Der Conti GP 3000 ist einer der Top-Reifen der Firma Continental. Ich fahre monatlich ca. 2000km und habe bisher noch keine Probleme mit dem Reifen gehabt. Ich besitze jetzt schon den zweiten Satz, denn der Reifen überzeugt durch seine sehr hohe Laufleistung von ca. 15000km. Auch bei nasser Fahrbahn besitzt man mit dem GP 3000 eine überdurchschnittlich gute Straßenhaftung. Ich fahre jetzt schon zwei Jahre mit Conti GP 3000 und habe bisher noch keine Reifenpanne gehabt, denn der Reifen ist extrem Pannensicher. Nun muss Ich mir einen neuen Reifensatz zulegen und Ich werde mir wahrscheinlich wieder Continental Grand Prix Reifen kaufen. Es ist nur noch nicht sicher ob die Grand Prix 3000 oder die neuere Version der Reifen, die Grand Prix 4000, die preislich nicht viel teurer sind und vielleicht auch noch pannensicherer als die Grand Prix 3000, obwohl das kaum zu toppen ist. Der Reifen ist auch nicht nur für das Training zu empfehlen, sondern auch für Wettkämpfe, denn Ich fahre seit kurzem Rennen und da überzeugte er mich auch.Es gibt ihn auch in vielen verschiedenen Farben wie rot, gelb, blau, schwarz u.s.w. Ich besitze ihn in rot und er sieht echt klasse aus. Der Reifen zeichnet sich auch durch sein geringes Gewicht von nur 210g und dem geringen Rollwiderstand aus. Den geringen Rollwiderstand bemerkt man aber erst bei Extrembelastungen der Reifen, wie z.B. bei Wettkämpfen und Geschwindigkeiten über 35km/h. Der Continental GP 3000 besitz zwei Pannenschutzeinlagen, die sehr durchstichsicher sind (Ich hatte in zwei Jahren keine einzige Panne) und trotzdem wird das Gewicht der Reifen gegenüber anderen Reifen mit einer oder keiner Pannenschutzeinlage nicht, oder nur minimal erhöht. Der einzige Nachteil bei diesem Reifenmodell besteht darin, dass es keine Faltreifenversion gibt. Ich benutze persönlich lieber Faltreifen, das sie praktischer und leichter zu transportieren sind. Deswegen werde Ich mir wahrscheinlich als nächstes di GP 4000 Faltreifenversion kaufen.
topfmops, 27.05.2006
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Conti
ein Testbericht von rotbraun2008-06-22 11:27:01vom 22.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Haltbarkeit...Nachteile/Kritik: Sicherheit
Heute möchte ich über meine Rennradreifen berichten.
Zusammen mit meinem neuen Rennrad erwarb ich die Conti Grand Prix 3000. Ich kann also um das gleich einmal vorweg zu nehmen nicht sagen was ich dafür bezahlt habe. Da ich aber weis dass genau diese Frage kommt, habe ich mal Google bemüht. Ca. 25,00 € sollte man heute schon mal einplanen, alles darunter ist als Schnäppchen zu bezeichnen.
Ich habe die Reifen über 5000 km im letzten Jahr bei jeder Witterung gefahren und sollte somit einen Eindruck in die Qualität der Reifen gewonnen haben.
Hier also mein Bericht.
Seit einiger Zeit bin ich mit dem Rennrad unterwegs, meine größten Bedenken mal unterwegs einen Platten zu bekommen ließen auch nicht lange auf sich warten und so hatte ich gleich zweimal hintereinander einen Platten. Natürlich, wie soll es auch anders sein am Hinterrad. Beim ersten Mal war ich nur 3 km von zu Hause entfernt und habe das Rad geschoben. Im Winter bei um die 0 Grad Celsius ist das mit den Rennradschuhen nicht sonderlich angenehm. Dazu kommt noch das ich mein Trainingspensum bereits absolvierte und die 40 km hinter mir gebracht hatte. Ich war also verschwitz. Na ja und als ich endlich zu Hause war, nicht nur sauer sondern auch durch gefroren. Gleich am nächsten Tag erwischte es mich wieder.
Da ich lernfähig bin habe seit dem Fahrradwerkzeug und Flickzeug dabei. Nach dem ich jetzt die Reifen genauer untersuchte glaubte ich nicht richtig zu sehen, Glas? Im Splitt? Ich habe mir also mal genauer angesehen was da so in Deutschland auf die Straßen geschmissen wird im Winter und tatsächlich zwischen den Steinen war eine nicht unerhebliche Menge Glasscherben.
Wieder was gelernt! Ich weis jetzt wo unser Altglas bleibt. Und ich kann nicht im Winter wenn gestreut wird mit dem Rennrad fahren. Also musste das Crossbike ran.
Nun ja, was soll ich sagen es wurde Sommer und ich hatte das Rennrad wieder aus dem Keller geholt und einen Platten. Dabei war weit und breit kein Glas.
Wenn man das so in Kurzform ließt entsteht sicherlich der Eindruck das ich mehr die Löcher beflickt habe als Fahrrad gefahren bin. Das war so zum Glück nicht.
Richtig ist das ich mit den Reifen über 5000 km gefahren bin und drei Mal einen Platten hatte. Unglücklicherweise waren zwei davon auf kurz hintereinander.
Beim genauen Betrachten der Reifen konnte man die Belastung oder besser Abnutzung recht gut erkennen. Zum teil waren durch die kleinen Steinchen so viele Löcher und Schnitte das an einer Stelle sich der Schlau bereits einen Weg „in die Freiheit“ suchte.
Auf Rad eines Kumpels kaufte ich mir also neue.
Auch wenn ich eigentlich mit den Reifen zufrieden war, es gibt mittlerweile bessere, so das ich ihn für das Training empfehlen kann, nicht aber für den Wettkampf.
Das sagt der Fachmann (Verkäufer) zu diesem Reifen.
• Silika Rennsportreifen der absoluten Spitzenklasse
• geringster Rollwiderstand und beste Trockenhaftung durch die ASC Mischungstechnologie
• optimierter Compfort und sensibler Fahrbahnkontakt durch extrem feines Karkassgewebe
• sehr gute Pannensicherheit durch zwei zusätzliche Pannenschutzeinlagen
• in vielen attraktiven Frabkombinationen und auch mit Reflexstreifen erhältlich
• faltbar
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ein Testbericht von Janny192006-03-23 13:17:26vom 23.03.2006Empfehlung: ja
Da ich momentan irgendwie im Sportberichte schreiben Wahn bin, hab ich mal geguckt über was ich denn noch schreiben könnte und da eigentlich an die Schaltung und andere wichtige Komponenten an meinem Rennrad gedacht, doch diese Sachen hatten leider noch keine Kategorie, so dass ich diese erstmal vorgeschlagen habe. Ich stöberte noch ein wenig in der Radsport Kategorie, bis ich dann schließlich gleich mehrfach fündig wurde. Der erste Bericht geht heute um die Reifen meines Rennrades, die Continental Grand Prix 3000, dieser Reifen ist übrigens der Reifen des Team Telekoms,
denn Continental ist bei denen Ausrüster und schicken ihnen immer den Grand Prix 3000.
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Die Optik:
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Ich werde hier nur die Version beschreiben die ich mein Eigen nennen darf, klar dürfte aber auch jedem sein, der ein wenig Ahnung von dieser Materie hat, dass es die Rennradreifen immer in unzähligen verschiedenen Farbkombinationen gibt.
Meine Version hat eine gelbe Lauffläche und in einer Art braun gehaltene Seitenfläche. Auf der Seitenfläche findet man ein paar kleine Hinweise, zum Beispiel, dass man diesen Reifen nur auf Hakenfelgen montieren sollte, die Größe des Reifens (23-622 (700x23C)) findet man dort genauso wie die Produktbezeichnung und ein paar Mal den Continental Schriftzug, der jedoch nicht total prollig da steht, sondern so dezent ist, dass man ihn auf den ersten Blick gar nicht sieht und doch mindestens zweimal schauen muss um ihn zu entdecken.
Die Lauffläche ist bei diesem Reifen nicht ganz glatt wie ein Slick, sondern hat noch so eine Art Muster in sich. In der Mitte der Lauffläche ist es nahezu glatt, da man dort ja auch am meisten fährt und so der Widerstand durch Reibung minimiert wird. Etwas weiter nach außen jedoch treten mehrere kleine Geriffelte Flächen auf, diese garantieren dann einen besseren Halt bei einer extremen Schrägstellung in der Kurve, so dass man nicht so schnell hinfällt und gegebenenfalls auch bei Nässe die Kurven noch mit hoher Geschwindigkeit nehmen kann.
Von der Innenseite brauchen wir hier meiner Meinung nach nicht zu reden, denn hier gibt es absolut keine Besonderheiten und außerdem habe ich auch keine Lust jetzt den Reifen abzuziehen um genau zu schauen wie das da aussieht.
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Praxistest:
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Wenn man diese Reifen dann auf sein Rennrad montiert hat und die Schläuche ordentlich mit Luft voll gepumpt hat, so kann man endlich losfahren. Bezüglich des Luftdruckes muss man mit diesem Reifen auch noch dringend etwas beachten, denn laut Hersteller darf man hier nur maximal 8,5bar einfüllen, ansonsten erlischt der Garantieanspruch und Schäden werden natürlich wahrscheinlicher, aber wer pumpt sich schon 8,5bar in den Reifen, meiner Meinung nach reichen 6bar vollkommen aus und mehr mache ich mir auch nie rein.
Sofort beim losfahren fällt einem eigentlich nichts auf, denn an sich hat niemand so viel Kraft, dass ein Reifen durchdreht wenn er zu wenig Grip hat, bei diesem wäre das dann schon mal nicht der Fall, im Gegenteil, die ganze Kraft wird auf die Straße übertragen. Beim bremsen blockieren die Räder auch nicht so schnell, dies wird natürlich auch viel an einer optimalen Bremseneinstellung liegen, aber auch die Reifen tragen einen kleinen Teil dazu bei. Ein weiterer Vorteil sind diese geriffelten Stellen, die man etwas weiter außen findet, denn durch diese kann man auch in Kurven schnell fahren, ohne dass man Angst haben muss gleich abzufliegen, bei Regen habe ich das noch nicht ausgereizt, aber wenn es regnet fahre ich auch eher nicht, denn dann macht es einfach nicht so viel Spaß wie bei gutem Wetter.
Bezüglich der Haltbarkeit kann ich leider noch nicht so viel sagen, da ich diesen Reifen erst circa 600km gefahren bin, aber bis hierher gab es noch keine Probleme und gefährliche, brüchige oder poröse Stellen suche ich zum Glück auch vergebens, so dass ich denke, dass dieser Reifen noch einige Zeit halten wird.
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Fazit:
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Auch wenn der Reifen nicht gerade günstig ist (laut Katalog pro Stück 28€), kann ich ihn auf jeden Fall nur jedem empfehlen, denn wenn man einigermaßen normal damit umgeht, ist er sehr pannensicher und hat außerdem fantastische Laufeigenschaften, man sollte sich aber natürlich nicht in rennradfeindliches Gebiet begeben wie Wälder oder Schotterwege, denn das killt auf Dauer jeden Rennradreifen, denn dafür sind diese auf keinen Fall ausgelegt.
Meine Bewertung fällt hier auf klar fünf der möglichen fünf Sterne, denn außer dem etwas hohen Preis kann ich hier auch beim schlechtesten Willen kein Kontra ausmachen.
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ein Testbericht von jolinden2002-08-23 08:37:57vom 23.08.2002Empfehlung: ja
Glaubt man den Experten (dazu zähle ich nicht mich, aber Freunde, die das RR-Fahren so intensiv betreiben, dass pro Jahr drei bis vier Satz Reifen verfahren werden), dann ist dieser Reifen einer der besten, die man momentan für Geld kaufen kann.
Habe natürlich auf meinem Billigrad auch (erstaunlicherweise serienmäßig) diese Dinger drauf. Nach rund 5200 km mit eineinhalb Satz (Hinterreifen einmal gewechselt) dieser Pneus kann ich schon ein bisschen was zu diesen Reifen erzählen.
Vielleicht fang ich aber zuerst mal mit den theoretischen Merkmalen an. Der in verschiedenen Farben erhältliche faltbare Reifen
ist bereits preislich eines der Spitzenprodukte aus dem Haus Conti. In der bunten Ausführung kostete er (UVP) sagenhafte 65 DM (nicht etwa im Zehnerpack, nein EIN STÜCK), also rund doppelt soviel wie ein einfacheres Produkt.
Aber dieser Preis ist nicht der Marktpreis. Im Versandhandel ist er ab 55 DM abwärts zu erhalten, bei H&S habe ich ihn Anfang 2001 zu ungeschlagenen 38 DM erworben.
Zurück zur Technik: in der 23er Breite ist der Reifen 200g schwer, das ist ein guter Wert für einen sehr pannensicheren Straßenreifen. Im Allgemeinen ist ein noch niedrigeres Gewicht nur mit massiven Abstrichen bei der Pannensicherheit und/oder Haftung zu machen. Der empfohlene/zulässige Reifendruck beträgt bei dieser Breite freundliche 7,5/8,5 bar, ein Wert der auch mit einfachen Standpumpen ohne weiteres erreicht wird.
Die Lauffläche ist (für einen RR-Reifen) ungewöhnlich profiliert, und aus einer Mischung hergestellt, die für "beste Trockenhaftung und Komfort bei bekannt guter Nässehaftung" sorgen soll. Außerdem bescheinigt man der Mischung eine außergewöhnlich hohe Laufleistung....
Mal sehen. Ich bin inzwischen schon bei jeder Witterung, zwischen +35 und -5 Grad, bei Trockenheit, Raureif und strömendem Regen gefahren - auch Schnee habe ich mir zwie- oder dreimal nicht verkniffen, aber dafür sollte man nun wirklich andere Reifen (Fahrräder) verwenden.
Was hab ich jetzt so an diesen Reifen beobachtet?
1. Haftung
Super. Auf trockener Straße keinerlei Unsicherheit, auch scharf gefahrene Kurven mir extremer Schräglage werden sauber gefahren (soweit sich der Autor das mit seinen alten brüchigen Knochen getraut hat). Auf Nässe ebenfalls einwandfrei, kein Abschmieren in der Kurve, und hervorragende Bremskraftübertragung.
2. Haltbarkeit
Naja. Hätte mir mehr erwartet. Bereits nach 1200 km war sichtbare Abnutzung am Hinterreifen (und nicht nur an den flachgebremsten Stellen :-) immerhin waren noch Andeutungen des einst 1 mm tiefen Profils auf der Lauffläche zu finden), der Vorderreifen sieht allerdings immer noch aus wie neu. Bei km-Stand 3000 war der Hinterreifen reif (d.h. theoretisch noch fahrbar, aber sicher ist sicher [Blockierbremsung, Glasscherben]). Ein rechtzeitiger Ausstausch Vorder-/Hinterreifen könnte die Laufleistung des Gesamtsatzes nochmal erhöhen, aber ich tausche einfach den hinteren gelegentlich aus, und fahre den vorderen bis zum Sankt-Nimmerleinstag.
3. Pannensicherheit
Unerwartet gut. Eigentlich einwandfrei, da nach 5200 km auf öffentlichen Radwegen (jawohl, auch dort) und Straßen, die nicht IMMER in einwandfreiem Zustand sind, gerade mal eine einzige Panne zu vermelden ist. (Gut, ich wische nach den Durchfahren von Scherbenfeldern auch immer sofort die Laufflächen im Fahren ab, damit sich keine Splitter reindrücken, aber das macht ja wohl eh jeder)
4. Coolnessfaktor
hängt von der verwendeten Farbkombination ab. Mit den grüngeschlängelten Michelins kann er sicher nicht mithalten, aber eine schwarze Seitenwand mit einer grellgelben Lauffläche ist (im sauberen Zustand) auch was individuelles. Wer's braucht...
Fazit: teuer, sehr gute Längs- und Quer-Haftung bei jeder Temperatur, gute Pannensicherheit und eine Haltbarkeit, die man oberhalb des Durchschnitts ansetzen kann. Sobals man den Pneu für unter 25 Euro kriegt ist er sein Geld sicher wert.
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