Doggstyle - Snoop Doggy Dogg Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (5.0 von 5)
von 86% aller Autoren empfohlen (6/7).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:
ausgezeichnet
Cover-Design:
gut
Vorteile
Geile Betas, geile Texte, Fette Skits
die Tracks,Die Gastrapper
Keine schlechten Tracks, für alle Anlässe, unüberhörbar, klasse features
kein schlechtes Lied, Snoop so gut wie er nie wieder war, der G - Funk in seiner Perfektion, viele und gute Gastrapper, klasse Texte, Hammer Beats von Dr . Dre,
Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Tracks
Nachteile/Kritik
Wer Snoop Dogg kennt weiß, dass diese CD einfach eine legende ist und es daran nichts auszusetzten gibt!
die vielen Intro lieder
Mehr Tracks wären nicht schlecht gewesen
nichts,
Bis auf Lil Malik bei Pump Pump schlechte Features
****Snoop Dogg's Doggystyle****
ein Testbericht von Tibike2005-02-04 22:21:21vom 04.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Geile Betas, geile Texte, Fette Skits...Nachteile/Kritik: Wer Snoop Dogg kennt weiß, dass diese CD einfach eine legende ist und es daran nichts auszusetzten gibt!
Das ist die CD zum Film!
Jeder kennt den Film und somit auch den Soundtrack dazu. Wer was von Hip Hop versteht, weiß, dass diese CD ein muss ist, weil da alle Klassiker von Snoop Dogg drauf sind. Für mich ist das das beste Album, was Snoop Dogg jemals auf den Markt gebracht hat.
Sogar das Cover hat ein kleines Geheimnis in sich. Wenn man es aufklappt, kann man einen Comic sehen, der den Film Doggystyle widerspiegelt.
Einfach ein super Album.
Es hat alles was ein gutes Album brauch. Ein paar chillige Lieder zum relaxen und ein paar zum Abgehen. Zwischendurch ein paar Skits zum Lachen und zum Schluss ein Bonustrack!
Ich hab es noch nicht einmal bereut mir dieses Album gekauft zu haben!
Ich würde diese CD allen empfehlen, die gerne Westcoast hören oder allgemein Snoop Dogg mögen. Es ist aber auch eine CD für Leute, die sonst kein Westcoast hören und sich rantasten möchten. Die Musik ist nicht sehr außergewöhnlich.
Die Texte sind gut verständlich und man muss auch nicht "weiter" drücken, wenn man diese CD hört, da jedes Lied auf seine Weise gut ist. SO hat zum Beipsiel das Lied "gin and Juice" eher ein ruhigen Beat und es ist ziemlich chillig, wobei das Lied "Pump Pump" schon mehr abgeht.
Wenn man die Texte verstehen will, muss man schon so gut Englisch können, sodass man sich mit einem Amerikaner unterhalten kann. Ansonsten ist es schwer zu übersetzten, da es sehr umgangssprachlich ist.
Die Scheibe wurde von dem Produzierer überhaupt gemacht und zwar Dr. Dre.
Er hat auch andere Stars wie Aaliyah, Eminem, Nate Dogg und Xzibit produziert.
Also wenn das nicht ein Argument ist, dann weiß ich es auch nicht.
Snoop Dogg ist ein Rapgott. Er macht Hiphop und das heißt er schreibt Texte die sich reimen.
Seine Texte handeln meistens von Sex, Drogen und seiner Hood, also seiner Familie und seinen Freunden.
Er redet in seinen Lieder meistens davon, welche Frauen er mag und welche nicht und welche Menschen es seiner Meinung nach verdient haben wie Dreck behandelt zu werden.
Er sagt, dass seine Familie ihm heilig ist und er sich für sie aufopfern würde.
Zu Doggytsyle muss man sagen, dass es ein Pornofilm ist, der eine gewisse Klasse vorweist. Es ist kein dreckiger Film. Man sieht da keine Szenen die einen anwidern, man soll lediglich ein bisschen aufgereizt werden. In dem Film, sowie auf dem Album wird das Leben des Stars beschrieben. Wie er halt lebt und das ist "Doggystyle".
ein Testbericht von dadolger2005-03-24 14:18:16vom 24.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: die Tracks,Die Gastrapper...Nachteile/Kritik: die vielen Intro lieder
Heute stelle ich euch mein neues Album von Snoop Dogg vor unzwar Doggystyle.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und beim Bewerten.
Die Songs:
Bathtub 1:50
Wie der Name schon sagt spielt das Lied im Badezimmer. Man hört wie Snoop Dogg mit einer Dame in der Wanne spielt und ein bisschen Spaß hat. Später klingelt es an der Tür von Snoop Dogg worüber nicht begeistert ist. Auf dem Weg zur Tür kommt eine Witzige Melodie die auf dem Humor von Snoop erkennen lässt.
G-Funk Intro 2:24
Dieses Lied ist der eigentliche Einstieg in das Album. Zu beginn des Liedes hört man eine sehr raue Stimme und ein Cooler Beat wird eingespielt der von ziemlich abgedrehten Synthizern unterstützt wird. Der erste Rappart gehört der Rapperin Rage was die raue stimme erklärt. Öfters wird Rage von Dr.Dre und Snoop Dogg unterbrochen was eigentlich nicht so schlimm ist denn sie Rappt gut.
Gin & Juice 3:31
Am anfang des Songs hört man wie Dr.Dre Wasser lässt und ein paar Sätze labert.
Während des Songs setzt die Melodie ein die von sehr Pfeif Tönen dominiert werden.
Dazu kommt noch ein sehr Dumpfer Beat und ein sehr metallisch klingelnder Drum auch hier ist die Melodie auch sehr an G-Funk gehaucht. Snoop Dogg rappt seine Lytrics sehr gelassen und mit ruhiger Stimme was sehr gut klingt. Mir gefällt der Song mit am Besten.
W Balls (Tha Shiznit Intro) 0:36
Beim Ende von Gin&Juice wird es so beendet das es sich anhört als hätte man Empfangs Probleme mit seinem Radio hat. Dieses Ende geht fast fließend in dieses erste Intro Lied über.
Denn man hört wie ein Radio Moderator das nächste Lied ankündigt.
Tha Shiznit 4:03
Snoop Dogg Rappt in diesem Song mit einem sehr entspannten Wordflow wo er von coolen Bässen und Synthesizern unterstützt wird. Zu „Tha Shiznit“ kann ich eigentlich nicht als soviel sagen weil der Text eigentlich keinen Sinn macht. Der Song hört sich trotzdem sehr gut an.
6) Interlude 1 0:37
In diesem Intro hört man nur wie sich ein paar Leute gegenseitig beschimpfen.
Lodi Dodi 4:24
Zu beginn von Lodi Dodi hört man wie Snoop Dogg mit sehr rauer Stimme das Intro Rappt.
Dabei erklingen sehr schräge Bässe und sehr schräge Beats. Zudem sind sehr hohe Pfeiftöne zu vernehmen welche wieder die G-Funk Atmosphäre hoch kommen lassen.
Sobald Snoop Dogg anfängt zu Rappen hört man richtig die Story dieses Songs heraus.
Murder Was The Case 3:38
Man hört zu beginn des Songs wie sich drei Männer unterhalten und über Snoop Doggs Flüche. Offenbar bereiten sie ein Drive by vor und man hört später auf der Straße Schüsse.
Dieser Song hat auch wieder dumpfe Beats und ein metallischen klang vorzuweisen.
Was mir an diesem Song gefällt ist das er ein Religiösen Touch hat.
Serial Killa 3:35
Bei diesem Song ist die Melodie nicht mehr so düster sondern etwas fröhlicher.
Der Text allerdings geht noch entfernt um dem das Thema Tod. Aber es wird alles ein bisschen verarscht Man kann also sagen das „Serial Killa“ im entfernten das Gegenstück zu „Murder Was The Case“ darstellt. Allerdings passt sich die Melodie perfekt den Raps von Kurupt, RBX, Daz und Snoop Dogg an.
Oder umgekehrt? Egal, jedenfalls machen Kurupt und Daz den Anfang, Der Song ist jedenfalls ein sehr guter Song
Who Am I (What´s My Name) 4:06.
Bei diesem Song ist der Beat sehr flach und der Drum ist sehr hoch So schnell bekommt man diese geniale Melodie jedenfalls nicht aus dem Kopf. Snoop rappt in einem ziemlich schnellen Styl und stellt sich im Text der Welt vor. Dabei werden natürlich wieder sämtliche vulgären Kraftausdrücke benutzt was auf diesem Album aber sehr üblich ist.
For All My Niggaz & Bitches 4:42
Und es geht weiter mit den guten Songs. Der Beat dieses Songs ist sehr dumpf und der Drum ist um so höher. Dazu gehören noch tiefe Synthesizer was die geile Melodie noch abrundet.
In diesem Song kann man Snoop Dogg kaum hören dafür um so mehr seine homies was ja auch nicht als so schlecht ist. Wie gesagt ist der Track sehr cool.
Ain't No Fun (If The Homie Can´t Have None) 4:07
Mit einem direkten Übergang geht es in diesem Track hinein .Der Drum ist in diesem Track ist sehr metallisch wo man fast von Kopfschmerzen bekommt. Dazu ist der Beat ziemlich Smooth und der Synthesizer sehr groovee. Zum Anfang des Tracks ist Nate Dogg dran der den Einstieg singt mit seiner Solingen Stimme. Danach kommt Kurupt an die Sache der sehr schnell am Rappen ist und dann Rappt Snoop das Lied zu ende.
Interlude 2 0:33
In diesem Interlude redet Snoop kurz über eine Bitch welche wohl nicht so gut auf ihn zu sprechen ist. Dabei erklingt immer wieder ein lachen im Hintergrund.
Doggy Dogg World 5:05
Man könnte sich fragen ob es einen Song auf dem Album gibt der scheiße geworden ist.
Dieser Song bietet einem Dumpfen Beat und ein lauter Drum ist im Hinter grund zu vernehmen. Die Melodie dieses Songs ist ein bisschen im Jazz angelegt und Snoop Dogg Räppt diesen Song mit einer ruhigen Stimme zu ende. Ein sehr guter Track ist das auf dem Album.
Interlude 3 0:43
In diesem Dritten Intro Lied hört man wie Snoop einen Lehrer spricht der seine Schüler fragt was sie mal werden wollen. Dabei ist besonders das letzte Kind gut was Snoop heißt und später Hustla werden möchte.
Gz And Hustlas 3:51
Der Schüler Snoop ist jetzt erwachsen geworden und Räppt nun über sein leben als Hustla.
Wieder war das vorige Intro Lied wieder der perfekte überhang zu diesem Song. Und wieder Rappt Snoop einen ziemlich schnellen Styl und er wird von hohen Synthesizern begleitet.
Dieser Song ist auch ziemlich gut.
Interlude 4 0:56
Im letzten Interlude wie sich Snoop sich mit einer weiblichen Person unterhält. Offenbar in einem Schnellrestaurant beschimpft ein Mann die die Weibliche Begleitung von Snoop, der Mann war wohl der Ex-Freund von der Frau, und bekommt prompt ein paar Kugeln von Snoop ab bekommt.
Pump Pump 3:43
In diesem Track ist die Melodie sehr Stark und wird mit einem sehr metallischen Drum unterstützt. In diesem Song kann man einen kleinen Hauch von Aggro hören. Überraschend rappt Snoop relativ langsam zu den einkrachenden Drum. Und dies erneut so gut dass man mit Spannung zuhört. Auch der Chorus ist wieder einmal perfekt gewählt und lässt den Song nicht langweilig werden.
Fazit:
Wer auf Hip Hop steht kommt an diesem Album nicht vorbei. Dieses Album ist eine Klasse für sich weil die Lieder alle Klasse sind was nicht oft bei einem Album ist. Ihr werdet den Kauf sicher nicht bereuen. Auch was gut gelungen ist sind die Gast Räpper wie kurupt.
...
ein Testbericht von atrachte2005-03-20 10:11:47vom 20.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: kein schlechtes Lied, Snoop so gut wie er nie wieder war, der G - Funk in seiner Perfektion, viele und gute Gastrapper, klasse Texte, Hammer Beats von Dr . Dre,...Nachteile/Kritik: nichts,
Heute kommt endlich der Bericht zu meinem Lieblingsalbum. „Doggystyle“ ist sein Name und Snoop Dogg sein Macher. Beim lesen des Berichtes wünsche ich, wie immer, viel Spass sowie bei der anschließenden Bewertung meines Berichtes.
Über Snoop Dogg:
Calvin Broadus wurde am 20.10.1971 in Long Beach geboren. Schon früh holt ihn der Alltag im Ghetto ein und ein Leben im Knast scheint schon unausweichlich. Das einzige was ihn von der Straße holt ist seine Crew „213“ in welcher seine Homies Warren G und Nate Dogg mit ihm rappen. Calvin nennt sich bald
schon Snoop Dogg. Den Spitznamen Snoop hat er von seiner Mutter im jungen Alter erhalten. 213 hat in Los Angeles einige gute Auftritte aber schafft es nie zum Durchbruch. Die Westcoast Szene wird derweil von N.W.A dominiert aus welcher besonders der Halbbruder von Warren G heraussticht. Sein Name ist Dr. Dre. Nachdem dieser aber N.W.A verlassen hatte startete er Solo seine Kariere bei Death Row Records. Als Dre ein Promotape von Snoop Dogg gehört hat, hat er sich entschlossen diesen zu einer Rapkarriere zu verhelfen. Seine ersten Auftritte hatte Snoop auf „The Chronic“ welches 1993 erschien. Dank Dre wurde Snoop schon bald in der Rap Szene als außergewöhnlicher Rapper gefeiert. Noch im gleichen Jahr erschien sein erstes Soloalbum mit den zweideutigen Titel „Doggystyle“. Danach ging es Bergaufwärts mit Snoop Dogg. Doch es gibt immer mehr Krach bei Death Row da Tupac immer mehr Macht über das Label gewinnt. Daraufhin verlässt Dr. Dre das Label im Streit. 1996 wird Snoops Freund Tupac dann in Las Vegas erschossen. Im gleichen Jahr erscheint Snoops zweites Album „Doggfather“ welches er Tupac gewidmet hat. Zwar war dieses sehr gut und hat sich auch gut verkauft, aber es schien langsam wieder Abwärts mit Snoop zu gehen. Danach verlässt auch Snoop das Label und streicht symbolisch das „Doggy“ aus seinen Namen. Allerdings fürchtet er nun das er bald so enden wird wie sein Freund Tupac. Zu einen Angriff auf Snoop Dogg wird es aber niemals kommen.
Überraschend stieg Snoop ins Label von Master P ein. Auf No Limit-Boot brachte er auch zwei ganz gute Alben raus allerdings verkauften sich diese nie gut. Man merkte aber das Snoop einen neuen Styl für sich entdeckt hat. Er wollte nun offensichtlich ein P.I.M.P werden. Nach der Versöhnung mit Dr. Dre hört man Snoop Dogg wieder auf Dre`s „2001“ in welcher Snoop wieder zu Höchstleistungen hoch fährt. Ein letztes Album bringt er aber noch bei No Limit-Boot raus. Dieses heißt dementsprechend auch „The Last Meal“. Danach wird es Musikalisch erneut etwas still um Snoop. Er versucht sich nun als Schauspieler und produziert nebenbei noch ein paar Horizontale Filmchen. Mittlerweile hat Snoop auch ein eigenes Label gegründet auf welchen er 2002 sein Album „Paid The Cost To Be The Boss“ rausbrachte. 2004 erschien sein neues Album mit Namen „R&G The Masterpiece“ welches sich erneut sehr gut verkauft.
Die Songs:
Intros, Outros und Interludes werde ich nicht bewerten.
1) Bathtub 1:50
Wie der Name vielleicht schon ein wenig erahnen lässt, spielt das Intro in einen Badezimmer. Man hört wie Snoop mit einer Dame, ein bisschen in der Wanne planscht und ein wenig Spaß hat. Allerdings klingelt es wenig später an der Tür worüber Snoop natürlich nicht erfreut ist. Auf dem Weg zur Tür erklingt schon eine ziemlich lustige Melodie die schon mal ein bisschen auf Snoops Humor deuten lässt. Es stellt sich heraus das Snoops Homies vor der Tür stehen und ein wenig mit dem Hund quatschen wollen. Bei diesem, sehr lustigen Gespräch, geht es natürlich nur um Bitches und Weed (Gras). Auf jeden Fall ein netter Einstieg. Aber...
2) G-Funk Intro 2:24
... der eigentliche Einstieg ins Album kommt erst mit diesem relativ kurzen Song. Zu Beginn hört man wie eine raue Stimme ein wenig über Snoop redet wobei schon ein sehr kräftiger G-Funk Beat einsetzt welcher von ziemlich ausgeflippten Synthizern begleitet wird. Den ersten Rappart übernimmt die Rapperin Rage welche auch eine relativ raue Stimme hat und ziemlich schnell zu den Beats rappt. Unterbrochen wird sie ab und zu von Dr. Dre und Snoop Dogg. Aber den größtenteils übernimmt eigentlich Rage was ich aber nicht sonderlich Schlimm finde. Auf jeden Fall ein guter Song, welcher für mich aber der eigentliche Einstieg ins Album ist da er schon verrät welchen Genialen Styl Snoop vertritt.
5/5 Punkte
3) Gin & Juice 3:31
Zu Beginn hört man wie Dr. Dre Wasser lässt und dabei ein paar Sätze spricht. Während dieses Intros setzt schon die Melodie ein welche hauptsächlich von sehr hohen Pfeiftönen dominiert wird. Dazu kommt noch ein, eher dumpfer, Beat und ein metallisch klingender Drum. Auch hier ist die Melodie wieder extrem am G-Funk angehaucht. Snoop rappt seine Lyrics relativ gelassen und mit sehr entspannter Stimme runter was auch beim Zuhörer eine gute Stimmung hinterlässt. Klasse ist auch der Chorus welcher sehr chillig klingt. Im großen und ganzen ein mehr als guter Song.
5/5 Punkte
4) W Balls (Tha Shiznit Intro) 0:36
Das Ende von Gin & Juice wird so beendet das es sich anhört als ob man ein Empfangsproblem mit dem Radio hätte. Dieses Ende geht nahezu fließend, in dieses erste Interlude ein. Denn man hört wie hier ein Radiosprecher den nächsten Song (Tha Shiznit) anmoderiert.
5) Tha Shiznit 4:03
Snoop Dogg rappt hier mit einem sehr relaxten Wordflow wobei er melodisch von hohen Synthesizern und sehr coolen Bässen unterstützt wird. Zu „Tha Shiznit“ kann man eigentlich nicht soviel sagen. Der Text macht keinen besonderen Sinn lässt sich aber gut anhören und dank der Melodie wieder ein Glanzstück des G-Funks. Nicht der beste Song des Album aber trotzdem sehr hörenswert.
4/5 Punkte
6) Interlude 1 0:37
In diesen Intro hört man eigentlich nur wie sich ein paar Leute beschimpfen und streiten.
7) Lodi Dodi 4:24
Zu Beginn von „Lodi Dodi“ hört man wie Snoop, mit rauer Stimme, das Intro einspricht. Dabei erklingen sehr schräge Bässe und ebenso schräge Beats. Zudem hört man noch sehr hohe Pfeiftöne welche wieder für die G-Funk Atmosphäre sorgen. Sobald Snoop Dogg anfängt zu rappen merkt man nun das seine Stimme wesentlich entspannter und „bekiffter“ klingt was sich sehr positiv auf den Song auswirkt. Und hört man beim Text genau hin wird man merken das Snoop auch ein Rapper ist der in einen Song ne richtige Story erzählen kann. So hat man zum Beispiel keine Hook oder einen Chorus sondern, zwischen Snoops Raps, immer nur Einspieler von einer verzweifelten Frau. Wie gesagt zeigt dieser Song das Snoop auch ein wahrer Storyteller sein kann denn im Text schildert er der Reihe nach einen, für ihn, „normalen“ Tag in welchem er ständig von den Frauen begrabt wird J Auf jeden Fall ein sehr lustiger und ebenso guter Song den man gehört haben sollte.
5/5 Punkte
8) Murder Was The Case 3:38
Zwar war der vorherige Song noch relativ fröhlich aber nun wird es ein bisschen düsterer. Mit „Murder Was The Case“ folgt wieder einmal ein Hit und auch eines der ernsteren Lieder dieses Albums. Man hört zu Beginn wie sich drei Männer unterhalten und über Snoop Dogg fluchen. Offenbar bereiten sie einen Drive-By vor denn schon wenig später schreit einer der Männer das auf der anderen Straßen Seite Snoop rumläuft, und schon hört man Schüsse. Übrigens wird bei diesen Intro das Lied „Indo Smoke“ von Mista Grimm eingespielt welches manche vielleicht kennen werden. Nachdem das Intro vorbei ist setzt auch schon gleich ein dumpfer, fast beklemmender, Beat ein welcher mit einem metallisch klingenden Drum gekoppelt wird. Dabei hört man ab und zu Pfeiftöne wie auch Glockenläuten. Schon die ganze Melodie sorgt für eine geniale Stimmung doch die, schnellen, Raps von Snoop runden alles noch mal ab. Was mir an den Lyrics sehr gut gefallen hat ist das sie schon fast einen Religiösen Touch haben. Wieder ein genialer Song den man auf jeden Fall mal gehört haben sollte, wenn man auf Rap Musik steht.
5/5 Punkte
9) Serial Killa 3:35
Ging es im vorgegangenen Song noch ernsthaft über den Tod und die Auferstehung, fängt dieser Song, fast als ob man sich lächerlich macht, mit den Worten „Six million ways to die, choose one“ an. Die Melodie ist nicht mehr ganz so düster sondern eher etwas fröhlicher obwohl es im Text noch entfernt um den Tod geht. Aber es wird alles teilweise ein bisschen verarscht. Man kann also sagen das „Serial Killa“ im entfernten das Gegenstück zu „Murder Was The Case“ darstellt. Die Synthesizern wurden wieder sehr hoch eingestellt, der Drum kracht nur so rein als ob man mit einem Baseballschläger auf eine Metallplatte einhaut und der Beat ist dazu fast kaum zu hören. Allerdings passt sich die Melodie perfekt den Raps von Kurupt, RBX, Daz und Snoop Dogg an. Oder umgekehrt? Egal, jedenfalls machen Kurupt und Daz den Anfang, RBX bietet den perfekten, aber simplen, Hook und Snoop kommt auch noch mal kurz zu Wort. Snoop ist zwar nicht schlecht aber doch dominieren die Gäste bei diesen Track was aber nicht sonderlich schlimm ist.
4/5 Punkte
10) Who Am I (What´s My Name) 4:06
Wer kennt diesen Track eigentlich nicht? War damals sogar in Deutschland relativ oft gespielt worden. Der Beat dröhnt (im wahrsten Sinne des Wortes) ziemlich tief, dafür sind die Drum allerdings relativ kurz aber dennoch kaum zu überhören. So schnell bekommt man diese geniale Melodie jedenfalls nicht aus dem Kopf. Snoop rappt in einem ziemlich schnellen Styl und stellt sich im Text der Welt vor. Dabei werden natürlich wieder sämtliche vulgären Kraftausdrücke benutzt was auf diesem Album aber durchaus üblich ist. Auch der Chorus hat mir sehr gut gefallen da auch er unverwechselbar ist. G-Funk Pur und einer der besten Songs auf diesem Album. Wobei eigentlich jeder Song sehr gut ist wie ihr gleich erfahren werdet.
5/5 Punkte
11) For All My Niggaz & Bitches 4:42
Und es hört nicht auf mit den guten Songs. Der Beat ist ziemlich dumpf ausgefallen dafür ist der Drum umso lauter. Dazu kommen noch tiefe Synthesizer welche Melodisch alles abrunden. In diesem Track bekommt man Snoop mal wieder kaum zu hören dafür aber alle möglichen anderen. Zum Beispiel geben sich Rage und Kurupt hier wieder mal die Ehre. Ale Rapper setzen hier auf einen ziemlich schnellen, aber dennoch relaxten, Flow. Wie gesagt ist auch dieser Track wieder sehr gut.
4/5 Punkte
12) Ain't No Fun (If The Homie Can´t Have None) 4:07
Mit einen direkten Übergang geht es in diesen Song über. Hat mir die Version vom „Greatest Hits of Snoop Doggy Dogg“ überhaupt nicht gefallen so mehr Gefallen fand ich an dieser Version. Und das Obwohl sich diese Version gar nicht mal so unterscheidet von der „Greatest Hits...“ Version. Der Drum klingt leicht metallisch (was fast ein bisschen Kopfschmerzen bereitet sich aber trotzdem sehr gut anhört) dazu ist der Beat ziemlich Smooth und die Synthesizer ziemlich groovig. Den Anfang bei diesen Song macht Nate Dogg, welcher mit seinen sehr souligen Stimme, seinen Text einsingt. Danach folgt, wieder einmal, Kurupt mit seiner schnellen Art zu rappen und vermasselt schon fast alles. Irgendwie bekommt er aber trotzdem den Sprung sodass, nachfolgend, Snoop Dogg keine große Mühe hat den Song genial weiter zu rappen und den Schlussteil an Warren - G zu übergeben. Wieder ein klasse Song an dem ich (diesmal) nichts zu meckern habe.
5/5 Punkte
13) Interlude 2 0:33
In diesem Interlude redet Snoop kurz über eine Bitch welche wohl nicht so gut auf ihn zu sprechen ist. Dabei erklingt immer wieder ein lachen im Hintergrund.
14) Doggy Dogg World 5:05
Man könnte sich langsam fragen ob es auf diesem Album überhaupt einen Track gibt der vermasselt wurde. Bei „Doggy Dogg World“ wird diese Frage vorerst nicht beantwortet. Der Song bietet einen dumpfen Beat auf dem gleich ein lauter Drum folgt welcher ein bisschen hölzern klingt. Aber auch nur ein bisschen. Ein bisschen Jazz angehaucht ist die Melodie jedenfalls und dazu kommt der relaxt rappende Snoop welcher erst einmal den Ton angibt. Für den Gangsta Styl sorgen anschließend noch Kurupt und Daz. Dazu kommen noch richtig geile Chorus Einlagen. Muss man auf jeden Fall gehört haben.
5/5 Punkte
15) Interlude 3 0:43
In diesem dritten Interlude hört man wie ein Lehrer, gesprochen von Snoop, seine Schüler fragt was sie später mal werden wollen. Dabei ist besonders das letzte Kind relativ lustig welches Snoop heißt und einmal ein Hustla werden will.
16) Gz And Hustlas 3:51
Der kleine Snoop ist erwachsen geworden und rappt nun über sein Leben als Hustla. Und wieder einmal hatte das Interlude einen Sinn und bietet den perfekten Übergang zu diesem Song. Wieder sehr von sich überzeugt rappt Snoop in einen ziemlich schnellen aber relaxten Styl wobei er von, erneut, sehr hohen Synthesizern begleitet wird. Für Abwechslung sorgen gelegentliche Scratcheinlagen und kurze Drums. Hier rappt Snoop zur Abwechslung mal alleine und übernimmt auch gleich den Chorus welchen er fast singend präsentiert.
4/5 Punkte
17) Interlude 4 0:56
In diesem, letzten, Interlude hört man wie sich Snoop mit seiner Freundin unterhält. Offenbar in einem Schnellrestaurant beschimpft ein Mann die Freundin von Snoop, der Mann war wohl der Ex-Freund von der Frau, und bekommt prompt ein paar Kugeln von Snoop ab.
18) Pump Pump 3:43
Eine ziemlich starke Melodie ,dominiert von metallischen Drums und einer genialen Bassline, geben dem Song einen leichten Aggro Hauch. Überraschend rappt Snoop relativ langsam zu den einkrachenden Drums. Und dies erneut so gut das man mit Spannung zuhört. Auch der Chorus ist wieder einmal perfekt gewählt und lässt den Song nicht langweilig werden. Das Ende wird eingeleitet durch den schnellen Rap von Malik. Ein gutes, wenn auch nicht perfektes Ende für perfektes Album.
4/5 Punkte
Meine Meinung zum Album:
Es gibt nicht viele Alben auf denen kein einziger Song schlecht ist. Aber „Doggystyle“ ist so ein Album. Schon von Anfang an fesselt Snoop den Hörer mit seinem genialen Wordflow und den Beats, welche ausschließlich von Dr. Dre stammen. Auch die Lyrics sind in jedem Song klasse. Mal etwas ernster, wie in „Murder Was The Case“, und mal etwas fröhlicher wie in „Lodi Dodi“. Und dieser Mix aus ernsthaften- und fröhlichen Texten macht dieses Album ein bisschen aus. Denn so kommt überhaupt keine Langeweile auf. Wie gesagt gibt es auf diesen Album keinen Song der schlecht ist. Im Gegenteil: Man weiß gar nicht welchen Track man besser finden soll und welcher Track einem am liebsten ist. Dank der Interludes, welche nicht jedermanns Sache sind, erzählt das Album nach und nach auch eine kleine Geschichte aus dem Leben von Snoop Dogg. Snoop´s damaliger Styl ist ganz klar zu erkennen. Der G-Funk in seiner Perfektion. Nicht einmal Dr. Dre hat so ein gutes Album gemacht wo der G-Funk so überzeugt hat wie auf diesem Album. G-Funk ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Aber ich denke Hip Hop Fans werden mit diesem Album ihre Freude haben so wie ich sie mit dem Album habe. Außerdem steckt nicht in jedem Song extrem viel G-Funk. Ich denke aber das jeder der Hip Hop auch nur Ansatzweise mag, mit diesem Album sehr Glücklich sein wird. Und so...
Fazit:
... komme ich zu dem Fazit: Wenn ihr auf Hip Hop steht dann holt euch „Doggystyle“. Ich bin mir sicher das ihr es nicht bereuen werdet. Schon wegen den sehr guten Gastrappern lohnt sich das Album. Aber ganz besonders lohnt es sich wegen dem Doggfather. Denn niemals war er so gut wie auf seinem Debütalbum „Doggystyle“. Das waren noch Zeiten...
...
ein Testbericht von BusyDeer2004-03-12 22:53:59vom 12.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Keine schlechten Tracks, für alle Anlässe, unüberhörbar, klasse features...Nachteile/Kritik: Mehr Tracks wären nicht schlecht gewesen
Produziert vom berühmten Ex-NWA Member Dr. Dre und mit Hilfe des Death Row Records Chefs Mr. Suge Knight, war Doggy Style die erste Solo-Veröffentlichung Calvin Broadus' a.k.a. Snoop Doggy Dog.
Durch die Mischung von knallharten Westcoast Raps in Anlehnung an damalige Rap Pioniere wie NWA und Funk Grooves a la George Clinton, schufen Dr. Dre und Snoop mit diesem Album den sogenannten "G-Funk".
Nach mehrere Auftritten auf Dr. Dres Album "The Chronic" von 1992 (u.a. in DER Rap Hymne "Nuthin' But a G Thang"), wollten die Menschen wissen wer dieser Junge ist.
So kam es natürlich, dass Snoop wenig später, nämlich 1993, mit seinem eigenen Solo-Album nachlegte. Diese erfüllte vollkommen die Erwartungen die in ihn gesetzt wurden und brach sämtliche Rekord. 5 Millionen verkaufte Exemplare gingen in den USA über den Ladentisch und Snoop heimste sämtliche Auszeichnungen, von Best Newcomer über Best Video bis hin zu Best Rapper of the Year ein.
Auch die Bewegungen gegen das Album, welche nach den jüngsten Aufkommen des Raps in den Charts aufgrund der vulgären Wortwahl und Themen wie Drogen, Sex und Mord aufkamen, konnten dem Erfolg keinen Abbruch tun.
Die Kombination von Reimkunst eines jungen Snoop Doggs und der perfekten Produktion eines Dr. Dres, schufen hier eines der absoluten Meilensteile des Hip Hops. Nicht viele Alben können von sich sagen, dass absolut JEDES Lied qualitativ hochwertig ist und ohne Lückenfüller auskommt - 'Doggystyle' definitiv!
Nun zu den Songs im einzelnen:
1. Bathtub (keine Bewertung)
Schon zu Beginn wird deutlich, dass Humor eine tragende Rolle auf diesem Album spielt (sofern man diesem speziellen Englisch mächtig ist). Snoop sitzt in der Badewanne mit einer netten Dame, während plötzlich diverse Freunde von ihm hereinstürzen und über Gott und die Welt plaudern.
2. G-Funk Intro (feat. Lady of Rage) (4/5 Sternen)
Auf diesem Track, gibt Lady of Rage ihren ersten von zwei features zum besten. Heftige Bässe, G-Funk Synthesizer und an die Oper erinnerde Klänge machen diesen Song zu einem Genuss für die Ohren. Nachdem Lady of Rage einen großen Teil dieses Songs übernimmt, übernimmt Snoop die Bridge gegen Ende und leitet damit das Album ein.
3. Gin and Juice (feat. Dat Nigga Daz) (5/5 Sternen)
Vermutlich einer der bekanntesten Snoop Dogg Tracks überhaupt und seine zweite Singleauskopplung. Dr. Dre übertrifft sich mit dem Beat selbst. Unterstützt von schrillen, hohen Gitarrenklängen und einer simplen Bass / Clap Kombination, ist der Song ebenfalls ein Meisterwerk des Story-Tellings Snoops.
4. W-Balls (keine Bewertung)
Im Prinzip nur ein Skit der zum nächsten Song überleitet
5. Tha Shiznit (5/5 Sternen)
Snoop rappt in seiner damals gewohnten relaxten "lay back" Art und unterstützt vom genialen Gebrauch von relativ hohen Synthesizern, einer jazzigen Bassline und einer Snare / Drum Kombination, stellt 'Tha Shiznit' ein weiteres Highlight dar.
6. Lodi Dodi Intro (keine Bewertung)
Sehr kurzer Skit, bei dem ein Domino Spiel ausartet.
7. Lodi Dodi (4/5 Sternen)
Hier nimmt sich Snoop den Klassiker von Slick Rick und Doug E. Fresh vor und covert ihn. Mit etwas auf ihn zugeschnittenen veränderten Textpassagen, berichtet Snoop hier über sich und seine eigenwillige Freundin ;-)
8. Murder Was The Case (4,5/5 Sternen)
Hier wird es nun um einiges dunkler. Der G-Funk Touch ist immernoch vorhanden, jedoch nicht mehr in der fröhlichen gute Laune Art und Weise. Der Text ist meisterhaft und handelt von Verhandlungen zwischen Snoop und dem Teufel nach seinem Tod in einem Schusswechsel. Snoop verspricht ihm sich zu bessern und bekommt letztendlich sein Leben zurück geschenkt.
Es bleibt wie zuvor etwas härter und dunkler. Sehr basslastig kommt dieser Track daher und handelt wiederum vom Tod. Alle 4 Rapper (Kurupt, Daz, Snoop & RBX) machen einen grandiosen Job.
10. Who am I ? (5/5 Sternen)
Dies ist die erste Single Auskopplung Snoops, in dem er sich der Welt vorstellt. Selbst in Deutschland ein Hit, kommt der Track mit einem sehr eingängigen Chorus daher und darf selbst heute auf keiner Party fehlen.
11. For All My Niggaz & Bitches (Tha Dogg Pound & Lady of Rage) (5/5 Sternen)
Hier tritt Snoop nur im Outro auf und überlässt den Rest seinen Freunden Daz, Lady of Rage und Kurupt, wovon sich vor allem letzterer sehr abhebt. Alle Drei machen einen sehr, sehr starken Job, das Highlight ist jedoch der Chorus.
Daz und Kurupt geben einen gelungenen Einstand zu ihren folgenden Alben (sowohl als Tha Dogg Pound als auch die Solo Alben).
12. Ain't No Fun (feat. Kurupt, Nate Dogg, Warren G) (5/5 Sternen)
Mit diesem Track stellt sich die gute Laune wieder ein, denn der Track ist sehr Party freundlich und Nate Dogg steuert einen seiner R&B ähnlichen Vocals bei. Vor allem Kurupt kann sich erneut herausheben. Der Track erinnert etwas an 2 Pacs "All About U". Absolutes Meisterwerk und Ohrwurm schlechthin.
Es geht weiter im Stile von 'Ain't No Fun' und Snoop bekommt wiederum Unterstütz vom Dogg Pound und im Chorus von den Dramatics (welche einen sehr guten Job machen). Snoop und seine Crew kommen erneut mit Battle-Rhymes daher, allerdings auf einem sehr relaxten Beat.
15. Betta Ask Somebody (keine Bewertung)
Kurzer Skit mit einem sehr interessanten Einblick in Snoops Kindheit.
16. Gz and Hustlaz (3,5/5 Sternen)
Snoop bringt nochmal einen Solo Track zu Stande, der von sehr vielen Synthesizer Effekten und tiefen Drums gekennzeichnet ist, sowie einem von Dre sensationell zugefügten Double-Piano Loop.
17. U Betta Recognize (keine Bewertung)
Intro zum nächsten Track
18. Pump, Pump (feat. Lil' Malik) (5/5 Sternen)
Der letzte Track featured Lil' Malik, welche in seinem Part Snoop keinesfalls das Wasser reichen kann. Vom Text her ein eher Strassen tauglich, aber durchaus lustig und nicht zu missachten. Der Beat ist an Old School Beats angelegt und zum ersten mal wird der Einsatz von Synthesizern fast völlig vermisst, was der Qualität allerdings keinen Abbruch tut
Fazit: Beurteilt man das Album gegenüber anderen Alben, müsste eigentlich jeder Track 5 Sterne erhalten. Allerdings habe ich versucht die Tracks gegeneinander abzuwägen und nicht die Qualität an sich zu beurteilen.
Snoop schaffte mit diesem Album also seinen absoluten Durchbruch und hat es bis heute nicht geschafft dort wieder anzuknüpfen.
Auch wenn 'Doggystyle' nicht unbedingt durch Abwechslung auffällt, ist es durch die Erfindung des 'G-Funks' vollkommen unüberhörbar und ist selbst nach 11 Jahren noch in meinem CD Player zu finden und nicht selten aktiv :-)
Auch die Skits tun der Qualität keinen Abbruch, sondern fügen sich nahtlos in das komplette Album ein und sind sogar durchaus amüsant. Die Skip Taste kann gefahrenlos aus dem Auge gelassen werden.
Alles in allem ein absolutes Meisterwerk und auch nach 11 Jahren zählt es wohl noch zu den 5 besten Rap Alben die jemals erschienen.
Wer es noch nicht in seinem CD Archiv hat -> schämt euch! :-)
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ein Testbericht von Djpremier2004-02-29 19:36:18vom 29.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Tracks...Nachteile/Kritik: Bis auf Lil Malik bei Pump Pump schlechte Features
Snoop Dogg „ Doggystyle“ (1993)
Liebe Leserinnen und Leser auf yopi.de
1. Einleitung
2. Snoop Dogg
3. Trackliste des Albums
4. Die besten Drei
5. Weitere Platten von Snoop
6. Mein Fazit über dieses Werk
1. Einleitung
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Wie ich also zu dem Album kam, einzelne Tracks kannte ich schon aus verschiedensten Ecken, aber erst so 2001 traf ich dann direkt mit dem Werk in einem Kaufhaus zusammen.(welches ich jetzt nicht nenne, bin schließlich kein Supporter von und für jeden!)
Jedenfalls gab es das Album „nur“ noch auf Tape, na gut egal ich brauche das jetzt hier und heute
, fragte aber trotzdem ob ich eventuell Rabatt bekommen könnte, steht ja schon 8 Jahre in ihrem Regal( kostete glaube ich 18 oder 19 DM) meinte ich, hatte sogar schon Staub angesetzt, aber die nette Verkäuferin meinte nur das sie nicht noch weiter mit dem Preis runtergehen kann, Say What? Egal kaufe das Ding! Jetzt also praktisch heute und so habe ich dann noch mal nachgelegt und es mir auf Platte gekauft, dafür musste ich dank Euro Zeitalter noch tiefer in meine kleine Tasche greifen. Seit dem meide ich dieses oder andere also allgemein jedes Kaufhaus.
2. Snoop Dogg
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Zur Person Snoop Dogg er heißt mit bürgerlichen Namen Calvin Broadus und seine Mutter gab ihm diesen Weltbekannten Spitznamen Snoop( wegen seiner Kopfform die leicht an einen Hund erinnert). Calvin Broadus wurde 1972 geboren und wuchs im sonnigen Long Beach Kalifornien auf. Snoop machte schon Ende der 80er Anfang der 90er Tapes zusammen mit Warren G, bis er dann von Warren Bruder Dr. Dre unter Vertrag genommen, damals mit dem Label Death Row Records. 1992 brachte Dre das Album The Cronic raus auf der auch Snoop rappte, wer kennt es nicht „ Nothing but a G thing „. Danach war praktisch Weg frei für Erfolg und es folgte Snoops Debüt Album „ Doggystyle“, für mich das einzig wahre zu dieser Zeit. Was macht Snoop heute, er dreht Pornos und hat eine eigene MTV Show Doggy Fizzle Televizzle, kurze Frage wer denkt sich denn so was aus, von wegen Snopp kifft nicht mehr der Name ist ja wohl Beweis genug, oder?
3. Trackliste des Albums
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1. Bathtrub
2. G funk Intro
3. Gin and Juice
4. Tha Shiznit Intro
5. Tha Shiznit
6. Lodi Dodi Intro
7. Lodi Dodi
8. Murder was the case
9. Serial Killa
10. Who i am ( whats my name)
11. For all my Niggaz and Bitches
12. Aint no fun
13. Doggy Dogg World
14. GZ and Hustlas
15. Pump Pump
4. Die besten Drei
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Im Vornherein möchte ich sagen das es hier sehr schwer ist eine Top 3 heraus zu suchen also verzeiht mir wenn ich jetzt andere Tracks auswähle als ich das tun würdet, danke.
OK habe jetzt entschieden für
1. „Murder was the case“
2. „ Who i am“(Whats my Name)
3. „Pump Pump“
„Murder was the case“
Mein Favorit auf diesem Album und auch wenn man Snoops Gesamtwerke sieht eindeutig einer seiner Top Five Hits. Ein sehr dunkler furchteinflößender Beat im dicken G-Style, dazu Snoop mit sehr schön fließenden Lyriks. Dieser Track verkörpert für mich persönlich soviel Härte das geht gar nicht--- Fazit wer auf einige düstere Sachen im Hip Hop steht, und sich dem sogenannten Thug Life verschrieben hat der ist bei diesem Track genau Richtig und wird voll auf seine Kosten kommen.
„Who i am“ Whats my Name
Represented heißt hier wahrscheinlich die Funktion des Tracks, Chorus Whats my motherfucking name---- dann weibliche Chorus Snoop Dogg und das ca. an die hundertmal, so kommt es einem jedenfalls danach vor! Reims sind gut Musik ist auch sehr schön was soll man dazu sagen?
„Pump Pump“
Das erste mal hörte diesen Burner im Film Above the rim( nebenbei ein echter klassiker solltet ihr euch unbedingt mal anschauen von 96 u. a. mit Tupac). Der Track ist eine Art Mutivationssong oder so. Pump pump bezogen auf Körperfitness , dazu kommt ein Frauen Rap der seines gleichen sucht, wirklich ich habe nie wieder eine Frau so gnadenlos und gut rappen hören einfach nur klasse.
5.Weitere Platten von Snoop
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Alben:
„The Doggfather“ 1996
„Da Game is to be sold, not to be told“ 1998
„No limit top Dogg“ 1999
„Tha Last Meal“ 2000
„ Greatest Hits“ 2001
„ the Doggystyle Allstars Vol. 1“ 2002
6. Mein Fazit über dieses Werk
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Ich halte dieses Album für das Beste von Snoop welches er je rausgebracht hat. Wie Jay Z mal in einem Interview sagte... beim ersten Album kannst du alles machen du hast noch eine gewisse Unschuld, ich glaube Snoop sah das damals auch so. Ein Album das viele Fassetten von der Persönlichkeit des Calvin Broadus zeigt. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich auch in seiner Musik wieder. Auf dem Album findet man G Style und bisschen Fun Musik oder Party Musik wie man es halt nennen möchte. Bei einigen Tracks kann man sich aber einfach auch nur in die Couch packen und genießen, das fehlt mir heute irgendwie, diese Art von Hip Hop aus der Zeit so 1993 bis 96 97 bevorzuge ich heute immer noch. Eigentlich schade aber na ja Snoop macht jetzt auch anständige Sachen schaut doch mal Show Doggy Fizzle Televizzle und wenn ihr gerade dabei seit und über 18 seit könnt ihr ja auch den ein oder anderen Snoop Porno euch reinziehen, viel Spaß dabei.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
ein Testbericht von clauds222002-11-09 11:49:14vom 09.11.2002Empfehlung: ja
Snoop Dogg, ehemals Snoop Doggy Dogg, dürfte eigentlich beinahe jedem ein Begriff sein, ganz egal, ob man Fan von Rap Musik ist, oder nicht. Für mich war die Musik von Snoop damals der Grund, mir die Rap & HipHop Szene etwas genauer anzusehen, und seitdem möchte ich diese Art Musik auch nicht mehr missen. Wenn ich mich recht erinnere, war ‚Doggystyle’ sogar das erste Rap Album, welches ich mir selbst zugelegt habe, und nicht nur deswegen ist es etwas Besonderes...
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Calvin Broadus wurde in Long Beach (California) geboren und bekam
seinerzeit den Spitznamen Snoop von seiner Mutter, da sie der Meinung war, seine Erscheinung hätte einiges mit dem Peanuts Charakter Snoopy gemein ;) Mit Warren Griffin, heute besser bekannt als Warren G begann er schon als Teenager, seine Freizeit der Rap Musik zu widmen. Kurz darauf gründeten die beiden mit noch einem anderen Rapper das Trio ‚Three The Hard Way’, woraus schon bald ‚213’ wurde. Aufgrund guter Connections (Warren G ist nämlich der Halbbruder von Dr Dre) gelangte eines von Snoops Tapes zu Dr Dre, der sich ziemlich beeindruckt zeigte und ihn sogar 1992 auf seinem Hitalbum ‚The Chronic’ mitwirken ließ, das gute 8 Monate in den Billboard Charts zu finden war und sämtliche Rekorde brach.
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So kam es dann auch, dass Snoop natürlich wenig später, 1993 um genau zu sein, mit einem eigenen Album nachlegte – Doggystyle nämlich, welches unter Dr Dres Deathrow Label erschien. Von Fans und Kritikern schon lange sehnsüchtig erwartet, stürmte das Album (als erstes Rap Album überhaupt!) sofort auf Platz 1 der amerikanischen Billboard Charts und wurde ein mächtiger Erfolg. 5 Millionen verkaufte Platten in den USA, 2 Top 10 Singles, einen Preis für das beste Rap Video und eine Auszeichnung des Rolling Stone als bester Rapper des Jahres. Ein besseres Debüt hätte Snoop Doggy Dogg nicht bringen können und wenn man bedenkt, wie viele (angehende) Rapper von diesem Album beeinflusst wurden, dann wird man sich auch der Wichtigkeit dieses Werkes bewusst...
°~° Bathtub °~°
‚Bathtub’ ist nur eine Art Intro ohne Musik. Snoop räkelt sich mit seiner Lady in der Badewanne, als es plötzlich an der Tür klingelt und sämtliche seiner Freunde vorbeikommen. Daraufhin folgt ein Gespräch mit vielen Ausdrücken, die ihr auf der ‚Clean version’, sprich – der zensierten Version des Albums, nicht finden würdet ;)
°~° G Funk Intro °~°
Ein ziemlicher Uptempo Song, bei dem Snoop mit Unterstützung von Lady of Rage rappt, die mit ihrer markanten Stimme bereits auf vielen anderen Deathrow Produktionen zu finden ist. Der Track hat den typischen G-Funk Flow, wenn auch gesamt gesehen alles ein bisschen düsterer klingt, als man das vom Rest des Albums gewohnt ist. Leider hat Snoop selbst in dem Song allerdings nur einen kleinen Part, was ich etwas schade finde.
Rating: ***
°~° Gin and Juice °~°
Dies ist sicherlich einer der bekanntesten Tracks von Snoop und übrigens auch einer von denen, die sich ziemlich schnell in den Top10 der Charts wieder fanden. Unterlegt von einem rhythmischen Bass und Synthesizern bringt der Song den typischen Westcoast HipHop Flava, ein echter Klassiker und einer meiner Favoriten auf dem Album. In den Lyrics erzählt Snoop (wie auch in den meisten anderen) aus seinem ‚Gangsta’ Leben – interessant und irgendwie real. Natürlich gespickt mit den ein oder anderen Worten, die nicht jedem gefallen...
Rating: *****
°~° Tha Shiznit °~°
In diesem Track finden sich wieder eine Menge G Funk Elemente und die Melodie ist ziemlich einzigartig. Die technischen Spielereien sind deutlich herauszuhören, allerdings kenne ich mich damit nicht genügend aus – müsstet ihr euch wohl an Dr Dre wenden, wenn ihr mehr wissen wollt ;) Snoop zeigt in den Rap Parts wirklich, was er drauf hat und die Rhymes sind absolut genial. Alles in allem ein Song, zu dem man auch gut mal die Hüften schwingen kann, denn der Rhythmus schreit förmlich danach...
Rating: *****
°~° Lodi Dodi °~°
Lodi Dodi ist mein absoluter Lieblingstrack auf dem Album und das hat auch noch mehr Gründe, als dass ich ihn von Anfang an einfach ungeheuer gelungen fand ;) Der Rhythmus des Songs ist einzigartig, locker leicht und ausgelassen und der Text ist einfach genial und total witzig. Storytelling at its best! Nancy Fletcher kümmert sich um die (ebenso brillanten) Background Vocals, wodurch sich ein absolut gelungener Song ergibt. Übrigens ist er ein Remix des Klassikers von Slick Rick, der in HipHop Kreisen auch bekannt sein dürfte.
Kleiner Ausschnitt:
„…and said um "Mirror mirror, on, the wall
Who is the top Dogg of them all?"
There was a rubble dubble, five minutes it lasted
The mirror said, "You are you conceited bastard"
Well that's true, that's why we never have no beef
So I slipped off my khakis and my gold leaf
Used Oil of Olay, cuz my skin gets pale
And then I got the file, for my fingernails
I'm true to the style on my behalf
I put some bubbles in the tub so I can take a bubble bath
Clean, dry, was my body and hair
I threw on my brand new Doggy underwear
for all the bitches I might take home
I got the Johnson baby powder and Cool Water cologne…”
Rating: ***** (*)
°~° Murder was the case °~°
Dieser packende Track beginnt mit einer Unterhaltung zweier Freunde, in die sich ein anderer einmischt und nach den Worten ‚Hey! Ya Snoop Dogg??’ plötzlich eine Schießerei beginnt. Dann beginnt Snoop mit seinem Rap, in dem er beschreibt, wie er nach einem Schusswechsel im Koma liegt und welche Gedanken ihm dabei durch den Kopf gehen. Interessant finde ich, dass er dann eine kleine Konversation mit dem Teufel hat, dem er verspricht, seinen Lebensstil zu ändern und zu bessern, und der ihm daraufhin sein Leben wieder schenkt. Mal etwas ganz anderes, kombiniert mit den nachdenklichen Lyrics, die man von Snoop so nicht gewohnt ist, und dem ungewöhnlichen, leicht bedrohlichen Beat. Wirklich einen Hörversuch wert!
Rating: *****
°~° Serial Killa °~°
Bei Serial Killa wird Snoop von zahlreichen namhaften Rappern unterstützt, die da wären: Kurupt, Dat Nigga Daz, The D.O.C. und RBX. Die musikalische Untermalung ist hier mal wieder sehr gelungen, teils recht heftige Klänge und typische Züge aus dem Westcoast HipHop, wenn auch sich der Track ein wenig von den übrigen des Albums unterscheidet, die Mischung aber in keiner Weise negativ beeinflusst, sondern viel eher das genaue Gegenteil. Snoops Rap Part ist mal wieder äußerst gelungen und die Rhymes sind klasse. Aber auch seine Co Rapper zeigen ihr Talent und machen ihre Sache wunderbar. Ebenfalls mal wieder ein Text, bei dem man ein zweites mal hinhören könnte.
Rating: *****
°~° Who am I (what’s my name) °~°
Diesen Song, der schon fast ein wenig in die Pop Richtung abschweift, kennt nun auch schon beinahe jeder, da er seinerzeit auf und ab gespielt wurde. Die Melodie ist unheimlich eingängig, unverwechselbar und mit vielen Funk Elementen, ein echter Ohrwurm. Hinzu kommen Snoops gelungene Rap Parts und ein berauschender Beat – kein Wunder, dass es auch dieser Track in die Top 10 geschafft hat.
Rating: *****
°~° For all my niggaz & bitches °~°
Hier merkt man mal wieder, was für einen tollen Stil die Leute von Death Row Records in den 90ern hatten. Tha Dogg Pound und The Lady of Rage übernehmen bei diesem Track den Großteil der Rap Parts – und das mit Bravour. Dies ist mein zweiter Favorit auf dem Album – klasse Beats, gute Raps, eine eingängige Melodie, ein Text, den man herrlich mitträllern kann und dann dieser Westcoast Flow. Passt einfach!
Rating: *****
°~° Ain’t no fun °~°
Auch Ain’t no fun ist wieder so ein eingängiger Track, bei dem eine ganze Menge bekannte Rapper mitwirken. Kurupt, Nate Dogg und Warren G bringen ordentlich Rhythmus mit und machen aus diesem funkigen Song eine wirklich gute Nummer. Nate Dogg rappt den ersten Vers ziemlich glatt und gefühlvoll, allerdings passt der Text nicht wirklich dazu, was das Ganze schon wieder recht witzig macht und einen zum Grinsen bringt – wenn man denn auf den Text achtet ;) Snoop bringt daraufhin wieder seine humorvollen Parts ein und kann mit seinen Parts absolut überzeugen.
Rating: *****
°~° Doggy Dogg World °~°
Der Track wird in 3 Teile aufgeteilt, von denen jeweils Snoop, Daz und Kurupt einen übernehmen, was sich richtig gut ergänzt. Der Rhythmus im Hintergrund plätschert ein wenig vor sich hin und insgesamt ist der Song recht ruhig und hat keine besonderen Highlights. Einzig der Refrain, der übrigens genau wie die Background Musik von The Dramatics (einer Soul Gruppe) übernommen wird, sticht ein bisschen heraus und gibt dem Track einen eigenen Touch, wodurch er sich gut an den Rest des Albums anpasst.
Rating: ***
°~° Gz and Hustlas °~°
Schneller HipHop gemischt mit Funk würden diesen Titel wohl am ehesten umschreiben. Hier sind wieder eine Menge Synthesizer Effekte vorhanden, die Snoops Rap musikalisch untermalen und dem Ganzen ein bisschen Tempo verleihen. Die Atmosphäre des Songs passt sich nahtlos an die Beats und den Rhythmus des übrigen Albums an und bringt erneut einen eingängigen Refrain mit sich, den man so schnell nicht vergisst.
Rating: ***
°~° Pump Pump °~°
Der letzte Track des Albums ist auch wieder ein echter Knüller mit hervorragenden Rhymes, bei denen ‚the S-N-Double-O-P’ einen recht schnellen Rap hinlegt, bei dem er noch von Malik (aka Lil Hershey Loc) unterstützt wird. Der Text ist mal wieder recht witzig und durchaus wert, mal näher hinzuhören, und auch die Melodie macht den Track eigentlich (vielleicht ungewollt) zu einem ziemlichen Gute-Laune-Song, den man sich immer gerne anhört. Das einzige, was mich daran stört, ist die Tatsache, dass er gegen Ende doch ein bisschen eintönig wird und nichts sonderlich Neues dazukommt.
Rating: ****
Wie ihr an meinem Rating erkennen könnt, kommt Snoops erstes Werk bei mir richtig gut weg. Das Album mag vielleicht keine Vielfalt an verschiedenen Styles besitzen, dafür hat man aber nahezu die Gewissheit, dass einem auch die anderen Stücke des Albums gefallen, wenn man bereits eines mag. Es gibt ja selten CDs, bei denen man gerne von vorne bis hinten zuhört, ohne zwischendurch mal einen Titel zu ‚skippen’ – bei Doggystyle jedoch fällt mir das gar nicht schwer, weil es auf der CD so viele Highlights gibt, auf die ich mich freue, dass es dumm wäre, ich würde zwischendurch etwas überspringen.
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Zusamm enfassend muss man sagen, dass die CD einfach unterhaltsam ist und eine Menge guter Songs enthält, bei denen man einfach aufstehen, sich bewegen und mitsingen möchte. Was der einzige Punkt ist, an dem ich mich stören KÖNNTE, ist ‚bad language’, denn die Wortwahl der ‚Gangsta Rapper’ entspricht nun wirklich nicht unbedingt der meinen. Viele können sich aber dadurch vielleicht auch besser mit den Texten identifizieren und letztendlich geht es mir auch mehr um die Musik, als um die paar ordinären Ausdrücke ;) Deshalb möchte ich das erste Mal in einer Rezension darüber hinweg sehen und trotzdem meine volle Sternchenzahl vergeben, denn, wenn sie ein Rap Album verdient hat, dann ganz sicher – DOGGYSTYLE
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ein Testbericht von Ich-Perspektive2002-02-28 14:30:16vom 28.02.2002Empfehlung: nein
snoop ueberdreht das ganze n bisschen,... er zieht dieses gangster image viel zu heftig und super laecherlich durch. seine lyrics sind schlecht,seine musik ist schlecht und alles,was er kann, ist,sich durch nackte frauen in seinen videos auszuzeichnen...
und dann sieht man dort noch ausserdem die teuersten sachen.. wie halt in standardvideos--> autos,pelzmaentel oder sonstwas... und an ner anderen stelle sagt er dann "geld ist nichts" ?
er ist nichts,kann nichts und sostwas.. und dass ihm an hiphop nicht viel leigt,beiweist schon lil bow wow,den er sich dazugeholt hat! ... war das nicht
sein neffe? da sieht man mal den schlechten einfluss,den snoop auf leute hat
keiner seiner tracks hat mich ueberzeugt... er legt nur ein schlichtes proll-dasein an den tag!
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