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| Gänsehaut Buch Der Spiegel des Schreckens v R.L. Stine Deutsche Erstausgabe Ba 1 |
1,00 € | 9T 8Std. | 0 | ||
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Nachteile/Kritik
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![]() Flydba !ein Testbericht von yopi-user2004-02-27 15:42:23 vom 27.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: preisgünstig, unproblematisch, nett, gepflegt...Nachteile/Kritik: keine kostenlose BordverpflegungInternetseite: www.flydba.de Wie bereits erwähnt, wollte (und habe) ich die letzten Sylvesterfeierlichkeiten in Berlin verbringen. Eine Autofahrt schied mangels Interesse aus. Von Düsseldorf nach Berlin ist´s nun mal ein ganzes Ende, welches ich für 4 Tage nicht unbedingt gerne fahre. Also ging der erste Gedanke an die DB. Als ich jedoch die Preise der DB mit den Flugpreisen der Flydba verglich, fiel auch diese Alternative aus. Ja, man will es wieder einmal kaum glauben: Mit 119 € inkl. aller Gebühren und Steuern war ein Flug nach Berlin mal wieder billiger als eine Zugfahrt, für die übrigens eine Sitzplatzreservierung nicht mehr möglich gewesen wäre. Richtig, 119,- € (Hin- und Rückflug) ist zwar immer noch kein Spottpreis, aber eine echte Alternative als die DB. Mal abgesehen von Flugzeit & Fahrtzeit. Klar, rechnet man Flughafenanreise etc. dazu, wird die Zeitersparnis geringer, aber trotzdem war es de facto schneller. Die Buchung des Fluges war via Internet kinderleicht. Man gibt alle Wünsche ein, klickt hier, klickt dort und schon erhält man die Bestätigungsmail. Gezahlt habe ich per Kreditkarte. Das Einchecken am Flughafen Düsseldorf war ebenfalls äußerst angenehm: Lediglich 30 Min vor Abflug musste ich dort sein. Praktisch. Der Flug ging sehr pünktlich ab. Die Maschine war gepflegt, sauber und machte einen ordentlichen Eindruck. Ok, es gab keine kostenlosen Getränke oder Mahlzeiten, aber mal ehrlich: Stört das bei DEM Preis ? Also mich ganz bestimmt nicht. Und das beste: Diese absolut lockere Unterhaltung der Saftschuppse, äh, natürlich der Flugbegleiterin, die alles Notwendige (und noch mehr) in überraschend frischer, gut gelaunter und komischer Art an die wenigen (!!!) Fluggäste per Lautsprecheranlage durchgab. Wirklich so was amüsantes habe ich bislang auf keinem Flug erlebt. Lockere Sprüche, selbst über die Sauerstoffmasken. Keine Panik, keine Angst, alles wird gut, Hauptsache man hat Luft zum Atmen! Schön. Das mag ich. Nach ca. 1,5 Stunden Flugzeit landeten wir sicher in Berlin Tegel. Ebenso unproblematisch verlief auch der Rückflug. PERFEKT. Für die günstigen Preise, die Einfachheit des Buchens, das gepflegte Flugzeug die Lockerheit gibt es von mir dickste Empfehlungen. Punktabzug jedoch für die mangelnde kostenlose Bordverpflegung. Man hätte an Bord etwas kaufen können, aber ich wollte in Berlin den Tag ohnehin mit einem supergutem Buffet-Frühstück beginnen, von daher war mir das egal. Aber es gibt bestimmt Leute, denen dieser „Servicemangel“ ein Dorn im Auge ist. Ich jedenfalls spreche eine absolute Empfehlung aus. Für das von mir gewählte Hotel in Berlin übrigens auch :-) Aber das ist ein anderes Thema und wird in Kürze hier zu lesen sein. Ach nein ! Wird er nicht. Wie ich gerade sehe, kann das Dorint an der Charité gar nicht bewertet werden. Und neu vorschlagen geht auch nicht :-( Dann eben nicht ! ... |
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![]() Angenehme Überraschung mit flydbaein Testbericht von keyler2006-01-22 18:30:24 vom 22.01.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Günstig, guter Service, perfekte Flugzeiten für die Strecke MUC - ATH ...Nachteile/Kritik: Strecke MUC - ATH nur im SommerflugplanDas erste Mal buchte ich im Mai 2005 einen Hin- und Rückflug von München nach Athen mit der DBA. Der günstige Preis im Vergleich zu anderen Fluggesellschaften und dass es ein Direktflug war, hatten mich schnell überzeugt. (Bei der Lufthansa bekommt man zwar auch Direktflüge; diese sind allerdings auch bis um das drei-,vier- oder fünffache teurer). Die Buchung über das Internet erfolgte problemlos und innerhalb weniger Minuten. Beim Check-In am Flughafen genügte die Vorlage des Personalausweises und man bekam die Bordkarte ausgehändigt. Auch in puncto Platzwahl konnte ich meine Wünschen äußern. Die Fokker 100 lief noch unter der GEXX-Flagge, doch das störte mich nun wirklich nicht. An Bord wurde man freundlich von den Stewardessen begrüßt und konnte aus zwei verschiedenen Zeitschriften sein Lesematerial auswählen. Angenehm überrascht war ich durch den wirklich großartigen Platzabstand zwischen den einzelnen Sitzreihen. Im Gegensatz zu einer Boeing hat man hier viel Platz für seine Füsse, was mir bei meinen 1,95m sehr entgegen kam. Weder die Ledersitze noch der gesamte Innenraum der Kabine machten auf mich einen abgenutzten Eindruck. Es war alles wirklich sauber und ordentlich. Eine weitere angenehme Überraschung war der Bordservice. Ich hatte mich ja schon darauf eingestellt, dass es eigentlich so gut wie gar nichts geben würde. Doch Fehlanzeige! Kurz nach dem Start kamen schon die Stewardessen mit Ihrem Wagen und fragten nach, was es denn sein dürfe. Man hatte die Auswahl zwischen Chips, Salzgebäck-Mix oder einem kleinen Kuchen. Bei den Getränken war alles möglich. Das Angebot reichte von Mineralwasser, Saft bis hin zu Wein und Prosecco. Und dies war erst der erste Durchgang. Denn ca. 1 Stunde später kamen die freundlichen Damen nochmals durch und man hatte wieder freie Auswahl. Und das alles kostenlos; sogar die alkoholischen Getränke. Die Landung in Athen erfolgte pünktlich und war perfekt, was ja dort, aufgrund der starken Fallwinde, gar nicht so einfach ist. Auch der Rückflug und meine zweite Reise im September 2005 (wieder München-Athen) liefen so ab. Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich von der DBA angenehm überrascht bin und jederzeit wieder damit fliegen werde. Einziger Negativpunkt der mich persönlich betrifft: Die DBA fliegt Athen nur im Sommerflugplan an. Schade eigentlich, denn die Flüge dorthin sind eigentlich immer stark frequentiert. Nachtrag: ---------------------- -------------------------------------------------- ------------- Habe eben erfahren, dass ich im kommenden Mai wieder nach Athen muss (darf!). Natürlich wollte ich sofort einen Flug buchen und bin nun total sprachlos! Bei meinen Recherchen hat sich nämlich herausgestellt, dass die Lufthansa im kommenden Sommerflugplan etwas günstiger ist als die DBA: Lufthansa Hin- und Rückflug 214,-- Euro DBA Hin- und Rückflug 219,-- Euro. Zudem haben sich die Flugzeiten der DBA -zu meinem Nachteil- geändert. Abflug München Lufthansa um 11:10 Uhr Abflug DBA um 07:10 Uhr. Da es bei meinen letzten Flügen jedoch wirklich so war wie in meinem Testbericht oben beschrieben und sich die Bewertung auf die damalige Situation bezieht, werde ich es bei der erteilten Bewertung für die DBA belassen. ... |
Connector, 22.01.2006
sh
kati13, 22.01.2006
sh
lemsi, 22.01.2006
Klasse Bericht, würde mich über eine Gegenlesung freuen
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![]() München - Hannover: Nur 8 Minuten Verspätungein Testbericht von oexel2005-05-15 11:05:26 vom 15.05.2005 Empfehlung: ja Vorteile: preisgünstig, sauber, kleiner Service...Nachteile/Kritik: Es werden noch zu wenige Orte angeflogenDie Deutsche BA (www.flydba.com) hat ihre Verbindungen ausgeweitet. Weil jetzt auch Hannover von München aus mehrere Male am Tag angeflogen wird, bin ich zu dba gestoßen. Ich denke, ich muss an dieser Stelle nicht noch einmal die Fluggesellschaft dba beschreiben - das haben andere Autoren vor mir getan. Allemal lesenswert dazu! Ich möchte an dieser Stelle meine persönlichen Erfahrungen eines dba-Fluges von München nach Hannover widergeben und auf einige Dinge aufmerksam machen, die mir aufgefallen sind. München - Hannover Unter flydba.com hatte ich mir online die Strecke Hannover - München rausgesucht. Neben diesen beiden Orten werden auch noch die Flughäfen Hamburg, Berlin, Dresden, Nizza, Ibiza, Stuttgart, Köln/Bonn und Düsseldorf angeflogen. Unterschiedlich oft am Tag. Insgesamt setzt dba 15 Flugzeuge des Typs Boing 737-300 ein. Jeden Tag gibt es 125 Flugverbindungen. Die Strecke Hannover - München wurde bisher nur einmal am Tag bedient, inzwischen sind es drei Mal. Morgens, am Nachmittag und am Abend. Problemlose Buchung Einmal richtig eingeklickt, findet man sich auf der Homepage der Deutschen BA gut zurecht. Schnell habe ich die Verbindung München - Hannover gefunden und die gewünschte Abflugzeit angeklickt. Erfreut war ich über ein Special: Da die Strecke München - Hannover neuerdings drei Mal am Tag angeflogen wird, gab es noch 4 Euro Rabatt auf meinen Flugpreis von 35 Euro. Wenn man eine Kreditkarte zum Abbuchen hat, war nach ein paar Klicks schon die Buchung getätigt. Fast zur gleichen Zeit gab es eine Bestätigungsmail der dba. Flott! Überraschung beim Preis Eigentlich sollte die einfache Flugstrecke München - Hannover 35 Euro (mit Rabatt 31 Euro) kosten. Bezahlt habe ich letztlich aber 67 Euro. Es kamen noch die Sicherheitsgebühren und die Flughafengebühren hinzu. Für meine Begriffe waren das recht happige Sicherheitsgebühren dafür, dass man die bekannte Lichtschranke durchlief und seinen Koffer durchleuchten ließ. Aber na ja, für 67 Euro komme ich sonst auch nicht so günstig nach Hannover (außer ich ergattere ein billiges Bahnticket). Doch dann kostet mich die Strecke viel mehr Zeit. Kaum Verspätung Problemlos gab es gegen Vorlage meines Personalausweises etwa eine halbe Stunde vor Abflug die Bordkarte. dba sagt, dass man spätestens eine halbe Stunde vor Abflug die Bordkarte abgeholt haben sollte. Danach besteht kein Anspruch mehr auf den Platz. Doch mein Flug München - Hannover war nur etwa zur Hälfte ausgebucht. Später hörte ich, dass die Abendmaschine besser belegt war. Von den 136 Plätzen in der Boing 737 waren am Nachmittag gerade mal 60 besetzt. Wir hoben mit 10 Minuten Verspätung (lag am Flughafen) ab und erreichten Hannover mit 8 Minuten Verspätung (nach einer Flugzeit von 70 Minuten). Guter Service an Bord Hatte ich gedacht, dass es bei einer Billig-Flugverbindung keinen Service gibt, so wurde ich angenehm überrascht. Beim Einstieg in die Maschine durfte man sich Freizeitungen wählen (eine Tageszeitung, drei Zeitschriften, darunter Focus). Auch wenn man 2 Zeitungen nahm, gab es keine Probleme. Etwa eine halbe Stunde nach dem Take-off wurden ein Freigetränk (Wahl zwischen verschiedenen Softgetränken, Säften und Wasser) und ein Snack in Form von Chips, einem Nussriegel oder Salzstangen gereicht. Bei einer Flugzeit von nur 1:10 Stunden für die Strecke ordentlich. Schließlich gab es beim Ausstieg neben der netten Verabschiedung noch ein Schoko-Herz. Nebenbei bemerkt... ... verlief mein Flug recht ruhig. Die Maschine machte einen gepflegten Eindruck. Die Crew (2 Stewardessen) war nett und aufmerksam. Ich fliege die Strecke nächstes Mal wieder, wenn ich in München bin und gen Norden muss. ... |
Travelwriter, 28.11.2004
Wie wuumlrdest du den Zeitvorteil zur Bahn bewerten, wenn du die Anfahrtszeiten und die Checkin Zeiten zum Flughafen dazurechnest? Danke, Andreas
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![]() Stollen statt Schmarrn!ein Testbericht von andi24092005-01-25 14:45:59 vom 25.01.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Angemessener Preis! Guter Service! Sehr pünktlich!...Nachteile/Kritik: Art des Umgangs mit Buchungsproblemen!Es ist schon eigenartig, wie sich Gemütszustände blitzschnell ändern können. Eben noch auf 180 und den festen Vorsatz, nie wieder mit der dba zu fliegen, änderte ein Satz diesen Zustand von jetzt auf sofort. Er lautete: „Ja, des is ja a Schmarrn!“ Wie es begann! Die Entscheidung, am nächsten Tage nicht mit dem Auto von München nach Düsseldorf zu gurken, fällt an einem Sonntagabend im August. Aber wie sonst in die unwirtliche Rheinmetropole kommen? Per Flugzeug! Ok, aber kann man so kurzfristig noch einen Flug bekommen? Man kann! Bei der dba. Einst stand dba für Deutsche Besondere Anlagen", ein Joint Venture von zwei deutschen Banken und der British Airways (1)., doch verstieß stieß der britische Mutterkonzern die kleine deutsche Tochter 2003. Die ohnehin schon gebeutelte Fluglinie floh in die Arme des Textilunternehmers Hans Rudolf Wöhrl, der aus dem totgesagten Unternehmen eine profitable Luftfahrtgesellschaft zimmerte. Sein Motto: Service, Service, Service! Ein neues Konzept musste her sowie Mitarbeiter, die mit ihrem Arbeitgeber durch dick und dünn gehen. Es hat funktioniert und ob die neue Bezeichnung für dba, das beste Angebot, hält, was sie verspricht, soll nun mal näher beleuchtet werden. Wie oben bereits angedeutet, ist es immer im Rahmen des Möglichen, auf letzte Minute einen Flug online zu buchen (www.flydba.de). Die Seiten gestalten sich übersichtlich, die Flugauswahl ist einfach. Bezahlen kann man mit Kreditkartennummer oder Einzugsermächtigung. Jetzt setzt Herr Wöhrl ja auf Service und die Definition einer besonderen Dienstleistung im Flugverkehr ist ja nichts Neues und wird von fast allen Anbietern mehr (Air France) oder weniger (Swiss) gelebt. Meiner Meinung nach lässt sich die Qualität einer Dienstleistung am besten daran messen, wie der Umgang mit Problemen erfolgt und da fangen wir bei der Eingabe der Kreditkartennummer an. Buchen und Fluchen! Nach Auswahl und Bestätigung des Fluges hat leider die Bezahlung zu erfolgen. Die Seite meldet nach Abschicken genannter Nummer einen Fehler zurück. Auch ein zweiter Versuch schlägt fehl. Dann eben per Bankeinzug. Unmittelbar nach Bestellung des Fluges rattern Fax und eMail los. Buchungsbestätigung in zweifacher Form sozusagen. Vielleicht ein wenig übertrieben, aber besser einmal zu viel als einmal zuwenig. Mit der Aussicht, nicht sechs Stunden über Deutschlands Straßen kacheln zu müssen, beende ich den Abend. Montagmorgen auf der A 99 Richtung Münchener Flughafen. Es geht nicht vor und nicht zurück. Die Minuten hopsen schnell wie Millisekunden fröhlich dahin und die Chance, den Flug zu erreichen, verrinnt nach und nach. Eine halbe Stunde vor Abflug wähle ich die Servicenummer und frage, ob ich den Flug noch umbuchen kann. Die Stimme mit wohligem britischem Akzent sieht in meinem Anliegen kein Problem. Wann und wohin ich denn dann wolle? Mmmmh, woher soll ich das denn jetzt wissen, aber ich wollte Ende November eh mal nach Hannover. Die Stimme schlägt Flüge vor, ich bejahe. Sie klärt mich darüber auf, dass man meine Kreditkarte um weitere € 25,-- belasten wird, weil eine Umbuchung eben was kostet. Die Schlauköpfe unter Euch werden jetzt fragen: Wieso Kreditkarte? Und eben damit nahm das Unheil seinen Lauf. Am Monatsende kommen Konto- und Kreditkartenauszug. Beides hatte man mit € 211,-- belastet. Komischerweise bekam ich auch nie eine Umbuchungsbestätigung. Also sollte ein Anruf bei der Service-Hotline (€ 0,12 / Minute) Aufklärung verschaffen. Der Hotline-Onkel mit fürchterlichem englischem Akzent regiert verwirrt, verspricht aber, die Umbuchungsbestätigung zu schicken (was er denn doch nicht tut). Zu der Sache mit der Doppelverrechnung will er mal nachfragen. Kurze Zeit später ruft er mich an, erfragt meine Kontonummer und ward nie wieder gehört. Nach einer Woche fülle ich auf den Internetseiten der dba ein Meckerformular aus, in dem ich den Sachverhalt schildere. Ein Autoresponder teilt mir mit, dass ich mich doch bitte sieben Tage gedulden soll. Am Tag elf der Mail gehe ich zu meiner Bank und lasse einen Betrag zurückbuchen. Am Tag zwölf schreibt mir eine Dame von der dba, dass es ihr a.) leid tut, dass ich nun fünf Tage länger warten musste und b.) unter meiner Kontonummer nichts finden können. Ihr Zahlungsprovider hätte nichts verbucht. Zahlungsprovider? Kinder! Hier ein kostenloser Tipp von mir: Versucht es doch einfach mal mit einer Bank! Jedenfalls hat sich für die Dame das Problem damit erledigt und ich kann sie ja anrufen, wenn ich noch eine Frage habe. Bornierter geht es wohl nicht. Also scanne ich meine Auszüge ein, schwärze das, was die Dame nichts angeht und schicke die Dinger los. Und siehe da, prompt kommt die Antwort, dass mein Vorgehen mit der Rückbuchung richtig gewesen sei. Allerdings lässt sie durchblicken, dass sie davon ausgeht, dass es durch eine Falscheingabe meinerseits zu dem Fehler gekommen war. Klar, ich Depp, wie kann ich es nur wagen, die Leute von der dba mit einer Flugbuchung zu belästigen. Was noch auffällt, ist, dass man bei der dba nicht freundlich sondern freundlichst grüßt. Was ist denn freundlichst? Klingt irgendwie nach „möglichst freundlich“ oder „Im Rahmen ihrer Möglichkeiten hat sich die Mitarbeiterin bemüht, möglichst freundlich zu grüßen“. Freundlichst hört sich irgendwie nach dem grausamen Scheitern eines hoch motivierten Adjektivs an, vom Komparativ in die Sphären der Superlative aufzusteigen, was nicht gelang, weil ein Baum im Weg stand. Die Umbuchungsbestätigung kommt per Postprovider. In Summe soll ich rund € 35,-- direkt am Abflugschalter zahlen und nicht, wie in den AGBs geschrieben, € 25,--! Als penetranter Nörgel-Provider frage ich nach, warum ich denn jetzt zehn Euronen mehr berappen muss. Die Antwort ist Schweigen! Zwischenfrage: Bin ich jetzt zu blöd oder wie? Aber immerhin hatte die Dame, die mal wieder all meine Vorurteile gegen Frauen mit Doppelnamen bestätigt, die Flugnummern auf dem Beleg notiert, so dass ich die Abflugzeiten im Internet nachlesen kann :-) Neulich am Schalter! Das Mädchen am Abflugschalter verweist mich auf den dba-Schalter schräg gegenüber. Dort lege ich dem Schalterfräulein besagten Wisch inklusive € 35,-- vor und frage, wie diese Summe zusammenkommt. Und dann fällt der Satz: „Ja, des is ja a Schmarrn!“ Und meine Welt ist wieder in Ordnung, denn es gibt offenbar auch Leute bei der dba, die ihren Job können. Und der Flug beweist, dass es sehr viele sind. Die Saftprovider sind fröhlich und vermeiden auch die Einweisung in die Schwimmwesten, falls man in einer Pfütze notwassern sollte. Es gibt ein Getränk und dazu Chips, Salzstangen oder Stollen. Mehr brauchts nun wirklich nicht für 55 Minuten Flugzeit. Die B 737 – 500 ist äußerst gepflegt, genau wie oben erwähnte Flugbegleiter. Der Flug startet pünktlich und landet eine Minuten vor der erwarteten Ankunftszeit. Bei Erreichen des Gepäckproviders drehen schon die Koffer ihre ersten Bahnen. Der Rückflug gestaltet sich ähnlich perfekt wie der Hinflug. Fazit! Die dba bekommt von mir fünf Sterne. Die Mitarbeiter haben laut dba-Magazin eine zeitlang auf 20% ihres Gehaltes verzichtet, um zum Überleben der Firma beizutragen. Offensichtlich hält die Truppe sehr zusammen, denn dieser Wille zur Dienstleistung wirkt sich irgendwie auf die ganze Atmosphäre während des Fluges aus. Man tut alles, was man kann, um dem Fluggast die Serviceleistung zu erbringen, die er erwartet und das ist ja nun nicht immer so in deutschen Landen und lüften Und nur weil da so eine komische Tante rumsitzt, muss man nicht gleich das ganze Unternehmen abwerten. A bisserl Toleranz sollte schon da sein ……. Tolerant? Ich? Niemals! Gruß Andi PS: Wer jetzt Informationen zum Streckennetz und Preisen vermißt, den verweise ich auf die Seite www.flydba.de. Da gehören diese Informationen schließlich hin :-) ... |
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![]() DBA - Die bessere Alternativeein Testbericht von Me19862004-01-25 22:02:33 vom 25.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Fest Sitzplatzvergabe; Pünktlich; netter Service...Nachteile/Kritik: nichts1. Buchung/Preis 2. Unternehmen 3. Service am Boden 4. Service an Bord 5. Fazit 1. Buchung/Preis: Gebucht habe ich den Flug über Internet was Problemlos möglich war. Der Flug hat mich 25€ Flugpreis + 5.73€ Steuern und Gebühren also insgesamt 30.73€ gekostet. Die Deutsche BA bietet zwei verschiedene Tarife an, zum einen einen Spar-Tarif, deren Preis sich nach der Auslastung richtet und zum anderen einen Business-Tarif, der immer 175€ Euro kostet und den man im Gegensatz zum Spar-Tarif umbuchen kann. 2. Unternehmen: Die Deutsche BA wurde 1992 von der British Airways gegründet und verfügt heute über 16 Boeing 737-300 die ein Durchschnittsalter von 5,3 Jahren haben. Die Maschinen haben 136 Sitze. Die Deutsch BA fliegt hautsächlich innerdeutsche Strecken. Seit dem 1. Juli 2003 gehört die Deutsche BA dem Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl. 3. Service am Boden: Im Köln hat die Deutsche BA 4 Check- In Schalter im neuen Terminal 2. Beim Check- In wurde meinem Wunsch nach einem Fensterplatz erfüllt und ich bekam meine Bordkarte im grün der Deutschen BA. Danach ging es durch die Sicherheitsschleusen zum Gate wo wir Warten mussten bis das Boarding begann. Da die Maschine auf einer Vorfeldposition stand, und nicht an einem bequemen Finger mussten wir erst mit dem Bus zum Flugzeug fahren. 4. Service an Bord: An Bord gab es leider nur die Bordzeitung allerdings bieten Billigflieger generell keine kostenlosen Zeitungen an Bord an. Nachdem sich alle Passagiere hingesetzt hatten wurden die Türen geschlossen und die Sicherheitsvorfürung begann. Der Sitzabstand war sehr gut und die Ledersitze sehr bequem. Dann fuhren wir zur Startbahn und der Flug begann. Nachdem die Anschnallzeichen erloschen waren gingen die Flugbegleiterinnen durch das Flugzeug und Boten Snacks zu relativ niedrigen Preisen an. Ich habe mir nichts gekauft und kann euch daher leider auch nichts über deren Qualität berichten. Bald begann auch der Landeanflug auf Berlin-Tegel. Wir Landeten 4 Minuten zu früh und rollten dann zu einer Fingerposition. Fazit: Die Deutsche BA ist eine Fluggesellschaft die ich nur weiterempfehlen kann und sie bietet eine gute innerdeutsch Konkurrenz zur Lufthansa. ... |
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![]() dIE bESSERE aLTERNATIVE!ein Testbericht von Rini052003-08-30 23:42:34 vom 30.08.2003 Empfehlung: ja Vorteile: + Günstig + Pünktlich + Nette Crew + Hoher Sicherheitsstandart + Einfache & schnelle Buchung...Nachteile/Kritik: ---
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![]() Mit drei clicks nach Kölnein Testbericht von aragorn20002003-04-04 11:46:55 vom 04.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: günstig, zuverlässig...Nachteile/Kritik: fliegen nicht sehr viele Flughäfen anGlücklicherweise fand meine Freundin heraus, daß die deutsche BA gerade aus einem Kontingent von 10.000 innerdeutschen Flügen den Flug für 1€ anbot, wir mussten nur schnell genug zugreifen. Da die Buchung nur per Kreditkarte möglich ist fragte sie mich, ob ich die Flüge buchen könnte, klar konnte ich das bei den Preisen. Die Flüge bei der deutschen BA können zwar auch im Reisebüro gebucht werden, doch bei der online-Buchung spart man sich nicht nur 10€ sondern auch noch viel Zeit, denn die Buchung ist wirklich kinderleicht. Ich möchte dies hier nicht zu einer Beschreibung der Seite verkommen lassen, sondern nur die für mich wichtigsten Punkte hervorheben sowie auch eine kurze Erfahrung über den Flug wiedergeben, denn dieser ist ja für die Buchung nicht ganz unwichtig. Flug suchen =========== Auf der Homepage wird nicht lange um den heißen Brei herum geredet. Bereits beim Aufrufen der Startseite landet man auf der sehr übersichtlich gestalteten Seite um Flüge zu suchen. Die Eingaben der gewünschten Route und Termin lassen sich bequem über Pull-Down-Menüs erledigen. Zur Eingabe das Termins steht auch ein Kalender zur Verfügung, was sehr hilfreich ist, wenn man nur den Wochentag kennt an dem man fliegen möchte. Auf der nächsten Seite werden dann die möglichen Flüge angezeigt. Hin- und Rückflug werden klar und übersichtlich getrennt dargestellt. Es werden maximal drei Verbindungen angezeigt. Stehen mehr als drei Verbindungen zur Verfügung kann man über zwei Pfeile rechts unten nach herauf oder herunter scrollen. Um diese beiden Pfeile als solche zu erkennen habe ich jedoch einige Zeit benötigt, das könnte man noch etwas verbessern. Etwas deutlicher sind da schon die beiden Pfeile um das Datum nach vorne oder hinten zu verlegen, was sehr gut ist, wenn man überlegt, ob man vielleicht noch einen Tag an das Wochenende anhängen möchte. Flug buchen =========== Hat man sich dann für die gewünschten Verbindungen entschieden geht es weiter mit der Buchung. Wie bereits erwähnt ist nur die Bezahlung mit Kreditkarte möglich, darüber aber mehr unter Sicherheit. Hier sind nun die erforderlichen persönlichen Daten das Hauptpassagiers und die Namen der Mitflieger einzugeben. Wer öfters bucht kann sich auch registrieren und somit seine Daten hinterlegen lassen. Besonders sorgfältig sollte man bei der e-mail Adresse sein, da die Buchungsbestätigung und Rechnung an diese verschickt werden. Etwas unklar war mir der CVC-Code, welcher aber in einem kleinen Fenster erklärt wird. Es handelt sich dabei um die letzten Ziffern auf der Rückseite der Kreditkarte. Wird der Flug online gebucht dient die Nummer der Kreditkarte auch gleich als Kennwort, um am Flughafen elektronisch einchecken zu können. Jetzt muss nur noch die Buchung bestätigt werden und kurz darauf bekommt man per e-mail das elektronische Ticket zugeschickt, welches man sich ausdrucken muss. Sicherheit ========== Da für die Buchung sensible Daten ins Internet übertragen werden müssen stellt die deutsche BA einen SSL-Zugang bereit, das bedeutet, dass die Daten mit einem 128-Bit Schlüssel verschlüsselt werden, was als recht sicher gilt. Was mir jedoch etwas fehlt ist, dass sich die Seite bei mir nicht mit einem Zertifikat authentifiziert. Ich kann also nicht ganz sicher sein, dass es sich tatsächlich um die Buchungsseite der deutschen BA handelt oder mir vielleicht ein paar kriminelle Elemente das versuchen vorzutäuschen. Das Risiko dabei ist allerdings eher als gering einzustufen. Es wird auch eine unverschlüsselte Übertragung angeboten, falls der Browser dies nicht unterstützt, aber hiervon würde ich abraten und dann doch lieber per Telefon oder im Reisebüro buchen. Flughafen-Info ============== Was ich auch ganz hilfreich finde ist die Übersicht der Flughäfen, welche die deutsche BA anfliegt, da ich hier sehr schnell einen Überblick bekomme, wohin ich mich im Flughafen begeben muss, um die Schalter für den Check-In zu finden und auch erfahre, welche öffentlichen Verkehrsmittel an den jeweiligen Flughafen angebunden sind. Check-In ======== Wenn an den Schaltern im Flughafen reger Betrieb herrscht und man kein Gepäck dabei hat kann man sich die Warteschlange sparen, wenn man das elektronische Terminal benutzt. Wer dies noch nie getan hat wird vielleicht etwas Angst davor haben es zu benutzen, doch dass muss nicht sein. Die Homepage bietet auch eine Simulation das elektrischen Check-In an, was ich für eine sehr gute Idee halte, denn damit kann man schnell feststellen, dass es eigentlich ganz einfach ist. Sonstiges ========= Auch allgemeine Fragen, welche sich dem einen oder Anderen eventuell noch stellen könnten werden beantwortet, ganz egal ob man wissen möchte, wie es sich mit allein reisenden Kindern verhält, bis welchem Alter Kinder frei fliegen dürfen. Auch behinderte Personen sind bei der deutschen BA willkommen. Für mich blieben auf jeden Fall keinerlei Fragen mehr offen. Der Flug ======== Die beste Homepage hilft nicht viel, wenn die gewünschte Dienstleistung mangelhaft ist, aber auch hier kann ich nur bestes berichten, alles lief absolut perfekt. Am Schalter war bei beiden Flügen keine Warteschlange vorhanden und auch mit der ausgedruckten Tickets gab es keinerlei Probleme, sie wurden sofort akzeptiert, lediglich eine Identifikation mit dem Personalausweis war notwendig, aber das ist bei einem „normalen“ Ticket auch nicht anders. Das Flugzeug war eine sehr moderne Maschine und es war auch genügend Beinfreiheit für mich vorhanden. Lediglich bei Körpergrößen ab 190cm dürfte es etwas knapp werden. Die Flugbegleiter(-innen) waren stets sehr freundlich, selbst nörgelnden Kleinkindern gegenüber bewahrten sie die notwendige Ruhe. Bei den günstigen Preisen ist natürlich kein Getränk enthalten, aber wer trotzdem etwas möchte kann es käuflich an Bord erwerben. Die Preise sind noch vertretbar und etwa mit denem vom Flughafenrestaurant vergleichbar. Absolut verblüfft war ich dann bei der Gepäckausgabe, wir waren kaum gelandet, da kam auch schon der Koffer auf dem Band an. Das habe ich bisher bei noch keiner anderen Fluggesellschaft so schnell erlebt. Inzwischen habe ich auch schon mehrere Flüge mit der BA hinter mir, nach Köln, Berlin und Hamburg. Jeder dieser Flüge verlief absolut reibungslos und ohne Probleme. Bisher waren alle Flüge pünktlich, auch der Check-In mit Kreditkarte funktioniert wunderbar. Fazit ===== Ich werde gerne wieder mit der deutschen BA fliegen, alles verlief absolut unproblematisch, von der Buchung bis zum Flug, vollkommen perfekt. Inzwischen ist auch die Rechnung angekommen und stimmt bis auf den letzten Cent. ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Ein bunter Vogel unter den Fliegern ...ein Testbericht von Anonym1142003-02-17 16:58:06 vom 17.02.2003 Empfehlung: jaWER IST DIE DEUTSCHE BA? Es handelt sich um eine Tochter der British Airways. Man muss sich also nicht sorgen, dass man bei irgendeinem Discountunternehmen mit schlecht gewarteten Maschinen bucht. Es steht eine rennomierte europäische Fluggesellschaft hinter dieser Marke. BUCHEN: Das geht z.B. über die Internet-Homepage http://www.flydba.com . Dort muss man seine gewünschten Abflug- und Ankunftsflughäfen angeben. Leider sind längst nicht alle Verbindungen möglich. Aber Hamburg, München, Berlin gehören u.a. zu den Städten, die die DBA anfliegt. Außerdem sind natürlich die Termine einzugrenzen, sprich Hin- und Rückflugdatum. Es erscheint dann eine Liste mit den möglichen Verbindungen. Sie sind jeweils für die Hin- und Rückreise getrennt aufgelistet und mit Preisen versehen. Außerdem stehen hier die Abflug- und Ankunftszeiten. Hier wählt mit einem Klick in das Kästchen seine gewünschte Strecke aus. Es erscheint eine Übersicht mit der gewünschten Verbindung, man muss dann noch Namen, Adresse, E-Mail-Anschrift und Kreditkartenverbindung. Insgesamt funktioniert die Buchung relativ unkompliziert. Den Komplettpreis sieht man (anders als beispielsweise bei der Lufthansa-Online-Buchung, die ich hier ebenfalls schon vorgestellt habe) erst, wenn man die gewünschte Strecke schon angeklickt hat und in den Buchungsvorgang geht. Allerdings kann man auch hier nochmals auf die Übersicht der möglichen Reisetermine zurück schalten und andere Flugzeiten (mit anderen Preisen) anwählen. BESTÄTIGUNG: Eine Bestätigung/Rechnung kommt per Mail bzw. Fax und trifft einen Tag nach der Buchung ein. Darin sind nochmals die komplette Verbindung sowie die Preise aufgeführt. Es gibt KEINE Tickets per Post! TICKET UND EINCHECKEN: Man muss (bei innerdeutschen Flügen und wenn man nur mit Handgepäck reist), 30 Minuten vor Abflug seinen Flugschein abholen. Leider gibt es keine Selbstbedienungscomputer, die einem dann auch Wartezeit ersparen könnten. Aber die DBA-Schalter erkennt man in Hamburg und München immer noch am DBA-typischen Neongrün. Erstaunlicherweise wurde bei mir weder in Hamburg noch in München ein Ausweis verlangt. Die anschließende Prozedur ist recht ähnlich wie bei anderen Fluggesellschaften. D.h., man muss durch die Gepäckkontrolle und dann zum Gate/Flugsteig. Anders als bei der Lufthansa gibt es dort weder Kaffee und Tee noch Zeitungen von der DBA bereit gestellt. Auf dem Hinflug erfolgte das Einsteigen mit leichter Verspätung, da der Flieger gerade erst mit bisherigen Passagieren angekommen war. DIE FLUGZEUGE: Von außen sind sie etwas bunter als bei anderen Fluggesellschaften. In meinem Fall waren es beide Male Boeing 737-Maschinen. Aus meiner Sicht war die Größe der Sitzplätze in der Economy-Class ganz in Ordnung. Sie sind blau, kombiniert mit neongrün (am Kopfteil). GETRÄNKE UND ESSEN AN BORD: Tja, eigentlich war ich ja schon ein wenig enttäuscht, dass die Lufthansa inzwischen auf innerdeutschen Flügen die Snacks abgeschafft hat. Denn beispielsweise bei der Air France werden wirklich leckere kleine Mahlzeiten auch auf Kurzstrecken gereicht. Bei der DBA gibt es aber nochmals etwas weniger. Nämlich nichts. D.h., das ist nicht ganz richtig. Man kann sich Kaffee und Sandwiches aber auch kleine Naschereien an Bord kaufen. Dazu gehen die Stewardessen und Stewards wie gewohnt mit ihrem Wagen durch den Gang. PREIS: Teilweise wirbt ja auch die DBA mit sehr preiswerten Angeboten. Doch auch hier gilt: Ganz so billig ist es in der Regel nicht, weil diese Kurse nur auf einzelnen Strecken und scheinbar für eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen gelten. Für die Strecke Hamburg-München-Hamburg habe ich gut 123 Euro bezahlt. Das war zwar in diesem Fall etwas preisgünstiger als ein Angebot der Lufthansa, liegt aber ungefähr im üblichen Preisbereich für diese Strecke. Allerdings muss man mit einkalkulieren, dass man bei der DBA keine Getränke und keine Zeitungen bekommt (abgesehen von der relativ jung gemachten Bordzeitung der Deutschen BA). Man muss also im Einzelfall prüfen, wer grade den günstigsten Tarif anbietet. FAZIT: Vom recht mageren Service der Deutschen BA war ich ein wenig enttäuscht, über die auf beiden Flügen nur zu zwei Dritteln gefüllten Maschinen überrascht. Außerdem gibt es bei der DBA (anders als bei der Lufthansa) kein Bonusprogramm mehr. Bei dem Lufthansa-Programm Miles and More kann man dagegen (soweit ich weiß) mit 15 Inlandsflügen einen weiteren kostenlos dazu bekommen. Das wird zugegebenermaßen für relativ wenige Leute zutreffen. Aber auch wer ab und an Fernreisen macht, so mehr Meilen pro Flug sammelt, kann schneller zu einem Freiflug kommen. Andererseits hat die DBA auch ihre Vorteile. Die Buchung erfolgt unkompliziert, ebenso die Ticketabholung und das Einchecken. Beim Flug hab ich mich sicher und gut aufgehoben gefühlt. Der Preis ist ganz in Ordnung. Daher: Mit der DBA kann man durchaus fliegen, muss es aber nicht. Ich werde weiterhin Preise vergleichen und mich dann für die jeweils günstigste Verbindung entscheiden. ... |
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![]() Schwarzes Leder und mehr.....ein Testbericht von curlywurly2002-11-08 18:45:51 vom 08.11.2002 Empfehlung: jaUnsere Reise führte uns nach Djerba/Tunesien.Als wir erfuhren das der Flug mit der DBA stattfinden würde, wussten wir natürlich nicht was das zu bedeuten hatte. Ich kannte die DBA nicht und war so etwas neugierig auf diese Airline.(@curlywurly) Im Reisebüro machte man uns schon den Mund wässrig....Ledersitze, super Service usw..... Unser Flug sollte uns von München nach Monastir und dann weiter auf Djerba bringen.Von der Zwischenlandung in Monastir war ich zwar nicht so begeistert, aber es half ja nix. *g* Am Abflugtag waren wir schon zeitig am Airport um einen der begehrten Fensterplätze zu erhaschen.Den wir auch bekamen *g* Das Boarding verlief reibungslos und die Crew nahm uns sehr freundlich in Empfang. Man konnte sich mit verschiedenen Zeitschriften eindecken, was wir auch taten.Älteren Leuten halfen sie auf ihre Plätze und verstauten das Handgepäck für sie.Wir schafften das Gott Lob noch selber und machten uns daran uns in die Sitze zu quetschen.*g* Nachdem wir ausgeknobelt hatten wer den nun am Fenster sitzen dürfe *g* War das erst mal geschafft lehnten wir uns in die Schwarzen Ledersitze zurück und genossen den Flug.Wir wurden über die Sicherheitsvorkehrungen informiert und was man im Falle eines Zwischenfalls zu beachten hätte. Es gab ein warmes Mittagessen und natürlich wurden dazu auch Getränke gereicht.Kurz gesagt...wir fühlten uns wohl auf diesem Flug und hatten nie den Anschein als sei diese Airline nicht sicher genug. Was mir am besten gefiel, war die Crew.Da mein jüngerer Bruder mit von der partie war, und dieser als Vielfrass gilt, genügte ihm natürlich das Essen bei weiten nicht. Und so fragte er einfach den Steward ob es denn hier "oben" keinen Fly-in von MC.Doof gab, wo man mal eben einkehren könnte.Dieser machte den Spass natürlich mit, und er meinte ....ja das gäbe es, liegt aber nicht auf unserer Route *g* Insgesamt verlief der gesamte Flug sehr angenehm, ohne irgendwelche nennenswerte Zwischenfälle.Als wir in Monastir zwischengelandet sind, mussten wir ein weilchen warten,alle aussteigen um dann wieder neu zuzusteigen. Das empfand ich eher als lästig. Musste aber wohl sein, da neue Passagiere zustiegen die den Rückflug bestritten. Endlich auf Djerba angekommen, wurden wir alle sehr freundlich verabschiedet. Der Rückflug gestaltete sich ebenfalls sehr angenehm.Es gab keine verspätungen, und die Crew war wie auf dem Hinflug sehr lustig und freundlich. Fazit ~~~~~ Eine wirklich gute Airline, mit super Service und freundlichen , lustigen Personal.Man hat ein gutes Sicherheitsgefühl. Zumindest zweifelte ich nie an der Maschine.Sie machte einen sauberen und gepflegten Eindruck auf mich/uns. Die Sitze sind auch o.k. Wobei das leder nicht gerade Ideal ist, bei leuten die leicht frieren oder schwitzen.Baumwollbezüge sind da besser geeigent, finde ich.Ich würde wieder mit diesse Airline fliegen. ... |
panico, 08.12.2006
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![]() Mal was Positives über die DBAein Testbericht von DankeAnke2002-10-08 21:12:33 vom 08.10.2002 Empfehlung: jaWenn man früh genug sein Economy-Ticket bucht, zahlte man für einen Hin- und Rückflug innerhalb Deutschland nur ca. 240,- DM, manchmal auch nur 190,- DM, was eine wirkliche Alternative zur Deutschen Bahn war, bei der dieselbe Strecke locker 300,- DM und mehr kostete. Selbst auf den kurzen Strecken innerhalb Deutschland hatte man Bordservice. Ich weiß nicht, ob sich das mittlerweile wieder bei der Lufthansa zum Positiven geändert hat. Als ich die letzten Male mit der LH flog bekam man vor Abflug einen Apfel und einen Keks und wurde dann in die Maschine geschoben. Gut, der Bordservice ist auf so kurzer Strecke nicht sooo wichtig. Aber ich finde es einfach nett. Aber ausschlaggebend für meine Entscheidung, wenn es geht immer die DBA zu nehmen, war ein Erlebnis, das ich mit der DBA hatte und mein Chef (Business-Class-Flieger – hähähä) bei der LH. Ich wollte nach München fliegen, kam mit meinem Billigticket (damals waren es allerdings noch ca. 330,- DM) an den Schalter und mußte zu meinem Schreck erfahren, daß die Maschine überbucht war. Aber das war überhaupt kein Problem. Ich wurde sofort zu einem Extraschalter gebracht und bekam 150,- DM als Entschädigung bar auf die Hand. Dann nahm mir irgend so ein wichtiger Mensch mit Sprechgerät mein Ticket und den Personalausweis an, geleitete mich in die VIP-Lounge und wetzte von dannen, um sich darum zu kümmern, daß ich auf jeden Fall in die nächste Maschine komme. Da saß ich also in der VIP-Lounge und kam mir mit meinen ollen Jeans zwischen den ganzen Anzugträgern irgend wie fehl am Platz vor, aber andererseits hatte ich auch meinen Spaß dabei. Ist lustig, zuzusehen, wie die einen beäugen um zu erraten, warum so ein unscheinbares Persönchen so bevorzugt behandelt wird (kicher). Jedenfalls kam ich dann auch wirklich auf die nächste Maschine und wurde gemütlich in der Business-Class nach München geschaukelt. Super Sache das. Mein Chef, der Business-Class- und Viel-Flieger, hatte das selbe Erlebnis bei der Lufthansa. Zumindest bis zu dem Punkt, wo man ihm sagte, daß die Maschine voll, weil überbucht ist. Ab da durfte er sich selbst darum kümmern, auf eine der nächsten Maschinen zu kommen. Seine Sitzung verpaßte er natürlich. Und er ärgerte sich noch monatelang mit der LH herum, um eine Entschädigung zu kriegen. Naja, seit dem nutzze ich, wenn es geht, immer die DBA. (Mein Chef übrigens auch.) Die gefallen mir. Nur leider werden die ja jetzt von einer anderen Firma übernommen (hab blöderweise den Namen vergessen – ggg) ... |
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Allgemeine Informationen Deutsche BA
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