Bei wohl keinem anderen Fach scheiden sich die Meinungen so sehr, wie bei Chemie. Die einen lieben dieses Fach, die anderen verfluchen es.
Doch Tatsache ist und bleibt, dass ohne die Chemie kein Leben möglich wäre. So sind es auch täglich immer wieder chemische Reaktionen, die selbst in unserem Körper stattfinden, die uns am Leben halten.
Doch was ist Chemie eigentlich??
Die Chemie ist die Lehre über die Zusammensetzung, die Struktur und über die Eigenschaften von Stoffen. Chemie beschäftigt sich auch mit den Wechselwirkungen zwischen Stoffen und Einflüssen von Energie auf Stoffsysteme. Doch mit Stoffen sind hier keinesfalls Textilien gemeint sondern Materialien wie Eisen, Stahl, Sauerstoff, Helium und so.
Wo ist Chemie??
Chemie ist immer um uns herum, es ist zwar schwer vorzustellen, dass um uns herum die ganze Zeit irgendwelche Moleküle und Atome "herumschwirren". Meistens nimmt man gar nicht wirklich war, dass ein chemischer Vorgang stattfindet. Dabei ist dies in ganz normalen Alltagssituationen der Fall. Wer z.B. ist sich bewusst, dass er beim Kochen oder Auto fahren chemische Reaktionen hervorruft?? Wohl so ziemlich keiner.
Was wird im Chemieunterricht gemacht??
Im Chemieunterricht wird viel experimentiert, so heißt es eigentlich, denn durch selber machen lernt man am besten. Da die Lehrpläne der Bundesländer verschieden sind, kann ich diesen Bericht wohl kaum für alle Bundesländer gleich ausfällt, dennoch denke ich, dass zumindest die Strukturen im Großen und Ganzen ähnlich sind. Ich werde euch einfach mal mitteilen, was wir so gelernt haben. In den ersten 2 Jahren Chemie. Unsere erste Chemiestunde hatten wir in der 9. Klasse.
In unserer aller ersten Stunde haben wir darüber gesprochen, was Chemie ist und was man in der Naturwissenschaft Chemie macht. z.B. Stoffidentifikationen und Reaktionen herbeibringen. Ganz wichtig ist die Laborordnung, das war das erste Blatt, das wir überhaupt bekommen haben, damit bei den Versuchen bekommen haben. Ich werde euch jetzt zusammenfassen, was im Chemieunterricht Klasse 9+10 behandelt wird und was die Hauptbeschäftigung ist.
Eine Anmerkung noch: Mit Schülerversuchen meine ich die Versuche, die von den SchülerInnen selbst durchgeführt werden können. Als Lehrerversuch bezeichne ich solche Versuche, die vom Lehrer vor der Klasse für die Klasse durchgeführt werden. Das Lehrer vorne steht und viel labert ist bei allen Bereichen verständlich, ich werde es nur besonders hervor heben, wenn wirklich viel Theorie gemacht wird.
Der Einstieg in die Chemie:
- Untersuchung von Stoffen auf Brennbarkeit, Dichte und Siedetemperatur
(zum Teil Schülerversuche, aber auch Lehrerversuche)
- Einführung in die Arbeit mit dem Gasbrenner
(Schülerversuch mit nachträglichem Protokoll schreiben)
- Einführung in die verschiedenen Stoffarten Gemische/Reinstoffe und deren Unterschiede, Trennverfahren bei Stoffgemischen
(teilweise Schülerversuche, aber auch Lehrerversuche, viel Protokoll schreiben)
- Eigenschaften der Aggregatzustände und Einführung in das Teilchenmodell
(mehr Theorie, keine Versuche)
- Einführung in die Welt der chemischen Reaktionen und ihre Grundsätze, sowie Erweiterung des Wissen um Reinstoffe
(Schülerversuche, mit Protokollen, aber auch vielen Lehrerversuchen und viel Theorie)
- Oxidation, Reduktion, Redoxreaktionen
(weniger Schülerversuche, meist Lehrerversuche und immernoch viel Protokoll schreiben.
- lediglich 1 Schulstunde: Gegenbeweis der Phlogistontheorie,
(Schülerversuche und Lehrerversuche)
- Einführung in die Massengesetze
(Schülerversuch, danach viel Theorie und die Mathematik taucht zum ersten Mal auch in der Chemie auf und man hört mal wieder den Spruch: "Man lernt nichts
umsonst!", so werden dann einige Stunden lang nur Aufgaben gerechnet)
- Einführung in die Welt der Atome und woraus Stoffe bestehen
(ganz ganz viel Theorie, ein sehr langwieriges Theama, das sich über mehrere Wochen hinzieht. In dieser Zeit werden kaum Versuche gemacht.)
- Gase und ihre Eigenschaften
(bekanntes aus dem Physikunterricht Stichworte: Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amonton, hatte ich in Physik nicht kapiert, aber in der Chemie, fängt es an Sinn zu machen.)
- Einführung in die Elementfamilien der Alkalimetalle, Eralkalimetalle und Halogene
(wenn überhaupt nur Lehrerversuche, viel Theorie, evt. wird mit Filmmaterial gearbeitet.)
- Das Periodensystem
(nur Theorie)
- Die Ionen und Stoffe die aus Ionen bestehen - Salzbildungsreaktionen
(Juchhu nach viel Theorie mal wieder Schülerversuche)
- Abstecher in die Radioaktivität
(keiner Versuche, is ja wohl klar, oder? ;-))
- Ionen, Isotope, Rein-Elemente
(Theorie, Theorie, Theorie)
- Säuren, Laugen und ihre Konzentration
(mal wieder ein Schülerversuch, aber auch Lehrerversuche)
Das ist im Allgemeinen, was man so lernt in 2 Jahren. Es wird einem gar nicht so schnell bewusst, wie viel das ist. Aber am Ende der 2 Jahre hat man eine ganze Menge Wissen über die Chemie, dass einem gar nicht wirklich bewusst ist.
Ob Die Chemie einem liegt oder nicht, hängt ziemlich von einem selbst ab. Wenn man gewillt ist zu lernen und dem Unterricht zu folgen, so wird die Chemie einem kaum Schwierigkeiten machen. Sollte man nicht aufpassen und die Zeit im Unterricht sich mit anderen Dingen vertreiben, so wird man zum Einen Schwierigkeiten haben eine gute Note in Chemie zu erreichen, zum anderen werden die Lücken immer größer. Das soll heißen, man muss sich schon voll und ganz der Chemie verschreiben, zumindest im Unterricht und mit voller Aufmerksamkeit dabei sein, um die Chemie zu mögen und zu verstehen. Chemie mag zeitweilig ein langweiliges Fach sein, dennoch werden einem durch die Chemie immer mehr Dinge klarer, über die man sich sonst noch gewundert. So z.B. warum es Halogenlampen in verschiedenen Farben gibt, ...
Schlusswort:
Die Chemie kann so herrlich einfach sein, wenn man ihr offen gegenüber steht und natürlich auch den richtigen Lehrer hat. Ich kann mich eigentlich nur bei meinem Chemielehrer der letzten 2 Jahre für seinen tollen Unterricht bedanken, denn er hat es geschafft, dass ich ein Fach, dass ich am Anfang gehasst habe wie den Teufel, mittlerweile Liebe. Deshalb denke ich auch, dass, wenn man nicht ganz verblödet ist, und sich ein bisschen reinhängt, Chemie eines der leichten Fächer ist, bei dem jedoch konsequente Mitarbeit/Aufmerksamkeit auch einen großen Anteil des Erfolges in diesem Fach ausmachen.
...
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Für angehende Naturwissenschaftler!!!!!!!!!!!!1
ein Testbericht von dieanke2004-05-08 17:38:56vom 08.05.2004Empfehlung: ja
Das Abi hab ich ja jetzt schon 1 Jahr hinter mir, aber an meinen Chemiekurs erinnere ich mich immer gerne zurück.
Mit 10 Leuten lief der Kurs eigentlich ganz easy. Wir hingen zwar drastisch hinter dem Leistungskurs zurück, die brauchen 2 Wochen für das was wir in einem Halbjahr machen, aber Spaß macht's trotzdem. Wir sind ja nicht umsonst der Grundkurs...
Inhalt des Kurses in der 12 ist die Organik. Im ersten Halbjahr lernt man zunächst verschiedene Arten von Kohlenstoffverbindungen kennen (z.B. Alkohole, Alkane, Alkene, Alkine usw.) und natürlich auch deren Eigenschaften. Im zweiten Halbjahr geht es dann darum, wie sie miteinander und mit anderen Stoffen reagieren können. Man lernt also verschiedene Mechanismen kennen, die man dann aber leider auch auswendig lernen muss.
In der 13 geht's dann um Elektrochemie und um die Entstehung verschiedener Kunststoffe (wie PVC).
Überhaupt ist Chemie sehr stark von auswendig lernen geprägt. In den Klausuren wird dann verlangt, das gelernte dann zum einen reproduzieren zu können, zum anderen, und das ist der wesentlich schwierigere Teil, das gelernte kombinieren zu können. Das ist dann regelmäßig der Teil, der mich um die 15 Punkte bringt. Mit guter Vorbereitung kann man aber problemlos auf seine 10 Punkte in den Klausuren kommen. Wenn man sich bei den Transfers was zusammenspinnt, kommt man meist sogar auf mehr.
Wer in Chemie einmal das Prinzip verstanden hat, kann gut bis sehr gut im Unterricht mitkommen. Wer allerdings schon im Grundstoff (8.-11. Klasse) größere Lücken hatte, sollte lieber abwählen. Für den ist Bio eher als Pflicht-Naturwissenschaft eher zu empfehlen. Im Chemie-Kurs gibt es dann nur wenige Punkte.
Für's Studium (Bio) ist dieser Kurs auf jeden Fall enorm wichtig!
Methan, Ethan, Propan ... und was dahinter steckt!
ein Testbericht von Kessi822003-04-04 13:43:16vom 04.04.2003Empfehlung: nein
Vorteile: super interessant; tolles Lernklima...Nachteile/Kritik: viel Lernerei - aber wo gibt es die nicht!
Tjaja der Chemie LK für manche wäre dies sicherlich ein Graus, doch
es war meine Traumwahl! Und ich hab es auch nachher nicht bereut! Ich
war auch froh, dass er an unserer recht kleinen Schule zustande kam,
doch aufgrund unseres guten Chemielehrers war der Kurs mit 27 Leuten
gut gefüllt. Die Aussage "Mädchen und Naturwissenschaften passen
nicht zusammen" konnten wir auch widerlegen, denn bei uns war
jediglich 1/3 der Kursteilnehmer männlich! Wobei es bei den Mädels
auch nicht am Erfolg mangelte - eher im Gegenteil!
Wer ist geeignet?
***************
Ich würde sagen, dass Schüler/innen für dieses Fach geeignet sind,
die sich
für Naturwissenschaften allgemein und Chemie im besonderen
interessieren. Man sollte eine gewisse Begabung also auch für Mathe
mitbringen, da auch einfache Rechnungen in der Chemie vorkommen!
Außerdem ist derjenige mit Chemie gut bedient, der leicht und schnell
auswendig lernen kann. Denn das ist in diesem Fach oft gefragt!
Themen
*****
->Zunächst wird das Grundwissen vermittelt
~Anorganische Chemie:
-> Bohrsches Atommodell
-> Energetik chemischer Reaktionen
-> Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion
-> Faktoren, die die Geschwindigkeit beeinflussen
-> chemische Gleichgewicht
-> Säuren und Basen
-> Redoxgleichungen
-> Elektrochemie (Überbegriff)
Wie in jedem anderen Unterrichtsfach auch, zählt auch hier die
müdliche Mitarbeit. Aber meist wird hier auf Hausaufgabenvorträge und
Referate verzichtet - war bei uns jedenfalls der Fall. Hausaufgaben
gab es bei uns so wieso nicht. Das heißt schon - das besprochene
wiederholen - je nachdem wieviel das war, war das schon ne Menge! Bei
5 Stunden die Woche!
Ab und zu gab es mal einen Versuch, der meist nicht klappte! Selber
experimentieren, gab es bei uns höchstens bei Elektrochemie (galv.
Zellen). Bei den Kohlenwasserstoffen gab es zur Verdeutlichung der
Bindungsverhältnisse Modelle die dies darstellten. Ansonsten war der
Unterricht recht theoretisch.
Anspruch
*******
Am anspruchsvollsten für mich war die Elektrochemie! Die hab ich
gehaßt! Liegt wohl auch daran, dass meine Physikkenntnisse nicht
gerade sehr hoch waren (hab nach der 10. Klasse abgewählt). Aber es
war auch so zu schaffen.
Man muss bei den Reaktionsmechanismen schon am Ball bleiben, wenn man
einmal den faden verpasst ist es schwer wieder herein zu kommen! Aber
es ist machbar!
Tipps fürs Abi
************
Es bietet sich an schon in der 12 Klasse sich die Arbeit für später
zu erleichtern. Auch wenn man da nicht unbedingt dran denkt ... das
Abi ist ja noch sooo weit weg! Falsch gedacht! Also es hilft sich für
jee Klausur eine Übersicht zusammen zustellen. Das heißt, da schon
einmal sich das wichtigste nochmal komprimiert aufzuschreiben! Da hat
man nämlich am Ende nicht mehr einen riesen Chaoshaufen zu Hause,
sondern ca. 6 Zusammenfassungen, die man wiederholen muss!Und das
ganze dann noch i Arbeitsgruppen zu "tun" ist dann noch das
Lernhighlight! *g*
Wer sich später auch noch mit Chemie beschäftigen will, dem kann ich
zwei super gute Bücher empfehlen! Und zwar:
Allgemeine Chemie
Schroedel Verlag
3-507-10610-8
und
Organische Chemie
Schroedel Verlag
3-507-10612-4
Sie kosten allerdings jeweils so um die 25 €. Die Veranschaulichung
der Themen ist in diesen Bücher sehr gut und es läßt sich prima
parallel zum Unterricht wiederholen!
Fazit
****
Ich bin nicht enttäuscht worden. Es war voll und ganz mein Fall!Man
muss sich zunächst nur auch an seinen Lehrer gewöhnen! Bei uns hatten
viele mit seiner Benotung Probleme. Man musste zu einer Frage alles
schreiben was man wusste und nicht nur das was eigentlich gefragt
war! Das machte vielen Probleme! Aber das ist ja bei jedem Lehrer so!
Und hier gibt es schließlich Fakten zu bewerten! Und die kann man
nicht verdrehen!
...
ein Testbericht von sweet-little-162002-11-22 11:23:40vom 22.11.2002Empfehlung: ja
Ich bin seit letzten Sommer in der 12. Klasse. Bei uns in Sachsen haben wir nur 12 Jahre bis zum Abi. Also stand ich vor fast 2 Jahr vor der schwierigen Entscheidung welche Kurse ich als Leistungskurse anwähle.
Ich habe mich nach langem überlegen dann doch für Chemie entschieden, weil ...
a) die Chemie mich sowieso interesiert hat
b) unsere Lehrerin von interesanten Themen sprach
c) Chemie Zukunft hat
d) meine Noten mit die Besten waren
e) man die Lehrerin 5 Stunden die Woche ertragen kann.
Jetzt, wo ich gut 1 1/2 Jahre (noch nicht ganz) Leistungskurs
hinter mir habe, kann ich nur sagen, dass diese Kurswahl gut getroffen war.
Über den Lehrplan lohnt es sich glaube nicht allzu zu viel zu schreiben, weil es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist.
Aber trotzdem: im 1. Kurshalbjahr der 11 haben wir hauptsächlich physikalische Chemie gemacht (also Berechnungen zu Reaktionen und so etwas). Danach im 2. Kurshalbjahr hatten wir etwas zum PSE, Orbitalmodellen und nach Ostern begannen wir mit Redoxreaktionen. Die ganze 11. Klasse steht im Sinne der Anorganik. In der 12. Klasse dreht sich alles um die Organik und im ersten Halbjahr um die Säure-Base-Theorie.
Chemieleistungskurse sind bei uns relativ selten und daher sind die Schülerzahlen sehr geing. Wir sind also nur 10 Schüler im Kurs. Dadurch kann unsere Lehrerin besser auf die Schüler eingehen und somit auch mal mehr erklären. Das gefällt mir sehr gut, somal da auch mal ein Scherz gemacht werden kann.
In Sachsen ist aber die Auswahl des 1. Leistungskursfaches zur Chemie nicht sehr groß. 9 von 10 Schülern haben einen Matheleistungskurs in Kombination gewählt. Die andere Schülerin hat Deutsch angewählt. Da bin ich also schon bei den Wahlmöglichkeiten: Mathe oder Deusch.
Natürlich muss man zu Hause viel machen, genauso wie bei jeden Leistungskursfach. Aber ich kann für mich sagen, dass ich für Mathe wesentlich mehr mache, als für Chemie. Das muss jeder für sich einschätzen, wie viel er noch zusätzlich zu Hause macht.
Da im Unterricht (in Sachsen) keine Zeit zur Prüfungsvorbereitung ist, macht das unsere Lehrerin mit uns immer noch nach dem Unterricht, also nachmittags. Ich finde das sehr gut, weil man da noch mal die Themen aufgreift und immer Fragen stellen kann und wir nicht alleine über den Prüfungsfragen grübeln. Wir machen immer ein Thema zu Hause und sprechen dann immer drüber.
Wie schwer einem der Kurs fällt kann man nicht sagen. das ist genauso Personenabhängig.
Mein Fazit: Ich würde jedem einen Chemieleistungskurs empfehlen, der etwas für die Chemie übrig hat und wenigstens etwas Spaß daran hat. Schließlich hat man das Fach jede Woche 5 Stunden.
...
ein Testbericht von blade222002-06-18 21:23:36vom 18.06.2002Empfehlung: ja
Also ich habe Chemie schon seit 3 Jahren und es gefällt mir richtig gut. Obwohl es viel lernen und theorie ist machen manche sachen doch Spaß, wie z.B. Redoxreihe der Elemente welche angiebt wie hoch oder wie niedrig das bestrebebn der Elemete ist Elektronen abzugaben ( Oxidationsvermögen nimmt zu ) oder aufzunehmen ( Reduktionsvermögen nimmt ab ) das hat mir doch viel Spaß gemacht obwohl ich sehr viel dafür lernen mußte hat es sich gelohnt, weil ich in der Arbeit ein 1 hatte.
Was mir aber am meisten Spaß gemacht
hat und was ich am leichtesten fand war Homologereihe der Alkane. Alkane sind Kohlenstoffverbindungen mi einfachbindungen, welche von n1 ( Methan ) bis n20 ( Eicosan ). Die Summenformel um die Alkane auszurechnen ist CnH2n+2. In der Arbeit hatte ich auch ne 1 und sicherte mir damit die 1 im halbjahreszeugniss.
Im zweiten Halbjahr haben wir uns nur über die Metylgruppen unterhalten, das sind Kohlenstoffverbindungen mit einfachbindungen welche eine Hauptkette und einige Nebengruppen hat, wie z.B:
2-Methypentan
CH3 – CH2 – CH2 – CH2 – CH3
|
CH2
Meiner Meinung nach ist Chemie eines der besten und Interesantesten Fächer die in der Schule. Es sind nicht nur die Experimente sondern auch das Theoretische was mir am meisten Spaß gemacht hat. Es stimmt es viel büffeln aber wenn man es kann macht es so gar Spaß.
...
ein Testbericht von sp00ky2002-04-25 15:20:59vom 25.04.2002Empfehlung: ja
in der 10 klasse war ich in chemie noch relativ schlecht, ich mochte chemie nicht, weil es immer so viel grue theorie zu lernen war! in der 1. schulaufgabe dieses jahres hatte eine glatte 6! hab nur einen punkt gehabt! aber dann hab ich mich hingesetzt und gelernt, egal ob es mir gefallen hat oder nicht! ich hsb dann geschafft am ende des jahres eine 1 zu schreiben! mittlerweile machte mir chemie auch schon bisserl spass! nun waren sommerferien und ich kam in die 11. klasse! wieder chemie! irgendwie freute
ich mich schon drauf!
das jahr ging dann auch gleich interressant an mit netten versuchen! in der 1. ex hatte ich dann gleich ne 1! das hat mich dann total aufgebaut und chemie machte mir auf einmal spass! ich konnte es sleber noch nicht fassen, dass das ehemals verhasste fach auf einmal so interressant sein sollte...die 11. klasse war nun die ganze zeit ein erfolg in chemie! am ende hatte ich eine 2 im zeugnis... nur knapp reichte es nicht zur 1 :(
nun stand aber schon die wahl für den leistungskurs für die 12. und 13. klasse bevor!
und wie sollte es anders kommen? ich hab 1. mathe gewählt (das hat mich schon immer intererssiert und ist einfach!) und dann als 2. leistungskursfach hab ich mich an chemie getraut...
und ich musste nun in den letzten beiden jahren feststellen, dass das bestimmt keine fehlentscheidung war! wir haben so viele coole versuche gemacht! explosionen, gasgemische, wasserstoffminiaturbomben, kunststoffe quer im zimmer verlegt und sogar freiluftversuche....
die theorie dazu störte mich schon gar nicht mehr, war eingeltich kaum was zu lernen! wenn man im unterricht aufpasst, muss man zuhause nichts lernen! und in chemie hab ich aufgepasst, weil es mir so gefallen hat und mich das ganze richtig fasziniert hat, wie die atommodelle funktionieren! :)
chemie ist für manche nur graue theorie, aber für andere ein cooles
fach :)
und nun steh ich 2 wochen vorm abitur in chemie... jeden tag lernen... und mir die versuche zurück in den kopf rufen... ich werde chemie vermissen, wenn ich es nichtmehr in der schule hab... oder studier ich am ende sogar noch chemie?? mal sehn, was die zukunft so bringt...
...
KleineHexe82, 25.04.2002
Ich steh auch 2 Wochen vor dem Abi, allerdings zum Gluumlck net in Chemie...Das hatte ich nur in der 11. und habs gehasst...Wo machst Du denn Abi?
leser@tte, 25.04.2002
Na dann viel Gluumlck im Abi!
tanzfabrik, 03.07.2002
Ich hoffe du hast das Abi in Chemie gut hingekriegt, ich persoumlnlich bin froh, dass ich Chemie in der 10. abwaumlhlen durfte.