Platz 30 in der Kategorie "Dresden". Typ: Türkisch / Türkisches Restaurant mit orientalischem Flair, das Dürüm, Döner, Hallomi, Falafel, Lahmacun, Pide, Börek und vegetarisches Tagesmenüs anbietet ...mehr
ich weiß nicht genau wie ich darauf gekommen bin über Döner zu schreiben aber er schmeckt mir einfach gut. Das liegt wohl daran, dass es hier bei uns in Düsseldorf sehr viele Dönerbuden gibt.
Mittlerweile bin ich der Meinung,
dass es in Deutschland in so ziemlich jeder kleineren Stadt einen Döner gibt. Es wird wohl mind.
Genauso viel Geld für Döner wie für Currywurst & Pommes ausgegeben.
Döner, was ist das genau? ( Aufbau und Herkunft )
Ich kann es mir zwar irgendwie nicht vorstellen,
aber es soll ja Menschen geben die haben noch nie einen Döner gegessen. Ich gehörte Gott sei Dank nicht zu diesen Menschen auch wenn nicht jeder Döner ,
den ich gegessen habe ein Leckerbissen war.
Ursprünglich stammt der Döner aus der Türkei und ist dort Tradition.
Der Döner an sich ist eine Fladenbrotecke,
die so aufgeschnitten wird,
das sie wie eine kleine Tasche aussieht.
Sie sieht dann etwa aus wie ein größeres Dreieck. Diese Fladenbrotecke wird dann auf einem Grill geröstet. In diese Tasche kommt dann je nach Dönerstand etwas anderes hinein.
Zur Standartausrüstung jedes Döners gehört auf jeden Fall feingeschnittene Fleischstücke.
Beim original – Döner ist dies Kalbfleisch. Mittlerweile bekommt man hier in Deutschland wegen der Angst vor BSE usw. auch Döner mit Puten,
oder Schweinefleisch angeboten.
Das Fleisch sowie die anderen Bestandteile werden alle samt in die Dönertasche gelegt.
Das Fleisch kommt traditionell vom Spieß,
auf dem es gebraten wurde.
Ihr kennt wohl alle diese Fleischspieße, die sich im Schaufenster beim Türken drehen ,oder ?
Weiter kommt in den Döner dann noch Krautsalat,
etwas Blattsalat und eine feurig scharfe Zazikisauce. Bei den meisten Dönerbuden ist das jedenfalls der normale Döner. Bei und in Unterrath gibt es dann den besseren, „ weiterentwickelten“ Döner.
Hier kommen noch Tomaten, Zwiebeln, und Schafskäse hinzu. Am Ende, wenn die Tasche voll ist,
kommt noch etwas Salz oder auf Wunsch ein anderes scharfes Gewürz hinzu.
Der normale Döner ist aber längst nicht mehr Standart. Mittlerweile habe ich in Frankreich auch schon einmal einen Pommesdöner gegessen !
Ja ihr hört richtig Pommesdöner.
Dieser besteht aus einer Fladenbrottasche, wie der original Döner und in ihm ist anstatt dem Üblichen einfach Pommes mit Mayo enthalten.
Mir schmeckt es auf jeden Fall sehr gut !
Es gibt auch noch einen sogenannten Asiadöner, auf den ich aber nicht weiter eingehen möchte,
da ich nicht zu weit vom Originaldöner,
dem türkischen abweichen möchte.
Es gibt den türkischen Döner in verschiedenen Größenvariationen, wobei ich doch lieber bei der Normalgröße bleibe, da dieser einen meistens schon richtig satt macht.
Preise :
Hier in Düsseldorf kostet ein Döner im Schnitt so ca. 3 €. Besonders empfehlen kann ich den Döner beim Alanya Döner in Unterrath.
Hier kostet er zwar 3,25 € , dafür ist er aber prall gefüllt und schmeckt richtig gut.
Am Düsseldorfer HBF, wo eventl.
Einige von Euch vorbeikommen, kostet der Döner zwischen 2 € und 2,5 €. Da hier auch Kinos und viele Leute leben, gibt es entsprechend viele Dönerbuden, die teilweise überdimensional erscheinen.
Hier wird auch , obwohl bis
zu 5 Dönerbuden direkt nebeneinander sind, Umsatz erzielt,
da am HBF immer viel Verkehr ist und jeder Mal Hunger auf eine Zwischenmahlzeit hat.
Die Dönerbuden unter sich betreiben manchmal einen richtigen Preiskampf,
so das beim einen der Döner mal 10 Cent weniger kostet als beim Nachbarn und so weiter.
Ich muss dazu sagen,
dass vor dem (T) Euro die Preise für einen Döner weitaus geringer waren, als sie es zur Zeit der Fall sind. Früher gab es den Döner
tielweise für 3 – 3,50 DM und heute bezahlt
man dafür im Schnitt so 3 € .
Danke EURO !!!!!!!!!!!!!!!
Das ist , so denke ich etwas zu teuer und da kann einem schon manchmal der Geschmack vergehen,
womit wir beim Thema wären :
Geschmack:
Im Idealfall schmeckt der Döner richtig gut und mach vor allem richtig satt.
Man schmeckt vor allem das Fleisch und das Fladenbrot. Wenn dieses allerdings nicht richtig erwärmt wurde, schmeckt der Döner schon um 50 % weniger gut.
Also sagt dem Dönermann er soll das Ding richtig heiß machen *ggg* .
Wodrauf man allerdings achten sollte ist das man beim Verzehr nicht alles fallen läst.
Irgendwie ist es normal, das einem bei so einer dicken Dönertasche etwas hinunterfällt oder das mal etwas von der Soße daneben tropft.
Da kann man sich richtig dreckig bei machen ,
wenn man nicht aufpasst. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Mir ist es schon öfters passiert,
dass ich mir den Pulli oder so vollgemacht habe.
Das etwas aus dem Döner auf die Erde fällt ist eigentlich bei jedem Döner,
den man isst an der Tagesordnung.
Kleines Resümee :
Insgesamt ist der Döner ein gelungener Imbiss für zwischendurch,
aber er ist auch als Hauptmahlzeit sehr gut geeignet. Der Geschmack ist im Normalfall sehr gut und ich kann ihn nur weiterempfehlen.
Das einzige was mir nicht so gut gefällt ist der leider immer weiter steigende Preis.
Und man muss halt aufpassen das nichts daneben geht.
Aber ansonsten ist er bei mir eigentlich fast immer willkommen....
Mit freundlichen Grüßen
Eurer DÜSSELDORF
P.S.
schreibt mir doch mal bitte einen Kommentar, was bei euch der Döner kostet !!!!
Würde mich mal wirklich interessieren. Danke !
...
awassa, 01.01.2005
...kosten die Doumlner zwischen 1-3...je nach Gegend :-
Habe auch schon in anderen Staumldten Doumlner probiert, aber in berln sind sie einfach einmalig-naja, wir sind ja schlieszliglich die Doumlner-Hauptstadt lach
Frohes neues Jahr!!
brascher, 31.12.2004
....kostet in meiner Gegend HalleSaale zwischen 0,99 und 3 . Standardpreis ist 2,50 . Allerdings sind die Fuumlllungen mit Fleisch recht unterschiedlich.
MFG Lutz
dini, 31.12.2004
also in krefeld gibt es verdammt gute und im normal fall kosten die 1,50 bis 2,50 und ich hab mir sagen lassen das die der hammer sind lg nadine ps guten rutsch ins neue jahr
Jetzt fragt ihr euch sicherlich: "Was ist denn das?"
Diese leckere Malzeit kann man ganz gut mit einem Döner vergleichen nur, dass hier kein trockenes Fladebrot verwendet wird sondern ein Teigmantel!!!
Ein Dürüm ist eine Teigrolle gefüllt mit den verschiedensten Leckereinen wie beispielsweise Halloumi-Käse, Fleisch, Tomate, Gurke, Salat, den verschiedensten Soßen, ganz wie es das Dürümesserherz begehrt. Und so einen orginalen Dürüm habe ich bisher außer in der Türkei nur in Dresden gefunden und zwar im Dürüm-Kebab-Haus in Dresden Neustadt (Rothenburger Straße)
Dieses leckere Imbissstübchen kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, denn dort gibt es nicht nur etwa 15 verschiedene Dürüms sondern auch Döner-Teller, Börek, unzählige Salate und und und ...
Aber falls ihr wirklich einmal ins Dürüm-Kebab-Haus kommen solltet, dann müsst ihr unbedingt den Heike-Dürüm probieren. Diese Version des Dürüms bietet wirklich alles; unter anderem: Fleisch, Halloumi Salat, Tomat, Gurke und unterschiedliche Soßen und so weiter und so fort und das alles in einem, nämlich im Heike-Dürüm! Und ich kann euch versichern für 5,-Euro die der Heike-Dürüm kostet wird wirklich jeder satt.
Aber im Dürüm-Haus stimmt nicht nur das Essen sondern auch, das drum herum - gemüdlich, rustikal eingerichtet und immer mit Musik untermaltes Flair - und das natürlich alles mit netter und meist hübscher Bedienung!
Versucht es einfach mal mit einem Dürüm - ihr werdet nicht enttäuscht sein!!!
ein Testbericht von dottigross_juliaa2004-10-29 18:32:10vom 29.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Leckere Gerichte - gut gewürzt | nettes Ambiente | Große und günstige Portionen...Nachteile/Kritik: "Gefährliche" Toilette | Zu viel Ketchup im Essen
In Deutschland nehmen Vegetarier immer noch eine Außenseiterrolle ein. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn man ein Restaurant betritt. Auf der Speisekarte stehen 20, 30 oder noch mehr Fleischgerichte, aber nur ein oder zwei vegetarische Speisen. Bei uns im Allgäu handelt es sich hierbei meist um Kässpatzen und einen Salatteller. Bei Letzterem sollte man bei der Bestellung sicherheitshalber noch fragen, ob auch keine Schinkenstreifen drauf sind. Im Gegenzug gibt es vier/fünf Salatteller mit *Fleischeinlage* - sprich: Schinken, Putenstreifen (das nennt sich dann *Fitness-Teller* oder Thunfisch.
Nun, warum hole ich
so weit aus? Als wir in der Nähe von Dresden eine Woche Urlaub machten, konnte ich feststellen, dass die Sachsen sich redlich Mühe zu geben scheinen. Ich hatte endlich mal die Wahl zwischen vier bis fünf Gerichten. Heh! Das ist immerhin eine Steigerung von über 200 Prozent!!!
Was ich dann allerdings vorgesetzt bekam, war enttäuschend. Der Gemüseauflauf bestand aus einer Packung Fertiggemüse und Scheiblettenkäse. Kein Salz, kein Pfeffer, keine Petersilie - gar kein Gewürz. Dafür schwamm das ganze Zeug unappetitlich im eigenen Kochwasser. Der Käse war schwarz-verbrannt und das ganze kostete dann noch 6.50 EUR.
Wir haben dann in Dresden eine türkisches Kebab-Haus entdeckt. Und ausgerechnet in einem Kebab-(!!!)-Restaurant bekam ich anständiges vegetarisches Essen!
Anfahrt
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Mit den Straßenbahn-Linien 6, 11 oder 13 fährt man Richtung Albertplatz. Eine Haltestelle weiter, an der Bautzener Straße/Rothenburger Straße verlässt man die Straßenbahn und läuft die Rothenburger Straße hinauf. Im Haus-Nr. 41 befindet sich das im orientalischen Stil eingerichtete Restaurant.
Ausstattung
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Das Restaurant ist recht einfach, aber gemütlich eingerichtet. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl. Ich hatte das Gefühl, Scotty hätte mich in den Türkei-Urlaub gebeamt. Lautstarke türkische Musik, ein Chef, der quer durch den Raum schrie, bunte Kacheln an den Wänden, ein Perlenvorhang, der Geruch von exotischen Gewürzen... Einzig die groben Holztische und die sächsisch sprechende Bedienung passte nicht ganz ins orientalische Bild.
Gleich neben dem Eingang dreht sich der Kebab-Spieß, davor steht die Glasvitrine mit den Salatbeilagen und den anderen Zutaten. Geradezu befindet sich die Kasse, an der man später seine Rechnung bezahlen muss. Betritt man den Speiseraum, sieht man sechs/sieben dunkle Holztische stehen, auf denen Schälchen mit gemahlendem Chili stehen und große Schalen mit Würfelzucker. An der Decke drehen sich träge die großen Ventilatoren, an denen kitschige, verschnörkelte Leuchten hängen. Durch einen kleinen Durchgang gelangt man in einen weiteren Raum, in dem nochmals einige Tische stehen. Daneben geht es zu den Toiletten.
Die Damentoilette - von der ich hier ausschließlich berichten kann - ist recht eng, aber ordentlich und sauber. Die Toilettenschüssel ist so angebracht, dass man nur mühsam eine normale *Sitzhaltung* einnehmen kann. Das hatte bei mir zur Folge, dass ich mir den Kopf dermaßen hart am Handtuchhalter stieß, dass ich die nächsten zehn Minuten erst einmal Sternchen sah. Ein Waschbecken und ein Seifenspender befindet sich ebenfalls in dem engen Raum. Ein Fenster, dass nur unzureichend mattiert ist, lässt den Blick nach außen und auch nach innen offen. Das fand ich nicht so gut und ich beheilte mich, schnell fertig zu werden.
Essen & Trinken
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Die Speisekarte ist laienhaft gesetzt und kunterbunt gestaltet. Die Blätter wurden offensichtlich selbst mit einem Laminiergerät eingeschweißt und sehen teilweise schon recht mitgenommen aus. Typisch Kebab-Bude eben! Die Auswahl an Speisen ist sehr groß, wobei jedes Gericht (wie in ausländischen Restaurants üblich) mehrmals aufgelistet ist - in leicht abgeänderter Form. Da gibt es Kebab mit Reis und Salat und Gemüse, Kebab mit Reis und Salat ohne Gemüse, Kebab mit Fladenbrot und Salat und Gemüse... usw. Genauso verhält es sich mit Lammfleisch, Hackfleisch, Falafel und all den anderen Köstlichkeiten. Im Dürüm-Kebab-Haus gibt es Gerichte, von denen habe ich vorher noch nie gehört. So aß ich z.B. zum ersten Mal ein *Halloumi*, eine Käsesorte, ursprünglich aus Zypern.
Mein fleischfressender Begleiter bestellte sich für 4.50 EUR einen Döner-Teller. Der ovale Teller war ungefähr 30 bis 35 cm lang und 20 cm breit. Darauf war reichlich Fleisch und Reis verteilt, zusätzlich etwas Gemüse und viel Salat. Das Fleisch war hauchdünn geschnitten, was meinem Freund sehr gut gefiel. Er schwärmte den ganzen Tag von den dünnen, zarten Scheibchen. Es war kaum Fett dran, was vor allem mir auffiel. Meinem Freund ist es egal, ob ein Stück Fleisch fettdurchzogen ist. Ich sehe so etwas sofort.
Ich selbst bestellte einen vegetarischen Falafel-Teller. Da die Speisekarte mehrere vegetarische Gerichte anbot, fiel mir die Auswahl ausnahmsweise mal schwer. Als mein Gericht kam, war ich total erstaunt. Er war genauso groß, wie der Döner-Teller. Fünf/sechs Falafel, ausreichend Reis, viel Gemüse und Salat häuften sich vor mir auf. Für diesen großen Teller zahlte ich nur 4.- EUR, was ich sehr günstig finde. Die Falafel waren sehr lecker. Ihre Konsistenz fand ich allerdings etwas *klietschig*. Mmmh, wie erkläre ich das jetzt? Nun, sie waren etwas klebrig und nicht so trocken, wie man es sonst kennt, was ich nicht so toll fand. Aber der Geschmack war einwandfrei und deshalb würde ich sie jederzeit wieder essen. Der Reis war körnig und klebte nicht. Der Salat (Gurken, Tomaten und Lauchzwiebeln) war gesalzen und mit reichlich grober Petersilie gewürzt - sehr lecker. Das gegrillte, weiche Gemüse schmeckte besonders gut. Es war scharf angebraten worden, was einen sehr deftigen Geschmack erzeugte. Über das Gericht war geriebener Schafskäse verteilt, was mich besonders freute. Schafskäse - so finde ich - schmeckt am besten, wenn man ihn nicht in Würfel schneidet, sondern über das Essen reibt. Irgendwo zwischen Falafel und Reis war noch eine Knoblauch-Joghurtsoße verteilt, die sehr gut schmeckte. Was ich nicht so toll fand, war der Ketchup, der ebenfalls untergemischt war. Davon abgesehen, dass ich kein Ketchup-Fan bin, fand ich die Menge zu groß. Etwas Ketchup wäre ja in Ordnung gewesen, aber das war entschieden zu viel.
Da uns das Essen so gut schmeckte und ich als Pflanzenfresser auf meine Kosten kam, fuhren wir am nächsten Tag wieder dort hin. Dann bestellte ich mir einen vegetarischen Teller, der neben dem obligatorischen Reis und Salat, drei/vier Falafel, zwei Weinblätter, zwei Blätterteigstangen und zwei im Teigmangel gebackene Käsestückchen beinhaltete. Puh, mir läuft beim Schreiben das Wasser im Mund zusammen!!! Auch dieses Gericht war wieder sehr gut gewürzt. Man konnte aber trotzdem nachwürzen, indem man vom scharfen Chili nahm.
Leider hatte ich vergessen, darauf hinzuweisen, dass ich keinen Ketchup möchte, weshalb wieder viel zu viel davon im Reis schwamm.
Zu Trinken hatten wir uns nur eine Apfelsaftschorle bestellt, die nur 1.10 EUR kostete. Hinterher - ich war satt und benötigte driiiingend einen Verdauungsschnaps - trank ich einen Raki für 1.30 EUR. Die Getränke waren ebenfalls lecker und gut gekühlt.
Während des Essens kam die Bedienung mit einem großen Tablett vorbei und bot jedem ein kleines Glas Tee an. Man konnte zwischen Schwarz- und Apfeltee wählen. Letzterer war zwar unnatürlich grün, schmeckte aber total lecker. Ich glaube, mein Freund wollte nur wegen dieses Tees ein zweites Mal in diesem Restaurant einkehren. Er hätte am liebsten eine ganze Kanne davon bestellt. Nun versucht er verzweifelt, einen türkischen Laden zu finden, der genau diesen Tee verkauft.
Sonstiges
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Mittags kann es in dem kleinen Restaurant ziemlich eng werden, weil viele ihre Mittagspause dort verbringen. Wir haben sowohl Bauarbeiter, als auch Büroangestellte dort gesehen - das Publikum ist also sehr gemischt.
Die Bedienungen waren ziemlich geschäftig - fast hektisch - und kurz angebunden. Trotzdem gaben sie sich Mühe und waren höflich. Die sächsiche Kassiererin war sehr freundlich und als einzige Deutsche eine Ausnahme in diesem Restaurant.
Das Dürüm-Kebab-Haus hat lt. eigener Angabe täglich von 10 bis 5 Uhr früh geöffnet.
Eine Homepage hat das Restaurant übrigens auch: www.durum-kebab-haus.de
Rechnung
++++++++
Die Preise für unsere Speisen habe ich ja schon genannt. Aber auch die anderen Gerichte waren sehr günstig und die Menge reichlich. Die Bedienung hatte den Zettel, auf dem sie die Bestellung geschrieben hatte, auf dem Tisch liegen gelassen. Mit diesem mussten wir an die Kasse gehen und die Rechnung bezahlen. Ich finde diese Lösung ziemlich unpersönlich. Der Vorteil liegt aber darin, dass man jederzeit gehen kann und nicht auf die Bedienung warten muss. Dadurch, dass man aber an der Kasse zahlt, kommt man in die Versuchung, kein Trinkgeld zu geben. Das wird der Bedienung nicht gefallen, denke ich.
Fazit
++++
Ein Kebab-Haus kann man nicht unbedingt als Restaurant bezeichnen, oder? Aber ein einfacher Döner-Stand ist das Dünüm-Kebab-Haus auch nicht. Nun, warum muss man es unbedingt in eine Kategorie einordnen? Wer mal in Dresden gut und günstig essen gehen will, sollte einen Abstecher in die Rothenburger Straße 41 wagen. Das einfache, aber gute türkische Restaurant bietet gut gewürzte Speisen an und hat auf seiner Karte auch einige vegetarische Gerichte stehen. Wer allerdings kein Ketchup-Fan ist, sollte das bei der Bestellung erwähnen, da die Gerichte damit reichlich gewürzt werden.
In diesem Sinne... alles bleibt anders... guten Appetit.... eure Dotti
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Informationen zu Dürüm Kebab Haus
Technische Daten und ProdukteigenschaftenTürkisches Restaurant mit orientalischem Flair, das Dürüm, Döner, Hallomi, Falafel, Lahmacun, Pide, Börek und vegetarisches Tagesmenüs anbietet
Allgemeine Informationen Dürüm Kebab Haus
gelistet seit: 29.10.2004Bewertung durch unsere Mitglieder