Dollhouse Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
sehr ästhetische Darbietungen, akzeptable Preise
Nettes Ambiente, hübsche "Animateure" ;-)
Nachteile/Kritik
an Wochenenden manchmal etwas zu voll
Jetzt tanzen die Puppen auch in Köln!
ein Testbericht von mickeyd952003-08-09 20:31:42vom 09.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sehr ästhetische Darbietungen, akzeptable Preise...Nachteile/Kritik: an Wochenenden manchmal etwas zu voll
Nach langem Hin und Her um die Konzession hat Anfang Mai diesen Jahres das „Dollhouse“ nun auch in Köln seine Pforten geöffnet.
Der Ableger von Deutschlands wohl bekanntester Tabledance-Bar aus Hamburg befindet sich in bester Citylage, nämlich auf den Ringen in den Räumen des ehemaligen „Kaiserhof“-Theaters.
Da ich schon öfter das „Dollhouse“ in Hamburg besucht habe und generell (niveauvollen) Bars dieser Art zugetan bin, war ich neugierig auf die Umsetzung des Konzeptes in Köln.
Wie in Hamburg, so kostet auch hier der Eintritt 10 Euro, wobei ein „Dollhouse-Dollar“ im Preis inbegriffen ist. Diese hauseigene „Währung“ ist dazu da, um die Tänzerin bzw. den Tänzer seiner Wahl für seine Darbietungen zu „belohnen“, d.h. man steckt ihr/ihm die Scheine auf verschiedene Art und Weise zu.
Am Ende des Tages bekommen die Tänzerinnen (ich spreche ab jetzt der Einfachheit halber immer nur von den weiblichen Akteurinnen) ihre gesammelten „Dollars“ dann in barer Münze ausgezahlt.
Selbstverständlich kann man neben dem „Welcome-Dollar“, den man am Eingang bekommen hat, an der Bar oder bei den Servicekräften weitere Scheine erstehen, jeweils zum Preis von 1,50 Euro.
Wie also schon angedeutet, gibt es sowohl weibliche als auch männliche Tänzer im „Dollhouse“, so daß ein Besuch für beiderlei Geschlecht interessant ist.
An Wochentagen kann man naturgemäß weniger Tänzerinnen bewundern als am Wochenende, wenn bis zu 20 Akteurinnen das Publikum erfreuen. Diese sind sowohl von der Optik als auch vom Können her absolut erste Sahne, was ich für die Tänzerinnen höchstpersönlich bestätigen kann. Aber auch die Tänzer finden beim Publikum großen Anklang, wie mir eine Freundin bestätigt hat. In der Woche sind meistens 2-3 Tänzer „im Dienst“, am Wochenende sogar noch 1-2 mehr.
Daher finden sich auch für eine Bar dieser Art auffallend viele Frauen im Publikum. Zwar nicht so viele wie im Hamburger „Dollhouse“, wo das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Besuchern vor allem am Wochenende 50:50 ist, aber immerhin.
Ganz an den Baustil des ehemaligen Theaters angepasst, erstreckt sich die Bar über zwei Etagen. Betritt man das „Erdgeschoß“, befindet sich zur Rechten gleich der Tresen, hinter dem mehrere flotte Bedienungen arbeiten. Auf den Barhockern vor dem Tresen kann der Gast Platz nehmen und das Geschehen von dort aus in aller Ruhe beobachten.
Direkt gegenüber befindet sich nämlich die Bühne, in deren Mitte sich auf einer Drehscheibe ein Motorrad der Marke „Harley-Davidson“ befindet. Diese bildet den Mittelpunkt der tänzerischen Darbietungen und wird von zwei Stangen flankiert, wie sie für Tabledance-Bars üblich sind.
Im Raum vor der Bühne befinden sich mehrere Stehtische, weiter hinten im Raum dann einige Tische, auf denen die eigentlichen Tabledances stattfinden.
Ist man nämlich von einer der Tänzerinnen besonders begeistert und möchte sie einmal „näher“ in Augenschein nehmen, kann man für 20 Euro einen Tabledance bei ihr buchen.
Man setzt sich dann an einen der Tische, auf den die gewählte Akteurin dann steigt und eine ganz persönliche „Performance“ hinlegt, wobei fleißiges Zustecken von „Dollars“ während der Darbietung natürlich sehr erwünscht ist. Ob und wie viele „Dollars“ man loswerden möchte, bleibt im Endeffekt aber jedem selbst überlassen.
Im „ersten Stock“, den man von zwei Seiten über Treppen erreichen kann und der
einen hervorragenden Blick auf die Bühne und das gesamte Geschehen im Hauptraum bietet, befinden sich einige weitere Tische für die Tabledances, sowie mehrere Stehtische.
Über beide Etagen verteilt gibt es eine Reihe von „Käfigen“, in denen die Tänzerinnen ebenfalls ihre Darbietungen zeigen.
Die Getränkekarte des „Dollhouse“ ist umfangreich, es gibt zwei Sorten Bier vom Faß (Kölsch und Pils), sowie diverse Flaschenbiere, Spirituosen und Softdrinks. Das Preisniveau ist hierbei –typisch für diese Art von Lokalität- natürlich recht hoch, aber dennoch im Rahmen, wenn man es an den Preisen der Konkurrenz misst. Selbstverständlich gibt es hier auch die maßlos überteuerten „Lady-Drinks“, Sekt- und Champagnerflaschen.
Positiv ist aber anzumerken, daß man hier –im Gegensatz zu anderen Tabledance-Bars- nicht ständig von den Tänzerinnen gefragt wird, ob man sich denn nicht ein bisschen mit ihr unterhalten, d.h. ihr einen der überteuerten Drinks ausgeben möchte.
Die Inneneinrichtung ist gut zusammengestellt und absolut passend. An den Wänden hängen Bilder „erotischer“ Natur, die Bühne ist verspiegelt und die chromfarbenen Käfige bestimmen gemeinsam mit der ausgeklügelten Beleuchtung das Bild des „Dollhouse“.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß ein Besuch in dieser Tabledance-Bar durchaus empfehlenswert ist. Das „Dollhouse“ hat absolut nichts Anrüchiges, Show und Interieur sind durchgestylt und perfekt aufeinander abgestimmt. Die Preise sind durchgehend akzeptbel.
Man kann hier gut mit seinem Partner hingehen, und eine sehr ästhetische Atmosphäre genießen. Die Tabledances gehen hier nicht so weit wie in anderen Lokalitäten dieser Art, hier gibt es erotische Unterhaltung auf hohem Niveau.
Das „Dollhouse“ ist in jedem Fall eine Bereicherung für das Kölner Nachtleben, und wird sicherlich noch häufiger Anlaufstelle für meine wochenendlichen Streifzüge durch die Innenstadt sein...
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Kulturprogramm in Hamburg ;-) (aus Frauensicht!!!)
ein Testbericht von Oldschoollady2005-02-21 16:10:49vom 21.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Nettes Ambiente, hübsche "Animateure" ;-)...Nachteile/Kritik: -----------------
Wenn man schonmal in Hamburg ist, dann muss man auch gleich das ganze Kulturprogramm mitnehmen. Nachdem wir also letztes Jahr mit unserer Berufschulklasse Hamburg einen Besuch abstatteten, und bereits tagsüber die wirklichen Sehenswürdigkeiten, wie die alte Speicherstadt, den Elbtunnel, die Landungsbrücken und einen Besuch im "Dialog im Dunkeln" hinter uns hatten, konnten wir den abend genießen und zu einem etwas anderen Kulturprogramm übergehen. Wir machten uns also zu viert, zwei Mädels und zwei Jungs, auf den Weg in Richtung Reeperbahn! Jetzt fragte sich nur noch wohin!? Aufgrund der Tatsache das Frauen ja nicht in allen Bereichen in Hamburg Eintritt haben, viel die Entscheidung am Anfang gar nicht so leicht. Doch dann die Blitzidee! Ab ins Dollhouse. Berühmt und berüchtigt hat wohl jeder schon mal was von dem Strip- und Tabledance Lokal auf der "Große(n) Freiheit" gehört. Und für viele ist es sicher sogar bekannter als die "wirklichen" Sehenswürdigkeiten in Hamburg. Der Vorteil für uns lag auf der Hand...hier haben auch Frauen Zutritt...und schon konnte es losgehen bisher fremde Gebiete zu erforschen ;-)
LOS GEHT´S
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Wir schlenderten also in Richtung "Große Freiheit", wo sich das Dollhouse befindet. Ein komisches Gefühl hatten wir zwei Mädels schon im Magen, denn als Frau geht man ja schließlich nicht jeden Tag in ein Striplokal, und so war es auch für uns das erste mal, aber wir wollten es uns nun mal nicht nehmen lassen so ein Lokal mal zu besuchen und uns einen Einblick zu verschaffen. Aber auch die Herren der Schöpfung gaben an noch nie in einem solchen Laden gewesen zu sein! Ob wir das glaubten sei jetzt mal dahingestellt =) Vor dem wohl bekanntesten Striplokal in Deutschland angekommen, sahen wir bereits die große Leuchtreklame "DOLLHOUSE", von außen hat der Laden eine wohl typische Aufmachung, leuchtend und sehr auffallend. Und so fielen uns auch direkt die Muskelpakete auf die sich direkt vor dem Eingang befanden und wohl als Türsteher und Gesichtskontrolle dienten. Super gespannt und mit einem etwas komischen Gefühl im Magen schlenderten wir dann an ihnen vorbei um durch einen Gang an die Kasse zu kommen.
DAS DOLLHOUSE
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An der Kasse bezahlten wir also noch schnell 10 Euro Eintritt, und gaben unsere Jacken (Umsonst) ab. Dann erhielten wir zu dem bezahlten Eintritt noch einen Dollhouse-Dollar. Was ist das? Ein Geldschein der aussieht als wäre er aus einem Monopolyspiel entsprungen, jedoch ist hierauf eine leicht bekleidete Dame im Amerika Bikini zu sehen. Der Schein hat einen Wert von 1,25 Euro, und kann den Damen bei einem privaten Tabledance an den Körper geklebt oder in die leichte Bekleidung gesteckt werden, soweit noch vorhanden. Natürlich kann man sich diese netten Scheinchen auch an der Kasse nachkaufen.
Nun aber ab in den Laden. Die Musik schallte einem schon entgegen. Harte bis ruhige rhythmische Beats, zu denen sich gut tanzen lässt. Kommt man herein sieht man direkt eine große Theke und Käfige in denen die Ladies tanzen, weiterhin gibt es eine große freie Fläche mit Stangen und Deko wie zum Beispiel einem Motorrad auf dem die Turnübungen ausgeführt wurden =-)
Und zum Schluss findet
man natürlich unzählige Runde Tische. Also schnell einen Platz gesucht, hingesetzt, und alles auf sich wirken lassen. Einige Minuten herrschte bei uns Stille, denn es gab schließlich viel zu sehen.
Die Frauen waren zu meinem erstaunen sehr hübsch, knackig und zu meinem verwundern auch sehr natürlich, nicht zu sehr aufgebrezelt, einfach nett anzusehen, auch als Frau. Aber natürlich waren die Männer für uns Frauen interessanter, doch leider gab es nur zwei davon, was aber nicht weiter verwunderlich war, da beispielsweise an dem Tag etwa sechs Frauen und 40 Männer in dem Laden waren. Auch von den Herren war ich sehr angetan, denn nicht etwa wie andere Stripper kamen sie tussig und schleimig rüber, nein sie waren wirklich sehr knackig und hübsch. Wirklich gut ausgesuchte "Darsteller"!!!
Viel interessanter fand ich es aber mir die Männer anzugucken, die sabbernd und triefend an den Tischen saßen und ihr letztes Geld unter die Frauen brachten =-)
Schnell wurden wir auch gleichzeitig von einer jungen Lady und einem hübschen Mann auf einen privaten Tabledance angesprochen. Wir wollten aber lieber stille Beobachter sein =-) Ein Private Dance kostet 20 Euro, die Lady oder der Herr begibt sich auf den Tisch an dem man(n) sitzt und beginnt mit der privaten Vorstellung. Und dazu sei gesagt, man muss ihnen lassen, bewegen können sie sich sehr gut, sie verstehen es mit den Reizen zu spielen und den Herren und Damen die Dollhouse Dollar aus der Tasche zu ziehen. Je mehr von den Dollars fließen desto länger dauert der private Strip. Hier fallen dann auch wirklich alle Hüllen, allerdings wird zum ende die untere Region mit der Hand abgedeckt. Meist werden die Dollhouse Dollar von den Männern angeleckt und den Frauen auf den Po geklebt. Mir fiel gleich auf wie hygienisch das doch sein muss wenn wahrscheinlich schon zuvor 50 andere Männer diesem Schein angeleckt haben. Das fällt natürlich wieder nur einer Frau auf =)
Insgesamt ein nicht sehr anrüchiges und angenehmes Ambiente, mit wirklichen netten Strippern und Stripperinnen die ihren Job drauf haben!!!
DIE PREISE
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Günstig ist es in einem Striplokal natürlich nicht, aber das hätte auch keiner von uns erwartet. Schließlich geht man nicht jeden Tag in einen solchen Laden und so kann man sich das dann schon mal gönnen!
Eine Cola kostet beispielsweise 5 Euro, ein Bier ebenfalls fünf Euro, sowie Sekt 0,1 l...
Der Eintritt kostet wie bereits erwähnt 10 Euro inklusive einem Dollhousedollar und freier Gaderobe.
ALLGEMEINES
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Die Öffnungszeiten sind täglich von 21 Uhr bis 5 Uhr, auf der “großen Freiheit 11”
Erreichen kann man das Dollhouse unter der Telefonnummer +494031796988 oder unter der E-Mail-Adresse Pro_Select@t-online.de.
Der Laden hat 100 Sitzplätze und 50 Stehplätze.
FAZIT
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Ein Besuch war dieses Lokal allemal Wert!!! Entgegen meinen Vermutungen war es auch überhaupt nicht anrüchig oder schmuddelig, sondern einfach nur schön anzusehen und nett. Allerdings treibt es mich jetzt nicht öfters in den Laden, der einmalige Besuch zu Forschungszwecken reicht mir. Ich kann es aber dennoch jedem weiterempfehlen und das egal ob Mann oder Frau. Ich denke allerdings das die Männer hier weitaus begeisterter seien werden, was ich ja auch aus meiner Fallstudie entnehmen konnte. =-)
Übrigens auch ein perfekter Standort für Junggesellen- oder Junggesellinnenabschiede, die allerdings vorher angemeldet werden sollten.
Ich hoffe nicht die Machos unter Euch gekränkt zu haben, indem eine Frau über das Dollhouse berichtet hat. Sonst gibt es noch Kommentare wie, “Das ist ja als ob ein Mann über Tampons schreibt” =-) Doch berichte von Männern gibt es schon sehr viele darüber, ich denke da ist auch mal ein Bericht von einer Frau ganz sinnvoll.
Wie immer viel Spaß beim Lesen, Bewerten und ich freue mich über JEDEN Kommentar...
So long your Oldschoollady
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ein Testbericht von DerMolf2002-03-08 22:55:05vom 08.03.2002Empfehlung: ja
Wenn ihr einmal in Hamburg seid, dann lasst es euch nicht entgehen und stattet unbedingt dem Dollhouse einen Besuch ab. Ihr werdet es nicht bereuen...
Zur Geschichte: Ich war im Dezember auf einem Seminar in Hamburg, zusammen mit ca. 10 anderen Mitarbeitern "meiner" Firma aus ganz Deutschland. Da uns klar war, daß wir nicht den ganzen Abend im Hotel sitzen wollen, haben wir uns zu sechst entschlossen ein Großraumtaxi zu nehmen und uns mal auf der Reeperbahen umzusehen. Nachdem wir in verschiedenen Bars und Kneipen Billard gespielt, gedartet und was
getrunken hatten ging's auf die Große Freiheit und last but not least ins Dollhouse. Was uns dort erwartete war einsame Klasse.
Man bezahlte am Eingang 15,-- DM, konnte dort kostenlos seine Jacke abgeben und bekommt oben drauf noch einen Dollhouse-Dollar. Dazu später mehr. Direkt wenn man nach dem Einlass die ersten drei Stufen Richtung Bar hochgeht, tanzt die erste leicht bekleidete sehr hübsche Frau in einem kleinen Käfig. Lächeln Nummer eins huscht einem über’s Gesicht, denn die Dame guckt einen doch sehr aufreizend an. Also erst mal nett und schüchtern zurücklächeln während die anderen noch bezahlen.
Weiter geht’s, an der langezogenen Bar vorbei Richtung Bühne, auf der sich eine drehende Harley befindet, auf der sich wiederum natürlich auch irgendeine weibliche Ausnahmeerscheinung räkelt und wahnsinnig beweglich und geschmeidig nach auf der Jagd nach Dollars ist. Denn, wie oben bereits angedeutet, hat dieser Dollar ein bestimmte Aufgabe. Er möchte irgendwo in’s Dekollete, Strumpfband oder in den String geschoben werden. *g* Zu diesem Zweck bewegt sich die Tänzerin nämlich auf einen zu und animiert einen, den Dollar irgendwo an der netten Dame zu plazieren.
Links und rechts von der drehenden Harley sind noch 2 Stangen an denen auch getanzt wird, und ich bin immer noch wirklich beeindruckt welche Körperbeherrschung die Frauen haben, wie flüssig die Bewegungen aussehen und überhaupt, wie die Tänzerinnen aussehen.
Man kann also dort vor der Bühne stehen und wild in der Gegend rumgucken, oder man findet einen freien Tisch, dann kann man sich dort hinsetzen, quatschen und wenn man Lust hat, holt man sich eine Tänzerin (oder wenn’s denn sein muß auch ‚nen Tänzer, die gibt’s nämlich auch, allerdings nicht so viele) auf den Tisch. Ein Tabledance kostete 35,-- DM und ist unumstritten die beste Gelegenheit Dollars loszuwerden. *g* Dollars kann man bei einer Frau erwerben die ständig durch’s Dollhouse läuft. Ein Dollar kostete 2,50 DM und man kann (s. o.) ganz nette Sachen damit machen. Der Tanz der einem geboten wird ist echt vom Feinsten und wenn man mit 5-6 Leuten ist kostet es jeden ja auch nicht mehr als 7,-- DM. Ist für den Augenschmaus ohne Weiteres zu verkraften. Man muß ja außerdem keine Dollars kaufen wenn man nicht will...
Getränke gibt’s im Dollhouse ab ca. 7,- DM, ‚ne Flasche Flensburger kostet jedenfalls dort 8,-- DM, was anderes hab ich nicht getrunken. Leider gibt's keine eigene Internetseite. Die Preise sind alle in DM weil ich halt wie gesagt im Dezember dort war...
Mein Fazit: Schöne Frauen, die auch noch super tanzen können, Getränke nicht zu teuer, auf jeden Fall ein Pflichtbesuch wenn man in Hamburg ist.
Danke für’s bis hierhin lesen. Schönes Wochenende noch. Gruß, der Molf
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