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Details
Schlagworte: Russische Belletristik / Roman, Erzählung;
Unverbindliche Preisempfehlung: 7.00
Kurztitel: Dostojewski, F: Arme Leute
Seitenzahl: 175
Übersetzer: Aus d. Russischen v.: Röhl, Hermann
Gattung: Roman
Hersteller / Verlag: Insel Verlag
Ausgabeformate: Taschenbuch
Erscheinungsjahr: November 1997
Untertitel: (_Tb)
Maße (L x B x H): 176 x 108 x 12
1 Testberichte über Fjodor M. Dostojewski: Arme Leute (Taschenbuch)
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Hartz IV..1846 erstmals veröffentlicht und immer noch aktuell. Fjodor M. Dostojewski hat hier zeitlose und immer lesenswerte Literatur geschaffen und zeigt bereits mit seinem Erstlingswerk, dass er ein großer Autor werden würde. ...Die Diskussion um Armut und deren Auswirkungen ist allerdings schon älter, denn bereits im Jahre 1846 erschien in Russland der Briefroman "Arme Leute", der den damals gerade 24-jährigen Fjodor Michailowitsch Dostojewski über Nacht bekannt machte und der von der Kritik hoch gelobt wurde.
Mit seinen gerade einmal 24 Jahren schildert Dostojewski auf 176 Seiten, wie sich die materielle Armut auf das Wesen und die Psyche eines Menschen auswirkt und geht dabei beeindruckend präzise, nachvollziehbar, eindringlich und erschütternd vor.
Dostojewski stellt die Armut anhand von Makar Alexejewitsch, einem kleinen Beamten im Petersburger Armenviertel, dar, der der viel jüngeren Warwara Alexejewna ein Jahr lang fast täglich Briefe schreibt. Die Beiden wohnen zwar in direkter Nachbarschaft und korrespondieren über ihren Alltag, der bei Beiden nicht rosig ist: Sie wurde von einem reichen Gutsbesitzer vergewaltigt unVorteile: Sehr gute Charakteresierung und Psychostudie, Armut ist ein interessantes und immer aktuelles Thema, eindringliche Schilderung... Nachteile: Nahezu 100 Seiten, bis es "los geht"
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