DVDx
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Platz 70 in der Kategorie "Videobetrachtung & -bearbeitung-Software".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)

DVDx Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • kostenlos, brauchbare Qualität
Nachteile/Kritik
  • die Geschwindigkeit
Magickatrin

Für Video-CD einfach Top

ein Testbericht von 2003-06-23 12:09:47 vom 23.06.2003
Empfehlung: ja
Die Kopie einer DVD als Sicherungskopie ist mittlerweile auch für Laien kein Problem mehr, denn es gibt einige Programme mit denen man bereits nach wenigen Mausklicks alle Einstellungen erledigt hat und zum Beispiel mit Movie Jack die Kopie gleich als VCD gebrannt bekommt. Jedoch hat die Einfachheit in der Bedienung auch ihren Preis, der Anwender hat kaum Möglichkeiten bei Bedarf eigene Einstellungen vorzunehmen und das merkt am Ende auch deutlich bei der Qualität der Filme.

Um ein Optimum an Qualität herauszuholen sind normalerweise mehrere Tools und Programme notwendig. Allerdings sind diese ohne Vorkenntnisse gar nicht so leicht zu bedienen.

DVDx ist da eine gute Alternative und kann als Mittelweg zwischen kompliziert mit bester Qualität und leicht zu bedienen mit Qualitätseinbusen angesehen werden. Inzwischen liegt DVDx in der Version 2.0 vor, die einige Verbesserungen gegenüber Vorgängerversionen enthält.

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Was kann DVDx 2.0?
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D VDx 2.0 wandelt eine DVD in MPEG 1/ MPEG 2 um. Dieses Format kann das als VCD (MPEG 1) oder als Super-VCD (MPEG 2) gebrannt werden und über ein DVD Standgerät abgespielt werden. Wobei man zunächst prüfen sollte, ob der DVD-Player in der Lage ist auch MPEG 2 , also Super-VCD, abzuspielen. Normalerweise findet man diese Information im Handbuch des Gerätes. Auch die Konvertierung in AVI ist möglich. Dieses Format kann dann aber nur mit einem entsprechenden Softwareplayer am PC abgespielt werden.

DVDx 2.0 ist in Lage aus 6 Tonkanälen der Original-DVD einen Stereoton zu erzeugen, der dann bei der Wiedergabe der VCD oder Super-VCD auf die einzelnen Boxen aufgeteilt wird und einen recht guten Raumklang vermittelt.

Auch Untertitel können mit kodiert und auf CD gebrannt werden. Allerdings sind diese nicht ausblendbar, so wie man das von einer DVD kennt.

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Installation:
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Die Installation ist recht schnell erledigt Es erfolgt dabei auch automatisch ein Eintrag ins Startmenü von Windows. Für Anwender mit Pentium 4 gibt es übrigens eine zusätzliche Version (DVDx for P4), die einen Geschwindigkeitsvorteil von bis zu 30% verspricht. Nach erfolgreicher Installation findet man dann im Startmenü unter DVDx beide Versionen und kann sie entsprechend auswählen.

Das Programm nimmt nach der Installation ca. 8 MB an Speicherplatz ein auf der Festplatte.

Voraussetzung für das Funktionieren von DVDx 2.0 ist das Betriebssystem Windows 98/ME/2000/XP. Leider gibt es keine Liste mit Mindestanforderungen an die Hardware, daher kann ich nur von meinen persönlichen Hardwarevoraussetzungen berichten. Bei mir läuft das Programm auf einem AMD Rechner mit 1,33 GHz und 256 MB RAM ohne Probleme. Sicher wird man auch mit einem Rechner unter 1 GHz und weniger RAM arbeiten können, allerdings dürfte sich das dann spürbar in der Geschwindigkeit bemerkbar machen.

Bei Bedarf können auch zusätzliche Video-Plug-ins in das Verzeichnis kopiert werden.

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So arbeitet DVDx 2.0
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We nn DVDx zum 1.Mal gestartet wird erscheint die Benutzeroberfläche zunächst in englischer Sprache. Bei Bedarf kann man aber auch eine andere Sprache auswählen, insgesamt stehen 10 unterschiedliche Sprachen zur Verfügung. Auswählen lässt sich Sprache ganz einfach. Am oberen, linken Bildschirmrand befindet sich der Menüpunkt File. Diesen klickt man an und sucht nach dem Untermenü Load Language file. Daraufhin öffnet sich in kleines Fenster mit den weiteren Sprachdateien und man kann das gewünschte auswählen. Natürlich habe ich mich für die deutsche Version entschieden.

Die Benutzeroberfläche von DVDx 2.0 ist sehr gut strukturiert und wirkt sehr übersichtlich. Am oberen Bildschirmrand befindet sich eine kleine Menüleiste mit diversen Untermenüs, über die alle Einstellungen vorgenommen werden. Unmittelbar darunter gibt es eine Statusanzeige, die den Fortschritt bei der Konvertierung eines Filmes anzeigt.

Ganz unten gibt es eine Symbolleiste, über die alternativ ebenfalls einige Einstellungen vorgenommen werden können. Ebenfalls über diese Symbolleiste erfolgt die Steuerung des integrierten Softwareplayers.

Den größten Teil nimmt das Anzeigefenster in der Mitte ein. Hier kann man den Film anschauen und den Status der Konvertierung mitverfolgen.

Um eine Konvertierung zu starten muss im Menü Datei der Unterpunkt Öffne DVD root angeklickt werden. Nun wird das DVD Laufwerk gesucht. Hier wählt man die Datei Video_ts aus. Im nächsten Schritt wird dann die entsprechende Videodatei ausgewählt. Der Hauptfilm verbirgt sich meist hinter der Datei mit der längsten Zeitangabe. Diese Datei wird markiert und das Fenster wieder geschlossen.

Automatisch öffnet sich ein neues Fenster, Eingangseinstellungen. Hier sind die wichtigsten Einstellungen bereits konfiguriert. Auf einige Dinge sollte man aber dennoch achten. Unbedingt aktiviert werden muss der Punkt Audi-Video Synchronisieren, sonst kann es passieren das Bild und Ton nicht synchron zueinander laufen. Unmittelbar darunter kann dann noch Computer nach Beendigung herunterfahren angeklickt werden. Das ist vor allem von Vorteil wenn man den PC in der Nacht konvertieren lässt. So schaltet er sich dann nach Beendigung der Umwandlung ganz automatisch aus. Die Qualität der Audispur stellt man am besten auf hohe Qualität. Dadurch dauert das Umwandeln zwar etwas länger, aber man bekommt auch sehr gute Qualität. In selten Fällen muss noch der Winkel eingestellt werden, da einige DVDs mehrere Betrachtungswinkel besitzen. Bei Bedark kann noch der Punkt Untertitel ausgewählt werden. Damit alle Eingangseinstellungen abgeschlossen und mit einem Klick auf OK kann das Fenster geschlossen werden.

Nun geht es an die Ausgangseinstellungen. Hier muss man sich für ein Videoformat entscheiden. Man hat die Wahl zwischen Video-CD (MPEG 1), Super Video-CD (MPEG 2) oder AVI (Divx, YUV...). Je nachdem welches Format man gewählt hat erscheinen nun unterschiedliche Punkte für die Einstellungen. Die Audio und Videobitrate wird von DVDx automatisch eingetragen wenn man das Format ausgewählt hat. Noch eingestellt werden muss manuell die Bewegungserkennung, normal, good oder high. Des weiteren unter Erkennung der Prozessortyp. Im Feld Zoom muss kontrolliert werden ob das richtige Bildformat eingestellt ist. Und schließlich muss noch die Größe des Rohlings ausgewählt werden. Zum Abschluss erfolgt ein Mausklick auf den Button Ganz und ein Klick auf OK schließt dann das Fenster wieder. Wer Hilfe benötigt, der findet sie direkt im Fenster der Ausgangseinstellungen. Man bekommt an dieser Stelle sehr gut erklärt was es mit den verschiedenen Einstellungen auf sich hat.
Nun muss unter Datei noch der Punkt wähle Ausgabeeinstellungen angeklickt werden. Es öffnet sich erneut ein Fenster. Unter Browse kann schließlich ein beliebiges Verzeichnis auf der Festplatte als Speicherort gewählt werden.

Zuletzt muss dann nur noch ein Klick auf verschlüsseln ausgeführt werden, zu finden ist diese Schaltfläche im unteren Teil der Bildschirmanzeige in Form einen roten Punktes. Und damit beginnt dann die Konvertierung.

Die Dauer der Konvertierung kann sehr unterschiedlich ausfallen und ist abhängig von der Leistungsfähigkeit des PC, aber auch diverse Einstellungen haben da erheblichen Einfluss. So dauert es bei weitem länger in das Format MPEG 2 für Super Video CD zu konvertieren, als in MPEG 1 für einfache Video CD. Ebenso ist ausschlaggebend ob die Audio- und Videoeinstellungen auf hohe Qualität gesetzt wurden oder nur auf normal. Auf jeden Fall dauert die Umwandlung von DVD in MPEG mehrere Stunden.

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Tipps zum Programm:
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Gelegentlich kommt es vor das DVDx den Film unter DVD-Root nicht findet, dann muss man manuell suchen. Zuerst sollte DVD mit einem Software DVD-Player kurz angespielt werden, zum Beispiel Inter Video WinDVD. Dann sucht man im Programm DVDx unter dem Menü Datei nach Öffne IFO. Im sich öffnenden Fenster kann dann nach der richtigen Datei gesucht werden.


Im Fester Eingangseinstellungen kann der DVD-Lesepuffer eingestellt werden. Verfügt der PC über genügend RAM (Minimum sind 128 MB), dann sollte man im Feld Größe mindestens 20 eingeben als Wert und als Ort RAM auswählen. Diese Einstellung bewirkt, das die Daten von DVDx zunächst in den Arbeitsspeicher eingelesen werden und dadurch nicht ständig auf das DVD Laufwerk zugegriffen wird, sondern erst wenn alle Daten im Arbeitsspeicher verarbeit wurden. Das DVD Laufwerk wird diese Vorgehensweiße mit verlängerter Lebensdauer danken, da es auf diese Weise nicht so stark belastet wird.

Die Lautstärke ist Standardmäßig auf 3 eingestellt, aber das ist oft zu leise. Nach meinen eigenen Erfahrungen ist es am besten den Wert auf 5 zu setzten. Diese Änderung bleibt dann auch nach beenden des Programms erhalten, so das man beim nächsten Film nichts mehr einstellen muss.

Die Bewegungserkennung sollte unbedingt auf den Wert High gesetzt werden, auch wenn das Umwandeln dadurch länger dauert, sonst leidet die Bildqualität erheblich. Wer einen AMD Rechner besitzt, so wie ich, der sollte außerdem darauf achten das im Feld Berechnung MMX+3Dnow ausgewählt wurde.

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Stabilität :
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DVDx 2.0 läuft absolut stabil. Es ist auch kein Problem während der langen Zeit der Konvertierung andere Anwendungen am PC auszuführen. Ich gehe zum Beispiel auch ins Internet während DVDx arbeitet.

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Vor- und Nachteile:
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Der größte Vorteil ist für mich, das dieses Programm kostenlos ist. Allerdings bekommt man es unter www.labdv.com nicht mehr als Gratisdownload. Aber auf der Homepage von Chip kann es noch immer kostenlos und ohne Anmeldeformalitäten heruntergeladen werden.

Die Bedienung ist nicht ganz so einfach wie etwa bei MovieJack. Man muss sich schon erst mal eine Weile mit dem Programm befassen. Aber die übersichtliche Oberfläche erleichtert den Einstieg doch erheblich. Und im Gegensatz zu Vorgänger-Versionen hat man nun auch die Möglichkeit alles in deutscher Sprache zu erhalten.

Mit der Qualität von VCD bin ich absolut zufrieden. Die Bildqualität ist mit dieser Auflösung gut und es entsteht keine Blockbildung. Der Stereo Ton wird auch gut über alle Boxen wiedergegeben, so das man beinahe Raumklang hat wie bei einer DVD. Auch die Synchronisation von Audio und Video ist tadellos.

Beim Konvertieren in MPEG 2 für Super Video CD kommt es hingegen häufig zu Fehlern in der Synchronisation von Bild und Ton, außerdem hat man mit DVDx keine Möglichkeit eine 2. Tonspur zu erstellen.

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Fazit:
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Für Video CD ist DVDx 2.0 sehr zu empfehlen, denn hier arbeitet es in jeder Hinsicht überzeugend. Für das Erstellen von Super Video CD würde ich es aber nur eingeschränkt weiterempfehlen, wegen der häufig auftretenden Fehler von Audio und Video Synchronisation. Daher werde ich in meiner Gesamtwertung auch einen Punkt abziehen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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generals_spieler

Version 2.1 ist TOP!

ein Testbericht von 2003-09-03 20:44:43 vom 03.09.2003
Empfehlung: ja
Einleitung
==========

Leute, die Kopien ihrer DVDs anlegen möchten, kennen das Problem: Entweder ich hab mir ein teures Programm gekauft, das zwar sehr benutzerfreundlich ist, einem aber nicht viel Möglichkeiten und Einstellungsmöglichkeiten lässt (konkretes Beispiel: DaViDeo 2), oder man hat sich ein programm aus dem Internet geladen, dass zwar einen Haufen Funktionen besitzt, aber so unübersichtlich und umständlich ist, dass sogar Experten damit Schwierigkeiten haben, oder man muss sich sogar mehrere Programme auf einmal runterladen, eins zum rippen, eins zum konvertieren, eins für den Sound usw. Aber DVDx hat uns gezeigt, dass es auch anders geht. Es ist kostenlos, benutzerfreundlich, aber trotzdem voller Funktionen. Die aktuelle Version ist DVDx 2.1 und kann z.B. von www.chip.de heruntergeladen werden.


Was ist DVDx überhaupt?
=======================

DVDx erlaubt seinem Anwender das Umwandeln von DVD-Dateien (also .ifo und .vbo) in .avi (DivX, XviD etc.) oder .mpg (MPEG 1 = VCD / MPEG 2 = SVCD). Jeder, der einen DVD-Player oder einen Computer mit DVD-Laufwerk hat und Filme darauf ansieht, kennt wohl diese Begriffe. VCDs sind Video-CDs, die eine vergleichbar schlechte Qualität haben, aber nicht sehr viel Platz brauchen. SVCDs sind Super-Video-CDs und haben, wie der Name schon fast verrät, eine super Qualität. Der Nachteil: Ein 120-Minuten-Film in guter Qualität braucht zwischen 3 und 4 CDs. Ich empfehle VCD und SVCD nur, wenn man einen DVD-Player hat und die Filme dann auf dem Fernseher ansehen möchte. Wer seine DVDs auf einem Computer anschaut und keinen DVD-Player hat, dem rate ich die encodierung in eine AVI-Datei, denn für dieses Format gibt es nämlich einen Video-Codec, der die Film-Szene revolutioniert hat: DivX (aktuelle Version 5.0.3)! Ein AVI-Film mit diesem Codec hat eine spitzen Qualität (oft sogar besser als SVCD) und ein 90-Minuten-Film passt bei geschicktem Einstellen des Qualitätsfaktors auf eine einzige CD. Nachteil: DivX-Filme können nur auf PCs angeschaut werden. Allerdings sind schon die ersten DivX-Stand-alone-Player auf dem Markt. Diese kosten allerdings einen Happen Geld.


Installation
============

Sollte kein Problem sein. Downloaden, Installationsverzeichnis angeben, Lizenz zustimmen, fertig.
Hier möchte ich doch schnell die Mindestanforderungen ansprechen. Eigentlich gibt es keine konkreten Anforderungen an die Hardware (bis auf das DVD-Laufwerk), denn das Programm läuft auf jedem PC, aber es gilt natürlich: Je weniger Mhz, desto mehr Zeitaufwand ist notwendig. Ich geb jetzt einfach mal die normalen Anforderungen an:

500 Mhz
128 MB RAM
knapp 8 MB Festplattenspeicher


Bedienung
=========

B eim ersten Start ist das Programm noch in komplett englischer Sprache. Wem das net passt, der kann unter dem Menüpunkt File->Load language file eine andere Sprache einstellen. Dabei stehen neben deutsch, französisch und natürlich englisch auch norwegisch, spanisch und japanisch (!!!) zur Auswahl.
Das Hauptfenster ist wie folgt aufgebaut:
- Ganz oben ist die Menüleiste. Dort kann man alle Einstellungen und Befehle auswählen. Es gibt allerdings nur drei Menüpunkte: Datei, Einstellungen und Werkzeuge.
Im Menüpunkt Datei kann man eine DVD-Datei oder eine MPG-Datei auswählen, ein Projekt speichern bzw. laden (diese Punkte habe ich noch nie benutzt und werde auch nicht benutzen. Eigentlich unnötig!), die Ausgabedatei auswählen (das heißt, wohin das ferige, encodierte Video auf der Festplatte gespeichert werden soll), das Programm beenden, die Readme-Datei lesen (was nicht nötig ist, denn die Datei ist komplett auf Englisch) und, wie schon angesprochen, die Sprache ändern.
- Unter der Menüleiste befinden sich weitere zwei Informationsleisten, die Informationen über die Ausgangsdatei (wird nur beim encodieren angezeigt; gibt die schon encodierten Frames und die Gesamtanzahl der Frames, die aktuelle Encodierrate in Frames per Secound, die schon encodierte Länge des Videos, die dafür benötigte Zeit, die noch notwendige Zeit für den Rest des Videos und die Größe der schon encodierten Datei wieder) und die Informationen über die Eingangsdatei (Audio: Sprache, Kanalanzahl, also 2 Kanal Stereo, Mono bis zu 6 Kanal; Video: die Auflösung des Videos, meist 720x576, die Bildwiederholrate, bei uns in Europa meist 25.00 Hz und die Länge des Films; Untertitel: Die Sprache des gewählten Untertitels)
- Darunter befindet sich ein großes Fenster, das, wenn nicht encodiert wird, das Logo von DVDx 2.1 anzeigt. Wenn encodiert wird, wird in diesem Fenster angezeigt, welcher Frame im Moment encodiert wird. Dieses Fenster wird allerdings nur jede Sekunde aktualisiert, damit nicht zu viel Ressourcen für das eigentliche Umwandeln (= Encodieren, falls dieses Wort einigen Kopfzerbrechen bereitet hat :-)) verschwendet werden.
- Eine Symbolleiste mit den wichtigsten Funktionen und den Steuerelementen für die DVD-Vorschau (die DVD-Vorschau zeigt in einem Fenster den Film wie ein DVD-Player, nur halt mit sehr bescheidener Bildqualität und keinen Steuermöglichkeiten. Für sowas benutze ich lieber PowerDVD).
Die ersten fünf Buttons sind für die DVD-Vorschau, also starten, vorlauf etc. Die nächsten drei sind für das Öffnen der Eingangsdatei da (DVD, MPEG-Datei). Die drei darauf anschließenden sind für die Eingangs-, die Ausgangseinstellungen und die Ausgangsdatei da (für was des is, erkläre ich noch später). Aber der letzte ist der wichtigste: Ein Button mit einem roten Punkt in der Mitte (na, was wird des wohl sein? Genau...) Es ist der Record-Button zum Starten des Encodiervorgangs.
- Ganz unten befindet sich noch mal eine Infoleiste für die Ausgangsdatei. Dort werden angezeigt, wo die Datei hingespeichert wird, welches Videoformat und welches Audioformat verwendet wird und welche Bitrate jeweils verwendet wird.


Das Encodieren einer DVD in AVI bzw. DivX 5.0.3
=========================================== ====

Zuerst muss man im Menü Datei->IFO öffnen eine IFO-Datei öffnen, die man vorher auf die Festplatte kopiert hat (ich empfehle dafür das Rip-Programm SmartRipper, welches ebenfalls auf www.chip.de zum Download gibt). Dann öffnet sich automatisch das Eingangseinstellungsfenster (ganz schön langes Wort :-)).
Dort kann man einstellen, welche Video-Spur man encodieren will. Meistens ist der Film über 90 Minuten lang, also muss man die längste Spur auswählen. Natürlich kann man auch die Audio-Spur und somit die Sprache des Films einstellen und mit welcher Qualität diese Spur encodiert werden soll. Ich empfehle natürlich die hohe Qualität. Das Encodieren dauert zwar dann länger, die Sound-Qualität ist dann aber spitze. Ebenfalls wichtig sind die Einstellungen für DeCCS (Kopierschutz für DVDs, der auf fast jeder dieser Scheiben vorhanden ist). Dort empfehle ich die Einstellungen DeMacrovision und bei der Schlüsselsuche "Jede VOB". Bei "ASPI benutzen" sollte man nur einen Haken machen, wenn man sich sicher ist, dass man wirklich einen funktionierenden ASPI-Treiber installiert hat. Aktiviert man ihn trotzdem, kann es zu Abstürzen kommen! Unter Untertitel kann man die Untertitel einstellen, die dann im fertigen Film eingeblendet (und nicht mehr ausgeblendet) werden. Bei Diverses sollte neben iDCT (fragt mich nicht, was des is) den Menüpunkt auswählen, bei dem daneben der Prozessor steht, den man benutzt. Ausserdem empfehle ich, bei "Audio / Videosynchronisation" ein Häkchen zu machen, damit das Bild bzw. der Ton nicht an unterschiedlichen Stellen beginnen und somit den ganzen Film durcheinander bringen. Eine äußerst nützliche Funktion ist die "Computer nach Beendigung herunterfahren"-Funktion, mit sich der Computer, nachdem der Film fertig encodiert wurde, automatisch ausschaltet.
Auf der rechten Seite des Eingangseinstellungsfensters befinden sich noch ein paar Funktionen, die ich jetzt aussen vor gelassen habe, denn 1. wäre dann der Bericht viel zu lange geworden, was er sowieso schon ist, und 2. sind diese Funktionen für den Normalbenutzer absolut unnötig.
Auch im Ausgabeeinstellungsfenster (schon wieder so ein langes Wort) gibt es nur drei Oberkategorien, die für den Normalbenutzer wichtig sind. Unter AVI-spezifisch kann man den Audio-Codec und den Video-Codec auswählen, den man benutzen möchte. Für den Audio-Codec empfehle ich Lame MP3 und zwischen einer Bitrate von 128 kbps und 192 kbps. Für den Video-Codec natürlich DivX ab der Version 5.0! Ebenfalls wichtige Einstellungen muss man bei den Exporteinstellungen vornehmen. Für die Auflösung empfehle ich 712x392 und für den Zoom Full. Bei Framezahl muss man einmal auf Ganz klicken, damit auch wirklich der komplette Film encodiert wird und nicht nur ein Teil davon. Das ist der einzige Negativpunkt an dem Programm, denn wenn man das mal vergessen hat, bricht DVDx mitten im Encodieren ab. Unter maximale Dateigröße kann man festlegen, ob und bei welcher Größe man die auszugebende Datei splitten möchte. Ist für AVI-Dateien nicht ratsam. Dafür empfehle ich VirtualDub!
Das war's. Einmal auf OK klicken, den Pfad für die Ausgabedatei auswählen und den roten Knopf drücken (record, zum Starten des Encodiervorgangs).


Fazit
=====

Obwohl DVDx ein kostenloses Programm ist, ist es DAS beste Programm auf dem Markt, denn DaViDeo 2 scheitert an den Einstellungsmöglichkeiten und MovieJack 2 an der Kompatibilität und der Stabilität. Sofort zugreifen!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
bidone

Der kostenlose DVD-Ripper

ein Testbericht von 2003-06-09 08:01:50 vom 09.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: kostenlos, brauchbare Qualität...
Nachteile/Kritik: die Geschwindigkeit
Nicht jeder, der einmal eine DVD kopieren möchte oder nur ab und zu mal eine DVD kopiert, möchte gleicht viel Geld ausgeben. Das ist auch gar nicht nötig, da es Freewareprogramme gibt, die hinsichtlich ihrer Qualität und Geschwindigkeit den kommerziellen Programmen ebenbürtig sind und teilweise diese übertreffen.
Heute geht es um die Freeware DVDx 2.0. Man kann sie kostenlos aus dem Netz saugen und hat dadurch die Möglichkeit einmal eine VCD oder SVCD zu erstellen.

Wo bekomme ich DVDx her?
°^°^°^°^°^°^°^&d eg;^°^°^°^°^°^°

Als gute Quelle für Free- und Shareware hat sich die Seite www.shareware.de herausgestellt. Hier braucht man nur in der Suchfunktion DVDx einzugeben und man bekommt einen Link zum Download der aktuellsten Version.

Was macht DVDx?
°^°^°^°^°^°^°^& deg;^°^

Damit eine DVD auf zwei oder drei CD-Rom passt, müssen natürlich viele Daten komprimiert bzw. weggelassen werden. Mit einem Programm wie DVDx wird der Videostream in seiner Auflösung verringert. Eine DVD besitzt eine Auflösung von 720x576 Bildpunkten, eine SVCD nur 480x576 und eine VCD gar 352x288 Bildpunkte. Dadurch wird schon eine erhebliche Datenmenge eingespart. Beim Ton gilt das gleiche.
Des weiteren werden Untertitel, Fremdsprachen und Menüs weggelassen.
Letztendlich erhält man eine stark komprimierte Datei, die gewisse Qualitätseinbußen mit sich bringt.

Ist das legal?
°^°^°^°^°^°^

Da s bisherige Urheberrecht (Stand 06/03) sagt aus, das man eine DVD zum privaten Gebrauch vervielfältigen kann. Allerdings ist das der Industrie ein Dorn im Auge und das Urheberrecht soll dahingehend geändert werden, das es verboten ist den Kopierschutz der DVD zu umgehen – aber nicht den Film zu kopieren? Klingt komisch – oder? Ist es auch, da man mit bisherigen Programmen den Kopierschutz umgeht sind die dann illegal, das mitschneiden einer DVD ist aber nach wie vor legal – das heißt es wird sicher andere Software geben, die den Kopierschutz nicht umgeht sondern die DVD mitschneidet und das ist dann wieder legal!

Wie erstelle ich denn nun eine SVCD?
°^°^°^°^°^°^°^& deg;^°^°^°^°^°^°^°^&de g;^°^°

Das rippen ist kinderleicht. Man hat nun die Möglichkeit eine DVD aus dem Laufwerk direkt zu coden (das rippen bezeichnet ja eigentlich das Kopieren der DVD auf die Festplatte) oder man codet die Dateien, die man vorher auf die Festplatte kopiert hat.
Ich würde auf jeden Fall die DVD vorher auf die Festplatte kopieren, da ansonsten das Laufwerk über Stunden belastet wird, was nicht gut ist und außerdem der Zugriff auf die Festplatte schneller ist. Zum kopieren einer DVD auf die Festplatte benutzt man am besten den DVD-Decrypter oder den Smartripper, die sich ebenfalls als Freeware im Netz tummeln.
Gehen wir davon aus das die Dateien auf der Festplatte liegen, so geht der Rip folgendermaßen vor sich:
Man klickt im Menü File auf „open ifo“ und öffnet die IFO-Datei der DVD auf der Festplatte. Nun öffnet sich ein Fenster in dem man diverse Eingangseinstellungen vornehmen kann. Für den Anfang reicht es den Ton auf deutsch zu stellen. Und was wichtig ist den Button „Audio/Videosynchronisation“ anzuwählen, damit Bild und Ton synchron laufen.
Nun sieht man im Hauptmenü schon das erste Bild des Filmes. Aber ehe wir das Programm arbeiten lassen, müssen wir noch die Ausgabeeinstellungen verändern. Im entsprechenden Menü wählen wir nun SVCD oder VCD, je nach Wunsch. Hier kann man auch die Größe der Ziel-CDs eingeben, damit das Programm die Dateien entsprechend schneidet. Besonders wichtig ist, das man auf den Button „whole“ klickt, da das Programm ansonsten nach 10000 Bildern aufhört!
Für den ersten Versuch mag das ausreichen und wir klicken nun im Hauptmenü auf den Aufnahmeknopf. Haben wir alles richtig eingestellt dann beginnt DVDx nun mit der Arbeit und wir können in der Zeit etwas anderes machen, da das Programm sehr lange arbeitet.
Nach mehreren Stunden ist das Programm dann fertig und man findet ein oder mehrere Files mit der Endung.mpg auf der Festplatte, die muss man nun nur noch mit Nero oder VCDeasy brennen und fertig ist die erste eigene VCD.

Erfahrungen:
°^°^°^°^° ;^°^

Für ein kostenloses Programm arbeitet DVDx sehr gut. Die Qualität der SVCD´s lässt sich durch diverse Einstellungen noch verbessern, was aber zur extremen Verlängerung der Rechenzeit führt. Allgemein ist das Programm sehr langsam, da es auf einen alten Codec basiert. In der höchsten Qualitätsstufe hat es auf meinem 1,1GHz P3 schon deutlich über 12 Stunden gedauert, bis das umwandeln abgeschlossen war. Das ist wirklich sehr langsam. Aber auch professionelle Programme wie Davideo2 sind da nicht schneller und man sollte nicht enttäuscht sein. Zum Probieren reicht es allemal.
Hat man Freude daran gefunden, dann würde ich aber auf ein anderes Programm wechseln. Der absolute Spitzenreiter ist dabei DVD2SVCD. Ebenfalls ein Freewareprogramm, das aber ungeahnte Möglichkeiten bietet, dabei aber für den Anfänger sehr schwer zu bedienen ist, da es unzählige Einstellmöglichkeiten bietet. Dafür ist die Geschwindigkeit höher und die Qualität besser. Setzt man dann noch einen anderen Encoder ein, wird man DVDx nie wieder benutzen.
Als Problem bei DVDx ist mir die Bild- /Tonsynchronisation aufgefallen, die mitunter aus unerfindlichen Gründen nicht funktioniert.

Fazit:
°^°^°

Für den Einsteiger und zum gelegentlichen erstellen einer VCD oder SVCD reicht DVDx allemal, da wäre es schade viel Geld für ein kommerzielles Programm auszugeben.
Die Bildqualität ist ganz gut, kann aber nicht immer voll überzeugen.
Das größte Manko ist aber die langsame Geschwindigkeit. 4 Bilder pro Sekunde in normaler SVCD-Qualität oder gar nur 2 Bilder in höchster Qualität sind zu wenig. (bei 1,1 GHz) Je nach Rechner braucht man viele Stunden um den Film zu coden.
Dabei sollte man die DVD unbedingt vorher mit einem entsprechenden Programm auf die Festplatte kopieren, damit das DVD-Laufwerk keinen schaden nimmt, dadurch kann man auch eine Leih-DVD am selben Tag wieder zurückbringen und spart Geld.
Alles in allem würde ich für DVDx 3 Sterne vergeben, einen für die Freeware, einen für die Qualität und einen für die einsteigerfreundliche Bedienung.

© 2003 bidone

P.S. Mein Bericht soll keine Aufforderung zum herstellen illegaler Kopien sein!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
sven23

Brennen leicht und kostenlos!!!!!

ein Testbericht von 2003-03-15 21:24:05 vom 15.03.2003
Empfehlung: ja
Hier mal ein Bericht über das Bren´nen für DVD-s.
Dvdx 2.0 ist kostenlos erhältlich.


Um Sicherheitskopien von DVDs anzufertigen hat man ja inzwischen viele Programme zur Auswahl. Neben kostenpflichtigen Programmen wie dem bekannten MovieJack, gibt es aber auch sehr leistungsfähige Freeware-Programme. Zum Beispiel DVDx, das es nun in der Version 2.0 gibt.

Mit DVDx können DVDs konvertiert werden in das Format MPEG1 und MPEG2 als Video-CD bzw. Super-Video-CD.

Als Betriebssystem benötigt man Win 98, Win 2000, Win Me oder Win XP.
Die Datei ist etwa 6 MB groß, wobei man 2 Möglichkeiten hat. Es gibt eine Standartversion und eine zusätzliche Version speziell für P4 Rechner, die eine höhere Geschwindigkeit verspricht.
DVDx ist in englischer Sprache, aber es gibt die Möglichkeit auf Deutsch umzustellen.geht dazu einfach dazu auf Datei( File) und Language, danach die gewünschte sprache auswählen!!

Installation:
am besten bei www.freenet.de Runterladen, kostenlos!!
Die Datei liegt im Zip-Format vor und muss daher zuerst entpackt werden. Anschließend wird die Setup.Exe aufgerufen und DVDx kann in ein beliebiges Verzeichnis auf der Festplatte installiert werden.

Cd-Einlesen:
Für die schnelle und einfache Herstellung einer Video-CD sind nur wenige Einstellungen von Nöten. Nachdem das Programm gestartet wurde wählt man unter Datei den Punkt Öffne DVD Root aus und anschließend Video_ts.
Draufhin öffnet sich ein Fenster in dem mehrere Videospuren angezeigt werden, hinter denen auch jeweis eine Spielzeit steht.
Im Normalfall wählt man die Datei mit der längsten Spielzeit aus, denn das ist in der Regel der Hauptfilm.

geht nun auf Einstellungen und öffnet das Fenster Eingangseinstellungen.
Hier müssen normalerweise keine Einstellungen vorgenommen werden, denn für eine einfache Video-CD Erstellung ist bereits alles eingestellt, sodass man mit Klick auf OK dieses Fenster wieder schließen kann.
Nun wird das Fenster Ausgangseinstellungen geöffnet. hier stellt ihr noch eur cd länge der Rohlinge ein und das Format, am besten video cd(mepg 1).

Nun muss nur noch das Zielverzeichnis ausgewählt werden, in das die Videodatei gespeichert werden soll. Dazu wählt man im Menü Datei den Punkt Wähle ausgabe und sucht das Verzeichnis in welches man speichern möchte mit entsprechenden Namen.

Damit sind auch schon alle Einstellungen beendet und die Umwandlung kann mit einem Klick auf Entschlüsseln gestartet werden.
Natürlich lassen sich noch einige gute einstellungen machen, wie Untertitel, Format etc.
Doch zum normalen aufnehemn rechen diese Einstellungen!!
Dieser Vorgang dauert dann je nach Leistung des Rechners und abhängig natürlich auch von der Filmlänge etwa 1-4 Stunden.
Ich brauche mit meinen Pentium 4 für einen Film von 90 Minuten auf der Einstellung video cd 2 Stunden.



Für ein kostenlosen Programm recht es auf jeden Fall.
Es ist leicht zu bedienen und auch absolute Laien auf dem Gebiet der DVD-Konvertierung dürften sich gut zurechtfinden und schnell eine Video-CD damit erstellen können. Die Programmoberfläche erscheint gut strukturiert und sehr übersichtlich.

Am besten ist wenn ihr einen Film aufnehm nix anderes zu machen, es Stürzt zwar nix ab, aber die aufnahme dauert dann länger.
Ist der Film fertig gehts ans Brennen, am einfachsten mit Nero. Einfach die Datei suchen und mit Drag and Drop rüberziehn und Brennen.

DVDx ist ein sehr leistungsfähiges Programm, das viele Möglichkeiten bietet um Video-CD, Super-Video-CD oder AVI Formate zu erstellen. DVDx läuft absolut stabil und für ne Freeware einfach gut!!!

Also ich finde dieses Programm sogar besser als Movie Jack oder andere Getestete , weil diese meisstens zu Kompliziert waren!!
Also Leute Dowloaden und ab ans Aufnehmen, aber denkt dran, nur zur Sicherheit!!!
Nicht zum Verkauf, aber das weiss ja schon fast jeder das das strafbar wird und ist!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Wolverine87

DVD in Video-CD und Super-Video-CD

ein Testbericht von 2003-01-04 20:10:04 vom 04.01.2003
Empfehlung: ja
Um Sicherheitskopien von DVDs anzufertigen hat man ja inzwischen viele Programme zur Auswahl. Neben kostenpflichtigen Programmen wie dem bekannten MovieJack, gibt es aber auch sehr leistungsfähige Freeware-Programme. Zum Beispiel DVDx, das es nun in der Version 2.0 gibt.

Mit DVDx können DVDs konvertiert werden in das Format MPEG1 und MPEG2 als Video-CD bzw. Super-Video-CD.

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Allgemeine Informationen zu DVDx 2.0:
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Als Betriebssystem benötigt man Win 98, Win 2000, Win Me oder Win XP.
Die Datei ist etwa 6 MB groß, wobei man 2 Möglichkeiten hat. Es gibt eine Standartversion und eine zusätzliche Version speziell für P4 Rechner, die eine höhere Geschwindigkeit verspricht.
DVDx ist in englischer Sprache, aber es gibt die Möglichkeit auf Deutsch umzustellen.

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Installation:
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Die Datei liegt im Zip-Format vor und muss daher zuerst entpackt werden. Anschließend wird die Setup.Exe aufgerufen und DVDx kann in ein beliebiges Verzeichnis auf der Festplatte installiert werden.

Die Installation ist kinderleicht und nach wenigen Mausklicks abgeschlossen.

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Funktion sweise:
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Für die schnelle und einfache Herstellung einer Video-CD sind nur wenige Einstellungen von Nöten. Nachdem das Programm gestartet wurde wählt man unter File den Punkt Open DVD Root aus und anschließend Video_ts.
Draufhin öffnet sich ein Fenster in dem mehrere Videospuren angezeigt werden, hinter denen auch jeweis eine Spielzeit steht. Im Normalfall wählt man die Datei mit der längsten Spielzeit aus, denn das ist in der Regel der Hauptfilm.

Mit einem Klick auf die Schaltfläche Select wird das Fenster geschlossen und es öffnet sich das Fenster Input Settings. Hier müssen normalerweise keine Einstellungen vorgenommen werden, denn für eine einfache Video-CD Erstellung ist bereits alles eingestellt, sodass man mit Klick auf OK dieses Fenster wieder schließen kann. Nun wird das Fenster Output Settings geöffnet. Hier ist es unbedingt erforderlich auf die Schaltfläche Whole zu klicken und die Länge des Rohlings auszuwählen. Alle anderen Einstellungen sind bereits konfiguriert. Das Fenster wird mit einem Klick auf Apply anschließend verlassen.

Nun muss nur noch das Zielverzeichnis ausgewählt werden, in das die Videodatei gespeichert werden soll. Dazu wählt man im Menü File den Punkt Select Qutput und sucht das Verzeichnis in welches man speichern möchte und vergibt auch gleich einen passenden Namen.

Damit sind auch schon alle Einstellungen beendet und die Umwandlung kann mit einem Klick auf Encode gestartet werden. Dieser Vorgang dauert dann je nach Leistung des Rechners und abhängig natürlich auch von der Filmlänge etwa 3-4 Stunden.

Soviel also kurz zur Funktionsweise von DVDx in Kurzform. Um beste Qualität von Sound und Bild zu erhalten sind natürlich umfangreichere Einstellungen notwendig. So kann man sich Untertitel einblenden lassen, die bei einigen Filmen als Übersetzung angezeigt werden bei bestimmten Stellen im Film (nicht zu verwechseln mit den üblichen Untertiteln einer DVD). Außerdem kann man mit DVDx eine DVD ins Avi-Format konvertieren, die dann allerdings nur am PC angeschaut werden kann.

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Meine Meinung und persönlichen Erfahrungen:
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Als Freware Programm ist DVDx einfach genial. Es ist leicht zu bedienen und auch absolute Laien auf dem Gebiet der DVD-Konvertierung dürften sich gut zurechtfinden und schnell eine Video-CD damit erstellen können. Die Programmoberfläche erscheint gut strukturiert und sehr übersichtlich.

Wenn man allerdings höhere Ansprüche stellt, dann muss man schon etwas Zeit investieren um die verschiedenen Einstellungen vorzunehmen. Und bei höherer Qualität dauert dann auch der Vorgang des Umwandelns erheblich länger, besonders wenn man eine Super-Video-CD erstellen möchte. Da kann man je nach Rechnerleistung mehrere Stunden einplanen. Bei mir dauert es bis zu 10 Stunden mit einen Athlon XP 1500. Die Qualität kann sich aber dann auch wirklich sehen lassen.

DVDx arbeitet bei mir 100% zuverlässig, Systemabstürze gab es noch nie. Allerdings ist es nicht ratsam andere Anwendungen gleichzeitig laufen zulassen, denn dadurch arbeitet DVD langsamer und das Umwandeln dauert dann natürlich noch länger.

Im Gegensatz zu MovieJack besitzt DVDx kein integriertes Brennprogramm. Aber mit Nero ist das Brennen einer Video-CD im Handumdrehen erledigt. Auch Super-Video-CDs kann man damit brennen.

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Fazit:
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DVDx ist ein sehr leistungsfähiges Programm, das viele Möglichkeiten bietet um Video-CD, Super-Video-CD oder AVI Formate zu erstellen. DVDx läuft absolut stabil. Und das beste ist natürlich die Tatsache, das es sich um ein Freeware Programm handelt und damit kostenlos ist.

Erhältlich ist es oft auf CD-ROM von Computer Zeitschriften und auf diversen Seiten im Internet, z.B. von PC-Welt und Chip.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-5 von 5  Videobetrachtung & -bearbeitung-Software
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Produktbeschreibung DVDx

 
Allgemeine Informationen DVDx
gelistet seit: 26.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Videobearbeitung 
Typ: Encoder 
DVDx im Vergleich
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