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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Casio QV 5700 5.0 MP Digitalkamera - Schwarz |
1,51 € | 5T 12Std. | 2 | ||
| Alle Angebote für Casio QV-5700 | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Casio QV-5700 Digitalcameraein Testbericht von pygmaleon2002-11-15 10:18:59 vom 15.11.2002 Empfehlung: jaAuflösungen: 2.560 x 1.920 (~5 Millionen Pixel) 2.544 x 1.696 (Seitenverhältnis 3:2) 1.600 x 1.200 1.280 x 960 640 x 480 1/1.8 Zoll CCD-Chip Speichermedium: CompactFlash 2 Speicherkarten Typ I. (16MB Karte inklusive, viel zu wenig) IBM Microdrive, dies ist eine kleine Festplatte mit bis zu 1 Gigabyte Speicherkapazität. Damit können fast 400 Bilder in höchster Auflösung gespeichert werden; die Kamera ist somit durchaus urlaubstauglich. Allerdings ist es so, als ob man einen Film mit 400 Aufnahmen mitnehmen würde. Wenn dann etwas schief geht, sind alle Bilder weg. Daher Anschaffung mehrerer kleinerer CompactFlash Karten mit z.B. je 128 MB zu empfehlen. Aufnahmevorgang: Es gibt einen Aufnahme- und einen Betrachtungsmodus. Fotos werden im Aufnahmemodus aufgenommen, können dann über eine PREVIEW Taste direkt angekuckt und gegebenenfalls gelöscht werden. Diese Funktion ist sehr angenehm und verhindert, daß der Speicher allzu schnell voll wird. Ansonsten werden die Bilder im JPEG oder TIFF Format gespeichert und können im Betrachtungsmodus einzelnd oder als Diashow angeschaut, schreibgeschützt oder gelöscht werden. Stromversorgung: Das A und O in der Digitalfotografie. Die Kamera wird entweder durch 4 Mignon-, Alkali- oder Lithium Batterien betrieben oder durch 4 wiederaufladbare NiMH (Nickel-Metall-Hybrid) Akkus betrieben. Ein Netzteil ist auch erhältlich. Ein weiterer Nachteil des Microdrives ist, daß die kleine Festplatte ein wahrer Stromfresser ist. Manchmal kann nach 30- 40 Aufnahmen Schluß sein, probiert man viel aus oder benutzt den Blitz kann es schon früher zu Ende sein. Außerdem ist es eine kleine Unverschämtheit das die Batterieanzeige nicht gleichmäßig sondern sehr apprupt abnimmt. Wechselakkus sind also ein Muß, das Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten. Farbtiefe: True-Color (24Bit/ = 8Bit pro Farbkanal) Objektiv: Canon Optik, Brennweite entspricht KB 34mm – 102 mm Im Gegensatz zu den übertrieben großen Zoombereichen manch anderer Kameras,hat die Casio QV-5700 einen sinnvollen Zoombereich mit Abstrichen im extremen Weitwinkel- und Telebereich und einer daraus resultierenden größeren Anfangslichtstärke, was bei ungünstigen Lichtverhältnissen ein Segen ist. Lichtstärke F=1/2,0 – 1/2,5/ Blendenschritte F 2/ 2.3/ 2.8/ 4/ 5.6/ 8 (erstaunlich gute Kantenschärfe trotz nur 3 Lamellen) Der 3-fach digitale Zoom gleicht den fehlenden Telebereich aus. Bei einer Empfindlichkeit von 50 – 200 ASA funktioniert dieser auch ohne große Qualitätsverluste. Lichtstärke des Objektivs läßt grüßen! Fokus: 5 Fokusprogramme: 1. Mehrfeld AutoFokus mit 9 Meßfeldern 2. Spot AutoFokus, bei dem man aus den 9 Meßfeldern eines auswählen kann 3. Manueller Fokus, steuerbar über einen kleinen Hebel, schwer anzuwenden und auf dem Bildschirm zu beurteilen. 4. Unendlich 5. Makrobereich von 6cm – 50cm Das jeweilige Meßfeld erscheint immer auf dem Bildschirm, grün wenn scharfgestellt, rot wenn Scharfstellung nicht möglich. Zur besseren Beurteilung kann eine Fokus-Erweiterung aktiviert werden, die einer kleinen Lupe entspricht. Belichtungsmessung: 3 Programme: 1. Durchschnittsmessung über das ganze Bild 2. Mittenbetonte Belichtungsmessung 3. Spot Belichtungsmessung, Messfeld ist zwar in der Mitte, Belichtungswert kann aber durch Gedrückthalten des Auslösers oder eine extra Speichertaste gespeichert werden 6 Belichtungssteuerungsprogramme: 1. Automatik (Blende, Zeit, Blitz automatisch) 2.Programmautomatik (Blende, Zeit automatisch/ Blitz manuell) 3. Blendenautomatik (Blende automatisch, Zeit und Blitz manuell) 4. Zeitautomatik (Zeit automatisch, Blende und Blitz manuell) 5. Manuelle Belichtungsteuerung (Blende, Zeit, Blitz manuell) Verschlußzeiten: 60sek. über Bulb(mechanische Verschlußsteuerung) bis 1/1000sek. Belichtungskorrektur: in Drittelblendenschritten von –2 bis +2 Blenden Blitz: Automatisch, Manuell, Red Eye Reduction Synchronisation auf Belichtungsanfang oder –Ende (ergibt tolle Effekte!) Reichweite: 0,5m- 3m Anschluß von externem Blitzgerät möglich, allerding nicht über Blitzaufsteckschuh sondern über Kabel zur seitlichen Montage (ergibt ehe viel schönere Bilder) Empfindlichkeit: 1. Automatisch 2. 50 ASA 3. 100 ASA 4. 200 ASA 5. 400 ASA 6.800 ASA Von 50- 200 ASA ist kein störenden Bildrauschen zu erkennen. Weißabgleich: 1. Automatisch 2. Tageslicht, Sonnenschein 3. Tageslicht, Schatten, bedeckter Himmel 4. Kunstlicht 5. Neonlicht 6. Manueller Weißabgleich Umfangreiches Programm, manueller Weißabgleich kaum nötig (super!) Menüsteuerung: Das Menü ist übersichtlich gestaltet und durch Ordner gegliedert. Im Menü werden alle Voreinstellungen wie Auflösung, Qualität usw. vorgenommen und nach Wunsch gespeichert. Außerdem können SW und Sepiafilter u.a. eingestellt und Farbstiche kompensiert werden. Außerdem können Schärfe und Kontrast von vorherein verstärkt werden. Teilweise muß man sich an untypische Benennungen gewöhnen. Monitor: 1,8 Zoll TFT Display mit 122.100 Pixeln Außerdem ist ein optischer Sucher mit Zoomfunktion und Dioptrienausgleich vorhanden. Der Sucher praktisch wenn man Baterien sparen möchte, allerdings ist für den Monitor keine Schutzklappe o.ä. vorhanden, so daß man, wenn man durch den Sucher guckt, mit der Nase den Monitor berührt und auch verschmiert. Um den Monitor vor Kratzern oder sonstigen Beschädigungen zu schützen sollte eine Schutzhülle oder Kameratasche benutzt werden. Übertragung: Die Digitalkamera wird über ein USB Kabel an den Computer angeschlossen und erscheint dort als neues Laufwerk. Die beiliegende automatische Ladesoftware kann man schlichtweg vergessen. Die Bilder sollten direkt im Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Photoshop) oder in einer Datenbanksoftware (z.B. ACDSee) geöffnet werden. Sonderfunktionen: Panoramafunktion: Mit dieser Funktion können sie mehrere Bilder zu Panoramen zusammensetzen. Dabei wird immer ein kleiner Überlappungsbereich des vorigen Bildes angezeigt, so daß man daß Panorama perfekt ausrichten kann. Allerdings sollte man darauf achten, daß dies nur mit der Brennweite 50mm verzerrungsfrei funktioniert. Diese muß an der Zoomanzeige allerdings leider abgeschätzt werden. Moviefunktion: Außerdem kann man einen kleinen bis zu 30 Sekunden langen Film in der Größe 320 x 240 Pixeln aufnehmen. Viel zu klein und ohne Ton, daher eher Spielerei! Serienbild: Die Kamera macht in kurzer Zeit mehrere Bilder hintereinander. Schön! Belichtungsreihe: Die Kamera macht automatisch drei Bilder mit unterschiedlichen Zeiteinstellungen hintereinander. Praktisch! Preisklasse: ~900- 1000 Euro Fazit: Ich habe die Casio QV-5700 kurz nach Erscheinen gekauft, das Microdrive war direkt dabei. In den vergangenen zwei Monaten habe ich sie sehr kritisch durchgetestet. Dabei habe ich Nachteile entdeckt, die meine Zufriedenheit allerdings nicht geschmählert haben. Solange man zwei Sätze Akkus hat, kann man mit der Kamera sehr gut arbeiten. Ausdrucke bis 10 x 15 cm sind gestochen scharf und einfach nur top. Bis 18 x 24 cm könnte man sich Qualitätsverluste einbilden, muß sie aber suchen. Alles darüber hängt vom persönlichen Anspruch ab. Mit der Handhabung ist man in einer halben Stunde vertraut. Wie leicht man schöne Hauttöne erzielen kann war für mich Analog-Fotografierer fast schon erschreckend. Ebenso die realistischen Grüntöne bei der Landschaftsfotografie, die bei normalen Filmen schon immer ein Problemfall war. Abschließend kann man sagen, daß die Casio QV-5700 eine sehr schöne Digitalcamera mit der Option für Schnappschüsse bis zur professionellen Handhabung mich sehr überzeugt hat. Ich kann sie jedem empfehlen, vor allem dem Digital-Skeptiker. ... |
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![]() Gute oder schlechte 5 Mega Pixel Digitalkamera ?ein Testbericht von SchweigendesLamm2003-10-23 22:56:42 vom 23.10.2003 Empfehlung: jadoch kann man auch von ihr das erwarten was der Hersteller verspricht? Kompakt-Digitalkamera mit IBM Microdrive 1GB, 3-fach optischem Zoom, 3,2-fach digitalem Zoom, Auflösung 2.560x1.920 Pixel (5.0 Megapixel), USB-Schnittstelle, Selbstauslöser, LC-Display, optischer Sucher mit Dioptrienausgleich, Videofunktion, Speichermedium: CompactFlash Typ II, Serienbildfunktion, Autofokus mit 9 Messfeldern, Spot-Autofokus, Panoramaunterstützung, Albumfunktion, Stativgewinde, Gewicht: 475 g, Maße: 118x75x65 mm Ganz klar voraus ist die Olympus Camedia C-4000 Zoom für nur 309 Euro. Aber die ist wiederum ohne die IBM Microdrive Speicherkarte mit 1GB ausgestattet. Vom Preisleistungsverhältnis wiederum ist die Casio QV-57000 bei http://www.mundmdiscount.de/ für 544 Euro erhältlich. Nun die Frage ist welche vorteile hat die Casio? Zum einen ist sie mit bis zu 800 ISO extrem lichtstark. Auch die Serienbildfunktion ist gut. Dennoch wenn man in etwas dunkleren Räumen wagen möchte sollte man doch einige Einstellungen selber vornehmen da sonst ein recht starkes Bildrauschen (streifen im Bild) entsteht. Deshalb ist zu Empfehlen ein zusätzliches Biltzlicht zu kaufen das sich ganz einfach auf den Schuh einstecken lässt. Trotzdem gib es schon viele neue Digitalkameras auf dem Markt seit dem die Casio QV-5700 erschienen ist wie z.B. würde ich jedem die Olympus C5050 zu kaufen. |
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![]() Lahme Enteein Testbericht von grashopper2003-10-20 14:48:17 vom 20.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Hat halt 5 Megapixel und macht entsprechend gut aufgelöste Bilder...Nachteile/Kritik: Umständliches und zeitraubendes HandlungIch entscheide mich aber doch schnell für die Nikon, die ich auch noch in der Tasche habe. Einschalten, automatisch fokusieren und .... ZACKKK... das wars. Da sind wir mittendrin. Die Casio, eigentlich angeschafft für mal gerade so ein schnelles Bild in guter, semi-professioneller Qualität, versagt in einer solchen Situation kläglich. Am besten denkt der interessierte Leser jetzt einmal kurz mit: - Digitalkamera in die Hand nehmen - Deckel von der Linse - Einschalten - Warten bis die Kamera schussbereit ist - Elektrischen Zoom betätigen - Auf den Auslöser Drücken Na, wie lange darf das dauern ? 3 Sekunden ? 8 Sekunden ? 15 Sekunden ? Wer nun eine der leichteren Fragen mit Eignung zum angehenden Ratemillionär mit 15 Sekunden beantwortet hat, ist dort ne Runde weiter. Als Benutzer der Casio QV 5700 hat er verloren, denn das Objekt ist lange am Zugfenster vorbeigerauscht. Mensch, klar ! So macht man ja auch keine Bilder, werden so einige jetzt einwenden. Doch! Mit ner guten alten Nikon F 50 zum Beispiel - und die ist sogar noch 'ne Kante billiger. Hat wechselbare Objektive, hat nen ganz schnellen Zoom und macht kaum Wackelbilder. Naja, wozu also ist so eine Digitalkamera von Casio mit 5,0 Megapixeln also zu gebrauchen ? Ruhig und gemütlich ein paar Bilder - kann man mit ihr schon machen. Wenn dann die mitgelieferte Flashcard ( 16 Megabyte) voll ist, je nachdem, wie gut man mit dem etwas unübersichtlichen Display bzw. der Userführung umgehen kann, um die Anzahl der Bildpunkte einzustellen, also so etwa nach 7 -30 Bildern, steckt man einfach das mitgelieferte USB-Kabel in den Rechner und überträgt den Inhalt der Flashcard auf den Rechner. Bei der von mir favorisierten Auflösung hat jedes Bild so seine 2,5 Megabyte und ist ganz hervorragend geeignet, gestochen scharfe Bilder für die Internetdomain zu zaubern. Bon! Eine Anforderung erfüllt das Apparatchen also schon mal. Es gibt natürlich auch größere Speicherkaliber, wie die HAMA Flashcard für 29,95 mit 128 MB und einer Kapazität von über 50 Bildern oder wahre Speichermonster mit 1 MB mit rund 450-500 Bildern drauf, aber wir wollen ja mal etwas auf dem Teppich bleiben, mehr ist ja für 450 Euro Kaufpreis ( außer dem Ladegerät und 4 bullenstarken Accus ) erst mal nicht dabei. Ein weiterer Grund meine Lästerzunge nicht ruhen zu lassen: Warum liefern die eigentlich kein Netzteil mit, womit ich die Kamera wenigstens bei der Arbeit mit dem Computer mit Strom versorgen kann ? So nach 50 Bildern sind die Akkus nämlich leer, dann ist vorerst mal nix mit Bildern schnell auf die Platte. Wie das wohl bei 1 MB Speicher gehen soll ? Ich denke, das könnte sich Casio schon leisten, auch wenn 5 Megapixel für 450 Euro nicht so schlecht klingt. 5 Megapixel gibts auch unter der Bezeichnung D1 bei Nikon - so ganz nebenbei - ähh, zum zehnfachen Preis. Also das mit den Pixeln wird wohl nicht so das Hauptargument sein. Sony hat's auch, für etwas mehr, als das Doppelte. Im Vergleich punktet die Sony übrigens gewaltig. Da gibts nämlich für gutes Geld auch ein gutes Objektiv. Das war meine stille Hoffnung bei der Casio. Filter und Vorsatzlinsen kann man nämlich dort vors eingebaute Objektiv schrauben.An das entsprechende Gewinde hat man bei Casio nämlich schon gedacht. Nur fürchte ich, dass ich nen guten Schuster brauche, um die Sohlen zu flicken, die ich mir durchlaufe, um passende Utensilien zum draufschrauben zu finden. Ach ja, wo ich doch gerade so schön am Nörgeln bin: Was haben die sich eigentlich dabei gedacht, eine Kamera zu verkaufen mit sage und schreibe 17 (!) Knöpfen zur Bedienung? Gut, also 2 davon sind getarnt, so dass man eigentlich meint, man hat nur 15 Knöpfe, aber meine Jackentasche ist auch immer ganz verwirrt. Wenn ich die Kamera raushole, sind immer alle Knöppe verstellt. Entsprechend sind dann natürlich auch die Bilder. Also Leute, ne Tasche hätts im Lieferumfang auch noch getan. So teuer sind ja 4 Megapixel Kameras auch nicht mehr, dass man so ins Budget reinknausern muss. Denkt mal dran, der Kunde ist zwar manchmal selbst nicht so königlich, wie er immer behandelt sein will, aber so muss man das eigene Verkäufer-Hinterteil auch nicht hinstrecken. Unpraktisch ist übrigens nicht nur der Schalterwirrwar sondern auch der komische Deckel vorm Objektiv der als semi-professionell bezeichneten digitalen Fotomaschine. Das erinnert mich fast an die Klick-Kisten für 9,95 vom Cash & Carry Laden. Man muss doch sehr aufpassen, dass man nicht die eigenen Fettfinger erst mal auf dem Objektiv abdrückt, wenn man diesen Deckel entfernt. Also hier, denke ich, gibt es sicher gute Vorbilder bei Herstellern professioneller Gerätschaften. Naja, um mit großen Hunden pinkeln zu können, muss man als noch kleiner Besitzer so eines Geräts noch ein wenig wachsen, bis man das Bein auch so heben kann. Dazwischen liegen also schon noch einige Preiswelten. Gute Idee: Dioptrien-Einstellung am optischen Sucher. Man hat an uns Brillenträger gedacht. Endlich weiss ich, warum im Sucher immer alles unscharf aussieht und die Bilder nachher verblüffende Schärfe aufweisen. Der Monitor auf der Rückseite ist gerade so ausreichend, um zu erfassen, was man da gerade auf den Chip gebannt hat, auch die stikum geschossenen Fotos, so von wegen um die Ecke gucken ( weil man siehts ja im Monitor) kommen mit Bildschirmuntzerstützung recht passabel. Da ist die Kamera also so brauchbar, wie alle anderen Digicams für zertifizierte Blondinen und Hobby-Möchtegern-Papparazzi, die man bei Läden mit dem großen A oder L und den vier Buchstaben für ein Fünftel des Preises kriegt. So, nun kommen wir mal zu den edleren Teilen des Gerätes. Was macht se denn nun so für Bilder ? Der Zoombereich lässt etwas zu wünschen übrig. Ein Vorgesetzter hätte zu seinem Untergebenen nun gesagt, dass er sich da etwas mehr erwartet hätte. Als Konsument nehme ich das jetzt mal so einfach hin. 3x optical, 9,6x digital steht ja drauf. Drehen mit der Hand kann man da aber nix dran. Bei Zimmerbeleuchtung haperts etwas mit der Helligkeit der Bilder auf dem Computerbildschirm. Also Internetauftritte muss ich dann doch etwas aufhellen. Kontras und Helligkeit zerstören nur mitunter etwas die ganze Stimmung. Gut, dass ich noch einen Metz Mecablitz 30CF 6 für die Nikon habe. Der Bltzt indirekt und ohne Kabel mit, sobal der Blitz an der Casio QV 5700 aufleuchtet. Jau, die Bilder kann man dann lassen. Zwar springen die einen fast aus dem kleinen Monitor der Digicam an, für den Rechner sind se allerdings dann genau richtich. Also wie im richtigen Leben der Papierbilderwelt: Das eigene Auge sieht immer mehr, als die Gerätschaft. Oder man kennt halt die Tricks. Wahrscheinlich firmiert die Kamera deswegen auch als semiprofessionell. Kurze Filme drehen kann man mit der Casio QV 5700 auch. Vor allem dann, wenn man gerade wieder nen Snapshot machen will und das Ding schnell aus der Tasche fingert und sich dabei wieder der äußere Ring des linken Wahlschalters verstellt hat. Wer diese Funktion aber wirklich ersatzweise zu seiner vorhandenen oder nicht vorhandenen digitalen Filmcamera nutzen will, hat hier klare Qualitäts- und Handling-Vorteile. Leichter, als das Ergebnis nachher vom Chip einzulesen geht ja wohl wirklich nicht mehr. Die Filme sind natürlich von der Auflösung her wirklich profi-like. Also auch hier ein Lob! Was man sonst noch so gebrauchen kann, ist der Panoramabild-Modus. Draufhalten, abknipsen, ein wenig drehen, das Ganze noch einmal und noch einmal und nocheinmal und so weiter... und am Ende ist wirklich eine lückenlose Rundumsicht da. Das ist auch ein weiteres kleines Lob wert. Ansonsten kann ich über die Qualität der Bilder nix Negatives sagen. Da gabs mal ne Werbung mit verdammt nah an der CD. Ich würde hier mal so sagen, dass analoge Papierbilder mit einem ähnlich begrenzten Objektiv ( stammt übrigens sage und schreibe von Canon ) so viel besser auch nicht mehr sind. War damit für den interessierten Leser die Frage hinreichend beantwortet, was die Kamera so für Bilder macht ? Für die ganz besonders interessierten kann ich vielleicht noch bemerken, dass ich eigentlich die Objekte aussuche und dann davon Bilder mache. Wenn sie mir nicht gefallen kann ich sie ja gleich löschen. Also noch ein Pluspunkt für das digitale Medium. Da die Bilder oft nicht so kommen, wie mit Wechselobjektiven lösche ich ne ganze Menge, bis der Chip voll ist. Immerhin, die Farben stimmen in der Regel. Billigere Digi-Cams machen auch zackigere Bilder. Das kann die Casio QV 5700 im 640x480 Modus dann allerdings auch. So, nun kommen wir noch zu dem abgehackten Joystick zur Bedienung des unseeligen Menues auf dem Bildschirm. Also bei einem Auto hätten sich die Tester jetzt schon wieder mit Begriffen überschlagen wie indirekt, schwammig und ähnlichen Vokabeln. Ich sage mal: Beim Löschen von missratenen Bildern kann das schon zur Lotterie werden, was man da so löscht. Also damit mach man eher ein paar gute Bilder weg. Sonst braucht man dieses Ding recht wenig. Als Casio QV 5700 Frischling habe ich dann auch gleich mal über 30 hart erkämpfte und im Schweiße meines Angesichts komponierte fotographische Kunstwerke per schlichter und versehentlicher Neuformatierung des Chips in die ewigen Jagdgründe befördert. Also Casio-Leute: Das muss so auch nicht sein. Ein wenig exakter darfs dann schon sein mit dem Joystick da auf der Rückseite. Nach dem ganzen Geschimpfe wird sich der interessierte Laie und der angehende Halbprofi nun fragen, ob ich das Gerät empfehlen würde. Es wird sicher einige überraschen, aber ich empfehle die Casio QV 5700. Sie ist nix für analog verzogene Feinschmecker aber für Digitalfreaks kann sie gut lassen. (Übrigens sind auch die professionellen digitalen Kameras in der Bildqualität mitunter etwas flach) ... |
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![]() Eine Klasse Kamera zu einem Klasse Preis!ein Testbericht von MichaelsMeinung2002-12-02 10:59:35 vom 02.12.2002 Empfehlung: jaBei dieser Digitalkamera handelt es sich um eine sehr gute und sehr empfehlenswerte 5 Mega-Pixel-Kamera die sowohl im Preis wie in der mitgelieferten Ausstattung besticht. Diese Kamera hat eigentlich nur einen auffälligen Nachteil, der aber die tatsächliche Meinung über die Kamere nicht minimiert. Der Nachteil ist der nicht vorhandene Blitzschuh für den Anschluß von externen Blitzgeräten. Allerdings gibt es hier die Abhilfe durch einen Anschluß für die Blitzsynchronisation, so das externe Blitze mit einer speziellen Schiene an der Kamera befestigt werden können und die Synchronisation über diesen Anschluß erfolgt. Also erledigt sich der eigentliche Nachtteil wieder. Die Bilder dieser Kamera sind sehr Frabenfroh, bestehen die eine gute Schärfe und sich ebenfalls sehr gut geeignet um sie im anschließend noch weiter zu verarbeiten. Wichtig ist es auch bei dieser Kamera, mindestens einen zweiten Akku-Satz in der Tasche zu haben, da auch diese Kamera nicht wirklich sparsam mit den Batterien umgeht. Allerdings ist das bis zum heutigen Stand ja bei allen Digital-Kameras das Gleiche. Natürlich ist auch hier die Möglichkeit gegeben durch abschalten bestimmter Optionen (Monitor,etc.)Energie zu sparen. Kurz und Knapp Ich kann diese Kamera, wie auch oben schon gesagt, nur empfehlen. Mit dem im Lieferumfang enthaltenen 1GByte-IBM-Microdrive bleiben keine Wünsche zu Thema Speicherplatz offen und und die SOftware ist auch vollkommen zufriendenstellend. Technische Daten: Aufzeichnungssystem: JPEG (Exif, Ver. 2.2) , TIFF, DPOF- und DCF-Format Unterstützung Aufzeichnungsmedium: CompactFlash2 Speicherkarte Typ I (16MB inkl.), CF-Typ II, IBM 340 MB / 1 GB Microdrive kompatibel Löschvorgang: eine Aufnahme, Ordner, alle Aufnahmen (mit Fotoschutzsicherung). Sensor: 1/1.8 Zoll CCD-Chip (5.000.000 Pixel effektiv, 5.360.000 total) Auflösung: 2.560 x 1.920, 2.544 x 1.696 (3:2), 1600 x 1200, 1280 x 960, 640 x 480 automatische VGA (640 x 480 ) Komprimierung für E-Mail Versand Movie: 320 x 240, max. 30 Sekunden Farbtiefe: True-Color (24 bit) Objektiv: f=7.0 bis 21.0mm (entspricht ca. 34-102 mm bei 35mm Kleinbildkamera). F2.0 - F2.5 , optischer 3x Zoom, Canon-Optik, Adapter für Filter und Vorsatzlinsen mit 58 mm Filtergewinde optional. Stufenloser digitaler 3.2-fach Zoom Blende: F2 / 2.3 / 2.8 / 4 / 5.6 / 8 automatische / manuelle Umschaltung Schärfenbereich: / Standard AF: / Makro: 30cm - unendl. 6 cm - 50 cm (gemessen von der Oberfläche des Schutzfilters) Fokus-Modus: Mehrfeld-AF, Spot-AF, manueller Fokus, Makro, unendlich, Mehrfeld-Fokus (9 Felder), digitaler Soft-Fokus, Autofokus-Meßstrahl Belichtungsmessung: Multi - / Spot- / Zentrumswert-Belichtungsmessung. Belichtungssteuerung: Automatik, Programm-AE / Blenden-Priorität-AE / Verschlußzeit-Priorität-AE / manuelle Belichtungssteuerung Belichtungskorrektur: --2 bis +2 EV (in Einheiten von 1/3 EV). Verschluss: elektronisch, mechanisch Verschlusszeiten: 60 bis 1/1000 Sek., Bulb (max. 60 Sek.) Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200 / 400 / 800 Weißabgleich: automatisch, manuell (4 Modes), manuelle Umschaltung. Selbstauslöser: 10 Sek. oder 2 Sek. nach Betätigung des Auslösers. Menüsprachen: Deutsch / Englisch / Französisch / Spanisch / Italienisch / Japanisch Funktionen: Aufnahmefunktionen Einzelbild, Bestshot*, Selbstauslöser, Movie, Panorama, Kontinuierliche Aufnahme, AEB-Aufnahme, Makro. *) 5 vorprogrammierte Motiveinstellungen und 100 weitere Motivprogramme von Casio CD zusätzlich installierbar, Erstellung eigener Bestshot Programme Blitz Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red-Eye-Reduction. Externer Anschluss zur Blitzsysnchronisation, Synchronisation auf den ersten und zweiten Vorhang Blitzreichweite 0,5 bis ca. 3,0m Monitor/Sucher neues 1,8 Zoll-Hyper Amorphous Silicon TFT Display (HAST, Aktivmatrix), entspiegelt, Farbe, 122.100 Pixel Optischer Sucher mit Dioptrienanpassung Uhr eingebaute Quartz Digital-Uhr; Datum und Uhrzeit im Bild integriert, automatischer Kalender bis 2049 Datenübertragung USB Ein-/Ausgänge Digital Out, Video Out (PAL oder NTSC), Netzadapter. Spannungsversorgung Netzadapter, wiederaufladbare NiMH-Batterien oder Batterien (4 Mignon-Alkali- oder Lithiumzellen) Abmessungen 118 x 74,5 x 64,5 mm ( BxHxT). Gewicht ca. 355 g Grundausstattung: 1GB IBM® Microdrive, Tragriemen, NiMH-Akkus (1600mAh) mit Ladegerät BC-2HA, Photo Loader - Software, Photohands, umfangreiches Softwarepaket, PC-Windows**-Anschlußkit (USB-Anschlußkabel), 16 MB CompactFlash***-Karte, Videokabel, Objektivschutz. Zubehör: Tasche QSC-1 (Softcase), Netzadapter AD-C620G, Compact Flash*** Karten mit 8/16/32/48/64 MB, NiMH-Akku (4 Zellen) NP-H3P4, Akku/Netzadapter-Kombination (inkl. 4 Zellen) BC-3HA, Fernauslöser (WR-3C), Adapter für Filter und Vorsatzlinsen LU-35A. ------------------------ Quelle: Tech nische Daten und Zubehör sind von Casio Deutschland übernommen. http://www.casio.de ... |
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Allgemeine Informationen Casio QV-5700
EAN: 4971850682691
HAN: QV-5700
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: weitere Casio Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen Bewertung durch unsere Mitglieder
| Schnittstellen Blitzsynchronanschluss: vorhanden USB-Anschluss: vorhanden Video-Out: vorhanden Objektiv Brennweite: 34-102 Millimeter Digitaler Zoom (x-fach): 3.2x Filtergewinde: 58 Millimeter Lichtstärke: F 2,0-2,5 Optischer Zoom: 3x Scharfstellung: Automatische oder manuelle Fokussierung Aufnahmedistanz: 6cm - unendlich Weitere Merkmale Gewährleistung: 24 Monate Optionen: IBM Microdrive, Tasche, Netzadapter, CompactFlash Karten, Akku Lieferumfang: Trageriemen, Akku, Software, CompactFlash Karte, Videokabel |












