Deutsche Bahn AG
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Platz 1 in der Kategorie "Bahnunternehmen". Die Deutsche Bahn AG wurde am 1. Januar 1994 gegründet. ...mehr
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Deutsche Bahn AG Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,90 / 5,00 (2.8 von 5)
von 70% aller Autoren empfohlen (30/43).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • hohe Preisermäßigung
  • Gut für Vielfahrer
  • billige Fahrt
  • Preis unschlagbar, schnelle Verbindung, im ICE/IC gültig
  • deutliche Ersparnis gegenüber dem Normalpreis
Nachteile/Kritik
  • Zugbindung, min. 6 Personen
  • Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar
  • Lange Fahrtzeit und mehr Umstiege
  • Zugbindung, Vorverkaufsfrist, kein Umtausch/Erstattung, nur bestimmte Verbindungen, im Reisezentrum teurer (blöd für leute die nicht mit einem Automaten umgehen können)
  • extreme Restriktionen!
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redcrew

DB-Gruppenticket: Günstig reisen mit der Gruppe

ein Testbericht von 2004-03-18 09:52:22 vom 18.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: hohe Preisermäßigung...
Nachteile/Kritik: Zugbindung, min. 6 Personen
Günstig reisen mit der Gruppe

Erfahrungsbericht von redcrew über Gruppenfahrschein (DB)
9. März 2004


Produktbewertung des Autors:

Service: ausgezeichnet

Pro: hohe Preisermäßigung
Kontra: Zugbindung, ab 6 Personen

Empfehlenswert? ja

Kompletter Erfahrungsbericht
------------------------------------------------ --------------------------------

Da ich oft für mich und meine Freunde Zugfahrten organisieren muss, fiel mir vor geraumer Zeit das Gruppenticket ins Auge.

Das Gruppenticket ist ab 6 Personen möglich und kann bei entsprechend früher Buchung einen Preisrabatt von 75 Prozent (!) zum normalen Fahrpreis bringen.
Diese Preise sind allerdings an Fristen gebunden:

bis 4 Wochen vor der Fahrt: max. 75 %
bis 2 Wochen vor der Fahrt: max. 60 %
bis 1 Woche vor der Fahrt: max. 50 %

Mit diesem System will die Bahn natürlich versuchen, seine Züge so früh wie möglich auszubuchen.
Allerdings ist das Platzkontingent in den verschiedenen Preisgruppen sehr begrenzt, so dass man z.B. in der Hauptreisezeit auch 8 Wochen vorher nur 50 % Ermäßigung bekommen kann.

Die Vorteile des Gruppentickets liegen klar auf der Hand: Es ist viel Preisgünstiger als normale Zugtickets. Auch ohne Bahncard kann man hier hohe Rabatte rausholen.

Als Nachteil kann man die frühe Buchungszeit und die Zugbindung sehen. Man kann also nicht spontan in einen Zug später oder früher fahren. Da die meisten Reisenden aber sowieso schon früh wissen, mit welchen Zügen sie ohnehin fahren möchten, sollte dies keinen all zu großen Nachteil darstellen.
Auch kann man die „erzwungene Platzreservierung“ als Nachteil sehen. Man kann kein Gruppenticket ohne Platzreservierung buchen. Das kostet also noch mal 2,60 € pro Person.

Gestern habe ich mittlerweile mein 10 Gruppenticket bestellt und es klappte mal wieder alles einwandfrei und schnell, wenn man sich auf das Telefonat vorbereitet.
Die Buchung erfolgt denkbar einfach per Telefon. (da ich nicht weiß, ob ich die Telefonnummer hier reinschreiben darf, lass ich es lieber mal :-) .. bei Interesse, einfach bei mir melden). Es handelt sich um eine 0180-Servicenummer.

Um Zeit. Geld und Nerven zu sparen, solltet ihr bei der Buchung folgende Tipps berücksichtigen:

Sucht eure Verbindungen bereits im Internet oder am Bahnhof vor dem Anruf heraus. Wenn ihr am Telefon euch erst beraten lasst, welche Züge überhaupt fahren, tickt der Gebührenzähler unaufhaltsam!
Sagt gleich, an welchem Datum, zu welcher Abfahrtszeit ihr von A nach B fahren wollt.
Es wird dann nur geschaut, ob noch ein Platzkontingent frei ist und die Buchung ist erfolgt.
Zum sparen kann ich auch nur empfehlen, wenn möglich bei InterCitys zu bleiben, da diese sowieso günstiger als ICEs sind und ihr nur unwesentlich später am Zielort ankommt.
Wenn ihr Teilstücke mit Nahverkehrszügen fahrt (z.B. Stuttgart – Karlsruhe mit dem Regionalexpress), dann bucht nur den Teil von eurem Abfahrts-/Zielort bis Karlsruhe und bucht über das Internet bei der Bahn noch ein Wochenendticket bzw. ein Baden-Württembergticket (für Werktage). Da könnt ihr mit 5 Personen für 30-40 € fahren. Kostet auf jeden Fall weniger, wie ein Gruppenticket für die Strecke!
In anderen Bundesländern gibt es was vergleichbares.

Das Ticket erhaltet ihr per Post. Spätestens zwei Wochen vor der Abfahrt. Die Rechnung erhaltet ihr gleich nach der Buchung

Bei Reklamationen und Stornierungen zeigt sich das Gruppenreiseteam in Schwerin (dorthin führt auch die Servicenummer) sehr kompetent und kulant.
Einfach anrufen, damit es in der dortigen EDV vermerkt ist, Ticket zurückschicken und ihr erhaltet euer Geld zurück.
Allerdings kann die Reservierungsgebühr nicht erstattet werden. Auch ist eine Erstattung nur bis 7 Tage vor der Abfahrt möglich.
...
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111urmel

Reisen im Kleinkindabteil im IC

ein Testbericht von 2011-10-07 18:44:25 vom 07.10.2011
Empfehlung: nein
Vorteile: - nichts...
Nachteile/Kritik: - das Abteil ist total eng - der Kinderwagen muss auf dem Gang abgestellt werden (man hat ihn nicht im Blick) - das Baby/Kleinkind muss die ganze Zeit auf dem Arm / auf dem Schoss sein - Die Ein-Aussiege sind nur mit Hilfe zu bewältigen
Bei der Hinfahrt haben wir vorher am Bahnhof in Lingen extra geschaut in welchem Bereich der Wagen Nr. 10 hält (da sollte laut Tickets nämlich unsere Sitzplatzreservierungen im Kleinkindabteil sein). Auf den Aushängen des Bahnhofs sind wir dann davon ausgegangen das der Wagen im Bereich “D” hält und sind auch dort eingestiegen. Da aber auf den einzelnen Wagons keine Nummern drauf stehen und auch sonst nichts ausgeschildert war dachte ich mir schon fast das es vielleicht nicht der richtige war, da aber schon fast alle Leute eingestiegen sind und wir Angst hatten in Lingen zurück zu bleiben, sind wir dann mit Hilfe eines anderen Reisenden in den Zug eingestiegen (alleine bekommt man den Kinderwagen ja gar nicht rein). Sind dann den Wagon einmal auf und ab gelaufen. Das war gar nicht so einfach, weil die Gänge mega eng waren und immer Türen dazwischen waren, die sich nicht automatisch öffnen ließen. Nachdem wir unsere Platznummer aber nicht gefunden haben und auch nirgends das Kleinkindabteil zu finden war, habe ich dann nach 15 Minuten endlich einen Schaffner gefunden, der mir dann mitteilte das wir uns in Wagon 6 befinden und nicht in 10, super! Habe ihn dann gefragt in welche Richtung der Wagen 10 den wäre, aber da sagte er dann: “Da kommen sie so mit dem Kinderwagen nicht hin. Dafür müssten sie aussteigen, aber das wird bei den kurzen Aufenthalten etwas knapp mit dem Kinderwagen da sie ans komplett andere Ende des Zuges müssen.” Super Hilfe, oder? Hab mir dann in Wagen 6 einen Sitzplatz gesucht wo ich den Kinderwagen einigermaßen abstellen konnte und bin dann bis Gelsenkirchen dort sitzen geblieben. Zum Glück saß uns ein netter Herr gegenüber, der uns dann die Türen aufgehalten hat und mir geholfen hat den Kinderwagen rauszutragen. Unser Anschlußzug in Gelsenkirchen hatte dann 5 Minuten Verspätung, aber das ist ja bei der Bahn eigentlich noch pünktlich ;o) Sind dann dort ins “Fahrradabteil” eingestiegen, dachte da können wir für die 2 Stationen wohl am besten sitzen, das ging dann auch. Zum Glück war Niklas während des Umsteigens eingeschlafen und wurde auch im Zug nicht wach. Vorher im IC hatte er die ganze Zeit auf meinem Schóß gesessen, war auch eigentlich ganz friedlich, nur die letzten 20 Minuten war er etwas quengelig (denke da er dann müde wurde). Beim Aussteigen in Essen hat mir dann auch ein älterer Herr geholfen, der meinte dann auch noch mal das es ja wohl eine Unverschämtheit ist das die Ausstiege für Kinderwagen, Rollstühle o.ä. so “unüberwindbar” sind. Naja, dachten dann das wir alle Hindernisse erfolgreich überwunden hätten, aber auf der Suche nach einem Aufzug von Gleis 21 des Essener Hauptbahnhofs, wurden wir da antäuscht ;o) Habe dann zum Glück noch den Schaffner angetroffen der mir dann mitteilte: “Nein, auf Gleis 21/22 gibt es keinen Aufzug. Auf allen anderen Gleisen aber hier nicht.” Er war dann aber so freundlich und hat mit mir den Kinderwagen runter getragen. Dann sind wir mit dem Kinderwagen Rolltreppe gefahren, das hat zum Glück geklappt, haben den Kinderwagen zu zweit festgehalten. Die Hinfahrt war also überstanden ;o) Um 16:33 ging es dann zurück nach Lingen :o) Zu unserem großen Schrecken ging der Rückzug auch von Gleiß 22 (das OHNE Aufzug) ab. Haben dann den Kinderwagen dann zu dritt die vielen Stufen hochgetragen und ich bin wieder im Fahrradabteil eingestiegen. Diesmal sind wir dann in Recklinghausen umgestiegen und diesmal hing sogar ein handgeschriebener Zettel mit der Nr. 10 am Wagen. Der Einstieg war aber trotzdem nicht anders als bei den anderen Wagen, es ging also wieder nur mit Hilfe. Als ich dann um die Ecke schaute dachte ich das kann doch jetzt wohl nicht war sein. Das sogenannte “Kleinkindabteil” ist ein ganz normales Abteil (so ne Kabine mit 6 Sitzen drin) und der “Kinderwagenstellplatz” ist um die Ecke, so dass man ihn vom Platz aus gar nicht sehen kann. Mit in die Kabine nehmen kann man ihn aber auch nicht, da die Tür viel zu schmal ist, unglaublich. Außerdem saß dann schon eine Familie drin (Mann, Frau, größeres Kind und Baby). Da sie aber nicht reserviert hatten und auch nur ein Kinderwagenstellplatz da war, kam dann der Schaffner hinzu und meckerte dann erst mal rum wer den hier reserviert hat und wer nicht. Zum Glück hatte ich ja reserviert. Die anderen taten mir trotzdem Leid, da sie am Schalter extra gefragt hatten ob eine Reservierung nötig wäre, aber der Bahnangestelle hatte dies verneint.. Die anderen haben den Kinderwagen dann aber zusammengeklappt und dann passte er noch hinter unseren Wagen. Da ich ihn aber aus dem Abteil nicht sehen konnte, musste ich natürlich erst mal alles ausräumen. Total super! Dann musste Niklas natürlich die ganze Zeit auf meinem Schoss sitzen, da der Kinderwagen ja auf dem Gang stand und die Tragetasche nicht reingepasst hätte ins Abteil. Das ist echt noch enger als die “normalen” Abteile, unvorstellbar und das weißt die Bahn als “Kleinkindabteil” aus. Das ist echt ne unverschämtheit. Außerdem war die Tür zum anderen Wagen defekt (ging gar nicht zu) und die Tür von
...
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morla
morla, 08.10.2011
schönes wochenende lg. petra
Miraculix1967
Miraculix1967, 08.10.2011
Schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
Kaufmann81
Kaufmann81, 08.10.2011
LG Manu
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travinchen

Ein großes Unternehmen mit großen Problemen

ein Testbericht von 2011-06-24 10:29:05 vom 24.06.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: Geringe Verlässlichkeit
Die Deutsche Bahn steht vor dem Problem, dass viele Menschen eher auf die negativen Erfahrungen zurückschauen als auf die guten. Jedoch ist die Aufregung zurecht dort groß, wo ein gigantisches Unternehmen eine Dienstleistung anbietet, sich die Probleme einfach anhäufen und sich scheinbar nichts ändert.
So wird die Zeit jetzt auch vielen Kopfschmerzen bereiten, wenn man versucht bei den stürmischen Gewitterungen von einem Ort zum anderen zu gelangen. So auch bei mir von dem Weg von Cottbus nach Berlin. Nach 30 Minuten Stehen, gab es also eine Ansage: "Wir machen jetzt einen Umweg nach Berlin über Frankfurt an der Oder, hoffen wir mal, dass wir durchkommen". Das hätte wahrscheinlich der Punkt sein sollen, an dem ich die Bahn hätte verlassen müssen, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Auf dem Weg nach Frankfurt (Oder) hielten wir bald für eine weitere halbe Stunde mit der Ankündigung, dass es weitere Probleme geben würde und eventuell der Weg nach Berlin auch hier versperrt sein würde. Wir fuhren letztendlich in Fankfurt ein und dort warteten bereits drei weitere Züge, die nach Berlin wollten.

Es geht nicht darum, dass die Deutsche Bahn dafür vorbereitet sein muss, wenn irgendwo ein Baum auf die Gleise fällt, wobei sie offiziell wahrscheinlich auch dafür einen Plan haben müsste. Ich halte auch nicht viel davon, wenn man das Personal vor Ort dann anschnauzt. Diese Personen wissen meistens genau so viel wie man selbst. Und so sind dann die Informationen meistens auch auf gutes zureden und beruhigen beschränkt: "mehr wissen wir leider auch nicht".

Das Problem ist es jedoch, dass ein Unternehmen dieser Größe auch eine gewisse Verantwortung trägt. Und es gibt zu viele Situationen, in denen diese scheinbar nicht wahrgenommen wird. Es ist eine große Herausforderung diese Infrastruktur weiterhin zu organisieren und logistisch zu planen. Aber man kann sich nicht darüber streiten, dass die Personen, die diese Verantwortung in Wirklichkeit tragen, sich Zurücklehnen und den Profit einstecken.

In Frankfurt wurden 3 Busse für vier Züge bereitgestellt. Das ist ein Beispiel für solch eine Verantwortung. Hier muss jemand zur Rechenschafft gezogen werden, denn es hätte jedem klar sein müssen das vier vollbepackte Züge nicht auf 3 Busse entladen werden können. Das Ende der Geschichte war, dass ich einen Zug zurück nach Cottbus genommen habe und nach 5 Stunden nachts, wieder dort angekommen, wo ich losgefahren bin. Das Gefühl hat man oft bei der Deutschen Bahn, dass man irgendwie nicht weiterkommt.
...
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Kommentare
morla
morla, 24.06.2011
schönes wochenende lg. petra
Miraculix1967
Miraculix1967, 24.06.2011
Schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
feliciano2009
feliciano2009, 24.06.2011
mit der Bahn gibts nur Probleme
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barbu

Deutsche Bahn- nun auch von mir meine Meinung dazu

ein Testbericht von 2010-09-23 12:18:27 vom 23.09.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: siehe Text...
Nachteile/Kritik: siehe Text
Ich kann mich diesem Motto nur anschließen:

Heute schon geärgert? Noch nicht? Fahr Bahn!


So, nun muss es sein, ich bin sauer und wie jedes mal habe ich mich wieder über diesen "Verein" aufgeregt - ein Bericht muss her. Und der, deutlich!


Ein ganz normaler Tag. Ich will nach der Arbeit von meiner Arbeitsstätte (Wiesbaden) nach Lutherstadt Wittenberg fahren. Damit ich diesmal schnell zu Hause bin nehme ich mir noch extra 3 Stunden frei (diskutiere extra noch mit meiner Chefin wegen einem Überstundenantrag) damit ich den Zug um 13:20 Uhr nehmen kann und somit pünktlich um 18:34 Uhr zum Stadtfest (Luthers Hochzeit) zu Hause bin. Nix da...... schön wärs gewesen....

Aber erstmal zum Fahr(ten)verlauf:

Kurze Erklärung:
~~~~~~~~~~~~~
WI = Wiesbaden
WB = Wittenberg


Geplanter Reiseverlauf WAR folgender:

S8______ Wiesbaden Hbf, Abfahrt um 13:20 Uhr
IC ______ Mainz Hbf, Ankunft um 13:31 Uhr -> UMSTEIGEN -> Abfahrt um 13:40 Uhr
IC ______ Frankfurt/Main Flughafen, Ankunft um 13:59 Uhr -> UMSTEIGEN -> Abfahrt 14:11 Uhr
IC ______ Weimar, Ankunft um 16:51 Uhr -> UMSTEIGEN -> Abfahrt um 16:59 Uhr
Ankunft in Wittenberg um 18:34 Uhr

Preis: 41,50 Euro


Ich verlasse um 13:00 Uhr meinen Arbeitsplatz, komme um 13:10 Uhr am Hauptbahnhof (WI) an, kaufe mir ein Ticket und fahre wie geplant um 13:20 Uhr mit der S8 Richtung Mainz Hbf los.

In Mainz Hbf angekommen steige ich wie geplant um 13:31 Uhr in den IC nach Frankfurt Flughafen um. Im Zug angekommen erfolgt dann nach einiger Zeit die erschreckende Nachricht:

"Werte Fahrgäste, der Zug IC 2871 nach Dresden am Frankfurter Flughafen fällt aus wegen Unwetterschäden auf den Gleisen. Reisende mit Ziel "Dresden" verbleiben bitte in diesem Zug und fahren weiter bis zur Endstation Frankfurt/Main Hbf und steigen dort in den IC 1855 (Abfahrt 14:18 Uhr) nach Leipzig Hbf."

Gesagt getan. Ich bin bis zum Frankfurter/Main Hbf gefahren und dort in den besagten Zug umgestiegen. Dieser fuhr dann mit einer Verspätung von 7 Minuten (wegen Warten auf Anschlussreisende) los.

Dort angekommen suchte ich mir einen Sitzplatz und machte mich sofort auf die Suche nach einem Fahrplan dieses Zuges ..... doch ich fand keinen ...... zudem war es in dem Zug sehr heiß und überfüllt...... denn es wollten wohl mehrere nach Dresden fahren und an eine Zugverlängerung hatte man dabei nicht gedacht, obwohl evtl. Zeit gewesen wäre einen zusätzlichen Zugteil anzuhängen. ? :-(

Aber egal, ich fand keinen Fahrplan also machte ich mich weiter auf die Suche nach einem Schaffner ...... den fand ich dann auch, nachdem ich mich fallend oder laufend über die Menschenmassen in den Gängen gestolpert hatte.

Ich erklärte der Dame mein Problem mit dem Zugausfall und fragte, wo ich denn aussteigen müsste um nicht allzu viel Zeit zu verlieren (denn schließlich wollte ich ja ein bisschen früher zu Hause sein und nicht für umsonst 3 Überstunden genommen haben).

Laut meinem Fahrplan hätte ich in Weimar umsteigen müssen.
Auch dieser Zug nach Leipzig sollte über Weimar fahren... meine Frage war nun, ob ich da evtl. aussteigen könnte und meinen Anschluss noch erreichen würde um somit den geplanten Reiseverlauf wieder einzuholen. ?

Schaffnerin: "Nein, ich erreiche den Anschlusszug dort nicht."

Zweite Frage: "Gäbe es denn gute Anschlüsse in Leipzig die ich nehmen könnte?"

Schaffnerin: "Nein, dort gibt es vorerst keine gute Anschlussverbindung."

Ich fragte also verzweifelt: "Welche Verbindung wäre denn am besten?"

Sie guckte in ihrem Programm und kam zu dem Entschluss:

"Am Besten wäre es, sie steigen in Erfurt aus, nehmen dort um 17:28 Uhr den RE (Regionalexpress) nach Halle und steigen dort noch mal um in die RB (Regionalbahn) um 19:15 Uhr Richtung WB. Dann sind sie um 20:14 in WB."

Ich: "20:15 Uhr??????? Das ist ja 1 ½ Stunde später!"

(Mir war das nicht ganz geheuer, denn eigentlich ist doch Leipzig ein Hbf. von welchem immer gute Verbindungen sein müssten. Besonders nach WB, das ist doch gleich um die Ecke. Doch trotz allem machte ich es so, wie sie sagte und bin in Erfurt ausgestiegen. Ich wollte einfach kein Risiko eingehen und dann vielleicht doch noch 2 Stunden in Leipzig auf dem Bahnhof rumsitzen.)

Mein neuer Reiseverlauf lautete also zusammengefasst:

IC ______ Frankfurt/Main Hbf, Abfahrt 14:18 (14:25) Uhr
IC ______ Erfurt Hbf, Ankunft um 16:55 (17:00) Uhr -> UMSTEIGEN -> Abfahrt um 17:28 Uhr
RB______ Halle, Ankunft um 18:55 Uhr -> UMSTEIGEN -> Abfahrt 19:15 Uhr
Ankunft in Wittenberg um 20:15 Uhr

In Erfurt angekommen erschloss sich mir dann allerdings die Gelegenheit (naja, wenn man das so bezeichnen kann) in eine RB nach Halle zu steigen (Abfahrt mit 9 Minuten Verspätung um 17:09 Uhr vom selben Bahnsteig).

Mein Vorteil hierbei:
Ich wäre schon um 18:38 Uhr in Halle und hätte noch ein wenig Zeit von einer Telefonzelle aus anzurufen, dass man mich um 20:15 Uhr in WB vom Bahnhof abholen kann.

Ich habe also nicht auf den IC um 17:28 Uhr gewartet und bin gleich in die RB 17:09 Uhr gestiegen. Bis auf die Verspätung gab es in diesem Zug keine Probleme... es war sehr warm, wir hielten wie üblich überall... durch die offenen Fenster waren Durchsagen nicht verständlich usw.

Wir kamen (mit nur noch 5 Minuten Verspätung :-) ) um 18:43 in Halle an.
Dort ging ich wie geplant zur Telefonzelle um dort den Satz zu erwarten, der mir einen Hieb in die Magengegend versetzte:

Mein Freund war dran - MEIN FREUND!!!!!
Mein Freund wollte ebenfalls mit meinem Zug (Richtung Dresden) fahren und in Frankfurt Süd zusteigen. Da der nun ausgefallen war, dachte ich, nun ja.... er wird wohl auch in einen anderen Zug umgeleitet worden sein und später ankommen. Vielleicht noch später als ich, denn ich dachte schon die "beste" Verbindung zu haben. ?)

Er fragte mich: "Wo bleibst du denn bzw. wo warst du?"

Ich: "Wie, wo war ich? Mit welchem Zug bist du denn gefahren?"

Er: "Na mit dem geplanten Richtung Dresden, ich habe dich im ganzen Zug gesucht!"

Ich: (fast nahe dem Nervenzusammenbruch, denn ich wollte einfach nur noch nach Hause)
"Ist der Zug nicht ausgefallen?"

Er: "Wieso ausgefallen?"

Ich: "Uns wurde gesagt, dass wegen Unwetter der letzten Nächte und Schäden auf den Gleisen der Zug Richtung Dresden ausfällt. Wir sind also alle bis Frankfurt Hbf weitergefahren und sollten dort in einen IC Richtung Leipzig umsteigen."

Er: "Was? Der Zug ist doch planmäßig gefahren?!"

Danach klärten wir noch unsere Abholerei vom Bahnhof und ich ging Wut entbrannt zum Service-Schalter.

Ich hatte 1 ¾ Stunden im Zug gesessen, da war DAFÜR JETZT AUCH NOCH ZEIT!

Ich verlangte ein Beschwerde.... ach nein... das heißt ja jetzt FAHRGASTRECHTEFORMULAR.

Dieses kann man ausfüllen für die Geldrückerstattung, wenn der Zug ausgefallen ist, man Verspätung von bis zu 1 Stunde hatte (ACHTUNG: In einem Zug, nicht während der ganzen Fahrtzeit in mehreren Zügen!) oder wenn man sein Geld für eine Reservierung zurückbekommen will. Manchmal kann es nämlich schon vorkommen, dass man reserviert hat jedoch das Zugteil mit der Reservierung gar nicht existiert. :-)

Danach ging ich in den nächsten Zug der mich endlich zu meiner Endhaltestelle bringen sollte.

Ich stieg ein. Es war inzwischen 19:15 Uhr.
Der Zug fuhr planmäßig ab.

Ich kam planmäßig um 20:14 Uhr in WB an.

Was mich so ärgert ist nicht nur, dass der Zug gefahren ist, sondern auch, dass keine Fahrpläne im IC Richtung Leipzig lagen, sonst wäre mir bewusst geworden, dass ich beruhigt nach Leipzig weiterfahren kann und dort schon um 18:17 Uhr angekommen wäre. Dort hätte ich dann um 18:51 Uhr den ICE nach WB nehmen können. Es hätte mich zwar ICE-Aufpreis gekostet, jedoch wäre ich schon um 19:20 Uhr (eine ganze dreiviertel Stunde früher) da gewesen. Diese Auskunft wollte oder konnte mir die Schaffnerin nicht geben. Sie meinte nur es gäbe keine gute Verbindung. Vielleicht hat sie ja auch nur nach IC Verbindungen geschaut, da meine Fahrkarte ja nur für IC ausgelegt war. ? Alternativmöglichkeiten sind für die wohl ein Fremdbegriff.



Ausdrücke der Bahn, die oft zu Missverständnissen führen:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Verspätung = Fahrzeitverlängerung
Beschwerdeformular = Fahrgastrechteformular
(mein Wordprogramm macht sogar das Wort rot) :-)
Bordbistro wird auch gerne mal Fleischtheke genannt

Warum einfach wenn`s auch kompliziert geht?

Ich hab ja nix gegen Fußball und Fußballfans aber statt die scheiß Fußballergebnisse durchzusagen, sollten sie lieber mal gescheite Auskünfte geben!


Dinge die einem sonst noch so passieren
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Och, da könnte man so einiges erzählen...... aber da würde die Liste hier wahrscheinlich zu lang.

Nur eines:
Ich hatte es eilig, musste in Frankfurt von Gleis 24 zu Gleis 1 und wusste nicht genau ob der Zug auch wirklich in Heilbad Heiligenstadt halten würde und da nix angeschlagen stand (es kann ja nicht mal alles glatt laufen :-) ) fragte ich kurzerhand beim Schaffner nach. Der Zug würde bald abfahren also brauchte ich dringend die Info um auch wirklich sicher einsteigen zu können.

Man muss dazu sagen, dieser Zug fuhr erst seit kurzem durch unsere kleine Stadt und sollte dort auch halten. Aber da das gerade erst neu war, weis man ja nie.

Ich: "Herr Schaffner, hält dieser Zug auch in Heiligenstadt?"

Schaffner: "Ich hab grad keine Zeit, steigen Sie doch erstmal ein. Wir müssen erstmal abfahren."

AHA, erstmal einsteigen? Wie denn? Und dann? In Heiligenstadt (falls wir da auch wirklich überhaupt vorbeifahren sollten) ein Loch in die Scheibe schneiden und rausspringen oder was?
Sehr logische Antwort. Ich wusste nicht ob ich lachen oder lieber fluchen sollte nach so einer hohlen Antwort.


Vorteile:
~~~~~~~~
Man sitzt nicht im Auto und man ist NOCH günstiger unterwegs.
Aber die Preise steigen schleichend..... irgendwann kommt der Tag an dem man mit dem Auto fahren könnte da es sich preislich nix mehr nimmt, jedoch ... wer will schon 9 oder 10 Stunden im Stau stehen?

- Steckdosen im IC/ICE


Nachteile:
~~~~~~~~~
- teure Fahrpreise
- Sparpreise muss man Monate (Jahre) vorher kaufen
von wegen: "Bequem und schnell noch 3 Tage vorher." Das Kontingent ist schon Monate vorher ausgeschöpft. Manch Wochenendeheimfahrer weis da noch nicht mal, ob er überhaupt an dem Wochenende fahren wird oder wo er sein wird. Ich z. B. pendle nämlich regelmäßig mal nach WB und mal ins Eichsfeld. Eine Planung in dem Zeitraum ist fast unmöglich.
- sau teure Bordbistropreise
- Verspätungen in fast jedem Zug, vor allem im IC und ICE
- man glaubt es kaum, aber nur die RE und RB sind fast immer pünktlich :-)
- unfreundliches Zug-/Schalterpersonal
- dumme Ansagen die keiner wissen will
(Ganz ehrlich, selbst bei den Fußballergebnissen verdrehen fast 99 % die Augen und außerdem würde ein echter Fan niemals zu dieser Zeit im Zug sitzen!)
- viele wissen gar nicht, dass es ein Fahrgastrechteformular gibt
- schmutzige Züge (RE/RB)
- schmutzige Toiletten oder die Toiletten sind defekt (das ist dann besonders schön! :-) )
- kaputte Klimaanlagen (zu warm im Sommer oder zu kalt im Winter)
- überfüllte Züge bei überlasteten Strecken (Verdammt noch mal: Warum setzen die keinen zweiten Zug ein oder hängen zumindest ein weiteres Zugteil an?????? )


Also ich bin nur noch enttäuscht und mich kotzt es regelrecht an mit der Bahn zu fahren.
Wäre nicht die Strecke zu weit, würd ich manchmal gern im Auto sitzen.
Ich finde es trotz Stau viel entspannter mit dem Auto zu fahren und wenn ich z. B. ins Eichsfeld fahre bin ich schon in 3 ½ Stunden da. Fahre ich hier mit dem Zug dauert es 4 ½ Stunden. Nicht unbedingt effektiver, denn wenn man einen günstigen Fahrpreis von 20 Euro haben will muss man Schneckenbahnen fahren. Mit dem IC wird es da doch sehr teuer. Da kann man auch Fahrgemeinschaft machen.

Schade nur, dass man bei der Entfernung nach WB immer auf die Bahn angewiesen ist. :-(

Aber ich könnte hier noch so viel Schreiben... ich dreh mich doch nur im Kreis.
Es macht mich traurig und treibt mich wöchentlich auf die Palme.

Ich fahre jedes Wochenende.
Das Jahr hat 52 Wochenenden.

Rechnen wir das mal schnell:

26 Wochenenden nach WB => 26*80 Euro (Hin- und Rückfahrt) = 2.080 Euro
26 Wochenenden ins Eichsfeld ?=> 26*40 Euro = 1.040 Euro

= 3.120 Euro im Jahr

Das sind bei meinem Azubigehalt fast der halbe Jahreslohn den ich der Bahn in den Rachen schmeiße....für solche immer wiederkehrenden Verspätungen, Zugausfälle, dumme Auskünfte.

Ich weis, jetzt werdet ihr sagen: "Warum bleibst du denn dann nicht in deiner Zweitwohnung?"

Ich würde dort wahnsinnig. Ich brauch meine Heimat. Ich bin so ungern nach Wiesbaden gegangen und ziehe hier nur meine Ausbildung durch. Dann hoffe ich wieder in die Heimat gehen zu können. Aber ob das auf diesem Arbeitsmarkt jemals wieder möglich sein wird steht in den Sternen.

Nun ja, hiermit mache ich Schluss.
Für mich ist die Bahn der größte ...... dens gibt und daran wird sich wohl auch nix mehr ändern.

PS: Die Bahn hat keinen Stern verdient meiner Meinung nach aber gebe ich keinen wird der Bericht nicht online gestellt :-)

Liebe Grüße
B@rbu
...
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Kommentare
campino
campino, 23.09.2010
lg andrea
manu63
manu63, 29.09.2010
viele Grüße von Manuela
morla
morla, 23.09.2010
lg. petra
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SandyO

Schon wieder teurer?!!!

ein Testbericht von 2009-10-09 10:49:07 vom 09.10.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Kleinkindabteil im ICE...
Nachteile/Kritik: zu teuer, oft Verspätung
Als ich gestern in den Nachrichten gehört habe, das die DB schon wieder die Preise erhöhen will, war ich nur geschockt und verärgert.

Eigentlich fahre ich nicht mehr so oft mit der DB. Nur wenn ich mal weiter weg muss und bin dann natürlich mit dem ICE unterwegs.
Und da kann ich nur dazu sagen: oje.
Ich hatte mal 1 1/2 Jahre eine Fernbeziehung. Und war jedes 2. Wochenende mit dem ICE unterwegs. Ohne die Bahnkarte 50 hätte ich ein Vermögen ausgegeben, was eigentlich auch mit Bahnkarte nicht billig war.
Habe also sehr viel Geld für die DB in der Zeit ausgegeben und so gut wie immer hatte der Zug Verspätung. Ich mußte nach dem ICE noch auf einen Regionalzug umsteigen. Der immer weg war, wenn der ICe Verspätung hatte und so mußte ich mit einer S Bahn fahren und kam natürlich so gut wie immer zu spät an.

Was mich aber im Moment sehr stört an der DB. Das wenn man kurzfristig wohin muss, es so ein Haufen Geld ist, was man bezahlen soll für ein Ticket, nur weil es kein 3-4 Tage vorher sind!!
Da muss sich dringend was ändern!
Es gibt schließlich auch Notfälle (Krankheit in der Familie etc.) und dann finde ich es eine Frechheit, wenn man für 1 Person (Hin- und Rückfahrt) 300-400€ bezahlen muss.

Freundlichkeit gehörte auch nicht immer zu den Bahnmitarbeitern. Wenn die verspätung länger als 30 Min. waren, dann konnte man kein Schaffner mehr sehen. Auch die Servicemitarbeiter ließen sich nicht blicken. das kam zum Glück nicht so oft vor, habe dies aber schon erlebt.

Was natürlich das schöne an der DB ist. Wenn man eine Sitzplatzreservierung hat, dann kann man auch ganz entspannt mitfahren. Was dann erholsamer ist, als wenn man ewig mit dem Auto unterwegs ist.
Vorallem mit Kindern kann ich die Bahnfahrt (aber dann nur im Kleinkindabteil) empfehlen.
Beim Kleinkindabteil ist dann auch eine Wickelmöglichkeit nicht weit entfernt und das Abteil hat mehr Platz.

Und etwas positives gibt es noch (nach vielem schlechtem). ab und zu hat die DB den Fahrgästen einen 10€ Gutschein gegeben. Aber das auch nur, wenn der Zug länger als 30 Min. Verspätung hatte.
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morla
morla, 09.10.2009
wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra
Baby1
Baby1, 09.10.2009
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Vorhangauf
Vorhangauf, 09.10.2009
Mir ist Bahnfahren auch zu teuer. Wenn ich von einer Großstadt in die andere fahren möchte, suche ich im Internet nach Mitfahrgelegenheiten, das klappt eigentlich immer, ist viel preiswerter und man hat nette Leute zum Quatschen! Als ich im August kurzfristig von Berlin nach Stuttgart zu einer Beerdigung mußte, hätte ich über 200 Euro bezahlen sollen! Das kann ich mir nicht leisten.
Gruss aus der Hauptstadt.
Thomas
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Neffi

Die Deutsche Bahn und ich - das geht gar nicht ;-)

ein Testbericht von 2009-08-10 08:07:03 vom 10.08.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Im ICE, flott unterwegs...
Nachteile/Kritik: laut, dreckig, selten pünktlich und nach Plan
Heute möchte ich mal meine ganz persönlichen Erfahrungen mit der Deutschen Bahn loswerden.

Viele fahren ja wirklich gerne Zug und sie sagen auch das es sie entspannt, komischerweise stresst mich das aber was die anderen entspannt.

Es fängt schon an beim lösen des Tickets am Bahnschalter – entweder der Automat ist defekt – oder aber Frau hat die falschen Scheine parat, oder gar nur Kleingeld …..

Schalter gibt es ja wenn überhaupt nur an großen Bahnhöfen, aber nicht an so einem kleinen Bahnhof wie Beispielsweise Schlüchtern oder Steinau a. d. Str.

Wenn ich dann glücklich ein Ticket habe, oder auch nicht – suche ich mir den Schaffner um dann bei ihm ein Ticket zu lösen, wer suchet der findet, oder wird sogar gefunden und dann gibt’s in den meisten Fällen ärger.

Gut nun hab ich ein Ticket und oftmals sogar einen Sitzplatz ergattert, allerdings sind die Sitze sehr dreckig, die Kopfstützen super eklig und schmuddelig und der Fußboden klebt auch in den meisten Fällen.

Die Mülleimer laufen über es ist zugig und laut und alles andere als entspannend. Denn der Zug hat wie fast immer wenn ich damit fahren muss Verspätung, das hat zur Folge das ich öfters den Anschluss verpasse und dann verspätet bei unseren Kunden erscheine die davon wenig begeistert sind.

Das Auto das ich überführen möchte steht dann meistens schon in den Startlöchern und ich freue mich darauf endlich einsteigen zu können, weiß ich doch das ich die Bahntortour an diesem Tag noch 1 – 2 mal vor mir habe, da ich in der Regel 3 Fahrzeuge an einem Tag überführe. Je nachdem wohin …. ;-)

Der Ärger geht weiter denn die Verspätung der Bahn zieht sich dann wie ein roter Faden durch meinen Tag und ich habe den ganzen Tag verärgerte Kunden, am Abend einen verärgerten Chef und meine Familie dann zu hause eine verärgerte Frau und Mutter die total genervt ist und schlechte Laune verbreitet.

Aber ein positives Erlebnis hatte ich natürlich auch im ICE von Frankfurt nach Düsseldorf, der ICE war pünktlich ich hatte ein Onlineticket in der Tasche mit einer meiner Kreditkarten bezahlt die Bahncard 50 auch dabei und sogar einen Platz wo ich den Laptop auspacken konnte. Ich war ausnahmsweise mal entspannt so halbwegs da kam die nette Schaffnerin fragte mich nach meinem Ticket ich zücke es ganz lässig, dazu die Bahncard und die Kreditkarte und die nette Dame sagte nur so geht das aber nicht das ist die falsche Karte und sie müssen neu lösen. Ach Du Schreck in der Hektik am Morgen die falsche Geldbörse geschnappt die dienstliche in diesem Fall und dummerweise das Ticket mit der privaten Karte bezahlt und diese zu hause in der Handtasche. Was für ein Glück das die Schaffnerin das Herz am rechten Fleck hatte und mir geglaubt hat – sie hat mich verwarnt und mir das eine mal durchgehen lassen, das war mein Glück, denn die Firma hätte mir keine 2 Tickets bezahlt.

Dieser Tag war ein guter Tag und auch ein entspannter und dieser Schaffnerin werde ich ewig dankbar sein und wenn ich mich mal wieder maßlos über die DB ärgere sollte ich stattdessen an diese nette Schaffnerin denken.

Euch allen eine gute Reise und einen schönen Sommer 2009, danke für's lesen ;-)

Liebe Grüße Caro
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campino
campino, 15.08.2009
::-:: SH und liebe Grüße, Andrea ::-::
crazy_angel
crazy_angel, 10.08.2009
Ja, ja die Bahn... Wenn ich könnte, würde ich sie boykottieren. Leider bin ich aber auch auf sie angewiesen. Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche.
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 11.08.2009
Ich war immer recht zufrieden mit der Bahn in Deutschland, oder ist das in der Erinnerung verklaert? - Gruss aus Catania, der
Heimat von telestrada.it
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tfmuench

Hertha BSC Bahncard

ein Testbericht von 2007-08-18 10:54:58 vom 18.08.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Rabatt...
Nachteile/Kritik: Nichts
Lang hats gedauert, aber nun bin ich auch stolzer Besitzer einer Bahncard 25 geworden, genauer gesagt der Hertha BSC Bahncard. Dies ist ein spezielles Angebot zur Zeit und genau das möchte ich euch nun einmal genauer vorstellen?

Was kostet die Karte?
Die Hertha BSC Bahncard kostet 29 Euro. Sie ist vom 1.8.2007 bis zum 31.1.2008 gültig. Der Clou dabei, pro gewonnen Auswärtsspiel der Berliner Hertha in der Fussballbundesliga verlängert sich die Gültigkeit der Karte um ein weiteres Monat. Als Inhaber der Karte erhält man einen Rabatt von 25% auf Karten der deutschen Bahn, wobei Ländertickets und auch das Schöne Wochenendticket von dieser Regelung ausgenommen sind.

Wo kann ich die Karte beantragen?
Die Karte kann zum einen über die Webseite www.bahn.de bestellt werden, oder aber an jedem Schalter oder in jedem Kundencenter deutschlandweit sich geholt werden. Spezielle Unterlagen oder Fotos sind dabei nicht mitzubringen, nur den Personalausweis benötigt man. Hierbei spielt übrigens, dass nur nebenbei erwähnt die Staatsangehörigkeit keinerlei Rolle, da die Bahncard jeder Weltweit haben kann. Auch das beantragen geht recht Fix, denn man hat nur ein einseitiges Formular auszufüllen, welches wiederum an die Bahn weitergeleitet wird und das wars auch schon. Man erhält hierbei auch gleich eine vorläufige Bahncard mit der sich sofort sparen lässt. Die eigentliche, richtige Plastikkarte erhält man kostenlos per Post zugesandt, was laut Angaben die bei mir gemacht wurden etwa 2 bis 3 Wochen dauern soll.

Für wen lohnt sich so eine Bahncard?
Eigentlich lohnt sich die Karte wirklich für jeden der mit der deutschen Bahn unterwegs ist. Da der Preis nur 29 Euro beträgt, rentiert es sich also schon ab ungefähr 100 Euro Normalfahrpreis, denn mit den dann gesparten 25 Euro hat man den Kartenpreis annähernd auch schon wieder gleich hereingespart. Das heißt im Umkehrschluß also, dass sich das anschaffen einer Karte eigentlich für jeden Reisenden lohnt, denn wer beispielsweise einmal von München nach Berlin oder Hamburg und zurück fährt, spart sich nicht nur den Kartenpreis wieder rein sondern auch zusätzlich schon Geld.

Was kann man noch sagen?
Was noch zu erwähnen ist, ist einfach das man bei der Bahnfahrt, sofern das Ticket mit der Bahncard gekauft wurde einen amtlichen Lichtbildausweis dabei haben muss, da ansonsten das Ticket nicht gilt bzw. man nachzahlen muß. Zugleich ist die Bezahlung der Bahncard gleich bei der Beantragung zu leisten, so dass man Geld dabei haben sollte. Natürlich kann die Karte auch verschenkt werden, und ich denke über sowas freut sich ein Bahnfahrer doch immer.

Ihr seht also, da hat die Bahn mal wirklich ein gutes Produkt auf den Markt gebracht das man sich keinesfalls entgehenlassen sollte.
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morla
morla, 18.08.2007
l.g. petra
kleine_fee
kleine_fee, 18.08.2007
Schönen Samstag!
bodenseestern
bodenseestern, 18.08.2007
sh
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katze370

40€ für 3 Minuten schlechte Arbeit

ein Testbericht von 2006-04-02 16:57:51 vom 02.04.2006
Empfehlung: nein
Ich bin Mutter eines 16-jährigen Azubis, der im Januar einmal versucht hat, mit der Bahn zu fahren. Es wurde ein sehr teurer Spaß.

Aber erst einmal die Vorgeschichte:
Mein Sohn ist Azubi, wohnt zu Hause und hat praktische und theoretische Ausbildung an zwei verschiedenen Orten. Nachdem wir ausgiebig die Tarife des öffentlichen Nahverkehrs studiert haben, haben wir eine Variante gefunden, wie er mit ca 100€ Fahrtkosten pro Monat seine Fahrtziele erreicht (aber bei 282€ Lehrgeld ist das ja nur reichlich ein Drittel seines Einkommens). Das Netz des Personenverkehrs ist bei uns in nummerierte Tarifzonen eingeteilt, und der Preis richtet sich nach der Anzahl der durchfahrenen Zonen.
Normalerweise fährt er mit dem Bus zur Berufsschule, fährt 4:59 Uhr los und ist spätestens 17:30 Uhr zurück. Inclusive Fußweg zur Bushaltestelle ergibt sich daraus an manchen Tagen eine Gesamtzeit von ca 13 Stunden.
Im Januar ergab es sich, dass er etwas eher Unterrichtsschluss hatte und er mit dem Zug wesentlich früher zu Hause wäre. Da der Zug aber eine etwas andere Strecke fährt als der Bus, und er sich nicht sicher war, ob seine Wochenkarte auch auf dieser Strecke gültig ist hatte er eine völlig verrückte Idee:

In seinem jugendlichen Leichtsinn ging er an den Info-Stand der Deutschen Bahn (auf größeren Bahnhöfen gibt es so was wirklich noch) und fragte nach!

Nach intensivem Studium der Wochenkarte kam die freundliche Dame zu der Erkenntnis: Wenn du unterwegs nicht aussteigst, dann geht das. Mein Sohn war natürlich hocherfreut, fuhr mit dem Zug nach Hause, wurde unterwegs kontrolliert und alles war o.k..

Einige Tage später war der Unterricht zur gleichen Zeit zu Ende, er fuhr zur gleichen Zeit wieder mit dem Zug. An diesem Tag hatte aber eine andere Schaffnerin Dienst. Als diese sich die Wochenkarte genau betrachtet hatte, kam sie zu dem Ergebniss, mit dieser darf er den Zug nicht benutzen.
Der Bus fährt von Zone 1 durch Zone 2 und 3 in Zone 4,
der Zug durch Zone 5 und 6, er ist also gerade als Schwarzfahrer unterwegs.
Sie machte ihm noch das Angebot, sofort 2,60€ für die Weiterfahrt zu bezahlen, oder später einen "erhöhten Fahrpreis für die bereits zurückgelegte Strecke" von 40€ zuzüglich der 2,60 zu zahlen. Leider hatte er kein Geld mehr einstecken, also nahm die Schaffnerin seine Personalien auf und stellte ihm eine Zahlungsaufforderung aus.

Ganz kleinlaut übergab er mir abends diesen Schein mit der Bitte, das zu beahlen, weil sein Geld dafür nicht reicht.

Da ich nicht einsehe, warum mein Sohn die ganze Sache bezahlen soll, unternahm ich mehrere Versuche, mich mit dem "Servicecenter Fahrpreisnacherhebung " in Baden-Baden in Verbindung zu setzen.
Auf dem Schein ist eine Faxnummer ,eine email-Adresse und der Ort Baden-Baden angegeben. Ich dachte aber, ein Anruf ist sicher günstiger. Und nun wurde es interessant:

1. Versuch
Auf den Seiten der Bahn hatte ich die gut versteckte Telefonnummer gefunden (0180...) Eine freundliche Computerstimme bat mich um Eingabe der Rechnungsnummer, nachdem diese 2 Mal "nicht identifiziert werden konnte", gab ich auf. Vielleicht muss man ja die ersten 2 oder 3 Ziffern weglassen???
2.Versuch
Ich rief die Telefonauskunft an. Eine Telefonnummer der Bahn in Baden-Baden ist dort nicht bekannt, ich erhielt eine allgemeine Service-Nummer ( 0900...) Ds wolte ich nun doch nicht.
3. Versuch
Ich schickte eine email an die angegebene Adresse.
4. Versuch
Nach 3 Tagen schickte ich eine zweite email hinterher.
5.Versuch
Weitere 3 Tage später versuchte ich die Kontaktaufnahme per Fax.
6. Versuch
Ich wählte die 0900..., nach der Preisansage von 1,48€/min legte ich aber ganz schnell wieder auf.

Das Ganze war im Januar, Zahlungsfrist waren 14 Tage. Nun warte ich jeden Tag darauf, dass eine Mahnung kommt, die Hoffnung auf Antwort auf meine Post habe ich aufgegeben.
Zwischendurch habe ich mal bei proBahn nachgeschaut, dort fand ich die Auskunft:
" Bei einer falschen Information muss der geschädigte Bahnkunde beweisen, dass er falsch beraten wurde." Mein Sohn hat aber nur eine mündliche Auskunft erhalten und hat auch die Leute hinter sich nicht nach Name und Adresse gefragt.
Also werde ich das Geld wohl oder übel bezahlen, für einen Azubi ist das ja doch ein ganz schön hoher Betrag.



Und nun meine Empfehlung an alle, die sich eine Auskunft holen:


Lasst sie euch schriftlich geben, dann habt ihr was in der Hand!



!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das war der Stand der Dinge im Januar, jetzt im März möchte ich dazu eine Ergänzung vornehmen.


Manchmal geschehen doch noch Wunder!
Nachdem ich jede Hoffnung auf Antwort aufgegeben habe, kam vor einigen Tagen, ca 6 Wochen nach meiner e-mail, ein Brief von der Bahn, jedoch nicht an meinen Sohn sondern an mich adressiert. Ich dachte natürlich erst mal an eine Mahnung, aber mein Name darauf machte mich stutzig. Im Brief steht folgendes:

". .... teilen wir Ihnen folgendes mit:

Nach den geltenden Beförderungsbedingungen können Fahrkarten nur innerhalb des darauf vermerkten Geltungsbereiches bzw. Zeitraumes genutzt werden.

Im vorliegenden Fall wurden die Beförderungsbedingungen nicht eingehalten, insofern ist unsere Forderung berechtigt."

"Große Freude" bei mir, ich hatte ja sowieso nicht mit einer Einsicht bei der Bahn gerechnet. Doch da stand noch ein bsatz darunter:

"Unabhängig davon haben wir für Ihre Schilderungen Verständnis. Aus kundendienstlichen Gründen, jedoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, sind wir bereit unsere Forderung auf EUR 20,00 zu ermäßigen. Wir bitten ... um Überweisung des Betrages bis zum ... .
MfG
ServiceCenter Fahrpreisnacherhebung"

Die Bahn kennt also doch das Wort "Kundendienst". Aber irgendeine Entschuldigung für die falsche Beratung oder eine Erklärung, warum die Antwort so spät kommt, sind in dem Brief nicht enthalten.
Die 20 € habe ich inzwischen überwiesen, auch wenn ich es immer noch nicht einsehe. Aber meine Beschwerde hat mir wenigstens einen Teilerfolg gebracht.
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Alusru
Alusru, 02.04.2006
und lieben gruß uschi.
Annna13
Annna13, 02.04.2006
sh
BiehlerProductions
BiehlerProductions, 02.04.2006
sh
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mausi4

Bahncard 50

ein Testbericht von 2005-10-03 14:58:52 vom 03.10.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Gut für Vielfahrer...
Nachteile/Kritik: Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar
Ich möchte hier mal einige Worte über die Bahncard 50 verlieren.


---- ALLGEMEINES ----
Selbst habe ich sie schon im 3 Jahr und ich muss sagen, es lohnt sich bei mir. Ich fahre jedes Wochenende 500km und da macht sich das übers Jahr gesehen schon bemerkbar.
Die Bahncard 50 kostet normal 200€ im Jahr, doch Schüler, Azubis und Studenten bekommen sie für 100€. Sie gilt immer von dem Datum an, wo man sie beantragt/bekommen hat 1 Jahr. Wenn man dann nicht spätestens 6 wochen vorher kündigt, verlängert sich die Bahncard wieder um 1 Jahr. Hierzu bekommt man 1 Monat vorher die Rechnung zugeschickt. Wenn diese Bezahlt wurde, erhält man dann die Bahncard.


---- AUSSEHEN ----
Jetzt etwas zum Aussehen. Sie hat die Größe einer EC-Karte, also ganz normal. Sie ist weiß mit einem breiten roten Streifen. Darauf steht der Bahncard Tay, also „BahnCard 50“. Daneben befindet sich ein Foto. Wenn man sie beantragt, wird auch ein Foto gefordert, aber nur einmal, wenn man die Karte mehrere Jahre hat, kommt da immer wieder das Ursprungsbild drauf. Weiter darunter steht die Gültigleit von …bis…., der Name und die Bahncardnummer. An der Seite steht fett der Monat und das Jahr, wo die Karte ausläuft. Auf der Rückseite befindet sich der Schwarze Magnetstreifen und darunter ein Feld zum Unterscheiben. Weiterhin ist die Telefonnummer und die Servicezeiten des Bahncard Services zu finden, der auch seine 0,12 EUR/Min. kostet. Ein Feld mit der Nummer für die Automatische Fahrplanauskunft ist auch mit drauf, die kostenlos ist. Als letztes ist noch die Adresse des Bahncard Services mit aufgedruckt, wenn sie mal verloren geht.


---- RABATT ----
Mit dieser Bahncard bezahlt man immer nur 50% des Normalpreises. Solche Rabatte gibt es ja auch wenn man mindestens 3 tage vorher bucht, sich auf einen bestimmten Zug einigt und das meinst nicht jeden Tag. Das bedeutet, man ist nicht so flexibel wie mit der bahncard. Bis zum Dezember 2005 kann man auch noch bis zu 5 Personen mitnehmen, die auch nur 50% bezahlen müssen. Danach soll es das nicht mehr geben. Auch soll zu diesem Zeitpunkt der Preis für diese Bahncard steigen.
Wenn man mit der Bahncard einen Rabatt von 50 % bekommt, erhält man keinen anderen mit dazu, d.h er lässt sich nicht kombinieren.


---- PUNKTE SAMMELN ----
Außerdem ist es möglich Punkte zu sammeln. Pro 1,- EUR Fahrkartenumsatz bekommt man dann ein Punkt gutgeschrieben. 3 Jahre bleiben die gesammelten Punkte dann gültig.
Auf der InternetSeite der Bahn kann man sich für diesen Service Registrieren, bekommt ein Startguthaben von 250 Punkten und kann auch von dort aus seinen Punktestand ansehen. Einlösen kann man die Punkte ab einem Stand von 750 Punkten. Dazu gibt es einen Katalog. Man bekommt dann für seine Punkte einen Essensgutschein für den gastronomischen Service im Zug, einen 1.-Klasse-Upgrade, eine Freifahrt 2. Klasse…Damit will die Bahn den Treuen Kunden mit einer Bahncard danken.

---- FAZIT ----
Ich bin mit der Bahncard sehr zufrieden, den für die, die zumindest jedes Wochenende hin und her Pendeln lohnt sich das schon. Auch auf den Benzinpreis gesehen. Die Preise werden bei der Bahn nur 1 mal im Jahr geändert und das ist im Dezember, wenn die neuen Fahrpläne da sind. Man muss da mal rechnen, denn 50% sind 50%, und das ist schon ne ganze Menge.
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andrea30b
andrea30b, 20.12.2005
Ich habe auch eine. tolle Idee für alle die viel mit dem Zug fahren.
Connector
Connector, 29.01.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
Düsseldorf
Düsseldorf, 22.01.2006
hallo : da gebe ich dir wirklich gerne ein SH für und ich hoffe wir lesen uns noch oft hier : ich lese noch etwas weiter bei dir, lg düssi
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derben

Bahn Angebot Europa Spezial für 19 euro!

ein Testbericht von 2005-08-18 18:42:51 vom 18.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Preis unschlagbar, schnelle Verbindung, im ICE/IC gültig...
Nachteile/Kritik: Zugbindung, Vorverkaufsfrist, kein Umtausch/Erstattung, nur bestimmte Verbindungen, im Reisezentrum teurer (blöd für leute die nicht mit einem Automaten umgehen können)
Billiger in den Urlaub geht es nicht habe ich mir gedacht und vor ein paar wochen das billig Angebot der Bahn angenommen. Das Angebot gilt noch bis zum 10. Dezember, leider nur auf direktverbindungen und mit einer vorbuchungsfrist (3 Tage) sowie einer Zugbindung. Aber für 38 euro von Köln nach Amsterdam und zurück da kann man ja nicht meckern.

Leider sind die günstigen Preise nur im internet oder am Automaten zu bekommen im Reisezentrum kosten sie 5 eur Aufpreis!

Weitere Rabatte auf dieses Angebot wie BahnCard gibt es nicht auch ein Umtausch ist ausgeschlossen.
Dieses Angebot lohnt sich auf jeden Fall für alle die schon länger eine Reise geplant haben und und sich auch durch die starre Zugbindung nicht einschränken lassen wollen. Für Spontanreisende ist dieses Angebot ehr nicht zu empfehlen!

Insgesamt war ich doch sehr zufrieden denn mit dem Auto wäre ich sicher nicht so schnell und günstig in Amsterdam angekommen...

Das Spezial Angebot gilt ausserdem in viele weitere Städte in Europa darunter Brüssel, Kopenhagen, Florenz, uvm.

Wer sich noch zum Onlineticket anmeldet kann seine Fahrkarte auch gleich zuhause ausdrucken, sehr einfach und bequem also.

Trotz vieler negativer Punkte bleibt der Preis ein unschlagbares Argument.
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Produktbeschreibung Deutsche Bahn AG

Technische Daten und Produkteigenschaften
Die Deutsche Bahn AG wurde am 1. Januar 1994 gegründet.
Allgemeine Informationen Deutsche Bahn AG
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