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Chrysler Voyager Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Für Familien Optimal
ein Testbericht von Tomcat012002-03-25 19:15:29vom 25.03.2002Empfehlung: ja
Unseren Chrysler Voyager 2,4 LE (Bj.97,Schaltgetriebe) haben wir uns mit 40.000 Km gebraucht gekauft.
Wir fuhren zuvor als Familienwagen einen Kombi - waren aber den Kompromiß leid, ob wir nun mit unseren Kindern einkaufen oder spazieren gehen.
Nun geht endlich beides: In den Kofferaum (bei ausgebauter 3.Sitzreihe) passt nun der Zwillingswagen UND der Einkauf!!!
Die Sitze empfinde ich als gemütlich- gerade da ich sonst bei vielen Autos Probleme mit dem Rücken und Oberschenkel bekomme (bin 1,92 cm groß).
Das Platzangebot ist gut (größer als bei Sharan & co), jedoch könnte es bei so einem großem Wagen wirklich mehr Ablagemöglichkeiten geben !
Als sehr angenehm empfinde ich das der Voyager 2 Schiebetüren hat. Somit kann man auch bei relativ eng geparkten Fahrzeugen diese Türen ganz öffnen, einladen, oder die Kinder mühelos in die Sitze setzen. Ach für später wenn die Kinder selbsttändig die Türen öffnen brauche ich keine Schweissperlen auf der Stirn zu bekommen in der Sorge, sie könnten die Türen gegen ein anderes Auto rammen.
Mit FB,E-FH,ABS,Airbag,Klima,BC,(Kunst-)Leder und e-Sitz,.... ist auch die Ausstattung gut.
Der Motor hat mit seinen 150 PS bei Vollbeladung ganz gut zu schleppen (6-7 Personen und etwas Gepäck) ist aber immer noch ausreichend. Anders sieht es aus, wenn wir zu 2 Erwachsenen und unseren beiden Kindern unterwegs sind- da ist der Motor recht agil auch das Überholen ist dann kein Problem mehr (Allerdings das runterschalten nicht vergessen!).
Die Geräuschentwicklung ist gering, wenn man nicht gerade die Gänge hochzieht.
Nach dem Kauf war ich ersteinmal skeptisch was den Verbrauch angeht, bei einem Leergewicht von ca. 1800 Kg habe ich mit ungefähr 13 l. Benzin gerechnet. Zu meinem erstaunen bin ich bisher immer bei knapp unter 10 l. geblieben.
Die Lenkung enpfinde ich als ein wenig „schwammig“, sie könnte etwas direkter sein.
Zu den Bremsen kann ich noch nicht´s sagen, da mir bisher mit dem Wagen glücklicherweise noch keine kritische Situation untergekommen ist. Über das Fahr und Bremsverhalten in Extremreaktionen kann ich ja nochmal ein Nachtrag nach dem nächsten Perfektionstraining machen!
Mein FAZIT: Ein vernünftiger Wagen mit guten Verbrauchswerten. Lenkung und Ablagemöglichkeiten könnten besser sein.
Jakini, 26.03.2002
Auch hier wurde in meinen Augen alles gesagt, was man wissen muumlszligte!!! Gruszlig Anja
sani3388, 19.08.2003
Wir hatten auch einen Voyager mit automatik... Leider mussten wir uns einen aneren kaufen da er uns leider zu teuer wurde. Jetzt haben wir einen Vaneo und ich finde da sind noch weniger Ablagemoumlglichkeiten. Ciao
ein Testbericht von Sturkopf2007-12-12 01:58:43vom 12.12.2007Empfehlung: ja
Vorteile: *groß und geräumig
*tolles Design
*klare und dynamische Linien
...Nachteile/Kritik: *schluckt viel
Hallo!
Ich hoffe ich kann euch mit diesem Testbericht ein wenig helfen, und euch eure Kaufentscheidung bezüglich des Voyager von Chrysler, ein wenig leichter machen.
~ZU WEM PASST ER?~
Der Voyager passt zu den Menschen die praktisch denken, und dennoch ein luxeriöses und schönes Auto wollen.
Er besitzt die Vorzüge die ein Van hat, ist groß und geräumig, und bietet dennoch die Fahreigenschaften einer Limousine.
~DER VOYAGER~
Im Jahr 1983 kam das erste Modell auf den Markt und seitdem hat der Chrysler Voyager mehr als 150 internationale Auszeichnungen erhalten.
Er ist in 2 verschiedenen Ausstattungslinien zu haben:
Die erste ist CLASSIC, und preislich billiger als COMFORT, der eine deutlich höhere Serienaussattung hat.
~EXTERIEUR~
Der Chrysler Voyager ist sehr stilvoll, und besticht durch Eleganz und Souveränität. Er ist groß und geräumig und gleichzeiig elegant. Das schafft nur Chrysler!
Die ansteigende Seitenlinie macht die Karosserie sportlich und zieht sich von den Scheinwerfern bis zu den Heckleuchten.
Die Kühlerhaube mit dem großen und klassichen Chrysler Emblem und die wunderschönen ausgefallenen Halogen-Doppelscheinwerfer in der Optik von Klarglas prägen den typischen Charakter alles Chrysler Modelle.
Das kraftvolle Heck strahlt eine solche Dynamik aus, wie man es bei anderen Großwagen selten vorfindet.
Der Chrysler Voyager in der Classic-Version verfügt serienmäßig über 6,5 x 16 Zoll große Stahlräder mit Radabdeckungen. Dazu passen die Breitreifen der Dimension 215/65 R16.
Elegante 6,5 x 16 Zoll große Leichtmetallräder im Design „Constellation“ gehören zur Serienausstattung der Chrysler Voyager Comfort-Version – auch hier mit Breitreifen der Dimension 215/65 R16.
Der Voyager ist in den Farben BLACK, BRIGHT SILVER METALLIC, BRILLIANT BLACK CHRYSTAL METALLIC, LIGHT GREYSTONE METALLIC, MAGNESIUM METALLIC, MIDNIGHT BLUE METALLIC,
MINERAL GRAY METALLIC, STEEL BLUE METALLIC und STONE WHITE erhältlich.
Der Voyager hat seitlich 2 kindersichere Schiebetüren, was äußerst praktisch ist.
Die Heckklappe ist groß und lässt sich weit nach oben hin öffnen, um auch wirklich leicht alles verstauen zu können.
Die Dachreling ist in der Comfort-Version des Wagens erhalten, kann aber auch bei dr Calssic Version auf Wunsch angebracht werden!
Mit dem praktischen Parkpilot-System navigieren Sie Ihren Voyager ohne Schwierigkeiten auch in enge Parklücken. Das System ermittelt durch Sensoren auch kleinste Hindernisse und sendet ein akustisches Signal aus, das Sie warnt, wenn es zu eng wird. Zusätzlich macht ein Display oberhalb der Heckscheibe die Entfernung zu Fahrzeugen oder Gegenständen in der Nähe sichtbar. Das Parkpilot-System ist in Kombination mit dem Dachstausystem für die Variante Comfort optional erhältlich.
~INTERIEUR~
Der Voyager Comfort bietet ein hochklassiges Radio mit CD Funktion. Bei der Classi-Version auf Wunsch ebenso erhältlich.
Auch ein Navigationssystem ist für beide Versionen des Voyagers erhältlich.
Die Klimaanlage gehört schon bei der Classic-Version zur Ausstattung und ist von sehr guter Qualität.
Man kann den Voyager mit einem 2,4 - 2,5 CRD - oder einem 2,8 CRD Motor kaufen.
Der Chrysler Voyager bietet dem Fahrer und den Mitfahrern ein hohes Maß an Sicherheit. Zur Serienausstattung gehören nicht nur die mehrstufig auslösenden Frontairbags, sondern auch ein Fahrer-Knieairbag und die effektiven Windowbags für alle drei Sitzreihen.
Je nachdem, wie schwer ein Aufprall ist, werden die Airbags innerhalb von Millisekunden zu einem Teil oder auch komplett aktiviert – eine intelligente Sicherheitslösung, die dazu beiträgt, das
Verletzungsrisiko für Kopf und Brust zu vermindern.
Die Bremsanlage des Chrysler Voyager – mit serienmäßigem ABS – verfügt über groß dimensionierte Scheibenbremsen, die an den Vorderrädern zur besseren Wärmeableitung innenbelüftet sind. Ab der 2.5-Variante verhindert die Antriebsschlupfregelung (ASR) das Durchdrehen der Räder beim Anfahren und bei geringen Geschwindigkeiten auf rutschigem Untergrund. (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km, CO -Emissionen kombiniert: 203 g/km).*
~PREIS~
Der Neupreis ist 30.000 Euro.
~EIGENE ERFAHRUNGEN~
Ich muss zugeben, anfangs dachte ich nur: Oh Gott, bitte nicht schon wieder so ein riesiges Auto!!!
Aber der Voyager hat mich absolut überzeugt.
Er ist riesengroß und geräumig, (vorallem wenn man erst einmal drin ist). Es passen total viele Tüten in den Kofferraum und man hat so nicht immer das Problem mit dem Stauraum.
Die Sitze sind serh bequem, was leider nicht bei alles Autos der Fall ist.
Er fährt super leise (beim 2.5 CRD Motor) und lässt sich super fahren, Fahrspaß hat man allemal.
Er sieht toll aus und ist super praktisch.
Ich kann dieses Auto nur empfehlen, vorallem als großes Familienauto, da man echt viel Platz für Einkäufe oder z.B Reisegepäck hat.
ein Testbericht von emrah2006-01-30 19:21:16vom 30.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: großer Innenraum, Design...Nachteile/Kritik: kleiner Gepäckraum, Kosten für zusätzliche Extras, Parkprobleme
Nachdem mein Vater seinen alten Benz und meine Mutter ihren kleinen Daihatsu verkauften, brauchte die 7-köpfige Familie zwei neue Autos oder gleich einen Van. Vor 6 Jahren haben wir schon eine sehr positive Erfahrung mit einem Chrysler Grand Voyager 94igem Baujahrs gemacht und haben uns gemeinsam entschieden eine neue Versionen der Voyager Klasse zu kaufen und machten uns schließlich auf die Suche...
Es dauerte nicht lange bis wir einen gebrauchten Nachfolger dieser Klasse gefunden haben und mit einem Preis von ca. 18000€ war der Vertrag abgeschlossen.
°°°°°°DE SIGN°°°°°°
Nun stand er dort, der Chrysler
Voyager SE CRD, im Gegensatz zu den 5-6 Jahre älteren Version ziemlich abgerundet – fast eiförmig. Das zweite was einem auffällt sind die recht großen Fenster, die zu den älteren Versionen etwas an Fläche gewonnen haben, erst wenn man im Innenraum sitzt, sieht man wie großzügig man mit der Fensterfläche umgegangen ist, einfach ein super Gefühl.
Die vorderen und hinteren Scheinwerferform sind sehr gut an die Form des Voyagers angepasst und insgesamt wurde hier ein sehr gutes Design fertiggestellt, das leicht dem eines Geländewagens ähnelt.
°°°°°°KOMF ORT & RAUMAUSSTATTUNG°°°°°°
Chr ysler war schon immer bekommt für ihren Komfort, auch hier wird er seinem Namen gerecht, man fühlt sich wie zu Hause, wenn man sich einen Sitzplatz festgelegt hat, eine wirklich sehr großer Innenraum, der für den passenden Komfort sorgt, sogar für die letzte Sitzreihe wurde für ausreichenden Platz gesorgt.
Wie bei allen Voyager Versionen verstärken die Arm- und Kopflehnen, die Sitzfläche und auch die zahlreichen Dosenhalter den Heimkomfort, doch an den Aschenbechers wurde erheblich gespart, jeweils an jeder Seite ein winzig kleiner Aschenbecher, der fast überflüssig scheint, doch bei uns ist dies kein Problem, da das Rauchen sowieso bei meinem Vater im Auto verboten ist.
Etwas problematisch finde ich das Umklappen der mittleren Sitze, um in die letzte Sitzreihe zu gelangen, nicht das Umklappen an sich, sondern die kleine Lücke durch die man in die letzte Reihe gelangt. Ich persönlich habe mit meiner einigermaßen schlanken Figur schon Probleme durch die Lücke zu gehen, wie es bei einer dickeren Person aussehen sollte, möchte ich gar nicht wissen.
Die zwei Schiebetüren sind sehr praktisch und sorgen für den einwandfreien Einstieg, zu mindest was die mittlere Sitzreihe betrifft.
Leider kommt durch die zusätzlichen 3 Sitze in der letzten Reihe der Kofferraum zu klein, dass nicht wirklich für eine Auslandsreise ausreicht und somit man einen zusätzlichen Gepäckträger auf das Deck montieren muss, das erklärt auch, warum schon eine Schiene für den zusätzlichen Gepäckträger montiert wurde.
Bis auf den kleinen Kofferraum und die kleine Lücke für die hinter Reihe bekommt der Komfort und die Raumausstattung einen großen Pluspunkt.
°°°°°°FAHREI GENSCHAFTEN & -KOMFORT°°°°°°
Nach 2 Monaten durfte ich auch mal den Chrysler Voyager fahren, so öffnete ich mit der Fernbedienung die Türschlösser und setzte ich mich auf den Fahrersitz – ein unglaubliches Gefühl – als ob man in einem Geländewagen sitzen würde. Da ich vorher nie so einen Van gefahren bin, statt dessen nur in tiefer gelegten Autos gesessen habe, hatte ich das Gefühl ziemlich hoch zu sitzen.
Das erste was dem Fahrer auffällt sind die etwas ungewöhnlichen Ziffernblätter im Cockpit, irgendwie fällt die weiße Hintergrundfarbe der Ziffernblätter aus der Reihe, andererseits wirkt es ziemlich stylisch, Geschmackssache eben.
Alle Bedienungselemente sind einwandfrei zu erreichen und sinnvoll eingesetzt, auch die elektronische Geschwindigkeitsregelung auch Tempomat genannt sind sehr gut in das Lenkrad integriert, jedoch muss man erst einmal einen Blick auf die Bedienungsanleitung werfen, um es richtig zu bedienen, zu mindest konnte ich mit den englischen Beschreibungen auf den Knöpfen nichts anfangen. Ich persönlich finde diese Funktion jedoch überflüssig und teilweise auch irritierend, stattdessen wäre mir am Lenkrad Bedienknöpfe für die CD-Cassetten-Anlage lieber.
Die Platzierung des Gangschalters ist zwar nicht störend, aber ich persönlich finde einen kleineren Gangschalter wie bei einem Mercedes Vito viel praktischer.
Ideal für lange Strecken sind die 2 Stromanschlüsse für Akku-Aufladegeräte oder Kühlboxen, einer dieser Anschlüsse wurde hinten angebracht, somit kann man locker zwei Kühlboxen gleichzeitig benutzen und wir müssen uns bei der nächsten Türkei fahrt keine Sorgen mehr um die kühle Versorgung machen, die wir normalerweise mit einer Kühlbox immer hatten. Ebenso ist die einwandfrei funktionierende Klimaanlage ein Muss für solche Reisen in den Süden.
Nun startete ich diese Familienkarre...
...CD-Cassetten-Anlage angeschaltet und das Auto in den ersten Gang gesetzt, kein nervender Motorlärm oder sonst irgendwelche störende Fahrgeräusche, bisher alles kein Problem.
Beim Hochschalten in den zweiten Gang jedoch kam die erste Panne, ich konnte den Gangschalter nicht in den 2ten-Gang setzen, irgendwie wollte es nicht klappen, zwei mal in den Leerlauf genommen und noch mal versucht, doch irgendwie kam ich damit nicht klar, Panik kam auf und das Auto wurde natürlich langsamer, so versuchte ich es mit etwas Gewalt und drin war er...einmal ganz tief durchgeatmet und weitergefahren – beschleunigen tat es ziemlich schnell.
Ab 40km/h verriegelten sich plötzlich alle Türen automatisch und die erste Erfahrung damit war nicht ganz erfreulich, denn das dabei entstandene Geräusch kann sehr schnell zur Ablenkung führen und schnell gefährlich werden, wie gesagt, gilt dies für die erste Erfahrung damit, bei der zweiten Fahrt gewöhnt man sich sehr schnell daran.
Die Autobahnfahrt war genauso entspannend wie die Fahrt in Berlin-City, kein störender Fahrlärm, sehr gutes Lenkverhalten bzw. Fahrwerk.
Ende der Strecke...
...nun stand ich einem persönlichen Problem gegenüber, dem Parken. Das Parken von großen Limousinen wie dem S350 er Benz fiel mir schon immer schwer, doch nun hat sich mit diesem hohen und langen Wagen die Schwierigkeitsstufe um einiges erhöht. So musste ich einen Passanten zur Hilfe bitten, um den Wagen kratzerfrei zu parken, besonders schwer ist es den Abstand des Hinterteils vom anderen parkenden Wagen abzuschätzen, da hilft auch nicht das Aufstehen und nach hinten Gucken.
°°°°°°SERVICE&d eg;°°°°°
Zum Glück mussten wir bisher nicht so viele Erfahrungen mit dem Service machen, das liegt vielleicht auch daran, weil wir das Auto erst seit 7 Monaten besitzen.
So leuchtete eines Tages die sogenannte Systemkontrollleuchte auf, die laut Bedienungsanleitung zu einem eingebauten Diagnosesystem (OBD) gehören soll, das die Abgasemission sowie die Steuerung von Motor und Automatikgetriebe überwacht. Jedenfalls fuhr mein Vater und ich mit dem Van zu der nächstliegenden Benzfiliale und ließen den Wagen gebührenfrei warten. Nach wenigen Minuten durften wir wieder losfahren, es hätte sich hier bei um ein elektro-technisches Problem gehandelt, das wieder behoben wurde.
Das Bedienungspersonal war sehr freundlich und hilfsbereit, das leider nicht bei allen Autoherstellern der Fall ist, also auch ein Pluspunkt hier.
°°°°°°KOSTEN° °°°°°
Der Preis lässt einige Träume schnell platzen. Gebraucht ist er für ca.18000€ erhältlich und ich finde für diesen Komfort und diesen Leistungen ist dieses Auto diesem Preis wert, wobei die Versicherungssumme bei einem Prozentsatz von 70 für 6 Monate bei ca. 400€ und die jährlichen Steuer liegt bei 350€ und ist für diesen Van ziemlich akzeptabel.
Laut meinem Vater verbraucht der Voyager im Durchschnitt auf der Autobahn bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit ungefähr 8 Liter auf 100 km und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h bei 140 PS erreichen.
Etwas kostspielig wird es bei der Anschaffung von zusätzlichen Extras, wie zum Beispiel das Einbauen eines DVD-Players inklusive Navigationssystem, versteht sich. So müsste man laut einer Mercedes-Benz-Filiale bis zu 1500€ für das Integrieren des Players ins Auto zahlen, damit wurde die Schmerzensgrenze bei meinem Vater erreicht und hat dieses Vorhaben erst einmal für einige Monate verlegt.
°°°°°°FAZIT&de g;°°°°°
c
Ansonsten gibt es bisher nichts weiteres zu bemängeln, sobald etwas ernsthaftes zu erwähnen sein sollte, werde ich es unverzüglich tun, in dem Sinne vielen Dank für eure Lesungen, Bewertungen und Feedbacks.
sindimindi, 30.01.2006
Für 18.000 Teuro ist der Chrysler-Van sicher ein gutes Angebot -bei dem Platzbedarf!
LG, Roland
PS: Das Parken mit einer S-Klasse ist doch dank Ultraschalleinparkhilfe kein Problem mehr...-