Dymo LetraTag XR

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Produktbeschreibung

Dymo LetraTag XR

EAN 4033874337633
gelistet seit 10/2004

Pro & Kontra

Vorteile

  • vielseitig einsetzbar, handlich, unkomplizierte Bedienung, preislich o.k.
  • solide Verarbeitung

Nachteile / Kritik

  • Doppelbelegung der Tastatur ist gewöhnungsbedürftig
  • eigentlich fehlt mir der Bedarf

Tests und Erfahrungsberichte

  • Gutes Gerät - Zweckmäßigkeit für mich aber eher fragwürdig

    • Qualität & Verarbeitung:  sehr gut
    • Funktionalität & Handhabung:  gut
    • Betriebskosten:  sehr gering
    • Druckqualität:  gut
    • Geschwindigkeit:  schnell
    • Support & Service:  gut
    • Preis-Leistungs-Verhältnis:  gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    solide Verarbeitung

    Kontra:

    eigentlich fehlt mir der Bedarf

    Empfehlung:

    Nein

    Liebe Leserinnen und Leser,


    obwohl ich zum Ausdrucken von Etiketten bereits ein Brother P-Touch Gerät besitze, konnte ich gestern bei Aldi dem Angebot einen DYMO LetraTag XR für 15,99 € käuflich zu erwerben leider nicht widerstehen. Hatte ich doch im Sinn, dass der DYMO netzunabhängig ist und kleinere und feinere Etiketten drucken kann.

    Bei den daneben liegenden Beschriftungsbändern (12mm x 4m) landeten zusätzlich noch 2 Stück zu je 4,59 € im Einkaufswagen, also der Spaß mit insgesamt 25,17 € zu Buche

    Bei näherer Betrachtung aller Funktionen des Gerätes ergibt sich heute allerdings eher das Resümee eines Fehlkaufes.

    Ein Blick ins Internet offenbart dann auch, dass es sich wohl um ein uralt - Auslaufmodell handeln muss, da es nur noch auf Ebay für 22,50 € angeboten wird. Selbst auf der Homepage von DYMO sucht man dieses Gerät vergeblich.

    Im Lieferumfang

    waren neben dem DYMO selber 6 x 1,5V AA Batterien, eine Gebrauchsanweisung und das Garantieheft enthalten.
    Besonders in sich hatte es die absolut zähe Blisterverpackung, die nur unter Zuhilfenahme einer robusten Schere zu knacken war, hier musste man durchaus aufpassen, dass man sich an den scharfen Plastikkanten nicht schneidet und Blut fließt.


    Das Gerät

    selber macht einen robusten und soliden Eindruck, es ist angenehm schwer, liegt gut in der Hand und weist eine gute Haptik auf, nur das Display ist für meinen Geschmack etwas zu klein ausgefallen.

    Das Tastaturfeld hat außer den Buchstaben A-Z bzw. a-z auch einen numerischen Block, der mit der Shifttaste aktiviert wird, außerdem verschiedene Grafiksymbole, die durch das Betätigen der Shift und der Spacetaste aktiviert werden können.
    Das @ und € - Zeichen sind sinniger Weise direkt zugänglich.
    Es gibt die Möglichkeit durch die Taste „Zeilenumbruch“ auch (maximal) zweizeilige Etiketten auf dem 12mm breiten Papierstreifen zu erstellen und hier offenbart sich mir schon die erste große Enttäuschung, denn ich kann noch nicht einmal kleine 3-zeilige Adressaufkleber mit meinem Absender drucken. Außerdem bietet das Gerät eine kleine Auswahl von Schriften und Formatierungen, die allerdings meiner Meinung nach mit unangenehmer Fummelei verbunden ist.

    Nun denn, sobald das Etikett erstellt ist, drückt man auf den roten Button PRINT und sogleich schiebt sich der bedruckte Papierstreifen seitlich aus dem Gerät. Mit dem rechts oben gut platzierten blauen Plastikschieber schneidet man denselben einfach ab.
    Die Ausdrucke sind ganz akzeptabel, aber der verwendete Thermodruck weist hier bei näherem Hinsehen doch einige kleine Unsauberkeiten auf.

    So weit so gut, die Etiketten sind selbstklebend, dies muss man leider aber zunächst gleich einer Knobelaufgabe herausfinden. in der Mitte befindet sich nämlich ein fast unsichtbarer Knickstreifen. Versuche, die beiden Papierschichten an den Ecken auseinander zu bekommen schlagen komischerweise fehl. Einen Hinweis auf der Verpackung der Bänder oder in der Bedienungsanleitung sucht man vergeblich.

    Insofern ergibt sich dann doch ein kleiner Mehrwert gegenüber mittels Textverarbeitung am PC und auf Normalpapier erstellten Etiketten, denn hier bin ich eigentlich deutlich schneller und in Größe, Form und Formatierung weitaus flexibler, zumal man auch vorgefertigte selbstklebende Vorlagen im A4 Format für den heimischen Drucker erwerben kann.

    An dieser Stelle möchte ich noch Erwähnen, das für den DYMO LetraTag XR Beschriftungsbänder in verschieden Farben und Materialien wie Plastik oder auch zum Aufbügeln auf Kleidungsstücke erhältlich sind. Kosten zwischen 4,-- und 9,-- €.

    Vielleicht werde ich das Gerät innerhalb der 14-tägigen Umtauschfrist zurückgeben ,denn eigentlich sehe ich für mich weder eine zwingende noch sinnvolle Verwendung.

    Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren, Gruß Joe

  • Und ich dymo, dymo im Sauseschritt

    Pro:

    vielseitig einsetzbar, handlich, unkomplizierte Bedienung, preislich o.k.

    Kontra:

    Doppelbelegung der Tastatur ist gewöhnungsbedürftig

    Empfehlung:

    Ja

    Ordnung muß sein. Vor allem in meinem Büro ist es mir wichtig, daß alles an seinem Platz ist. Doch das war nicht immer so. Vor allem ein großer Aktenschrank machte mich immer verrückt, weil ich oft das falsche Fach öffnete. Oder die vielen Ablagefächer auf den Schreibtischen, die unbeschriftet sind und gelegentlich verwechselt wurden.

    Also suchte ich nach einem Gerät, mit dem ich das Problem in den Griff kriegen würde. Von meiner vorherigen Arbeit in einer Werbeagentur kannte ich den Dymo schon, also schaffte ich einen fürs Büro an.


    ** Bedienungsanleitung **
    Die winzige Bedienungsanleitung ist natürlich wieder ein Fest für meine Augen. Die platzsparende

Dymo LetraTag XR im Vergleich

Hersteller Dymo dymo
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