Verbesserte Hardware-Kompatibilität, sieht sehr gut aus, leicht zu bedeinen
Nachteile/Kritik
Teilweise Schwächen bei aktueller Hardware, wenig Spiele
Entwicklung muss sich auf Grund der Neuheit erst beweisen
Teilweise Inkompatibilität mit proprietären Formaten oder Software einiger Hersteller
Es gibt leider noch wenige Treiberprobleme, inkompatibilität mit Spiele und Windows-Programme. Aber Wine ist eine kleine Hilfe
Ubuntu - für Anfänger und Fortgeschrittene
ein Testbericht von LiFo2008-11-05 17:09:16vom 05.11.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Schnell, Benutzerfreundlich, gute Hardwareerkennung, gut anpassbar...Nachteile/Kritik: Teilweise Schwächen bei aktueller Hardware, wenig Spiele
Das Ziel von Canonical, dem Hauptentwickler von Ubuntu, war es, ein möglichst benutzerfreundliches Betriebssystem zu schaffen, dem es aber trotzdem nicht an Flexibilität und Vielfalt fehlt..
Im großen und ganzen ist dies auch gut gelungen, die Details sind unten aufgeführt. 1. Die liebe Hardware
Prinzipiell bietet Ubuntu eine sehr gute Hardwareerkennung.
Probleme bereitet lediglich sehr neue Hardware (insbesondere Grafikkarten), sowie Canon-Drucker. Auf letztere muss man teilweise sogar ganz verzichten, da der Hersteller keine Treiber für Linux anbietet.
Teilweise kann auch die Installation auf Notebooks problematisch sein, wobei Ubuntu mit Version 8.10 die Hardwareunterstützung für Notebooks stark verbessert hat.
Ipods und andere MP3-Player können mit der gebotenen Software (also auch ohne iTunes) bespielt werden. 2. Vorbereitungen zur Installation
Zunächst einmal muss man sich Ubuntu herunterladen - dies gestaltet sich je nach Quelle mehr oder weniger einfach:
Eine gute Anlaufstelle um sich Ubuntu herunterzuladen ist http://www.ubuntuusers.de/download . Dort wird man jedoch gleich mit einer Tabelle vieler verschiedener Ubuntu-Versionen (Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu), sowie vieler verschiedener Medien (Desktop, Alternate, Server, DVD) und Architekturen (i386, amd64 u.a.) konfrontiert (Es ist allerdings sehr genau erklärt, wo die Unterschiede liegen)
Für die Meisten bietet sich hier an, die DVD der i386-Architektur vom Server herunterzuladen. (Aber bitte vorher nochmal kontrollieren!)
Der Download geht recht zügig vonstatten.
Wenn der Download fertig ist, muss man das heruntergeladene CD/DVD-Image mit der Endung ".iso" noch auf eine CD bzw. eine DVD brennen.
Wenn man vorhat, Ubuntu gleich auf der Festplatte zu installieren und eine Partition verkleinert werden muss, sollte man zunächst einmal die Partition, welche verkleinert werden soll auf Windows defragmentieren, damit keine Datenreste "weggeschnitten" werden.
Anschließend legt man die CD oder die DVD in das CD- oder DVD-Laufwerk ein und startet den Rechner neu. 3. Die Installation
Achtung! Im Folgenden wird von der Verwendung der DVD ausgegangen! Die Installation von der CD gestaltet sich jedoch sehr ähnlich.
Wenn der PC hochfährt, sollte direkt -nach dem Wählen einer Sprache - eine Liste mit Optionen erscheinen (Wenn dem nicht so ist, dann muss man zunächst die Bootreihenfolge der Geräte im BIOS ändern). Die Standardmäßig ausgewählte Option "Ubuntu starten oder installieren" ist hier durchaus sinnvoll. Außerdem kann man die Installation im Textmodus durchführen(Falls es Probleme mit der Grafikkarte gibt), die CD/DVD auf Fehler überprüfen oder eine "abgespeckte" Servervariante von Ubuntu installieren.
Der Bootvorgang dauert noch relativ lange, was daran liegt, dass Ubuntu 1. von CD und nicht von der Festplatte gestartet wird, zum anderen, da Ubuntu 2. tatsächlich etwas langsam bootet. Dies soll jedoch mit der Version, die im April 2009 erscheint ("Jaunty Jackalope"), verbessert werden.
"Etwas langsam" heißt hier in etwa 1 Minute.
Wenn Ubuntu gestartet ist, kann man sich zunächst einen ersten Eindruck von dem Betriebssystem machen. Meistens werden Netzwerkkarte und Soundkarte automatisch erkannt, sodass man bereits musikhörenderweise im Internet surfen kann.
Möchte man Ubuntu anschließend installieren, so findet man direkt auf dem Desktop ein "Installieren"-Icon. Per Doppelklick öffnet sich das Installationsprogramm.
Das Installationsprogramm ist relativ schlicht gehalten und gibt einem viele Ratschläge, sodass es auch für Nicht-PC-Junkies möglich ist, Ubuntu auf der Festplatte zu installieren.
Während der Installation besteht auch die Möglichkeit, die Festplatte zu partitionieren. In vielen Fällen kann der Vorschlag zur Partitionierung einfach übernommen werden. Vorher sollte man den
allerdings nochmal überprüfen, denn es kann durchaus vorkommen, dass Ubuntu etwas großzügig mit dem Speicherplatz ist und zum Beispiel deshalb eine Partition, auf der ein anderes Betriebssystem - zum Beispiel Windows - installiert ist zu sehr verkleinert, sodass es unter Umständen langsamer läuft.
Möchte man die Partitionen manuell anpassen, so kann man auch das tun. Hierbei sollte man darauf achten, Ubuntu nicht zuwenig Speicherplatz zu geben, da die meisten nachinstallierten Programme automatisch in der Systempartition installiert werden. 15-20GB sollten also mindestens drin sein.
Ansonsten kann man den Anweisungen einfach folgen. Während der Installation kann man - wenn man das möchte - im Internet surfen oder Karten spielen, sodass man sich nicht langweilen muss ;-)
Bei der Installation sollte allerdings darauf geachtet werden, dass keine USB-Sticks oder USB-Festplatten angeschlossen sind!
Nach der Installation kann man den Computer herunterfahren und die DVD entfernen. Auf Letzteres wird man ausdrücklich hingewiesen. 4. Der erste Start
In einigen Fällen kann es vorkommen, dass der Bootmanager bei der Installation nicht richtig eingerichtet wurde, sodass man unter Umständen gleich direkt nach dem Anmachen des Computers nichts weiter sieht, als ein "Error 17" oder ein "Error 25".
Wenn dem so ist, sollte man zuerst überprüfen, ob man irgendwelche USB-Sticks oder USB-Festplatten entfernt bzw. hinzugefügt hat.
Sollte das nicht der Fall sein, dann hilft häufig eine Suche im Internet (Dazu nochmal von der CD bzw. DVD starten). Abhilfe kann die Super-GRUB-Disk schaffen, welche frei erhältlich, aber leider etwas unübersichtlich ist.
Meistens tritt dieses Problem aber nicht auf, sodass einem nach dem Booten direkt ein Betriebssystem entgegenlächelt. Sollte noch ein anderes Betriebssystem installiert sein, dann kann man dies gleich beim Start des Computers auswählen. Standardmäßig wird aber Ubuntu gestartet (Ist natürlich änderbar).
Die Hardwareerkennung ist bereits sehr gut. Allerdings können Probleme bei spezieller Hardware entstehen(Sehr neue Komponenten, speziell Grafikkarten, mehrere Soundkarten in einem PC o.ä.; unten dazu mehr)
Normalerweise benötigt Ubuntu aber keine weitere Konfiguration, sondern erkennt alles automatisch, inklusive der Multimediatasten von Tastaturen(Lauter, leiser, Pause etc.)
Der Desktop ist sehr übersichtlich. Die Einstellungen und Programme sind schnell auffindbar. (Im Gegensatz zu Windows oben links, nicht unten links)
Beim ersten Start wird man wahrscheinlich ein kleines Popup sehen, dass einem sagt, es gebe neue Aktualisierungen. Wenn man auf das dazugehörige Icon klickt öffnet sich eine Liste, in dem alle verfügbaren Aktualisierungen zu sehen sind. Hier findet man auch gleich einen "Aktualisierungen übernehmen"-Knopf. Den sollte man am besten auch gleich drücken. Anschließend empfiehlt es sich, das System neuzustarten.
Ein weiteres Popup weist einen vielleicht darauf hin, dass Treiber von Drittanbietern installiert werden können. Das ist in den meisten Fällen sinnvoll, da sonst zum Beispiel Grafikkarten nicht voll ausgenutzt werden können (Zum Beispiel wird die 3D-Beschleunigung dann nicht aktiviert).
Für den Bürobetrieb allerdings kann man das auch getrost ignorieren. 5. Programme
Die bereits vorinstallierten Programme reichen in den meisten Fällen vollkommen aus.
Hier findet man einen Video und einen Audioplayer, eine Bürosuite, die auch die am häufigsten verwendeten Formate(.doc, .xls) erkennt und eine Textbearbeitung, eine Tabellenkalkulation sowie ein Programm zum erstellen von Bildschirmpräsentationen, Datenbanken und Zeichnungen enthält. (Openoffice)
Speziell für Grafiker dürfte das auch unter Windows bekannte Gimp interessant sein, welches ebenfalls ab Werk installiert ist.
Außerdem gibt es noch ein Programm um seine Emails abzurufen sowie Firefox als Standardbrowser, um im Internet zu surfen und Pidgin zum Chatten über das ICQ-, MSN- oder anderen Netzwerken.
(Skype gibt es auch für Ubuntu, muss jedoch extra nachinstalliert werden - Dafür unterstützt es dann aber auch Audio- und Videoübertragung)
Die oben genannten Multimediaplayer laden automatisch nicht bekannte Codecs automatisch herunter und können die meisten Formate abspielen. 6. Installation von Software
Die Installation der meisten Programme gestaltet sich äußerst einfach über die sog. Paketverwaltung.
Sollten die bereits installierten Programme nicht ausreichen, dann findet man unter "Weitere Programme hinzufügen" im Programm-Startmenü eine gute Basis.
Wenn man dort drauf klickt, öffnet sich ein Fenster, in dem viele Programme mit Beschreibung und Bewertung nach Kategorien geordnet sind. Selbstverständlich gibt es auch eine Suchfunktion.
Wenn man das gewünschte Programm gefunden hat, kann man es mit einem Klick auf "Installieren" und anschließen "Übernehmen" aufspielen. Ubuntu läd das Programm dann automatisch aus den (gut gepflegten) Quellen herunter und installiert es auch gleich. Danach kann man es im Programmmenü wiederfinden und starten.
Nach demselben Schema lassen sich übrigens auch Programme entfernen.
Sollte ein Programm nicht in diesen Quellen zu finden sein, dann findet man häufig eine ".deb"-Datei im Internet, welche man sich herunterladen kann. Das sind quasi die ".exe"-Dateien von Linux, per Doppelklick und Administratorpassworteingabe wird das Programm automatisch installiert. Anschließend findet man es im Programmmenü wieder.
Etwas schade ist hier, dass man nicht gefragt wird, wo man das Programm installieren möchte. 6a. Design
Das Aussehen von Ubuntu ist äußerst flexibel und individuell anpassbar. Den Großteil erledigt hier die Software Compiz, welche in den Quellen vorhanden ist(also schnell installiert werden kann). In den neueren Versionen ist eine "Light"-Version dieser Software bereits von Haus aus installiert.
Der Einsatz dieser Software ist jedoch nur dann möglich, wenn die Grafikkarte eine 3D-Beschleunigung besitzt und diese aktiviert ist (Also Treiber von Drittanbietern verwendet werden).
Compiz bietet neben den "Standard-Spielereien" (Transparenz, Effekte für das Minimieren/Schließen von Fenstern, Menüs, Popups, wasauchimmer) auch sehr nützliche Tools wie zum Beispiel Linien malen auf dem Bildschirm(Wenn man sich "mal eben schnell" was merken will), vergrößern des Bildschirminhaltes per Tastendruck und Mausrad(natürlich anpassbar) und dem schnellen und einfachen Erstellen von Screenshots(Windows-Taste drücken und den abzulichtenden Bereich einfach mit der Maus markieren) auch sehr sinnvolle Tools, zum Beispiel einen Farbfilter, der für farbenblinde Menschen interessant sein könnte.
Das Programm Emerald ist eng mit Compiz verknüpft und verwaltet das Design der Fensterrahmen. Beide Programme können jedoch auch separat installiert werden.
Ein Nachteil an Compiz und Emerald ist, dass es (zumindest bei mir) vergleichsweise häufig abstürzt. Wenn man also auf Desktop-Effekte und die angebotenen Tools verzichten kann, dann sollte man das auch tun.
Probleme macht Compiz besonders bei komplexen Spielen.
Ein paar sehr hilfreiche Seiten wenn es um das Aussehen von Ubuntu geht sind:
http://www.gnome-look.org/
http://www.kde-lo ok.org/ (Für Kubuntu)
http://www.compiz-themes.org (Für Compiz - Man findet jedoch auch viele Compiz-Themes auf gnome-look bzw. kde-look.) 7. Aktualität/Sicherheit
Durch die Paketverwaltung werden die meisten installierten Programme auch gleich aktuell gehalten, sodass man selten mit veralteter und unsicherer Software arbeitet.
Eine Firewall und einen Virenscanner, wie man sie von Windows kennt findet man nur relativ schwer. Für den 0815-Anwender ist das aber auch kein großer Verlust, da die Software, die man aus den Quellen installiert sowieso kontrolliert wurde und meist Opensource ist und somit das Einschleusen von Schadcode/Viren/Trojanern/Spyware/Adware auf diesem Wege nur äußerst unwahrscheinlich ist.
Dazu kommt, dass die meisten Viren sowieso für Windows programmiert sind und auf Ubuntu schlichtweg nicht laufen.
Avira stellt aber auch ein Antivirenprogramm zur Verfügung.
Eine (anwendungsbasierte) Firewall ist jedoch nur sehr schwer zu finden. (Korrigiert mich, wenn ich blind war) 8. Windowsanwendungen
Sollten Sie tatsächlich ein Programm besitzen, welches unversichtbar für Sie ist, jedoch nur auf Windows läuft, dann hat man zwei Möglichkeiten:
1. Man läd sich Virtualbox oder VMWare(letzteres ist in den Quellen und kann über die Paketverwaltung installiert werden) herunter. Beide simulieren quasi einen Computer, auf dem man sich dann Windows installieren kann, dass dann in einem eigenen Fenster startet. Das setzt natürlich vorraus, dass man im Besitz einer Windows-CD ist. Die Performance ist jedoch etwas schlechter, als wenn man ein "natives", also ein eigenständiges Windows verwendet.
Vorteil dieser Methode: Es laufen alle Windowsprogramme. (Im Falle von Virtualbox: Es laufen alle Windowsprogramme, die keine 3D-Hardwarebeschleunigung benötigen. Also in etwa: Es laufen alle Windowsprogramme, die keine Spiele sind)
2. Man kann sich Wine installieren. Mit Wine kann man einige für Windows gemachte Anwendungen zum laufen bringen. Ein gewisser Geschwindigkeitsverlust ist auch hier gegeben.
Im Gegensatz zur ersten Methode braucht man aber keine Windows-CD.
Nachteil: Es laufen nicht alle Programme. Gängige Spiele wie zum Beispiel Steam oder World of Warcraft kann man spielen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass auf diesem Wege natürlich auch einige Windows-Viren laufen können. 9. Community und Problemlösungen
Ubuntu besitzt eine sehr große und hilfsbereite Community. Auch Leute, die der englischen Sprache nicht ganz so mächtig sind, werden hier auf (fast) alle ihre Probleme eine Lösung finden.
Eine gute Anlaufstelle ist z.B.:
http://wiki.ubuntuusers.de oder auch
http://forum.ubuntuusers.de
Hier findet man eine Beschreibung der meisten Programme(Auch der hier erwähnten), sowie eine Lösung für viele Probleme.
Die Seite läd auch zum Stöbern ein. 10. Langzeittest
Ich benutze Ubuntu nun schon seit einem knappen Jahr und habe bisher noch keinerlei größere Schwierigkeiten gehabt (Außer nach dem Einbau meiner Soundkarte, siehe unten ;-) )
Windows wird häufig sehr langsam, wenn man viele Anwendungen installiert hat und regelmäßige Defragmentierungen sind auch empfohlen.
Diese Probleme hat man bei Ubuntu nicht. Auch nach langer Benutzung und trotz der Installation von viel neuer Software läuft das System schnell und stabil.
Die Versionsupgrades (Zum Beispiel von Version 8.04 auf 8.10) gestalten sich so einfach wie die Programmupdates: Auf Update klicken, den Anweisungen folgen, warten, fertig.
Die Benutzerfreundlichkeit hat sich in der getesteten Zeit spürbar verbessert. 11. Probleme/Kritik
Prinzipiell hat Ubuntu Schwächen bei USB-Sticks(Dort ist die Datenübertragung teilweise sehr langsam) sowie dem Booten, wenn USB-Sticks oder externe Festplatten am Computer hängen.
Soll heißen: Wenn eine (eingeschaltete) externe Festplatte oder ein USB-Stick an dem Computer angeschlossen ist und man den Computer einschaltet, erhält man mit großer Wahrscheinlichkeit einen "Error 17".
Dann einfach die Festplatte bzw. den Stick entfernen und nochmal neustarten.
Ein weiteres Problem liegt bei Druckern der Marke Canon: Canon bietet keine Treiber für Linux an, sodass die meisten Canondrucker unter Ubuntu nicht benutzbar sind.
Andere Drucker lassen sich über das System-Menü-->Hardware-->Drucker ganz einfach einrichten.
Ein Kritikpunkt: Anwendungen werden standardmäßig im Systemverzeichnis installiert. Bei der Installation kann man in den meisten Fällen nicht auswählen, wo man das Programm installieren möchte, sodass die Systempartition von Ubuntu relativ groß sein sollte (Wenn man vor hat, viele Programme zu installieren)
==> Spezielle Probleme:
Ich habe inzwischen auf einigen Systemen Ubuntu installiert, dabei tauchten folgende Probleme auf:
a) Ich habe zwei Soundkarten. Standardmäßig spricht Ubuntu hier die interne Soundkarte an, meine Lautsprecher jedoch habe ich an der zweiten Soundkarte. Hier ist teilweise noch Konsolenarbeit nötig, bzw. manuelles Anpassen.
b) Ich habe mal Ubuntu auf einem sehr speziellen System installiert, hier ein kurzes Feedback:
1) Ubuntu wurde auf einer externen Festplatte installiert - Hat wunderbar funktioniert.
2) Als Zweitbildschirm diente ein Fernseher - Mit dem Programm von der NVidia-Seite bekommt man den auch zum laufen, allerdings rate ich dringend von dem NVidia-Treiber, der auf der Seite erhältlich ist ab, denn der hat den Grafikserver derartig demoliert, dass eine Neuinstallation des Betriebssystemes notwendig war.
3) Es war eine G15-Tastatur angeschlossen. Nach einigem Suchen fand ich dann auch eine Möglichkeit, dass Display anzusprechen.
Das größere Problem lag jedoch bei den Makrotasten, diese ließen sich nur temporär zuweisen - sobald man den PC neugestartet hat war die Belegung futsch.
Ansonsten laufen manche Programme noch relativ instabil. Eine große Gefahrenquelle sind hier insbesondere Composite-Manager wie zum Beispiel compiz, die zwar sehr hübsch aussehen, jedoch einige Probleme machen können. 12. Fazit
Ubuntu ist für Büroarbeiten und zum Surfen eigentlich vollkommen ausreichend und bietet sich nicht nur für Profis oder Leute, die Windows "irgendwie doof" finden an, sondern auch für Leute mit wenig bis garkeinem Know-How auf dem Gebiet der Computer (z.B. ältere Personen). Regelmäßige (Programm)updates wenig Viren und die Abfrage des Administratorpasswortes vor der Installation von neuen Programmen machen es (insbesondere in den Händen von unerfahrenen Anwendern) sicherer als Windows.
Sollte ein Programm fehlen, dann lässt sich sehr leicht weitere Software hinzufügen.
Insgesamt hat Canonical, der Hauptentwickler von Ubuntu, also sein Ziel, ein benutzerfreundliches Betriebssystem anzubieten erreicht. Mal abgesehen von einigen Schwächen, die Ubuntu immernoch bei der Installation (insbesondere beim Booten und dem Einrichten des Bootmanagers) und spezieller Hardware hat, ist es ein durchaus ausgewachsenes und ernstzunehmendes Betriebssystem, welches Windows lediglich auf dem Spielemarkt etwas hinterherhinkt, was aber hauptsächlich an den Spieleentwicklern selbst liegt. Sollte einmal ein Problem auftreten, so findet man häufig sehr schnell eine Lösung dafür.
Abzuraten ist einer Installation nur auf sehr aktuellen Computersystemen. Ältere Computer sollten keine Probleme machen.
Einen Blick ist Ubuntu auf jeden Fall wert - wer sich unsicher ist, kann dies erstmal per Live-CD tun, ohne dass die Festplatten angerührt werden.
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ein Testbericht von tester4all2010-08-25 02:18:33vom 25.08.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Verbesserte Hardware-Kompatibilität, sieht sehr gut aus, leicht zu bedeinen...Nachteile/Kritik: Es gibt leider noch wenige Treiberprobleme, inkompatibilität mit Spiele und Windows-Programme. Aber Wine ist eine kleine Hilfe
Vorwort:
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Ich wollte auf meinen alten Pentium 3 - 670MHz, 265MB Arbeitss., Riva TNT2 32MB Ubuntu testen, da ich viel positives darüber gehört habe und man kann die leicht Version sogar kostenlos herunterladen.
Hier berichte ich über die aktuellste Version Ubuntu 10.04
Die Anforderungen:
mind. 1GHz Prozessor und 512MB Arbeits.
Instal lation:
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Die Installation geht wirklich kinderleicht. Zwar dauerte sie bei mir insgesamt etwa 2 Stunden, doch das liegt an meinem lahmen PC. Eine Windows XP-Installation dauert ungefähr genau so lange.
Doch Ubuntu installiert während dieser Zeit wirklich alles. Zumindest auf meinem Rechner hat es alle Komponenten erkannt und mit-installiert.
Ame Ende der Installation war mein Rechner fast komplett - OpenOffice, Firefox und alle möglichen PC-Tools sind schon bereit.
Der Pc ist auch gleich Internet-Startbereit. Und sobald ich im Internet war, hat Ubuntu die restliche Software wie Flash-Adobeplayer automatisch installiert.
Und in insgasamt vielleicht 3 Stunden (lahmer PC) war alles installiert, was man in einem Pc so braucht - und das fast ganz von allein. Ich musste nur betsätigen und 2-3mal auswählen, ohne Treiber CD hineinschieben und nach Treiber suchen. EINFACH SUPER
Muss noch hinzufügen, dass Ubuntu 10 schon während der Installation ein hinkucker ist - sieht optisch super aus!
Kompatibilitäts und Treiberproblem:
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Canonical Ubuntu hat in dieser Richtung schon enorme Fortschritte gemacht, doch Treiberprobleme gibts immernoch. Mein alten Drucker Lexmark Z11 musste ohne Ubuntu auskommen, da Ubuntu für alle älteren und neueren Versionen wie Z12, Z13 usw. Treiber hat, aber nicht für meinen :-(
Gott sei dank habe ich einen weiteren uralten Drucker von HP, der bestens mit Ubuntu funktioniert.
Ich empfehle, dass man sich vor der Installation informiert welche Geräte unterstützt werden. Zwar erkennt Ubuntu mitlerweile fast alle älteren und neueren Gerät automatisch, und wenn nicht, gibt es für fast alle Geräte Treiber, doch nur (fast alle)!
So auch mit der Kompatibilität, denn nach wie vor werden viele Programme ohne Linuxunterstützung programmiert.
Doch es gibt ein Emulator namens Wine mit dem Windows-Prorgamme und Spiele zum Teil gespielt werden können.
Man muss manchmal nervige Befehle eingeben und bsp. die Spiele einigermaßen zum Laufen zu bringen. Klappt nicht immer - manchmal ganz gut mit besserer Performance als Windows, doch meistens klappts eher weniger gut bis garnicht.
Ist halt so eine Sache. Doch das liegt auch an den Hersteller der Programme, die keinen Herz für Linux haben.
Menü, Bedienung, Geschwindigkeit:
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Das Menu sieht erstmal einfach klasse aus, wenn man die ganzen Effekte anmacht, kann Windows 7 einpacken und nach Hause gehen :-))))
Das Problem ist, dass mein Rechner zu schwach für Ubuntu 10.07, und somit läuft alles etwas spärlich. Ich brauche sogar eine 20 Sekunden um das Schreibprogramm OpenOffice zu öffnen.
Aber auch dafür hat Ubuntu eine Lösung. Man kann übers Internet die Desktop-Umgebung Fluxbox und viele andere herunterladen und ganz einafch installieren. Das geht sehr schnell - man wechselt nicht das System, sondern nur die Desktop-Umgebung, welche für sehr schwache Rechner konzipiert wurde.
Und sie das, Ubuntu ist um einiges schneller, wenn auch ncht emhr ganz so schön.
Die Bedienung ist sehr Anwenderfreundlich. Zumindest konnte ich mich schnell daran gewöhnen und es hat wirklich Spaß gemacht.
Es gibt viele Leute die vor Linux
Angst haben, doch Ubuntu 10 ist sehr Einsteigerfreundlich und mehr als eine Windows-Alternative.
Die Progarmmauswahl ist nicht mehr unten links wie bei XP, sonder oben links. Und da ist wirklich alles dabei.
Festplatten Partirionsprogramm, Überwachung-Analyse-Einstellungs-Tolls und vieles mehr. Tolle Grafikprogramme usw. wirklich eine riesen Auswahl mit nur einer Installation - einfach genial !
Fazit:
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Ubuntu ist meiner Meinung nach wirklich mehr als eine Windows-Alternative. Wer Arbeitsbedingt unbedingt auf Windowsprogramme bleiben muss oder wer viel zockt, sollte lieber auf Ubuntu verzichten. Wer aber die Nase voll vom langweiligen und teueren Windows hat und nur ein Rechner für Standartanwendungen und Internet braucht, ist mit Ubuntu von Conical bestens bedient.
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ein Testbericht von Donutman2008-12-10 17:38:30vom 10.12.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Freiheit, Stabilität, Einfachheit, Benutzerfreundlichkeit, kostenlos...Nachteile/Kritik: Teilweise Inkompatibilität mit proprietären Formaten oder Software einiger Hersteller
Bei Ubuntu handelt es sich um eine freie GNU/Linux Distribution. Ubuntu beihnhaltet Freie Software, d.h. man kann die Software für jeden Zweck benutzen, sie teilen, weitergeben und kopieren, die Software verändern und veränderte Versionen der Software verteilen.
Diese Grundsätze findet man auch von der Installation an wieder, denn anders wie bei proprietärer Software (wie z.B. Microsoft Windows oder Apple Mac OSX), ist das kopieren und die Weitergabe ausdrücklich erwünscht. So kann man Ubuntu auf so vielen Computern installieren wie man möchte und bedenkenlos auch an seine Freunde weitergeben. Man muss keine
unnützen Produtkeys eingeben oder EULAs zustimmen.
Die Installation verläuft schnell und man hat nach weniger als einer halben Stunde ein funktionierendes Basissystem. Zustäzliche Softwarepakete können dann mit wenigen Klicks automatisch aus dem Internet installiert werden, das Ansurfen von Downloadportalen o.ä. zum herunterladen von Installationsprogrammen entfällt genau so wie die manuelle Installation dieser. Sämtliche Software lässt sich auch ähnlich einfach automatisch updaten.
Sämtliche angebotene Software ist natürlich frei (im Sinne von Freiheit), so fern (wie z.B. bei sehr wenigen Treibern) nicht anders angegeben, und grundsätzlich kostenlos.
Ubuntu bietet so innerhalb kürzester Zeit ein Produktivumgebung mit Web-Browser (Mozilla Firefox), Office-Suite (OpenOffice.org), E-Mail Client (Mozilla Thunderbird) oder Grafikberarbeitungssoftware (Gimp), um nur einige prominente der vielen tausend Pakete aufzuzählen.
Auch die Hardwareunterstützung ist, wenn auch nicht perfekt, recht gut und alle gebräuchlichen Geräte lassen sich sehr gut nutzen und es kommt ständig weitere Unterstützung neuer Geräte hinzu.
Desweiteren sind Vireninfektionen aufgrund der Sicherheitsarchitektur von Linux für das Gesamtsystem nahezu wirkungslos, wobei es auch nahezu keine Viren für das Betriebssystem gibt und existierende keinerlei Verbreitung haben.
So ist das Gesamtssystem sehr stabil und für Produktivumgebungen geeignet. Nicht umsonst wird ein großteil des Internet mit GNU/Linux Servern betrieben.
In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit kann Ubuntu mit der GNOME Desktopumgebung mit anderen Betriebssystem mithalten und zeichnet sich durch seine vielen grafischen Konfigurationswerkezuge aus, die es auch unerfahrenen Anwendern leicht machen diesen zu bedienen.
Auch optisch bietet die Distribution eine gute Qualität, denn die Benutzeroberfläche ist benutzerfreundlich, übersichtlich und schön gestaltet.
In Benutzerforen oder auf Mailinglist findet sich im Falle von Problemen auch immer kompetente und freundliche Hilfe.
...
ein Testbericht von MOFFt2004-10-01 22:25:55vom 01.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: frei, kostenlos, gut abgestimmt, grosser Umfang bei nur 1 CD, Sicherheitsupdates, Hardwareerkennung, einfache Installation, neue Software...Nachteile/Kritik: Entwicklung muss sich auf Grund der Neuheit erst beweisen
Von einer brandneuen Linux Distribution darf ich Dir in diesem Bericht erzählen. Zwar schießen die Distributionen (Zusammenstellung verschiedener Programmpakete) in letzter Zeit wie Schwammerl (Pilze ;) aus dem Boden, doch diese Distri, mit dem etwas sonderbaren Namen Ubuntu, verdient meiner Meinung nach eine genauere Betrachtung.
=ALLGEMEINES===
Aufmerksam geworden bin ich nach dem Lesen eines Berichtes von pro-linux.de. Laut homepage (ubuntulinux.org) zufolge steckt hinter der Distri eine Firma Canonical mit Mark Shuttleworth an der Spitze. Der Superreiche, der vielen durch seinen Flug ins Weltall bekannt sein wird, dürfte wohl auchdie nötigen Geldmittel haben,
die für die gut 30 Mitarbeiter nötig sind. Denn Ziel der Firma ist es eine völlig freie, kostenlose Distribution für jedermann anzubieten, und das für immer.
Daher dürfte auch der Ubuntu stammen, der aus dem Zulu-Wortschatz stammt und soviel bedeutet wie Menschlichkeit gegenüber anderen!
Mehr Background und Infos gibts auf oben genannter homepage, stürzen wir uns lieber gleich auf die Distri selbst ...
=UBUNTU LINUX===
Viele Distris bauen auf einer anderen grossen Zusammenstellung auf, und sind oft abgespeckte, spezialisierte Ausgaben eines Linux OS. Ähnlich Knoppix (und vielen anderen) baut auch Ubuntu auf Debian Linux auf. Debian ist seit Jahren sowieso meine Lieblings-Distri, die ich auch persönlich ständig in Verwendung habe. Debian ist jedoch sehr umfangreich und der stabile Zweig klarerweise mit älteren - eben stabilen - Programmversionen ausgestattet. Neuere Pakete einzumischen ist nicht immer ganz einfach und vor allem Neulinge dürften hier schnell an ihre Grenzen geraten.
Ubuntu Linux bietet hier lt. homepage eine voll arbeitsfähige Alternative, auf Debian Paketen aufgebaut, mit ständig aktuellen Programmversionen. In 6-Monats Abständen sollen hier Updates herauskommen, wobei jede Version immer 18 Monate mit Sicherheitsupdates (ähnlich Patches bei Windows) unterstützt wird.
Während die neue stable Debian (sarge) anscheinend 12 CDs umfasst, passt Ubuntu 4.10 (Version gibt Jahr und Monat des Erscheinens an) auf nur eine CD. Gut 500 MB umfaßt das iso-file, und läßt somit noch etwas Spielraum für Erweiterungen.
Um das iso-file (download von homepage) klein zu halten bedarf es natürlich einer überlegten Auswahl an Paketen. So beschränkt sich Ubuntu, neben einem nötigen Grundpaket, hauptsächlich auf Gnome, Evolution und Openoffice.
Eigentlich deckt diese Zusammenstellung sowieso die meisten Bedürfnisse von wahrscheinlich 95 Prozent der Normal-User ab, sieht man dabei von Spielen ab.
Das neueste Gnome beglückt dabei den Ubuntu-User derzeit, vollgepackt mit allen nötigen Tools - CD Player, Ripper, Brenner, Internetten, Drucken, Scannen, Daten verwalten und sichern, alles kein Problem. Gnome 2.8 unterstützt auch USB-Plugin hervorragend. Für die nötige Abwechslung sind schon einige Themes mit dabei. Erweiterungen können natürlich je nach Belieben nachgeladen werden.
Als Standardbrowser verwendet Ubuntu den neuesten Mozilla firefox (0.9.3), ein schneller, schlanker, sicherer Browser, der mehr und mehr an Beliebtheit gewinnt.
Für Briefe, Dokumente, Tabellen und Grafiken, Präsentationen und nicht zuletzt zum Lesen und Bearbeiten von MS-Office Dokus wurde das neueste Openoffice 1.1.x, der freie Konkurent von MS-Office draufgepackt.
Gimp 2.0 erfreut das Grafiker Herz udn vor allem Outlook-Verwöhnte Win-Umsteiger dürfte die Email-Suite Evolution 2.0 begeistern, die Outlook zumindest an Aussehen sehr ähnlich ist (Adressbuch, Kalender, Email, Aufgaben, ...).
Evolution ist fixer Bestandteil von Gnome 2.8 und arbeitet somit auch hervorragend mit allen anderen Programmen zusammen.
Internet-Messaging, ein paar kleine Spiele, Gags uvm. Tools runden das Ganze ab.
=INSTALLATION===
Bevor man das sichtlich ausreichende Angebot nutzen kann, muss man Ubuntu (nach dem downloaden und brennen des iso-files) natürlich erst mal installieren. Grosses Plus an dieser Stelle für Installation und Hardware-Erkennung. Wer Knoppix kennt, kann diese ruhig mit Ubuntus Hardware-Erkennung vergleichen. Wer Windows kennt, wird bei der Installation von Ubuntu auch sicher kein Problem haben.
CD rein, booten von CD und das Auswählen der Partition auf der Ubuntu installiert werden soll. Das ist fast alles was der User neben ein paar einfachen Fragen (in gewählter Sprache) über sich ergehen lassen muss.
Ca. 1,5 GB sollten für die Partition reichen, etwas mehr für persönliche Daten ist jedoch empfehlenswert. Die für Linux nötige Swap-Partition wird automatisch angelegt. Ubuntu erkennt auh andere Betriebssysteme (inklusive Windows) automatisch und installiert auf Wunsch den Bootmanager Grub in den MBR. Danach entpackt und konfiguriert Ubuntu einige Pakete. Dies kann schon einige Minuten dauern, geschieht aber automatisch und es steht dem User wenig später ein sauber eingestelltes Linux OS zur Verfügung.
Drcuker und andere Hardwareeinstellungen sind win-like völlig einfach direkt in Gnome durchzuführen, lediglich mein schon etwas älteres ADSL-Modem bedarf (wie bei allen anderen Distris auch) etwas Handarbeit.
Für sicheres Arbeiten werden hier natürlich eigene User (mit eingeschränkten Rechten) angelegt. Etwas eigen, aber nicht uninteressant ist hier das administrieren als eigener User durch erneute Eingabe seines Passwortes (eigener root account fällt somit weg).
Für sicheres Arbeiten sollten wie gesagt Sicherheitsupdates per Debian/Ubuntu sources-list bereitstehen -> konnte ich bisher auf Grund der Neuheit noch nicht testen.
=ZUSAMMENFASSUNG===
Das alles macht Ubuntu für mich zu einer sehr interessanten Distri, für all jene Win-Umsteiger oder Linux-Freunde, die eine sehr aktuelle, gut abgestimmte - und ich hoffe auch sichere - Linux Distribution suchen, ohne viel in Man-pages oder Hilfedateien lesen zu müssen.
Echte Debian Fans werden sicher beim Original bleiben, aber für Ubuntu von mir eine volle Empfehlung!
Ich werde mir Ubuntu sicher noch einige Zeit ansehen und ggf. weiterempfehlen bzw. bei Win-Umsteigern oder Linux-Interessierten installieren ... to be continued.
Dank fürs Lesen ... viel Spass in der Linux Welt ...
... heute schon geMOFFt?
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