Liebe Yopi-Mitglieder,
sehr oft locken ja Angebote im Internet, bei der man eine eigene kostenlose Homepage bekommen kann. Manch einer hätte bestimmt dieses Angebot angenommen, wenn...
Genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Von Homepage basteln null Ahnung. Dabei ist alles so einfach, wenn man das passende Wekzeug, sprich eine verständliche Anleitung, besitzt. Doch damit hapert es sehr oft. Mit Fachbegriffen wird da nur so um sich geworfen. Kein Wunder, wenn manch einer resigniert auf das gut gemeinte Angebot verzichtet.
Beim Stöbern im Bahnhofsbuchhandel bin ich auf folgendes Buch gestoßen:
Die eigene Homepage, das große Praxisbuch, ist im Axel Juncker Verlag erschienen. Das Buch hat einen stabilen Einband, 512 Seiten und enthält eine CD. Es kostet nur Euro. Die ISBN Nummer lautet 3-558-72051-2
Schon beim nur kurz durchblättern habe ich seinen unschätzbaren Wert für Neulinge und auch Fortgeschrittene erkannt. Die beigefügte CD ließ auch allerlei Hilfe erwarten. Also habe ich schnell zugegriffen.
Die CD
Auf ihr befinden sich 30 Tage Testversionen von Dreamwaver 3 und Flash 4.
Weiterhin findet man
470 Cliparts
120 animierte Gif-Bilder
225 verschiedene Form- und farbige Linien
195 Bullets
72 Buttons
zum Einbinden in die eigene Homepage. Alle Bilder, Cliparts und Buttons sind lizenzfrei.
Was das Buch über sich sagt: (Deckblatt und Rückseite)
Websites konzipieren für Einsteiger und Fortgeschrittene
Erste HTML Schritte
Grafiken und schnelle Animationen
Special Effects und Film-Clips
Grundlagen-der schnelle Weg ins Netz
Dokumente erstellen in HTML
Grafiken bearbeiten und einfügen
Verweise und Hyperlinks einrichten
Frames, Sounds und Banner einsetzen
Nützliche Tools und Programme
Die besten Skripte in Java-Script
Multimedia-Webseitengestaltung mit Flash4
Umgang mit interaktiven Texten und Objekten
Herstellen von Animationen und Movies
Installation von Flash4
Allgemeines zum Buch
Es ist in 24 Kapiteln mit weiteren übersichtlichen Unterkapiteln und 7 Anhängen eingeteilt. So finden sich Einsteiger wie auch Fortgeschrittene bestens zurecht. Ein kurzes Glossar mit den gängigsten Begriffen rund ums Internet, ein umfassender Index und viele Tipps rund um die Installation der beigefügten Programme, runden die positive Aufmachung ab. Die Schrift ist angenehm zu lesen, 406 Abbildungen sind für die Verständlichkeit sehr hilfreich.
Meine Eindrücke
Was mir an diesem Buch sehr gut gefällt, sind die erweiterten Hintergrundinformationen, die man erhält. Das wären z. B. Wie entstand das Internet, wie plane ich eine Homepage, welche Programme eignen sich zum Erstellen und zum Einscannen von Bildern usw. Diese Programme werden dann in dem Buch auch bei den Beispielen angesprochen. Es wird auch genau erklärt, wo sie bestimmte Menüoptionen finden und was sie bei den verschiedenen Programmen beachten sollten.
Alle Beispiele erhalten sie auch als Quelltext. Dies ist sehr gut für den, der keine Homepagebuilder benutzen will und lieber selbst programmiert. Wer kein Freund von viel Tipparbeit ist, kann sich den Quelltext auch aus dem Internet laden. Für dieses Buch gibt es speziell eine Seite. Hier erfährt man auch Updates, so dass man auch noch nach Jahren immer Up to Date ist.
Jeder Schritt ist ausführlich erklärt. Sofortige Erfolgserlebnisse lassen das Buch nicht gleich wieder im Regal verschwinden. Im Gegenteil, es macht schon fast süchtig, sich seine perfekte Homepage zu basteln. An Hand der Beispiele wird selbst das Erstellen von Flash-Filmen zum Kinderspiel. Es bleibt auch kein Geheimnis mehr, wie sie ihre Internetseite ins Netz stellen und bei Suchmaschinen anmelden.
Auf der CD sind viele Module für eine Homepage (Gästebuch, Counter, Buttons usw.) als Textfile gespeichert.
Mittels Drag & Drop sind sie somit sehr einfach in die eigene Homepage einzubinden. Das Kapitel - Einführung in HTML - ist ein wirklicher Grundkurs. Ich habe noch nie einen besseren für Neueinsteiger gesehen.
Fazit
Noch nie habe ich ein so preiswertes Buch gelesen, das so viele, aber auch leicht verständliche Infos zum Erstellen von Homepages gegeben hat. Besser kann man die Einführung in HTML nicht lösen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Die erweiterte Hilfe im Internet ist vorbildlich. Die beigefügte CD rundet das Bild ab. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt für Anfänger, aber auch Fortgeschrittene, empfehlen. Euer rsdcberlin
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Einführung kein Problem!!
ein Testbericht von Recado2003-06-14 13:20:13vom 14.06.2003Empfehlung: ja
Als0 hier wird einiges aufgelistet!!!
Elemente und Tags in HTML
HTML-Dateien bestehen aus Text. Zur Textauszeichnung gibt es bestimmte Zeichen aus dem normalen Zeichenvorrat.
Der Inhalt von HTML-Dateien steht in HTML-Elementen. HTML-Elemente werden durch so genannte Tags markiert. Fast alle HTML-Elemente werden durch ein einleitendes und ein abschließendes Tag markiert. Der Inhalt dazwischen ist der "Gültigkeitsbereich" des entsprechenden Elements. Tags werden in spitzen Klammern notiert.
Bei herkömmlichem HTML spielt es keine Rolle, ob die Elementnamen in den Tags in Klein- oder Großbuchstaben notiert werden. Dort bedeuten z.B. (kleiner als)h1(größer als) und (Kleiner als)H1(Größer als) das gleiche. In der neueren HTML-Variante, in XHTML, müssen die Elementnamen dagegen klein geschrieben werden. Das W3-Konsortium empfiehlt zwar für HTML aus Gründen der Lesbarkeit, Namen von Elementen groß zu schreiben. Im Hinblick auf eine spätere Deklarierung eines Dokuments als XHTML-Dokument ist diese Idee jedoch nicht unbedingt so gut und es ist besser, von vorneherein alle Elementnamen in Kleinbuchstaben zu schreiben.
Es gibt auch einige Elemente mit "Standalone-Tags", d.h. Elemente, die keinen Inhalt haben und deshalb nur aus einem Tag bestehen statt aus Anfangs- und End-Tag.
Verschachtelung von Elementen
Elemente können ineinander verschachtelt werden. Auf diese Weise entsteht eine hierarchische Struktur. Komplexere HTML-Dateien enthalten sehr viele Verschachtelungen. Deshalb sprechen Fachleute auch von strukturiertem Markup
HTML Parser
Unter einem HTML-Parser versteht man eine Software, die HTML-Auszeichnungen erkennt in strukturierten Text umsetzt. Jeder Web-Browser verfügt über einen HTML-Parser, um überhaupt mit HTML klarzukommen. Solche HTML-Parser werden nun leider auf den meisten Webseiten mit Syntax-Fehlern in der Textauszeichnung konfrontiert. Oft sind es kleinere, nicht allzutragische Fehler, doch es gibt auch viele Web-Seiten, deren HTML-Quelltext nur das Prädikat "ungenügend" verdient, weil darin übelste Verunstaltungen der HTML-Regeln vorkommen. Strenge Parser, die genau gegen die HTML-Regeln prüfen, müssten die Umsetzung solcher Web-Seiten eigentlich abbrechen, und anstelle der Seite würden die Browser dann nur eine lapidare Fehlermeldung anzeigen. Da ein solcher Browser am breiten Markt jedoch keine Chance hätte, weil er kaum eine bekannte Web-Seite anzeigen würde, sind die HTML-Parser der heute verbreiteten Browser ziemlich gutmütige Wesen, die so ziemlich alles fressen, was ihnen vorgesetzt wird, und irgendetwas daraus machen, meistens sogar durchaus das, was der Autor der Web-Seite erreichen wollte. Am weitesten in dieser Kunst hat es der HTML-Parser des MS Internet Explorers gebracht. Das hat dem Internet Explorer einerseits den Ruf beschert, "am besten" HTML zu können, aber Fachleute rümpfen aus dem gleichen Grund gerne die Nase über diesen Browser mit dem Argument, dass er durch sein Verhalten das schlampige und fehlerhafte Kodieren von HTML nur fördere.
Nie für bestimmten Browser schreiben!
Wenn Sie Dateien im Web platzieren wollen, sollten Sie zum Testen Ihrer Dateien mehr als einen Web-Browser verwenden. Verwenden Sie die weit verbreiteten Produkte wie Netscape und den MS Internet Explorer, wenn es irgendwie geht auch in mehreren Versionen, aber auch mal ein älteres Produkt wie etwa Mosaic. Wenn Sie die Möglichkeit haben, auf mehreren Plattformen (MS-Windows, Macintosh, Sun usw.) zu testen, machen Sie unbedingt Gebrauch davon. Und vielleicht schauen Sie sich Ihre Seiten auch mal mit einem Handheld-Computer an oder mit einer Brille, durch die Sie alles undeutlich sehen.
Nun kann Ihnen niemand verbieten, HTML-Dateien zu schreiben, die nur von Netscape oder nur vom MS Internet Explorer korrekt angezeigt werden. Aber wenn Sie solche Seiten ins Netz stellen, sollten Sie wissen, dass Sie damit letztlich Ihrem Image schaden.
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ein Testbericht von Geldlux2002-08-28 11:57:00vom 28.08.2002Empfehlung: ja
Hallo,
also vorweg
ich habe HTML innerhalb von 1 Monat gelernt aus büchern und aus der Do it Yourself Praxis. Also HTML ist eigentlich keine Schwere Sprache wenn man das Grundgerüst ( die 4 Tags ) verstanden hat kommt der rest von alleine.
Aber was macht nun das Programmieren in HTML so interessant? Eigentlich nur der Aspeckt das man hiermit kleine Programminhalte oder Webseiten Programmieren kann. Aber eine Webseite sollte doch bitte in der heutigen zeit Dynamiesiert werden. Also kommt nun CSS, Flash und diverse andere Graphiken zur Anwendung. Zur Erklärung CSS heiß
Cascading Style Sheets und man wendet es für die Formatierung der Webseite an. Flash sind animierte Filme oder meherer Grafiken die man animiert und das alles mit kürzester Ladezeit.
Hierzu kommen in der Webprogrammierung noch das man ein wenig Perl verstehen sollte damit der User den Server steuern kann. Kleinstes Beispiel ein Kontaktformular oder nervt es euch nicht wenn Ihr ein Formular aus gefüllt habt geht auf senden und es öffnet sich outlock damit Ihr den ganzen mist nochmal schreiben dürft.
Also wer sich im entscheidet HTML zulernen sollte sich darüber im klaren sein das da mehr als 4 Buchstaben dahinterstecken.
Aber ansonsten wenn man nur ein kleines Programmfenster zufüllen hat z.B. eine ToolCD wie Sie es in jeder Zeitschrift gibt reichen die normalen Grundkenntnisse in HTML.
Für die Webprogrammierung kommen dann noch die Standardsprachen JavaScript, CSS, Perl dazu ohne diesen läuft es nähmlich nicht wirklich.
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ein Testbericht von Martin16042002-04-25 21:37:23vom 25.04.2002Empfehlung: ja
Das Buch (X)HTML von DATA BECKER zeigt einem wie leicht das programmieren einer einfachen Homepage für einen Verein oder eine Privatperson eigentlich ist. Da alles in Farbe ist sehen die Beispiele im Buch auch genauso wie am Comuter aus und damit tut man sich beim Programmieren sehr viel leichter. Durch die Gliederung des Buches in die wichtigsten Funktionen, verliert man beim Programmieren nie die Übersicht.
Es werden einem auch Programme vorgestellt die einem beim Erstellen der Website helfen. Von diesen Programmen sind die meisten kostenlos und können einfach von der Homepage
der Firmen heruntergeladen werden. Solche Programme sind einem eine große Hilfe, da das Programm das eigentliche Programmieren übernimmt.
Was lehrt einem dieses Buch:
+ "Da bin ich" - Die erste Seite in XHTML
+ Bilderalbum: Der Umgang mit Fotos, Farben und Grafiken
+ Die Hobby-Site: Interne und externe Hyperlinks
+ Filme, Sounds und Multimedia
+ Mit CSS einen Verein präsentieren
+ Das Bestellformular auf meiner Homepage
+ Der Onlineshop: Tolles Layout mit Tabellen
+ Logo perfekt einbinden mit Frames (Rahmen)
+ Mehr Dynamik: Counter, Lauftext, Gästebuch
+ Hallo Webmaster: Die Site publizieren
+ Referenzteil: Die wichtigsten Tags und Attribute
+ Notfallkiste
+ Stichwortverzeichnis: Falls du einmal einen Befehl nicht finden kannst.
Um eine einfache Homepage zu erstellen braucht man mit diesem Buch als Anleitung, warscheinlich nur einige Stunden. Falls man wirklich mal ein Problem haben sollte, so gibt es im Buch Top-Internetadressen bei denen man Profis befragen, oder ihnen über die Schulter schauen kann.
Wenn sie wirklich vorhaben eine Homepage für sie oder ihren Verein zu erstellen, dann würde ich unbedingt dieses Buch empfehlen, denn die Site wird dann sicher ein großer Erfolg.
...
*Jayn*, 25.04.2002
ich weiss ja nicht was das fuumlr eine hp sein soll fuumlr die man mit einem buch nur einige stunden braucht, aber jeder webdesigner wuumlrde hier den kopf schuumltteln... dein Bericht ist sehr unvollstaumlndig, und passt net so wirklich, ich dac
biker, 24.06.2002
Biszligchen mager - wo ist die Erfahrung?
blokk, 25.04.2002
Als Inhaltsverzeichnis ist das ganz gut geworden
ein Testbericht von PrinceofLies2002-04-16 07:57:31vom 16.04.2002Empfehlung: ja
Gliederung:
1.Vorwort
2.Was ist HTML?
3.Anwendungsgebiete
4.HTML-Editoren
5.Einführung
5.1.Head
5.2.Body
6.Lerntipps
7.Fazit
1.Vorwort
Heuer will ich mich einem kleinen Hobby widmen,das ich in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt habe,dem Erstellen von Homepages.
Hierzu werden Kenntnisse in HTML nötig,mit denen ich mich hier und jetzt beschäftigen möchte um euch einen kleinen Einstieg zu bieten und euch Einblick in die Welt des WWWs zu bieten.
2.Was ist HTML?
HTML oder ausgeschrieben Hypertext Markup Language ist im Weitesten Sinne eine Programmiersprache wie jede andere.
Der Computer erhält Anweisungen in dieser Sprache,die er ausführt,was per Definition
eine Programmiersprache wäre.
Mittlerweile habe ich mich jedoch überzeugen lassen,daß HTML keine echte Programmiersprache,sondern vielmehr eine Verarbeitungssprache,also eine Textverarbeitung mit entsprechender Syntax sei.
Dies erklärt sich aus den Besonderheiten HTMLs,die keine eigenen Befehle und Berechnungen an den Computer stellt sondern lediglich Textmarkierungen an den Browser.
Sie ist eine Plattformunabhängige Sprache und funktioniert deswegen auf allen Betriebssystemen
Sie ist auf ein Programm angewiesen,daß sie versteht,den sogenannten HTML-Browsern,die die meisten von euch unter solchen Namen wie Internet Explorer oder Netscape Navigator kennen.
Sie ist eine Nichtimplementierte Sprache,also sie wird nicht umgewandelt in die Nullen und Einsen des Assemblercodes,bevor sie funktioniert.
Sie ist eine Sprache,die direkt umgesetzt wird.
HTML ist zudem in der Lage andere Sprachen zu integrieren.
3.Anwendungsgebiete
Der bekannteste und weitverbreitetste Anwendungsbereich von HTML ist das Internet und zwar im Internetdienst WordWideWeb,dem allseits bekannten WWW.
Hier werden Seiten mittels HTML geschrieben,die der geneigte Leser sich anschauen kann,bzw.die integrierten Programme mittels anderer Sprachen ausprobieren kann.
Eine weitere Möglichkeit ist natürlich ein Netzwerk,wobei das Internet ja auch nichts anderes als das Netzwerk vieler Netzwerke ist.
So lassen sich Inhaltsverzeichnisse für den eigenen Rechner verarbeiten und durch die Möglichkeiten HTMLs auch die einzelnen Programme aufrufen.
Dies läßt sich logischerweise für jeden Rechners eines Netzwerkes machen und man erhält so manchesmal eine deutlich übersichtlicheren Dateimanager in Eigenregie als die gängigen Betriebssysteme ihn anbieten.
Wenngleich sich die Funktionalität eines solchen Dateimanagers in Grentzen hält (Nur eingespeiste Programme erkennbar,keine Bearbeitung der Programme hiermit),ist die Möglichkeit einzelne Programme mit Bildern,Animationen,Sounds und dergleichen vorzustellen nicht gerade ungeschickt,wenn man ein Programm bereits so lange nicht mehr benutzt hat,daß man nicht mehr weiß was es ist.
4.HTML-Editoren
Nun gibt es zahlreiche Programme,die einem das Schreiben abnehmen,indem sie per Buttons die passenden Befehle eingeben,womit eine Tabelle,ein Link oder ein Bild z.B. eingebaut werden.
Für Anfänger,die nicht mehr als ein paar Bilder ins Netz stellen wollen mag dies ausreichen,doch die Begrentztheit solcher Editoren íst zu deutlich,als daß man viel damit machen könnte.
Zudem sind insbesondere HTML-Seiten,die Programme und Scripte einbauen nur schwerlichst mit solchen Editoren zu verwirklichen und zum Verstehen wie dieses HTML eigentlich wirklich funktioniert sind sie auch nicht geeignet.
5.Einführung
Also kommen wir zum interessanten Teil,dem Schreiben von HTML per Hand in einem stinknormalen popeligen Texteditor.
Merken müsst ihr euch an dieser Stelle als erstes,daß HTML-Seiten immer *.html heißen (*.htm nimmt der Browser für gewöhnlich auch noch an) und ihr eure Seiten also immer "Name.html" nennen müsst.
Eine HTML-Seite sieht in etwa folgendermaßen aus:
html
head
....
body
....
/body
/html
Anmerkung Dummerweise akzeptiert die Textformatierung hier die passenden Klammern nicht,weshalb ihr euch die Befehle in den dreieckigen Klammern,die ihr links neben der Y-Taste seht vorstellen.
Das Kleinerzeichen immer am Anfang des Befehls,das Größerzeichen immer am Ende des Befehls
Bevor ich mich den Teilen Body und Head im Einzelnen widme will ich euch hier die erste und letzte Zeile erklären.
HTML ist eine Sprache,die Browser erkennen und umsetzten können und entsprechend ausgeben.
Hierzu muss aber dem Browser gesagt werden,daß dies eine HTMLseite ist,was in der ersten Zeile mit dem Befehl html passiert.
Da ein Programm auch einmal beendet wird und dies zudem für eine stabile Programmierung immer nötig ist wird in der letzten Zeile der Befehl /html gegeben.
Dieser besagt kurz aber prägnant Ende des HTML-Dokuments.
Hiermit habt ihr schon das Grundkonzept von HTML gelernt:
Jeder Befehl enthält einen Anfang und ein Ende,mit dem er gekennzeichnet wird,wobei das Ende prinzipiell ein /-Zeichen vor dem Anfangsbefehl beinhaltet.
Zudem werden alle Befehle in HTML in solchen Klammern gehalten.
5.1.Head
Head,also der Kopf eines HTML-Dokuments wird nicht angezeigt im Dokument.
Vielmehr enthält er Möglichkeiten die Seite zu beschreiben durch
Metanamen,die Suchmaschienen im Internet suchen
Titel der Seite
Autor der Seite (mitunter wichtig wenns um Copyright geht)
Darüberhinaus werden im Kopf auch Scripte,also Programme eingebunden,Frames und dergleichen mit denen die Seite "verschönert" werden können eingebunden.
Auch Datenbankzugriffe werden über diesem Wege gemacht.
5.2.Body
Der Body,der Körper des HTML-Dokuments ist jener Teil,den der Browser anzeigt.
Hier kann man endweder einfach drauflosschreiben,wodurch der Browser diesen Text ohne Formatierung (das heißt so,wie es im jeweiligen Browser als Standard definiert ist) anzeigt.
Darüberhinaus kann man sowohl die Art wie dick,wie groß,in welcher Frabe und in welcher Schreibweise die Buchstaben angezeigt werden variieren.
Auch lassen sich hierin Hintergrundfarbe oder gar Hintergrundbild des HTML-Dokuments einbinden.
Grafiken,Links,Listen und Tabellen werden ebenfalls im Körper definiert.
Nun wird der eine oder andere von euch sich fragen,wie der jeweilige Befehl lautet und ich muss euch vertrösten,dies wäre wider dem Thema des Beitrages.
Dies soll eine Einführung in HTML,also ein allgemeines Verständnis für die Funktionsweise sein und sicherlich keine Formelsammlung.
Zudem werdet ihr bald feststellen,wenn ihr euch dran versucht,daß so eine Formelsammlung ebenso gebraucht und benötigt wird wie jene des Mathematikunterrichts im Abitur.
Es sind einfach zu viele Befehle um sie hier gänzlich aufzulisten und auf jeden Fall zuviele,als daß ihr sie euch alle merken könnt.
Drum will ich euch an dieser Stelle lediglich noch einmal schreiben wie sie funktionieren,denn die Weise von oben gilt auch hier:
Geschrieben in Klammern,Beendet in ebensolchigen mit dem /-Zeichen.
Also sähe dies in etwa aus:
Befehl Text /Befehl
Angezeigt wird hierbei das Wörtchen Text in der Art und Weise,wie der Befehl lautet.
Kombinieren lassen sich diese Befehle auch,so daß man z.B.sowohl fett,als auch kursiv ein Wort schreiben kann oder daß eine Grafik mit einem Link versehen wird.
Aussehen tuts genau gleich,denn hier wiederum wäre es in etwa:
Befel1 Befehl2 Text /Befel1 /Befehl2
Damit wird das Wörtchen Text sowohl gemäß Befehl1 als auch gemäß Befehl2 angezeigt.
6.Lerntipps
Wie ich eben schon erwähnte gibt es eine Unmenge an nützlichen und weniger nützlichen,an schönen und weniger schönen und auch an brauchbaren und weniger brauchbaren Befehlen,deren Zahl schlicht zu groß ist,sie alle sich zu merken.
Daher empfiehlt es sich ein Buch oder eine Onlinedokumentation zur Rate zu ziehen und alle Befehle auszudrucken.
Eine Onlinedokumentation,die ich empfehlen kann findet ihr auf http://www.netzwelt.com/selfhtml/
Davon abgesehen genügt es um HTML schreiben zu können von Hand die obigen Zusammenhänge wie ein Befehl aufgebaut ist und was Head und Body sind zu verstehen.
Mehr ist HTML selbst nicht!
Daher mein Tipp,wenn ihr euch mit einer solchen Formelsammlung versorgt habt schaut euch ein wenig um auf Seiten,die euch besonders gefallen.
Schaut euch an,wie diese geschrieben wurde und ihr lernt schon zahlreiche Tricks,wie man bestimmte optische Effekte erreicht.
Wenn ihr danach mal sehen wollt,wie ihr selbst schon seid schaut aber ruhig lieber zweimal zu oft nach,wie eine Seite mittlerweile wurde,als einmal zu wenig.
Lieber öfters speichern und im Browser das bisherige anschauen,als ganz zum Schluß erst sehen,was das Ergebnis ist und alles nocheinmal durchzukauen.
7.Fazit
Wie ich hier und da andeutete ist HTML eine etwas andere Sprache und dies erleichtert es doch stark sie zu erlernen.
Ein Kurs hierzu ist seltenst nötig,da die Sprache bis zu einem gewissen Grad selbserklärend und zum größten Teil intuitiv erfassbar ist.
Ich hoffe ich konnte euch die Methode,wie ich HTML lernte ein wenig näher bringen,denn noch heute erscheint mir dieser Weg der leichteste und zudem förderlichste,wie ihr an dem Beispiel meines "Dateimanagers" sehen könnt.
Diese Idee kam mir schließlich als ich ein paar Seiten mir genauer anschaute,die auf Datenbanken zurückgriffen und mittlerweile ist dieser Dateimanager ein recht nützliches,wenngleich auch seltenst upgedatetes,Tool das ich auch heute noch hier und da verwende.
ein Testbericht von kehlchen2002-04-09 13:38:58vom 09.04.2002Empfehlung: ja
Um ein Missverständnis aus der Welt zu schaffen: HTML ist keine Programmiersprache,
sondern eine einfache Seitenbeschreibung die jeder Browser verstehen kann.
HTML (Hypertext Markup Language) wurde mit der Hilfe von SGML (Structured Generalized Markup Language) entwickelt. SGML existiert schon seit Ende der 60er Jahre.
HTML beschreibt schlicht und einfach die logische Struktur eines Dokuments. Zu so einer Dokumentstruktur gehören reiner Text und Farbangaben, aber auch Kapitel, Unterkapitel sowie Darstellung von Tabellen. In HTML wurde speziell die Beschreibung von Hyperlinks
und das Einbinden von Grafiken integriert. Immer mehr kommt auch die Einbindung von
Elementen aus dem Multimediabereich (Flash, Video und MP3) hinzu.
Der Name für einen Dienst, der aus HTML erstellt wurde und auf dem HTTP-Protokoll basiert, ist WWW – das World Wide Web.
Das, was wir heute als WWW verstehen, ist die Sammlung aller HTML-Dokumente, die im Internet zu Verfügung stehen, plus diverser Zusatzelemente, die mittlerweile dazugekommen sind.
HTML-Dateien bestehen immer aus reinem Text ohne irgendwelche Formatierung. Dadurch bleiben HTML-Dokumente plattformunabhängig. Die Webseite kann auf PC, MAC, QNX und Unix oder jedem anderen Rechner auf dem sich ein Browser befindet, dargestellt werden.
Grundsätzlich besteht HTML aus sogenannten Tags, die in spitze Klammern eingeschlossen sind. Diese Tags sind untergliedert in solche, die bestimmte Aktionen bewirken (z.B. marquee) und solche, die den Text formatieren (z.B. font) Die Tags zur formatierung des Textes, benötigen ein Gegenstück zu dem einleitenden Tag.
Der Quelltext muß als ASCII-Datei gespeichert werden. Die Endung muß hier aber *.htm oder *.html heißen und nicht wie üblich *.txt.
In HTML-Seiten ist es auch möglich, daß man Java Script miteinbezieht. Java Script ist eine Script-Sprache mit der man verschiedene Aktionen, wie z.B. kleine Spiele erstellen kann. Der Code des Scriptes wird direkt in die HTML-Datei als ASCII-Text eingefügt. Eine Möglichkeit besteht darin, das Script zwischen den Tags head und /headeinzubinden. Das Tag script language = „JavaScript “ leitet den JavaScript-Quelltext ein,das Tag /script beendet ihn wieder.
falls jemand ein bestimmtes JavaScript oder CGI-Script oder so sucht:
meine Empfehlung: www.quellcodes.de (für fast jeden was dabei)
Leider konnte ich keine Beispiele zeigen, es nicht möglich ist die Klammern darzustellen... sorry...
...
Geldlux, 28.08.2002
kann es sein das du in der schule nicht aufgepasst hast. HTML gehoumlrt mit zu den Programmiersprachen auch wenn es oft anders dargestellt wird als es ist oder wie bewertet sonst der Browser den MARQUEE Tag
kulosa, 09.04.2002
Und wo ist die Einfuumlhrung?
last_hope, 09.04.2002
ganz nett :-
Tschoumloumlouml der Hope
ein Testbericht von MaxTech2002-03-29 12:50:51vom 29.03.2002Empfehlung: ja
VORAB: Da YOPI mich keine benutzen lässt sind alle * ersetzt worden!!
Es begab sich vor vielen Tagen, also vor langer Zeit begab es sich in einem fernen, sehr fernen östlichen, quasi fernöstlichen Land, zur Mittagsstunde im Frühling, zur Zeit als die Kirschblüte ihre volle Pracht entfaltete, dass der Meister mit seinem Schüler spazieren ging.
Doch trotz des schönen Wetters und der vielen Lehre seines Meisters schien der Schüler unglücklich zu sein, oder besser gesagt abwesend...
Meister: „Grüner Frosch, du bist zu mir gekommen um die Kunst lernen...“
Grüner Frosch: „Ja, Sensai
(Meister).“
Meister: „Aber muss nicht auch die Raupe lange kriechen und sich ihres Lebens erwähren bevor sie ein Schmetterling wird? Muss nicht auch ein Kind lernen zu gehen bevor es rennen kann? Oder muss nicht das Eichhörnchen lange im voraus seine Nüsse sammeln bevor der Winter kommt?“
Grüner Frosch: „Ja, Sensai.“
So erzählte der Meister seinem Schüler die Geschichte von dem Eichhörnchen und Grashüpfer...
Meister: „... . Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass du die grundlegenden Lektionen der Kunst erlernst bevor du fortschreiten kannst. So soll dann auch dein erstes Kapitel des Lernens überschrieben werden mit der Kunst der HyperTextMarkupLanguage.“
Grüner Frosch: „Cool HTML!“
Meister (sichtlich irritiert): „Nun gut, nun lass mich dir die grundlegende Struktur der Kunst erklären...
*html* beginnt das HTML Dokument
*head* Kopfelement
*title* Titel der Seite *title*
*/head*
*body* Rumpfelement
*!--Kommentare werden hier zwischen geschrieben--*
*/body*
*/html*
Dies kannst du ganz einfach in deinen grundlegenden Texteditor schreiben und schon hast du dein erste HTML Seite. Beachte vor allem die Symmetrie der abgeschlossenen Elemente (html - head - title - /title - /head – body - /body - /html).“
Grüner Frosch: „Aber Meister ich kann ja noch gar nichts sehen!“
Meister (kopfschüttelnd): „Oh du Holzsuchender im Wald. Schreibe deinen Text doch einfach in den body-Tag...“
Grüner Frosch: „Meister, was ist ein Tag?“
Meister: „Ein Tag besteht aus einer sich öffnenden eckigen Klammer ‚*’ in der die magischen Worte, die Befehle der Kunst stehen, und einer sich schließenden eckigen Klammer ‚*’. Deinen Hintergrund, die Schrift und die Farbe deiner Links änderst du so...
*
body
bgcolor=“#ffffff“
text=“#000000“
alink=“#000000“
vlink=”#000000”
link=”#000000”
*
Nur zur Erklärung habe ich dieses eine Mal die oberste Regeln unserer Kunst verletzt, denn es steht geschrieben ‚Schreibe einen Tag immer in eine Zeile.’ ... So lerne diese Worte zu verstehen, Grüner Frosch.“
Und Zeit ging in die Welt und es kam der Sommer und auf den Sommer kam der Herbst und der Grüne Frosch lernte...
Grüner Frosch: „Meister, ich habe verstanden. Die Farben werden über eine 6stellige Hexadezimalziffer eingeleitet durch das # Zeichen aktiviert so allen Elementen zu gewiesen. So weißt bgcolor die Hintergrung(BackGround) Farbe(Color) zu, text genau diesem und alink dem aktiven (active) Link, sowie vlink dem besuchten (visited) Link ihre Farbe zu.“
Meister: „Sehr gut, Grüner Frosch. So erkläre mir doch was ist eine Hexadezimalzahl.“
Grüner Frosch: „Eine Hexadezimalzahl ist eine Zahl entsprechend einem 16 Zahlen System, in dem die Zahlen 10, 11, 12, 13, 14, 15 durch die Buchstaben a, b, c, d, e, f dargestellt werden.“
Meister: „Sehr gut, Grüner Frosch. Ich glaube du beist gereift für die zweite Lektion. Wenn du deine wissenswerten Informationen individuell formatieren möchtest benutze den *font* Tag, natürlich abgeschlossen mit */font*. In diesem Tag kannst du folgende wichtige Eigenschaften ansprechen: color, face, size. Hier ein Beispiel *font color=“#00ff00“ face=“Arial“ size=“4“*Mein knallig grüner Arial Text Size 4*/font*. Diese magischen Worte erzeugen einen knallig grünen Arial Text in Schriftgröße 4.“
Grüner Frosch: „Ich verstehe, Meister.“
Und die Blätter fielen von den Bäumen und der Winter brach ein, so dass es viel Zeit zum Schnee schaufeln und für Schneeballschlachten gab – und natürlich fiel Zeit zum Lernen...
Meister: „So will ich dir noch schnell einiges zu den magischen Textelementen verraten mit denen du vorsichtig und verantwortungsvoll herum experimentieren kannst:...“
*b**/b* bold – fett gedruckt
*i**/i* italic – schräg gedruckt
*u**/u* underline - unterstrichen
[Über das style-Tag sind alle bekannten Word Formationen möglich. Eine Empfehlung zum nachlesen erfolgt am Ende dieses Berichtes.]
Meister: „Heute, mein Schüler, will ich dir die macht zu Teil werden lassen wie du mit Verweisen, sogenannten Hyperlinks, verantwortlich um gehst. Dazu ist folgender Tag nötig.“
*a href=“URL“*Hier steht der Verweistext der immer so lustig unterstrichen blau ist. (Standardfall)*/a*
*a href=“mailto: Name@ciao.de“*Mail me!*/a*
[An dieser Stelle sei auf ein Urteil hingewiesen, das besagt mit dem einbinden eines Hyperlinks auf eure Seite verweisend auf eine andere im Netz, seid ihr mitverantwortlich für dessen Inhalt. Es sei denn man distanziert sich von allen Links explizit, z.B. „Hiermit distanziere ich mich von jeglicher inhaltlicher Verantwortung aller gesetzten Links.“]
Grüner Frosch: „Danke Meister, ich weiß diese Ehre zu würdigen und die Verantwortung zu tragen.“
Meister: „Ich weiß, denn vor langer Zeit habe ich dein Herz geschaut und das Gute in dir schlummern sehen. Deshalb soll dir auch das große magische Geheimnis aller Bilder und Laufschriften zu Teil werden, das unsere Schule seid Generationen von Meister auf Schüler weiter gegeben wird.“
[Hier repräsentiert x eine Zahl, die die entsprechenden Eigenschaften ändert, um jedoch den großen Rahmen dieses Textes zu sprengen, sei nur darauf hingewiesen.]
Meister: „So Grüner Frosch, nun hast du also deine Studien in den Grundlagen der Kunst abgeschlossen dennoch möchte ich dir ein Buch zum tieferen Studium empfehlen, in diesem wirst du die Weisheiten, die geschrieben und von der weisen Hand unseres großen Lehrers Stefan Münz erklärt wurden, finden. http://www.teamone.de/selfhtml/. Auch will ich dir nicht verschweigen das dein Studium der Kunst gerade erst begonnen hat, den unsere Schule weiß über viele Geheimnisse bescheid. So wird dir noch die JavaScript Lehre zu teil werden und du wirst erfahren was CascadingStyleSheets sind. Auch sei die geheimnisvolle Lehre der DHTML nicht verschmiegen oder gar die mysteriöse Kunst des CGI. Ist es nicht all das was du lernen wolltest? Nun hast du ja den ersten einfachen Schritt hinter dir...“
So verlassen wir hier unseren Lehrer und Denker, den großen Meister, der noch viele Schüler unterrichten sollte...
Konfuzius sagt: Auch der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
ein Testbericht von DoubleVla2002-03-26 15:33:24vom 26.03.2002Empfehlung: ja
HTML ist eine Abkürzung für Hypertext Markup Language.
Es handelt dabei um eine Seitenbeschreibungssprache,die für
die Gestaltung von Web- Seiten entwickelt wurde.
HTML baut sich auf SGML auf, die Ursprache des Internets,
welches bedeutet Standard Generalized Markup Language.
Mit rasender Geschwindigkeit entwickelt sich das Internet
und somit muss auch HTML immer wieder auf den neuesten
Stand gebracht werden. Die letzten gravierenden Änderungen
waren Erweiterungen, die die Sprache Java und Javascript
betreffen.
Es gibt eine ganze Reihe Editorentools, die es erlauben Web- Seiten
grafisch aufzubauen, ohne die HTML- Befehle verwenden verwenden
zu müssen. Trotzdem ist es immer mal wieder nötig direkt in einen
HTML- Quellcode zu schauen und dort Änderungen vorzunehmen.
Dafür gibt es einige kleine Hilfsfibeln, die wenig kosten und die Befehle
erklären und ihre Funktionsweise zu beschreiben.
HTML- Seiten sind zunächst einmal Standardtexte (ASCII), die zur
Bearbeitung an keinen bestimmten Editor gebunden sind.
Formatanweisungen sind, als sogenannte Tags, in spitzen Klammern
eingeschlossen, in diesem Text zu finden. Ihre Bedeutung und ihre Position
im Text setzen sogenannte Browser in die Lage, eine exakt formatierte
Seite zu zeigen.
Leider kann man hier bei Yopi keine Sonderzeichen in die Meinung einbringen, deshalb habe ich etwas improvisiert und alles was in den kleiner als und grösser als Zeichen steht in ein x gesetzt.
Das gesamte HTML- Dokument ist innerhalb der beiden Kürzel xHTMLx und x/HTMLx
Eingeschlossen. Text der sich außerhalb befindet, wird in der Regel trotzdem vom Browser interpretiert. Eine HTML- Seite baut sich aus dem Kopf xHEADx mit der xTITLEx Titelzeile auf. Sie wird nicht angezeigt und dient nur zur Bezeichnung des Dokumentes. Der eigentliche Inhalt der Seite wird von den Kürzeln xBODYx und x/BODYx eingeschlossen.
Jede Layoutgestalltung muss mit Kürzeln angegeben werden.
Selbst Zeilenumbrüche werden nicht aus dem Quelltext übernommen, sondern
Mit xBRx angegeben. Neben den Möglichkeiten Überschriften zu setzen xH1x,
gibt es zahllose weitere Format Kürzel zB. xPx.
Aber auch grafische Elemente, wie zB. Linien xHRx können verwendet werden.
Ihr solltet Euch mal einen Quelltext von Yopi ansehen, dazu braucht Ihr nur mit der rechten Maustaste einmal auf eine Yopi- Seite klicken und dann
auf Quelltext anzeigen und schon seht Ihr, was die Tags, Zeichen und
Zahlen bewirken um eine schön gestaltete Webseite im Browser anzuzeigen.
Nett zu sehen ist dabei auch, wie unser aller angaben im Profil hinterlegt sind.
Natürlich ist Yopi nicht in HTML alleine geschrieben, denn Interaktive Websites brauchen mehr als nur HTML, XML und DHTML.
Hier wird mit PHP, Java und JavaScript gearbeitet, aber das ist ein anderes Thema. Aber Browser verstehen eben nur HTML und deshalb muss PHP durch den HTML Code in die Site geladen werden.
Ich hoffe, das Ihr einen kleinen Einblick in die Funktionsweise von HTML
bekommen habt und einfach mal ausprobiert, was man so alles machen kann.
HTML ist nicht schwer zu lernen, mit ein wenig Übung lässt sich schnell eine nette Internetpräsenz zaubern. Ihr könnt ganz einfach mit dem Netscape Navigator HTML Seiten herstellen, da er einen eingebauten Editor besitzt. Noch einfacher ist es mit Word 2000. Ihr könnt dabei jeden Schritt verfolgen um so zu sehen, was sich im Quellcode Verändert
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ein Testbericht von kulosa2002-03-20 17:16:14vom 20.03.2002Empfehlung: ja
Heute möchte ich einmal allen Nichtwebmastern, das HTML etwas näher bringen. Nach dem Lesen dieses Berichtes sollte jeder in der Lage sein, eine einfache Homepage selber zu erstellen.
Was ist HTML?
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Das ist eine Art Programiersprache, um grafische Darstellungen und einfache Programme zu erstellen, die dann im Intenet zu sehen sind. Im Gegensatz zu richtigen Programmen, wird der HTML Quelltext nur einmal ausgeführt und hat weder Schleifen noch Sprünge innerhalb des Quelltextes. Außnahme sind natürlich die Links, die auf andere Seiten (Quelltexte) verweisen. Eine Homepage besteht also meist nicht nur aus einem
"Programm", sondern häufig aus vielen.
Wie kann ich HTML Schreiben?
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Im einfachsten Fall kann man dazu jeden belieben Texteditor nehmen. z.B. das WordPad. Man muß nur hinterher die Dateiendung von .txt oder .doc in .html oder .htm ändern.
Natürlich gibt es auch Programme, mit denen man ohne HTML-Kenntnisse eine Seite erstellen kann, welche dann automatisch den Quelltext erzeugen. Für Anfänger ist das auch keine schlechte Wahl. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß solche Programme extrem viel Quelltext erzeugen, der meist unnütz ist. Mit der Handprogrammierung kann man viel mehr machen und zudem ist der Quelltext, und somit auch die Ladezeit der Seite, erheblich kürzer.
Eine einfache Seite
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Damit der Browser erkennt, daß es sich um eine HTML-Datei handelt, wird am Anfang und Ende jeweils der Tag (HTML) bzw. (/HTML) stehen.
Alle Befehle (Tags) werden in eckigen Klammern geschrieben, wobei der Endtag noch einen Slash beinhaltet.
Weitehin sollte ein (head) Tag nicht fehlen, in dem der Titel und einige andere Eigenschaften der Seite angegeben werden können. Beispielsweise die Hintergrundfarbe oder Grafik. Das Grundgerüst einer Seite könnte dann so aussehen:
(html)
(head)
(title)Titel der Seite(/title)
(/head)
(body bgcolor=#555555)
Weiterer Quelltext
(/body)
(/html)
Das Ergebnis ist eine leere Seite mit der Hintergrundfarbe (bgcolor) Hellgrau. Die Zahl 555555 steht für die drei Grundfarben in hexadezimaler Schreibweise. 000000 ist Weiß und FFFFFF ist demzufolge schwarz, Wobei jeweils zwei Ziffern eine der Grundfarben darstellen.
Altenativ dazu kann natürlich auch eine Grafik als Hintergrund gewählt werden. (body backgraund="Grafik.jpg")
Die Farbe kann auch mit z.B. "Yello" "Blue" u.s.w. angegeben werden, wem die hex-schreibweise zu aufwendig ist.
Natürlich soll auf der Seite etwas stehen. Dazu kann man einfach einen Text schreiben, der dann wie folgt formatiert werden kann. Textfarbe: (Font color=#555555)Eigener Text(/Font)
Fontart: (Font Face="Fontart")Eigener Text(/Font)
Fontgröße: (Font Size=1)Eigener Text(/Font) wobei die Zahl 1 sehr kleiner Text ist und die Zahl 7 der größte ist.
Diese Tags können natürlich auch kombiniert werden. (Font color=#555555 Face="Fontart" Size=1)
Um den Text in die Mitte der Seite zu setzen wird der (center) Tag verwendet. Für einen Zeilenumbruch, der erzwungen werden soll ist (BR) der richtige Tag. Das könnte dann so aussehen.:
(html>
(head>
(title>Tite l der Seite(/title)
(/head)
(body bgcolor=#555555)
(center)
(Font color=#999999 Face="Fontart" Size=1)Eigener Text(BR) Weiter Eigener Text(/Font)
(/center)
Weiterer Quelltext
(/body)
(/html)
Das Ergebnis ist eine graue Seite mit dunkelgrauer Schrift.
Damit die Seite etwas Bunt wird, sollten natürlich Grafiken nicht fehlen. Dazu verwendet man den Tag (img src="Bild.jpg) Diese Grafik kann dan genau wie der Text mit (center) oder (BR) angeordnet werden. Wenn sich die Grafik auf einem anderen Server befindet, muß natürlich die komplette URL angegeben werden. (img src="http://www.Beispielseite.de/Grafik.jpg")
Natürlich gehören in jede Seite auch Links. Hier verwendet man den Tag (a href="NächteSeite.html")Hier gehts zu nächsten Seite(/a)
Das funktioniert natürlich auch mit einer Grafik: (a href="NächteSeite.html")(img src="Grafik.jpg)(/a)
Das könnte dann so aussehen:
(html)
(head)
(title)Titel der Seite(/title)
(/head)
(body bgcolor=#555555)
(a href="NächteSeite.html")(img src="Grafik.jpg)(/a)
(/body)
(/html)
Das Ergebnis ist eine Seite mit dem Text und der darunterliegenden Grafik als Link, wobei dazwischen mit dem (HR) Tag noch eine horizontale Trennlinie eingefügt wurde.
Schlußwort
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Das war eine ganz kleine Einführung in die HTML-Programmierung. Es gibt natürlich noch viel mehr Tags um eine Seite ansprechend zu gestalten. Das würde aber den Rahmen eines Berichtes sprengen. Daher empfehle ich SELFHTML. Das ist eine Sammlung von Seiten, die man sich überall im Netz herrunterladen kann, worin alle Befahle mit super guten Beispielen erklärt werden.
Fazit
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Ich kann jedem nur empfehlen sich mit der Internetprogrammiersprache HTML mal zu beschäftigen. Wenn man einmal den Einstieg geschafft hat, und die Grundtags kennt, ist es sehr einfach. Jeder der früher mal in BASIC was geschrieben hat, sollte damit keine Probleme haben, da HTML noch einfacher ist, wenn man einmal von Java absieht.
Viel Spaß beim Webmastern wünscht Jan
PS: Da Yopi keine Eckigen Klammern akzeptiert, mußte ich alle als normale schreiben.
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<alex>, 30.08.2002
HTML ist keine Programmiersprache und man erstellt auch keine Programme! ltcentergt oder bgcolor sind schon seit laumlngerem deprecated.
Fiendius, 21.06.2002
Ich finde es eine gute Idee mal etwas uumlber HTML zu schreiben. Es werden jedoch noch viele Fragen nach deinem Bericht auftauchen und deshalb moumlchte ich nur noch einmal SelfHTML empfehlen, wie du es ja auch schon mal getan hast. Mir fehlt nur der L
furthy, 20.03.2002
Sehr guter Brief. Schau mal bei mir rein!!
ein Testbericht von super_s2002-02-28 14:58:59vom 28.02.2002Empfehlung: ja
Was ist HTML ??
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Für alle die noch überhaupt keine Ahnung haben, was HTML überhaupt ist, bzw. was man damit machen kann, hier eine Erklärung:
HTML dient zur Programmierung von Webseiten. Die HyperText Markup Language, oder auch HTML ist gewissermaßen das Grundgerüst, und dient hauptsächlich zum Anzeigen von allerlei Elementen.
Die angezeigten Elemente lassen sich natürlich manipulieren. So kann man Texte als Hyperlink definieren, die Größe von Bildern verändern, oder die Schriftfarbe, -art von Texten und ähnliches. Natürlich bietet HTML diesbezüglich noch viele weitere Möglichkeiten. Neben dem Anzeigen von Texten und Bildern, kann
man HTML auch dazu nutzen Tabellen, Listenfelder, Checkboxen, Texteingabefelder, Drop-Down-Menüs, Listen (...,...) oder Frames zu verwirklichen.
Also, wie beschrieben besteht HTML aus einer Vielzahl von Befehlen. Im Unterschied zu vielen anderen Programmiersprachen wird HTML komplett in ASCII-Form, also nur als Text, verfasst. Die Interpretierung der verwendeten Befehle übernimmt der jeweilige Browser. Hier führt es häufig schon zu Problemen, da z.B. der Internet Explorer und Netscape einige Befehle anders oder überhaupt nicht interpretieren. Aber da es sich dabei meist um umgängliche Befehle handelt, ist das ein recht triviales Problem. Aber dazu später mehr.
Wie lernt man HTML ??
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HTML kann man natürlich lernen wie mal will, ob man dazu nun einen HTML-Kurs besucht, oder sich alles selbst erlernt ist jedermanns Sache. Ich jedoch habe es bevorzugt mir HTML selbst anzueignen. Dies würde ich auch jedem anderem raten.
Mag sein, dass man in einem Kurs "persönliche" Betreuung hätte, die einem etwas erklärt wenn man nicht weiterkommt, diese ist aber bei HTML fast überflüssig. Im Grunde ist HTML sehr einfach aufgebaut, sicher gibt es auch einige schwere Befehle, aber von denen abgesehen ist es fast ein Kinderspiel HTML zu lernen.
Fast alle Befehle in HTML sind nach demselben Schema aufgebaut. Befehle werden in <> geschrieben. Alles was in diesen Klammern steht versucht der Browser als Befehl auszuwerten. Ein Befehl würde allgemein so aussehen:
<Befehl> (Text oder weitere Befehle) </Befehl>
Dies möchte ich am einfachsten Bespiel erklären:
Der Befehl <HTML> definiert eine HTML-Seite und sollte somit immer am Anfang stehen (auch wenn fast alle Browser HTML-Seiten auch ohne diesen Befehl zu Beginn anzeigen solange diese auf eine gültige Endung endet). Nach dem <HTML>-Befehl folgt der Inhalt der Seite, der aus Text und/oder weitern Befehlen bestehen kann. Am Ende kommt ein abschließender Tag (Befehl), der dem Browser sagt, dass der Befehl ab hier seine Gültigkeit verliert. In unserem Fall wäre das </HTML>. Im Grunde sieht der Befehl genauso aus wie der beginnende Befehl. Der einzigste Unterschied ist das /. Natürlich gibt es wie fast überall Ausnahmen. Zum Beispiel der Befehl für eine Zeilenschaltung. Dieser lautet <BR>. Normalerweise würde nun ein Abschluss-Tag folgen, da dies jedoch bei einer Zeilenschaltung unsinnig wäre entfällt dieser. Der Vollständigkeit halber kann man den <BR>-Befehl allerdings auch so schreiben: <BR /> Dieser Befehl stellt eine Verknüpfung aus Start- und Abschlussbefehl dar. In HTML ist dies jedoch nicht vonnöten. (Hinweis: In XHTML müssen alle Tags ohne Abschluss so geschrieben werden).
Natürlich kann man Befehle auch in einander verschachteln. Dazu auch ein kurzes Beispiel:
<H4> Tag! <FONT COLOR="BLUE"> Hallo </H4> Noch mal Hallo </FONT>
Zur Erklärung: <H4> definiert eine Überschrift 4. Ordnung
<FONT COLOR="BLUE"> setzt die Text Farbe bis zum Abschluss-Tag </FONT> auf Blau (BLUE)
Zwischen den Befehlen steht normaler Text der von den Befehlen verändert angezeigt wird.
Somit würde der Text "Tag!" als Überschrift 4. Ordnung angezeigt werden. "Hallo" würde ebenfalls als Überschrift 4. Ord. angezeigt werden. Allerdings nicht wie zuvor in der Standardfarbe Schwarz, sondern in blau. Da danach der </H4>-Befehl folgt, ist das "Noch mal Hallo" zwar noch blau allerdings wird es nicht mehr als Überschrift angezeigt.
Bis hier hin war es eigentlich schon die halbe Miete. Nun brauch man nur noch sämtliche Befehle und einen passenden Editor.
Hier mal meine Tipps:
HTML-Editoren
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Da HTML als reiner Text verfasst wird, kann man als Editor jedes Programm nehmen, das Seiten im ASCII-Format speichern kann. Unter Windows kann man somit den ganz "primitiven" Editor nehmen. Auch mit MS Word kann man HTML-Code verfassen, wenn man ihn dann im richtigen Format speichert.
Neben diesen ganz trivialen Möglichkeiten kann man natürlich auch spezielle HTML-Editoren verwenden. Hier wird einigen vielleicht MS Frontpage einfallen, das trifft darauf zwar teilweise auch zu, jedoch würde ich davon abraten. Mag sein, dass Frontpage vieles kann und einem die Arbeit in vielerlei Hinsichten erleichtern kann, jedoch sind die Möglichkeiten in Frontpage auch beschränkt und in den generierten Code eigene Elemente einzufügen ist zwar möglich, jedoch findet man sich teilweise kaum zurecht. Da lob ich mir einen sauber verfassten und selbst geschriebenen Code, den man leicht übersehen kann. Ich würde allen, die HTML wirklich lernen wollen, vorerst von solchen Pogrammen die den Code nahezu vollständig generieren abraten, da man dabei meist recht schnell den Überblick verliert, außerdem ist die Versuchung zu groß alles das Programm machen zu lassen. Editoren die zum lernen meiner Meinung nach sehr nützlich sind, sind solche die vielleicht die Tags vervollständigen, auch Wunsch Befehle einfügen oder einen auf Fehler aufmerksam machen. Quasi solche die einem die Arbeit erleichtern und nicht abnehmen. Mein Tipp diesbezüglich wäre der HTML-Editor von Ulli Meybohm. Der von ihm entwickelte Editor ist Freeware und unter www.meybohm.de kostenlos zu beziehen.
HTML-Befehle
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Alle HTML-Befehle findet man natürlich in sämtlichen Büchern die man kaufen kann. Als Alternative würde ich so was eventuell vorschlagen. Im heutigen Zeitalter des Internets würde ich davon jedoch absehen, da Bücher schnell an Aktualität verlieren. Hier ist mein Tipp die HTML-Dokumentation SelfHTML von Stefan Münz. Diese umfasst eine Auflistung aller HTML-Befehle mit guten und meist leicht verständlichen Beschreibungen zur Anwendung. Neben HTML wird in der Doku auch die Programmiersprache JavaScript, CSS, XML/DTDs, JavaScript/DOM, Dynamisches HTML und CGI/Perl angesprochen. (In einer Partner-Dokumentation auch PHP www.selfphp3.de). SelfHTML kann man sich jeder Zeit unter www.teamone.de/selfaktuell ansehen. Dort besteht auch eine kostenlose Downloadmöglichkeit.
Allen denen die überhaupt nicht wissen, wie man in HTML programmieren soll, würde ich raten SelfHTML aus dem Internet zu laden (knapp 8MB) und den Teil über HTML durchzulesen. Da es alles von Grund auf sehr genau und verständlich beschrieben.
Probleme von HTML
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Auch in HTML ließen sich Probleme scheinbar nicht umgehen.
Da jeder Browser die verwendeten Befehle erst umsetzen muss, kommt es hierbei von Browser zu Browser zu kleinen Unterschieden. Manche Browser interpretieren manche Befehle gar nicht oder einfach etwas anders. Darauf sollte man bei der Programmierung immer etwas achten. Da es sich dabei meist nur um umgängliche Befehle handelt ist das ein recht triviales Problem.
Ein weiteres Problem stellen die Sonderzeichen dar. Wie z. B. soll man <> auf einer HTML-Seite darstellen? Jeder Browser würde es als leeren bzw. Ungültigen Befehl nicht darstellen.
Hierfür gibt es Unicode-Notationen. Diese würde z.B. für das <-Zeichen so aussehen: 60
Jeder Unicode fängt mit an. Die darauf folgende Zahl sagt dem Browser um welches Sondezeichen es sich handelt. Nicht nur Sonderzeichen lassen sich mit den so genannten Unicodes darstellen, sondern auch alle anderen (a-z, 0-9)
Ich möchte nun noch eine weitere Programmiersprache ansprechen. Dabei handelt es sich um CSS. CSS dient als Erweiterung zu HTML. Mit CSS lässt sich wie mit HTML teilweise auch die Anzeige von Elementen manipulieren. CSS ist dabei jedoch viel funktionsreicher als HTML. CSS ist keine eigenständige Sprache und kann nur in Verbindung mit HTML verwendet werden.
CSS-Befehle werden direkt in die HTML-Befehle integriert. Und zwar in denen diese wirken sollen. Um dem Browser deutlich zu machen dass es sich um einen CSS-Befehl handelt integriert man diese beginnend mit "style=". Nach dem = folgen zwei " zwischen denen die Befehle stehen. Als Beispiel nehmen wir wieder den <H4>-Befehl. Die Farbe des Textes soll wieder blau sein. Anstelle des <font color="blue"></font>-Befehls kann man auch schreiben:
<h4 style="color:blue"> TEXT </h4>
"TEXT" wird nun als Überschrift der Ordnung 4 und in blau dargestellt. Jedoch endet nun der Befehl für die Textfarbe blau zusammen mit dem Abschluss-Tag </h4>
Die könnte von Nachteil sein, wenn man danach mit der Schriftfarbe blau weiterarbeiten will, dieses Problem lässt sich jedoch sehr leicht aus der Welt schaffen. Aber damit will ich euch jetzt nicht auch noch quälen. Dieses Problem löst sich quasi von selbst wenn man HTML kann.
CSS bietet auch die Möglichkeit mit Klassen zu arbeiten. Falls ihr schon mit anderen Programmiersprachen gearbeitet habt wisst ihr sicher was das ist, wenn nicht ist es auch egal, für CSS ist die Bedeutung und Funktionsweise einer Klasse nicht von besonderer Wichtigkeit.
Klassen sind in CSS dazu da mehreren Elementen die gleichen Eigenschaften zu verpassen. Dazu wird zu Beginn einer HTML-Seite eine Klasse definiert:
<style>
h4.topic
{
color: blue;
text-align: center;
}
</style>
Zur Erklärung
Der <style>-Befehl gibt dem Browser einen CSS-Bereich zu Kennung. Innerhalb dieser Befehle wird folglich in CSS geschrieben.
"h4.topic": "h4" ist das Element, für das die Klasse gültig sein kann, hier kann natürlich auch jedes andere HTML-Element stehen. "topic" ist der Name der Klasse, der später für die Einbindung in den HTML-Code benötigt wird.
Danach folgen die Eigenschaften der Klasse - eingeschlossen von geschweiften Klammern. In diesem Fall wäre die Schriftfarbe blau und die Text-Ausrichtung mittig.
Um eine solche CSS-Klasse in den HTML-Code einzubinden bedarf es keiner Wunder. Man muss nur ein jedes Element für das die Klasse gültig sein soll und auch kann statt dem normalen stlye=""-Befehl die Klassenzuweisung einbringen. Diese lautet in diesem Fall:
class="topic"
Dieser Befehl kann natürlich nur in h4-Elementen stehen, bzw. hat nur dort Gültigkeit. Statt "topic" muss man jeweils den Namen der Klasse schreiben.
Eigentlich gar nicht so schwer oder. Na ja anfangs hat man damit auch Probleme. Aber wer die haben sollte kann wieder auf SelfHTML (siehe oben) zurückgreifen, hier ist auch dieses ausführlichst erklärt.
Fazit
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Meiner Meinung nach ist HTML eine recht einfache Programmiersprache, die auch für jedermann lernbar ist. Da es auch im Internet ausreichend Hilfe gibt (und sei es in Foren) sollte jeder der Probleme hat diese beheben können...
Viel Spaß denen die HTML lernen möchten...
Wenn jemand Probleme hat kann er auch mich fragen (webmaster@feuerwehr-eisingen.de)
doktor_power, 15.03.2002
echt top... danke... hab mein Gaumlstebuch bei ciao nun bearbeiten koumlnnen... wenigstens n bissel... bye dein doc
kulosa, 28.02.2002
Suuuuuuuuuper Meinung. mfg Jan
PrinceofLies, 09.04.2002
sehr ausfuumlhrlich und den Tip sich HTML selbst beizubringen kann ich nur bestaumltigen,da man so einfach intuitiver damit arbeitet und sobald man Head und Body kapiert hat ist es sowieso nur noch Nachschauen im Buch,wie der passende Befehl lautet