|
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > Xbox Spiele > Electronic Arts EA James Bond 007: Agent im Kreuzfeuer X-Box > Überblick
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| ***NEU Schlüsselband EA (Electronic Arts)** |
1,00 € | 5T 21Std. | 0 | ||
| Werbe Schlüsselband EA Sports Lanyard Key Cain Kugelschreiber Electronic Arts |
1,00 € | 1T 23Std. | 0 | ||
| Werbe Schlüsselband EA Sports Lanyard Key Cain Kugelschreiber Electronic Arts |
1,00 € | 1T 23Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Electronic Arts EA James Bond 007: Agent im Kreuzfeuer X-Box Xbox Spiel | |||||
Bewertung
|
Vorteile
|
Nachteile/Kritik
|
![]() Nicht der beste Auftritt von 007...ein Testbericht von Magickatrin2007-01-28 15:12:06 vom 28.01.2007 Empfehlung: ja Vorteile: abwechslungsreiche Missionen, viele verschiedene Schauplätze, das Q-Equipment einzusetzen macht einfach Spaß... ...Nachteile/Kritik: kurze Spieldauer, die wohl mit der nichtvorhandenen Speicherfunktion künstlich verlängert werden sollte, gewöhnungsbedürftige Steuerung----------------- Story: ----------------- Nach den vorangegangen Spielen für PSONE und N64, die allesamt von der Story her an Filme angelehnt waren, gab es bei „Agent im Kreuzfeuer“ erstmals eine vollkommen eigenständige Story in einem Bond-Spiel. Wie gewohnt muss 007 mal wieder die Welt retten. Alles beginnt mit einem eher unspektakulären Auftrag für den Doppel-Null-Agenten, eine CIA-Agentin wurde gefangen genommen und Bond muss die Dame befreien. Nach und nach werden die Hindergründe aufgedeckt. Und wie es sich für ein Bond-Abenteuer gehört, ein Oberschurke, der die Weltherrschaft an sich reißen will darf keineswegs fehlen. Diesmal ist es ein Gewisser Malprave, der illegale Genexperimente durchführt und plant durch das Klonen von Menschen seine Ziele erreichen zu können. Natürlich hat der größenwahnsinnige Bösewicht seine Rechnung ohne James Bond gemacht, denn der wird selbstverständlich alles daran setzen um Malpraves Pläne zu durchkreuzen. Die Story bietet alles was man von einer typischen Bond-Geschichte erwartet, vom Oberschurken und seinen Handlangern bis hin zu den schönen Frauen, den genialen Erfindungen von „Q“ und natürlich den besonderen Charme und eigenwilligen Humor, den 007 zuweilen an den Tag legt. Wer die Bond-Filme mag wird ganz sicher auch gefallen an der Story dieses Spiels finden, auch wenn sich die Spannung in Grenzen hält und man zuweilen nicht nachdenken sollte ob nun bestimmte Dinge logisch sind oder nicht. Man wird auf jeden Fall gut unterhalten. Die Zwischensequenzen, in denen die Handlung vorangetrieben wird, sind ganz nett anzuschauen, bieten aber nicht eine so hübsche Optik wie die späteren Bond-Abenteuer auf der Xbox. ----------------- Grafik: ----------------- Inzwischen ist dieses Spiel zwar schon etwas betagt, aber für Xbox - Verhältnisse ist die Grafik bestenfalls befriedigend. Die Charaktere sehen zwar recht ansehnlich aus, mitunter vielleicht etwas kantig, aber insgesamt trotzdem gut finde ich. Ihre Bewegungen sehen allerdings oftmals sehr unnatürlich aus und selbst in den Zwischensequenzen sehen die Bewegungsabläufe nicht realistisch aus. Auch die Levelgestaltung gibt Anlass zur Kritik, vor allem die Innenlevel wirken detailarm und mitunter regelrecht trostlos, man könnte auch durchaus sagen die Optik ist langweilig. Etwas besser gefallen haben mir da schon diverse Außenlevel, zumindest erscheinen die in der Regel etwas lebendiger und bieten auch etwas Abwechslung. Schöne Effekte, wie man sie beispielsweise in „Jams Bond - Alles oder Nichts“ zu sehen bekommt sucht man bei diesem Spiel leider vergebens, keine regennassen Straßen auf denen sich Neonlicht spiegelt und auch keine optisch beindruckenden Effekte von riesigen Explosionen. Zwar sind durchaus Effekte zu sehen, wenn beispielsweise nach einem Raketentreffer ein Auto in Flammen aufgeht und explodiert, doch in der Regel wirkt das Ganze irgendwie billig. Das Spielgeschehen läuft jederzeit flüssig und absolut ruckelfrei, was an dieser Stelle natürlich auch mal positiv erwähnt werden muss. Bei den Zwischensequenzen kommt es allerdings ab und zu doch mal zu kleineren Rucklern, was aber nicht wirklich stört. Insgesamt ist die Grafik zwar kein Highlight, aber trotzdem recht ansehnlich, mit Ausnahme der Innenlevel, die mich nun wirklich von der Optik her in Kainester Weise begeistern konnten. ----------------- Sound: ----------- ------ Am Sound gibt es im Grunde nichts weiter auszusetzen, die deutsche Synchronisation ist in Ordnung, es gibt die typische, stimmungsvolle Bond-Musik und Waffen- und Umgebungsgeräusche sind recht gut. Wahlweise kann man das Spiel auch auf Englisch umstellen, was allerdings nicht über das Menü des Spiels funktioniert, sondern nur über die Einstellungsoptionen der Xbox. Wirklich realistisch hören sich allerdings die Waffen nicht an, aber das schadet dem Unterhaltungswert des Spiels in kleinster Weise. Kleiner Kritikpunkt ist aber das sich das Bond-Thema zu oft wiederholt und mit der Zeit sogar etwas nerven kann. ----------------------- Steuerung: ---- ------------------- Inzwischen habe ich schon einige Ego-Shooter auf der Xbox und anderen Konsolen gespielt und war teilweise ehrlich gesagt überrascht wie gut die Steuerung funktioniert hat dabei. Aber bei Agent im Kreuzfeuer wurde mir sofort schlagartig wieder bewusst weshalb ich Ego-Shooter am liebstem am PC spiele... Zu Beginn habe ich die voreingestellt Steuerung übernommen, was einfach nur eine Katastrophe war: mit dem linken Ministick läuft Bond vorwärts bzw. rückwärts, mit dem rechten Ministick nach links und rechts, die Blickrichtung wird aber ebenfalls mit den beiden Mini-Sticks kontrolliert, ich will natürlich an dieser Stelle nicht alle Tastenbelegungen aufzählen, aber auf jeden Fall ist die Steuerung nicht nur gewöhnungsbedürftig sondern eher vollkommen missraten. Man kann zwischen verschieden Typen auswählen, aber wirklich befriedigend ist keine davon, zumindest nicht in der Situation wo man in Ego-Ansicht zu Fuß unterwegs ist. Hinter dem Steuer eines Fahrzeugs sieht die Sache schon ganz anders aus, denn hier gibt es nichts zu meckern, das Fahren klappt tadellos, ist jedoch auch nicht auf Realismus ausgelegt. Lediglich beim Einsatz von Q`s Equipment hatte ich so meine Probleme, wie ich den Booster aktiviere wusste ich zunächst nicht, irgendwie hat es durch das wahllose drücken einiger Tasten zufällig geklappt ihn zu benutzen. Aber letztendlich bin ich dann doch noch dahinter gekommen das er wie die sonstige Ausrüstung des Autos aktiviert wird. -------------------- Waffen: --------------- ----- Bond verfügt über ein reichhaltiges Waffensortiment in dem unter anderem verschiedene Pistolen, diverse Maschinengewehre, Scharfschützengewehr, Raketenwerfer und Granaten vorfindet. Darüber hinaus kann er auch stationäre Geschütze benutzen, eine große Hilfe um etwa Hubschrauber abzuschießen. Es gibt neben den gewöhnlichen Waffen auch eine ganz besondere Pistole, die sogenannte Goldene Waffe, die es als eine Art Auszeichnung nach der ersten Mission gibt. Die Waffenauswahl ist wirklich enorm und bietet für jede Situation etwas passendes. Allerdings ist das Handling besonders am Anfang arg gewöhnungsbedürftig, die automatische Zielerfassung funktioniert nur selten so wie sie eigentlich sollte und die manuelle Zielerfassung erfordert etwas Übung, ganz besonders bei Waffen die über eine Zoom-Funktion verfügen. ------------------------------------- Typische Bond-Geräte: ------------------------------------ - Was die Bond-Spiele von den meisten anderen Ego-Shootern unterscheidet ist zweifellos die Ausrüstung mit der 007 zu Werke geht. So hat der britische Agent nicht nur ein durchschlagskräftiges Waffensortiment zur Verfügung, sondern einige raffinierte Geräte, die zuweilen ein gewaltfreies vorgehen ermöglichen und an manchen Stellen auch zwingend notwendig sind um im Spiel weiter zu kommen. Da wäre beispielsweise das Handy mit Sonderausstattung, wie dem Q-Entschlüssler zum dechiffrieren verschiedener Codes oder der Q-Kralle (eine Art Seil) um auf höher gelegene Ebenen zu gelangen. Um versteckte Türen und dergleichen zu entdecken gibt es die Q-Brille, die über Röntgengläser verfügt. Und Schlösser schneidet James im nu mit dem Q-Laser auf. Darüber hinaus gibt es natürlich noch ein paar mehr dieser netten Spielzeuge und es macht einfach Spaß damit zu hantieren. ----------------------- Fahrzeuge: ----------------------- Auch in verschiedene Fahrzeuge wie BMW 750iL, BMW Z8 und Aston Martin darf Bond steigen, wobei er in der Regel selbst am Steuer sitzt, aber auch als Beifahrer mit schweren Waffen ausgerüstet sich sämtlicher Verfolger entledigt und es dabei sogar mit Kampfhubschraubern aufnimmt. Natürlich verfügen auch die Fahrzeuge über eine außergewöhnliche Sonderausstattung. So zum Beispiel über Waffen wie Raketenwerfer, Maschinengewehr und Granaten. Darüber hinaus kann James Bond auf Knopfdruck eine Rauchwolke oder Ölspur erzeugen um Verfolger abzuhängen. Die Fahrzeugsteuerung funktioniert tadellos, bedarf aber etwas Eingewöhnungszeit aufgrund der vielen Funktionen die zur Verfügung stehen. --------------------------- Multiplaye r: --------------------------- Natürlich gibt es auch einen Mehrspielermodus, der ebenfalls für einige unterhaltsame Spielstunden sorgen kann, aber insgesamt nicht mehr als die üblichen Spielmodi zu bieten hat. Teilnehmen können an einem Multyplayer-Match bis zu 4 Spieler über split-Screen, Xbox live wird nicht unterstützt. Kampftraining: Hier trainiert man mit anderen Agenten verschiedene Situationen. Anti-Terroristen-Training: Beinhaltet das Entschärfen von Bomben. Schütze die Flagge: Ist eigentlich selbsterklärend das man die Flagge vorm Gegner schützen muss bei diesem Spielmodus. Goldene Waffe: Hier reicht ein Schuss aus um den Gegner zu eliminieren. Allerdings kommt man nur in diesen Modus wenn im Singleplayer die spezielle goldene Waffe freigespielt wurde. Top Agent: Als Topagent kämpft man gegen Andere. Es ist auch möglich Bots einzusetzen, allerdings nicht bei allen Spielmodi und auch nicht bei jeder vorhandenen Karte. -------------------------- Gegner -KI: -------------------------- Ich erinnere mich noch gut an die Abenteuer von 007 in Nightfire in der PC-Fassung, die KI war nämlich nicht ansatzweise überzeugend, teilweise eigentlich gar nicht vorhanden. So konnte man etwa einen Gegner ausschalten, sein Kollege der nur wenige Schritte entfernt war bekam davon nichts mit oder war sonst irgendwie desinteressiert. So schlimm ist es bei Agent im Kreuzfeuer glücklicherweise nicht, aber klug verhält sich auch hier die künstliche Intelligenz nicht. So stürmen die Gegner ohne Sinn und Verstand heran und natürlich ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, sie kommen teilweise in Scharen angerannt und dann lässt sich ganz brav Einer nach dem Anderen erledigen. Rückzug, Deckung oder gar Taktik sind für Bonds Gegner ein Fremdwort und selbst wenn sie während eines Schusswechsels schon Treffer einstecken mussten ändern sie nicht zwangsläufig ihre Position, sondern verharren an Ort und Stelle um auf ihr Ende zu warten. Zwar konnte ich erleben das sich mal einer der Feinde während eines Schusswechsels hinter einem Baum befand, aber möglicherweise war diese Ausnahmeerscheinung nur Zufall, da betreffender Baum einfach auf seiner Wegstrecke lag und er zwangsläufig daran vorbeigehen musste. ------------------------------- Schwie rigkeit: ------------------------------- Eigen tlich ist das Spiel vom Schwierigkeitsgrad her nicht besonders anspruchsvoll, man kann außerdem stufenweise sie Schwierigkeit auswählen, so das auch Neulinge nicht überfordert sind. Aber durch eine fehlende Speicherfunktion wird der Spielspaß zuweilen arg getrübt und es macht sich schnell Frust breit. So hat man maximal 3 Versuche in einem Level, an bestimmten Stellen gibt es Rücksetzpunkte wo man nach dem Ableben erneut startet, nach dem 3.gescheiterten Versuch muss man den gesamten Level von vorn beginnen. Das ist nicht gerade motivierend, sondern treibt nur den Schwierigkeitsgrad hoch und verlängert die Spielzeit künstlich, die zugegebenermaßen nicht besonders lang ist, nach etwa 10 Stunden ist bereits alles vorbei und man hat alle Missionen im Einzelspieler-Modus durch, selbst wenn man mal mehrere Versuche benötigt dank der nichtvorhandenen Speicherfunktion. ------------------------ Spi elspass: ------------------------ Trotz Kritik an Steuerung und Grafik, das typische Bond-Flair ist in jedem Fall vorhanden, denn Agent im Kreuzfeuer enthält all das was auch die Filme so unverwechselbar auszeichnet. So gibt James immer mal wieder einen seiner humorvollen Sprüche von sich, die Ausrüstung wurde natürlich eigens von Q bereitgestellt und beinhaltet neben dem üblichen Waffensortiment ein paar raffinierte Gegenstände die oftmals sehr nützlich sind, die Fahrzeuge sind natürlich auch mit ein paar netten Extras ausgestattet und selbstverständlich dürfen auch die Bond-Girls nicht fehlen. Hinzu kommt die stimmungsvolle musikalische Untermalung - kurzum die Atmosphäre ist sehr stimmig und einfach Bond-typisch. Die Missionen wie auch die Handlungsschauplätze sind sehr abwechslungsreich. Zwar ist Agent im Kreuzfeuer ein Ego-Shooter, hat aber mehr zu bieten als sich ballernd von einem Level ins nächste zu kämpfen. So gibt es zwischendurch immer wieder ein paar unterhaltsame Fahreinlagen und gelegentlich auch Schleichmissionen (wobei das allerdings eher optional ist, denn in der Regel kommt man auch ohne Schleicherei ans Ziel). Es bleibt in jedem Fall immer unterhaltsam und mitunter ändern sich die ursprünglichen Missionsziele, so bleibt auch die Spannung erhalten. Rein vom Gameplay her gibt es eigentlich so gut wie nichts auszusetzen, Langeweile kommt jedenfalls nicht auf im Spiel. Kritik übern kann man höchstens an der wirklich schlechten KI und an der fehlenden Speicherfunktion. Jede Mission beginnt mit einer Einsatzbesprechung in der die momentane Lage und die bevorstehenden Missionszeile näher erörtert werden. Leider ist das Ganze nicht besonders originell gestaltet, denn alles läuft stets mit einem Standbild ab zudem gesprochen wird. In den Missionen kann jeweils eine bestimmte Punktzahl erreicht werden. Punkte werden für verschiedene Aktivitäten vergeben, zum Beispiel erledigte Gegner, Treffergenauigkeit oder benötigte Zeit. Für besonders gute Leistungen gibt am Ende eine Medaille, die wiederum einen besonderen Bonus bringen kann. Die verschiedenen Dinge die freigespielt werden können bieten sicher für den einen oder anderen Spieler genügend Motivation für ein erneutes durchspielen. Insgesamt halte ich den Wiederspielwert aber trotzdem für relativ gering, denn die Handlung ist sehr linear und großartig Neues entdecken lässt sich auch beim nochmaligen spielen nicht entdecken, man kann höchstens eine andere Vorgehensweise wählen. Außerdem finde ich persönlich das Speichersystem viel zu frustrierend, ich habe einfach keine Lust dazu ein Level immer wieder komplett von vorn beginnen zu müssen weil ich während einer Mission keine Möglichkeit habe meinen Spielstand zu sichern. ---------------------- Handbuch: --- ------------------- Ein recht informatives Handbuch liegt dem Spiel ebenfalls bei. Hier gibt es unter anderem Einzelheiten zu den Charakteren in Kurzform, Informationen über Fahrzeuge, Waffen und spezielle Q-Gerätschaften. Auch die Spieleoptionen sind gut erklärt. Besonders ausführlich wird zudem auf den Multiplayer-Modus eingegangen. Auf jeden Fall ist alles enthalten was an Informationen wichtig ist. --------------------------- Altersfreigab e: --------------------------- Agent im Kreuzfeuer hat eine USK 16 erhalten, was meiner Meinung nach auch vollkommen in Ordnung geht. Auf Blut wurde komplett verzichtet und auch sonst gibt es keine übertriebene Gewalt im Spiel. ----------------- Fazit: ------------- ---- Ich liebe die Bond-Filme und hatte normalerweise auch großen Spaß bei den Spielen, „Goldeneye“ auf dem N64, „Nightfire“ auf dem PC und „Alles oder Nichts“ auf der Xbox - ich fand sie alle sehr unterhaltsam. Lediglich die PSONE Umsetzung von „Die Welt ist nicht genug“ hatte mich sehr enttäuscht. Bei „Agent im Kreuzfeuer“ hat mir zunächst einmal die misslungene Steuerung den Spielspass vermiest, mit der ich mich aber im Verlauf des Spiels mehr oder weniger arrangieren konnte. Hinzu kommt ein reichlich unfaires Speichersystem, das nicht im Geringsten motivierend ist, sondern ganz einfach nur für Frust sorgt und die reichlich kurze Spielzeit künstlich in die Länge zieht. Die quasi nicht vorhandene Gegner-KI sollte wohl kaschiert werden indem man Feinde scharenweise auflaufen lässt und mitunter auch noch unfair platziert. Die Grafik ist akzeptabel, wenn auch manchmal etwas detailarm. Aber trotzdem bekommt man das typische Bond-Flair geboten, die Missionen sind abwechslungsreich und es macht einfach Spaß mit den Geräten von Q herumzuexperimentieren. Auch die Fahrmissionen tragen ihren Teil zur spielerischen Abwechslung bei und sind sehr unterhaltsam .Kurzum - das Spiel hat sowohl gute als auch schlechte Seiten. Wer mit James Bond generell nichts anzufangen weiß, der findet sicher bessere Ego-Shooter für ein paar Stunden Spielspaß. Für Bond-Fans hingegen hat „Agent im Kreuzfeuer“ dennoch einiges an Unterhaltung zu bieten, vorausgesetzt man kann über die genannten Mängel hinwegsehen. Aber „Nightfire“ sowie „Alles oder Nichts“ sind ganz klar die besseren Bond - Spiele auf der Xbox. Ich habe dieses Spiel bei SMM für 9,99 Euro gekauft, was für ein Xbox - Spiel mehr als günstig ist, denn in der Regel kosten auch ältere Titel deutlich mehr. Daher kann ich für diesen Preis das Spiel auch weiterempfehlen, aber mehr Geld dafür ausgeben sollte man wirklich nicht, da es einfach bessere Alternativen gibt! ... |
Leela, 25.01.2007
sh :o
morla, 25.01.2007
sehr hilfreich
Zzaldo, 27.01.2007
ein sh von mir für Dich. LG Stephan
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
|
|||||||
![]() James in Hongkongein Testbericht von sinfortuna2006-04-08 22:26:12 vom 08.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr abwechslungsreiche Action, sehr gelungene Präsentation mit guter Optik und toller Soundkulisse, überzeugende englische als auch deutsche Sprachausgabe, hoher Unterhaltungswert...Nachteile/Kritik: Insgesamt zu kurz geraten, einen Tick zu leicht, Vierspielermodus zwar nett aber nicht (wie einst) überragendNeben der gelungenen Präsentation – dazu an anderer Stelle noch mehr – ist das extrem hohe Maß an gebotener Abwechslung eine mächtige Trumpfkarte dieses Agentenabenteuers, die Story an sich ist hingegen eher trivial, aber das macht erstens nichts und zweitens sind wir dies von Bond-Abenteuern seit jeher ja schon so gewohnt. Ihr als James Bond habt zunächst die Aufgabe, die nicht gerade unattraktive Zoe – ihres Zeichens gestandene CIA-Agentin – aus den Klauen des bitterbösen Nigel Bloch zu befreien, dieser ist als Anführer einer großen terroristischen Vereinigung (wieder einmal) eine Bedrohung für den Weltfrieden, „natürlich“ möchte er innerhalb kürzester Zeit die ultimative Kontrolle über unseren blauen Planeten gewinnen. Bescheidenheit war schon immer keine große Stärke der Bond-Gegner, schätze ich, so auch hier, denn nur die Weltherrschaft kann Herrn Bloch zufrieden stellen. Das wir diesem Bestreben einen gewaltig dicken Strich durch die Rechnung machen wollen, versteht sich quasi von selbst, der eigentlichen dicken Verschwörung kommen wir als Mr. Bond aber erst nach und nach auf die Spur, letztlich steckt die Industriegigantin aus der Schweiz namens Malprave dahinter, doch mehr wird nun nicht mehr verraten. Um das drohende Unheil abzuwenden, reist James Bond quer über den Globus, von Ostasien gen Westen nach Osteuropa, ab in die Schweizer Alpen, nach Südtirol, Italien und schließlich befinden wir uns zu guter letzt wieder weit im Osten auf einer südchinesischen Bohrinsel, die uns dort bevorstehenden Aufgaben sind sicherlich ausschließlich etwas für schwindelfreie Superagenten. In Hongkong ballern wir uns quer durch ein großes Fabrikgelände, dann statten wir ausgedehnten Gewächshäusern einer Biotechnologiefirma einen Besuch ab, liefern uns mitunter nervenaufreibende Verfolgungsjagden und schleichen uns in der rumänischen Hauptstadt auf leisen Sohlen in die britische Botschaft ein. In Bukarest nehmen wir sogar Platz in einem russischen Panzer und machen es uns in diesem schrecklich gemütlich, ein bisschen Spaß mit Bordkanone und Maschinengewehr inklusive, versteht sich. Last but not least wetzen wir durch ein weitverzweigtes unterirdisches Tunnelsystem und machen dabei eine Ölplattform im südchinesischen Meer unsicher. Wildes Drauflosballern bringt uns zum Glück nur selten weiter, oft dürfen wir gar nicht entdeckt werden und verwenden nicht selten unser Scharfschützengewehr oder auch Betäubungspfeile, um voranzukommen. Nette Extras aus dem Forschungslabor des britischen Geheimdienstes sorgen für manches Schmankerl: in Batman-Manier hangeln wir uns per Enterhaken von einem Dach zum anderen, mit einem raketenangetriebenen Rucksack überwinden wir zunächst unüberbrückbare Distanzen, mit einer Spezialbrille entdecken wir Geheimfächer, mit dem Laser schweißen wir Schlösser auf und mit unserer Fernbedienung loggen wir uns in fremde Rechensysteme ein. Doch natürlich kommen ebenso zahlreiche Waffen zum Einsatz wie zum Beispiel Schnellfeuerpistole, Scharfschützengewehr und Raketenwerfer. Bemerkenswert ist, dass die Gegner über eine überraschend hohe Intelligenz verfügen, was den Anspruch dieses Spiels in einem erheblichen Maße steigert. Diese verschanzen sich hinter Holzkisten oder laufen und springen erst einmal wieder zurück, sobald sie von Euch entdeckt wurden. Auch sie sind grundsätzlich in der Lage, Euch in aller Seelenruhe mit einem Scharfschützengewehr anzuvisieren, so dass Ihr stets auf der Hut sein müsst und Euch niemals sicher fühlen dürft. Wie sich das für ein James-Bond-Abenteuer gehört, tauchen mitunter nette junge Damen auf, welche den Agenten-Alltag auf sehr angenehme Art und Weise auffrischen können, diese sind uns regelmäßig nicht besonders abgeneigt, was natürlich wenig verwunderlich ist. Die Präsentation ist glasklar gelungen, sowohl Optik als auch Soundtrack wissen zu überzeugen. Eine größtenteils gelungene Kameraführung (dies war weiß Gott nicht immer so bei Bond-Abenteuern) sorgt nicht nur für eine relativ gute Übersicht, sondern zeigt uns regelmäßig eine weite Perspektive, klaustrophobische Anfälle werdet Ihr daher zum Glück so gut wie nie bekommen, schätze ich. Die Spielfiguren, welche uns begegnen – egal ob Freund oder Feind – sind angenehm groß gezeichnet worden und weisen speziell bei den weiblichen Darstellern mitunter nette Details auf, die sich aller Voraussicht nach wohl jeder von Euch ganz gut vorstellen kann. Die Licht- und Schatteneffekte sind zudem gut gelungen, ebenso der regelmäßig auftretende Rauch und zahlreichen Explosionen. Ab und an wirken die Gesichtszüge der Charaktere aber immer noch zu kantig auf mich und manch eine Animation fällt meines Erachtens nach wie vor zu steif aus, hingegen die Hintergründe im Hinblick auf Farbgebung und Detailreichtum mich angenehm überraschten, zumal die Grafik das gesamte Abenteuer schon flüssig bleibt. Noch nicht einmal die (traditionellen) schwarzen Pal-Balken bieten größeren Anlass zur Beschwerde, diese sind bei diesem Abenteuer sehr schmal, sehr schön, eine 60-Hz-Funktion ist daher eigentlich gar nicht nötig. Gut in Szene gesetzt wurden auch die Zwischensequenzen, welche in Spielgrafik daherkommen. Größere Geschwindigkeitseinbußen oder störende Ruckler sind ebenfalls Mangelware, insofern ich der Grafik jede Menge abgewinnen kann. Sogar noch besser sieht es meiner bescheidenen Ansicht nach hinsichtlich der Soundkulisse aus, die deutsche Sprachausgabe ist vorzüglich gelungen, ebenso die sehr stimmungsvollen Hintergrundmelodien wie auch die guten und ganz und gar nicht abwechslungsarmen Soundeffekte. Auf Wunsch könnt Ihr sogar die englische Original-Sprachausgabe anwählen, von mir gibt es im Hinblick auf die akustische Untermalung jedenfalls ein „sehr gut“. Der Spielspaß wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass nicht nur der Solospielermodus motivierend gestaltet wurde (der Mehrspielermodus spielt aber bei weitem nicht mehr eine so tragende Rolle wie beispielsweise beim Klassiker „Golden Eye“), sondern auch in „Agent im Kreuzfeuer“ vier Gleichgesinnte sich ordentlich auf die Pelle rücken können. Neben der unterhaltsamen Deatmatch-Variante und dem (mittlerweile den Bond-Anhängern bekannten) „Capture-the-flag-Modus“ exisitiert des Weiteren ein Anti-Terror-Training, in welchem Bomben entschärft werden müssen, Ihr die ganze Zeit aber unter Beschuss seid. Sowohl der Splitscreen-Modus für zwei als auch vier Videospieler ist technisch gelungen, kein Ruckeln und kein merkliches Kantenflimmern oder gar üble Pop-Ups stören das Auge des Betrachters. Die Steuerung ist trotz der vielfältig vorhandenen Möglichkeiten schnell erlernt und sollte Euch eigentlich ziemlich schnell in Fleisch und Blut übergehen. Nachteile gibt es allerdings auch zu vermerken, leider: der Schwierigkeitsgrad ist mir zu niedrig ausgefallen, trotz der schon angesprochenen Intelligenz der CPU-Feinde beißt Ihr nur selten ins Gras, der Spielumfang im Solospielermodus ist insgesamt mit circa 5 Stunden viel zu klein geraten und trotz vorgegaukelter unterschiedlicher Routen haben wir es mit einem im Grunde doch streng linearen Spielverlauf zu tun, Letzteres will ich allerdings nicht zu negativ bewerten. Im Hinblick auf die Spielspaßwertung vergebe ich jedenfalls satte 82%. ... |
Leela, 22.11.2006
sh :o
Mekki83, 25.01.2006
lg melli
sindimindi, 25.01.2006
Beim Original läuft ja auch alles immer linear ab...zumindest beim Titelhelden. -
RS
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
|||||||
| 1-2 von 2 Xbox Spiele | ||||||||
|
Allgemeine Informationen Electronic Arts EA James Bond 007: Agent im Kreuzfeuer X-Box
gelistet seit: 05.11.2004
Hersteller: weitere Electronic Arts EA Xbox Spiele | Bewertung durch unsere Mitglieder
|
































