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![]() Eine eiserne Dame blickt auf Paris herabein Testbericht von sili742003-11-10 16:42:18 vom 10.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: traumhafter Ausblick, Kult...Nachteile/Kritik: man muss schwindelfrei sein, eigentlich recht teuerDieser Bericht ist aber speziell dem Eiffelturm gewidmet. Ich werde euch von meinem ersten Besuch berichten, den ich der eisernen Dame mit einer Freundin abgestattet haben, die schon seit einigen Jahren in Paris lebt. „BONJOUR, Silke! Willkommen in Paris! Ich hoffe, du wirst einen schönen Aufenthalt haben. Was möchtest du denn zuerst sehen?“ „Den Eiffelturm!“ „Das ist eine ausgezeichnete Idee. .. Da sind wir. Na, beeindruckt?“ „Natürlich!“ „Das überrascht mich nicht. Die alte Dame beeindruckt eigentlich jeden. Sie ist mit ihrer Fernsehantenne immerhin über 320 Meter groß.“ „Aber wozu nützt eine so gigantische Eisenkonstruktion überhaupt?“ „Um diese Frage zu beantworten, müsste man ein wenig ins Detail gehen. Während wir nach Eintrittskarten anstehen, werde ich dir etwas über die Geschichte des Turms erzählen. Vor nahezu 100 Jahren entschlossen sich die französischen Behörden, eine Weltausstellung zur Erinnerung an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution (1789) auszurichten. Die Stadtverwaltung von Paris bat den bekannten Ingenieur Alexandre Gustave Eiffel um einen Vorschlag. Eiffel war zwar zuerst ein wenig überrascht, stöberte dann aber in seinen Unterlagen und brachte die Pläne für einen 300 Meter hohen eisernen Turm zum Vorschein, denen er bis dahin kaum Beachtung geschenkt hatte. Das Ausstellungskomitee fand den Vorschlag recht interessant und schrieb einen Wettbewerb für das Projekt aus. Alle Arten von ausgefallenen Ideen wurden eingereicht, darunter auch eine gigantische Guillotine, die an die Französische Revolution erinnern sollte. Ein anderer Vorschlag war ein gemauerter Turm, aber Berechnungen und Erfahrungen aus der Vergangenheit belegten, dass es sehr schwierig wäre, ein steinernes Bauwerk zu erstellen, das noch höher wäre als das 169 Meter hohe Washington Monument, dessen Fertigstellung die Vereinigten Staaten einige Jahre zuvor viel Mühe bereitet hatte. Schließlich entschied man sich für Eiffels Plan. Das Kuriose dabei ist, dass die eigentliche Idee für den Turm, der Eiffel weltberühmt machte, nicht von ihm stammte.“ „Meinst du damit, dass Eiffel den Turm gar nicht entworfen hat?“ „Ja, genau. Er baute zwar den Turm, entworfen wurde er aber von seinen beiden Mitarbeitern Maurice Koechlin und Emile Nouguier. Man muss allerdings einräumen, dass man das Meisterstück, den Turm innerhalb von zwei Jahren fertig zu stellen, nur vollbringen konnte, weil man Eiffels spezielle Konstruktionsmethoden anwandte. Das hatte auch mit den Ausschlag gegeben, dass sich das Ausstellungskomitee für dieses Projekt entschied.“ „War Eiffel eigentlich schon bekannt, bevor er seinen Turm baute?“ „Ja, das kann man sagen. Er war für seine imposanten Eisenträgerbrücken berühmt, wie zum Beispiel die Ponte de Dona Maria Pia über den Douro bei Porto in Portugal. Er vollendete auch den Viaduc de Garabit, einen Eisenbahnviadukt in Südfrankreich, der mit 122 Metern über der Talsohle seinerzeit der höchste der Welt war. Man sollte auch erwähnen, dass er beim Bau des Eisengerüsts für ein anderes weltberühmtes Monument mitwirkte, nämlich für die Freiheitsstatue. Bei allen Konstruktionen Eiffels war der Wind das Hauptproblem. Beim Bau des Eiffelturms griff er daher auch auf seine übliche Methode zurück und verwandte ein Gitterwerk relativ dünner Träger.“ „Bist du sicher, dass auch bei Sturm keine Gefahr besteht?“ frage ich besorgt. „Keine Angst! Der gewaltige Eisenturm wird vom Wind nicht besonders in Mitleidenschaft gezogen. Selbst der stärkste Sturm, den man bisher in Paris gemessen hat (etwa 180 km/h), drückte die Turmspitze nur um 12 cm zur Seite. Die Sonne bewirkt tatsächlich schon wesentlich mehr. Die der Sonne zugewandte Seite dehnt sich durch die Hitze leicht aus, so dass sich die Spitze bis zu 18 cm zur Seite neigt. Der Turm ist für seine Größe relativ leicht. Nach seiner Fertigstellung wog er nur etwas mehr als 7000 Tonnen. Zur Veranschaulichung möge folgendes Beispiel dienen: Ein maßstäbliches Modell von 30 cm Höhe würde nur etwa 7 Gramm wiegen! Tatsächlich ist der Druck pro Quadratzentimeter, der auf jedem seiner 4 Fundamente lastet, nicht größer als der Druck, den die Beine eines Stuhls ausüben, auf dem ein Mann mit durchschnittlichem Gewicht sitzt. Um seinen Turm in der vorgegebenen Zeit fertig stellen zu können, verwandte Eiffel zum größten Teil vorgefertigte Teile. Die Löcher für die Nieten wurden bereits vorher an den richtigen Stellen gebohrt, und zwei Drittel der 2500000 Nieten auch gleich darin befestigt. Keiner der vorgefertigten Träger wog mehr als 3 Tonnen, was es sehr erleichterte, die Eisenteile an die vorgesehene Stelle zu hieven. Zu Beginn bediente man sich großer Kräne, und als die Konstruktion über sie hinauswuchs, übernahmen Eiffels ingeniöse Mobilkräne die Arbeit. Diese bewegten sich in den Schienen, in denen später die Aufzüge laufen sollten. Die reibungslos verlaufenden Arbeiten trugen sehr zur Sicherheit bei, der Eiffels größte Sorge galt. Während der gesamten Bauarbeiten gab es keinen tödlichen Unfall, was damals bestimmt eine bemerkenswerte Leistung war — und selbst heute noch wäre.“ „Aber wie gelang es ihm, all das zu erstellen?“ „Nun, las uns ganz unten beginnen. Bei den Ausschachtungsarbeiten für die Fundamente griff Eiffel wegen der Nähe der Seine auf eine Methode zurück, die er beim Brückenbau eingeführt hatte. In jedem der 16 Senkkästen des Fundaments befand sich eine Arbeitskammer, in die Druckluft geblasen wurde. Dadurch konnte kein Wasser eindringen, und die Arbeiter konnten den Aushub durchführen, ohne von durchsickerndem Wasser behindert zu werden. Weder Eiffel noch seine Leute machten sich Sorgen wegen der Höhe des Turms, denn sie waren gefährliche Arbeitsbedingungen gewohnt. Eines der größten Probleme war für Eiffel paradoxerweise die erste Plattform. Massive hölzerne Gerüste mussten die vier geneigten Stützpfeiler und die gewaltigen Träger der ersten Plattform halten. Die vier Pfeiler ruhten auf mit Sand gefüllten Metallzylindern. Man konnte den Sand allmählich herauslassen und so die Pfeiler in die richtige Position absenken. Zusätzliche hydraulische Hebevorrichtungen in den Pfeilerfundamenten ermöglichten eine abschließende Justierung der vier Pfeiler, die man so an das Eisengerüst der ersten Plattform genau anpassen konnte. Sobald die Plattform absolut horizontal lag, wurde sie an den Pfeilern befestigt, und die Hebevorrichtungen wurden entfernt. Dann konnten die Bauarbeiten am Turm selbst fortgesetzt werden. Langsam, aber stetig gingen die Arbeiten voran. Sie nötigten den Parisern, die den Turm himmelwärts wachsen sahen, Bewunderung und Erstaunen ab. So konnte Eiffel am 31. März 1889, weniger als 26 Monate nach Beginn der Ausschachtungsarbeiten, einige sportliche Würdenträger zur Erstbesteigung der 1710 Stufen einladen, um den Turm mit einem, wie Eiffel es formulierte, ‚formlosen Richtfest‘ einzuweihen. Aber keine Angst, Silke, wir benutzen den Fahrstuhl!“ „Sieh mal, da kommt er schon! Fahren wir gleich bis ganz hinauf?“ frage ich aufgeregt. „Nein, auf der zweiten Plattform müssen wir umsteigen. Auch der zweite Aufzug fährt nicht ganz bis zur Spitze, aber wir werden etwa 275 Meter hoch sein, und die Aussicht dort oben ist wirklich großartig. An klaren Tagen beträgt die Sicht bis zu 65 km. Wie du siehst, fährt der erste Aufzug innerhalb der eisernen Stützen. Das warf damals größere Probleme auf, denn es erforderte ein System, bei dem der Aufzug die leichte Biegung zwischen der ersten und der zweiten Plattform bewältigen musste. Nur die Firma Otis konnte das Problem lösen, und sie erhielt daher natürlich auch den Auftrag, diesen Aufzug zu bauen. Erst vor kurzem wurde der alte hydraulische Aufzug durch vier moderne elektrische Aufzüge ersetzt. So ist wie vor langer Zeit schon einmal der technische Fortschritt dem Turm zu Hilfe gekommen. Sonst würde nämlich die graziöse Silhouette der eisernen Dame heute in der Skyline von Paris fehlen.“ „Was meinst du denn damit?“ „Ich will es dir erklären. Ursprünglich wurde mit Eiffel vertraglich vereinbart, den Turm nach 20 Jahren wieder abzubauen. Im Jahre 1903 benutzte ihn dann General Ferrié, ein Pionier auf dem Gebiet der drahtlosen Telegrafie, für seine Experimente. So kam es, dass der Turm für militärische Zwecke erhalten blieb. Im Jahre 1921 wurde dann die erste Radiodirektübertragung vom Eiffelturm gesendet. Von 1922 an wurden regelmäßig Programme von Radio Tour-Eiffel ausgestrahlt. Der Turm dient jetzt auch schon 30 Jahre lang als Fernsehturm und misst zusammen mit der Antenne 320,75 Meter. Mehr als 40 Jahre lang war der Eiffelturm das höchste Bauwerk der Welt, bis er 1930 vom Chrysler Building in New York überboten wurde.“ „Ich frage mich, was die Pariser wohl über den Eiffelturm denken.“ „Die Meinungen haben sich im Laufe der Jahre sehr geändert. Einmal wurde er geliebt, und ein andermal wurde er gehasst. Damals, im Jahre 1887, hatten bekannte Schriftsteller — unter anderem Alexandre Dumas d. J. und Guy de Maupassant — und der Komponist Charles Gounod einen Protestbrief unterzeichnet, in dem sie ihn als einen ‚lächerlichen Turm, der wie ein riesenhafter Fabrikschornstein Paris dominiert‘, verdammten. Sie fügten noch hinzu: ‚Zwanzig Jahre lang werden wir den abscheulichen Schatten dieser verhassten Säule aus Eisen und Schrauben anblicken müssen, der sich wie ein Tintenklecks über die ganze Stadt ausdehnt.‘ Inzwischen haben sich die Gemüter aber wieder beruhigt, und die Pariser akzeptieren den Eiffelturm als einen Teil von Paris. Die eiserne Dame hat auch dem Zahn der Zeit widerstanden dank der 57 Tonnen Farbe, die man alle 7 Jahre für ihre Verschönerung benötigt. Sie wird 1989 immerhin 100 Jahre alt. Natürlich sieht nicht jeder den Eiffelturm wie der Dichter, der ihn — oder französisch ‚sie‘ — als eine ‚Schäferin‘ inmitten ihrer ‚Herde der [Pariser] Brücken‘ bezeichnete. Aber wie auch du, Pierre, kommen Touristen aus der ganzen Welt hierher, um ihn zu sehen — jedes Jahr mehr als 3 Millionen Menschen! Einige besteigen den Turm wegen der Aussicht, andere wollen in den verschiedenen Geschäften Souvenirs kaufen oder eine Postkarte vom Sonderschalter auf der ersten Plattform abschicken. Wieder andere verweilen, um ein typisch französisches Essen in einem der Restaurants auf der ersten oder der zweiten Plattform zu genießen.“ „Vielen Dank für die Besichtigungstour und dafür, dass du mir alles so ausführlich erklärt hast. Wenn ich meine Freunde wiedersehe, werde ich ihnen ganz bestimmt erzählen, dass ich eine große alte Dame getroffen habe, die mit ihren fast 100 Jahren immer noch fest auf den Beinen steht und auf Paris herunterschaut.“ ... |
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![]() Der Pariser Eiffelturmein Testbericht von tfmuench2010-11-02 16:58:33 vom 02.11.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Flair, Aussicht, Konstruktion...Nachteile/Kritik: Nichtseine weitere Stadt die es mir nun wahrlich einmal doch sehr in meinem Herzen angetan hat ist schlicht und ergreifend die französische Hauptstadt Paris und genau über eine Sehenswürdigkeit möchte ich nun einmal etwas berichten. Als erstes habe ich mir nun an dieser Stelle den Eiffelturm einmal herausgesucht da dieser nicht nur ein Wahrzeichen dieser Metropole ist sondern darüber hinaus eben auch einmal das Highlight ist das man sich als Urlauber kaum entgehen lässt. Beginnen möchte ich meinen Artikel nun einmal mit etwas allgemeinen Fakten rund um den Eiffelturm, denn so schön dieser auch beim Anflug auf Paris oder aber vor Ort auch sein mag, so stellt sich doch einfach die Frage wieso es diesen gibt. Der Dank der hierbei ausgesprochen werden muss geht auf Gustave Eiffel zurück, denn nach seinen Plänen und auch mit seinen Anstrengungen konnte der Turm erbaut werden. Dies war in der Zeit von 1887 bis 1889 der Fall, wenngleich hierbei die Franzosen gleich zwei Dinge damit erreichen wollten. Zum einen sollte dieses Bauwerk einfach etwas sein das das hundertjährige Jubiläum der französischen Revolution ehrt und zum anderen sollte er das Sinnbild der Weltausstellung in Paris im Jahre 1889 werden um eben auch die französischen Architekten und Bauherren mit ihrem Genie und ihrem Glanz im rechten Licht zu präsentieren. Doch obwohl der Turm an und für sich recht schnell abgesegnet wurde gab es lange Ärger um die Finanzierung des Projekts, so dass schlußendlich Gustave Eiffel hierbei selbst einsprang, sich jedoch im Gegenzug eben auch die Verdienste der Tickets bzw. Anteile daran sicherte. Der Turm selbst war für die damalige Zeit schlichtweg gigantisch, denn nicht nur seine Gesamthöhe von über 324 Meter haben hierfür gesorgen, sondern auch seine Form des Stahlskeletts hat hierfür gesorgt. Um diesen Giganten der damaligen Zeit erbauten zu können waren schließlich mehr als 10000 Tonnen Stahl notwendig, eine Menge die zur damaligen Zeit im 19. Jahrhundert schlichtweg als eine galt die nicht zu bewältigen war. Der Plan sah jedoch lange Zeit vor den Eiffelturm wieder nach dem Ende der Weltausstellung abzubauen, denn viele Einwohner von Paris konnten sich lange Zeit nicht damit anfreunden. Erst die Verwendung als Antennenmast wenn man es so sagen darf sorgte dafür das der Abriss nicht aufkam und man von dieser Idee Gott sei Dank einmal Abstand nahm und hielt. Wer nun als Besucher heute einmal den an der Champ de Mars bzw. der Seine gelegenen Turm besucht hat nicht nur ein überaus tolles Fotomotiv, sondern zugleich auch die Möglichkeit auf dieser Pariser Sehenswürdigkeiten einen tollen Ausblick über Paris zu erhalten und zu bekommen. Möglich gemacht wird dies durch insgesamt drei Aussichtsplattformen die auf 57, 115 und 276 Metern Höhe gefunden werden können. Wer zudem etwas sehr romantisches erleben möchte sollte sich für ein Candle Light Dinner im Restaurant auf der Aussichtsplattform entscheiden, denn hier stimmt das Ambiente und auch die gebotenen und zugegeben teuren Gaumenfreuden kommen hier nicht zu kurz. Der Besucher selbst hat nun jedoch vor dem Ausblick leider auch auszuharren, denn immerhin kann es gerade zu den Hauptreisezeiten schon einmal gut 30 Minuten dauern bis man dran ist auch den Eiffelturm „besteigen“ zu können. Dabei kann man dies entweder mit dem Aufzug oder aber auch zu Fuss tun. Letzteres ist für den Preis von rund 4 Euro zu bekommen und ermöglicht den Aufstieg entlang der Beine des Eiffelturms bis zur ersten Besucherplattform. Wer nun dies nicht möchte oder aber gleich mit dem Aufzug fahren will sollte sich einmal gleich beim Ticketkauf überlegen wie hoch die Reise gehen soll, denn je nachdem richten sich die Preise der Tickets. Will man auf die oberste Plattform kostet dies 13 Euro für den Erwachsenen und 11 Euro für den Jugendlichen, begnügt man sich jedoch mit den Aussichtsplattformen 1 und 2, so kann man schon für 8 bzw. 6 Euro den Eiffelturm entdecken. Wichtig zu wissen ist sicherlich noch das die Aufzüge ab 9 Uhr bis 24 Uhr im Einsatz sind, man also auch Nachts den beleuchteten Eiffelturm entdecken und genießen kann. Nun möchte ich natürlich auch noch auf meine Eindrücke eingehen, denn schließlich möchte ich euch auch sagen das es sich absolut lohnt diese Preise zu bezahlen und eben auch die Zeit anzustehen. Nicht nur der Anblick des Eiffelturms selbst entschädigt hierfür, sondern auch der Ausblick den man auf Paris und das Hinterland bei gutem Wetter genießen kann ist zu empfehlen. Ebenfalls genial fanden wir das Essen im Restaurant, denn diese typische französische Küche mit Coq au Vin hat uns wirklich sehr überzeugt und auch seinen Zweck gebracht in Sachen Antrag. Wer also Paris erleben und auch fühlen möchte sollte sich den Eiffelturm ansehen, wenngleich dieser für sich genommen gerade Nachts ein unvergesslicher und unvergleichlicher Anblick ist. ... |
Baby1, 02.11.2010
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
wakingtall2005, 02.11.2010
sehr schöner Bericht, freue mich immer über Gegenlesungen.
knoopiwahn, 02.11.2010
Viele Grüße von knoopiwahn!
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![]() Allein die Farbe wiegt !!! 60 TONNEN !!!ein Testbericht von runaway19842006-02-16 18:07:11 vom 16.02.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Umwerfendes Erlebnis, gut für den Hintern...Nachteile/Kritik: Muskelkarter bei Treppenbenutzung, sehr lange WartezeitenEs gibt den Eiffelturm in 1000 facher verschieder Ausführung zu kaufen. Größter Beliebtheit erfreut er sich als Eisenmodell in verschiedenen größen, als Schlüsselanhänger und auch auf T-Shirts, in denen man als Tourist, der gerne eine Menge Geld für sinnvolle Dinge ausgibt, sofort erkannt wird. Aber auch auf Kissen gedruckt, in kleine, oder größere Schneekugeln gequetscht, auf Mützen, Postkarten, Bilder, die an jeder Ecke für n Appel und Ei zu kaufen sind, und natürlich als Feuerzeug oder auf Zigarettenhüllen kann man ein bisschen Tour Eiffel für zu Hause mitbringen. Ich würde es nicht tun, denn ob er als Modell zu Hause in der Vitrine steht, oder ab und zu im Fernsehen zu sehen ist,oder ob man ihn nie wieder sieht. Den Eiffelturm vergisst man nicht. Der Eiffelturm ist nach seinem Erbauer Alexandre Gustave Eiffel benannt und lockt jährlich mehr als 6 Millionen Besucher an. Im Jahre 2002 wurde der insgesamt 200 Millionste Besucher gezählt. Im Jahre 1887 begannen die Bauarbeiten, die insgesamt exakt 7.739.401 Francs und 31 Centimes verschlungen. 2 Jahre später wurde der Bau anlässlich des 100 jährigen Jubliläums der Französischen Revoulution für die Weltausstellung beendet. Niemand rechnete damals damit, das sich der Eiffelturm zu einer derartigen Einnahmequelle entwickeln würde. 3000 Metallarbeiter fügten in nur 26 Monaten 18.038 vorgefertigte Einzelteile aus Eisen mit 2,5 Millionen Nieten zusammen. Trotz der damaligen Sicherheitsbesimmungen überlebte jeder Arbeiter die Bauarbeiten. Am Anfang war der Eiffelturm den Parisern ein Dorn im Auge. Er wurde unter anderem als tragische Straßenlaterne bezeichnet. Inzwischen nennen ihn die Pariser liebevoll die Eiserne Dame. Der Eiffeltum ist 300 Meter hoch. Auf der Spitze befindet sich eine Fernsheantenne, die 27 Meter misst. Er besteht ganz und gar aus Eisen. Alle 7 Jahre wird der gesamte Turm ( 200.000 Quadratmeter Fläche ) mit 60 Tonnen Farbe frisch gestrichen. Jeder Anstrich kostet etwa 3 Millionen Euro. Seit 1889 stürzten sich etwa 400 Menschen vom Eiffelturm in den Tod. Heute sind alle Plattformen vergittert und die Sicherheitsbestimmungen wurden verschärft. Die für Besucher erreichbaren Plattformen befinden sich auf einer Höhe von 57, 115 und 276 Metern die mit Hilfe von 3 Fahrstühlen oder über 654 Treppenstufen zu erreichen sind. Auf den ersten Etagen befinden sich Restaurant und eine Ausstellung zur Geschichte des Eiffelturms. Um den Eiffelturm zu shen, muss man nicht zwingend nach Frankreich, odergar nach Paris reisen. Es gibt Weltweit 9 verschiedene maßstabsgetreue Nachbildungen des Eiffelturms: Hotel Paris Las Vegas, 165 Meter hoch Shenzhen, China, 105,7 Meter hoch King Island Park, Ohio, 105,7 Meter hoch Paramount Park Kings Dominion, Virginia, 84 Meter hoch Slobozia, Rumänien, 54 Meter hoch Nachbauten im Disney-Land, 31,7 Meter hoch Minimundus Modellpark, Kärnten, Österreich, 1:25 (12,8m) Auf dem Dach eines Industriegebäudes in Satteldorf im russischen Dorf Paris als Sendeturm für Mobilfunk Eigene Erfahrungen ********************** Bisher war ich 4 mal in Paris. Ich liebe diese Stadt und bin immer wieder überwältigt wenn plötzlich wie aus dem nichts der Eiffelturm vor mir auftaucht. Zugegeben, schön ist er nicht in seinem Bronzefarbenen Mantel. Dafür umso fazinierender. Seine Größe, seine einzigartige Geschichte und alles drum herum macht das feeling zum feeling wenn der sich der Eiffelturm vor einem aufbaut. Umgeben von alten Bäumen, Souvenierständen, begeisterten Touris, die aus aller Welt seinetwegen angereist kamen, bäumt er sich stark und gleichzeitig elegant vor einem auf. Ich konnte bisher 2 mal den umwerfenden Blick vom Eiffelturm über die Stadt genießen. Es hat zwar sehr lange gedauert, aber es sich gelohnt. Das erste mal war ich 1997 auf der Plattform des Turms. Das letzte mal war zum Jahreswechsel 2004/2005. Einen Tag vor Silvester. Ich fuhr mit meinem Mann nach Paris um diese wundervole Stadt zu zeigen. Und dann.... ....standen wir mehr als 3 Stunden in der Schlange vorm Eingang. Es war sehr kalt und die erste Woche des neues Jahres verbrachten wir krank im Bett, aber es hat sich gelohnt und wir hätten es uns sicher nicht verziehen, wenn wir das verpasst hätten. Nachdem wir 3 Stunden gewartet hatten, hatten wir genug vom draussen sein und nahmen den Fahrstuhl. Wir machten in jeder Etage halt und genossen den Ausblick, der immer schöner und weiter wurde. Das Fahrstuhlfahren allerdings hatte was von einem Tiertransport. Es war nicht sehr angenehm, aber auch laufen wäre wahrscheinlich nicht angenehmer gewesen. 1997 hatte ich eine paar Tage Muskelkarter in den Beinen. Jede volle Stunde fängt der Eiffelturm an zu funkeln. Ich werde besonders diesen Anblick nie vergessen. ich würde empfehlen im Sommer nach Paris zu fahren und so spät wie möglich zum Eiffelturm zu gehen. Besonders bei Nacht ist der Eiffelturm ein einmaliges Relebnis. Gute Reise und liebe Grüße Sabrina ... |
Leela, 16.02.2006
sh
lucky83, 16.02.2006
sehr hilfreich sehr interessant mal dieser bericht
robreg, 16.02.2006
sh
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![]() Le Tour Eiffelein Testbericht von lord_nelson2005-11-06 16:36:09 vom 06.11.2005 Empfehlung: ja Vorteile: -bietet einen wunderschönen Ausblick -Wahrzeichen von Paris und ganz Frankreich -beeindruckend bei Nacht und bei Tag...Nachteile/Kritik: -ein wenig zu hohe EintrittspreiseMit einer Höhe von 325 Metern tront dieser Stahlkoloss direkt an der Seine über der Großstadt. Schon von weitem bietet er einen beeindruckenden Anblick, doch vorallem wenn man direkt vor ihm steht, kann man sich seine Größe erst richtig vor Augen führen. Man sollte sich einmal direkt unter ihn stellen nach oben schauen, wie sich von allen Seiten Stahlträger zu einer gemeinsamen Spitze in unglaublicher Höhe zusammenschließen. Man sollte sich den Eiffelturm zu einer möglichst frühen Tageszeit anschauen, denn je mehr es dem Nachmittag zu geht, desto länger werden die Schlangen vor den Fahrstühlen in den Pfeilern des Eiffelturms! Wenn man estmal in einem der Fahrstühle Platz gefunden hat, geht es recht schnell hoch auf die erste Plattform. Hier gibt es eigentlich nur kleine Souvenirläden, und es lohnt sich nicht wirklich, hier schon auszusteigen. Es sei denn, man möchte Geld sparen: Mit einem Ticket für die erste Plattform kann man nämlich auch die zweite Plattform betreten, vorrausgesetzt, man geht zu Fuß von der ersten Plattform über eine Treppe zur zweiten. Die dritte Plattform darf man dann allerdings nicht mehr betreten. Ich würde aber trotzdem empfehlen, den vollen Preis zu bezahlen und mit dem Fahrstuhl weiterzufahren. Schon von der zweiten Plattform hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt und sämtliche anderen Sehenswürdigkeiten. Die dritte Plattform kann man nur noch per Fahrstuhl erreichen. Von ihr aus hat man aus einem überdachten Aussichtspunkt einen herrlichen Blick, der sich allerdings nicht so besonders von dem auf der zweiten Plattform unterscheidet. Am Fuße des Eiffelturms tummeln sich jede Menge Tauben und Händler, die allebeide sehr lästig werden können! Die Tauben würde ich nicht füttern, denn wirft man ihnen einen Krümmel seines Brotes hin, so kommen sie alle angeflattert und reißen einem am Ende das gesamte Brot aus der Hand. Die Händler versuchen jedem diverse Souvenirs anzudrehen. Wenn man sich schon auf einen Handel mit ihnen einlässt, sollte man schon versuchen, den Preis ein wenig runterzuhandeln. Mit ein wenig gedult bekommt man am Ende für einen Euro, was am Anfang noch sechs oder sieben kosten sollte. Vor allem bei Nacht bietet der Eiffelturm einen wunderschönen und romantischen Anblick, den man unbedingt auch einmal genießen sollte! Auch schön anzugucken ist er von einem der "Bateaux-Moches", die auf der Seine entlang fahren! Jeder, der in Paris ist, sollte sich dieses Bauwerk nicht entgehen lassen, auch, wenn der Eintritt mit zehn bis dreizehn Euro einigen ein wenig zu viel erscheinen mag. Es lohnt sich jedoch auf jeden Fall! ... |
campimo, 04.02.2007
.: SHLG :.
Chrillemaus, 06.11.2005
sh
Leela, 31.01.2007
sh :o
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![]() Tour Eiffel-das Wahrzeichen von Parisein Testbericht von hexeonline2005-03-21 20:24:23 vom 21.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: super aussicht...Nachteile/Kritik: langes anstehenDer Eiffelturm wurde zur Weltausstellung 1889 und zur 100 Jahr-Feier der Französischen Revolution erbaut. Er trägt den Namen seines Architekten, Alexandre Auguste Eiffel. Anfangs diente der Turm nur als Blickfang, seit 1916 ist er aber auch Antennenmast, was seine ursprüngliche Höhe von 307 m auf 329,75 m verlängert hat. 15 000 Stahlteile wurden innerhalb von nur zwei Jahren mit 2,5 Millionen Nieten verbunden. Sein anfängliches Gesamtgewicht von 7 500 Tonnen ist so gelagert, dass nur ein Druck von 4 kg pro Quadratzentimeter auf den Boden ausgeübt wurde (so viel etwa wie ein Erwachsener auf die Sitzfläche eines Stuhles ausübt). Jedoch hatte sich das Gewicht bis zu seiner Renovierung bis auf 11 000 Tonnen vergrößert, da man anstatt ein Stahlteil auszuwechseln, immer neue Betonschichten anbrachte. Inzwischen wurden aber 1500 Betonteile durch Stahlteile ersetzt. Alle sieben Jahre wird der Eiffelturm neu angestrichen, man hatte 1989 sogar überlegt, ob man ihn in den Farben der Tricolore streichen solle, kam aber von diesem Gedanken wieder ab. Der Besucher kann auf die verschiedenen Stockwerke des Eiffelturms in Schrägaufzügen hinauffahren, der Blick ist herrlich. Von der obersten Plattform aus kann man bei gutem Wetter 70 km weit ins Land sehen. Wer ein guter Fußgänger ist, kann sich auch den Spaß machen, über die 1 652 Stufen des Turmes nach oben zu gelangen. (ist im übrigen auch ein Vorteil gegenüber denen die anstehen für mit dem Fahrstuhl hochzukommen, denn man kann das reststück trotzdem mit dem Fahrstuhl fahren , muss jedoch erstmal nicht so lange in der Schlange stehen, denn natürlich wollen viele Menschen jeden Tag auf den Eifelturm. ALso lieber etwas sportlich sein und ein paar Treppenstufen laufen(vorsicht sehr anstrengend) als solange zu warten und die Aussicht ist atemberaubend. Im Inneren des Turmes befindet sich ein Restaurant, ein Postamt, in dem man Sondermarken mit dem Eiffelturm als Motiv erstehen kann, und ein Kino, das per Film die Entstehungs- und Baugeschichte des Eiffelturms präsentiert. Daneben beherbergt der Eiffelturm im zweiten Stockwerk eines der besten Restaurants in Paris, das Jules Verne - mit eigenem Aufzug. Wenn Sie hier essen möchten, denken Sie daran, etwa 6 bis 10 Wochen (je nach Jahreszeit) vorher zu reservieren... Der Eiffelturm befindet sich am Quai Branly. Öffnungszeiten: 1., 2. Stockwerk: Mo.-Sa. 10.30-23.00; So./Fei. ab 9.30, 3. Stockwerk: 10.00-22.30 Zu erreichen ist er mit der Métro: École Militaire, Bir Hakeim, Trocadéro. Also ich war bereits einmal auf dem Eiffelturm und befand mich nur auf der 2. Plattform, jedoch werde ich bei meinem nächsten Besuch auch auf die dritte Plattform steigen. Bin die Stufen selbst hochgestiegen und es war sehr anstrengend aber es hat sich auf jeden fall gelohnt, denn diese aussicht war wirklich super. Man sah bis weit über die Stadt, Über all wo man noch hinwolte konnte man schonmal einen kurzen Blick drüber werfen. Und selbst wenn man bei Nacht am orange erleuchteten Eifelturm vorbei fährt mit dem Schiff(Bateaux-mouche) oder einfach nur am Ufer der Seine steht und etwas wartet bekommt man einen prima MOment zu sehen, denn der Eifelturm glitzert und funkelt alle 15 minuten in schönen lilanen Sternchen. Das sollte man gesehen haben, denn auf noch so guten Fotos kann man sich das nicht so vorstellen wie es in Wirklichkeit ist. Zwar ist der Eiffelturm nicht eines der schönsten Bauwerke aber mit sicherheit eines der Wahrzeichen Europas, und man sollte es auf jeden fall mal gesehen haben. und nicht nur davorstehen sondern auch mal den Weg nach oben wagen. ... |
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![]() Das Absolute Muss, wenn man in Paris ist!!!ein Testbericht von YoungLink2004-06-08 14:40:34 vom 08.06.2004 Empfehlung: ja Vorteile: tolle Aussicht, Fahrstuhl...Nachteile/Kritik: zu lange Wartezeiten an der KasseAllgemein: Der Eiffelturm wurde von 18887-1889 von Alexandre Auguste Eiffel gebaut, nach dem er auch bennant ist. Seine ursprüngliche Länge wurde 1916 von 307 m auf fast 330 m erhöht. Der Turm wiegt satte 7500 Tonnen, also eine ordentliche Menge. Bei gutem Wetter hat man einen Ausblick von 70 km rund um den Eiffelturm. Natürlich gibt es einen Fahrstuhl, mit dem man auf die einzelnen Ebenen des Turms kommen kann, wer aber gerne läuft kann sich an den etwas mehr als 1600 Stufen bis nach oben seine Beine Vertreten. Ganz oben kann man auch sehen wie weit welches Land entfernt ist. Die Flaggen zeigen zu dem in die Richtung, wo sich das Land vom Eiffelturm aus befindet. Bei starkem Wind darf die oberste Etage aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Öffnungszeiten: Zu den Öffnungszeiten möchte ich nur dies sagen: 1. und 2. Stockwerk Mo.-Sa. 10.30-23.00; So./Fei. ab 9.30 3. Stockwerk 10.00-22.30 Wie kommt man zum Eiffelturm: Für diejenigen die gerne laufen, muss ich nichts sagen, da man den Turm schon aus einer großen Entfernung sehen kann, weil er ja über 300 m hoch ist. Für diejenigen die lieber die Métro, auf gutdeutsch U-Bahn, nehmen wollen, kann ich nur sagen das sie bis zur Haltestelle Bir Hakeim fahren sollen, und den Rest des Weges laufen, was aber nicht sehr weit und absolut einfach ist, da man den Eiffelturm nicht übersehen kann. Eintrittspreise: Der Eintrittspreis für Erwachsene wie der für Kinder beträgt 3,20 €. Die Besichtigung ist ihr Geld auf jeden Fall wert. Ich dneke, dass ist auch nicht viel und anderer seits, wenn man geld hat nach paris zu fahren, hat man wohl auch noch das Geld den Eiffelturm zu besichtigen. Noch ein Tipp: Ich würde zur Besichtigung des Eiffelturms auf jeden Fall genug Lebensmittel mitnehmen, da diese in Frankreich, und vor allem rund um den Eiffelturm, ungeheuer teuer sind. Deswegen würde ich woanders etwas kaufen, weil es da zumindest ein bisschen billiger ist, als in der unmittelbaren Umgebung des Turms. Fazit: Also ich fande es wirklich toll auf dem Turm. Nicht allein wegender Aussicht, sondern auch durch die Länder wo sie sind. Allgemein interessiere ich mich auch für Sehenswürdigkeiten und es ist einfach genial, eine solch riesige stadt mal aus einer Art Vogelperspektive zu betrachten.Der Eiffelturm ist einfach ein absolutes Muss, wenn man in Paris ist. Der Eintrittspreis ist nicht teuer und ist das Geld wirklich wert. Der Turm ist einfach nur genial. Auf der Spitze hat man wie gesagt eine Aussicht von 70 km, zumindest bei gutem Wetter. Zudem ist es ein einmaliges Erlebnis dort oben zu stehen und ganz Paris zu überblicken. Für Statistiker ist auch die Anzeige wo sich welche Länder in welcher Entferung befinden ewas einmaliges. Ich kann euch den Eiffelturm nur empfehlen, er ist sein Geld eindeutig wert. Und andereseits würde man euch sicher auslachen, wenn ihr erzählt ihr wart in Paris, aber nicht auf dem Eiffelturm. Ich kann euch die Besichtigung wirklich nur empfehlen, ihr werdet es nie wieder vergessen, natürlich im positiven Sinne. Ich hoffe, mein Bericht hat euch weitergeholfen udn wünsch euch viel Spaß in Paris. ... |
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![]() Eiffelturm - Imposantes Antlitzein Testbericht von Marc19772003-04-04 13:47:18 vom 04.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Wunderschöne Aussicht über Paris...Nachteile/Kritik: Aufdringliche Strassenhändler und MassentourismusKOSTEN: Aufzug: 1. Etage: 3,90 € 2. Etage: 6,90 € 3. Etage: 9,00 € mit zusätzlicher Wartezeit Zu Fuß: bis zur zweiten Etage 3 € HÖHEN: 1. Etage: 57 m 2. Etage: 115 m 3. Etage: 276 m 4. Gesamthöhe: 317 m Bauzeit: 2 Jahre (1888 – 1889) Öffnungszeiten: 1. Etage: täglich von 9:00h bis 23:00h 2. Etage: täglich von 9:00h bis 23:00h 3. Etage: täglich von 10:00h bis 22:30h Metrostationen: École Militaire, Bir Hakeim, Trocadéro (Von hier aus kann man auch die besten Fotos vom Eiffelturm machen. Aber Vorsicht, hier gibt es viele Taschendiebe!!!) Wohl neben der Notre Dame und dem Louvre das berühmteste Bauwerk in Paris. Erbauer, oder vielmehr Architekt war Gustav Eiffel. Das mag zwar überall geschrieben stehen, doch entspricht das nicht ganz der Wahrheit. Geplant wurde der Turm von 2 Architekten, die für Gustav Eiffel arbeiteten. Dieser hatte den beiden die Pläne dazu abgekauft und versprochen ihnen das nötige „Kleingeld“ zu geben und ihre Namen mit ins Spiel zu bringen. Reichlich entlohnt hat er dann die beiden zwar schon, aber ihre Namen tauchten nirgends auf. Im Zuge dessen heimste er den ganzen Rum ein. Allerdings gibt es dort noch eine kleine Sache, die auch nicht so bekannt ist. Gustav Eiffel ist nicht sein richtiger Name. Er kam zwar ursprünglich aus der Eifel, hieß aber anders. Wie, weiß ich gar nicht. Er gab sich selber diesen Namen und setzte noch ein „f“ hinzu, um ihn französischer klingen zu lassen. Der Eiffelturm sollte eigentlich nur für kurze Zeit stehen und dann wieder demontiert werden, da er in den Gesichtern der Franzosen als hässlich galt. Als man dann allerdings bemerkte, wie viel Geld man damit einnahm, änderte sich die Meinung. Heute gilt er als „die“ Touristenattraktion schlechthin. Es ist schon ein gewaltiges und imponierendes Bauwerk wenn erst einmal darunter steht. Man kann entweder zu Fuß oder mit dem Aufzug nach oben in die ersten beiden Ebenen fahren. Das laufen ist etwas günstiger, wobei ich den genauen Preis nicht mehr im Kopf habe (ca. 3 € bis in die 2. Etage). Die Aussicht ist einfach fantastisch und traumhaft. Von der 2. Ebene aus hat man dazu noch die Möglichkeit zur Spitze zu fahren. Diese dient heute als Wetterstation, Radio- und Fernsehsender. Allerdings hat die Fahrt nach oben auch einen gewissen Nachteil. Man muss warten, bis der Aufzug beladen wieder nach unten kommt, denn man darf erst dann nach oben, wenn die Leute von dort wieder runter kommen, da der Platz doch relativ gering ist. Die Aussicht von hier dagegen ist eine wahre Pracht. Allerdings lohnt es sich nur dann, wenn klare Sichtverhältnisse vorherrschen. Ansonsten kann es sein, dass man gar nichts sieht. Die Warteschlangen, auch am Fuß des Turmes sind ewig lang. Man muss mit mindestens einer Stunde rechnen, egal zu welcher Tages oder Nachtzeit. Einfacher ist da, die Treppe zu nehmen, denn hier gibt es keine Schlangen. Begründeter Weise. Es ist aber zu schaffen und geht garantiert schneller als sich in die Schlange einzureihen. Das Restaurant bietet da ein weitaus größeres Problem. Wer hier noch einen Platz ergattern will, der muss entweder unwahrscheinlich viel Glück haben, oder aber bereits ein Jahr vorher einen Tisch reservieren lassen. Denn über diesen Zeitraum ist alles ausgebucht. Weitere Infos: Der Eiffelturm wurde anlässlich der Weltausstellung am 6. Mai 1889 eröffnet. Damals galt er mit seinen 317 m, als das höchste Bauwerk der Erde. Geplant war, wie bereits erwähnt, den Turm nach dieser Ausstellung wieder zu demontieren. Dazu kam es allerdings nicht mehr. Ein Glück. Der Turm hat ein Gesamtgewicht von 7000 Tonnen. Will man zu Fuß bis in die zweite Ebene hinauf, so lässt man auf dieser Strecke 1652 Stufen hinter sich. In regelmäßigen Abständen, alle 7 Jahre, wird der Eiffelturm neu gestrichen. Dafür sind insgesamt 50 Tonnen Farbe notwendig. Im Grunde genommen ist die Verschmutzung in der Stadt durch die Autoabgase so groß, dass man nach der Fertigstellung der Restauration gleich wieder von vorne anfangen könnte. Strassenhändler: Bei denen sollte man etwas vorsichtig sein, denn auf der einen Seite dreht versuchen sie einem was anzudrehen und auf der anderen Seite wird man leicht von einem Komplizen ausgeraubt, wenn man sich gerade die Waren ansieht! ... |
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![]() Einst gehaßt und heute ein Wahrzeichenein Testbericht von carlo20002002-06-28 13:04:39 vom 28.06.2002 Empfehlung: ja========== Tja, der Eiffelturm ist heutzutage DAS Wahrzeichen von Paris und aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Kaum vorstellbar, dass der Bau in der französischen Hauptstadt einst höchst umstritten war und der Turm nur für kurze Zeit die Silhouette der Stadt bereichern sollte. Denn als aus Anlass der Weltaustellung im Jahr 1889 ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde und Gustave Eiffel seine Pläne für den Eiffelturm vorstellte, waren viele Pariser aufgrund der Häßlichkeit der Metallgerippes entsetzt und so einigte man sich schließlich darauf, den Turm zwar zu bauen, ihn nach der Weltausstellung jedoch wieder abzureißen. Als es schließlich so weit sein sollte, hatte sich die öffentliche Meinung jedoch grundlegend geändert. Es hieß nun, der Turm dürfe auf keinen Fall wieder abgerissen werden und so ist er uns bis heute erhalten geblieben und immer noch einer der Hauptanziehungspunkte für jeden Paris-Touristen, wenngleich man schon zugeben muss, dass es - betrachtet man den Turm aus der Nähe - bessere architektonische Glanzleistungen auf dieser Welt gibt. Zum Tour Eiffel ============== Bei seiner Größe von etwa 320 Metern mag es verwundern, dass man den Tour Eiffel nur von wenigen Plätzen in Paris aus sehen kann. Dass liegt jedoch daran, dass die französische Hauptstadt extrem dicht bebaut ist und man sich so fast immer zwischen irgendwelchen Häusern befindet, die den Blick auf das Wahrzeichen versperren. Man muss sich entweder auf eine der Pariser Erhebungen (z.B. Sacre Coeur, Arc de Triomphe oder Tour Montparnasse) begeben oder dem Eiffelturm sehr nahe kommen, um das Bauwerk betrachten zu können. Und während sich die besten Plätze für Erinnerungsfotos am nahegelegenen anderen Seine-Ufer befinden, bekommt man die ganze imposante Größe dieses Turmes dann zu spüren, wenn man direkt darunter steht. Erst dann sieht man, wie gewaltig dieses Bauwerk ist und bekommt einen Eindruck davon, wie schwierig es im 19. Jahrhundert gewesen sein muss, ohne die moderne Technik von heute, das gute Stück dort zu erreichten, wo es jetzt ist. Allerdings sollte man es nicht dabei belassen, sich den Eiffelturm von unten anzusehen, denn er ist zwar sehr beeindruckend, aber nicht wirklich schön. Etwas schöner ist er vielleicht wieder, wenn die derzeitigen Renovierungsarbeiten, die bei meinem letzten Paris-Besuch im Mai noch in vollem Gange waren, abgeschlossen sind und der Turm einen neuen Anstrich bekommen hat. Es ist übrigens sehr interessant, diese Arbeiten zu beobachten mit den Arbeitern, die in schwindelnden Höhen auf dem Drahtgerüst des Turmes herumklettern - sicherlich kein Job für mich. Wenn man sich genug am Anblick des Turmes ergötzt hat, sollte man den Weg nach oben wählen, um sich die französische Hauptstadt aus der Vogelperspektive anzusehen. Man hat hierzu mehrere Möglichkeiten. Die eindrucksvollste und preiswerteste, aber zugleich auch anstrengendste Möglichkeit, den Eiffelturm zu erklimmen, ist der Fußweg über die unzähligen Treppen. Dies kostet um die drei Euro, ist jedoch nur bis zur zweiten Etage möglich. Wenn man diesen Weg wählt, ist man schon eine ganze Weile unterwegs, hat aber auch die ganze Zeit einen fantastischen Ausblick nach unten und zu den Seiten. Man sollte allerdings schon einigermaßen schwindelfrei sein, auch wenn nichts passieren kann, denn der Weg ist perfekt gesichert. Wem das wie mir zu anstrengend ist, der sollte sich in die langen Touristenschlangen einreihen und den Aufzug wählen. Hierbei muss man aber je nach Tageszeit etwas Wartezeit mitbringen. Morgens ist noch am wenigsten los, aber spätestens am Vormittag kommen die ersten Touristenbusse. Für 3,60 Euro bringt einen der Lift bis zur ersten Etage, die sich in einer Höhe von 57 Metern befindet und für sich genommen noch keinen Besuch lohnt. Man sollte daher mindestens 6,75 Euro investieren und bis zur zweiten Plattform fahren. Dort ist man immerhin schon 115 Meter hoch und bekommt eine Ahnung davon, wie gut der Ausblick erst von ganz oben sein muss. Außerdem befinden sich hier Souvenir-Shops und Cafés. Das absolute Erlebnis bekommt man aber nur, wenn man sich mit dem Lift auf den Weg zur obersten Aussichtsplattform in einer Höhe von 276 Metern macht. Hierfür muss man dann allerdings auch 9,75 Euro berappen, eine Investition, die absolut ihr Geld wert ist. Denn der Blick aus dieser Höhe auf das steinerne Häusermeer von Paris mit den dazwischenliegenden Boulevards ist wahrhaft atemberaubend. Kehrt man nach diesem tollen Erlebnis wieder an den Fuß des Eiffelturmes zurück, sollte man sich darauf einstellen, dass man an den Ausgängen von Souvenir-Händlern bestürmt wird, die ja überall an den Pariser Sehenswürdigkeiten allgegenwärtig sind. Man sollte hier jedoch davon absehen, etwas zu kaufen, da die Preise alles andere als günstig sind. Fazit ===== Der Tour Eiffel ist das bekannteste Wahrzeichen von Paris und sollte auf keinem Besuchsprogramm fehlen. Ob man allerdings nach oben fährt, muss jeder selbst entscheiden, denn es gibt mit der Tour Montparnasse - einem sehr häßlichen Bürohochhaus in der Nähe des Jardin du Luxembourg im Süden von Paris - eine preisgünstige aber genauso gute Alternative, um sich Paris aus der Vogelperspektive anzusehen. Man kann dann allerdings nicht behaupten, auf dem Eiffelturm gewesen zu sein. Deshalb meine Empfehlung: Wer zum ersten Mal nach Paris kommt, sollte sich das Abenteuer Eifelturm auf jeden Fall mal antun, denn der Turm ist schon etwas ganz besonderes, wenn man allerdings mal wieder in die Stadt kommt, empfehle ich den Tour Montparnasse als Aussichtspunkt, bei dem auch die Wartezeiten nicht so lang sind. ... |
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![]() Der Eifelturm einmal in klein!!!ein Testbericht von Rambo142002-06-11 20:17:21 vom 11.06.2002 Empfehlung: jaINHALT ****** In dem Paket "Eifelturm Mini" sind insgesamt 43 Teile enthalten.Er hat die Maße wie folgt:H/L/B;34,5/13/13 (alle Angaben in cm).Und dazu gehört natürlich die Bauanleitung. AUFBAU ****** Als allererstes sollten ersteinmal alle Zusatzteile mit den roten Punkten entfernt werden,wobei ich sagen muss das dieses bei einem Mini 3-D Puzzle nicht sehr viel zeit in Anspruch nimmt. Nachdem ich alles entfernt hatte ging ich dann weiter an die Arbeit.Zuerst legte ich mir alle Teile in die richtige Position um den überblick zu behalten,und dann anfangen zu können.Ich baute ihn von den Bodenstücken bis zur Spitze auf da dieser Weg den Turm aufzubauen der naheliegenste ist.Ich nahm mir erst den "Fuss" des Turmes vor um diesen dann später an das langezogene Gerüst zu setzten woran dann die spitze befestigt wird. Insgesamt benötigte ich dafür ca.1 Stunde,da ich das Prinzip durch die beiligende Bauanleitung schnell und rasch verstanden hatte und keine weiteren Probleme im Raum standen... PREIS ***** Für diesen Mini 3-D Turm bezahlte ich 10,95DM also umgerechnet 5,60€ MEINE MEINUNG ************* Ich selber schätze seitdem 3-D Puzzles sehr.Ich mag vorallem den Eifelturm.Ichrate aber jedem der sich ein solches Puzzle zulegt es immer erst sorgfältig zu sortiern und es dann von unten nach oben Stück für Stück aufzubauen. Es nimmt zwar sehr viel Zeit in Anspruch (vorallem bei den großen Puzzles) sie aufzubauen (das wurde bei meinem Mini Puzzle leider nicht so deutlich) aber es macht unheimlich viel Spass :-) ABSPANN ******* Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Bericht dazu insperieren ein solches Produkt zu erwerben oder einmal in den Genuss dieses Puzzles zu kommen... ciao euer Rambo14 ... |
ashrafkhan, 26.07.2002
Der Bericht ist ja eigentlich ganz gut, aber in dieser Rubrik werden, wie BLOKK schon meinte, Berichte uumlber den ECHTEN Eiffelturm gefordert...
Kannst ja mal bei Spielen oder so nach einer Rubrik uumlber 3D-Puzzle suchen...
blokk, 11.06.2002
Dies ist die Rubrik fuumlr den richtigen Eiffelturm und nicht fuumlr ein Puzzle.
maus1972, 11.06.2002
Trotz der wenigen Teile saszligen wir da doch etwas druumlber - das Teil ist wirklich toll -
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![]() Paris von obenein Testbericht von jeanne2002-05-11 10:33:38 vom 11.05.2002 Empfehlung: ja--------------------------------------- ------------- Vor ein paar Monaten musste meine Nana nach Paris fahren. Weil ich schon ein Jahr lang französisch lerne habe ich mitdürfen. Die Fahrt war sehr lange, weil wir mit dem Auto und nicht mit dem Zug gefahren sind und dauernd musste meine Nana anhalten um zu bezahlen. Das habe ich vorher auch nicht gewusst. Da geht das aber in Deutschland auf der Autobahn schneller. Wir sind ganz spät erst da gewesen und ich habe im Hotel gleich geschlafen, weil ich so müde war. Am nächsten Morgen sind wir dann erst mit dem Bus und dann mit der Metro in die Stadt gefahren. Die ist ganz schön groß. Wir brauchten aber nur ein kleines Stück zum laufen, dann waren wir am Eifelturm. Unten waren gar nicht viele Leute die da rauf wollten, aber viele Leute die was verkaufen wollten. Ich habe mir einen Vogel zum aufziehen gekauft der dann richtig fliegt. Vor dem Turm sind Metallschranken aufgebaut, wie im Freizeitpark, dass die Leute nicht drängeln können. Weil aber nichts los war, konnten wir gleich durchlaufen. Wir haben Fahrkarten bis nach ganz oben gekauft. Man kann aber auch nur bis zum ersten Stock fahren, das kostet dann weniger. Ich wollte aber ganz rauf. Zuerst fährt der Fahrstuhl schräg rauf. Das ist lustig. Im ersten Stock muss man aussteigen. Wir sind dann da rumgelaufen und haben runtergesehen. Dann sind wir in den Fahrstuhl ganz nach oben gestiegen. Der ist ganz schön schnell. Da ist es mir so richtig in den Bauch gefahren. Oben war ein ganz schöner Wind. Man kann von drinnen raussehen, aber auch nach draußen gehen. Drinnen sind lauter Landkarten, wo man sehen kann in welche Richtung man sieht. Ich habe mein Fernglas mitgenommen. Deshalb habe ich alles ganz genau gesehen. Da war auch ein ganz großes Riesenrad und auf dem Fluss waren ganz viele Schiffe. Dann ist der Fahrstuhl wieder gekommen und diesmal waren so richtig viele Leute drin. Da ist es voll geworden. Oben sind auch Bilder, wo man sehen kann, wie der Turm gebaut worden ist. Und der Herr Eiffel hat hier auch mal gewohnt. Also wohnen wollte ich hier oben nicht. Wir sind dann wieder runtergefahren und erst mal was trinken gegangen. Der Eintritt zum Eiffelturm kostet für Kinder 35 Franc bis in den zweiten Stock. Ich habe meine Eintrittskarte aufgehoben, deshalb weiß ich das noch. Wir haben noch mehr gemacht in Paris, aber das will ich später schreiben. Grüße von Eurer Jeanne ... |
*Weserhexe*, 21.02.2002
Wirklich sehr schoumln der Bericht :o
antjeeule, 25.03.2003
In Paris war ich im letzten Fruumlhling. Es ist eine tolle Stadt. Auf dem Eiffelturm war ich leider nicht. Aber davo gestanden und in die Houmlhe gesehen habe ich schon. Dieser Turm beeindruckte mich auch sehr. Lieben Gruszlig, Antje
Archmage, 25.05.2002
liest sich ja fast als wenn ein erwachsener auf Kind machtgruumlbeldenk kleiner Tip: 35Franc beim Preis, der stand doch noch auf der Karte
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Allgemeine Informationen Eiffelturm
gelistet seit: 03.04.2007
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| Allgemeine Informationen Typ: Bauwerk Kategorie: Sehenswürdigkeit |









