Crepes
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Crepes

 Rezept
Platz 134 in der Kategorie "Kochrezepte & Backrezepte". Kategorie: Backen / Rezepte von A-Z: C / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Crepes gebraucht & neu

Crepes Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (12/12).
Bewertungsverteilung:
Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
Kostenaufwand:  mittel
Gut für welchen Anlass: wenn's mal etwas besonderer sein soll als sonst
Vorteile
  • schnelle, einfache Zubreitung, alltägliche Zutaten
  • Eine Teighülle, die sich sehen und schmecken laasen kann!
  • Schmecken super
Nachteile/Kritik
  • verbrennen bei mir fast immer
  • Kalorienlastig!
  • Auf die Art etwas aufwendig in der Zubereitung
Sortiert nach 
00Franzi00

### Mmmmh!!! Verbrannte Eierkuchen ###

ein Testbericht von 2005-05-08 19:45:08 vom 08.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: schnelle, einfache Zubreitung, alltägliche Zutaten...
Nachteile/Kritik: verbrennen bei mir fast immer
Hallo liebe Leser!!!

Heute möchte ich mal einen etwas anderen Bericht schreiben.
Und zwar geht es um ein EierkuchenRezept.
Bei uns zu Hause bewehrt sich dieses schon seit vielen Jahren und
meine Mutter kocht nach keinem anderen Rezept mehr.
Wir haben es selbst ein wenig umgeändert, so schmeckt es dann noch besser.

###Wie komme ich dazu?###

Gestern war meine Mutter arbeiten. Ich sollte für meine Schwester und mich
Eierkuchen machen. Das habe ich vorher noch nie gemacht.
Sie sagte mir also, dass es ganz einfach wäre und erklärte mir schnell das Rezept.
Ich bereitete alles vor. Die Zubereitung ging schnell und einfach.
Das bereitete mir auch keine Probleme. Aber als ich die Eierkuchen in die Pfanne gab,
stellte ich fest, dass sie immer wieder verbrannten.
Außerdem waren sie viel zu dick.
Ich rief meine Mutter an und bat sie um Hilfe.

Ich hatte nur viel zu viel Öl in der Pfanne und sollte das Gas etwas runterdrehen.

Die nächsten Versuche waren schon besser und es brannten auch nicht mehr so viele an.
Also ich finde es verlangt ein wenig Übung. Man muss erst für sich herausfinden,
wie viel Teig, wie viel Öl und wie lange sie braten müssen.
Das ist ja bei jedem anders.

###Zutaten###

- ½ l Milch
- 250-300 g Mehl
- 2 Eier
- eine Prise Salz
- 1 Messerspitze Backpulver

Die Zutaten sind alle in jedem Supermarkt
für wenig Geld erhältlich.

###Zubereitung###

Man stellt sich alle Zutaten zurecht,
misst Milch und Mehl in einem Messbecher ab, schlägt die zwei
Eier auf und gibt alles in eine große Schüssel.
Dann kommt noch eine Prise salz dazu und eine Messerspitze Backpulver.

###Tipp###

Als besonderen Tipp kann ich geben:
Wenn man alle Zutaten in eine Schüssel gegeben hat,
sollte man einen kleinen Schluck Mineralwasser dazugeben.
So werden die Eierkuchen ein bisschen lockerer.

Nun quirlt man die Masse kräftig durch, bis ein heller, flüssiger,
gleichmäßiger Teig ohne Klumpen entsteht.

Jetzt ist der Teig fertig!

Als nächstes nimmt man einen Tiegel oder eine Pfanne.
Die darf nur nicht zu klein sein, damit sich der Teig richtig verteilen kann.
Dorthinein gibt man einen Schuss Öl.
Egal ob Olivenöl, Rapsöl oder was es sonst noch alles gibt.

Wir haben einen Gasherd und drehen die Flamme immer auf die kleinste Stufe, sonst verbrennen sie so schnell.

Man wartet also bis die Pfanne sich erwärmt hat und gibt jetzt den ersten
Eierkuchen hinein. Ich nehme da immer ungefähr eine halbe Kelle
Teig pro Pfanne.
Nun wartet man 2-5 Minuten und kann schon einen leckeren Eierkuchen-Duft wahrnehmen.
Man schaut jetzt einfach mit einem Heber oder einer Gabel und den Plinsen und entscheidet, ob er schon braun genug ist oder nicht.
Wenn man denkt er ist fertig, ist die andere Seite dran.
Man dreht ihn einfach um und lässt ihn noch einmal 2-3 Minuten braten.
Jetzt kann man ihn aus der Pfanne nehmen.

Bevor man den zweiten Eierkuchen in den Tiegel gibt sollte man immer
ein wenig Öl nachgießen, sonst brennen sie zu schnell an.

Das macht man nun solange, bis der Teig alle ist.

###Variationen###

Zum Servieren gibt es viele Variationen. Ich esse sie meistens
nur mit Apfelmus und Zucker. Aber auch mit Schokolade oder
Zimt und Zucker schmecken sie wunderbar.
Am besten für heiße Sommertage ist es natürlich,
die Eierkuchen mit Sahne und Erdbeeren zu essen. Man könnte sie aber
auch mit Marmelade bestreichen.

Also viel Spaß beim zubereiten und essen!!!
Guten Appetit.

Lg Franzi

P.S. bei yopi und ciao
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Crepes  Rezept: 4,0 niedrig
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Crepes  Rezept: 4,0 niedrig
Gut für welchen Anlass:kein besonderer Anlass
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Kommentare
EvolutionEight
EvolutionEight, 08.05.2005
klingt lecker! guter bericht! mfg
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campino

Verführerisch: In jedem Land und in jeder Form

ein Testbericht von 2005-08-15 16:33:07 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Eine Teighülle, die sich sehen und schmecken laasen kann!...
Nachteile/Kritik: Kalorienlastig!
Hauchdünn müssen sie sein, zart und durchscheinend... Crêpes, rustikaler kommt der germanische Bruder daher: Der Pfann- oder Eierkuchen. Zur gleichen Familie gehören auch die Kartoffelpuffer oder Reiberdatschi, die Blinis und Crespelle, die Palatschinken, Galettes und der amerikanische Pancake.

Aber egal unter welcher Bezeichnung wir diese himmlischen Hüllen für Früchte, Eis, Gemüse oder Fleisch kennen, sie schmecken immer wieder anders und immer wieder gut.
Ob, wie in manchen Ländern üblich zum Frühstück mit Ahornsirup, als herzhaftes Hauptgericht, als süßer Nachtisch oder einfach nur so..., aus der Hand gegessen.
Ein nationenunabhängiges, immer wieder gern gegessenes Gericht.

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Eine Pfanne (gut eingefettet) genügt. Es gibt allerdings auch spezielle Crêpes-Eisen. Die eignen sich dann aber wirklich nur zur Zubereitung der hauchdünnen Crêpes.

In einem dicht schließenden Behälter kann man sie bis zu einer Woche aufbewahren. Eingefroren halten sie ca. 3 Monate. In der Microwelle sind sie blitzschnell aufgetaut.

Übriggebliebene Pfannkuchen verarbeite ich immer zu Flädlesuppe. Ein typisch schwäbisches (ich wohne zwar in Baden, aber hart an der Grenze) Gericht, zwar nicht so bekannt wie die Maultäschle, aber nicht minder gut.

Deutsche Küche:

Flädlesuppe: Übriggebliebene Pfannkuchen aufrollen und in sehr dünne Streifen (Flädle) schneiden.
Eine der Menge der Pfannkuchen entsprechende Menge Fleisch- oder Gemüsebrühe erhitzen. Auf jeden Teller eine "Handvoll" Flädle geben, mit der Brühe übergießen und etwas Schnittlauch drüberstreuen..............

Italienische Küche:

Crespelle mit Mozzarella:
150 g Mehl,
4 Eier,
¼ L Milch,
250 g Mozzarella,
250 g gekochter Schinken,
Pfeffer,
Mehl, Eier
und Milch mit etwas Salz glattrühren. Den Teig mindestens ½ Stunde stehen lassen .
Öl in einer Pfanne erhitzen und dünne Crêpes backen.
Den Käse in kleine Würfel und den Schinken in Streifen schneiden, miteinander vermischen und mit Pfeffer würzen. Aus der Masse mit einem Löffel so viele „Häufchen“ auf eine mit Backpapier ausgelegtes Blech setztn, wie Crêpes vorhanden sind. Bei ca. 175 Grad 5 Minuten backen. Dann je ein "Häufchen" in einen Crêpe wickeln und servieren.

Karibische Küche:

Bananen-Kokos-Crêpes:
120 g Mehl,
3 Eier,
etwas Salz,
1/8 L Milch,
¼ L Schlagsahne,
30 g zerlassene Butter,
4 Bananen,
2 El Zitronensaft,
1 EL Orangensaft,
3 EL Bananensirup,
30 g Zucker,
5 EL Kokosraspeln,
70 g weiche Butter,
40 g zerlassenen Butter,
Zucker
Mehl, Eier, Milch, 1 Prise Salz und Sahne schnell zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Die zerlassenen Butter einrühren und den Teig mindestens 30 Minuten stehen lassen. Dann Crêpes backen.
Die Bananen in kleine Würfel schneiden und mit Zitronensaft, Orangensaft, Bananensirup und Zucker vermischen. Die Kokosraspeln in einer Pfanne (ohne Fett) rösten und abkühlen lassen.
Die weiche Butter mit den Bananen und den Kokosraspeln (etwas von den Kokosraspeln zurückbehalten) verrühren und die Füllung auf die gebackenen Crêpes verteilen.

Die Crêpes mit der zerlassenen Butter einpinseln und unter dem Grill des Backofens überbacken, bis die Füllung zerläuft. (etwa 5 Minuten bei ca. 200 Grad).


Zur Bewertung: Natürlich sind die Zutaten für den Grundteig sehr preiswert, nur Mehl und Eier. Die Füllung hingegen kann von supergünstig bis extrem teuer variieren. Deshalb wähle ich mal beim Kostenaufwand die Mitte. Dasselbe gilt für den Anlass.

- Dieser Bericht wurde schon einmal unter der Rubrik "C" gepostet. Da es mittlerweile eine Rubrik "Crepes" gibt, habe ich den Bericht bei "C" durch einen anderen ersetzt. -
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Crepes  Rezept: 4,0 niedrig
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Crepes  Rezept: 3,0 mittel
Gut für welchen Anlass:wenn's mal etwas besonderer sein soll als sonst
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Kommentare
AliAsAliAs
AliAsAliAs, 31.03.2002
ich liebe crepes. gruszlig vom alias
andrea91
andrea91, 22.08.2002
auf jeden Fest muss ich mind. 1 Crepes essen!
bettybo
bettybo, 13.08.2003
lecker lecker
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Irene

Crêpes Suzette à la Gallopin

ein Testbericht von 2004-01-29 16:18:10 vom 29.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Schmecken super...
Nachteile/Kritik: Auf die Art etwas aufwendig in der Zubereitung
Bei unserem viel zu kurzen Parisaufenthalt haben wir ganz in der Nähe der Börse ein Bistro, das „Gallopin“ gefunden, wo wir in einer sehr stilvollen Atmosphäre mit viel Messing und Mahagoni sehr gut und nicht zu teuer gegessen haben. Wir hatten beide das Menü für 30,50 Euro, in dem bereits eine halbe Flasche passabler Wein enthalten ist. Ganz gegen seine Gewohnheit bestellte mein Göttergatte als Dessert was Süßes, nämlich Crêpes Suzette. Wir hatten nämlich schon die ganze Zeit beobachtet, wie die Kellner diese speziellen Eierkuchen in der Nähe unseres Tisches zubereiteten und am Ende flambierten.

Das ist ein ganz besonderes Schauspiel, kann ich Euch sagen. Die Kellner benutzten eine Kupferpfanne, die auf einem länglichen Stövchen stand, dessen Feuer immer wieder entfacht wurde, wenn eine der zahlreichen Bestellungen einging. Ich habe genau zugesehen, und will Euch jetzt das Rezept „Crêpes Suzette à la Gallopin“ verraten, wie ich diese Eierkuchen in Erinnerung an einen schönen Abend in Paris getauft habe.

Das Rezept für den Teig muss sich jeder aus seinem Kochbuch raussuchen, denn sie waren im „Gallopin“ schon fertig zubereitet. Ihr findet sie möglicherweise unter Eier- oder unter Pfannkuchen – je nachdem aus welcher deutschen Region die Verfasserin stammt. Auf jeden Fall müssen sie hauchdünn sein, durch die in Paris hätte man beinahe die Zeitung lesen können.

Mit Schwung beförderte der Garçon erst einmal ein gutes Stück Butter in die Pfanne – für drei Crêpes ungefähr ein Viertelpfund. Die Butter schmolz, dann wurde großzügig Zucker darüber gestreut. Davon ging auch ein bisschen daneben, und die Flammen züngelten natürlich kräftig. Dann kamen drei bis vier Streifen Orangenschale (also ungespritzte Orangen besorgen) hinein, die entweder mit einem Messer klein geschnitten oder mit einem speziellen Gerät direkt von der Orange abgeribbelt wurden. Die verschiedenen Kellner machten das unterschiedlich. In diesen Sud wurde der Saft einer halben Orange gegeben. Die Kellner benutzten dafür aber keine ordinäre Presse, sondern nahmen eine Gabel und drehten sie vehement innerhalb der Orange. Das schien prima zu klappen, jedenfalls floss der Saft reichlich. Dann wurde eine Zitronenscheibe auf eine Gabel gepiekt und ein- bis zweimal im Sud geschwenkt. Dann kam noch einmal eine großzügige Portion Zucker in die Pfanne.

Dem Zucker folgten die Crêpes, die in der Pfanne geschwenkt und reichlich mit Grand Marnier und Cointreau begossen wurden. Beides sind feine und nicht gerade billige Orangenliköre. Die Kellner machten das beidhändig und gleichzeitig, in der Rechten die Flasche mit Grand Marnier und in der Linken die Flasche Cointreau. Dann versetzten sie die Pfanne in kreisförmige Bewegungen, was dazu führte, dass sich das Likörgemisch entzündete und die Crêpes flambiert wurden. Zuhause ist diese Methode nicht zu empfehlen. Hier solltet Ihr von jedem Likör etwa 2 cl abmessen und das Ganze am besten mit einem längeren Span anstecken.

Mein Göttergatte, der eigentlich immer leicht auf Süßes verzichten kann, war so begeistert, dass er mir nicht einmal was von seinen drei Crêpes abgab. Zur Strafe musste er auch auf meine Iles flottantes verzichten. Diese „treibenden Inseln“ bestehen auf Eischnee und schwimmen auf einer Weinschaumsauce.

Die Adresse:

Gallopin, 40, rue Notre-Dame-des-Victoires (2e), Tel.: 0142364538, Métro Bourse, sonntags geschlossen

(auch bei Ciao und Dooyoo veröffentlicht)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Crepes  Rezept: 3,0 mittel
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Crepes  Rezept: 2,0 hoch
Gut für welchen Anlass:besonderer Anlass aber nicht sehr feierlich
Fengare

Crêpes - Das was soooo lecker sein darf

ein Testbericht von 2003-02-27 12:22:00 vom 27.02.2003
Empfehlung: ja
~~~~Crêpes~~~~

Vor langer Zeit im Französisch-Buch entdeckt, jetzt endlich zu Yopi geschafft. Diese kleine aber feine Köstlichkeit aus Frankreich:

---Zutaten---
4 Eier
1 Esslöffel Vanillezucker
Etwas Salz (eine Prise reicht vollkommen)
½ Liter Milch
250g Weizenmehl
1 Esslöffel Cognac (den kann man aber auch getrost weglassen, mach ich immer)
50g Butter

---Zubereitung---
Zuerst durchsiebt man das Mehl damit es schön flockig wird. Dazu gibt man die Milch, das Salz und den Vanillezucker und verrührt das ganze mit einem Handrührgerät. Jetzt kommen der Cognac und die Eier dazu. !!In dieser Reihenfolge wird der Teig später nicht klumpig.!! Die Butter muss jetzt vollständig geschmolzen werden und danach mit dem Rest verrührt werden. Wundert euch nicht über die Konsistenz, es ähnelt mehr einer Suppe als einem Teig, aber so ist es genau richtig.

---Wie geht's weiter---
Ihr braucht, am besten eine flache, Pfanne. Wenn ihr eine mit einem etwas kleineren Umfang habt, würde ich die empfehlen, da die Crêpes dann später die entsprechende Größe der Pfanne annehmen. Aber das ist ganz eure Sache.
Ihr müsst die Pfanne immer schön eingefettet halten, ob mit Butter oder Öl ist dabei egal. Außerdem sollte sie nicht zu hoch eingestellt sein, damit sie euch nicht anbrennen.
Jetzt nehmt ihr eine Suppenkelle, meist sind 1 ½ Kellen genau richtig. Wenn ihr keine habt: der Teig muss den Boden der Pfanne relativ dünn bedecken, da sie noch ein wenig aufgehen. Ihr müsst bei der Verteilung in der Pfanne meist ein wenig nachhelfen und ihn schon beim rein"gießen" ein bisschen verteilen.
Wenn ihr am Rand von unten eine leichte Braunfärbung entdeckt, dreht den Crêpes rum. Am besten schaut man jedoch ab und zu mal nach, da es meist nicht lange dauert. Er muss leicht Gold-Braun angebraten sein, damit er gut ist. !!Achtet drauf dass sie nicht verbrennen!!

---Erfahrungen---
Meine ersten Crêpes sind erstmal gründlich in die Hose gegangen. Ich hatte nur irgendwie Einzelteile, weil der Teig nicht gehalten hat, und der Rest ist mir verbrannt. Aber lasst euch davon nicht beirren. Der Geschmack belohnt den Ärger, wenn ihr es richtig macht. Ihr braucht ein wenig Übung um zu wissen wann sie gut sind, aber das kommt relativ schnell.
Am Ende hat man, je nach Pfannengröße und Menge an Teig für jeden Einzelnen, ca. 6-9 Crêpes.

---Servieren---
Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt Nutella draufstreichen, ihn mit Zucker süßen, oder ihn mit Kirschen und Sahne verzieren.
Ich nehme meistens eine rote Marmelade und frisch geschlagene Sahne und rolle ihn dann ein. Einfach köstlich.
Obwohl es eine Süßspeise ist, macht er vergleichsweise satt.

---Fazit---
Ich find Crêpes sind schnell zu machen und nicht kompliziert. Außerdem sind die Zutaten auch nicht besonders teuer oder exotisch (wenn man den Cognac weglässt). Der Geschmack ist einfach grandios und man kann ihn auf verschiedene Weise variieren.

Also: viel Spaß beim schlemmen,
Fengare!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Publizist2002

Crêpes - immer wieder lecker...

ein Testbericht von 2002-05-29 21:18:10 vom 29.05.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopi-Leser, ich schreibe heute ein tolles Rezept zu Crêpes mit Vanillesauce.Ich esse seit einigen Jahren die beliebte Süßspeisse, die oft mit Eierkuchen verglichen wird, wobei Crepes deutlich besser schmecken :-)

Nun zum Rezept:

Zutaten für 4 Personen:

Für den Teig:

2 Eier
1 Prise Salz
3 Eßlöffel Zucker
1 Teelöffel Vanillezucker
125 g Mehl
1/4 l Milch
2 Eßlöffel Pflanzenöl

Für die Sauce:

1 Zitrone (unbehandelt)
2 Stück Würfelzucker
1/4 l Milch
2 Eigelb
3 Eßlöffel Vanillezucker
Pflanzenöl für die Pfanne

Der erste Schritt

Ihr müsst für den Teig die Eier mit einer Prise Salz, dem Zucker und dem Vanillezucker zusammen weißschaumig schlagen.Danach müsst ihr das Mehl sieben(ist nicht unbedingt notwendig, aber für mehr Qualität...)und zum Eierschaum dazugeben.Dann müsst ihr den 1/4 Liter Milch und das Öl dazufliessen lassen.Danach alles gründlich verschlagen.
Den Teig ca. 1 Stunde ruhen lassen.

Der zweite Schritt

Für die Sauce müsst ihr nun die Zitrone heiß waschen und danach abtrocknen.Dann die Zuckerwürfel an der Zitronenschale kräftig abreiben und in der Milch zerdrücken und kurz aufkochen lassen.

Der dritte Schritt

Ihr müsst die Eigelbe mit dem Vanillezucker weißschaumig rühren und die noch warme Milch dünn dazugießen und dabei weiterschlagen.Dann müsst ihr die Sauce wieder in den Milchtopf geben und bei schwacher Hitze köcheln lassen(dabei ständig rühren), bis die Sauce ein wenig eindickt.

Der vorletzte, vierte Schritt

Nun müsst ihr die Pfanne heiss machen , und leicht anfetten und darin nacheinander die Crêpes "backen".
Und wahrenddessen immer wieder nachfetten und die Crêpes warm halten.

Als letzter Schritt, der fünfte Schritt

Die Crêpes mit der Vanillesauce anrichten und garnieren.

Fazit

Mir schmecken die Crêpes und ich esse sie immer
wieder gerne da es leichte, aber wohlschmeckende Mahlzeiten sind.

PS:Ich heisse Publizist2002 bei Ciao, nicht das Missverständnisse auftreten.
...
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Kommentare
*fabian*
*fabian*, 29.05.2002
Ich liebe Crecircpes!!!!! Gruszlig! fabian
Babyschlumpf
Babyschlumpf, 27.06.2002
Klingt super lecker, das werde ich probieren!
Sascha1982wtal
Sascha1982wtal, 29.05.2002
Lecker
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blauersafir

Rhababer-Crepes

ein Testbericht von 2002-05-28 09:28:58 vom 28.05.2002
Empfehlung: ja
Crepes mit Rhabarber ist einmal etwas ganz anderes und schmeckt einfach super! Für den etwas aussergewöhnlichen Geschmack.Es richt allein bei der Zuberetung schon so lecker das man schon zwischen durch gerne naschne möchte! Hier stelle ich jetzt erst einmal das Rezept vor, das euch das Wasser im Munde zusammen läuft......


Zutaten:
---------------
für 8 dünne Crepes:
2 Eier
125 ml Milch
80 g Mehl
50 g geriebene Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
Salz

Für die Füllung:
-----------------
8 stangen Rhabarber (je 20 cm lang)
2 EL Apfelsaft
150 g Zucker

zum Backen:
--------------
Butter

Zum Bestäuben:
---------------
Puderzucker

Zubereitung:
---------------
Die Eier mit der Milch verquirlen und das gesiebte Mehl und die Mandeln zugeben, mit dem Vanillezucker und 1 Prise Salz verrühren und etwas ruhen lassen.
Den Rhabarber waschen und putzen.
Dann den Apfelsaft in einen grossen Topf, flachen Topf geben, Den Rhabarber hineingeben und mit Zucker bestreuen und ihn etwa 5 min. weich dünsten.
Dann heraus nehmen und warm halten.
Den Sud zum Sirup einkochen.
Dann in einer Pfanne etwas Butter nacheinander 8 Dünne Crepes ausbacken. Kleiner Tip--Sollte der Teig zu dickflüssig geworden sein , kann er mit etwas Mineralwasser verdünnt werden.
Je eine Rhabarberstange in einen Crepes rollen und auf einer Platte anrichten. Danach mit dem Sirup begießen und mit Puderzucker bestäuben.
Die Zuberetungszeit ist ca. 20 min.!
Ich bin echt begeistert von disem Rezept! Ich mag es ja bekanntlich schnell, einfach und trotzdem lecker!
Und das ist so ein Rezept das mir Spass macht! Ich mache mir zum Frühstück immer besondere Sachen, wie die Rabarber Crepes zum Beispiel jetzt! Aber es muss dann schnell und Unkompliziert sein.... denn morgen habe ich keine Lust, sachon früh, so lange in der Küche zu stehen!

Ok, versucht es, ihr werdet selber sehen, wie einfach und lecker es schmeckt!
Bis dann

Euer Blauersafir
...
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Kommentare
antjeeule
antjeeule, 28.05.2002
Das ist aber eine gute Idee. Das koumlnnte ich doch mal meiner Familie anbieten. Rhabarber mag hier jeder und Crepes ohnehin. LG, Antje
Haber
Haber, 28.05.2002
nur mit Nutella ..... :-
LaMagra
LaMagra, 28.05.2002
lecker : zum Rhabarber wuumlrd mein Freund sicher noch Nutella drauf tun g
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@gar_

Crêpe mit frischen Erdbeeren

ein Testbericht von 2002-05-03 12:55:47 vom 03.05.2002
Empfehlung: ja
Wer Crêpes mag wird diesen hier lieben!!!

Einer der leckersten Crêpe nun auch zum selber machen:
Mit nur ca. 4,- € und einer Zubereitungszeit von ungefähr 30 Minuten kann man hier sagen, dass man ruckzuck einen super Nachtisch zaubern kann.


Benötigte Zutaten (für vier Portionen)
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- .-.-.-.

125 g Mehl
¼ l Milch
2 Eier
250 g Erdbeeren
250 g Quark (20 % Fettstufe)
150 g Crème fraîche
2 Eiweiß
2 EL Zucker
2 EL Zitronensaft
50 g Butter


Die Zubereitung ist wirklich ganz einfach:
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. -.-.-.-.-.

Mehl, Milch und Eier werden verquirlt.
Abgedeckt ca. 20 Minuten quellen lassen.
Die Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden.
Quark, Crème fraîche und Zitronensaft verrühren.
Eiweiß mit Zucker steif schlagen und unter das Quark–Gemisch heben.

Anschließend die Erdbeeren untermischen.

1 EL Butter in einer beschichteten Pfanne zerlassen
Mit der restlichen Butter in der Pfanne 8 dünne Crêpes backen und anschließend warm stellen.

Die Crêpes mit der Erdbeer–Mischung füllen und schon ist man FERTIG!


Danach geht einfach nur noch ans genießen.
Besonders gefällt mir der Kontrast von der kalten Erdbeerfüllung und dem heißen Crêpe.

Guten Hunger
@gar

P.S.: Wer keine frischen Erdbeeren hat, kann natürlich auch tief gefrorene nehmen. D.h. Man kann diesen Crêpe auch mitten im Winter genießen.
Oder man nimmt noch ein bißchen Erdbeer-Eis dazu.
Wer gar keine Erdbeeren mag, kann auch andere Früchte nehmen...
...
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Kommentare
Einz75
Einz75, 06.06.2002
ich esse auch gerade Erdbeeren :o
Geile_Natter
Geile_Natter, 03.05.2002
lecker.......
M.Quincy
M.Quincy, 03.05.2002
Super erster Bericht. Mach weiter so, mfG: Hellhammer316
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BieneLara

Mhhhh: Crêpe Sarotti mit Rum

ein Testbericht von 2002-04-26 13:09:48 vom 26.04.2002
Empfehlung: ja
Absolut genialer Nachtisch!!!
Man sollte sich aber besser dazu einladen lassen (so wie ich), denn mit einer Zubereitungszeit von fast einer Stunde ist es für einen Nachtisch ganz schön zeitintensiv. (@BienchenLara)
Dafür liegt man mit nur 5,- Euro für vier Personen geldlich im unteren Bereich.


Zutaten für vier Personen:

Für den Teig:
200 g Mehl
100 g Schokostreusel
¼ l Milch
½ Becher Schlagsahne
3 Eier
100 g Butter
1 Prise Salz
1 EL Zucker
2 El Öl

Für die Füllung:
100 g Sauerkirschkonfitüre
80 g Zucker
20 g Kakaopulver 3 cl brauner Rum
Schlagsahne zum garnieren


Zubereitung:

Mehl, Milch, Sahne, Eier, Gewürze und Öl verquirlen.
30 Minuten quellen lassen.
Mit 50 g Butter nacheinander 8 dünne Crêpes backen und erst einmal warm stellen.

Jeweils dünn mit Konfitüre bestreichen, aufrollen und mit der restlichen Butter bestreichen.
Im Backofen bei 200 Grad (Gas: Stufe 3-4) etwa fünf Minuten lang überbacken.

Die restlichen Zutaten werden mit 1/8 l Wasser verrührt und bei mittlerer Hitze zum Kochen gebracht.

Die Masse wird über die fertigen Crêpes gegossen und mit etwas Schlagsahne garniert.


Es hört sich wirklich arbeitsintensiv an, doch der Erfolg ist einfach überwältigend.
Wer kein Alkohol mag, kann den Rum natürlich auch weglassen, der Genuss wird dadurch bestimmt nicht weniger.
Ich weiß nicht, wie viel Kalorien eine Portion beinhaltet, doch ich denke man sollte danach
mal einen Fastentag einlegen ;-)

BienchenLara
...
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Kommentare
Dialya
Dialya, 26.04.2002
Mmmh, houmlrt sich wirklich gut an....
jinix
jinix, 26.04.2002
lecka! hab039s direkt kopiert und werd039s morgen mal ausprobieren.
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Kuschelbiene

Crepes mit beschwimpsten Brombeeren

ein Testbericht von 2002-04-25 15:13:27 vom 25.04.2002
Empfehlung: ja
Hallo zusammen,

ich wollte euch mal wieder ein einfach nur geniales Rezept presentieren. Ich kann es jedem nur empfehlen. Die meisten crepes sind dem öfteren ziemlich fad aber da hat man schon etwas ganz leckeres dabei!!

Zutaten:

100g Mehl
2 Eier
1 Prise Salz
1/4l Milch
2 EL Rum
6 EL Cointreau
20g Butter
250g Brombeeren
ca 15g Fett
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Eier, Milch, Mehl, Salz, Butter, Rum, und 2 EL Cointreau zusammenrühren und etwa 1 Std. stehen lassen. Die Früchte mit 4 EL Cointreau beträufeln, ab und zu vorsichtig umrühren. Einen Griddle mit Deckel aus Edelstahl bei mittlerer Hitze 4-8 Min.
aufheizen. Dann mit wenig Butter ausstreichen. Nach und nach den Teig hineingeben und zu dünnen Crèpes ausbacken. Der Teig wird durch anheben und drehen des Griddles auf dem Pfannenboden verteilt. Alle weiteren Crèpes werden ohne zusätzliches Fett gebacken. Crèpes dann mit Früchten füllen, zu Vierteln zusammenfalten und leicht mit Puderzucker bestäuben

Ich hoffe ihr habt spaß dabei.
Gruß Kuschelbiene
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Crepes sind einfach gut *mjam* (was für Schleckermäulchen :o))

ein Testbericht von 2002-04-17 18:42:24 vom 17.04.2002
Empfehlung: ja
Wie viele andere auch, bin ich ein Schleckermaul *nick* Daher habe ich letztens mal in einem extrem dicken Kochbuch nachgeschaut, was es denn für leckere vor alle dem süße Speisen gibt, die man mal machen könnte. Und da hab ich es entdeckt!!! Crèpes kann man ja auch ohne Eisen machen!! Erst mal habe ich meine Mutter geschimpft, weil die immer behauptet hat, man könne Crepes nur mit einem speziellen Eisen machen. Nachdem ich mich in den Rezepten gesuhlt hatte, habe ich folgendes Rezept ausprobiert (leckaaaa :o) )

Grundrezept für jeden Crepe:
3 Eier
3/8 l Milch
80g Mehl
½ TL Salz (weniger ist besser)
30g flüssige Butter und flüssiges Butterschmalz zum ausbraten (Öl geht auch)


Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen und so lange verrühren bis ein klümpchenfreier Teig zustande kommt. Dann den Teig eine halbe Stunde im Zimmer (1Std im Kühlschrank) ausquellen lassen. Der Teig wird dann hauchdünn (so das grad alles bedeckt ist) in die Pfanne gegossen und ca. 1 ½ Min gebacken, dann wenden und noch mal 1 ½ Min backen. Fertig ist ein einfacher Crepe.
So ich bevorzuge dann die Crepes mit Nutella oder Schokosoße zu bestreichen, aber was auch sehr gut schmeckt, sind Crepes mit Früchtequark oder Früchten mit Sahne (*fingerschleck*).


Ich gebe dann noch ein Früchtecreperezept dazu braucht man:
Den normalen Crepeteig+
350g Erdbeeren (in Scheiben)
45g Zucker
1-2 EL Orangenlikör
200 ml Sahne
1 EL zerlassene Butter
Puderzucker zum Garnieren

So die Erdbeeren, 30g Zucker und den Likör vermischen und dann den normalen Crepeteig zubereiten. Die Sahne mit dem restlichen Zucker steifschlagen und in den Kühlschrank stellen. Den Saft der von den Erdbeeren kommt mit der zerlassenen Butter vermischen. Dann dieses Gemisch auf die warmen Crepes verstreichen und die Erdbeeren und die Sahne je nach belieben drauf „setzen“ (verteilen ist glaub ich besser :o) )

So das war’s von mir, ich hoffe ihr Schleckermäuler da draußen, das es euch schmeckt ... so wie mir *mjam*

Grinsie >;o)
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Produktbeschreibung Crepes

 
Allgemeine Informationen Crepes
gelistet seit: 04.09.2003
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Allgemeine Informationen
Kategorie: Backen 
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