|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z55 5.0 MP Digitalkamera - Silber |
1,00 € | 7T 16Std. | 1 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z55 5.0 MP Digitalkamera - Silber |
1,00 € | 6T 9Std. | 0 | ||
| Casio Exilim EX-H20G GPS-Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt, Zoom, 7,6 cm |
199,00 € |
3T 13Std. | 0 | ||
| Casio Computer Exilim EX-H20G ZOOM BLACK |
174,95 € |
27T 21Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-ZS15 Digitalkamera Kompaktkamera, EX-ZS15 BLACK ~D~ |
163,00 € |
24T 13Std. | 0 | ||
| EXILIM ZOOM EX-ZS15 BLACK Casio EX-ZS15BKECB 9590698 |
157,54 € |
19T 11Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z690 Digitalkamera Kompaktkamera, EX-Z690BKECB ~D~ |
152,00 € |
24T 13Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z1080 10.1 MP Digitalkamera - Schwarz |
150,00 € |
27T 6Std. | 0 | ||
| Casio Computer Exilim EX-H20G ZOOM SILVER |
149,85 € |
27T 21Std. | 0 | ||
| Casio Exilim EX-H30 Kompakte Digitalkamera 16 Megapixel 12,5-fach opt. Zoom AVIDES -Versand aus DE- über 10 Jahre Online-Erfahrung |
147,55 € |
21T 5Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Casio EXILIM Zoom EX-Z55 Digitalkamera | |||||
Bewertung
|
|
Vorteile
|
Nachteile/Kritik
|
![]() Unsere neue Knipseein Testbericht von Nick_Neschi2005-04-20 10:51:34 vom 20.04.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Größe, Qualität, Bedienung, Display, Bilder, Akku, USB - Station, Gehäuse...Nachteile/Kritik: nicht billigIm Januar wollten wir uns eine neue Digitalkamera kaufen. Ein paar Wochen vorher hatte ich einen kleinen Prospekt von Casio Digitalkameras in die Hände bekommen. Dieser Prospekt hatte mich schließlich zu der Erkenntnis kommen lassen, das die Kameras auf jeden Fall eine gute Qualität haben und technisch auf dem neuesten Stand sind. Wir sind nun schließlich zu Saturn gedüst und haben ein bisschen rumgeschnüffelt und auf einmal, wie vom Blitz getroffen, stand ich genau vor der "Casio EXILIM Zoom EX-Z55". Ich erinnerte mich sofort an den tollen Prospekt und nahm das Gerät mal genauer unter die Lupe. Kurzum winkte ich einen Verkäufer her und meinte er solle uns doch mal ein Angebot machen, damit wir dieses tolle Gerät sofort mitnehmen würden. Der ausgewiesene Ladenpreis betrug 329,- €. Nachdem der Verkäufer auf seinem Taschenrechner rumtippte und kurz überlegte, machte er uns ein Angebot von 309,- €. Das sind gerundete 6% Rabatt, da haben ich und mein sternchen uns kurz angeschaut - genickt und der Deal war perfekt. So ist die Camera in unseren Besitz übergegangen. Also dann kommen wir zum auspacken. o---> Lieferumfang 1x schicker Karton 1x Casio Exilim EX-Z55 Kamera 1x Lithium-Ionen-Akku (NP-40) 1x USB-Station (CA-24) incl. Netzteil 1x USB-Kabel (1 Meter) 1x 8 MB SD-Card 1x Tragegurt 1x Handbuch und Garantiekarte 1x CD mit folgendem Inhalt: - Photo Loader 2.2 für Windows (98/2000/Me/XP) Bildübertragungssoftware - Photohands 1.0 für Windows (98/2000/Me/XP) Bildbearbeitungssoftware - USB Driver 1.0 für Windows (98/2000/Me/XP) Treiber Das ganze ist in dem schicken Karton super-sicher verpackt. Das gesamte Verpackungsmaterial besteht aus Kartonage und kleinen Plastiktütchen. Somit ist alles was nicht mehr benötigt wird ganz einfach in der "Gelben Tonne" (Plastik) bzw. "Blauen Tonne" (Papier/Pappe) umweltfreundlich zu entsorgen. o---> Aussehen Die Kamera besteht aus einen stabilen Aluminiumgehäuse. An der rechten Seite ist eine kleine Metallöse an der man den Tragegurt befestigen kann. Hier kann also nichts abbrechen oder ausreißen. Die Maße betragen unglaubliche 87mm Breite x 58mm Höhe x 23mm Tiefe mit einem Einsatzgewicht von nur 160g incl. Akku und Speicherkarte. > Kamera vorne: Rechts befindet sich das ausfahrbare Objektiv das im Ruhezustand ganz einfährt so das die Oberfläche eben ist. Geschützt wird es durch eine kleine zweiteilige Verschlußklappe. Etwas weiter links befindet sich ein kleines Metallprofil mit integrierter Gummilippe. Dadurch liegt die Kamera besser in der Hand, weil man sie sehr einfach mit den Mittelfinger führen kann. Weiter befinden sich am oberen Rand der Kamera das Blitzlicht - das endlich mal so angeordnet ist das man es nicht mit dem Finger verdecken kann - das Mikrofon, die Selbstauslöserlampe und der Sucher. > Kamera Oben: Hier sind auf einer kleinen Erhöhung der On/Off-Schalter und der Auslöser untergebracht. > Kamera unten: Als erstes fällt einem das große Loch auf. Das ist aber nichts weiter als die Bohrung für die Stativschraube. Das Gewinde ist in einem Plastikeinsatz. Gleich daneben befindet sich der Schlitz für die USB-Station. Hier werden alle Daten an den Rechner übertragen. An der rechten Außenkante kann man dann einen Schieber nach außen schieben, der übrigens stabil genug aussieht um etliche Öffnungen zu überleben. Jetzt öffnet sich das Fach für den Akku und die Speicherkarte. Auf dem Schieber steht auch noch die Fabrikationsnummer. Die Speicherkarte schiebt man nun bis zum Anschlag in den dafür vorgesehen Schlitz. Sie sitzt fest und wackelt nicht. Das Einsetzten des Akkus ist auch kein Problem, weil es bedingt durch die Form des Akkus nur eine Möglichkeit gibt diesen einzusetzen. Eine Verpolung ist dadurch ausgeschlossen. Der Akku wird dann noch von einem kleinen Schnapper gehalten so das er nicht rausfallen kann wenn man mal die Speicherkarte wechseln will. > Kamera hinten: Als erstes fällt sofort das große 2,5"-TFT-Farbdisplay (ca. 6,3cm) ins Auge. Es nimmt fast die gesamte Rücksein ein. Links daneben sind drei kleine Löcher im Gehäuse. Dahinter sitzt der eingebaute Lautsprecher. Oben links ist das Fenster des Suchers und rechts daneben die Betriebslampe. Am rechten Rand befinden sich folgende Systemköpfe: Zoomtasten, Wiedergabemodus, Aufnahmemodus, Set-Taste, Pfeiltasten für die Menüführung, Menütaste und die Display-Anzeigetaste. > USB-Station: Die Station besteht aus Plastik, ist sehr leicht und ist 10cm lang x 7cm breit x 3cm hoch. Hinten hat man zwei Anschlüsse - einen für das Netzteil und einen weiteren für das USB-Kabel. Also kinderleicht. Auf der oberen Fläche gibt es eine Vertiefung um die herum ein Plastikrahmen steckt. Aus der Vertiefung guckt ein kleiner Stecker. In diese Vertiefung muß man nun die Kamera einfach hineinstecken. Da der Stecker asymmetrisch angeordnet ist, gibt es auch nur eine Möglichkeit wie man die Kamera hier einstecken kann. Also noch mal kinderleicht. Nun hängt die Kamera am Strom und ist mit dem PC verbunden. Dabei leuchtet die Chargelampe auf - Rot für Aufladen - Grün für Aufladen beendet. Es gibt nun zwei Tasten an der Station. Eine Phototaste mit der ich die Diashow starten und stoppen kann - eine USB-Taste mit der ich die Verbindung zum Rechner herstelle oder trenne. Wenn die Kamera in der USB-Station steht, gibt es kein kippeln oder wackeln, das ist eine sichere Sache. o---> Technik Sensor: 1/2,5" CCD-Chip - 5 Mio Pixel Objektiv: F2.6 - 4.8, f = 5.8 - 17.4mm (entspricht ca. 35mm bis 105mm) 3-fach optischer Zoom, 4-fach digitaler Zoom (12x Total, Kombination aus optisch und digital) Verschluß: elektronisch, mechanisch Verschlußzeit: Normal: 1/8 - 1/2000 Sekunde / Nachtmodus: 4 - 1/2000 Sekunde / Feuerwerk: 2 Sekunden Blende: F2.6 / 4.3, automatisch Schärfenbereich: Standard AF: 40 cm - unendlich Makro: 6 cm - 50 cm Fokus: Kontrast-AF (Spot, Multi), manueller Fokus (MF), Pan Fokus (PF), Auto Pan Fokus, Makro, Auto Makro, unendlich, Fokus-Lock Belichtungsmessung: Mehrfeld-Belichtungsmessung Belichtungssteuerung: Programm-AE Belichtungskerrektur: -2 bis +2 EV (in Einheit von 1/3 EV) Weißabgleich: automatisch, manuell (6 Modes) Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200 / 400, automatsich - manuell Selbstauslöser: 10 Sekunden / 2 Sekunden / 3-fach Auslösung Menüsprachen: Deutsch - Englisch - Spanisch - Französisch - Italienisch - Portugiesisch - Japanisch Blitz: Auto, Manuell-Ein, Manuell-Aus, Red Eye Reduktion Blitzlichtreichweite: 0,4 - 2,6 m Display: 2,5"-TFT-Farbdisplay 480 x 240 Pixel Flash Speicher: 9,3 MB intern 23 voreingestellte Motivprogramme, hier eine kleine Auswahl: > Portrait: betonte Hauttöne, Zoom auf Tele verursacht unscharfen Hintergrund, > Landschaft: unendlicher Fokus, harte Schärfe, hohe Sättigung, > Portrait mit Landschaft: betonte Hautfarben, Zoom auf Weitwinkel vereinfacht Fokussierung, > Kinder: betonte Hauttöne und hohe Empfindlichkeit, > Portrait bei Kerzenlicht: weiche Schärfe und Tageslicht-Weißabgleich, > Party: sehr hohe Empfindlichkeit, > Flora: Makromodus, hohe Sättigung, > Natürliches Grün: harte Schärfe und hohe Sättigung betonte Grünfarbtöne, > Sonnenuntergang: unendlicher Fokus, Rotfilter, Tageslicht-Weißabgleich, > Feuerwerk: lange Verschlusszeit, unendlicher Fokus, > Text: Makromodus, harte Schärfe, hoher Kontrast, > Monochrom: verwendet monochromen Filter, > Retro: verwendet geringen Kontrast und Sepia-Farbfilter, > Dämmerung: verwendet hohe Farbsättigung und Magenta-Farbfilter, Angaben zu Bildauflösung - Qualität - Dateigröße: von: 640 x 480 Pixels - Fein - 190 KB 640 x 480 Pixels - Normal - 140 KB 640 x 480 Pixels - Economy - 90 KB bis: 2560 x 1920 Pixels - Fein - 2,2 MB 2560 x 1920 Pixels - Normal - 1,8 MB 2560 x 1920 Pixels - Economy - 1,3 MB weiter Bildgrößen: 2560 x 1712 / 2048 x 1536 / 1600 x 1200 / 1280 x 960 Aufzeichnungssystem: JPEG, AVI, WAV (Mono) Movie mit Tonaufzeichnung: 320 x 240 Pixels - 15 fps - 300 KB/Sekunde Voice recording: 4 KB/Sekunde Auf der Webside -- www.exilim.de/de/exilimzoom/exz55/ -- findet man noch mehr technische Daten die ich hier aber nicht aufführen will, weil ich nicht gerne über Technikdetails schreibe von denen ich nicht einmal weis was es bedeutet. :o) o---> Praxistest Diese schicke und stabile Kamera kann man aufgrund der geringen Maße und des geringen Gewichts überall mit hinnehmen. Sie ist dadurch für Reisende sehr zu empfehlen, weil sie wenig Platz weg nimmt. Oder aber wenn man mit der Kamera viel beruflich fotografieren muß, so passt sie locker in jedes Handschuhfach eures Autos. Als erstes sollte man sich eine vernünftige Speicherkarte (256 oder 512 MB) kaufen. Für mich als Gelegenheitsphotografierer (man was für`n Wort) ist diese Kamera einfach optimal. Sie ist leicht zu bedienen und auf dem sehr großen Farbdisplay kann man das Ergebnis einfach und sofort begutachten. Die unzähligen eingespeicherten Motivprogramme lassen keine Wünsche offen. Bis heute habe ich noch nicht alle ausprobiert. Das Gerät ist sehr zuverlässig denn bis heute gab es noch nicht einmal die kleinste Störung. Die Möglichkeit der Movieaufzeichnung mit Ton habe ich noch nicht wirklich ausprobiert. Nur mal ganz kurz damit rumgespielt. Es scheint aber auch gut zu funktionieren und das Bild bzw. der Ton ist auch akzeptabel. Natürlich kann das kein Camcorder ersetzten aber für kurze Filmchen die man sich dann im Windows-Media-Player angucken kann ist es OK. Super ist die Möglichkeit die USB-Station einfach auf dem Schreibtisch zu stellen, mit dem Strom und dem PC zu verbinden und eingerichtet so stehen zu lassen. Das erspart mir das lästige rumstöpseln bei jedem mal wenn ich Bilder übertragen will. Nun einfach die Kamera in die Station stellen, den USB-Kopf drücken und fertig. Die Datenübertragung auf den PC funktioniert perfekt. Unter Windows XP braucht man die mitgelieferte Software nicht zu installieren da Windows die Kamera in der Station, die per USB angeschlossen wird, als Wechseldatenträger erkennt. Man kann dann einfach im Windows-Explorer auf die Kamera zugreifen uns sich die Bilder mit einem Bildbetrachtungsprogramm (z.B. Irfanview) sehr schön angucken. Es ist auch möglich jetzt nur einzelne Bilder auf den Rechner zu kopieren und dann die Kamera einfach zu formatieren und alles ist wie neu. Casio verspricht mit einer Akkuladung sind bis zu 400 Fotos innerhalb von 200 Minuten ohne Blitzlicht möglich. Das ist zwar nicht unbedingt die Art wie ich die Kamera einsetzte aber es zeigt doch wie Leistungsstark der Akku ist bzw. wie wenig Strom die optimierte Kamera verbraucht. o---> Infos Casio Europe GmbH Bornbarch 10 22848 Norderstedt Tel. 040 - 528 65 - 0 Fax 040 - 528 65 - 100 www.casio-europe.com www.exilim.de/de/exil imzoom/exz55/ Diese Kamera war in den letzten Monaten in verschiedenen Fachzeitschriften Testsieger. Bis zu 400 Fotos mit einer Akkuladung sind möglich. Seit kurzem gibt es die Casio EXILIM Zoom EX-Z55 auch mit schwarzem Gehäuse - Black Panther - oder mit dunkelblauem Gehäuse - Deep Blue -. Im Januar 2005 Saturn-Ladenpreis 329,- € Im Januar 2005 von uns bezahlter Preis 309,- € www.amazon.de -- hier gibt es diese Camera aktuell für 285,- € www.guenstiger.de -- hier verweißt man auf ein aktuelles Angebot von 258,- € o---> Fazit Diese Kamera ist klein, leicht, handlich, leicht zu bedienen und nach superschnellen 1,6 Sekunden einsatzbereit. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Man muß kein Photoprofi sein um wirklich sehr gute Bilder zu machen. Die Menüführung ist eindeutig und übersichtlich. Eine Akkuladung hält durch den optimierten Stromverbrauch sehr lange. Die Übertragung der Daten mittels der USB-Station ist kinderleicht. Es gibt viele verschiedene voreingestellte Motivprogramme. Filmaufnahmen und Wiedergabe mit Ton möglich. Speichersparende Tonaufnahmen möglich. Viel Zubehör im Handel erhältlich - z.B. ein Unterwasserset. Diese Kamera ist auch für professionelle Fotografen geeignet. Bei sinkenden Preisen wird diese Kamera immer attraktiver und sie wird seinen neuen Besitzer sicher nicht enttäuschen. Ich persönlich kann eine Kaufempfehlung für dieses Gerät aussprechen. Bye...Nick_Neschi © für yopi.de - 20.April 2005 ... |
antjeeule, 20.01.2007
Da bleibt wirklich keine Frage offen, jedenfalls für mich nicht! LG, Antje
Asperula, 31.01.2006
sehr Ausführlich.....klasse !!
campimo, 07.01.2007
. SH LG .
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Was besseres kann man sich kaum vorstellenein Testbericht von Sweet_Inspiration2005-10-24 00:36:54 vom 24.10.2005 Empfehlung: ja Vorteile: VerarbeitungZoom Groooßes Display Menüführung Iso ...Nachteile/Kritik: - Bevor ihr des liest wollt ich euch hinweisen, dass ihr bitte eine Bewerung abgibt, ihr bekommt natürlich auch von mir eine Bewertung. Als ich mir diese Kamera vor ein paar monaten zugelegt habe, weil die Kamera im angebot war, war ich erstmals von der verpackung und wie die kamera selber verpackt war ich sehr erfreut.Ich knippste schnell ein paar fotos und habe sie auf meinen Pc geladen...Die Installation an den Pc ist kinderleicht dank der mitgelieferten stylischen dokingstation...Das installiert sich alles per plug and play-sprich man muss eigentlich nur USB einstecken und kann gleich schon loslegen mit dem hin und her;)! Die fotos waren so ziemlich die besten fotos die ich von einer Digicam am pc hatte...Nach einer sehr langen testphase bin ich zum entschluss gekommen dieses kleine windergerät nie wieder wegzugeben!Diese kamera ist super verarbeitet.Es ist kein billiges Plastik!!!Die kamera hat ein sehr schönes großes display, die menüführung beherrschen sogar meine kinder. Die ist sehr gut gemacht und man kann auch viele einstellungen vornehmen, Der Optische zoom( 3 Fach ) ist auch genügend da man bei 5 megapixeln gerne mal den digitalen zoom benutzen kann!Die bilder bleiben scharf... Der akku dieser kamera hält auch sehr lange!Auf der cam war ein sticker wo draufstand das der 300 fotos "aushält" wober das bei mir deutlich mehr sind!Der Akkuspeicher hat in diesen monaten auch nicht nachgelassen-er hält wie am ersten tag!Viele einstellungen wie potrait, nacht, party,.......da gibt es soo viel...sind kinderleicht zu machen!Die videos werden auch einigermaßen in ordnung, wobei die sprachqualität der videos sich sehr gut anhört. Bei denen die immer rote augen habe- das wird ihnen bei dieser kamera nicht mehr passieren!Es ist einfach kaum zu glauben wieviele Funktionen in dieser kamera stecken!Ich würde sie eunfach jedem empfehlen! |
mami_online, 24.10.2005
Hi, SweetInspriration!
Auch hier sehe ich den Bericht genau so wie zum Thema quot Trekstor i.Beat 120
ein Testbericht über Trekstor i.Beat 120 5,00 5,00
von SweetInspiration 00:32quot
Wenn du den Bericht änder
nele83, 25.10.2005
sh, sehr gelungener Bericht, gefällt mir sehr gut.
crazygirl046, 23.10.2005
Gebe dir ein hilfreich. Über eine Kamera kann man echt noch ein bisschen mehr schreiben. LG Jasmin
Alle Kommentare anzeigen
Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Ein kleines Wunderdingein Testbericht von haeschen212005-03-27 11:29:20 vom 27.03.2005 Empfehlung: jaDie Kamera ist sehr klein und handlich und hat ein sehr grosses Display. Mit diesem Display kann man Fotos sofort nach dem knipsen kontrollieren ob sie so geworden sind, wie man sich das vorgestellt hat. Das Gehäuse ist aus Aluminium und schaut sehr sehr schön aus. Die 5 Megapixel sind vollkommend ausreichend und machen tolle Fotos. Im Lieferumfang dabei ist auch ein Lithium-Ionen Akku, ein Tragegurt und eine USB Dockiung Station, wo man die Kamera auch aufladen kann. Die Dockingstation kann auch mit dem PC verbunden werden um die Bilder auf den PC zu laden. Für den mobilen Einsatz hätte ich mir ein extra Ladekabel gewünscht, da die Dockingstation umständlich zu transportieren ist. Die Bedienknöpfe sind ein bißchen klein geraten und ein wenig umständlich zu bedienen. Ein Mann mit grossen Fingern hat da wahrscheinlich seine Probleme, aber ich habe schlanke Finger und kein Problem damit. Aber das grosse Display, das Aluminiumgehäuse und das tolle Design entschädigen das alles. Es gibt eine Menge fix voreingestellte Programme welche man bei unterschiedlichen Motiven auswählen kann, damit man immer das optimale Bild hat. Auch eine "rote Augen Reduktion" kann man sehr einfach einstellen. Den Blitz habe ich als ausreichend empfunden. Ich habe mich wie bereits gesagt sehr gefreut und kann diese Digitalkamera mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen. ... |
Mundi, 05.04.2008
lg
Puppekaa, 04.04.2008
LG Karsta
morla, 31.03.2008
lg. petra
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Sehr sehr gute Cameraein Testbericht von Patricks2005-03-07 17:15:00 vom 07.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: - grpßes Display - gute Fotos - viele Einstellmöglichkeiten - sehr klein...Nachteile/Kritik: -Das war auch der Grund wieso wir(meine Familie) diese Camera gekauft haben. Sie macht auch sehr gute Fotos (bei 3 megapixel) und hat auch viele Einstellmöglichkeiten. Ich kann sie nur empfehlen. Bekannte von mir haben auch diese Camera gekauft und auch wegen des großen Displays. 5 Sterne von mir! ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Casio EXILIM EX-Z55ein Testbericht von Montipora2005-03-07 10:30:07 vom 07.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: 3fach optischer Zoom Großes 2,5 Zoll TFT-Farbdisplay Direct-On-Funktion Edles Metallgehäuse Multi-Autofokus...Nachteile/Kritik: -Man sollte sich vor Benutzung der Kamera durchaus mit den verschieden Photo-Einstellungen und Möglichkeiten auseinandersetzen, um diese optimal nutzen zu können. Alternativ kann man im Snapshot-Modus auch sofort loslegen und bekommt so auch super Bilder. Wie bei anderen Kameras auch ist es zu empfehlen bei langen Belichtungszeiten ein Stativ zu verwenden. Mit ihrem 5 Megapixeln lassen sich Bilder bis Din A3 vergrößern ohne pixelig zu werden. Die Kamera nimmt einen durch vorgefertigte Einstellungsmöglichkeiten, so etwa "Nachtportrait", "Flora" u.a. viel Arbeit ab, schränkt aber gleichtzeitig die Möglichkeiten zu eigenen Einstellungen ein. Dennoch können beispielsweise der ISO-Wert, Blitzstärke, Weißabgleich etc. auch manuell eingestellt werden. Die Kamera hat einen 3-fach optischen und einen 3-fach digitalen Zoom, der optische funktioniert einwandfrei, vom digitalen sollte man, wie bei fast allen Kameras, die Finger lassen. Mein Fazit: Die Kamera ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen, sie eignet sich hervorragend für Hobby-Photographen und auch für etwas Fortgeschrittene. Super Bilder ohne großen Aufwand! ... |
snowqueen, 07.03.2005
...aber das ist mir eindeutig zu wenig. Beschrieb doch die einzelnen Funktionen und die Qualitaumlt der Bilder noch etwas mehr. LG, Sandra
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Erstklassiger Knipsknechtein Testbericht von schorschl2005-01-24 23:09:12 vom 24.01.2005 Empfehlung: ja Vorteile: großes 2,5" Display, klein und doch handlich, schnell, lange Laufzeit des Akkus...Nachteile/Kritik: ausgefahrenes Objektiv bei Displaymodus, mittelmäßiges Preis-/Leistungsverhältnis1. Mehrwertsteuer gespart? 2. Ausstattung 3. Flexibel und Variabel 4. Bedienung 5. Resultate 6. Fazit °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°° 0. Einleitung Die Möglichkeit mit einer Digitalkamera Bilder beliebig oft zu knipsen und dabei doch nur diese Bilder zu auf Papier zu bringen, welche uns auch tatsächlich gefallen, veranlasste uns schon seit einigen Monaten nach einem solchen Wunderwerk zu suchen. Bei der Wahl einer Digitalkamera sollte man sich zunächst überlegen, welchen Komfort und welche manuellen Bedienoptionen man haben möchte. Weiter ist die Größe der zu entwickelnden Abzüge entscheidend für die Wahl der Auflösung, auch wenn die Auflösung in Form von Megapixel kein Anhaltspunkt für die Qualität der Bilder ist. Je höher die Ansprüche hier sind, des do höher natürlich auch der Preis. Ferner werden die Digitalkameras immer kleiner und flacher, wer eine zu kleine DigiCam wählt, sollte beachten, dass er diese immer noch bedienen können muss. Wurstfinger sind dann ggf. fehl am Platze … 1. Mehrwertsteuer gespart? Trotz dessen, dass wir unsere erste Digitalkamera kaufen wollten, wollten wir nicht erst ein Einstiegsmodell, sondern gleich etwas ‚Richtiges’. Die Vorgabe war also: Klein, aber nicht zu klein; reichhaltige manuelle Einstellungen, auch wenn wir diese erst nach und nach nutzen werden; durchaus auch die Möglichkeit von A3-Abzügen; Bilder sollten auch aus der Bewegung heraus möglich sein und nicht zuletzt qualitativ gute Bilder. Im Laufe verschiedener Verkaufsgespräche und einiger Recherchen im Internet hatte ich mich zunächst auf die nicht mehr ganz aktuelle ‚Konica Digital Revio 420Z’ eingeschossen. Der große Vorzug der Revio ist die Schnelligkeit, diese ist aber leider nicht mehr so zu einfach zu bekommen. Immer wieder rückte dafür die Casio EX-Z50 bzw. Z55 in den Vordergrund, sowohl von Seiten der Verkaufsberater als auch von verschiedenen Quellen im Internet wurde diese gelobt. Nachdem dann auch noch ein Verwandter uns genau diese Casio vorgeführt hatte, war die Einscheidung eigentlich nur noch zwischen der Z50 und der Z55 zu fällen. Der Unterschied zwischen den Beiden ist eigentlich nur das Display, die Z55 verfügbar über ein üppige 2,5“ Anzeige. Hier kann man die erzeugten Bilder wunderbar beurteilen. Das größere Display hat uns dann auch überzeugt. Mit der 16% - Aktion von Seiten des Media-Marktes hatte ich dann frühmorgens zugegriffen. Mit einem Ladenpreis 439,- sicher nicht billig, aber nach Abzug des Aktionsrabattes deutlich unter 400,- sicherlich interessant, auch wenn die ein oder andere Quelle in Internet sicher noch günstiger ist. Ergänzt wurde die Casio mit dem Kauf noch um eine passende Ledertasche, eine 128 MB SD-Card und ein Kartenlesegerät. Das Kartenlesegerät war nicht zwangläufig notwendig, da die Casio bereits über die Ladestation auch an den PC angeschlossen werden konnte. Wollte ich aber doch flexibler sein und nicht immer die Ladestation einpacken müssen, wenn ich jemand das Ergebnis einer Fotosession zeigen wollte. Alles in allem knapp unter 420,- €. 2. Ausstattung Die Casio Exilim EX-Z55 wird einem in einem relativ kleinen Karton überreicht, in diesem findet man neben der Kamera mit Akku noch die Docking- bzw. Ladestation, ein USB-Kabel, den Akku (Typ: NV40), einen Tragegurt, das Handbuch (Grundlegende Referenz) und eine CD-Rom für den Anschluß der Kamera an den PC. Diese enthält neben dem USB-Treiber auch die Software ‚Photo Loader 2.2 und Photohands 1.0 und die umfassende Bedienungsanleitung in PDF-Format (Adobe Reader vorausgesetzt). Der Einsatz der Software muß aber nicht sein, der Zugriff auf die Casio kann auch über den Explorer erfolgen. Die Digitalcamera verfügt weiter über folgende Merkmale: (hab’ mich auf die m.E. nach wichtigsten Merkmale beschränkt) - 5 Mega Pixel - 3 fach optischer Zoom, 4 fach digitaler Zoom - Pentax Objektiv - Speicherslot für SD-Karten - Interner Speicher mit 9,3 MB - Auflösung Fotos: 640 x 480 bis zu 2.560 x 1.920 - Auflösung Film: 320 x 240 – 15 fps - Ausmaße (BxHxT): 87 x 58 x 22,5 mm - Gewicht: ca. 130g ohne Akku - Lithum-Ionen Akku - Empfindlichkeit ISO 50, 100, 200, 400 (autom. oder manuelle Wahl) - Robustes Alu-Gehäuse - Videos mit Tonaufnahme und eben dem 2,5“ LC-Display auf der Rückseite. Der interne Speicher ist mit 9,3 MB ist nicht so prall und lässt einem keine andere Wahl als eine zusätzliche Speicherkarte zu kaufen. Mit der gekauften 128MB SD-Card kann ich bei mittlerer Qualitätsstufe (normal) etwas über 180 Bilder speichern. Weitere Details findet Ihr im Handbuch bzw. auf der Homepage von Casio.de. 3. Flexibel und Variabel Die Casio EX-55Z ist mit ihren 5 Mio Pixel ganz gut ausgestattet und zu dem 2,5“ Display bietet diese auch noch einiges an Funktionen. Überraschend war für mich die Weckfunktion. Hier kann man aus dem Wiedergabemodus bis zu 3 Alarmzeitpunkte täglich oder einmalig anlegen. Deswegen wird man aber wohl nicht zur Casio greifen. Viel sinnvoller sind da eher die 23 Best-Shot-Funktionen, diese bieten Voreinstellungen zu Belichtungszeit, Weißabgleich und Focusierung. Somit gelingen auch bei nicht ganz einfacher Aufnahmesituation mit Bestshot-Unterstützung die Bilder kinderleicht. Einfach die entsprechen Voreinstellung wie z.B. ‚Landschaft’ auswählen und die Casio lässt die Muskeln für eine optimale Aufnahme spielen. Hier gibt es z.B. auch die Business-Shot-Funktion, diese kann trapezförmige Aufnahmen, von z.B. einem Flipchart, einer Visitenkarte oder einem anderen Dokument in eine Frontansicht wandeln. Die maximale Auflösung ist hier allerdings auf 1600x1200 Pixel begrenzt. Standardmäßig belasse ich aber Einstellung ‚SnapShot’. Die restlichen Einstellungen lasse ich in der Regel durch die Automatik regeln. Erwähnen möchte ich auch noch den sogenannte ‚Coupling Shot’, auf gut Deutsch ‚Verbundaufnahme’, hier kann man zwei Bilder miteinander kombinieren. Dieser Modus macht aber nur Sinn, wenn man bei beiden Bildern den gleichen Hintergrund hat. Da kann man aber auch gleich ein richtiges Bild machen. Weiter steht der Blitz Assistent zur Verfügung, damit werden gegebenenfalls zu dunkle Aufnahmen automatisch aufgehellt. Die Akku-Leistung wird von Casio hervorgehoben und diese kann ich nur bestätigen, dieser Akku macht einen Zweitakku überflüssig. Mit einer Nennleistung von 1230 mAh reicht dieser nach Angaben von Casio für ca. 400 Bildern nach dem CIPA-Standard, welcher die Voraussetzungen für diese Angabe definiert. Die Vielzahl der Funktionen der Casio Exilim EX-Z55 ist für einen Foto-Laien wie mich schon fast erschlagend. Ich denke viele der Funktionen und Feineinstellungen werde ich nie nutzen und eher auf die Automatik vertrauen. Trotz der Vielzahl der Funktionen hat man auf der Rückseite der DigiCam nur sehr wenige Knöpfe, ist wohl aufgrund des großen Displays wohl auch nicht anders realisierbar gewesen. Die Einstellmöglichkeiten findet man daher im reichhaltigen Menü des Aufnahmemodus und des Wiedergabemodus. 4. Bedienung Hat man die EX-Z55 erst einmal mit dem Akku bestückt und diesen auch erstmalig ca. 3 Stunden geladen, dann darf man zunächst die Grundeinstellungen zur Kamera eingeben. Unter anderen die Zeit und Sprache wollen zunächst einmal gewählt werden. Danach kann man auch schon die Exilim nutzen. Auf der Rückseite findet man sich recht schnell zurecht. Ohne zuvor das Handbuch gelesen zu haben, ging ich nach dem Prinzip ‚Try and Error’ vor. Schnell kam ich auch mit dem großen runden Kombiknopf zurecht, erinnerte er mich doch an die Fernbedienung unseres Löwe-Fernsehers. Sollte sich Casio hier etwas abgeschaut haben? Nach den ersten Handgriffen fällt auf, dass die Casio sehr gut verarbeitet ist, nicht nur das Gehäuse wirkt sehr stabil, auch die Knöpfe lassen sich sehr angenehm bedienen. Hier wankelt nichts, hier machen die Knöpfe das was man will. Das 2,5“ Display dominiert die Rückseite der DigiCam, den Sucher muß man sprichwörtlich suchen, versteckt er sich doch links oben in der Ecke. Wirklich nutzen werde ich diesen wohl nicht. Wenn dann nur um Strom zu sparen, wenn der Akku mal aus dem letzten Loch pfeift. Der Sucher ist recht klein geraten und nicht sehr anwenderfreundlich, sieht man hindurch, so kann man kaum etwas erkennen. Die gute Verarbeitung trifft auch auf die Klappe zu, welche den Akku und die SD-Card versteckt. Der Verschluß ist durchdacht und gibt keinen Anlaß sich Sorgen bei einer intensiven Nutzung zu machen. Der Akku kann nicht versehentlich herausfallen, da ein kleiner Sicherheitsriegel dies verhindert. Die SD-Card kann man herausfummeln oder einfach mit ein wenig Gegendruck in einer Art und Weise einer PCMCIA-Card eines Laptops herausnehmen. Nach den ersten Aufnahmen fällt auf, dass das Objektiv auch ausfährt, wenn man gar nicht fotografieren möchte und im Wiedergabemodus die gespeicherten Bilder eigentlich nur anschauen möchte. Achten muß man bei der DigiCam auf das Objektiv. Mit einem seperaten Beipackzettel wird man darauf hingewiesen, dass dieses wohl recht empfindlich ist. Während dieses ausgefahren ist, sollte dies nicht angestoßen werden, da dann wohl die Mechanik oder mehr beschädigt wird. 5. Resultate Um sich die Resultate auf dem 2,5“ LC-Display ansehen zu können, muß man in den Anzeigemodus (Taste ‚play’) und kann nur noch staunen. Beeindruckt hat mich der Autofokus, welcher bereits mit sehr wenig Licht sehr gute Ergebnisse liefert. Hat man bei Innenaufnahmen nicht ausreichend Licht, so macht sich ggf. ein sogenanntes Bildrauschen bemerktbar. Bildrauschen nennt man den fremden Lichteinflüsse bei CCD-Chip. Je höher der Lichteinfall bei einer Digital-Kamera, desdo geringer ist der Effekt des Bildrauschens. Bei einer relativ dunkeln Umgebung ist die Gefahr von Bildrauschen größer, da die Kamera das Bildsignal stärker ausprägen will. Durch Nebeneffekte wie Wärme oder der Grundspannung der Chips werden zufällig einzelne Photodioden angeregt. Hoffe ich habe dies richtig und verständlich erläutert, nun aber genug der Theorie. Die Bilder bei Tageslicht überzeugen durch Farbbrillanz und ausgeprägte Schärfen. Sowohl die anschließende Anzeige auf dem PC nach Übertragung haben mich überzeugt, als auch darauf erstellte Abzüge. Eine pixelhafte Darstellung konnte ich erst erkennen, nachdem ich die Bilder am PC mehrfach vergrößert habe. Die Videos werden mit einem schwarzen Rahmen wiedergegeben, der aufgenommene Ton ist recht schwach zu hören, man kann in den Einstellungen die Tonwiedergaben verstären. Dies würde ich aber zu Gunsten des Akkus nicht tun. Die Wiedergabe auf dem PC lässt den Ton deutlich realistischer erscheinen. Wenn man auch hier den Vergleich zum einem Digital-Camcorder erkennen kann. Für kleinere Sequenzen ist die Exilim aber allemal gut. 6. Fazit Die Casio Exilim EX-Z55 ist keine billige DigiCam, für den Preis von 300 bis 400 Euro bekommt ihr aber einen Knipsknecht im semi-professionellen Bereich. Das große Display lässt eine sehr angenehme Ansicht nach dem Shooting zu, nicht nur allein. Die Bedienung ist einfach gehalten, auch wenn die Einstellmöglichkeiten im Menü erschlagend sind. Die Bildqualität ist sehr gut und lässt uns unsere alte herkömmliche Kamera vergessen. Die Größe der DigiCam lässt einen Transport in der Tasche im Hemd oder am Gürtel zu. Mit einer zusätzlichen Schutztasche braucht man sich keine Sorgen um Kratzer zu machen. Freu’ mich schon auf unseren nächsten Sommerurlaub mit der Casio. Vielen Dank für Lesen und ggf. auch fürs Bewerten und Kommentieren. Gruß Michael ... |
krawallo, 24.01.2005
liest sich bei ciao aber besser,,,
LeoHart, 19.02.2005
Schoumlner Bericht ,kann dir auch voumlllig zustimmen da ich selbst die Digitalkamera besitze
Lisolotto, 05.02.2005
guter Bericht,haumltte ich den eher gelesen,haumltte ich Deinen Tipp befolgen koumlnnen,jetzt habe ich mich mit dem Kauf meiner Kamera angeschmiert oder ich bin zu daumlmlich
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Etwas größer als eine Kreditkarte....!!!!ein Testbericht von dakota1042004-12-17 12:01:09 vom 17.12.2004 Empfehlung: ja Vorteile: - viele Funktionen, sehr gute Bildqualität...Nachteile/Kritik: - leider kein TV Anschluss dabeiWarum denn nun schon wieder eine neue Digitalkamera. Na ja, auch ich ging hier mit der Mode und schon lange beschäftigte ich mich mit einem Modell welches extrem klein sein und darüber hinaus auch ein sehr großes Display haben sollte. Eben eine Kamera die Profiqualität bietet und extrem klein und sehr handlich ist. Nachdem ich mich lange in den verschiedenen Multimediamärkten umsah und hier sehr viele Meinungen der sich ganz gut auskennenden Verkäufer einholte informierte ich mich natürlich auch im Internet und wurde hier fündig, denn ich fand auf der Internetseite www.topvisionshop.com die ultrakleine Digitalkamera Casio Exilim Zoom EX-Z55 zu einem Preis von 319,00 Euro. Man beachte bei diesen Preis, dass die Multimediamärkte die ja einem geizen lassen wollen und bei denen man angeblich nicht verarscht werden soll hier bei diesem Modell 449,00 Euro bis 499,00 Euro verlangen. Auf der Internetseite www.topvisionshop.com lasen sich die Features dieser Kamera hervorragend und als ersten Kaufanreiz konnte ich folgendes lesen: - 5 Millionen Pixel - extra großes 2,5 Zoll Display - Alumium Gehäuse - 3 Fach optischen Zoom - viele Fotoprogramme . Ganz klar war für mich nun dass ich diese Kamera mein Eigen nennen wollte und ich bestellte nun über diese Internetseite die Kamera mit einem Zubehörpack, welches ein zusätzliches Akku und eine 512 Megabyte Speicherkarte inkludiert hatte. Insgesamt zahlte ich nun für die Kamera, den Zubehöranteil und den Nachnahme Versand cirka 440 Euro. Nun begann das Warten auf die Kamera und ungefähr 10 Tage später konnte ich ein Päckchen von Topvisionshop entgegen nehmen. Zunächst betrachtete ich die Zubehörartikel und bald stieß ich auf den sehr elegant wirkenden Karton der Casio Exilim EX-Z55. Nach dem Öffnen begutachtete ich den Inhalt und so fand ich folgendes in diesem Karton vor: - 1 Kamera Casio Exilim Zoom EX-Z55 - 1 Lithium Ionen Akku (NP 40) - 1 USB Docking Station ( CA 24) - 1 Tragegurt - 1 CD ROM mit Treibern , Programmen - 1 USB Kabel - 1 Schnellstart Handbuch, hier Grundlegende Referenz genannt. Natürlich packte ich erst einmal das wichtigste von diesem Karton ausund nahm die Kamera Casio Exilim Z55 in die Hand. Phantastisch, hatte hier jemand geschrieben, dass diese Kamera so groß wie eine Zigarettenschachtel ist, dann muss ich hier entgegnen dass diese Kamera sogar viel kleiner als eine normale Zigarettenschachtel ist. Die Verarbeitung wirkt hier sehr edel und das glatte und zugleich sehr kühle Alumiumgehäuse gibt der Kamera einen extrem exklusiven Hauch. Man ist regelrecht begeistert von diesem herrlichen Design. Dreht man nun die Kamera um staunt man nun nochmals über das riesige 2,5 Zoll Display. Nun schaute ich mir die Bedienknöpfe dieser Kamera an und bemerkte, dass diese zwar extrem klein, aber trotzdem sehr gut zu bedienen sind. Vielleicht muss man hier doch die Einschränkung machen, dass es dicke Finger vielleicht etwas schwerer haben diese Kamera exakt zu bedienen. Bei meinen bisherigen Kameras war es immer ein Problem die Batterien bzw. den Akku einzulegen. Oftmals sparen die Hersteller an der Produktion eines gut funktionierenden und haltbaren Batteriedeckels. Casio geht hier einen anderen Weg und hat an der Unterseite der Kamera einen Batteriedeckel angebaut der ebenfalls aus festen und gut haltbaren Alumium ist. Öffnet man den Deckel, so kann man hier die SD Speicherkarte und das Akku einlegen. Erledigt, jetzt ein Druck auf den ON Button und schon erhellt sich das Display , einige Geräusche erklingen und das Objektiv fährt heraus. Fertig, jetzt braucht man nur noch abzudrücken und schon hat man ein Foto geschossen. So einfach geht das mit dem Fotografieren mit der Casio Exilim Zoom EX-Z55. Bevor ich hier nun großartig weiter fotografiere beschäftigte ich mich erstmal mit dem Schnellstart- Handbuch, der Grundlegenden Referenz. In diesem kleinen Handbuch erklärt Casio wie man die Kamera fotografierfertig macht. Weitere Hinweise sind erst in einem PDF Handbuch zu finden , welches auf der CD-ROM lagert. Schnell hatte ich nun die entsprechenden Treiber, die Handbücher und das Programm Photo Loader 2.2 installiert. Jetzt beschäftigte ich mich mit dem sehr ausführlichen Handbuch und erfuhr einiges Wissenswertes. Hier fragte ich mich beim ersten Durchschauen, ob die Kamera nicht mehr als eine Kamera ist, denn die vielen Zusatzfunktionen wie das Eingeben von Terminen, das Wecken mit einem Lieblingsbild lassen den Eindruck entstehen, dass man hier eine Kamera mit Wecker gekauft hat. Zunächst gab ich aber die Grunddaten mit der Wahl der Sprache, des Datums und des Ortes ein. Nun begann ich die einzelnen Funktionen durchzutesten , von denn ich hier kurz einige beschreiben möchte. - Alarm (dürfte jedem bekannt sein) - Albumfunktion( Bilder werden in einem Album dargestellt) - Kalender (Bilder werden hier jedem Tag zugeordnet) - Sprachaufnahme (Aufnahme von Sprachaufzeichnungen) - Soundeinstellungen (Einstellungen von Tönen z.B. beim Einschalten der Kamera etc) - Videoaufnahmen (Aufnahme von Videofilmen auch mit Ton) - Wahl des Aufnahmemodus Snapshot oder Bestshot , auf die Bestshot Funktion gehe ich später nochmals ein Nun tätigte ich weitere Einstellungen und beschäftigte mich jetzt mit der Bildgröße. Hier lassen 5 Mio. Pixel sehr große Ausdrucke zu und so lassen sich folgende Bildgröße Einstellungen tätigen: 2560 x 1920 = Größe eines A3 Blattes 2048 x 1536 = A4 Abzug 1600 x 1200 = 5 x 7Zoll Abzug 1280 x 960 = 3,5 x 5 Zoll Abzug 640 x 480 = Günstiges Format für Email Versand der Fotos. Nun galt es noch die Bildqualität einzustellen. Hier unterscheidet die Casio Exilim Zoom EX-Z55 drei Formate, nämlich Fein, Normal und Economy. Da ich eine 512 MB große SD Speicherkarte zur Verfügung hatte stellte ich die Bildqualität auf Fein und die Kamera errechnete nun eine mögliche Bilderzahl von 370 Bildern. Die müssen erst einmal fotografiert sein und folgerichtig knipste ich nun einige Fotos in der Snapshot Funktion. In dieser Schnappschuss Funktion ermittelt die Kamera die günstigsten technischen Parameter und fertigte sehr gute Fotos. Nun etwas mutiger geworden experimentierte ich mit dem Weissabgleich (8 verschiedene Einstellungen ) und der Filmempfindlichkeit. Die Kamera bietet hier einen ISO 50, ISO 100, ISO 200 und ISO 400. Jetzt begann ich auch Personen und Objekte Einzuzoomen oder Auszuzoomen. Hier benutzt man natürlich zunächst den optischen Zoom (3 X) und kann letztendlich zusammen mit dem Digitalzoom eine Zoomstärke von bis zu 12 X erreichen. Natürlich muss man sich bewusst sein, dass man bei einer Vollausreizung dieses (Digital) Zoomvermögens Abstriche an der Bildqualität machen muss. Ebenfalls sehr einfach ist die Einschaltung des Blitzes. Hier bietet die Kamera einen Blitzassistenten. Aufgrund der Stärke des Blitzes veränderte ich die Blitzintensität und fortan waren die Bilder nicht mehr so grell ausgeleuchtet. Nun zu der Bestshot Funktion. Um es Kameraanfängern sehr einfach zu machen , spendiert Casio hier verschiedene Fotomodifikationen. Insgesamt sind es sage und schreibe 20 verschiedene Fotoprogramme bei denen der Fotoanfänger seine spezielle Fotosituation einstellen kann. Hier die verschiedenen Situationen: 1. Porträt 2. Landschaft 3. Porträt mit Landschaft 4. Coupling Shot /Verbundaufnahme 5. Pre Shot / Voraufnahme 6. Kinder 7. Porträt bei Kerzenlicht 8. Party 9. Haustier 10. Flora 11. Natürliches Grün 12. Sonnenuntergang 13. Nachtszene 14. Nachtszenenporträt 15. Feuerwerk 16. Essen 17. Text 18. Kollektion 19. Monochrom 20. Retro. Ihr seht , eigentlich sind hier die meisten gängigen Situationen dabei und mich begeisterte z.B. die Text Funktion. Mit dieser Funktion kann man sehr gut Textformate abfotografieren. Das hat doch eigentlich schon so etwas von James Bond. Auch sehr interessant die Coupling Shot / Verbundaufnahme und die Pre Shot / Voraufnahme. Bei der Verbundaufnahme schießt man zunächst die rechte Seite eines Bildes um dann in der linken Seite eine zweite Aufnahme zu machen. So kann man zusätzliche Personen und Gegenstände in das Bild holen, welche nicht unmittelbar etwas miteinander zu tuen haben. Beim Pre Shot , der Voraufnahme kann man einen Hintergrund zunächst fotografieren und gewissermaßen "einfrieren". Hat man jetzt ein Foto vorabgeschossen bittet man nun einen Passanten und teilt ihm mit dassdieser das eingefrorene Bild als Richtlinie zu nehmen hat. Nun stellt man sich selber in das Bild und der Passant fertigt nun ein Bild quasi nach den eigenen Vorstellungen. Nach den vielen Spielereien mit meiner Kamera ist diese nun müde geworden und muss in ihre sehr funktionelle Dockingstation. Nach Mitteilung von Casio reicht ein Akku für 250 bis 300 Fotoaufnahmen. Will man nicht immer die Dockingstation z.B. auf Reisen mitnehmen sollte man sich das optional erhältliche Ladegerät kaufen. Im häuslichen Bereich gefällt mir sehr die Arbeit mit der Dockingstation, denn hier bekommt die Kamera funktionell Ladestrom und durch den USB Anschluss ist eine Verbindung zum PC sichergestellt. Ein Übertrag mit dem beigefügten Programm Photo Loader ist kinderleicht. Insgesamt begeistert mich die Kamera sehr, denn man staunt hier wirklich, welche Leistung in diesem kleinen Alumium Kasten steckt. Besonders angetan bin ich auch von der Zeit die die Kamera benöigt um einsatzbereit zu sein. Hier beträgt die Zeit vom Einschalten bis zum Abknipsen cirka 1,2 Sekunden. Die Auslöseverzögerung beträgt sogar nur 0,1 Sekunden. Aufgrund dieser Schnelligkeit ist für mich diese Kamera kaum zu Toppen und ich bin sehr erstaunt über dieses Wunderwerk der Technik. Abschließend aber dennoch die Frage, gibt es etwas zum Meckern ? Eigentlich nein, trotzdem muss ich hier zur Kaufentscheidung leider einen kleinen Minuspunkt angeben. Wer sich seine Bilder am Fernsehen anschauen will, z.B. Anschluss über Kabel an den Fernseher kann dieses mit der Casio Exilim Zoom EX-Z55 leider nicht realisieren , denn Casio hat hier der Casio Exilim Z 55 keinen TV Anschluss mitgegeben. Ich vergebe der Kamera letztendlich trotzdem 5 Sterne und empfehle zur weiteren Kaufentscheidung nochmals die Lektüre der Internetseite www.exilim.de. Bitte betrachtet auch einmal die beigefügten Beispielbilder, auch hier kann man trotz eines gewissen fotografischen Könnens die sehr gute Qualität dieser Kamera nachvollziehen. Wie gesagt, es handelt sich bei der Casio Z 55 um eine Kreditkartengroße Kamera...und da ist diese Qualität echt begeisternd. ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1-7 von 7 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Allgemeine Informationen Casio EXILIM Zoom EX-Z55
EAN: 4971850683728
gelistet seit: 28.10.2004
Hersteller: weitere Casio Digitalkameras | Bewertung durch unsere Mitglieder
|
































