Chinchilla
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Chinchilla gebraucht & neu

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Chinchilla Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • -Gutes Aussehen des Tieres -man hat längerfristig Freude an ihm
Nachteile/Kritik
  • -penibles Beachten des Futters -nicht so zahm wie andere Nager
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Fishkopf77

Kein Haustierle für Jedermann

ein Testbericht von 2002-04-11 13:17:59 vom 11.04.2002
Empfehlung: ja
Heute möchte ich mal über mein Haustier schreiben.
Viele meiner Bekannten haben schon mal was von einem Chinchilla gehört, aber doch die wenigsten wissen eigentlich genau was es ist. So durfte ich mir schon Fragen wie "kann der auch sprechen?" anhören.
Um diese Mißverständnisse mal aufzuklären, will ich heute a bisle beitragen :o)
Vor allem aber erst mal: Nein ein Chinchilla kann nicht sprechen !! :o)

Ich habe mein Tierle nun seit guten 4 Jahren und habe es eigentlich nur durch Zufall geholt.
Ich weiß noch ganz genau, wie ich Abends vorm Fernseher saß und "Tiere brauchen ein Zuhause" angeschaut habe und da kam mein Chinchilla. Boa ich war gleich begeistert und habe mich gleich ins Auto gesetzt um ins ca. 60 km entfernte Baden Baden zu fahren. Dort im Tierheim habe ich dann mein kleines süßes knuddeliges Tierle für eine freiwillige Spende in Empfang genommen.

Eigentlich war das auch nicht richtig. Da ich vorher eigentlich überhaupt keine Ahnung über diese Tiere hatte, sondern es gefiel mir einfach nur.
Mittlerweilen würde ich es mir wohl nicht noch mal anschaffen, vorallem da ich mittlerweilen eine Allergie auf das sehr weiche, feine Fell habe. Aber ein Tier was ich habe, behalte ich und gebe es nicht einfach wieder her.

Aber nun zum Chinchila:
Der kleine Nager kommt ursprünglich aus Südamerika und wird in "Gefangenschaft" so um die 22 Jahre alt. Am meisten kommt er in 2 Farben vor...Grauschwarz oder weiß. Er hat einen großen buschigen Schwanz, große spitze Ohren und große süße Kulleraugen. Seine Vorderzähne sind auch nicht zu verachten, jedoch hat meiner noch nie absichtlich gebissen. Nur wenn er zu gierig wird, kann er ausversehen halt auch mal den Finger statt das Bananenstückle erwischen :o)

Wie auch der Hamster ist er ein Nachttier, das heißt er braucht Tagsüber seine Ruhe. Also Musik, Kinder, andere Tiere usw kann er überhaupt nicht gebrauchen, da er sont mit der Zeit kränkelt und Krämpfe bekommt. Da ich meinen Chinchilla zuerst im Wohnzimmer stehen hatte, weiß ich wovon ich rede. Also in einen ruhigen Raum mit ihm!

Käfig:
Der Käfig sollte recht groß sein und es gibt spezielle Chinchillakäfige, die jedoch nicht unbedingt sehr billig sind (so zwischen 200-300 DM). So ein Käfig sollte auf alle Fälle ein Schlafhaus, mehrere Sitzbretter und ein Sandbad besitzen, da sich die Chinchillas über einen speziellen Sand reinigen. Ihr sehr weiches Fell verträgt kein Wasser.


Spielzeug wie es z.B. Hamster haben, brauchen Chinchillas keine, auch sind diese eigentlich im Handel nicht erhältlich.
Beschäftigen muß man sich mit ihm nicht viel. Zumindest meiner gehört eindeutig nicht zu den Schmusetieren, da er nur zu mir kommt wenn ich grad was leckeres zum Futtern habe....

Futter:
Und schon hab ich die zweitliebste Beschäftigung neben dem Schlafen vom Chinchilla angesprochen. Fressen. Er frißt für sein Leben gerne und ich glaube wenn ich ihm nicht einhalt gebieten würde, würde er sich totfuttern.
Als Hauptfutter dient ihm Heu und speziele Pellets. Jeodch habe ich vor einiger Zeit ein neues Produkt von Vitakraft entdeckt, welches sich Special, Vollwertkost nennt. MMhh mein Tierle würde dafür wohl töten :o)
Was jedoch für ihn die absolute Krönung ist, ist frischen Obst oder Brot. Nach Obst wird er richtig gierig und bettelt im Käfig noch Ewigkeiten später danach.
Aber vorsicht. Wenn man ihm zuviel gibt, bekommt er Durchfall. Gottseidank hatte meiner das noch nicht, weil anscheind endet es in den meisten Fällen tötlich !!!
Das Futter sollte man gelegentlich mit Calciumdrops ergänzen, da dies den Krämpfen anscheinend vorbeugen soll.

Haltung:
Man kann sie alleine oder zu zweit halten. Da ich jedoch noch nie einen zweiten hatte, kann ich hierzu nichts sagen.

Auslauf:
Natürlich sollte es nicht nur im Käfig gehalten werden. Doch auch hier ist Vorsicht angesagt. Chinchillas lieben Kabel, Pflanzen, Tabeten, Gummi und Papier. Alles was rumliegt, gehört ihnen und wird sofort vernichtet und das das nicht gesund ist, brauch ich wohl nicht zu erwähnen. Aber wer denkt, er könnte sein Chinchilla erziehen, hat allerhand zu tun. Weil es klappt einfach nicht :o)

Preis:
In der Tierhandlung kostet es meistens so um die 100 DM. Bei uns im Tierheim konnte ich Spenden, man konnte 10 DM geben oder 50 DM, das war jedem selber überlassen.
Das Futter, das Streu und der Sand liegen jeweils um ein paar Mark und halten sich recht lange, so daß die Haltung nicht teuer ist.

Fazit:
Ich habe mir am Anfang mehr ein Schmusetier vorgestellt, welches wie ein Kaninchen oder Meerschweinchen liegen bleibt und sich stundenlang kraulen läßt. Aber an sowas ist mein Chinchila überhaupt nicht interessiert. Im Gegenteil, es mal einzufangen ufert jedesmal zur Akrobatik aus, da so ein kleines Tierle ganz schön flink sein kann.

Für Kinder ist es meiner Ansicht aus den o. g. Gründen nicht geeignet, da es mit der Zeit doch recht langweilig wird.

Für jemanden wie mich, der für einen Hund oder eine Katze einfach zu wenig Zeit hat, finde ich das Tier jedoch optimal. Tagsüber wenn man Arbeit schläft es und abends kann man es dann ein bißchen aus den Käfig lassen und schon ist es glücklich.
Es ist einfach nur süß mitanzusehen, wie es sich in seinem Sandbad herumwälzt oder sich putz oder überglücklich ist, wenn es in seinen kleinen Vorderpfoten ein kleines Apfelstückchen hält und genüßlich kaut :o)

Also wenn ihr weitere Tips, Fragen oder Anregungen habt, ich freue mich auf eure Kommentare
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Avengelina
Avengelina, 11.04.2002
Klingt recht niedlich, hast Du auch ein Foto?
Der Bericht ist gut!
CU Avengelina
ClaudiaRetzmann
ClaudiaRetzmann, 11.04.2002
suumlszlig sind die ja
Netti1982
Netti1982, 11.04.2002
ich find die kleinen auch total knuffig... MfG Netti
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Chinchiboy

Süß mit samtweichen Fell aber leider nix zum Knuddeln

ein Testbericht von 2006-02-08 14:05:40 vom 08.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: -Gutes Aussehen des Tieres -man hat längerfristig Freude an ihm ...
Nachteile/Kritik: -penibles Beachten des Futters -nicht so zahm wie andere Nager
Nachdem ich mich nun schon über meinen Wauwi ausgelassen habe, will ich euch heute mein anderes Haustier vorstellen. Ich hatte zwar mal zwei davon, aber dazu nachher näheres.

Es war vor nunmehr 8 Jahren: Ich war total gedemütigt, da ich in den vorangegangenen Jahren 5 Meerschweinchen und ein Zwergkaninchen verloren hatte, da diese nach jeweils einem Jahr meinten, sie müssten den Löffel abgeben. Ein Tierarzt sagte mir aber, dass diese schon total überzüchtete sind und deshalb eh nie lange machen (obwohl ich genug Beispiele kenne, wo die Schweinchen sehr sehr alt werden).
Dann fragte mich meine Mutter, ob ich nicht Lust hätte, Chinchillas zu nehmen, da eine Bekannte für ihre keine Zeit mehr hatte. Da ich sie schon mal in einer Zoologie gesehen hatte, wusste ich zumindest wie die aussehen.

Geschichte

Wer die Chinchillas für Ratten oder sonstige Arten hält, der irrt sich, denn sie sind eine eigenständige Nagetierart. Ursprünglich kommen sie mal aus Südamerika. Dort lebten sie (und die, die noch wild sind, werden es auch noch tun) in Höhlen, die sie in die Erde buddelten. Es gab Langschwanz und Kurzschwanzchinchillas. Leider bleib dies von den Europäern nicht unbemerkt und ihnen wurde nachgestellt, da man aus ihren Fellen prima Mäntel oder andere wärmende Sachen machen kann. Die Langhaarchinchillas wurden dann leider ausgerottet. Im 18. Jahrhundert, so glaube ich mich zu erinnern, wurden sie dann nach Europa gebracht. Und wenn nicht gerade die Tiere, dann ihre Felle.
Glücklicherweise hatte man ja dann Farmen, so dass man den Wildtieren ihren Pelz lassen konnte (auch wenn man sich über diese auch streiten kann). Aber heutzutage ist der Trend ja weg von den Pelzen.
So begann dann die Domestizierung oder auch anders, die Zähmung und Haltung als Haustier.

Allgemeines

Chinchillas werden oft auch als Hasenmäuse oder ähnliches bezeichnet (auf einer LAN taufte einer meine Hexe sogar südaustralische Wüstenspringmaus). Sie sind ungefähr so groß wie (echte) Zwergkaninchen oder ein kleines bisschen größer. Sie haben mittellange Ohren (deshalb Hasenmäuse) und einen längeren behaarten Schwanz, der mit dem eines Eichhörnchen sehr ähnlich ist. Es gibt sie in mehreren Farben. Meines ist wie die Abbildung grau, also der Naturtyp. Dann gibt es sie noch in Weiß (keine Albinos!), braun und schwarz. Die Kreuzung unter diesen Rassen ist wohl auf Grund eines gewissen Faktors sehr schwierig, so dass man gucken muss, was geht und was nicht.
Ich selbst hatte diese Probleme nicht, denn beide waren grau. Sie sind eigentlich Pelztiere, genauso wie der Nerz, da sie wunderbar weiches und beinahe plüschiges Fell haben. Aber wie gesagt, man hat sie als Haustiere entdeckt (wenn man sich so vorstellt, wie viele man von diesen 20 cm langen Tieren für einen Mantel bräuchte- Ich darf gar nicht daran denken)

Das wichtigste: Sie können bei guter Pflege 12 Jahre und älter werden (ich habe in einem Buch sogar mal etwas on 20 Jahren gehört)

Haltung

Chinchillas brauchen einen Käfig mit den Maßen 90 (Länge), 60 (Tiefe) und 120 cm (Höhe). Darin enthalten sind dann zwei Sitzbretter, eine Nippeltränke, ein Häuschen und ein Sandkasten. Dieser nicht etwa für fröhliches Buddelvergnügen, sondern zum Baden. Denn für ihr Fell brauchen sie diesen, da sie sonst verfilzen und dann sehen die Tierchen etwas struppig aus und das fetzt nicht.
Der Sand ist speziell für diese entwickelt und noch feiner als Vogelsand.
Als Futter gibt es Pellets und Heu. Pellets sind aus allen möglichen Grassorten zusammengepresste kleine Stäbchen oder Kugeln oder sonstiges. Chinchillas sind karge Verhältnisse gewohnt und brauchen daher eine ballaststoffreiche Nahrung, da sie sonst schnell Hops gehen könnten. Nach längerem Gewöhnen, frisst meins aber auch mal(!!) Gras oder anderes Grünzeug. Das Grundnahrungsmittel ist Heu.

Die Kosten

Von der Anschaffung her sind Chinchillas definitiv teurer als Meerschweinchen. Sie kosten nämlich so um die 80-150 DM. Von privaten Züchtern sind sie aber meistens billiger zu bekommen. Der Käfig kostet mit allem drum und dran auch so seine Pie mal Daumen 200 DM. Das Futter gibt es bei Hornbach für 0,20€ je 100g und das ist ziemlich günstig. Einstreu gibt es (ohne Werbung machen zu wollen) auch bei Hornbach und da kostet so ein Riesensack, mit dem ich bald nen dreiviertel Jahr reiche schon für 16 DM (und ich hoffe jetzt immer noch so für die maximal 9€). Der Sand, den man durchsieben kann kostet so ungefähr 5,90 DM, hält aber auch so 5-6 Monate.
Summa summarum kommt man auf Unterhaltskosten von ca. 10 € im Monat.

Jungen+ Aufzucht

Ich bekam ja nun gleich zwei übergeholfen und das waren dann auch noch Männchen und Weibchen. Aber immerhin sind ja Chinchillas keine Karnickel, sondern Chinchillas und das heißt, sie bekommen maximal alle 120 Tage je ein-drei Junge. Bei mir waren es immer abwechselnd mal eins und dann zwei. Einmal hätte ich sogar drei gehabt, aber leider waren zwei davon eine Totgeburt (dummerweise habe ich es dem Weibchen nicht angesehen und so war es ca. 2 Tage in den Wehen- ein Meerschweinchen wäre Hops gegangen) und ich konnte dann nur noch die (leider) Einzelteile entfernen.
Aber normalerweise geht alles glatt (so war es dann auch die anderen Male) und die Mutter kümmert sich die ersten 3 Wochen um ihre Jungen. Zwar sind sie Nestflüchter, aber trotzdem sind sie drei Wochen auf die Muttermilch angewiesen. Danach bleiben sie noch ca 6 Wochen bei der Mutter (das ist auch wichtig und wird in den Büchern auch immer wieder betont).
Insgesamt machen sie nicht mehr Arbeit, wie die beiden Alttiere, da diese die Aufzucht ja quasi von allein machen. Das einzige ist nur, dass man die Ränder des Käfigs zukleben sollte, da die Kleinen sonst ausbrechen und man sie ewig suchen darf.

Ich würde empfehlen, dass man sich relativ zeitig um den Absatz kümmert. Ich bin sie bisher meistens über die zweite Hand losgeworden, in der ich online annonciert hatte.

Bemerkungen

Wie gesagt, ich habe nur noch ein Chinchilla, aber nur, weil mir das Männchen leider verstarb. Chinchillas haben einen empfindlichen Magen-Darm- Trakt, so dass man mit dem Futter aufpassen muss. Insgesamt sind es nachtaktive Tiere, woran man sich auch erst gewöhnen muss, denn wenn der Käfig in der Nacht scheppert, da ist es aus mit der Ruhe.
Sie sind nicht so zahm zu kriegen wie Meerschweine und man kann sie auch nicht (auch wenn das Fell dazu einlädt) knuddeln. Aber wenn man sie dann rumlaufen lässt, passieren die lustigsten Sachen und die Tiere verlieren allmählich ihre Scheu. Bei einem privaten Züchter hat man meist das Glück, dass die Kleinen relativ handzahm sind (da waren sie jedenfalls bei mir, zwar waren es die Eltern nicht, aber na ja) und man sie leichter dazu bringt, einem zu vertrauen.

Mittlerweile hat sich wieder ein Männchen zugesellt und zu zweit sind sie um Vielfaches Glücklicher.

Ich habe das Weibchen seit nunmehr 9 1/2 Jahren und sie ist 11 Jahre alt, immer noch sehr aktiv und neuerdings auch sehr zutraulich.

Vielen Dank für das Lesen!
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
EasyOneX
EasyOneX, 08.02.2006
guter bericht....hoffe man liesst sich mal wieder
Esemaugir
Esemaugir, 09.02.2006
Bei Yopi bist ja auch wieder aktiv, das ist schön. Mal sehen, wann Du Deinen Zoo mal wieder um eine weitere Tierart ergänzt gg. mfG Andreas
Kinga
Kinga, 08.02.2006
Schöner Bericht! Lg Kinga
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duarsch1

Chinchilla, schöne Tiere

ein Testbericht von 2004-07-06 07:25:19 vom 06.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: sB...
Nachteile/Kritik: sB
Der Chinchilla stammt Ursprünglich aus Süd-Amerika, genauer gesagt aus Chile. Der Chinchilla ist eigentlich wegen seines weichem, kuscheligem Fell mehr als Pelztier bekannt. Aber weil er so klein und putzig ist wird er auch als Haustier beliebter immer.

Chinchilla sind keine Schmusetiere. Sie mögen es nicht angefasst zu werden. Das liegt auch daran, dass sie ein sehr empfindliches Fell haben.

Wenn sie sich wirklich einen Chinchilla anschaffen wollen sollten sie sich unbedingt einiges durch den Kopf gehen lassen. Denn Chinchilla sind wirklich sehr drollig und man ist sich nicht im klaren wieviel Arbeit diese Tier, nicht desto trotz, machen.

Chinchillas brauchen einen großen, gutausgestatteten Käfig. In den Käfig gehören, ein Fressnapf und für das Wasser eine Nippeltränke kein Wassernapf, denn würden sie andauert umschmeißen. Zur Reinigung des Felles eine Chinchilla Badewanne und zum nagen und draufsitzen Holzbretter, die in verschiedenen Höhen angebracht seien sollten.

Das Futter sollte ausschließlich extra für Chinchilla sein, denn sie haben eine empfindliche, leicht störbare Verdauung. Sonnenblumenkerne und ungezuckerte Kornlackes sollten sie nur ganz selten als Leckerbissen bekommen.

Es ist sehr wichtig das der Chinchilla keinen Wassernapf im Käfig stehen hat, nicht nur das er ihn umschmeißt, sondern auch weil sein Fell nass werden könnte. Er kann sich dann eine Erkältung zuziehen, die ihn töten kann.

Die Chinchilla Badewanne ist wichtig, damit er sich täglich in einem speziell dafür vorgesehenen Badesand suhlen kann. Das ist nötig für die Reinigung und Pflege seines wuscheligem Fells. (Sieht sehr niedlich aus wie der kleine sich suhlt)

Der Käfig sollte etwa die Größe eines Papageienkäfigs haben. Ich besitze 3 Chinchilla und der Käfig hat die Masse:
Breite: 1.00m
Höhe: 1.50m
Tiefe: 0.70m

Ich hoffe sie können sich das ungefähr vorstellen.

Doch auch beim größtem Käfig kommt man nicht dran vorbei die Tiere oder das Tier in der Wohnung laufen zu lassen. Man sollte die Tier nie unbeabsichtigt lassen. Chinchilla sind Nager und wenn man nicht aufpasst nehmen Bücher und Dinge aus Holz bald nie gekannte Formen an. Das ist nicht unbedingt schädlich für die Tiere aber doch ganz schön ärgerlich für den Besitzer.
Gefährlich wird es nur für die Tier wenn sie an Stromkabel nagen oder an Zimmerpflanzen. Vor Chinchilla ist nicht sicher, da sie so ungeheuer neugierig sind.

Allgemein ist der Chinchilla ein sehr neugieriges aber auch scheues Tier. Wenn sie sich wirklich einen Chinchilla zu legen, sollten sie dem Tier die Chance geben sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Wie man einen Chinchilla zähmt kann man eigentlich nicht genau sagen, aber wenn man viel Zeit mit dem Tier verbringt und es viel beobachtet kommt es ganz von alleine. Auch mancher feiner Leckerbissen, den man dem Tier anbietet, kann nützlich sein. Aber man sollte mit den Leckerbissen nicht übertreiben, sonst kommt das Tier nur wenn es was kriegt. Und das ist ja nicht das was man erreichen wollte.

Wenn sie mehre Chinchillas halten wollen, denn wer lebt schon gerne alleine, sollte man sehr vorsichtig sein. Meine Tiere sind zusammen aufgewachsen und verstehen sich gut. Aber man sollte niemals 2 fremde ältere Chinchilla in einen Käfig tun. Die beiden werden sich garantiert nicht verstehen und streiten, dass kann so weit gehen das sie sich schwere Verletzungen zuziehen und auch andere Tiere z.B. Kaninchen oder Meerschweinchen gehören nicht mit Chinchillas in einen Käfig.

Wenn sie mehrere Chinchillas in einem Käfig halten, und diese verschiedene Geschlechter haben werden sie ganz bestimmt mal Nachwuchs bekommen.
Die Jungen sind, wenn sie auf die Welt kommen schon voll entwickelt. Chinchilla bauen keine Nester sonder suchen sich einen ungestörten Platz. Die Jungen sind kurz nach der Geburt schon topfit und springen schon durch den Käfig. Schon nach ungefähr einer Woche fressen die kleinen feste Nahrung neben der Muttermilch.

Chinchillas gibt es in verschiedenen Farben. Der häufigste Farbschlag ist der graue. Er ist auch der billigste. Es gibt aber auch noch andere Farben wie den Black Velvet. Wenn sie aber etwas besonderes wollen gibt es auch noch braune und weiße und hellgraue. Bei solchen Arten sollte man einen Züchter aufsuchen.

Chinchilla sind nachtaktive Tiere. Tagsüber sollte man sie in Ruhe schlafen lassen und von allen möglichen Geräuschen fernhalten.

Meine Meinung ist das Chinchilla ganz besondere Tiere sind, obwohl sie so ein weiches Fell haben sind es absolut keine Schmusetiere. Sie sind auch nicht für Kinder. Es ist aber sehr interessant wenn man die Tiere nur beobachtet, denn sie sind um die Abendzeit immer recht aktive und immer nett anzuschauen. Ein kurzes kraulen mit den Fingerspitzen ist für sie Schmuseheinheit genug und fördert auch die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Es gab auch noch andere Chinchilla-Arten, da aber der Mensch mal wieder nicht ablassen konnte nach Luxus zu streben sind die Arten schon ausgestorben. Auch heute noch werden Chinchillas in der Pelzindustrie gezüchtet.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Jakini

Nichts mit kleinen Kindern

ein Testbericht von 2003-05-19 14:37:36 vom 19.05.2003
Empfehlung: ja
Wie ich zu meinem Chinchilla kam:
==================================

Ich war irgendwie schon immer in ein Chinchilla vernarrt, doch meinen Eltern reichte ich unserer kleinen Wohnung mein Singsittich als Haustier vollkommen aus. Als ich dann alleine wohnte, habe ich mir dann ein Chinchilla zugelegt.
Doch das wurde nicht einfach so gekauft, sondern ich habe mich bei einer Freundin, durch die ich Chinchillas überhaupt kennengelert habe, informiert und gleichzeitig zwei Bücher über Chinchillas gelesen. So wußte ich, wie man am besten mit ihnen umging, was was man keines Falls mit den Tieren machen darf. Sie dürfen auf keinen Fall zu hart angefaßt werden, da ihre dünnen Knochen zu zerbrechen drohen. Auch Zugluft ist für sie, wie eigentlich für jedes Lebenwesen, schädlich und kann sogar tödlich sein. Lärm sollte man vermeiden, da dieser schlimmsten Falls sogar zu einem Herzinfarkt führen könnte.

Zunächst schaffte ich mir ein Weibchen an. Gekauft habe ich das Tier bei einem Züchter in Allermöhe, in der Nähe Hamburg, für damals
DM 60,--. Doch die Kleine war offenbar krank, denn sie lies sich von Anfang an streicheln, wie man mir sagte, völlig unnormal. Auch sind Chinchillas Springtiere, doch meine Kleine kam nicht mal aus Sofa raufgesprungen, nach zwei Wochen war sie tot. als ich den Züchter anrief, um nachzufragen, was ich vielleicht falsch gemacht haben könnte, meinte der nur kalt, das käme vor, ich könnte mir ja ein neues Tier kaufen. Rums, da war ich dann erst mal geschockt, denn bliebt ein Chinchilla mein Traumtier.

Ein Jahr später kaufte ich mir dann ein Männchen, keinesfalls wieder bei dem Züchter und schon ein Jahr alt. Der kleine Kerl zeigte mir dann auch, das es wirklich nicht so ist, daß Chinchillas sich gleich anfassen lassen, er war anfangs total scheu, und wenn es darum ging ihn nach seinem Freilauf wieder einzufangen, war er so geschickt, daß es wirklich lange dauerte, bis wir ihn eingefangen hatten.

Als ich dann schwanger, da war der kleine Kerl doch recht zutraulich geworden, wollte nur eben nicht in seinen Käfig zurück, sein Sandbad nahm er auch nicht in der Wanne im Käfig, sondern in einem Katzenkloh in der Badewanne, da hatte er mehr Platz und Spaß. Wenn er dann während meiner Schwangerschaft frei lief, kam er immer auf meinen Bauch, und wenn meine Tochter dann trat, hüpfte er von meinem Bauch runter, das war eine schönes Spiel. Tagsüber haben wir die Wohnzimmertür immer verschlossen gehalten, daß der Kleine schlafen konnte, am Abend war er dann voll im Familieleben eingebunden.
Chinchillas sind Nachttiere, und somit besonders gut für Junggesellen geeignet, denn wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, wird man fröhlich von dem Tier begrüßt, was ich immer sehr genossen habe.

Auch ist das Tier einfach in der Haltung, täglich hat mein Chinchilla sein Napf mit Pallets, die es im Zoo extra zu kaufen gibt bekommen, und regelmäßig einen Stock oder ein trockenes Brötchen zu Nagen, damit war er dann beschäftigt. Trotzdem hat er natürlich von seinen Sitzbrettern und seinem Haus nicht abgelassen, alles wurde ständig angenagt und mußte somit regelmäßig erneuert werden.
Alte Pallets vom Vortag habe ich immer entsorgt, und Wasser bekam mein Chinchilla morgens und abends frisch in seine Tränke.
Sauber machen war einmal die Woche dran, allerdings habe ich täglich die Sitzbretter abgefegt, und den Kot entsorgt. Gerade der Kot war für mich ein Plus für dieses Tier, denn der ist schön fest, wird also nicht ausversehen zertreten und kann sehr gut aufgesaugt werden. Allerdings war mein Chinchiall auch recht stubenrein, er hat sich außerhalb des Käfigs zurückgehalten mit seinen Geschäften.

Wo er sich leider nicht mit zurückgehalten hat, das war sein Nagedrang, so war es einmal wirlich gefährlich für mich, als ich eine Lampe anmachen wollte, knallte sofort die Sicherung durch, das Tier war am Kabel. Bei meinem Mann war er dafür natürlich sofort untendurch, denn so etwas kann wirklich gefährlich werden. Praktisch wäre es natürlich, wenn man ein Zimmer für das Tier hätte, ein ganz leeres Zimmer, wo es rumspringen kann, aber eben keine Elektrokabel vorhanden sind, außer vielleicht an der Deckenlampe. Doch so etwas konnte ich meinem Tier leider nicht bieten, im Gegenteil, wir mußten uns wohnlich verkleinern, da unsere Wohnung total schimmelig war und wir so schnell wie möglich mit unserer inzwischen gewachsenen Familie umziehen mußten.

Der neue Vermieter wollte uns erst keine Wohnung geben, wegen dem Chinchilla, obwohl das eigentlich nicht erlaubt wäre, denn es handelt sich ja um ein Käfigtier, doch damals wußte man wohl nicht, was das ist und glaubte an die Katzenrasse. Eine Nachfrage, warum wir keine Antwort auf unsere Bewerbung bekommen hatten gab Klärung und man nannte mir das Tier als Grund. Da er selber sich in der Wohnung nicht wohl fühlte und das Fell zum Teil angefressen war, was ein Zeichen für eine Krankheit, die damals vom Tierarzt ausgeschlossen wurde, oder aber dafür, daß das Tier sich nicht wohl fühl ist, habe ich mich damals entschlossen, das Tier weg zu geben, oder besser ich habe damals das Schicksal entscheiden lassen und habe eine Anzeige in die Zeitung gesetzt. Ich sagte mir, wenn sich jemand meldet, dann ist es besser für den Kleinen, wenn er einen neuen Besitzer bekommt. Da unsere neue Wohnung keine Wohnzimmertür hatte, unsere große Tochter, die damals gerade in Jahr alt war, natürlich immer den Armen auf den Arm nehmen wollte, war es wohl wirklich besser für ihn, obwohl er sich von meiner Tochter, die eigentlich sehr vorsichtig mit Tieren ist, hat anfassen lassen. Aber bei seiner neuen Besitzerin hat er mehr Ruhe, doch ich vermiß den Kleinen auch heute noch, auch wenn es inzwischen sieben Jahre her ist, daß er ein neues zu Hause bekommen. Es war irgendwie schön, wenn ich damals von der Arbeit heim kam, oder am späten Nachmittag ins Wohnzimmer, dann freute er sich richtig, mich zu sehen, hüpfte dann ganz aufgeregt in seinem Käfig umher.

Doch ich würde mir so lange meine Kinder klein sind, nicht wieder so ein Tier anschaffen, zum Schutze des Tieres. Nun gerade wird es bei uns aktuell, wir haben ein eigenes Haus und meine große Tochter wird acht Jahre alt, daß wieder ein Haustier angeschafft werden sollte. So gerne ich Chinchillas auch mag, für Kinder ist das einfach kein Tier und deswegen wird es keines werden, sondern zwei Meerschweinchen, wenn wir denn endlich welche finden.
...
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Chinchilla!

ein Testbericht von 2003-01-27 17:51:39 vom 27.01.2003
Empfehlung: ja
Guten Tag Liebe Leser.

Heute möchte ich Ihnen einen kleinen Blick in die Welt dieser kleinen und sehr niedlichen Tiere geben- den Chinchillas.


_/_/_/_/_/Einleitung_/_/_/_/_/

Chinchillas werden bei uns nicht mehr züchterisch bearbeitet, trotzdem wird sie gerne so mancher als sinnvolle Freizeitbeschäftigung halten.
Die Chinchilla, auch Hasen- oder Wollmaus genannt, ist ein südamerikanisches Nagetier. Ihr Verbreitungsgebiet reichte früher von Peru und Bolivien bis weit in den Süden Chiles. Bei den Ureinwohnern dieser Landstriche, den Inkas, waren die Chinchilla wegen ihrer wärmenden Felle sehr begehrt.
Heute werden diese Felle ausnahmslos als Luxusartikel verarbeitet.
Auch die Zucht erfordert große Liebe zum Tier sowie Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit diesen Tieren.
Mit dem Kauf eines oder mehrerer Zuchtpaare beginnt eine unermüdliche Arbeit, die viel Ausdauer und Können verlangt, dann aber durchaus erfolgreich sein kann.


_/_/_/_/_/_Unterbringung_/_/_/_/_/

F ür die Unterbringung der Tieren eignen sich nur trockene und geschlossene Räume, die beheizbar sind und viel frische Luft sowie Licht herein lassen. Wenn auch der Chinchilla zu den Dämmerungstieren gehört, darf man ihn keinesfalls in einem dunklen Raum unterbringen. Das Fell ist- wie bereits erwähnt, infolge der fehlenden Schweiß- und Talgdrüsen fettfrei und wirkt bei Regen und Nässe nicht wasserabweisend. Bei hoher Feuchtigkeit verklebt das Fell und somit schwindet das Luftpolster- die Tiere frieren und können sich leicht unterkühlen.
Um die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, in denen die Chinchillas untergebracht sind, so niedrig wie möglich zu halten, ist eine guter Lüftung erforderlich.

Der Stall für den Chinchilla sollte mit Sägespäne oder anderen gefüllt werden. Außerdem müssen eine Futterschale, eine Trinkflasche, ein Sandbad, ein Sitzbrett und eine Nestkiste erforderlich sein.


_/_/_/_/_/_Fütterung_/_/_/_/_/

Den Ausführungen über die Fütterung sei zum besseren Verständnis noch ein Hinweis auf die Darmlänge der Chinchilla vorangestellt. Sie beträgt das fünfzehnfache der Körperlänge. Das Verhältnis der Darmlänge zur Körperlänge gibt nämlich einen Hinweis auf die Art der erforderlichen Futterstoffe.
Die Nahrung der Chinchillas muss demzufolge reichlich Ballaststoffe enthalten. Angenommen, die Tiere erhielten nur leichtverdauliche Nahrung, so würde der Darm seine natürliche Tätigkeit zum Teil einstellen; Verdauungsstörungen wären die Folge.

Neben den Hauptnährstoffen müssen Mineralstoffe und Vitamine im Futter enthalten sein. Um den Chinchillas die beiden letztgenannten Stoffgruppen möglichst vollzählig zuzuführen zu können, ist eine vielseitige und abwechslungsreiche Ernährung erforderlich. Zur Zeit gibt es noch keine Aufstellung für die Futterrationen. Dazu kann man lediglich aus der Lebensweise und dem Nahrungsangebot in der Wildbahn ziehen.

Die Futterration setzt sich zusammen aus dem:

- Grundfutter- Heu, Körner, Wasser
- Beifutter- frisches Grünfutter, Zweige von Apfel- und Birke, Weide
- Leckerbissen- Rosinen, Feigen, getrocknete Äpfel, Pflaumen, Möhren, Sonneblumenkerne und Zwieback


_/_/_/_/_/_Krankheiten_/_/_/_/_/

Über spezielle Chinchillakrankheiten gibt es wenig zu sagen. Peinliche Sauberkeit und richtige Haltung sind die besten Vorbeugungsmittel. Die häufigste und bedeutsamste Erkrankung sind Verdauungsstörungen, die meistens auf einen Fehler in der Ernährung zurück zu führen ist. Um bereits bei den ersten Anzeichen Gegenmaßnahmen einleiten zu können, sollte jeder Halter den Kot der Tiere überprüfen.


_/_/_/_/_/_Sonstige Pelztiere_/_/_/_/_/

Die sonstigen Edelpelztiere:
- Waschbär
- Biber
- Baum- und Steinmarder
- Marderhunde
- Iltis
- Dachs
- He rmelin
- Und Zobel

Haben für uns nur geringe Wirtschaftliche Bedeutung.


_/_/_/_/_/Fazit_/_/_/_/_/

Diese kleinen niedlichen Chinchillas sind recht einfach zu halten und zu pflegen. Jeder Halter sollte sich jedoch bewusst sein, welch schöne und wertvolle Tier er besitzt und deshalb durchaus gut mit den Tieren umgehen und ZÜCHTEN!

Vielen Dank

Marcel Klitzsch
...
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Chinchilla

ein Testbericht von 2002-11-03 17:22:24 vom 03.11.2002
Empfehlung: ja
Der Chinchilla stammt Ursprünglich aus Süd-Amerika, genauer gesagt aus Chile. Der Chinchilla ist eigentlich wegen seines weichem, kuscheligem Fell mehr als Pelztier bekannt. Aber weil er so klein und putzig ist wird er auch als Haustier beliebter immer.

Chinchilla sind keine Schmusetiere. Sie mögen es nicht angefasst zu werden. Das liegt auch daran, dass sie ein sehr empfindliches Fell haben.

Wenn sie sich wirklich einen Chinchilla anschaffen wollen sollten sie sich unbedingt einiges durch den Kopf gehen lassen. Denn Chinchilla sind wirklich sehr drollig und man ist sich nicht im klaren wieviel Arbeit diese Tier, nicht desto trotz, machen.

Chinchillas brauchen einen großen, gutausgestatteten Käfig. In den Käfig gehören, ein Fressnapf und für das Wasser eine Nippeltränke kein Wassernapf, denn würden sie andauert umschmeißen. Zur Reinigung des Felles eine Chinchilla Badewanne und zum nagen und draufsitzen Holzbretter, die in verschiedenen Höhen angebracht seien sollten.

Das Futter sollte ausschließlich extra für Chinchilla sein, denn sie haben eine empfindliche, leicht störbare Verdauung. Sonnenblumenkerne und ungezuckerte Kornlackes sollten sie nur ganz selten als Leckerbissen bekommen.

Es ist sehr wichtig das der Chinchilla keinen Wassernapf im Käfig stehen hat, nicht nur das er ihn umschmeißt, sondern auch weil sein Fell nass werden könnte. Er kann sich dann eine Erkältung zuziehen, die ihn töten kann.

Die Chinchilla Badewanne ist wichtig, damit er sich täglich in einem speziell dafür vorgesehenen Badesand suhlen kann. Das ist nötig für die Reinigung und Pflege seines wuscheligem Fells. (Sieht sehr niedlich aus wie der kleine sich suhlt)

Der Käfig sollte etwa die Größe eines Papageienkäfigs haben. Ich besitze 3 Chinchilla und der Käfig hat die Masse:
Breite: 1.00m
Höhe: 1.50m
Tiefe: 0.70m

Ich hoffe sie können sich das ungefähr vorstellen.

Doch auch beim größtem Käfig kommt man nicht dran vorbei die Tiere oder das Tier in der Wohnung laufen zu lassen. Man sollte die Tier nie unbeabsichtigt lassen. Chinchilla sind Nager und wenn man nicht aufpasst nehmen Bücher und Dinge aus Holz bald nie gekannte Formen an. Das ist nicht unbedingt schädlich für die Tiere aber doch ganz schön ärgerlich für den Besitzer.
Gefährlich wird es nur für die Tier wenn sie an Stromkabel nagen oder an Zimmerpflanzen. Vor Chinchilla ist nicht sicher, da sie so ungeheuer neugierig sind.

Allgemein ist der Chinchilla ein sehr neugieriges aber auch scheues Tier. Wenn sie sich wirklich einen Chinchilla zu legen, sollten sie dem Tier die Chance geben sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Wie man einen Chinchilla zähmt kann man eigentlich nicht genau sagen, aber wenn man viel Zeit mit dem Tier verbringt und es viel beobachtet kommt es ganz von alleine. Auch mancher feiner Leckerbissen, den man dem Tier anbietet, kann nützlich sein. Aber man sollte mit den Leckerbissen nicht übertreiben, sonst kommt das Tier nur wenn es was kriegt. Und das ist ja nicht das was man erreichen wollte.

Wenn sie mehre Chinchillas halten wollen, denn wer lebt schon gerne alleine, sollte man sehr vorsichtig sein. Meine Tiere sind zusammen aufgewachsen und verstehen sich gut. Aber man sollte niemals 2 fremde ältere Chinchilla in einen Käfig tun. Die beiden werden sich garantiert nicht verstehen und streiten, dass kann so weit gehen das sie sich schwere Verletzungen zuziehen und auch andere Tiere z.B. Kaninchen oder Meerschweinchen gehören nicht mit Chinchillas in einen Käfig.

Wenn sie mehrere Chinchillas in einem Käfig halten, und diese verschiedene Geschlechter haben werden sie ganz bestimmt mal Nachwuchs bekommen.
Die Jungen sind, wenn sie auf die Welt kommen schon voll entwickelt. Chinchilla bauen keine Nester sonder suchen sich einen ungestörten Platz. Die Jungen sind kurz nach der Geburt schon topfit und springen schon durch den Käfig. Schon nach ungefähr einer Woche fressen die kleinen feste Nahrung neben der Muttermilch.

Chinchillas gibt es in verschiedenen Farben. Der häufigste Farbschlag ist der graue. Er ist auch der billigste. Es gibt aber auch noch andere Farben wie den Black Velvet. Wenn sie aber etwas besonderes wollen gibt es auch noch braune und weiße und hellgraue. Bei solchen Arten sollte man einen Züchter aufsuchen.

Chinchilla sind nachtaktive Tiere. Tagsüber sollte man sie in Ruhe schlafen lassen und von allen möglichen Geräuschen fernhalten.

Meine Meinung ist das Chinchilla ganz besondere Tiere sind, obwohl sie so ein weiches Fell haben sind es absolut keine Schmusetiere. Sie sind auch nicht für Kinder. Es ist aber sehr interessant wenn man die Tiere nur beobachtet, denn sie sind um die Abendzeit immer recht aktive und immer nett anzuschauen. Ein kurzes kraulen mit den Fingerspitzen ist für sie Schmuseheinheit genug und fördert auch die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Es gab auch noch andere Chinchilla-Arten, da aber der Mensch mal wieder nicht ablassen konnte nach Luxus zu streben sind die Arten schon ausgestorben. Auch heute noch werden Chinchillas in der Pelzindustrie gezüchtet. :' (

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-03 17:22:24 mit dem Titel Chinchilla

Der Chinchilla stammt Ursprünglich aus Süd-Amerika, genauer gesagt aus Chile. Der Chinchilla ist eigentlich wegen seines weichem, kuscheligem Fell mehr als Pelztier bekannt. Aber weil er so klein und putzig ist wird er auch als Haustier beliebter immer.

Chinchilla sind keine Schmusetiere. Sie mögen es nicht angefasst zu werden. Das liegt auch daran, dass sie ein sehr empfindliches Fell haben.

Wenn sie sich wirklich einen Chinchilla anschaffen wollen sollten sie sich unbedingt einiges durch den Kopf gehen lassen. Denn Chinchilla sind wirklich sehr drollig und man ist sich nicht im klaren wieviel Arbeit diese Tier, nicht desto trotz, machen.

Chinchillas brauchen einen großen, gutausgestatteten Käfig. In den Käfig gehören, ein Fressnapf und für das Wasser eine Nippeltränke kein Wassernapf, denn würden sie andauert umschmeißen. Zur Reinigung des Felles eine Chinchilla Badewanne und zum nagen und draufsitzen Holzbretter, die in verschiedenen Höhen angebracht seien sollten.

Das Futter sollte ausschließlich extra für Chinchilla sein, denn sie haben eine empfindliche, leicht störbare Verdauung. Sonnenblumenkerne und ungezuckerte Kornlackes sollten sie nur ganz selten als Leckerbissen bekommen.

Es ist sehr wichtig das der Chinchilla keinen Wassernapf im Käfig stehen hat, nicht nur das er ihn umschmeißt, sondern auch weil sein Fell nass werden könnte. Er kann sich dann eine Erkältung zuziehen, die ihn töten kann.

Die Chinchilla Badewanne ist wichtig, damit er sich täglich in einem speziell dafür vorgesehenen Badesand suhlen kann. Das ist nötig für die Reinigung und Pflege seines wuscheligem Fells. (Sieht sehr niedlich aus wie der kleine sich suhlt)

Der Käfig sollte etwa die Größe eines Papageienkäfigs haben. Ich besitze 3 Chinchilla und der Käfig hat die Masse:
Breite: 1.00m
Höhe: 1.50m
Tiefe: 0.70m

Ich hoffe sie können sich das ungefähr vorstellen.

Doch auch beim größtem Käfig kommt man nicht dran vorbei die Tiere oder das Tier in der Wohnung laufen zu lassen. Man sollte die Tier nie unbeabsichtigt lassen. Chinchilla sind Nager und wenn man nicht aufpasst nehmen Bücher und Dinge aus Holz bald nie gekannte Formen an. Das ist nicht unbedingt schädlich für die Tiere aber doch ganz schön ärgerlich für den Besitzer.
Gefährlich wird es nur für die Tier wenn sie an Stromkabel nagen oder an Zimmerpflanzen. Vor Chinchilla ist nicht sicher, da sie so ungeheuer neugierig sind.

Allgemein ist der Chinchilla ein sehr neugieriges aber auch scheues Tier. Wenn sie sich wirklich einen Chinchilla zu legen, sollten sie dem Tier die Chance geben sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Wie man einen Chinchilla zähmt kann man eigentlich nicht genau sagen, aber wenn man viel Zeit mit dem Tier verbringt und es viel beobachtet kommt es ganz von alleine. Auch mancher feiner Leckerbissen, den man dem Tier anbietet, kann nützlich sein. Aber man sollte mit den Leckerbissen nicht übertreiben, sonst kommt das Tier nur wenn es was kriegt. Und das ist ja nicht das was man erreichen wollte.

Wenn sie mehre Chinchillas halten wollen, denn wer lebt schon gerne alleine, sollte man sehr vorsichtig sein. Meine Tiere sind zusammen aufgewachsen und verstehen sich gut. Aber man sollte niemals 2 fremde ältere Chinchilla in einen Käfig tun. Die beiden werden sich garantiert nicht verstehen und streiten, dass kann so weit gehen das sie sich schwere Verletzungen zuziehen und auch andere Tiere z.B. Kaninchen oder Meerschweinchen gehören nicht mit Chinchillas in einen Käfig.

Wenn sie mehrere Chinchillas in einem Käfig halten, und diese verschiedene Geschlechter haben werden sie ganz bestimmt mal Nachwuchs bekommen.
Die Jungen sind, wenn sie auf die Welt kommen schon voll entwickelt. Chinchilla bauen keine Nester sonder suchen sich einen ungestörten Platz. Die Jungen sind kurz nach der Geburt schon topfit und springen schon durch den Käfig. Schon nach ungefähr einer Woche fressen die kleinen feste Nahrung neben der Muttermilch.

Chinchillas gibt es in verschiedenen Farben. Der häufigste Farbschlag ist der graue. Er ist auch der billigste. Es gibt aber auch noch andere Farben wie den Black Velvet. Wenn sie aber etwas besonderes wollen gibt es auch noch braune und weiße und hellgraue. Bei solchen Arten sollte man einen Züchter aufsuchen.

Chinchilla sind nachtaktive Tiere. Tagsüber sollte man sie in Ruhe schlafen lassen und von allen möglichen Geräuschen fernhalten.

Meine Meinung ist das Chinchilla ganz besondere Tiere sind, obwohl sie so ein weiches Fell haben sind es absolut keine Schmusetiere. Sie sind auch nicht für Kinder. Es ist aber sehr interessant wenn man die Tiere nur beobachtet, denn sie sind um die Abendzeit immer recht aktive und immer nett anzuschauen. Ein kurzes kraulen mit den Fingerspitzen ist für sie Schmuseheinheit genug und fördert auch die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Es gab auch noch andere Chinchilla-Arten, da aber der Mensch mal wieder nicht ablassen konnte nach Luxus zu streben sind die Arten schon ausgestorben. Auch heute noch werden Chinchillas in der Pelzindustrie gezüchtet. :' (
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Manou

Paule und ich

ein Testbericht von 2002-04-21 01:39:22 vom 21.04.2002
Empfehlung: ja
Paule ist eigentlich ein Weibchen und ein Chinchilla. Sie ist eigensinnig, eingebildet und duldet Streicheleinheiten nur, wenn ihr danach ist. Sie lebt nicht mit mir, ich darf mit ihr leben. Das ist der kleine Unterschied. In ihrem Wohnzimmer duldet sie nur Tiere, die entweder so groß sind wie sie oder kleiner. Alles was nicht in dieses Maß passt, wird aus sicher Entfernung angebellt.
Chinchillas sind unheimlich niedliche Tiere.
Große schwarze Kulleraugen, große Ohren und ein langer buschiger Schwanz sind die Hauptmerkmale. Ihr dichtes, samtweiches Fell wurde ihnen allerdings zum Verhängniss. So ist das Konigschinchilla heut ausgestorben. Und auch die Chinchillaarten, die wir heut noch in Zooläden bewundern können, leben kaum noch in der freien Natur.
So manch ein reiches Fräulein kann es ebend nicht lassen, sich mit fremden Federn zu schmücken. Meist wird dann auch nur das edle Bauchfell verwendet.Das kostet vielen Chinchillas das Leben, bevor ein Pelzmantel fertig ist.

Ein Chinchilla erreich ungefähr die Größe eines jungen Zwergkanninchen und kann, die Betonung liegt auf kann, sehr zahm und anhänglich werden. Chinchillas benötigen viel Pflege. Badesamstage sind absolut ausgeschlossen, da sie auf Wasser sehr alergisch reagieren. Um ihr Fell zu reinigen, benötigen sie speziellen Sand, den man aber in vielen Zoogeschäften erwerben kann. Sie ernähren sich von Pelets, das ist spezielles Chinchillafutter, auch in Zooläden erhältlich. Allerdings geht auch Futter für Zwergkanninchen oder Meerschweinchen. Frisches Obst und ab und zu ein Salatblatt kann man auch reichen. Liebe geht durch die Hand und so darf man öfters (nach Chinchillawunsch ganz oft) auch mal Erdnüsse oder Rosinen reichen. Ein Chinchilla ist ein vornehmer Esser. Alles wird in die Pfötchen genommen und dann genussvoll verspeist. Trotz anderer Empfehlungen, sollte Wasser zur Verfügung stehen. Denn nach großen Touren durch das Wohnzimmer braucht man einen kleinen Schluck. Über jede Exkusion die außerhalb des Käfigs stattfindet ist ein Chinchilla sehr dankbar. Allerdings sollten dann aber alle Kabel, Zigaretten oder Süßigkeiten in Sicherheit gebracht werden. Was ein Chinchilla einmal zwischen den Pfoten hat, läßt es so schnell nicht mehr los.
Ein Chinchilla hat eine sehr hohe Lebenserwartung. Schafft man sich eins an, sollte man wissen, das man es dann mindestens 20 Jahre hat und es zu einem Familienmitglied wird. Chinchillas sind nachtaktiv. Ein Chinchillatag beginnt am späten Nachmittag, dann aber richtig. Meine Paule z.B. möchte dann unterhalten werden. Achtlos an ihr vorbei gehen gibt es nicht. Sofort streckt sie sich an den Gitterstäben hoch und möchte gekrabbelt werden.
Der Käfig ist ein spezielles Ding. Man sollte einplanen, das dieser Käfig einigen Platz beansprucht. Er sollte mindenstens einen Meter hoch und 80 cm breit sein. Eine kleine Kiste mit Sand, ein dicker Ast (am besten Weide) und zwei Bretter sollten darin Platz haben. Trotzdem muß genug Platz sein, das sich das Chinchilla bewegen kann, d.h. springen und laufen.

Da ein Chinchilla ein sehr dichtes Fell hat,ist es kaum anfällig gegen Parasiten. Allerding sollte man unbedingt aufpassen, was ein Chinchilla in seinen Freigängen zu fassen bekommt. Sie sind sehr flink, springen sehr gut und ihre Neugier kennt keine Grenzen. Es wird alles angeknabbert. Mittlerweile ist ein Stromschlag Todesursache Nummer 1.

Chinchillas sind besondere Tiere. Vor einer Anschaffung sollte man gut überlegen, ob ich den Platz hab und die Geduld. Habe ich das alles noch in 10 Jahren oder länger?
Egal wie, aber das Chinchilla wird es einem danken.
...
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Kommentare
antjeeule
antjeeule, 21.04.2002
Ein schoumlner Bericht, den man auch gut in der Grundschule einsetzen kann, wenn in Sachkunde die Einheit quotHaustierequot kommt. Es hat Spaszlig gemacht, deinen Bericht zu lesen!
Duffy_2000
Duffy_2000, 21.04.2002
Gefaumlllt mir gut !!
kaykintzel
kaykintzel, 21.04.2002
schoumlner Tierbericht - Kay
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Achim1967

Chinchilla-Kinderstube

ein Testbericht von 2002-04-02 23:26:12 vom 02.04.2002
Empfehlung: ja
Hallo,

ich habe jetzt gerade so viele Berichte über Chinchillas gelesen, dass ich auch einfach einmal einen schreibe.

Das Thema sind meine zur Zeit im Wachstum befindlichen Chinchillababies.

Zur Zeit habe ich drei Weibchen, die alle in den letzten Wochen Junge bekommen haben.

Der erste war Pablo:

Pablos Mama hat leider nicht genug Milch. Deshalb musste ich Pablo von Anfang an zufüttern. Zum Füttern lag er immer auf meiner linken Hand ganz entspannt auf seinem Rücken. Die ersten Tage waren noch schwierig. Pablo wusste wohl noch nicht, dass ich ihm nur helfen wollte. Ich habe ihn mehrmals täglich gefüttert und abends regelmäßig gewogen, um das Gewicht zu kontrollieren. Er ist jetzt fast entwöhnt. Nur abends, wenn die anderen Babies, von denen ich weiter unten berichte, ihre Mahlzeit bekommen, wartet Pablo noch sehnsüchtig auf seine Milch. Pablo ist ein echter Wonneproppen geworden. Er ist total auf mich fixiert. Wenn ich seine Familie frei laufen lasse, sitzt er meist bei mir auf dem Schoß oder auf meinem Hausschuh, den er über alles liebt.

Als nächstes kamen Rosa und Clara auf die Welt. Die beiden Mädels waren von Anfang an riesig. Sie hatten bei der Geburt unheimlich große Füße und total lange Schwänze. Sie sahen ein bisschen ungewöhnlich aus. Es zeichnete sich also von Anfang an ab, dass die beiden recht große Mädels werden würden. Diese Vermutung hat sich durchaus bestätigt. Sie wachsen und wachsen. Allerdings ist die Mutter der beiden auch ein Weibchen mit knapp 900 g. Kein Wunder !!! Rosa und Clara brauche ich nicht füttern. Sie bekommen genug Milch von ihrer Mutter Susi.

Am 22.03.2002 kamen dann meine Nesthäkchen zur Welt. Ihre Namen sind Emely, Gonzo und Benny. Alle drei sind beige in verschiedenen Farbtönen. Emely ist ganz hell und die Größte der drei Babies. Gonzo ist mittelbeige und mittelgroß. Der kleine Benny ist dunkelbeige und ein kleines Sorgenkind. Die Mutter der Babies ist Lucy. Lucy hat mit den Dreien zum ersten Mal Nachwuchs bekommen und ist noch etwas unerfahren. Da die drei Babies bei der Geburt nur 38, 42 und 44 g gewogen haben, habe ich von Anfang an abends zugefüttert und ihr Gewicht kontrolliert. Sie nehmen jetzt langsam aber stetig zu und selbst Benny hat schon die 50 g überschritten.

Aber jedes Baby hat doch seinen eigenen Charakter und seine eigenen Vorlieben. Die kleine Emely mag beim Füttern nur auf der Seite liegen. Ihr Bruder Gonzo liegt – wie Pablo – ganz cool auf dem Rücken und lässt sich bedienen. Benny macht noch ein bisschen Probleme beim Füttern, denn er will eigentlich überhaupt nicht.

Es ist einfach süß, die drei Babies beim Spielen und Toben zu beobachten. Emely hält sich immer ein bisschen aus den Spielereien heraus. Sie sondert sich ein bisschen ab und klettert lieber im Käfig herum. Gonzo und Benny bekämpfen sich und toben. Sie rollen im Käfig umher und springen sich gegenseitig auf den Rücken. Ich könnte stundenlang vor dem Käfig auf der Lauer liegen und die Babies beobachten.

Wenn dann die Kraft verbraucht ist und die Kleinen müde geworden sind, dann ziehen sie sich alle zusammen auf ihren Lieblingsplatz zurück und die ganze Toberei und die Streitereien sind vergessen. Dann sitzen sie übereinander auf einem Fleck und schlafen ein.

Fazit:

Auch wenn es manchmal schwierig und aufwendig ist, die Kleinen zu füttern und ich mir immer wieder Sorgen mache, ob sie auch gesund aufwachsen und ein langes glückliches Leben haben, so freue ich mich jedes Mal, wenn es im Käfig wieder diesen ganz bestimmten Piepton gibt und neue Babies geboren sind.

Es ist jedes Mal wieder spannend zu beobachten, wenn sie das erste Mal ihren kleinen Kopf aus dem Haus strecken und neugierig mal nachschauen, was die große weite Welt ihnen zu bieten hat.

Viele Grüße an alle Chinchillafreunde.
...
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Produktbeschreibung Chinchilla

 
Allgemeine Informationen Chinchilla
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