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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Casio Exilim EX-H20G GPS-Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt, Zoom, 7,6 cm |
199,00 € |
3T 10Std. | 0 | ||
| Casio Computer Exilim EX-H20G ZOOM BLACK |
174,95 € |
27T 18Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-ZS15 Digitalkamera Kompaktkamera, EX-ZS15 BLACK ~D~ |
163,00 € |
24T 10Std. | 0 | ||
| EXILIM ZOOM EX-ZS15 BLACK Casio EX-ZS15BKECB 9590698 |
157,54 € |
19T 8Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z690 Digitalkamera Kompaktkamera, EX-Z690BKECB ~D~ |
152,00 € |
24T 10Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z1080 10.1 MP Digitalkamera - Schwarz |
150,00 € |
27T 3Std. | 0 | ||
| Casio Computer Exilim EX-H20G ZOOM SILVER |
149,85 € |
27T 18Std. | 0 | ||
| Casio Exilim EX-H30 Kompakte Digitalkamera 16 Megapixel 12,5-fach opt. Zoom AVIDES -Versand aus DE- über 10 Jahre Online-Erfahrung |
147,55 € |
21T 2Std. | 0 | ||
| Casio EXILIM ZOOM EX-Z550 14.1 MP Digitalkamera - Schwarz |
140,00 € |
21T 5Std. | 0 | ||
| Casio Computer Exilim EX-H20G ZOOM BLACK |
139,93 € |
27T 17Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Casio EXILIM Zoom EX-Z750 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Super Digicam!ein Testbericht von flowerdoro2006-04-11 22:50:15 vom 11.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Bilder, Bedienung, Aussehen etc...Nachteile/Kritik: PreisNach 2 Jahren Benutzung meiner alten Digicam musste jetzt doch endlich mal eine neue her. Denn 3,2 Megapixel sind inzwischen ja heutzutage auch schon wieder fast ziemlich wenig. Meine neue Kamera ist die Casio EXILIM EX-Z750 Digitalkamera. Sie verfügt über 7,2 Megapixel, also über doppelt so viel wie meine alte Kamera. Der Preis war auch nicht ganz ohne, stolze 350 Euro hat sie gekostet. Aussehen: Auf dem Foto oben könnt ihr das grobe Aussehen der Kamera schon mal erkennen. Sie verfügt über ein Metallgehäuse, welches die Kamera ziemlich edel wirken lässt. Durch das Metallgehäuse ist sie auch ziemlich stabil, denke ich, was natürlich auch wichtig ist. Meine Digitalkamera ist silber, allerdings gibt es sie auch noch in anthrazit. Das Silber hat mir aber deutlich besser gefallen. Bei meiner alten Digicam sind öfters mal Teile abgefallen, die ich dann ständig neu wieder einkleben musste. Aber bisher ist an meiner neuen Casio Digicam noch alles dran. Auf der Kamera steht vorne der Hersteller der Kamera, nämlich Canon. Das Modell "Exilim" wird auch noch angegeben. Außerdem steht noch da, dass sie über 7,2 Megapixel verfügt, was natürlich eine ganze Menge ist. Die Kamera ist eigentlich überall silber, was mir übrigens sehr gut gefällt. Auch das Design war bei mir für die Kaufentscheidung sehr wichtig. Lieferumfang: Ich habe diese Kamera im Internet erworben. Im Lieferumfang war folgendes enthalten: Die Kamera, eine USB-Dockingstation, ein AC Adapter für die Dockingstation, ein USB-Kabel, ein AV-Kabel, ein Handtrageriemen, ein Lithium-Ionen-Akku (NP-40) und eine CD-ROM. Was in diesem Lieferumfang eindeutig fehlt ist eine passende Kamera für die Tasche. Ich würde so eine Kamera niemals ohne Tasche transportieren, denn so etwas kann einem immer mal runter fallen. So eine Tasche gibts im Internet oder im Fachhandel meist ab 10 Euro, die passende zur Kamera dürfte wohl etwas teurer sein. Aber ich denke so eine Tasche ist wirklich lohnenswert. Funktionen und Erfahrungen damit: Die Kamera lässt sich sehr schnell einschalten. Laut Hersteller ist sie in weniger als einer Sekunde betriebsbereit. Eine Kamera mit so einer Geschwindigkeit hatte ich noch nie, deswegen war ich sehr überrascht. Die Digicam enthält außerdem eine Auslöseverzögerung von 0,007 Sekunden, was natürlich auch extrem wenig ist. Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass die Auslöseverzögerung nur sehr kurz ist, denn manchmal braucht man eben ein Foto von einem Motiv in einer ganz bestimmten Situation und dann muss es eben schnell gehen. Also in der Schnelligkeit ist diese Kamera wirklich super! Die Kamera verfügt über einen 3-fach optischen Zoom, womit man weit entfernte Personen oder Gegenstände sehr nah heranholen kann. Auch wenn man das Motiv so weit wie möglich nah ranholt, werden die Fotos gestochen scharf. Das Auslösen erfolgt wie bei jeder Kamera über ein Knöpfchen. Die geschossenen Fotos kann man danach auf einem 2,5 Zoll Display begutachten, welches schön groß ist damit man alles auch ganz genau anschauen kann. Die Menüführung über das Display ist recht einfach und hat mir noch nie Probleme bereitet. Wenn irgendwas unklar ist, kann man dies immer noch in der Bedienungsanleitung nachlesen. Mit dieser Kamera kann man aber nicht nur Fotos knipsen, sondern auch echte Filme drehen, welche im MPEG4-Format abgespeichert werden. Es gibt bei den Filmen kein Zeitlimit, man kann also so viel aufnehmen bis die Speicherkarte voll ist. Ich war sehr überrascht, was die Kamera für gute Filme drehen kann. Noch dazu haben die Filme sogar Ton, welcher sogar noch relativ gut ist. Die Kamera kann 30 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Ok, er ist zwar nicht so gut wie bei Fernsehfilmen aber man versteht durchaus alles wichtigste. Mann kann sich auch einzelne Fotos aus einem Film rauspicken und dann auf der Festplatte abspeichern. Der Akku hält bei mir immer meist sehr lange – mindestens 100 bis 150 Fotos. Es ist sehr positiv, dass man ihn deswegen nicht allzu oft aufladen muss und auch mal viele Fotos am Stück knipsen kann. Aufgeladen wird die Kamera über die mitgeladene Docking-Station. Die Kamera verfügt über einen eingebauten Blitz, welcher beim Fotografieren in der Dunkelheit sicher nicht fehlen darf. Diesen kann man auch manuell einstellen. Das ist alles gar kein Problem und man erhält auch im Dunklen scharfe und schöne Aufnahmen. Qualität der Fotos: Ich bin sehr zufrieden mit der Qualität der Fotos. Sie sind fast immer scharf und die Farben sind auch sehr gut. Man erkennt auf den meisten Fotos zwar leider trotzdem, dass sie mit einer Digitalkamera aufgenommen wurden, was mich etwas stört. Die Farben bei Digitalkameras sind meistens schon etwas anders, grell oder zu gesättigt, sodass man den Unterschied zu Fotos mit einer „normalen“ Kamera sofort merkt. Man merkt den Unterschied hier zwar auch, aber nicht zu sehr. Ich finde die Fotos wirklich sehr gut, zur Not kann man sie immer noch im Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten. Fazit: Eine super Kamera – leider etwas teuer – aber für mich hat sich der Kauf gelohnt. Die Fotos werden sehr schön und scharf, auch von den Videoaufnahmen mit Ton war ich überrascht. Die Menüführung ist recht einfach und die Bedienung der Kamera auch nicht sehr schwer. Die Akku hält meist für viele Bilder, was ebenfalls sehr positiv ist. ... |
Chrillemaus, 20.11.2005
sehr hilfreich! LG Martina
Dr.Claudia, 22.11.2005
So viel muß man für eine gute Kamera schon bezahlen ... LG Claudia
Gozo-Bernie, 25.11.2005
Unter Lieferumfang, 3. Absatz, wolltest du doch sicher schreben: ..passende Tasche zu dieser Kamera ... Gruss aus Catania - bernie
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![]() Die Welt zum in die Tasche stecken...ein Testbericht von maus19802009-06-21 22:25:25 vom 21.06.2009 Empfehlung: ja Vorteile: Schnelle Bilder, robustes Gehäuse...Nachteile/Kritik: nichtsheute möchte ich euch über meine Digitalkamera Exilim EX-Z 750 von Casio berichten. Da ich privat sehr viel unterwegs bin und mir von meinen Ausflügen gerne schöne Bilder mache, wollte ich eine robuste, nicht zu große Kamera, die einfach zu bedienen ist und schnell, gute Bilder machen kann. Außerdem habe ich Wert auf einen hohen Automatisierungsgrad gelegt, weil ich nicht erst ewig einstellen will, bevor ich ein Bild mache. Dazu kenne ich mich zu wenig aus. Wichtig war mir (und ich denke, das geht den meisten so) einschalten, draufdrücken und Bild haben. Also machte ich mich vor ca. 1 Jahr auf die Suche... Nach etwas Recherche und dem lesen einiger Testberichte im Internet landete ich bei der Casio Exilim EX-Z 750 Diese kaufte ich dann auch für ca. 200 Euro. Argumente, die mich überzeugten waren: 1. Die Kamera hat ein Metallgehäuse, daher ist sie sehr robust. 2. Sie ist schnell einsatzbereit (Laut Hersteller unter einer Sekunde, was ich aber nicht nachgemessen habe) 3. Sie ist leicht und handlich, hat aber trotzdem 7,2 Megapixel und einen optischen 3 fach-Zoom. 4. Es wird eine Docking-Station mitgeliefert, die gleichzeitig auch Ladestation für die Kamera ist. 5. Das Speichermedium der Kamera ist eine SD-Karte (1GB im Lieferumfang enthalten), aber ich habe auch noch von anderen Geräten SD-Karten daheim, die ich dann auch einsetzen kann ***Verpackung/Lieferumfang*** Ich habe die Kamera gut verpackt in einem Pappkarton mit den Maßen 20x25x6cm bekommen. Darin waren die Kamera (Ich habe das Modell in silber, es gibt auch ein Model in anthrazit), die Dockingstation, ein Netzteil für die Docking-Station, ein USB-Kabel zum Anschluss an den PC, ein AV-Kabel (Hab ich noch nie gebraucht), ein Akku für die Kamera sowie eine CD-Rom mit Ulead Movie Wizard SE VCD (ebenfalls noch ungebraucht). Außerdem natürlich eine Bedienungsanleitung, Garantiekarten, usw... ***Hersteller*** CASIO Europe GmbH Bornbarch 10 D-22848 Norderstedt Geschäftsführer: Hiroshi Nakamura Ihr Kontakt zu CASIO: Tel.: +49 (0)40-528 65-0 Fax: +49 (0)40-528 65-100 CASIO gehört zu den international führenden Herstellern elektronischer Konsumgüter. Getreu dem Grundsatz "Kreativität und Beitrag" widmet sich das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1957 der Entwicklung von Produkten, die sich durch modernste Technologie und innovative Designsprache auszeichnen. Heute umfasst die globale CASIO Produktpalette Uhren, DigitalKameras, elektronische Wörterbücher, Rechner, Musikinstrumente, Projektoren, Kassensysteme, sowie Handy Terminals ***Technische Daten laut Hersteller*** Casio hat für seine Digicams eine eigene Homepage unter www.exilim.de eingerichtet. Sensor: 1/ 1.8" CCD-Chip (7.410.000 Pixel total, 7.200.000 effektiv) Auflösung: Foto: 3.072 x 2.304, 3.072 x 2.048 (3:2), 2.560 x 1.920, 2.048 x 1.536, 1.600 x 1.200, 640 x 480 Movie mit Tonaufzeichnung: 640 x 480 (HQ / Normal), 320 x 240 (LP) Objektiv: F2.8 (W) - 5.1 (T), f = 7.9 (W) - 23.7 mm (T) (entspricht ca. 38 mm bis 114 mm bei 35 mm Kleinbildkamera), 7 Linsen in 5 Gruppen inkl. asphärischer Linse, 3fach optischer Zoom, 8fach digitaler Zoom (24x total, Kombination aus optisch und digital) Blende: F2.8 / 4.0, automatisch Schärfenbereich: Standard AF / Movie AF: 40 cm - Makro: 10 cm - 50 cm Fokus: Kontrast AF (Spot, Multi, Free), manueller Fokus (MF), Movie Pan-Fokus (MPF), Makro, unendlich Belichtungsmessung: Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung Belichtungssteuerung: Programm-AE, manuell Belichtungskorrektur: -2 bis +2 EV (in Einheiten von 1/3 EV) Verschluss: elektronisch, mechanisch Verschlußzeiten: Normal: 1/8 - 1/1600 Sek. Blenden-Priorität AE: 1 - 1/1600 Sek. Verschlußzeiten-Priorität AE / Manuelle Einstellung: 60 - 1/1600 Sek. Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200 / 400, automatische oder manuelle Umschaltung Movie: Automatisch Weißabgleich: automatisch, manuell (6 Modes) Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3-fach-Auslösung Menüsprachen: Deutsch / Englisch / Spanisch / Französisch / Italienisch / Portugiesisch / Japanisch Aufnahmefunktionen: Einzelbild: Einzelbild mit Tonaufzeichnung (max. ca. 30 Sek./ Foto), BEST SHOT (inkl. ART SHOT, ID photo und Business Shot), Makro, Auto Makro, Serienbildaufnahme (Normal, Zoom, Multi), Selbstauslöser Movie: Movie mit Tonaufzeichnung (Mono), MOVIE BEST SHOT, Short Movie, Past Movie, MOTION PRINT-Funktion, Movie Cut-Funktion Sprachaufnahme: Voice recording (Mono) Zusätzliche Funktionen: Flash Assist-Funktion, Icon Help-Funktion, Autofokus-Hilfslicht Blitz: Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red Eye-Reduktion Blitzreichweite: ca. 0,4 bis 2,9 m (W), ca. 0,4 - 1,6 m (T) Monitor/Sucher: 6,4 cm TFT-Farbdisplay (115.200 Pixel, 480 x 240), optischer Sucher Audio (Mono): Mikrofon, Lautsprecher Wiedergabefunktionen: Wiedergabe mit Zoom, Funktion zur nachträglichen Größenänderung (Resize), Bildausschnitt setzen (Trimming), Movie-Wiedergabe, Movie Editier-Funktion, MOTION PRINT-Funktion, 9-Bildanzeige, Drehen, Kalenderanzeige; Slideshow (Photo Stand) Zeit / Datumsfunktionen: Datum und Zeit wird jedem Bild zugeordnet, Kalender-Funktion bis 2049 Weltzeit: 162 Städte (32 Zeitzonen), Städtenamen, Datum und Zeit Sonstiges: EPSON USB-DIRECT PRINT, PictBridge, autom. Abschaltung, RGB-Histogramm, Album-Funktion, Favoriten Ordner Datenübertragung: USB 2.0 (high-speed) Ein-/Ausgänge: USB-Dockingstation mit integrierter Stromversorgung, AV-Anschluss (NTSC/PAL) über Dockingstation Spannungsversorgung: Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku inkl. (NP-40), inkl. Dockingstation mit integrierter Strom- und Akkuladefunktion (CA-26) Batterielebensdauer: Normale Aufnahme* - bis zu ca. 2 Std. 40 Min., bis zu ca. 325 Aufnahmen (CIPA) Kontinuierliche Aufnahme: bis zu ca. 3 Std. 10 Min., bis zu ca. 740 Aufnahmen Kontinuierliche Wiedergabe: bis zu ca. 6 Std. 50 Min. Kontinuierliche Movie-Aufnahme: bis zu ca. 2 Std. 50 Min. Voice recording: bis zu ca. 6 Std. 50 Min. Abmessungen: 89 x 58,5 x 22,4 mm (B x H x T, ohne Vorsprünge) Gewicht: ca. 127g (ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte) Aber viel wichtiger finde ich den Praxistest, nämlich, was kann die Kamera wirklich! ***Praxistest/Beschreibung der Funktionen*** In allen wesentlichen Punkten hat die Kamera meine Erwartungen voll erfüllt! Mit ihr kann man sehr schnell Bilder schießen, sie ist sehr schnell einsatzbereit und mit ihren 7,2 Megapixeln hat sie eh mehr als ich je brauche :-) Was ich sehr oft nutze ist der optische Zoom. Der 3 fache optische Zoom entspricht ja ungefähr dem, was wir von früheren Kleinbildkameras (als es noch Filme gab) schon kennen. Ich finde das aber für meinen Gebrauch vollkommen ausreichend. Es reicht um die typischen Urlaubsfotos zu machen, bei denen man mal eine Person, oder ein Landschaftsdetail her zoomen will. Die Akkukapazität reicht für ca. 300 Aufnahmen und ist für mich völlig ausreichend, mehr Bilder mache ich am Tag eh nicht (meistens nicht annähernd so viele) und abends kann man ja wieder laden. Der Hersteller gibt das Gewicht der Kamera ja ohne Akku und Speicherkarte an, was ich ziemlich schwachsinnig finde, denn was soll ich denn mit einer Kamera ohne Akku und Karte? Ich habe meine gerade mal auf meiner Küchenwaage gewogen: 159,3g Lebendgewicht in einsatzbereitem Zustand mit vollem Akku und leerer Speicherkarte ;-) Das Display auf der Rückseite der Kamera ist schön groß und bedeckt ca. 6/8 der gesamten Rückseite. Im Display werden alle relevanten Daten, wie Blitzfunktion, Aufnahmemodus (komme ich noch dazu) Auflösung, Datum, Uhrzeit und Akkuzustand angezeigt. Neben dem Display befindet sich ein Wählrad für die verschiedenen Aufnahmemodi. Dies ist zwar auch schon mit recht aussagekräftigen Symbolen versehen, was ich aber besonders klasse finde, ist, dass, wenn man das Wählrad betätigt, im Display kurz im Klartext der gewählte Modus erscheint. Dreht man also auf Schnappschuss (meine Lieblingseinstellung) so erscheint im Display kurz das Wort „Schnappschuss“ in einer Sprechblase. Darunter befindet sich eine Navigations-Taste, mit der man in den Menüs hoch, runter, links und rechts navigieren kann. In der Mitte dieser Taste befindet sich noch eine extra Taste, mit der man den Menüpunkt dann auswählen kann. Dies funktioniert echt super und ist kinderleicht. Außerdem gibt es noch zwei extra Tasten für Menü (schaltet das Menü ein und aus, bzw. dient im Menü als Rücktaste) und Display, mit der man das Display ausschalten kann um Strom zu sparen, bzw. die angezeigten Sachen im Display ein und ausblenden kann, sodass man nur noch das Bild hat, ohne Datum, Uhrzeit, Modus, usw... Links am Rand befinden sich zwei Tasten für die Auswahl zwischen Einzelbild und Serienaufnahmen, sowie eine Taste, die sich EX nennt und mit der man Iso-Einstellungen (also Qualität), verschiedene Auflösungen und Aufnahmemakros (z.B. Nachtmakro) wählen kann. (Ich habe meine meistens auf 4 Megapixeln und Automakro stehen, die Bilder sind trotzdem klasse!) Im oberen Teil der Rückseite befinden sich noch zwei Tasten zum Betrachten der bereits aufgenommenen Bilder, Filme, etc. und zum zurückkehren zum Aufnahmemodus. Schlussendlich befinden sich oben auf der Kamera eine On/Off-Taste, ein Kipphebel zum zoomen und natürlich nicht zu vergessen der Auslöser! Dieser hat zwei Rasterungen, daran musste ich mich erst mal gewöhnen. Am Anfang waren alle meine Bilder unscharf, obwohl ich alles auf Auto stehen hatte und es hell war! Bis ich im Handbuch nachgelesen habe! Man muss nämlich den Auslöser erst ein bisschen drücken, dann fokussiert die Kamera auf ihr Ziel und dann drückt man durch und macht das Bild. Wenn man das mal weiß, dann ist das richtig klasse! Ich fokussiere nun oft erst mal ein Ziel an, betrachte auf dem Display, wie das Bild wird und drücke dann erst ab. Wenn man Autofokus aktiviert hat, so wie ich, erscheint im Display ein roter Kasten, solange, bis die Kamera fokussiert hat. Dann wird dieser grün und man kann abdrücken. Manchmal schafft sie es aber nicht, wenn blöde Lichtverhältnisse sind, oder so. Dann kann man entweder den Winkel der Kamera zum Objekt etwas verändern und es nochmal probieren, oder trotzdem abdrücken und mit einer leichten Unschärfe leben. Die Kamera hat vier Fokusarten, durch die man mit der Navigationstaste nach oben schnell durchschalten kann: Manueller Focus, Autofocus, Makrofokus (für Nahaufnahmen) und Unendlich. Mit der Navigationstaste nach unten kann man verschiedene Blitzmodi auswählen: Aus, Ein, Auto und Roteaugenreduktion (die sogar funktioniert!) Was sich Casio sparen könnte, ist der Sucher in der linken, oberen Ecke. Durch den kann man durchschauen, wie bei einer alten Kamera. Prinzipiell nicht schlecht, aber dieser ist zu kein um damit arbeiten zu können. Unten befindet sich noch eine Klappe, hinter der die Speicherkarte und der Akku ihren Platz finden, sowie ein kleines Gewinde, um die Kamera auf ein Stativ zu stellen. Wenn man die Kamera ausschaltet, dann fährt die Linse komplett ein und verschwindet hinter einem Deckel, sodass man die Kamera gefahrlos in der Tasche transportieren kann. Was ich mir allerdings geleistet habe, ist ein Satz Displayschutzfolien, damit das Display nicht verkratzt. Ich habe zwar auch eine Tasche für die Kamera, aber das lohnt sich in meinen Augen trotzdem. Was ich auch klasse finde, ist die Docking-Station. So kann ich meine Kamera einfach auf dem Schreibtisch in die Station stecken und die Bilder übertragen, ohne, dass ich jedesmal mit dem Kabel rumfummeln muss, oder die Karte aus der Kamera nehmen muss. Das sieht auch viel aufgeräumter aus! Nebenher wird sie auch gleich noch geladen. Das funktioniert auch, wenn der PC aus ist, weil die Dockingstation ihre eigene Stromversorgung hat. ***Fazit*** Die Casio Exilim EX-Z750 macht sehr schnell supertolle Bilder, ist kinderleicht zu bedienen, besitzt aber trotzdem alle Funktionen, die man sich für den Hausgebrauch so wünschen kann! Ich bin sehr zufrieden damit. Durch ihr robustes Metallgehäuse sieht sie auch immer noch aus, wie am ersten Tag, obwohl ich sie wirklich oft mitnehme und nicht immer ganz pfleglich mit ihr umgehe. Funktionieren tut sie auch noch wie am ersten Tag, sie hatte noch keine Ausfälle, Softwarehänger, oder ähnliches... Daher kann ich die Exilim EX-Z750 nur jedem empfehlen, der eine robuste, schnelle Kamera sucht! ... |
campino, 23.12.2008
liebe Grüße vom "Weihnachtscampino"!
doelau, 28.12.2008
Schöner Bericht, Gruß doelau
Düsseldorf, 26.03.2009
danke ! da lege ich gerne nach..freu mich auf gegenlesungen
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![]() Klein, elegant und brilliantein Testbericht von T_Goose2008-10-21 11:57:51 vom 21.10.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Klein, robust, brilliante Bilder, viele Einssstellungsmöglichkeiten...Nachteile/Kritik: Knappe Bedienungsanleitung.:: Lieferumfang ::. - Casio Exilim EX-Z750 Kamera - NP-40 Lithium-Ionen-Akku - Docking Station CA-26 - USB-Anschlusskabel - Netzkabel - Trageschlaufe - Bildbearbeitungsprogramm "Phothands" - Bedienungsanleitung .:: Preis ::. Die Preise für Digitalkameras schwanken zum Teil recht stark. Da lohnt sich schon al ein Vergleich im Netz, z.B. unter www.guenstiger.de. Ich habe die Preise vor dem kauf auch verglichen und die DigiCam schließlich für 320,- € inkl. Versand gekauft. Auch aktuell ist die Kamera kaum günstiger geworden. Den Preis finde ich für die Digitalkamera keinesfalls zu hoch. .:: Aussehen ::. Die Kamera besitzt eine Aluminiumgehäuse, welches sie sehr robust macht. Mit ihren Maßen von 89 x 58,5 x 22,4 mm ( BxHxT ) ist die Kamera sehr klein und unglaublich handlich. So passt sie auch sehr gut in die Jacken- oder Hemdtasche und auch ihr Gewicht von 153 Gramm, mit Akku und Speicherkarte, ist ihr Gewicht zudem auch sehr niedrig. Auf der Vorderseite befindet sich das komplett eingefahrene Objektiv. Beim Einschalten der Kamera fährt es automatisch heraus. Darüber ist der kleine optische Sucher und die Selbstauslöserlampe. Oben etwas links von der Mitte sitzt der Blitz, der auf den ersten Blick recht winzig aussieht, aber trotzdem gute Ergebnisse liefert. Ansonsten ist auf der unteren linken Seite ist noch der eingestanzte Schriftzug "Exilim" und darüber der Aufdruck 7.2 Megapixels zu erwähnen. Die Rückseite bietet eindeutig die meisten Funktionen und Erklärung. Sofort fällt hier das sehr große 6,4 cm TFT-Display auf. Dieses füllt einen großen Teil der Rückseite aus. Doch trotzdem gibt es noch einige weitere Bedienelemente. Links über dem Display ist der optische Sucher, der allerdings sehr klein geraten ist. Es ist durchaus schwierig, darüber das zu fotografierende Objekt gut zu sehen. Neben dem Sucher sind zwei kleine Lämpchen (rot und grün), die zum einen den Betrieb (grün) und die Blitzbereitschaft (rot) anzeigen. Oben in der Mitte befinden sich zwei kleine Knöpfe, mit denen zwischen Aufnahme und Wiedergabe auswählen kann. Auf der rechten Seite sitzt der Menüschalter, das Navigationskreuz, sowie das Programmauswahlrad. Hier wird zwischen Schnappschuss, manueller Fotografie, Bestshot-Programm, Video- oder Audioaufnahme gewählt. Unten befindet sich zum Abschluss noch ein kleiner Knopf, mit denen die Anzeige im Display verändert oder ganz ausgeschaltet werden kann. Auch wenn die Knöpfe recht kleine sind, da das Display viel Platz wegnimmt, so lassen sich sämtliche Einstellungen doch problemlos vornehmen. Auf der Oberseite sitzt Ein- und Ausschaltknopf und der Auslöser mit integrierten Zoomwähler. Auf der Unterseite ist eine Klappe, wohinter sich die beiden Slots für den Akku und die SD-Speicherkarte befinden. Daneben ein Anschluss für die Docking-Station und noch ein Stativgewinde, welches sich etwas links von der Mitte befindet. Links ist ein kleines Mikro eingebaut, um entweder Videos mit Ton aufzunehmen, oder sich komplett auf die reine Tonaufnahme zu beschränken. Des weiteren gibt es zwei Knöpfe, mit denen man sehr einfach und schnell die wichtigsten Einstellungen ( z.B. Auflösung, Weißabgleich, Blitz, Art der Aufnahme ) der Kamera einstellen kann. Sehr praktisch, da man so nicht über das Menü gehen und sich durchklicken muss. Als letztes bleibt jetzt noch die rechte Seite, wo lediglich eine kleine Öse angebracht ist, wodurch die Trageschlaufe gezogen wird. .:: Praxistest ::. Durch das sehr handliche Design der Kamera, ist es gerade am Anfang nicht einfach, die Knöpfe richtig zu bedienen. Vor allen für Menschen mit großen Händen wird dies zu einem Problem. Vor allen der kleine Knopf zum Ein- und Ausschalten, ist schwierig zu bedienen. Beim einschalten der Kamera, fährt das Objektiv automatisch heraus und das TFT-Display ist sofort bereit. Hier sind zusätzlich noch Informationen zur verbleibenden Bildanzahl, der Blende und dem Format abzulesen. Ist eines der Best-Shot Motivprogramm gewählt, so wird dieses beim Einschalten ebenfalls eingezeigt. Die Auswahl des zu fotografierenden Objekts geschieht bei mir ausschließlich über das TFT-Display. Darüber sieht man einfach deutlich mehr, als durch den kleinen optischen Sucher. Selbst bei heller Sonne oder bei Dunkelheit bevorzuge ich das Display. Mittlerweile bin ich auch ganz gut im Blind-Fotografieren, so dass ich das Display nicht immer brauche. Das ist aber nur für absolute Schnappschüsse zu empfehlen. Auch bei permanent eingeschalteten Display bleibt die Akku-Leistung hoch und wird nicht heruntergezogen. Laut Bedienungsanleitung sind bis zu 325 Bilder möglich, bis der Akku erschöpft ist. Da ich bisher immer mit eingeschalteten Display fotografiert habe, kann ich diese Anzahl der Bilder definitiv bestätigen. Ich denke sogar, dass es noch etwas höher gehen würde, doch vorher ist meine 512 MB Speicherkarte voll! Daher finde ich die Akkudauer mehr als ausreichend und ich bin noch nicht in die Verlegenheit gekommen, dass mich der Akku während des Fotografierens im Stich gelassen hat. Äußerst zufrieden bin ich mit der hohen Auswahl der insgesamt 30 Best-Shot Motivprogramme. Hier ist wirklich für jede Situation etwas dabei und die Bilder werden tatsächlich besser. Egal ob es um Nachtaufnahmen, das Sportprogramm für eine kurze Verschlusszeit oder den Schwarz/weiß und Retro-Modus. Wer sich aber nicht auf die eingestellten Programme verlassen möchte und sich mit der Fotografie ein wenig auskennt, der wird in den manuellen Modus wechseln. Hier kann nahezu alles auf seine Bedürfnisse einstellen, egal ob Verschlusszeit, Blende, Weißabgleich oder Blitzintensität. Damit kann man sogar noch etwas mehr aus den Bildern herausholen. Der eingebaute Blitz ist für mich mehr als ausreichend. Er wird mit einer Reichweite bis zu 2,90m angegeben. In Räumen reicht der Blitz aus und leuchtet den anvisierten Bereich gut aus. Selbst bei absoluter Dunkelheit wird das Bild noch gut ausgeleuchtet. Die Bilder sind hell genug und auch die Farben kommen dabei gut rüber. Über das Menü ist es möglich, die Blitzintensität zu erhöhen oder zu senken. Vor allen bei absoluter Dunkelheit bringt eine Erhöhung der Intensität einiges. Die Bilder werden entweder auf einer SD- oder MMC-Karte gespeichert, die allerdings noch zusätzlich zugekauft werden muss. Der interne Speicher beträgt 8,3 MB, mit dem man aber nicht weit kommt. Bei der höchsten Auflösung ist dieser nach 4 Bildern bereits voll und daher nur eingeschränkt nutzbar. Daher ist eine zusätzliche Speicherkarte absolute Pflicht. Ich hatte bereits eine 512 MB große Speicherkarte von meiner Vorgängerkamera, die ich auch weiterhin nutze. Der Austausch der Bilder über die Docking-Station ist äußerst einfach und schnell. Dank des USB 2.0 Anschluss, werden die Bildner ruck zuck auf den PC übertragen. .:: Bilder ::. Die Qualität der Bilder ist absolut brillant. Ich mache Bilder gewöhnlich in der Auflösung 3072x2048 wegen des passenden 3:2 Format aber auch einige Bilder mit den Formaten 2560x1920 und 1600x1200. Egal in welchen der drei Formate, es wird immer ein ausgezeichnetes Ergebnis geliefert. Die Bilder sind sehr farbgetreu und zeigen eine hohe Schärfe auf. Das sorgt für ein sehr natürliches Ergebnis, was beim Betrachten sofort auffällt. Aufgenommen habe ich die Bilder zu allen Tageszeiten. Bei Tageslicht sind die Ergebnisse eindeutig am besten. Aber auch in beleuchteten Räumen oder zur Dämmerung, Nacht oder unbeleuchteten Räumen, gibt es ordentliche Ergebnisse. Ist es zu dunkel, kann die Blitzstärke erhöht werden, wodurch das Bild heller und somit besser wird. Dabei ist es sehr hilfreich, mit den manuellen Einstellungen zu spielen, da hier noch mehr aus den Bildern herausgeholt werden kann. Dank der 25 Motivprogramme ( Portrait, Feuerwerk, Dämmerung, Kerzenlicht, usw. ) ist es möglich, die Kamera durch voreingestellte Programme auf eine passende Situation einzustellen. Dabei werden die Bilder tatsächlich besser, als wenn man nur die Schnappschusseinstellung gewählt hat. Gewöhnlich haben meine Fotos das 10x15 Format. Dafür ist die Auflösung mehr als ausreichend. Sie bietet aber auch bei DIN-A4 Abzügen noch eine sehr gute Qualität. Ich habe schon einige Bilder im DIN-A4 Format abziehen lassen und die Qualität kann sich hierbei wirklich sehen lassen. Außerdem nutze ich die hohe Megapixel-Auflösung, weil die Kamera diese Möglichkeit bietet und ich ja ansonsten auch eine schwächere Kamera nutzen könnte. Nach dem Einschalten ist die Kamera sehr schnell einsatzbereit. Wird kein Blitz benötigt, ist die Kamera sofort nach dem Einschalten bereit. Ist das Objekt fokussiert, liegt die Auslöseverzögerung bei 0,007 Sekunden! Ein sehr beeindruckender Wert, der gerade bei schnellen sich bewegenden Objekten von Vorteil ist. So gibt es auch weniger verwackelte und unscharfe Bilder. Eine interessante Funktion ist auch, dass man zu den Bildern Sprachnotizen aufzeichnen kann, die einem später nützlich sein können. .:: Videos ::. Videos können mit der Casio Exilim ebenfalls aufgenommen werden. Dieses geschieht entweder im Format 320x240 Pixel oder mit 640x480 Pixel. Die Qualität der Videos ist wirklich sehr gut und sie werden auch flüssig wiedergegeben. Der Ton wird über das eingebaute Mikro aufgezeichnet und ist absolut brauchbar. Als Ersatz für einen Camcorder kann die Exilim zwar nicht herhalten, aber dafür habe ich sie auch nicht gekauft. Aber für ein paar kurze Videos ist sie durchaus zu gebrauchen. Aufgezeichnet wird übrigens im AVI-Format. .:: Bedienungsanleitung ::. Die Bedienungsanleitung ist zwar in vier Sprachen verfasst, aber ansonsten hat sie nicht gerade viel zu bieten. Die Bedienelemente werden kurz und knapp erklärt. Allerdings sind diese auch nahezu selbsterklärend, so dass auf eine große und umfangreiche Bedienungsanleitung verzichtet werden kann. Aber für absolute Laien wäre sie trotzdem unverzichtbar. .:: Akku ::. Der mitgelieferte NP-40 Lithium-Ionen Akku von Casio besitzt 1230 mAh. Dies reicht lt. Technischen Daten für ca. 325 Bilder. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich sogar bis zu 400 Aufnahmen knipsen kann, bis ich den Akku neu aufladen muss. Selbst wenn ich das Display als Sucher nutze, hält der Akku unglaublich lange. Das ist wirklich genial, da so ein ständiges Aufladen entfällt und ich auch nicht unbedingt darauf achten muss, dass der Akku nicht zu früh schlapp macht. Geladen wird der Akku über die mitgelieferte Docking-Station. Sobald die Kamera aufgesteckt ist, beginnt der Aufladevorgang automatisch. Die Gesamtladedauer beträgt ca. 2 Stunden. .:: Docking Station ::. Die mitgelieferte Docking-Station hat lediglich zwei Funktionen. Zum einen dient sie als Verbindung zum PC, um die Bilder austauschen. Mittels Knopfdrucks wird die Verbindung hergestellt. Über den USB 2.0 Anschluss lassen sich die Bilder sehr schnell von der Kamera auf den PC downloaden. Es ist auch möglich sich mit der Taste "Photo" die Bilder direkt als eine Fotoshow auf der Kamera anzusehen. Für mich aber nur eine nette Spielerei, mehr nicht. Sitzt die Kamera in der Docking-Station, wird der Akku der Kamera automatisch aufgeladen. Zur Kontrolle leuchtet ein rotes Licht. Ist der Akku wieder voll, leuchtet dieses Licht grün. So hat man den Ladestand immer im Blick. .:: Technische Daten ::. Modell : Casio Exilim EX-Z750 Pixel : 7,2 Megapixel Objektiv : 3fach optisch, 4fach digital, F2.8-5.1, f=7.9-23.7 ( entspricht 38 - 114mm bei 35mm Kleinbildkamera ) Auflösungen : 3072x2304, 3072x2048 (3:2), 2560x1920, 2048x1536, 1600x1200, 640x480; Movie in 640x480 und 320x240 ( max. 30 Sekunden ) Aufzeichnungssystem : JPEG, AVI, WAV, DPOF- und DCF-Format Unterstützung Interner Speicher : 8,3MB Speicherkartenslot : SD- und MMC-Speicherkarten Löschvorgang : einzeln oder alle Sensor : 1 /1.8" CCD-Chip ( 7,410 Megapixel total, 7,2 Megapixel effektiv ) Blende : F2.8 / 4.0 automatisch Schärfebereich : Standard AF : 40 cm - unendlich, Makro 10 - 50 cm Fokus : Autofokus, manueller Fokus, Makro, unendlich Belichtungsmessung : Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spotbelichtungsmessung Belichtungssteuerung : Programm-AE, manuell Belichtungskorrektur : -2 bis -2 EV ( in Einheiten von 1/3 EV ) Verschluss : elektronisch, mechanisch Verschlusszeiten : 1/8 - 1/1600 Sekunden Empfindlichkeit : 50/100/200/400 ISO ( automatisch oder manuell ) Weißabgleich : automatisch, manuell ( 6 Modes ) Selbstauslöser : 10 Sekunden, 2 Sekunden, oder 3fach Auslösung Menüsprachen : Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch Aufnahmefunktionen : Einzelbild, Einzelbild mit Tonaufzeichnung, Bestshot ( 30 Motivprogramme ), Selbstauslöser, Makro, Film mit Ton, Voice Recording Audio : Mikro und Lautsprecher Zusaätzliche Funktionen : Blitz Assistent, Icon Help Funktion, Autofokus-Hilfslicht Blitz : Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red-Eye Reduktion Blitzreichweite : 0,4 - 2,9 m Monitor / Sucher : 6,4 cm digital TFT-Display, optischer Sucher Zeit / Datum : Datum und Zeit werden Bild zugeordnet, Kalender bis 2049 Weltzeit : 162 Städte ( 32 Zeitzonen ) Wiedergabefunktionen : Wiedergabe mit Zoom, Funktion zur nachträglichen Größenänderung (Resize), Bildausschnitt setzen (Trimming), Movie-Wiedergabe, Movie Editier-Funktion, MOTION PRINT-Funktion, 9-Bildanzeige, Drehen, Kalenderanzeige; Slideshow (Photo Stand) Sonstiges : Epson USB-DIRECT PRINT, PictBridge, autom. Abschaltung, RGB-Histogramm, Album-Funktion, Favoriten Ordner Datenübertragung : USB 2.0 (high-speed) Ein-/Ausgänge : USB-Docking Station mit integrierter Stromversorgung Spannungsversorgung : Wiederaufladbarer Lithium-Ionen Akku ( NP-40 ) Batterielebensdauer : bis zu 325 Aufnahmen Abmessung : 89 x 58,5 x 22,4 mm ( BxHxT ) Gewicht : leer 127g, mit Akku und Speicherkarte 153g Die Technischen Daten habe ich von der Homepage www.exilim.de übernommen. .:: Hersteller ::. Casio Europe GmbH Bornbarch 10 22848 Norderstedt www.casio-europe.com/de .:: Fazit ::. Die EX-Z750 von Casio ist für mich die ideale DigiCam! Da sie so klein und handlich ist, habe ich sie eigentlich überall dabei. Die Bedienung ist sehr einfach und auch bei der kleinen Größe kein Problem. Das Menü ist sinnvoll aufgebaut und kinderleicht zu verstehen. Die Bedienungsanleitung ist zwar sehr mager, aber die Einstellungen und Bedienelemente erklären sich quasi von selbst. Die herausragende Bildqualität überzeugt mich auf der ganzen Linie, vor allen die Farben werden sehr getreu wiedergegeben. Für mich ist die Casio EX-Z750 keinesfalls eine Spaßkamera, da in ihr doch eindeutig mehr steckt, als man anfangs vermuten mag. Vor allen die zahlreichen Motivprogramme, geben der Kamera eine große Vielfalt. Der Preis von 320,- € finde ich als vollkommen gerechtfertigt. Die Qualität der Verarbeitung und vor allen der Bilder sprechen da eindeutig für. Daher vergebe ich die vollen 5 Sterne, und kann euch diese Kamera auch nur empfehlen. Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Bis zum nächsten Mal Ciao T_Goose ... |
LittleGiant, 21.10.2008
Ein sehr guter Bericht, der alles Wissenswerte enthält. Deshalb B.W.
sweety179, 21.10.2008
Klasse Bericht! Liebe Grüße
morla, 21.10.2008
lg.............petra
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![]() Die kleine könnte ich überallhin mitnehmen...ein Testbericht von khaybar2007-03-26 13:39:50 vom 26.03.2007 Empfehlung: nein Vorteile: Design und Qualität...Nachteile/Kritik: ---Hallo Leute, meine alte Digi war nicht mehr zeitgemäß. D.h. mit 3,2 Megapixel und einer Akkulaufzeit von gerade mal 30 Minuten war das Ding einfach eine Zumutung. Eine neue mußte her, die zumindest folgende Eigenschaften besitzen sollte: Hohe Pixelzahl Lange Akkulaufzeit Klein, handlich und schick Gestochen scharfe Bilder Und zuallerletzt natürlich die Handlichkeit und Bedienung Hier die Übereinstimmungen: Nun Ja, die Exilim stellte mich mit 7,2 Megapixelnscon zufrieden. Casio gab die Akkulaufzeit mit 190 Minuten an. Nur zwei Kameras erfüllten diese Bedingung zu der Zeit die Exilim und die Ixus von Canon, die erheblich teurer war. Die Testergebnisse im Internet versprachen gute Werte. Ich finde, dieser letzte Punkt ist abhängig vom jeweiligen Benutzer. Für mich war zu der Zeit jede moderne Kamera handlicher als meine alte Casio QV-3500EX. Die kompakte Digitalkamera ist mit ihrem mattgebürsteten Metallgehäuse nicht nur hochwertig und formschön verarbeitet, sondern dank EXILIM Engine auch extrem leistungsstark. So gerüstet, ist der Weg frei für vielfältige Fotoideen und Movies - bis zu 325 Aufnahmen macht die EX-Z750 nach einmaligem Aufladen der SUPER LIFE-Battery. Also die Kamera kam und ich packte sie aus. Lieferumfang ~~~~~~~~~~ * Casio Exilim EX-Z750 * Lithium-Ionen-Akku NP-40 * USB-Docking-Station (CA-26) * USB-Kabel * Netzkabel mit Netzteil * AV-Kabel * 2 CD-ROMs (Treiber und ein Bildbearbeitungsprogramm) * Tragegurt * Bedienungsanleitung Design ~~~~~ Die Exilim hat ein Gehäuse ganz aus Aluminium, was sie edel und robust erscheinen läßt. Sie ist mit den Maßen 89 (B) x 58,5 (H) x 22,4 (T) mm sehr klein und handlich. So paßt sie auch sehr gut in die Jackentasche und auch ihr Gewicht von 228 Gramm (inklusive Zubehör) ist kaum mehr ein Handy. Vorne ist das Objektiv im ausgeschalteten Zustand eingefahren und versteckt sich hinter einer diagonal öffnenden Abdeckung. Beim Einschalten der Kamera fährt es automatisch heraus. Darüber ist der kleine optische Sucher und die AF-Hilfsleuchte/Selbstauslöserlampe. Links davon sitzt das Blitzlicht, daneben der Schriftzug "Casio". Links neben dem Objektiv ist auch ein Schriftzug "7,2 Megapixel" und darunter "Exilim". Auf der Rückseite fällt sofort der richtig große 2,5-Zoll TFT LCD-Monitor-Farbbildschirm auf, der fast die gesamte Rückseite ausfüllt. Aber daneben gibt es auch einige Tasten und Bedienelemente. Oben links gibt es natürlich den Sucher mit zwei kleinen Betriebslampen rechts daneben, die z.B. die automatische Fokussierung und den Blitzlichtbetrieb anzeigen. Weiter links in der Mitte befinden sich zwei Tasten, Wiedergabe und Aufnahme. Rechts neben dem Display sitzt der Modusregler - ein Drehrad, mit dem man in die verschiedenen Modi schalten kann. Nach unten die Menütaste, das Navigationskreuz in dessen Mitte die Einstelltaste (SET) liegt, und zuletzt die Display-Taste, mit der die Anzeige im Display verändert oder ganz ausgeschaltet werden kann. Manche der Tasten sind schon recht klein geraten, doch zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, wie bei einem Handy, was Falsches gedrückt zu haben. Auf der Oberseite hätten wir einen Zoomregler mit dem Auslöser in der Mitte und die Ein- und Ausschalttaste links daneben. Und daneben, was viele nicht wahrnehmen sitzt das Mikrofon. Rechts ist nur ein Gurtring, um den Tragegurt daran zu machen. Links ist ein Lautsprecher, der im Wiedergabe-Modus zum Einsatz kommt. Viele verwechseln das auch mit dem Mikrofon, das eigentlich ja oben angebracht ist. Schräg links neben dem Display sitzen zwei kleine Tasten, mit denen man Schnelleinstellungen vornehmen und Serienaufnahmen machen kann. Auf der Unterseite ist in der Mitte ist eine Bohrung für Stativschraube und den Anschluß für die USB-Docking-Station, über die man die Kamera auch aufladen muß, daneben die Akkuklappe. Öffnet diese, so sieht man eine kleine Anschlagtaste um den Akku zu befreien, das Akkufach und den Speicherkartenschlitz für die SD-Karte USB-Docking-Station ~~~~~~~~~~~~~~~ Diese Docking-Station ist eigentlich ganz praktisch. Einfach an den PC anschließen und auf den Schreibtisch damit. Hat man seine Aufnahmen gemacht und möchte alles in den PC übertragen, so wird die Digitalkamera einfach in die Docking-Station eingesetzt, um die folgenden Aufgaben ausführen zu können. - Aufladen des Akkus - Betrachten der Bilder unter Verwendung der Diashow der Fotostandfunktion (Photo Stand) Anschließbar an einen Fernseher, um die Bilder auch auf einem Fernsehbildschirm betrachten zu können. Direkter Anschluß eines Druckers für das Ausdrucken. Automatische Übertragung der Bilder in den Computer Sie hat folgende Merkmale/Tasten Kameraanschluß [USB]-Lampe USB- Taste [USB] [CHARGE]-Lampe Fototaste [PHOTO] Natürlich kann man auch die SD-Speicherkarte rausholen und sie in den Card-Reader einstecken. Aber 1. viele haben keinen Card-Reader und 2. über diese Docking-Station geht es echt einfach. Hinten hat sie noch folgende Anschlußmöglichkeiten: [DC IN 5.3V]-Anschluß (Anschluß für Netzgerät)) USB-Anschluß AV OUT (AV-Ausgangsport) Handhabung ~~~~~~~~~ Klar, daß man am Anfang Schwierigkeiten hat, die Kamera zu bedienen. Die Tatsache, daß sie so klein ist, macht die Sache nicht leichter. Die Tasten sind z.B. schwer zu bedienen, aber man gewöhnt sich daran. Und ich sage, man gewöhnt sich wirklich schnell daran. Bei der Größe ist klar, daß Menschen mit Wurstfingern ihre Probleme haben werden. Man kann die Kamera entweder über die Ein-/Ausschalttaste einschalten, oder über die Aufnahme bzw. Wiedergabetaste. Sofort fährt das Objektiv mit einem Zurren heraus und das Display ist mit den Infos abhängig vom Stand des Modusreglers da. Zwar verkürzt sich die Akkulaufzeit beträchtlich, wenn man bei eingeschaltetem Display arbeitet. Aber 1. sieht man herzlich wenig durch den Sucher und 2. ist die SUPER LIFE-Battery sowas von langlebig, daß ich noch nie Probleme damit hatte. Schnelle Serienbildaufnahmen und Snapshots hält sie genauso bereit wie manuelle Einstellungsmöglichkeiten für kreative Bildkompositionen. Diese erreicht man über den Modusregler einfach und schnell. Zusätzlich erlaubt der EX-Key schnellen Zugriff auf die Grundfunktionen. Wer sich lieber auf voreingestellte Motivprogramme verläßt, wählt die BESTSHOT-Funktion. Die EXILIM-typischen Aufnahmeszenarien wurden um neue BESTSHOT-Programme erweitert. Mit "Art Shot" beispielsweise werden Fotos zu kleinen Kunstwerken, die der Malerei zu entstammen scheinen. Ob Pastell, Pop oder Gitterfilter - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Busineßorientiert hingegen kommt das Programm "ID Shot" daher, welches ein fotografiertes Portrait automatisch mehrfach dupliziert und in passender Größe für amtliche Dokumente auf einem Foto arrangiert. Das ebenfalls neue "Continious Zoom Shooting" erleichtert die Qual der Wahl des passenden Zoomfaktors. Für noch bessere Fokussierung in dunkler Umgebung sorgt das Autofokus Hilfslicht und dunkle Motive werden dank integriertem Blitz mit Red Eye-Reduction gut ausgeleuchtet. Momente, die in der Bewegung festgehalten werden sollen, zeichnet die kleine Lifestylekamera als Movie im MPEG4 Format ohne Zeitlimit mit Ton auf. Zum perfekten Regisseur avanciert der EXILIM Nutzer endgültig mit der neuen Movie BESTSHOT-Funktion, die Gestaltungsspielraum beim Aufnehmen von Movies bietet. Zum Beispiel die Past Movie-Funktion: Sie zeichnet kontinuierlich auf, was dem Filmenden vor die Linse kommt. Nach Drücken des Auslösers speichert sie die vergangenen fünf Sekunden vor Beginn der Aufzeichnung zusätzlich mit ab. In der Short Movie-Funktion hingegen werden kurze Movies in bis zu acht Sekunden Länge gedreht. Auch hier kann der EXILIM Nutzer den Aufzeichnungsbeginn frei wählen und entscheiden, ob der Film vor, mit oder nach Drücken des Auslösers aufgenommen werden soll. Wer das Einzelbild eines Movies als Foto ausdrucken möchte, tut dies in der Motion Print-Funktion. Sie löst ein einzelnes Bild als Foto aus dem Movie heraus und fügt es auf Wunsch mit acht weiteren per Zufall selektierten Bildern zu einer Kollage zusammen. Die USB-Dockingstation dient der Übertragung der Bilddaten auf den PC und unterstützt PictBridge und USB Direct Print Standard. Mittels AV-Ausgang an der Dockingstation können Movies und Fotos auch direkt am Fernseher betrachtet werden. Optional sind ein Schnellladegerät, ein portables AV-Kabel für die direkte Verbindung der Kamera mit dem TV-Gerät sowie Kamerataschen und Neck Straps, ein Media Case für die Aufbewahrung von Speicherkarten und weiteres Zubehör im aktuellen EXILIM-Look erhältlich. Ich habe mir z.B. eine Original Exilim-Tasche bei eBay günstig ersteigert. Aufnahmen ~~~~~~~~ Ich war nicht überrascht. Das hört sich jetzt vielleicht ein wenig negativ an, ist aber so nicht gemeint. Ich habe hohe Qualität der Bilder erwartet und diese auch bekommen. Es liegt nicht daran, daß ich dank meiner Speicherkarte von 1 GB die höchste Auflösung wähle, sondern die Exilim macht auch in kleineren Maßen und Auflösung gute Bilder. Daß ich solche hohen Auflösungen wähle liegt daran, daß ich nie weiß, was aus den Bildern wird. Kann sein, daß ich einige davon zu Poster entwickeln lasse. Die Bilder sind sehr farbgetreu und haben eine hohe Schärfe. Dabei ist die Tageszeit egal, solange man auf Automatik bleibt. Will man etwas manuell einstellen, so sollte man wissen, was man tut, denn sonst wird man unfreiwillig zum Künstler. Ich fotografiere Menschen am besten bei völliger Dunkelheit. Jetzt werdet ihr bestimmt denken, JT sitzt doch nicht in einem Radarkasten irgendwo auf der Autobahn? Nee das nicht, aber in der Dunkelheit gelingen die besten Aufnahmen. !. verstellen sich die Menschen weniger und 2. sie haben auch wenig Chancen dazu, denn die Überraschung ist auf meiner Seite. Aber klar ist, daß die Augnahmen bei Tageslicht am besten sind. Die schönsten Aufnahemn gelangen mir im Sommer letzten Jahres von meinem Sohn auf dem Spielplatz. Man kann auch zu jeder Aufnahme eine Notiz, d.h. Ton aufnehmen, was manchmal sehr nützlich sein kann. Zuletzt möchte ich den Technik-Freaks die technischen Daten nicht enthalten. - Casio EXILIM EX-Z750 Digitalkamera 7,2 Millionen Pixel großes 2,5 Zoll TFT-Farbdisplay Qualitätsobjektiv mit 3fach optischem Zoom silbernes Metallgehäuse Lieferumfang: Casio EXILIM EX-Z750, USB-Dockingstation (CA-26), AC Adapter für Dockingstation, USB-Kabel, AV-Kabel, Handtrageriemen, Lithium-Ionen-Akku (NP-40), CD-ROM - Aufzeichnungssystem: JPEG (Exif 2.2), DPOF- und DCF-Format Unterstützung - Movie: AVI (MPEG4), WAV (Mono) - Sprachaufnahme: Schnappschuß mit Ton (max. 30 Sek.), Voice Recording, WAV (Mono) - Aufzeichnungsmedium: ca. 8,3 MB interner Speicher, Speicherkartenslot für SD- und MMC-Speicherkarten - Löschvorgang: eine Aufnahme, alle Aufnahmen - Sensor: 1/ 1.8" CCD-Chip (7.410.000 Pixel total, 7.200.000 effektiv) - Auflösung: Foto: 3.072 x 2.304, 3.072 x 2.048 (3:2), 2.560 x 1.920, 2.048 x 1.536, 1.600 x 1.200, 640 x 480 - Movie mit Tonaufzeichnung: 640 x 480 (HQ / Normal), 320 x 240 (LP) - Objektiv: F2.8 (W) - 5.1 (T), f = 7.9 (W) - 23.7 mm (T) (entspricht ca. 38 mm bis 114 mm bei 35mm Kleinbildkamera), 7 Linsen in 6 Gruppen inkl. asphärischer Linse, 3fach optischer Zoom, 8fach digitaler Zoom (24x total, Kombination aus optisch und digital) - Blende: F2.8 / 4.0, automatisch - Schärfenbereich: Standard AF / Movie AF: 40 cm - Makro: 10 cm - 50 cm - Fokus: Kontrast AF (Spot, Multi, Free), manueller Fokus (MF), Movie Pan-Fokus (MPF), Makro, unendlich - Belichtungsmessung: Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung - Belichtungssteuerung: Programm-AE, manuell - Belichtungskorrektur: -2 bis +2 EV (in Einheiten von 1/3 EV) - Verschluss: elektronisch, mechanisch - Verschlusszeiten: Normal: 1/8 - 1/1600 Sek. - Blenden-Priorität AE: 1 - 1/1600 Sek. - Verschlusszeiten-Priorität AE / Manuelle Einstellung: 60 - 1/1600 Sek. - Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200 / 400, automatische oder manuelle Umschaltung - Movie: Automatisch - Weißabgleich: automatisch, manuell (6 Modes) - Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3-fach-Auslösung - Menüsprachen: Deutsch / Englisch / Spanisch / Französisch / Italienisch / Portugiesisch / Japanisch - Aufnahmefunktionen: Einzelbild: Einzelbild mit Tonaufzeichnung (max. ca. 30 Sek./ Foto), BESTSHOT (inkl. ART SHOT, ID photo und Business Shot), Makro, Auto Makro, Serienbildaufnahme (Normal, Zoom, Multi), Selbstauslöser - Movie: Movie mit Tonaufzeichnung (Mono), MOVIE BESTSHOT, Short Movie, Past Movie, MOTION PRINT-Funktion, Movie Cut-Funktion - Sprachaufnahme: Voice recording (Mono) - Zusätzliche Funktionen: Flash Assist-Funktion, Icon Help-Funktion, Autofokus-Hilfslicht - Blitz: Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red Eye-Reduktion - Blitzreichweite: ca. 0,4 bis 2,9 m (W), ca. 0,4 - 1,6 m (T) - Monitor/Sucher: 2,5 Zoll TFT-Farbdisplay (115.200 Pixel, 480 x 240), optischer Sucher - Audio (Mono): Mikrofon, Lautsprecher - Wiedergabefunktionen: Wiedergabe mit Zoom, Funktion zur nachträglichen Größenänderung (Resize), Bildausschnitt setzen (Trimming), Movie-Wiedergabe, Movie Editier-Funktion, MOTION PRINT-Funktion, 9-Bildanzeige, Drehen, Kalenderanzeige; Slideshow (Photo Stand) - Zeit / Datumsfunktionen: Datum und Zeit werden jedem Bild zugeordnet, Kalender-Funktion bis 2049 - Weltzeit: 162 Städte (32 Zeitzonen), Städtenamen, Datum und Zeit - Sonstiges: EPSON USB-DIRECT PRINT, PictBridge, autom. Abschaltung, RGB-Histogramm, Album-Funktion, Favoriten Ordner - Datenübertragung: USB 2.0 (high-speed) - Ein-/Ausgänge: USB-Dockingstation mit integrierter Stromversorgung, AV-Anschluß (NTSC/PAL) über Dockingstation - Spannungsversorgung: Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku inkl. (NP-40), inkl. Dockingstation mit integrierter Strom- und Akkuladefunktion (CA-26) - Abmessungen: 89 x 58,5 x 22,4 mm (B x H x T, ohne Vorsprünge) - Gewicht: ca. 127g (ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte) - Grundausstattung: USB-Dockingstation (CA-26), AC Adapter für Dockingstation, USB-Kabel, AV-Kabel, Handtrageriemen, Lithium-Ionen-Akku (NP-40), CD-ROM Euer Khaybar ... |
morla, 26.03.2007
l. g. petra
TheLick, 26.03.2007
sh
B_Engal, 26.03.2007
SH von mir.
MfG BEngal
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Top Kamera ... nur dieser "Lens error" ...ein Testbericht von Turbooo2006-08-28 18:32:52 vom 28.08.2006 Empfehlung: nein Vorteile: Fotoqualität, Videoqualität, Größe...Nachteile/Kritik: Preis, Lense Error, Makro nur bis 10cm================= Verpackung/Lieferun g Bedienung Bilder Videos Design Verarbeitung Mängel Sonstiges Fazit Verpackung/Lieferumf ang: ***************************** Der serienmäßigen Lieferumfang umfasst zusätzlich zu der Kamera eine CD, mit der Datenübertragungssoftwar für Windows und Macintosh und einer Bildbearbeitungssoftware, einein leistungsstarken "NP-40(Li-Ion)-Akku", ein "USB-Kabel EMC-1" sowie ein "Audio/Video-Kabel EMC-2A", um die Fotos und Videos auch auf dem Fernseher abspielen zu können und eine Trageschlaufe um immer alles im Griff zu haben ;). Ausserdem wird noch eine Dockingstation samt Netzteil migeliefert, was sich wohl zuerst sehr komfortabel anhört, doch auch Mängel hat. So muss man immer die Dockingstation samt allen notwendigen Kabeln mitführen um die Dateien auf den Computer zu überspielen. Wenn man natürlich davon ausgeht, das man seine Bider&Videos nur zuhause überspielen möchte, ist es eine wirklich gelungene Lösung. Geliefert wird dieses "Set" in einem 25,1cm x 21,1cm x 6,5 cm großem, rot-schwarzen Pappkarton, der innen noch einmal unterteilt ist, sodass jedes einzelne Teil sein eigenes Fach hat. Der Karton kann auch sehr gut öfters zu weiteren "Reisezwecken" benutzt werden, so kann man seine Kamera samt Zubehör gut mit in den Urlaub nehmen und dort seine Dateien bequem z.B. auf sein Laptop überspielen. Bedienung: ************ Die Bedienung der Kamera ist denkbar einfach und selbsterklärend. Es gibt 12 verschiedene Bedienelemente, die alle mehrfach belegt sind. Das Menü ist sehr einfach aufgebaut und die Funktionen ( Bestshot, Schnappschuss, Film, Movie Best Shot, Kurzfilm, Retro-Film, Sprachaufnahme, Man. Belichtung) werden durch ein Drehrad ausgewählt. Zwischen der Aufnahme- und Wiedergabefunktion kann durch 2 spezielle Tasten gewechselt werden. Wird 60 Sekunden lang im Aufnahmemodus keine Taste betäigt, so aktiviert sich ein schwarzer Bildschirmschoner, um Strom zu sparen, nach 2 Min wird auch das Objektiv eingefahren (die Zeiten sind veränderbar). Das "Scharfstellen" geschieht normalerweise realtiv schnell und ist einerseits an der Färbung des Rahmens auf dem Bildschirm und andererseits an dem blinken der beiden Lämpchen rechts vom Sucher zu erkennen. Bilder: ******* Die Aufnahmegröße bei Bildern kann zwischen 640x480 und 3072x2304 Bildpunkten in 6 verschiedenen Stufen reguliert werden. Zusätzlich dazu kann auch noch zwischen "Fein", "Normal" und Economy" gewählt werden. Es gibt einen "Schnappschuss"-Modus und einen "Best-shot"-Modus, für 23 verschiedene Aufnahmesituationen (u.a. Hintergrundbeleuchte, Anti-Shake, Illustration, Retro, Dämmerung, Passfoto, Landschaft, Sport, Sonnenuntergang und vieles mehr) Sind die Bilder dann ersteinmal gemacht dauert es doch etwas länger bis man sie auf den Computer überspielt hat und alle einmal "durchgeguckt" hat, da es doch etwas länger dauert bis ein normal-leistungsstarker PC die Bilder errechnet und geladen hat. Doch was man dann sieht ist echt absolute Spitzenklasse. Auch ausgedruckt sind die Bilder qualitativ sehr hoch einzustufen. Videos: ******** Bei den Videos gibt es keine Möglichkeit die Aufnahmegröße einzeln einzustellen, was jedoch nicht sonderbar stört. Hat man einmal wirkich nur noch sehr wenig Speicherplatz zur Verfügung gibt es immernoch die Möglichkeit die Videoqualität herunterzuregeln, was die Größe beihnhaltet. Es gibt wiederrum auch bei der Videoqualität 3 Stufen ( HQ->640x480; Normal->640x480; LP->320x240). Design: ********* Um das Design zu beschreiben bedarf es eigentlich nur ein Wort: EDEL Die Kamera ist mit 2,4cm sehr dünn und auch sonst sehr kompakt ( 9 cm Breit und 5,9cm hoch). Oben auf der Kamera ist " 7.2MEGA PIXELS DIGITAL CAMERA EX-Z750" eingraviert. Vorne um die Linse herum: " 3x OPTICAl ZOOM f=7.9-23.7mm 1:2.8-5.1". Um alle Details zu beschreiben bräcuhte man jedoch sehr viele Worte, deshalb sind Bilder angehängt (leider nur Handykamera-Qualität, woran das liegt dürfte jedem einleuchten ;) ). Verarbeitung: *************** Die Verarbeitung ist rundherum sehr gelungen. Und es sind absolut keine Mängel zu erkennen geschweige denn zu merken. Aber dafür sind Casio-Kameras ja auch bekannt. Mängel: ********* Aber jede Kamera MUSS einfach seine Mängel haben ;) So gibt es bei dieser Kamera oft eine Fehlermeldung "Lense Error" jeder, der das jetzt liest denkt sich wohl " Ja klar, Hand vor der Linse" aber so ist es eben NICHT. Bei mir gibt es zwei Situationen, wo die Meldung auftaucht: Erstens beim Zoomen über den optischen Zoom hinaus und Zweitens beim anschalten der Kamera (sie ging wieder aus und zeigte "Lense Error" an). Nachdem das Problem das erstemal auftrat schickte ich die Kamera sofort ein und sie wurde repariert. Wo dieser "Error" nun ein weiteresmal (allerdings nur gelegentlich) auftritt geb ich es auf und drücke lieber 2 oder 3 mal den "On/Off-Taste". Sonstiges: ********* *** Manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar (automatisch, Tageslicht sonnig/bewölkt, Glühlampenlicht, Leuchtstofflampenlicht, Blitzlicht, manuell); verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Matrix- bzw. Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung); Serienbildfunktion; Tonaufnahme (30 Sekunden pro Bild/Bildserie); Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Albumfunktion zur Verwaltung der Bilder auf dem PC; Stativgewinde; Aluminium-Gehäuse; 7-Punkt-Autofokus mit Spot- und Flächen-AF-Funktion; Einzelbild-Fokussierung oder Schärfenachführung; Pan-Fokus-Funktion (= Hyperfokaleinstellung); Auto-Pan-Fokus-Funktion; Flash-Assist-Funktion; Icon-Help-Funktion; AF-Messwertspeicherung; zusätzliche Auflösungsstufe von 3.072 x 2.048 Pixel für das 3:2-Seitenverhältnis; zusätzliche Auflösungsstufe von 2.560 x 1.920 Pixel; Wiedergabezoom im Foto- und Video-Modus; Selbstauslösermodus mit 3-facher Auslösung; Rauschunterdrückungsfunktion; Sprachnotizfunktion; Diktiergerät-Funktion; Weltzeit-Funktion mit 32 Zeitzonen und 162 Städten; Kalender bis 2049; Wecker/Alarm-Funktion; Kalender-Anzeige; Roulette-Anzeige; Diaschau-Funktion; Begrüßungsbildschirm veränderbar; Auto-Makro-Modus zur automatischen Umschaltung in den Nahbereich; eingebauter Objektivschutzvorhang; Bilddrehungsfunktion; nachträgliche Bildgrößenveränderung (Auflösung/Ausschnitt); Histogramm-Anzeige; Favoriten-Ordner; Past-Movie-Funktion zur Videoaufnahme der 5 letzten Sekunden vor dem Betätigen des Auslösers; Short-Movie-Funktion zur schnellen Aufnahme einer 8-sekündigen Videoaufnahme bei Betätigen des Auslösers; Motion-Print-Funktion zum Umwandeln von Video-Standbildern in Fotos; Movie-BestShot-Funktion für Motivprogramme im Videomodus Sonstige Infos: **************** Die Kamera ist 9cm x 5,6cm x 2,4 cm groß und hat ein 2,5" TFT-LCD-Monitor mit 115.200 Bildpunkten. Auf eine 512Mb Speicherkarte passen rund 110 Bilder in der höchsten Qualität. Zu der Akkulaufzeit ist zu sagen, dass sie ausgezeichnet ist so musste ich innerhalb eines 2-wöchigem Urlaubs, indem ich ca. 400Bilder gemacht habe den Akku nicht einmal komplett aufladen. Als ich die Kamera vor 1Jahr kaufte bezahlte ich 380€, doch nun dürfte man sie doch schon für einige Euros weniger bekommen. Fazit: ****** Als Fazit muss ich sagen, dass die Kamera im Großen und Ganzen doch eine sehr gute Wahl war und sich der Kauf gelohnt hat. Ich kann keine Vergleiche zu anderen Kameras ziehen doch ich denke, dass diese Kamera schon eine der besten ist, die noch erschwinglich ist. Bleibt nur der "Lens Error", ich weiss, dass ich kein Einzelfall gibt, aber es auch kein allgemeiner Produktionsfehler ist. 3 von 5 Sternen Hoffe auf Bewertungen ;) Turbooo für cioa, dooyoo, yopi und MyMeinung 28.8.06: Seit einigen Wochen aus dem Urlaub zurück: "Tach, wollte nur mal ergänzen, dass ich jetzt schon wieder das gleiche "Lens-error" problem habe -.- werde sie wieder einschicken ..." ... |
atrachte, 31.08.2006
sh
Leela, 28.08.2006
sh :o
manu63, 05.09.2006
sh
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Überlegenheit durch ... ach is ja egal ... Die Kamerea ist einfach fett ^^ein Testbericht von schnitzel2006-07-11 00:52:53 vom 11.07.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Hohe Qualität in allen Bereichen Top Austattung sehr guter Preis...Nachteile/Kritik: wenn mir was negatives einfällt wird es hier stehen , aber bis jetzt ist alles TOPnach langer zeit schreibe ich mal wieder einen Testbericht . Dieses mal geht es um die Casio Exilim Z 750 , wer meine anderen Testberichte fleißig gelesen hat wird bestimmt wissen das ich schon den Vorgänger besessen hab , welche aber leider durch einen Unfall mit einem RC Racer zerstört wurde . Nun zum Thema an sich. Dieses Etwas breiter als der Vorgänger geratene Kamera ist ein technisches Wunderwerk, es gibt mehr Funktionen, mehr Pixel, mehr Zoom und das beste alles zu einem günstigen Preis. Zu den Äußerlichkeiten : Wie schon erwähnt ist die Kamera etwas dicker geworden, was aber nicht beim verstauen oder benutzen stört, sie liegt sogar dadurch etwas griffiger in der Hand. Auffällig ist auf den zweiten Blick das „Menü-Rad“ welches es einem nun ermöglicht zwischen den verschiedenen „Mosis“ umher zu schalten; welche z.b. wären: Schnappschuss, Best Shot, Video, Kurzvideo, Diktiergerät und noch weiter Spezialisierte Funktionen. Ein Steuerkreuz ermöglicht schnelle navigieren durch die Menüs. Oberseite: Hier sind einmal die Powertaste, der Auslöser mit Zoom ( links und rechts ), sowie die Tasten für das umschalten zwischen Aufnahme und Wiedergabemodus. An der linken Seite der Exilim sind nun auch zwei weitere Knöpfe dazu gekommen welche wiederum das arbeiten mit der Kamera beschleunigen ; die obere Taste ist zur Auswahl der Bilderaufnahmeart wie : Einzelbild ,Normale Serienaufnahme ,Kontinuierlicher Zoom ( hier werden zwei Bilder geschossen , einmal Normal und einmal mit erhöhtem Zoomfaktor ) und dann noch Multi-Serienaufnahme Auf der untern Taste ist es dem Benutzer ermöglicht sich schnell ändernden Lichtverhältnissen an zu passen durch Einstellmöglichkeiten wie z.B.: Tageslicht, Bewölkt; Schatten, Kunstlicht (1-3) sowie automatische Erkennung und manueller Einstellung. Des Weiteren kann man die ISO-Belichtung einstellen (Aufhellungseinheit), den Autofokusbereich und natürlich die verschiedenen Auflösungen von Voller bis VGA-Qualität. Das Objektiv: Es ist mal wieder ein qualitativ hochwertiges Objektiv verbaut wurden, welches auch bei weit entfernten Orten und bei geringen Lichteinfall gestochen scharfe Bilder ermöglicht. Hier bei ist auch der neu dazugekommene Sucher sehr hilfreich , da er beim Zoomen das Bild mit vergrößert ( natürlich nur bei Optischen Zoom ) , durch das schauen durch den Sucher wird auch automatisch weniger verwackelt :-P , wobei es bei einer geübten Hand auch Spaß macht einfach auf das sehr große Display zu schauen und Bilder zu knipsen. Die Software und ihre vielen Features : Vorab möchte ich sagen dass hier nur die meiner Meinung nach wichtigsten Sachen angesprochen werden um den Rahmen nicht zu sprengen. Das Menü für die Einstellungen wie es beim Vorgänger gab wurde 1:1 übernommen, d.h. es gibt drei Größe Gruppen, einmal Aufnahme, Qualität und Einstellung. Bei Aufnahme kann man sich um das Verhalten der Kamera beim schießen der Bilder kümmern wie z.B.: Selbstauslöser, AF-Bereich (Autofokus = AF), AF Hilfsleuchte ( ermöglicht dem Benutzer und der Kamera im Dunkeln die optimale Einstellung zu finden ) u.v.m. Unter Qualität ist das einstellen von : Größe der Bilder ( Auflösung) ; Qualität ( Fein ,Normal Economy ; hilft gegebenen falls Speicher zu sparen und trotzdem noch eine hohe Auflösung zu haben ) ,Weißabgleich, ISO ,Blitzassisten und auch hier vieles vieles mehr , was man aber nicht wirklich brauch da die Kamera von wer aus sehr gut kalibriert ist . Zu der „Einstellung“, hier ist das auftreten der Kamera umstellbar: Bildschirm (Hell, Normal), Sounds, Datum, Sprache u.s.w. Wenn man in dem Wiedergabe-Modus ist kann man auch noch diverse Präsentationsarten wählen wie Diashow, Filmbearbeitung ( einfache Schnittmöglichkeit von Videos ) und weiteres zur „Vorabbildbearbeitung“. Zu dem Wichtigsten : Das schießen der Fotos!! Wer schnell und spontan ein gestochen scharfes Bild machen will muss folgende zwei schritte Beachten: Anschalten (ca. 0,4 sec. Weniger als ein Augenzwinkern, es dauert ca. 13-mal so lang den Text hier zu lesen als die Kamera AN zu haben) und dann Bild machen. Wer sich an die „schwereren „ Sachen wagen will wie z.B. Sonnenuntergänge oder Sportliche Ereignisse, der kann mit dem Menürad blitzschnell auf „BS“= Best Shot schalten und dann durch das drücken der SET-Taste ( in der Mitte der Steuerkreuzes ) auf die entsprechende Umgebungsanpassung schalten. Hier wurden natürlich auch viele nette Effekte eingebaut welche z.B. das Bild wie gemalt aussehen lassen. Die Videofunktion: alles ist sehr einfach zu bedienen und die Videos haben eine Qualität welche SVCD gleich ist , der Sound ist auch nicht von schlechten Eltern trotz des unsichtbaren Mikrofons .Man sollte aber unbedingt darauf achten eine ausreichend große Speicherkarte zu besitzen da diese Art von Auflösung natürlich einiges an Speicher in Anspruch nimmt . Meine Favorit-Funktionen : Sehr zu empfehlen ist das benutzen der „verlängerten Verschlusszeit“ ( zu finden wenn man das Menürad auf „M“ Stellt und dort den Wert erhöht ( von 1/1600 bis zu 60 sec ) durch das anwenden dieser Funktion bekommt man auch wunderschöne Bilder von Sternen oder auch Winterbildern hin. Weiterer Leckerbissen ist das Automatische sortieren der Bilder in einem Kalender, so weiß man immer wann man was gemacht hat. Wie auch bei er Z500 ist das durchzappen der Bilder einfach nur WOW (13 Bilder pro Sekunde). Empfehlung von mir: Es gibt ein gutes Angebot hier bei Yopi.de wo man diese Kamera im Bundel zusammen mit einer 1GB Speicherkarte bekommt, einzeln gekauft ist der Preis nicht zu unterbieten (ich habe vor dem kauf gründlich verglichen ^^) Wie immer freue ich mich über Eure Bewertungen damit es hier bei YOPI weiter geht und die Community stark bleibt. ... |
Annna13, 11.07.2006
sh
DHAWK, 11.07.2006
Sh mfg DHAWK
HiRD1, 11.07.2006
SH. Gruß, Ralf
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Casio EXILIM EX-Z750 – Man brauch nicht mehr Kamera!ein Testbericht von adrycuba2006-03-27 08:40:08 vom 27.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: gute Verarbeitung...Nachteile/Kritik: eigentlich nichtsPreis: EUR 259,00 Allgemeine Beschreibung: ****************************** M it der Casio EXILIM Zoom EX-Z750 besitzt jeder Käufer eine Digitalkamera, die sich durch ihre sehr gute Verarbeitung und ihren vielen und funktionierenden Extras von anderen positiv abhebt. 7,2 Megapixel bieten schon einiges an Aufnahmefähigkeit und Auflösung. Ein 2,5 Zoll Display lassen Motive gut und übersichtlich platzieren und mit dem 3-fach optischen Zoom genau auf Größe bringen. Überaus beeindruckend ist hohe Schnelligkeit im Auslösen, in nur 0,9 Sekunden ist die Casio startbereit und eine Auslöseverzögerung von 0,007 Sekunden sind natürlich ein Spitzenwert. Beides ist nicht messbar, jedoch im Vergleich mit anderen Kameras gewinnt man den Eindruck, das diese Teil alles übertrifft. Das Schießen von Bildern und aufnehmen von Videos scheint schier endlos möglich, zumindest halten die Batterien (Super Life Batteries) überdurchschnittlich lang. Die Aufnahmen bestechen generell durch ihre Schärfe, eine Vielzahl von Bearbeitungsfunktionen an der Kamera oder später im Rechner lassen den Umgang mit dem Produkt zu einer reinen Freude werden. Alles in allem hat es sich gelohnt, die Casio EXILIM EX-Z750 zu erwerben, die ca. 250.- Euros ist die Kamera auf alle Fälle wert. Positiv: ******** Das matt schimmernde silberne Gehäuse lässt mich immer wieder zu einem vorsichtigen Umgang mit der Kamera anhalten. Man denkt, man hat etwas richtig edles, und das stimmt eigentlich. Wie ich schon eingangs erwähnte, ist die Casio ein Meister in Snapshot`s und Serienbildern. Zudem kann man sich bei der Kamera darauf verlassen, dass die eingestellten Motivprogramme der Bestshot-Funktionen ein gute Bildqualität liefern. Weiterhin gibt es sogar eine Art Shot Funktion, lassen sich simple Fotos variabel umgestalten. Wer bisweilen in dunkler Umgebung fotografieren muß, für den hat die Casio EXILIM EX-Z750 ein Autofokus Hilfslicht parat. Gegen die ewigen roten Augen hilft ein integrierter Blitz mit einer Rot-Augen-Reduction. Mit über 7 Megapixel hat man sehr viel an Auflösung, dementsprechend erhält man sehr große Bilddateien. Gut, es ist grundsätzlich kein Problem diese zu verkleinern, ohne viel an sichtbarer Qualität zu verlieren. Wenn man jedoch seine Urlaubsfotos groß an die Wand hängen will, dann ist die Casio dafür genau das Richtige. Die Kamera bringt zudem auch einiges an Ausstattung und Zubehör mit. Die USB Dockingstation ist einem USB Highspeed USB 2.0 versehen. Somit bekommt man einen problemlosen und schnellen Datenaustausch zum PC. Dieses System unterstützt auch PictBridge und den USB Direct Print. Negativ: ********* Da habe ich bis heute noch nichts festgestellt ! Technische Informationen: ****************************** - Bilder als JPEG (Exif 2.2) und Movies in AVI und MPEG4, WAV (Mono) - Aufzeichnung auf max. 8,3 MB intern - Sensor: 1/ 1.8" CCD-Chip (7.410.000 Pixel total, 7.200.000 effektiv) - Auflösung: Foto 3.072x2.304, 3.072x2.048 (3:2), 2.560x1.920, 2.048x1.536, 1.600x1.200, 640x480 - Blende F2.8 / 4.0, automatisch - Kontrast AF (Spot, Multi, Free) - manueller Fokus (MF) - Movie Pan-Fokus (MPF) - Belichtungsmessung: Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung - Belichtungssteuerung: Programm-AE, manuell - Belichtungskorrektur: -2 bis +2 EV (in Einheiten von 1/3 EV) - Weißabgleich: automatisch, manuell (6 Modes) - Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3-fach-Auslösung - Menüsprachen: Deutsch / Englisch / Spanisch / Französisch / Italienisch / Portugiesisch / Japanisch - Blitz: Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red Eye-Reduktion - Blitzreichweite: ca. 0,4 bis 2,9 m (W), ca. 0,4 - 1,6 m (T) - Monitor/Sucher: 2,5 Zoll TFT-Farbdisplay (115.200 Pixel, 480 x 240), optischer Sucher - Audio (Mono): Mikrofon, Lautsprecher ... |
ChiChi, 29.08.2006
sh:
DieElsche, 07.10.2006
sh
moniseiki, 25.12.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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![]() Eine kleine Kamera ganz großein Testbericht von mikrosteff2006-03-14 15:14:39 vom 14.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: schickes Design, viele Einstellmöglichkeiten...Nachteile/Kritik: Der Blitz ist einfach zu schwachIch habe die Kamera nun schon seit ca. 3 Monaten und konnte sie ausgiebig testen. Ich bin kein Profi im Fotografiebereich, und wollte eine kleine Kompaktkamera für Unterwegs. pro: schickes Design, viele Einstellmöglichkeiten, sehr schöne vorwahlprogramme, viele Filmprogramme(sehr gute Qualität) klasse Farben, Dockingstation inckl., lange Akkulaufzeiten Bei schönem Wetter macht sie super scharfe Fotos und der Macro Modus ist auch klasse. Der Akku hält sehr schön lange und die Bedienung ist auch einfach und selbsterklärend. Das Display ist schön groß und die Kamera hat sehr viele Automatikprogramme die einem Anfänger helfen. Videoaufnahmen sind möglich. Kontra: Auf Messen, Lanpartys oder sonst schlechteren Belichtung im Innenbereich wird fast jedes 2. Foto unscharf oder zu dunkel. Hier wirds nur was mit manueller nachjustierung und stativ. Der Blitz ist einfach zu schwach (für E-Bay Aufnahmen reichts aber wohl) Ausserdem ist es störend, wenn man auf Reisen geht immer die Dockingstation zum aufladen und übertragen mitnehmen zu müssen, ein USB Übertragungs- und Ladekabel wäre hier sinnvoll gewesen. Display auf grund der größe nicht sehr Detailgetreu (115000pixel), Ladezeiten vom Blitz ziemlich lange, schlechteste Bedienungsanleitung die ich je gelesen habe (keine Erklärungen, gerade mal 10 Seiten etwa), mieße Software die nur zur hälfte funktioniert.... Technische Daten: Hersteller Casio Modell EXILIM Zoom EX-Z750 Beschreibung: Casio EXILIM Zoom EX-Z750 Sensor CCD (RGB) Sensorgrösse 1/1.8'' Auflösung exakt 7,2 Megapixel Auflösung 3072 x 2304, 3072 x 2048 (3:2), 2560 x 1920, 2048 x 1536, 1600 x 1200, 640 x 480 Pixel optischer Zoom 3-fach digitaler Zoom 8-fach Dateiformate JPEG (Exif 2.2), AVI (MPEG4), WAV Brennweite von 7,9mm (entspricht 38mm Kleinbild) Brennweite bis 23,7mm (entspricht 114mm Kleinbild) Fokus Spot/Multi (7 Punkt)/Freier wählbarer Autofokus (TTL Kontrast), Manuell, AF-Hilfslicht Blendeweitwinkel F2.8 Blendetele F5.1 Blendereihen Av: F2.8 / 4.0 (WW), F5.1 / 7.4 (Tele), Tv: F2.8 - 8 (WW), F5.1 - 14.8 Makro ab 10 - 50 cm Nahbereich ab 40 cm Verschlusszeit von 1/1600s Verschlusszeit bis 1/8 (Auto), 1s (A), 60s (T, M) Verschlusswerte n/a Belichtungssteuerung Automatik, Blendenvorwahl, Zeitvorwahl, Manuell, Bestshot Motivprogramme Belichtungsmessung Mehrfeld, Mittenbetont, Spot Belichtungskorrektur +/- 2 EV in 1/3 EV Schritte Weissabgleich Automatik, 6 Voreinstellungen, Manuell Serienbilder ja ISO von 50 ISO bis 400 mögl. ISO-Werte Auto, 50, 100, 200, 400 Sucher LCD-Display, optischer Sucher Wechselspeicher SD, MMC Akkus LithiumIonen Akku NP-40 Gewicht/Abmessungen 127g (ohne Akku, Speicherkarte), 89 x 58,5 x 22,4 mm (B x H x T) Dioptrienausgleich nein LCD-Grösse/Auflösung 2,5'' (TFT), 115.200 Pixel (480 x 240) LCD schwenkbar nein Blitz eingebaut (Auto, Ein, Aus, Rote-Augen-Reduktion) Blitzreichweite 0,4 - 2,9 m (WW), 0,4 - 1,6 m (Tele) Blitzschuh nein Selbstauslöser 2s, 10s, 3-fach-Auslösung Schnittstelle(n) USB 2.0 (Highspeed), AV-Ausgang Druckeranbindung DPOF, Epson Direct Print, PictBridge Anschluss TV NTSC/PAL (über Dockingstation) Fernbedienung nein Ladegerät ja (Dockingstation) Video 640 x 480, 30fps, 320 x 240, 15fps, Videolänge begrenzt durch freien Speicherplatz Video mit Ton ja Stativgewinde ja Filtergewinde nein Lieferumfang Akku, Dockingstation, USB-Kabel, AV-Kabel, Handtrageriemen, Software Zubehör Ersatzakku, Speicherkarten, diverse Taschen, Tischstativ, Mobiles Ladegerät, Neck- und Hand-Strap, Reinigungs-Set Sonstiges 8,3 MB interner Speicher, Sprachnotizfunktion (30s zu jedem Bild), Bestshot-Funktionen, RGB-Histogramm, Past-Movie-Funktion, 3:2 Modus INDIVIDUEL: - Nach ca. 3 Wochen habe ich Staub innerhalb des Displays gehabt (keine Ahnung wie der da reingekommen ist) - manchmal denkt man man hat ein Foto gemacht obwohl keins gespeicht wird - liegt meist daran das der Blitz noch nicht bereit war FAZIT: Meiner Meinung nach eine schöne Kamera für Leute die in den Urlaub fahren (wo es sonnig ist) und dort spitzen Fotos mitbringen wollen. Für Innenaufnahmen nur bedingt zu empfehlen. ... |
Annna13, 16.03.2006
sh
ChiChi, 15.03.2006
sh:
HiRD1, 14.03.2006
SH. Gruß, Ralf
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| 1-8 von 8 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

Casio EXILIM Zoom EX-Z750: Durch lange Belichtung ist auch eine aufnahme bei vortgeschittener Dunkelheit möglich und macht...
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Allgemeine Informationen Casio EXILIM Zoom EX-Z750
EAN: 4971850684268, 4971850684015
gelistet seit: 16.02.2005
Hersteller: weitere Casio Digitalkameras Bewertung durch unsere Mitglieder
| Speicher Compact Flash Card: nicht vorhanden Interner Speicher: 8.3MB Memory Stick / Memory Stick Pro: nicht vorhanden Memory Stick Duo / Duo Pro: nicht vorhanden Micro Drive: nicht vorhanden Multimedia Card: vorhanden SDXC Card: nicht vorhanden Secure Digital Card (SD): vorhanden Secure Digital High Capacity Card (SDHC): vorhanden Speicher-Typ: intern + extern xD Card: nicht vorhanden Anschlüsse Audio-Ausgang: vorhanden Bluetooth-Schnittstelle: nicht vorhanden Drahtlose Bildübertragung: nicht vorhanden Externer Blitzschuh: nicht vorhanden HD-Anschluss: nicht vorhanden HDMI-Anschluss: nicht vorhanden PictBridge-Schnittstelle: vorhanden USB-Anschluss: vorhanden Video-Out: vorhanden Weitere Merkmale 3D-tauglich: nicht vorhanden |
































