Wem ist nicht schon mal ein Brief abhanden gekommen? Mir so einige! Gerade besondere Glückwunschkarten in Umschlägen, die etwas dicker waren. Hätte ja auch was anderes drin sein können...
Doch was ich nun erleben mußte, ärgert mich doch schon ganz schön und darum folgender Bericht:
Vorgeschichte:
Man hat über ebay bei mir zwei Münzen ersteigert. Diese verpackte ich nun sehr sorgfältig mit viel Papier, Tesafilm und Pappe, damit auch gar nichts an der Plastikhülle, in welcher die Münzen waren, kaputt gehe. Dadurch erreichte ich nun auch mehr Gewicht, aber egal. - Ich schreite also zum Postamt und gebe den Brief auf... Das war Ende Oktober 2002!
Und nun?
Anfang November kam dieser besagte Brief an mich zurück. Auf dem Umschlag war ein Stempel der Deutschen Post mit dem Vermerk, daß der Empfänger nicht zu ermitteln ist. Ich hatte doch aber per Mail die Adresse von meinem ebay-Partner erhalten?!
Das war aber auch nicht das eigentliche Problem. Denn das bestand nämlich darin, daß der Brief geöffnet an mich zurückkam. Papier und Pappe war noch drin, jedoch die Münzen waren fort! Die letzten Reste Tesafilm waren noch am Papier zu erkennen, doch alles Schütteln half nix - der Umschlag förderte die Münzen nicht zu Tage...
Der 1. Kontakt
So trottete ich zur Postfiliale, um diesen Vorfall zu schildern, natürlich in der Hoffnung auf eine zufriedenstellende Antwort. Man kopierte den Umschlag mit dem Vermerk und wollte diese Kopie dem Filialleiter zukommen lassen, der sich in den nächsten 2 Tagen bei mir telefonisch melden würde.
Doch nix passierte.
Der 2. Kontakt
Eine Woche später ging ich wieder in die Filiale zur gleichen Kollegin (die, das möchte ich anmerken, sehr freundlich war). Doch auch hier nur wieder die gleiche Mitteilung, daß sie nochmals den Filialleiter ansprechen werde, daß er sich doch bei mir meldet, um den Vorfall zu bearbeiten.
Doch nix passierte.
Der 3. Kontakt
Wieder eine gute Woche später bemühte ich mich nochmals zum Postamt. Diesmal war ich verständlicherweise ärgerlich. Das sagte ich der Dame auch. Nett und höflich, aber mit Nachdruck. Ich verlangte eine Telefonnummer, um nun selbst einen Nachforschungsauftrag einzuleiten, da ich nicht mehr daran glaubte, daß der Herr Filialleiter sich bei mir melden würde. (Warum auch? Bin ja nur ´ne kleine Leuchte!)
Der 1. Telefonkontakt
Eine nette Stimme nahm sich nun unter 01802 - 25 25 50 meines Problems an. Man erfragte noch mal den genauen Sachverhalt und ich bekam eine Bearbeitungsnummer zugewiesen, unter der mein Problem abgehandelt werden sollte.
"Na gut", dachte ich. "Warten wir mal ab!"
Der 1. Briefkontakt
Ende November, gleich 3 Tage nach meinem Anruf, erhielt ich von dieser Servicestelle schriftlich mitgeteilt, daß mein Anliegen unter einem bestimmten Aktenzeichen geführt werde und man erbat sich von mir ein wenig Geduld.
Wenigstens ein Zeichen! Nicht so, wie der Herr Filialleiter!
Der 2. Briefkontakt
5 Wochen später traf nun Brief Nr. 2 bei mir ein. Hier teilte man mir mit, daß die Nachforschung abgeschlossen ist und man leider den Inhalt (die Münzen) nicht finden konnte. Weiterhin wies man mich darauf hin, daß ich mich bei der Versendung des Briefes (ja nur) für eine Standardleistung entschieden hätte und demzufolge nicht mit einer
Haftung seitens der Deutschen Post zu rechnen habe. Die Floskel, daß man sich für den Schaden und den damit verbundenen Ärger bei mir entschuldigt, fehlte natürlich nicht.
Fazit:
Die Münzen sind weg!
Doch wer hatte den Brief alles in der Hand? Ich hatte ihn doch direkt bei dem Postamt aufgegeben und ein Mitarbeiter der Post steckte den geöffneten und leeren Umschlag wieder in meinen Briefkasten. Die Antwort zur Frage liegt auf der Hand!
Nun bleiben meinerseits nur noch einige Fragen offen: Darf man wirklich Briefe mit Inhalt nur noch per Einschreiben oder versichertes Paket (und somit mit hohen Kosten) verschicken?
Ist man bei normal entrichteten Portokosten nicht geschützt vor Langfingern?
Wie weit darf ich hier diesem Unternehmen und einigen seiner Mitarbeitern noch trauen?
Denn auch wenn ich keine extra versicherten Dinge verschicke, so bezahle ich doch eine Leistung, oder?
Was ist denn nun das Postgeheimnis? Ein Geheimnis der Post?
Es ist hier wohl wie beim Sex: Sichere Dich ab und schütze dich, sonst mußt Du mit unerfreulichen Überraschungen rechnen!!!
...
ePaket: was mir beim Versand unserer Musikanlage passierte
ein Testbericht von Pumpe692006-05-15 13:00:48vom 15.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: € 9,90 pro Paket bis 31,5 kg; Abholung zuhause; Preis-leistungsverhältnis stimmt hier...Nachteile/Kritik: Noch nicht jeder Postbote scheint das Produkt zu kennen
Ich hatte für unsere Musik-Gruppe eine etwas ältere Musikanlage über eBay versteigert, 2 Lausprecher-Boxen, ein Mischpult und etwas Kabellage. Das waren drei große und bis zu 20 kg schwere Pakete. Wie bekomme ich das bloß zum Empfänger.
Ich hatte bei www.posttip.de die Tarife angesehen und sah sehr schnell ePaket. Registrieren, ordern, mit Kreditkarte bezahlen. fertig. Lief alles einwandfrei. Eigentlich will ich mich nicht überall registrieren, aber hier wollte ich "schwere Eisen" vom Hof bewegen. Das war es dann doch wert.
Der Standard-Preis von damals € 10,-- (heute 2006 nur noch € 9,90) - ist okay für schwere und große Sachen. Die Maximalmaße sind 120 x 60 x 60 cm, es muss eine Quaderform haben (also keine schrägen Ecken) und die Verpackung muss fest sein.
Das Höchstgewicht beträgt 31,5 kg, also etwa drei volle Getränkekisten. Eignet sich also besonders für den Versand hochwertiger Waren, wie z.B. Kinderkarren, immer ans gute Einpacken denken.
Jetzt kam der Spaß: am Freitag kam die Postbotin zu uns aufs Dorf, um die Pakete abzuholen. Ich war natürlich in der Stadt zum arbeiten. Die Postbotin wollte doch tatsächlich die € 30,-- für die drei Pakete haben, obwohl die im Internet bereits bezahlt worden sind. Nix zu machen. Also ist sie unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Als ich abends nach hause kam, erzählte mir meine Familie davon.
Am Samstag hatte ich dann frei und ich fing den Postboten ab, diesmal einen anderen. Der hatte die Versandscheine dabei, der Bezahlt-Vermerk war schon eingedruckt. Ich sprach ihn auf die Kollegin vom Vortag an: "die Kollegin kannte das Produkt nicht und war dann auch nicht willens sich zu erkundigen." Aber der nette Postbote entschuldigte sich, nahm die Pakete auch mit, und entschuldigte sich."
Na bitte geht ja doch.
Mein Fazit:
* mir ist die Deutsche Post im Paketdienst meist zu teuer, aber solche schwere und große Pakete lasse ich dann doch lieber abholen als sie selbst zu schleppen.
* der Service und der Preis stimmen.
* leider gehört die Post zu den Läden, die alle fünf Minuten neue Tarife und neue Produkte sich ausdenken, ohne im alten Dschungel mal aufzuräumen. Es ist schade, dass sie zuviele Produkte haben. Aber die Bahn hat davon ja noch viel mehr.
Schnell oder nicht schnell, das ist hier die Frage!!!
ein Testbericht von flori3452005-04-02 11:26:19vom 02.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: großes Filialnetz; relativ schnelle Zustellung...Nachteile/Kritik: sehr hoher Preis
Heute geht es also um den Paketdienst der Deutschen Post.
Ich habe dadurch, dass ich viele Sachen bei ebay verkaufe und kaufe schon einige Erfahrungen mit dem Paketdienst gemacht.
Das Paket aufgeben:
Es ist sehr einfach sein Paket aufzugeben: Man verpackt es und marschiert damit zur nächsten Poststelle. Dort bekommt man dann eine Paketmarke, trägt die Adresse und den Absender ein und gibt dem Postbeamten (oder der Beamtin) das Geld. Das wars.
Die Preise:
Ein ganz normales Paket kostet 7 €, was schon ziemlich teuer ist. Es gibt auf jeden Fall günstigere Anbieter.
Ein Päckchen kostet
4,30 €. Dieser Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt.
Es sind natürlich auch Möglichkeiten wie Nachnahme, Abholung etc. möglich, aber die Preise für die Services würden den Rahmen dieses Erfahrungsberichts sprengen! Sie können unter post.de das Post für ihr Paket/Päckchen selbst ausrechen...
Schnelligkeit:
Jetzt kommen wir zum meiner Meinung nach wichtigsten Punkt: der Schnelligkeit! Was nützen mir noch so günstige Preise, wenn der Versand ewig dauert?
Hier hat mich die Deutsche Post weder positiv noch negativ überrascht... Es dauert meistens 2 Tage, bis das Paket da ist, in ganz seltenen Fällen dauerte es nur einen Tag. Länger als 2 Tage dauerte es bei mir jedoch nie. Der Stern startete vor langem einmal einen Test und fand heraus, dass ein Paket im Durchschnitt 1,8 Tage braucht bis es ankommt.
Ein Brief dauert mit der Deutschen Post doch auch nur einen Tag, warum klappt das dann mit den Paketen nicht? Ich weiß es nicht! Insgesamt denke ich, dass 2 Tage Lieferzeit ganz in Ordnung sind, es könnte aber auch besser gehen.
Der Tag der Lieferung:
Bei mir kommen Pakete und Briefe meist erst um 12 Uhr an, da der Postbote so beschäftigt ist. Dies hängt aber vom Wohnort und der Straße ab, deshalb kann man das nicht allgemein bewerten.
Abschließend:
Abschließend meine ich, die Post ist überall Durchschnitt und sticht durch nichts besonders hervor, deshalb gibt es von mir ein gut. Der größte Vorteil, den die Deutsche Post zu bieten hat, ist ganz klar das große Filialnetz.
Mein Fazit: Wenn man ab und zu mal ein Paket verschickt, ist der Service der DP vielleicht ausreichend, aber für Großversender ist ein reiner Paketdienst (z.B. DPD, UPS) evtl. doch besser geeignet.
...
Wer hat mein Paket gesehen? >>>>Eine kleine Hilfe?! Und die Ware ALLER Nutzer kommt an!
ein Testbericht von TOMM282005-03-28 21:52:51vom 28.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: nicht nur Deutsche Post!Bitte lesen! Hier geht es um unser alle Ware!...Nachteile/Kritik: Vorher überlegen, was man wie verschickt oder bestellt. Was man bestellt und bei wem!
Hallo liebe Ciao Gemeinde.
Der Bericht wird noch vervollständigt...
Über Kommentare und Hinweise würde ich mich freuen!
Ich will mich hier nicht über diverse Kunden aufregen! Vielmehr möchte ich denen die es interessiert helfen, damit der ein oder andere Kunde und der zuständige Fahrer es einfacher haben!
Eines vor weg: Ja, ich schreibe diesen Bericht unter anderem in eigener Sache, mal um einigen Miesmachern mal den Wind aus den Segeln zu nehmen und um Zustellern wie mir den Alltag vielleicht etwas zu erleichtern.
Erstaunlicher Weise und ich find es mehr als dreist aber:
Ich /wir haben hier zu
Hause ebenfalls das Problem, das unsere mehr oder weniger netten Nachbarn aus irgendwelchen Gründen keine Paketsendung für uns annehmen würden.
Aus diesem Grund lasse ich sämtliche Sendungen zu anderen Anschriften schicken, wo ich persönlich weiss:
da wirds ankommen und ich komm an meine Pakete.
Zurzeit habe ich den Job "Paketzusteller"
So kann ich hier als Paketempfänger schreiben und als der jenige, der dem einen oder anderen Leser vielleicht schon morgen eine lang erwartete Ware überreicht.
Dabei stehe ich nicht den ganzen Tag in der gegen rum und parke grad zufällig die gestresste Hausfrau zu, die ihre Kid´s zur Schule bringen muss.
Nein, ich versuche grad in dieser Minute ein 30, 40 oder gar 50kg Paket im 5. Stock zu zustellen, dessen Empfänger grad nicht zu Hause ist, da er natürlich arbeiten muss.
Okay, nun könnte ich eine Info hinterlassen, in der ich mitteile:
"Neuer Zustellversuch Morgen zw. 10-12 Uhr".
Was aber nicht immer möglich ist, *vor allem ist dies weder mein Ziel noch macht es Sinn*, denn Morgen gibt es neue Päckchen + Pakete für weitere & dieselben Kunden.
Außerdem ist das mehr als unwirtschaftlich!
Wie in jeder anderen Bange auch muß effektiv, sinnvoll und wirtschaftlich gearbeitet werden.
Dem Kunden ist das anscheinend egal, selbst wenn der Zusteller einige Kilometer Umweg fährt, weil der Kunde erst dann zu Hause oder vor Ort ist.
Der Fahrer muss so fahren, dass es auch Sinn macht!
ERGO! Wenn ich heut z.B. 10 Pakete nicht zustellen kann (auch nicht beim Nachbarn) habe ich morgen 10Pakete/ Kunde mehr,
was sich niemand leisten kann, zum Problem werden könnte es ebenfalls, da es tatsächlich noch richtige Termin-Kunden oder Großkunden gibt,
bei denen eine Warenannahme Zeit bindend ist.
Auch das Paketvolumen kann ein Problem werden, wenn nicht alle Pakete aus dem betreffenden Gebiet ins Auto passen!
Hier ist es Sache & Problem des einzelnen Unternehmers wie er die anfallende Menge und Volumen Ordnungsgemäß zustellt.
Dem Kunden ist das richtig egal, na klar, er weiß ja auch nicht wie viele Pakete im Auto sind...was geht´s ihn auch an...
Er kann natürlich nicht nachvollziehen wie das im Detail abläuft, meist interessiert es auch niemanden.
Hauptsache ist ja: *Mein Paket erhalte Ich!*, b. z. w.
wenn ich mal Ausnahmsweise nicht da bin, bitte beim Nachbarn oder "eben da" abgeben bei welchen auch immer...& die Nachricht bitte nicht vergessen! Hey, Super Hinweise! Danke. ;-)
Okay, der Privatkunde erwartet/ bekommt ja auch nur 1 Paket, zumindest meistens...genau hier geht wertvolle Zeit verloren! Nur mal angenommen: ich nehme mir pro Kunden mal 1Minute mehr Zeit, bei 90 Kunden = 1 1/2 Stunden.
Je nach Gebiet und Kunden, Fahrzeit und Kundenverteilung schaffe ich ca. 15 Kunden in der Stunde +/- 5.
Nun der Tag besteht aber nicht nur aus dem eigentlichen Kunden anfahren & Paket zustellen, denn vor dem 1.und nach dem letzten Kunden des Tages sind auch noch einige Sachen zu tun >
Bevor ich beim ersten Kunden bin, meistens nach 9.30Uhr hab ich schon mind. 2 - 3 STD mit der Paketsortierung, elektronischen Erfassung, mit dem ins Auto landen und durch die Stadt fahren
"in den Wind geschossen" *böse ausgedrückt*.
....Am Abend / Nachmittag:
nicht zugestellte & neue abgeholte Pakete müssen ins Depot, damit diese ebenso auf Reisen gehen können.
In Spitzenzeiten wie Weihnachten haben die Zustelldienste Unmengen an Paketen, wo es nicht selten ist, das ein Zusteller auch mal Abends um 20Uhr beim Kunden vor der Tür steht - der auch oder grad dann nicht zu Hause ist.
Es kommt wies kommt.
Auch ein Paketzusteller kann es schlecht jedem Kunden recht machen!
*Zeit ist Geld?!*
Hinzu kommen Sachen wie Telefon-, Monitor- oder anderer Geräteaustausch.
Hier wird ebenso der Kunde angefahren, an die mir bekannte Adresse, meist weiß der Kunde ja vom georderten Handytausch, er hat ihn doch selber beantragt beim Anbieter!?
Warum steh ich dann vorm Kunden und der will, genau jetzt erst seine nötigen Telefon/ Handyeinträge notieren???
Na ja, so viel Zeit muss sein, denkt er sich, kommen sie mal kurz rein... äh?
Telefontausch, ohne Karte & Akku!
Nur das nackte Handy + Unterschrift und ich bin wieder weg...aber ich hab ja noch Zeit, der Weile findet auf der Straße ein Hupkonzert statt was ich eh nicht hör.
Der gestresste Geschäftsmann will ins Büro, zum Kaffee oder Heim und die Müllabfuhr kommt auch nicht weiter.
Nun es ist so, Pakete bekommen & verschicken heut zu Tage mehr Leute als früher.
Das liegt zum Teil an der Kostengünstigkeit eine Ware von A nach B zu senden und zum größten Teil an der Möglichkeit Ware im Internet zu verschicken oder zu bestellen.
Die Möglichkeiten sind inzwischen endlos, alles ist möglich.
Von (kaum zu glauben), aber wahr: 1 Paar Socken, dem begehrten Hunde und Katzenfutter (in größeren und kleinen Mengen) oder dem T-Shirt bis zum High Tech Plasma TV-Gerät für 3000,-€ oder den neuen PC inkl. Zubehör und Support= Rücksendung, sowie Umtausch gegen Neugerät.
Man mag es kaum glauben und ich wage es kaum zu sagen (weil ich möchte hier niemanden auf die glorreiche Idee bringen) aber es gibt Leute die verschicken einen größeren Teil ihres bevorstehenden Umzuges, bestellen ganze Büroeinrichtungen per Paketdienst und das ohne wirklich nach zu denken oder sich zu fragen: WIE, OB, WANN kommt das an???
Da entsteht mitunter doch manchmal eine beachtliche Menge an Gewicht, die Sie nicht vermögen zu tragen...?
"Ich mach das mal per Paketdienst gut & leicht".
Ja, gut warum auch nicht...Und wie macht der das???
Der Mann hat auch keine Übermenschlichen Kräfte oder Fähigkeiten!
Schlimmer noch> er kommt alleine ohne Beifahrer und wuchtet die gestern erst geordnete Ware zu ihnen ins Dachgeschoss, auch wenn es denn 38kg.
Der Mann ist ja fit und im Training... Tja, wie lange noch? Warum hat man in seiner festen Wohngegend immer wechselnde neue Zusteller die sich nicht auskennen? Vielleicht ist der "alte" kaputt oder hat auf Deutsch kein Bock mehr.
Oft beschweren sich Kunden, man habe das Paket so weit weg um die Ecke oder evtl. 3 Straßen weiter abgeben... und eine Benachrichtigung habe man eh nicht erhalten...
Liebe Leute, das mit dem "beim Nachbarn im Haus abgeben " funktioniert nun mal nicht überall uns immer.
Denn sehr simpel: "Sie nehmen ja auch für niemanden was an, "die Pakete liegen zu lange rum" (da wo man bisher abgeben konnte), es ist grad niemand im Haus, die Leute die man grad erreicht müssen gleich, morgen oder diese Woche weg, oder besser: Sie wohnen gar nicht im Haus - kommt auch vor.
Es gibt auch Beispiele wie Empfänger ist kürzlich verzogen, oder schon vor Jahren...
der Versender hat jedoch noch ihre alte Lieferanschrift?!?
Na ja, dazu gibt es ja nicht viel zu sagen, wie bestellt wird und seine Lieferanschrift angeben wissen doch alle?
Man muss sich schon so im Straßenverkehr einiges gefallen lassen.
Das ist ja jedem Verkehrsteinnehmer bekannt.
Hinzu hat der Zusterller einiges am Hut mit IHREN Nachbarn!
Hier bekommt man echt dolle Bemerkungen zu hören wie: Nein, den kenn ich nicht, für den nehme ich nix!
Tja und er würde auch nix für einen nehmen... hm, wie lernt man sich kennen, außer im Nachbarschaftsstreit ;-)
Nicht schlecht ist auch: "kommen Sie doch nachher noch mal wieder..." oder "Dann müssen sie halt mal so fahren wie die Kunden zu Hause sind..."
Hallo? Hat da jemand noch Worte?
Selbst wenn auf dem einen oder anderen Paket eine Info steht wie "Kunde ist von 08.00uhr bis 12.00uhr zu Hause oder so.
Dann heißt das noch lange nicht, dass der Fahrer es so drehen kann wie der Kunde das wünscht.
Der Fahrer muss in jedem Falle ebenso wirtschaftlich arbeiten wie "jeder Arbeiter in JEDEM anderem Beruf", also die kürzesten Wege nutzen wenn möglich, ohne UMWEG"quer Beet".
Na klar *ist der Kunde König*, nur gilt auch bei dieser Art Dienstleistung „einer nach dem anderen“.
Im Supermarkt darf auch keiner vordrängeln weil es da einer eiliger hat als der andere!
Ach ja, noch mal zu "der Fahrer kenn sich nicht aus"
Beispiel?
Fahrer Schulz hat Paket für Herrn Richter bei Frau Meier abgegeben, Karte im Briefkasten Fahrer Schulz & Fr. Meier kennen sich schon mit Namen.
Erst einige Tage (locker 5 Tage) später bekommt Hr. Schulz der Fahrer die Info Hr. Richter weiß nicht wo Fr. Meier wohnt!
Bitte prüfen!
Hallo? Okay, heute kein Problem: in der Straße bin ich sowieso.
Vor Ort noch mal nur kurz das Klingelbrett betrachtet: Fr. Meier wohnt links 3 Etagen tiefer. Wow! Wie geht das? Man kennt nicht mal seine engsten Nachbarn, auch nicht mit Nachnahmen??
Schwach oder?
*Zur Vereinfachung*
wenn Sie irgendetwas bestellen, vom Versender nach Möglichkeit eine Alternativperson angeben, die während ihrer Abwesenheit tatsächlich ein Paket entgegen nimmt,nicht nur eventuell!
Dabei bitte die zu erwartende Größe & Gewicht nicht unterschätzen.
Lassen Sie sich Pakete, grad bei kleineren Sachen nach Möglichkeit auf Arbeit zur Geschäftsadresse schicken!
So gehen Sie sicher, das Sie hier Paket vielleicht einfacher bekommen, ohne Kontakt mit dem unliebsamen Nachbarn den man so schon nicht mag (nun weiß er auch noch, das man beim Erotikversand bestellt).
Viel Kunden es inzwünschen so, jedoch muss der Versender offensichtlich ausdrücklich darauf hingewiesen werden.
Sprich: Lieferanschrift ist nicht gleich Rechnungsanschrift!
Aber denken Sie bitte dran: Sie arbeiten im Bürohaus? 30 Meter Flur, mit Gängen in allen Himmelsrichtungen auf mehreren Etagen, dann lassen Sie das Paket am Empfang abgeben. Und das nicht weil ich ne faule Socke bin!!!
Was für einen Empfänger vielleicht minder interessant ist aber jedem hilfreich = wenn ich heute die vorhandenen Pakete möglichst rasch zustellen kann, stehe ich niemandem lange im Weg, ich habe auch morgen wieder die Chance neue Pakete Ordnungsgemäß zu zustellen und wenn wir uns das nächste Mal treffen sind wir beide weniger gestresst.
Ein weiterer Punkt sind "Sendungen per Nachnahme".
Wenn es möglich ist, vermeiden sie diese Art, oder erkundigen sie sich vorher über den Dienstleister und wählen sie die Zweckmäßig günstigste Anschrift, wo wirklich jemand da ist und das Geld vor Ort.
Viele Versender machen es möglich, dass die gestern Abend bestellte Ware am nächsten Vormittag bei ihnen eintreffen wird!
Frage: wie kommt es, dass man teilweise vor einem Kunden steht der zwar zu Hause ist aber entweder kein Geld vor Ort hat oder "ich hab doch auf Rechnung bestellt" und jetzt will ich mein Paket Herr XY-Bote! ???
Fragen wie: was bringen Sie denn da? Was ist denn da drin?
... solche Fragen erübrigen sich doch eigentlich?!
ODER?
Und der in Eile geratene Geschäftsmann, den ich grad zu parke der bekommt sein Paket leider erst morgen, wenn er nicht zu Hause ist. Nein nicht aus trotz sondern weil ich das als Fahrer schlecht beeinflussen kann.
Sorry, der Bericht wenn der Bericht etwas lang ist.
Das sollte erstmal reichen. Ich will hier kein Hilfe-Forum starten, aber wer kurze Fragen hat kann sich gern mal melden ;-)
Viele Grüße Tom. Danke fürs lesen!
Das Kopierecht dieses Berichtes liegt bei mir *TOMM28*
...
Fleischschuld, 09.03.2005
...wir haben ich zumindest habe beim gleichen Dienst gearbeitet g
Ich kann dich vollstens verstehen und koumlnnte auch noch das ein oder andere Schmankerl loslassen.
Beispielsweise durfte ich einmal ein Paket wegbringen, hab dort geklingelt und kei
ein Testbericht von Leo_282005-03-05 02:26:30vom 05.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: zeitsparend, preiswert...Nachteile/Kritik: -
Hallo liebe Leser,
ich hatte vor einigen Tagen bei eBay einen größeren Artikel versteigert.
Ich recherchierte, um eine preisgünstige Versandart zu ermittlen.
Dies hat anfangs jede Menge Zeit und Nerven gekostet. Ich ging also auf die Webseiten der jeweiligen Bewerber, nutzte deren Preiskalkulatoren bzw. schrieb Mails.
Während der Versand bei ILOXX ca. 75,00 Euro kosten sollte, antwortete DPD erst gar nicht auf meine Mail.
Also landete ich auf der Webseite von DHL (Deutsche Post AG).
Dort durchforstete ich die Angebote, und stieß auf das ePaket.
Das ePaket beinhaltet folgende Leistungen: Für 10,00 Euro Gesamtpreis darf das Gewicht
bis max. 31,5 kg betragen (normales Paket bis 5kg für 7,00 Euro), die Höchstmaße betragen 120cm x 60cm x 60cm, das Paket wird direkt beim Auftraggeber am darauffolgenden Werktag abgeholt (bei Auftragserteilung bis 20.00 Uhr), der Versendestatus kann jederzeit im Internet verfolgt werden, der Paketschein wird maschinell bei DHL erstellt und bei der Abholung aufgeklebt. Bedingung beim ePaket: der Auftrag wird online erteilt (was natürlich bequem ist). Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte oder per Lastschrift, für Postbankkunden geht auch eine Onlineüberweisung.
Im Detail ging das bei mir so ab;
Ich hab mich auf der Website angemeldet. Dann ging ich zur Auftragserteilung, trug die Absender- und die Zustelladresse ein, wählte das Zahlverfahren aus und klick, fertig.
Da ich das Ganze vor 20.00 Uhr erledigt hatte, kam am darauffolgenden Tag der nette Bote von DHL klebte den Paketschein auf, quittierte mir den Erhalt und brauste mit meinem ePaket davon.
Auf der Quittung befand sich die Ident-Nummer des Paketes. Diese gab ich nun auf der DHL-Website ein und konnte nachlesen, wo sich das Paket gerade befindet (im Verteilerzentrum A, später im Verteilerzentrum B, dann beim Kunden ausgeliefert) cool.
Somit weiß man auch genau, wann das Paket beim Empfänger war.
Fazit: prima bequemer Paketversand von zu Hause aus zum kleinen Preis!
Voraussetzung: Internetanschluß (und ein fester Wohnsitz ;-)
...
ich habe das Epaket zum 1.Mal ausprobiert
gestern nachmittag beauftragt und heute sollte es abgeholt werden.
Ich warte bereits den ganzen Tag. Ich wollte noch zwei andere Pakete zur Post bringen, habe mich aber nicht weggetraut das ePaket