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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| BUCH - Dominikanische Republik - Froese Gesine |
19,95 € |
28T 19Std. | 0 | ||
| BUCH - Tauchreiseführer Dominikanische Republik - Frank Schneider - Die besten S |
19,95 € |
29T 10Std. | 0 | ||
| Tauchreiseführer Dominikanische Republik |
19,95 € |
2T 7Std. | 0 | ||
| TB - Dominikanische Republik - Ulrich Fleischmann, Stephanie Fleischmann - Mit 1 |
16,99 € |
28T 23Std. | 0 | ||
| Dominikanische Republik. Reisehandbuch von Lore Marr .. |
15,90 € |
28T 23Std. | 0 | ||
| LORE MARR-BIEGER - DOMINIKANISCHE REPUBLIK. REISEHANDBUCH |
15,90 € |
28T 15Std. | 0 | ||
| Dominikanische Republik. Reisehandbuch von Lore Marr .. |
15,90 € |
28T 16Std. | 0 | ||
| Marr-Bieger, Lore: Dominikanische Republik. Reisehandbuch, Taschenbuch |
15,90 € |
29T 4Std. | 0 | ||
| Dominikanische Republik. Reisehandbuch von Lore Marr .. |
15,90 € |
28T 16Std. | 0 | ||
| Spanisch für die Dominikanische Republik Wo(Kein Porto) |
7,90 € |
28T 17Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Dominikanische Republik | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Punta Canaein Testbericht von Schweizer2005-07-27 21:02:21 vom 27.07.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr schöne Strände und Hotelanlagen. Gutes Klima. Grösstenteils sauberes Wasser....Nachteile/Kritik: Sehr kriminell. Nicht für Individualreisende geeignet.Die Moral von der Geschicht: Wenn man wunderbare Badeferien an wunderbaren Stränden verbringen möchte, dann kann man getrost in die Dominikanische Republik fliegen. Wer aber Kultur und Mentalität eines Landes, auf eigene Faust erkunden möchte, ist meines Erachtens, völlig fehl am Platz. Meine Wertung bezieht sich somit auf BADEFERIEN. nicht mehr, nicht weniger. ... |
l.x.klar@gmx.net, 29.05.2008
sehr gut, weiter so ! Gruß
sandieheinrich, 01.06.2008
warte noch auf leser meines erstberichts
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![]() Im Inneren des Landes!ein Testbericht von minasteini2011-10-07 14:15:49 vom 07.10.2011 Empfehlung: ja Vorteile: sehenswert, informativ, bleibende Erinnerungen...Nachteile/Kritik: nichtsHeute stelle ich euch einen weiteren Ausflug vor, den wir in unserem Kariburlaub in diesem Jahr unternommen haben. Auch diesen Ausflug, einige Tage nach unserem Inseltrip, haben wir über die gleiche Agentur mit „Quepe Tours“ http://www.domrep-bayahibe-ausfluege.com unternommen. Hier nun mit Bericht. »Land und Leute« Dazu ging es ins Innland und man erfuhr viel über das Leben der Dominikaner, ihre Arbeit usw. Meine Erfahrungen: Bereits um 8.30 Uhr wurden wir vor dem Hotel mit einem kleinen Bus abgeholt. Wir waren ca. 15-20 Leute, also eine kleine Gruppe, zum Glück. Aber das zeichnet diese in deutscher Hand befindliche Agentur aus, sie fahren nur mit kleinen Gruppen und stellen diese so zusammen, dass auch nur Deutsche Touristen dabei sind. Das macht sich besser, dann müssen sie nicht immer alles in verschiedenen Sprachen übersetzen. Wir hatten aber doch 2 spanisch sprechende Touristen dabei, wahr aber nicht störend. Eigentlich sollte es ja mit speziellen LKW- Trucks losgehen, aber wir sind mit dem Kleinbus gefahren, wahr aber schade. Na ja, davon geht die Welt nicht unter. Bevor es in die Zuckerrohrplantagen in der Nähe von Higuey ging, machten wir einen Abstecher in ein kleines Dorf. Hier gab es einen kleinen Einkaufsladen für Einheimische. Hier konnten wir auf Anraten unseres Tourguides Süßigkeiten für die Kinder der Plantagenarbeiter kaufen. Diese waren dort preiswert und wir deckten uns mit Lutschern und Bonbons ein. Vorweg hatten wir uns von zu Hause aus bereits bei dieser Agentur informiert über diesen Ausflug und wussten, dass wir eine Schule in diesem Dorf anfahren. Es wurde angeraten kleine Geschenke wie Buntstifte, Hefte, alte Kleidung oder Spielzeug mitzunehmen. Kleidung und Spielzeug passten nicht mehr in unsere Koffer, aber einige Schulhefte, Lineal, Bleistifte, Radiergummi u.ä. nahmen wir mit. Für uns Touristen gab es All Inklusive an Bord des Busses viel Rum, wieder pur oder mit Cola. Leider konnten wir auf den Plantagen nicht zusehen, wie die Arbeiter das Zuckerrohr ernteten, denn es war keine Erntezeit dafür. Andy erklärte uns aber alles ausführlich, wie es verarbeitet wird, wie viel die Arbeiter verdienen und dass es meistens nur Haitianer sind, die sich die Dominikaner ins Land dafür holen. Ich sagte zu meinem Mann: “Wie bei uns die Polen zum Spargelstechen!“. Als wir in das kleine Dorf der haitianischen Zuckerrohrarbeiter einfuhren, hat unser Fahrer kräftig gehupt, damit die Kinder hören wir kommen. Dazu muss ich sagen, hier war noch kein Tourist, das hatte unser Tourguide vorher organisiert. Wir waren also „Frischfleisch“! Ein winziges Dörfchen, was dann aber für Kinder kamen, irre. Ich habe mich gar nicht getraut aus dem Auto zu steigen. Zum Glück hatten wir ja unseren erfahrenen Tourguide dabei, der die Kinder, wenn es zu schlimm wurde ein wenig zügelte. In dem Dorf gab es sogar eine Schule. Die Schulen in diesem Land sind staatliche und kostenlos. Na toll und trotzdem können nicht alle zur Schule gehen, denn Pflicht ist eine Schuluniform und die können sich die meisten Menschen nicht leisten bei der hohen Kinderzahl. Auch Schulmaterialen müssen sie selber bezahlen. So ist also in dem Dorf um die Schule herum ein Zaun. Ich sage mal, die besseren Kinder sind hinter dem Zaun und die armen vor dem Zaun. Wir betraten dann das Tor im Zaun und die ganze Meute der Kinder blieb erst einmal zurück. In der Schule, 2 kleine Klassenräume mit vielleicht jeweils 10 Kindern erwarteten uns bereits. In dem ersten Raum gab es die kleineren Kinder und im anderen die größeren. Die Lehrerin war nicht so sehr begeistert dass sie den Unterricht unterbrechen musste. Die Kinder sahen aber auch süß aus mit ihren blauen Uniformen und den bunt gestalteten Zöpfchen. Wir verteilten unsere „Gaben“, sahen uns alles an und stellten mal wieder fest, wie gut es unsere Kinder haben. Um den Zaun herum drängelten sich die restlichen „armen“ Kinder und warteten, dass wir wieder das Schulgebäude verlassen. Nun stand die Besichtigung eines Wohnhauses eines Arbeiters auf dem Plan. Es hatte sich eine Familie bereit erklärt uns einen Einblick in ihr Leben zu gewähren. Eine Familie mit 8 Kindern in einem winzigen Haus (Foto). Wenn ihr die Fotos seht, muss ich nicht viel dazu sagen, ärmlicher geht es nicht und sie sind trotzdem zufrieden, die Männer haben Arbeit. Uns wurde sogar Kaffee serviert und frisches Obst aufgeschnitten. Als ich durch das „Haus“ ging fühlte ich mich irgendwie sehr schlecht, es war deprimierend, wie manche unserer Touris sich verhielten. Zu Ehren unseres Besuches wurde uns mit Hauseigenen Hähnen ein Hahnenkampf vorgeführt. Darauf hätte ich gerne verzichtet. Der Kampf wurde zum Glück unblutig, mit geschützten Krallen und gewaltfrei demonstriert. Wir bekommen Kostproben von Zuckerrohr, welches man lutschen und aussaugen muss. Wir sammelten dann auch noch Geld und ließen es auf dem Tisch liegen. Wieder draußen angekommen, stürzten sich die vielen z.T, sehr schmutzigen Kinder erneut auf uns. Zum Glück stand unser Bus bereits mit offener Tür da und wir konnten einsteigen. Weiter ging es auf einen einheimischen Markt in Higuey. Hier kommen keine Touristen hin und man sollte dorthin auch nicht alleine gehen. Da unser Tourguide Andy nun bereits 10 Jahre in diesem Land lebt, hat er es organisiert zusammen mit einem einheimischen Führer. Als wir ausstiegen, war ich schockiert. Einfach Fotos ansehen und ihr versteht mich. Dreck, Armut, viele Hunde, z.T. verkrüppelt und Kinder. Am Ende der Fleischer, im Freien und drum herum viele viele Hunde, die den Abfall fressen und darum kämpfen. Weiter ging es zur kurzen Shoppingtour in einen „Jumbomarkt“. Der ganze Stolz der Dominikaner, für uns aber nichts Besonderes, ähnelt dem Kaufland. Einheimische können sich hier den Einkauf gar nicht leisten, nur die besser Betuchten trifft man hier an. Mittagessen gab es dann in einem kleinen dominikanischen Restaurant im Garten. Hier war alles vorbereitet für uns, es gab wie immer Hühnchen, gebackenen Fisch, Reis, Pommes, Salat und Nudeln. Zum Nachtisch gab es starken dominikanischen Kaffee. Das nächste Ziel und auch eine Besonderheit, der Besuch der größten Zigarrenfabrik weltweit, dem „Casa de Campo“. Hier werden die feinsten Premium- Zigarren des Landes hergestellt. Sorten wie Montecristo, Romeo y Julieta, H. Upmann, Don Diego, Santa Damiana, VegaFina, Onyx usw. erblicken hier das Licht der Welt. Ich dachte immer, die Havannazigarren wären die berühmtesten, aber das stimmt gar nicht. Diese Fabrik beschäftigt mehr als 3700 Menschen. Ich habe noch nie so viele Menschen in einer Halle arbeiten gesehen. Dicht an dicht sitzen sie da und machen den ganzen Tag z.T. stumpfsinnige Arbeiten. Die Luft darin ätzend. Wir bekamen sogar Atemmasken angeboten. Wir besichtigten die einzelnen Abteilungen bei der Herstellung der Zigarren. Einfach der Wahnsinn. Dieser Besuch hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Näher werde ich diesen Besuch hier nicht erläutern, die Fotos sagen doch alles aus. Natürlich konnte man auch in einem dazugehörigen Geschäft die Zigarren kaufen. Was erwartet uns wohl an unserem nächsten Ziel? Einmalig sollten wir einen Eindruck von der „Schwarzen Magie“ bekommen. Voodoo in diesem Land anerkannt als Glaubensrichtung. Wir durften tatsächlich der einzigen anerkannten und vergötterten Voodoo- Hexe einen Besuch abstatten. Natürlich nicht üblich, dass hier Touristen hinfahren, aber irgendwie hat das Andy geschaukelt. In einem kleinen Dorf hielt unser Bus mit gebührendem Respekt vor dem Haus an. Unser Fahrer verschwand plötzlich und wir fragten Andy was mit dem los wäre. Er meinte er hat Angst vor der schwarzen Magie, weil er Christ ist und würde diesen Ort tunlichst meiden. Überall brannten Feuerchen und es roch nach Kräutern, der Ort war echt mystisch und respekteinflößend. Wir bekamen von unserem Andy eine kurze Einführung und Verhaltensbelehrung. Es gab zwei Räume, einen Raum für die weiße und einen für die schwarze Magie. Die Woodoofrau saß in einem dunklen Raum auf einer Art Potest in mitten von vielen Kerzen, Bildern, getrockneten Kräutern, Figuren und Bildern aus der Kirche. Erst nach einigem Hin und Her, durfte mein Mann sie fotografieren. Auf dem Foto sieht man sie nur, weil der Blitz das Bild erhellt. Ihre Familie und Anhänger führten vor dem Haus einige Beschwörungstänze auf. Es war richtig gruselig. Wieder zu Hause hatte unsere Tochter davon einen Alptraum. Nach ca. 20 Minuten mussten wir den Ort dann verlassen und da war dann auch unser Fahrer wieder zur Stelle. Das letzte Ziel auf unserem Ausflug war der Fluss „Rio Chavonne“. Dieser wurde bekannt durch die Dreharbeiten zu den Filmen „Apocalypse now“ und auch „Rambo“. Vom Bus aus mussten wir zu Fuß weiter bergab ans Ufer, denn da stand unser Floss. Mit diesem ging es entlang des Flusses. Da es aber am Vortag starke Regengüsse dort gab, war alles überflutet und wir mussten über ein mit Grün bewachsenes Feld gehen. Darin versank man aber mit den Füßen im Morast. Schnell holten Einheimische ihre Macheten raus, säbelten alles ab und legten die Blätter und Äste über den Morast. Sie meinten, nun können wir rüber laufen. Wie unsere Schuhe aussahen, könnt ihr auf einem Foto sehen. Wir mussten übrigens unsere Schuhe hinterher entsorgen. Endlich an Bord, ging es dann Flussabwärts mit viel Musik, Tanz und Rum. Nun kam das Highlight dieses Ausfluges. Nach ca. 30 Minuten Floßfahrt hatte man die Möglichkeit, im Fluss zu baden oder wie Tarzan mit einer Liane ins Wasser zu springen. Das haben wir uns aber verkniffen, denn zum Einen war das eine braune Brühe, zum Zweiten leben darin fürchterliche Tiere, vielleicht auch die „Anaconda“ grins. Die Einheimischen von diesem Floss boten uns natürlich eine Show ins Wasser und 2 unserer jungen Männer an Bord, die dem Rum sehr zugesprochen hatten, taten es ihnen nach. Es war eine lustige Stimmung an Bord, es wurde getanzt und getrunken, viele Fotos geschossen, der Urwald bewundert und dabei ging es wieder zurück zum Bus. Unser Tagesausflug bei glühend heißer Sonne neigte sich dem Ende zu und es ging zurück nach Bayahibe und schließlich wurden wir pünktlich zum Abendessen im Hotel abgesetzt. Durch diesen Ausflug haben wir doch einen kurzen aber beeindruckenden Einblick in das Landleben der Einheimischen bekommen. Auch hier, wie in vielen Ländern der Welt müssen die Menschen für sehr wenig Geld viel und anstrengend Arbeiten und ihre großen Familien ernähern und trotzdem sind sie zufrieden mit ihrem Leben. Ich war echt beeindruckt. Fazit: Ich bin immer der Meinung, wenn man schon Urlaub in einem anderen Land macht, sollte man nicht nur am Strand oder Pool liegen und es sich gut gehen lassen, sondern auch etwas vom Land erleben. Ich will immer wissen, wie leben die Menschen dort, was machen sie, mich interessiert ihre Kultur, denn das macht das Land aus, nicht nur Meer, Sonne, Strand und Essen. Natürlich sieht man nicht alles vom Land, aber einen kleinen Einblick bekommt man durch Ausflüge alle Male. Beide Ausflüge waren phänomenal, jeder auf seine Weise. Beim ersten Ausflug Saona hat man die guten und schönen Seiten des Landes erlebt und beim zweiten Ausflug die manchmal weniger guten Seiten, die Armut, die vielen Kinder usw. Mich hat diese Land echt beeindruckt und sehr gefallen und das nicht nur zum Baden und Erholen. Ich hoffe, euch hat mein kleiner Einblick mit unseren Ausflügen ins Land von Paradies und Armut gefallen. Ich kann dieses Land wirklich nur weiter empfehlen und vergebe hier natürlich auch alle 5 Sterne. Ich bedanke mich für das Interesse, für die Lesungen und natürlich auch für die Bewertungen und hinterlasse liebe Grüße aus Potsdam. ... |
mima007, 08.10.2011
Viele Gruesse, mima007
Tweety30, 10.10.2011
BW und liebe Grüße!
morla, 07.10.2011
schönes wochenende lg. petra
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![]() El Portillo = ab Nov. 06 - "Gran Bahia Principe" - Update !!!!ein Testbericht von schumitoni2007-03-23 09:26:51 vom 23.03.2007 Empfehlung: ja°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^ Achtung: Eines Voraus - Ab November 2006 ist das El Portillo unter neuer Führung mit neuem Namen " Gran Bahia Principe, El Portillo " nun aber 5 Sterne und was ich so erfahren hab, bei 4 Wochen AI - Urlaub ca. 1000 EURO teurer - na wers braucht, soll es auch bezahlen !! So, nun viel Spass Einführung: °°°°°°°°°°°°° Mein 4. Reisetrip nach SAMANA ist wieder einmal toll beendet, deshalb möchte ich Euch unseren letzten 4 wöchigen Dom. Rep.- Urlaubsbericht in SAMANA, mit aktuellen Updates aus diesem Jahr in Erinnerung bringen !! Beginnen möchte ich mit unserer Unterkunft, der Hotelanlage " El Portillo Beach Resort ". ( All Inklusive ) 3 1/2 Sterne- Anlage( seit November 04 durch Umbau nun auf 4 Sterne gehoben ), diese ist aber wirklich nix für verwöhnte 5 Sterne Urlauber, diese sollten auch solche 5 Sterne Hotels buchen und bezahlen. Aber für eine preiswerte 3 1/2 Sterne Anlage bietet das El Portillo seinen Gästen jede Menge und das Personal gibt sich wirklich viel Mühe !! Bitte auch Update vom 12.02.05 beachten - wegen Umbau des El Portillo. Zusatz vom 09.02.03: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Nachdem mein 3. Trip wieder einmal SUPI war und mir zu Ohren kam, daß die dominikanische Regierung, entgegen aller Proteste von Umweltschützern, den Startschuss zur Freigabe der Schnellstraße quer durch das Naturschutzgebiet ( Santo Domingo - Richtung Osten - Las Terrenas, Sanches ) gegeben hat und der Massentourismus nun auch hier nicht mehr sehr lange auf sich warten lässt, besucht diese ruhige Ecke noch, bevor auch hier alles überlaufen ist !! Auch ist inzwischen aus der Geländestrecke Samana - Las Terrenas, eine durchgehende geteerte, gut ausgebaute Straße geworden!! Aber Vorsicht beim Fahren mit dem Motorrad oder Quad´s, bei Regen und der ist hier oft überfallartig vorhanden, sehr langsam tun, die neue Strasse ist hier dann wie Schmierseife, dies mussten schon sehr viele erfahren, dies kann man an des vielen Kreuzchen am Straßenrand erkennen !!! Langweilig ist diese neue Straße für einen alten Rennsemmel - und Geländefahrer wie mich, aber zur Touristenbeförderung schon dienlich !! ;-)) Berichteübersicht: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 1. Die Lage 2. Die Unterbringung 3. Restaurant´s und Bar´s 4. Sporteinrichtungen 5. Ausflüge ( gegen Extrakosten ) 6. Abendprogramm 7. Sicherheit 8. Strandverkäufer 9. Preis für Aufenthalt Zusätzlich die jeweiligen Aktualisierungen !! 1. Die Lage: °°°°°°°°°°°° Es liegt an der wunderschönen Halbinsel SAMANA in einem wirklichen Palmenmeer. Hierbei liegt aber die Stadt Samana aber ca. 70 km entfernt, mit dem Mopedo oder Quado heißt dies ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit, Rennsemmel packen es in ca. 45 Minuten., wenn es sie nicht ein paar mal Flach legt ;-)) Der hoteleigene Badestrand liegt in unmittelbarer Nähe ( 2 mal umfallen, falls zu viel Coccolocco und schon kannst dich in die Liege knallen ) der Hotelanlage, mit einem eigenen Hausriff, welches aber inzwischen doch schon durch viele, welche immer darauf herumstolpern müssen, schon etwas verunstaltet ist. Aber dennoch, wenn man bissi rausschnorchelt oder taucht immer noch ansehenswert. ( Zwischendurch kann man schon noch einen Barracuda und Langostino´s usw. entdecken ). Angrenzende, größere Orte sind El Limon und Las Terenas. Las Terrenas liegt etwa 5 km östlich, El Limon entgegengesetzt etwa 15 km entfernt. Ein kleinerer Flughafen für Transfers nach z.B. Puerto Plata oder Santo Domingo liegt direkt vor der Hotelanlage. ( Für Leute, die sich den wirklich anstrengenden 4 1/2 stündigen abenteuerlichen Bustransfer, nach 10 stündigem Flug, ersparen wollen ). Die Preise für einen Flug zum Flughafen Puerto Plata liegt momentan bei 80 US Dollar, die Flugzeit dorthin beträgt ca. 45 Minuten. Für Fahrten zu den Nachbarorten können Taxi´s ( 150 Peso - Las Terrenas ) oder Motogoncho ( Mopedtaxi´s zu 30 Peso pro Person ) gechartert werden. Motogoncho ist wirklich interessant, besonders bei Nacht. Vorsicht, nicht über die Ohren hauen lassen, 30 Peso ist der Preis, nach 24 Uhr höchstens 50 Peso. Manche versuchen Phantasiepreise von 120 Peso und mehr zu verlangen. Ruhig diese " Herren " stehen lassen, die kommen schon wieder und fahren zum fairen Preis. ( Sie versuchen aber immer wieder die Urlauber abzusahnen. ( Wieso? Natürlich, weil es einige gibt, die diese Preise bezahlen !! ). 2. Die Unterbringung: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Je nach Buchungsart gibt es, kleine Bungalow´s ( auch mit Klimaanlage, TV und Kühlschrank ) oder einzelne Zimmer. Zu den Bungalow´s kann ich leider keine näheren Angaben machen, da ich die nur von außen sah. ( Sahen aber wirklich schnuckelig aus ). Die Zimmer sind üppig ausgestattet ( ohne Kleiderschrank, nehme an wegen des feuchten Klima´s ), aber durchaus ausreichend und sauber. Kleidungsstücke konnten an einer großen Bügelstange in einem kleinen Nebenraum aufgehängt werden. Für die kleineren Wäschestücke war je ein Spiegelschrank vorhanden. Jedes Zimmer ist mit Telefon ausgestattet, womit auch unter den Zimmern kostenlos telefoniert werden kann. Es gibt Zimmer mit 2 Doppelbetten die von 2 - 3 Personen belegt werden können. Dusche und Badewanne, sowie WC sind in jedem Zimmer vorhanden. Zimmer im Erdgeschoß sind mit Terasse, die in Obergeschossen mit Balkon versehen. 3. Restaurant´s und Bar´s. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Dieser Bereich ist ja sehr wichtig, denn dem leiblichen Wohle möchte man ja schließlich im Urlaub auch fröhnen, GELLE !! In den Restaurant´s besteht Kleiderordnung ( Also nicht im Badezeug ) was auch durchaus angebracht ist. Zu den einzelnen Mahlzeiten ist jeweil´s ein reichhaltiges Büffet angerichtet. Wer möchte kann sich zum Abendessen ( nach Anmeldung ) auch im A la Carte Restaurant " El Almendro " bedienen lassen. Seit dem Umbau im November 04 kann man sich auch im ASIA - Restaurant bedienen lassen, hier gibt es auch sehr oft, sehr leckere Menues !! Zwischen 16 und 18 Uhr kann auch täglich Kaffee und Kuchen genossen werden. Muß hinzufügen, wenn man bedenkt, wo man hier ist, kann man sehr zufrieden sein. Das El Portillo gibt sich hier schon Mühe, was für die Gäste zu tun. An 5 Bar´s wird für die durstigen Kehlen gesorgt. Cocktailbar " El Almendro " 19.30 - 23.00 Uhr Hauptbar " Carite " 09.00 - 24.00 Uhr Poolbar 10.00 - 18.00 Uhr Strandbar " Carey " 10.00 - 18.00 Uhr Discobar " Taberna del Cangrejo " 22.30 - 01.00 Uhr. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, hier wird auch der Härteste, vom Einschenken der Barkeeper überrascht werden. Wenn die einen Abfüllen wollen, schaffen die das auch. Wer sich hier nicht zusammenreißt, den reißt´s vom Hocker. ;-)) Alles erlebt. Direkt neben der Rezeption befindet sich eine Boutique, in der man allerlei nützliches kaufen kann.( Außerdem kann man hier auch etwas günstiger Dollar´s und Travallerscheck´s in Peso´s tauschen, als an der Rezeption ). Einen Schönheitssalon " Nautilus " gibt´s auch: Haarpflege, Manicure, Pedicüre, Massagen und vieles mehr. Allerdings sind hier die Preise auch " sehr schön - TEUER ). 4. Sporteinrichtungen: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° - Schwimmbad, Kinderbecken, Wirlpool - Strandvolleyball - Fahrräder - Motorradverleih ( bitte Moped vor Benutzung testen, sind nicht die besten. Da bekommt man in Las Terenas die besseren !! ). - 2 Tennisplätze - Pferde - Tischtennis - Tägliches Aktivitätenprogramm ( Dart, Boggia; Tischtennis, Wassergymnastik, Stretching, Marengetanzkurs ). - Wassersport ( Schnorchelausrüstung, Kanu´s, Tretboote, Segelboote, Katamaran, Windsurfen ). Diese Angebote ( außer Mopeds ) sind im All Inklusive Programm enthalten und können kostenlos benutzt werden. Die Sieger des Aktivitätenprogramm´s werden jeden Abend mit Urkunden und kleineren Präsenten ( Brugal Rum ) prämiert. TAUCHEN: ( Zusatz vom 31.10.04 ) °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Sicher lich kann man hier auch sehr schön TAUCHEN, wen dies interessiert, dazu habe ich einen sehr umfangreichen eigenen Tauchbericht " Bei den Walen taucht des Negerle gerne ab " - unter der Rubrik - Tauchen in der Dominikanischen Republik " verfasst, der hier über das SAMANA SCUBA DIVING RESORT vom El Portillo handelt. 5. Ausflüge ( gegen Extrakosten ). °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° - Cayo Levantado - National Park " Los Haitises " - Hochseefischen - Bootsausflüge ( Wale beobachten ). - Jeep Safari in´s Landesinnere - Samana Expedition - Wasserski - Reitausflüge - Quad´s fahren ( Vierrädler, echt geiiil ). Zusatz vom 31.10.04 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Quadfahren und Geländemotoräder - hierüber habe ich inzwischen einen Extrabericht erstellt ( ...die schnaubenden Nasenlöchern des Teufels ) - welcher für Untenehmungslustige, aber auch die bissi Härteren Touris was sein dürfte!! 6. Abendprogramm: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Livemusi k von einer Hausband, Spiele zwischen Animateuren und Gästen, sowie ein zweiwöchiges Showprogramm ( durchaus sehenswert ). Wer´s nicht so lustig findet, kann sich ja an der Bar amüsieren und zuseh´n ). Kino mit Dolbysurroundanlage ist auch vorhanden. 7. Sicherheit: °°°°°°°°°°°°° Die Hotelanlage wird rund um die Uhr bewacht und kontrolliert, was auch einen sehr hohen Sicherheitsstandard gegen ungewollte Besuche ( solls ja woanders auch geben ) darstellt In den Zimmern befinden sich Safe´s, die gegen Extrakosten gemietet werden können.( 2003 hab ich mir keinen mehr gemietet, auch so, kamen mir keinerlei Wertsachen abhanden ). In den Zimmern kann man ruhig auch mal sonst was liegen lassen. Wir haben in 4 Wochen keinerlei schlechte Erfahrung gemacht. Bisher kam in allen 3 Urlauben nix abhanden. 8. Strandverkäufer: °°°°°°°°°°°°°°°°°°° Natürlich laufen auch hier Strandverkäufer durch die Anlage, die Ihre Waren an den Mann ( Frau ) bringen wollen. Mit ein bißchen Verhandlungsgeschick kann man hier sehr gute Schnäppchen machen. " Senatore Thomas " aus El limon war bei mir für Gold zuständig. ( Spitznamen bekam er von unserer Gruppe ). Aber bei ihm haben wir sehr gut Goldsachen eingekauft ( wie im Vorjahr ). Wer in trifft, kann ihm ja einen Mafiagruß vom Schumitoni ausrichten, dann wird er bestimmt vorsichtig mit seinem Angebot ( Gold ). Goldsachen immer auf Stempel kontrollieren und sich auch nicht mal scheuen mit einem Messer die Echtheit der Goldsachen zu kontrollieren. Es laufen viele herum, die " Doubles " für echt verkaufen wollen, also VORSICHT !! 9. Preis für Aufenthalt: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 4 Wochen All Inklusive mit Flug ( ab München )und Reiserücktrittversicherung ( Doppelzimmer, Frühbucher bei Air Marin ) etwa 2050 Euro pro Person. Zusatz vom 09.02.03: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Für die 4 Wochen All Inklusive diesen Jahres ( Jan. - Feb. ) bei Neckermann, mit selbigen Vorraussetzungen 1977 EUR Frühbucherpreis pro Person. Zusatz vom 31.10.04 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Für die 4 Wochen All Inklusive im Jahre 2004 ( Jan - Feb. ), bei Neckermann, mit den gleichen Vorraussetzungen 1918 EUR Frühbucherpreis pro Person. Zusatz vom 14.02.05 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Für die 4 Wochen All inklusive im Jahre 2005 ( Jan - Feb. ), bei Neckermann, mit gleichen Vorraussetzungen 1919 EUR Frühbucherpreis pro Person. Ich danke Euch für´s lesen, es wurde ja doch a bisserl mehr. Weitere bestimmt interessante Berichte werden folgen. ( z. B. - geile Extremgeländetagesausflüge mit Quad´s oder Geländemaschinen der " Drecksäue aus Bayern " zu den " Näsenlöchern des Teufel´s " Richtung Las Galleras ). Ja, wie Drecksäue, so sahen wir wirklich aus und anschließend an die Hausbar im El Portillo, da rollten sich bei vielen Gästen die Äuglein. ;-)) Zusatz 31.10.04 °°°°°°°°°°°°°°°°° Diese Extremausflüge - Berichte sind nun in der Zwischenzeit auch erstellt - wen`s interessiert - der kucke - wen nett - der lasse es ;-)) Update vom 12.02.05 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Nach unserem 5. Vierwochensamanatrip im Januar/ Februar 05 ins El Portillo, muß ich erwähnen, daß es doch zu einem bestimmten Teil sehr erneuert wurde. So wurde z.b. der ganze Eingangsbereich mit Rezeption und Lobby neu konstruiert. Der Speisesaal mit Hausbar wurde auch erneuert, zum Teil erweitert und angebaut ( mir personlich gefällt die Hausbar nun so nicht mehr so gut, weil man wie auf dem Präsentierteller zum Speisesaal sitzt ). Der Pool wurde total umgebaut, sieht nun sehr schön aus, die Poolbar ist auch neu. Sämtliche Zimmer wurden mit Fenstern und Klimaanlage ausgerüstet, was mir persönlich nicht so gefällt, mir waren hier die offenen Zimmer mit Fliegengittern lieber ( wegen Erkältungsgefahr ). Der Hurrikan hat auch seine Spuren hinterlassen und hat das sehr dichte Palmenmeer doch sehr gelüftet, dadurch erscheint aber auch die ganze Anlage etwas heller. Die Tauchschule wurde auch neu aufgebaut, da die alte Hütte der Tauchschule dem Hurrikan zum Opfer fiel. Sämtliche Gebäude sind in weiß gehalten, sieht so sehr angenehm aus. Die Bilder 5, 6 und 7 sind nun vom im November 04 umgebauten El Portillo. Desweiteren gibt es seit Neuem auch für Kinder eine Kinderbetreuung, damit die gestressten Eltern auch mal ihre Kinder unter Beaufsichtigung eines Animateurgirls in aller Ruhe aus den Augen lassen können. Wer mehr Bilder vom umgebauten El Portillo sehen möchte, der kucke unter www.schumitoni.de - bei meinem Album unter: El Portillo im neuen Kleide !! Update 28.12.2005: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° ACHTUNG: W ie ich soeben aus sehr zuverlässiger Quelle erfahren habe - schließt das EL PORTILLO am 15.01.06 - Mitte November 2006, wegen Renovierung ( schon wieder - komisch ) oder Verkauf - ACHTUNG !!! Viel Spass Update vom 03.09.2006: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Ab November soll das El Portillo nun wieder eröffnen unter dem Namen - " Gran Bahia Principe, El Portillo " und soll nun in der 5 Sterne Kategorie sein - na ja - Lass dich überraschen !! Ein 4 Wochen AI - Trip soll nun ca. 1000 EURONEN mehr als vorher kosten. Zum Schluß - Eine Warnung muß ich aber noch aussprechen: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°°°°° Nie unter einer Palme stehen bleiben. Neben mir schlug eine Kokonut´s ein. Wenn Dir die auf die Birne fällt, bist du mit größter Wahrscheinlichkeit hinüber !!! Die haut dich um, als hättest du die 3. mit RUM gefüllte Coccolocco intus, ja do haut´s die nieder und stehst nimmer auf. ;-)) Davor wird auch extra in der Hotelbroschüre gewarnt !!!!!!! Bis demnächst, Applauso, aber hurtig !!! Der Portillo - Schlachtruf: DALLA; DALLA; DALLA; jetz anfange ......... ;-)) Hasta Luego.....Hasta Enero, Dosmilseis - Samana Euer Amigo und di buron Blanko Schumitoni © 2002 © ... |
Caitlyn, 15.07.2002
Fernweh, Fernweh, Fernweh......
campimo, 16.04.2006
Schöner Bericht! Wünsche dir frohe Ostertage! Liebe Grüße campimo
doelau, 06.10.2008
Ein schöner Bericht, Gruß doelau
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![]() Ein Traumlandein Testbericht von Bodysurfer2003-08-14 14:38:05 vom 14.08.2003 Empfehlung: jaSchönen Urlaub wünsche ich..;-) ... |
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![]() Ein paar kleine Tipps!ein Testbericht von soennecken2003-06-03 16:53:42 vom 03.06.2003 Empfehlung: jaich möchte hier nicht noch eine Club-Anlage anpreisen und auch keine detallierte Reisebeschreibung mit Hin,- und Rückflug zum besten geben. Dies ist eher an die Leute gerichtet, die kurz vor Ihrem ersten Aufenthalt auf dieser teilweise wirklich traumhaft schönen Insel stehen. Ich selbst war nun schon drei Mal auf der Insel (immer an der Nordküste) und habe hier einige Tipps gesammelt, die Euch hoffentlich helfen nicht auf jeden Nepp hereinzufallen. Nach Eurer Ankunft am Flughafen (ich denke wo ist egal), werdet Ihr von cirka 100 angeblich autorisierten Kofferträgern überfallen. Diese werden alles (und ich meine wirklich fast alles)tun, um an Euer Gepäck zu gelangen. Ihr solltet recht deutlich machen, dass Ihr diesen Dienst nicht wünscht. Zur Not laut beschimpfen (ein bisschen Geschrei befreit vom Streß des Fluges). Sollte Ihr doch den Dienst in Anspruch nehmen wollen, so solltet Ihr 1 Dollar Scheine zur Hand haben um wenigstens einigermaßen unbeschadet aus dem Ganzen herauszukommen. Wechselgeld gibt es bei den Trägern nicht und schon mancher Tourist ist seinem 10 oder gar 20 Dollar Schein wütend und umsonst hinterhergerannt. Habt Ihr diese erste Hürde genommen und sitzt mit Eurem Gepäck unbeschadet im Bus, dann genisst erst einmal die ersten Eindrücke während der Fahrt. Die Begrüßung am nächsten Morgen in der Club-Anlage läuft immer nach dem gleichen Schema (Ich war in 3 verschiedenen Anlagen von 3 verschiedenen Reiseveranstalter). Nach einer kurzen Vorstellung kommt gleich die Verkaufsveranstalltung der Hauseigenen Reisetouren über die Insel, nach Samana oder nach Haiti. Diese Touren sind komplett überteuert und nicht wirklich zu empfehlen. Die ganzen Nachteile dieser Touren darzulegen ist mir hier zu aufwendig, daher kann ich nur sagen wer dort mitfährt ist selbst schuld. Es sei denn, man möchte wirklich nichts selbst machen und hat einen großen Geldbeutel. Eine günstigere und in 99,9 Prozent bessere Alternative sind Touren, die in den Orten angeboten werden (locker die Hälfte billiger als im Hotel und das für die gleiche Tour). Laßt Euch bloß nicht erzählen, dass es zu gefährlich sei aus der Anlage zu gehen. Das ist völliger Unsinn und total übertrieben. Man sollte vielleicht als einzelnes Mädel nicht gerade mitten in der Nacht durch Sosua laufen, aber das kann man ja bei uns in Deutschland schon fast nicht mehr. Die meiner Meinung beste Möglichkeit Land und Leute kennenzulernen ist es sich ein Taxi zu nehmen. Bis zu sieben Leute gehen in ein klimatisiertes Großraumtaxi. Diese kosten pro Tag (abhängig vom Ziel) cika 120 Dollar. Dafür kommt Ihr überall hin und könnt halten wo immer Ihr wollt. Wir sind mit einem Pärchen, dass wir in der Anlage kennengelernt haben, von der Nordküste nach Santo Domingo gefahren (der Kolonialteil ist sehr zu empfehlen) und haben alles gesehen was auch in der Hoteltour dabei war. Nur konnten wir bestimmen wie lange wir wo bleiben wollen und wurden nicht wie die Karnickel durch die Gegend gejagt (und das für 80 Dollar pro Nase). Für kürzere Strecken oder in den nächsten Ort sind die Guguas zu empfehlen. Ihr solltet den Preis für eine Strecke beim Hotelpersonal erfragen. Die wissen über die aktuellen Preise am besten Bescheid. Ihr stellt Euch einfach auf die Straße und wartet bis ein meist überfüllter Kleinbus anhält. Dann steigt Ihr zu und fahrt so lange mit wie Ihr wollt. Die Fahrt kostet nur ein paar Peso. Souvenirs solltet Ihr besser nicht am Strand oder im Hotel kaufen. Diese sind nicht nur doppelt sondern meist 10mal so teuer wie in den Orten (wenn man dort etwas handelt). Es empfielt sich jedoch nicht außerhalb der Anlage etwas zu essen, da die hygienischen Zustände etwas zu wünschen übrig lassen. Tourpakete kann man sich von der Hotelküche zubereiten lassen. Sollte man an einem Essensstand doch nicht vorbeikommen ohne etwas mitzunehmen, empfielt sich ein kleiner Rum hinterher zum desinfizieren. Kein Witz, dass habe ich von meiner Ärztin und das hat mich schon vor mancher Übelkeit bewahrt. Apropo Rum, Ihr solltet immer darauf achten, dass Euch im Hotel der braune Rum ausgeschenkt wird. Die Barkeeper mischen den Cuba-Libre gern mit weißem Rum (70 Prozent) und das schmeckt nicht nur beschissen sondern ist bei der Sonneneinstrahlung auch nicht wirklich sinnvoll. Soviel erstmal bis hierhin. Sollte Euch mein Bericht bisher gefallen haben, dann werde ich noch ein paar Tipps hinzufügen. Ansonsten wünsche ich einen schönen Urlaub! ... |
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![]() Flitterwochen in der Karibik...ein Testbericht von Kletterrose2003-03-05 19:11:22 vom 05.03.2003 Empfehlung: jaZunächst ist zu sagen, dass das wohl der schönste und traumhafteste Urlaub war, den wir bisher erlebt haben und ich bin richtig glücklich darüber, dass es uns ausgerechnet während unserer Flitterwochen dorthin verschlagen hat. So werden wir immer an diese wunderschönen 2 Wochen zurückdenken können. Wobei ich schon gleich bei dem nächsten Punkt wäre. Wer auch das allererste Mal in die Karibik fliegen sollte und die Zeit und das nötige Kleingeld hat, was wir leider nicht hatten, dem würde ich immer wenigstens 3 Wochen empfehlen. Die 2 Wochen fand ich im Nachhinein doch einfach viel zu kurz. Bei diesem Urlaub empfand ich zum 1. Mal, dass sich der Abschied von dem Urlaubsland und die Vorfreude auf zu Hause nicht die Waage hielten. Nein, diesmal überwog eindeutig der Abschiedsschmerz, wenn man es denn so nennen will, in diesem Paradies hätten wir es noch eine ganze Weile aushalten können. Doch genug meiner überschwänglichen Vorrede, jetzt erstmal zu den Details ;-). Veranstalter und Reiseinfos Nach eingehenden Preisvergleichen sowohl anhand von Reisekatalogen als auch im Internet buchten wir ca. 2 Monate vor Beginn unserer Reise diese bei Öger Tours, einfach weil dieser Veranstalter den günstigsten Preis für genau das Hotel hatte, welches wir gern wollten. Uns schwebte das Fiesta Bavaro Resort vor, welches an der herrlichen Costa de Coco im Osten der Dominikanischen Republik gelegen ist. Man darf nicht vergessen, dass der Osten um einiges teurer als der Norden ist, da hier einfach die schönste Küste des Landes mit den kilometerlangen, puderfeinen, weißen Palmenstränden ist. Punta Cana ist als Ferienparadies noch relativ jung, erst seit den Neunzigern entstanden hier nach und nach die Ferienanlagen, die fast alle als All Inclusive Anlagen angeboten werden. Genau das wurde auch unsere und wir bezahlten für 15 Tage für 2 Personen im Fiesta Bavaro Resort, das ein 4 Sterne Hotel ist (Landeskategorie 5 Sterne), 2700,- Euro. Da wir noch vor Weihnachten dort waren, war der Preis für uns noch einigermaßen bezahlbar. Kurze Zeit später war er um ein Vielfaches teurer. Leider sind die Preise im letzten Jahr generell für die Dominikanische Republik ganz schön in die Höhe geschossen, auch der Flugzuschlag ist jetzt um einiges erhöht. Aber da es ja unsere Flitterwochen waren, wollten wir trotzdem auf jeden Fall dorthin. Anreise Dadurch, dass wir einiges an Kosten gespart hatten, war uns leider kein Direktflug gegeben, was natürlich komfortabler gewesen wäre, sondern wir reisten über Amsterdam. Von Berlin Tegel aus ging es mit dem KLM Cityhopper nach Amsterdam, kurzer Aufenthalt und dann weiter mit Martinair nach Puerto Plata und schließlich nach Punta Cana. Der Nachteil an der holländischen Fluglinie Martinair war für uns, dass alles in Holländisch erfolgte. Ob die Ansagen oder das teilweise defekte TV Programm an Bord. Aber sicher gelandet sind wir auch und das war ja das wichtigste. Als ein weiterer Nachteil mit Martinair gereist zu sein, entpuppte sich nach unserer Ankunft auf dem Flughafen in Punta Cana die Passkontrolle. Alle anderen Urlauber wurden durch gewunken, nur wir, die aus Holland kamen, mussten jeder!! seinen Koffer aufmachen und da wurde dann richtig drin rumgewühlt. Das ganze wurde noch von abgerichteten Drogenhunden beschnüffelt. Zu allem Überfluss ging genau in dem Moment ein Monsumregen nieder und da das Flughafengebäude ja nur mit Palmenwedeln bedeckt ist, tropfte es dann auch noch durch und in unsere Sachen rein. Ich war richtig sauer. Nach einem kurzen Bustransfer von ca. 30 min gelangten wir dann endlich in unserem Hotel an. Alles in allem waren wir ca. 21 Stunden unterwegs, was natürlich schon ganz schön geschlaucht hat. Als wir ankamen, war es in Deutschland bereits 01.00 Uhr nachts und in Punta Cana gerade mal 20.00 Uhr. Wenn bei uns Winterzeit ist, sind es bloß 5 Stunden Zeitverschiebung, bei Sommerzeit 6 Stunden. Ein weiterer Vorteil im Winter zu reisen ist der, dass dort jetzt nur ca. 50-60% Luftfeuchtigkeit vorherrschen, was gut verträglich ist, im Sommer jedoch bis zu 90%. Unser Hotel & unser Urlaub Die Fiestahotels sind eine spanische Hotelkette ähnlich wie die Riu Hotels von Tui. In Punta Cana befinden sich in dem Fiesta Resort 3 Hotels, das Beach, das Bavaro und das Palace, wobei die Reihenfolge hier aufsteigend zu sehen ist. Die Unterschiede sind nicht so gravierend, sie betreffen lediglich ein klein wenig das Aussehen der Wohnhäuser sowie die Ausstattung der Zimmer und die Möglichkeit, wer in welchen Restaurants essen durfte. Die Beachurlauber durften nur in den Beachrestaurants essen. Wir, die im Bavaro wohnten, durften sowohl die Beach als auch unsere Bavarorestaurants nutzen und die Palaceurlauber durften die gesamten Restaurants im Fiestaresort besuchen. Kenntlich wurde das durch die für All Inclusive Reisenden typischen kleinen Plastikarmbändchen gemacht, deren Farbe je Hotel variierte. Den gesamten Urlaub über die Armbänder nicht abnehmen zu können, war für uns auch erst gewöhnungsbedürftig, war es doch unser erster All Inclusive Urlaub und hatten wir an so etwas noch gar nicht gedacht. Am ersten Abend bekamen wir außer von der eindrucksvoll aussehenden Empfangshalle nicht mehr allzu viel von der Hotelanlage mit, da es bereits stockfinster war, als wir ankamen. Aber am nächsten Morgen waren wir dann einfach nur noch überwältigt. Überall grünte und blühte es. So eine üppige Vegetation hätte ich nie erwartet. Die gesamte riesige Fiesta-Anlage (auf einem immerhin ca. 100.000m² Grundstück) war auch super gepflegt und sehr, sehr weitläufig. Die jeweils zweistöckigen Bungalows standen weder in Reih und Glied noch dicht beieinander, sondern waren sehr harmonisch in die Landschaft integriert. Pro Bungalow gab es oben und unten je 4 Zimmer. Die Wege zwischen den Bungalows waren nicht schnurgerade, sondern schlängelten sich, von vielen Palmen und blühenden Hibiskushecken umgeben, über das Gebiet entlang. Die Hauptwege waren dazu noch leicht überdacht (für evtl. spontan eintretende Monsumregenfälle, die wir aber glücklicherweise nur ca. 3x kurz aber heftig erleben durften) und wurden von üppig wuchernden und blühenden Pergola umrankt. Die Palmen waren auch in verschiedenen Sorten vorhanden. Manche waren die typischen hohen mit Kokosnüssen daran. Ich bekam sogar 2x frische Kokosnüsse von einem der gerade arbeitenden Gärtner geschenkt ;-). Frisch schmecken diese ja noch viel, viel besser. Dann gab es noch die Brotfruchtbäume und einige andere, die wir nicht alle kannten. Es sah auf jeden Fall dort einfach traumhaft aus. Diesen Anblick genossen wir jeden Tag aufs Neue. Unser Zimmer war auch ganz nett eingerichtet und mit einer Klimaanlage ausgestattet. Wir hatten ein Doppelbett, 2 Nachtschränke, einen Kleiderschrank mit integriertem Safe, 2 Korbstühle mit Tisch und einen Schreibtisch mit einem Fernseher darauf. Auf dem Balkon waren natürlich auch noch mal Tisch und Stühle vorhanden. Ebenso wie das Zimmer war auch das Bad sehr ordentlich und sauber. Das Bad war mit Dusche, WC und Waschbecken mit Waschtisch, auf dem immer allerlei Pröbchen wie Shampoo, Duschgel usw. der Fiestakette lagen, ausgestattet. Was im Urlaub natürlich auch nicht ganz unwichtig ist, ist die Verpflegung. Wir hatten ja All Inclusive gebucht, und das war durchaus sehr angenehm, da man ja alles essen und trinken konnte, was das Herz begehrte. Das Frühstücksbuffet war alleine schon derart vielfältig, dass wirklich für jeden was dabei war. Ob süß oder deftig, kalorienarm oder –reich, Milchprodukte, frische Säfte, Kaffee, Tee, Müsli, Pancakes, verschiedene Kuchen, Brötchen, Brot, Wurst, Käse, Marmelade, Obst und Gemüse, gebratene Wüstchen, Schinken oder Eier. Satt wurde man auf jeden Fall. Frühstücken konnten wir im Hauptrestaurant von 07.00 bis 10.00 und für Langschläfer im Strandrestaurant von 10.00 bis 11.00. Den Mittagsimbiss gab es dann von 12.00 bis 16.00 wiederum im Strandrestaurant. Und das Abendessen war von 19.00 bis 22.00. Dieses konnte man entweder im Hauptrestaurant ohne Anmeldung oder in verschiedenen Spezialitätenrestaurants (wie spezielle Fischgerichte, Mexikanisch oder Italienisch) mit Reservierung einnehmen, was wir aber nur 2x nutzten, da das Essen im Hauptrestaurant auch sehr vielseitig und abwechslungsreich war. Angefangen von sehr vielen Salaten über bestimmt 10 verschiedenen, oft wechselnden und sehr leckeren Hauptgerichten bis zu einem üppigen Nachtischangebot mit viel Obst, Eis, Kuchen und Torten. Da unser Hotel ca. zu 40% von Amerikanern (haben’s eben nicht so weit), zu 40% von Spaniern (klar – ist ja auch eine spanische Hotelkette) und die restlichen 20% von den übrigen Europäern wie Deutsche, Österreicher, Schweizer, Holländer etc. bereist wurde, war das Essen wahrscheinlich auch derart vielfältig, so dass jeder was finden konnte, was ihm zusagte. Abends gab es natürlich auch die typische Animationsshowbühne, auf der täglich wechselnde Showprogramme aufgeführt wurden, wie Caribean Night, Tropical Show usw. Hin und wieder sahen wir uns eine Show an, die wirklich ganz professionell aufgeführt wurden. Der Strand war auch richtig toll, genau wie wir es gehofft hatten. Der Sand war fast schneeweiß und fein wie Puderzucker und überall wuchsen verstreut riesengroße Palmen. Das hatte den entscheidenden Vorteil, dass wir uns immer in den Schatten begeben konnten, wenn wir es wollten. In den Hotelanlagen links und rechts von dem Fiesta Resort war dies nicht der Fall, dort war der Strand nicht von Palmen durchsetzt. Zum Meer selbst brauche ich wohl nicht viel zu sagen, außer dass es wie erwartet angenehm warm, türkisblau und sehr sauber war. Ab und an hatten wir auch leichte Wellen, was beim Baden für Spaß sorgte ;-). Muscheln waren leider keine zu finden. Unser Strandabschnitt war zum Glück auch nicht so überlaufen, was vielleicht an der Saison liegen könnte. Wir hatten jedenfalls nie Probleme eine Strandliege zu bekommen, egal um welche Tageszeit. Die Liegen selbst standen auch recht weit auseinander, so dass man seine Ruhe vor anderen Urlaubern hatte. Handtücher konnte man sich immer jeden Tag frisch vom Pool holen. Am Pool selbst waren wir ansonsten nicht weiter, obwohl er auch sehr schön aussah. Aber wenn wir schon mal so einen Traumstrand vor der Nase haben, wollten wir natürlich immer dort hin. Und Spazierengehen kann man an Stränden sowieso besser. Am Strand wurden auch alle paar Meter in kleinen Holzhütten Getränke angeboten, mit oder ohne Alkohol. Wir schlürften meistens frische Pina Colada ohne Alkohol. Weiter gab es ja auch noch ein Wellness und Spa Center, in dem man sich sportlich betätigen konnte. Am Strand wurden von diesem Center aus in kleinen halboffenen Hütten Massagen angeboten. Diesen Luxus gönnten wir uns allerdings nur einmal, da es echt teuer war. Für eine halbe Stunde Massage bezahlte man pro Person ca. 20,- Euro. Mit dem Mini-Club Fiesta präsentierte sich die Anlage auch als kinderfreundlich. Wir sind mal dran vorbeigelaufen und der Spielplatz sah sehr viel versprechend aus. Wie es sich mit der Betreuung verhielt, kann ich nun nicht sagen, da wir ja noch keine Kinder haben. Am Strand gab es auch noch Beachvolleyball, Merenguetanzkurse usw. Tauchkurse und Fahrten zu einem Korallenriff wurden gegen Gebühr angeboten, was wir aber nicht nutzten. Sollten wir noch mal in diese Gegend reisen, würden wir es bestimmt ausprobieren. Einen richtigen Ausflug machten wir auch, wenngleich er schon sehr teuer war (pro Person 80 US Doller). Wir entschieden uns für den, der zur Insel Sanoa führte. Zuerst fuhren wir durch riesige Zuckerrohrplantagen, auf denen billige Arbeitskräfte aus Haiti beschäftigt werden. Danach besichtigten wir das Künstlerdorf Altos de Chavon und dann ging es mit Speedbooten weiter, was sehr aufregend war, und schließlich gelangten wir mittags auf der Insel Sanoa an. Es sah dort wie in diversen Werbungen aus, einfach unbeschreiblich traumhaft. Zurück fuhren wir dann 2 Stunden mit einem Katamaran. Andere großartige Tagesausflüge wie ein Besuch in Santa Domingo oder auf der Halbinsel Samana (ca. 600 km entfernt) konnten wir leider nicht machen, da Punta Cana einfach zu weit weg liegt. Resümee Da ich ja soweit alles Wichtige beschrieben haben müsste und meine Höchstwörteranzahl bereits gesprengt haben dürfte, muss ich mich jetzt doch kurz fassen. Wie schon eingangs erwähnt werden wir diesen Traumurlaub bestimmt nie vergessen. Im Gegensatz zu manch anderem Urlaub hat hier einfach alles gestimmt. Angefangen von dem interessanten Land, den gastfreundlichen Menschen, dem angenehmen Klima, dem superschönen Hotel, den traumhaften Stränden, der üppigen Vegetation usw. Wenn wir irgendwann mal wieder genügend Zeit und Geld haben sollten, werden wir hierher bestimmt noch einmal zurückkehren. Wenn es ginge, könnte ich bereits jetzt sofort wieder dorthin düsen ;-). Viele liebe Grüße, eure Jana. PS: Die Flitterwochen sind nicht ganz ohne Folgen geblieben, Ende August erwarten wir Nachwuchs ;-). ... |
sandieheinrich, 01.06.2008
warte noch auf leser meines erstberichts
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![]() Dominikanische Republik - Ein Paradies -ein Testbericht von Skysmile2003-02-27 13:39:54 vom 27.02.2003 Empfehlung: jaKurzbeschreibung : Abflug Frankfurt, Zwischenstopp Venezuela, Ankunft Puerto Plata, Busfahrt, Ankunft Hotel Grand Bahia. Abflug. Anreise : Die Anreise verlief sehr gut. Wir sind ab Frankfurt geflogen, mit einem LTU - Flieger. Das einchecken am Flughafen war sehr gut und problemlos. Im Flieger angekommen, konnten wir viele Zeitschriften mitnehmen, da man einen 11 Std. Flug vor sich hat. Im Flieger selbst gab es sehr viel Platz ( und ich habe lange Beine ). Nach dem Start bekamm man sofort etwas zu trinken ( nach Erreichen der Reisehöhe ), soviel wie man wollte. Zu Essen gab es 2 mal ( da die Nacht dazwischen lag ), man konnte es als gut beurteilen. Auf dem Flug wurden dann noch 2 aktuelle Video-Filme gezeigt, welche auch sehr gut waren. Zusätzlich konnte man noch Bordradio hören mit 10 verschiedenen Kanäle. Ankunft : Wir sind nach 11 Std. in Puerto Plata gelandet, nachdem wir noch einen Zwischstopp auf Venezuela gemacht hatten. Auschecken war auch sehr problemlos. Aus dem Gebäude raus, wurden wir gleich vom Reiseleiter begrüsst und in den Bus gewiesen, da wir noch eine 4-Std. Fahrt vor uns hatten. Diese war bei den Temperaturen etwas anstrengend aber man war ja im Reisefieber. Hotel : Nach der 4 Std. Fahrt sind wir im Hotel Grand Bahia angekommen und waren verblüfft (wow was für ein Hotel ). Sicher man wusste es vom Prospekt das es schön ist, aber so schön. Das Hotel ist bekannt aus der Rafaelo Werbung, hier geht eine Dame eine weisse Treppe herunter und weiterhin bekannt von der Barcadi Insel, die liegt genau 500 m Wasserweg vis a vie ( Caya Levantaro ). Die ganze Atmosphäre war super, sehr gepflegte Zimmer mit 2 !! großen Betten, Balkon und herrliches Wetter. Das Essen ( all incl. ) war spitze, man hatt alles bekommen soviel man wollte. Frühstück, Mittagessen, Kaffeezeit und Abendessen. Das ganze war immer als Buffet sehr reichhaltig. Das Personal war sehr zuvorkommend, da jeder dort froh ist eine Arbeit zu haben und mit etwas Trinkgeld waren sie noch besser. Landschaft: Die Landschaft war ein Traum, ein richtiges Palmenmeer wohin das Auge reicht. Jedoch haben wir an einer Safari teilgenommen und das Landesinnere besucht, hier ist das Elend doch sehr groß, dreckige See, hieraus wir getrunken, gewaschen, Wäsche gemacht und noch viel mehr. Die Häuser sind aus Palmenäste und die Dächer aus der Rinde der Königspalme. Gemauerte Häuser gibt es nur in den Städten. Wir hatten uns ebenfalls ein Motorrad gemietet und sind auch ins innere gefahren, hier winken einem die Kinder zu und lachen. Wir haben ein Päckchen Kaugummi dabei, welches wir verteilten, danach waren wir für die Kinder wie eine Art König. Die Barcardi-Insel ist ein Traum, weisser Strand und sehr sauber, jedoch auch sehr viel Tourissmus und überfüllt. Das Wasser ist toll warm und sehr sauber, optimal zum tauchen. Wir konnten immer mit eigenem Boot zur Insel fahren. Einwohner: Die Einwohner leben ihr Leben und sind zufrieden. Sie halten den ganzen Tag Siesta ( geht das bei uns auch ) und sind fröhlich. Die Männer arbeiten den ganzen Tag nichts und abends trinken sie mit Kumpels, die Frauen hingeben ackern tagein, tagaus. Der Frisörbesuch ist für die Frauen ein Feiertag. Abflug: Nachdem wir 2 Wochen im Paradies gelebt hatten mussten wir auch schon wieder nach Hause (leider). Also 4 Std. Busfahrt und 9 Std. Flug zurück und anschließend schlechtes Wetter in Deutschland. Fazit: Wenn jemand beabsichtigt in die Dom.Rep. zu fliegen, macht es, denn es ist ein Traum in jeder hinsicht. Das Hotel Grand Bahia habt ihr ja gelesen ist nur zu empfehlen. Sicher es gibt noch so viele andere Tolle Ziele, aber man muss in der Dom. Rep. gewesen sein. ... |
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![]() URLAUB IM PALASTein Testbericht von Papa_Santano2002-12-21 12:14:47 vom 21.12.2002 Empfehlung: jaNeben Ägypten und Cuba, gehört die Dominikanische Republik zu meinen absoluten Favoriten was eine Reise angeht. Zum einen vertrage ich das Klima sehr gut und allein schon der üppigen Vegetation wegen lohnt sich eine Reise. Und überhaupt hat die Karibik das gewisse Etwas, was auch mich magisch anzieht. Das Land selbst ist ja bekanntlich bettelarm und ganz auf den Tourismus ausgerichtet, in dessen vielfältigen Zweigen auch die meisten Menschen der Insel arbeiten. Nach dem Flugzeugabsturz vor einigen Jahren vor der Küste der Dominikanischen Republik war zwar von Buchungsrückgängen zu hören, doch nach wie vor ist die Insel ein mehr als beliebtes Reiseziel. An den Küsten steht eine Hotelanlage neben der anderen und über ein sehr gute Hotel möchte hier berichten. Das Riu Palace Macao gehört wie der Name schon erkennen lässt zu einer Hotelkette, was den Vorteil hat auf ein durchorganisiertes Management zu treffen, bei dem so gut wie nichts dem Zufall überlassen wird. Gelegen an der Playa Arena Gorda, Punta Cana, zählt dieses Hotel zu den besseren Adressen. Mit 5 Sternen nach Landeskategorie, kann man diese Anlage ohne weiteres mit einem vier Sterne Hotel nach deutschem Maßstab vergleichen. Das Hotel hat eine großzügige Lobby, in der sich eine Bar, Rezeption, Kiosk, Konferenzräume, ein Schmuckgeschäft sowie eine kleine Boutique befinden, deren Preise aber jenseits von Gut und Böse sind. Des weiteren findet man ein Casino, als auch ein Restaurant, in dem es dann sogar Nichtraucherzonen gibt. Die Räume sind dabei selbstverständlich klimatisiert, denn selbst wenn man das Klima gut verträgt, ist die Mittagssonne in der Dominikanischen Republik einfach nur grausam. Zum Hotel gehört natürlich auch eine weitläufige Gartenanlage in der man eine Sonnenterasse, als auch einen Süßwasserpool. Für Kinder hat man ein eigenes Becken angelegt, welches auch jede Menge Besucher fand. Das Wasser war leider etwas zu stark mit Chlor versetzt. Unter Wasser die Augen zu öffnen wurde dann auch postwendend mit Augenbrennen bestraft. Wie es sich für ein solches Hotel gehört, kann man vom Pool aus an eine Bar schwimmen, die auch bei regem Andrang immer einen Platz frei hat. Fitnessraum, Massage, Beautycenter mit verschiedenen Anwendungen, Pool-Billard, Diskothek, Souvenirshop, sowie Friseur, Boutique, Arzt, und Apotheke runden das Bild ab. Natürlich bekamen wir unsere Badetücher und Liegen kostenlos und ohne Reservierung. An dieser Stelle sei dann auch einmal der Service der Damen und Herren vor Ort genannt, die sich alle Mühe gaben es den Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Da haben wir auch gerne ein großzügiges Trinkgeld gegeben, als es Zeit war den Weg Richtung Heimat anzutreten. Gewohnt wird im schicken Doppelzimmer, welches mit superweichen Betten und einem tollen Blick auf das türkisblaue ausgestattet ist. Im durchweg sauberen und großräumigen Bad fanden wir einen Fön, sowie kuschelig weiche Bademäntel, von denen ich einen schon ganz gerne mitgenommen hätte, es aber gelassen habe. Zu den Einzelzimmern kann ich an dieser Stelle nichts sagen, da wir ein Doppelzimmer hatten, doch soweit ich mit anderen Gästen Kontakt hatte, waren da keine Klagen zu hören. TV, Minibar, Klimaanlage, Balkon und Minisafe gehören ebenso zur Ausstattung der Zimmer, die von den guten Geistern der Anlage gründlich gereinigt und in Schuß gehalten werden. Was die kulinarischen Genüsse angeht, wird einem hier die internationale Küche geboten. Ein wenig Abwechslung erfährt diese durch so genannte Thementage, bei denen immer eine spezielle Küche im Mittelpunkt steht. Natürlich in Büffetform habe ich mich hier durch die Köstlichkeiten geschlemmt und kann nur positives Berichten. Schon beim Frühstück gab es neben den üblichen Sachen immer frische Früchte, teilweise auch warme Speisen wie Rührei mit Schinken oder auch warmes Bananenpürree. Ich denke mal das auch ein verwöhnter Gaumen hier voll und ganz auf seine Kosten kommen dürfte, zumal die Vielfalt wirklich gigantisch ist. Auch Vegetarier finden hier alles was man sich wünschen können und die Köche würzen mal kräftig, mal süßlich, so dass es an Abwechslung wirklich nicht mangelt. Im All Inclusive, kann man den ganzen Tag über essen wann und was immer man möchte, denn an jeder zweiten Ecke werden den Gästen Snacks geboten. Getränke gibt es natürlich auch in Hülle und Fülle und an den Bars war auch immer reger Andrang. Die Barkeeper waren auch alles andere als geizig und sooooo genau nahm man es da nicht mit den Mengen an Alkohol. Gegen Abend wurden die Jungs dann noch großzügiger und wenn mein Cubra Libre fast klarsichtig war, steigt die Laune auch ganz schnell. Zur guten Laube haben auch die Animateure einen ganz gewaltigen Anteil geleistet. Profis in Sachen Entertainment waren hier zwar nicht zu finden, aber was man uns da bot, konnte sich durchaus sehen lassen. Jeder Abend stand unter einem anderen Motto und langweilig wurde es uns hier definitiv nicht. Wer mag kann im Casino ein wenig zocken oder in der Disco das Tanzbein schwingen. So ein Abend im Hotel war dann auch der verdiente Ausgleich für die „Strapazen“ des Tages, denn Sport wird in dieser Anlage sehr groß geschrieben. Egal ob man sich nun im Wassersport versucht, oder die Muckis trainieren will, kann man sich in dieser erstklassigen Hotelanlage voll und ganz verausgaben. Die Animateure sind dabei ständig bemüht sich an den diversen Sportarten zu beteiligen und kleine Wettkämpfe sorgen für die nötige Motivation. Ich möchte dieses Hotel auf jeden Fall empfehlen, doch wer nun nach den Preisen fragt, wird von mir nichts konkretes hören. Dies hat auch einen ganz bestimmten Grund, denn es kommt ganz drauf an, mit welchem Reiseveranstalter man das Hotel besucht. So gab es Gäste, die von der Leistung her die exakt gleiche Reise gebucht hatten, jedoch mehrere hundert Mark mehr bezahlen mussten. Von daher wäre jeder hier genannte Preis ungenau. © Papa_Santano am 21,12,2002 ... |
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![]() Wer war schonmal in der dom.Republik?ein Testbericht von ninja47112002-10-02 21:13:28 vom 02.10.2002 Empfehlung: jaOHA, das lohnt sich wirklich...und wie! aber sagt selber, wer dir Sonne gut verträgt, für DEN ist es 100%ig etwas sehr faszinierendes!! Als erstes erzähle ich mal etwas schönes zum Hotel, danach über den ganzen anderen Rest! Und los geht's... Zum Hotel: ---------- Zuerst noch eine Ergänzung.Ich/mit einem Kumpel waren bis jetzt zweimal für ca. 2 Wochen im Lauro-Club (1 x 1998, 1 x 1999) und noch Eines vorweg: Dominica ist nicht die DOM.REP.!!!! Der Lauro-Club, der weder ein Club noch ein all inclusive Hotel ist, besteht auf 10 Bungalows, einem Restaurant und Bar, einem großen Süßwasserpool und dem Hautgebäude mit Reception. Alles ist in einem wunderschönen tropischen Garten weitläufig verteilt und supersauber. Dominica ist eine Insel für Naturliebhaber und hat sich vorgenommen nie eine Ballermann-Insel vom Schlage der Dom.Rep. oder Mallorca's zu werden. Deshalb findet man nirgends die dazu gehörenden Einrichtungen wie Disco, Strandbars oder Ähnliches. Schwimmen und Schnorcheln ist direkt vom Hotel aus möglich. Lage des Hotels: ---------------- Der Lauro-Club liegt etwas nördlich von Salisbury atemberaubend am Rande der Steilküste ca. 10 Meter über dem Meer. Über eine Treppe hat man Zugang zu einer Stufe in der Steilküste, von der man direkt ins Meer und zum hauseigenen kleinen Riff kommt. Die Wasserqualität ist hervorragend, sowohl die des Meeres als auch die der ca 360 Bäche und Flüsse (Trinkwasser). In der Nähe (ca. 10 Minuten zu Fuß) findet man mit EastCaribDive eine Tauchschule unter deutscher Leitung. Einkaufmöglichkeiten bieten sich im ca. 10 Minuten entfernten Salisbury (Geschäfte und Markt) oder am Strand, wo es fangfrischen Fisch direkt aus dem Boot gibt. Obst und Gemüse besorgt man sich am besten beim Rundgang durch die Natur. Hier wächst alles, man muß es nur pflücken. An der ca 5 Minuten entfernten Hauptstraße verkehren die Minibusse im fünf Minutentakt und bringen einen überall hin!! Service ------- Wer auf Dominica Animation braucht, ist eh auf der falschen Insel. Das Hotel lebt von seiner familären Atmosphäre, der Ruhe und der traumhaften Lage. Das Personal ist mega-freundlich und spricht fließend Deutsch und Englisch. Tagestouren und Mie Die Gastronomie: ---------------- Die Küche bietet von normal bis zu einheimischer Küche alles, was das Herz begehrt, incl. wöchentlichem BBQ. Allerdings: Abnehmen ist nicht drin :), denn die Quantität ist mörderisch. Allerdings verzichten die Besitzer (Gott sei Dank) auf Kassler mit Sauerkraut und Deutschen Kaffee usw. Wer so etwas braucht, sollte Urlaub an der Nordsee machen. Die Bar ist fast rund um die Uhr geöffnet (übrigens: es gibt KEIN deutsches Bier), feste Essenszeiten gibt es nicht! Sport & Unterhaltung: --------------------- Mittelpunkt des Hotels bildet der ca 20 Meter große ovale Süßwasserpool mit Nichtschwimmerbereich (allerdings nicht abgetrennt) und Dusche. Liegen sind mehr vorhanden als Gästebetten und die Plamen, Benjamins und Cashlew-Bäume bieten den. Zimmer ------ Die Sechs der Bungalows (ca. 60 qm) haben ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, Bad/WC und eine ca. 20 qm große überdachte Terasse mit Küchenzeile und sagenhaftem Blick aufs Meer. Bei den übrigen vieren (ca. 50 qm) fehlt nur das Wohnzimmer. Der Rest ist gleich. Die Bungalows sind supersauber, haben je zwei Standventilatoren, die durch den permanent wehenden Wind allerdings nie gebraucht wurden, und haben 230 V Anschlüße. Allerdings muß man einen Adapter benutzen. Die Küchenzeile beinhaltet einen Kühlschrank, einen zweiflammigen Herd und an Geschirr, alles was man braucht. Die Couch im Wohnzimmer läßt sich ausklappen, so daß bis zu vier Personen bequem in einem Bungalow schlafen können! FAZIT: Wer jetzt noch nicht in Reisestimmung gekommen ist, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Ihr benötigt zwar das nötige Kleingeld....nicht gerade billig! Reisedaten: Hotel: Lauro Club Hotel Land Dominikanische Republik Ort/ Region: Salisbury Dauer: 2 Wochen Jahr: 2001 Monat: April Urlaubsart: 2Personen Hotelsterne: 3 Sterne Das war's ....nun viel Spass Euer ninja4711(olaf) ... |
morla, 07.04.2006
sehr hilfreich
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![]() Dominikanische Republik ein Traum wie im Bilderbuchein Testbericht von Dune1232002-09-11 19:56:37 vom 11.09.2002 Empfehlung: ja |
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