Driver (Platinum)
Abbildung vergrößern: Driver (Platinum)
Driver (Platinum)
Driver (Platinum)
Driver (Platinum)

Driver (Platinum)

 PS1 Spiel
Platz 60 in der Kategorie "PS1 Spiele". Genre: Rennspiele / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)

Driver (Platinum) gebraucht & neu

Driver (Platinum) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • super Spielidee
  • viele Spielmodi sorgen für lange Unterhaltung
Nachteile/Kritik
  • letzte Mission
  • Grafik nur mittelmäßig, Schwierigkeitsgrad mitunter regelrecht unfair
Sortiert nach 
OpelAstraX-Treme

Hardcore Driften bei Driver

ein Testbericht von 2003-02-05 20:50:13 vom 05.02.2003
Empfehlung: ja
Vor einigen Jahren war ich auf der Suche nach einem richtigen Rennspiel. Ich habe viele Spiele gesehen und auch gespielt. Doch die meisten Spiele waren einfach nur schlecht. Die Grafik war mies und es gab nur komische Autos zur Auswahl. Außerdem waren die Spiele nach kurzer Zeit so langweilig, dass man keine Lust mehr drauf hatte.
Bis zu meinem Geburtstag. Mein Freund schenkte mir eine Art Rennspiel namens "Driver". Dieses Spiel ist kein Rennspiel, in dem man wie bei der Formel 1 ein Rennen gegen andere Gegner fährt. Dieses Spiel ist was besonderes, nicht so wie all die anderen Rennspiele.

Einleitung
=========

Ich beschreibe das Spiel Driver für die Sony Playstation.
Hat man also die CD in das CD Fach gelegt und die Playstation angeschaltet, so komen die üblichen kleinen Filme zu dem Spiel. Sind diese vorbei, so gelangt man in das Hauptmenü.
Im Hauptmenü sieht kann man dann verschiedene Optionen auswählen. Wecheln kann man mit den Tasten links und rechts von Steuerkreuz. Auszuwählen sind die Optionen Undercover, Autojagt, Training, Cheats, Fahrspiele, Freie Fahrt, Option und High Scores. Von diesen Sachen sucht man sich also die gewünschte "Funktion" aus.

Wie fahre ich?
=============

Das Fahren bei Driver ist kinder leicht. Um Gas zu geben drückt man einfach die Taste "X". Drückt man das Viereck, so hat man gerade die Bremse betätigt. Das Dreieck ist die Handbremse. Will man Vollgas geben, so drückt man den Kreis. Lenken tut man mit dem Steuerkreuz. (links - rechts). Die Tasten hoch und runter haben keine Funktion. Drückt man L2, so sieht man das Auto von der rechten Seite. Drückt man R2, so sieht man das Auto von der linken Seite. Wieso man bei L2 nicht die linke Seite sieht, verstehe ich nicht. Genau so auch mit R2. Das Auto Hupt, wenn man auf R1 drückt. Die Taste L1 hat keine Funktion. Auf Select wechselt man die Kameraperspektiven. Auf Start gelangt man in ein kleines Menü.

Fahren allgemein
===============

Ich kenne kein Spiel, bei dem das Fahren mit dem Auto so viel Spaß macht. Bei dem Spiel gibt es keine Gegner, die gegen einen fahren. Man fährt einfach auf der Straße (je nach Spieloption). Unterwegs sind viele andere Autos, die einfach so durch die Stadt gurken. Die Polizei ist auch dabei. Manchmal ist es ganz lustig, wenn man von ihnen flüchtet. Aber meistens sind die Bullen so schnell, das man sie kaum abhängen kann.
Richtig Spaß macht es, wenn man für die Kurven die Handbremse und die Vollgas-Taste benutzt. So kann man spektakulär durch die Kurven driften. Übertreibt man es allerdings, so dreht man sich sehr schnell. Die Polizei ist fast in der ganzen Stadt verteilt. Wenn man zu schnell fährt oder eine rote Ampel überfährt, so hat man ziemlich oft die Polizei am Hals.
Die Brücken und Hügel bringen noch zusätzlichen Spaß mit ins Spiel. Wenn man dort mit hoher Geschwindigkeit darüber fährt, so springt man oft sehr, sehr weit. Mit einem lauten Krachen setzt das Auto dann auf dem Boden auf. Man sollte nicht zu oft andere Rammen oder gegen Wände fahren, da sonst das Auto sehr schnell kaputt ist.

Städte
======

Man kann bei Driver in den Städten Miami, San Francisco, Los Angeles und New York fahren. Die Städte Miami und San Francisco sind immer freigeschaltet. Die Städte Los Angeles und New York muss man sich erst erfahren. (Undercover)

Undercover
=========

Man spielt bei dem Spiel eine Art Zivil-Polizist. Man bekommt immer bestimmte Aufträge die man zu erledigen hat. Oft muss man irgendwelche Leute irgendwo abholen und an eine andere Stelle bringen. Meistens gehen die Aufträge immer auf Zeit. Das heißt, man hat immer nur eine bestimmt Zeit, in der man den Auftrag erledigen muss. Hat man einen Auftrag erledigt, so bekommt man den nächsten.
Und so geht das weiter bis zum Schluss. Am Ende wird es allerdings so schwer, dass man es kaum noch schaffen kann. Dazu trägt vorallem die Polizei bei.

Training
=======

Beim Training lernt man sein Auto kennen. Man lernt mit ihm zu fahren und mit ihm umzugehen. Trainieren kann man in einem Parkhaus oder in der Wüste.
->Parkhaus: Im Parkhaus muss man bestimmte Sachen mit dem Auto machen. Dazu hat ma 60 Sekunden Zeit. Man muss in der Zeit einmal Vollgas geben, die Handbremse betätigen, um die Säulen Slalom fahren, eine 180° und 360° Drehung machen. Außerdem muss man eine 180° Drehung rückwärts machen, sowie einen Bremstest. Eine Runde durch das Parkdeck muss man auch noch machen. Eine hohe Geschwindigkeit muss man auch mal erreichen. Hat man all diese Sachen in der Zeit geschafft, so ist man fertig mit dem Parkhaus.
->Wüste: In der Wüste muss man keine Sachen wie z.B. einen Bremstest machen. Man hat einfach eine gerade Strecke. Auf dieser Strecke befinden sie Hütchen, die umfahren werden müssen. Am Ende der Strecke bekommt man eine Punkzahl. Um so weniger Hütchen man umgefahren hat, um so mehr Punkte bekommt man.

Fahrspiele
=========

Die Fahrspiele sollten ein bisschen Abwechslung in das Spiel bringen. Folgende Spielarten stehen zur wahl:
Pursuit: Bei Pursuit muss man ein Fahrzeug rammen, das vor einem wegfährt.
Getaway: Hier wird man von der Polizei verfolgt. Man muss einfach nur entkommen
Cross Town Checkpoint: Hier muss man in der Stadt zu 5 Kontrollpunkten fahren.
Trail Blazer: Hier sind Fahnen auf der Straße aufgestellt, du man umfahren muss. Sie sind in einer Reihe aufgestellt, die durch die ganze Stadt führt.
Survival: Hier ist man von vielen Polizeiautos umzingelt. Ein entkommen ist unmöglich. Hier wird die Zeit gezählt, bis das Auto Schrott ist.
Dirt Drack: Hier fährt man quer durch die Wüste. Die Zeit wird gestoppt.

Meine Meinung
============

Driver ist meiner Meinung nach einer der besten Rennspiele auf dem Markt. Es ist mal was anderes, als immer nur Formel 1 oder ähnliches. Ich spiele Driver schon seit über 2 Jahren. Natürlich macht mir das Spiel nicht mehr so Spaß wie am anfang, aber schlecht finde ich es noch lange nicht. Viel Spaß mach auch immer wieder das Driften durch die Kurven. Die hohen Sprünge sind auch immer wieder ganz lustig. Ich kann jedem das Spiel nur empfehlen. Es ist wirklich super!



© OpelAstraX-Treme 05.02.03
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
Platinum - WIN - Deutsch
27,50 € ¹
Versand: 5,99 €
Gesamtpreis: 33,49 €
11 Platinum - WIN - Deutsch
29,99 € ¹
Versand: 2,99 €
Gesamtpreis: 32,98 €
Francisco - Platinum USK 12
24,00 € ¹
Versand: 5,99 €
Gesamtpreis: 29,99 €
San Francisco PS-3 PLATINUM
24,95 € ¹
Versand: 4,99 €
Gesamtpreis: 29,94 €
Platinum - ESD Sofortload - Win - Deutsch
42,44 € ¹
versandkostenfrei
Platinum
34,90 € ¹
Versand: 4,90 €
Gesamtpreis: 39,80 €
10 Platinum
26,68 € ¹
versandkostenfrei
3 [Platinum]
79,95 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 82,95 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Mathi15

Auf auf zum fröhlichen Jagen!

ein Testbericht von 2005-09-02 23:18:50 vom 02.09.2005
Empfehlung: ja
Jetzt möchte ich mal etwas über das Spiel Driver schreiben. Es ist zwar schon knapp 2 Jahre alt und es existiert bereits schon ein Nachfolger, dennoch ist dieses Spiel einfach nur genial.

Es ist sowohl für die Playstation als auch für den PC erschienen. Ob es dieses Spiel auch für die Dreamcast oder gar N64 gibt bezweifle ich jedoch.

Ich habe mir vor kurzem Driver für 7,60 Euro bei ebay ersteigert. Ist eigentlich ein echt fairer Preis. Ich hatte auch mal Driver für den PC, doch dann habe ich dieses Spiel deshalb verkauft,. weil mein PC zu dieser Zeit nicht gut genug war.

In diesem Spiel muss man Aufträge erledigen und ist dabei immer auf der Flucht vor Polizisten. Das Spiel ist somit am ehesten mit GTA zu vergleichen, was wohl jeder von euch kennen wird.

Jedoch ist die Sicht bei Driver aus dem Auto heraus beim fahren, als man sieht es von Perspektive des Fahrers aus und nicht wie bei GTA von oben.

Auch die Grafik ist um ein vielfaches besser als bei GTA aber das ist ja eigentlich nicht sonderlich schwer meiner Ansicht nach.

Trotzdem sind im Endeffekt beide Spiele einfach nur genial, dass muss ich wirklich sagen. Aber findet es am besten selbst heraus.

Außerdem wäre noch zu sagen, dass auch der Sound bei Driver ähnlich wie bei GTA einfach krass ist. Da haben sich die Programmierer etwas wirklich gutes einfallen lassen.

Das Spiel ist mit FSK 6 ausgeschrieben und im Handel erschienen.

Obwohl das Spiel schon etwas älter ist, ist es immer noch eines meiner Lieblingsspiele. Ihr werdet es mit sicherheit genauso sehen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Finron
Finron, 11.06.2002
Obwohl Du noch mehr auf deine eigenen Erfahrungen eingehen koumlnntest
mami_online
mami_online, 29.07.2005
aber mir fehlt ein bisschen mehr zu deiner eigenen Erfahrung.
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Magickatrin

Sowohl toller Spielspass als auch Frustmomente

ein Testbericht von 2004-03-03 11:13:24 vom 03.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: viele Spielmodi sorgen für lange Unterhaltung...
Nachteile/Kritik: Grafik nur mittelmäßig, Schwierigkeitsgrad mitunter regelrecht unfair
Heute soll es mal wieder um ein schon etwas betagtes Playstation-Spiel gehen, nämlich Driver. Ich besitze dieses Spiel nun schon recht lange und von Zeit zu Zeit findet es immer mal wieder den Weg in meine alte Playstation...

-------------
Story:
--------- ----

Das Spiel hat verschiedene Spielmodi zu bieten, einer davon ist „Untercover“. Und in diesem Modus gibt es auch eine Story.

Als Spieler schlüpft man in die Rolle des Cops Tanner, dieser hat von seinem Boss den Auftrag erhalten Untercover zu ermitteln. Da Tanner nach wie vor als einer besten Fahrer gilt, ist er natürlich genau der richtige Mann, wenn es darum geht sich in Verbrecherorganisation einzuschleusen und als Fahrer für diese zu arbeiten...

ZU Beginn muss man erst mal ein Training absolvieren und zeigen was man so für fahrerische Talente besitzt. Hat man das geschafft erhält man Aufträge. Diese bestehen in der Regel darin Leute irgendwohin zu fahren oder von einem bestimmten Ort abzuholen, ein Auto zu verstecken damit es die Polizei nicht findet oder Sachen zu transportieren. Die meisten Aufträge müssen innerhalb eines Zeitlimits erledigt werden. Hin und wieder gibt es kurze Zwischensequenzen in denen eine Geschichte erzählt wird. Besonders spannend ist diese Story zwar nicht unbedingt, aber trotzdem finde ich sie recht interessant. Man hätte aber auf jeden Fall viel mehr daraus machen können denke ich. Die Zwischensequenzen sind auch nicht gerade von toller Qualität. Aber so schlimm ist das nicht bei diesem Spiel, denn es geht ja vor allen ums Fahren und die Geschichte ist da doch eher Nebensache.

------------------------
Steuerung :
------------------------

Die Steuerung funktioniert sehr gut und man hat sich schnell die Tastenkombinationen eingeprägt die man für bestimmte Fahrmanöver braucht. Allerdings heißt das nicht das sich jeder Wagen auch einfach lenken lässt, je nach Spielsituation ist das nämlich mitunter gar nicht so einfach. Die verschiedenen Menüs sind übersichtlich man findet sich von Beginn an schnell zurecht.

----------------
Grafik:
----------- -----

Auch wenn es sich um ein PSX-Spiel handelt und man kein grafisches Wunderwerk erwarten kann, im Vergleich mit anderen Spielen für die PSX ist die Grafik von Driver eigentlich nur mittelmäßig. Gelegentlich treten auch kleine Ruckler auf in den Zwischensequenzen und sehr häufiges nachladen. Im Spiel selbst ist davon aber zum Glück nichts zu bemerken, denn hier läuft alles flüssig.

Auch wenn aus der Nähe betrachtet doch alles sehr Grobpixelig erscheint, vermitteln die verschiedenen Großstädte doch einen lebendigen Gesamteindruck.

--------------
Sound:
------- -------

Der Sound ist eigentlich gut, die Geräusche der Autos und die gesamte Geräuschekulisse in den Städten passt sehr gut bei diesem Spiel, ebenso wie die Hintergrundmusik, die allerdings auf Dauer sehr eintönig ist. Die Sprachausgabe in den Zwischensequenzen ist in Deutsch, die Synchronstimmen sind soweit auch ganz OK.

---------------------
Spielspass:
------- --------------

Zunächst möchte ich etwas genauer auf die Spieloption Untercover eingehen. Die Story finde ich wie schon erwähnt nicht so toll, aber trotzdem sind die Missionen sehr unterhaltsam, auch wenn jede Mission im Grunde auf das gleiche hinausläuft und somit nicht sonderlich viel an Abwechslung vorhanden ist. Es macht einfach Spaß durch die verschiedenen Städte zu rasen, immer auf der Flucht vor der Polizei. Doch mitunter ist es frustrierend aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades, der manchmal regelecht unfair ist. Das Zeitlimit ist stets sehr eng begrenzt und die Polizei hat man dabei ständig im Nacken sitzen, denn bei Geschwindigkeitsübertretungen, überfahren einer roten Ampel oder sonstigen vergehen ist sie sofort hinter einem her und dabei nicht gerade zimperlich. Mit der Zeit steigt dann oftmals die gesucht-Anzeige weiter an und schließlich werden sogar Straßensperren errichtet. Dabei weiß man als Spieler noch nicht einmal wann man eigentlich zu schnell fährt, denn dafür gibt es keine Hinweise im Spiel. Hat man dann trotz knappen Zeitlimit und Verfolgungen der Polizei glücklicherweise das Ziel erreicht, dann heißt es weiter das man die Polizei los werden muss. Leider gelingt das kaum wenn es nach Zeit abläuft und dann gilt die Mission als gescheitert, ebenso wenn die Schadensanzeige des eigenen Wagens voll ausgefüllt ist.

In Anbetracht des Schwierigkeitsgrades finde ich auch das Speichersystem nicht gerade gut, denn nur nach einer Mission hat man die Möglichkeit den Spielstand zu sichern, auch wenn die Mission aus mehren zu erfüllenden Zielen besteht.

Am unteren rechten Bildschirmrand bekommt man eine Anzeige eingeblendet, die anhand einen Pfeils das Ziel markiert, die Polizei anzeigt sowie die eigene Position auf der Strasse. Allerdings ist am Start in der Regel das Ziel nicht eindeutig auszumachen auf diesen kleinen Kartenausschnitt, aber man kann bei Bedarf eine große Übersichtskarte aufrufen, währenddessen pausiert das Spiel dann.

Eine sehr nette Spielerei sind auch die Kameraeinstellungen, man kann zum Beispiel auch Spielszenen speichern und danach immer wieder anschauen.

Neben den schon erwähnten Untercover gibt es noch diverse andere Spielmodi, wie Training, Freie Fahrt, Fahrspiele u.s.w., man hat also sehr viele Möglichkeiten und damit viele Stunden Unterhaltung bei diesem Spiel. Vor allem sind die übrigen Spielmodi nicht so frustrierend, wie „Untercover“. Ansonsten hätte ich mit Sicherheit nicht so lange Spaß an diesem Spiel gehabt.

Mit GTA lässt sich übrigens Driver kaum vergleichen, auch wenn man schon Parallelen ziehen kann. Aber anders in GTA ist es bei Driver nicht möglich das Fahrzeug zu wechseln oder einfach zu Fuß die Gegend unsicher zu machen. Das ist erst in Driver 2 möglich, nur mal so am Rande bemerkt.

--------------
Fazit:
--------------

Abgesehen vom recht hohen Schwierigkeitsgrad im Untercover-Modus gibt es eigentlich kaum was an diesen Spiel auszusetzen, es macht einfach immer wieder Spaß in Driver auf der Flucht vor der Polizei durch die Städte zu rasen. In Punkto Grafik muss man natürlich ein paar Abstriche machen, aber das lässt sich eigentlich relativ leicht verschmerzen. Einziger echter Kritikpunkt ist für mich bei diesem Spiel wirklich der Schwierigkeitsgrad, ein gutes Spiel sollte schon fordernd sein um interessant bis zum Schluss zu bleiben, aber bei Driver artet das mitunter in Frustration aus. Trotzdem kann ich das Spiel weiterempfehlen, denn man hat ja noch so viele andere Möglichkeiten und damit lange Zeit Spielspass. Wer Interesse an diesem Spiel hat, dem kann ich wie immer ebay empfehlen, denn hier wird man fast immer fündig wenn es um Spiele geht, auch wenn diese schon etwas älter sind. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für dieses Spiel in meiner persönlichen Wertung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kornti

Stadtrundfahrt mal anders!!!

ein Testbericht von 2003-12-11 11:37:21 vom 11.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: super Spielidee...
Nachteile/Kritik: letzte Mission
Eines meiner absoluten Lieblingsspiele möchte ich Euch heute etwas näher bringen:
Also gekauft habe ich mir das Spiel vor langer, langer Zeit, weil ich schon immer ein Spiel wollte, wo man kreuz und quer durch eine Stadt rasen oder tuckern kann, ganz nach Belieben. Meine Erwartungen wurden auch voll erfüllt und Driver wurde schnell zu einem meiner Lieblingsspiele. Aber jetzt zum Spiel selbst:

Story:
******
Driver ist ein Rennspiel der besonderen Art. Ausnahmsweise fährt man nicht stumpf auf einer fixen Rennstrecke gegen Gegner oder Zeit, sondern muss innerhalb einer bestimmten Zeit ein Ziel in einem Stadtstraßennetz erreichen, ohne das Auto zu zerstören oder von der Polizei gerammt zu werden. Das Ganze ist im Gangstermilieu angesiedelt und von einer Geschichte umgeben, die leicht das Drehbuch zu einem 70er Jahre Action-Film langt. Als Undercover Agent Tanner wird man als Fahrer in die Gangsterszene eingeschleust und macht sich mit seinen Fahrkünsten einen Namen. Es gilt Autos zu rammen, Fluchtfahrer sein, Geschäfte zu zerstören, und Komplizen zu befreien. Das ganze spielt in 4 verschiedenen Städten Amerikas, wobei man jeweils ein anderes Fahrzeug zur Verfügung hat. Negativ ist hier, dass man weder das Auto selbst wählen kann, noch viele Einstellungsmöglichkeiten für die Kameraperspektive hat (Stoßstangenansicht und das gesamte Auto von schräg hinten müssen reichen). Dafür kann man den Blick wunderbar nach rechts und links schwenken um versteckte Gassen zu erspähen. Sobald man die Steuerung einmal gewöhnt ist, wird die Fahrerei dann auch richtig lustig und mann lässt den Wagen richtig um die Kurven tanzen, immer auf der Hut, von den Polizisten nicht ertappt zu werden, welche alle möglichen Vergehen fahnden (bei rot über die Kreuzung, zu hohe Geschwindigkeit, Fahren auf dem Gehsteig,...).

Spielmodi:
**********
Am besten lernt man die Steuerung und die Städte im Modus "Freie Fahrt" kennen. Hat man sich eingelebt, kann man dann mit dem "Undercover" anfangen, wobei man gleich zu Beginn eine Aufnahmeprüfung in einem Parkhaus bestehen muss, welche es durchaus schon in sich hat. Ansonsten ist der Schwierigkeitsgrad so gewählt, dass man zwar nie entmutigt wird weiterzuspielen (außer bei der letzten Mission), trotzdem aber auch nie eine Spazierfahrt erwarten kann.
Außer diesen, gibt es dann noch ein Checkpoint-Rennen, wo man durch die Städt jagen muss, einen "Zerstörer" (hier fährt man Pylonen um) und ein paar Trainingsstrecken, wo man sich mit der Steuerung anfreunden kann. Interessant sind aber nur die "Freie Fahrt" und "Undercover" Modi.
Im Menü findet man noch einen Punkt "Cheats". Wenn man Cheats kennt und aktiviert hat, kann man sie hier nach Belieben ein und ausschalten (sehr hilfreich!!)

Ein paar Fakten:
****************

~Grafik: sicher nicht das Gelbe vom Ei, aber für damalige Verhältnisse ziemlich gut. Außerdem schaut man ja eh nur auf die Straße und die Radaranzeige.

~Sound: Hört sich genauso an wie ein 70er Jahre Actionstreifen mit viel Blechsalat. Meist hört man quietschende Reifen und Folgetonhorn. Wenn man drauf steht gibt das schon ein nettes Ambiente. (Warum quietschen Reifen eigentlich auf Sand und Schotter????)

~Steuerung: Anfangs gewöhnungsbedürftig, aber nichts desto trotz sehr gut. Analog wird, glaube ich, nicht unterstützt, wäre auch nur hinderlich.

~Spielidee: Sehr innovativ. Damals das einzige Spiel für die PSX in dieser Art.

~Story: Wie gesagt: 70er...

~Schwierigkeitsgrad: Bis auf die letzte Mission durchaus fordernd, aber schaffbar

~Spielspass: hält sehr lange an, da man auch immer wieder entscheiden muss, welchen Auftrag man annimmt. So ist das Spiel bei jedem Mal anders zu bewältigen.

Netagives:
**********
~Es gibt keinen Zweispielermodus. Nicht mal ein kleines Verfolgungsspiel oder so was. Das ist wirklich schade, da zumindest über den Link-Modus sehr viel Möglichkeiten gegeben wären!!!

~man kann nicht zwischen verschiedenen Fahrzeugen wählen. Man bekommt ein Fahrzeug vorgesetzt und ob man damit klar kommt oder nicht, ist dann Glückssache!!!

~Die letzte Mission ist praktisch nicht zu schaffen! Hier hätte ich dann bald die Freude an dem Spiel verloren!!

Fazit:
******
Würde mir das Spiel sofort wieder kaufen, auch wenn es heute noch so viel kosten würde als damals!!!! Die Szenen sind herrlich und man kann sie sogar in einem Replay nochmal anschauen und abspeichern. Das Fahrverhalten der Fahrzeuge ist unterschiedlich und wirkt ziemlich realistisch. Grafikfehler kommen zwar immer wieder vor, sind aber nicht schlimm! Auf jeden Fall ist dieses Spiel eine Empfehlung wert!!!

Danke für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren!

Euer rasender Kornti
(Dieser Bericht erschien in leicht modifizierter Form auch bei ciao.de!)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

driver eine klasse für sich?

ein Testbericht von 2002-07-22 17:11:57 vom 22.07.2002
Empfehlung: ja
story: driver spielt in den amerikanischen großstädten in den 80er jahren. man spielt denn undercover agenten tanner der als fahrer für die mafia tätig ist.

grafik:ist playstation durchschnitt, dafür das das spiel älter ist ganz gut.die fahrzeuge sind etwas pixelig geraten die um gebung wirkt etwas platt.

zum spiel: man muß als fahrer jobs erledigen die man auf den anrufbeantworter gesprochen bekommt. man muss meistens in einer bestimmten zeit personen irgendwo hinbringen oder wegfahren. manchmal muss man auch autos ramen. wer zu schnell fährt bekommt die polizei auf den halz gehäzt die kommischer weise dich so lange rammt bis dein auto schrott ist. die aufträge sind teilweise schwer aber auch anfänger können mit dem spiel etwas anfangen. zu schwer ist die fahrprüfung und ohne die darf man die missionen nicht starten.
fahrverhalten: es ist etwas gewöhnungs bedürftig aber passend. die amerikanischen familien kutschen sollte man etwas langsamer fahren weil sehr leicht ausbrechen und ins schlingern geraten.
wenn man sich eingewöhnt hat macht es jedoch spaß.

note: insgesamt hätte das spiel besser umgesetzt werden können, aber eine 2 ist auch ok.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Schejtan

HAHA, ihr kriegt mich nicht!

ein Testbericht von 2002-05-15 19:21:49 vom 15.05.2002
Empfehlung: ja
Miami. Die Sonne brennt. Das Haar sitzt. Mist, falscher Text....*grummel*. Also noch mal.
Miami. Die Sonne brennt. Die Straßen sind voll....kein Durchkommen. Auch nicht für das Fluchtauto mit den drei Bankräubern...oder doch? Irgendwie findet der Fahrer einen Weg durch das Getümmel, die Polizisten aber nicht...jetzt noch mal Gas gegeben und in die Seitengasse. Ha, und schon ist man die lästige Polizei los.

Genau darum geht es bei Driver, das zu erst für die Playstation und erst später auch für PC erschien. Ich habe nur die PSX – Version und deshalb wird sie, Überraschung, Gegenstand dieses Berichtes sein.

Fangen wir wie üblich beim groben Spielablauf an...der besteht aus...fahren. Wegfahren, um genau zu sein und das vor der Polizei. Aber nein, man ist kein böser, böser Gangster, sondern ein Undercover – Cop, der sich zu den ganz wichtigen bösen Jungen sozusagen durchfahren soll. Dazu fährt man durch drei US – Städte, namentlich das schon erwähnte Miami, San Francisco, Los Angeles und New York. Die Städte wurden dabei naturgetreu digitalisiert und sind auch sehr gut wieder zu erkennen. An Aufträge hat man dabei alles mögliche zu erledigen: Bankräuber zum Versteck bringen, ein „heißes“ Auto verstecken, eine explosive Kiste transportieren oder, besonders lustig, einen Fahrgast verschrecken. O.K., im Prinzip laufen fast alle Missionen darauf hinaus, sich Verfolgungsjagden mit der Polizei zu liefern, aber wenigstens hat man sich durchaus was einfallen lassen. Näheres zum Gameplay gibt’s dann später.

Denn erst mal wollen wie uns die Technik ansehen. Die Grafik ist Playstation - typisch, sprich recht pixelig, blockartig und gar nicht frei von Fehlern. Selbst für PXS – Verhältnisse stellt sie eher Durchschnitt dar. Der Sound geht in Ordnung...Reifen quietschen, Sirenen heulen, Motoren brummen und Metall knirscht. Solider Sound also, ohne besondere Höhepunkte.

Die Steuerung ist einfach zu erlernen und hält alles bereit, was man für gewagte Fahrmanöver braucht. Gas (hehe), Bremse (langweilig), Handbremse (lustig) sind dabei Standard, dazu kommen noch Vollgas (Spaaaß), Hupe (wer brauch das) und automatisches Gegensteuern, sollte der Wagen drohen, auszuscheren (eigentlich langweilig, aber nützlich). Alles gegeben, sinnvoll verteilt...an der Steuerung gibt es nichts zu bemängeln, zumal sich die Wagen auch sehr präzise steuern lassen.

Wollen wir nun die einzelnen Spielmodi genauer begutachten...das Herzstück ist dabei natürlich der Karrieremodus. Wie erwähnt fährt man sich als Undercover – Cop durch die vier Städte zu den Bossen...die Story ist dabei nichts besonderes, aber das interessiert ja auch nicht so sehr. Um sich in den Städten kann man eine ruhige Stadtrundfahrt machen...hält man sich aber nicht an die Verkehrsregeln, wird die Polizei auch hier aufmerksam. Nimmt man dann einen Auftrag an, wobei man manchmal auch zwischen zwei wählen kann, findet man sich im Auto wieder. Oder auch hinterm Auto, denn eine Außenperspektive gibt es natürlich auch. In der Ecke rechts unten findet man eine Karte, auf der ein Pfeil zum nächsten Ziel führt und auf der auch Polizeiautos zu sehen sind. Ärger lässt sich so einfacher vermeiden und bei Jagden sieht man, woher sie kommen (meistens aus allen Richtungen ;)). Dann gibt es noch eine Schadensanzeige...ist sie leer, ist der Wagen kaputt und die Mission vorbei...wechseln kann man nicht. Man vermisst vielleicht eine Tempoanzeige, denn wenn man das Tempolimit überschreitet, will man auch wissen, wie viel zu schnell man fährt.

So fährt man also gemächlich zum ersten Missionsziel (wenn man nicht von Anfang an gejagt wird) und holt da die bösen Jungen oder die böse Ladung oder was auch immer ab. Und dann geht es los...denn irgendwie wissen die Polizisten, dass man was böses versteckt und verfolgen dann einen. Da die meisten Missionen mit einem Zeitlimit belegt sind geschieht das aber manchmal auch schon allein deshalb, weil man eben die Verkehrsregeln brechen muss, um schnell genug zu sein. Aber ist ja auch egal, denn die Verfolgungsjagden sind ja das Wichtigste am Spiel. Und so wird es richtig spaßig. Man bahnt sich seinen Weg durch den Verkehr, fährt durch enge Gassen, lässt Mülltonnen und Kartons durch die Luft fliegen und verarscht die Polizei...das macht einen Heidenspaß. Besonders natürlich in San Francisco mit seinen steilen Straßen...die Stadt ist ganz klar das Highlight, die anderen können da mit ihren recht flachen Straßen einfach nicht mithalten. So probiert man immer wieder neue Manöver aus, freut sich über jedes demolierte Polizeiauto, ärgert sich über jeden Fahrfehler und kriegt einfach nicht genug davon. Was Spaß und Motivation angeht hängt Driver die meisten normalen Rennspiele locker ab.

Neben dem Karrieremodus gibt es dann noch verschiedene Fahrspiele. Einfache Stadtfahrten sind dabei, genau so wie Verfolgungsjagden, als Jäger, mal als Gejagter. Des weiteren gibt es noch den Checkpointmodus und den Fähnchenmodus, bei dem man eine Spur von Fähnchen abfahren muss und es für jede einen Zeitbonus gibt. Und es gibt noch Parcours irgendwo in der Wildnis Diese Fahrspiele machen auch alle Spaß, können auf Dauern aber nicht so motivieren, wie die Kampagne.

Über alledem thront aber noch anderes Fahrspiel...der „Survival – Modus“. Von Anfang an ist so ziemlich die gesamt Polizei hinter einem her und man muss möglichst lange durchhalten. O.K., in Miami, L.A. und New York bringt er nicht so viel mehr Spaß als die anderen Fahrspiele...aber in San Francisco ist bringt er Action und Spannung pur. Hier kommen wirklich die wildesten Manöver und weitesten Sprünge, die größten Karambolagen und lustigsten Szenen zustande. Der „Survival – Modus“ in San Francisco ist so was wie der heimliche Höhepunkt des Spiels.

Vor meinem Schlusswort gibt es aber natürlich noch ein wenig Kritik, neben der mittelmäßigen Grafik. Das betrifft den Karrieremodus, genauer einige Missionen. Es ist nämlich so, dass der Schwierigkeitsgrad in der Karriere eigentlich recht konstant bleibt...klar, die eine Mission ist etwas schwieriger als die andere, aber insgesamt gibt es keinen großen Anstieg...bis auf 2 – 3 Missionen, die nur durch Glück zu lösen sind. Dazu gehören zum Beispiel die oben erwähnte Mission mit der explosiven Kiste, vor allem aber die letzte Mission...um das anschaulicher zu machen: Man soll den Präsidenten retten. Der sitzt in seiner Limousine...die ist verdammt langsam und kaum zu manövrieren...hinter einem her ist Polizei und die bösen Gangster...die alle schnelle Autos fahren...und so soll man durch halb New York fahren, ohne einen Totalschaden zu erleiden (wobei ich es lustig finde, dass die Cops die Limo des Präsidenten ohne Vorsicht rammen ;))...ne, das ist nahezu unmöglich.

Aber trotzdem kann ich Driver nur empfehlen...die Verfolgungsjagden sind an Action und Spannung kaum zu toppen...dazu kommt noch, dass man die Verfolgungsjagden auch aufnehmen kann und dann die Kameraeinstellungen selber bestimmen kann...so kann man die besten Jagden oder die witzigsten Szenen (ich denke da an meine Fahrt auf dem Hudson River ;)) abspeichern und immer wieder ansehen. Besonders der göttliche Survival – Modus macht immer wieder Spaß...also, wer auf schnelle Verfolgungsjagden steht oder einfach nur mal ein wenig Verkehrsrowdy spielen will...“Driver“ ist Pflicht.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Tias78

Verbrechen lohnt sich doch ...

ein Testbericht von 2002-03-28 17:27:57 vom 28.03.2002
Empfehlung: ja
WOW!!! Was für ein Spiel!!!

Driver ist für mich neben GT und GT2 das dezeit beste Fahrspiel auf der Playstation.

Man übernimmt die Rolle des Fahres des Fluchtwagens bei Verbrechen, muss aber auch Ausreisser stoppen und Kurierfahrten machen. Langsam muss man sich das Ansehen in der Unterwelt erfahren, damit man an die grösseren Aufträge kommt.

Aber je grösser die Aufträge, umso schwieriger werden sie auch.
Nicht zuletzt wegen der Polizei. Die Cops schenken Dir, wie auch in der realität keinen Millimeter und gehen nötigenfalls sogar auf Kollisionskurs. Mit viel Können und Glück kann man sie abschütteln, wenn nicht hat man ein ernsthaftes Problem, denn es werden immer mehr Polizeiautos hinter Dir hersein.

Die Städte, in denen Du "arbeitest" sind beinahe maßstabs- und originalgetreu nachgebaut. Also wenn man mal Urlaub in Miami, New York, San Francisco oder LA machen will sollte man Driver spielen und man wird sich sicher nicht verlaufen!!!

Eine nette Idee sind die verschiedenen Zusatzspiele. So kann man in einem sein durchhaltevermögen mit 5 Polizeiautos im Nacken testen, einen Wagen möglichst schnell stoppen, einen Verfolger abhängen, aus einer Stadt entkommen, in der man gesucht wird oder Rennstrecken fahren.

Ich habe GTA und GTA2 auch gespielt, aber Driver ist bei weitem besser. GTA1 + 2 sind zwar auch lustig, aber Driver ist viel näher an der Realität (schon wegen der Sicht aus dem Auto und nicht von oben aufs Auto).

Alles in allem ist Driver ein sehr gelungenes Spiel. Es bietet Action und Spass und man Ende eine Überraschung ... aber die verrate ich nicht!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hoernchen16

Spannend

ein Testbericht von 2002-02-17 19:12:04 vom 17.02.2002
Empfehlung: ja
Driver ist kein Rennspiel im herkömmlichen Sinne, sondern eines, in dem man als Verbrecher Aufträge annimmt, die man dann mit leider immer dem selben Auto erledigen muss.
Ich hätte mir ein paar Autos mehr gewünscht, um den Fahrspass auf die Dauer hochzuhalten und den Schwierigkeitsgrad besser regulieren zu können. Zu den Missionen gehören zum Beispiel Fluchtfahrten von einem Bankraub. Dabei wird man von der Polizei und natürlich auch dem ganz normalen Stadtverkehr behindert, was die ganze Angelegenheit erst so richtig spannend macht.
Die Grafik ist gut gemacht, der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch. Schon die zugangsprüfung zum eigentlichen Storymodus ist hammerschwer. Man sollte auf jeden Fall ein Probespiel wagen, bevor man dieses Spiel kauft- oder man kauft gleich den zweiten Teil.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Speedy1977
Speedy1977, 17.02.2002
Mir fehlen Infos zum Spiel, Systemvorraussetzung, bearbeite ihn doch noch mal. Liebe gruumlszlige Speedy
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-8 von 8  PS1 Spiele
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Driver (Platinum)

 
Allgemeine Informationen Driver (Platinum)
gelistet seit: 26.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00
Allgemeine Daten
Genre: Rennspiele 
Driver (Platinum) PS1 Spiel im Vergleich
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > PS1 Spiele > Driver (Platinum) > Überblick