EF International Language Schools B.V
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EF International Language Schools B.V

Platz 12 in der Kategorie "Ausland".
Bewertung: Kundenbewertung 3,90 / 5,00 (3.9 von 5)

EF International Language Schools B.V Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,90 / 5,00 (3.9 von 5)
von 80% aller Autoren empfohlen (4/5).
Bewertungsverteilung:
Informationsangebot:  ausgezeichnet
Kosten:  gering
Betreuung vor Abreise:  ausgezeichnet
Betreuung vor Ort:  ausgezeichnet
Zertifizierung: ja
FettJoe

Echt Flöd

ein Testbericht von 2002-03-02 19:43:17 vom 02.03.2002
Empfehlung: nein
EF, wohl eine der schrecklichsten Schüleraustauschorganisationen überhaupt. Da freud man sich, wenn man ein Jahr in Amerika verbringen darf. Doch was passiert, wenn es die Organisation vermasselt? Das Schlimmste. Ein bekannter von mir wollte ein Jahr in Amerika verbringen. So hat er sich EF ausgesucht. Wegen besseren Preis- / Leistungverhältnis, so stand es zumindest in einen Prospekt.

Am Anfang lief alles glatt. Zuerst musste man verschiedene Daten in Fragebögen beantworten. Danach das Vorstellungsgespräch. Bis dahin war alles in Ordnung. Doch als mein Freund etwas Fragen wollte, rief er natürlich bei EF an. Die netten Damen würden bestimmt helfen und auch noch sachlig und klar. Eine Organisation sollte schon was bringen, wenn man ihr ein paar Tausender gibt.

Jedoch, Pustekuchen. Die "netten" Damen am anderen Ende der Telefonleitung nur in einem Wort beschreibar: INKOMPETENT. Man könnte sogar sagen, dass sie die Inkompetenz in Person waren. Sie konnten überhaupt nicht auf die einfachsten Fragen antworten. Na gut, sagte sich mein Freund, da hatte ich mal Pech. Doch der Tag der Abreise kam näher.

EF hatte schon lange Zeit, eine Gastfamilie zu finden. Jedoch hier geschah auch nichts. So musste mein erst einmal so losfahren. Da EF noch keine Familie gefunden hatte, konnte er sich erstmal eine Woche in Vergnügen. Nach einer Woche hatte EF immer noch Familie und das ging dann noch weitere drei Wochen lang weiter und mein Freund reiste durch die halbe USA bis EF eine Familie fand.

Bei der Familie lief dann alles glatt. Waren auch ganz nett. Jedoch EF würde ich niemanden weiter empfehlen. Für so viel Geld, kann man Privat ein Austauschjahr machen. Oder falls ihr jemanden kennt, der auch ein Jahr in USA verbrachte, dann fragt ihn nach seiner Organisation und wie gut sie Qualitiv war. Nimmt bloß nicht EF. Sonst bereut ihr es. Ich kenne noch andere, die das selbe sagen.
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Kommentare
Sina79
Sina79, 29.07.2002
Nur ein quotgeht soquot da du nur die Erlebnisse eines Bekannten berichtest und nicht DEINE Erfahrung. Uumlber drei Ecken kann man aus einer Muumlcke einen Elefanten machen.
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Miriam

EF - Au Pair - BEWERBUNG

ein Testbericht von 2003-11-12 00:49:21 vom 12.11.2003
Empfehlung: ja
Bewerbung

1. Schritt: Bewerbungsunterlagen

Zunächst sollte man sich vers. Broschüren zuschicken lassen, die es überall kostenlos zu bestellen gibt. Sollte man sich dazu entschlossen haben, sich anmelden zu wollen, gibt es in den Broschüren Kurzanmeldungen, die man ausgefüllt zurück an die Organisation schicken muss. Man kann sich aber auch online auf den verschiedenen websides der Organisationen anmelden. Darauf hin schicken sie dir die kompletten Bewerbungsunterlagen zu. Diese Unterlagen müssen in Englisch ausgefüllt werde, unter anderem brauchst du mind. 2 Referenzen über 200 Stunden Kinderbetreuung, 1 Charakterreferenz, die du am besten von deinem Lehrer ausfüllen lässt, Familienmitglieder dürfen diese Charakterrefernez für dich nicht ausfüllen! Zudem erhälst du Fragbögen mit vielen Fragen über dich, die du benantworten musst, hinzu musst du einen sogenannten "Host family letter" schreiben, in dem du dich vorstellst. Diesen Host family letter ließt die Familie als erstes von dir, also schreibe ihn mit freundlichen Worten und erzähle doch etwas von dir, deiner Familie und deiner Kinderbetreuung. Außerdem muss man noch eine Fotocollage basteln. Diese soll dich, deine Familie, Freunde darstellen. Besonders wichtig sind Fotos, wo du mit Kindern zu sehen bist, die du evtl. mal betreut hast.

2. Schritt: Vorbereitungstreffen

Hier wirst du mit andern Jugendlichen zu einem Vorbereitungstreffen eingeladen. Dabei wird dir alles ausführlich über das Au Pair Leben erzählt, was du schon immer wissen wolltest. Hinzu kannst du deine offenen Fragen endlich stellen. Außerdem dient das Treffen dazu, um zu prüfen ob du für Au Pair qualifiziert bist. Unter anderem wird dabei deine englische Sprachkunst geprüft. Sie führen mit dir ein Interview in Englisch durch, wobei sie Fragen über deine Familie stellen, sowie warum du als Au Pair nach Amerika gehen möchtest. Aber keine Angst, alles ist nur halb so schlimm! Zudem solltest du darauf achten, dass du gepflegt und ordentlich bei dem Treffen aussiehst, denn das macht einen guten Eindruck!

3. Schritt: Anruf der Gastfamilie

Nachdem die Unterlagen in den USA sind, wird für dich nach der passenden Familie gesucht! Nachdem ich einen Brief erhielt, dass meine Unterlagen geprüft und alle in Ordnung seien und das ab nun nach einer geeigneten Familie für mich gesucht würde, ging doch alles schneller als ich gedacht hätte. Nach 4 Tagen erhielt ich eine Mail einer amerikanischen Gastfamilie die am Abend anrufen wollten. Den ganzen Tag war ich super aufgeregt! Um 19 Uhr riefen sie schließlich an! Meine Gastmutter konnte sogar ein weig Deutsch! Und schließlich unterhielten wir uns über eine 3/4 Stunde. Zunächst erzählte sie mir einiges über sich, so dass ich leichter in das Gespräch hinein kam. Ich war so überwältigt, dass ich noch am selben Tag zusagte! Aber nicht immer ist es so, dass sofort die erste Familie die richtige ist und man sollte sich Gedenkzeit geben!

4. Schritt: Ausreise

Nun heißt es Abschied nehmen, Gastgeschenke kaufen und Koffer packen. Kleines Info für euch: Man darf 2 Koffer mit jeweils 35kg Gepäck + 1 Handgepäck mitnehmen. Good journey!





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-11-12 00:37:01 mit dem Titel EF au pair - HOST FAMILY LETTER (englisch) - BEISPIEL

Dear Host Family,


Hello! My name is....... . I am 19 years old. My family and I live in ........ That is a little town in the near of Frankfurt (Germany).
I have one brother and one sister. My brother is 15 and my sister is 21 years old.
My father is teacher and my mother is owner of a wine-shop.

One of the biggest reasons I have decided to be an Au-Pair in the U.S. is that I love spending time with children. I love all children. I love laughing with them.

In summer 2003 I have done two practical courses in two different child-hoods. I had so much fun there. The children and I had understood us very good. We have played games together like memory or we have puzzled, we have painted and tinkered some funny things, we have done sport together in the gymnastic-room, we have singed songs and danced together, I have read out of books or sometimes I have cooked with some children in the kitchen of the childhood.

In the childhood we have done many trips, too. We were with the children in the park and in the wood, where we have done a picknick and have played together.

Sometimes I have done babysitting by a friend of my sister. She has a little daughter. She is called Lena and is 2 years old. She and I are great pals. I go with her to the play-ground, I cooking for her and I bring she to bed in the evening.

I have many experience in the range health, too. I have done my A-level in the range health and have done two practical course in different hospitals. There I have cared young children sometimes, too. In the morning I have helped washing the body, I have brought the breakfast and have helped them to eat. Sometimes, when I had many time I have played with them some games or I have read out of a book.

Some other things I like to do: Travel is one of my favourite things and I love music. When I was 10 I started taking guitar lessons. I like to sing, too. As I was a young child I had sing in a choir in the school and in the church. One other favourite thing is sport. I play handball, badminton and I dancing in a dance club. Sometimes I go swimming or jogging in the wood with friends. I like to spend time with friends. During the school year, we have often study together.

Another reason I am excited to come to the U.S. is because I want to improve my english. And I´m very interested, how the people in America live.

Travelling to the U.S. is my dream. I know that is one of my greatest experiences of my life. I really look forward to meeting your children and sharing many adventures.

I hope to hear from you soon,

Miriam

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-11-12 00:49:21 mit dem Titel Au Pair in Amerika - "Gefühle vor der Abreise"

Hallo ihr lieben!

Noch 5 Tage, dann werde ich als Au Pair nach Amerika gehen!
Meine Gefühle und Emotionen ähneln zur Zeit einer Fahrt auf einer Achterbahn!
Am einem Tag freue ich mich total auf Amerika und kann es kaum erwarten, am anderen Tag geht die Welt unter.

"Wenn man viel gibt, bekommt man auch viel zurück".
Dieser Spruch trifft zur Zeit auf mich zu. Amerika , USA- mein Traumland. Ich bekomme sehr viel geboten, aber dafür muss ich auch viel geben und zwar meine Familie und Freunde hinter mir lassen, nicht für immer, aber für ein Jahr. Das ist hart! Abends lag ich schon öfters im Bett und musste ein paar Tränen fließen lassen. Das ist die Angst!
Aber es gibt da auch diese bombastische Vorfreude, die auch kaum unterdrücken kann! Es sind nicht nur Träumereien, es wird bald meine Reality sein und damit erfüllt sich ein Traum von mir! Wenn sich Träume erüllen, dann ist das wunderbar. Ich weiß auch genau, dass ich neue Leute kennenlernen werde, trotzdem der Abschied wird mir schwer fallen!!!!!

DOCH:
Man sollte nicht immer die negative Seite betrachten. Das ist falsch! Vergiss die negative Seite sag ich mir immer, denk nicht immer drüber nach, du machst dich nur kaputt damit. Man sollte sich auch nicht zu viele Gedanken über alles machen. Man sollte es einfach auf sich zu kommen lassen! Meistens ist es doch nur halb so schlimm! Das negative sollte man ins positive umwandeln!!!!!

cu Leute!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF International Language Schools B.V : 5,0 ausgezeichnet
Kosten:Kosten von EF International Language Schools B.V : 4,0 gering
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF International Language Schools B.V : 5,0 ausgezeichnet
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF International Language Schools B.V : 5,0 ausgezeichnet
Zertifizierung:ja
eliwaldner

Au-Pair in Irland

ein Testbericht von 2003-07-12 17:19:26 vom 12.07.2003
Empfehlung: ja
Angefangen hat alles als kleines Abenteuer; ganz spontan habe ich mich nach dem Abi und dem Expo-Besuch in Hannover für einen Trip auf die grüne Insel entschieden.
Ich bin erst Ende September losgeflogen, habe also das schmuddelige Wetter schon ganz am Anfang für selbstverständlich hinnehmen müssen - nichts desto trotz hat mich meine Family irgendwie während des Galway-Oister-Festivals abgeholt und mich pitschnass ins traute Heim gebracht.
Patrick, Grace und Niamh haben mich nicht gerade stürmisch empfangen, aber das hat sich bald geändert.
Ich habe das irische Leben kennen und lieben gelernt und dabei noch wunderbare Freunde fürs Leben gefunden.
Der Alltag war zwar manchmal hart und durchaus etwas befremdend, die Essgewohnheiten irischer Kinder sind äusserst eintönig, das Regenwetter lässt Herumtollen im Freien nicht zu => stundenlanges Computerspiel und das Hobby der Eltern beschränkt sich auf Golf im Regen.
Trotzdem war die Zeit mit Imelda und Padraic als Gasteltern und Kumpels einmalig.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
shark1986

Auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten!!!

ein Testbericht von 2002-12-23 11:20:39 vom 23.12.2002
Empfehlung: ja
Die Entscheidung für ein Jahr in die USA als Au Pair zu gehen, stand für mich schon lange fest. Letzten Sommer habe ich dann meinen Traum von der großen Freiheit verwirklicht und mich ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufgemacht. Zuvor hatte ich mich bei EF, eine Organisation, die Au Pairs vermittelt, beworben, was sich als eine gute Wahl herausstellte.

Mit meiner Gastfamilie hatte ich bis dahin erst ein Mal telefoniert und lediglich email- Kontakt gehalten. Wir haben uns zwar gut verstanden, aber trotzdem war ich ziemlich aufgeregt, als ich nach der Vorbereitungswoche in New York (alle zukünftigen Au Pairs landen zunächst im Big Apple, wo sie von engagierten Mitarbeitern auf ihr Jahr vorbereitet werden auf den Umgang mit den Gastkindern, auf Konfliktsituationen mit den Gasteltern, etc. ) in West Hartford, Connecticut, aus dem Bus stieg. Doch meine Befürchtungen erwiesen sich als unnütz: ich wurde richtig herzlich von meinen Gasteltern Holly und Joe und deren Kinder Amanda (10) und Margaret (7) begrüßt. Die zwei überhäuften mich geradezu mit kleinen selbstgemachten Geschenken und hatten auch von Anfang an keine Probleme damit, mich als ihr neues Au Pair zu akzeptieren. Dies ist wohlgemerkt nicht immer der Fall wie ich von anderen Au Pairs mitbekommen habe. Letztendlich haben es aber alle irgendwie geschafft das Vertrauen und die Liebe der Gastkinder zu gewinnen!

Die erste Zeit war dennoch nicht ganz einfach. Ich musste mich zunächst an die Sprache gewöhnen, was allerdings nicht so schwierig war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Hinzu kam noch, dass meine Gasteltern nur das Wochenende über Zeit hatten mir alle möglichen Dinge im Haushalt zu erklären und mich mit der Umgebung etwas vertraut zu machen, da sie bereits am Montag wieder zur Arbeit mussten. So wurde dann die erste Autofahrt, das erste mal Tanken, das erste mal Wäschewaschen, etc. alles zu einem kleinen Abenteuer für mich. Doch bereits nach etwa zwei Wochen stellte sich so langsam der Alltag bei mir ein und ich fing an mich an mein neues Zuhause zu gewöhnen. Schnell hatte ich auch durchschaut wie ich "meine Kinder" Amanda und Margaret dazu bringen konnte ihren häuslichen Pflichten nachzukommen (Zimmer aufräumen, Katzenklo ausleeren, Klavier spielen,...). Natürlich gab es auch mal Tage an denen die beiden es vorzogen lieber auf ihren Bikes durch die Gegend zu düsen oder Computer zu spielen, anstatt auf mich zu hören, was mich dann ziemliche Nerven kostete! Im Großen und Ganzen bin ich aber mit den beiden super gut ausgekommen und wir hatten viel Spaß zusammen.

Mit der Zeit lernte ich dann auch die anderen Au Pairs in der Gegend kennen. Hierbei waren die monatlichen Meetings, die von dem LCC ( local childcare coordinator = Betreuungsperson von EF vor Ort, die bei Problemen zur Seite steht) organisiert wurden, äußerst hilfreich. So fand ich schnell wundervolle Freunde mit denen ich viel in meiner freien Zeit unternahm: zahlreiche Weekendtrips nach New York, nach Boston, zu den Niagara Fällen, Ausflüge in die großen Shoppingmalls, an den Strand, auf Konzerte... Diese Aktivitäten finanzierte ich mir mit meinen 139$ Taschengeld, das ich wöchentlich von meiner Gastfamilie erhielt.

Mit meiner Gastfamilie hatte ich besonderes Glück, da sie mich stets dazu einluden an sämtlichen familiären Aktivitäten teilzunehmen. Wir waren gemeinsam Äpfelpflücken im Herbst, haben Kürbisse für Halloween ausgehöhlt, ich habe bei den Vorbereitungen für das Thanksgiving Dinner mitgeholfen, Weihnachten haben wir zusammen Plätzchen gebacken, ... . Außerdem nahmen sie mich zu mehreren Baseballspielen mit, zu einem Civil War Re-enactment, ins Kino, zu den Großeltern,... . Und schließlich durfte ich sie auch auf ihrer Reise nach Salzburg , wo ich auch meine Eltern und das erste Au pair der Familie traf, und zum Skifahren nach Vermont begleiten.

Natürlich gab es immer mal wieder Phasen, in denen mir der American way of life auf die Nerven ging, die Kinder mich fast wahnsinnig machten und ich mich am liebsten in den nächsten Flieger nach Deutschland setzen wollte, aber das ist wohl nur natürlich. Im Großen und Ganzen überwiegen aber ganz klar die vielen positiven Erlebnisse und Erfahrungen, die ich während dieser Zeit sammeln konnte. Auf keinen Fall möchte ich dieses Jahr missen. Es ist nicht nur eine einmalige Gelegenheit die USA näher kennen zu lernen sondern auch sich selbst, indem man über sich selbst hinaus wachsen muss und seine eigenen Grenzen austesten kann. Ich kann diese Möglichkeit nur jedem weiter empfehlen!!

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Den Beitrag habe ich zusammen mit meiner Schwester geschrieben. Es ist also keinesfalls so, dass ICH in der USA als Au-Pair war....;-)...Ich habe vor nächstes Jahr nen High School Year dort drüben zu machen, aber bald mehr dazu...
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Sina79

Au-Pair in den USA

ein Testbericht von 2002-03-23 17:49:33 vom 23.03.2002
Empfehlung: ja
Allgemein:
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Zuallererst muss man sich natürlich für eine Organisation entscheiden. Gar nicht so einfach, wenn man den heutigen Markt betrachtet! Die Gebühren sind zumeist überall in etwa gleich und versprechen tun sie eh alle dasselbe.

Vor der Bewerbung:
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Bei mir war es so, dass ich eine Kurzbewerbung geschickt habe, die nur knapp mein Alter und meine Kinderbetreuungserfahrungen umriss. Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf von einer Betreuerin, die für meine Stadt zuständig war. Sie erkundigte sich etwas intensiver und riet mir noch ein Praktikum in einer Kindereinrichtung zu machen, da ein Teil meiner Babysitter-Tätigkeit vor meinem 15. Lebensjahr lag. Gesagt, getan, absolvierte ich ein 3-wöchiges Praktikum in einem Kindergarten. 2 Wochen bei den 2-6jährigen und eine Woche bei den 5-15-monatigen. Diese Wochen haben mir sehr viel bedeutet und unterstreichten noch mal meinen Wunsch für ein Jahr als Au-pair ins Ausland zu gehen.
Glück hatte ich auch noch: meine Groß-Cousine bekam so etwa ein ¾ Jahr vor meinem geplanten Abflug ein Kind, auf dass ich bis zuletzt stundenweise aufgepasst habe. Dies erhöhte natürlich ungemein meine Chancen auf eine Vermittlung, da die Gastfamilien meistens noch Kleinkinder haben! Also, hört euch um und versucht gerade bei den Kleinsten, soviel Erfahrungen wie möglich zu sammeln!

Das Vorstellungsgespräch:
+++++++++++++++++++++++++

Wenn ihr zu einem pers. Gepräch eingeladen werdet, habt ihr schon mal die erste Hürde übersprungen. Hier stellt man euch noch mal eure Rechte und Pflichten vor, testet eure Englisch- Kenntnisse und versucht in Gruppen-Diskussionen eure Eignung festzustellen.
Aber keine Angst, diese Veranstaltungen werden von Ex-Aupairs organisiert und wer kann euch besser helfen, als jemand der das schon alles hinter sich hat. Scheut euch nicht zu fragen und bittet um Hilfe, wenn ihr euch nicht so sicher seid.

Die Bewerbung:
++++++++++++++

Und da sind sie nun, die Bewerbungsunterlagen. Ein haufen Blätter, die es auszufüllen gilt.
Zuallererst kommt natürlich der Bereich, wo es um persönliche Daten geht. Schulbildung, Interessen und Sonstiges! Ich kann euch nur raten, alle Interessen anzugeben, die euch begeistern. Denn erstens zeugt es davon, dass ihr keine Stubenhocker seid und zweitens ist die Chance größer, eine passende Gastfamilie zu finden, die ähnliche Hobbies hat.
Nun komme die Referenzen, meist füllen eure Referenzgeber diese ja in deutsch aus und ihr müsst sie ins Englische übersetzen. Gebt sie ruhig einem Englisch-Kundigem (meinetwegen eurem Englisch-Lehrer) zur Korrektur, denn schließlich sind dies die Unterlagen die eure mögliche, zukünftige Gastfamilie in die Hände bekommt.
Und zu allerletzt folgt der persönliche Brief an die Familie. Gar nicht so einfach an jemanden zu schreiben, den man nicht kennt aber stellt vor, beschreibt wo ihr wohnt und was ihr in eurer Freizeit macht. Erzählt ein wenig von euren Babysitter-Erfahrungen, vielleicht eine Pointe die passiert ist, um das ganze ein wenig aufzulockern! Und noch was, nehmt bitte für den Brief richtiges Briefpapier und nicht den bereitgestellten Zettel. Ich hatte damals Briefpapier, dass als Umrandung verschiedene Kinderportraits zeigte. STOPP; STOPP, da habe ich doch tatsächlich die Fotos vergessen, die man von sich und den Kids beifügen soll.
Auch hierfür lasst euch was einfallen! Je mehr Mühe man sich mit seiner Bewerbung gibt, umso schneller entscheidet sich viell. Eine Familie für sich.

Das Telefongespräch:
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Man hatte ich einen Bammel davor. Hoffentlich verstehe ich sie, verstehen sie mich und hoffentlich kann ich überhaupt was sagen! Aber keine Sorge! Wer halbwegs gute Noten in Englisch hatte, wird hier absolut keine Probleme haben. Auch die Gastfamilien erwarten nicht die perfekten Englisch-Kenntnisse und reden von sich aus in einem klarem Akzent und einfacher Wortwahl. Legt euch ein paar Fragen zurecht und lasst es einfach auf euch draufzukommen!

Vor dem Abflug:
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Denkt bloß nicht, ihr müsst Klamotten für das ganze Jahr mitnehmen!!!!! Richtet euch so für ca. 3 Monate ein und spätestens bis dann habt ihr die amerikanischen Malls mit ihren unendlichen Shopping-Möglichkeiten entdeckt! Nicht vergessen, die Gastgeschenke. Für die Eltern meinetwegen ein Bildband über eure Gegend und für die Kids ein schönes Spielzeug und deutsche Schokolade!!!!! Nehmt euch hier ruhig einen Vorrat mit, denn hier sind wir den Amis weit voraus!! ;-)

Die Ankunft in den USA:
+++++++++++++++++++++++

Der Abschied von der Familie und Freunden noch vor Augen und nun schon im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich verbrachte die erste Woche auf dem Campus der C.W.POST UNIVERSITY auf Long Island, wo wir Au-Pairs noch mal intensiv auf unsere Aufgaben vorbereitet wurden. Täglich wurden wir mit unserer zukünftigen Situation konfrontiert und erfuhren was man so alles falsch machen kann. Und damit uns eben dies nicht passiert, lernten wir Fettnäpfchen zu vermeiden und was unsere Gastfamilien so von uns erwarten.
Diese Woche wurde natürlich auch genutzt, um NEW YORK CITY von hinten bis vorne zu erkunden.

Ankunft bei der Familie:
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Ich glaube hierfür kann man schlecht Ratschläge geben, denn es ist so einmalig, dass jeder wahrscheinlich eine andere Erinnerung an diesen Augenblick hat. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich alle umarmt habe und irgendwie glücklich war, endlich angekommen zu sein. Neugierig was nun noch so kommt, stürzte ich mich ins Au-Pair Leben.

Es war nicht immer leicht und manchmal fragte man sich nach dem Sinn des Ganzen. Aber spätestens wenn ich den Kleinsten wieder im Arm hielt und das Lächeln der anderen beiden sah, wusste ich, dass ich „meine kids“ nie mehr hergebe.
Um Au-pair zu werden, benötigt man schon ein gehörige Portion Toleranz, Selbstbewusstsein und Offenheit. Denn man wird zwar gut vorbereitet aber auf manche Situation kann man gar nicht vorbereitet sein und muss sie nach seinem Gedenken bewältigen.

Fazit:
++++++

Wer die Chance geboten bekommt, solle sie nutzen!!!!


Wer immer noch Fragen hat, dem kann ich eine sehr hilfreiche website empfehlen, die von ehemaligen AuPairs verwaltet wird und dir bei weiteren Fragen bestimmt hilft. Es gibt dort auch ein Forum wo man seine Fragen loswerden kann. Also einfach mal vorbeischauen bei:

www.aupairusa.de :-)

PS: ich werde mich bemühen in nächster Zeit mal meinen Bericht über mein AuPair-Jahr fertigzustellen. Man liest sich....Sina
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Kommentare
Juliaroberts13
Juliaroberts13, 25.02.2002
Klasse Bericht! Auch sehr ausfuumlhrlich!
Bye
monimaus0
monimaus0, 29.06.2002
Ich finde dein Bericht ist sehr Umfangreich an Informationen und Ratschlaumlgen die einem als Vorbereitung fuumlr eine Aupairzeit sehr nuumltzlich sein koumlnnen und dazu noch sehr leicht verstaumlndlich.
cu monimaus
Speedy281261
Speedy281261, 21.02.2002
Ein sehr guter Bericht der sehr gute Ratschlaumlge beinhaltet und der einem vermittelt was man an Eigenschaften mitbringen muszlig um hier erfolgreich zu sein. Bis zur naumlchsten Lesung. Gruszlig Speedy281261
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