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| 1/87 Roco 1475 VW T4 DHL Worldwide Express Kasten |
10,00 € |
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| 1/87 Rietze 30524 Ford Transit DHL Worldwide Express GB |
9,99 € |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Wie funktioniert eine Nachforschung wenn ein Paket verloren ging ?ein Testbericht von Anonym1072005-08-23 21:57:38 vom 23.08.2005 Empfehlung: nein Vorteile: Nichts...Nachteile/Kritik: Teuer, schlechter Service, keine flexiblen ÖffnungszeitenMeine Erfahrung: Im Mai sind 2 versicherte Pakete verschwunden. Laut DHL wurden sie zugestellt, beide male mit meinem Namen unterschrieben, was aber nicht sein kann, denn beide Unterschriften sind verschieden und 1x davon war ich verreist. So, nun begann die Suche nach den Paketen. Ich mußte mich mit den Absendern in Verbindung setzen, damit diese einen Nachforschungsauftrag stellen. Den kann nur der Absender stellen, da der den Vertrag mit DHL hat. Ok. Anhand der Paketnummer (ist dem Absender bekannt, steht auf dem Beleg, 14-stellige Nummer) kann man im Internet die Sendung verfolgen. Nachdem der Absender diesen Antrag gestellt hat (Fragebogen muß ausgefüllt werden, mit Absender, Empfänger, was wurde verschickt, genaue Beschreibung, Preis etc.), bekommt er die Lieferangaben/Lieferschein mit der Unterschrift zugesandt. Dies schickt er dem Empfänger, der zu einer Postfiliale geht, dort seinen Personalausweis/Reisepass vorzeigt, um zu beweisen, das es nicht seine Unterschrift ist. Der Postbeamte füllt wieder einen Fragebogen aus, nimmt den Sachverhalt auf und faxt das an die Beschwerdestelle. Nach ca. 2-4 Wochen bekommt der Empfänger einen Bogen zugesandt, auf dem er bestätigen muß, das er das Paket nie erhalten hat. Witzigerweise steht dort, man solle doch die Unterlagen prüfen, ob man das Paket erhalten hat (ich dachte mir, „na klar, ich hab das Paket in meinem Ablagefach vergessen“) Es vergehen wieder Wochen, in denen man per Telefon beim Kundendienst oder per Mail nachfragt, was nun ist, aber ausser, das eine Beschwerde aufgenommen und weiter geleitet wird, können die einem auch nichts sagen. Um die ganze Sache abzukürzen: Paket 1 : Der Rechnungsbetrag wurde nach 2 Monaten erstattet. Paket 2: Ist noch offen, ist über 3 Monate her. Mein Fazit: Ich verschicke jetzt alles mit HERMES. Da sind auch die Pakete viel günstiger, siehe Vergleich: Hermes Paket ab 3,90 Euro (bis 500 Euro versichert). Postpäckchen: 4,50 Euro (unversichert) Postpaket: 7 Euro ( bis 500 Euro versichert) Inzwischen gibt es jede Menge Hermes Shops, die Pakete entgegen nehmen und wo man sie abgeben kann, die haben meist auch viel länger auf, als die Post (18.00 h), weil es Kioske oder Internetcafes oder sonstige Läden sind (bei mir bis 21.00 h) Dies spricht alles – für mich – gegen DHL und für Hermes. Internetauftritt: DHL: www.DHL.de oder www.post.de und dann weiter klicken auf Pakete/ dhl Hermes: www.hermespaketshop.de |
campimo, 11.10.2005
sh! Vielleicht haben dich auch die Nachbarn angeschissen.
Leela, 21.03.2006
sh
mami_online, 19.10.2005
Hi!
Ja, Hermes ist meistens günstiger. Aber, falls dort etwas abhanden kommt, wie sieht es denn dort dann aus? Ich habe diesen Fall noch nicht erlebt, aber einmal ist immer das erste Mal..... g LG Nicole
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![]() Schickt lieber Privatkunden von Pontius zu Pilatus, als Pakete von A nach B zu befördernein Testbericht von Gemeinwesen2008-11-05 21:07:15 vom 05.11.2008 Empfehlung: nein Vorteile: Manchmal klappt's - aber das ist offensichtlich Glückssache. Mein regulärer DHL-Zusteller, den ich samstags schon persönlich in Empfang nehmen konnte, ist durchaus schwer auf Zack und bekommt zur Weihnacht immer Trinkgeld von mir. ...Nachteile/Kritik: Unfähige Angestellte, denen Privatkunden offensichtlich sehr, sehr egal sind.Mal eben in der Mittagspause Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen? Scheidet für mich aus, da meine Arbeitsstätte zu weit „ab vom Schuss“ liegt und ich zudem kein Auto mein eigen nenne. Am Feierabend schnell mal beim Discounter vorbeischauen, im Buchladen entspannt nach Neuerscheinungen stöbern oder im Warenhaus ein Geburtstagsgeschenk für jemanden kaufen? Alles Dinge, die bestenfalls ausnahmsweise mal klappen. Wohlgemerkt: Ich will mich gar nicht beschweren. Ich arrangiere mich mit den Dingen. Angesichts des eingangs Geschilderten wird es nicht verwundern, dass ich die Möglichkeit, Dinge in Online-Shops zu bestellen, sehr früh umarmt habe. Tatsächlich ist das, was deren Betreiber machen, prinzipiell so neu natürlich nicht: den Versandhandel gab’s ja nun schon lange bevor das World Wide Web Furore machte. Allein das Stöbern ist natürlich mit der Zeit sehr viel einfacher geworden: Statt in Katalogen von Otto, Neckermann und Co. zu blättern, scharwenzele ich in der Mittagspause durch Online-Shops, deren Betreiber mal in Deutschland, mal in den USA oder auch in Singapur oder sonstwo auf der Welt sitzen. Online-Shopping ist, finde ich, eine famose Sache – oder kann es doch zumindest sein, solange alle an der Abwicklung des Kaufs Beteiligten ihren Teil zum Gelingen beisteuern. Als schwächstes Glied der Kette, so lautet meine Erfahrung leider, entpuppen sich dabei oft genug nicht unseriöse Shopbetreiber mit Adressen in China oder Russland, sondern die Unternehmen, die mit dem Versand der bestellten Waren beuaftragt werden. Eine besonders unrühmliche Figur gibt hier, gerade in der letzten Zeit, immer wieder DHL ab: Vor nicht allzu langer Zeit hat es der Zusteller von DHL zum Beispiel nicht geschafft, eine ganz offensichtlich vollkommen korrekt adressierte Sendung an mich zuzustellen. Die hätte eigentlich nur eine vergleichsweise kurze Reiseroute zurücklegen müssen, und auch den Versender in Österreich wunderte es sehr, dass meine Sendung als unzustellbar an ihn retourniert wurde. Auf einen zweiten, abermals kostenpflichtigen Versand an mich habe ich dankend verzichtet, den Verlust hat die Deutsche Post, die Mutter von DHL, mir selbstredend nicht ersetzt, auch eine Enhtschuldigung habe ich auf meine Reklamation bis heute nicht erhalten. In der letzten Woche war es dann wieder soweit, dass sich eine Sendung an mich auf Irrfahrt begab – ich weiß nicht, ob ich mir berechtigte Hoffnungen darauf machen sollte, wenigstens dieses Paket irgendwann glücklich in Empfang nehmen zu dürfen. Denn der Grund, aus dem ich begeistert Online-Shopper geworden bin, ist leider auch mein Verhängnis: Die Waren, die ich bestelle, kann ich in den seltensten Fällen persönlich in Empfang nehmen. Allerdings ist das auch nicht zwingend erforderlich – oder wäre es zumindest nicht, wenn DHL einem einfachen Wunsch von mir entspräche: die von mir bestellten Waren Nachbarn von mir zuzustellen, deren Adresse ich freundlicherweise für den Versand nutzen darf (die Alternative, mir Sendungen an meinen Arbeitsplatz zustellen zu lassen, scheidet aus verschiedenen Gründen aus – leider!) Die Angabe des Vermerks „c/o“ bzw. „zu Händen von“ freilich überfordert offensichtlich die intellektuellen Kapazitäten des oder der DHL-Angestellten, der bzw. die mir am Montag der letzten Woche eine der mir inzwischen unsäglich verhassten orangefarbenen Benachrichtigungskarten in den Briefkasten geworfen hat. Dem vermerk darauf konnte ich einmal mehr entnehmen, dass meinem ausdrücklichen Wunsch, das Paket nachbarn auszuhändigen, nicht entsprochen worden war: Nein, man hatte mal wieder versucht, mir die Sendung persönlich zuzustellen – ein sinnloses Unterfangen, denn ich bin, wir erinnern uns, an Werktagen nie zu Hause anzutreffen. Im Unterschied übrigens zu den von mir angegebenen Nachbarn, bei denen es sich um rüstige Rentner handelt; im Unterschied auch zu den Angestellten der Anwaltskanzlei, die sich auf der gleichen Etage befindet und die von morgens früh bis in die späten Abendstunden durchgehend besetzt ist. Ich habe, einmal mehr, geseufzt – und es auf einen weiteren Versuch ankommen lassen. Sprich: Ich habe die Möglichkeit in Anspruch zu nehmen versucht, einen zweiten Zustellversuch unternehmen zu lassen. Der hätte laut Information auf der Karte frühestens am auf die montägliche Benachrichtigung folgenden Freitag unternommen werden können. Liebe Leserin, lieber Leser – dass ich von „Versuch“ spreche, lässt Dich den Fortgang der Geschichte sicher schon erahnen, nicht wahr? Obschon ich auf der Karte vor dem Absenden noch einmal sehr deutlich (und in großen Druckbuchstaben) vermerkt hatte, man möge die Sendung doch bitte, bitte an meine Nachbarn zustellen, wurde der Hinweis auf die Zustelladresse erfolgreich auch ein zweites Mal ignoriert. Was nun endlich die Frage nach den Lese- und Schreibkenntnissen von Beschäftigten der DHL aufwirft: Können sie nicht lesen – oder wollen sie einfach nicht lesen? Wie auch immer die Antwort lauten mag: In meinen Augen sind leseunkundige wie auch leseunwillige Zeitgenossen alles andere als eine Idealbesetzung für einen Kurierdienst. Und als sei das alles des Irrwitzes nicht genug, geht das traurige Spiel noch weiter. Ich habe also eine Faust in der Tasche gemacht, mich ins offenbar (hier: solange ich mit DHL zu tun habe) Unvermeidliche gefügt, habe die Benachrichtigungskarte eingepackt und habe am Samstag in der Zeit vor 13.00 Uhr der örtlichen Postfiliale einen vergleichsweise unfreiwilligen Besuch abgestattet. Der hat mich, ich habe auf die Uhr geschaut, eine halbe Stunde meiner Zeit gekostet. Die habe ich fast komplett mit Warten zugebracht – zunächst eine knappe Viertelstunde am Ende bzw. inmitten einer Warteschlange, und dann noch einmal am bzw. als Kopf der Warteschlange. Denn mein Besuch vor Ort war beileibe nicht das Ende der zunehmend leidiger werdenden Angelegenheit – iwo! Die durchaus freundliche Dame am Schalter nämlich nahm zwar meine Benachrichtigungskarte in Empfang – fand aber leider kein Paket, das sie mir im Gegenzug hätte aushändigen können: Das Paket war und blieb verschwunden, ein Kollege, der vielleicht Auskunft hätte geben können und dessen Telefon die Dame sicher an die 20 Mal läuten ließ, blieb es ebenfalls. Mein Gegenüber mutmaßte dann noch, der Fahrer unternehme ja möglicherweise gerade in diesen Minuten einen dritten, unangekündigten Versuch, mir mein Paket zuzustellen? Ich blieb ganz ruhig und gelassen (ich zehre noch immer von einem wirklich schönen Urlaub in mediterranen Gefilden) und merkte an, dass das alles einen schönen Stoff für einen Sketch der von mir verehrten Komikertruppe Monty Python’s Flying Circus abgegeben hätte: Sollte der leseunkundige oder -faule DHL-Kollege mich wirklich per Benachrichtigungskarte in die Post-Filiale lotsen – um just dann erneut bei mir zu klingeln, während ich aushäusig bin ... ? Ich will es kurz machen: Nein, der DHL-Fahrer hat am vergangenen Samstag keinen weiteren Versuch unternommen, mir mein Paket zuzustellen. Warum er das Paket trotzdem auf der Ladefläche seines Transporters spazierenfuhr, so dass ich von Anfang an keine Chance hatte, mir mein Paket abzuholen? Auf diese Frage hatte der Mann ebenso wenig eine Antwort wie auf die Frage danach, warum er mir denn dann den Benachrichtigungszettel ein zweites Mal in den Kasten geworfen hatte. Woher ich das weiß? Die freundliche Schalter-Dame, deren Namen ich zwar an dieser Stelle diskret verschweige, den ich aber in guter Erinnerung behalten werde, hat sich im Laufe des Samstags telefonisch gemeldet, sich für ihren Kollegen entschuldigt und avisiert, man werde am Montag (hier: heute) einen erneuten Versuch unternehmen. Die Frage danach, wer mir meine sinnlose samstägliche Herumfahrerei und Warterei wiedergutmachen werde, konnte sie mir allerdings auch nur sehr ausweichend beantworten: Ich müsse mich leider mit einer Entschuldigung begnügen. Es bleibt für mich an dieser Stelle mithin nur noch eine einzige Frage, und die lautet wie folgt: Was werde ich tun, wenn ich heute nach Hause komme – und dort erneut in meinem Briefkasten einen orangefarbenen Benachrichtigungsschein vorfinde, weil es angeblich nicht möglich gewesen sei, meinen ganztägig im Hause weilenden Nachbarn ein Paket zuzustellen? Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Ich halte es aber nicht für ausgeschlossen, dass ich dann am nächsten Samstag bewaffnet in die örtliche Postfiliale einrücken werde. Wenn der Fall eintritt, werde ich aber sicher nicht mehr auf Herausgabe des Pakets beharren: ich werde stattdessen fordern, mir gleich den DHL-Mitarbeiter auszuliefern. R e s ü m e e: „Ich habe mich schon selbst oft genug über die Kollegen beschwert und meinem Chef gesagt: Wenn die nicht arbeiten wollen – es gibt doch genügend Arbeitslose ... !“ – soviel zu gewissen Außendienstlern von DHL, die das Ansehen ihres Arbeitgebers täglich schwer beschädigen. Das sind nicht meine Worte, sondern die der freundlichen Schalterdame in der Postfiliale. F o r t se t z u n g 27.10.2008, abends: Aus der am vergangenen Samstag telefonisch für heute avisierten Zustellung meines Pakets ist nichts geworden. Die nachbarn wissen von nichts, eine Benachrichtigung habe ich bisher ebenso wenig erhalten wie auf zwei Mails, die ich inzwischen an die Reklamationsstelle der Post gesandt habe. 30.10.2008, morgens: Auf keine der drei Mails, die ich an die irreführenderweise mit Kontakt umschriebene Adresse der Post gesandt habe, habe ich bislang Antwort erhalten. Über den Verbleib meines Pakets weiß ich nach wie vor nichts. dafür habe ich gestern abend eine weitere Benachrichtigungskarte in meinem Briefkasten vorgefunden - aus deren Inhalt geht nicht hervor, ob die Benachrichtigung sich auf mein seit fast zwei Wochen vermisstes Paket bezieht oder eine weitere Sendung, die ich erwarte. Wie dem auch sei; es bleibt, wie es ist: Sämtliche Pakete an mich sind so adressiert, dass einem Lesekundigen die Zustellung keine Probleme bereiten sollte. Mittlerweile beschleicht mich der böse Verdacht, dass funktionales Analphabetentum bei der Deutschen Post und ihrer Tochter DHL nicht nur weit verbreitet, sondern vielleicht sogar Einstellungsvoraussetzung ist. Ich lasse mich aber gern eines Besseres belehren, solange die Erklärung glaubhaft ist und aus berufenem Munde stammt; Stellungnahmen der Betroffenen sind ausdrücklich erwünscht. 30.10., abends: Das Trauerspiel, das die Post und DHLÖ zur Glorifizierung des Idiotentums aufführen, will nicht enden: heute erneut eine benachrichtigungskarte im Briefkasten. Nicht an mich adressiert, sondern an meine Nachbarn, die stets zu hause sind und denen meine Pakete ohne weiteres hätten zugestellt werden können - und ihres natürich auch! Nach wie vor keine Reaktion seitens der Beschwerdestelle der Post auf meine drei Mails. 31. 10., abends: Der Ärger nimmt kein Ende: Heute unternahm meine Lebensgefährtin den Versuch, die drei Benachrichtigungskarten, die sich inzwischen bei mir angesammelt haben, bei der Postfiliale gegen die entsprechenden Pakete einzutauschen. Zunächst wollte ihr der Herr am Schalter (Name leider nicht bekannt, ansonsten hätte ich mittlerweile keine Skrupel mehr, den Namen an dieser Stelle publik zu machen, um andere Kunden der Post zu warnen) lediglich ein Paket aushändigen. Erst auf Nachfrage und nachdrückliche Ermahnung wurde ein zweites Paket ausgegeben, nicht jedoch ein drittes. Meine Lebensgefährtin forderte daraufhin die herausgabe der dritten Karte; dies wurde jedoch verweigert - angeblich sei das Paket zugestellt worden. Auch nach Erläuterung des Falls und Nachfrage, ob der betreffende Zusteller die Sendung wohl immer noch munter durch die Gegend fahre, wurde die Karte nicht zurückgegeben; eine Auskunft über den Verbleib der fehlenden Sendung gibt es nach wie vor nicht. Mein Eindruck: Spätestens jetzt vermute ich, dass Angestellt von DHL Sendungen nicht nur nicht zustellen, sondern unterschlagen. Ich spiele mit dem Gedanken, Anzeige zu stellen. Eine Mail, in der ich meinen Verdacht äußere und darum bitte, einen Anbsprechpartner in der örtlichen Filiale der Post genannt zu bekommen, damit ich die Sache klären kann, wird wie alle meine bisherigen Mails ignoriert - die Deutsche Post AG und ihre Tochter DHL versagen weiter auf ganzer Linie. Außerdem empfange ich eine Mail eines Versenders, die mich über den Versand einer weiteren Sendung informiert. Diese soll innerhalb von 1-2 Werktagen bei mir eintreffen. Bis zum Abend des 3. November geht mir keine Sendung zu, eine Benachrichtigung über einen Zustellversuch erhalte ich auch nicht. 05.11., abends: Soeben erneute Mail an das Unternehmen Deutsche Post gesandt. Den Wortlaut gebe ich an dieser Stelle wieder: Sehr geehrte Frau L., haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht. Nachdem mir die Sendung bis heute leider nicht zugestellt worden ist und mir leider auch keine Benachrichtigung der Post bzw. ihrer Tochter DHL über einen eventuellen Zustellversuch zugegangen ist, habe ich unter dem von Ihnen freundlicherweise angegebenen Link recherchiert und dort folgende Notiz vorgefunden: "Die Sendung wurde leider beschädigt und wird zur weiteren Bearbeitung ins Paketzentrum zurückgesendet" Da mir wie gesagt auch keine Benachrichtigung seitens des Zustellers vorliegt, kann ich nur mutmaßen, dass Ihnen die Sendung in den nächsten Tagen retourniert wird. Leider kann ich auch nicht beurteilen, ob es sich bei dem fraglichen Paket um meine Gesamtbestellung oder um eine Teillieferung handelt - da mir bislang keine Sendung aus Ihrem Hause zugestellt worden ist, vermute ich, dass sich der Bescheid auf meine komplette Bestellung bezieht. Leider hatte ich in der jüngeren Vergangenheit im Umgang mit dem Unternehmen DHL immer wieder mit teils sehr ärgerlichen Unregelmäßigkeiten zu tun; entsperchende Recherchen und auch Reklamationen meinerseits blieben leider stets erfolglos bzw. unbeantwortet. Ggf. haben Sie als Geschäftskunde andere Möglichkeiten als ich, den Weg der fehlenden Sendung nachzuverfolgen und herauszufinden, ob hier eventuelle eine Sendung unterschlagen wurde? Mit freundlichen Grüßen Zwischenzeitlich habe ich die E-Mail-Adresse des Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens in Erfahrung gebracht, dem ich in naher Zukunft eine längere E-Mail schreiben werde - mal sehen, ob ich darauf mal eine Antwort erhalte. Sollte auch das nicht der Fall sein, werde ich zukünftig sämtliche Unternehmen boykottieren müssen, die die Deutsche Post und/oder eines ihrer Tochterunternehmen mit dem Versand ihrer Waren beuaftragen. ... |
Lachesis, 02.11.2008
Ich kenne das auch hauptsächlich, dass sie Sachen einfach auf dem Briefkasten ablegen. So geschehen vor allem zu den Zeiten im Studentenwohnheim, wo hundert Partien wohnen. Da war die Freude oft groß...
kleine_fee, 27.10.2008
Bin jetzt bei der Packstation angemeldet und hoffe, dass sich Zustellschwierigkeiten nun nicht mehr ergeben.
darras76, 29.10.2008
Mit denen hatte ich schon oft Schwierigkeiten, der Oberhammer war ja dass ich eines Tages den bestellten Laptop vor meiner Tür gefunden habe , der Komiker hat ihn einfach dort hingelegt, weil niemand zhause war und hat sogar für mich untersschrieben, Sache
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![]() DHL – ein Unternehmen geht baden…ein Testbericht von icecrusher7772008-03-05 11:34:39 vom 05.03.2008 Empfehlung: nein Vorteile: Viele Filialen...Nachteile/Kritik: LANGSAM, LANGSAM, LANGSAM, inkompetentDHL ist wohl Deutschlands meist genutzter und bekanntester Paketdienst – aber auch zu Recht? Meiner Meinung nach: definitiv NEIN! Pakete haben teilweise Laufzeiten von etlichen Tagen innerhalb Deutschlands – meine persönliche Bestzeit waren 14 Tage für ein PAKET innerhalb Deutschlands. Auch sonst brauchen Pakete nach meiner Erfahrung mindestens 4 Tage (das Wochenende nicht mitgerechnet) – und selbst 4 Tage sind schon schnell bei DHL. Allein in den letzten sieben Tagen fuhr ein DHL-Fahrer mit drei meiner Pakete mehrere Tage durch die Gegend – aber auf die Idee die Pakete auszuliefern kam er scheinbar nicht. Abends im Tracking las ich dann über mehrere Tage immer wieder „Aus unvorhersehbaren Gründen mußte die Zustellung abgebrochen werden.“ Das heißt im Klartext: der Fahrer hat getrödelt oder früher Feierabend gemacht. DHL’s offizielle Äußerung dazu: Es könne sich um einen Defekt am Transportwagen handeln. 3 Mal in einer Woche? Klar doch… Wenn es mal passieren würde, okay… aber immer??? Vor einer Weile hat mir ein DHL-Fahrer die Ohren „zugeheult“, dass alles so stressig ist und ihm ein 1-Euro-Jobber abgesprungen ist und er deswegen meine und auch etliche andere Pakete seit zwei Wochen rumkutschiert und sie nicht auslieferte. Zu stressig? Dann soll er sich einen anderen Job suchen. Ich streite keinesfalls ab, dass die DHL-Fahrer extrem viel zu tun haben, ABER zwei Wochen für ein Paket? Ich bitte euch DHL, das kann doch nicht euer ernst sein. Ich bezahle eine Dienstleistung und die soll auch erbracht werden und nicht erst nach etlichen Tagen/Wochen. DHL wirbt gerne mit seiner schnellen Zulieferung in 1-2 Tagen und das sei auch noch TÜV geprüft. Wie bitte? Wo haben die bitte diese Zeiten her? Und wen mussten die beim TÜV dafür bestechen??? Der Kundenservice ist auch eine Welt für sich – die haben auch dort nur ihre Standardfloskeln, die einem Kunden im Ernstfall überhaupt nicht weiterhelfen, sondern eher noch verärgern. Da innerhalb der DHL auch scheinbar keinerlei Kommunikation besteht, dauern manche Sachen eben länger. Anstatt dass der "überfreundliche" Servicetelefonmensch eben mal in der Filiale vor Ort nachhakt oder im zuständigen Depot anruft, muss der Kunde eben länger auf sein Paket warten. Telefone gibt es zur internen Verständigung scheinbar nicht - sondern nur die E-Mail und diese werden scheinbar einmal alle zwei Wochen gelesen/gelöscht. Der Kunde ist bei DHL sicher nicht der König! Denn behandelt man so einen Kunden? Man zahlt sich dumm und duselig und was bekommt man dafür? Längere Wartezeiten und eine viel höhere Telefonrechnung. Denn auch der Kundenservice kostet natürlich seine 14 Cent die Minute. Und das rechnet sich schon bei 10 Minuten Warteschleife… zumal der Kundenservice auch nur seinen Text abliest. Und wenn man dann noch einen Servicemitarbeiter mit schlechter Laune erwischt... DHL (Deutsche Post) steckt mehr Geld in Werbung und Publicity als in gute Arbeitskräfte. Die DHL-Fahrer sind ausgelaugt, schaffen ihren Touren nicht mehr und Pakete brauchen EWIG – und das mag ich als Kunde natürlich überhaupt nicht. „Die Post ist da“ – wie lange noch? Oder besser: WANN denn endlich??? DHL, legt mal einen Zahn zu und kümmert euch mehr um die zahlende Kundschaft. Keiner hängt gerne im Kundenservice fest und keiner wartet gerne tagelang und ewig, weil die Fahrer scheinbar nicht zu Potte kommen. Fazit: DHL, nein danke! Nur im äußersten Notfall zu empfehlen! Und bitte beachtet: der Bericht basiert auf meiner Meinung und meiner Erfahrung. ERGÄNZUNG vom 05.03.2008: Heute habe ich mal unseren DHL-Fahrer abgefangen und nachgefragt. Dass Touren abgebrochen wurden und Pakete dadurch ewig brauchen, liegt wohl auch an einer Ansage von "ganz oben" (Chefetage). Normalerweise werden Pakete ausgeliefert bis der Wagen leer ist - ABER die Chefs haben gesagt: "Auslieferung nur noch bis 15 Uhr und dann macht ihr Feierabend." Die Paketboten halten sich natürlich (meist) daran und können so nur noch einen Teil ihres Gebietes abfahren und beliefern, der Rest muss eben warten (Zitat!). WIE BITTE??? DHL wird ja immer besser... (man beachte die Ironie in dieser Aussage!) ... |
Haggia, 04.03.2008
LG
morla, 05.03.2008
lg. petra
Miraculix1967, 04.03.2008
Toll und informativ beschrieben! SH und LG Miraculix1967
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![]() König Kunde auf der Guillotineein Testbericht von Kalnoor2007-08-19 14:23:57 vom 19.08.2007 Empfehlung: nein Vorteile: Glücksgefühle, wenn es mal klappt...Nachteile/Kritik: Preis, Leistung, Reklamation, Freundlichkeit, Zuverlässigkeit . . . ( * siehe Anhang)====== Willkommen zu meinem völlig überzogen negativen, einseitig gestaltetem und überhaupt nicht zu verallgemeinernden Bericht über den größten Logistikdienstleiter Deutschlands, bzw über einen der bedeutensten weltweit : DHL Es mag durchaus sein, dass mein Schicksal ein sich ständig wiederholender Einzelfall ist, da ich wohl zu jenen Menschen gehöre, die unmittelbar nach dem Gewinn des Lotte-Jackpots vom Blitz getroffen werden, und das genau in dem Moment wo der 1. FC Köln deutscher Meister wird. (Genug der Ironie) Was ist DHL? Nein, um die Deutsch Hochdruckliga gehts hier nicht, vielmehr um einen Paket- und Brief-Express-Dienst, benannt nach seinen Gründern Dalsey, Hillblom und Lynn, der nach eigenen Angaben weltweit über 170.000 Mitarbeiter beschäftigt und täglich über 200.000 Kunden glücklich macht. 2002 schloss sich DHL der Deutschen Post an. Jedes Päckchen und jede Express-Sendung, welche auf dem Postamt aufgegeben werden gelangen früher oder später an DHL. Andere Logistikanbieter (z.B. UPS, Hermes, Schenker u.A.) gibt es zwar in Deutschland auch noch, aber die Bequemlichkeit treibt uns immer wieder zur Post und somit in die Fänge von DHL. Die Preise sind im allgemeinen recht happig und variieren von Zeit zu Zeit durch Erhöhungen und anschliessende Sonderangebote und Specials. Je nach Größe und Gewicht des Briefes/Päckchens und des gewünschten Lieferdatums mit Versicherung können ganz astronomische Summen zusammenkommen. (Als Beispiel nenne ich 60€ für die Übernachtlieferung eines versicherten Briefes mit Auslieferung an einem Sonntag - das war vor 2 Jahren, ich weiß nicht was eine solche Lieferung heute kostet). Mein Leidensweg mit DHL ===================== Im Folgenden beschreibe ich 3 Fälle, welche ich in den letzten Jahren erlebt habe und die exemplarisch für das sind, was eigentlich gar nicht sein dürfte. Fall 1: Bestellung bei Ebay ------------------------------------ Ich erwarb bei Ebay ein DVD-Rom Laufwerk für ein altes Notebook, was ich jemandem zum Geschenk machen wollte. Der Händler spielte mit und schickte das Gerät an die abweichende Lieferadresse. Soweit so gut. Dann kam DHL ins Spiel. Irgendwann an einem Donnerstag morgen, zu einer Zeit, zu der man für gewöhnlich arbeitet, leutete es an der Tür des Empfängers. Da niemand anzutreffen war wurde ein Zettel hinterlassen mit dem Vermerk, dass das Päckchen am Folgetag auf der Post abgeholt werden könne. Wie schade, dass in manchen Landstrichen Deutschlands die Fillialen Freitags schon um 12 Uhr Mittags schliessen und Samstags nicht wirklich geöffnet haben, womit nur der Montag in Frage kam. Doch leider war da das Päckchen schon wieder unterwegs zurück zum Absender, welcher sich nicht schlecht wunderte. Auch auf der Post herrschte Ratlosigkeit, man fand die Lieferung nicht und hatte die Rücksendung wohl gar nicht bemerkt. Ein Anruf bei DHL brachte schliesslich Licht ins Dunkel, auch wenn die Mitteilung "Können wir doch nichts für, wenns keiner abholt" nicht gerade freundlich war. Und mir spukte immer etwas von 7 Werktagen Lagerung im Kopf herum. Neue Sendung, neues Glück. Der Empfänger wurde angetroffen und erhielt endlich seine DVD-Rom Laufwerk. (Erstattung für die doppelten Portokosten gabs von DHL natürlich nicht). Dann der Schreck: Nach dem Öffnen des Päckchens purzelten die Einzelteile nur so heraus. Wie gut, dass wir versichert sind! Aber auch hier Fehlanzeige. Nach einer Prüfung der Verpackung speiste man mich mit den Worten: "War nicht ordentlich verpackt, wir zahlen nix" ab. Der Händler fiel aus allen Wolken. Mit doppelt umsonst gezahlten Versandtkosten und der Gewissheit dekorativen Schrott fürs Bücherregal verschenkt zu haben komme ich langsam zu dem Schluss, dass der Fußballmannschaft von DHL wohl die Bälle ausgingen und da das Paket herhalten musste. (Leider lohnte es sich bei einem Streitwert von etwa 50 € nicht einen Aufstand zu wagen. 2. Fall : Wo ist der Expressbrief? ----------------------------------- --------- Es begab sich zu einer Zeit, genannt Oktoberfest, wo ich mir Gesellschaft ins schöne München wünschte. Da nicht alle meiner Freunde die nötigen Mittel hatten mal eben mit dem Zug durch Deutschland fahren zu können, beschloss ich das Ticket mit der Post zu versenden, und zwar als Expressbrief / Einwurfeinschreiben - ein Fehler, wie sich herausstellte. Denn die Tagen vergingen, jeden Morgen lief mein Besuch in Spe freudig erregt zum Briefkasten und kam mit einem langen Gesicht zurück. Der Expressbrief, der pünktlich hätte da sein sollen, ließ auf sich warten. Na gut... Feiertag, Wochenende lagen dazwischen, das kann mal vorkommen, dachte ich mir. Doch als auch weiterhin nichts ankam gab ich eine Verfolgung des Briefes in Auftrag. Ergebis: Der Expressbrief wurde zeitgerecht ausgeliefert und in den Briefkasten geworfen. Nur kann ich mich nicht dran erinnern unsichtbare Tickets in einem unsichtbaren Umschlag versendet zu haben, also rief ich bei DHL an und erwischt eine scheinbar junge Mitarbeiterin, die einen entscheidenden Fehler machte: sie sagte mir die Wahrheit. Denn der Zusteller hatte einen fremden Namen im Feld "Vermerk" niedergeschrieben. Etwa ein Nachbar, der den Brief entgegen nahm? Leider blieb mir nur die Erinnerung an dieses Telefonat und DHL übte sich in Amnesie, denn auf meine Forderung auf Schadenersatz bzw Auszahlung der Versicherungssumme antwortete man mir knapp, dass die Sendung in den Briefkasten des Empfängers geworfen wurde und für DHL damit der Auftrag erledigt sei. Von der Nachbarin wollte man plötzlich nichts mehr wissen und auf direktes Nachfragen erhielt ich keine Antwort. Auch drei schriftliche Beschwerden brachten kein Ergebnis außer der endgültigen Ablehnung meiner Forderungen und der Ankündigung weitere Beschwerden meinerseits ungelesen zu vernichten. Der Zusteller und DHL beharrten darauf, den Brief mit den Tickets sorgsam in den Briefkasten geworfen zu haben. 200 € Schaden, Aussage gegen Aussage und keine Chance jemals etwas zurück zu bekommen. Seitdem verschicke ich nur noch gegen Unterschrift, wenn es um Dinge mit Wert geht. Bleibt mir nur zu hoffen, dass der Zusteller bzw der mysteriöse Nachbar eine schöne Zeit auf dem Oktoberfest hatte. Prost! Fall 3: Der längste Import aller Zeiten ------------------------------------------ --------- Vor mehr als einem Monat schaltete ich mein nunmehr 3 Jahre altes Notebook an und erlebte mit, wie der Grafikchip seinen Dienst versagte. Also klemmte ich mir den Laptop unter den Arm und suchte die Werkstatt meines Vertrauens auf, die mir auch schnell und kompetent eine Kostenvoranschlag machte und eine Reparatur innerhalt einer Woche in Aussicht stellte. Ich liess mein geliebtes Notebook gleich da. Doch als die Woche vorüber war, und weitere Tage verstrichen wurde ich nervös und rief an, um nachzufragen wie denn der Stand der Dinge sei. Dabei erfuhr ich dass der Ersatzchip, welcher von England eingeführt werden musste, wohl bei DHL "verloren" ging. Naja, so ein Chip ist klein, der rutscht schnell mal unter die Briefmarken... Also wurde ein neuer bestellt. Dieser kam auch prompt und wurde in mein kleines feines Notebook eingebaut. Freundig holte ich das Gerät ab und ärgerte mich als nach einstündigem Betrieb der Bildschirm wild zu flackern begann. Also folgte ein erneuter Anruf bei der Werkstatt. Was war da los? Man teilte mir mit das in seltenen Fällen Chips defekt aus der Fabrik kommen oder dass es auch mal passieren könnte, dass sie beim Transport beschädigt werden. Sofort kam mir das arme DVD-Laufwerk in den Sinn, welches unter dem Transport durch DHL so sehr leiden musste. Nun gut, "flimmern und flackern ist besser als gar kein Bild" dachte ich mir und behielt den Laptop, während die Werkstatt erneut einen Chip bestellte, welcher wiederum auf mysteriöse Weise verschwand. Also wurde reklamiert und seit mehr als einer Woche ist nun der 4. Chip auf dem Weg nach Deutschland. Ich frage mich langsam: Wie kann jemand, der es nicht einmal schafft etwas, was so winzig ist wie eine Gurkenscheibe, unbeschadet über den Ärmelkanal zu transportieren, zu einem derart großen Logistikunternehmen aufwachsen ? Fakt ist: Es flimmert noch heute, und ich warte... Fazit ==== DHL ist wie russisches Roulette. Ab und an gehts gut, aber wenn mal etwas schief geht ist das Resultat verheerend. Kulanz und Kundenfreundlichkeit sucht man hier vergebens, auch die Servivehotline ist ihre 12 Cent / Minute bei standartmäßig vorgeschalteter 6 minüter Warteschleife (Sowohl Morgens, Mittags, als auch in der Nacht) nicht wert. Die Telefonistinnen (ich hatte noch nie einen Mann dran) sind gereizt und führen sich auf als würde man sie um ein Almosen bitten, wenn man mal in aller Ruhe nach dem Verbleib einer Sendung fragt. Die Beschwerdestelle zeigt weder Interesse noch Betroffenheit und übt sich in beschwichtigenden Floskeln. Alles in Allem dauert eine Reklamation sehr lange und ich kenne niemanden, der auch nur einmal einen Schadenersatz von DHL bekam. Da lege ich lieber noch ein paar Euro für UPS drauf und kann beruhigt in der Gewissheit schlafen, dass meine Sendung auch ankommt. Danksagung ========== Ich danke allen, die mir mit Trost, Lesungen und guten Bewertungen zur Seite stehen. Es tut gut sich seinen Frust von der Seele schreiben zu können. Natürlich ist mir klar, dass Fantastilliarden von zufriedenen Menschen gegen meine drei Negativerlebnisse stehen, und ich will auch gar nicht verleugnen, dass ich auch schon ein paar Sendungen mit DHL verschickt habe, welche tatsächlich unbeschadet und pünktlich ankamen ;) ... |
Leela, 19.08.2007
sh!
Volker111, 19.08.2007
Habe bisher meine Russisch Rouletterfahrungen mit den Konkurrenten wie Hermes, GPS, UPS oder wie sie sonst noch heißen gemacht. DHL war bisher mein zuverlässigster. Ist wohl wirklich eine Lotterie.
morla, 19.08.2007
l.g. petra
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![]() Kunde = König - Wenn ers schafft Kunde zu werdenein Testbericht von hafiz2007-02-23 14:28:26 vom 23.02.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Nachname - Versand an End - & Geschäftskunden möglich, Ausfüllhilfe vorhanden...Nachteile/Kritik: Null Verlässlichkeit, viel zu teuer, lange WartezeitenDieser Spruch sollte doch dazu animieren Kunde der "Deutschen Post" bzw. von DHL zu werden, dachte ich mir. Bis zu dem Tage jedenfalls, wie ich versuchte Kunde zu werden. Wie bei so vielen Versandanbietern kann man sich auch hier als Geschäftskunde registrieren lassen und bekommt dann angeblich spezielle Konditionen mit Abholung und allem drum und dran. Als ich dies nun angehen wollte wusste ich noch nicht, dass man als Geschäftskunde wohl viel Zeit mit zu bringen hatte. Wie es bei DHL wohl üblich war meldete ich mich online unter www.dhl.de als Geschäftskunde an und wartete auf den versprochen Rückruf. Da ich es eigentlich recht eilig damit hatte rief ich nach ca. 1 Woche (nachdem noch kein Rückruf bei mir ankam) bei der DHL Hotline unter 01802/302200 an die auf der Rückseite der Postpaket-Scheine steht, um mich zu erkundigen wie denn nun der Stand der Dinge war. Dort wurde ich an den entsprechenden Sachbearbeiter weitergeleitet, welcher mir berichtete, dass ich noch nicht eingetragen sei. Also ließ ich mich sofort erneut eintragen (direkt via Telefon). Wieder wurde mir ein Rückruf innerhalb von 2-3 Werktagen zugesagt auf den ich mal wieder lange warten musste. Nach ca. 1 Monat, nachdem ich mir mittlerweile einen Ausweich-Versandpartner genommen hatte, versuchte ich mein Glück erneut via Telefon. Was soll ich sagen, die Kollegin am anderen Ende teilte mir schon wieder mit, ich sei nicht eingetragen. Was soll man denn davon halten? Komisch. Aber egal, ich ließ mich also ein drittes Mal eintragen. Mittlerweile habe ich dieses Spielchen schon 5 Mal hinter mich gebracht und habe immer noch keinen wirklichen Kontakt herstellen können. Irgendwie enttäuschend. Wo man doch der Meinung sein sollte, dass gerade DHL, angesichts der wachsenden Konkurrenz, um Kunden bemüht sein sollte. Da ich leider bis heute keinen angemessenen Versandpartner für den Bereich Nachname-Versand gefunden habe, blieb mit bisher auch nichts anderes übrig als abzuwarten und zu hoffen. Bisher brachte ich meine Nachname-Pakete wie jeder zur nächsten Postfiliale, wo ich an einer Endlosschlange anstehen und bis vor kurzem noch Bar oder per Karte zahlen musste. Aber die Hoffnung stirbt zu letzt! Weitere Negativnachrichten lassen nicht auf sich warten. Von einer sehr netten Dame am Post-Schalter erfuhr ich von der Post-Card, welche mir die Zahlung als Geschäftskunde erleichtern kann. Diese beantragte ich also gleich und hoffte wenigstens da auf eine Reaktion. Da ich den Antrag am Schalter abgegeben, und somit einen direkten Ansprechpartner hatte, ging ich davon aus, es würde besser laufen. Doch wie sollte es auch anders sein, wartete ich auch hier über einen Monat vergebens auf eine Reaktion. Weder eine Auftragsbestätigung, noch die Aufforderung Unterlagen nachzureichen erreichten mich. Nach unzähligen Nachfragen am Schalter kam die Post-Card dann ca. 2 Monate nach Beantragung. Fein, wenigstens kam sie irgendwann. Mittlerweile nutze ich diese auch erfolgreich. Diese Karte funktioniert wie eine Kreditkarte und muss vor Bearbeitung der Pakete vorgelegt werden. Anschließend erhält man eine Zusammenfassung der Pakete und das Geld wird automatisch vom im Antrag angegebenen Konto innerhalb von ca. 1 Woche abgebucht. Wenn es also ums Geld bekommen geht, sind die Damen und Herren der Post fix. Naja, so ist es eben. Auf meine Nachnamebeträge warte ich in der Regel ca. 4-6 Wochen. Nicht gerade erfreulich. Wenn man bedenkt wie hoch die Versandkosten sind, könnte man doch schon eine reifere Leistung erwarten. Die generellen Paketkosten liegen bei einem normalen Paket bis max. 5 Kg bei 7,00 Euro / 5 - 10 Kg = 10,50 Euro / 10 - 15 Kg = 14,00 Euro. Möchte ich nun Ein Paket per Nachname verschicken kommen noch mal satte 6,00 Euro für Einzug und Übermittlung oben drauf. Das ist doch recht saftig für ein einfaches Paket. Dann müssen die Pakete auch noch 100%ig quadratisch oder in Rollenform sein, sonst gibt es einen Speergutaufschlag von satten 20,00 Euro. Das tut weh. Nun noch mal kurz zu der Aussage: "In Deutschland ist Ihr DHL PAKET in der Regel schon am nächsten Werktag beim Empfänger". Das hört sich ja echt super an, und ich habe doch tatsächlich schon Fälle erlebt, da hat es DHL doch wirklich geschafft die Pakete innerhalb von 24 Stunden auszuliefern. Die Realität sieht jedoch anders aus. In der Regel (meine Erfahrung) warten Empfänger meist so 3 Werktage auf die Pakete. Was nicht unbedingt sehr erfreulich für beide Seiten ist. Ich kann mittlerweile nur noch die Aussage treffen, dass das Paket heute unser Haus verlässt, nicht mehr wann es in etwa da ist. Das ist echt schade, wobei man doch der Meinung sein sollte, genug dafür gezahlt zu haben, damit es wenigstens am 2 Tag da ist. Nur Ärger sag ich euch. Naja, wenn man es wirklich eilig hat, kann man ja Paket immer noch via Express verschicken. Wird zwar gleich richtig teuer, aber was sein muss, muss sein. Angekommen sind bisher alle Pakete die ich verschickt habe. Ein, zwei Mal beschädigt, aber ich denke angesichts der Menge an Paketen die verschicke ist dies schon legitim. Wenn von 1000 Paketen 5 beschädigt ankommen ist das denke ich vertretbar. Versicherungstechnisch habe ich zwar immer Pech gehabt, weil ich nie den richtigen Ansprechpartner bekommen habe. Da sich der Schaden bisher aber in Grenzen hielt, machte es mir auch noch nichts weiter aus. Auch damit muss kalkuliert werden. Aber es gibt auch Positives zu berichten: DHL bietet zum Ausfüllen der Versand-Scheine eine Ausfüllhilfe. Mit der PC-Ausfüllhilfe können Absender & Empfänger in die DHL PAKET-Scheine am Monitor eingefügt und anschließend auf den Schein gedruckt werden (Voraussetzung logischerweise ein PC und ein Drucker). Leider auch hier ein Manko: Die PC-Ausfüllhilfe ist ur für PC erhältlich! Diese jedoch funktioniert einwandfrei und ist auch wirklich kinderleicht zu installieren und zu nutzen. Hier gibt es einen Pluspunkt. Naja, Alles im Allen sollte man wohl froh sein, dass die Pakete überhaupt Ihren Empfänger finden. Schade dass es so wenig Versand-Anbieter für Nachnameversand an End- und Geschäftskunden gibt. Wer also darauf angewiesen ist, wird auch irgendwann damit klarkommen, dass Wartezeit und leere Versprechen bei der Zusammenarbeit mit DHL bzw. der deutschen Post dazugehören. - SCHADE - Ach ja, fast vergessen. Da ich nicht nur Versender sondern auch Empfänger von einer Menge Paketen bin, treffe ich ab und an auch einen DHL-Kurier an, der mich mittlerweile in der Situation auch unterstützen möchte. Er reichte mir eine andere Telefonnummer, unter der ich noch mal mein Glück versuchen kann. Sollte dies nicht funktionieren bot er mir ein Gespräch mit seinem Dienststellenleiter an, in dem wir diese Sache klären und vielleicht wieder abrunden können. Wer weis, vielleicht entwickelt sich das ganze ja doch noch zum Guten und es gibt ein HAPPY END. ... |
campimo, 23.02.2007
..SH....LG..
Leela, 23.02.2007
sh :o
MarkusH18, 23.02.2007
Toller und informativer Bericht, deshalb ein quotsehr hilfreichquot von mir!! Weiter so! Gruß Markus!!
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![]() Teuer aber schnell - naja!ein Testbericht von LoxNess2005-08-01 21:51:43 vom 01.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr schnell, guter Service, viele Sonderoptionen, guter Auslandsdienst...Nachteile/Kritik: Hoher Preisin diesem Bericht berichte ich einmal oberflächlich über den DHL Paketlieferungsdienst. DHL sollte eigentlich jeder kennen, das ist die Abteilung für Pakete bei der Deutschen Post. Hier kann man Pakete versenden ;) DHL fällt wegen der sehr hohen Preise sehr negativ auf, ein normales Paket zu versenden kostet innerhalb von Deutschland nun stolze 7,00€. -> Fangen wir vorne an. Die Pakete kann man entweder über die Packstationen (siehe Yopi berichte) oder über eine gewöhnliche Post Filliale versenden. An den Packstationen kann man die Pakete völlig automatisiert versenden, man legt die Pakete reich mit dem Paketaufkleber und die Pakete werden von einem DHL Wagen abgeholt und ins Paketzentrum gebracht. In der Filliale geht es wie üblich her, abgeben, Bestätigung bekommen ,bezahlen und ein DHL Wagen holt die Pakete ab und bringt die Pakete ins Zentrum. Der Versand von normalen Paketen (bis maximal 20kg) kostet 7,00€, damit kann man eigentlich alles übliche versenden, es gibt aber auch sehr viele andere Tarife für Sondersendungen (z.B. Koffer, Fahrräder etc) oder grosse oder schwere Pakete, diese Preise kann man sich alle auf der Homepage von DHL.de anschauen. -> Die Pakete werden i.d.R. noch am selben Tag wie die Abgabe war von der Filliale ins Paketzentrum befördert (in der Stadt), ansonsten am nächsten Tag. Wie es auf Dörfenr ist weiss ich nicht, ob der DHL Wagen dort seltener die Pakete holt kann ich nicht sagen, meinea ber zu wissen, das es so ist. -> Wann kommt das Paket an? Ich wohne in der Großstadt, da gehen die Pakete eigentlich i.d.R. wenn man Sie vor 15 Uhr abgibt am selben Tag raus, die Empfänger haben ihr Paket bei mir i.d.R. immer maximal zwei Tage später ihre Pakete in der Hand gehabt. Kurz um: Wenn das Paket am selben Tag noch rausgeht ist es meistens am übernächsten Tag da. Das ist ein schneller Serive, wenn man Montag was versendet ist es am Mittwoch da, da kann man nicht meckern. -> Zusatz? Es gitb noch viele Zusatzdienste bei der DHL, die alle hier aufzulisten würde den Bericht sprengen, sie sind aber über DHL.de alle einsehbar. Intressant sind eigentlich "nur" die folgenden Zusatzoptionen: > Nachnahme (hier wird der Empfänger vom Paketzusteller abkassiert und dem Absender das Geld überwiesen) > Express (Garantiert schneller Versand, das Paket ist innerhalb von 24h beim Empfänger) > Versicherung (Standart Pakete zu 7,00€ sind bei DHL automatisch auf Verlust und Zerstötung bis 500€ verischert. Wenn die Ware in dem Paket mehr als 500€ Wert ist kann man gegen Aufpreis bis zu mehreren Tausend euronen versichern lassen. Zu Beachten gilt: Jeder Zusatzdienst kostet Geld. -> Serive ? Über den Service kann ich nicht klagen, versenden unde mpfangen ging bbisher Problemlos und fix. In den FIllialen kann man auch gut beratne werden, und im Internet stehen massig Infos zur Verfügung, hier kann man nicht klagen, auch telefonisch wird einem sehrs hcnell geholfen, oder der Sendungsverlauf angesagt. -> Auslandssendungen Pakete ins Ausland kosten sehr viel, je nach Zone kann man sich hier die Preise aus den Preistabellen angucken. Ich habe bereits einige Pakete nach Spanien versand, auch hier waren Sie innerhalb weniger Tage da, ein Pluspunkt! Alles in allem kann ich nicht klagen, es ist ein sehr shcneller Dienst, der aber sehr teuer ist. Alternativversender wie z.B. der Hermes Versand Service kosten nur die Hälfte, brauchen aber auch doppelt so lange... PS: Werde bald noch berichte über die Alternativversender schreiben, reinschauen :) ... |
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![]() "Moderne Logistik" *UPDATE 3*ein Testbericht von dcaddict2004-08-28 15:49:59 vom 28.08.2004 Empfehlung: nein Vorteile: Freundliche Mitarbeiter......Nachteile/Kritik: ...die leider völlig inkompetent sind~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 11 .08.04 - Naiv und nichtsahnend... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ...betrete ich die hiesige Postagentur, da ich einen Brief mit Bargeld verschicken will (auf Wunsch des Empfängers). Gleich wird mir mitgeteilt, dass es solche scherze wie Versicherung, Minutenservice, Rückschein oder Expresslieferung nur in der „richtigen Post“, also in den Centern gibt. Noch relativ guter Dinge entschließe ich mich also am nächsten Tag die halbe Stunde Fahrt bis zum nächsten Center zu unternehmen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~ 12.08.04 – Mit einer frischen Tankfüllung... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ...mache ich mich auf den Weg zum Post Center. Dort erklärt man mir auch gleich, dass der Minutenservice (was aber komischerweise jeder angestellte anders nennt) so um die 20 Euro kostet...wieder aus dem Koma aufgewacht entschließe ich mich für die angeblich sichere Variante eines Expressbriefes. Der wird, so sagt die gute Frau, gesondert geliefert (mit der DHL), ist schnell da und vor allem sicher. Etwas misstrauisch tüte ich also das Geld ein, schreibe Adresse und Absender drauf und gebe es der netten aber wie ich später feststellen musste leider völlig inkompetenten Frau, bezahle glatte 7,50 € für lediglich 11 g und ziehe von dannen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 13 .08.04 – Voller Ungeduld... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ...warte ich auf eine Rückmeldung vom Empfänger. Doch die kommt nicht. Nun hatte ich Angst, dass sich dieser Empfänger das Geld selbst einsteckt und keine Ware liefert (war ja schließlich eBay aber die Bewertungen waren gut). Ich warte also noch einen weiteren Tag, vielleicht macht er sich ja nicht die Mühe eine Rückmeldung zu schreiben, sondern liefert nur. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 18.08 .04 – Mit den Nerven am Ende... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ...g laube ich nun langsam nicht mehr, dass die Post einfach nur mal spät dran ist. Wahrscheinlich hat sich der Empfänger wirklich nur das Geld unter den Nagel gerissen. Aber da erhalte ich noch bevor ich mich melden konnte eine E-Mail, in der steht, dass noch kein Geld angekommen sei. Ich will es erst nicht glauben aber beginne nachzuforschen. Zuerst ist der Einlieferungsbeleg an der Reihe, auf dem steht, was es so alles für Zustellungs- und Versicherungsmöglichkeiten gibt. Klasse, dass ich von der netten Frau sooo gut darauf hingewiesen wurde, um nicht zu sagen gar nicht. Dann schaue ich mir auf der anderen Seite die Adresse an...doch da steht nur die Postleitzahl und der Nachname. Ich schaue ins Telefonbuch und stelle fest, dass es diesen Namen zu dieser Postleitzahl nur einmal gibt und dass das auch noch mit dem überein stimmt, was ich auf den Brief geschrieben habe. Schauen wir also zunächst ins Internet ob man die Sendung nicht verfolgen kann. Nachdem ich nun heraus gefunden hatte, welche Art der Sendungsverfolgung (die gab es zu meiner Verwunderung wie Sand am Meer) ich nehmen muss, wird mir auch gleich anhand meiner Nummer, die auf dem Einlieferungsbeleg steht, ein Ergebnis geliefert. Wann es an der zuständigen Stelle angekommen ist, wann es verladen wurde und wann es (nicht) angekommen ist. Zum Schluss steht nämlich, dass ein Adressfehler vorlag und deshalb nicht geliefert werden konnte. Mit dem Empfänger stimmt also alles (Adresse habe ich ja im Telefonbuch nachgeprüft, dass es zum Glück auch online gibt), die DHL hat es also verrissen. Nun macht man sich also viele Gedanken darüber, wo der Brief abgeblieben sein könnte. Hat ihn sich wer eingesteckt? Ist er unterwegs verloren gegangen? Hat jemand an der Datenbank gepfuscht? Haben die Leute keinen Briefkasten? Wie kann man die Leute also erreichen? Auf der Homepage gibt es kein Impressum, was eigentlich gesetzlich vorgeschrieben ist. Kleinen Unternehmen wird deshalb der Prozess gemacht aber weder die normale Post noch die DHL haben das nötig. Aber ein Kontaktformular gibt es immerhin. „Klasse!“ denk ich mir da. Erfahrungsgemäß kann ich bei so was lange auf eine Rückmeldung warten. Also such eich nach einer Telefonnummer. Auf besagtem Beleg steht eine. Daddy kann sich besser beschweren als ich und hat eine durchdringendere Stimme, also ruft er netterweise an – und legt gleich wieder auf. Denn die Nummer ist nicht mehr gültig, es gibt eine neue. Aber auch dort bekommt man nur Bandansagen zu hören. Nach längerem suchen haben wir nun eine weitere Nummer auf der Homepage und dieselbe ganz klein auf dem Lieferwagen, der auf dem Beleg abgedruckt ist, gefunden. Dort bekommt man nach längerem Nummerndrücken sogar mal eine Menschliche Stimme an den Apparat. Nun stellt die Frau an der Hotline fest, dass wahrscheinlich die Adresse irgendwie falsch ins System gelangt sei. Das wurde anhand der Sendungsnummer (oder wie immer sich das Ding nennt) korrigiert und wird angeblich morgen zugestellt. Wenn ich eine Meldung habe, dass es angekommen ist, soll ich noch mal zwecks Reklamation anrufen. Fassen wir also zusammen: - ungenügende Beratung - (sau-)schwer erreichbar - teuer - Mitarbeiter, die ihren Computer nicht bedienen können - Veraltete Vordrucke für Belege - Homepagedesign am Rande der Legalität Resultat des ganzen: Man fühlt sich als Kunde verarscht. Jetzt bin ich völlig mit den Nerven am Ende, traue dem Frieden immer noch nicht und warte darauf wie es weiter geht. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 19.0 8.04 – Total übermüdet... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ...höre ich, dass eine E-Mail ankommt. Ich sprinte also in mein Zimemr zum Computer und siehe da: ES IST ANGEKOMMEN!!! Ich kann es bis jetzt nicht wirklich fassen. Aber es scheint wirklich funktioniert zu haben - nach genau einer Woche und endlosem rätseln und telefonieren. Nun also noch "schnell" durch die Hotline geklingelt um wieder einen Menschen am anderen Apparat ran zu bekommen. Diese Frau fragt uns nun nach unserer Adresse und der Nummer, die die Lieferung kennzeichnet. Jetzt bekomme ich also ein Formular zgeschickt, dass ich ausfüllen und zurück schicken muss (mache ich diesmal bestimmt nicht mit Express) und dann bekomme ich "wahrscheinlich" meine 7,50 € zurück. Der Spaß geht also weiter. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 21 .08.04 – Erstaunlicherweise... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~ ...ist das Paket von meinem eBay-Handelspartner angekommen *freu*. Zum Glück hatte der es nicht als Expresslieferung geschickt...So hat es nur 2 Tage gedauert und der Postbote hat die Adresse gelesen, die auf dem Paket drauf stand (was beim Brief anscheinend keiner gemacht hat)... Vom Formular, das mir die Post schicken wollte ist allerdings noch keine Spur. Wie schön, dass die Kaufabwicklung nun abgeschlossen ist aber ob ich noch zur Reklamation des "Expressbriefes" komme steht in den Sternen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 2 8.08.04 - Aus dem Urlaub zurück... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ .. .erzählt mir mein Vater auch gleich wie die Geschichte weiter ging, denn er hatte das während meiner Abwesenheit in die Hand genommen. Der erzählt also, dass er noch einmal angerufen hat und dann auch tatsächlich ein Schreiben von der Post kam. Nun wollten sie die Bankverbindung, eine Kopie desEinlieferungsbeleges und - jetzt kommts - eine Kopie des original Briefcouverts. Jetzt frage ich mich doch wer das entweder gleich Kopiert, nur wegen der Eventualität, dass etwas schief gehen könnte, oder welcher Empfänger das dann aufgrund einer solch verspäteten Lieferung aufhebt. Wie schön also, dass die Post so gut mit denkt. Weg geschickt hat er es trotzdem einmal, nachdem er erzählt hat was für eine Zumutung das ist. Werden wir also sehen, ob eine Antwort kommt... To be continued... ... |
campimo, 09.09.2006
Grauenvoll, was die sich ab und an erlauben, sei es an Kunden UNfreundlichkeit oder Inkompetenz.
Sommergirl, 05.09.2006
informativ und ausführlich
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![]() DHL = unverschämt teuer - schlechtester Service - und ABSOLUT UNZUVERLÄSSIG!ein Testbericht von flippoflapp2004-03-26 01:45:07 vom 26.03.2004 Empfehlung: nein Vorteile: ?...Nachteile/Kritik: siehe TextDas ist nun schon das 3. Mal, dass ich mehr als eine Woche auf ein DHL-Paket warten muss. Das Ärgerliche ist, dass die DHL es nicht einmal schafft, eine anständige Sendungsverfolgung auf die Reihe zu bringen, wie z.B. DPD oder GLS. Nebenbei: Diese beiden Versender haben einen vorzüglichen Service, gepaart mit einem sehr günstigen Preis! Ich versuche nun schon seit Stunden den "richtigen" Code online auf der Sendungsverfolgungs-Seite der DHL einzugeben. Auf dem Einlieferungsschein stehen 2 jeweils 12-stellige Nummern, die ich beide online ausprobiert habe. Ohne Erfolg: "Ungültige Nummer" etc. war das Ergebnis. Dann versuchte ich es per eMail Tracking. Die Antwort nach wenigen Sekunden: "Wir koennen die Nummer des Hausfrachtbriefes(???) nicht identifizieren. Die Nummer des Hausfrachtbriefes hat 10 Ziffern und sollte nur durch Leerzeichen oder Bindestriche im Format 3-4-3 unterbrochen" Ahaaaa.... 10 Ziffern... nagut.... also sollte ich vielleicht 2 weglassen?? Ich hab's mit allen Varianten probiert: Natürlich ohne Erfolg. Eine Beschwerde-Mail kann man auch nicht schreiben, mangels vernünftiger e-Mail-Adresse. Mein Rat: Probieren Sie es mit dem DPD oder dem GLS. Beim GLS ist man online nach nur einem(!) Klick in der Sendungsverfolgung! Da steht dann: ---------------------------------------------- --------- Sendungsverfolgung Standard Hier können Sie sich über den Paketstatus von bis zu fünf von Ihren versendeten Paketen informieren. Suchkriterium: alle Pakete nicht zugestellte Pakete zugestellte Pakete Paketnummern (die ersten 11 Paketscheinziffern): ------------------------------------------------ -------- Eingeben - Fertig: Funktioniert! Einfach gehalten und vor allem LOGISCH! Fazit: DHL - NEIN DANKE - Es gibt Konkurenten, die es besser können! DHL = unverschämt teuer - schlechtester Service - und ABSOLUT UNZUVERLÄSSIG! PS: So ganz nebenbei: Ich denke, dass die Gottschalkbrüder ihr sicherlich nicht unwesentliches Werbehonorar -- pünktlich!! -- von der DHL bekommen hatten. Da ging auch bestimmt nichts davon "verloren". ... |
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![]() Guter Auslandskurierein Testbericht von sweetcat2004-01-21 13:18:28 vom 21.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe BerichtNatürlich versucht man den in jeder Hinsicht besten Kurierdienst auszusuchen. DHL ist für mich ein sehr guter Kurierdienst vor allem für das Ausland geeignet und auch nur dafür eingesetzt. Die Beratung, der Service ist sehr gut! Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit wird groß geschrieben und man kann auch jede einzelne Sendung im Internet genauestens verfolgen, sowie bei mittlerweile allen adneren auch Bestellungen aufgeben, Frachtbriefe und Versendeunterlagen anfordern usw.. Das wirklich gute ist, wenn man eine bestimmte Anzahl an Sendungen im Monat verschickt (um so mehr um so besser) bekommt man einen sehr guten Bonus, so das damit sogar DHL günstig ist und der Fahrer kommt dann automatisch jeden Tag um die gleiche Uhrzeit, ob man etwas zum versenden hat oder nicht, d.h. man muß nicht mal anrufen. Für Privat Personen ist DHL aber weniger geeignet da die Preise wirklich je nach Zielgebiet relativ hoch sind. Die Preise hier aufzulisten wäre zuviel, sie sind gestaffelt nach Zonen (Länder) und diese dann wieder nach Gewicht. Für Betriebe die jedoch viele Auslandssendungen haben, die auch noch sehr schnell da sein müssen und nicht zu schwer sind, also am besten für leichte Sendungen ist mit dem Bonussystem DHL ein wirklich empfehlensweter Kurier! Danke für das lesen meines Berichtes :)! ... |
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![]() Zustellung innerhalb von 24 Stunden in Barcelona/LLoret de Mar!ein Testbericht von astronautik2003-10-08 14:17:43 vom 08.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Callcenteraussagen stimmen. Jederzeitige Standortbestimmung über Internet/Handy/WAP. Päckchen wird abgeholt....Nachteile/Kritik: -Wir leben in der Zeit des Internets. Zuerst die Preise, dann die Laufzeit. Der einzige der die Zusage machte innerhalb von 24 Stunden zuzustellen war DHL. Die Abholung wurde mir angeboten und habe ich dann auch telefonisch vereinbahrt, der Fahrer kam dann auch gegen 12:40 Uhr (Zeitraum war 10:00 - 15:30 Uhr)und brachte den DHL-Hausfrachtbrief und die Quittung über 39,63 € mit. Ich habe dann nur noch den Absender und die Empfängeranschrift, sowie die Telefonnummer des Empfängers eingetragen, schon war der Fahrer wieder weg. 17:00 Uhr - ab an den PC, und die Hausfrachtbriefnummer über den 'schnellen Einstieg' eingegeben - da war mein Paket - noch immer im Wagen, den Rest des Weges siehe unten. Macht richtig Spaß! Internet ist eine schöne Sache, wenn man diese beherscht - ich konnte jederzeit sehen wo das Päckchen ist. Datum Uhrzeit Ort Status ------------------------------------------------ ---------------------- Oktober 07, 2003 13:00 Cologne - Germany Sendung wurde abgeholt Oktober 07, 2003 17:48 Cologne - Germany Abgang ab DHL-Station in Cologne - Germany Oktober 07, 2003 19:48 Cologne - Germany Sendung verläßt Abgangsstation Oktober 07, 2003 20:35 Cologne - Germany Abgang ab DHL-Station in Cologne - Germany Oktober 07, 2003 22:17 Cologne - Germany Ankunft in der DHL-Station in Cologne - Germany Oktober 08, 2003 00:26 Cologne - Germany Abgang ab DHL-Station in Cologne - Germany Oktober 08, 2003 02:15 Brussels - Belgium Ankunft in der DHL-Station in Brussels - Belgium Oktober 08, 2003 03:11 Brussels - Belgium Abgang ab DHL-Station in Brussels - Belgium Oktober 08, 2003 05:38 Barcelona - Spain Ankunft in der DHL-Station in Barcelona - Spain Oktober 08, 2003 10:15 Barcelona - Spain in Auslieferung durch Kurier Oktober 08, 2003 13:00 Lloret de Mar - Spain Unterschrift von: XXXX Sendung ausgeliefert Oktober 08, 2003 13:00 Wir sind zufrieden - der Preis - andere sind sogar noch teurer. Die Zeit - ganz klasse. Ich kann es nur weiterempfehlen. (Gerhard Hillmert 07.10. - 08.10.2003) ... |
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DHL WORLDWIDE: Erfahrungsgemäß sieht die Wirklichkeit anders aus: Auf keine der Mails, die ich im Laufe dieser Woch...
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