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Bewertung
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Nachteile/Kritik
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![]() Woher kommt Satan?ein Testbericht von Tuvok2009-06-08 22:19:33 vom 08.06.2009 Empfehlung: ja Vorteile: satan ist leider da...Nachteile/Kritik: Satan wurde von Christus besiegtEs fing irgendwann an, einen Tag kann man nicht nennen, im Himmelreich wo GOTT und sein Eingeborener Sohn JESUS herrschte, beide haben alle Engelheere erschaffen. Es dürften wohl um die 100 Milliarden Vielleicht sein, wer weiß, wir werden es einmal erfahren. GOTT ist immer schon die Liebe gewesen, ein GOTT der sich nicht ändern, ein GOTT der immer gleich ist, damals wie heute darum ist es auch wichtig seinem gebot zu gehorchen denn die Politiker, und alle Reiche der Welt ändern sich stets, wie ein Wendehals. Zuerst Mal müssen wir begreifen dass GOTT die Liebe ist, nicht eine Liebe sondern DIE Liebe. 1. Johannesbrief, 4,16: Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu4 uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Er wohnt in ewiger Höhe und in ewigem Licht. Jesaja, 57:15: Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist: In der Höhe und im Heiligen12 wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen. Er ist ständig hier und sorgt sich um alle seine Geschöpfe. Vor ihm kann nichts bestehen er ist der GOTT der einzige den es gibt. Habakuk, 3, 6: Er tritt auf und erschüttert die Erde, er schaut hin und lässt Nationen auffahren. Es bersten7 die ewigen Berge, es senken sich die ewigen Hügel. Das sind von jeher seine Bahnen GOTT ändert sich nicht, er ist immer der eine und Einzige. Wichtig ist dass wir vorher checken dass alles von GOTT kommt. Jakobus, 1, 18: Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten Jede Offenbarung der Schöpfermacht, alles was von ihm kommt ist zugleich ein Ausdruck, von seiner Liebe zu uns die wir nicht verstehen. Die Herrschaft Gottes schließt natürlich die Fülle des Segens für alle Geschöpfe ein. Psalm 89, 14 – 19: Du hast einen gewaltigen Arm, stark ist deine Hand, erhoben deine Rechte.15 Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue4 gehen vor deinem Angesicht her. 16 Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! HERR, im Licht deines Angesichts wandeln sie. 17 In deinem Namen freuen sie sich täglich, und durch deine Gerechtigkeit werden sie erhöht. 18 Denn die Zierde ihrer Stärke bist du; und durch deine Gunst wird unser Horn erhöht. Die Geschichte vom größten Kampf, nicht vom 2. Weltkrieg, und zwar vom Kampf von Gut und Böse, dem Kampf von GOTT gegen Satan den Kampf der im Himmel anfing und auf der Erde weitergeht, so lange bis die Aufruhr unterworfen ist die Satan angezettelt hat. So lange bis die Offenbarung der Bibel eintritt wo das Ende von Satan steht, so lange müssen wir auf GOTT vertrauen und seinen Geboten gehorchen die ein Schutz für unseren Körper und unsere Seele sind. Der Herr des Weltalls stand bei seinem Liebeswerk nicht allein, das ganze Universum, die Erde die 100 Milliarden Galaxien die es schätzungsweise im geschätzten 53 Milliarden Lichtjahre Durchmesser großen Universum gibt. Er hatte einen Mitarbeiter, der seine Absichten und seine Freude am Glück seiner Geschöpfe teilen konnte. Der immer da war von Anfang an. Johannes 1, 1-4: Im Anfang war das Wort1, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. 4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst Jesus der Eingeborene Gottes, war eins mit dem ewigen Vater im Wesen und in den Absichten die er sich dachte. Er war auch der einzige der alle Ratschläge, alle Wandlungen alles was er geschaffen hatte, seine kompletten Gedanken, einfach alles begreifen konnte zu 100 %. Er war die Perfektion. Jesaja, 9,5: Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott6, Vater der Ewigkeit, Fürst7 des Friedens Er war immer da und wird es immer sein. Micha 5,1: Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist1, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. JESUS sagte unter dem Sinnbild der absoluten Weisheit, GOTT, über sich selbst. Sprüche 8, 22+23: Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher. Von Ewigkeit her war ich eingesetzt, von Anfang an, vor Durch seinen Sohn wirkte der Vater bei der Erschaffung aller Engel, aller so genannten Aliens, die sicher nicht 8 Kugelaugen am Kopf haben. Denn in ihm ist alles geschaffen, dass wissen wir. Kolosser, 1,16: Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; Engel sind immer Geister gewesen die GOTT dienen können und wollten, perfekte Geistwesen. Sie strahlen von dem Licht, das immerwährend von seiner Gegenwart ausgeht, einem Licht dass wir Menschen in unseren größten Träumen und Fantasien nie begreifen würden in unserer irdischen Existenz. Sie eilen stets auf raschen Flügeln um seinen Willen auszuführen. Doch JESUS trägt alle Dinge mit seinem Wort. Hebräer, 1,3: er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; Er hat stets Vorrang vor allem, wie mit Verkehr nur etwas anders halt. Er ist so was wie der Super LKW, die Präsidenten Limousine, nur dass vom ganzen Universum. Er ist einfach alles und Jedes. Er ist das ausführende Organ das die komplette Liebe seines Vaters in sich hat. Er war von Anbeginn her den Thron zu erben. Jeremia, 17, 12: Thron der Herrlichkeit, erhaben von Anbeginn, Stätte unseres Heiligtums! Er hat das Zepter der Macht über. Hebräer, 1,8: von dem Sohn aber: "Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches Er hat das Himmlische Heiligtum über, er leitet es, er ist ständig dort ihm gehört das ganze Himmelreich, und er ist stets da wo es was auszuführen gibt, jeder Befehl geht über JESUS. Er steht ständig vor GOTT und ist ständig bei Ihm, er ist einfach seine rechte Hand. Psalm, 96,6: Majestät und Pracht sind vor seinem Angesicht, Stärke und Herrlichkeit in seinem Heiligtum. Die Grundlage der Herrschaft Gottes ist das Gesetz. Nicht so wie wir heute den Willen des eigenen Ichs auf den anderen aufzwängen was wir ständig in Politik und Sport haben, nein es geht um Liebe, und die ist nie so dass sie dich unterdrückt und dir was aufzwingt selbst wenn es richtig wäre. Das Glück aller vernunftbegabten Wesen hängt von Ihrer völligen Übereinstimmung mit diesen Erhabenen Grundsätzen der Gerechtigkeit ab. GOTT wünscht sich von allen seinen Geschöpfen Dienst aus Liebe der aus der Würdigung des göttlichen Charakter kommt. Er hat keinen Gefallen an erzwungenen Gehorsam, schon gar nicht am Kadavergehorsam wo ich jetzt nicht bereit bin darüber zu streiten ob Politik und Staat gut oder schlecht sind. Jeder hat die persönliche Freiheit ihm zu dienen, zu dienen denn das ist das wichtigste im Leben und schließt die Frage nach dem Sinn des Lebens aber das ist ein anderes Thema. Solange alle Geschöpfe die Gehorsamspflicht der Liebe anerkannten, herrschte im gesamten Weltall, bei allen geschaffenen Wesen wir sind ja nicht die einzigen, vollkommene Eintracht. Den Willen des Schöpfers zu erfüllen hat für alle ein starkes und großes Glück bedeutet dass wir uns gar nicht vorstellen können, wenn wir Mal so weit sind dass wir gewohnt sind den Willen Gottes auf Erden zu tun dann können wir langsam erahnen wir glücklich und froh uns das macht dass wir seinen Willen bedingungslos erfüllen, er der uns nie enttäuscht. Das Vertrauen alles blieb immer gleich damals im Himmel als alle dem Herrn vertrauten. Kein Missklang hat die Himmlische Harmonie gestört. Es war perfekt. Aber der Zustand hat sich eben geändert wie wir wissen. Es gab einen der die Freiheit missbrauchte die GOTT allen seinen Wesen gewährte. Die Sünde nahm Ihren Ursprung in dem der nach Christus der nächste war. Der neben Christus stand, seinen Befehl ausführte, der am schönsten war, am intelligentesten am kräftigsten der die besten Anlagen hatte, die rechte Hand von Christus. Der die höchste Ehrenstellung innehatte, und unter den Bewohnern des Himmels das Angesehendste Geschöpf war, an Macht und Herrlichkeit. Luzifer der schöne Morgenstern, ein Begriff den wir aus Jesaja 14,12 kennen. Er war der 1. der Cherubim, der 1. Engel der Mächtigen Rasse der Cherubim wenn man das so sagen kann und auch der Mächtigste, einfach der Beste. Hesekiel, 28, 12-18: So spricht der Herr, HERR: Du warst das vollendete Siegel7, voller Weisheit und vollkommen an Schönheit, 13 du warst in Eden, dem Garten Gottes; aus Edelsteinen jeder Art war deine Decke: Karneol, Topas und Jaspis, Türkis, Onyx und Nephrit, Saphir, Rubin und Smaragd; und Arbeit in Gold waren deine Ohrringe8 und deine Perlen an dir; am Tag, als du geschaffen wurdest, wurden sie bereitet. 14 Du warst ein mit ausgebreiteten Flügeln schirmender Cherub, und ich hatte dich dazu gemacht; du warst auf Gottes heiligem Berg, mitten unter feurigen Steinen gingst du einher. 15 Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an, als du geschaffen wurdest, bis sich Unrecht an dir fand. 16 Durch die Menge deines Handels fülltest du dein Inneres mit Gewalttat und sündigtest. Und ich verstieß dich vom Berg Gottes und trieb dich ins Verderben, du schirmender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine. 17 Dein Herz wollte hoch hinaus wegen deiner Schönheit, du hast deine Weisheit zunichte gemacht um deines Glanzes willen. Ich habe dich zu Boden geworfen, habe dich vor Königen dahingegeben, damit sie ihre Lust an dir sehen. 18 Durch die Menge deiner Sünden, in der Unredlichkeit deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht. Darum habe ich aus deiner Mitte ein Feuer ausgehen lassen, das hat dich verzehrt, und ich habe dich zu Asche auf der Erde gemacht vor den Augen aller, die dich sehen. 19 Alle, die dich kennen unter den Völkern, entsetzen sich über dich; ein Schrecken bist du geworden und bist dahin auf ewig! Aber nach einiger Zeit keimte es in Luzifer, das Verlangen nach Selbsterhöhung ist gestiegen er war einfach nicht mehr zufrieden nur der Befehlsausführer zu sein was er ja ursprünglich nicht nur war. War wurde eingebildet wie man heute sagen würde. Jesaja, 14, 13+14: Und du, du sagtest in deinem Herzen: "Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden9. 14 Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleichmachen." Obwohl alle Pracht von GOTT war, betrachtete Luzifer sie schließlich als sein eigenes Werk, als wäre er es, der das haben müsse, er glaubte er hat das Anrecht alles zu besitzen. Es war nicht mehr die Gnade für ihn die alles bewerkstelligt hat, er stellte Ansprüche, er dachte sich er sei der Beste, er wurde eitel. Angesehener als die anderen der himmlischen Schar, war er mit seiner Stellung nicht zufrieden, er wollte gehuldigt werden wie JESUS, die Huldigung die nur er und GOTT bekamen. Anstatt GOTT bei allen Geschöpfen zum Höchsten zu erheben bemühte er sich Ihre Anhänglichkeit für sich zu gewinnen. Er wollte die Herrlichkeit, mit der GOTT seinen Sohn JESUS ausgestattet hat, alles zu wissen noch mehr als er zu wissen, einfach, der Typ bekam nicht genug. Er wollte alles haben was Christus gehabt hat. Dieselbe Stellung dasselbe Ansehen dasselbe Wissen noch mehr Schönheit einfach alles. Und ab diesem Zeitpunkt war die Eintracht im Eimer. Luzifers Neigung an sich selbst zu denken, statt seinem Schöpfer zu dienen was wir Menschen leider auch heute haben, weckte Besorgnis bei denen, die Gottes Ehre als das Höchste ansahen. GOTT selbst hatte die Ordnung des Himmels begründet. Wenn Luzifer davon abwich, entehrte er seinen Schöpfer und brachte sich selbst den Untergang. Aber die Warnung, die ihm in grenzenloser Liebe und Barmherzigkeit zuteil wurde JESUS hat ja sehr oft mit ihm gesprochen da er ihn liebte, weckte nur Widerstand. Er hat der Missgunst gegen Christus viel Raum gegeben und wurde immer entschlossener in seinem Denken dass er der Beste sei und dass ihm zusteht was Christus hat. Das war der Beginn wo Luzifer dem Christus alles streitig machte, die Gottsohnschaft, die Herrschaft, die Oberhoheit über alles, und damit die Weisheit und Liebe des Schöpfers in Zweifel zu zeihen wie er es immer noch heute macht. Alle Kräfte dieses überragenden Geistes der nach Christus der 1. und beste unter allen Milliarden Engeln war, richteten sich auf das Ziel erhaben zu sein. Aber GOTT wollt Geschöpfe mit freier Entscheidungsmöglichkeit und keinen Zwang, und ließ niemanden gegenüber der verwirrenden Spitzfindigkeiten des Luzifer wehrlos, mit der dieser Aufruhr gerechtfertigt werden sollte. Es sollten Also alle Engel die Vorstellung vom Willen Gottes haben dessen Weisheit und Güte die Quelle der Freude war. Ein guter Plan, Aufklärung der Freunde. Der Sohn Gottes teilte den Thron mit dem Vater, und die Herrlichkeit des Ewigen. Um den Thron standen di Engel, Hunderte Millionen, Offenbarung, 5,11: Und ich sah: Und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron her und um die lebendigen Wesen und um die Ältesten; und ihre Zahl war Zehntausende mal Zehntausende und Tausende mal Tausende, Als Untertangen und Diener erfreuten sich die bedeutendsten Engel des Lichts, das aus der Gegenwart Gottes auf sie fiel. Vor allen Engeln erklärte GOTT dass außer Christus niemand die vollen Absichten Gottes verstehen könnte. Es wäre einfach zu viel, die Zukunft die kann nur GOTT voraussehen und eben JESUS, nicht Mal Satan kann das, die gelegen bilinearen Zeitlinien, die ganzen Dimensionssprünge und alles was wir von der Erde her aus Filmen kennen das kennt nur GOTT und eben JESUS. Die komplette Durchführung ist eben die Aufgabe von JESUS das hat GOTT allen verklickert. Der Sohn Gottes hatte des Vaters Willen schon bei der Erschaffung aller Wesen und Engel ausgeführt. Ihm schuldeten sie wie GOTT Ehrerbietung und Ergebenheit. Christus sollte auch bei der Erschaffung der Erde und Ihrer Bewohner göttliche Macht ausübe. Aber bei allem würde er nie im Widerspruch zu GOTT stehen. Er würde nie seine Ehre suchen, oder die eigene Macht bestätigt wissen wollen oder einfach mehr Macht haben wollen. Er würde stets eher viel mehr darauf hin weisen dass GOTT der Vater alles ist und alles kann und dass er einzig allen der wichtigste ist. Dessen Absichten sollen wir kennen und ausführen. Die Engel anerkannten das natürlich. Sie fielen von ihm Neider waren glücklich und voller Liebe, sie brachten ihm Anbetung dar. Luzifer beugte sich mit Ihnen natürlich, er durfte ja nicht auffallen aber in seinem Herzen tobte es, er wollte nicht anbeten er wollte angebetete werden. Ein Kampf um Wahrheit tobte in seinem Herzen, er hatte aber stets Einfluss von allen Seiten von heiligen Engeln die mit ihm darüber geredet hatten die noch nicht wussten wie er über alles dachte, die begeistert waren von dem Vorschlag von GOTT, und von JESUS. Und wirklich durch die vielen Engeln, die vielen Lobgesänge im Himmel, die Vielen Anbetungen, die vielen Worte aller Millionen Engel, sein Sinnen ändert sich, es änderte sich und er war wieder ganz der Alte, sollte er unrecht haben mit dem was er sich dachte? Ja er machte einfach weiter, doch dann kam der Stolz wie aus heiterem Himmel. Er hatte wieder das Verlangen zu herrschen und die Oberhand zu besitzen. Neid auf Christus wuchs in seinem Herzen. Die hohen Würden die er innehatte sah er nicht mehr als Gnade an, ihm waren sie egal, darum war er auch nicht dankbar dafür. Für ihn war das Normal, er ist der Beste, ja klar dass er dass und das bekam und haben musste und durfte und sollte. Was denn sonst. Nun er war ja noch immer der berühmte Glänzende und er wollte die Würde haben die GOTT Vater alleine hatte. Nun alle Engeln liebten GOTT zu der Zeit, sie haben gerne seine Befehle ausgeführt, die Erschaffung neuer Wesen sie waren stets dabei, auch Luzifer früher, die gesunde, das Lobsingen das ganze Hudeln dass war Luzifer dann zu viel. Er wollte nicht Anteil an dessen Ratschlüsse haben als Engel, er wollte alles so haben wie JESUS. Denn er hatte niemals die ganzen Absichten gehört oder verstanden die GOTT und sein Sohn beredet haben und auch heute noch sind wir echt neidig wenn 2 tuscheln über dich oder über sonst was in der Arbeit und du weißt das nicht und bist einfach einer der in der Ecke steht und einfach alles erfährst wenn es in der Zeitung steht, und so ging es Luzifer nur Ärger. Luzifer mied fortan den Platz in der Nähe von GOTT, und versuchte den Geist der Unzufriedenheit anderen Engeln beizubringen und hoffte so dass er Mitstreiter fand. Er war dabei sehr heimlich, niemand hat es rausgefunden oder fast niemand außer denen den es Luzifer sagte. Er hat natürlich GOTT weiter verehrt niemand hat davon gewusst wie er sich fühlte, außer JESUS und GOTT. Aber er hat das so geschickt gemacht dass er immer was gesät hat, Zwietracht Unverständnis, einfach so nach dem Motto, sag ist das echt richtig und wichtig? Aber er hat angedeutet dass die Gesetze falsch sind, die die Engel als himmlische Wesen regierten. Er gab zu verstehen, dass solche wohl notwendig seien für die Bewohner der Welten die geschaffen worden sind, aber nicht für die Engel die sowieso weise sind und alles wissen. Wie könnten sie, deren Gedankenwelt geheiligt wäre, GOTT Unehre bereiten! Sie könnten sich so wenig irren wie GOTT selbst. Die Erhöhung von Christus auf die Ebene von GOTT stellte Luzifer als eine Ungerechtigkeit hin, schließlich ist er ja da und andere und ja das ganze ist einfach nicht richtig, wieso darf einer und soll nur einer alles checken? Er behauptete dass er auch Anspruch hat auf alles, schließlich ist er ja die Nummer 1, natürlich hinter JESUS wie er zu verstehen gab. Wenn er als Engelfürst nur seine rechtmäßige hohe Stellung erlangen könnte, würde daraus für das gesamte Himmelsheer viel Gutes erwachsen denn es wäre sein Ziel, für alle die Unabhängigkeit zu bewahren. Aber es ist mit der Freiheit sowieso vorbei, denn wo ist da die Freiheit wenn GOTT sagt, gehorcht JESUS, wo ist da die Freiheit wenn es nur einen Herrscher gibt, 2 wären besser, oder wenigstens auch Luzifer, was ist wenn JESUS nicht kann oder nicht was weiß sonst was ist. Das ganze war natürlich sehr spitzfindig aber er hatte Zwietracht und Zweifel gesät. In der Stellung oder dem Ansehen Christi hatte sich nichts geändert nur der Neid von Luzifer seine Falsche Darstellung und die Forderung Christus gleich zu sein hatten es notwendig gemacht, die regelmäßige Stellung Gottes darzulegen. Sei war sein Anfang dieselbe geblieben. Leider ließen sich viele Engel dadurch täuschen. Natürlich haben die Engel ihm vertraut sie kannten ihn ja, für sie war er der Chef nach Christus und so konnte er bei vielen Millionen Zweifel setzen und sie verstanden auch was er meinte und sind dann auch auf seine Seite gerutscht. Und was arg ist, sie haben gar nicht kapiert was er damit erreichen wollte, sie haben gar nicht gecheckt auf was sie sich da verlassen haben. Luzifer hatte Gottes Absichten in falschem Licht dargestellt, sie missdeutet und entstellt um Unzufriedenheit und andere Meinungen, nämlich seine eigenen zu verbreiten. Er hat dann sich von sehr vielen angehört was sie dazu denken, Umfragen angestellt, und so viele gewonnen. Natürlich hat er dass so gemacht dass die eingestreuten Lügen dann bestätigt wurden von ihm, und die Engel glaubten natürlich dass wären Ihre Ideen, so ließ er sie in dem Glauben und bestätigte nur und freute sich dass er Erfolg hatte. Während er versicherte GOTT treu zu sein, betonte er doch nachdrücklich, dass um der Beständigkeit der göttlichen Regierung willen Änderungen in der Ordnung und den Gesetzen des Himmels notwendig seien. Scheinbar bemüht, Unzufriedenheit zu beseitigen war er in Wirklichkeit darauf bedacht Widerspruch gegen das Gesetz Gottes zu erregen was wir heute auch noch machen wir Menschen nur machen wir es mit andern Worten wie, Selbstsucht, Egoismus, Freie Meinung, Emanzipation, Religion, Sekte, Selbstverwirklichung und was weiß ich, das muss bei uns alle herhalten um uns zu sagen wenn wir von GOTT weg wollen hat es einen Grund und kann nicht schlecht sein. Schließlich sind wir ja frei und GOTT unterdrückt uns. Natürlich war das ein großer Geist der Unzufriedenheit der sich entzündet hat und er hat sein weiteres getan. Es hat bis jetzt natürlich noch keinen Ausbruch gegeben aber Millionen waren von dem Gedanken fasziniert und ohne SMS und Handy haben sie die Ideen weiter gegeben. Gegenseitige Abneigung hat sich entwickelt, Gut und Böse sind dann auf der einen und anderen Seite gestanden. Einige hörten Luzifers Anspeilungen gegen Gottes Regierung sehr gerne, sie dachten ja auch so, die Anlagen waren auch schon da, wie bei uns Menschen hast du die Anlagen böse zu sein ist für Satan noch einfacher dich gegen GOTT aufzuwiegeln. Früher war das undenkbar dass sich nur ein einziger Engel gegen GOTT auflehnt oder den Gedanken daran hegt, sie waren glücklich aber jetzt, sie haben einfach die unerforschlichen Ratschlüsse von GOTT nicht durchschaut, hat Luzifer recht gehabt? Aber es gab noch eine Menge treue und gute Engel die Gottes Weisheit und seine Gerechtigkeit unterstützt haben. Sei haben sich bemüht den Göttlichen Ratschluss denen vertraut zu machen die bereits anders dachten und auf Luzifer hörten, es kam zu einer großen himmlischen Talk Show. Sie haben versucht zu erklären dass Christus der Sohn Gottes ist und dem man gehorchen kann, darf und soll. Er war ja schließlich mit dem Vater eins und lange vor allen da. Nie zuvor war Gottes gütige Herrschaft, die sich segensreich auf alle auswirkte, die sich Ihr unterordneten in Frage gestellt und die Eintracht des Himmels gestört worden. Warum sollte dann jetzt Zwietracht herrschen? Die Engel die GOTT treu waren, konnten erahnen was das für schreckliche Folgen haben könnte. Sie haben allen sehr ernst und eindringlich geraten Ihren Weg aufzugeben und auch die Gedanken aufzugeben die sie hatten. Gehorsam an GOTT ist der einzige Weg für alle, für Engel und auch für Menschen. Nun GOTT ist ja irre geduldig, er hatte da auch Geduld und Nachsehen wie es eben seine Natur ist. So was wie jetzt hat man im Himmel nie zuvor gekannt Der Geist der Unzufriedenheit war ein neues Element, fremd, geheimnisvoll und unerklärlich. Luzifer kannte anfangs die wahre Natur seiner Gefühle selber nicht. Nie hätte er sich getraut zu denken was da raus kommt und er hätte es nicht aber er gab seinen Gefühlen nach, und das ist das selbe wie bei uns Menschen wir können Gefühle der Sünde haben aber wir können und sollen dagegen ankämpfen. Leider hat er sie nicht von sich gewiesen. Er hat nicht gesehen wohin ihn diese Gefühle treiben. Mit unendlicher Liebe und Weisheit wollte man ihn von seinem Irrtum überzeugen man wies ihm die Grundlosigkeit seiner Unzufriedenheit nach und zeigte ihm, welches die Folgen sein würden, wenn er da weitermacht mit den ganzen Lügen. Wäre er damit zufrieden gewesen und auf den Platz geblieben den ihm GOTT zuwies, er hätte ihm alles vergeben und alles könnte den Tagesplan weitergehen. Nun war aber die Entscheidung da. War er vorher beim Lobsingen noch in vollster Eintracht und hat sich gedacht nein so kann es nicht sein, ich irre mich alle singen und beten GOTT und JESUS an, der weiß einfach mehr als ich, was jetzt sehr menschlich ist, hat er sich jetzt nicht vorstellen können je so anders zu denken als er jetzt fälschlicherweise dachte. Selbst JESUS hatte mit ihm gesprochen. Es gab nun eine Ausrede und nur eine Antwort entweder für oder gegen GOTT wie wir Menschen auch dazwischen gibt es nichts. GOTT der sehr mitfühlende war, was ja seine Natur ist, suchte in herzlichem Erbarmen Luzifer und seine Anhänger von dem Abgrund des Verderbens zurückzureißen. Wie ein Vater liebte er Luzifer eben und er wusste wohin das führte und er hat mit ihm sehr viel geredet Jesus war dabei, es gab einige Unterredungen wo andere Engel ausgeschlossen waren. Privataudienzen en masse. Leider hat Luzifer seine Güte missverstanden, er hat sich gedacht nun GOTT ist so nett ja er ist einfach meine Güte ist der bescheuert wie wir heute sagen, er hat GOTT nicht verstanden, er war stur, und er dachte ich, er ist GOTT überlegen der so langmütig ist. Und er dachte sich wirklich GOTT würde zustimmen dass er den Luzifer über JESUS oder neben ihm setzte, schließlich wenn GOTT ihn liebte wird er zustimmen und es sah wirklich für Luzifer so aus als ob er Erfolg hätte. Wenn die Engel nur fest zu ihm stünden, erklärte Gott könnten sie noch alles gewinnen, wonach sie verlangen. Hartnäckig verteidigte Luzifer sein Handeln und wurde immer aufmüpfiger und begann einen Kampf den er nie gewinnen konnte. So wurde aus Luzifer dem Lichtträger der Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte und vor seinem Thron diente, durch Übertretung der Satan den wir heute kennen. Mit Verachtung wies er die Begründungen und dringenden Bitten der treuen Engel zurück und brandmarkte sie als irregeleiteter Sklave. Die Bevorzugung Christi erklärte er als Ungerechtigkeit gegen ihn und das ganze himmlische Heer. Er kündigte an, dass er sich diesem Eingriff in seine und in Ihre Rechte nicht länger fügen werde. Nie wieder würde er den Vorrang Christi anerkennen. Er war entschlossen, die von ihm beanspruchte Ehre zu fordern und den Befehl über alle zu übernehmen die seine Anhänger werden wollten. Allen denen die in seine Reihen eintreten würden, versprach er eine neue, bessere Herrschaft unter der sie Freiheit genießen sollten. Eine große Zahl von Engeln bekundete die Absicht, seine Führung anzuerkennen. Geschmeichelt über die Bereitwilligkeit, mit der sein Anerbieten aufgenommen wurde, hoffte e, alle Engel auf seine Seite zu ziehen. Gehorsam von den Himmlischen Heerschafen verlangen zu können und GOTT gleich zu werden. Natürlich waren viele auf seiner Seite sofort, die mit ihm unisono gingen. Aber Luzifer hatte schon eine andere Täuschung bereit. Er behauptete jetzt, dass die Engel, die sich ihm angeschlossen hatten, zu weit gegangen seien als dass eine Umkehr noch möglich wäre. ER kenne das göttliche Gesetz und wisse, GOTT werde ihnen nicht vergeben. Alle die sich der Autorität des Himmels fügten würden Ihrer Ehre beraubt und aus Ihrer Stellung entfernt. ER selbst sei entschlossen, die Vormachtstellung Christi niemals wieder anzuerkennen. Ihm und seinen Anhängern bliebe nur ihre Freiheit zu behaupten und die Rechte mit Gewalt zu gewinnen die man freiwillig nicht zugestand. Für Satan traf es zu, dass er schon zu weit gegangen war, aber nicht für die andere Engel die Verführt worden sind. Sie dürften aufgrund des Rates und der Bitten der treuen Engel noch hoffen. Und hätten sie die Warnung beachtet, wären sie aus Satans Schlinge entkommen. Aber Liebe zu ihm, Stolz und der Wunsch nach unbegrenzter Freiheit waren stärker. Sie haben die Angebote von GOTT zurück gewiesen. GOTT hat zugeschaut er hat Satan sein Werk zugelassen, bis sich der Geist der Unzufriedenheit zu offener Empörung auswuchs. Diese Pläne mussten sich voll entwickeln, damit alle deren wahre Natur und eigentlichen Zweck sehen. Als Cherubim war Luzifer hoch erhoben worden, die himmlischen Wesen liebten ihn er hat großen Einfluss gehabt. Auch alle geschaffenen anderen Wesen haben ihn geliebt und gekannt, er hat eben alle besucht und mit Ihnen geredet er war wie ein Bote ein Botschafter damals. Luzifer hat gemeint er will sie alle beherrschen, wenn er die Engel im Himmel mit in seine Empörung hineinreißen wird. Schal hat er es angefangen er hat seine Sicht dargestellt, indem er sein Ziel mit Betrug und Spitzfindigkeit zu erreichen suchte. Unter dem Deckmantel der Lüge hat er seine Überlegenheit ausgenutzt. Alles, was er tat, war derart mit Geheimnis umgeben, dass es für die Engel schwer war, das eigentliche Wesen zu durchschauen. Nun musste aber GOTT warten bis das Böse in Vollendung war, erst dann hat er eingreifen können sonst hätte er noch mehr Engel auf Satans Seite gehabt die das nicht kapiert haben was Satan da vor hatte und machte. Sogar die größten Engel hat Satan auf seine Seite gezogen, denn die haben auch nicht oft verstanden was da vor sich geht, die was bei GOTT blieben, sind die wie bei uns Menschen die ihm einfach vertrauen und egal was ist, sie folgen dem Wort Gottes, was anderes ist nicht wichtig. Da brauchst du nicht einfach kapieren nur vertrauen. Anfangs war Luzifer so dass er nicht bloßgestellt werden kann. Die Engel die nicht zu Satan kamen, denen warf er vor gleichgültig zu sein, dumm zu sein, und sich nicht darum zu kümmern was die Masse der Engel will. Er hat ein Gutes Verfahren entwickelt, er hat einfach die Absichten Gottes als heimtückisch hingestellt. Und dadurch dass er ja so hoch und begehrt und bekannt war, hat er natürlich mehr Möglichkeit gehabt jeder hat ihn gekannt, und er hat natürlich auch später versucht immer alle auf seine Seite zu ziehen. GOTT hat natürlich keine Gehirnwäsche mit den Engeln gemacht, sondern nur dass was mit Wahrheit und Gerechtigkeit vereinbar war, dass er selbst aufgestellt hat. Was GOTT nicht konnte, war jedoch Satan möglich. Schmeichelei um was zu erreichen, Täuschung um zu verwirren, und eine Menge mehr. Er hat Gottes Art zu herrschen verfälscht indem er behauptet hat, GOTT ist ungerecht, wenn er den Engeln Gesetze auferlege, und suche nur Selbsterhöhung, wenn er von seinen Geschöpfen Unterwerfung und Anbetung will. Er hat sich so gegeben als ob er das Wohl des ganzen Universums wollte, und die Engel glaubten ihn viele nicht alle. Und es wird eine Zeit dauen bis wirklich jeder, jeder Engel, alle Ungefallenen Welten alle Wesen kapieren was da dran ist. Die Zwietracht die er verursacht hatte, legte Satan nun GOTT zur Last. Alles Böse sei eine Folge seiner Herrschaft, schließlich hat er ja das alles zugelassen und seinen Geboten kann man nicht folgen. Er hat von sich behauptet dass er nur das wahre Gesetz in sich hat, dass er es einfach so macht wie es sich gehört, das Gesetz ausführen. Deshalb ließ es GOTT Geschehen, dass er seine Anspruche nachzuweisen suchte um die Auswirkungen der von ihm vorgeschlagenen Änderungen des göttlichen Gesetzes zu zeigen. Sein eigenes Werk musste ihn verdammen. Zwar hatte Satan von Anfang an behaupten eh brav zu sein und nichts falsches zu machen aber das ganze Weltall sollte eigentlich sehen was da rauskommt, was bei ihm rauskommt und das macht er noch heute. Wir müssen das von einem anderen Standpunkt sehen. Mord, Rache, Hass, Vergewaltigung, Leid alles das muss GOTT eben zu lassen weil noch vieles offen ist, viel müßen sehen was da noch kommt, wie das weiter geht, sonst ist in Ewigkeit nicht Ruhe, darum sagt ja JESUS dass wir ein Schauspiel für alle sind. JESUS selbst dessen Himmlischer Name eigentlich MICHAEL ist, aber das ist ein anderes Thema, hat ihn verstoßen und ein Drittel der ganzen Engelschar. Und eigentlich hätte GOTT ihn töten können aber er hat ihn verbannt, auf die Erde die sein Eigentum nun ist mit der machen kann was er will, mit einer Einschränkung, GOTT lässt bei jedem das nur zu was wirklich gut ist, Also Satan hat nicht alle Trümpfe und Möglichkeiten wie wir Glauben und wir sind auch nicht so blöd dass wir uns auf jeden Dreck einlassen müssen. Die Bewohner des Himmels und der Welten waren auf vieles nicht vorbereitet. Sie begreifen einfach nicht die Sünde, und was daraus wird, sie kennen das nicht. Sie hätten deshalb auch in der Vernichtung von Satan keine göttliche Gerechtigkeit gesehen sondern eine Gemeinheit. Wäre er sofort vernichtet worden, statt verstoßen hätten einige GOTT nur mehr aus Furcht gedient, nicht mehr aus Liebe. Der Einfluss von Satan wäre so nie ganz aufgelöst worden und der Aufrührerische Geist hätte sich wieder ausbreiten können. Zum Heil des ganzen Weltalls musste er seine Gedanken in vollem Umfang entwickeln können, damit seine Anklagen gegen die Regierung Gottes von allen Geschöpfen in ihrem wahren Licht erkannt würde. Ferner sollten Gottes Gerechtigkeit und Gnade sowie die Unveränderlichkeit seines Gesetzes für immer über allen Zweifel erhaben bleiben und daran kann niemand was ändern auch wenn viele Kirchen das Gesetz geändert haben es gilt einfach für immer. Satans Anfuhr sollte für das ganze Weltall für alle Zeiten eine Lehre sein, ein Zeugnis für alle Zeiten, für die Wesensart der Sünde selbst und die schrecklichen Folgen. Es würde klar werden was raus kommt, wenn du Gottes Gesetze ablehnst, dich nicht um sie kümmerst, dann leidest du selber darunter. Die Gesetze sichern das Wohlergehen aller Geschöpfe im Weltall. So sollte die Geschichte dieser verhängnisvollen Auflehnung dazu dienen alle heiligen Wesen vor einer Fehleinschätzung i Hinblick auf die Tragweite der Übertretung und damit zugleich vor der Sünde und deren Strafe zu bewahren. Nur GOTT und Jesus sieht Anfang und ende zugleich, nur er und sein Sohn sehen Zukunft und Vergangenheit wie auf einem Platz, vor ihm sind die Geheimnisse der Vergangenheit und Zukunft eben offenbart. ER sieht über Leid, Dunkelheit und Verderben die durch die Sünden kamen, hinaus die Vollendung seiner eigenen Liebes und Segensabsichten. Obgleich alles Böse um uns her sind, die Gerechtigkeit und das Gericht sind immer da, und uns eine Stütze. Psalm, 97,2: Wolken und Dunkel sind um ihn her, Gerechtigkeit und Gericht sind seines Thrones Stütze. Irgendwann verstehen wir alles warum es so ist, irgendwann wenn wir unser Leben hier auf dem Planeten trotz dem ganze Leid dass wir nicht verstehen getan haben wenn wir im Paradies sind auf der neuen Erde die GOTT schaffen wird, dann werden wir alles verstehen bis dorthin müssen wir noch vertrauen und seinen Geboten Folge leisten. Halleluja ... |
retilein, 08.06.2009
sehr schöner bericht und lg
mtimo2, 20.08.2009
Frag mal die Wissenschaft nach deinen Genen zu über 95 stammst du von Affen ab, niemand hat Gott oder Engel gesehen, es gibt keine, gut das heute alles auf Fotos und Video sichtbar ist und bewiesen ist, das niemand Religion braucht, nur andere Menschen die dir helfen und es fühlt sich gut an nicht allein zu sein. Satan: ein Märchen von einem gewaltätigen Menschen, eine eingebildete Vision.
sigrid9979, 09.06.2009
Gut gemacht .Freue mich über Gegenlesungen Lg Sigi
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![]() Nicht gerade kundenfreundlich.....ein Testbericht von Herzebaer2004-03-31 08:51:28 vom 31.03.2004 Empfehlung: nein Vorteile: Subventionierung einiger Stellen...Nachteile/Kritik: Diskriminierung d. Randgruppen, Geldgeilheit, Sitte und Bräuche die kein Mensch brauchtIch persönlich halte von Gott, der Bibel, die Kirche, Jesus und den ganzen anderen Sachen die wie ein ewiger Rattenschwanz dran hängen, absolut nichts. Diskriminierung und Intoleranz wird in der katholischen Kirche ja ganz groß geschrieben. Warum wohl? Weil sich die Menschen seit Jahrhunderten an der Gesellschaft beteiligen. Weil sie nicht anders sein möchte und weil alles, was aus der Reihe tanzt verpönt wird. Zudem kann ich nicht an imaginäre Sachen glauben, für die es keine rationelle Erklärung gibt. In meinen Augen gibt es auch kein Leben nach dem Tod. Und auch keinen der mich bestraft, wenn ich böse Sachen gemacht hab. Vor allem was heisst böse. Homosexualität wird in der Kirche ja total verpönt, wobei die Hälfte der Geistlichen Männer selbst homosexuelle Neigungen verspüren und diese auch ausleben. Allerdings tritt das nicht an die Öffentlichkeit oder nur wenig. Kennt jemand die Geschichte von dem Pfarrer aus Großhabersdorf, der das evangelische Sakrament empfangen hat und nun von der Kriche verstossen wurde. Oder fast verstossen wurde? Na liebe Kirche. Nenn ich das nicht Diskriminierung. Ist es denn nicht egal, ob ich an Evangelismus oder Katholizismus angehöre? Wenn einer gläubig ist, dann glaub er doch eh an das selbe Medium, oder? Nun gut, vor einigen hundert Jahren wurden Menschen verbrannt. Und die Mörder, wer war das ??? Die Kirche. Die sich einige Sachen nicht erklären konnten und somit musste man die Menschen ausrotten, die über die Kirche lästerten. Warum muss ich jeden Sonntag in die Kirche? Weil es der Brauch verlangt. Falls ich wirklich an Gott glauben möchte, dann ist das doch egal, wo und wann ich das mache. Glaubt ihr wirklich, dass Jesus umhergelaufen ist und magische Kräfte gehabt hat und einige Blinde sehend gemacht hat? Über die Augen gestrichen und schwupp konnten sie sehen? Ach was. Naja ich denke das sollte man eher als Gleichnis ansehen. Die ganze Bibel besteht aus Gleichnissen und ist eigentlich nur eine große Gebrauchsanweisung für das Leben. Das ist mir sicherlich bewusst. Aber es steht auch teils ne Menge Quatsch drin. Die Bibel hat teilweise auch eine Menge grausame Stellen zu bieten, die selbst ein Horrorschocker aus dem Kino nicht besser beschreiben könnte. Kirchensteuer: Warum gibt es die? Sie ist nicht hoch. Mit ihr werden auch einige sinnvolle Sachen gemacht. Viele Therapien werden mit Kirchengeldern bezahlt, aber sicher nicht alles. Warum geht Sonntags in der Kirche ein Klingelbeutel rum? Was wird damit gemacht? Das Geld ist dazu bestimmt, noch pompösere Kirchen, noch prunkvollere Altare zu bauen. Mit viel Gold, damit man Gott ja soviel bietet. Und anderswo verrecken die Leute weil sie nichts zu fressen haben..... Ich krieg jedesmal das Kotzen, wenn ich durch die Fussgängerzone laufe und irgendwelche Verrückten sehe, die rumschreien: "Ich war Drogensüchtig und hab es mit Jesus geschafft....." Ja schön, ich auch und ich hab keinen Jesus gebraucht. Warum sind auf dem Land noch etliche Bräuche vorhanden. Bräuche, die total schwachsinnig sind, wie z.B. wenn eine Frau schwanger wird, dann muss geheiratet werden oder Schwule leben abnormal, ganz heftig ist es ja bei manchen, da dürfen ja nicht mal Katholiken und Evangelisten heiraten. Das finde ich so krank. Gut nochmals zum Thema Schwule. Im alten Griechenland war das ganz normal, erst als der Katholizismus kam, war das was abnormales. Oder ein uneheliches Kind. Ist ein uneheliches kind denn was schreckliches. Eine Ausgeburt der Hölle. Nein es ist ein Mensch, mit Gefühlen usw, der es nicht verdient abgestoßen zu werden. Ich denke, dass der Glauben der Menschen eigentlich nur entstanden ist auf die Frage nach dem leben nach dem Tod, und dass es Menschen früher viel schlechter ging, und sie irgendetwas zum festhalten brauchten. Klar gibt es das gute und böse im Menschen, aber das schmiedet man sich selbst. Kein Sex vor der Ehe. Warum denn nicht? Hab mir den Film "die Passion Christi" angesehen und ich fand das ziemlich heftig, aber warum ist ein Mensch so gefoltert worden? Grundlos.... Keine religion der Welt hat das Recht einen anderen Menschen zu verletzen. Sei es einen Unschuldigen oder einen Mörder. Aber ich finde das echt krank, Menschen hinzurichten oder auch jetzt noch zu diskriminieren, weil sie anders sind. Egal in welchen Beziehungen. Es gibt ja auch einen Haufen christlicher Feste. Wie z.B. Allerheiligen. Muss ich denn an Allerheiligen ans Grab meiner Liebsten gehen und dort denen zu gedenken, weil es mir ein Glauben sagt, dass ich genau zu dem Tag gedenken soll? Nein das lasse ich mir nicht vorschreiben. Weihnachten. Ich feiere die Geburt Christus. Man schenkt sich gegenseitig was. Kann ich denn meinen Liebsten nichts schenken, wenn mir danach ist. Nein das war jetzt eigentlich falsch. Weihnachten hat ja noch eine andere Bedeutung. Man feiert die Geburt Christi. Den heiligen Messias. Aber warum feiere ich einen Menschen der vor 2004 Jahren Geburtstag hatte? Das frage ich mich jedes Jahr. Nun die Kirche ist eigentlich die Stelle, die am aller diskriminierensten ist. Andererseits, wem es hilft einen Glauben zu haben und einen besitzen zu müssen um sich glücklich zu fühlen, na der soll es weiterhin tun. Wenn ich aus der Kirche austrete, rein von den Steuern, und eine Frau kirchlich heiraten möchte, dann muss ich mich wieder Taufen lassen und wieder die Kommunion empfangen. Warum ist das so? Sobald die Kirche also kein Geld mehr von mir bekommt, dann bin ich ein Gottesflüchtiger, oder wie? ... |
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![]() EINE KIRCHE DER NÄCHSTENLIEBE UND BARMHERZIGKEIT?ein Testbericht von hemasch2003-09-02 11:46:23 vom 02.09.2003 Empfehlung: neinWas ist aus dieser "Frohen Botschaft" geworden? Viele Katholiken, egal ob jung oder alt, geben oft zu, daß sie auf die oft mitleidlosen, lebensfernen Lehrschreiben aus Rom, nur noch mit ohnmächtiger Wut und Ekel reagieren. Größer kann die Kluft zwischen der Basis und offizieller katholischer Lehre kaum noch werden. Auf der einen Seite erklärt Johannes Paul II in seiner Enzyklika "Splendor veratis" und in vielen Reden, daß dem Gewissen des einzelnen, auch nicht nach reiflicher Prüfung, eine Entscheidung gegen die kirchlichen Normen zusteht (obwohl ihm hier zahlreiche Moraltheologen in dem Buch "Moraltheologie im Abseits?" widersprechen). Auf der anderen Seite werden Verbote ausgesprochen, und mit einer Härte verkündet, die lebensfern und von keinem Menschen zu kontrollieren sind. Kehren wir zurück zur Bibel. Wenn hier wirklich die Quellen unseres Glaubens liegen, also Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, warum gestehen wir also unseren Nächsten nicht auch das Recht zu, andere Vorstellungen zu haben, das Recht zu, daß diese Vorstellungen genauso richtig oder falsch sein können, das Recht zu, nach bestem Wissen und Gewissen selbst zu entscheiden. Diese Bibel muß doch auch den Moralisten aufzeigen, daß nie, weder im Alten, noch im neuen Testament die Schwächen der Menschen im Vordergrund gestanden haben, sondern die "Frohe Botschaft" - Schwächen sind menschlich und hier ist nun Jesus, der diese Schwächen, Sünden auf sich nimmt und zwar aller Menschen. Jesus erweckt sogar den Eindruck, daß er Menschen mit Schwächen bevorzugt, wie z.B. Zöllner, Prostituierte, Ehebrecherinnen, die Apostel Petrus, Judas, Thomas. Die Pharisäer und Schriftgelehrten werden jedoch zurückgestellt und abgelehnt.. Wie würde sich Jesus wohl heute entscheiden? Die katholische Kirche braucht heute mehr denn je Christen, die aufhören zu jammern, die ihren Glauben leben, den Mund aufmachen und nicht mehr schweigen, sprich Menschen mit Gewissen. Christ sein bedeutet sich wieder auf den eigentlichen Inhalt der "Frohen Botschaft" zu besinnen, und sich nicht von Kleinigkeiten immer wieder davon abbringen zu lassen. Christ sein bedeutet, jegliche Diskriminierung abzulehnen, denn keinem Menschen steht es letztendlich zu, zu entscheiden was richtig oder falsch, was gut oder böse ist. Und wenn vor Gott alle Menschen gleich sind, hat auch jeder Mensch die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten in unserer Glaubensgemeinschaft. © bye Hemasch ... |
Annna13, 19.02.2007
sh
campimo, 15.02.2007
978810032 SH LG 100329788
kleenerknuffi, 22.02.2007
sh lg
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![]() Ökumene – Hat Martin Luther umsonst gelebt ?ein Testbericht von Techniker712003-05-05 20:42:06 vom 05.05.2003 Empfehlung: nein Vorteile: persönliche Kontakte zu anderen Christen sind gut...Nachteile/Kritik: die Landeskirchen vermitteln keinen echten GlaubenErwartet werden 100000 Menschen – ein Megaspektakel !! Ein Jazz-Dampfer wird auf der Havel fahren, ein gigantisches Kultur und Musikangebot wird geboten. Die Möglichkeit zu meditieren wird genauso gegeben sein wie das gemeinsame Bibellesen und Singen. Ich denke einerseits ist es eine gute Sache Christen zu treffen – wenn man sie findet – und sich mit ihnen persönliche auszutauschen. Andererseits muß man bedenken wer zu diesem Mega-Event einlädt. Die beiden Hauptgastgeber sind die katholische und die evangelische Kirche. Die eine Kirche bezeichne ich als eine „tote Kirche“, die andere als „kranke Kirche“, wenn man die Organisationen an sich betrachtet. Sicherlich gibt es dort auch echte Christen. Was macht einen echten Christen aus ? In den Kreisen der Baptisten, Brüdergemeinden und landeskirchlichen Gemeinschaften spricht man auch von wiedergeborenen Christen. In der Bibel steht: Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Johannes 3,16-18 Wenn ich wirklich an Gott glaube und ihm Vertrauen kann, dann ist das in meinem Leben sichtbar. Ich kehre mich von meinem alten Leben ab – ich fange an anders zu denken, weil Jesus Christus mich verändert. Ich nehme die Bibel und die Aussagen Gottes ernst, und ich suche nach dem Willen Gottes für mein Leben. Ich trachte nach einem Ziel: das ewige Leben. Mein Christsein ist dann echt, wenn ich auch das lebe was die Bibel sagt, auch wenn es niemand sieht. Ich bin nicht den Menschen verantwortlich, sondern Gott. Der Maßstab ist also die Bibel und Jesu Christus. Bei der Katholische Kirche gibt es Christen 1. und 2. Klasse. Der Pabst hat das Sagen. Was er sagt hat das gleiche Gewicht wie die Bibel. Dabei wird in der Bibel ausdrücklich gesagt, das niemand etwas hinzutuen oder weg nehmen soll. Außerdem steht in der Bibel, das durch Jesus Christus der Zugang zu Gott geschaffen ist. Da steht nicht das der Priester dies übernehmen soll. Ich kann Gott persönlich anbeten und ihm sagen das es mir Leid tut was ich für schlechte Dinge getan habe. Bei der evangelischen Kirche waren die Grundgedanken zur Zeit Martin Luthers noch in Ordnung. Heute wird angezweifelt ob die Bibel ernst zu nehmen ist. Das nennt man die historisch-kritische Methode. Man sagt die Bibel enthält Gottes Wort. Im Gegensatz zu früher wo man davon ausging das die Bibel Gottes Wort ist. So ist die evangelische Kirche in meiner Sicht auf einem falschen Weg. Wo das Christentum unterhöhlt wird, es wird zunehmend inhaltslos. In der Bibel steht das wir alles prüfen sollen was uns von anderen herangetragen wird, denn die Bibel selbst ist der Maßstab. Ich kann nur dazu einladen selbst in der Bibel zu lesen. Sie sagt zu vielen Themen etwas: Familienleben, Verhalten gegenüber Arbeitskollegen, Freunden usw. . Vielen klingen die Aussagen altmodisch, man kann aber viele Probleme lösen, die sonst unlösbar wären. Ich habe damit gute Erfahrung gemacht. Die Gemeinschaft unter Gläubigen ist auch wichtig. So will ich aber niemanden zu einer bestimmten Gemeinderichtung drängen. Jeder steht selbst in der Verantwortung vor Gott. Wer aber eine lebendige Gemeinde sucht, kann mir eine Mail schicken. Ansonsten verweise ich auf die Homepage unserer Gemeinde www.hoffnung.de. ... |
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![]() Christ sein, Bibel lesen, Jahr der Bibel, Pro Christ - was ist dran ???ein Testbericht von SimonHeimwerkerking2003-03-18 16:45:45 vom 18.03.2003 Empfehlung: nein Vorteile: Beitrag lesen !...Nachteile/Kritik: ???Christliches Abendland. Wir sind ein christliches Land. Ja, so wird – oder besser wurde – Deutschland immer genannt. Und das stimmte auch. Während doch noch sehr viele von uns – besonders diese aus den alten Bundesländern – noch christliche Großeltern besitzen bzw. besaßen, spielt in der Zwischenzeit die Bibel und der christliche Glaube in unserer Gesellschaft kaum ein Rolle mehr. Selbst unsere obersten Politiker verzichten beim Amtsantritt auf die Floskel „und Gott helfe mir“. Offensichtlich hat heutzutage niemand mehr die Hilfe Gottes nötig. Viele Glauben nicht mehr an seine Existenz, und wenn, dann lassen wir ihn brav im Himmel. Ich lasse ihn in Ruhe, und er soll gefälligst mich in Ruhe lassen. Doch was ist dran ? Was steckt hinter der Bibel und dem christlichen Glauben ??? Zuerst möchte ich einmal kurz Stellung zu ein paar allgemein verbreiteten Meinungen, wie sie an dieser Stelle auch schon geäußert wurden, nehmen. Zum einen wird immer wieder die Richtigkeit und die Korrektheit der Bibel angezweifelt, da der Inhalt z.T. sehr alt ist, und mehrfach übersetzt wurde. Kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden am toten Meer in Qumran Schriftrollen gefunden, die Wissenschaftler auf ein Entstehungsdatum von ca. 600 Jahre vor Christus berechnet haben. In der Nähe wurden noch viele weitere Schriftrollen gefunden, alle mit Inhalten des alten Testaments. Das Prophetenbuch Jesaja wurde komplett gefunden. In jahrelanger Arbeit wurden die Schriftrollen wieder zusammengesetzt, gelesen, und der Inhalt verglichen. Bis ins Jahr 2001 gingen diese Arbeiten. Das Ergebnis war äußerst erstaunlich. Der Inhalt stimmte nahezu mit dem der heutigen Bibel überein. Natürlich war die Wortwahl eine andere, aber der Inhalt und die Aussage war vor nahezu 3000 Jahren der gleiche wie heute. Das ist wissenschaftlich ( nicht von christlichen Gurus ) belegt. Das Zweite was immer wieder gerne angeführt wird steht schon auf den ersten Seiten der Bibel. Es geht um die zwei Schöpfungsbereichte, die man gerne dazu benutzt, um die Glaubhaftigkeit der Bibel in Frage zu stellen. Wer sich allerdings die beiden Schöpfungsberichte anschaut, und sich etwas mit der Materie auseinandersetzt weiß, dass der zweite Bereicht eine Detailbeschreibung – also ein genauer beschriebener Auszug – des ersten ist, in dessen sich gegenseitig kein Wiederspruch befindet. Viele die diese Stelle als Angriffspunkt der Bibel verwenden wissen das überhaupt nicht. Das wird halt so aufgeschnappt, es gibt zwei Schöpfungsberichte, und das ist ein Wiederspruch. Aber wer hat sich schon einmal ernsthaft mit der Thematik befasst ? Es gibt zwei Berichte, das stimmt, aber es ist kein Wiederspruch, nur eine genauere Beschreibung erkennbar. Natürlich gibt es noch andere Stellen in der Bibel die z.T. widersprüchlich erscheinen, das gebe ich zu. Aber wer sich etwas genauer damit beschäftigt, wird die meisten gelöst bekommen. Und ein letzter Punkt auf den ich hier eingehen möchte ist, warum der „liebe Gott“ soviel Krieg, Haß, Leid, Hunger... zulässt. Nehmen wir den 11. September 2001 als Beispiel. Wie kann ein lieber Gott so was zulassen ? Zugegeben eine berechtigt Frage. Erlauben sie mir bitte eine Gegenfrage: Ist es fair jemand verantwortlich für etwas zu machen, nach dem man über jahrzehntelang nicht gefragt hat ? Jemand, den man total ignoriert hat ? Dessen Gesetzt und gut Gebote nicht beachtet wurden ??? Ist das fair ? Solang es einem gut geht, lässt man den lieben Gott den sprichwörtlichen guten Mann sein, und lebt sein Leben allein. Aber wenn etwas schlimmes passiert, dann auf einmal ist der liebe Gott so gemein und unfair, wie kann er so was zulassen !?! Ist das eine fairer Vorwurf Gott gegenüber ??? Soviel mal zu 3 Punkten, die allgemein immer wieder sehr gerne als Gegenargument zur Bibel und dem christlichen Glauben gebracht werden. Aber jetzt die Frage, was bringt´s ? Was bringt Gott und der christliche Glaube ? Jeder Mensch der den lebendigen Gott in sein Leben aufnimmt, wird erkennen, wie sein Leben innerhalb kürzester Zeit einen Sinn bekommt. Lebt man zuvor nur für das jetzt, für das heute, für die Karriere..., so hat das Leben auf einmal Ewigkeitswert. Ein Leben in der Erlösung Christi. Ein Leben, dass nach dem Tod in der Gemeinschaft mit dem ewigen Gott weitergeht. Ewige Freude, kein Leid kein Tod keine Träne verspricht uns die Bibel von der Ewigkeit bei Gott. Das allein ist der Grund aller Freude. Und das allein macht einem Leben Sinn. Sinn hier auf der Erde, und Vorfreude auf die Ewigkeit. Ich könnte mir ein Leben hier ohne meinen Heiland nicht mehr vorstellen. Jeden Tag trägt er mich durch, er begleitet mich, und er hilft mir. Ich wüsste ohne Gott gar nicht, wer mir bei meinen Problemen helfen sollte. Aber er tuts, und er kanns ( wir wissen aber das denen die Gott lieben alle Dinge zum besten dienen ). Dieses erfüllte Leben, und vor allem das erfülle Leben nach dem Tod möchte ich weitergeben an jeden Leser. Zweifelt nicht länger, erfahrt die Wahrhaftigkeit und Erlösung des lebendigen Gottes. Macht einen Anfang mit ihm. Zur Zeit findet in vielen Städten in Deutschland die „Pro Christ“ Veranstaltung statt. Das ist ein Gottesdienst, der per Satellit in die Städte übertragen wird. Schaut vorbei, hört es Euch an. Dort findet Ihr auch Menschen, die gerne bereit sind über den Glauben zu diskutieren. Und die Bibel, was soll ich mit der Bibel ? Die Bibel ist der Leitfaden eines jeden Christen. Es gibt viele Geschichte, Loblieder, Hilfen und Denkanstöße, die einem jede Menge Hilfestellungen für das Leben im Alltag, für das Leben als Christ bieten. Die Bibel ist das tägliche Brot eines jeden Christen. Laßt euch erfassen von der Herrlichkeit Gottes. Geht zu einer Pro Christ Veranstaltung ( noch bis Sonntag jeden Abend um 19.45 Uhr ), und erkennt, daß Jesus der Schlüssel zu Gottes Herrlichkeit ist. Ich stelle die These auf, daß es unserer Welt mit Sicherheit besser gehen würde, wenn man in die politischen Entscheidunge mehr auf Gott und die Bibel hören würde. Dort findet man so viele Hinweise und Geschichten – gerade auch in politischer Hinsicht – aber man will es nicht wissen. Noch schlimmer, Gott wird bewusst ausgeladen. Man möchte sich von Gott nicht helfen lassen. Und schaut Euch die Welt am 18.03.03 ( übrigens ist in diesem Jahr das "Jahr der Bibel " ) an. Ich sage nur zwei Stichworte: Arbeitslosigkeit und Irak... ... |
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![]() Zum 50. ......!ein Testbericht von MONETIX2003-03-10 20:29:05 vom 10.03.2003 Empfehlung: nein Vorteile: Das muss jeder selber abwägen!...Nachteile/Kritik: Auch hier sollte das jeder selber abwägen!Man könnte es "Christentum" nennen, aber eigentlich geht es mir um den "Glauben". Es ist schon komisch, dass der Name Jesus Christus die modernen Menschen so in Verlegenheit bringt. Es gilt nicht als zeitgemäss über ihn zu reden. Seinen Namen auf einer Party zu erwähnen, bringt jedes Gespräch mit Sicherheit zum Stillstand, obwohl er die grösste Relegionsgemeinschaft der Welt begründete. Mit den Gründern anderer Weltreligionen wie Mohammed oder Buddha ist das nicht so. Niemand schämt sich über sie zu reden. Ein anonymer Schriftsteller hat in einer kleinen Schrift mit dem Titel "Ein einzigartiges Leben" den Kern der Sache brilliant getroffen: "Er wurde in einem abgelegenen Dorf als Kind einer Handwerkersfrau geboren. In einem anderen Dorf wuchs er auf und arbeitete in der Zimmermannswerkstatt seines Vaters, bis er dreissig Jahre alt war. Dann zog er drei Jahre als Wanderprediger durchs Land. Er hat nie ein Buch geschrieben. Er hat nie ein Amt bekleidet. Er hatte nie eine Familie und besass nie ein Haus. Er ging nicht auf die Universität. Er besuchte niemals eine grosse Stadt. Er entfernte sich nie weiter als 300 Kilometer von dem Ort wo er geboren wurde. Er tat nichts von all den Dingen, die wir normalerweise mit Grösse in Verbindung bringen. Er hatte nichts vorzuweisen als sich selbst. Er war erst 33 Jahre alt, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn wendete. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden übergeben und musste einen Scheinprozess über sich ergehen lassen. Zwischen zwei Räubern wurde er ans Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um seine Kleider, den einzigen Besitz den er auf Erden gehabt hatte. Als er tot war, legte man ihn dank des Mitleids eines Freundes in ein geliehenes Grab. Fast 2000 Jahre sind seither vergangen, und bis heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und der Motor der Weiterentwicklung. Alle Armeen, die je marschierten, alle Flotten, die jemals segelten, alle Parlamente, die jemals tagten, und alle Könige, die regierten,-haben zusammengenommen das Leben der Menschen auf diesem Planeten nicht so stark beeinflusst wie dieses eine einzigartige Leben." Daraus ergibt sich die entscheidende Frage: "Was wäre wenn Jesus nie gelebt hätte....?" Wie wichtig war das wundersame Ereignis auf Golgatha vor ca. 2000 Jahren für die Menschheit wirklich? Wie einschneidend beeinflusst es unseren Alltag bis heute? Das wird erst richtig deutlich, wenn Forscher rekonstruieren, was passiert wäre, hätte Jesus nie gelebt. Ich möchte hier darauf aufmerksam machen, dass die rein hypothetisch ist und zum Nachdenken anregen soll, es betrifft Christen und Nichtchristen die Gott und Jesus Christus ignorieren gleichermassen. "Die Weltgeschichte wäre völlig anders verlaufen", sagt die Religionswissenschaftlerin Dr. Melanie Köhlmoos von der Universität Hamburg. Die wichtigsten Beispiele: ohne Jesus Christus keine Christen, kein Christentum, keine Kirche, kein Römisches Reich Deutscher Nation, keine Kaiser, keine Päpste und kein Vatikanstaat, keine Kreuzzüge in Heilige Land, keine Hexenverbrennung und somit auch keine Reformation und keine Christianisierung Europas, und Russlands und bis heute, etwa eines Drittels der Menschheit. Martin Luther hätte keinen Grund gehabt, die Bibel zu übersetzen und dabei die deutsche Sprache neu zu ordnen. Siegfried Wittwer, Leiter des Internationalen Bibel-Studieninstitutes in Darmstadt äussert sich wie folgt:"Ohne Jesus gäbe es keine moralischen Prinzipien, keinen arbeitsfreien Sonntag, keine christliche Parteien (auch wenn sie manchmal offensichtlich nicht unbedingt christlich handeln). Musik, Dichtung und Malerei hä tten eine andere Richtung geno mmen. Es gäbe keine Sixtinisch e Kapelle, keinen Kölner Dom&n bsp;oder Notre Dame in Paris.& nbsp;Viele Dinge würden einfach&nbs p;nicht existieren!" Unsere gesamte Kultur ist letztlich, auf das Wirken des charismatischen Wanderpredigers und Wunderheilers, Jesus Christus, vor 2000 Jahren in Palästina zurückzuführen. Die christliche "Kirche" war der Motor aller europäischer Kultur. Man kann mit gutem Gewissen sagen, dass 99 % der europäischen Literatur und Kunst, so wie wir sie kennen, schlichtweg nicht stattgefunden hätte. Die lateinische Schrift, mit der die Bibel und alle sonstigen Texte, jahrhunderte lang allein von schreibkundigen Priestern und Mönchen in Kirchen und Klöstern bewahrt und verbreitet wurden, hätten sich nicht durchgesetzt. Unsere Sprache wäre nie entstanden und Englisch nicht Weltsprache geworden. Was, wenn nicht Jesu Tugenden wie Demut, Nächstenliebe und Aufopferung erstrebenswert geworden wären? Ein deutsches Grundgesetz, eine amerikanische Verfassung und eine Menschenrechts-Charta wären in ihrer heutigen Form nicht zustande gekommen. Denn wie die französiche Revolution basiert dies alles auf christlichen Werten. In der Präambel des Grundgesetzes der Bundesrepuplik Deutschland steht als erster Satz: "Im Bewusstsein vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichwertiges Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben." Wie gesagt: "Im Bewusstsein vor Gott und den Menschen......". Ein Europäisches Parlament, der Euro -auch all dies undenkbar. Ohne Jesus stünde die Einheit der abendländischen Staaten noch in weiter Ferne. Der gemeinsame Glaube war, trotz aller Kriege, die wichtigste Klammer für die Völker. Die Welt ausserhalb Europas hätte sich ebenfalls ganz anders entwickelt. So ist das Phänomen "Amerika" ohne das Christentum und die christliche "Kirche" nicht zu erklären. Der politische und wirtschaftliche Führungsanspruch der USA gründet sich auf die Aussage -im übertragenen Sinne-:"Wenn ein Volk Gott gehorsam ist, wird es von ihm gesegnet sein, deshalb reich und wohlhabend und zum Kopf der Völker." Der vermeintliche Führungsanspruch der Amerikaner auf eine Vormachtsstellung ist, meines Erachtens nach, sowieso schon sehr weit hergeholt, aber durch einen Kriegshetzer wie George W. Bush schon geradezu pervertiert. Aber das hat auch gar nichts mit dem Christentum und dem Glauben zu tun. Auch die islamische Welt hätte sich anders entwickelt, sagen die Experten übereinstimmend. Denn Mohammed stiftete im 6. und 7. Jahrhundert n.Chr. vor allem deshalb eine neue Religion, weil er mit einigen zentralen Thesen der Christen nicht einverstanden war, sie kritisierte -und der Koran enstand. Wenn Jesus nie gelebt hätte.... bräuchten sich arabische Frauen nicht zu verschleiern, denn die islamische Welt wäre wahrscheinlich erst gar nicht entstanden. Mohammeds Lehren, die zu strengem muslimischen Glauben führten, waren einzig eine Gegenreaktion auf das sich ausbreitende Christentum. Eines ist sicher: Im Namen keines anderen Menschen wurde nach dessen Tod soviel Gutes getan und soviel Unheil angerichtet, wie im Namen Jesus Christus. Beim "Anrichten von Unheil" nicht auf sein Geheiss, wohlgemerkt!!! Kein Mensch hat unsere heutige Wirklichkeit so nachhaltig geprägt wie Jesus Christus, der menschgewordene Sohn Gottes. Und kein Mensch wird es in Zukunft je wieder so tun können. ... |
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![]() Christentum-eine einzige Horrorgeschichteein Testbericht von Alveradis2002-07-22 16:41:35 vom 22.07.2002 Empfehlung: nein Vorteile: Nichts...Nachteile/Kritik: Siehe Textich möchte hier mal erklären, was ich vom Christentum halte und warum ich kein Christ mehr bin, weil mich immer wieder mal Leute fragen. Fangen wir mal an in Deutschland bei den Germanen. Die lebten hier und glaubten an ihre Götter. Ihre Religion war der Natur dieses Landes angepaßt. Frauen waren fast gleichberechtigt und hatten zum Teil ein hohes Ansehen. Sie hatten umfangreiche Kenntnisse über Kräuter und wohl auch über Magie, was das war, daß man sich früher nicht erklären konnte. Nun waren die Germanen nicht sehr friedlich, und sie hatten auch einige Bräuche, auf die man verzichten kann, so zum Beispiel Menschenopfer. Aber das ist noch harmlos zu dem, was da noch kommen sollte. Plötzlich kamen Fremde mit einer neuen Religion, die aus dem Orient kam und so gar nicht nach Germanien passte. Das Christentum. Es wurde den Germanen mit Gewalt aufgezwungen und viele ließen dabei ihr Leben. Ihre Feste durften nicht mehr gefeiert werden oder erhielten eine andere Bedeutung. Am schlimmsten traf es die Frauen. Plötzlich waren sie nicht mehr angesehen, sondern gefährlich und minderwertig. Sie hatten keine Rechte mehr und solltem ihrem Manne dienen. Geboren wurden sie bereits mit einer Erbsünde, die Sünde der Eva, einer Person, die wenn es sie gegeben hat, rein gar nichts mit den germanischen Frauen gemeinsam hatte. Vieles wurde verboten durch das Christentum. Die ganze Zivilisation wurde im Mittelalter um Jahrhunderte zurückgeworfen-durch das Christentum. Gelehrte, die neue Erkenntnisse gewonnen hatten, wurden zum Schweigen gebracht oder als Ketzer getötet. Der Körper, bei den Germanen wurde er gepflegt und trainiert, wurde vernachlässigt, da der Körper nicht wichtig war-nur die Seele. So litt auch die Hygiene darunter und Seuchen breiteten sich aus. Den Frauen erging es immer schlimmer. Ihr Wissen über die Kräuter und Heilmethoden, welches die Männer nicht verstanden, wurde zunehmend als Hexerei dargestellt und die Frauen als böse Hexen. Das war der Anfang der Inquisition , und dem folgenden Hexenwahn fielen unzählige unschuldige Frauen, aber auch Männer und selbst kleine Kinder zum Opfer. Wäre das Mittelalter auch so finster gewesen ohne das Christentum ? Vermutlich nicht. Ritter zogen aus zu Kreuzzügen in alle Welt, um anderen Völkern ihren Glauben gewaltsam aufzudrängen. Unzählbar die Opfer. Und wieviel Kulturgut anderer Völker ging dadurch für immer verloren ? Als Amerika entdeckt wurde, erging es den Indianern nicht anders, wieder gab es unzählige Tote. Viele Indianer wählten den Freitod, bevor sie dem neuen Glauben beitreten mußten. Auch in der Neuzeit hat sich das Christentum nicht wirklich verändert. Immer noch gelten Frauen in der Kirche nicht als gleichberechtigt, immer noch gelten Tiere als minderwertige Geschöpfe ohne Seelen. Auch bei Frauen wurde in Kirchenkreisen lange gerätselt, ob sie denn überhaupt eine Seele hätten !! Keine moderne selbstbewußte Frau oder ein tierlieber Mensch kann also Christ sein, ohne sich selbst zu widersprechen. Früher hatte jedes Volk eine eigene Religion, die in dem jeweiligen Gebiet entstanden ist und sich an den Menschen und der dort herrschenmden Natur orientiert hat. Dies waren Naturreligionen, meist mit vielen verschiedenen Göttern und Göttinnen. Die Frauen wurden geachtet und die Tiere auch. Alles in der Natur war lebendig, hatte eine Seele, und so wurde es geschützt und geachtet. So wurden Tiere nicht zum Spaß getötet, sondern nur, um sich zu ernähren. Ansonsten achtete man sie. Der Mensch galt als Teil der Natur, nicht als Krönung! Nun beten fast in aller Welt Menschen zu einem Gott, dessen Religion im Orient entstanden ist, und die sich an den Gegebenheiten des Orients orientiert. Wir lesen Geschichten in der Bibel über Menschen, die in einem kleinen Gebiet gewohnt haben. Gott selber spricht im alten Testament davon, daß er der Gott des Volkes Israel sei. Er sagt also nicht, er sei der Gott aller. Sind wir das Volk Israel ? Oder sind die Ureinwohner Afrikas, Australiens oder Amerikas etwa das Volk Israel ? Wie anders, wie bunter und interessante wäre unsere Welt heute, hätte jedes Volk seine Religion bewahren dürfen! Gut, sagen jetzt sicher so manche, das war die Vergangenheit. Heutzutage sei die Kirche doch anders. Und sie tut ja auch viel gutes in der Welt, hat Kindergärten, Altenheime etc. Dazu meine ich: Ja, es ist die Vergangenheit der Kirche. Aber im Denken hat sich nicht viel geändert und von Reue keine Spur, im Gegenteil! Und Altenheime und Kindergärten würde es heute auch ohne die Kirche geben! Grüße, Alveradis ... |
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![]() Es wird doch (fast) alles immer kommerziellerein Testbericht von Sephiroth2002-06-29 09:15:38 vom 29.06.2002 Empfehlung: neinDie folgenden Zeilen sind meine Meinung vom katholischen Christentum. Ich wurde getauft, als Sohn von christlichen Eltern und möchte mit diesem Artikel keine christlichen Gläubiger von ihrer Religion weg zerren!!! Von der Bibel Ich habe schon lange das Gefühl, dass der christliche Glauben mich nicht mehr anspricht. Es ist eine veraltete strenge Religion, auf die ich verzichten kann. Alles wird nach Gottes Werken in der Bibel gerichtet (nicht so schlimm wie bei den Zeugen Jehovas, aber dennoch...). Verstöße werden zwar nicht hart bestraft, wenn überhaupt, aber man kann ja alles an den Pastor beichten. Dieser sollte stillschweigen bewahren, aber immerzu kommen neue Geschichten ans Tageslicht, über den Missbrauch des Vertrauens anderer. Doch nun zur Bibel. Das Buch ist der Mittelpunkt des christlichen Glaubens und ein strenger Leitfaden durch das Leben. In ihrem alten Testament wird von Gott und seinen ersten Taten erzählt. UND dort herrscht schon der erste Wiederspruch in der Religionsgeschichte. Es gibt zwei Schöpfungsgeschichten. Wie kommt es bitte das eine Religion ishc nicht einigen kann, wie die Welt entsatnden ist??? 1. ist da die Geschichte von Adam und Eva, die wegen den Früchten des Baumes der Erkenntnis aus dem Paradis geworfen werden und danach ein Leben unter Qualen und Scherzen erleiden müssen. 2. ist da die Sache mit den sieben Tagen. am ersten Tag und Nacht, am Zweiten Himmel und Erde usw... Die nachfolgenden Berichte (glaubt mir ich hab das Buch gelesen und danach meinen Glauben zur Religuion verloren) sind mehr oder weniger Spinnereien. Wer glaubt den bitte das der Riese Samson ohne sein kostbares Haar nur noch ein schwächlicher Kerl ist? Oder das der kleine David wirklich mit einer Steinschleuder gegen den Giganten Goliat gekämpft hat? Für mich ist all das fraglich. Doch kommen wir nun zum zweiten testament, das durchaus wichtigere und "beliebtere". Es berichtet von Jesus, dem von Gott entsanten Mann, der den christlichen Glauben über das Land der Israeliten bringen sollte. Er war viel mehr ein Wunderheiler und Medium als ein Ausrufer für eine Religion. Allein mit der Kraft seines Glaubens konnte er Blinde heilen und auch Krankheiten kurieren. Für mich auch sehr fraglich... Meine meinung, wo her diese Geschichten kommen Es kann durchaus sein, dass eine warer Kern in dieser Religion existiert. Vielliecht gab es mal einen "Ausrufer", den alle für den Messias hielten und der am Ende angeblich am Kreuz starb. Doch ist etwas zu bedenken, denn die ersten Jahrhunderte wurden diese Erzählungen nur mündlich weitergegeben. So kam es mit sicherheit, dass, wie der Mensch nun mal ist, einige Sache übertrieben wiedergegeben wurden. Bis endlich mal jemand die Sachen niederschrieb verging so seine Zeit udn um den wahren wahrscheinlich nicht sehr spektakulären Kern wurden viele Lügengeschichten gesponnen. Zu der Frau in der Bibel Sie kommt doch von anfang an zu kurz und wird als etwas leicht böses geschildert. Denn war es nicht Eva die Adam dazu verlitt die Frucht des Baums der Erkenntnis zu essen. Danach wird die Frau kaum noch erwähnt. sie kommt viel zu kurz in der Bibel, denn waren es nicht alles Männer, wie David oder Jesus, die die heldentaten vollbrachten. Das ist wiederum ein recht fraglicher Punkt. Doch gibtz es eine Bibelpassage in der eine Frau Jesus Erleuchtung bringt. Hierbei dachte ich wieder an den vorhergehenden Punkt. Wahrscheinlich hatte diese Geschichte mal eine Frau wieder gegeben. Doch es ist einfach nicht zu übersehen, dass die weiblichen menschen in der Bibel kaum achtung haben, was sich ja auch in der heutigen Religion wiederspiegelt. Frauen dürfen nur "kleine" Nonnen sein. Niemals dürften sie als Priesterin oder sogar als Päpstin fungieren. Gott - das mysterium Was hat Gott den alles in der Bibel getan? Er hat die Welt, die Sterne und die Menschen erschaffen, aber danach ist erst einmal Sendepause. Ab und zu spricht er zu seinen jüngern und hilft ihnen, aber nur verbal. Seine nächste große Aktion ist das schwängern von der Jungfrau Maria Magdalena und dadurch das zeugen von Jesu. Doch dann ist wirklich pause. Oft werden jesus Rufe zu Gott seinem Vater nicht erhört und wo war er, als sein Sohn am Kreuz hing??? Nachwort Also das war meine meinung zu dieser Religion und an manchen Stellen war sie vielleicht etwas krass, aber denkt mal über das was hier steht nach!!! ... |
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![]() Ich kann die Kirche nicht mehr ernst nehmen!ein Testbericht von Hanni642002-05-14 19:45:01 vom 14.05.2002 Empfehlung: neinIch bin zwar auch Mitglied der Kirche, doch mit Sicherheit nicht mehr lange. Ich möchte hier nicht über das Christenum eingehen, sondern viel mehr auf die katholische Kirche, auch auf die Gefahr hin, dass einige auf mich losgehen werden. Seit zwei Jahren bin ich nun nun in diesem katholischen Kindergarten tätig, zum Glück Freiberuflich, und habe bisher einiges dort mitbekommen. Zunächst einmal muss ich sagen, dass er von sehr angachierten und lieben Erzieherinnen geführt wird. Jetzt bekam die Gemeinde einen neuen Pfarrer und der tritt gleich auf die Sparbremse. Bei einer Begehung des Kindergartens bemengelte er, dass es nur eine Küche gibt, denn in den meisten Kindergärten hat jede Gruppe eine kleine Küchenzeile, doch das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die Eltern ihre Kinder so unterbringen, wie sie es mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren können. Genau das wird aber Dank der Kirche in Zukunft nicht mehr so leicht werden, da eine Planstelle von der so familienfreundlichen Kirche gestrichen wird. Der Vorgänger des neuen Pfarrers hat angeblich ein starkes Minus hinterlassen und das möchte der Pfarrer am Kindergartenteam einsparen. Eine Halbtagsgruppe wird geschlossen. Tolle Idee!!!! Langsam reicht es. Der Vatikan lebt in Reichtum und hat keine Ahnung wie es draußen in den Familien zugeht. Er ist gegen Abtreibung und nimmt gleizeitig den Frauen die Möglichkeit ihre Kinder unterzubringen. Da könnte ich mir die Haare raufen. Die reden von Dingen, die an ihnen vorbeigehen und wovon sie keine Ahnung haben. Ich war vor Jahren auf der Suche, nach einem kleinem Häuschen zu mieten. Ich lebe in Trennung und wollte mir mit meinem Sohn dort eine berufliche Zukunft aufbauen, da ich einen Beruf zu Hause ausübe, der manchmal mit etwas Lärm verbunden ist. (Musik/ Kinder) Ein Häuschen in einem Dorf stand leer und das gehörte ausgerechnet der Kirche. Es wurde mir nicht vermietet, da ich getrennt lebe. Wenn ich mit einem Mann zusammen wäre, der mich schlägt und säuft, hätte ich es wahrscheinlich bekommen!!!! Das Haus stand fast ein Jahr leer. Ich kann mit der katholischen Kirche nichts mehr anfangen und kann jeden verstehen, der austreten möchte oder schon ausgetreten ist. Was Christentum bedeutet, wissen doch viele im Vatikan nicht mehr. Um zu Glauben brauche ich keine Kirche. Nächstenliebe ist ein Fremdwort und alleinstehende Frauen mit Kindern und Kinder gehören zu den Randgruppen. Warum soll ich noch Beiträge für einen Verein zahlen, bei dem ich nicht ernst genommen werde und der an Kindern einspart? Jetzt habe ich mich bestimmt in die Nesseln gesetetzt, doch ich musste das einmal loswerden und jetzt geht es mir besser. So - und jetzt könnt Ihr mich zerfleischen! *Eure Hanni64* ... |
Alusru, 15.05.2002
ich gebe dir total recht, ganz lieben Gruszlig Uschi.
antjeeule, 14.05.2002
Deinen Aumlrger kann ich gut verstehen. Aber an einem einzelnen Pfarrer liegt das nicht. In der protestantischen Kirche gibt es teilweise solche Probleme auch. Da werden Stellen neu gepunktet und bei minimalster Reduzierung automatisch gestrichen, wenn P
bavariangirl, 15.05.2002
Wow, Du hast Mut und ich habe geng Courage Dir zuzustimmen! Himmel die Kirche vergisst leider mehr und mehr was eigentlich ihr Auftrag ist...., Gruesse Susanne
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![]() Christ seinein Testbericht von FloriaKir2002-05-13 14:45:05 vom 13.05.2002 Empfehlung: nein Vorteile: Alles...Nachteile/Kritik: Kontra nur für den Satan(Teufel)! |
Lachesis, 14.05.2002
Na, da interessiert mich jetzt schon, ob Du nicht anfangen wirst uumlber so manches differenzierter nachzudenken wenn Du ein paar Jaumlhrchen aumllter bist... Und auszligerdem: mach doch mal ein paar Absaumltze wenn Du einen laumlngeren Text sc
Rena50, 23.06.2002
Auch du, als Elfjaumlhriger, bist in meinen Augen ein Christ. Das hat wohl nichts mit dem Alter zu tun. Ich wuumlnsche dir, dass du fest im Glauben bleibst, dein ganzes Leben lang. Einen gesegenten Sonntag wuumlnscht dir Renate
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