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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Aufsitzmäher CastelGarden Twin Cut Plus 12,5/102 |
2,00 € | 4T 13Std. | 2 | ||
| CASTELGARDEN Rasentraktor Aufsitzmäher Twin Cut Classic 6,5/63 VEG |
499,00 € | 3T 8Std. | 1 | ||
| Castelgarden Twin Cut Brill Hebel Mähwerk |
29,50 € |
26T 9Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Castelgarden Twin Cut Plus | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() So macht Rasenmähen Spaß!ein Testbericht von mabu1302002-10-25 22:17:40 vom 25.10.2002 Empfehlung: jaFrüher ging’s mir auch so. Aber vor einigen Wochen wurde dann letztendlich doch ein Aufsitzmäher angeschafft. Immerhin waren jetzt 2000 m² jede zweite Woche zu bearbeiten. Doch nun zum eigentlichen Produkt, dem Twin Cut Plus der Firma Castelgarden. Der Twin Cut Plus ist ca. 2,30 m lang, 1,02 m breit und wiegt 266 kg. So findet er Platz in jeder Garage, so lange dort kein Auto parkt. Mähwerk: +-+-+-+-+-+-+- Die Schnittbreite des Mähwerkes beträgt 102 cm und ragt so ein kleines Stück über die Breite der Räder hinaus. So ist ein genaues Vorbeimähen an Hindernissen kein Problem mehr. Die Schnitthöhe ist in 7 Stufen von 3 bis 9 cm verstellbar. Der Hebel zum Verstellen liegt etwas unterhalb rechts neben dem Fahrersitz. Er ist leicht zu erreichen und funktioniert ähnlich wie eine Handbremse. Das Mähwerk wird durch einen Hebel unterhalb auf der linken Seite des Sitzes eingeschaltet. Dieser ist jedoch bereits etwas schwerer zu betätigen und erfordert einen geringen Kraftaufwand. Um die Schnittbreite zu maximieren aber das Mähwerk trotzdem klein zu halten, sind zwei Messer nebeneinander installiert. Fangkorb: +-+-+-+-+-+-+- Das Volumen des Fangkorbes beträgt 300 l und bietet so sehr viel Platz für den gemähten Rasen. Ist der Fangkorb voll, so ertönt ein lautes Piepsgeräusch, solange man das Mähwerk nicht ausgeschaltet hat. Die Entleerung erfolgt durch einen einfachen Knopfdruck rechts hinter dem Fahrersitz. Dadurch öffnet sich der Fangkorb mittels Hydraulik automatisch. Wenn dieser jedoch ganz voll ist, muss noch nachgeholfen werden, in dem man den Fangkorb etwas nach oben zieht. Dies ist jedoch bequem vom Sitz aus möglich. Motor: +-+-+-+-+-+-+- Der Twin Cut Plus ist mit einen starken 13,5 PS Motor ausgestattet, was nötig ist, wenn man, wie ich, einen Teil des Rasens etwas höher wachsen lässt und nicht immer mäht. Der Kraftstoffverbrauch ist ganz gewöhnlich und keinesfalls übertrieben hoch. Der Motor wird bequem mit einem Elektrostarter mittels Schlüssel gestartet. Danach muss man nur noch das Bremspedal loslassen, das sich auf der rechten Seite befindet und los geht’s. Gänge: +-+-+-+-+-+-+- Die Gangschaltung des Mähers befindet sich rechts neben dem Lenkrad und ist sehr einfach zu erreichen. Es gibt 5 Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang, dazwischen natürlich auch der Leerlauf. Während des Schaltens muss das Bremspedal, welches gleichzeitig auch die Kupplung ist, leicht durchgetreten werden. Tritt man zu fest, so bremst das Gefährt. Anfangs muss man sich daran gewöhnen, mit der Zeit fällt es dann jedoch leicht. Gashebel: +-+-+-+-+-+-+- Der Gashebel ist wie bei gewöhnlichen Rasenmähern von schnell bis langsam stufenlos einstellbar. Zusätzlich gibt es über der schnellsten Stellung noch die Startstellung, welche beim umdrehen des Schlüssels betätigt wird. Armaturenbrett: +-+-+-+-+-+-+- Am Armaturenbrett findet man 6 verschiedene Warnleuchten, die Auskunft über die verschiedensten Dinge geben, wie zum Beispiel, ob das Licht eingeschaltet ist (Warum benötigt ein Rasenmäher eigentlich ein Licht?), ob der Parkhebel umgelegt wurde und noch einige andere Auskünfte. Auch der Betriebsstundenzähler unterhalb des Lenkrades gibt interessante Informationen aus. Sicherheit: +-+-+-+-+-+-+- Für die Sicherheit ist bei diesem Aufsitzmäher gesorgt. Das ganze beginnt bereits beim Starten, was nur funktioniert, wenn der Parkhebel umgelegt ist. Andererseits könnte es passieren, dass das Gefährt zu schnell Fahrt aufnimmt. Danach geht es schon weiter. Wenn sich kein Gewicht auf dem Sitz befindet, also kein Fahrer droben sitzt, schaltet sich der Motor nach ein paar Sekunden automatisch aus. Nachdem man den Fangkorb geleert hat, kann man das Mähwerk erst wieder starten, wenn der Fangkorb geschlossen ist, ansonsten könnte der gemähte Rasen meterweit hinten hinausspritzen. Fazit: +-+-+-+-+-+-+- Ich habe nun schon einige Male den gesamten Rasen gemäht und bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Die Sitzposition des Fahrers lässt sich nach vorne und hinten verstellen und ist so für jeden angenehm. Alle Hebel und Schalter sind leicht im Sitzen zu erreichen und auch leicht zu betätigen, außer eben der für’s Mähwerk braucht etwas Kraft, aber das dürfte für niemanden ein Problem sein. Während des Fahrens sitzt man angenehm auf dem weichen Sessel, nur auf dem alten Wiesengelände bin ich bei voller Fahrt etwas durchgeschüttelt worden. Durch die Möglichkeit sehr langsam im ersten Gang zu fahren, erreicht man fast alle Stellen. Nur die ganz kleinen Winkel muss man gelegentlich mit dem Handrasenmäher bearbeiten. Und natürlich muss man auch noch kurz auf den Preis zu sprechen kommen, der alle interessiert. Bei Schmidt’s Erben bezahlte ich im Angebot 2200 Euro. Der Normalpreis, soll nach Angaben des Verkäufers jedoch um einiges höher liegen. ... |
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![]() ![]() Der Weg zum englischen Rasenein Testbericht von spidermorph@yahoo.de2011-05-23 09:37:16 vom 23.05.2011 Empfehlung: ja Vorteile: Motor, Schnitt, Wartung, ...Nachteile/Kritik: Lärm, PreisEin Blick aus dem Fenster genügt um es zu erkennen: Der Frühling als Vorbote des Sommers ist endlich,endlich da. Nach einem langen und kalten Winter, in dem ich fast täglich für weniger Eis und Schnee gebetet habe, kann ich nun endlich wieder meine Boardershorts und Badelatschen aus der Versenkung holen. Doch der Blick aus dem Fenster verheisst nicht nur faules Herumliegen im Garten, denn genau dieser will auch gepflegt werden. Das schöne Frühlingswetter begünstigte das Rasenwachstum, und das saftige Grün wuchs auf beachtliche Höhe an. So konnte ich meinen "Minitrecker", nach langer Winterpause, aus dem Geräteschuppen holen. Während es den meisten einen kalten Schauer über den Rücken treibt, während sie an das schweißtreibende Rasenmähen per Handrasenmäher denken, kann ich ein breites Grinsen einfach nicht unterdrücken. Ich liebe es mit meinem "Minitrecker" über das Grundstück zu pöttern. Über meine Erfahrungen,Vor und Nachteile dieses Wunderwerks der "Rasenstutztechnik" möchte ich im folgenden berichten. Wie immer bei mir gibt es zunächst die Hardfacts: Preis: ------- 2.999,00 Euro ( vor 5 Jahren) Abmessungen: ------------------ H 107 cm, B 112 cm, L 230 cm Gewicht: ------------ ca. 220 Kg Antrieb: ---------- Einzylinder 4 Takt Motor ( Benzin ) Nennleistung 10 KW (13,5 Ps) bei 2400 U/min. Schneidetechnik: -------------------- 2 gegenläufige Messer mit Mulchflügeln Lieferumfang: ---------------- 1x Aufsitzrasenmäher 1x Ladekabel 1x Gebrauchsanweisung in Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch. Hersteller: ------------- Global Garden Products Italy S.p.A, via del Lavoro 6 31033 Castelfranco Veneto Italien Inbetriebnahme und Starten *********************** Ich kaufte den "trattore tosaerba" in einem ortsansässigen Fachgeschäft für Gartenbedarf. Auf meinen Wunsch hin, montierte der freundliche Verkäufer die Schnittblätter vor, sodass ich sofort mit dem Mähen beginnen konnte. Dies tat ich selbstverständlich nicht. Ich wollte mich zunächst ein wenig mit der Technik vertraut machen bevor ich unseren Garten bis zur Unkenntlichkeit niedermähte. Der Tankinhalt des Aufsitzrasenmähers fasst 7 Liter Superbenzin. Der Motor leistet etwa 13,5 Ps und ist dank seiner 4 Takte auch einer der sparsameren, was bei den heutigen Spritpreisen auch nötig ist. Wie viel genau der Minitrecker nun auf 100 Kilometern verbraucht, vermag ich nicht genau sagen zu können, da ich zum Einkaufen immer noch mit dem Auto fahre und der Aufsitzrasenmäher auch keine Straßenzulassung hat. Was ich aber sagen kann ist, dass man je nach Motordrehzahl im Schnitt etwa 5 Stunden Rasenmähen kann. Da werden sich jetzt einige fragen wie viele qm man denn in der Stunde mähen kann. Für unser Rasenstück, welches 4000 qm umfasst brauche ich etwa 2 Stunden. Bevor es mit dem Mähen losgehen kann muss die Batterie des Rasenmähers aufgeladen werden um den Motor starten zu können. Ich empfehle jedem, den Ladezustand der Batterie immer zu überprüfen, oder diese nach jedem Mähen zu laden. Denn dem Spinnenwandler ist es bereits passiert, dass er voll motiviert den Rasen mähen wollte, doch der Trecker nicht ansprang, da die Batterie entladen war. Entgegen meiner Vermutung, hat der Trecker nämlich keine Lichtmaschine und somit kann die Batterie nur über das mit gelieferte Ladekabel geladen werden. Ein kompletter Ladezyklus der Batterie dauert etwa 6 Stunden. Ist die Batterie voll geladen kann man den Rasenmäher etwa 15 mal starten. Um die Batterie zu schonen empfehle ich während des Entleerens des Auffangbehälters den Motor laufen zu lassen. Ein Blick aufs Cockpit. ****************** In Reih und Glied sind sie angebracht, die kleinen Helferlein in Form von Warnleuchten. Sitzt man aufrecht auf dem Trecker genügt ein Blick nach unten man hat freie Sicht auf das Cockpit. Wenn es an Benzin oder Öl mangelt, Die Schnittmesser versehentlich eingeschaltet sind, der Batterieladezustand sich dem Ende neigt oder die Feststellbremse angezogen ist verraten die Warnleuchten wo es gerade Mangel oder etwas klemmt. Wenn der 300 Liter fassende Auffangbehälter voll ist, gibt das der Minitrecker durch ein schrilles Piepen bekannt. Hier heisst es, zum nächsten Komposthaufen fahren und den Behälter entleeren, aber hierzu später mehr. Der kleine rote Flitzer verfügt weder über eine Geschwindigkeits- noch über eine Drehzahlanzeige. Dafür jedoch über eine Betriebsstundenanzeige. Diese zeigt an wie lange die Maschine in Bewegung war, nicht wie lange der Motor gelaufen ist. Wer also mogeln will und seine "Arbeitszeit" durch laufenden Motor künstlich verlängern will, hat hier keine Chance. Hebel und Schalter auf dem Weg zum englischen Rasen. ******************************************* **** Gas geben und Lichthupe ---------------------------- Auf den ersten Blick war ich zunächst überfordert und wusste nichts genaueres mit den ganzen Schaltern und Hebeln anzufangen. Doch nach kurzer Zeit waren alle Hebel und Schalter auch für mich mit Sinn belegt und auch allesamt sehr gut zu erreichen. Links neben dem Lenkrad befinden sich ein Choke Hebel für den Kaltstart und der "Gashebel". Mit letzterem lässt sich die Motordrehzahl stufenlos verstellen. Hier vermisst man jedoch eine Drehzahlanzeige oder ähnliches und muss sich auf sein Gehör bzw. Gespür verlassen welche denn nun die richtige Drehzahl für den entsprechenden Arbeitsschritt ist. Einzig eine Schildkröte, für geringe und ein Hase für höhere Drehzahlen sind optische Indikatoren für die Drehzahlregulierung. Die Hebel sind beide gut zu erreichen und lassen sich leicht verstellen. Rechts neben den Warnlichtern befindet sich ein Schalter dessen Sinn sich meiner Logik völlig entzieht. Der Lichtschalter. Ja, der Minitrecker verfügt über 2 Scheinwerfer. Doch das funzelige Licht reicht bei weitem nicht aus um Abends den Weg aus der Garage zu finden geschweige denn Nachts Rasen zu mähen. Gut, wer will das schon ? Das hätte sich der Hersteller ruhig sparen können und dem Gefährt eher eine Lichtmaschine spendieren können. Meiner Meinung nach ein unnützes Gimmik. Schnitt an / Schnitt aus -------------------------- Rechter Hand befindet sich der Hebel mit welchem die Schnittblätter aktiviert bzw. deaktiviert werden. Der Hebel muss mit etwas größerem Krafteinsatz gezogen werden da sich hier das gesamte Mähdeck (also die Schnittmesser und die dazugehörige Mechanik) befindet. Es ist besonders wichtig diesen Hebel zu ziehen wenn man gerade nicht mäht und etwa über etwa unwegsames Gelände oder Asphalt fährt. Deaktiviert man hier das Mähdeck nicht, läuft man Gefahr, dass die etwa 75,00 Euro teuren Schnittblätter Schaden nehmen. Liebe Maulwürfe, bitte Kopf einziehen. --------------------------------------- --- Linker Hand befindet sich der Hebel für die Schnitthöhen Einstellung. Der Hebel sieht aus wie der, der Handbremse bei einem Pkw. Hier kann die Schnitthöhe des Rasens auf 7 Stufen angepasst werden. Die Schnitthöhe kann auf 3 bis 9 cm verstellt werden. Ich persönlich nutze immer Einstellung 4. Was einer geschnittenen Rasenhöhe von etwa 4,5 cm entspricht. Es kommt natürlich immer darauf an wie eben bzw. uneben der Untergrund ist der gemäht werden muss. Geschwindigkeitsrausch ------------------- -------- Rechter Hand befindet sich die Gangschaltung. Keine Panik, hier bedarf es keinen sanften Kupplungsfuss oder gar einer ausgefeilten Schalttechnik. Der Rasenmäher bietet 5 Gänge die untereinander im Getriebe angebracht sind. Es handelt sich um eine Halbautomatik, was bedeutet, dass man ohne Kuppeln einfach schalten kann. Wie bei so manchem Pkw ( Gruß an meinen VW) hakeln die Gänge manchmal und es geht hier und da ein kleiner Ruck durch den roten Flitzer. Doch mich stört das nicht und zudem erhöht das den Fahrspass. Zu meiner Überraschung ist der Aufsitzrasenmäher wirklich fix unterwegs für ein Gartengerät. Hier die Geschwindigkeitstabelle: 1. Gang 2,2 km/h 2. Gang 3,8 km/h 3. Gang 5,8 km/h 4. Gang 6,4 km/h 5. Gang 9,7 km/h Rückwärtsgang 2,8 km/h Es ist wichtig die richtige Kombination zwischen Schnitthöhe, Motordrehzahl und Gang zu wählen. Wie zuvor erwähnt nutze ich Schnitthöheneinstellung 4, die Motordrehzahl habe ich auf ¾ zwischen der Schildkröte und dem Hasen angelegt ( was etwa 2500 Umdrehungen pro Minute entspricht) und die Geschwindigkeit lege ich im 3 Gang an, was etwas mehr als 5 km/h entspricht. Ich fahre nie schneller da das Ergebnis sonst nicht sonderlich gut ist und der Rasen ziemlich zerzaust aussieht. Daher fahre ich lieber etwas langsamer und habe dafür einen sauberen Schnitt im Rasen. Der Hebel am Sack --------------------- Rechts hinter dem Fahrersitz und somit am schwersten zu erreichen befindet sich der Hebel für die Entsicherung und Entleerung des Auffangbehälters. Sind die 300 Liter erst mal voll ( dauert je nach Höhe des Rasens ca. 15 Minuten) signalisiert der Minirecker die Überfüllung des dicken Bauchs durch einen schrillen Piepton. Da dies ziemlich peinlich ist und an einen rückwärts fahrenden 40 Tonner erinnert, habe ich den Auffangbehälter immer gleich entladen. Zum Entsichern zieht man den Hebel vertikal nach oben bis zum Stop. Danach drückt man den Hebel vertikal nach unten und schon hebt sich der Hinterbau des Rasenmähers an und des Geschnittene Gras fällt heraus. Danach kann der Hebel langsam zurückgeführt werden und alles schwingt wieder zurück an seinen Platz. Nochmal zusammenfassend: "Erst ziehen, dann drücken schon gehts hinten hoch und alles fällt raus." Wer später bremst, bleibt länger schnell ------------------------------------------ -- Das einzige Fußpedal welches an diesem Modell verbaut ist, ist die Bremse. Diese befindet sich rechter Hand, ähm Fuß. Die Bremse packt ordentlich zu und lässt sich gut dosieren. Das die Bremse eines der wichtigsten Bedienelemente ist, brauche ich wohl nicht noch einmal zu erwähnen. Warum mir das persönlich bewusst wurde, werde ich weiter unten, unter Sicherheit berichten. Von der Länge gut ? Oder soll noch ein bisschen ab ? ****************************************** Wie bereits beschrieben gibt es diverse Einstellmöglichkeiten was die Rasenhöhe oder die Fahrgeschwindigkeit angeht. Eines lässt sich jedoch nicht verstellen, und zwar die Schnittbreite. Diese beträgt etwa 102 cm und ist etwa so breit wie der Aufsitzrasenmäher selbst. Insgesamt lässt sich der Aufsitzrasenmäher, trotz seiner 2,3 Meter sehr exakt um ecken und Kanten manövrieren. Das ein oder andere ungeschickte Manöver verzeiht das "schwere Gerät" dank seiner robusten Bauweise sehr gern. Ganz im Gegensatz zu den liebevoll gepflanzten Blumen, die hier und da mal meinem eher schlechten Augenmaß zum Opfer gefallen sind. Insgesamt ergibt sich jedoch immer das gleiche Bild. Und zwar ein gleichmäßiger und sauberer Schnitt des Rasens. Wie bereits erwähnt kosten neue Messer etwa 75 Euro. Anstelle jedoch jede Saison neue Messer zu kaufen, könne die bereits vorhandenen entfernt und geschärft werden. Die Lenkung ist sehr direkt und ich komme mir manchmal vor wie in einem Gokart. Auch das rückwärtige Fahren bereitete keinerlei Probleme da ich immer freie sich nach hinten habe. Die Räder sind Kugel gelagert und haben eine Größe von 13x5.00 und benötigen einen Fülldruck von 1,5 Bar. Sie bieten ausreichend Grip, selbst auf feuchtem Untergrund. Der Reifenwechsel gestaltet sich sehr einfach ( musste ich einmal machen, da ich einen Nagel gefahren bin den ich selbst auf meinem Grundstück verloren hatte, selbst doof). Die Reifen sind nur durch einen Sprengring gesichert. Dieser lässt sich viel zu einfach mit einem Schraubenzieher entfernen. Nach Entfernung des Sprengrings kann das Rad abgezogen und gewechselt werden. Geräuschpegel ************ Das etwa 220 Kg schwere und 13 Ps Starke Gefährt macht auch entsprechend Lärm. Rund 100 Db bei höchster Drehzahl gibt der kleine Trecker von sich. Nicht gerade schonend für die Ohren. Daher empfehle ich Oropax oder Schutzhörer. Da man ohne hin niemanden rufen hört wenn man am Mähen ist, kann man daher auch seine Ohren vor dem Lärm schützen. Für die Lautstärke gibt es leider Punktabzug. Wartung und Sicherheit. ******************* Der Castelgarden TCP 13,5 / 102H TWIN CUT PLUS Aufsitzrasenmäher verfügt über zwei wesentliche Sicherheitsfeatures. Zum einen: Die Fahrersitzunterbrechung. Der Motor läuft nur, wenn der Fahrersitz auch besetzt ist. Das bedeutet, dass der Castelgarden TCP 13,5 wohl kaum herrenlos in der Gegend herumfahren wird. Es handelt sich um eine alt bewehrte Technik die jedoch maßgeblich zur Sicherheit des Gefährts beiträgt. Hierfür einen dicken Pluspunkt. Zum anderen wäre da die Bremse. Hier wurde mir bewusst wie wichtig es ist einmal im Jahr das Gefährt warten zu lassen bzw. die Wartunsgintervalle einzuhalten. Nach etwa 2,5 Jahren der Nutzung ohne eine Wartung funktionierte die Bremse plötzlich nicht mehr und ich "raste" in Omas Rhododendron und mähte ihn halb ab. Sie war nicht begeistert. Nachdem die Schirfwunden versorgt waren, welche mir der wild um sich schlagende Busch verpasste, brachte ich den Rasenmäher zu seiner ersten Wartung. Klar, die Bremsbeläge waren durch. Seither bringe ich den kleinen Trekker einmal im Jahr zur Wartung. Die Wartung kostet etwa 20 Euro ohne Material, doch dafür fahre ich nun sicher durch den Garten. Ein weiterer Sicherheitsaspekt betrifft die Fahrt im Gefälle. Abhänge mit einem Gefälle von bis zu 17 % können noch seitlich befahren werden. Bei allem darüber erhöht sich die Kippgefahr des roten Flitzers. Hier empfehle ich den Hang möglichst im 90 Grad Winkel anzufahren um der Kippgefahr aus dem Weg zu gehen. Reinigung ******** Ist der Rasen erst mal gemäht und die gesammelten Kräuter auf dem Kompost abgeladen sieht der „Rasenmäher zum drauf sitzen“ manchmal aus als hätte ihn eine Kräuterhexe attackiert und mit Ihrem ganzen Repertoire an Grünzeug beschmissen. Also Lappen in die Hand und los gehts bevor sich der Gammel in den Innereien breit macht. Zum Reinigen des Mähwerks an der Unterseite des Treckers muss dieser gekippt werden. Ich empfehle hierbei den Motor abzustellen, nicht nur aus umwelttechnischen Gründen sondern auch aus gesundheitlicher Sicht. Die Messer sind wirklich Scharf. Ist der Trecker erst mal gekippt kann alles sehr leicht mit einem alten Tuch gereinigt werden. Grasreste und Staub lassen sich sehr schnell und Rückstandslos entfernen. Achtet hier wirklich auf eure Finger. Zur Sicherheit nochmal Finger abzählen wenn ihr mit dem Durchwischen fertig seid. Um den Durchgang zwischen Auffangbehälter und Mähwerk zu reinigen kann dieser abgebaut werden oder einfach aufgehalten werden. Der Durchgang ist ebenfalls sehr einfach zu reinigen. An die Herren der Schöpfung : Hier gilt keine Ausrede á la „Schatz machst du den Rasenmäher sauber, ich habe zu kräftige Hände“. Nix da, der Durchgang ist groß genug, auch für dicke Wurstfinger. Achtet aber auf die Kanten der Öffnung diese sind ebenfalls scharf. Warum hier nicht abgeschliffen wurde ist wohl ein Rätsel, welches nicht einmal das Orakel von Delphi beantworten kann. Die hohen Priester mussten ja auch nicht Rasen mähen ; ) Internet oder Vor-Ort? ****************** Sicherlich kann hier nun die Diskussion beginnen ob man das Gerät vor Ort oder im Internet kaufen soll. Ja, man kann ein paar hundert Euronen sparen wenn man sich den Castelgarden TCP 13,5 / 102H TWIN CUT PLUS Aufsitzrasenmäher im Netz bestellt. Das "große Aber" kann ich jedoch ganz einfach begründen und somit auch meine Kaufentscheidung beim ortsansässigen Händler. Da ich was Rasenmähertechnik angeht ein eher unerfahrener Nutzer bin, habe ich mich dazu entschlossen das Gerät vor Ort zu kaufen, da hier immer alle Ersatzteile und das technische know how bereitstehen. Ich muss nicht ewig auf einen Kundendienst warten, keine Anfahrt bezahlen oder auf Ersatzteile warten. Bei meinem Händler hat bisher immer alles gut geklappt. Zubehör ****** Vordere Gegengewichte --------------------------- Diese können optional angebracht werden. Diese sind von Vorteil wenn man vorwiegend an Hängen arbeitet. Durch das anbringen dieser Gewichte wird die Kippgefahr am Hang verringert . Prallblech ------------ Dieses Zubehörteil wird anstelle des Auffangbehälters montiert. Somit wird das geschnittene Gras nicht gesammelt, sondern gleichmäßig hinter dem Rasenmäher abgelassen. Mulching Kit -------------- Dieser Aufstecksatz ist eine weitere Alternative zum Auffangbehälter. Hier wird das Gras nochmals kleiner zerhackt und wird ebenfalls hinter dem Mäher abgelassen. Ich habe keine dieser Zubehörteile, da ich zum einen nicht am Hang mähen muss und zum anderen bin ich froh, dass das Gras im Auffangbehälter landet und ich es bequem zum Komposthaufen fahren kann um es dort abzuladen. Fazit ------ Insgesamt vergebe ich für den Rasenmäher 8 von 10 Sternen. Abzüge gibt es für den Geräuschpegel und mangelnde Lichtmaschine. Der kräftige aber sparsame Motor garantiert durch die gute Verarbeitung eine lange Lebensdauer. Die gegenläufigen Schnittmesser bieten einen sauberen Schnitt und sind leicht zu entfernen und nach zu schleifen. Ob sich solch eine Anschaffung für ein kleines Grundstück lohnt, wage ich zu bezweifeln da knapp 3000 Euro auch erst mal auf den Tisch gelegt werden müssen um an den Flitzer zu kommen. Wer aber ein wenig Zeit mitbringt kann jedoch auf dem "Gebraucht Trecker Markt" wohl ein Schnäppchen schlagen, denn hier gibt es die Aufsitzrasenmäher für etwa 800 Euro. Für alle die ein großes Grundstück Ihr Eigen nennen und viel Rasenfläche zu pflegen haben, spreche ich eine unbedingte Kaufempfehlung für den Castelgarden TCP 13,5 / 102H TWIN CUT PLUS Aufsitzrasenmäher aus. ... |
Fernsteuerung, 31.07.2011
Hervorragender Bericht. Danke dafür. ... Lieben Gruss, Susanna ...
Baby1, 09.06.2011
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
bigmama, 23.05.2011
LG Anett
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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| 1-2 von 2 Rasentraktoren | |||||||||
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Allgemeine Informationen Castelgarden Twin Cut Plus
gelistet seit: 01.09.2003
Hersteller: weitere Castelgarden Rasentraktoren Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Stromverbrauch (Betrieb): 9560 Watt Ausstattung Grasfangvorrichtung: vorhanden (hinten) Schnittbreite: 102 Zentimeter |






















