Heute will ich einmal über meinen Lieblingskuchen schreiben, den Bratapfelkuchen von Dr. Oetker.
Bei unserem letzten Einkauf landetet er natürlich wieder einmal in unserem Einkaufswagen, da er in der kalten Jahreszeit ein absolutes Muss bei uns ist.
Da ich zu faul bin selber Kuchen zu backen kaufe ich meist Backmischungen oder fertige Kuchen. Beim Bratapfelkuchen handelt es sich um eine Backmischung, die ganz leicht zusammen zu mixen ist. (Siehe gut beschriebene Back Anleitung auf der Rückseite der Verpackung).
Wenn ihr den Bratapfelkuchen nun im Supermarkt suchen solltet, schaut in die Abteilung Fertigbackprodukte, wo Kuchen, Pudding und sowas steht. Dann müsst ihr nur noch bei der riesigen Auswahl an Dr.Oetker Kuchen den Bratapfelkuchen finden.
Aber das ist nicht all zu schwer, denn ein Bild, mit Namen des Kuchens, ist auf der Vorderseite der Verpackung abgebildet.
Was braucht man?
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Nachdem ich mir die Packung für ca. 2,50€ gekauft hatte, machte ich mich auf den Heimweg. Zu Hause schaute ich erstmal auf die Rückseite, um zu sehen was ich noch für den Kuchen brauche.
Denn frische Produkte wie 500-600g Schlagsahne bzw. süße Sahne, 6 große Äpfel (für die Füllung), 50g Margarine sowie ein Ei, müssen der Backmischung noch hinzugefügt werden.
Achja, und ihr benötigt natürlich eine Kuchenform, eine 26cm Springform ist dazu am besten geeignet.
Die restlichen Inhaltsstoffe wie 250g Backmischung für den Teig, 115g Mischung für den Belag und 50g Rosinen mit Calvados sind bereits in der Packung enthalten.
Was muss ich dann machen?
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Zuerst muss man die Kuchenform mit etwas Butter auspinseln, damit der Kuchen später nicht an den Wänden hängenbleibt.
Nun macht ihr erstmal den Teig für den Boden fertig, da dieser zuerst in die Form hinein muss. Ihr nehmt euch eine Schüssel und füllt die 250g Backmischung für den Teig, sowie 50g weiche Margarine und ein Ei hinzu.
Alles gut verrühren, am besten mit einem Handrührgerät (Knethaken). Wenn die Masse gut durchgemischt ist, nehmt ihr den Teig aus der Schüssel und knetet ihn per Hand noch einmal gut durch.
Dann bedeckt man den Boden von der Kuchenform mit dem Teig und knetet ihn an den Wänden ca. 2cm hoch. Achtet darauf dass der Boden nicht zu dick und nicht zu dünn wird!
So, jetzt habt ihr es bald geschafft :) Als zweiter Arbeitsschritt folgt nun, na was fehlt noch? Richtig! Die Füllung. Schält (aber ganz lassen!) und entkernt die 6 Äpfel, am besten mit einem Apfelkernausstecher (von Fackelmann, *lol* das musste sein :D von einer anderen Marke der tuts aber auch ;)).
Dann reißt ihr die kleine Packung mit den Rosinen auf und füllt diese in die Äpfel, so dass es für alle Äpfel langt. Die Äpfel setzt ihr nun auf den Teigboden. Wenn kleine Lücken zwischen den Äpfeln sind, könnt ihr diese bei Bedarf mit übriggebliebenen Apfelstücken füllen, ist aber nicht schlimm wenn der Raum frei bleibt.
Zu guter letzt müsst ihr noch die Creme hinzufügen. Ihr könnt dazu die Schüssel von vorhin verwenden, macht sie aber davor etwas sauber. Dann füllt ihr die 115g Mischung hinein und verührt das ganze mit 100ml der Sahne. Die übrige Sahne müsst ihr auf dem Herd
aufkochen lassen und dann die Mischung in den Topf hinzugeben. Dann noch 1/2 Minute kochen lassen und sofort über die Äpfel geben.
Nun ist es an der Zeit den Kuchen in den Herd zu tun. Auch die Vorfreude wächst endlich probieren zu dürfen :) Am besten ist es, wenn ihr den Herd bereits vorgewärmt habt. Schaltet ihn am besten 10 Minuten vorher an, bevor ihr den Kuchen hineinstellt. Er sollte etwas 150°C warm sein. Den Kuchen müsst ihr nun 55-60 Minuten backen lassen, schaut ab und zu mal in den Backofen wie er aussieht, so kann euch und dem Kuchen nichts passieren.
Wenn die Backzeit um ist, lasst ihr ihn noch etwa 5 Min. im Ofen stehen. Jetzt duftet es bereits nach leckeren Äpfeln und Creme :) Fahrt dann mit einem Messer einmal am Rand der Form entlang um den Teig so besser abzulösen. Naja, das klappt nicht immer, der hängt dann manchmal am Boden fest und nicht an den Wänden *g* Nach einer Stunde Abkühlzeit könnt ihr nun das erste Stück des Kuchen probieren! Ich kann kochen!!! *ggg*
Wie riecht und schmeckt das ganze denn nun?
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Schon vom Duft des frischen Kuchens angezogen, schnapp ich mir natürlich gleich das erste Stück *haaaps* *yammm*!
Der Kuchen ist sehr locker und weich, was durch die Creme kommt. Zusammen mit den Äpfeln schmeckt der Kuchen wirklich lecker.
Genau das richtige wenn es draußen kalt wird und man es sich drinne beim Kaffee gemütlich machen will. Der Kuchen schmeckt übrigends wenn er lauwarm ist am besten!
Mein Fazit
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Ein fabelhafter Kuchen, der in der kalten Jahreszeit, noch lauwarm, am besten schmeckt! Der Geschmack nach Äpfeln, Rosinen und leckerer Creme versetzt einen in eine vorweihnachtliche Stimmung.
Deshalb gibt's von mir: 5 Sterne und Weiterempfehlung für die Festtage und das ganze restliche Jahr :)
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Ich wollte mal wieder einen leckeren Kuchen backen, hatte aber keine Lust, nach Rezept zu Backen. So schaute ich mich beim Wocheneinkauf bei den Backmischungen um.
Da fiel mir die Packung von Dr. Oetker Bratapfelkuchen auf. Lecker, Äpfel mag ich sowieso, und dann noch im Kuchen.... Hmmmm
=== Fakten ===
''' Der Hersteller '''
Dr. August Oetker
Nahrungsmittel KG
33547 Bielefeld
''' Die Zutaten '''
Weizenmehl, Zucker, Rosinen mit Calvados (12%) [Rosinen, Wasser, Calvados (französischer Apfelbranntwein)], Weizenstärke, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Kochsalz, Aroma, Farbstoff (Chinolingelb, Gelborange S)
''' Die Nährwerte '''
Angaben pro 100g und bei Zubereitung mit Margarine
- Energie 1025kJ (245kcal)
- Eiweiß 2,5g
- Kohlenhydrate 26g - davon 16,3g Zucker
- Fett 14,4g - davon 7,3g gesättigte Fettsäuren
- Ballaststoffe 1,4g
- Natrium 0,09g
=== Meine Eindrücke ===
''' Zur Verpackung '''
Das Bild sagt eigentlich alles - hintendrauf wie immer die Backanweisung und Tipps. Dazu der Hersteller und Nährwertangaben.
''' Der Inhalt '''
Die Packung beinhaltet eine Tüte Mehl (für den Tortenboden), 1 Tüte Belag (wird dann ne leckere Creme) und 1 Tüte Rosinen in Calvados.... Alles in allem sind es 415g.
Man muss noch 600ml Schlagsahne, 1 Ei, 50g Margarine oder Butter und 5-6 Äpfel zufügen.
''' Der Preis '''
Ich hab 2,99 EUR dafür bezahlt (ohne die restlichen Zutaten), aber für einen "schnellen" Kuchen ist das völlig okay
''' Die Zubereitung '''
Wie auf der Packung beschrieben hab ich das Mehl mit dem Ei und der weichen Margarine mit den Knethaken der Küchenmaschine verknetet. Hab dann aber mit der Hand weitergemacht, da die Margarine sich schlecht verteilte.
Als der Teig dann weich war, hab ich einen Teil davon auf dem Springformboden ausgerollt, den Rest als Rand ausgelegt.
Dann die Äpfel schälen, Kerngehäuse raus und halbieren (sodass das Loch noch vorhanden ist). Die werden auf den Tortenboden gelegt, in die Löcher kommen dann die Rosinen rein. Die haben es ganz schön in sich! Wenn man die Tüte aufmacht, kommt der pure Calvados-Geruch raus. Der ist nach dem Backen aber wieder weg. Auch die Rosinen schmecken danach nicht mehr nach Alkohol.
Den Belag rührt man mit der Schlagsahne an, 500ml sollen aufgekocht werden - den rest rührt man mit dem Pulver an. Wenn die Schlagsahne dann aufkocht, kommt das angerührte Pulver rein, dann nochmal kurz aufkochen und rauf auf die Äpfel.
Schon allein das schmeckt lecker!
Backofen auf und rein damit - nach einer Stunde, noch auskühlen lassen und dann SCHMECKEN LASSEN!
''' Der Geschmack '''
Ich und meine Familie fanden es total lecker - ist auch schon fast alle, obwohl wir nur zu viert waren ;o)
Die Äpfel sind schön weich, der Boden schön fest, aber nicht zu fest. Die Rosinen sind zwar sehr alkohollastig, wenn man sie aus der Tüte nimmt – nach dem Backen ist der Geschmack aber sehr angenehm.
=== Fazit ===
Der Kuchen hält was er verspricht - EINFACH LECKER! Geht auch recht schnell zuzubereiten. Ich werd ihn wieder mal kaufen!
Kleiner Tipp: Esst den Kuchen, wenn er noch etwas warm ist, dann schmeckts besonders lecker
ein Testbericht von tiffel222005-12-26 12:44:33vom 26.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: super lecker, schmeckt nach Weihnachten...Nachteile/Kritik: viel zu viele Kalorien
Hallo,
dieses Jahr fand die Bescherung mit der ganzen Familie bei uns zuhause statt. Das heißt auch, dass ich mir was nettes zum Kaffee einfallen lassen musste.
Und hier ist es, der Bratapfelkuchen von Dr. Oetker.
Selbstverständlich haben wir ihn im Vorfeld schon probiert und gekostet. Woher soll ich sonst von Erfahrungen sprechen.
Preis/ Inhalt/ Verpackung
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Gekauft habe ich den Kuchen bei Real,- für 2,19 Euro. Stolzer Preis, aber es ist ja schließlich Weihnachten.
Die Verpackung ist ja als Bild bei Ciao hinterlegt, also muss ich darüber nicht mehr viel verlieren. Schaut selbst.
In dem Karton befinden
sich drei kleine Tütchen. Wie üblich! Hierbei handelt es sich um:
250 g Backmischung für den Teig
115 g Mischung für den Belag
50 g Rosinen mit Calvados.
Enthaltene Zutaten
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Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, Rosinen mit Calvados im Rahmen von 12 %, (diese Mischung beinhaltet Rosinen, Wasser und französischen Branntwein), Backpulver (Backtriebmittel Diphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Kochsalz, Aroma, Farbstoff Chinolingelb und Gelborange S.
Fehlende Zutaten
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Natürlich muss man noch Zutaten hinzufügen. Diese wären:
Für den Teig, 50 g Margarine und 1 mittelgroßes Ei
Für den Belag, 6 Äpfel (Elstar) und 600g Sahne.
Zubereitung
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So, nun ging es ran ans Werk. Als erstes habe ich den Teig zubereitet. Dafür braucht man eine Schüssel, gibt dort den Inhalt des Tütchens für den Teig rein und die Magarine samt Ei. Das wird dann alles mit dem Handrührgerät und den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.
Eine Kuchenform benötigt man natürlich auch. Hierfür nimmt man eine Springform. Diese wird dann gut eingefettet und der Teig mit einer Küchenrolle ausgerollt und ab in die Form. Den Teig am Rand schön hoch drücken, damit auch ein Rand entsteht.
Dann ran an den Belag. Dafür schält man erstmal die Äpfel und trennt sie mit einem Apfelausstecher vom Gehäuse. Die Äpfel werden dann halbiert und auf den Teig gelegt. In die Öffnungen der Äpfel kommen die Calvados-Rosinen.
Nun kommt endlich die Sahne zum Einsatz.
100g der Sahne und das letzte Tütchen für den Belag werden in einer Schüssel gemischt und solange verrührt bis keine Klümpchen oder ähnliches mehr vorhanden sind. Zum Vorschein kommt dann eine gelbe Flüssigkeit, die nach Vanille riecht.
Nun die restliche Sahne in einen Topf und auf dem Herd zum erhitzen bringen. Nach dem Aufkochen sofort die gelbe Flüssigkeit in die Sahne und verrühren. 1 Minute ungefähr aufkochen und gut umrühren. Nun ist eine etwas dickere gelbliche Masse entstanden, die dann über die Äpfel in die Form gegossen wird. Hhm, riecht ja wie Vanillepudding.
Das ganze kommt dann in den vorgeheizten Backofen bei 150 Grad für ca. 55 - 60 Minuten.
Resultat
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Während des Backens verbreitet sich ein leichter Duft von Vanille und ein stärkerer Duft von leckeren Äpfeln in Küche und Umgebung. Nach einiger Zeit sieht man, dass der Belag bräunlich wird und ein leckerer Kuchen entsteht.
Nach 60 Minuten sieht der Kuchen sehr gut aus und ich mache den Backofen aus. Lasse den Kuchen bei der Restwärme jedoch noch ca. 10 Minuten im Ofen.
Als ich ihn endlich raushole, sieht das ganze echt lecker aus. Der Kuchen hat eine schöne gelbgoldene Farbe angenommen. Sieht lecker aus.
Ich löse den Kuchen mit einem Messer von der Springform und entferne dann den Metallring. Den Kuchen lasse ich dann erstmal abkühlen.
Beim aufschneiden merkt man gleich, dass der Kuchen richtig schön saftig ist. Er riecht nach leckeren Äpfeln mit einer Prise Schnaps.
So, jetzt aber der Geschmackstest. Ein Stück auf den Teller und rein in den Mund.
Hhhhmm, ich sag nur lecker. Die gelbe Creme riecht nicht nur nach Vanille sie schmeckt auch so. Die Äpfel sind trotz der 60 Minuten Backzeit nicht matschig, sondern immer noch leicht bissfest und schön saftig. Das I-Tüpfelchen sind die Calvados-Rosinen die sich mittendrin verbergen. Der Teig ist auch super geworden. Manchmal hat man ja das Problem, dass der Teig unten durch sabbert und matschig wird. Aber das ist hier nicht der Fall.
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ein Testbericht von Schauig2003-11-22 18:24:44vom 22.11.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sehr lecker, mal was anderes...Nachteile/Kritik: etwas aufwendig
Als ich meinem Freund vorschlug, mal wieder Apfelkuchen zu backen, bekam er plötzlich lange Zähne und schüttelte energisch den Kopf. Nicht schon wieder. Offenbar hatten die Frauen seiner Kollegen die Äpfel aus dem Garten die letzen Wochen verbacken, so daß er keinen Apfelkuchen mehr sehen konnte.
Da muß doch was zu machen sein, dachte ich mir, und beschloß die Backmischung von Dr. Oetker für Bratapfelkuchen auszuprobieren.
Dieses Wochenende war es dann soweit, schon auf der Verpackung sieht dieser Kuchen verführerisch aus, der Hinweis „mit Calvados-Rosinen“ läßt einem dann wirklich das Wasser
im Mund zusammenlaufen.
Zusätzlich zur Backmischung benötigt man noch 6 große Äpfel und 500 – 600g Schlagsahne, sowie 50g Butter und ein Ei.
Für geübte Bäcker, wie mich, ist die Zubereitung sehr einfach, für Anfänger nicht wirklich, die sollten sich in ruhe die ausführliche Backanleitung auf der Rückseite der Verpackung durchlesen, dann klappts bestimmt.
In der Pappschachtel enthalten sind: 1 Backmischung für den Teig, 1 Mischung für den Belag und die Calvados-Rosinen.
Auf der Schachtel sind dann die Backanleitung und Hinweise zum Verfeinern und Servieren des Kuchens. Dieser Kuchen wird warm gegessen!
Ich habe zuerst die Äpfel geschält und das Kerngehäuse ausgestochen. Die Äpfel werden dann einmal horizontal durchgeschnitten (steht auf der Packung als zweiter Schritt).
Dann habe ich den Teig zubereitet:
Zuerst schlägt man das Ei in eine Schüssel, dann Margarine oder Butter rein und die Backmischung für den Teig, alles mit dem Knetwedel des Handmixers oder gleich per Hand (geht meiner Meinung nach besser) zu einem Teig verkneten. Vom Teig 1/3 abteilen, das bildet später den Rand, den restlichen Teig auf dem Boden einer Springform ausrollen, ich benutze dazu einen kleinen Ausroller, es geht aber auch, wenn man den Teig mit den Händen vorsichtig glatt streicht. Dann das restliche Drittel des Teiges zu einer Wurst formen und an den Rand der Springform legen und andrücken, so daß ein Rand entsteht.
Die Äpfel werden nun auf den Teig gelegt, mit der Schnittkante nach unten, Hohlräume füllt man mit verbleibenden Äpfeln aus, dann kommen die Rosinen in die ausgestochenen Löcher der Äpfel (ist auf der Verpackung gut dargestellt).
Zum Schluß bereitet man die Füllung des Kuchens, 100g Sahne werden abgeteilt und zum Anrühren der Füllmassen benutzt, die restliche Sahne wird aufgekocht, dann die Mischung hinein und noch mal kurz aufkochen, sieht aus wie Pudding und schmeckt auch so. Das Ganze wird unverzüglich auf die Äpfel gegeben. Dann die Springform in den Ofen und bei 160°C 55 -60 min. backen.
Jetzt den Kuchen noch fünf min. im ausgeschalteten Ofen stehen lassen, dann kann man ihn herausnehmen. Eine Stunde abkühlen lassen und den Rand mit einem Spitzen Messer vorsichtig von der Form lösen. Fertig
Lauwarm schmeckt der Kuchen köstlich, der Boden ist nicht zu hart, die Äpfel bekommen durch die Rosinen ein angenehmes Aroma und die Vanillecreme rundet das Ganze ab. Allerdings zerfallen die Stücke etwas, da die Vanillecreme doch etwas flüssig ist.
Alles in allem kann ich die Backmischung nur empfehlen, der Preis bei Kaufland war 2,69 €.
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ein Testbericht von LadySunShine!2002-11-17 14:13:18vom 17.11.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
auch heute möchte ich einen Bericht über Dr. Oetker Backmischungen schreiben. Da die Adventzeit vor der Türe steht, hat Dr. Oetker wieder ganz spezielle Backmischungen im Angebot.
Da ich ein großer Fan von Bratäpfeln bin, habe ich natürlich auch die Backmischung für den Bratapfelkuchen getestet.
Verpackung
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Die Verpackung ist in braun-orange gehalten, wie man es von dieser Firma kennt, und es befindet sich auf der Vorderseite Sie man den leckeren Bratapfelkuchen bei dem einem schon allein beim Anblick das Wasser im Mund zusammen läuft.
Auf der
Rückseite stehen die Zutaten die man noch benötigt, die Anleitung, Backzeit und auch ein Rezeptvorschlag.
Inhalt
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In einer Packung befinden sich die Backmischung für den Teig, die Mischung für den Belag und Rosinen mit Calvados.
Vorbereitung
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Bevor ich mit dem eigentlichen Backen anfange, stelle ich mir noch alle Zutaten sowie Küchengeräte zurecht die ich dazu benötige.
Diese wären:
- Rührschüssel
- Mixer
- Nudelholz
- Springform mit 26cm Durchmesser
Dann benötige ich noch folgende Zutaten
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für den Boden:
- 50 g Margarine
- 1 Ei
Für den Belag:
- 500 - 600 g gekühlte Schlagsahne
- 50 g Margarine
Zubereitung
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Zuerst Pinsel ich die Springform mit Butter aus und bestreue diese dann mit etwas Paniermehl. Das mache ich, damit sich der Kuchen später schön löst und nicht festklebt.
Nun bereite ich den Teig für den Boden zu. Dazu nehme ich eine Rührschüssel und gebe die Backmischung für den Teig, 50 g Margarine und 1 Ei hinzu. Dieses verrühre ich mit einem Mixer, dazu nehme ich einen Knethaken. Wenn der Teig gut durchgeknetet ist streue ich etwas Mehl auf die Arbeitsplatte, nehme den Teig heraus und knete diesen nun noch mal mit den Händen durch. Nun gebe ich 2/3 des Teiges in die Springform und rolle den Teig gleichmäßig mit dem Nudelholz aus. Anschließend nehme ich den Rest des Teiges und rolle diesen zu einer Rolle. Diese drücke ich dann in der Springform zu einem ca. 2 cm hohen Rand.
Der Boden ist nun fertig, nun geht es weiter mit dem Belag. Dazu nehme ich die 6 Äpfel und schäle sie, dabei lasse ich die Äpfel aber ganz. Nun muss ich diese noch entkernen, das gelingt am besten mit einem Apfelkernausstecher. Man kann das auch mit einem normalen Küchenmesser machen, nur das ist sehr schwierig. Nun nehme ich die Rosinen und verteile diese in die Mitte der Äpfeln, dort wo das Kerngehäuse war. Die Äpfel setzte ich nun auf den Teigboden.
Bevor ich nun den Belag zubereite stelle ich den Backofen auf 150°C. Dieser sollte vorgeheizt sein.
Ich nehme mir nun wieder eine Schüssel und gebe die Mischung für den Belag zusammen mit 100ml Sahne hinein. Dieses verrühre ich nun zu einer glatten Masse. Den Rest Sahne gebe ich in einen Topf und lasse sie aufkochen. Nun gebe ich die eben vorbereitete Masse hinzu und lasse das ganze ca. ½ Minute kochen. Danach gieße ich das ganze über die Äpfel.
Nun kann ich den Kuchen endlich in den Vorgeheizten Ofen schieben und hoffen das er mir gelingt.
Backzeit
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Die Backzeit für den Bratapfelkuchen beträgt ca. 50-60 Minuten. Hin und wieder schaue ich schon mal nach dem Kuchen, nicht das er oben drauf zu dunkel wird.
Nach der Backzeit lasse ich den Kuchen noch etwa 5 Minuten im Ofen stehen, den ich schon ausgeschaltet habe.
Fertig gebacken
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Nun ist es an der Zeit den Kuchen aus dem Ofen zu nehmen und ich stelle ihn auf ein Kuchenrost. Es duftet wunderbar nach leckeren Äpfel. Wie gern würde ich mir jetzt ein Stück herausschneiden, aber leider muss ich noch warten. Ich nehme mir nun ein Messer und fahre damit ganz vorsichtig am Rand der Form entlang, dadurch löse ich den Kuchen richtig von den Form. Nun löse ich die Form und lasse den Kuchen ca. 1 Stunde abkühle. Diese eine Stunde kann einem vorkommen wie eine Ewigkeit.
Geschmack
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Endlich ist es soweit, ich kann den Kuchen anschneiden und Probieren. Beim anschneiden merkt man schon das der Kuchen sehr locker und leicht ist. Er lässt sich sehr leicht schneiden.
Der Kuchen schmeckt einfach nur super. Der Boden ist Locker, die Creme schmeckt locker leicht und kombiniert mit den Äpfel und den Rosinen ist es einfach nur ein Genuss.
Kosten
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Für eine Packung Dr. Oetker Bratapflekuchen habe ich ca. 2,50€ gezahlt. Hinzu kommen dann noch die kosten für die Zutaten. Alles in allem kostet er ca. 6-7€.
Hersteller
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Dr. August Oetker
Nahrungsmittel KG
33547 Bielefeld
Deutschland
Dr. Oetker GmbH
9500 Villach
Österreich
Rezepte, Tipps und Infos
Dr. Oetker Versuchsküche
D 0180/3 24 25 26
A 04242/5 54 54 - 0
Fazit
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Auch diesen Kuchen kann ich jedem nur empfehlen. Er ist sehr einfach und schnell zu backen. Gerade in der etwas kälteren Jahreszeit ist es ein Genuss. Besonders geeignet ist er für die Adventzeit. Durch die Zusammenstellung von Äpfeln, Rosinen und der leckere Creme wird man in eine Vorweihnachtliche Stimmung versetzt.
Ich danke euch für das lesen und bewerten meines Beitrags und wünsche euch noch einen schönen Sonntag.
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