Debian Community Debian GNU/Linux 3.1 sarge professional
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Betriebssystem
Platz 111 in der Kategorie "Betriebssystem & Embedded System-Software". Das neueste stable Debian Betriebssystem 3.1 (sarge) mit mehr als 13.000 Softwarepaketen, komplette mit Debian Anwenderhandbuch, Support und Gimmick! ...mehr
Debian Community Debian GNU/Linux 3.1 sarge professional Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
ÜBER 13.000 PROGRAMM-PAKETE FÜR DEN LINUX FREUND
ein Testbericht von MOFFt2007-03-03 08:46:35vom 03.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: sehr umfangreich (über 13 . 000 Programmpakete), stabil, sicher, völlig frei, anwenderfreundlicher als die letzte stable, gute Unterstützung bei Installation durch den neuen Installer, perfektes Paketmanagement, Sicherheitsupdates...Nachteile/Kritik: für absolute Linux - Einsteiger mitunter steiniger Weg bzw . nicht zu empfehlen, kleiner Bug im Installer?
bringt die neue Debian Sarge professional mit sich, ein Umfang in dem wohl jeder das ein oder andere Programm für seine Zwecke findet! Und das beste daran - diese Linux Distribution gibt es erwartungsgemäss sogar zum Null-Tarif ...
=ALLGEMEINES===
OpenSource ist eine Bewegung, die in den letzten Jahren mehr und mehr um sich greift. Der mittlerweile wohl bekannteste Sproß aus diesem Umfeld ist sicherlich Linux, ein freies Betriebssystem das längst nicht mehr nur auf Servern durch Stabilität und Sicherheit punktet, sondern in letzter Zeit auch kräftig am Desktopsektor zulegt. Mitunter ein Grund ist sicherlich die Anwenderfreundlichkeit die mehr und mehr verbessert wird und so auch dem Otto-Normal-User die Möglichkeit gibt den Absprung von kostenpflichtigen und vor allem geschlossenen Systemen alla Windows zu schaffen.
Debian ist eine solche Distribution (Zusammenstellung verschiedenster Programmpakete zu einer Gesamtheit) und ist nach langem Warten durch Terminverschiebungen endlich Mitte 2005 als stable freigegeben worden.
Um es vorweg zu nehmen - Debian war und bleibt wohl auch noch eine Weile eine Distribution für User, die schon etwas Linux Erfahrung mit bringen. Für absolute Einsteiger wird es trotz der verbesserten Unterstützung in Sachen Installation, Konfiguration sicherlich ein sehr steiniger Weg. An dieser Stelle möchte ich statt dessen auf Distributionen wie SuSE oder noch besser Ubuntu verweisen, die ebenfalls auf Debian aufbaut!
Seit nun gut 3 Jahren hab ich schon mit Freuden Debian woody verwendet, die bis vor kurzem stable war und nun durch sarge abgelöst wurde. Kurz zur Erklärung - Debian baut ihre Distribution in 3 Zweigen auf ...
stable - der stabilste und ausgereifteste Zweig von Programmen(Versionen)
testing - der Zweig, der als nächstes nach stable gehoben wird (Programmpakete wurden schon eine Weile getestet)
unstable - ständig am entwickeln bzw. mit neuesten Programmversionen - birgt natürlich auch die meisten Bugs
Etwa alle 2-3 Jahre rutscht so eine neue testing in den stable Zweig und auf diesem Wege wurde also Mitte 2005 die Sarge (Debian 3.1) freigegeben. Mir sind Stabilität und Sicherheit wichtiger als immer das neueste Programm, deshalb werde ich auch weiterhin die stable Version verwenden, auch wenn diese jetzt schon nicht mehr am neuesten Stand der Programmversionen ist und in 1-2 Jahren sicher wieder hoffnungslos veraltet ist!
Ein weiterer Vorteil der stable Verion sind die regelmässigen Sicherheitsupdates, sobald irgend eine Lücke in einem der schon über 13.000 Programmpaketen entdeckt wurde. Das schließen der Lücke erfolgt meist in kürzester Zeit und mit einem einfachen Befehl zieht man diese übers Internet auch auf seinen Rechner.
Da Debian von über 1000 freiwilligen Entwicklern, verteilt über die gesamte Welt, gewartet und weiterentwickelt wird, ist diese Distribution (wie auch viele andere) völlig frei und kostenlos erhältlich. Man kann sie von einem der vielen Server (Liste siehe www.debian.org) einfach downloaden und auf CD/DVD brennen.
Zum einen war mir das Downloaden von 2 DVDs oder 13 CDs zu langwierig, zum anderen erhält man mit dem Kauf des professional Paketes neben einer Doppel-DVD und einer Bonus-DVD auch ein Anwenderhandbuch in Hardcover-Form dazu, einen kleinen Debian Gimmick und unterstützt nebenbei die Debian Entwickler auch mit einer kleinen Spende.
49.99 EUR kostete mich das komplette Paket, Versandkosten inklusive, was
mir Angesichts des Umfangs mehr als billigst vorkommt!
=INSTALLATION===
Endlich habe ich dann die gelbe Box mit Aufschrift Debian GNU/Linux 3.1 (Schnell - Stabil - Sicher) in Händen gehalten. Mit dabei sind neben den DVDs in einer schützenden Extra-DVD Hülle, das 600-seitige Anwenderhandbuch für Einsteiger und Profis und ein kleiner Debian-Aufkleber, der natürlich schon auf meinem Bildschirmrahmen klebt.
Zusätzlich erhält man einen Support, den ich bis dato noch nicht benötigt habe.
Das Buch selbst wäre natürlich auch frei erhältlich bzw. ist bei der Debian Distribution sowieso per Standard dabei, dennoch ist mir ein Buch in Händen zum Anzeichnen und nachschlagen doch etwas sympathischer.
Nachdem ich mir schon eine Weile zuvor eine neue Festplatte geleistet habe (packe immer gerne gleich mehrere Distributionen drauf ;) habe ich genügend Platz der neuen Debian sarge ausreichend Platz einzuräumen. Um es vorweg zu nehmen - Debian besitzt ein hervorragendes Paketmanagement, wenn nicht das beste überhaupt, und so sollte es kein Problem sein die alte stable (woody) einfach upzudaten (auf sarge). Da ich woody aber in seiner Originalität beibehalten wollte, habe ich mich für eine Neuinstallation entschieden.
Also DVD1 rein (Booten von CD muss im Bios aktiviert sein, ansonsten gäbe es auch die Installation über ftp/floppy o.ä.) und sofort kommt man zum Begrüssungsschirm des Debian Installers.
Der Debian Installer ist ein Tool, das einem erwartungsgemäss beim ersten Installieren unterstützt. Seit der letzten woody wurde dabei auch einiges mehr an Anwenderfreundlichkeit, Unterstützung und Hardwareerkennung reingepackt.
Er geleitet einen durch die gesamte Installation und wird einfach per Enter (Standard 2.4-er Kernel), oder durch Eingabe von linux26 mit dem neueren 2.6-er Kernel gestartet (der 2.6-er Kernel bietet einiges mehr an Funktionen und Hardware-Modulen und ist in der beigelegten Version sicherlich auch schon stabil genug - sonst wäre er ja nicht in Debian stable). Vor allem in Sachen USB, automatischen Einbinden u.ä. bietet er einiges mehr an Komfort und deshalb habe ich mich für den 2.6-er entschieden.
Der Installer fährt hoch und führt nach Eingabe der gewünschten Sprache (unterstützt zahlreiche Sprachen) einige Hardware-Erkennung durch. Auch an dieser Stelle hat sich gegenüber der alten Stable (woody), die schon knapp 3 Jahre zurückliegt einiges getan. All meine Hardware wurde vom Installer korrekt erkannt, da ich keine sehr neue Hardware habe war auch alles per Standard in den Kernel-Modulen/Treibern schon dabei.
Man kommt in den Abschnitt Partitionierung, wo man seine Festplatte(n) für die Installation vorbereiten muss. Entweder überlässt man es dem Installer wie er die Platten aufteilt, oder man nimmt alles selbst in die Hand. Zwar wird man dabei ebenfalls gut unterstützt, doch sollte man etwas Wissen in Sachen Partitionierung bzw. Dateisysteme (reiserfs, ext2, ext3, ...) mit sich bringen. An dieser Stelle sehr genau lesen, damit man nicht evtl. vorhandene Betriebssysteme durch freigeben der Partition oder Festplatte löscht. Debian bzw. Linux hat weiters kein Problem wenn schon andere Betriebssysteme (auch die vom Redmonder Konzern) auf der Platte sind, nach der Erkennung werden diese später einfach ins System bzw. Bootmanager eingebunden und man kann sich beim Hochfahren entscheiden welches OS man nun verwenden möchte.
Der Installer packt ein Grundsystem auf die Platte, erkennt weitere Betriebssysteme und installiert zuletzt den Bootmanager (in diesem Falle Grub). Kennt man sich schon etwas aus, kann man den Bootmanager in den MBR der ersten Platte installieren, bei Unsicherheiten kann man diesen auch vorher auf eine Diskette platzieren und erst später fix platzieren.
Nach ca. 15min sitzt das Grundsystem auf meinem schon etwas veralteten Rechner (1GHz, 400MB Ram) und man muss einen Reboot durchführen (vielleicht sogar den einzigen erzwungenen). Danach wird das Grundsystem konfiguriert, wobei man hier immer eine sehr gute Erklärung (in der gewählten Sprache) erhält damit man auch ohne detailiertes Wissen die richtigen Entscheidungen trifft.
Neben einem root-Account (Administrator) sollte unbedingt ein gutes Passwort vergeben werden. Ebenfalls sollte man einen weiteren User anlegen mit Passwort, mit dem man arbeiten soll. (Als root zu arbeiten ist eines der größten Sicherheitsrisikos)
Nach einigen weiteren Einstellungen hat man sein Grundsystem fertig auf der Platte, der Bootmanager ist installiert und man kann sein neues Debian jederzeit hochstarten.
Debian wird per Standard nur mit dem nötigsten installiert (für Serverbetrieb ausgelegt). Und das bedeutet in diesem Falle reine Text bzw. Consolen-Unterstützung. Will man Debian so wie ich am Desktop einsetzen, so möchte man natürlich etwas Komfort wie ein Window-System, Fenster, Maus und Programme mit grafischen GUIs.
Es gibt dafür zwar Paketgruppen (zb. Desktopumgebung), die man im Installer auswählen kann, doch an dieser Stelle meldete er mir immer einen Fehler. Es ist weiters kein Problem, bzw. sogar empfehlenswert, da man sämtliche Programme auch einzeln installieren kann, doch spätestens hier verzweifelt der Linux-Anfänger, der noch keine Ahnung hat welche Programme es nun gibt.
Man erhält durch das beigelegte Anwenderhandbuch noch einige Tipps welche Programmpakete man installieren muss damit das grafische X-Window-System aufgesetzt wird. Des weiteren sollte man sich einen der vielen Windowmanager installieren (ich habe mich hier für Gnome entschieden), doch selbst ich habe mir einige Pakete zusammensuchen müssen, bis ich alles nötige drauf hatte um Linux auch in der gewohnten grafischen Umgebung nutzen zu können.
Grafikkarte wurde zwar erkannt, doch nur mit einer relativ schwachen Auflösung konfiguriert. Auch hier wird der Linux-Neuling wahrscheinlich viele man-Pages oder HowTos vor sich haben, bis Auflösung und Farben erhöht werden können.
So habe ich nach einigen weiteren Paketen also ein System mit voller grafischer Unterstützung, wie wir es von Windows kennen und teste mich gleich mal durch das neue Gnome (weitere wären zb. KDE, enlightenment, fmwv, windowmaker, ...)
=ANWENDUNG/EINDRUCK===
Wurde ein Debian Linux erst mal sauber eingerichtet bzw. konfiguriert, so findet sich auch ein absoluter Linux-Neuling schnell zurecht, nachdem man ihm ein paar Linux-spezifische Unterschiede zu Windows genannt hat wie zb. sauber herunterfahren, mounten, unmounten, Dateisystem usw.
Mit einem grafischen Windowmanager, Openoffice als MS-Office Ersatz und den inkludierten Programmgruppen von Gnome hat der Standard-User sicherlich schon alles nötige aufgesetzt. Für alle weiteren Spezialanwendungen gibt es sicherlich mehrere Programme im gesamten Paket.
Der 2.6-er Kernel bietet wie gesagt einiges mehr an Komfort, vor allem bei USB-Geräten kennt man hier deutliche Unterschiede zum Vorgänger.
Will man auch mal ein paar grafiklastige Anwendungen starten (zb. Spiele, 3D-Tools) so sollte man die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte aktivieren. In meinem Falle geht das mit den nVidia Treibern, die zwar aus Lizenzgründen nicht direkt mitgeliefert werden dürfen, doch mit Debian Paketen automatisch von der nVidia homepage nachgeladen werden können. Dennoch habe ich auch hier etwas nacharbeiten müssen, was mit entsprechendem HowTo auch kein grösseres Problem war. (so läuft auch mal ein Unreal Tournament 2003 auf meiner Sarge)
Um ins Internet zu kommen muss man natürlich vorher die Verbindung konfigurieren. Etwas heikel sind hier die österreichischen USB-Modem, wobei auch dieses vom 2.6-er Kernel schon automatisch unterstützt wurde. Wiederum etwas Nacharbeit war dann aber bei entsprechenden Dateien im System angesagt - google bzw. howtos sind hier sehr hilfreich.
Ebenfalls schwierig bzw. teilweise auch unmöglich ist es sgn. WinModems ins Laufen zu bekommen (spezielle, billige Modem, nur für Windows, die leider immer wieder in PCs oder Notebooks verbaut sind)
Ansonsten machte bisher keine Installation wirklich Probleme, sofern man natürlich die nötige Erfahrung mit sich bringt wo man entsprechende Einträge setzt bzw. Informationen findet. Meist ist es auch sehr hilfreich wenn man schon die jeweiligen Programme kennt.
In jedem Falle ist Debian sehr auf Sicherheit getrimmt. Das erkennt man immer wieder wenn man gewisse Programmpakete installiert. Richtet man zb. den MTA (mail transport agent) ein, wird man immer wieder hingewiesen welche möglichen Angriffsflächen man mit den jeweiligen Optionen mitunter bietet. Ein MTA ist auf einem Linux-System nötig, damit man Systemmeldungen empfangen kann, doch wenn man seine mails zb. direkt über POP/SMTP empfängt bzw. versendet, gibt es keinen Grund warum der MTA auch für Internet freigegeben werden sollte. So beschränkt man den MTA auf localhost (auf den eigenen Rechner) und kein User aus dem Internet kann so mehr auf den MTA zugreifen - wo kein belegter Port, da kein Sicherheitsrisiko!
Unnötige Dienste sollte man abdrehen bzw. werden diese per Standard von Debian schon mal nicht installiert. Zum einen erhöht das die Sicherheit, zum anderen braucht man natürlich wieder das entsprechende Wissen welche Dienste und Pakete man für die jeweiligen Anwendungen dann nachinstallieren muss. Leider ist es immer so - je mehr Komfort, desto mehr Sicherheitsrisiken!
Auch an dieser Stelle bietet das beigelegte Anwenderhandbuch einen guten Einstieg zu den wichtigsten Diensten und Dämonen.
Debian sarge bietet eine saubere Installation mit höchst möglicher Sicherheit, die dennoch eine gewisse Komfortabilität mit sich bringt. Die Distribution hält was sie verspricht (stabil, sicher, schnell) und sie ist mir bis dato noch kein einziges mal abgestürzt. Komplette Systemabstürze sind unter Linux sowieso sehr, sehr selten, wenn dann frieren einzelne Anwendungen ein, die man mit entsprechenden Befehlen auch leicht wieder neu starten kann.
Debian bietet viele Vorteile, einer der aber immer wieder besonders hervorgehoben wird ist das Paketmanagement-System. Nicht umsonst ist dieses deb-System auch schon in viele andere Distributionen übernommen worden, bzw. bauen viele 1-CD-Linux auf Debian auf (Knoppix, Gnoppix, Ubuntu, ...). Die vielen Programme, die auf DVDs mitgeliefert sind, liegen als .deb Pakete auf den Medien. Diese .deb Pakete sind mit entsprechenden Debian-Installationsprogrammen sehr leicht zu installieren. Die Pakete sind von den Debian Entwicklern aus den Quellen (Sourcen) gebaut (für jeweilige Architekturen und Debian Versionen), und beinhalten neben den eigentlichen Programm-Dateien auch Informationen über Abhängigkeiten zu anderen Programmen, Librarys o.ä. Oftmals erfordert die Installation eines Programmes die Deinstallation eines anderen, oder eine Bibliothek wird von 2 Programmen benötigt und darf somit auch nach Deinstallation eines Programmes nicht gelöscht werden, damit das andere noch funktioniert. Mit dem Debian Paketmanagement kann aber auch leicht abgecheckt werden ob Pakete am Rechner liegen, die von keinem anderen Programm mehr benötigt werden. All das sind Informationen die das Paketsystem in ihrer Gesamtheit so umfassend und stabil macht. Es geistert kein unnötiger Müll herum, es gibt keine Konflikte zwischen den Programmen.
Als kleinen Nachteil zieht das ganze aber verschiedene Probleme mit benötigten Abhängigkeiten (oft neuere Bibliotheken) mit sich, wenn man Pakete abseits Sarge installieren will.
Es ist somit nicht ratsam irgendwelche anderen Programme (.deb, .rpm, .tgz o.ä.) zu installieren die nicht auf den Standard-CDs dabei sind, bzw. sollte man dann schon ausreichend Erfahrung mit dem Debian Paketmanagement haben. Es gibt zb. gewisse Backports, die man dem System beibringen kann mit entsprechend angepassten neueren Paketen, die dann auch wieder auf der Stable laufen, aber auch das sollte man wenn möglich vermeiden.
Will man wie gesagt immer die neueste Software, ist Debian sarge in der Stable Version sicherlich nicht das richtige und man sollte eher testing bzw. andere Distributionen wählen!
=ZUSAMMENFASSUNG===
Mit Sarge in der stable Version bringt Debian ein weiteres produktives, sehr umfangreiches, stabiles und sicheres Betriebssysteme in den Umflauf, an der es nichts zu meckern gibt. Mit den über 13.000 Programmpaketen fehlt es dem User an nichts mehr und jeder der schon etwas Linux-Erfahrung mit sich bringt und dem Sicherheit und Stabilität wichtiger sind als immer der letzte Stand der Software, der ist mit Debian Sarge professional bestens beraten. Für absolute Linux-Neulinge ist Debian wahrscheinlich nicht das richtige.
Wer das Anwenderhandbuch in Buchform nicht benötigt und sich den, für die Leistung sehr geringen Preis von 50 EUR nicht leisten will, kann sich Debian sarge von einem der zahlreichen Server zum Nulltarif downloaden.
In Summe bin ich auch nach gut 3 Jahren weiterhin begeistert von Debian und werde diese Distribution sicherlich auch weiterhin als meine Hauptdistribution zwecks Arbeiten am Computer nutzen.
Mir ist es an dieser Stelle absolut unklar, wieso man ein vielfaches an Geld für einen Bruchteil an Software vom Redmonder Konzern ausgeben kann, die noch dazu um unzählige Sicherheitslücken und Bugs reicher ist als der OpenSource Konkurent.
Ich kenne einige Distributionen und bin mit Debian voll zufrieden. Des weiteren würde ich Debian sogar als eine der besten Linux-Distributionen überhaupt bezeichnen. Die Entwickler gehen meiner Meinung nach den richtigen Weg, lassen sich nicht von definierten Veröffentlichungs-Rythmen treiben, sondern achten auf Sicherheit und Stabilität. Klar ist Debian auch nicht fehlerlos, doch wenn man erst mal etwas eingearbeitet ist wird man an Debian nichts mehr missen!
ps. Die nächste Debian stable wird ETCH heissen und steht kurz vor der endgültigen Veröffentlichung - wer sich Etch jetzt schon ansehen will kann das auch mit den div. wöchentlichen snapshots testen, die es auf der debian Seite gibt!
Dank fürs Lesen und viel Spass mit der Distribution,
1-1 von 1 Betriebssystem & Embedded System-Software
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Produktbeschreibung Debian Community Debian GNU/Linux 3.1 sarge professional
Technische Daten und ProdukteigenschaftenDas neueste stable Debian Betriebssystem 3.1 (sarge) mit mehr als 13.000 Softwarepaketen, komplette mit Debian Anwenderhandbuch, Support und Gimmick!