Casio EXILIM Zoom EX-Z3
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Casio EXILIM Zoom EX-Z3
Casio EXILIM Zoom EX-Z3
Casio EXILIM Zoom EX-Z3

Casio EXILIM Zoom EX-Z3

Platz 35 in der Kategorie "Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen". Digitalkamera 3.0 (2048 x 1536) 10MB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Casio EXILIM Zoom EX-Z3 gebraucht & neu

Casio EXILIM Zoom EX-Z3 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (9/9).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • sehr klein, kompakt, großes TFT-Display
  • Bildqualität,Dockingstation,Display
  • Größe, Qualität, Funktionen
  • 3.2 Mega Pixel, 3fach optisch, 4fach digitaler Zoom, aussehen, größe, usw.
  • Alles außer das bei Kontra genannte
Nachteile/Kritik
  • kein Videoausgang am Gerät
  • Blitz
  • Video Geräusch
  • keine tragetasche und knöpfe für Leute mit dicken Fingern zu klein
  • Die Anleitung
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erwin999

Ein Wunderwerk an Technik, so klein und doch so groß

ein Testbericht von 2003-08-15 16:03:20 vom 15.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr klein, kompakt, großes TFT-Display...
Nachteile/Kritik: kein Videoausgang am Gerät
Seit einigen Wochen beschäftigte ich mich intensiv mit dem Gedanken, mir eine Digitalkamera zuzulegen. Fast jeder in unserem Bekanntenkreis hatte bereits so ein Ding.

Da wir die Angewohnheit haben, in jedem Urlaub und zu jedem Anlass eine Vielzahl an Fotos zu machen und diese dann fein säuberlich in beschriftete Schnellhefter einzukleben, kann man sich gut vorstellen, wie viel da so in einigen Jahren zusammenkommt.

Der Gedanke viele Fotos zu machen und dann nur jene ausarbeiten zu lassen, die uns besonders gut gefallen, hat mich in meiner Kaufabsicht sehr bestärkt.

Die meisten Fotos in unserer Familie macht meine Frau. Sie hat die bessere Motivauswahl und ganz einfach den Blick dafür, was wie auf einem Foto zu positionieren ist.
Aus diesem Grund sind wir gemeinsam auf die Suche gegangen. Die Auswahl an Digitalkameras ist ja so unübersichtlich geworden, dass einem die Auswahl wirklich schwer gefallen ist.
Ich kannte mich mit den technischen Features gut aus. Für meine Frau war es wichtig, dass die Kamera sehr einfach zu bedienen ist, klein gehalten ist und gut in der Hand liegt.

Bei den Digitalkameras unserer Bekannten hat uns immer das kleine Display sehr gestört, indem man gemachte Bilder sofort betrachten konnte. Ironisch formuliert brauchte man zum Betrachten seiner Aufnahmen immer eine Lupe dazu.

Im Media-Markt hat sich meine Frau dann sofort in die erst vor Kurzem auf den Markt gekommene Exilim EX-Z3 von Casio verliebt. Vor allem die Kleinheit der Kamera und das große 2 Zoll Display haben es ihr angetan.
Auch die technischen Daten – dazu später mehr – haben meinen Vorstellungen halbwegs entsprochen. Meine Frau war von diesem Gerät so angetan, dass ihr keine andere Kamera mehr das Wasser reichen konnte.
Also machte ich ihr (uns) die Freude und wir haben uns für diese Digitalkamera entschieden.

Da keine Kameratasche im Lieferumfang dabei war – bei diesem Preis für mich unverständlich, auf das kann es auch nicht mehr ankommen – haben wir uns noch eine Kameratasche aus Leder von Casio dazugenommen. Insgesamt haben wir 470 Euro dafür bezahlt, 450 Euro für die Digitalkamera und 20 Euro für die Kameratasche aus Leder.
Ein Speichermedium – SD-Card – haben wir nicht mehr benötigt, da ich einen Compaq Ipaq PDA besitze, der als zusätzliches Speichermedium ebenfalls eine SD-Card benötigt und ich mir vor einiger Zeit bereits eine 256MB SD-Card gekauft hatte.

Im Lieferumfang der Digitalkamera ist ein Lithium-Ionen-Akku, eine USB-Dockingstation – genannt USB-Cradle, ein Tragegurt, ein Netzgerät und ein USB-Kabel, sowie 2 Software CDs (Casio Photo Loader, Casio Photohands, Kodak Easy Share) enthalten.
Nicht zu vergessen ein Manual in 7 Sprachen, welches auf 14 Seiten die wichtigsten Informationen wie Allgemeine Anleitung, Monitorbildschirm, Schnellreferenz, Menübefehlsleiste, Störungsbeseitigung und Vorsichtsmassregeln beschreibt. Um alle Möglichkeiten der Digitalkamera kennen zu lernen, ist diese Bedienungsanleitung aber eindeutig zu wenig. Auf einer der beigepackten CDs ist aber eine mehr als ausreichende Bedienungsanleitung im PDF Format vorhanden, welche 167 Seiten umfasst.

Der Anschluss der Kamera an den PC oder das Notebook ist relativ einfach.
Auf der Rückseite des USB-Cradle gibt es einen Anschluss für das Netzgerät und einen Anschluss für den USB-Stecker. Das Ganze verbindet man mit dem Netz bzw. dem USB-Anschluss am PC oder dem Notebook. Das war es auch schon, es sind keine Treiber notwendig, da mit dem Anschluss des USB-Cradle an den Computer im Arbeitsplatz ein zusätzliches Laufwerk eingerichtet wird, auf das man wie auf eine Festplatte zugreifen kann.
Das gilt natürlich nur dann, wenn am Computer bereits ein USB-Treiber installiert ist, ansonsten wird die Windows Betriebssystem CD verlangt und der USB-Treiber nachinstalliert.

Die USB-Dockingstation hat den Vorteil, dass man sie auf seinem Schreibtisch schön platzieren und die Kamera bei Bedarf einsetzen kann. Die Kamera wird so eingesetzt, dass die Rückseite des Gerätes mit dem TFT-Bildschirm zu einem schaut.
Im USB-Cradle wird der Lithium-Ionen-Akku geladen. Wenn der Akku leer ist, dauert eine volle Ladung etwa zwei Stunden.
Wenn man die Kamera in den USB-Cradle einsetzt, wird mit dem Laden des Akkus begonnen und eine rote Ladekontrolllampe leuchtet auf. Wenn der Akku voll ist, leuchtet diese Lampe grün.

Das USB-Cradle hat auf der Vorderseite 2 Schalter. Eine USB-Taste und eine Photo-Taste.
Wenn man die Photo-Taste drückt, wird eine Diashow am TFT-Display gestartet. Wenn die USB-Taste gedrückt wird, wir die Verbindung zum Computer hergestellt und man kann im Arbeitsplatz auf das zusätzliche Laufwerk zugreifen.

Als Nachteil habe ich nur empfunden, dass man zum Aufladen des Akkus immer das USB-Cradle benötigt. Auf Reisen ist dieses USB-Cradle ein wenig unhandlich. Wem das stört, der müsste sich als Sonderzubehör von Casio das mobile Ladegerät BC-10L um rund 60 Euro dazukaufen. Zum Aufladen muss man aber den Akku aus der Kamera nehmen. Als Sonderzubehör gibt es auch einen zusätzlichen Akku NP-20, der um rund 30 Euro zu haben ist.

Die Digitalcamera selbst ist so groß wie eine Zigarettenschachtel und ist aus silberglänzendem Aluminium. Die Abmessungen werden mit 87 x 57 x 22,9 mm (B x H x T) und das Gewicht ohne Akku und Speicherkarte mit 126 g angegeben. Das TFT-Farbdisplay ist wie erwähnt 2 Zoll groß und hat eine Auflösung von 84.960 Pixel (354 x 240) was mehr als angenehm beim Betrachten der Bilder ist.

Unvorstellbar was man in so einem kleinen Ding alles an technischen Möglichkeiten integrieren kann:

Die Kamera hat einen 1/ 2.5" CCD-Chip (3.340.000 Pixel total, 3.200.000 effektiv) und einen 10 MB großen internen Speicher.
Der Speicherkartenslot ist für SD- und MMC-Speicherkarten geeignet.
Beim Objektiv handelt es sich um ein Pentax-Objektiv, mit einem stufenlosen 3-fach optischem Zoom (entspricht ca. 35mm bis 105mm bei 35mm Kleinbildkameras) und einem 4-fach stufenlosen Digitalzoom, was ein nahtloses 12-fach Zoom ergibt. Der Übergang vom optischen Zoom in das digitale Zoom ist auf einem Balken am TFT-Display ersichtlich.

Auch Makroaufnahmen sind möglich, und zwar von ca. 6cm bis 50cm. In diesem Fall beträgt der optische Zoombereich 1x bis maximal 1,8x.

Folgende Bildauflösungen sind möglich:

Foto: 2.048 x 1.536
1.600 x 1.200
1.280 x 960
640 x 480

Film mit Tonaufzeichnung: 320 x 240, maximal 30 Sekunden pro Movie möglich.

Mit der Bestshot-Funktion ist es möglich immer perfekte Fotos zu machen. Bei schwierigen Aufnahme- und Lichtverhältnissen kann aus 21 voreingestellten Motivprogrammen ausgewählt werden. Die Bestshot-Funktion übernimmt dann automatisch alle Einstellungen.

Mit einer sogenannten Pre Shot-Funktion legt man als Anwender seinen spezifischen Hintergrund fest und lässt sich dann vor dieser „eingefrorenen“ Szene selbst fotografieren.

Die Coupling Shot-Funktion bringt zusammen was zusammengehört, das heißt, man fotografiert sich z.B. mit einem Partner nacheinander gegenseitig und fügt mit dieser Funktion dann beide Bilder zusammen. Da entstehen wirklich interessante Aufnahmen.

Der integrierte Selbstauslöser umfasst 3 Funktionen. Auslösung nach 10 Sekunden, nach 3 Sekunden oder eine 3fach Auslösung, also 3 Bilder hintereinander. Das Beste sucht man sich dann aus.

Bei ungünstigen Lichtverhältnissen schaltet sich der integrierte Blitz automatisch zu (wenn eingestellt). Die Reichweite des Blitzes beträgt ca. 2,3m. Auf Wunsch kann im Menü Red-Eye-Reduction eingestellt werden.

In der Menüführung ist es sehr einfach möglich die aktuelle Zeit für den gegenwärtigen Standort einzugeben. Man kann aber zusätzlich aus 162 Städten in 32 Zeitzonen jederzeit seinen Standort ändern.

Sehr praktisch ist ein integrierter Alarm, der auch anstelle eines Weckers verwendet werden kann. Die Weckfunktion macht es auch möglich ein bestimmtes Bild am Monitorbildschirm erscheinen zu lassen, wenn die eingestellte Alarmzeit erreicht ist.

Am Monitorbildschirm wird man sehr übersichtlich über verschiedene Anzeigen und Icons
über den jeweiligen Status der Kamera informiert.
Vom Aufnahmemodi, über die eingestellte Bildgröße, die eingestellte Bildqualität, Datum und Uhrzeit, restliche Anzahl der noch speicherbaren Bilder und Akkukapazität wird man wirklich ausreichend auf dem Laufenden gehalten.

Die ungefähre Lebensdauer des Akkus wird im Normalbetrieb = kontinuierliche Aufnahme von Schnappschüssen mit 75 Minuten bzw. kontinuierliche Wiedergabe mit bis zu 120 Minuten angegeben.
Ich habe dieses Gerät regelmäßig in Verwendung und habe noch nie erlebt, dass der Akku leer war. Der Vorteil ist, dass man den Lithium-Ionen-Akku jederzeit nachladen kann ohne dadurch den Akku zu beschädigen.

Über die sehr einfache Menüführung, welche in insgesamt 10 Sprachen einstellbar ist, hat man eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, die aus meiner Sicht keine Wünsche für den Hobbyfotografen offen lassen.
Von einem manuellen Fokusmodus, über Belichtungskompensation, manuelle Einstellung des Weißabgleichs um nur einige davon zu nennen, ist sicher für jeden das gewünschte dabei.

Auch die Wiedergabe der gemachten Bilder am TFT-Farbdisplay bietet verschiedenste Einstellmöglichkeiten.

Man kann z.B. ein Foto zoomen, die Größe eines Bildes ändern oder ein Bild trimmen (das heißt einen bestimmten Bildausschnitt abspeichern).
Es besteht auch die Möglichkeit eine 9-Bild-Gruppenanzeige anzuzeigen, dabei werden 9 Bilder gleichzeitig am Monitorbildschirm angezeigt.

Beim Löschen von Bildern kann man zwischen ein Bild löschen und alle Bilder löschen auswählen.

Es würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen, wirklich alle technischen Möglichkeiten die diese Kamera bietet anzuführen.
Genauere technische Informationen kann man sich im Internet auf der Site von Exilim - http://www.exilim.de/produkt/exz3/ einholen.

Die dem Produkt beigelegte Software ist aus meiner Sicht nur dazu geeignet sehr einfache Bildbearbeitung durchzuführen.
Ich persönlich habe diese Software nicht installiert und verwende ein Bildbearbeitungsprogramm.

Wir haben diese Kamera seit 3 Monaten in Verwendung und sind mehr als zufrieden damit.
Ein Manko ist mir erst bei Bekannten aufgefallen, wo wir bei einer Geburtstagsfeier eine Menge Fotos gemacht haben. Wir wollten uns die Fotos am TV anschauen und mussten feststellen, dass diese Kamera keinen Anschluss für ein Videokabel hat.
Aber wahrscheinlich war das aufgrund der Kleinheit des Gerätes nicht mehr möglich.

Es ist aber unvermeidlich, sich ausreichend mit der im PDF-Format auf der CD befindlichen sehr ausführlichen Betriebsanleitung auseinander zu setzen um wirklich alle Funktionen der Casio Digitalkamera zu kennen und zu beherrschen.

Als Nachteil sind vielleicht noch die etwas klein ausgefallenen Tasten zu erwähnen. Menschen mit etwas dickeren Fingern haben da sicherlich Bedienungsprobleme. Für uns ist das aber weniger störend.

Die Vorteile einer sehr kleinen, kompakten Kamera in edlem Aluminiumdesign mit einem großen Monitorbildschirm und vielen Funktionen, welche sehr leicht einstellbar sind, überwiegen bei diesem Gerät eindeutig.

Ich (Wir) können die Casio Exilim EX-Z3 mit gutem Gewissen sehr empfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Leela
Leela, 07.05.2006
sh :o
sindimindi
sindimindi, 24.06.2006
Die dürfte in etwa meiner Klasse Konica Minolta 420Z entsprechen - wobei die 420Z noch etwas schneller ist...-
DOMMEL
DOMMEL, 20.03.2008
suppi Bericht über diese kamera
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schicke Bilder im mini Format

ein Testbericht von 2007-04-30 20:13:21 vom 30.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: schöne Bilder und leicht Handhabung...
Nachteile/Kritik: kein richtiger USB Stecker
Also ich besitze die Ex-Z3 nun seit gut einem Monat und ich bin absolut zufrieden damit.

+++Design+++
Die Kamera ist in einem silverton gehalten und sieht einfach nur schick aus.
Sie hat das typische Kamera Design. Oben ein Knopf zum anmachen und zum Foto schießen/ Video aufnehmen. Hinten der kleine Bildschirm zum Anzeigen usw., dann noch die Zoom Funktion und die ganzen anderen Knöpfe zum bediehnen.

Mit 87 x 57 x 23 mm ist die Kamera sehr schön kompakt und gut zu tragen .Sie lässt sich fast in jede Hosentasche verstauen und ist immer griff breit.

+++Eigenschaften+++
Das wichtigste ist, sie kann schon mal Fotos machen :-) ansonsten Videos von gut 30sec Länge. Bei meiner Speicherkarte von 2GB kann man gut 1100 Bilder machen. Schon recht ordentlich wenn man sie mal im Urlaub gebraucht :)


+++Erster Gebrauch+++
Man drücke auf den on Knopf und schon kanns losgehn. In max. 2 Sec ist die Kamera startklar und es können massenhaft Fotos gemacht werden. Durch einen einfachen Knopfdruck kann man in den Videomodus wechseln. Am praktischsten ist der Schieber play/rec auf rec lassen sich Fotos und die Videos machen. Auf Play kann man sich diese anschaun. Ganz einfach und simpel :-)

Das heran und wegzoomen geht eben so leicht per einfachen Knopfdruck.

Schwieriger wird es da schon beim Löschen der Fotos. Es brauch einwenig Übung bis man die richtige Taste gefunden hat. Aber sobald man dies heraus hat ist die Kamera ein kinderspiel und echt für jeden zu gebrauchen.

Sehr schöner und leichter gebrauch. Da denkt man doch gleich die Kamera muss eine schlechte Qualität haben (für den Preis), aber das Gegenteil ist der Fall.

+++Qualität+++
Die Fotos werden mit nur 3,2 Mega Pixel einfach nur spitze. Sie sind absolut klar und scharf.
Die Bilder lassen sich in unterschiedlicher Auflösung und Qualität machen. Jenach wunsch kann so 640 x 480 1280 x 960 1600 x 1200 oder 2048 x 1536 eingestellt werden.

Die Kam hat einen dreifach optischen Zoom und zusätzlich einen 4 fach digitalen Zoom

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!!
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
tobbbbi
tobbbbi, 30.04.2007
Schöner Bericht! Wünsche einen schönen 1. Mai! LG Tobias
Nina1805
Nina1805, 30.04.2007
sh!
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 30.04.2007
- Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
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Kleinemaus16w

Kamera zu empfehlen

ein Testbericht von 2007-03-07 22:31:01 vom 07.03.2007
Empfehlung: ja
Die EX-S100 ist eine superschöne, handlich kleine Kamera passt in jede Tasche rein. Die scheckkartengroße, superflache (mit 17mm dank Keramiklinse die weltweit flachste Zoomkamera) 129 Gramm leicht; Optisches 2,8fach Zoom; Großes Display; Einfache Bedienung. Leicht zu verstehen. Hochwertige Verarbeitung, Top-Schnelligkeit, pfiffige Details. Kamera habe ich ständig bei mir. Sehr gut gefällt mir auch ihre schnelle Bereitschaft, besonders geeignet bei Schnappschüssen. Die Kamera hat alleine 23 Bestshot-Einstellungen.Habe mir die Kamera vor einem halben Jahr gekauft bei Saturn und bin sehr zufrieden mit der Kamera. Man kann damit sehr gute Bilder und Videos auch. Kann die Bilder größer und kleiner machen um sie anzuschauen. Die Bildqualität ist sehr gut, hat eine hohe Bildauflösung. Hat ein tolles Menue sowie einen großen Screen. Snapshot- und Bestshot-Funktion sind originell. Man kann die Sprache ändern, Uhrzeit und Datum kann man angeben werden auch auf dem Foto ausgedruckt wenn man will. Wenn die Kamera an ist und nicht gebraucht wird schaltet sie sich automatisch aus. Schneller Zugriff auf wichtige Funktionen (auch ohne Rädchen) über Steuerkreuz.. Man kann umschalten auf Blitzlicht, Nachtmodus etc., max. Blitzreichweite etwa 2 Meter.
Der Akku hält sehr lange und das Aufladen dauert auch nicht lang. Wenn Akku fast leer ist leuchtet es rot. Man kann die Bilder am Pc bearbeiten, gibt auch ein extra Verbindungskabel dazu.
Eine Speicherkarte ist mitgeliefert, kann man aber nur 10-15 Bilder speichern. Man muss sich zusätzlich eine Speicherkarte kaufen die kosten je nach Größe dementsprechend.

Preis: 199 € reduziert statt 399 € !

Kompakt-Digitalkamera :
- 3.2 Megapixel (2.048x1.536 Pixel)
- 2,8-fach optischer Zoom
- 4-fach digitaler Zoom
- Brennweite: 102 mm
- Belichtungszeiten 4s bis 1/2000s
- Belichtungskorrektur +/- 2 in 1/3 Stufen
- 2,0 Zoll TFT-LCD-Monitor (84.960 Pixel)
- Video im AVI-Format mit Ton (320 x 240 Pixel, 15 Bilder/Sekunde)
- Speichermedium: MultiMedia/SD-Card
- Keramische Linse
- USB-Schnittstelle, inkl. USB-Dockingstation
- Maße: 88 x 57 x 17 mm
- Gewicht: 113 g

Produkt einfach zu Empfehlen !!!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
ChiChi
ChiChi, 07.03.2007
die sehrhilfreichablicker sollte man.....
Qantas
Qantas, 07.03.2007
Leider zu oberflächlich!
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 07.03.2007
Kurz und knapp, aber alles enthalten. Liebe Grüße
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SVoigt3000

Meine Urlaubsbegleitung...

ein Testbericht von 2005-03-31 15:30:43 vom 31.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Fotoqualität, leicht zu erlerndende Funktionen, schönes Design, Kamera liegt gut in der Hand......
Nachteile/Kritik: Videoaufnahme max. nur 30 Sekunden lang
Da ich kein Technik-Freak bin, habe ich mich lange gegen den Kauf einer Digitalkamera gewehrt. Ich mag nämlich Fotos lieber altmodisch in der Hand halten und dann auch eingeklebt im Album. Irgendwann sagten mir so viele Leute, dass man auch digitale Aufnahmen richtig entwickeln lassen könnte und dass diese dann 100%ig wie „normale“ Fotos aussehen würden. Als dann Weihnachten näher rückte, wünschte ich mir eine Digitalkamera und der Weihnachtsmann war gnädig und legte sie 2003 unter den Weihnachtsbaum...

-----LIEFERUMFANG UND TECHNISCHE DATEN:-----
Die Exilim EX-Z3 von Casio wird in einem kleinen und handlichen Paket geliefert, das schon recht edel aussieht. Darum findet man dann...
...die Kamera (mit Tragegurt)
...die Ladestation (mit Netzgerät)
...ein USB-Kabel (1.0)
...eine Lithium-Ionen-Batterie
...eine CD-ROM mit Software
...die Anleitung

Nun noch die technischen Daten:
Hersteller: Casio
Name: Exilim EX-Z3
Maße: 87mm x 57mm x 22mm
Gewicht: 145g (ohne Batterie)
Batterie: 1x Lithium-Ionen-Batterie
Preis: 279 Euro bei Amazon (Stand: 31.3.2005)
Display: 2'' TFT-LCD mit 84.960 Bildpunkten
Max. Bildgröße: 2048x1536 Bildpunkte
Auflösung: 3,2 Megapixel
Dateiformate: .jpg / .avi / .wav
Mitgelieferter interner Speicher: 10 MB
Speicherplatz für SD- und MMC-Speicherkarten
Zoom: 3-fach optisch / 4-fach digital
Fokussierung: Automatisch und manuell
Blitz: Ja
Selbstauslöser: Ja
Stativgewinde: Ja
Videoaufzeichnung: Bis zu 30 Sekunden
Tonaufzeichnung: Ja, aber keine Lautsprecher an der Kamera
Schnittstellen: USB
Unterstützte Betriebssysteme: Windows, Macintosh
Garantie: 2 Jahre (bei Amazon)


-----DESIGN:-----
Die EX-Z3 von Casio sieht nicht nur schön aus, sondern liegt aufgrund ihrer recht komfortablen Größe (nicht zu groß und nicht zu klein) gut in der Hand. Sie ist – bis auf das Display und die Schrift/Zeichen an den einzelnen Knöpfchen – komplett in edlem Silber gehalten und man findet an ihr eigentlich keine scharfen Kanten. Alles wirkt geschwungen und abgerundet und trotzdem klar, deutlich und nicht zu verspielt.

Das Display hat, bezogen auf die Größe der Kamera, optimale Maße. Man kann vor dem Knipsen gut erkennen, was auf dem Foto zu sehen sein wird und danach kann man recht komfortabel die geschossenen Fotos bestaunen, bevor sie auf dem PC gelandet sind. Da mir dieser Komfort wichtig ist, finde ich die Größe der Kamera auch optimal: Sie ist so groß, dass ein ausreichend großes Display dabei sein kann und trotzdem ist sie noch so handlich, dass sie nirgendwo stört oder schlecht in der Hand liegt.


-----MEINE ERFAHRUNGEN:-----
Ich fotografiere recht gerne und nutze diese Kamera nun schon seit über einem Jahr. Die Testphase ist also ausreichend lang, würde ich sagen.

Negativ aufgefallen ist mir bisher eigentlich nur eine Sache: Möchte man Videos mit der Kamera machen, hat man nur 30 Sekunden Zeit, denn dann stoppt die Aufnahme automatisch. Für einen kleinen Panorama-Film am Strand reicht das meist gerade so, aber danach wird das Aufnehmen schon zur Maßarbeit. Ich bin zwar nicht wirklich ein Fan von Videokameras und solchen Aufzeichnungen, aber hin und wieder mache ich das doch und störe mich dann schon manchmal an dieser knappen Zeit, die ich zum Filmen habe.

Ansonsten kann man bei der Exilim EX-Z3 aber nicht meckern. Die Kamera ist kinderleicht zu bedienen. Die einzelnen Funktionen sind schnell zu erlernen und erklären sich größtenteils auch selbst. Ein bisschen Stöbern in der Anleitung kann aber nicht schaden und diese hat mir auch gut geholfen, als ich ein Problem mit den Videoaufzeichnungen hatte. Nach kurzem Blättern in der Anleitung war mir geholfen und nun haben meine Videoaufzeichnungen eine gute Bild- und Tonqualität.

Das Erstellen von Fotos und Videos ist, wie schon gesagt, kinderleicht. Man stellt den Schalter oben an der Kamera auf „REC“ und wählt mit einer Steuerung auf der Rückseite den gewünschten Aufnahmemodus. Weiterhin kann man sich mit der selben Steuerung für Blitzlicht oder dagegen, für einen Modus, der die nervenden „roten Augen“ auf den Fotos verhindert und für Nah- oder Fernaufnahmen entscheiden. Dann geht es los. Das Motiv suchen, einfach auf das schöne Display schauen, was man nun gerade fotografieren würde und abdrücken, wenn alles so ist, wie es sein soll. Nun kann man den Schalter oben auf der Kamera von „REC“ zurück auf „Play“ stellen und schon sieht man das eben erstellte Foto auf dem Display. Schön dabei ist, dass man das kleine (im Vergleich zum Computerbildschirm) Display ausgleichen kann, indem man auf der Anzeige zoomen kann. Hat man nun beispielsweise Personen fotografiert, deren Augen man auf dem Kamera-Display nicht genau erkennt, so kann man an die Gesichter sehr bequem heranzoomen und genau schauen, ob alle die Augen geöffnet haben. So hat man später am heimischen Rechner kein böses Erwachen, wenn man zufällig genau in dem Moment fotografiert hat, in dem alle abgebildeten Personen gerade geblinzelt haben und entsprechend blöd aussehen.

Mit dem erstellen der Videos läuft es genauso. Man stellt den Videomodus ein, setzt sich bequem an den Strand, drückt den Auslöser und bewegt die Kamera langsam von der linken Seite des Strandes über das Meer hinweg zur rechten Seite. Dabei sieht man im Display neben der Dinge, die man gerade aufnimmt auch die Zeit, die einem noch bleibt, bis die Kamera die Aufnahme automatisch stoppt. Natürlich bleibt es einem selbst überlassen, die Aufnahme auch vorher eigenmächtig zu beenden. Danach klickt man den Schalter oben wieder von „REC“ auf „Play“ und sieht das erste Bild des Videos in einem schwarzen Rahmen im Display – dieser Rahmen zeigt an, dass man sich gerade eine Videoaufzeichnung ansieht. Ein Klick und schon erscheint das aufgenommene Video – es füllt nun das ganze Display aus – und wird abgespielt. Dabei fehlt leider der Ton, da die EX-Z3 keine Lautsprecher hat. Aufgenommen wird der Ton allerdings – er kann aber eben erst am PC angehört werden.

Die nun geschossenen Bilder sollen natürlich nicht ewig auf der Kamera bleiben. Das wäre auch kaum möglich, da die EX-Z3 nur 10MB Speicherplatz hat – und das ist sehr wenig, wenn man größere Bildgrößen wählt, was ich unbedingt raten würde, wenn man die geschossenen Fotos am Ende richtig entwickeln lassen möchte. Aber man kann die Kamera zum Glück mit einer externen Speicherkarte aufrüsten, was zwar wieder Kosten hervorruft, aber den Spaß am Fotografieren deutlich steigert.

Also setzt man sich nun an den PC und steckt die Ladestation per USB-Kabel an den Rechner. Bei Windows XP installieren sich die Treiber der Station von allein. Auch ansonsten ist das kinderleicht und benötigt keine weiteren PC-Kenntnisse. Wer nun möchte, kann sich noch von der mitgelieferten CD eine Software zum herunterladen und bearbeiten der Bilder installieren. Das habe ich nicht getan. Bei mir läuft das nun so ab: Stecke ich die Kamera in die Ladestation muss ich an dieser wählen, ob ich die Batterie der Kamera aufladen möchte, oder Bilder übertragen will. Entschließe ich mich für Letzteres, erscheint in meinem Windows Explorer automatisch ein weiteres Laufwerk, auf dem dann die Bilder meiner Kamera liegen. Die ziehe ich dann nur per Drag-And-Drop in ein gewünschtes Verzeichnis meines Computers und fertig ist der Vorgang. Falls ich nun noch einige Bilder drehen muss, mache ich das mit jpegger, einem kostenlosen Programm aus dem Internet.

Und dann wird auf dem Rechner auch deutlich, was diese wunderbare EX-Z3 alles kann. Die Fotos sind in sehr guter Qualität zu sehen – natürlich kommt das auch auf den Fotografen und die gewählte Bildgröße an – und haben jetzt schon qualitativ keinen Unterschied zu Bildern von altmodischen Fotoapperaten. Nun kann man diese digitalen Bilder noch entwickeln lassen (ich nutze dazu immer schlecker.de) und auch als ich dies zum ersten Mal getan habe, war ich überrascht: Perfekte Fotos, genau wie ich sie haben wollte, die ich nun – altmodisch wie ich manchmal bin – in mein Fotoalbum kleben konnte.


-----FAZIT:-----
Die EX-Z3 ist eine wirklich sehr schöne Kamera mit dem einen Fehler, dass sie keine Videoaufnahmen ermöglicht, die länger als 30 Sekunden dauern. Darum gebe ich der Cam auch nicht die Topbewertung – daran schrammt sie sehr, sehr, sehr knapp vorbei. Ansonsten ist diese Kamera absolut top und wirklich empfehlenswert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Mundi
Mundi, 31.03.2005
Speicherkarten muumlssen gleich mit der Kamera gekauft werden.
lg
mundi
spinne123
spinne123, 08.05.2006
super bericht. Ich habe auch eine Digicam, die aber super mega scheiße ist. Und weil ich jetzt Konfirmation hatte und nun das Geld zusammmen habe, möchte ich mir auch wohl eine neue anlegen. Nun gucke ich mich hier schon um, welche ich mir wohl anscha
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Schmusetiger1706

Made und ihre Digitalkamera

ein Testbericht von 2005-03-23 15:08:18 vom 23.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles außer das bei Kontra genannte...
Nachteile/Kritik: Die Anleitung
Huhu @ all!


Beim Blick durch unsere Wohnung habe ich gerade wieder was entdeckt, was nicht unkommentiert bleiben darf: Unsere Digitalkamera von Casio Exilim EX-Z3. Diese Kamera haben wir jetzt schon etwa zwei Jahre lang und wir sind mehr als zufrieden damit. Ich habe schon eine Menge Fotos damit gemacht und hatte sie auch auf meiner Kursfahrt nach Paris überall mit dabei. Egal, ob mein Hund vor die Linse kommt, ein Feuerwerk fotografiert wird oder der kleine Wasserfall im Poetengang in Berggießhübel in die Fotosammlung gehören soll, jedes Foto ist einzigartig und in einer super Qualität. Sogar beim Versuch in einem völlig dunklen Raum ein Foto von einer Person zu schießen, sah das Bild dank dem guten Blitz so aus, als hätte man das Foto am helllichten Tag geschossen. Diese Kamera verdient einen ihrer Qualität entsprechenden Bericht und dieser werde ich jetzt versuchen zu schreiben.


***Hersteller, Modell und Preis***

Hersteller: Casio
Modell: Exilim EX-Z3
Preis: Ich kann es nicht genau sagen, wie viel sie kostete, aber sie lag mit ihrem Preis zwischen 350 und 400 €, was auch dem heutigen Preisniveau entspricht. Dieser Preis ist für die vielfältigen Funktionen dieser Kamera auch gerechtfertig, wie man im weiteren Verlauf meines Berichtes lesen kann.


***Lieferumfang***

Geliefert wird neben der Digitalkamera selbst, eine USB – Ladestation (bei Casio Dockingstation genannt), einen AC – Adapter für die Ladestation, ein USB – Kabel zum Anschluss an den Computer, ein Handtrageriemen, ein Lithium – Ionen – Akku, eine 10 MB Speicherkarte, eine CD-ROM und natürlich die Anleitung.


***Anleitung***

Die Anleitung ist eigentlich das Einzigste, was ich an der Kamera zu bemängeln habe. Auch wenn sie in mehreren Sprachen ist, ist sie sehr verwirrend. Bei dieser Kamera ist Learning by Doing gefragt, da man bei der Anleitung nicht wirklich durchsieht, was man für bestimmte Einstellungen wirklich machen muss. Dabei ist aber schon wieder positiv, dass die Kamera wirklich leicht zu bedienen ist und man alle Funktionen auch ohne die Anleitung finden kann.


***Kurze Übersicht der Technischen Daten***

Bei den technischen Daten, die auch im Internet unter www.casio.de nachzulesen sind, erwähne ich nur die für den Kauf entscheidendsten Daten, da es den Beitrag sonst unnötig optisch verlängern würde. Einige nicht aufgeführte Daten kommen noch im Bericht selbst vor.

Aufzeichnungssystem: JPEG (Exif 2.2), DPOF- und DCF-Fomat – Unterstützung
Aufzeichnungsmedium: 10 MB interner Speicher, Speicherkartenslot für SD/MMC – Wechselspeicher
Auflösung: Foto: 2.048 x 1.536, 1.600 x 1.200, 1.280 x 960, 640 x 480, Film mit Ton: 320 x 240, 12 fps, max. 30 Sek. pro Flim
Objektiv: f = 5.8mm bis 17.4mm, 3fach optischer Zoom, 4fach digitaler Zoom
Fokus: Autofokus, manueller Fokus, Macro, unendlich
Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200, automatische Umschaltung
Selbstauslöser: 10 Sekunden, 2 Sekunden oder 3fach Auslösung
Aufnahmefunktionen: Einzelbild, Best Shot, Selbstauslöser, Film, Makro
Blitz: Automatisch, Manuell, Rote Augen Reduktion; Reichweite: 0,4 bis 2,3 Meter
Display: 2 Zoll digital TFT-Farbdisplay (84.960 Pixel, 354 x 240), Optischer Sucher
Audio: Mikrofon, keine Lautsprecher
Akku: Lithium-Ionen-Akku, bei kontinuierlicher Aufnahme bis zu 75 Minuten (ca. 450 Aufnahmen)
Gewicht: 126g ohne Akku und Speicherkarte
Datenübertragung: USB


***Wie sieht die Kamera aus?***

Die Kamera hat eine silbergraue Farbe und die Maße Breite 8,7 cm, Höhe 5,7 cm und Tiefe knapp 2,3 cm. Mit diesen Maßen ist sie schön klein und handlich und passt überall rein, sodass man sie auch überall mit hin nehmen kann, denn die Fläche ist gerade mal ein Stück größer, als eine Kreditkarte.

- Vorderseite -

Auf der linken Seite ist ein im Hochformat abgerundeter, hervorstehender Balken, worauf EXILIM eingraviert ist. Schräg darüber ist über einem Freiraum das Fenster für den Blitz in gleichem Format und darunter ist in hervorgehobener Schrift der Herstellername Casio aufgebracht. Über die Hälfte der vorderen Seite nimmt der hervorgehobene, wie ein liegendes U aussehende Bereich für den Zoom ein. Darin sind 4 Kreise zu sehen, wovon drei zum 3fachen Zoom gehören und der äußerste eine ausschließlich schmückende Funktion hat. Ganz innen ist der Bereich schwarz, worauf SMC Pentax ZOOM LENS steht, und besitzt eine selbstschließenden Blendenschutz, Der zweite Kreis von außen hat eine etwas dunklere graue Farbe und darauf steht 3x Optical Zoom und 5.8mm – 17.4mm. An der linken oberen Seite des großen Bereichs sind noch einmal 3 immer kleiner werdende und ein etwas größerer Punkt. Rechts oben ist ein weiterer kleiner schwarzer Kreis, der sich als ein kleines Sichtfenster herausstellt. Zu guter letzt steht auf der Vorderseite unten rechts noch 3.2 Mega Pixels.

- Rückseite -

Auf der Rückseite sticht zuerst das 2“ große, schwarze Display ins Auge, welches mit einem etwa 5 mm breiten Rand hervorgehoben wurde. Links darüber und noch in diesen Rand mit einbegriffen ist noch ein kleines Sichtfenster, wodurch das zu fotografieren Bild noch mal ganz klein dargestellt wird. An der oberen Kante, ein Stück recht von der Mitte versetzt ist ein kleiner Schiebeschalter, womit man zwischen Play (Bilder ansehen) und Record (Bilder aufnehmen) wechseln kann. Im rechten Bereich der Rückseite sind die Knöpfe für das verkleinern und das vergrößern des Zooms, der Knopf um in das Menü zu gelangen, eine hervorgehobene größere Schaltfläche mit einem runden Knopf in der Mitte zum Bedienen des Menüs und zur Auswahl einer Einstellung (SET). Darunter ist noch ein Knöpfchen mit der Beschriftung DISP, um schnell zwischen drei Display-Anzeigen zu wechseln. Zwischen den ganzen Knöpfen und Schaltern sind noch einige kleine Abbildungen, die ich aber nicht weiter erläutern möchte.

- Oben -

Auf der Kamera sind rechts die zwei Knöpfe zum Auslösen und zum An- und Ausschalten der Kamera. Der Auslöser ist ein kleiner länglicher Knopf, der heraussteht. Der Knopf zum An- und Ausschalter der Kamera ist leicht versenkt, sodass die Kamera bei der Aufbewahrung in einer Tasche nicht an geht.

- Unten -

Unten ist ein Anschluss für die Ladestation, zum Aufladen der Kamera und zum Übertragen der Bilder auf den PC, und ein Anschluss für ein Akkuladegerät, dass man sich zusätzlich kaufen kann. Im unteren Bereich der Kamera ist auch die Klappe für den Akku und die Speicherkarte. Diese Klappe geht mit Schieben zu öffnen.

- Seiten -

An einer Seite der Cam ist der Handtrageriemen an einem beweglichen Element angebracht und die andere Seite der Cam ist vollkommen leer (was soll denn da auch noch hin?).

Das Design der Kamera finde ich sehr gut und äußerst modern. Gut finde ich, dass es nicht zu viele, verwirrende einzelne Schalter und Knöpfe gibt, die die einfache Bedienung der Kamera unübersichtlich und schwer machen.


***Bedienung der Kamera***

Zuerst schaltet man die Kamera mit dem oben beschriebenen Knopf ein. Ist der Schalter auf Play gestellt lädt sie die Bilder, die auf der Kamera sind. Ist der Schalter auf REC gestellt, fährt der Zoom aus und das Display zeigt das an, was man gerade vor der Linse hat. Des weiteren ist auf dem Display zu sehen, welche Aufnahmefunktion und Bildqualität eingestellt ist und wie voll der Akku ist, doch das verschwindet nach wenigen Sekunden.

Ist man bei der Schalterstellung REC, kann man jetzt sofort auf den Auslöser drücken und das erste Bild schießen. Dabei kann man entweder leicht drauf drücken und zuerst das Bild in die richtige Position bringen oder sofort ganz darauf drücken, um das Bild zu machen.

Zum Ansehen von dem geschossenen Bild rückt man den Schalter nun auf PLAY und kann mit den Knöpfen für die Zoomeinstellung wählen, ob man ein Bild groß sehen will oder eine Bilderreihe von 9 Bildern haben möchte oder sehen möchte, wann die Bilder auf der Kamera gemacht wurden. Mit dem Steuerkreuz kann man nun nach oben und nach unten gehen und nach links und rechts, um von Bild zu Bild zu wechseln.

Zum schnellen Löschen von Bildern bleibt man in der PLAY Schaltung, drückt einmal im Bedienkreuz nach unten, dann einmal nach oben und auf SET. Schon ist das Bild, was man von der Speicherkarte löschen wollte, weg.

Wenn man im Menü eine Einstellung zur Wiedergabe ändern möchte, drückt man auf die Menütaste und kann entscheiden, ob man an der Bildwiedergabe etwas ändern möchte oder allgemeine Einstellungen vornehmen möchte. Möchte man im Menü Einstellungen zur Aufnahme ändern, rückt man den Schalter auf REC und man kann sich aussuchen, ob man Aufnahme- oder Speichereinstellungen ändern möchte. Auch hierbei gibt es auch wieder die Option der allgemeinen Einstellungen.

Nun gibt es je drei Aufnahmearten: BS (Best Shot), normales Bild und Film. Best Shot ist eine gute Funktion, um feste Gegenstände, Landschaften, Portraits, etc. in hoher Qualität zu fotografieren. Um dahin zu kommen, geht man bei der Schalterstellung REC auf das Menü und in dem Bereich Wiedergabe auf die erste Funktion namens Aufnahmemodus und stellt dort die Art BS ein. Danach kann man durch drücken des linken und rechten Richtungspfeils eine Aufnahmeart aussuchen, die zu dem passt, was man gerade festhalten möchte (z.B. Dämmerung, Feuerwerk, Sonnenuntergang, Portrait, Landschaft und 16 weitere). Dann einfach ganz normal fotografieren.

Einen 30 Sekunden Film dreht man, in dem man wie zuvor beschrieben zum Aufnahmemodus geht und das letzte der 3 Symbole auswählt. Drückt man danach auf den Auslöser, fängt die Kamera an zu filmen und mit einem weiteren Druck darauf, beendet man es auch wieder. Um sich den Film anzusehen, geht man wieder auf die Schalterstellung PLAY und kann sich das Video mit einem Druck auf die SET – Taste ansehen.

Mit der Taste DISP kann man in kürzester Zeit einstellen, welche Display Anzeige man sehen möchte: Entweder eine Anzeige ohne störende neben Anzeigen, also nur das Bild selbst. Oder die Best Shot – Einstellung mit der Fotonummer, der Auslösung, der Qualität, des Datums, der Uhrzeit und dem Akkuladestand. Oder eine Einstellung, in der, neben der eben genannten Anzeige, noch ein Fenster mit den Entfernungs- und Lichtverhältnissen zu sehen ist. Diese Einstellung ist aber eher für Leute, die professionell fotografieren wollen.

Das soll es grob zur Bedienung der Kamera gewesen sein. Ich könnte jetzt noch viel mehr dazu schreiben, doch wenn man die Kamera nicht selber vor sich hat, nützt das einem auch nichts. J Ich finde, dass die Bedienung der Kamera alles andere als schwierig ist, da sich jede Einstellung und jeder Knopfdruck von selbst erklärt und somit keine Learning by Doing Schwierigkeiten auftreten dürften.


***Design der Ladestation***

Die Ladestation hat dieselbe Farbe wie die Kamera, silbergrau, und ist aus Kunststoff. An den Seiten und unten hat sie eine schwarze Farbe. Diese hat eine Aussparung, damit man die Kamera passgenau und fest mit dem Display nach vorn reinstellen kann. Die Ladestation hat neben einem Strom- und einem USB – Anschluss auf der Rückseite, auf der Vorderseite zweite Knöpfe und zweite Anzeigeleuchten. Von rechts an gibt es zuerst einen Knopf mit der Beschriftung USB und daneben die dazugehörige Anzeigeleuchte. Daneben ist eine weitere Anzeigeleuchte mit der Beschriftung Charge und ein größerer Knopf mit der Beschriftung Photo.

Das Design der Ladestation ist einfach und benutzerfreundlich, sodass man schon mit einem einzigen Knopfdruck das machen kann, was man gerade vor hat, ob Bilder während dem Laden ansehen oder die Bilder auf den PC übertragen.


***Anschließen und Installieren der Ladestation***

Das Anschließen der Ladestation ist nicht schwierig: Man steckt einfach das USB – Kabel an einen freien USB – Steckplatz des PCs und steckt den Stecker des Stromkabels in eine freie Steckdose. Damit der PC die neue Hardware erkennt, legt man nun die mitgelieferte CD in sein CD-ROM-Laufwerk und installiert die darauf vorhanden Treiber. Dazu installiert man noch das Programm zum Bearbeiten, Löschen und Übertragen der Bilder auf der Kamera und wahlweise auch das Bildbearbeitungsprogramm Photohands. Ich kann nicht sagen, mit welchen Betriebssystemen die Treiber und die Software kompatibel sind, aber ich habe XP Home und hatte damit keinerlei Probleme. Sogar auf meinem alten PC mit Win 98 ist die Software perfekt gelaufen.


***Bedienung der Ladestation***

Stellt man die Kamera in die Ladestation, leuchtet wenige Sekunden später die Anzeigelampe mit der Beschriftung Charge auf, die anzeigt, dass der Akku aufgeladen wird. Leuchtet die Lampe rot, lädt der Akku, leuchtet sie grün, ist der Akku voll. Für diese Funktion muss die Ladestation nur mit Strom versorgt werden.

Um die Bilder auf den Computer zu laden, drückt man einfach auf die Taste mit der Beschriftung USB und schön öffnet sich auf dem Monitor des Computers, je nach Einstellung und Betriebssystem, beispielsweise ein Fenster mit Optionen, die man mit dem neuen Datenträger machen möchte oder das mitgelieferte Programm zum Übertragen der Fotos auf den Computer. Zuerst sollte jedoch die Ladestation mit Strom versorgt werden und durch das mitgelieferte USB Kabel mit dem Computer verbunden sein und nach dem Druck auf die Taste sollte eine Anzeige vom Autostart kommen, dass der PC neue Hardware gefunden hat, bevor sich etwas öffnet. Drückt man auf die Taste USB hört die Station auf die Kamera zu laden, das rote Licht erlischt und die Anzeigelampe für den Betrieb der USB – Übertragung leuchtet grün auf.

Mit der Photo – Taste kann man während dem Laden die Bilder auf der Kamera ansehen. Eine weitere Funktion hat die Taste nicht.

Das war es auch schon zur Bedienung der Ladestation, es ist nicht viel und jedoch vollkommen ausreichend für Dinge, die man damit machen möchte.


***Photohands***

Mit dem mitgelieferten Bildbearbeitungsprogramm Photohands kann man eigentlich nicht sonderlich viel Anstellen. Die normalen Funktionen eines Bildbearbeitungsprogramms sind dabei, aber auch nicht viel mehr. Daran wurde ein wenig gespart, aber dafür gibt es auch noch andere Programme, die mit vielen verspielten und nützlichen Funktionen die Bildbearbeitung zu einem schönen Aspekt des Fotografierens mit der Digitalkamera machen. Daher möchte ich sagen, dass dieses Programm nur installiert werden sollte, wenn man kein anderes und vor allem kein besseres Programm dafür hat.


***Speicherkarte***

Auf die integrierte 10 MB Speicherkarte passen leider nur etwa 98 Bilder in der niedrigsten Qualität und je höher die Qualität ist, um so weniger Platz ist auf der Karte. Darum ist es sinnvoller, sofort eine weitere Speicherkarte mit mindestens 128 MB Speicher zu kaufen. Dabei ist zu beachten, dass die Kamera nur diesen beiden Speicherkartenarten unterstützt: MultiMediaCard und Secure Digital. Der Einbau ist ziemlich einfach: Man öffnet die Klappe an der Unterseite der Kamera. Da ist ein freier Platz für eine weitere Speicherkarte und dort schiebt man die neue Karte einfach rein. Fertig!


***Meine Meinung***

Die Digitalkamera Casio Exilim EX-Z3 ist wirklich sein Geld wert und hat eine sehr hohe Qualität und das nicht nur vom Design. Auch die Bilder, die man damit macht, sind einfach nur spitze und mit keinem normalen Fotoapparat zu vergleichen. Die Bedienung ist trotz verwirrender Anleitung sehr einfach und unkompliziert, sowohl bei der Kamera, als auch bei der Ladestation. Mehr kann ich zu meiner Meinung eigentlich nicht sagen: Die Kamera ist und bleibt super, egal was ich dazu schreibe. J


***Mein Fazit***

Ich empfehle diese Digitalkamera an alle weiter, die noch keine Digitalkamera haben oder ihre Kamera noch nicht auf dem Standard ist, wie die gerade beschriebene. Diese Kamera ist wirklich ihr Geld wert, auch wenn sie nicht gerade die billigste Lösung einer Digitalkamera ist.


Liebe Grüße aus Leipzig

Eure Made(leine)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
tobbbbi
tobbbbi, 23.03.2005
Sehr schoumlner Bericht. Hier wird man umfassend informiert. Top! :-
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Schlumpf123

Pic, Pic, Pic, Pic - Pictur

ein Testbericht von 2004-07-12 13:12:26 vom 12.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: 3.2 Mega Pixel, 3fach optisch, 4fach digitaler Zoom, aussehen, größe, usw....
Nachteile/Kritik: keine tragetasche und knöpfe für Leute mit dicken Fingern zu klein
moin moin...

Ich schreibe heute über unsere neue Digitalkamera. Es handelt sich dabei um die Casio Elexim Z3.
Da unsere Medion MD6000 nicht mehr auf dem neusten Stand ist, beschloss mein Vater vor ca. 4 Wochen sich eine neue Kamera zuzulegen. Er sah sich viele andere Kameras an, zB. Die Canon Powershot A80, diese war aber zu groß. Er sah sich auch noch viele andere Cam’s an aber keine war für ihn „perfekt“.
Doch dann sah er in irgendeiner Zeitung die Casio Kamera. Gleich am nächsten Tag fuhr mein Vadder zu einem speziellen Elektrogeschäft und bestellte sie.

Zum Aussehen:
Was einem sofort ins Auge fällt ist das kleine Guckloch und der Große Display an der Hinterseite. Außerdem fällt auf, dass sie sehr klein und handlich ist. Das war ebenfalls ein Grund, warum mein Dad sie unbedingt wollte. Er hat keine Lust immer eine große Tasche dabei zu haben. Die Kamera ist wie die meisten anderen Kameras auch Silber.


Beilagen *G*:

• eine kleine Station – auch genant Dockingstation ist dabei
• ein Netzkabel und ein Netzgerät zum aufladen (wird in die Dockingstation gesteckt)
• ein Lithium-Ionen-Akku
• ein USB Kabel (damit wird die Dockingstation mit dem PC verbunden)
• ein Tragegurt für die Cam (fürs Handgelenk)
• eine CD-Rom mit der Software für die Kamera
• eine CD-Rom Fotosoftware (Kodak EasyShare)

Ausstattung:

• Sensor: 1/ 2.5" CCD-Chip (3.340.000 Pixel total, 3.200.000 effektiv)
• Auflösung: Foto: 2.048 x 1.536, 1.600 x 1.200, 1.280 x 960, 640 x 480 Movie mit Tonaufzeichnung: 320 x 240, 12 fps, max. 30 Sek. pro Movie
• Objektiv: f = 5.8 – 17.4 mm (entspricht ca. 35 mm bis 105 mm bei 35mm Kleinbildkamera) F2.6 – 4.8, optischer 3-fach Zoom, Pentax-Optik, Objektivschutz 4x digitaler Zoom
• Blende: F2.6 / 4.3, automatisch
• Schärfenbereich: Standard AF: 40 cm - unendlich.
• Makro: 6 cm – 50 cm
• Fokus: Autofokus (AF), manueller Fokus (MF), Makro, unendlich, Fokus-Lock
• Belichtungsmessung: Mehrfeld-Belichtungsmessung
• Belichtungssteuerung: Programm-AE
• Belichtungskorrektur: -2 bis +2 EV (in Einheiten von 1/3 EV)
• Verschluss: elektronisch, mechanisch
• Verschlusszeiten: 1 bis 1/2.000 Sek.
• Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200, automatisch Umschaltung
• Weißabgleich: automatisch, manuell (4 Modes), manuelle Umschaltung
• Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3-fach-Auslösung
• Menüsprachen: Deutsch / Englisch / Spanisch / Französisch / Italienisch / Japanisch
• Uhr: Quartz Digital , Datum / Zeit, Auto Kalender / Weltzeit – 162 Städte in 32 Zeitzonen
• Aufnahmefunktionen: Einzelbild, BESTSHOT, Selbstauslöser, Movie, Makro *21 vorprogrammierte Motiveinstellungen
• Blitz: Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red-Eye-Reduktion
• Blitzreichweite: ca. 0,4 bis 2,3 m
• Monitor/Sucher: 2 Zoll digital TFT Farb-Display (84.960 Pixel, 354 x 240), Optischer Sucher
• Aufzeichnungssystem: JPEG (Exif 2.2) DPOF- und DCF-Format Unterstützung
• Aufzeichnungsmedium: 10 MB interner Speicher, Speicherkartenslot für SD- und MMC-Speicherkarten
• Audio: Mikrofon, kein Lautsprecher
• Wiedergabefunktionen: Wiedergabe mit Zoom (4X), Funktion zur nachträglichen Größenänderung, Bildausschnitt setzen (Trimming), Movie-Wiedergabe, 9-Bildanzeige, Drehen, Kalenderanzeige; Slideshow (Photo Stand)
• Sonstiges: PIM II kompatibel, Epson USB-DIRECT PRINT, autom. Abschaltung, Histogramm, Alarm mit Bildzuordnung,
Album-Funktion, Favoriten Ordner
• Datenübertragung: USB
• Ein-/Ausgänge: USB-Dockingstation mit integrierter Stromversorgung
• Spannungsversorgung: Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku, Dockingstation mit integrierter Strom- und Akkuladefunktion
• Abmessungen: 87 x 57 x 22,9 mm ( B x H x T)
• Gewicht: ca. 126g (ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte)
• 128MB Speicherkarte


Speicher:
Auf die 128MB Speicherkarte gehen ca. 100Bilder rauf.

Dockingstation:
Die Dockingstation benötigt man, um die Kamera auf zu laden und die Bilder oder Videos über USB Kabel auf PC zu übertragen. Vorne steht der Name der Kamera, Exilim. Hinten sind zwei Anschlüsse, 1. USB und 2. Netzstecker. Es befinden sich außerdem noch zwei Knöpfe an der Vorderseite:
1. Photo
2. USB

Anleitung:
Ich brauche die Anleitung eigentlich nicht, habe aber, um das ich etwas zu sagen kann, reingeschaut. Sie ist gut aufgebaut und alles ist genau beschrieben.

Bedienung:
Die Bedienung stufe ich für mich bei Kinderleicht ein, da ich sowieso nie Probleme mit Technischen dingen habe. Bei meinen Eltern hingeben ist es anders. Mein Vater checkt so langsam, wie man die Kamera bedient. Meine Mom hingeben hat 0 Plan *GG*. Letztens hat sie anstatt zu Fotografieren die Kamera ausgeschaltet. Und ich habe gewartet bis des endlich Blitzt. *FG*

Aufteilung von Vorder- und Rücksite:

Vorderseite:
Oben rechts ist das ende des Gucklochs. Dann ist wie bei den meisten Kameras der Blitz auf Linkenseite ganz oben. Der Blitz reicht ca. 2m. In der Mitte ist der Zoom angebracht. Eine kleine Lampe für den oben erwähnten Selbstauslöser ist auch noch zu finden. Außerdem ist noch ein kleines Mikro zu sehen, sodass man zu den Videoclips auch Ton hat. Unten Rechts steht noch 3.2 Mega Pixels.

Rückseite:
Oben links ist das Guckloch falls man mal nichts auf dem Display sieht. Oben, fast in der Mitte ist ein Hebel, der in zwei Positionen gestellt werden kann. 1. Fotografieren, 2. Play, d.h. die geschossenen Bilder anschauen. Schreck darunter sind die zwei Zoom knöpfe.
Außerdem ist noch ein Knopf zu sehen, wo Menü draufsteht. Im Menü kann man Einstellungen wie Rote Augen oder Selbstauslöser einstellen oder umstellen. Es ist auch noch ein anderer Knopf zu sehen. Auf diesem steht Disp.
Rechts in der Mitte ist ein kreis mit 4 Feilen. Diese zeigen nach: Norden, Süden, Osten, Westen. In der Mitte der 4 Feilen ist noch ein Knopf auf dem SET steht.

Zoom:
3fach optischer Zoom und 4fach digitaler Zoom.

Akku:
Der Akku hält locker 8Tage bei vielem benutzen.

Preis:
Der Preis von 350€ ist für so eine Kamera eigentlich nicht viel, da sie klein und trotzdem gut ist.
Tasche:
Eine Tasche musste noch für ca. 10€ dazugekauft werden.

Meinung:
Meine Meinung zu der Kamera ist, dass sie sehr gut ist. Der 2 Zoll Display passt optimal zu der Kamera. Sie hat 3.200.000 Pixel und das reicht auf jeden falls aus. Der optische und digitale Zoom ist auf jeden fall gut. Habe damit schon Sachen in weiter Entfernung nah rangeholt. Erspart den Weg *GG*. Außerdem gefällt mir an der Kamera das Einstellen. Es sind nicht so viele Knöpfe auf einem Haufen, d.h. man kommt nicht mit angucken, Menü und Fotografieren durcheinander. Super Einteilung. Jedoch könnte es für Leute mit etwas dickeren Händen problematisch werden… Etwas anderes gutes an der Kamera ist, das sie Selbstauslöser hat. Selbstauslöser haben zwar viele Kameras aber es ist irgendwie trotzdem was feines die Kamera irgendwo hinzustellen und dann fotografiert zu werden *fg*. Was ist sonst noch dazu zu sagen? Der Preis von 350€ ist für diese Kamera eigentlich nicht viel, aber für einen normal verdienenden Menschen ist es eben viel. Für meinen Dad war es auch nicht wenig Geld doch für schöne Erinnerungen muss man eben etwas mehr Geld ausgeben. Leider war aber in dem angegebenen Preis keine Tragetasche vorhanden. Diese gibt es aber wie schon erwähnt für ca. 10€ im Media Markt zu kaufen. Ach ja, eins hätte ich fast vergessen, bei dieser Kamera sieht man das Bild auf dem Display selbst bei Sonnenschein, da blendet nichts im Gegensatz zu unserer alten Kamera.. Alles in allem bewerte ich die Kamera mit 5von5 Punkten da sie gut aussieht, klein ist und ne menge Pixel und Zoom hat. Da macht es auch nichts aus, das keine Tasche dabei ist. Ich kann diese Kamera nur weiter empfehlen.

Das wars mit dem Bericht über unsere neue Kamera.

Gruß Schlumpf123
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
it_freak03

Klein aber doch Riesig

ein Testbericht von 2004-04-01 09:32:36 vom 01.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Größe, Qualität, Funktionen...
Nachteile/Kritik: Video Geräusch
Hier mal ein Bericht über die Casio Exilim EX-Z3 die ich mir im Dezember 2003 gekauft habe.

Vorwort:
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Eigentlich war ich mit meiner alte Sony Kamera zufrieden und habe meine Nachbarn belächelt als er mir sagte das er sich die Casio Exilim EX-Z3 holen wird. Als er sie sich dann geholt hat und ich sie im Einsatz gesehen habe war ich mehr als begeistert.

Überblick:
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Die Kamera ist mit 3,2 Megapixel ausgestattet hat einen 3-fachen optischen und 4-fachen digitalen Zoom. Sie hat ein 2" (5 cm) großes TFT Farb-Display, welches im Vergleich zu der Gesamtgröße der Kamera zu groß erscheint. Auf diesem Display werden die Bilder in einer brillianten Qualität dargestellt. Die Exilim ist mit 87 x 57 x 22,9 mm (B x H x T) gerade mal so groß wie eine Zigarettenschachtel. Das Gehäuse ist aus hochwertig verarbeitetem Aluminium.

Die Kamera hat bereits einen internen 10 MB-Speicher eingebaut und kann mit SD und MMC-Speicherkarten erweitert werden. Mit der 128 MB SD-Karte die ich mir dazu gekauft habe kann ich rund 240 Bilder mit einer Auflösung von 1280x960 machen. Die weiteren Auflösungen der Kamera sind 2048x1536, 1600x1200, 640x480.

Das Menü:
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Die Menüführung kann man sich in mehreren Sprachen anzeigen lassen, zum Glück auch in deutsch. Alles ist schön nach Wichtigkeit sortiert Aufnahme, Speicher, und Einstellungen.
Bei den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten gibt es auch eine Bestshotfunktion. Hier hat man die Möglichkeit eine von 21 Voreinstellungen zu verwenden. Diese wären z.B. Portrait, Landschaft, Kinder, Party, Haustier, Flora, Sonnenuntergang, Nachtszene, Feuerwerk und Monochrom. Ich persönlich finde die Einstellung Party sehr gut da ich sehr oft auf Feiern in nicht ganz hellen Räumen Bilder mache.

Video:
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M an kann auch kurze 30 Sekunden Videosequenzen mit Ton aufnehmen. Die Qualität von den Filmen kann sich sehen lassen ist aber nicht überragend. Allerdings finde ich es sehr nervend dass das Geräusch des Autofokus ständig zu hören ist und auch mit aufgezeichnet wird. Das hätte sich Casio was anderes einfallen lassen müssen.
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Lieferumfang
******************************
Di e Exilim EX-Z3 wird zusammen mit einer Dockingstation geliefert, in der die Kamera aufgeladen wird. Zu dem mitgelieferten Zubehör gehört auch ein Lithium-Ionen Akku, das Netz- und das USB Kabel, eine CD-ROM mit Bildbetrachtungs- und Bearbeitungssoftware sowie ein Tragegurt.

Sonstiges:
******************************
De r Akku hat mich sehr überrascht trotz seiner Größe kann ich in der Regel 140 bis 160 Fotos mit Blitz mit ihm machen. In den meisten fällen ist sogar noch der Vorblitz für den Rot-Augen-Effekt noch mit dabei.

Besonders begeistert bin ich von der Startbereitschaft der Kamera gerade mal 1 bis 2 Sekunden, dauert es bis die Kamera startbreit ist.

Preis:
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Ic h habe die Kamera im Media Markt Wuppertal gekauft.
Ich bezahlte 369,00 € und 44,00 € für die 128 MB SD-Speicherkarte.

Fazit:
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Die Casio Exilim EX-Z3 ist eine sehr gute und kompakte Digitalkamera. Ich kann sie nur jedem empfehlen der auf der Suche nach einer guten 3 Megapixel Kamera ist.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Benny25

Casio EXILIM EX-Z3

ein Testbericht von 2004-02-18 11:00:07 vom 18.02.2004
Empfehlung: ja
Ich möchte hier nichts über die Daten und Abmessungen der Z3 schreiben, da diese wohl bekannt sind. Vielmehr möchte ich Euch erzählen was für Erfahrungen ich mit dieser tollen Kamera gemacht habe. Vor dem Kauf habe ich mich natürlich informiert und sehr lange mehrere Kameras miteinander verglichen. Ich stellte mir auch die Frage ob es jetzt wirklich diese teure Z3 sein muß. Die Leistungsdaten sind mit sehr vielen anderen Kameras vergleichbar und daher war es nicht einfach die richtige Entscheidung zu treffen. Da mir aber auch die Größe der Kamera wichtig war und nur sehr wenige Anbieter Kameras in diesem Vormat anbieten war die Auswahl icht mehr ganz so groß. Ich habe dann die Z3 mit der Pentax Optio S und mit der Ixus von Canon verglichen. Mir war klar, daß es eine dieser drei sein muß. Die Casio macht den qualitativ besten Eindruck und das Menü ist einfach unschlagbar. So ist dann die Entscheidung zu Gunsten der Casio EX-Z3 gefallen... und ich kann Euch sagen ich habe es noch nie bereut. Ich habe die Z3 jetzt seit ca. 8 Monaten und ich bin immmer noch total begeistert. Die Bildqualität ist einfach super, anders kann man das nicht sagen. Die Größe ist der absolute Hammer und das Menü ist super einfach zu bedienen (sogar meine Frau bekommt das hin). Hätte auch nie gedacht das der Akku so lange hält. Kameras von Freunden machen schon nach wenigen Bildern mit Blitz und eingeschaltetem Bildschirm schlapp, ein Problem was wohl viele Hersteller haben. Die Z3 hat damit keine Probleme! Also, alle die sich überlegen die Casio EX-Z3 zu kaufen....macht es !!! Diese Kamera ist der absolute Hammer. Die Größe ist genial, man kann sie überall mit hinnehmen, denn sie nimmt nicht mehr Platz ein als eine Zigarettenschachtel. Wie schon gesagt, die Bildqualität ist auch wirklich super und das Menü ist idiotensicher.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Kewell1

Ein Allrounder für jedermann

ein Testbericht von 2003-10-26 10:34:46 vom 26.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität,Dockingstation,Display...
Nachteile/Kritik: Blitz
Hallo!
Zuerst werde ich einmal die wichtigsten Daten und Fähigkeiten der Kamera auflisten:
- Maße: 87 x 57 x 22,9 mm ( B x H x T)
-ohne Akku und Speicherkarte hat sie ein Gewicht von ca.126g
- 10MB interner Speicher(Speicherslot für SD-bzw.
MMC-Cards
- Auflösungen:
640 x 480(VGA)
1280 x 960(SXGA)
1600 x 1200(UXGA)
2048 x 1536(UXGA)
-Filmaufnahme mit Audio:
320 x 240
30 Sekunden
130KV/Sekunde
-Selbstauslöser:
3fach
10 sekunden
2 sekunden
- 2" digitales TFT Display(84960 Pixel)
-Datenübertragung: USB
-Zoom: 3 x optisch
4 x digital
-Lieferumfang:USB-Dockingstation, AC Adapter für Dockingstation, USB-Kabel, Handtrageriemen, Lithium-Ionen-Akku, CD-ROM


Wie kam ich dazu mir diese Kamera zu kaufen?

-Nun ja ich besaß vor der EX-Z3 schon eine Digitalkamera, allerdings waren mir die 1.3 MP doch von der Bildqualität zu schlecht.Daher informierte ich mich,und stoß relativ schnell auf die EX-Z3. Mich sprach von Anfang an, die im Lieferumfang vorhandene Dockingstation sehr an, und der ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Akku.

Meine Beurteilung der Kamera:

-In meinen Augen hat sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt. Die Kamera ist sehr handlich, besitzt diesen riesigen Display(2") der doch auf jeden Fall einen gewaltigen Unterschied zu einem 1.5" Display darstellt, aber trotzdem die Fotos in einer Top-Qualität darstellt.Die EX-Z3 besitzt nich viele Tasten, was die Bedienung sicherlich für Anfänger einfacher macht, allerdings kann ich mir vorstellen das die Tasten für ältere Menschen etwas klein sind.
Man hat die Auswahl zwischen 3 verschiedenen Aufnahmetypen
1. Der Schnappschussmodus
2. Dem "Best-Shot"-Modus
3. Der Video-Aufnahme
Der Schnappschusmodus macht seinem Namen alle Ehre,
denn die Auslöserzeit ist minimal.
Der Best-Shot Modus beinhaltet 21 Einstellungen:
-Portrait
-Landschaft
-Portrait mit Landschaft
-Coupling Shot(damit lassen sich zwei Aufnahmen kombinieren)
-Pre-Shot(dabei wird zuerst ein Hintergrund aufgenommen und ein zweites Bild davor gesetzt)
-Kinder
-Portrait bei Kerzenlicht
-Party
-Haustier
-Flora
-Natürlich es Grün
-Sonnenuntergang
-Nachtszene
-Nachtszenen- Portrait
-Feuerwerk
-Essen
-Text
-Kollekion
- Monochrom(schwarz-weiß)
-Retro(mit Sepia-Farbfilter)
-Dämmerung
Die Videoaufnahmen sind mit Ton allerdings kann der Ton erst am PC mit abgespielt werden.Auf der Kamera ansich kann man nur das Video ohne Ton abspielen.
Des weiteren überzeugt mich die Kamera durch die einfache Bedienung und das übersichtlich aufgebaute Menü.
Trotzdem hat man eine Vielzahl von Möglichkeiten, was die Einstellungen betreffen.
So lässt sich zum Beispiel durch einen Menüpunkt ein tolles Album erstellen, bei dem man 10 verschiedene Layouts zur Verfügung hat. Ebenfalls kann man dort auch zum Beispiel noch die Hintergrundfarbe des Albums aussuchen. Dieses erstellte Album lässt sich dann am Computer noch beschriften und ausdrucken. Damit komme ich nun auch zur angesprochenden Dockingstation. An dieser lädt man den Akku der Kamera auf, sowie,was es mir besonders angetan hat, kann man das USB-Kabel die ganze Zeit über im Computer eingesteckt lassen, aber durch einen Schalter an der Dockingstation kann man die USB-Verbindung kappen bzw. herstellen. Wenn man sie nun herstellt, öffnet sich am Computer sofort ein Fenster, in dem man sich nun den Ordner mit den Fotos angucken kann. Die Kamera wird als Wechseldatenträger am Computer angezeigt, sodass man nicht alle Fotos auf den Computer übertragen muss.
Beim Zoom hat mich positiv überrascht das man auch wenn man nicht durch den Display sondern durch die Linse fotografiert, den Zoom einstellen kann.
Im Alltag ist die Kamera mit Sicherheit durch ihre "Größe" praktischer als eine große Cam. Ebenfalls sticht die Kamera durch ihre Schnappschussfähigkeit hervor

Was mir nicht an der Kamera gefällt:

- Das einzige was mir an der Kamera nicht gefällt ist der Blitz mit dem ich persönlich Schwirigkeiten habe und der Speicher.
Der Blitz ist bestimmt eine Sache mit der andere Leute keine Probleme haben werden, die auf diesem Gebiet etwas erfahrener sind.
Der Speicher ist auf jeden Fall nicht ausreichend, wobei es auch viele Kameras gibt die keinen mitgelieferten Speicher haben. Also der Kauf von einer weiteren Speicherkarte ist schon miteinzuplanen

Fazit:
Die Kamera ist auf jeden Fall meiner Ansicht nach zu empfehlen, da sie sehr einfach zu bedienen ist, und somit auch für Anfänger gut geeignet ist.
Außerdem bietet sie eine Vielzahl nützlicher Funktionen wie dem 3 fachen Selbstauslöser oder der Möglichkeit ein Album erstellen zu lassen, was den Spaßfaktor an der Kamera auf jeden Fall in die Höhe treibt.
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Produktbeschreibung Casio EXILIM Zoom EX-Z3

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 3.0 (2048 x 1536) 10MB
Allgemeine Informationen Casio EXILIM Zoom EX-Z3
EAN: 4971850682899
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: CasioCasio, www.casio-europe.com/de/
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Produktbewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00
Allgemeine Daten
Gewicht: 0.126 Kilogramm
Histogramm: vorhanden 
Zoom: vorhanden 
Kamera-Typ: Mit Sucher 
Maße (B x H x T): 87x57x23 Millimeter
Ausstattung
Bilddiagonale: 2 Zoll
Auflösung: 84960 pixel
Bildschirm: TFT Display 
Sucher: Optischer Sucher 
Externer Speicher: SDC, MMC 
Interner Speicher: 10 Megabyte 
Blitzreichweite: 0,4-2,3 Meter
Funktionen: Vorblitz, Auto 
Eingebauter Blitz: vorhanden 
Videoaufnahme: vorhanden 
Tonaufnahme: ja 
Abschaltautomatik: vorhanden 
Selbstauslöser: 10 Sekunden 
Aufzeichnung: JPEG 
Bildwandler: 1/2,5 CCD 
Filmempfindlichkeit ISO: 50, 100, 200 
Maximale Auflösung: 2048x1536 
Pixel: 3 Millionen 
Belichtungsmessung: Mehrfeld 
Belichtungssteuerung: Programmautomatik 
Belichtungszeit: 1-1/2000 Sekunden
Batterie- / Akku-Typ: Li-Ion Akku 
Schnittstellen
Dockingstation-Anschluss: vorhanden 
USB-Anschluss: vorhanden 
Objektiv
Brennweite: 35-105 Millimeter
Digitaler Zoom (x-fach): 4x 
Lichtstärke: F 2,6-4,8 
Optischer Zoom: 3x 
Scharfstellung: Automatische Fokussierung 
Aufnahmedistanz: 6cm - unendlich 
Weitere Merkmale
Gewährleistung: 24 Monate 
Besonderheiten: integriertes Mikrofon 
Lieferumfang: USB-Dockingstation, AC Adapter für Dockingstation, USB Kabel, Handriemen, Akku 
Casio EXILIM Zoom EX-Z3 im Vergleich

Preisverlauf für Casio EXILIM Zoom EX-Z3

Preisentwicklung Casio EXILIM Zoom EX-Z3

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