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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Vogelvoliere ,Nagervoliere, Chinchillakäfig, Frettchenkäfig, Degus Käfig - |
650,00 € |
7T 4Std. | 0 | ||
| Chinchilla Degus Edelstahl Laufteller mit Steinplatte |
49,95 € |
9T 14Std. | 0 | ||
| JR Farm Degu Spezial Alleinfutter für Degus Degufutter 10 kg 4,39 ?/ kg |
43,99 € |
8T 2Std. | 0 | ||
| Nagerfutter 20 kg Premium Krokant OHNE Pellets Streifenhörnchen Meeris Degus &Co |
24,95 € |
13T 3Std. | 0 | ||
| Chinchilla Laufteller Laufrad auch für Degus! |
15,00 € | 2T 1Std. | 3 | ||
| KLEINTIERKÄFIG FÜR DEGUS; HAMSTER; MÄUSE ETC. |
15,00 € | 2T 2Std. | 0 | ||
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11,99 € |
6T 17Std. | 0 | ||
| Laufrad, Kunststoff ø 28 cm Hamster, Degus |
10,29 € |
10T 16Std. | 0 | ||
| TRIXIE Bjork Kleintierhaus Degus Hamster & Co Holz 6161 |
8,79 € |
7T 16Std. | 0 | ||
| BUCH - Degus - Alexandra Beißwenger |
7,99 € |
29T 6Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Degus | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Liebenswert und Intelligentein Testbericht von Talianna2002-06-16 12:13:03 vom 16.06.2002 Empfehlung: ja----------------- Domestikation ----------------- Der Degu, auch genannt "Trugratte", ist ein chilenisches Nagetier, das gerade in letzter Zeit sehr beliebt geworden ist (wurde mir berichtet :o) ). Die Nager mit ihrem braunen Fell und ihrem körperlangen, behaarten Schwanz mit dunkler Quaste gelangten erstmals um 1975 nach Deutschland. Da ihre Heimtiergeschichte noch sehr jung ist, gibt es bis jetzt keine besonderen Zuchtvarianten. ------------------------- Art/Wesen/Herkunft ------------------------- Der Degu ist ein Verwandter des Meerschweinchens. Sie leben normalerweise in den offenen Gebieten von Nord- und Zentralchile, dort hausen sie in selbstgegrabenen Erdbauten. Familiengruppen von bis zu zehn Tieren, die ihr eigenes Territorium beanspruchen, bilden eine Kolonie, welche mehrere hundert Degus zählen kann. Rangordnungskämpfe sind bei den Männchen an der Tagesordnung. Ranghohe Männchen errichten sich neben ihrer Erdhöhle einen "Aussichtsturm" aus Holz- und Rindenstücken. Je höher der Turm, desto höher der Platz in der Rangordnung. Verlieren die Männchen ihren Rang so wird der Turm wieder abgebaut. Hierzu habe ich allerdings bisher keine Erfahrungen machen können (und da bin ich eigentlich ganz glücklich drüber), da meine Bekannte nur weibliche Tiere besitzt. Jeder Familienverband stellt während der Futtersuche einen eigenen Wächter auf, der durch einen Ruf und mit hoch aufgerichtetem Schwanz die Artgenossen vor Gefahr warnt (dasselbe tut "Puschel", wenn ich ihrem Futter zu nahe komme :-) ). In freier Natur verschwinden die Tiere, sobald sie Gefahr vermuten, mit großem Gezeter in ihren Erdhöhlen. Sie schauen aber kurz darauf wieder aus ihren Löchern heraus, um zu sehen, was genau den Alarm ausgelöst hat. Degus sind durchaus intelligente und furchtbar neugierige Tiere. Sie ernähren sich von meist von trockenen Gräsern, Zwiebeln und Knollen, von Rinde, Kakteen, Samen und Früchten. Das Revier markieren sie, wie fast jedes Tier, mit Urinduft an Steinen, Büschen und Holzstücken. Fremde Artgenossen werden sofort und unwiderruflich vertrieben. Degus sind tagaktive Nager. Sie klettern gern auf niedrige Büsche und haben einen sehr ausgeprägten Nagetrieb. ----------------------- Haltung und Pflege ----------------------- Degus sollten nie alleine gehalten werden, da sie sehr gesellige Tiere sind. In dem Terrarium auf keinen Fall Kunststoff oder Plexiglas als Baustoff verwenden (auf Grund des Nagetriebs). Am besten sind hier zweckmäßige Wände aus Glas (Silikonkleber verwenden, keinen bleihaltigen Kitt! Vergiftungsgefahr!). Für zwei bis drei erwachsene Tiere wären eine Grundfläche von ca. 80 x 40 cm und eine Höhe von 40 cm, um Äste zum Klettern anbringen zu können, ratsam. "Linda" und ihre Freundinnen können sich auf einer Grundfläche von 160 x 80 cm richtig austoben. Außerdem muss das Terrarium genügend Versteckmöglichkeiten bieten, damit sich die Degus verkriechen können, wenn "Gefahr" im Anzug ist...oder besser gesagt: Wenn ich ihnen zu nahe komme! ;o) Holzstücke und Zweige zum Benagen sollten ebenfalls vorhanden sein, sowie auch ein Sandbadgefäß (am besten Chinchillasand verwenden). Der Boden wird üblicherweise mit Kleintierstreu (im Notfall auch mit Hobelspänen) bedeckt. Man soll angeblich nur von vorne oder seitlich in das Terrarium greifen, weil das Tier den Griff von oben mit dem Angriff eines Greifvogels verbinden und panisch reagieren kann. Bei manchen Tieren mag das sein, ich konnte es allerdings noch nicht bestätigen. Einen Degu fasst man am besten im Nacken. Hält man ihn am Schwanz fest und versucht er dann, sich zu befreien, reißt die Haut des festgehaltenen Teiles ab, und das Tier entkommt. Der Degu beißt den enthäuteten Schwanzteil später mit seinen Nagezähnen ab. Er wächst jedoch, anders als bei der Eidechse, ---nicht--- wieder nach. ------------- Ernährung ------------- Als Grundnahrung empfiehlt sich das Fertigfutter, mittlerweile gibt es eins speziell für Degus. Man kann es ergänzen durch geringe Mengen Haferflocken, Johannisbrot oder Rosinen. Auch Cornflakes, Erdnüsse in Schalen, Knäckebrot und hartes Roggenbrot eignen sich als Beigaben. „Minka“ zum Beispiel ist ein riesiger Fan von rohen Nudeln. Als Raufutter muss ständig erstklassiges Heu verfügbar sein (am besten Alpenwiesenheu von Vitakraft) Grünfutter ist in Form von Wiesenkräutern, Löwenzahn, Wirsing, Chinakohl und Chicorée willkommen, des weiteren wären da noch Kohlrabi, Möhren, Rote Bete, Äpfel, für manche auch Birnen, nicht nur als „Leckerli“ zwischendurch sondern auch für die Gesundheit durch die vielen Vitamine sehr wichtig. Das Frischfutter sollte natürlich frei von Chemikalien und Schädlingsbekämpfung sein. Am besten vor dem Verfüttern einmal gründlich abspülen und hinterher wieder abtrocknen. Achtung! Grüne Teile der Kartoffel, Kartoffelkeime und rohe Bohnen sind für Degus giftig! Zum Benagen eignen sich belaubte Zweige von Obstbäumen, Linde, Eiche oder Ahorn. --------------- Krankheiten --------------- Diese Informationen habe ich mir teilweise aus Büchern erarbeitet, da ich bisher noch keine sonderlichen (abgesehen mal von dem Haarverlust) Erfahrungen mit den Krankheiten von Degus vorzuweisen habe. Infektionen: Degus sind außerordentlich widerstandfähig gegenüber Viren und Bakterien. Spezifische Infektionen sind bei diesen Tieren, die noch nicht unter den Folgen der Überzüchtung leiden, sogar unbekannt. Nur der typische Eitererreger Staphylococcus aureus, der bei allen Tieren auftritt, kann bei Degus Lungenentzündungen hervorrufen, die durch den Tierarzt behandelt werden müssen. Haarverlust: Mehrere Gründe sind bei den Degus für Haarverlust verantwortlich: Ältere Tiere bekommen am Bauch schütteres Fell; übersteigerte soziale Handlungen wie Kraulen und Beknabbern der Degus untereinander können zu kahlen Stellen am Rücken führen; Fellfressen ist eine Mangelerscheinung, die Inhaltstoffe des Futters betrifft. Futterverweigerung: Wie bei vielen Nagetieren, so sind auch bei den „Trugratten“ meistens die Zähne schuld, wenn das Futter verweigert wird. Stellungsanomalien und ungleichmäßiger Abschliff führen zu scharfkantigen Rändern an den Backenzähnen, die die umliegende Mundschleimhaut beim Kauen verletzten. Auch Schneidezähne, die sich nicht von selbst abnutzen, machen es dem Degu bei unkontrolliertem Wachstum nach einiger Zeit unmöglich, Nahrung aufzunehmen. Wie ich ebenfalls las, haben Entzündungen des Magen-Darm-Traktes bei Degus keine infektiöse, sondern eine diätetische Ursache. Falsches oder verdorbenes Futter hat Appetitlosigkeit, Abmagerung und schaumigen Durchfall zur Folge. Besonders gut für einen geschädigten Darm sind gekochte Haferflocken oder Reis mit Möhren in kleinen Portionen sowie schwarzer Tee. Ist der abgemagerte Degu bereits sehr ruhig und apathisch, muss man auf jeden Fall den Tierarzt aufsuchen, damit er das kranke Tier mit Infusionen wieder hochpäppeln kann. Diabetes: Diabetes oder Zuckerkrankheit kommt, laut wissenschaftlichen Büchern, bei Degus relativ oft vor. Erstes Anzeichen ist eine Trübung der Linse, wodurch die Sehfähigkeit stark eingeschränkt wird. Im weiteren Verlauf der Krankheit können die Tiere bald nur noch hell und dunkel unterscheiden. Sie orientieren sich dann mit ihrem Gehör, ihrem Geruchs- und ihrem Tastsinn – und kommen damit angeblich relativ gut zurecht. Zum Nachweis der Zuckerkrankheit kann man Teststreifen in der Apotheke erwerben, die man in den Urin des Degus hält. Heilbar ist diese Krankheit bei dem Degu leider nicht, es gibt auch Hinweise dafür, dass Diabetes bei den Tieren erblich ist. Steckbrief: Gewicht: bis 350 g Länge: 15 cm Trächtigkeitsdauer: bis 90 Tage Lebenserwartung: 3 – 5 Jahre Pflegeaufwand: mittel Kindern kann ich Degus nicht empfehlen, die Tiere sind manchmal sehr eigenwillig und lassen nicht alles mit sich anstellen, wie zum Beispiel Meerschweinchen, die man stundenlang kraulen kann. Ältere Teenager wären hier schon eher geeignet, zeitweise ist eine sehr ruhiger Umgang nötig. Liebe Grüße und Danke fürs Lesen :o) Talianna ©2002 ... |
hundeliebe02, 04.03.2011
Liebe Grüße Edith und Claus
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![]() Degus - Die munteren Nagerein Testbericht von Chuengel2011-03-02 22:53:42 vom 02.03.2011 Empfehlung: ja Vorteile: interessante, muntere Tiere...Nachteile/Kritik: noch nicht sehr lange als Haustier erhältlich, deshalb unterschiedliche Empfehlungen und Tipps.Degus sind sehr empfehlenswerte Mitbewohner, welche auch sehr interessant zu beobachten sind: Sie brauchen die Nähe der Artgenossen, liegen kreuz und quer aneinander gekuschelt übereinander. Sie Klettern und Turnen mit erstaunlicher Akrobatik, und sind Welmeister im Holz zernagen. Innert kürzester Zeit schaffen Sie es, Holzstücke in Säckespäne zu verwandeln, deshalb ist es ratsam, Hochsitze und Häuschen aus Holz regelmässig zu kontrollieren, da auch diese vom Nagetrieb nicht verschont werden. Meine Kleinen machen auch Männchen, wenn sie Futter wollen und kommen (meist) blitzschnell dahergerannt, wenn man sie ruft. Für Kinder sind diese putzigen Tierchen jedoch weniger geeignet. Auch wenn sie noch so zahm sind, können bei ungestümen Bewegungen erschrecken und mit beissen reagieren. In solchen Fällen ist ein Gang zum Arzt empfehlenswert, da die feinen aber harten Zähnchen Bakterien enthalten, welche schnell zu Infektionen führen können. Doch normalerweise sind sie sehr friedliche Tiere empfehlenswerte Tiere. Wer sich Degus kaufen möchte, dem rate ich darauf zu achten, dies in einer seriösen Zoohandlung oder bei einem Züchter zu tun und abzuklären, ob bei unerwünschtem Nachwuchs durch bereits bestehende Schwangerschaften der Nachwuchs zurückgebracht werden kann, falls man dies wünscht. Ich spreche hier aus Erfahrung, da ich zwei Weibchen kaufte, welche, wie dann erstaunt feststellte, bereits schwanger waren. Aus 2 wurden 10. Doch ich brachte es nicht übers Herz, die Kleinen wegzugeben. Die Jungen kommen bereits fast „fixfertig“ auf die Welt und geben für den Besitzer keine Arbeit, da dies das Degumami tiptop alleine erledigt. Ich selbst würde jedoch davon abraten, selbst Junge zu züchten, da es viele heimatlose Nager gibt, welche ein Plätzchen suchen. Was das Futter betrifft, würde ich perönlich spezielles Degufutter, welches es in diversen Fachgeschäften gibt, empfehlen und auch täglich frische Heu. Auch kann Frischfutter gefüttert werden, doch meine Racker haben dies noch nie angerührt. In meiner Zeit als Deguhalterin habe ich schon sehr viele Meinungen bezüglich dem Futter und der Haltung von Degus gehört, was mir gezeigt hat, dass das Wissen auch in gewissen Fachgeschäften noch nicht genügend vorhanden ist. Auch empfehle ich vor einem Tierarztbesuch nachzufragen, ob Erfahrung mit Degus vorhanden ist, da diese Tiere immer noch selten sind. Fazit: Ich habe es keine Minute bereut, die Kleinen gekauft zu haben und kann sie nur empfehlen. |
morla, 02.03.2011
lg. petra
sigrid9979, 03.03.2011
Liebe Grüße Sigrid.....
Lale, 03.03.2011
Allerbesten Gruß
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![]() Liebenswerte, unkomplizierte Nagerein Testbericht von Calistra2002-04-21 17:26:38 vom 21.04.2002 Empfehlung: jaDegus sind für mich die idealen Haustiere, da sie auch gut einmal ohne die Aufmerksamkeit ihres Menschen über die Runden kommen, denn Degus sind sehr soziale Tiere, sie kuscheln miteinander und suchen ständig Kontakt mit ihren Artgenossen. Degus sind Nagetiere, weshalb man sie, wenn man sie laufen läßt, immer im Auge behalten sollte. Ansonsten sind diese Tiere sehr unkompliziert: Untergebracht sind meine Degus in einem handelsüblichen Mehrschweinchenkäfig, den wir jetzt, wo es fünf sind, jedoch vergrößert haben, indem wir einen weiteren Käfig angeschafft und daraus eine "Zweistock-Behausung" gebaut haben. Jetzt klettern sie alle ständig von einer Etage in die andere, zum Schlafen sind sie allerdings alle oben, wo sie sich zu fünft auf ein Brett quetschen, daß wir an den Gitterstäben befestigt haben, dann liegt da ein richtiger Degu-Knubbel ! Glücklicherweise gibt es mittlerweile spezielles Degu-Futter zu kaufen, was ganz praktisch ist, denn es ist viel besser auf die Bedürfnisse des Degus abgestimmt, weil es viel saathaltiger ist. Ansonsten sind Degus Erdnußliebhaber, sie knacken die Nüsse und wenn sie satt sind, werden die Nüsse in der Einstreu verscharrt. Man sollte seinen Degus regelmäßig, am besten jeden Tag, Gelegenheit geben, ein Sandbad zu nehmen, dazu verwendet man idealerweise Chinchillasand, der aber etwas teuer ist - Vogelsand tut es auch. Diese Sandbäder sind sehr wichtig für das Wohlbefinden der kleinen Nager, sie halten das Fell glänzend und geschmeidig. Die Käfige reinigen wir wöchentlich, was aber keinen besonderen Arbeitsaufwand darstellt, in ca. einer halben Stunde ist alles erledigt. Neben der üblichen Nagereinstreu verwenden wir noch verschiedene andere Produkte: Es gibt eine Einstreu aus Zedernholz, die für einen angenehmen Duft sorgt, den auch die Degus lieben. Auch wunderbar ist eine Einstreumischung, die sich Herbstwald nennt, in ihr findet man neben Laub auch Tannenzapfen, welche von den Degus glücklich beknabbert werden. Die Käfigausstattung ist simpel und nicht allzu teuer: Ein handelsübliches Holzhäuschen, ein Freßnapf, der groß genug sein sollte, da Degus oft die Angewohnheit entwickeln, sich beim Fressen in den Napf zu setzen. Ebenfalls nützlich ist ein Ast, den wir beispielsweise von Verwandten bekommen haben, die einen eigenen Garten besitzen. Klemmt man diesen Ast so fest, daß er einmal diagonal durch den Käfig verläuft, kann man seine Tierchen schon bald beim begeisterten Klettern beobachten. Leere Toilettenpapierrollen sind ebenfalls ideal, wobei ich die größere Variante von Industrierollen bevorzuge, denn die werden von den Degus wie ein Tunnel benutzt. Ansonsten benötigt man nur noch eine Trinkflasche, die dann von außen am Käfig befestigt wird. Ich denke, für einen Teenager oder für Erwachsene sind Degus die idealen Haustiere, nur für Kinder kann ich sie nicht empfehlen, da Degus einen starken eigenen Willen besitzen und sich nicht, wie z.B. Meerschweinchen, stundenlang kraulen lassen. ... |
Anachronistin, 30.10.2002
Erstaunlich, dass die Tragzeit von Degus im Vergleich zu anderen Nagern so lang ist. Meerschweinchen tragen nur etwa zwei Monate, bringen dann aber auch Nestfluumlchter zur Wlt. - Ein schoumlner Beitrag, der mir mein naumlchstes Wunschtier noch naum
Cindy, 14.04.2003
Toller Bericht!
jabberwocky666, 21.04.2002
Ich finde Ratten besser...
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| 1-3 von 3 Kleinsäugerarten | |||||||||||||||||||||||||||||
| Allgemeine Informationen Degus gelistet seit: 03.09.2003 | Bewertung durch unsere Mitglieder
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