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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Ausstellungsführer Deutsches Museum München Naturwissenschaft und Technik |
1,00 € | 2T 17Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Deutsches Museum München | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Sehen, staunen und erlebenein Testbericht von aragorn20002003-09-07 17:55:44 vom 07.09.2003 Empfehlung: ja Vorteile: sehr lehrreich, viel zu sehen und bestaunen...Nachteile/Kritik: manche Versuche funktionieren nichtZum Museum gelangt man am besten mit der S-Bahn, wer mit dem Auto anreist kann in München Pasing recht günstig parken, am Wochenende ist es glaub ich sogar kostenlos. In Pasing könnt ihr euch in jede beliebige S-Bahn reinsetzten, nur auf die Richtung müsst ihr achten. Kostenlose Park and Ride Parkplätze gibt es in Lochhausen (S8) oder Westkreuz (S5,6). In der S-Bahn bleibt ihr dann sitzen bis zur Haltestelle Isartor. Zu Fuß sind es dann vielleicht noch 600m, gleich nachdem ihr die Isar überquert hab befindet sich auf der rechten Seite entlang der Isar zuerst das IMAX-Kino und dann das Deutsche Museum. In der Eingangshalle befinden sich zwei Kassen, der Eintrittspreis beträgt für einen Erwachsenen 6,50€ es gibt aber auch noch verschiedene Kombitarife, die mit einem Besuch des Flughafens oder der Flugwerft in Schleißheim verbunden sind. Ich denke dies wäre etwas zu viel für den Bericht hier, wenn ihr mehr darüber wissen möchtet könnt ihr im Internet unter http://www.deutsches-museum.de/info/allgem/infoall .htm nachschauen, dort sind auch die Schülertarife, usw. aufgeführt. Wer öfters in München ist, dem würde ich die Zehnerkarte empfehlen, die kann dann nämlich auch für den Tierpark Hellabrunn verwendet werden. An den Kassen ist auch ein kostenloses Faltblatt erhältlich, worin ein Übersichtsplan des Museums und auch ein Zeitplan für diverse Vorführungen enthalten ist. Die Vorführungen sind auf jeden Fall zu empfehlen, denn dadurch bekommt man wesentlich mehr Hintergrundinformationen. Es sind zwar überall Beschreibungen angebracht, aber wenn man es erzählt bekommt ist es doch wesentlich besser zu verarbeiten, ausserdem kann man beispielsweise zuschauen, wie eine alte Dampflokomotive in Betrieb genommen wird. Fündig wird hier mit Sicherheit jeder, denn es gibt zu fast allen Themen unserer Zeitgeschichte etwas zu sehen. Wenn ich alles hier aufführen wollte könnte ich auch gleich ein Buch darüber schreiben, aber einen kurzen Einblick möchte ich euch trotzdem gewähren. Der erste grosse Raum, gleich nach der Eingangshalle ist den Segelschiffen gewidmet, hier ist ein echtes Schiff ausgestellt, welches im Querschnitt aufgetrennt wurde, um einen Einblick in das Innere zu bekommen. Auch kleiner Schiffe oder Boote aller möglichen Völker gibt es hier entweder im Original oder als Modell zu bestaunen. An einer Seilwinde kann man selbst Hand anlegen, um dann an einer Digitalanzeige abzulesen, wie sich ein Flaschenzug auf die Kraft auswirkt. Einen Stock tiefer wird es dann etwas moderner, hier kommen wir ins 19. Jahrhundert zu den Dampfschiffen, werden aber auch gleichzeitg an die brutale Kriegsmaschinerie des ersten und zweiten Weltkrieges erinnert. Mächtige, gepanzerte Kriegsschiffe, bewaffnet bis an die Zähne zeigen, wie leicht der menschliche Erfindungsreichtum misbraucht werden kann. U-Boote mit Torpedos bewaffnet sorgen für eine etwas gedrückte Stimmung, denn keiner von uns möchte gerne an dieses grausame Kapitel unserer Geschichte erinnert werden. Die Kinder scheinen hiervon jedoch fasziniert zu sein, denn sie sind sich noch nicht darüber bewusst, was sich hiermit alles anrichten lässt. Hier sind dann die Eltern gefordert, Aufklärungsarbeit zu leisten, ohne das Ganze in ein Horrorszenario ausarten zu lassen. Aber genug der Melancholie, machen wir uns auf wieder ein Stockwerk höher in die Kunst des Tunnel- und Brückenbaus. Mir war bis dahin gar nicht klar, wie aufwendig es noch vor einhundert Jahren war, eine steinerne Brücke zu bauen. Allzu Gedankenlos latschen wir viel zu häufig über solche Denkmäler, ohne darüber nachzudenken, wie hunderte von Arbeitern diese Stein für Stein aufgesetzt haben, denn dies ist hier in verschiedenen Stadien an den Modellen und zu sehen. Natürlich gibt es auch neuzeitliche Konstruktionen zu bewundern. Man kann auch selbst versuchen, mit Holzklötzen die verschiedenen Baustile nachzubauen, wobei man dann feststellen wird, dass das gar nicht so einfach ist. Wie gesagt, es liese sich mit Leichtigkeit ein Buch damit füllen, denn dies war nur ein Bruchstück, was das deutsche Museum zu bieten hat, vielleicht werde ich den Bericht bei Gelegenheit auch noch um einiges erweitern, denn es gibt noch so vieles hier, was ich selbst noch nicht entdeckt habe. Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch die Computerabteilung, hier gibt es die ersten Computer der Menschheit, welche noch mit Relais arbeiten und was das tolle daran ist: Die funktionieren wirklich noch. Vor allem hier sollte ihr auf den Zeitplan achten, um eine Vorführung mit zu bekommen. Bei Gruppen sind nach vorheriger Absprache und Anmeldung auch Einzelführungen möglich. Auf über fünf Stockwerken verteilt gibt es auch noch sehenswertes zum Bergbau, Glas- und Porzelanherstellung, Astronomie, Flugzeuge, Hubschrauber, Autos, Motorräder, Drucktechnik, Papierherstellung und noch vieles mehr. Eine komplette Übersicht gibt es auch im Internet, dort könnt ihr euch anhand von Videos und Bildern auch einen Einblick verschaffen. Ach ja, auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich das Zeiss-Planetarium, es kostet zwar einen geringen Aufpreis, aber diese Investition lohnt sich auf alle Fälle, danach dann am besten gleich auch noch die Sternenwarte aufsuchen, wobei die jedoch nicht immer geöffnet hat, da es ja von der Tageszeit und Wetterlage abhängig ist. Etwas zum Meckern hab ich aber auch noch, denn das Museum ist nicht gerade Kinderwagen- und Rollstuhltauglich. Es gibt zwar am Eingang mehrere Fahrstüle, um auf die verschiedenen Etagen zu gelangen, aber die sind so klein und meist von Leuten besetzt, die sie gar nicht brauchen, dass es zur Geduldsprobe wird, wenn man versucht von einem der mittleren Stöcke nach oben oder unten zu kommen. Außerdem ist sehr mühsam, immer vom Ende eines Stockwerkes wieder bis zum Eingang zu laufen. Die Verpflegung sollte man sich besser auch selbst mitbringen, denn es gibt zwar ein Selbstbedienungrestaurant und ein Bistro, aber die sind preislich nicht gerade attraktiv. Im Bistro habe ich selbst noch nicht gespeist, aber im Restaurant, dies befindet sich gleich rechts neben dem Eingang. Die Wartezeiten sind glücklicherweise recht kurz, das Essen bekommt man an der Ausgabe, die Auswahl ist recht gross. Getränke muss man sich an den Automaten selber zapfen und es gibt auch noch verschiedene Süssigkeiten, bezahlt wird dann an der Kasse. Der Speisesaal ist in Raucher und Nichtraucher aufgeteilt, allerdings etwas unglücklich wie ich finde, denn Nichtraucher müssen sich durch die Rauchersektion kämpfen, um dann, der Erstickungsgefahr entgangen an weissen, recht steril wirkenden Kantinentischen Platz zu nehmen. Der Sanitärbereich ist sehr sauber, zumindest die Herrentoilette, die Damenabteilung konnte ich leider nicht begutachten. ... |
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![]() Ich und mein Patenkind im Museumein Testbericht von tfmuench2010-02-16 06:11:42 vom 16.02.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Ausstellungen, Übersichts...Nachteile/Kritik: Preis in der KantineWo findet ich es? Was besonders toll ist am Deutschen Museum in München ist schlichtweg die Tatsache, dass eben es sehr einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann. Entweder entscheidet man sich hierbei für die Trambahnlinie 18 die direkt davor hält der aber auch mit allen Sbahnen kann diese Einrichtung bequem an den Haltestellen Isartor oder Rosenheimer Platz erreicht werden, wovon bei beiden dann ungefähr noch ein Fussweg von 5 Minuten vor dem Menschen liegt. Das anfahren mit dem Auto würde ich nicht empfehlen, da zwar vereinzelt Parkplätze vorhanden sind, jedoch in der Regel auf teure Parkgaragen in der Umgebung ausgewichen werden muss. Was kostet es? Ebenso wichtig finde ich bei einem Museum immer den Eintrittspreis, denn gerade dieser hält oftmals Familien davon ab ein solches zu besuchen. Als wir vor Ort waren mußte der Erwachsene 8 Euro und Kinder bis einschließlich 12 Jahren 5 Euro bezahlen, was ich insgesamt sehr gut und in Ordnung finde, da man nun wirklich den gesamten Tag darin verbringen kann. Wer sich für eine Führung interessiert kann diese auch erhalten, wenngleich zu erwähnen ist, dass eine solche eben zusätzlich bezahlt werden muss und pro Person zwischen 8 und 10 Euro Aufpreis gekostet hat. Was kann man besichtigen? Nun aber mal zum wichtigsten, nämlich den Inhalt den das Museum zu finden hat. Man mus sagen, dass das Deutsche Museum inzwischen auch viele Nebenstellen wegen seiner Größe benötigt hat, so dass ich mich mit meiner Aussage hierbei rein auf das Ausstellungsgebiet auf der Museumsinsel beziehe. Wir haben zunächst einmal die Ausstellung über Schiffe in Angriff genommen bei dem nicht nur neuere gezeigt werden, sondern bei dem mein Patenkind vor allen Dingen durch das riesige Segelschiff beeindruckt war, welches mitten in der jeweiligen Halle aufgebaut war. Da wir jedoch schon nach hinten Flugzeuge und Raumfahrt entdeckt zog es ihn schnell weiter und was soll ich sagen, enttäuscht wurden wir nicht. Wer schon einmal den Durchmesser eines Jumbos nicht nur lesen sondern sehen wollte wird ebenso beeindruckt sein wie auch über das Aussehen und Innenleben von Satelliten. Anschließend haben wir uns auch noch den Bergbau vorgenommen der nun nicht nur einfach aufgezeigt wird, sondern hierbei hat das Deutsche Museum im Untergrund wirklich Stollen nachgebaut durch die man gehen kann um somit alles besser verständlich machen kann. Was überall sehr toll war, dass viele Interaktive Instrumente eingebaut sind und man auf dies Art und Weise wirklich auch spielend lernen kann, beispielsweise wie das Zünden von Raketen und ähnliches funktioniert. Was lässt sich sonst noch sagen? Was man sagen kann ist, dass man wirklich nur einen Teilbereich der Ausstellungen an einem Tag schafft, so groß ist hierbei die Auswahl. Doch natürlich für alljene mit Kindern möchte ich auch noch etwas sagen. Toiletten sind fast überall zu finden und immer gut ausgeschildert und auch für das leibliche Wohl wird in einer Art Kantine gesorgt. Was hierbei nun nur etwas negativ auffällt ist die Tatsache, dass hierbei eben die Einrichtung nicht jedermanns Geschmack trifft und die Preise doch relativ teuer sind. So kosteten zwei Wiener Schnitzel mit Pommes und jeweils einer Fanta gut 20 Euro, was ich für ein Museum dann doch etwas teuer fand. Doch davon sollte man es nicht abhängig machen das Deutsche Museum zu besuchen, da es wirklich sehr empfehlenswert ist. ... |
sigrid9979, 16.02.2010
Schön Berichtet...Lg Sigi
tipsi3, 16.02.2010
Einen schönen Dienstag wünsche ich dir noch !
Liebe Grüße tipsi3
Lale, 16.02.2010
Allerbesten Gruß
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![]() Erlebniss und Faszination pur....ein Testbericht von bluesearose2005-08-07 22:37:31 vom 07.08.2005 Empfehlung: ja**Zuerstmal bisschen Geschichte: Die Museumsgründung fand, durch Oskar von Miller, im Sommer 1903 an der Hauptversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure in München statt. Am 12. November 1906 erfolgt dann endlich die feierliche Eröffnung der provisorischen Ausstellung im alten Nationalmuseum -dem heutigen Völkerkundemuseum. Einen Tag später folgte dann die Grundsteinlegung für das neue Haus auf der Insel. Sieger des ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs wurde der Architekt Gabriel von Seidl. Doch auf grund der vielen Veränderungswünsche von Oskar von Miller wurde der Entwurf auf dem Papier immer wieder geändert. Mit etwa zehnjähriger Verzögerung erfolgt die Einweihung des Museums am siebzigsten 1925 Geburtstag von Oskar von Miller. Bis 1944 wurde an allem weiter gebastelt, doch in diesem Jahr wurde das Gebäude von Fliegerbomben schwer beschädigt. Nach dem Krieg hieß es dann alles vor Plünderern zu schützen und das Gebäude wieder wetterfest zu machen. So vergrößerte sich das Museum Jahr für Jahr, aber erst zwanzig Jahrenach dem Ende des Kriges 1965, erreicht die Ausstellungsfläche wieder den Zustand wie er vor dem Krieg war, wächst dann aber schnell darüber hinaus. Durch einen Brand in den Abteilungen Kraftmaschinen und Schiffahrt 1983 verursachte schwere Schäden. Danach betrug die Gesamtausstellungsfläche nur noch 34.140 qm, so wenig wie nie zuvor. In 10 weiteren Jahren wird dann eine Ausstellungsfläche von 55.000 qm erreicht. Heute gibt es insgesammt 44 Themenbereiche die im Laufe der Jahr seit 1968 immer wieder überarbeitete bzw. neueröffnete wurden: 1984 : Luftfahrt und Raumfahrt: - 8000 m² Ausstellungsfläche - 50 Originalflugzeuge (von Lilienthal bis zum Airbus) 1985 : Kraftmaschinen zeigt die verschiedenen Maschinenarten in der Reihenfolge ihrer Entstehung beginnt somit mit den Muskelkraftmaschinen. Eisenbahnen 18 Originalfahrzeuge darunter die legendäre "S 3/6" Schnellzug-Dampflokomotive der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahn oder die erste dieselhydraulische Großlokomotive V140 1987 : Moderner Bergbau Hier wird der moderne Bergbau und Erzkammerbau dargestellt. Die Nachbildung eines Querschlags sowie einem Streb machen den Bau Untertage deutlich 1988 : Informatik und Automatik Das wichtigste der Informatik ist der Computer. Daneben wird eine sehr große Vielfalt von mathematischen Instrumenten und Rechenmaschinen aus den Anfängen der Informatik presentiert. 1991 : Werkzeugmaschinen In der Ausstellung wird die Entwicklung der spanabhebenden Werkzeugmaschinen vom 18. Jahrhundert bis hin zu modernen Maschinen. 1992 : Umwelt Klimaerwärmung, Bodenerosion oder Ozonsmog Astronomie Eine der größten Astronomie-Ausstellungen der Welt. Sternwarte , Zeiss-Planetarium , Sonnenteleskop stehen dem Besucher zur Besichtigung zur Verfügung. 1996: Energietechnik Kohle, Erdöl, Strom oder mechanische Energie presentieren den Bereich Energietechnik. Aber auch die Bereiche Kernenergie und Sonnenenergie sind ein großes Thema im Bereich Energietechnik. 2000: Zeitmessung Zahlreichen historischen und aktuellen Uhren aller Art auch Instrumente zur Messung sehr langer und sehr kurzer Zeiten findet man in der Ausstellung. Sowie eine Sonnenuhr auf der Terrasse im 6. OG. desweiteren gibt es noch z.B. - Agrar- und Lebensmitteltechnik - Erdöl und Erdgas - Tunnelbau - Pharmazie - Raumfahrt - Chemie ....und und und ..... Von Zeit zu Zeit sind auch immer wieder mal Beriche wegen Wartungsarbeiten oder Umbau geschlossen. **So nun komm ich auch mal noch zum Allgemeinen Anreise: Das Museum Befindet sich auf einer Insel, der sogenannten Museumsinsel, in der Isar. Anreise mit dem Auto und Parkmöglichkeiten: Es gibt zwar in der näheren Umgebung einiger Parkhäuser aber es mangelt enorm an Parkplätzen. Zu empfehlen ist also am Rande der Stadt in öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 17 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene 7,50 € Ermäßigt 5.00 € (nur mit gültigem Ausweis) Schüler und Studenten 3.00 € (nur mit gültigem Ausweis) Turmauffahrt 2,00 € Zeiss-Planetarium 2,00 € **So und nun meine Meinung Ich bin immer wieder überwältigt. Jeder sollte mal das Museum gesehen haben. Auch für die jenigen, die eigentlich Museen meidenn ist es ein erlebnisreicher Tag. Besucher so wie ich, packen es nicht an einem Tag alles gesehen zu haben, das ist unmöglich. Immer und überall gibt es was interessantes zu sehen zum ausprobieren und zum beobachten. Man sollte sich nur genügend Zeit mitbringen na ja und eigentlich auch die Verpflegung und dann kann man sich stundenlang in dem Museum aufhalten. Noch mal auf die Verpflegung zurück zu kommen, es gibt zar schon Möglichkeiten sich etwas zu Essen oder Trinken zu besorgen aber zu sehr unmenschlichen Preisen. Also am besten Selbstverpflegung!! Also auf ins Deutsche Museum!!!!! ... |
Annna13, 10.02.2005
vor Jahren. Sehr schoumlner Bericht. Fruumlszlige aus Sofia
Leela, 21.03.2006
sh
swissflyer, 21.03.2006
S H
Toller Bericht von Dir! Liebe Grüsse, der Patrik -
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Allgemeine Informationen Deutsches Museum München
gelistet seit: 28.09.2003
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