Canon V400

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Produktbeschreibung

Canon V400

gelistet seit 12/2003
Hersteller Canon, http://www.canon.de
canon-deutschland-gmbh
weitere Canon Digitale Camcorder

Tests und Erfahrungsberichte

  • Sehr bewegt!

    • Bildqualität:  gut
    • Bedienkomfort:  gut
    • Akkulaufzeit:  lang
    • Verarbeitung:  gut
    • Zuverlässigkeit:  sehr gut
    • Tragekomfort:  gut
    • Support & Service:  gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  nein

    Pro:

    Bedienung, Gewicht, Bild/ Tonqualität,

    Kontra:

    500x Digitalzoom ohne Bildstabilisator nicht immer nutzbar

    Empfehlung:

    Ja

    Eigentlich bin ich als Fotograf ja doch mehr Freund von statischen Bildern und werd da auch bleiben. Aber gelegentlich will man das ein oder andere doch mal bewegt und mit Ton festhalten.
    So entführte ich die Videokamera meines Bruders auch einst auf einige Konzerte, um entsprechende Dinge gefilmterweise für die Ewigkeit zu archivieren.

    Natürlich ist das Schätzelchen von Canon, wie sollte es bei uns anders sein ;) und wurde im Jahre 2000 für flockige 900 DM gekauft, da Brüderchens Nachwuchs im Anmarsch war.
    Damals sicher günstig, kriegt man heute für rund 500 Euro schon wahre Technikwunder zu kaufen.

    Erstmal die technischen Daten des Geräts

    ***CANON V400***

    Stromversorgung - 7,2V Gleichspannung
    Stromverbrauch - 3,2W (LCD aus), 3,7W (LCD ein)
    Fernsehnorm - CCIR Standard (625 Zeilen, 50 Teilbilder), PAL-Farbsignal
    Bildsensor - 1/4 Zoll-CCD (320.000 Bildelemente, 290.000 effektive Bildelemente)
    Bandformat: 8mm
    Bandgeschwindigkeit - 20,05 mm/s
    Vor/Rückspulzeit: ca. 6,5 Minuten (mit Kassette P5-90)
    Objektiv: F/1,6-3,8 bei 4-88mm, 22fah Motorzoom
    Scharfeinstellung: TTL Autofokus, manueller Fokus möglich
    Kürzeste Einstellentfernung: 1m, am Weitwinkel-Endanschlag 1cm
    Mindestbeleuchtung 0,5 Lux
    empf. Beleuchtung: Über 100 Lux
    Sucher: 0,4 Zoll s/w CRT Bildröhre
    LCD: 2,5" Diagonale, ca. 62.000 Pixel
    Mikrofon: Eletret-Kondensatormikrofon mit Kugelcharakteristik
    Betriebstemperatur: 0 - 40° Celsius
    Abmessungen: 113x107x201mm
    Gewicht: 835g

    Akku: BP-915, 7,2V Gleichspannung, Betriebstemperatur 0-440° Celsius, 1500mAh, 38,2x20,5x70,5mm, 96 Gramm

    **Bedienungsanleitung**

    Diese vereint gleich 3 verschiedene Kameramodelle, V400, V420 und V40Hi.
    Ich find sowas immer dusslig, weil man immer erst suchen und nachsehen muss, ob das eigene Modell die genannten Funktionen auch hat.
    Ansonsten ist die Anleitung gut verständlich und in Canon Manier mit reichlich Grafiken und Bildern in s/w ausgestattet.

    **Lieferumfang**

    Kamera
    Tasche
    Schulterriemen
    Objektivdeckel + Bändel
    BP-915 Akku
    Speicherbatterie CR2025
    AV Kabel C-150 (Chinch für TV Anschluss)
    SCART Adapter PCA10 (ist uns irgendwie verschütt gegangen)
    Fernbedienung WL-84 + 2 R6 Batterien
    Netzteil/Ladegerät CA-550


    **Aufbau, Handhabung, Möglichkeiten beim Aufnehmen usw usf.**

    Die Kamera ist schick silbern, schön leicht und handlich und läßt sich zum Aufzeichnen mit Zoomen ganz leicht mit einer Hand bedienen, mit der rechten wohlgemerkt, die man in die sehr bequeme Handschlaufe stecken kann.
    Alle Knöpfe sind gut erreichbar und lassen sich problemlos bedienen.
    Die Objektivabdeckung ist mit einem Strick am Gerät befestigt und kann so nicht verlorengehen.
    Der Bildschirm lässt sich leicht öffnen und schliessen, ohne groß Anstrengung kippen und drehen und so auch für eine Selbstfilmerei verwendet werden.
    Die Anzeige des Displays ist sehr gut, auch bei Tageslicht kann man prima sehen, ansonsten kann man das durch leichtes Kippen ebenfalls entsprechend erreichen.
    Der Suchertubus läßt sich stufenweise bis senkrecht rausklappen und der darin enthaltene s/w Bildschirm ist sehr gut erkennbar.

    Linksseitig vorm LCD haben wir die FlexiZone und das Programmwählrad, welches zum einen Motivprogramme ähnlich denen einer Fotokamera enthält (Sport, Portrait, Spotlight, Sand & Snow), ein grünes Allroundprogramm (DAU-Taste....) und FlexiZone. Ist letzteres gewählt, kann man mit der FlexiZonetaste darüber den Fokusbereich aus der Mitte heraus nach Wunsch verschieben. Die FlexiZone Taste enthält 4 Richtungspunkte zum drücken. Der entsprechende Rahmen erscheint dann im Sucher/LCD.
    So kann man individuell den Fokusbereich auswählen, der sonst standardmässig in der Mitte liegt.
    Zusätzlich kann man in diesem Programm auch die AE Belichtungsspeicherungstaste nutzen, um die automatische Belichtungsmessung zu beeinflussen.
    Die Belichtung wird dann dort gemessen, wo der FlexiRahmen ist und die Belichtungswerte können mit der AE Lock Taste dann gespeichert werden. DIe Taste findet sich vorn neben der FlexiZone Richtungstaste.

    Ist der LCD aufgeklappt und die Kamera im Wiedergabemodus, verwandelt sich der Richtungswechsler in einen Lautstärkeregler für die Wiedergabelautstärke des Lautsprechers-

    Motivprogramme:

    * Sportmodus *
    Sollte man nehmen, wenn man bei gutem Licht schnell bewegte Objekte aufzeichnen will, Sportler, Autos oä.
    Die Anleitung besagt, dass die normale Aufzeichnung sprunghaft wirken kann, dafür Zeitlupen- und Einzelbildwiedergabe hervorragend seien. Da ich das Programm noch nicht genutzt habe, weiss ich nicht ob das stimmt, aber einen Sinn kann ich daran nicht erkennen.
    Ich FILME doch, weil ich Bewegungssequenzen ordentlich ansehen möchte, oder irre ich....?

    * Portrait *
    Auch für gutes Licht geeignet, die Kamera dreht hier die Blende weitmöglichst auf, um einen unscharfen Hintergrund zu bekommen und die Person an sich freizustellen.
    Je weiter herangezoomt, desto deutlicher der Effekt der Freistellung.

    * Spotlight *
    Wie der Name sagt, für Lichtkegelaufnahmen geeignet, ohne dass dabei das im Lichtkegel befindliche Motiv überstrahlt ist.

    * Sand und Schnee *
    Kurz gesagt dafür, wo der Hintergrund derart hell ist, dass jede Belichtungsautomatik das Vordergrundmotiv extrem unterbelichtet.

    Schnarchen wir weiter um die Kamera herum...

    der LCD hat an seiner schmalen Seite zwei Tasten für die Helligkeitskorrektur in der Anzeige und die Taste fürs Öffnen.
    Klappt man den LCD auf, kommen neben dem Lautsprecher weitere Tasten zum Vorschein:
    Fade, D.Effects, Menu, Title, Date
    ...deren Funktion klären wir mal näher:

    *Fade*
    Hier hat man verschiedene Möglichkeiten beim Aufnehmen, um die Aufnahme ein bzw auszublenden.
    Bei jedem Tastendruck ändert sich die Einstellung in bestimmter Reihenfolge.
    Wir können wählen zwischen "Weiss" - das Bild verschwindet in einem weissen Bildschirm oder erscheint aus diesem, "Horizontal Wipe"- das Bild wird von der Mitte aus als Linie nach oben und unten "aufgerollt" oder wieder zu einer dünnen Linie eingerollt, "Mosaikblende" - das Bild erscheint aus einem groben Raster bzw. verwandelt sich in ein solches, "ART Fade" - aus einem schwarzen Bildschirm erscheint das Bild langsam ähnlich einer groben Zeichnung - bzw umgekehrt, "Zoom" - der Telezoom holt das Bild heran, bevor es zu einem weissen Bildschirm verschwimmt (bzw. umgekehrt), "B/W" - ein S/W Bild wird farbig oder am Ende der Aufnahme wieder Schwarzweiss. "OFF" - also ohne Fader - gibt es natürlich auch.
    Je nachdem, welche Variante gewählt ist, wird dies beim näxten Aufzeichnen verwendet.
    Möchte man das nochmal haben, muss man wieder Fade drücken.

    * D. Effects*
    Digitale Effekte.
    Hier kann man auch verschiedene Effekte während der Aufnahme wählen.
    Wir haben 16:9 Breitwand, eine Umwandlung von Positiv zu Negativ in der Farbdarstellung, wir können das Motiv vertikal in der Mitte von links nach rechts spiegeln, Mosaik erzeugt ein Rastereffekt, Art verwandelt das Bild in eine Zeichnung, Alte Fotos erzeugt einen Sepia Farbeffekt und wir können auch auf klassisches S/W zurückgreifen. Die letzten beiden funktionieren nur beim Ansehen, nicht aber beim Aufnehmen.
    Im grünen Programm funktionieren diese Effekte nicht, einstellen kann man sie wie auch zuvor durch entsprechend häufiges Drücken der D.Effects Taste.

    *Date*
    Hier können Datum und Uhrzeit eingestellt und in verschiedenen Arten eingeblendet werden: Datum + Zeit, Automatisches Datum (zeigt das Datum zu Beginn der ersten Aufnahme eines Tages kurz an bzw erneut bei Datumswechsel), Datum (dauerhaft) oder auch gar nix.

    *Title*

    Unter zuhilfenahme des FlexizoneReglers können wir hier Titel bzw. Schriften einblenden, dies auch in verschiedenen Farben.
    Ziemliche Friemelei, da man jeden Buchstaben einzeln mittels der Richtungstasten erstellen muss.
    Nettes Gimmick, aber ich glaub, keiner hat das von uns jemals benutzt.

    *Menu*
    Im Menü kann man diverse Einstellungen vornehmen, zB. kann man im Kameramenü hier den digitalen Zoom von 100 auf 500x umstellen oder den Weissabgleich umstellen.
    Im Wiedergabemenü kann man die Zeitbasiskorrektur aktivieren. Diese korrigiert beim Abspielen evtl. Zitterbilder durch die Bandstellung, damit das Bild stabil bleibt. Bei mehrfach bespielten Kassetten allerdings wird empfohlen, dieses abzuschalten.

    Weiter im Aufbau.
    Ebenfalls links, direkt neben dem LCD Monitor finden wir die Taste BLC für die Gegenlichtkorrektur sowie die Focustasten F und N.
    Mit denen können wir den Autofokus abstellen oder wieder aktivieren und entsprechend manuell fokussieren.

    Hinten nebem dem Akku befinden sich die Taste zum Abspielen für Play, Stop, FFW und RE und die LED für den Ladevorgang.
    Darüber befindet sich der Raster, den man drücken muss, wenn man den Akku abnehmen will.
    Unterhalb des Akkus ist der Anschluss für das Netzteil/Ladegerät, nimmt man den Akku ab, kommt die Abdeckung für die Speicherbatterie zum Vorschein.

    Steckt man die rechte Hand in die Schlaufe und deckt damit das Kassettenfach zu, hat man direkt am Daumen den Hauptschalter für Power und Betriebsart. Die Mittlere Stellung für OFF und nach oben den Kameramodus und nach unten den Wiedergabemodus. In der Mitte gibts den großen roten Knopf zum Aufnehmen/Aufnahme stoppen.
    Krabbelt sich der rechte Zeigefinger an die Oberseite der Kamera findet er den Wippschalter für den Zoom. W für Weitwinkel und T für Tele.

    Die Handschlaufe besteht aus einem Lederstück, welches mit Klettverschluss geschlossen werden kann und darin befindet sich der Riemen, der entsprechend verkürzt oder verlängert werden kann und im Klettverschluss verankert wird. Kann also für viele Patschehändchen passend gemacht werden.

    Ebenfalls auf der Oberseite ist der EJECT Schieber für das Kassettenfach. Dieser arbeitet auch im OFF Stand der Kamera.

    Vorn auf der rechten Seite finden wir unter einer Abdeckung die Anschlüsse für das AV Kabel. Darunter befindet sich der Anschluss für ein externes Mikrofon.

    Und am Boden finden wir natürlich das Stativgewinde.

    **Fernbedienung**

    Die Fernbedienung ist ziemlich klein und beinhaltet die wichtigsten Funktionen zum Abspielen und auch Aufnehmen.
    Vier Pfeiltasten ersetzen die FlexiZone Taste.
    Mit der Fernbedienung kann man auch Einzelbilder vor und rückschalten und mit den C.Reset und T.Return Tasten kann man an einer bestimmten Stelle das Bandlaufwerk auf 0 stellen und jederzeit zu genau der Stelle zurücklaufen lassen.
    Sehr praktisch für den Familienabend.
    Der Sensor reicht 5m weit und muss direkt vorn auf die Kamera gerichtet werden.

    *Aufnahmequalität /Aufnahmepraxis*

    Die Kamera hat etliche Funktionen für Hobbyregisseure zu bieten, die bei uns aber selten bis gar nicht genutzt werden.
    Wir nutzen die Kamera vorrangig mit der DAU Taste (*dümmster anzunehmender User.....also das grüne Programm) oder unter Zuhilfenahme des FlexiZone Programmes und halten einfach drauf - salopp gesagt.
    Die Kamera trifft in 98 vo 100 Aufnahmesituationen im Prinzip die passende Belichtung - man muss also nicht erst zig Einstellungen vornehmen oder das Ding studieren, um gute Aufnahmen zu kriegen.

    Der Digitalzoom schaltet automatisch zu, wenn man beim zoomen das Ende des optischen Zooms erreicht hat.
    Ich hatte bei einem Soundcheck einst den Digitalzoom, der bei uns auf 100x eingestellt ist, ausgiebig genutzt - was ich besser nicht hätte tun sollen. Da die Kamera keinen Bildstabilisator hat, sind die Zitterauswirkungen bei vollem 100x Digizoom teilweise echt verheerend.
    Hier empfiehlt sich immer eine Auflage oder gar ein Stativ zu nützen, da ein leichtes Zittern der Hand eine extrem deutliche, große Bewegung im Bild verursacht. Wenn ich mir das heute ansehe, werd ich fast besoffen *g*.

    Die Bildqualität reicht für Heimanwendung im VHS Bereich mit einem normalen Fernseher absolut aus. Auf einem neuartigen LCD TV oä. kann ich mir vorstellen, dass die Auflösung sehr minderwertig rüberkommt.
    Die Aufnahmen haben jedoch ausgereicht, um aus meinen Tourneeaufnahmen eine DVD zu erstellen, ohne das analoge Material im Rechner gravierend nachzuarbeiten.

    *Tonaufnahme*

    Hier bin ich bis heute absolut begeistert.
    Eine Freundin filmt gern und viel und ist bei meinen Konzertfotoeinsätzen häufig mit ihrer Sony Videokamera dabei, steht relativ weit weg von der Soundanlage, hat aber kaum klare Tonaufnahmen, dafür erhebliche Schwankungen und Ausfälle zu beklagen.
    Bei dieser Canon hier habe ich teilweise direkt vor den Boxen gesessen und das Mikro hatte keinerlei Einbruch. Natürlich ist der Ton leider nur Mono und ganz sicher nicht glasklar wie auf einer CD. Aber es ist bei Livemusik alles gut zu verstehen, der Ton ist konstant und auch über die Anlage gesprochenes ist verständlich und gut zu vernehmen.
    Auch wenn während solcher Aufnahmen jemand neben der Kamera gesprochen hat, so ist diese Stimme zwar deutlich zu hören, aber der restlche Ton wird nicht "ausgeblendet" wie ich es schon bei der Kamera meines Vaters erlebt hatte.
    Hier finde ich die Kamera absolut großartig und kann mir gut vorstellen, dass Canon das bis heute auch verbessert hat und die neuen Modelle noch einen Tick klarer und sauberer aufzeichnen.

    Der interne Lautsprecher ist brauchbar zur Kontrolle, aber der Ton ist recht leise, flach und etwas blechern.
    Die Wiedergabe über ein gutes TV Gerät liefert einen anständigen Ton mit guten Höhen und Tiefen.

    *Akkueistung*
    Die Kamera ist wie gesagt heute schon 6 Jahre alt, der Akku auch.
    Ich habe vor zwei Jahren damit mehrere Tage gearbeitet und die Akkuleistung entsprach dem, was in der Anleitung angegeben ist: über 2 Std Daueraufnahme bei Nutzung des LCD.
    Aufgeladen ist er in ca. 3 Std.

    **Persönliches Fazit**

    Tja was soll ich sagen: unverwüstliches Gerät, dass auch heute nach 6 Jahren immer noch sehr zuverlässig bei konstanter Qualität arbeitet.
    Die Effekte bieten Hobbyfilmern viele Spielereien zum Austoben, die Bedienung ist intuitiv, einfach und mithilfe der Anleitung absolut kinderleicht.
    Natürlich gibt es heute mehr Möglichkeiten, noch bessere Kameras und vor allem andere Aufnahmemedien.
    Die Kamera kann nur 8mm - keine Hi8. Das ist leider etwas schade, da Hi8 mehr verbreitet ist und so auch mehr Verkaufsstellen für Leermedien zu finden sind.

    Die Kamera ist leicht, handlich, die mitgelieferte Tasche gut gepolstert und bietet ausreichend Platz für alles Zubehör und Ersatzkassetten.

    Wenn man eine gute Gebrauchte für den Heimgebrauch erwischt, kann man bei dieser Kamera beruhigt zugreifen.
    Canon hat auch hier wieder seriöse Qualität geliefert und alles in allem bekommt die V400 von mir 4 Sterne und eine Empfehlung.
    Abzug gibts für ihr Alter (ist halt nicht mehr ganz up to date) und dass sie nur 8mm und keinen Bildstabi hat. Ansonsten ein solides, anständiges Arbeitstier!

    Viel Spass beim Filmen!

    KingSparko für Ciao.de/ LittleSparko für Yopi.de

Produktfotos und Videos

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Anleitung, Fernbedienung, Netzteil/Ladegerät von LittleSparko
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Canon V400 im Vergleich

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