Hallo zusammen,
Ich hab mir gedacht da es noch keinen Bericht über diese Katastrophenairline hier bei Yopi gibt schreib ich mal über meine Erfahrungen mit Egypt Air.
Alles fing damit an, das ich letzten Sommer mit meiner Freundin Last-Minute am Kölner Flughafen stand und ein Reise irgendwo in den Süden gesucht hab.Nachdem wir viele dieser Reiseverkaufsbuden abgegangen sind mußten wir feststellen das das Angebot an Reisen sehr gering war und so buchten wir ziemlich unüberlegt 2 Wochen Ägypten in einem 4 Sterne Hotel, bis hier hin ist ja noch alles ok, aber die Fluggesellschaft war Egypt Air, von Frankfurt aus.Wir hatten bis dato mit verschiedenen Fluggesellschaften noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, trotzdem war uns bei Egypt Air schon ein bisschen mulmig zumal bei denen 1999 in den USA eine Maschine abgestürtzt ist.
Der Maschine sowohl auf Hinflug als auch Rückflug machte von außen und von innen einen sehr abgenutzten und alten Eindruck.Vor dem Start lief die ganze Zeit nur orientalische Musik und es war sehr eng auf den Plätzen.Das gesamte Flugzeug war Raucher und wir beide sind Nichtraucher, was auch schlecht für uns war.Zeitschriften gab es keine.Als wir endlich in der Luft waren bekamen wir von extrem schlecht gelaunten und auf mich unmotiviert wirkendem Bordpersonal unser Essen, von denen im übrigen keiner Deutsch sprach. Das Essen hat auch nicht geschmeckt.Irgendwann hab ich mal raus auf die Tragfläche geguckt und hab eine Stelle gesehen die scheinbar mit einem Stück Blech geflickt wurden.Vielleicht ist das so üblich, aber das hab ich bis dahin noch bei keiner anderen Fluggesellschaft erlebt.Beruhigt hat es mich auf jeden fall nicht.Die Landung war dann der krönende Abschluss des Flugs. Der Kapitän faselt auf gebrochenem Englisch irgend was von wegen er müsse bei der Landung das Licht ausmachen, es war im übrigen mitten in der Nacht und plötzlich war es stockdunkel im Flugzeug.Das Flugzeug machte eine scharfe Linkskurve und stürzte Richtung Boden, ich hatte das Gefühl ich wär in einem Militärjet und wir würden zum Bodenangriff ansetzen.Schließlich landeten wir doch noch und ich war heil froh das ich lebend aus diesem Flugzeug rausgekommen bin.Das war das erste mal das ich wirklich Angst hatte das ich abstürtzen könnte.Horror!!! Während des ganzen Urlaubs haben wir dann schon schiss vorm Rückflug gehabt.
Bei Start des Rückflugs pfiff es unglaublich laut als wir gerade abgehoben haben und die Leute fragten sich schon was das sein könnte.Als ich eine Stewardess herbeiklingelt sagte sie mir das müsse die Klimaanlage sein, kein Grund zur Beunruhigung.Aber ich war schon mehr als beunruhigt.Nach gewohnt "guten" Service an Bord landeten wir gott sei dank dann doch noch in Frankfurt.
Ich hab mir diesen Flug eine Lehre sein lassen, und ich werde nie wieder mit Egypt Air fliegen.Dieses Jahr werde ich mit der Condor in den Urlaub fliegen, was mich und meine Freundin sehr viel Überwindung gekostet hat, da wir nach diesem Horrorflug eigentlich nicht mehr Fliegen wollten.Mein Rat an alle , überlegt euch dreimal ob ihr nicht mit einer Namenhaften Fluggesellschaft fliegt bevor ihr euch so etwas antut.
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Einmal und nie wieder
ein Testbericht von Nicolennox2009-03-08 09:45:06vom 08.03.2009Empfehlung: nein
Der Flug ging von Berlin nach Nairobi mit Zwischenlandung Cairo.
Der Flieger von Berlin nach Cairo war das letzte . Der Flieger war dreckig,die Sitze waren sehr schlissen, die Tisch waren aus der Verankerung gerissen und ein Bordfernseher gab es erst gar nicht .Die Toiletten waren so dreckig das ich mir als eingehalten habe. Der Personal probiert freundlich zu sein war aber meines erachtens völlig überfordert und die Sprachkenntisse in Englisch lassen auch zu wünschen übrig. Bei den Getränken ging unser Kummer weiter Alkolische Getränke waren gar nicht an Bord genauso wenig wie Tomatensaft. Für eine Internationale Fluggesellschaft ist das sehr untypisch . Was blieb uns übrig Wasser zutrinken.
Der Knaller kam dann beim Essen von 3 Gerichten die zur Auswahl standen bekamen wir nur nur noch das Gericht mit Fisch angeboten. Und da kann ich mir die Samonellen gleich zu Hause in Kühlschrank packen.Also viel das Essen auch weg. Das Fazit bis nach Kairo SCHRECKLICH.
Der Stress war noch nicht gebannt die Organisation in Cairo auf dem Flughafen war null so das wir gerade noch den Anschlussflug geschafft haben.Wir waren Transittouristen und haben somit das Gelände nie verlassen und konnten dementsprechend auch nichts Einkaufen geschweige den was nachträglich Schmuggeln aber wir mussten alle Sicherheitskontrollen nochmals durchlaufen mit riesigen Schlangen vor den einzelnen Passkontrollen.NERV wir hatten URLAUB. Der nächste Flug stand an Cairo - Nairobi .Die Maschine war ok aber der Service war wiederum schlecht . Da es ein Nachtflug war bekommt man eigentlich Kissen und Decken hier aber nicht wenn man sich nicht allein darum gekümmert hat,hat man halt gefroren da es doch schon sehr kühl war an Bord.Die Getränke haben auch wieder nicht gestimmt und das Allgemeine Frühstück war einfach nur eklig. Das Fazit für dieses Gesamtkonzept : NIE WIEDER MIT EGYPT AIR AUCH WENN DER PREIS GÜNSTIG IST.
BILLIG IST NICHT IMMER GUT.PERSONAL MUSS NOCH GESCHULT WERDEN.
ein Testbericht von Sommergirl2008-05-16 17:48:41vom 16.05.2008Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
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Egypt-Air
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Als wir im März 2006 unseren Trip nach Ägypten buchten, haben wir auch gleich den eigentlich fakultativen Ausflug nach Abu Simbel mitgebucht, weshalb ich über den einzelnen Ticket-Preis nichts sagen kann, da es ein Komplett-Paket war. Es gab nun zwei Varianten nach Abu Simbel zu gelangen, einmal mit dem Bus, was eine ca. 2.5 stündige Rumpelfahrt durch die Wüste bedeutete oder dann mit einem Flug, was uns ein halbstündiger Flug in einem klimatisierten Flugzeug versprach. Natürlich haben wir den Flug gebucht! Und diese Erfahrung haben wir gemacht:
Vor dem Flug:
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Wir
checkten im Flughafen von Assuan ein, ein kleiner und hübsch dekorierte Flughafen der aussergewöhnlich sauber und modern war. Die Überraschung war dementsprechend gross.
Bald schon konnten wir durch die Metalldetektoren durch und in den Wartebereich unseres Fluges gehen. Dort wartete wir dann doch noch mehr als eine halbe Stunde, was uns etwas nervte, da wir die Zeit gut hätten mit Stöbern in den Souvenirläden hätten totschlagen können. Nun gut.
Transfer:
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Obwohl der Flieger zu Fuss innert zwei Minuten hätte erreicht werden können, wurden wir in einen Bus verfrachtet, der dann innert Sekunden beim Flieger angekommen war, irgendwie irrwitzig!
Der Flieger:
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Tja, leider bin ich in diesen Dingen zu wenig versiert um sagen zu können, was für ein Typ Flieger das nun war. Ich kann nur sagen, dass er mittelgross war, so ähnlich wie ein gecharteter Ferienflieger. An der Heckflosse sah man das typsiche Signet der Egypt Air mit dem Falkenkopf, der den Gott Horus darstellen soll. Der restliche Flieger war weiss angestrichen.
Nun zum Innern: Auch hier war ich angenehm überrascht, der Flieger war absolut sauber, schön eingerichtet und sehr komfortabel! Man hatte genug Platz für die Beine und die Sitze waren bequem und intakt! Auch das stille Örtchen war intakt und sauber, es roch nicht komisch und hatte alles was es brauchte.
Die Crew:
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Gleich nach Betreten des Fliegers wurden wir äusserst freundlich vom Kapitän und einer Stewardess begrüsst. Die Dame, die ihre Kleidung auf die religiösen Gepflogenheiten abgestimmt hat, hiess uns mit einem warmen und lieben Lächeln sowie einem Tablett voller Feuchtigkeitstücher (einzeln in hellblaue Tütchen mit dem Egypt Air Logo drauf verpackt) willkommen.
Übrigens, als Gag habe ich meine mitgebrachte Plastiktüte (da war unser Lunch drin, da der Ausflug sehr lange dauern würde) unter das Tablett gehalten, witzigerweise hat die Stewardess den Quatsch mitgemacht und mir eine Ladung dieser Frischetücher in meinen Sack gekippt!
Verpflegung:
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Da der Flug ja nur eine halbe Stunde dauern würde, gab es kein Essen, jedoch wurde uns von männlichen Stewards (ist in solchen Ländern die Mehrheit!) diverse Fruchtsäfte verteilt. Ich habe mal Guave probiert (ist eine Birnenart), der Saft schmeckte sehr gut. Auf die Frage nach einem zweiten Saft, kam er auch direkt, hier wurde man wirklich freundlich lächelnd und sehr zuvorkommend betreut.
Der Flug:
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Der Hinflug war sehr ruhig und komfortabel, da er morgens statt fand, so dass eine Reise über die unter uns liegende Wüste problemlos verlaufen konnte. Der Rückflug war dann etwas ungemütlicher. Durch die aufsteigende Hitze der Wüste und der kalten Luft von oben entwickelten sich Turbulenzen und mitten drin steckten wir! Es wackelte und ruckelte während einer Viertelstunde durch und sogar ich, die einen stabilen Magen hat, musste dann gestehen, dass das mehr als genug war, noch länger und ich hätte das erste Mal in meinem Leben eine K***tüte gebraucht!
Mein Fazit:
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Ich muss sagen, dass die Egypt Air eine wirklich gute Fluggesellschaft ist, die die Betreuung der Passagiere gross schreibt. Auch der Flieger war in sehr gutem Zustand, der Pilot beherrschte seinen Job gut. Die Crew war immer um unser Wohl bedacht und informierte uns über den Grund der Turbulenzen klar und verständlich. Wer also mal einen Flug mit der Egypt Air machen will oder muss, kann dies mit ruhigem Gewissen tun!
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ein Testbericht von mariaw2008-01-10 13:33:06vom 10.01.2008Empfehlung: ja
Vorteile: *Sauberkeit
*sehr freundliches Personal
*Sicherheit
*gutes Essen
*Film während des Fluges...Nachteile/Kritik: 1. enge Sitzreihen (Beinfreiheit)
2. nur arabische und englische Sprache
3. große Unpünktlichkeit innerhalb Ägyptens
Wir flogen mit Egypt Air (1932 gegründet, im Jahr 2007 75 jähr. Jubileum, 33 Maschinen) am 27. 12. 2007 (Kulturreise und Nilkreuzfahrt) für eine 10 tägige Reise nach Ägypten.
Wir hatten nicht nur den Flug Wien - Cairo, sondern auch innerhalb Ägyptens mehrere Flüge: Cairo - Luxor, Assuan - Abu Simbel
Nun zu unseren Erfahrungen:
Zwei Stunden vor Abflug von Wien nach Kairo begann das Einchecken. Das Einchecken verlief reibungslos und angenehm. Dreisig Minuten vor Abflug konnten wir das Flugzeug (Flug: MS 798) betreten. Wir wurden sehr freundlich und zuvorkommend in englischer Sprache
begrüßt und auch zum Sitzplatz begleitet. Unser Eindruck vom Flugzeug: Nicht mehr ganz die neuesten Maschen, aber sehr sauber, ordentlich und schön eingerichtet. Die Sitzreihen waren jedoch recht eng angeordnet- nicht allzu große Beinfreiheit. In den Sitztaschen waren die Sicherheitshinweise und ein Magazin von Egypt Air (arabisch und englisch) vorzufinden. Über Lautsprecher wurden wir vom Kapitän in arabisch und englisch begrüßt, danach folgten die Sicherheitshinweise in arabisch, englisch, französisch, italienisch und deutsch über Monitore und Lautsprecher.
Pünktlich wurde abgeflogen. Nach dem Einreiseformular ausfüllen wurde bereits das Essen serviert. Es gab zwei Menüs zur Auswahl. Ich hatte Hühnchen mit Reis, mein Mann Rindfleisch und beide waren wir mit "Aussehen und Geschmack des Essens" sehr zufrieden. Der Flug war sehr ruhig, entspannend und sicher. Das Personal die ganze Zeit über sehr freundlich und bemüht. Sie sprechen allerdings nur arabisch und englisch.Wir landeten in Cairo sehr pünktlich.
Die Füge innerhalb Ägyptens:
29. 12. 07 von Cairo nach Luxor und am 2. 1. 2008 von Assuan nach Abu Simbel, sowie am 5. 1. 2008 von Luxor nach Cairo waren ebenso angenehm und sicher. Auffallend waren jedoch die häufigen Kontrollen durch unzählige Metalldedektoren und Polizisten, Wachpersonal...., sowie dass kein einziger Flug innerhalb Ägyptens pünktlich eingequeckt, gebordert, geschweige denn pünktlich abgeflogen wird. Verspätungen von mindestens 45 - 65 min. sind üblich und erfordern sehr, sehr viel Geduld. Aber auch hier sind wir immer sicher gestartet und gelandet und hatten mit sehr freundlichem, korrektem Personal zu tun.
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ein Testbericht von blonde_lady2005-08-01 18:41:46vom 01.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Nettes Flugpersonal, Essen o.k....Nachteile/Kritik: selbst für mich sehr eng
Leider ist unser Sommerurlaub auch schon wieder Vergangenheit.
Heute will ich euch über meine Eindrücke und Erfahrungen beim Flug nach Hurghada mit der Fluggesellschaft Egypt Air berichten.
***Allgemeine Infos über Egypt Air***
Egypt Air wurde 1932 gegründet. Diese Fluggesellschaft ist also bereits 75 Jahre alt. Hätte ich gar nicht gedacht.
Diese Fluggesellschaft verfügt über insgesamt 33 Flugzeuge. Dieser Bestand setzt sich wie folgt zusammen:
- 3 Stück AIRBUS 340-200
- 4 Stück AIRBUS 321-200
- 5 Stück AIRBUS 300-600
- 2 Stück AIRBUS 330-200 (bis Februar 2006 sollen 7 Stück sein)
- 12 Stück AIRBUS 320-200
- 4 Stück BOEING 737-500
- 3 Stück BOEING 777-200
Egypt Air
fliegt 66 internationale Flughäfen an. Natürlich auch inländische Flüge werden durchgeführt.
Jede Woche werden ca. 400 Flüge durchgeführt.
Das war nur ein kurzer Einblick. Mehr Daten verkneife ich mir.
So nun zu unseren Erfahrungen/Eindrücken.
***Internationaler Flug***
Dieses Mal sind wir ab München geflogen. Unser Abflug war für 14:50 Uhr vorgesehen. 2 Stunden vorher begann das Einchecken. Wer jetzt seine Tickets aus irgend einem Grund noch nicht hatte (last Minute usw.) bekam sie ohne große Probleme von einem netten Mitarbeiter von Egypt Air. Er kam direkt zum Check-In-Schalter. Wir hatten unsere Tickets bereits.
Das Einchecken verlief wie immer ohne Probleme.
30 Minuten von dem Abflug durften wir das Flugzeug (A 320-200) betreten. Beim Betreten des Flugzeuges wurden wir freundlich begrüßt. Wir nahmen in Reihe 38 Platz. Gleich bemerkten wir, das hier sehr wenig Beinfreiheit besteht. Irgendwie war es besonders eng in dieser Maschine. Dabei muss ich sagen, dass ich nicht den meisten Platz benötige, da ich nicht sehr lang bin.
Fast pünktlich startete unser Flieger von München in Richtung Hurghada. Nun hatten wir ca. 4 Stunden Flug vor uns.
In den Sitztaschen war natürlich das Magazin von Egypt Air. Dieses ist allerdings in Englisch und Arabisch geschrieben. Natürlich gab es in der Sitztasche auch eine Karte mit Sicherheitshinweisen und entsprechendem Notfallverhalten und die Spucktüte. Der Gesamteindruck vom Flugzeug: nicht mehr das neueste aber sauber.
Auch Egypt Air verkneift sich zum Glück das „Stewardessen-Ballett“. Die Sicherheitshinweise werden über die vorhandenen Monitore und Lautsprecher bekannt gegeben. Aber auch wieder nicht in Deutsch, sondern in Englisch und Arabisch.
Wer es brauchte, konnte sich ein Kissen und auch eine Decke geben lassen.
Kaum hatten wir die Flughöhe erreicht, bekamen wir als erstes das Einreiseformular, was ausgefüllt bei der Passkontrolle in Ägypten abgegeben werden muss. Es handelt sich um eine Karte im Format A 6, auf dem Flug-Nr., Passnummer, Name, Vorname, Heimatanschrift, Aufenthaltsort in Ägypten und Einreisegrund vermerkt werden mussten. Das Ausfüllen geht einfach und schnell.
Anschließen wurde bereits das Essen serviert.
Es gab zwei warme Essen zur Wahl: Hähnchen, Reis, Bohnen+Zuchini oder Rindfleisch, Reis, Bohnen. Dazu gab es Salat mit Dressing (extra verpackt), Puddingtörtchen, Brot, Butter, Schmelzkäse.
Ich hatte Hähnchen und Reis. Das hat erstaunlicherweise ganz gut geschmeckt. Mein Mann hatte sich für das Rindfleisch entschieden und war auch zufrieden. Der Salat war aber nicht die Welt. Bei ihm konnte man den, dass er schon eine weite Reise hinter sich hatte. Er war sehr angetrocknet. Da half selbst das French-Dressing nichts mehr. Aus diesem Grund habe ich mir diesen dann doch verkniffen.
Natürlich gab es auch Getränke. Zur Auswahl standen Wasser, Cola, Säfte, Sprite. Ob es Bier oder Wein gab, kann ich gar nicht sagen. Auch Kaffee und Tee standen zur Auswahl. Der Kaffee war nur mit viel Zucker zu genießen.
Zu einem späteren Zeitpunkt wurden uns noch einmal Getränke angeboten.
Nun kommen wir zur Unterhalten.
Es gab den Film „Finding Neverland“ mit J. Depp und K. Winslet. Der Film war in Englisch mit arabischem Untertitel. Für mich also nur begrenzt geeignet.
Um den Ton hören zu können, bekam jeder Passagier einen Kopfhörer. Dieser war aber nicht als Geschenk gedacht. Diese Kopfhörer wurden vor der Landung wieder eingesammelt. Wir hatten unsere eigenen Kopfhörer dabei, die natürlich auch passten.
Natürlich gab es auch Radioprogramme. Wir haben uns aber irgendwie anders die Zeit vertrieben.
Als der Film zu Ende war, kam das Personal mit den Duty-Free-Artikeln und bot sie zum Kauf an.
Wir haben wie immer nichts gekauft. Die Preise haben mich aber schon mal interessiert.
Hier zwei Beispiele:
- Zigaretten – Marlboro 200 Stück = 13,00 Dollar
- EDT –Lagerfeld Chloe 90 ml = 30.00 Dollar
Die Bezahlung mit Kreditkarte war natürlich möglich.
Die Durchsagen des Kapitäns erfolgten auch nicht in deutsch, sondern in englisch und arabisch.
Das Kabinenpersonal war immer freundlich, dabei nie aufdringlich.
Was mich gestört hat, war, dass wir nie so richtig wussten, wo wir momentan waren. Es gab keine Anzeigen über Video, so wie bei anderen Fluggesellschaften.
Pünktlich 20:15 Uhr (Ortszeit) sind wir in Hurghada gelandet. Der Flug war durchschnittlich und nichts besonderes. Wir sind schon besser und komfortabler geflogen.
Das Gepäck wurde zügig ausgeladen. Nur nach kurzer Zeit konnten wir in Richtung Hotel aufbrechen.
***Inlandflug***
10 Tage später sind wir dann mit Egypt Air von Hurghada nach Kairo geflogen. Wir kamen also auch in den Genuss eines Inlandfluges. Das Schema ist das gleiche wie bei internationalen Flügen. Das Einchecken war genau so einfach wie in Deutschland.
Auch hier begrüßte uns das Personal beim Einsteigen freundlich.
Alles, was in die Sitztasche gehörte, war wieder vorhanden. Die Sicherheitsinformationen waren die gleichen.
Pünktlich 07:50 Uhr starteten wir nach Kairo.
Da es sich um einen kurzen Flug (1 Stunde) handelte, wurde natürlich kein großes Essen serviert. Es gab einen Muffin. Dazu konnte wieder Kaffee oder Tee gewählt werden. Der Muffin war absolut lecker.
Unterhaltung und Duty Free gab es nicht. Die Stunde war sehr schnell vorüber. Wir landeten sicher und sanft in Kairo. Auch dieses Mal wurde das Gepäck schnell ausgeladen und wir bekamen es bereits nach kurzer Zeit.
***Fazit***
Ein Flug mit Egypt Air ist nicht besonderes. Trotzdem kann ich nicht negativ bewerten. Alles war korrekt. An der Enge der Sitze kann die Fluggesellschaft sicher nichts. Ist eben der Baustil des Fliegers. Das Essen war o.k. Wir haben schon viel schlechteres Essen im Flieger bekommen.
Schade, dass der internationale Flug nicht so richtig für Deutsche geeignet war, obwohl fast nur Deutsche im Flieger saßen. Wer kein Englisch kann, bekommt keine Informationen.