Mit dem L565 habe ich mir meinen zweiten Flachbildschirm gekauft. Ich gebe zu, dass man mich als EIZO-Fan bezeichnen könnte. Neben dem TFT habe ich noch 3 herkömmliche EIZO Röhrenmonitore (15’ F35, 17’ F520 und 19’ T761). Neben den hervorragenden Bildeigenschaften war auch das Design, dass gut zu den anderen Screen passt, ein Kaufkriterium. Soviel vorweg – diesen Kauf habe ich bisher nicht bereut.
Technische Daten:
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Der L565 ist ein 17’ Flachbildschirm. Damit ist die nutzbare Bildfläche ungefähr mit der eines 19’ CRT gleichzusetzen. Bei einem herkömmlichen Röhrenmonitor wird ein Teil der Bildröhre durch den Rahmen verdeckt, dadurch kann nicht die ganze Fläche auch tatsächlich genutzt werden.
Der TFT unterstützt als maximale Auflösung 1280 x 1024. In dieser sollte er auch betrieben werden. Bei kleineren Auflösungen, also z.B. die bei 17’ CRT beliebte 1024 x 768 wird das Bild auf die maximale Auflösung vergrössert. Dies kann unter Umständen zu nicht gewünschten Verzerrungen führen.
Neben einem herkömmlichen analogen Eingang hat der Bildschirm auch einen digitalen Eingang (DVI, digital visual interface) an der Rückseite. Diese können gleichzeitig angeschlossen sein. Wenn Ihr also beispielsweise 2 Rechner an einen Monitor anschliessen wollt, ist dies möglich. Die Umschaltung erfolgt durch einen Knopf (Signal) an der Frontseite des TFT. Hier wird wahlweise der analoge oder digitale Eingang ausgewählt.
Ausserdem sind an der Front 2 Lautsprecher und ein Kopfhörerausgang angebracht. Der aus Aluminium bestehende Standfuss kann abgenommen werden, dann kann der Bildschirm wahlweise auf einem Schwenkarm betrieben oder an einer Wand befestigt werden.
Eine ausführliche technische Beschreibung ist unter www.EIZO.de zu finden, hier noch die wichtigsten Angaben:
- 43 cm (17’) Display mit Antirefexbeschichtung
- Betrachtungswinkel 170 ° horizontal und vertikal
- 1280 x 1024 Zeilen max. Auflösung
- 16 Millionen Farben (max.)
- Leistungsaufnahme im Betrieb 45 W, Standby 3 W
- Line in und Kopfhörerausgang
- Abmessungen: 380 x 416 x 178 mm (B x H x T mit Fuss)
- Gewicht: 5.8 kg (mit fuss)
- TCO 99
Lieferumfang:
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Neben dem LCD Monitor war ein VGA Monitorkabel, ein Netzkabel, ein Stereokabel mit Klinkenstecker für die Lautsprecher / Soundkartenverbindung, ein ausführliches Handbuch (mehrsprachig, auch in deutsch) eine Kurzanleitung und 4 Schrauben für eine evtl. Wandmontage dabei.
Eigene Erfahrungen:
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Die Einrichtung verlief völlig problemlos, c@mr_beauty der TFT wurde unter WIN XP Pro als plug and play Monitor erkannt. Mit der Autoadjust-Funktion konnte ich den Monitor nach Wahl der Bildschirmeinstellung (1280 x 1024, 16 bit Farben und 60 Hz) durch einen Knopfdruck optimal einstellen.
Da der L565
erst zur Cebit auf den Markt kam, ist er in der Datenbank von WIN XP noch nicht enthalten. Auf der Homepage von EIZO (www.eizo.de) ist aber im Bereich Downloads die inf.-Datei für den L565 zu finden (290kb gross). WIN XP meldet bei der Installation, dass dieser Treiber nicht digital signiert sei – ich habe ihn trotzdem verwendet und mein Rechner läuft problemlos.
Der Alu-Fuss sieht gut aus und ist sehr standfest. Die Neigung ist einfach einzustellen, trotz der Leichtgängigkeit wackelt der Schirm nicht.
Sowohl die Farben als auch Schärfe und die seitliche Sicht auf dem Monitor sind brilliant. Auch schnelle 3D-Spiele oder DVD Filme werden einwandfrei wiedergegeben.
Über die eingebauten Boxen kann ich leider nichts sagen, ich benutze weiterhin meine Quadral Speaker.
Pixelfehler hat mein L565 keinen einzigen *freu*.
EIZO vertreibt den Bildschirm als Klasse 2 – Gerät, d.h. vereinfacht ausgedrückt sind bis zu 5 fehlerhafte Pixel auf eine Million vorhandener Pixel erlaubt. Dies ist innerhalb der Toleranz und somit kein Grund für einen Umtausch. In der ISO-Norm 13406-2 wird dies genau geregelt. Zu finden ist diese entweder hier: http://141.90.2.11/ergo-online/Arbeitsplatz/Hardwa re/Ergonorm-Flachbild.htm oder durch die Eingabe des Begriffs ‚iso norm 13406-2’ in einer beliebigen Suchmaschine, z.B. www.google.de
Hier noch das Orginalzitat des Handbuchs (Seite 8, oben): „Bei Pixelfehlern…..Dieses Phänomen ist auf die Eigenschaften des Display zurückzuführen. Es handelt sich hierbei nicht um einen Defekt des LCD-Monitors.“
Das ist ja hart, EIZO hat den Bogen raus. Frei nach dem Motto: It’s not a bug, it’s a feature wird der Käufer mit dieser Aussage meiner Meinung nach ‚auf die Schippe genommen’. Selbstverständlich sind fehlerhafte Pixel (rotes, grünes oder weissliches Dauerleuchten oder schwarzer Pixel auf bei hellen Hintergrund) ein Fehler. Das ist ja mit ein Grund, dass die TFT immer noch so teurer sind.
Tipp: Schaut euch – wenn irgendwie möglich - ‚euren’ Monitor, d.h. genau den, welchen ihr später mit nach Hause nehmt direkt im Laden an. Wenn der Verkäufer nicht will, freundlich bleiben, aber beharrlich auf diesem Wunsch bestehen. Wenn der Screen dann an irgendeinem Rechner hängt sowohl bei hellem Background als auch bei dunklem Hintergrund genau hinschauen. Auf meinen Notebook habe ich einen roten Dauerpixel – genau in der Mitte des oberen Drittel und einen zweiten grünen am unteren linken Rand. Zuwenig für einen Umtausch, aber der rote nervt wirklich.
Vorteile:
- Exzellentes Bild
- Sehr gute Verarbeitung
- Betriebsstundenzähler (ja, ihr habt richtig gelesen, im OSD kann dieses Information abgerufen werden)
- Signalkabel abnehmbar, nicht fest angebracht
- DVI und VGA Eingang
- Schlanker Aussenrahmen
- Sehr umfangreiche Möglichkeiten zu Einstellungen und Justierung
Nachteile:
- DVI Kabel liegt nicht bei
- Treiber werden nicht auf CD mitgeliefert
Fazit:
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Wie bereits oben erwähnt, ich würde den EIZO L565 wieder kaufen. Die Kombination aus gutem Design und Verarbeitung, einer hervorragenden Bildschärfe und Qualität, sinnvollen Features und umfangreichen Möglichkeiten zur Feinjustierung überzeugen. Der VGA / DVI Eingang ist quasi die Kirsche auf der Sahne.
Nach dem Schulnotenprinzip hat dieser TFT eine glatte 1.0 verdient.
Für den Preis vergebe ich keinen Punktabzug, der Unterschied zu einen NoName oder einem Gerät aus der Mittelklasse ist klar erkennbar. Ich habe noch einen zweiten TFT (Philips 170S) und direkt Seite an Seite sind schon Unterschiede erkennbar. Qualität hat eben Ihren preis, warum also dafür Punkte abziehen?
...
ein Testbericht von sehp2008-02-23 18:37:56vom 23.02.2008Empfehlung: ja
Vorteile: für sein Alter ok, er funktioniert...Nachteile/Kritik: Reaktionszeit, Soundqualität
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K aufkriterien Auswahl Preis
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Auf die Auswahl des Gerätes hatte ich keinen Einfluss. Ich habe das Gerät vor einem halben
Jahr übernommen und nutze ihn wochentags ca. 9 h täglich an meinem Internetrechner.
Angaben zum Preis kann ich ebenfalls nicht macht. Zu dem glaube ich dass es so was kaum
noch neu zu kaufen gibt. Das Gerät ist ca. aus dem Jahr 2003, somit ist es 5-6 Jahre alt.
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Aussehen und Anschlüsse
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Das Gerät ist mittlerweile Dunkelbeige, so dass ich keinem Bock habe das Gehäuse
vollständig zu putzen. Er ist 38 cm breit und 41,6 cm hoch. Die Bilddiagonale beträgt. 17
Zoll. Der Monitor besitzt einen alufarbenen eckigen Standfuß. Sowohl Gehäuse als auch Fuß
sind gut verarbeitet und trotz vielen Ansehens beschädigungsfrei. Alles nur vom Alter
Abgedunkelt. Das ist aber für das Alter normal.
Die Anschlüsse am Gerät sind hinten. 3 Stück: Strom, VGA und Audiokabel für Anschluss an
den PC. Vorn befinden sich an der Unterseite des Displays 2 Lautsprecher, einer rechts, einer
links.
Neben den 2 Sync940UX die ich habe, wirkt dieses Gerät schäbig und alt.
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Anschluss. Test und Bildqualität
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Der Monitor ist an der onbord Grafikkarte des Pentium 2 mit 700 MHz angeschlossen.
Das Gerät wurde von Linux und XP an diesem Rechner sofort erkannt. Die Grafikeinstellung
geht maximal auf 1280 x 1024 / 75 Hz , was ich auch eingestellt habe. So sind die Icons für
mich genau richtig groß und nicht zu klein. Das Bild ist klar, jedoch im Vergleich zum zu den
zwei Samsung Sync 940UX, welche daneben stehen, nicht so leuchtend. Das Display ist matt
und reflektiert kaum. Für die Recherche im Internet und Anzeige von Bildern ist er
vollkommen ausreichend. Für längere Nutzung ist er aber aufgrund seines Alters nix mehr. Im
Vergleich zu den anderen echt dunkles Bild. Flackern oder so habe ich aber nicht festgestellt.
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Bedienung Einstellung
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Der Netzschalter am Gerät ist vorn zwischen den Lautsprechern, wie auch die anderen
Einstellungsknöpfe. Ohne Anleitung habe ich die Monitorverzerrung korrigiert. Nun ist das
Bild optimal und ich brauche nix mehr einstellen. Wer mehr der Features nutzen will kann ja
man bei den Herstellerinformationen lesen, was es da so gibt. Wo ist die
Bedienungsanleitung? Finde sie nicht mehr. Aber für was auch, so viele Funktionen hat er ja
nicht. Die Einstellungsoptionen beschränken sich im Großen auf:
Frontbedienelemente: Ein- / Ausschalter, Einstellen ±, Auswahl, automatische Konfiguration,
Menü, Eingang wählen
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Ton?
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Wer Musik hören will, sollte sich Boxen anschließen. Diese sind maximal ausreichend für
Töne aus dem Internet, aber nicht zum Musik genießen. Internetradio klingt nicht und ist ab 3
Metern kaum noch klar zu hören.
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Technische Parameter - Herstellerinformation
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MPN: L565
Display-Typ: Flachbildschirm / TFT-Aktivmatrix
Integrierte Peripheriegeräte: Stereo-Lautsprecher
Breite: 38 cm
Tiefe: 17.8 cm
Höhe: 41.6 cm
Gewicht: 5.8 kg
Farbe: Grau
Display
Diagonalabmessung: 17"
Sichtbare Bildfläche: 17"
Punktabstand / Pixelabstand: 0.26 mm
Max. Auflösung: 1280 x 1024 / 75 Hz
Farbunterstützung: 24 Bit (16,7 Millionen Farben)
Max. Bildwiederholungsrate (V x H): 75 Hz x 80 kHz
Videobandbreite: 135 MHz
Reaktionszeit: 40 ms
Gespeicherte Einstellungen:
640 x
480 / 60 Hz
640 x 480 / 75 Hz
720 x 400 / 70 Hz
800 x 600 / 60 Hz
800 x 600 / 75 Hz
832 x 624 / 75 Hz
1024 x 768 / 60 Hz
1024 x 768 / 75 Hz
1152 x 864 / 75 Hz
1152 x 870 / 75 Hz
1280 x 960 / 60 Hz
1280 x 960 / 75 Hz
1280 x 1024 / 60 Hz
1280 x 1024 / 75 Hz
320 x 200 / 70 Hz
Ausgangsleistung/Kanal: 1 Watt Produktbeschreibung des Herstellers
Der Name EIZO ist längst zum Inbegriff für hochklassige Monitore geworden. Wer von EIZO spricht, spricht von kompromissloser Qualität. Alle EIZO-Produkte überzeugen durch ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Ergonomie. Der Grund dafür liegt in den hohen Standards, die EIZO in der Forschung, Entwicklung und Fertigung schon in den Gründungstagen für sich selbst formuliert hat. Simply the best lautet seitdem die Qualitätsphilosophie von EIZO. Nicht der Mensch soll sich dem Monitor anpassen, sondern der Monitor dem Menschen. Mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten, einem Kontrastverhältnis von 400: 1 und einer Helligkeit von 230 cd/qm gibt der EIZO FlexScan L565 eine erstklassige Bildqualität mit klaren Grafiken und Strukturen sowie scharfen Textkonturen. Egal ob man mitten oder seitlich vor dem Schirm sitzt, egal welchen Bildbereich man ansieht. Selbst bei wechselnder Blickrichtung bleibt ein homogener Kontrast von Farben und Graustufen auf hohem Niveau erhalten. Über ein integriertes Farbmanagement können Farbsättigung und Farbintensität separat oder kann die Farbtemperatur zwischen 5.000 K und 10.000 K in Schritten von 500 K justiert werden.
Erweiterung / konnektivität
Schnittstellen: 1 x Kopfhörer - Ausgabe - Mini-Phone Stereo 3.5 mm - 1
Verbindungen:
1 x Display / Video - VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig - 1
1 x Display / Video - DVI-Digital - Digital DVI, 24-polig - 1
1 x Audio - Ausgabe - Mini-Phone Stereo 3.5 mm - 1
1 x Display / Video - VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig - 1
1 x Audio - Eingang - Mini-Phone Stereo 3.5 mm - 1
Verschiedenes
Enthaltene Kabel:
1 x Videokabel
1 x Audiokabel
Leistungsmerkmale: Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich)
Produktzertifizierungen: Plug and Play, FCC Klasse B bescheinigt, CE, CSA, UL, TUV, TUV GS, C-Tick, VCCI Class B ITE, DDC-2B, DVI DMPM, Energy 2000, EPA Energy Star, ICES-003, ISO 13406-2, MPR III, UL 1950, VESA DPMS
Erforderliches Betriebssystem: Microsoft DOS, Microsoft Windows 95, Microsoft Windows 98, Apple MacOS, Microsoft Windows 2000
Herstellergarantie
Service & Support: 3 Jahre Garantie
Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - Arbeitszeit und Ersatzteile - 3 Jahre - Bring-In
Umgebungsbedingungen
Min Betriebstemperatur: 0 °C
Max. Betriebstemperatur: 35 °C
Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 30 - 80%
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A bschließende Bewertung
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Für sein Alter ist das Gerät echt noch gut und verdient insgesamt 4 von 5 Punkten Einer Abzug für den kärglichen Ton.
Es ist generell geeignet für Homeuser, die nur gelegentlich den Computer nutzen. Dann nimmt wenigstens kein riesiger
Röhrenmonitor Platz weg. 17 Zoll ist ausreichend zum Surfen oder Dokumente schreiben. Zum Spielen würde ich
einen größeren und vor allem neueren Monitor nehmen. Der hat dann auch ne bessere Übertragungszeit. Das Bild
(Kontrast und Schärfe sind gut). Mit dem Alter scheint das Gerät jedoch bei Dauernutzung an Leuchtkraft zu verlieren.
Falls der Bericht euch gefallen hat oder ihr Anregungen schreibt einfach einen Kommentar. Ich freue mich auf eure Lesungen und Bewertungen.
PS: Den Bericht hab eich zuerst bei ciao.de unter gleichnamigen Link eingestellt.
ein Testbericht von der.doctor2003-03-24 20:19:40vom 24.03.2003Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichts
Hallo Leute !
Hier ist er, mein nächster Bericht.
Während ich diesen Bericht schreibe, nutze ich gerade das Produkt um das es hier gehen soll.
Dieser Bericht handelt vom
TFT-MONITOR EIZO L565
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Augenschmaus heißt mein Beitrag und das bezieht sich nicht nur aufs Design.
Mittlerweile haben sich die TFT.Monitore auf dem Markt ja durchgesetzt. Auch ich habe mir im Oktober 2002 einen solchen zugelegt.
Zugegeben, mein alter 17 Zoll Monitor war noch voll ok, aber irgendwie hat mich das Riesending auf dem Schreibtisch immer gestört. Also nach langer Überlegung in den sauren Apfel beißen und Geld
ausgeben.
Warum gerade den EIZO L565 ?
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Nun ja, es gibt in meinem Bekanntenkreis mittlerweile schon einige TFT-Bildschirme aller Preisklassen die ich mir vor dem Kauf alle mal genauer angeschaut habe. Dabei ist mir halt der EIZO am angenehmsten aufgefallen.
Und da ich ja viele Stunden vor dem Bildschirm verbringe kam die Qualität auch vor dem Preis bei der Kaufentscheidung
Wie viel Geld habe ich ausgegeben ?
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B ei diesem Monitor ist mir besonders aufgefallen wie sehr man wirklich auf den Preis achten soll.
Die Preise ermittelten lagen tatsächlich zwischen 739,00 EUR und 919,00 EUR.
Mein örtlicher Händler wollte eigentlich 799,00 EUR dafür haben, aber ich konnte ihn überzeugen das ich nicht bereit bin mehr als 750,00 EUR dafür auszugeben.
Nach kurzer Bedenkzeit habe ich den Monitor dann auch für 750,00 EUR bekommen.
Der Monitor:
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Also zunächst mal die Erklärung das TFT für Thin-Film-Transitor steht. Der L565 ist ein 17-Zoll-Monitor und entspricht daher in seiner Größe etwa einem 19-Zoll üblichem Monitor..
Das Design ist eher herkömmlich, lediglich der Ständer ist aus Aluminium. Der Rahmen an den Rändern ist ca. 3cm breit, das Gerät ist ca. 6 cm dick.
Der Bildschirm lässt sich zwar nicht in der Höhe verstellen, ist aber nach oben und nach ein wenig auch nach unten schwenkbar. Er bleibt aber in jeder Stellung stabil. Leider kann man ihn nicht in das Hochkantformat schwenken.
Der Monitor läst sich aufstellen oder über Halter auch an der Wand befestigen.
An der Frontseite sind 2 Lautsprecher und ein Kopfhörerausgang integriert.. Die Lautsprecher nutze ich nicht, da sie zwar für Standardansprüche genügen ,nicht aber für höhere Ansprüche. Auch das Netzteil ist integriert.
Die Bedienknöpfe befinden sich an unteren Rand, ebenso wie das LED das den Betriebszustand anzeigt.
Die amximale und auch optimale Auflösung für den Monitor beträgt 1280 x 1024. Das ist größer als die bei herkömmlichen Bildschirmen oft genutzte Auflösung von 1024 x 768, bietet sich aber für den TFt unbedingt a weil dieser bei der kleineren Auflösung automatisch auf die maximale vergrössert was unter Umständen Verlust der Bildqualität bedeutet.
An der Rückseite befindet sich neben dem analogen auch ein digitaler Eingang so dass gleichzeitig 2 PC angeschlossen werden können und ohne Umverkabelung per Bedienung hin- und hergeschaltet werden kann.
Insgesamt ist die Bedienung logisch und unkompliziert.
Gegenüber einem CRT-Bildschirm ist der TFT natürlich deutlich leichter (ca 5,8 kg) und braucht auch weniger Energie.
Die Bildqualität
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Die Bildqualität ist natürlich mit das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Monitors, insbesondere in dieser Preisklasse.
Nach dem Wechsel vom herkömmlichen Bildschirm auf den TFT war ich erst mal völlig überrascht über den doch deutlichen Fortschritt. Aber erst mal abwarten bis der Gewohnheitseffekt eintritt dachte ich mir, ob sich der Kauf dann immer noch gelohnt hat? Eindeutig ja!
Die Brillanz der Farben faszieniert mich noch heute, die Schärfe der Bilder ist einfach nur klasse.
Filme oder auch schnelle Spiele werden ruckfrei und einwandfrei widergegeben. Obwohl die normalen Monitore ja auch schon einen ziemlich flachen Bildschirm haben ist der Wechsel doch ein merkbarer Schritt.
Auch aus schräger Sicht hat man ein unverzerrtes scharfes Bild.
Selbstverständlich ist der EIZO L565 nach der neuesten ISO 13406-2 zertifiziert und strahlungsarm.
Mein Fazit.
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Auch wenn der Preis für die meisten Leute abschreckend ist und man oft auf kleinere Geräte ausweicht. Für diesen Monitor ist der Preis absolut gerechtfertigt.
Es gibt nur ein Wort das alles beschreibt was ich bei dem Ding empfinde SUPER!
Wer Wert auf Größe und Qualität legt und es sich auch leisten kann ist mit dem EIZO L565 auf jeden fall gut bedient.
Von mir aus jedenfalls eine 100%-Empfehlung.
Hoffentlich habe ich alles wesentliche im Bericht drin, ansonsten beantworte ich natürlich alle Fragen.