Fast jeder von usn besitzt heutzutage ein DVD jedoch sind die dvd´s sehr teuer und es wäre schade wenn diese zerstört würde jedoch ist ein dvd brenner zum sicherheitskopie erstellen zu teuer daswegen kann man den film umwandeln heir eine faq dazu:
Vorab sollten einige Fragen zu klären sein:
Hast du einen schnellen PC (min. PII 350 mhz) ?
Die Skala für schnelle PC's ist ja mittlerweile nach oben hin offen. Je schneller dein Rechner, um so schneller bist du mit dem Umrechnen fertig. Ein schneller PC macht sich besonders bei rechenintensiven Prozessen positiv bemerkabar wie zum Beispiel SVCD in besonders hoher Qualität.
Hast du ein DVD-Laufwerk ?
Ohne DVD-Laufwerk kann man weder eine DVD am PC anschauen, noch die Video-Daten auslesen. Nur ein DVD-Laufwerk kann die mehrschichtig angelegten Scheiben erkennen und auch lesen. DVD-Laufwerke für den IDE-Port kosten ca. 150-250 DM. Für den SCSI-Bus muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Gute Laufwerke bekommt man aber trotzdem schon ab ca. 250 DM. Hier gilt auch wieder: je schneller die Lesegeschwindigkeit des Laufwerks, um so schneller sind die Daten auf der Festplatte.
Hast du einen DVD-Standalone Player wie Yamakawa, Scott, Umax, SEG oder Cyberhome ?
Ein DVD-Stanalone Player ist für gerippte DVD's nicht unbedingt erforderlich. Jede Rip läßt sich am PC mit den entsprechenden Filtern und Codecs abspielen. Interessant wird es dann aber doch, wenn man Video-CD's, Super Video-CD's oder auch XVCD's erstellen möchte. Diese kann man dann (vorausgesetzt man hölt sich die vorgeschriebenen Standards) auch in solchen Playern abspielen. Es ist doch sicher kompfortabler, wenn man nicht erst den PC anwerfen muss, um seine Film sehen zu können.
Hast du genügend Festplattenplatz (7-10 GB) frei ?
Auf einer DVD können bis zu 17 GB an Daten gespeichert werden. Für einen Rip benötigt man zwar nicht alle Daten, aber manchmal sind doch interessante Passagen auf der DVD, auf die man nicht verzichten möchte. Der Hauptfilm ca. 90 Minuten benötigt ca. 4-6 GB. Die Größe der einzelnen Dateien beträgt eigentlich immer ca. 1 GB. Der Abspann ist meist in einer weiteren Datei gespeichert, welcher aber auch nur so um die 300 bis 500 MB groß ist. Des weiteren ist die Datenmenge von der Bildqualität, Auflösung, Datenrate, Audiospuren (bis zu 8 Audiospuren sind möglich) und auch von der Audio-Komprimierung abhängig.
Nach dem Rippen (alle Daten sind auf der Festplatte) benötigt man natürlich noch weiteren Platz. 1. Für das oder die fertig umgerechneten Dateien und auch für eventuelle Auslagerungs- und Temporärdateien von Windows. Duch das Umrechnen, hinundher Kopieren und Multiplexen der Dateien, kann es durchaus passieren, dass man ca. die 3-fache Menge an Platz benötigt.
Beispiel:
Rippen ca. 6 GB
Umrechnen ca. 800 MB bis zu 1,5 GB
Multiplexen ca. nochmal 800 MB bis zu 1,5 GB
zu brennendes Image nochmal ca. 800 MB bis zu 1,5 GB
Ich empfehle die Verwendung von 2 physischen Festplatten zu je 10-20 GB. Damit hat man ein sehr gutes Auskommen und keine Probleme. Die beiden getrennten Platten haben ausserdem noch den Vorteil, daß das Schreiben und Lesen von Daten viel schneller vor sich geht, als wenn man nur eine Festplatte
hat. Bei nur einer Platte werden die Daten auf einem Sektor gelesen und auf einem anderen Sektor geschrieben. Hier muß die ganze Arbeit von nur einem Schreib/Lesekopf erledigt werden.
Wie gut kommst du mit Software ohne Bedienungsanleitung zurecht?
Für die meiste Software gibt es kaum Anleitung, welche von Anfang verstanden werden. Meist muss man ziemlich viel probieren, um an das gewünschte Ergebnis zu kommen. Außerdem werden häufig Fehler gemacht, welche man erst dann bemerkt, wenn es bereits zu spät ist. Noch dazu sind fast alle Programme in Englisch. Gar nicht erst zu reden von Kommandozeilen basierten Programmen in der DOS-Ebene. Bei solcher Software sollte man schon etwas daran gewöhnt sein, wenn man keinen Nervenzusammenbruch erleiden möchte.
Hast du überhaupt ein bisschen Grundwissen über digitales Video ?
Grundwissen über Digitales Video ist nicht unbedingt erforderlich. Allerdings sollte man schon über ein paar Begriffe Bescheid wissen, damit man auch wirklich weiss, was man tut. Ansonsten braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn ihr statt einem DVD-Rip einen Bierdeckel mehr in eurer Sammlung habt. Eine relativ grosse Sammlung von Begriffen wird im DVD-Glossar erläutert.
Willst du sie NUR am PC anschauen oder auch auf einem DVD-Standaloneplayer?
Dies ist eine sehr ernst zu nehmende Frage, welche ihr euch auf jeden Fall stellen sollt, da ihr sonst am Ziel vorbei schießt und am Ende ein falsches Endprodukt habt. Kurz gesagt, wer keinen DVD-Standalone Player hat und sich auch in nächster Zeit keinen zu legen will oder kann, der ist mit einem divx oder mpeg4 Rip bestens bedient. Hat man aber doche einen stehen oder will sich einen Kaufen, dann geht gleich den Weg zur VCD oder SVCD. Diese beiden Formate können von vielen Playern abgespielt werden und laufen trotzdem problemlos am PC. Habt ihr euch vorher ein divx-File erstellt und wollt dies nachträglich noch zu einer VCD/SVCD wandeln, kostet euch das 1. nochmal jede Menge Rechenzeit (divx ist AVI und kann NICHT auf einem DVD-Player abgespielt werden) und 2. ärgert ihr euch über die miese Qualität und die vielen Probleme, welche beim Neuumrechnen entstehen.
Wieviel Zeit hättest du zur Verfügung ?
Die Rechenzeit ist der nervigste und ärgerlichste Faktor beim Umrechnen einer DVD. Ein PC mit 1 GHZ kann einen 90 Minuten Film durchaus in 4-6 Stunden umrechnen. Es kann aber auch sein, daß selbst diese Rennmaschine für eine SVCD mit bester Qualität ca. 15-20 Stunden benötigt.
Noch ein anderes Beispiel: PC Pentium II @ 350 MHZ und 128 MB RAM
90 Minuten VCD verteilt auf 2 CD-R's benötigt ca. 15-18 Stunden
90 Minuten SVCD verteilt auf 2 CD-R's benötigt ca. 24-28 Stunden
Im Prinzip sind alle eben gestellten Fragen voneinander abhängig. Ein schneller Rechner bedeutet kürzere Umrechnungszeit bei gleicher bzw. besserer Qualität usw.
Das Kopieren einer DVD vollzieht sich mehreren Schritten:
Das Rippen
Das Analysieren
Das Festlegen der Parameter auf Basis der Zielvorgabe
Das Umrechnen bzw. Decodieren/Encodieren
Das Testen der Qualität und Fehlerbereinigung
Das Brennen
Das Erfreuen am Endergebnis
DAS RIPPEN
Zuerst mal die technischen Voraussetzungen:
ein PC ist von Nöten inklusive einem eingebauten und funktionsfähigem
DVD-Laufwerk
natürlich braucht man noch die DVD dazu
Jetzt noch die Software zum Rippen der Audio/Video der betreffenden DVD
- zum Beispiel Smartripper, DOD Speedripper, Clad DVD, vobdec, FlaskMpegDeCSS oder andere Ripper, die euch beim suchen im Netz über den Weg laufen
Das Rippen beginnt mit dem Einlegen der DVD und dem Starten der Rip-Software. Jetzt wird die DVD authentifiziert und analysiert. Die Blickwinkel, Audiospuren und sonstiges Tracks werden erkannt. Falls euch jetzt die Fehlermeldung "UNLOCK YOUR DRIVE" über den Weg läuft, dann konnte der Ripper die DVD nicht richtig identifizieren bzw. authentifizieren. Abhilfe schafft da jetzt das Starten des auf dem PC installierten DVD Softwareplayer und das Anspielen der DVD. Wenn die Fehlermeldung beim nächsten Rip-Versuch wieder auftritt, dann stellt den Softwareplayer auf Pause und versucht es erneut.
Sollte sich trotzdem die DVD nicht Rippen lasen, dann versucht einfach einen anderen Ripper.
DAS ANALYSIEREN
Die benötigen Datenfiles (*.VOB) sollten jetzt auf der Festplatte in einem eigenem Verzeichnis liegen. Jetzt gilt es heraus zu finden, in welcher Form die Daten vorliegen. Ein gutes Tool zum Feststellen dieser Information ist DVD2AVI und auch zum Teil die BBTools von Brent Beyeler.
Für die weitere Vorgehensweise sind folgende Daten von Belang:
Auflösung (meist 720x576, manchmal aber auch 704x576)
Format : 4:3 oder 16:9
Interlaced oder Progrssive
welche Audiospur ist die Deutsche
liegt die Audiospur als AC3 oder als PCM vor
ZIELVORGABE UND PARAMETER (Zu welchem Format will ich meine DVD umrechnen) :
als AVI mit MPEG4 oder divx Codec ?
mit uncompressed wav-Audio oder als MP3
welche Bitrate bei der Audio-Komprimierung
welchen Komprimieurngs-Layer (Layer 3 = MP3 --- Layer = MP2)
als VCD mit Standard Bitrate von 1150 kbit
als VCD mit höherer Bitrate
als SVCD mit 1 Audiospur
als SVCD mit 2 Audiospuren
als SVCD mit Start- und/oder Endbild
als XVCD
als Mini-DVD
Die Parameter sind für jedes Ziel unterschiedlich. Bei MPEG4 oder divx sowie auch bei VCD, SVCD und XVCD sind sie sich ähnlich.
Nun heisst es sich Gedanken machen über die Punkte wie Aspect Ratio, Cropping, Video-Bitrate usw.
Da hilft nur: Anleitungen wälzen, bis man das gefunden hat, was man braucht.
DECODIEREN / ENCODIEREN
Gehen wir davon aus, daß man alle Parameter beisammen hat und jetzt loslegen will.
Zuerst werden die DVD Daten in einen Decoder wie Flask oder DVD2AVI geladen. Dieser Decoder liest die Informationen aus und gibt sie an das Encoder Plugin oder das sepparate Encoder Programm weiter und erst dieser Encoder rechnet die vom Decoder bereitgestellten Daten in ein anderes Format basierend auf den jweilig festgelegten Parametern um.
QUALITÄTS-KONTROLLE und FEHLERSUCHE
Zu Testzwecken sollte man immer erst einmal nur ein paar Minuten umrechnen und sich das Ergebnis anschauen. Wenn es einem gefällt bzw. man zufrieden ist, dann einfach weiter machen bis zum Schluss. Sollte das Ergebnis allerdings nicht befriedigend sein, so muss man solange an Parametern herum spielen (vorausgesetzt man weiss was man tut), bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird.
DAS BRENNEN
Für AVI-Dateien und MPG-Files gibt es verschiedenen Wege und Programme, um diese auf Rohlinge zu brennen.
Bei AVI-Files gibt es allerdings doch nur den einen Ausweg als Standard-Daten-CD. Ein anderes Format ist nicht möglich. Hier ist man sehr an die Rohling-Kapazität gebunden.
Welches Programm man dafür benutzt ist völlig egal.
CD-R 74 min » bis zu 650 MB an Daten
CD-R 80 min » bis zu 700 MB an Daten
CD-R 90 min » bis zu 800 MB an Daten
Bei MPG-Dateien wie VCD, SVCD oder XVCD gibt es die Auswahl diese Dateien ebenfalls als Daten-CD zu bzw. sie als Mode2 VCD/SVCD zu brennen. Als Daten-CD steht genauso viel Speicherplatz zur Verfügung wie beim Brennen von AVI-Dateien. Brennt man diese MPG's nun aber als Video-CD oder als Super-Video CD (die Brenner Software MUSS dies unterstützen), so bekommt man ca. bis 100 MB mehr auf einen Rohling. Dies liegt daran, dass beim Brennen im Mode2 die Fehlerkorrektur, welche bei Daten-CD's unerlässlich ist, weg gelassen werden kann. Video-CD's bzw. konforme MPG-Streams benötigen keine Fehlerkorrektur (Audio-CD's ebenso), da diese im Stream bereits implementiert ist. Aufgrund der weg gelassenen Fehlerkorrektur kann die Packetsize von MPG-Streams von 2048 auf 2342 hoch gesetzt werden, dadurch wir der Rohling bis zum letzten Bit ausgenutzt.
CD-R 74 min » bis zu 745 MB an Daten
CD-R 80 min » bis zu 800 MB an Daten
CD-R 90 min » bis zu 900 MB an Daten
ein kleines Beispiel:
Angenommen man hat eine Audio-CD randvoll mit Musik. Dies ergibt eine Spiellänge von 74 Minuten. Rippt man nun diese auf die Festplatte, so erhält man normale WAV-Dateien im PCM Format. 1 Minute Spielzeit bedeutet dann ca. 10 MB an Speicher. Bei 74 Minuten ergibt sich dann ein Speicherbedarf von ca. 740 MB. Brennt man diese WAV-Dateien nun als reine Daten-CD, so wird man nicht mehr als 650 MB unterkriegen. Erstellt man aber eine Audio-CD zu bekommt man problemlos die 740 MB bzw. die 74 Spielminuten auf einem 650 MB Rohling unter.
DIE ERNÜCHTERUNG oder DIE BEFRIEDIGUNG
Was soll man hier noch sagen:
- entweder es läuft und ihr könnt den Film in super Qualität auf dem Monitor oder auf dem TV sehen oder
- ihr rauft euch die Haare und werdet den nächsten Tag als Glatzkopf gehänselt und könnt den ganzen Kram mit der Umrechner noch mal neu mal machen.
Ein positives hat die Sache aber doch: ihr habt gelernt wie man es NICHT macht und macht es beim nächsten mal besser.
!!!ÜBUNG MACHT DEN MEISTER!!!
...
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DivX Vs. (S)VCD
ein Testbericht von WEV-Madin2002-08-11 17:22:18vom 11.08.2002Empfehlung: ja
Ich wende mich hiermit an diejenige, die sich überlegen, Sicherheitskopiene von DVDs zu erstellen ,denen aber ein DVD-Recorder zu teuer ist, oder der (wie ich) noch auf einen Standard bei DVD-Medien wartet.
Zuerst versuche ich noch für alle anderen klarzustellen, worum es sich bei DivX überhaupt handelt:
DivX, oder auch MPEG 4 genannt, ist die kleine Schwester des MP(EG) 3 - Verfahrens.
Ähnlich wie der große Bruder, kann man mit einer Komprimierung der Ursprungsdaten zu beinah gleichbleibender Qualität kommen, jedoch dabei eine menge an Platz sparen (aus 7 GB werden z.B. 1 GB).
Dieses Verfahren ist mittlerweile über 2 Jahre alt (kann auch älter sein) und wurde abermals von Microsoft entwickelt, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, wie für Bill Gates üblich.
Aber irgendein Franzose hat diesen Codec geknackt und ihn für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht, nennt sich open-source!
Da diese Verfahren noch sehr neu ist, kann es bisher nur auf den PCs abgespielt werden. So viel zu DivX!
Die im folgendem angesprochene Datenrate bezieht sich auf die Qualität der Filme, wie sie hinterher aussehen werden. Je höher die Rate ,desto größer die Datei und besser die Qualität.
Die Vorteile:
VCD:
Die Video CDs können auf fast 99% der gängigen DVD Player abgespielt werden.
Mit Programmen wie DVDx kann die VCD erstellt werden und die Kompression in eine VCD die schnellste Variante von allen hier angesprochenen. Die allerneusten Rechner mit genügend Power und ausreichend RAM wandeln einen Film beinah in Echtzeit um, d.h. ein Film von der Dauer von 90 Minuten ist unter zwei Stunden umgewandelt und brennfertig. Das VCD-Format wird zudem von WinOnCD und Nero 100% kompatibel unterstützt
SVCD:
Die Super Video CDs (XVCD auch genannt) haben eine erheblich bessere Qualität zu bieten, als die VCDs. Sie sind sowohl auf PCs als auch auf DVD Playern abspielbar.
Für diejenigen die in die Materie der SVCD eintauchen, können hinterher mehrere Tonspuren in den Film integrieren, Kapitel erstellen und Untertitel einfügen. Da Datenraten zwischen 1000 und 2376 Bytes zu den meisten SVCD-fähigen Playern kompatibel sind, kann man die Qualität des umgewandelten Films je nach Dauer auf 2 bis 3 CDs aufteilen, sodass 100% der CD Kapazität ausgelastet werden können.
DivX:
DivX ist, was die Kompatibilität betrifft, unantastbar. Fast alle gängigen Filme (im Internet kursieren „einige“) sind mit dem DivX Codec umgewandelt (es gibt z.B. noch Xvid und RMP4) und können auf jedem Rechner geguckt werden (ein 500 MHz sollte es schon sein), sofern man sich den 300 KB großen Codec aus dem Internet gezogen hat. Selbst der Media Player von Microsoft kann DivX abspielen.
Auch hierbei können mehrer Tonspuren in den Film integriert werden. Die Datenrate kann auch so gewählt werden, dass die CDs bis oben hin voll werden. Meistens reichen 2 CDs völlig aus, bei SVCDs sind es drei, dann ist die Qualität gleichwertig. Die Kompression dauert nicht so lange, mit 3-4 stunden liegt sie im Bereich des Erträglichen.
Die Nachteile:
VCD
Die Qualität dieser Medien ist mittelmäßig, zudem kann man die Datenrate des Film nur geringfügig verändern, was bewirkt, dass Filme meist zum Teil auf eine volle (730 MB)
und eine halbvolle CD (z.B. 340 MB) aufgeteilt werden und die Kapazität der zweiten CD somit nur zu 50% genutzt wird.
Bonus-Features wie mehrere Sprachen , Kapitel und Untertitel sind jedoch nicht möglich!
Das Abspielen auf PCs ist möglich, jedoch muss man ganz weit weg sitzen, wenn man die Unschärfe bei den Bilder übersehen möchte!!!
SVCD:
Die Datenrate muss schon mindesten 1600 betragen, damit der film gut aussieht. Leider passt dann noch nicht einmal ein 90-minütiger Film auf 2 CDs, sodass man einen dritten Rohling „anbrechen“ muss. Auf dem PC lohnt sich die SVCD nicht, da auch der Rechner den Film unscharf darstellt.
Die Kompression mit DVDx dauert mit diesem Medium am längsten, ca. 5 Stunden.
DivX:
Der einzige Nachteil der mir jetzt einfällt, ist die Tatsachen, dass es bisher noch keinen DivX Player gibt und die gängigen DVD Player DivX nicht unterstützen. Das Problem liegt einfach darin, dass jeden zweiten Monat ein besserer Codec herauskommt, der zwar nach unten hin kompatibel ist, aber nicht andersherum
-> Film, die mit DivX 5 umgewandelt wurden, könnten nicht auf einem Player abgespielt werden, der noch den Codec DivX 4 integriert hat.
Fazit:
Für diejenigen, die nicht davor zurückweichen, alle 50 Minuten die SVCDs im DVD Player zu wechseln, denen kann ich SVCD nur empfehlen. Die SVCD bieten eine super Qualität auf den Playern und die zusätzlichen Extras sprechen für sich.
Tipp: Kauft euch doch einen DVD Wechsler, dann entfällt auch das Aufstehen ;-) !
Für alle anderen sage ich eindeutig:
Schmeißt euch an DivX ran, einige Firmen überlegen bereits, Stand-Alone Player für DivX zu entwickeln bzw. zu produzieren. Anleitungen finden sich überall im Internet, im Notfall kann ich euch eine verlässliche Version zuschicken. Die Qualität von DivX ist bisher unantastbar geblieben und der Markt von DivX steckt noch in den Kinderschuhen.
...
ein Testbericht von DenimBoy662002-06-15 15:39:50vom 15.06.2002Empfehlung: ja
Hier meine Meinung zum revolutionären Video Codec DivX
1. Was ist divx?
DivX ist ein sogenannter Video Codec d.h. man kann damit Video Dateien komprimieren und abspielen, ähnlich MP3 für Musik Dateien. Es gibt noch viele andere Video Codecs wie z.B. mpg oder das Real Player Format rm etc. . Das wirklich tolle an DivX ist, dass dieser Codec es ermöglicht, Video Dateien unglaublich stark zu komprimieren ohne die Qualität stark zu beinträchtigen. Das heißt, DivX macht es möglich einen 2 stündigen Videofilm auf einer einzigen CD unterzubringen, inklusive glasklarem
Stereo Sound. Dabei wird der Sound der Video Datei in das allseits bekannte MP3 Format konvertiert.
2. Was sind die Anwendungsmöglichkeiten für DivX?
Archivierung der alten Videosammlung auf CD:
Jeder, der einige alte VHS Filme sein eigen nennt, kennt das Problem: die Filme verlieren bei jedem Abspielen an Qualität. Denkbar wäre, das alte Material auf die Festplatte zu überspielen, mittels einiger Videofilter in einem Bearbeitungsprogramm etwas aufzupolieren und anschließend in DivX komprimiert auf eine CD zu brennen. Das Endmaterial ist nun vor weiterem Qualitätsverlust geschützt und kann problemlos viele Jahre überdauern (vorausgesetzt man hat einen guten CD-Rohling zum brennen verwendet).
Rippen von DVD’s
Einen guten Film aus der Videothek geliehen und für nochmaligen späteren Filmgenuss konservieren? Kein Problem mit dem DivX Codec! Bei einer hohen Qualitätseinstellung des Codecs (genügend Rechenpower wäre von Vorteil) sieht man fast keinen Unterschied mehr zur DVD. Ein 120 min Film passt bei ausgezeichneter Qualität auf 2 normale 650 MB Rohlinge. Bei annähernd VHS Qualität reicht sogar eine einzige CD, Stereo Sound natürlich eingeschlossen.
Verwendung des PC’s als digitaler Videorecorder
Ja, man kann seinen PC (ab 450 MHz ) dazu verwenden TV-Sendungen in ECHTZEIT in DivX aufzunehmen! Allerdings ist bei diesem Verfahren „nur“ normale VHS Qualität möglich, was aber sehr oft ausreicht. Je nach verwendeter Aufnahmesoftware ist sogar eine zeitgesteuerte Aufnahme möglich. Das bedeutet, der PC kann einen normalen VHS Videorecorder quasi komplett ersetzen.
Ich habe übrigens alle 3 Möglichkeiten mehrmals erfolgreich eingesetzt und bin wirklich begeistert.
3. Was braucht man, um DivX einsetzten zu können?
Erstens natürlich den eigentlichen DivX Codec, welchen z.B. es hier gibt: http://www.divx-digest.com/
Wenn ihr in Echtzeit vom TV aufnehmen wollt, braucht ihr eine TV Karte, das allerbilligste Mono-Modell reicht vollkommen aus, da der Sound sowieso Stereo über die Soundkarte eingespeist wird. Und zum rippen von DVD’s braucht ihr ein DVD Laufwerk.
Nun, ich hoffe, ich konnte hier einige Infos zu DivX geben, falls es noch Fragen geben sollte, diese bitte in den Kommentar posten.
...
ein Testbericht von egonman2002-03-28 10:38:47vom 28.03.2002Empfehlung: ja
„Komprimierungs-Format DivX“
Seit einigen Monaten sorgt das „Komprimierungs-Format DivX“ für Furore .
Ein Spiel-Film in guter Qualität passt mit „DivX“ auf einen CD-Rohling .
Viele haben ein Problem : Sie hassen ihren Rechner , weil sie nachts nicht mehr schlafen können . Schlafen gibt es nicht , denn das „Film-Fieber“ ist ausgebrochen . Seit „Flatrates“ finanzierbar sind , verzichten immer mehr „Computer-Nutzer“ auf den Gang in die Videothek. Möglich macht das vor allem das „File-Sharing-Programm“ - „edonkey“ , das seinen Vorläufer „Napster“ in Sachen Funktionalität wie Software wie einen „Neandertaler“ aussehen lässt ,
sowie das Format „DivX“ , das die Daten-Menge einer DVD auf etwa ein Fünfzehntel einstampft - so passt ein Spiel-Film in guter Qualität auf einen CD-Rohling bequem darauf .
Uns so funktioniert „DivX“ :
Um dem Auge eine flüssige Bewegung vorzugaukeln werden von Bild zu Bild jene Teile übertragen , die sich tatsächlich verändern . Alle weiteren bleiben identisch . Bei der Komprimierung des Tons kommt MP3 zum Einsatz !
CD-Rohlinge werden bei vielen verbraucht , wie bei anderen Zigaretten : Zwei bis drei Schachteln (Rohlinge) pro Woche sind völlig normal . Zwei Gigabyte Download am Tag sind am unteren Durchschnitt . Nur die Zeit fehlt um sich die aufgenommenen Spiel-Filme anzusehen , aber die Hauptsache ist man hat sie . Anschauen kann man sie immer noch irgendwann . Da die Kollegen die das so machen ihre Namen nicht preisgeben , hat seinen Grund : Die „Rechts-Lage“ ist - wie schon in den Anfags-Tagen von Napster - unklar . Das fängt schon beim Format selbst an . Microsoft sogar behauptet , Hacker hätten die Software aus ihren Entwicklungs-Laboren geklaut . Aber das stimmt spätestens ab der Version 4 nicht mehr . Sie ist komplett neu programmiert worden und wird „open source“ vertrieben : Jeder Nutzer hat Zugriff auf den „Programm-Code“ und kann ihn weiterentwickeln .
Inwiefern der massenhafte Austausch von Filmen über das Internet dem Markt schadet ,
ist derzeit noch nicht in Zahlen messbar . Dennoch droht der Film-Industrie durch „DivX“ ähnliche Unbill wie der Musik-Branche mit MP3 . Allerdings könnte sich das Internet dank des Formats auch zur echten „Vertriebs-Alternative“ zu Kinos , Videotheken und dem Fernsehen entwickeln . Rechte-Händler wie Leo Kirch werden das nicht gerne hören . Denn sein digitaler Fernseh-Sender „Premiere World“ wirbt unter anderem mit den „Erstausstrahlungen“ großer Kino-Erfolge . Menschen die sich ihre Kino-Filme selber aufnehmen sind jedenfalls für Leo Kirch verloren - nicht einmal „Schlaf-Mangel“ zählt mehr als Argument : Denn wenn diese Leute nachts in ihren Betten liegen und hören das leise „Rattern auf der Festplatte“ , ist das für viele die beste Musik zum „Einschlafen“ !
...
fenikso, 28.03.2002
Naja, so toll ist die Qualitaumlt auch wieder nicht... Leider funzt mein edonkey aus irgendeinem Grund nicht - kann als dieses Filesharing-Tool nicht nutzen :... Gruumlszlige, fenikso
ein Testbericht von Metacortex2002-03-12 11:48:38vom 12.03.2002Empfehlung: ja
Seit kurzem ist der neue DivX-Codec 5.0 verfügbar und ich möchte mich mit meinem heutigen Bericht damit befassen. Um die Übersicht gewährleisten zu können, werde ich die nachfolgende Gliederung verwenden:
1. Allgemeines - was ist DivX
2. Die Version 5.0
-> a Veränderungen zum Vorgängercodec
-> b Anforderungen
-> c Versionen
3. Vorteile, Nachteile
4. Programme die den Codec nutzen (in Windows)
5. Alternativen
6. Fazit
________________________________________________ ______
1. Allgemeines - was ist DivX
Zu Beginn möchte ich auf die Geschichte eingehen, damit jeder weiß, was DivX ist und wie
es funktioniert.
Grundlegend möchte ich sagen, daß die Hauptidee von DivX ist, große Filme (Videos) so zu komprimieren, daß sie besser übers (auch zu DSL Zeiten noch) sehr langsame Internet getauscht bzw versendet werden können. Es handelt sich im Prinzip um eine Art Mp3-Format für Filme. Um genauer zu sein, war es auch Zielsetzung DVD-Filme (mit mehreren Gigabyte als Videodaten) so zu verkleinern, die Qualität aber dennoch zu wahren, daß sie auf eine CD (650 oder 700MB) passen. Dies wird zum einen durch das komprimieren (dichteres Zusammenpacken, effizientere Bildnutzung, angleichen Benachbarter Farben, Bilineare oder Bicubische Filterung, ... etc) erreicht. Daß der Ton dann auch nicht noch Größentechnisch aus dem Rahmen fällt, wird meist bei der Komprimierung und Codierung des Videofilms auch der Sound mittels Mp3-Codec stark komprimiert, was sich in der Kombination (Komprimiertes Bild UND komprimierter Sound) und dieser starken Einsparung an Speicherplatz bemerkbar macht.
Um dies alles zu bewerkstelligen, haben sich sich die DivXNetworks, Inc. gegründet und haben einen ausrangierten experimentellen Microsoft Code genommen (was allerdings heftigst dementiert wird), ihn modifiziert und weiterentwickelt. Unterdessen existiert der urprüngliche Code garnicht mehr, weil beinahe alle Komponenten ausgetauscht oder eben in verbesserten Zustand implementiert (umgesetzt) wurden. Die frühere bezeichung der Codec-Programmierer "Project Majo" beschreibt heute nur noch die Arbeiten an den Open Source-Versionen von DivX.
2. Die Version 5.0
-> a Veränderungen zum Vorgängercodec_________________
Im Vergleich zu den Vorgängercodec 4.xx sind verschiedene BugFixes integriert, die Zusammenarbeit mit Athlon und Pentium 4 CPU's (Prozessoren) wurde verbessert und die Komprimierleistung eindeutig verbessert. Darüber hinaus ist nun der MPEG4-Standart implementiert und es ist durchweg abwärtskompatibel (es erkennt und bearbeitet also auch ältere DivX-Videos). Außerdem wurde an der Optik gefeilt, dann ist noch ein verbesserter Player mit Skinmöglichkeit dabei und zu guter letzt wurde die überfällige 2GB-Grenze für die fertig encodierten Filme nach oben korrigiert (und liegt gegenwärtig bei ÜBER 4 GB)
-> b Anforderungen____________________________________
Also man sollte, um einigermaßen angenehmen Betrachtungskomfort zu haben, schon einen Pentium II mit 400Mhz besitzen. DivX beschreibt auf seiner Seite (DivX.com), daß ein Minimum eines Pentium II mit 450Mhz oder ähnlich, mit 64 oder mehr RAM und einer mindestens 8MB Grafikkarte zwingend notwendig ist. Weiterhin wird gesagt, daß man beim Betriebssystem Windows DirectX 7 oder höher, sowie beiom Abspielen im Media Player eine Bildtiefe von 24Bit eingestellt bzw installiert sein muß.
Ich selbst habe - zwar nur testweise und zum Anschauen (also keinesfalls zum Codieren - denn das würde viel zu lange dauern) ein divX-tes Video auf einem Pentium I-MMX 200 mit 96MB RAM und 4 MB Grafikkarte ausgetestet und ich muß sagen, es funktioniert. Ist schon überraschend, aber neben dem kleineren Ruckeln hin und wieder, ist nix negatives aufgefallen.
Idealer Weise sollte dennoch und vor allem, wenn ihr vorhabt, eigene Videos zu codieren, ein stärkerer Rechenknecht her, weil trotz eines Mammutcomputers die Encodierung (das heißt Umwandeln von normalem Video-Format in DivX-Format) stundenlang dauert. Hierfür schlägt die Seite vor, daß ein Pentium 3 mit 600 MHz und 128MB RAM sowie eine 16MB Grafikkarte ihre Arbeit verrichten können.
-> c Versionen________________________________________
Ab der Version 5.x bietet DivXNetworks ihren Codec in 3 Verschiedenen Versionen an:
Standart: normale Funktionen, integrierter Player, optimierungen für Pentium 4 und Athlon, Unterstützung des DivX-Formates und Standart Codierung. Diese Version ist kostenlos
Pro (Ad-Supported): Wie Standart nur zusätzlich noch Erweiterte Codierung (bessere Kompression, ..) Video-Tools, und anderen "Cool-Stuff". Diese Version bietet den vollen Funktionsumfang und wird mittels Werbung finanziert, sbald man online ist (es wird ein Fensterchen eingeblendet, was ein paarmal pro Tag irgendwelche Werbung zeigt) Diese Version ist ebenfalls kostenlos.
Pro: Die "normale" Pro Version besitzt die gleichen Funktionen wie die Pro Version, die per Werbung finanziert wird, jedoch ist diese werbefrei aber im gegenzug beim Erwerb gebührenpflichtig. Dies bedeutet, daß man dafür 30 US-$ berappen muß, was sich meiner Meinung nach anhand der Funktionsvielfalt rechtfertigen läßt, aber nicht notwendig ist. Ich würde hier die Ad-Supported-Version empfehlen, sie blendet zwar Werbung ein, was aber nicht stört und die 30$ auf keine Fall aufwiegt.
Alle Versionen kommen mit einer selbstextrahierenden Routine aus dem Netz, was die Installation (die ohnehin kinderleicht ist) noch weiter vereinfacht. Ist das Programm einmal installiert (vielleicht zwischendurch noch ein Neustart damit Registry-Einträge mit hochgeladen werden) kann es losgehen, mit encodieren oder mit dem Anschauen codierter Filme (im Media-Player oder im mitgelieferten Player, sowie der anderen benutzen Abspielsoftware)
3. Vorteile, Nachteile
Vorteile gibt es in Hülle und Fülle, denn das neue DivX überragt alle bisher dagewesene Versionen um weiten. Erstens ist der Bedienkomfort bequemer geworden, dann ist ein verbesserter Player beigelegt (der auch Skins und weitere nette Sachen unterstützt) und auch die Videotools (Einstellmöglichkeiten der Bitrate..usw) sind wesentlich einfacher zu bedienen. Auch, oder besser, vor allem die Komprimierungszeit wurde reduziert und ebenso hat man an der Komressionsrate gearbeitet, die nun wesentlich schlankere Filme produziert - oder einfach (bei gleicher Dateigröße) bessere Qualität. Man kann es sich also aussuchen, ob noch ein Film auf die CD soll oder vielleicht doch nur einer in brillianter Qualität :-)
Nachteile sehe ich keine, es sei denn, man sieht die beworbene Pro-Version als nervig an (was ich aber absolut nicht finde) oder man findet die 30$ unverschämt hoch (was meiner Meinung nach aber nicht zutrifft, denn für ein tolles Produkt kann man auch ein paar "Mark" nehmen). Das die Bildqualität Schaden nimmt, ist zwar erwiesen, doch nicht sichbar...und was man nicht sieht, kann einen doch ganz sicher nicht stören - oder??
4. Programme die den Codec nutzen (in Windows)
Das gebräuchslichste Programm zu Anschauen ist wohl der Windows Media Player. Nach erfolgter Installation des Codecs verarbeitet dieser auch DivX-Filme, mit denen er sonst garnichts anfangen kann. Weiterhin nutzen der RealPlayer und der Quicktime-Player den Codec, wenn er installiert ist. Wohl nicht zu erwähnen brauche ich, daß der mitgelieferte Player 2.0 Alpha ebenfalls mit dem DivX-Format umgehen kann.
Zum Encodieren, kann ich folgende Programme empfehlen:
-> FlaskMPEG (Rip-Tool, Tool zur Bearbeitung, stürzt aber leider manchmal ab)
-> xMPEG (voll funktionsfähiger und schnelleres Encoder-Programme, daß ein Clone des beliebten FlaskMPEG ist. Diese stürzt auch nicht mehr ab)
-> VirtualDub (nettes Tool zum Bearbeiten, Nachvertonen, Resize-Veränderungen, ... etc)
5. Alternativen
Alternativ kann man diverse andere Codecs einsetzen um Speicherplatz zu sparen, beispeilsweise AngelPotion-Codec, ... etc. Jedoch sieht es zum gegenwärtigen Zeitpunkt so aus, daß bei fast allen anderen Produkten entweder die Qualität sauhaftig ist oder die reduzierte Datengröße doch so gering ausfällt, das sich ein encodieren nicht sinnvoll nutzen läßt
5. Fazit
DivX ist und bleibt (jedenfalls vorerst) der beste Codec, um Filme zu codieren und um sich solche anzuschauen. Er ermöglicht prima Qualität, ist schnell, läßt sich toll bedienen und verdient aus genau diesen Gründen und 1000 weiteren, die hier nicht genannt werden wollen eine "sehr gut" Bewertung.