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Ake Edwardson: Allem, was gestorben war gebraucht & neu
Produktbeschreibung Ake Edwardson: Allem, was gestorben war (Taschenbuch)
Technische Daten und ProdukteigenschaftenDie Hitze liegt bleischwer in den Straßen von Göteborg. Auf einer Parkbank am Hafen sitzt ein Mann. Er ist tot - durchbohrt von einem langen Messer. Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen von der Kriminalpolizei beginnt Privatdetektiv Jonathan Wide zu ermitteln. Die Spur führt in die höchsten Kreise der Stadt. Doch erst als Wide das letzte fehlende Teil des mörderischen Puzzles findet, wird ihm das ganze Ausmaß des abgründigen Verbrechens bewusst ...
Allgemeine Informationen Ake Edwardson: Allem, was gestorben war
ISBN: 3548680542, 3548604935
EAN: 9783548680545, 9783548604930
gelistet seit: 05.09.2004
Hersteller: Edwardson, Ake weitere Edwardson, Ake Bücher Krimis - A, B, CBewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung:
Details
Übersetzer: Aus d. Schwedischen v.: Angelika Kutsch
Ausgabeformate: Taschenbuch
Hersteller / Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.
Unverbindliche Preisempfehlung: 13.00
Kurztitel: Edwardson: Allem, was gestorben
Schlagworte: Schwedische Belletristik / Kriminalroman;
Seitenzahl: 378
Untertitel: (_Tb)
Gattung: Roman
Erscheinungsjahr: August 2003
Maße (L x B x H): 212 x 134 x 32
1 Testberichte über Ake Edwardson: Allem, was gestorben war (Taschenbuch)
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Ein beachtenswerter Erstling..Göteborg erlebt den heißesten Sommer, so weit man zurück denken kann. Georg Laurelius aber schwitzt nicht mehr. Eine Mörderhand hat ihn mit einem Messer von hinten an eine Parkbank genagelt.
Jonathan Wide war früher mal Polizist. Jetzt fristet er als Privatdetektiv sein Leben. Seit wenigen Monaten geschieden, besteht seine... ...Jetzt fristet er als Privatdetektiv sein Leben. Seit wenigen Monaten geschieden, besteht seine Hauptbeschäftigung darin, sich im Suff zu versenken. Nur wenn er gelegentlich mit seinen Kindern auf den Rummel geht, hält er sich mit dem Alkohol zurück. Aber seine Reaktion ist nicht mehr die allerbeste und deshalb fängt er sich im Stiegenhaus einen Schlag auf den Hinterkopf ein, der ihm eine passable Gehirnerschütterung einbringt. Und eine Warnung, seine Nase nicht in fremde Angelegenheiten zu stecken.
Ein junger Taxifahrer bringt seinen weiblichen Passagier in die Notfallambulanz, nach dem sie sich die Seele aus dem Leib gekotzt hat und offensichtlich nach der Einnahme irgendeines Mittels am Abkratzen ist.
Lea Laurelius ruft Jonathan Wide zu Hilfe. Als Wide eintrifft, hat auch sie gerade einen Überfall überstanden, aber sie weiß angeblich nicht, warum. Und gerade als Wide sich mit ihr unterhält, verlangt ihr Mann sie am Telefon zu sprechen. Aber desVorteile: ein sprachlich suptiler Erstling... Nachteile: gleitet manchmal zu sehr ins Psychologische ab
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