EF Sprachreisen
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EF Sprachreisen

Platz 1 in der Kategorie "Ausland". EF Education ist weltweit einer der größten privaten Sprachreise- und Kulturaustauschveranstalter. Das Unternehmen besteht aus einer multinationalen Gruppe von ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 1,60 / 5,00 (1.6 von 5)

EF Sprachreisen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,60 / 5,00 (1.6 von 5)
von 50% aller Autoren empfohlen (12/24).
Bewertungsverteilung:
Informationsangebot:  gut
Kosten:  hoch
Betreuung vor Abreise:  gut
Betreuung vor Ort:  mittelmäßig
Zertifizierung: nein
Vorteile
  • Mulitkulti
  • Aus der sicht der Kinder war es gut.
  • super Gastfamilie, super Stadt, super Urlaub
  • sehr gute Betreung, Preis, Kompetenz
  • -Man lernt viele neue LEute aus den verschiedensten Ländern kennen
Nachteile/Kritik
  • hoher Preis, kein Qualitätsunterricht, leere Versprechungen
  • Preis / Leistungsverhältnis, Organisation und Qualität eine Katastrophe.
  • lange Anfahrt, zu viele Schüler in den Gastfamilien
  • für das Gebotene viel zu teuer!!!
  • Planung, Umsetzung, Betreuung, Mitarbeiter
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sweety001

EF NEIN DANKE!! NUR ABZOCKE!!

ein Testbericht von 2007-06-21 21:37:50 vom 21.06.2007
Empfehlung: nein
Vorteile: Mulitkulti...
Nachteile/Kritik: hoher Preis, kein Qualitätsunterricht, leere Versprechungen
Ich verbrachte vor einem Monat mit "EF internationale Sprachschulen" 2 Wochen in Dublin.

Bei Antritt meiner Reise habe ich den Ef Transferservice gebucht- satte 65 Euro bezahtle ich für die Abholung am Flughafen. In Dublin angekommen wurde ich dann von einem dubiosen EF Staff Member abgeholt, der mich zu meiner Gastmutter brachte.

Die Gastfamilie war nicht zufriedenstellend. Das Essen war eklig - die Gastmutter kochte am Nachmittag und stellte das Essen einfach hin, bis ich dann um 7 nach Hause kam. Sie stellte es NICHT in den Kühlschrank, wobei sich krankheitserregende Bakterien ansammeln können. Das Bad und WC war verschimmelt, nur mein Zimmer war ok. Obwohl Frühstück und Abendessen im Programm inkudiert war, gab es gar kein Frühstück. Also brauchte ich mehr Geld im Schulkiosk. wo ein Sandwich 3,5 Euro kostete (AUCH HIER: TOTALE ABZOCKE!!)

Nun zur Schule: Das Personal war nett, aber einige Lehrer waren echt komisch. Einer schien depressiv zu sein, ging immer wieder in die Klasse und fragte sich warum er überhaupt hier sei und so einen Job machte. Ein anderer, den ich hatte, benahm sich total daneben. Alle Studenten waren der Meinung er sei schwul. Der Lehrer trug hautenge Shirts, halb aufgeknöpft damit man seine Brust sah und gab immer wieder sexuelle Laute von sich. Das fand ich total krank und nach einer halben Stunde ging ich aus der Klasse da ich mir solch einen Unterricht nicht bieten wollte. Da ich aufgrund des Einstufungstest dem höchsten Level zugewiesen wurde, hatte ich einen sehr netten Hauptlehrer, der sogar Dr. war. Trotzdem waren viele Lehrer in den Option-Classes komisch und oft nicht wirklich motiviert.
Die Qualität des Unterrichts entsprach auch nicht wirklich meinen Erwartungen. Ein Intensivkurs in Österreich oder Deutschland ist sicher viel effizienter, also solch eine teure Sprachreise!

Das Aktivitätenprogramm entsprach auch nicht wirklich der Katalogbeschreibung. Meist war gar nichts organisiert, und wenn doch war dies fast teurer als wenn man sich selbst darum kümmerte.
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 4,0 gut
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 1,0 sehr hoch
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 4,0 gut
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 1,0 sehr schlecht
Zertifizierung:ja
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Kommentare
Baby1
Baby1, 22.06.2007
LG ANITA
strubbine
strubbine, 26.06.2007
schöner Bericht, freu mich über jede Gegenlesung
gerrhosaurus1978
gerrhosaurus1978, 22.06.2007
LG, Daniela
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nina278

The summer of my life "EF Santa Barbara"

ein Testbericht von 2012-04-02 11:01:20 vom 02.04.2012
Empfehlung: ja
Vorteile: Lerneffekt, Internationalität, ...
Nachteile/Kritik: Geht zu schnell vorbei
Ich habe meinem Sommer im Jahr 2011 in Santa Barbara schon fast 2 Jahre vor meinem Kurs habe ich mich schon über EF informiert und mir war kla genau das will ich machen. Nur die frage nach dem Kursort viel mir schwer. Ich wusste es soll in die USA gehen für 6 Wochen nd am liebsten in die Sonne also Florida oder California.
Nachdem ich alles verglichen hatte war mir klar ich möchte nach Kalifornien in eine traumstadt und im Katalog sah ich den Kursort "Santa Barbara" und mit den tollen Bildern vom Strand und Meer war es entschieden ich wollte nach Santa Barbara.
Als ich dann endlich Buchen konnte war die Vorfreude riesig. Ich musste noch 10 Monate warten bis es endlich los ging. Aber dann nach gefühlten Ewigkeiten ging es endlich los zum Flughafen. Auch der trennungsschmerz von der Familie und Freunden war schnell vergangen als man begriff was jetzt alles vor einem lag.
Angekommen in Los Angeles ging es über den Highway 101 nach Santa Barbara in meine neue Heimat für 6 Wochen.
Ich wohnte in einem riesigen traumhaften Haus in Santa Barbara selbst wobei ich einen Super Meerblick hatte und nur 20 Minuten zu Schule brachte.
Die Schule war mitten in Santa Barbara gelegen und man könnt von der Schule direkt zum Strand oder Schoppen. In der Schule wurden auch viele Ausflüge angeboten( selber Zahlen) die tolles versprochen. Ein Wochenende in Las Vegas, San Francisco oder San Diego und natürlich nach Los Angeles wurde zur realität und ich kann es heute noch kaum begreifen was ich dort erlebt hab. Auch das Preis leistungs Verhältnisse ist hier gut da man immer in Super Hotel ist die auch SEHR zentral sind.
Natürliche müsste man auch mal zu einem Baseball Spiel, nd da boten sich natürlich die los Angeles dodgers an was ein unglaubliches Abenteuer war mit den US Fans die Mannschaft anzufeuern und die regeln zu verstehen.
Und zu den Attraktionen gehörten auch das disneyland die Universal studios, Sea Life und six Flags Magic Mountain ..alles vergnügungsparks die man erlebt haben muss.

Man darf aber nicht vergessen es war doch ein Sprachkurs?
Sicher, da man montags bis Freitags Unterricht hatte und dort für 3-5 zeitstunden sein englisch verbesserte und ich muss sagen es hat mir sehr viel geholfen da ich mein englisch in Deutschland nur in der Schule anwenden konnte war es eine große Überwindung nur noch auf englisch zu kommunizieren aber nun ist es normal für mich ich liebe es die Sprache zu sprechen und freue mich sehr das ich so viel gelernt hab. Es hat mir die Augen geöffnet wie wichtig es ist englisch sprechen zu können und bin dankbar das EF mir dabei geholfen hat.
Die Erfahrungen die ich in den USA gesammelt habe kann mir keinen nehmen und ich möchte dieses nie vergessen. Ich habe so viele. Leute aus vielen interessanten Ländern kennengelernt und habe noch heute kontakt mit ihnen.
Fazit : Ich kann eine EF Reise nur empfehlen und würde es jederzeit wieder machen :-)
Fazit: Es ist ein Traum in Urlaub englisch zu lernen und das man dieses Funke mehr vergessen wird. :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 5,0 ausgezeichnet
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 5,0 ausgezeichnet
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 5,0 ausgezeichnet
Zertifizierung:ja
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Kommentare
XXLALF
XXLALF, 02.04.2012
...und einen guten wochenstart
Miraculix1967
Miraculix1967, 02.04.2012
Schönen Montagabend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
Lale
Lale, 02.04.2012
Allerbesten Gruß
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baluscrew@gmx.de

EF Brisbane – Education First?

ein Testbericht von 2012-02-10 10:13:40 vom 10.02.2012
Empfehlung: nein
Vorteile: Man lernt viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennen....
Nachteile/Kritik: Unqualifizierter Unterricht, schlechte Gastfamilien, hohe Kosten, geringe Informationen seitens EF
***EF Brisbane – Education First?***

Nach der Schule (2011) trat ich – wie so viele Schulabgänger – ein Auslandssemester in Brisbane, Australien an. Ich entschied mich für die Organisation „EF – Education First“. In dem folgenden Erfahrungsbericht spreche ich von meiner Erfahrung mit dem Unternehmen, der Organisation in Deutschland und der Schule vor Ort. Ich hoffe, ich kann einigen zukünftigen Sprachschülern ihre Entscheidung, für oder gegen die Schule, erleichtern und euch mit einigen Tipps auf eure neue Umgebung vorbereiten.


***Die Vorbereitung:***
Kundengewinnung. Auf meine Anfragen wurde binnen weniger Tage geantwortet. Das nenne ich Service! Mir wurde auch sofort ein Angebot unterbreitet. Ein „Angebot“ verbinde ich grundsätzlich mit einer einmaligen Kaufgelegenheit. Der Angebotspreis glich dem Katalogpreis jedoch bis aufs Mark. Vielleicht denken sie, ich kann nicht lesen. Naja, sie wollen ja etwas verkaufen, also halb so wild. Nach dem ich mich dann einige Tage nicht gemeldet hatte, bekam ich dann doch noch eine einmalige Gelegenheit: Noch diese Woche buchen und einen 200€-Preisnachlass erhalten; gesagt, getan. Also auf zur Online-Buchung! Das Onlinebuchungsformular enthielt ein paar wenige Fehler, die den Preis augenscheinlich nach unten drückten, aber auch hier war ich nicht kleinlich, man blieb ja freundlich.

Ihr habt die Möglichkeit zwischen einem 6- und einem 9-monatigen Sprachkurs zu entscheiden. Mein Tipp: Nachbuchen geht später immer noch! Verkürzen ohne Geldverlust nicht! Wenn ihr euch noch vor dem Antritt der Reise für eine kürzere Aufenthaltsdauer entscheidet, fällt eine Umbuchungsgebühr von 100€ an.

Als ich dann meine Buchungsbestätigung per Post erhielt, staunte ich nicht schlecht, war dort doch ein falsches Datum vermerkt. Wird hier etwa schlampig gearbeitet? Aber nein, ich wurde freundlich per E-Mail auf den Fehler hingewiesen.

Es besteht die Möglichkeit, sich von EF ein Flugangebot unterbreitet zu lassen, was ich auch wahrgenommen habe. Auch hier schlichen sich Probleme ein. Das Flugangebot, das ich in dem mir vorgegeben Zeitraum bestätigt hatte, war ausgebucht. Ohne Hinweis auf diese Tatsache wurde mir ein Flug gebucht, der mir so nicht entsprach. Der Fehler wurde erst nach einem Hinweis meinerseits eingeräumt (ich musste anrufen, da auf mehrere E-Mails keine Antwort folgte, der Kurs war ja schon gebucht). Mein Tipp: Flug selber buchen! Ist günstiger, stressfreier und ohne oder mit geringen Mehrkosten (150€ durch EF) bei möglicher Umbuchung (Aufenthaltsverlängerung) verbunden.


***Vor Ort:***

Ich wurde von einer dubiosen Dame empfangen, die mich zu meiner Gastfamilie fuhr. Hierfür bezahlte ich im Vorhinein 70€. Tipp: Nehmt ein Taxi, kostet euch nur die Hälfte.

***Die Schule:***
Ein kleines, unscheinbares Gebäude im Herzen Brisbanes. Modern und gut ausgestattet befindet sich im oberen Geschoss sogar ein recht räumlicher Balkon, auf dem man seine Mittagspausen (mitunter täglich 2 Stunden) verbringen kann. Aber ihr seid ja schließlich nicht wegen den Mittagspausen hier, ihr wollt euer Englisch aufbessern. Mein Tipp: Erwartungen runterschrauben. Ich habe während meiner Zeit hier mit vielen anderen Schülern gesprochen (unteres und oberes Level) und hörte von allen das gleiche: „Mein Englisch hat sich nicht verbessert“ oder „Mein Englisch hat sich nur geringfügig durch meinen Kontakt mit anderen Schülern außerhalb der Schule verbessert“. Seid euch dessen bewusst. Wenn ihr die Schule besuchen wollt, um eure Grammatikkenntnisse aufzubessern, empfehle ich euch EF! Wenn ihr hingegen Aussprache, Vokabular und Verständnis verbessern wollt, seid ihr mit einem kostengünstigeren „Aupair“ oder „Work and Travel“ Aufenthalt besser beraten, denn eben diese Eigenschaften verbessern sich größtenteils automatisch außerhalb der Schule. Wenn ihr euch trotz meines Berichtes für die Schule entscheidet und wirklich etwas lernen wollt, bucht den Cambridge Kurs.

Zusätzliche Information: Ihr bucht automatisch einen Intensivkurs, der eine gewisse Anzahl an Unterrichtsstunden beinhaltet. In eurem Stundenplan fehlen zwei Stunden die Woche (90% der Schüler werden von diesen Stunden nie etwas erfahren, da sie sich auf ihren Stundenplan verlassen). Diese Stunden werden auf freiwilliger Basis abgehalten und ihr seid somit die einzigen, die diese Stunden besuchen. Bei diesen Stunden handelt es sich um Zeit, in denen euch eine Lehrkraft etwas aus seinem Leben erzählt. Ohne Lerninhalt. Zwei Stunden, die ihr jede Woche umsonst bezahlt. Wenn ihr alleine in einer dieser sogenannten „Lectures“ sitzt, wird übrigens nur eine Stunde abgehalten. Nach Nachfrage meinerseits darf ich folgende Antwort zitieren: „In Ihrer letzten Email schrieben Sie außerdem, dass e ine Lecture, an der nur w enige Schüler teilnehmen, 1 an stelle von 2 Stunden abgehalte n wird. Der Grund dafür b esteht darin, dass bei einer&n bsp;sehr kleinen Schüleranzahl, der Stoff der lecture in kür zerer Zeit durchgesprochen werden&n bsp;kann. Die Effizienz einer Einzelstunde zum Beispiel, welche&n bsp;wie beschrieben de facto e rhalten haben, liegt daher bed eutend höher, da ausschließlich&nbs p;auf Ihre Bedürfnisse eingegangen& nbsp;wird und Nachfragen, etc.  ;anderer Kursteilnehmer entfallen. Daher sind Kurse die im E inzelunterricht oder in Kleingruppe n stattfinden auch deutlich te urer als Kurse, die in Gr uppen von 10 und mehr Sch ülern abgehalten werden. Dies bitte ich Sie zu bedenken.&ldq uo; Das ergibt Sinn.

Ein letzter Punkt in dieser Kategorie, den ich gerne ansprechen würde, sind die Lehrkräfte. Sie sind ausgenommen freundlich und ihr werdet sie duzen. Lehrer werden allerding jedes Semester gewechselt wie Socken und es wird schwer sein, jemanden zu erwischen, der euch die Freunde an der Sprache vermitteln kann.


***Die Gastfamilie:***
In den Beschreibungen der Gastfamilien steht vieles, aber grundsätzliches eines: Wir lieben es, anderen Menschen zu helfen! Aber dazu später mehr. Bei meiner Buchung gab ich u.a. an, Nichtraucher zu sein. Freundlicherweise und durch die Kompetenz der Mitarbeiter (vor Ort) kam ich direkt in eine Gastfamilie, in der vier Raucher lebten, die alle in der Wohnung geraucht haben. Da fühlt man sich direkt wie Zuhause… Die Buchung einer Gastfamilie beinhaltet zwei Mahlzeiten täglich (Frühstück und Abendessen) und am Wochenende auch Mittagessen. Tipp: Australier essen meist nur Sandwiches zum Mittag, also spart ihr hier nichts ein. Es muss leider gleich gesagt werden, EF sucht die Gastfamilien nicht gründlich aus und Gastfamilien wollen vor allem eins, euer Geld. Ich selbst musste meine Gastfamilie einmal wechseln, wie eine große Anzahl der übrigen Schüler auch. Es gab Schüler, die ihre Gastfamilien bis zu fünfmal gewechselt haben. Somit mein Tipp an euch: Wechselt wenn es euch nicht gefällt! Ich habe den Fehler gemacht und war zulange in einer Familie, die mich schlecht behandelt hat und habe mir meine Zeit somit erschwert. Es gibt durchaus auch Gastfamilien die euch als Familienmitglied ansehen, auch wenn ich hier nur von einem geringen Teil sprechen kann. Seid euch außerdem im Klaren, dass Gastfamilien bis zu einer Stunde von der Schule entfernt wohnen und sich das in euren Reisekosten widerspiegelt. Des Weiteren nimmt EF viele Gastfamilien in ihrem Programm auf, die selbst nicht australischer Herkunft sind und euch bei eurem Englisch nicht weiter helfen werden können. Mein Tipp: Bevor ihr bucht, sagt was ihr wollt; australische Gastfamilie, Nähe zur Schule, etc. In der Schulordnung steht außerdem, dass Gasteltern Geld für euren Wasserverbrauch verlangen dürfen (wir reden hier von 10$ pro Woche). Bedenkt, dass ihr womöglich auch kein Internet habt oder zusätzlich dafür zahlen müsst (auch hier sind keine Preisgrenzen nach oben gesetzt).


***Kosten vor Ort:***
10$ pro Woche für euren Wasserverbrauch/ Wäschewaschen
50$ pro Woche für eure Fahrkarte
20-400$ pro Woche für die von der Schule veranstalteten Freizeitaktivitäten (beachtet auch hier, manche Angebote sind günstiger im Gegensatz zu einer Buchung ohne Schule, die meisten sind jedoch teurer. Tipp: Sucht euch ein paar Freunde, mit denen ihr selbstständig bucht.)
15-50$ pro Woche für eurer Mittagessen
10$ pro Woche Internet (wenn ihr nur E-Mails checkt, Facebook, etc.)


***Fazit:***
„Education“ steht hier nicht an erster Stelle. Es ist und bleibt ein Unternehmen, das einen Gewinn erzielen möchte.
Mein Tipp: Schaut euch englische Filme an, lest englische Bücher, sucht euch englische Brieffreunde/ Partner zum Skypen, geht als „Aupair“ oder „Work and Traveller“ in ein englischsprachiges Land und spart euch die 10 000€++ für ein neues Auto.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 2,0 schlecht
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 1,0 sehr hoch
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Zertifizierung:nein
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Kommentare
morla
morla, 10.02.2012
wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra
XXLALF
XXLALF, 10.02.2012
...und ein wunderschönes wochenende
Miraculix1967
Miraculix1967, 10.02.2012
Schönes Wochenende und lieben Gruß Nr. 1 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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creole

Nie wieder EF Totaler Reinfall in Torquay

ein Testbericht von 2011-08-10 14:47:13 vom 10.08.2011
Empfehlung: nein
Vorteile: gar nichts...
Nachteile/Kritik: hohe Kosten, schlechte Organisation, falsche Einstufung
Bereits am ersten Tag, musste ich feststellen, dass ich in eine totale Anfängergruppe mit 13 Spaniern eingestuft wurde, obwohl ich bereits 5 Jahre Englisch in Österreich gelernt habe. Ich versuchte sofort in eine höherwertige Gruppe zu kommen. Das EF-Team verweigerte mir dies, obwohl sogar die Lehrer dies dem Office vorschlugen. Auch meinen Eltern versuchten über das österreichische EF-Team etwas zu erreichen. Diese unternahmen vorerst gar nichts und nach 10 Tagen begannen sie meine Eltern zu belügen, nur um meine Aufstufung zu verhindern. Ich habe in diese drei Wochen überhaupt nichts gelernt, da die Spanier kein Englisch konnten und im Kurs nur in ihrer Landessprache redeten. Ich war dauernd unterfordert, der Kurs war schrecklich langweilig.
Die leader unternahmen nichts dagegen, dass die Spanier nur Spanisch redeten. Sie wussten nicht einmal unsere Namen und bemerkten auch nicht ob wir anwesend waren oder nicht.
Wir mussten alle Aktivitäten selber bezahlen. Zudem wurde der activityplan dauernd geändert mit der Begründung, dass der Computer bei EF seit drei Wochen ausgefallen sei.
Am jedem Abend gab es fast nur eine Beschäftigung: disco, disco, disco
Der Ausflug nach London war von EF derart schlecht organisert, das wir immer wieder 2 Stunden Wartezeit hatten. Wir mussten uns das Essen selber bezahlen, obwohl wir Verpflegung gebucht haben.
Die Gastfamilien bekommen von EF sowenig bezahlt, dass normale Fleischspeisen nie am Speiseplan standen. Nach 10 mal Burger in drei Wochen hingen uns diese schon zu Hals heraus.
Torquay ist auch bei weitem nicht so schön, wie in den EF-Prospekten. Die Stadt ist ziemlich dreckig, groß und von Spaniern übersäht. Nur der Hafen ist eine Besichtigung wert.
Mein Eltern wollten am Ende des Kurses die Unterrichtskosten zurückerstattet bekommen, da sich EF ja von Anfang an weigerte, mich aufsteigen zu lassen. EF verweigerte diese Zahlung mit einer dreiseitgen Begründung, die von Lügen nur so wimmelt. Schon während des Kurses versuchte EF einen Keil zwischen mir und meinen Eltern zu treiben. Ein ziemlich hohe Telefonrechnung hat dies aber verhindert.

Ich werde nie mehr mit EF eine Sprachreise unternehmen und kann nur alle anderen davor warnen nach torquay zu fahren
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 1,0 sehr hoch
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 1,0 sehr schlecht
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 1,0 sehr schlecht
Zertifizierung:ja
Jannyy93

EF Sprachreise nach Torquay war DAS Highlight in meinem Sommer 2010!

ein Testbericht von 2011-02-14 22:43:50 vom 14.02.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr guter Sprachunterricht, meine language skills haben sich sehr verbessert, tolle Freizeitaktivitäten (EF Beach Club, Disco, etc...), motivierte Lehrer/Leader, nette Gastfamilien, gute Möglichkeit neue Freundschaften zu knüpfen....
Nachteile/Kritik: -
Hallo zusammen,

ehrlich gesagt bin ich erschrocken, was für Kritiken hier zu EF veröffentlicht wurden!!! Ich habe im Sommer 2010 ganz andere, extrem positive Erfahrungen mit EF gemacht.

Für zwei Wochen war in mit einer deustchen Gruppe von EF in England. Zuerst drei Tage in London und dann den Rest der Zeit in Torquay an der wunderschönen Südküste Devons.
Die Sprachreise war ehrlich gesagt das absolute Highlight in meinem Sommer. Ich habe viele neue Freunde aus England, Deutschland und der ganzen Welt finden können. (Wir haben uns seit dem schon einige male wieder getroffen.) Ich habe Land und Leute in GB viel besser kennen und verstehen gelernt und selbstverständlich Englisch gelernt.

Zum Unterricht kann ich Folgendes sagen: In meinem Intensivkurs hatte ich morgens sechs Stunden Unterricht. Zuerst vier Stunden Grundkurs, die 50/50 vom Muttersprachlichen Lehrer/Gruppenleiter und von der deutschen Gruppenleiterin abgehalten wurden. Danach weitere zwei Stunden im Intensivkurs, der von der deutschen Lehrerin geleitet wurde.

Die Lehrer waren beide ausgebildete Lehrkräfte. Meine deustsche Lehrerin arbeitet in Dresden an einem wirtschaftlich orientierten Berufskolleg, der englische Lehrer an einer Boy’s Grammar School in Torquay. Zusätzlich ist zu sagen, dass diese Lehrer wirklich Spaß am Lehren und Arbeiten mit Jugendlichen haben und total motiviert waren uns was beizubringen, ansonsten würden sie ihre Ferien ja nicht so verbringen;)

Im Grundkurs hatten wir speziell von EF entwickelte Lehrbücher, die auf die einzelnen Sprachlevels abgestimmt wurden. (In diese wurden wir zu Beginn der Reise nach einem schriftlichen Test eingeteilt. Der Test bestand aus einem Multiple-Choice-Grammatik-Teil und einem schriftlichen Teil, in dem man einen eigenen Text mit 150 Wörtern oder mehr schreiben musste. Also anders, als in anderen Sprachschulen.) Die Bücher waren inhaltlich sehr aktuell gestaltet und auf die Interessen der Schüler ausgerichtet. Nebenbei lernte man viel über Land und Leute in GB. (Was mit im letzten halben Schuljahr jetzt auch sehr in meinem Englisch LK zugute kam!!)

Was die Lehrbücher anbelangt: Meine Eltern, die beide selbst Lehrer sind, (mein Vater sogar Englischlehrer) waren beide von den didaktischen Konzepten begeistert und haben sich davon auch für ihren eigenen Unterricht hier in Deutschland inspirieren lassen ;)

Darüber hinaus hatten wir auch oft Projekte, dabei ging es unter Anderem darum, Interviews mit den Gasteltern durchzuführen und die Ergebnisse dann dem Kurs zu präsentieren. Das förderte die communication skills natürlich sehr und außerdem auch den Kontakt zu den Gasteltern.

Im Intensivkurs ging es hauptsächlich darum, seine persönlichen Schwächen zu verbessern. Unsere Lehrerin hat zum Beispiel mit einem Teil des Kurses im Gespräch tenses oder andere grammatikalische Schwierigkeiten geübt. Währenddessen war der andere Teil des Kurses damit beschäftigt zum Beispiel Abiturklausuren der letzten Jahre zu scheiben und die writingskills zu verbessern. Unsere Lehrerin hat die Klausuren einzeln in ihrer Freizeit in Cafés korrigiert und jedem eineznen Schüler seine Fehler erklärt und Verbesserungsvorschläge gegeben. Genau SO sollte Unterricht sein!!!!!! So ist es leider nicht einmal an meinem Gymnasium in Deutschland…

Ich und alle anderen meiner Reisegruppe waren begeistert von dem Unterricht!!!

Die Schule in Torquay ist sauber und gepflegt, es gibt Wi-Fi im Hauptgebäude und in der Lounge auch einige Netbooks, die in der Freizeit genutzt werden können. Im Frühjahr 2011 soll die Schule dann für mehrere millionen Pound renoviert und modernisiert werden.

Die Freizeitgestaltung während der Sprachreise war sehr angenehm. Wir hatten nachmittags oft ein paar Stunden Freizeit, sodass man sich an den Strand legen konnte, oder mit den Freunden in ein Café setzen konnte. Shoppen war auch oft angesagt ;) Nachmittags machten wir oft Ausflüge, wie zum Beispiel eine Fahrt nach Dartmoore oder Totem. Aber auch Boattrips oderabends einfach mal einen gemütlichen Stadtrundgang in Brixham. Nachts war dann oft Disco angesagt (EF hat über die Sommerferien an drei Tagen der Woche den angesagtesten Club der Torbay gemietet :P) Abends wurden wir immer noch von unseren Leadern nach Hause gebracht…
Zur Sprachschule gehört auch ein eigener Strand, an dem einmal in der Woche ein Beach Club stattfindet bzw. eine Barbeque Party.

Zu unseren Gastfamilien ist zu sagen, dass EF diese sehr sorgfältig aussucht. Alle waren mit ihren Familien zufrieden! Es ist so, dass die Familien die Schüler nicht wegen des Geldes aufnehmen, sondern weil sie tatsächlich ein Interesse an einem kulturellen Austausch haben und den Schülern ihre Sprache vermitteln wollen. Mit meiner Gastfamilie hatte ich immer viel Spaß. Die Eltern haben sich abends immer noch Zeit für Gespräche mit uns genommen und wollten sogar mit mir und dem anderen EF Gastschüler eines Abends tauchen gehen. Das hat dann aber leider nicht geklappt, weil wir uns schon mit anderen Jugendlichen aus Torquay für die Disco verabredet hatten. Allerdings wurden wir beide eingeladen, unsere Gasteltern noch mal zu besuchen und das Tauchen nachzuholen. Bis jetzt haben wir immer noch regelmäßigen E-Mail-Kontakt ;)

Unterm Strich habe ich meine Sprachreise genossen! Ich war wieder einmal in London, bin an der Südküste schön braun geworden und habe viele neue Freundschaften schließen können.

Ich plane schon für den Sommer 2011 eine weitere Sprachreise mit EF und empfehle EF gerne jedem weiter, der sein Englisch verbessern möchte und seine Ferien sinnvoll verbringen möchte.
Meldet euch bei Fragen einfach per PN bei mir.

Liebe Grüße Jan

P.S.: Ich habe eine eigene EF-Crew-Seite. Da findet ihr einige Bilder meiner Reise und ein paar weitere Infos und Tipps;) Hier der Link: (Ihr müsst eure E-Mail angeben, wenn ihr auf die Seite wollt. Ihr bekommt hinterher allerdings keine Spam zugeschickt;) )

http://my.ef.com/Layouts/CrewInvite/CrewExterna lFriend.a spx?crewtoken=LufatK38as0=

...achja und aus irgend einem Grund kommt da immer automatisch ein Leerzeichen in den Link, das müsstet ihr dann noch löschen, wenn ihr ihn in den Browser kopiert habt...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 5,0 ausgezeichnet
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 4,0 gut
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 5,0 ausgezeichnet
Zertifizierung:ja
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Kommentare
knoopiwahn
knoopiwahn, 16.02.2011
Viele Grüße von knoopiwahn!
XXLALF
XXLALF, 17.12.2010
und ganz liebe grüße
Miraculix1967
Miraculix1967, 17.12.2010
Schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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Anne17

Super Sache! Neue Erfahrungen, verbessertes Englisch und neue Freunde

ein Testbericht von 2011-01-07 18:53:35 vom 07.01.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: effektives Lernen der Sprache...
Nachteile/Kritik: -
Hallo!
Letztes Jahr in den Osterferien war ich mit EF in Torquay um hauptsächlich mein Englisch zu verbessern.
Ich bin zusammen mit einem Klassenkameraden gefahren, da er auch Interesse hatte und wir beide nicht alleine verreisen wollten.
Jetzt kann ich schonmal sagen: Vorher denkt man vielleicht, man fühlt sich einsam, weil man keinen kennt, doch schon am ersten Tag lernt man die Ersten kennen und man findet schnell nette Leute mit denen man dann in Unterricht sowie in der Freizeit super Spaß haben wird!
Auch die Lehrer sind locker und lustig drauf und alle sehr nett. Deren Unterricht hat eigentlich immer Spaß gemacht, trotz der Tatsache dass es Schule ähnelt ;-)
Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass der Unterricht qualitativ noch besser ist, aber gelernt habe ich auf jeden fall einiges.
Bevor wir vom Londoner Flughafen nach Torquay gefahren sind, waren wir für 3 Tage in London in einer kleinen Jugendherberge. London hat mir auch sehr gefallen und die weitern Orte, in die wir sämtliche Ausflüge gemacht haben, waren auch erlebnissreich. Man hat in den 2 Wochen viel gesehen!
Ich persönlich habe mich mit einem Mädchen sogar so gut angefreundet, dass wir uns nach der Reise nochmal getroffen haben und jetzt auch unsere nächste gemeinsame EF-Reisen planen. Das wird wieder richtig gut! Auch auf die tolle Stimmung zwischen den Schülern und auf die Unternehmungen freue ich mich schon.
In Betracht auf das Englischlernen, hatte ich den Eindruck, dass ich von ganz alleine die Sprache besser beherrsche, weil man durch die alltäglichen Sachen, wie z.B. das Bestellen im Café schon freies Sprechen leicht erlernt.
Meine Gastfamilie wohnte in einem kleinen Haus in einem Nebenort und ich bin jeden Tag mit dem Bus zur Schule gefahren.
Das Essen war immer lecker und ich durfte mir sogar jeden abend etwas zu essen wünschen.
Nett und gastfreundlich waren sie dazu auch noch.
Mit Vorfreude auf die nächste EF-Reise und Lieben Grüßen,
Anne :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 4,0 gut
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 4,0 gut
Zertifizierung:ja
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Kommentare
Lale
Lale, 07.01.2011
Allerbesten Gruß
catmum68
catmum68, 07.01.2011
sehr hilfreicher Bericht, LG
Summertime_1981
Summertime_1981, 07.01.2011
Informativ beschrieben! Freue mich, wenn du auch mal bei mir vorbei schauen würdest : GLG
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FrancesCaa

EDUCATION FIRST?!? - MONEY FIRST!!!

ein Testbericht von 2010-11-12 03:32:25 vom 12.11.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: gute Noten für alles!...
Nachteile/Kritik: keine Bildung, inkompetent, geldgierig, keine humanen Bedingungen
Ich war sieben Monate (Januar-August 2010) in New York und habe an dem ´´Fashion&Design´´-Kurs teilgenommen und es war eine Katastrophe!
Das einzige, was man EF lassen kann, ist die gute Werbung. Ich hatte weder richtige Bücher für den ´´Unterricht´´ und einige Bücher bekam ich eine Woche vor Ende des Semesters, mein Unterricht endete oftmals nach 10 Minuten, obwohl er 180 Minuten oder länger hätte gehen müssen, für ein Semester war mein Stundenplan so gut wie leer (ca. 10 Lektionen anstelle von 32!!!), es gab keine regelmäßigen Lectures, ich hatte nicht alle Unterrichtsfächer, die in im Kursangebot aufgelistet waren. Dann wurde eine Lehrerin gefeuert und sie hat es nicht mal von EF, sondern von einer anderen Lehrerin hinterm Rücken erfahren mit der Begründung, dass ich sie ja nicht möge! Einfach nur frech und feige! Die Lehrerin war sehr nett, aber was den Unterricht anging absolut unfähig. Kein Wunder, denn ich habe selbst von vielen ´´Lehrern´´ vor Ort gehört, dass EF die Lehrer nicht nach besonders hohen Kriterien auswählt und viele zwei Tage vor Unterrichtsbeginn angerufen wurden und gefragt wurden, ob sie dann mal in zwei Tagen anfangen können, zu unterrichten! Das ist unglaublich! Es dreht sich alles nur um Geld. Außerdem wurde das mangelnde und nicht zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial damit begründet, dass EF nicht genug Geld habe!?! Da frage ich mich doch, wo meine 12.800 Euro, die ich für 7 Monate NUR für den Kurs und die Unterbringung gezahlt habe, hinfließen???
Was noch über die Bildung (Education), mit der sich EF ja immer so vortut zu sagen ist, dass Lectures unter anderem von unqualifiziertem Küchenpersonal gehalten wurde! Nein, ich mache keine Witze: Eine Frau, die sonst das Essen verteilt hat und sowas von unfreundlich war hat einen Vortrag über ´´American Food Culture´´ gehalten. Dabei war sie das beste Beispiel und brachte selbst locker 150 Kilo auf die Waage! Welches Beispiel könnte besser sein, um darzustellen, wo EF seine ´´Lehrkräfte´´ herbekommt.
Was Anfordetungen im Unterricht angeht: Es gibt so gut wie keine! Für fast alle meiner belegten Kurse (wenn man es überhaupt so nennen kann) bekam ich eine A+ (die beste Note) und bei Test, die lieber ´´Quiz´´ genannt wurden aufgrund des Fun-Faktors durften Bücher und Notizen benutzt werden, aber davon nicht genug: In einigen Fächern wurden genau die gleichen Tests, die im buch enthalten sind geschrieben und man musste einfach nur abschreiben!!!
Da mein Erfahrungsbericht ´´EDUCATION FIRST?!? - MONEY FIRST!!´´ heißt, werde ich nun auf weitere Punkte eingehen, die diesen Namen rechtfertigen:
Bei EF muss für alles bezahlt werden. Es ist nicht erlaubt auf dem Campus Alkohol zu trinken und in den Zimmern zu rauchen. Wenn dies nun aber doch passiert, gibt es keine pädagogisch wertvolle Strafe! NEIN! Es muss bezahlt werden als Strafe! Beim ersten Mal sind es ungefähr 30$, beim zweiten Mal 50$ und beim dritten Mal 150$!!! Dies zeigt nur, dass das Einzige, was EF jungen Menschen beibringt ist, dass man mit Geld alles erreichen und klären kann!!! Es gibt auch Gerüchte darüber, dass man sich seine Anwesenheit, wenn man zu wenig Unterricht besucht und damit das Visa gefährdet kaufen kann, aber dafür habe ich keinen Beweis und gehe nicht weiter darauf ein.
Außerdem verkauft EF Wochenendausflüge, Theaterkarten und Karten für Sportveranstaltungen, jedoch sind diese wenn sie bei EF gekauft werden meißtens bis zu 70% teurer, als wenn man diese selber besorgt bzw. organisiert hätte!
Am Anfang habe ich mich nicht einmal über die mangelhaften Zustände auf dem Campus beschwert, aber als der Sommer kam war alles zu spät und die Situation ist absolut eskaliert:
In meinem Zimmer herrschten konstant über mehrere Wochen mindestens 45 Grad!!! Es war nicht mehr möglich nachts zu schlafen und ich konnte eine Woche kein Auge zutun. Komisch nur, dass die Büros der Lehrer mit Klimaanlagen ausgesttatet, wo diese doch angeblich nicht notwendig seien?!? Aber der absolute Hammer war, dass wenn sich Schüler für über 100$ eine eigene Klimaanlage gekauft haben, diese von der Security entwendet wurde mit der Begründung, dass die Stromkosten zu hoch seien!!! Das ist Quälerei! Die Zimmer waren lediglich mit einem Ventilator ausgestattet, der einem die heiße Lust um die Ohren pustete und Lärm machte!!!
Ich könnte ein Buch über EF schreiben! Ohne Witz! Wenn ich jeden Mangel auflisten würde, würde ich hier in 24 Stunden noch sitzen und schreiben!
Des Weiteren hatten wir während des Sommer Bettwanzen auf dem Campus, von denen ich glücklicher Weise weitgehend verschont blieb.
Die Körper vieler Schüler waren mit Bissen übersäht, sodass man von normaler Haut kaum noch etwas sehen konnte.(Davon habe ich übrigens auch Fotos, die ich hier aber noch nicht gepostet habe, da ich die Betroffenen noch nicht um Erlaubnis gefargt habe) Viele sind in die Burös gegangen, um sich zu beschweren und Hilfe einzufordern, aber es geschah nichts...natürlich! Es wurde lediglich die Ausrede geliefert, dass der Campus nah am Wald gelegen sei und dies daher komme.
Der nächste Kritikpunkt war die ABSOLUTE Überbesetzung des Campus: Es wurden oftmals 4 Leute in Zimmer, die eine Kapazität für 2 Leute haben, untergebracht. Ich habe keine hohen Ansrpüche und viele mögen denken, das sich übertreibe, aber ich denke, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, einen eigenen Schreibtisch, einen Stuhl, ein Bett und einen Schrank zu haben. Nun gab es Räume, die mit 3 Schreibtischen, einem Kleiderschrank, einer Kommode und drei Stühlen ausgestattet waren, aber mit 4 Leuten belegt!!! Es ist kein Witz, aber ich bin doch kein Tier in einem Käfig!!!! Und mir kann niemand erzählen, dass es sich um normale humane Unstände handelt, wenn man mit 4 Leuten auf ca. 12 Quadratmetern lebt und dann noch dazu 45 Grad im Zimmer sind!!!
Diese Überbelegung machte sich auch in der Cafeteria bemerkbar:
Es war während des Sommers nicht einmal möglich, eine Gabel oder ein Messer zu bekommen, da es einfach so voll war, geschweige denn einen Sitzplatz - und falls man einen Sitzplatz bekam, war dieser bereits eingesaut voller Essensreste, Müll und Dreck!!!
Dazu kommt, dass viele Badezimmer absolut verschimmelt waren, wovon ich auch Fotos habe. Der Flughafentransfer zu Beginn hat auch nicht geklappt und ich musste mir ein Taxi für 150$ nehmen, habe aber nicht mal die vollen Kosten zurückerstattet bekommen, aber dies ist nur eine Nebensache, die im Gegensatz zu den anderen viel schwerwiegenderen Punkten nicht wichtig ist.
Ich bin nicht die Einzige, die dies so sieht und habe bereits angefangen im März mich zu beschweren, aber es hat sich nichts geändert. Viele der Leute, die zum gleichen Zeitpunkt da waren haben sich beschwert und setzten sich bis zum heutigen Zeitpunkt für ihr Recht ein.

Die Antworten, die ich bis jetzt von EF bekommen habe, erhielten nichts außer lächerliche Ausreden, die keinerlei Wert gegen meine Argumente und Beweise haben. Noch immer sieht sich EF nicht bereit, mir eine Teilrückerstattung zurückzuzahlen und die Fehler einzusehen. Deswegen werde ich jetzt mit anderen mitteln vorgehen und gegen EF klagen und habe mich bereits auch an das Fernsehen gewendet, um so viele Leute wie möglich vor EF zu bewahren!
...
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Kommentare
morla
morla, 12.11.2010
schönes wochenende lg. petra
meerifan1
meerifan1, 12.11.2010
Wünsche einen tollen Start ins Wochenende. GLG Yvonne
katjafranke
katjafranke, 12.11.2010
Liebe Grüße KATJA....
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emprezz

Schöner Urlaub - aber nur für Leute mit geringen Ansprüchen

ein Testbericht von 2009-11-09 21:00:12 vom 09.11.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: wunderschöne Insel, tolle Partys, nette Leute, super Ausflüge...
Nachteile/Kritik: Unterbringung (Hotel/Gastfamilien)
Ich habe diese Sommerferien mit EF eine Sprachreise auf Malta in St. Julians gemacht. Es war eine tolle Zeit, das muss ich einfach sagen, aber es gab natürlich auch einige Dinge, wo ich meine: Da könnte EF wirklich noch was dran tun!
Aber erstmal zum Ablauf meiner Reise: Am Münchner Flughafen erwartete mich und meine Freundinnen schon die Kursleiterin. Zu dieser muss ich sagen, dass sie meinesartens viel zu wenig mit uns geredet hat! Sie war zwar echt nett und so, aber eben nicht sehr kommunikativ... Die Leiter der anderen Gruppen waren da schon besser, aber ich glaube das ist dann Glücksache.
Zum Flug gibt es nicht viel zu sagen, also mache ich gleich mit der Ankunft auf Malta weiter. Vom Flughafen aus wurden wir mit mehreren Kleinbussen zum Hotel (ich war im PRESIDENT-Hotel) gefahren. Und das war, ich muss es leider sagen, das schlimmste Hotel, in dem ich jemals gewesen bin. Und ich bin in Sachen Hotels echt nicht zimperlich. Aber dieses "Hotel" war in vielen Punkten ... schlimm.

Zuerst saßen wir mal ewig im Hobbbyraum (eine bessere Bezeichnung dafür fällt mir nicht ein: Billiardtisch, Computer, z.T. defekte Spielautomaten) rum. Dann kamen die Kursleiter und haben uns noch mal alles aus der Regel-Broschüre erklärt. Dann hat jeder ein EF-Armbändchen gekriegt, was man nicht verlieren sollte (Ersatz:15€), jeder bekam eine Mappe mit einem Plan von Malta, seinem Stundenplan usw. Und dann mussten alle noch 60€ Kaution für den Zimmerschlüssel zahlen.Also Leute: NEHMT GENUG GELD MIT!!!!! Lieber zu viel als zu wenig!!! Ideal sind so um die 300-350€ denke ich.

Und da bin ich auch schon bei meinem nächsten Minuspunkt: Wir mussten unser komplettes Wasser selber kaufen. Denn wir durften uns nichts vom Frühstück mitnehmen, dann kam immer so ein China-Küchenchef und hat rumgeschrien: "Mai woter! Du not teik!"
Und da sind wir auch gleich beim Essen. Das Frühstück war für meinen Geschmack zu einseitig: Toast, Toast, Toast, ab und zu mal ein Croissant oder steinharte Teilchen. Der Kaffe war... nicht trinkbar, also wieder Wasser.
Das Abendessen war im Gegensatz zum Frühstück echt lecker! Nur für Vegetarier gab es keinen Extrateller, was ich für ziemliche Geldeintreiberei halte, da man bei der Ameldung ja extra 20€ dafür zahlt!
Kurz eingeschoben: Der Aufzug war regelmäßig kaputt, und wenn man (wie wir) im 5. Stock wohnt, kann das schon mal eine schweißtreibende Angelegenheit werden...

Aber jetz komme ich zum schlimmsten Teil: Unser Zimmer.
Das Zimmer an sich war ja gar nicht mal soo schlimm, obwohl warscheinlich jeder, der Intercontinental-Standard gewöhnt ist, sofort die Flucht ergriffen hätte. Es gab einen Tisch mit einem antiken Ferseher drauf (natürlich nicht funktionstüchtig), der aussah, wie ein alter Computerbildschirm. Ansonsten, 1 sehr staubiger Schrank, 3 Betten (bei denen man teilweise das Gefühl hatte, sie würden gleich zusammenbrechen), 1 Stuhl, 1 Mini-Kommode und 1 (dreckiger/rostiger?) Mini-Kühlschrank. Für 3 Leute gab es also viel zu wenig Stauraum und auch keinen Platz um seinen Koffer unterzubringen. Aber wie gesagt, das Zimmer war ja noch einigermaßen passabel. Jetzt komme ich zum Bad.
Und das war einfach nur ekelig. Schimmel und Dreck am Duschkopf, am Klo, am Waschbecken, sogut wie überall. Das war warscheinlich auch der Grund, warum es so furchtbar gestunken hat... (ich empfehle ein Raumspray zu kaufen)
Das größte Problem im Bad war aber das Wasser. Natürlich, auf Malta herrscht Wasserknappheit und ich verstehs ja auch wenn dan maaal die Dusche nicht funktioniert, aber es gab nicht die kleinste Entschuldigung, ja nicht mal einen kleinen Hinweis vom Hotel, dass auch mal 3 Tage HINTEREINANDER kein Wasser da sein kann! Weder in der Dusche, noch im Waschbecken oder in der Toilette! Einmal kam sogar so ne braune Brühe aus dem Abfluss hochgesprudelt! (Kleiner Insider wegen der Klospülung: wenn sie mal wieder nicht funktioniert, einfach ein paar mal kurz hintereinander und dann einmal lang spülen, dann müssts eigentlich gehn!) Wenn also mal Wasser da ist, am besten ein paar Wasserflaschen voll machen, für den Notfall...

Nun noch ein paar Worte zur Schule. Zu der musste man ja immer mit dem Bus fahren und dann noch ein Stückchen laufen. Zum Unterricht kann ich sagen, dass er mir persönlich nicht sonderlich viel gebracht hat. Die Lehrer sind zwar alle total nett und geben sich auch echt Mühe, aber bei 32°C in einem stickigen Klasssenzimmer (und dann wohlmöglich noch ohne erfrischender Dusche am Morgen) ist die Motivation etwas zu lernen dann oft nicht gaaanz so groß... ;)

Ansonsten möchte ich noch empfehlen, irgendwas gegen Erkältung und so mitzunehmen, da sich die Hälfte der Gruppe innerhalb einer Woche erkältet hat. Und für die Leute die auch mal ins Kino gehen wollen: Zieht ne lange Hose an und nehmt einen Pulli mit!! 2 stunden in einen überklimatisierten Kino zu sitzen ist nicht lustig!!

Tjaa, das wären so die größten Minuspunkte. Ansonsten war der Urlaub echt wunderschön und besonders gut geeignet für Leute, die Party machen wollen! ;D
Der Beachclub ist toll, man muss nur schnell genug sein, sich eine Liege zu schnappen! Auch die von EF organisierten Partys waren super vor allem die Mega-Party und die Beach-Party. Von der Schaum-Party lässt sich abraten, da wird man nur krank und klebrig von.
Auch was die Leute betrifft war Malta super. Man lernt viele kennen und freundet sich auch ganz schnell an. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich trotz allem froh bin, dass ich in dem Hotel war und nicht in einer Gastfamilie. Den was ich darüber von anderen gehört habe, war teilweise echt hart. Manche wurden ebenmal 3 Tage allein gelassen mit 10€ zum Essen kaufen und danach zusammengeschissen, weil sie sich am Klopapier aus dem Bad der Gastmutter bedient haben, weil sie keines mehr hatten.

Dann lieber die paar Euro mehr zahlen und in einem gammligen Zimmer zusammen mit Freunden wohnen und sich zusammen über den Küchenschef aufregen. Wie man so schön sagt: Geteiltes Leid ist halbes Leid. ;)
Soo, ich hoffe meine kleine Geschichte hat euch ein bisschen geholfen, euch für oder gegen eine Sprachreise mit EF zu entscheiden.
Alles in Allem muss ich sagen, dass ich diesen Urlaub sicher niemals vergessen werde. Und das nicht nur wegen dem Schimmel im Bad... ;)
...
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Kommentare
morla
morla, 10.11.2009
einen guten wochenstart wünsch ich dir. lg. petra
Gemini_
Gemini_, 10.11.2009
Super Bericht! Weiter so! LG
Bunny84
Bunny84, 09.11.2009
Sehr Hilfreich ::: LieBe GrÜße BuNNy84 :::
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gagi_65

High School Year mit EF - Bundesstaat Illinois

ein Testbericht von 2009-03-09 17:11:49 vom 09.03.2009
Empfehlung: nein
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: schlechte Betreuung in den Staaten
Mein Sohn hat keine gute Erfahrungen mit EF in den Staaten gemacht. Nach 7 Monaten war er wieder zu Hause.

Obwohl er mit seiner Gastfamilie anfangs Glück hatte, hatte er jedoch großes Pech mit seiner Betreuerin in Illinois überhaupt auszukommen. Am Ende wollte sie ihn einfach nur noch loswerden. Vorher mussten auch wir uns schon einmal mit EF in Deutschland in Verbindung setzen wg. eines Urlaubs nach Florida, den sie meinem Sohn nicht genehmigen wollte. Nachdem EF hier in Deutschland und die Schulleitung vor Ort nichts dagegen hatte, meinen Sohn zwei Tage nach den Ferien vom Unterricht zu befreien wg. einer Familienfeier, musste die Betreuerin dann gezwungenermaßen auch ihr ok geben. Das ok bekam er von EF Boston mit der Antwort, dass es eine Unverschämtheit sei, sich dieses ok hinter dem Rücken der Betreuerin zu holen. Dieses stimmte überhaupt nicht, da die Betreuerin schon lange von dieser Reise wusste und sie auch wusste, dass unser Sohn uns über die Aussage seiner Betreuerin informiert hat. Von seiner Betreuerin bekam er nur zu hören, dass er gefälligst Reisen mit EF machen sollte, wenn er Ferien während der Schulzeit machen möchte. Danach kam es immer wieder zu Streitigkeiten.

Damit fing das Ganze an. Ganz großes Pech war dann noch, dass die Betreuerin sehr gut mit der Gastmutter meines Sohnes befreundet ist. Am Ende glaubte seine Gastfamilie nur noch das, was die Betreuerin erzählte. Und das führte soweit:

Ein amerk. Schüler brach während eines Basketballspiel wg. Volltrunkenheit zusammen. Einen Tag später wurde er in der Schule verhört, weil es schon mehrfach zu solchen Aussetzern von ihm kam. Deshalb wurde er auch schon vom Footballteam ausgeschlossen. Er wurde in der Schule von der Polizei verhört und teilte ihnen mit, dass ein Austauschschüler ihm illegal schon mehrere Mal Alkohol besorgt hat. Dieser Schüler war aber nicht unser Sohn, sondern ein anderer Austauschschüler. EF Berlin wurde aber erst einmal weitergegeben, dass er Alkohol gekauft und konsumiert hat. Hinterher wusste davon aber keiner mehr etwas in Berlin. Leider war mein Sohn aber auf einem DVD Abend/Feier, an dem dieser amerk. Schüler auch teilnahm und auch dort volltrunken war. Es fielen von Namen von Schülern, die auch auf dieser Feier waren u. a. auch der Name unseres Sohnes. Von dem Schüler wurde angegeben, dass alle Alkohol zu sich nahmen. Dieser Abend fand aber schon vor 4 Monaten statt. Von der Polizei wurde mein Sohn dazu nie verhört. Es gab lediglich ein 4-Augengespräch mit seiner Betreuerin. Die Reaktion von EF warf meinem Sohn "Verstoß gegen das Gesetz" vor = Rückflug nach Deutschland. EF in Berlin interessierte überhaupt nicht, ob die den Tatsachen entspricht.

Die Betreuerin ließ meinen Sohn nach diesem Verhör mit dem amerk. Schüler wie einen Schwerverbrecher aus dem Unterricht und sagte ihm, dass er nach Hause fliegt, weil er Alkohl konsumiert hat. Mein Sohn war fix und fertig und wusste garnicht, was überhaupt los war. Sie stellte ihm nur eine kurze Frage, ob er während "des Programms mit EF" Alkohol getrunken hat. Er wusste nicht recht, wass die Betreuerin eigentlich von ihm wollte, war total am Ende. Er gab "ja" an, weil das Programm für ihn mit unserer und seiner Unterschrift schon in Deutschland angefangen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hat er Alkohol getrunken, nämlich an seiner Abschiedsfeier bei uns zu Hause. Dann fragte sie ihn, ob er im November an einer Feier teilgenommen hatte. Auch das bejahte er und damit hatte die Betreuerin eigentlich was sie wollte. Fünf Minuten später rief EF aus Boston an und teilte ihm mit, dass sein Rückflug gebucht ist. EF in Berlin kontaktierte uns überhaupt nicht über diesen Vorfall. Das erfuhren wir einzig allein von unseren völlig auflösten und weinenden Sohn. Aber eigentlich verstanden wir gar nicht, was passiert war. EF in Berlin scherte sich nicht um die Richtigkeit der Sache. EF in Boston hat "Verstoß gegen das Gesetz" angegeben und dabei blieb es. Niemand von denen hat interessiert, ob die Sache stimmt oder nicht.

Nachdem wir in Amerika und hier in Deutschland einen Anwalt wg. unserem Sohn einschalten mussten, wollten wir diese Angelegenheit in Deutschland weiterverfolgen. Nachträgliche Schadensersatzansprüche wollten wir jetzt geltend machen. Allerdings muss dann der Prozess in den USA geführt werden, da der Vertragspartner die EF Foundation in Boston ist. Wer also einen Vertrag mit EF hier in Deutschland schließt, sollte genau auf seinen Vertrag schauen, wer der Vertragspartner ist. Es ist immer die EF Foundation und nicht EF in Berlin, München etc. Wenn es also während eines Austausches zu Schwierigkeiten kommt hält sich EF in in Deutschland schön aus der Sache raus, Sie handeln nur nach Anweisung der Zentrale in Boston. Sie wissen, dass die meisten keine Prozesse gegen EF führen, weil es einfach zu teuer ist in Amerika einen Prozess zu führen. Alles dies teilte uns unser Anwalt mit.

Also gut überlegen und viel im Internet forschen, sonst geht es euch so wie uns.

Ich habe die vielen negativen Berichte einfach nicht wahrhaben wollen und habe mich auch nicht genügend über die Organsition erkundigt. Mein Pech! Lasst euch nicht von der Werbung blenden. Die vielen negativen Berichte sind bestimmt nicht ausgedacht. Das weiß auch ich jetzt!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 4,0 gut
Kosten:Kosten von EF Sprachreisen : 1,0 sehr hoch
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von EF Sprachreisen : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von EF Sprachreisen : 2,0 schlecht
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 09.03.2009
Guter Bericht --- Freue mich über Gegenlesung Lg Sigi ...
pandinus
pandinus, 13.03.2009
Wieder ein sehr lesenswerter Bericht von Dir........lg Michael
derheavy
derheavy, 09.03.2009
sehr schön geschrieben - eine schöne Woche wünsche Ich noch! LG Michael
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gigi333

Englisch, Leute, Kultur, Urlaub, Fun und mehr - 4 Wochen Neu England

ein Testbericht von 2008-09-07 17:59:56 vom 07.09.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: super Gastfamilie, super Stadt, super Urlaub...
Nachteile/Kritik: lange Anfahrt, zu viele Schüler in den Gastfamilien
Ich habe in den Sommerferien eine vierwöchige Sprachreise nach Amerika gemacht. Genauer gesagt war ich in Neu England, Boston.
Boston ist die Hauptstadt von Massachusetts und gleichzeitig die Bildungshauptstadt Amerikas. Harvard ist wohl jedem ein Begriff.
Aber auch die Museen, Kulturdenkmäler und Gärten prägen die Stadt.
Viele Restaurants, Shops und Cafes runden das Angebot für Touristen ab. Es ist für mich eine der schönsten Städte der Welt.
Wie dort ein ganz „normaler“ Schultag aussah gebe ich hier zum Besten:

„Good morning, this is Kiss FM, Boston’s hit music station. It’s half past six and the sun is shin....“
So, jetzt ist es mal wieder soweit, ich muss aufstehen. Mein spanischer Zimmernachbar José ist schon im Bad und das ganze Haus ist schon auf den Beinen.
Wenn ich „das ganze Haus sage“, dann meine ich Jean und Ron (meine Gasteltern); Ben aus China; Jude, Julia, Shinta und Tokashi aus Japan; José und Maria aus Spanien; Enrico aus Mexiko und Elena aus Deutschland.
Jetzt fragt man sich vielleicht: Wie passen so viele Leute in ein Haus?
Wenn das Haus fünfzehn Zimmer, sechs Bäder, vier Kühlschränke und drei Computer hat, ist das an sich kein Problem mehr.
Leider waren nicht alle so zufrieden mit ihrer Gastfamilie wie ich. Einge berichteten über unfreundliche Gasteltern, die die Schüler aus dem Ausland wie eine Plage behandelten. Eine Schülerin aus Frankfurt wurde sogar ein Laptop gestohlen, der dann aber wieder aufgetaucht ist. Häufig werden in kleine Häuser oder gar Wohnungen so viele Schüler wie nur möglich gestopft. Bei einer Sprachreise erwarte ich ja keinen Luxus, aber mit vier Leuten in einem kleinen Zimmer zu schlafen, oft ohne richtigen Schrank o.ä., ist manchmal schon eine Zumutung. Man muss eben „aus dem Koffer leben“.
EF Sprachreisen, mit der ich diesen Tripp gebucht habe, ist dieses Problem übrigens bekannt. Trotzdem machen sie nichts dagegegen. Die Gastfamilien werden wohl nicht wirklich geprüft. Wenn sich jemand beschwert, kommt er in eine andere Familie. Es gibt einfach zu wenig Leute, die Schüler bei sich aufnehmen wollen. Da kann man nicht auch noch Familien aussortieren.
Aber zurück zu meiner Family:
Alle treffen sich gegen seven o’clock beim Frühstückstisch. Zu essen gibt es natürlich typisch amerikanische Waffeln und den in Neu England so berühmten Ahornsirup. Um seven twenty marschieren wir dann nach Watertown zur Bushaltestelle. Beim Umsteigen am „Newton Corner“ nehmen wir noch die kostenlose Zeitung „Metro“ mit, um uns während der restlichen Fahrtzeit zu beschäftigen. Die ganze Prozedur (von zu Hause bis in die Schule) dauert ca. 40 Minuten.
Das Schulgebäude war früher mal ein Mädcheninternat, bevor es von dem internationalen Sprachreisenanbieter gekauft wurde. Ein wunderschönes, renoviertes altes Gebäude mit Garten (siehe Bilder).
Wo damals noch brave, amerikanische Mädchen zur Schule gegangen sind, spielen, surfen, essen, wohnen, schlafen, lesen, reden und lernen heute Schüler und Schülerinnen aus der ganzen Welt. Man kann nämlich, alternativ zur Gastfamilie, auch dort auf dem Campus übernachten. Mit wurde berichtet, dass es dort nachts ziemlich laut sei, da die Schüler „kleine Partys“ feiern.
Dort gibt es Zimmer für bis zu sieben Personen, die keine Klimaanlage besitzen. In den sehr warmen Sommermonaten ist es dort nicht auszuhalten.
Die Schule hat außer den Zimmern, einige Klassenräume, eine Kantine, einen Computerraum mit Internetanschluss (der aber leider nur sehr langsam ist) und eine Lecture Hall, die so, wie man sich diese alten Hörsäle in englischen Privatschulen vorstellt, aussieht.
Die Lehrerinnen und Leher ist super nett, genauso wie das gesamte EF Personal in Boston. Genauso wie die Schüler kommen sie aus allen möglichen Ecken der Welt. Die Lehrer sind jedoch alle Muttersprachler.

Unte den Schülern sind Länder wie Japan, China, Frankreich, Italien oder Spanien sind am besten vertreten. Manchmal findet man sogar ein paar Deutsche ïŠ
Nachdem ich die jeweils 80 minütigen Schulstunden „Conversation“ und „Grammar“ hinter mich gebracht habe, folgt das amerikanische Fast-Food-Mittagsessen, welches in der hauseigenen Kantine eingenommen wird. Das Essen war nicht wirklich gut, dafür lernt man auch hier immer neue Leute kennen. Man lernt dort die Leute nicht nur kennen, man lernt sehr viele neue Dinge über Kultur, Land und Leute.

Zu dem Lehrsystem in Boston:
Am Anfang der Reise muss man einen Test schreiben. Er ist über Grammatik, Rechtschreibung, Listening und Reading Comprehension.
Dann wird man, je nach Ergebnis des Tests, eingestuft. Es gibt acht Stufen. Von totaler Anfänger bis fortgeschrittener ist alles dabei. In Stufe acht werden alle die untergebracht die Englisch schon sehr gut beherrschen.
Ich war in Stufe sieben und hatte 20 Stunde pro Woche gebucht. Der Stundenplan ist manchmal nicht so gut organisiert. Man muss z.B. Morgens um 8 da sein und hat dann nur noch um 14 Uhr eine Schulstunde. Dazwischen kann man aber z.B. nach Boston fahren, da die Entfernung nach Downtown Boston mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 30 Minuten dauert.

Ausfüge werden von EF organisiert, sind aber in der Regel überteuert. Es lohnt sich also, selber mal im Internet nach Alternativen zu schauen.
Ich bin zum Beispiel für ein Wochenende nach New York mit ein paar Mitbewohnern gefahren. EF wollte dafür sage und schreibe 250 $ für zwei Übernachtungen, Bustranfer und eine Stadtrundfahrt.
Ich habe das Hotel selber gebucht (Zwei Übernachtungen in der Nähe vom Time Square 130 $). Ok, das Hotel war nicht das Hilton, aber es ging schon für zwei Nächte. Dann fährt ein chinesisches Busunternehmen von Boston nach New York (Fahrtzeit ca. 4 Studen) für 10 $ pro Person mehrmals täglich. Hierbei muss man nur beachten, dass es keine Sitzreservierungen gibt. Wer zu erst da ist, fährt mit. Wenn der Bus voll ist, muss man halt den nächsten nehmen. Dann hält der Bus auch nur in China Town. Aber das ist alles kein Problem. Die New Yorker Subway ist sehr zuverlässig. Außerdem gibt es ja genug Taxis.
Mit einigen Sehenwürdigkeiten, wie Ground Zero, Freiheitsstatue, Empire State Building, Wall Street usw. haben wir insgesamt 220 $ bezahlt. Souvenirs natürlich nicht miteinberechnet. Also war es war billiger und man ist einfach unabhängig.

Unterm Strich war es ein wunderbarer Urlaub, bei dem ich auch noch etwas gelernt habe. Falls jemand noch Fragen hat, beantworte ich sich gerne per Email!
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Informationsangebot:Informationsangebot von EF Sprachreisen : 4,0 gut
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Produktbeschreibung EF Sprachreisen

Technische Daten und Produkteigenschaften
EF Education ist weltweit einer der größten privaten Sprachreise- und Kulturaustauschveranstalter. Das Unternehmen besteht aus einer multinationalen Gruppe von zehn Firmen und non-profit Organisationen mit über 2000 Mitarbeitern und 15000 Lehrern in über 43 Ländern.
Allgemeine Informationen EF Sprachreisen
gelistet seit: 27.09.2003
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EF Sprachreisen im Vergleich
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