Platz 388 in der Kategorie "MP3 Player". Speichermedium: Eingebauter Flash-Speicher / Gewicht: 43 Gramm / Speicherkapazität: 128 MB (Megabyte)/ MP3 Player 256MB USB 1.1 ...mehr
Creative MuVo NX Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
gut
Ausstattung:
gut
Klang:
ausgezeichnet
Download-Geschwindigkeit:
mittelmäßig
Vorteile
Klein, leicht, gut bedienbar, keine Treiberinstallation
Geringe Größe&Gewicht
sehr guter Sound
einfache Handhabung
Nachteile/Kritik
Probleme bei der Installation der beigefügten Software
bruchgefährdete Batterieabdeckung
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Der Sound zum Lauf
ein Testbericht von BjoernS2004-02-24 11:51:04vom 24.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Klein, leicht, gut bedienbar, keine Treiberinstallation...Nachteile/Kritik: Probleme bei der Installation der beigefügten Software
Zu einem vernünftigen Lauftraining gehört für mich auch immer ein wenig Musik, sozusagen als Salz in der Suppe. Und ich kann mich noch gut an die Seiten von Walkmen und portablen CD-Spieler erinnern, die für solche Aktionen meistens ungeeignet waren, da sie einerseits sehr gross sind und andererseits zum „Springen“ neigen. Dank MP3-Technologie gehört so etwas heute ja der Vergangenheit an und meinen MP3-Player möchte ich heute vorstellen.
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Fakten
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Mein MP3-Player stammt aus dem Hause Creative und trägt die Bezeichnung Nomad MuVo NX. Die Speicherkapazität liegt bei 128 MB und der Player selber ist inklusive seiner Bedienelemente kleiner als ein Feuerzeug. Zum Player gehört ein Batterieträger, in den der Player eingesteckt wird. Im Batterieträger (von denen zwei Stück in den Farben silber und rot mitgeliefert werden) gehört eine AAA-Batterie oder wahlweise ein entsprechender Akku. Player und Batterieträger sind zusammen immer noch deutlich kleiner als eine Zigarettenschachtel. Das Gerät kostet momentan 128,- Euro und ist damit sicherlich nicht das Günstigste seiner Art, dafür werden zusätzlich aber umfangreiche Software und ein sehr praktischer Stretch-Trageriemen mit spezieller Plastikbecher für den Player mitgliefert.
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Plug & Play
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Der Player kann MP3- oder WMA-Dateien abspielen. Da ich nur MP3-Dateien verwende, kann ich auch nur zu diesem Typ eine Aussage treffen. Es passen ca. 30 Lieder und damit gut 100 Minuten Musik auf den Player. Die entscheidene Frage dabei ist ja immer, wie die Musik auf den Player kommt – womit wir beim Part „Plug“ dieser Überschrift angekommen sind. Nachdem der Player in den USB-Port meines Rechners gesteckt worden ist, hat mein Windows2000-System diesen sofort erkannt und ein zusätzliches Laufwerk, deklariert als Wechseldatenträger, angelegt. Treiber musste ich nicht installieren, was übrigens auch bei WindowsXP-Systemen so sein soll. Wie das bei anderen Betriebssystemen aussieht kann ich nicht beurteilen, aber es sind auf der mitgelieferten CD entsprechende Treiber vorhanden.
Im Explorer kann man nun den Player ansprechen und die darauf befindlichen Dateien einfach löschen oder mittels Copy & Paste neue Dateien einfügen. Beim Entfernen des Players aus dem USB-Port sollte man aber nicht vergessen, dies über die entsprechende „Auswerfsoftware“ zu tun, die unten links in der Iconleiste auftaucht, da ansonsten das Betriebssystem ein wenig rummault :-)
Nachdem die gewünschten Dateien auf dem Player kopiert sind, kommt der wichtiger Part dieses Kapitels – das Play. Der Player gehört in den Batterieträger und der mitgelieferte Kopfhörer muss angeschlossen werden. Um den Player ein zu schalten, drückt man für einige Sekunden die Start-Stop-Taste und hält sie gedrückt, Ausschalten funktioniert übrigens genauso. Im beleuchten Display werden neben dem Aktuellen ID3-Tag (z.B. Dateiname, oder Titel – je nachdem wie die Dateien konfiguriert sind) noch der Batteriezustand, die aktuelle Equalizereinstellung und die aktuelle Laufzeit angezeigt. Besonders schön ist das Vor- und Zurückschalten der Titel, denn dies geschieht über einen einfach zu bedienen Wippschalter. Drückt man diesen Wippschalter für einen Moment, so gelangt man in das Setupmenü, in dem man einerseits die Reihenfolge in der die Dateien abgespielt werden können, und anderseits die Equalizereinstellung vornehmen kann. Beim Equalizer stehen Rock, Jazz, Klassik und Pop als Voreinstellung zur Verfügung.
Die Lautstärkeneinstellung funktioniert über zwei
getrennte Knöpfe – einen für leiser und einen für lauter. Diese Lösung finde ich ziemlich praktisch, denn so muss man – gerade beim Laufen – nicht stundenlang rumfummeln sondern hat mit einem Griff die Funktion, die man auch wirklich haben möchte. Der Sound des Geräts ist hervorragend und auch der zur Verfügung stehende Lautstärkenbereich reicht für die normale Nutzung völlig aus. Hier bleiben keine Wünsche übrig. Auch wenn mich die wahren Musikfreaks jetzt steinigen werden, aber ich persönlich bin der Meinung, dass man an den Equalizereinstellung nicht unbedingt herumdrehen muss. Man kann auch Rockmusik mit der Popeinstellung hören und umgekehrt ... sicherlich nicht, wenn man den 100%igen Musikgenuss haben will, aber gerade im Sportbetrieb ist es doch eh wichtiger, dass überhaupt etwas dudelt :-)
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Im Einsatz
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Der Mitgelieferte Strechgurt gibt die Möglichkeit, den Player am Handgelenk zu tragen – dabei ist die Plastikhalterung in der sich der Player befindet sehr gut durchdacht. Für mich persönlich kommt das leider nicht in Frage, denn am rechten Handgelenk nerven angebrachte Gegenstände ungemein und am linken Handgelenk trage ich beim Sport immer die Pulsuhr. Damit verschwindet der Player bei mir in der Hosentasche, was dank eines ausreichend langen Kopfhörerkabels überhaupt kein Problem darstellt. Die Laufbewegungen führen zu keinem Zeitpunkt dazu, dass der Player irgendwelche ungewollten Sprünge macht – was aber wohl weniger am Player als viel mehr an der mechaniklosen Technik des Systems liegt. Positiv aufgefallen ist mir noch, dass ich alle Funktionen des Player blind bedienen kann und besonders der Wippschalter stets zuverlässig arbeitet. Der Wippschalter wird in der Hosentasche übrigens durch hin- und herrutschen des Geräts nicht aus Versehen ausgelöst.
Bei den mitgelieferten Kopfhörern handelt es sich um Ohrstöpsel. Insgesamt machen diese eine guten Eindruck und halten auch den Laufbewegungen stand, d.h. sie gehen nicht verloren. Es gibt sicherlich bessere Kopfhörer (die gibt es aber immer), für meine Zwecke reichen diese aber völlig aus.
Wie bereits erwähnt brauchte ich auf meinem Windows2000-System keine Treiber zu installieren, das Gerät wurde sofort erkannt. Trotzdem befinden sich auf der CD die Treiber für alle gängigen Windows-Betriebssysteme, Linux-Treiber sucht man allerdings vergeblich auf der CD.
Zusätzlich auf der CD befindet sich noch eine ziemlich leistungsfähige Software: Creative Media Source Organizer. Diese Software ist einfach zu bedienen und bietet nicht nur die Möglichkeit, eine Audio-CD auszulesen und abzuspielen, sondern kann auch alle gängigen Musik-Datei-Formate konvertieren, so dass es mit dieser Software kein Problem darstellen sollte, aus einer Audio-CD die entsprechenden MP3-Dateien zu erzeugen. Die Software selber ist sehr gut, einfach zu bedienen und vielfältig einsetzbar – von der Installation kann ich dass allerdings nicht behaupten. Zunächst gestaltet sich die Installation wie jede andere Windows-Installation auch als ziemlich einfach und läuft auch fehlerfrei durch. Nachdem ich dann aber das Programm gestartet habe, erscheint plötzlich eine Fehlermeldung. Ich solle die Microsoft Jet Engine 4.0 im Service Pack 3 installieren. Moment mal ... diese Software ist auf meinem System vorhanden und zwar in einem höheren Servicepack und ich werde jetzt sicherlich kein Downgrad machen. Ohne diese Engine kann man zwar mit dem Organizer immer noch Audio-CDs abspielen, nur leider keine Daten konvertieren. Dafür gab es leider auch nur die eine Lösung: die neue Organizer-Variante von der Creative-Homepage herunterladen. Dieser Punkt hat mich dann schon ein wenig geärgert, zeigt es doch, dass ich bei meinem neu erworbenen Produkt eben nicht die neuste Zusatzsoftware erhalten habe. Da ich aber in der Regel eh eine andere Software benutze (dazu ein anderes Mal mehr), war es mir eigentlich aber auch egal – es war halt nur der sportliche Ehrgeiz, der mich dazu veranlasst hat, die Software ans Laufen zu bringen ....
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Fazit
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Ich bin mit dem Player hundertprozentig zufrieden und gebe eine ganz klare Kaufempfehlung. Dieser Player lässt keine Wünsche offen (und kann übrigens auch als Diktiergerät verwendet werden, da ich die Funktion aber nicht nutze, kann ich dazu auch nichts sagen). Preislich gibt es bestimmt günstigere Produkte und ich würde das Gerät nicht als Schnäppchen beurteilen – aber fair ist der Preis trotzdem. Das kleine und extrem leichte Gerät ist für den Sportbetrieb bestens geeignet. Einen Punktabzug gibt es für die Probleme bei der Installation der mitgelieferten Software.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Cu easywk
P.S. Die Batterie hält ungefähr 10 Stunden. Bei regelmässigem Training empfiehlt sich also auf jeden Fall ein Akku. Die Bedienungsanleitung habe ich nicht einmal angesehen, kann sie also auch nicht bewerten - alles im try-and-error-Verfahren selber rausgefunden :-)
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Musik aus der Streichholzschachtel!
ein Testbericht von the_lone_gunmen2005-05-18 13:48:39vom 18.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Geringe Größe&Gewicht
sehr guter Sound
einfache Handhabung...Nachteile/Kritik: bruchgefährdete Batterieabdeckung
Vor etwa einem Jahr habe ich mir zu einem damals doch noch etwas stolzeren Preis den Creative MuVo NX geholt um unterwegs im Bus, beim Joggen oder in der Universitäts-Bibliothek etwas Musik hören zu können!
Die Wahl viel auf dieses Gerät, wegen der hohen Qualität, die mir von Creative bereits bekannt ist, sowie der geringen Größe, die ungefähr einer Streichholz-Schachtel gleichkommt (selbe Breite und nur zwei Zentimter höher) und dem geringen Gewicht von nur ungefähr 45 Gramm...
Aber dazu später mehr...
Das Gerät kommt in einer hohen Plastik-Box, in orange und blau gehalten.
Im Lieferumfang sind enthalten:
* eine Installations-CD
* Ohrhörer
* der USB-Stick mit MP3-Player-Funktion und Display
* zwei verschiedene Batterie- und Stick-Gehäuse (rot und
silber)
* ein Gürtelclip
* eine Art Gummi-Gürtel
* die Bedienungsanleitung
---CD---
Die Installations-CD ist nur von Nöten wenn kein Windows-XP installiert ist, unter XP wird der Player problemlos als Wechseldatenträger erkannt.
---Ohrhörer---
Die Ohrhörer selbst sind etwa mittelmäßiger Qualität. Anders als bei andern Anbietern sind die Ohrhörer jedoch durchaus brauchbar, vorausgesetzt man verlangt keinen glasklaren Sound.
---Gehäuse---
Die Batterie-Gehäuse sind aus Hartplastik. In einem Schiebefach kann man eine AAA-Batterie beherbergen. In das Gehäuse wird der USB-Stick geschoben, so dass der USB-Stecker geschützt.
An dem Gehäuse ist zudem noch eine Öse, durch die man eine Trageschlaufe friemeln kann.
---Gürtel-Clip---
Der Gürtelclip ist an einem Gummi-Gehäuse befestigt, in der Größe des Batterie-Gehäuses. Das ärgerliche an dem Clip ist, dass der Player samt Gehäuse nur durch Reibung zwischen dem Plastik-Gehäuse und dem Gummi "fest" im Clip gehalten wird.
Da kann es schon mal passieren, dass das Gerät aus diesem Gummi-Gehäuse fällt, was einem wegen dem sehr geringen Gewicht von nur rund 45 Gramm (MIT Batterie!) kaum auffällt, wenn man nicht gerade Musik hört!
---Gummi-Gürtel---
Der seltsame Gummi-Gürtel ist mir immer noch ein Rätsel, da er bei weitem nicht ausreicht für die Hüfte.
Ich schätze mal, dass er für Jogger gedacht ist, um das Gerät am Arm zu befestigen.
---Bedienungsanleitung---
Die Bedienungsanleitung ist wirklich sehr spartanisch gehalten und deckt so ziemlich alle nötigen Sprachen ab.
Mehr ist allerdings auch nicht wirklich nötig, da die gesamte Menüführung und auch die weitere Bedienung weitgehend selbsterklärend und sehr benutzerfreundlich.
---Ohrhörer---
Ein besonderes Lob gilt den Ohrhörern, die zwar keine hervorragende Qualität bieten, anders als bei anderen Anbietern jedoch durchaus genutzt werden können, vorausgesetzt man gehört nicht zu Anhängern eines kristall-Sounds oder von Ohrhörern mit Stoffbezügen, da diese nur mit einer Gummi-Abdeckung geliefert werden.
---Der Stick---
Nun zum Kernstück des Players
Der Stick wird über 3 Knöpfe und ein Jog-Dial bedient.
Ein Knopf dient zum An- und Aus-Schalten, die beiden anderen zum Verstellen der Lautstärke.
Der Jog Dial kann in vier Richtungen bedient werden, und dient dazu durch Menüs zu scrollen, vor- und rückwärts zu spulen, etc...
Der Stick wird direkt an den PC gesteckt, ohne Kabel, was zu Problemen führt, wenn die USB-Steckplätze nahe aneinander liegen und noch weitere Geräte angeschlossen sind.
---Kapazität---
Er bietet eine Kapazität von 128 MB, was ungefähr 88 Disketten gleichkommt. Diese kann man einerseits natürlich für MP3s nutzen, oder aber auch als ganz normaler Memory-Stick um Daten von Computer zu Computer zu tragen.
Mittlerweile überschwemmen ja nun auch Gigabyte-starke Jukeboxen wie iPod, oder Creative Zen den Markt, doch sind diese wegen ihrer
Schock-unverträglichkeit für Jogger absolut ungeeignet, von dem Preis mal ganz abgesehen.
---Funktionen---
In den Menüs kann man Equalizer-Funktionen nutzen, die IDD-Tags bearbeiten oder die Display-Beleuchtung an- oder ausschalten.
Eine sehr nette Funktion ist auch die Möglichkeit die Anzeige "verkehrt herum" einzustellen, für Linkshänder.
Eine weitere Funktion ist das Voice-Memo mit der man über ein integriertes Mikrofon kurze Notizen aufnehmen kann. Die Qualität hierbei ist mittelmäßig, für Konferenzen jedoch ungeeignet, da man das Gerät schon nahe an den Mund halten sollte, um sicher zu stellen, dass die Aufnahme auch in einer akzeptablen Qualität von statten geht.
---Handling---
Die einfache Benutzung des Gerätes ist unter XP denkbar einfach. An den Computer stecken, MP3-Dateien (oder auch WMA) einfach per Drag&Drop auf den Stick ziehen, einschalten und loslegen.
Auch die weiteren Funktionen sind mit etwas Übung sehr leicht mit dem Jog-Dial zu bedienen.
Hier auf jeden Fall volle Punktzahl.
---Verarbeitung---
Der Stick selbst ist sehr solide und sauber verarbeitet. Einziger Wehrmutstropfen ist das Hartplastikgehäuse, wo vor allem die Batterie-Abdeckung mit Sorgfalt behandelt werden sollte, da sie derart dünn ist, dass sie schon mal brechen könnte. Andererseits liegt ja ein zweites Plastik-Gehäuse bei (zur farblichen Anpassung an das Outfit!?) das bei einem tatsächlichen Zwischenfall als Ersatz-Gehäuse dienen kann
---Klang----
Für viele von euch wohl der Hauptpunkt des Gerätes... aber hier kann ich nur Gutes berichten.
Hand aufs Herz: Von Creative verlangt man ja nichts anderes. In Sachen Sound sind die Jungs von Creative schließlich Elite...
Wenn man die mitgelieferten Ohrhörer durch andere aus dem oberen Preis-Segment ersetzt ist der Sound nahezu unschlagbar klar und sauber, ohne Kratzen, Knacken oder sonstige Störgeräusche.
Hier kann man also absolute Höchstpunktzahl vergeben!
---FAZIT---
Ich selbst war sehr zufrieden mit dem Gerät. Die kinderleichte Bedienung, so wie die geringe Größe und besonders das geringe Gewicht haben es mir sehr angetan.
Ärgerlich empfand ich es nur, dass das Gerät öfters fast abhanden kam, da es aus der Gummi-Halterung gerutscht ist...
Auch die doch etwas fragile Batterieabdeckung hätte solider ausfallen dürfen, selbst wenn das Gerät dadurch 10 Gramm mehr gewogen hätte... selbst 55 Gramm sind noch durchaus unstörend...
Dafür dann halt einen Abstrich bei der Punktzahl.
Dass das Gerät KEINE Radio-Funktion hat war für mich kein Problem, hier soll jedoch noch einmal darauf aufmerksam gemacht werden.
Nichtsdestotrotz ist das Gerät sehr bedienerfreundlich und handlich und ich bin sehr zufrieden damit.
Von mir daher eine eindeutige Kaufsempfehlung!!!
P.-S.: Was die Fritzen von Yopi mit Download-Geschwindigkeiten meinen ist mir unklar!?
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