Nachdem wir uns eins schmuckes Eigenheim angeschafft haben, war zuerst die Frage nach einer Brandversicherung für das Haus. Die Wahl viel auf die Debeka, weil die 10 Jahre lang einen 50% Neubaurabat in der Brandversicherung gibt. Für ein Haus (Wert ca. 500.000,- DM) Zahlt man so knapp 4,- €/Monat.
Gleichzeitig schlossen wir eine Hausratversicherung auch bei der Debeka ab. Kosten ca. 16,-- €/Monat incl Glas, Ceranfeld
Nachdem wir die Versicherung 4 Jahre nicht brauchte, brannte letztes Jahr unsere Küche aus. Ursache war ein def. E-Gerät. Der Schaden belief sich auf ca. 85.000,-- €.
Die Regulierung seitens der Debeka war klasse. 1 Woche nach dem Schadensfall waren 10.000,- € Vorauszahlungen da.
Jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner bei der Debeka.
Auch wenn keine Rechnungen mehr da waren, wurde der Neuwert eines Gleichwertigen Gerätes erstattet.
Eigenleistungen werden zwar mit nicht so üppigen 10-12 €/Stunde erstattet, aber man hat ja die Wahl ob man was selbst macht oder nicht.
Wichtig ist der Gutachter. Da lohnt es sich schon im Vorfeld sich mit ihm intensiv auseinanderzusetzen.
Eine Aufstellung aller Leistungen/Dinge sind auch wichtig, sonst kommt man leicht durcheinander.
Ebenso gut war, alles Zerstörte mit der Digicam aufzunehmen.
Das erleichtert die Diskussion mit dem Gutachter.
Was ich nicht wusste, war dass eine Küche normal nicht von der Brandversicherung - sondern von einer Hausratversicherung ersetzt wird. Aber das war in unserem Fall egal.
Schließlich wurde alles bezahlt - und wir waren sehr zufrieden.
Ich war bis vor einigen Jahren bei der Volksfürsorge und nach einem Wasserrohrbruch zeigte sich dann, dass ich mich auf diese Versicherung nicht verlassen konnte.
Seid einigen Jahren nun bin ich bei der Debeka und hatte vor zwei Jahren einen Versicherungsfall der schnell und unbürokratisch erledigt wurde.
Beim alljährlichen Frühjahrsputz (puh, steht wieder an), rutschte ich aus und viel mit der Schulter in meine Glasvitrine, deren Glas zerbrach sowie unzählige teure Gläser. Der Schaden war immens. Da es sich um eine recht teure Schrankwand handelt und die Vitrine mit gebogenen Glasscheiben in der Tür war, wußte ich gleich- aua, das wird sicher teuer.
Ich rief also bei meiner Versicherung an und dachte eigentlich das jemand zur Begutachtung vorbei kommen würde, was aber nicht notwendig war.
Ich sollte mir von der Firma einen Kostenvoranschlag machen lassen und falls es das Modell nicht mehr gebe von einem Tischler und Rechnungen von den Gläsern.
Da diese Wand noch im Programm von Hülsta ist konnte mir eine Kostenvoranschlag geliefert werden. Die Scheiben mußten extra dafür gefertigt werden .Da es sich um Kirschbaumholz handelte und die Firma die mit der Reparatur beauftragt war 450 km entfernt ansässig ist eine recht kostspielige Sache.
Nachdem ich die Kostenvoranschläge und Rechnungen für die Gläsewr eingereicht hatte, war kurze Zeit später das Geld dafür auf meinem Konto. Als dann das ganze noch teurer wurde als im Kostenvoranschlag beschrieben, erstatte die Debeka auf Anfrage auch diese Differenz.
So stelle ich mir eine Hausratsversicherung im Schadensfall auch vor. Zum anderen ist sie preisgünstiger als meine alte Versicherung obwohl die Deckungssumme höher ist.
Auch habe ich keinen Selbsbehalt wie bei der Volksfürsorge sondern vollen Ausgleich.
Der Schaden belief sich insgesamt auf 3708, 97 DM.
Was ja keine Kleinigkeit ist. Die Nachregulierung betrug davon 512,58 DM.
Prüfung eines Schadensfalles in der Hausratversicherung
ein Testbericht von MoWevom 20.08.2008Empfehlung: nein
Seit über 15 Jahren Versicherungsnehmerin der Debeka in mehreren Sparten. Noch nie einen Hausratschaden geltend gemacht. Vor 10 Jarhen nach halbjährigem Papierkrieg (wegen DM 240!) abgewimmelt worden und jetzt vor 2 Wochen wegen eines Hagelschadens nochmals (ohne jegliche Prüfung!). Debeka nicht als Dienstleister zu sehen; streichen nur Beiträge ein, unzuverlässig.