Electronic Arts EA Burnout 3
Abbildung vergrößern: Electronic Arts EA Burnout 3
Electronic Arts EA Burnout 3
Electronic Arts EA Burnout 3
Electronic Arts EA Burnout 3

Electronic Arts EA Burnout 3

 Xbox Spiel
Platz 429 in der Kategorie "Xbox Spiele". Xbox Spiel ML ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Electronic Arts EA Burnout 3 gebraucht & neu

Electronic Arts EA Burnout 3 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Sweeteye88

ein würdiger Nachfolger...

ein Testbericht von 2004-09-17 13:26:37 vom 17.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Sound, Modies...
Nachteile/Kritik: kein Gummibandeffekt
Ich habe lange auf Burnout 3 – Takedown gewartet, doch es hat sich gelohnt. Nachdem mir der 2. Teil schon sehr gut gefallen hat konnte der 3. ja nur besser werden, da in den verschiedenen Heften schon viel darüber berichtet wurde und ich positiv eingestellt war. Der 3. Teil sollte dann auch Online werden, so dass man gegen die ganze Welt spielen kann. Ich dachte schon ich müsste darauf verzichten als EA den Vertrieb an sich nahm, doch weit gefehlt, nachdem EA sich lange dagegen gewehrt hatte mit den Xbox spielen in die Onlinefunktion zu gehen haben sie sich dem nun doch angenommen…


***Modies

*Einzelspieler

Im Einzelspieler bestreitet man die Welt-tour. Man beginnt in den USA. Durch das bestehen einiger Events schaltet man Autos und Strecken, sowie Europa und Asien frei. Man kann sein Fahrzeug immer frei wählen, doch muss man zuvor welche frei spielen. Alles auf öffentlichen Straßen und häufig viel Verkehr.
Bei diesen Events handelt es sich um…

*Rennen

Manchmal geht es um ein einziges Rennen und manchmal um kleine Meisterschaften. Beim Rennen ist es das herkömmliche Prinzip als Erster ins Spiel zu kommen, man fährt dabei auf öffentlich frei befahrenen Straßen. Jedoch hat verschiedene Möglichkeiten den ersten Platz zu erlangen. Durch das Fahren im Gegenverkehr, das Streifen des Verkehrs, das driften um die Kurven und vor allem durch Takedowns erlangt man, dass seine Boostleiste sich füllt. Anders als bei dem Vorgänger kann die Boostleiste auch wachsen und man kann sie jederzeit benutzen, sie muss nicht erst voll sein.
Ja, Takedowns… ein Takedown ist wenn man seine Gegner so abdrängt, dass sie Unfälle bauen. Dieses geht auch durch ein „After Touch“. Baut man selber einen Unfall kann man während des Unfalls sein Wrack im Flug noch steuern und es so in die Position bringen, dass die Gegner in den Unfall verwickelt werden, das gelingt nicht immer. Das tun die Gegner mit einem selbst aber auch. Dadurch würde dann die eigene Boostleiste schrumpfen.

*Eliminator

Beim Eliminator ist es dasselbe Prinzip, jedoch wird nach jeder Runde der letzte Eliminiert, hat also schon verloren. Ziel ist es als letzter Übrig zu bleiben, also als erster.

*Face off
Face off dient dazu sich gegen einen Gegner zu beweisen. Wieder mit denselben Regeln. Der Gewinn ist der Gegnerische Wagen.

*Road Rage
Beim Road Rage ist es das Ziel die jeweilige vorgegebene Takedownzahl zu erreichen um so entweder eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille zu Gewinnen. Dadurch werden auch jeweilige Strecken oder Fahrzeuge frei geschaltet. Sobald das Auto den Geist aufgibt oder die Zeit abläuft ist das Road Rage gelaufen.

*Burning Lap
Hierbei handelt es sich einfach um Zeitfahren um eine Medaille zu ergattern.

*Crash
Bei Crashevents ist es Aufgabe möglicht viele Fahrzeuge in einen Unfall zu verwickeln. Hierbei muss ein vorher vorgegebener Betrag überschritten werden um eine jeweilige Medaille zu Gewinnen. Durch das schaffen dieser Aufgabe werden weitere Crashkreuzungen frei geschaltet. Hierbei halfen auch jeweilige Symbole die zum Sieg verhelfen können. Zum Beispiel ein Geld Multiplikator der den Schaden verdoppelt oder vervierfacht, je nach dem. Es gibt aber auch Symbole die den Schaden Halbieren, also nicht so gut. Des Weiteren noch sofort- Boost Symbol. Nicht selten auch mit Rampen versehen. Nach dem eigentlichen Crash kann man wieder sein Wrack im Flug bewegen und dann noch eine Autobombe auf Knopfdruck hochgehen lassen, so dass der schaden enorm hoch wird.


***Mehrspieler

 Möglich ist es „Road Rage“, oder „Rennen“ gegen einen Freund zu spielen.
 Des weitern team- Crush also eine übliche Crashkreuzung, nur das man im Team spielt.
 Double Impact heißt nichts anderes als heraus zu finden wer mehr Schaden auf einer Kreuzung hinterlässt.
 Crashparty alle Rasen auf eine Kreuzung und versuchen den Höchsten Schaden an zu richten.


*Xbox-live

Über Xbox-live ist es möglich gegen die ganze Welt zu spielen. Die Server dafür kommen aber nicht wie üblich von Microsoft sondern von EA, dieses macht im Moment aber keinen unterschied. Lediglich kann man sich noch vorweg aussuchen was für eine Lobby man möchte, denn man kann sich das Land bzw. die Sprache aussuchen.
Über Xbox-live ist es möglich aus den Mehrspieler Modifikationen zu wählen. Je nach Modifikation auch die Spielerzahl, so wie im Offlinespiel auch.
Es ist möglich sich zu Unterhalten, es gibt verschiedene Ranglisten und die Freundesliste ist verfügbar. Jedoch wird es für dieses Spiel keinerlei Downloads geben.


***Strecken

Trotz der hohen Geschwindigkeit habe ich mal einen Blick darauf geworfen und sie mir mal genauer angesehen…
Wie schon erwähnt fängt man in den USA mit den Strecken an und kann Europa und Asien dann frei spielen. Insgesamt sind es 40 an der Zahl. Die Straßenzüge sind nicht original übernommen, viele sind aber wieder zu erkennen. Sehenswürdigkeiten erkennt man wieder und ein paar Autobahnen und Brücken, zum Beispiel der Elbtunnel und die Alpen sind auch dabei.
Man erkennt am Straßenaufbau und der Umgebung wo man sich befindet…in den Alpen schneit es meist und man fährt über höher gelegener Straßen, in Asien alles bunt und mit viel Leuchtschrift, in den USA zum Beispiel die Ausschilderung und der Straßenbau.
Die Strecken sind also sehr individuell und schön gestaltet. Viele Straßen sind auch mit Ausschilderungen versehen. Das Wetter wechselt während den Fahrten und ist Strecken und ist Standortabhängig. Doch nicht nur die Rennstrecken sind gelungene Hingucker, sondern auch die „Crash-Kreuzungen“ sind sehr individuell gestaltet und Standortabhängig, nicht selten mit Rampen oder Bücken in Verbindung gebracht. Hier sind es insgesamt 100 Stück.
Während den Rennen weiß man durch die Wegweiser wo man hin muss. Häufig sind die Strecken dann mit Leuchtpfeilen oder normalen Pfeilen abgegrenzt.


***Fahrzeuge

Insgesamt gibt es 72 verschiedene Fahrzeuge. Es sind keine Lizenz-Mobile im Spiel, da kein Autohersteller seine schönen und mühsam modellierten Fahrzeuge in tausend Einzelteilen hätte sehen wollen. Doch es ist zu erkennen was das Vorbild für das jeweilige Fahrzeug war. Man muss sie jedoch erst mal frei spielen. Es fehlt einem an nichts, vom nachempfundenen Ferrari oder Formel-1 Auto bis zum Bus ist alles möglich…


***Steuerung

Die Steuerung ist keines Wegs Simulation sondern sehr Acadelastig. Jeder Anfänger sowie Profi braucht ein zwei Versuche ehe man mit der Steuerung zu Recht kommt, eher gesagt mit dem Lenken wegen der enormen Geschwindigkeit von mindestens 200 km/h. Kurz vor dem ersten anspielen habe ich noch den zweiten Teil gespielt und danach noch mal, jetzt finde ich den zweiten Teil eher lahm. Man gewöhnt sich aber schnell an die Geschwindigkeit und das Lenken ist dann auch kein Problem mehr.
Es ist absolut nichts für Simulationsfans.
Aber außer Gas, ein bisschen Bremsen für das um die Ecken driften und den Knopf für den Boost braucht man nichts. Falls man sich fest gefahren hat, was mir zu Anfangs öfter passiert ist kann man mit der Bremse dann auch Rückwärts fahren.


***Grafik

Die Grafik ist ein wahrer Augenschmaus mit viel Detailreiche. Ich selbst habe mich auch mal daneben gesetzt und habe mal nur zugeschaut um mal alles ein bisschen auf sich wirken zu lassen, da man sich während der Fahrt eher auf das Fahren konzentriert. Klar man fährt und sieht, dass die Grafik sehr gut ist aber aus zweiter sicht kann man es noch besser beurteilen.
Wie erwähnt kann man zwischen zwei Ansichten wählen, aus der Innenansicht und der Außenansicht. Aus der Außenansicht kann man kein Lenkrad oder Armatur sehen, ich glaube, dass es zu viel die Sicht versperren würde, da man schnelle Reaktion braucht ist es wichtig den Verkehr früh genug zu sehen. Unten links hat man die „Boostleiste“ und rechts unten die Geschwindigkeitsanzeige in Form von Digitalzahlen. Im oberen Rand des Bildschirms hat man die jeweiligen Spielanzeigen, zum Beispiel die Rundenzahl oder die jeweilige Position etc., auch sehr übersichtlich. Wenn man einen Crash baut geht es kurz in die Zeitlupe und in die Außenansicht, in der man den Überblick auch nicht verliert. Von der Außenansicht kann man die Pracht des Widerspiegelns beäugen. Es spiegelt sich alles in den Autos. Man fährt zum Beispiel über eine Brücke und es spiegeln sich die darüber liegenden Träger auf dem Auto. Es sind auch keine eingebauten Effekte die „mal“ an bestimmten Stellen auftreten, sondern es ist wirklich durchgehend. Durch die Außenansicht versperrt das Auto auch nicht die Sicht. Es ist weder am Auto noch in der Umgebung Treppeneffekte zu sehen. Die Umgebung inklusive Bäume etc. ist sehr detailreich ausgestattet. Kommt man von der Straße ab, so fällt man auch nicht in ein schwarzes Loch sonder fällt zum Beispiel eine immer noch voll detaillierte Böschung hinunter.
Die Spezialeffekte sind genial, schabt man an der Bande lang, so sprühen die Funken, baut man einen Crash so gibt es viele realistisch aussehende Explosionen und Flammen inklusive hervorragender Schadensmodelle mit in Kleinstteile zerspringenden Scheiben und vielen Fliegenden Einzelteilen.
Während der Fahrt geht es wie gesagt sehr rasant zu und wenn man den Boost gebraucht noch schneller, dadurch werden Verwischeffekte Sichtbar, die den Geschwindigkeitsrausch unterstützen, manchmal wirkt es ein bisschen aufgesetzt aber doch passend. Bei sehr hoher Geschwindigkeit kommt es sogar zu einem Tunnelblick.
Keinerlei Ruckler.

***Sound

Der Sound ist auch sehr gelungen. Die Motorengeräusche variieren von den Fahrzeugen, aber sie hören sich gut an. Ähnlich wie bei „Need for speed Underground“ (auch von EA) gibt es jedes Mal beim schalten ein klacken.
Die Sounds beim Crashen, das Hupen und Beschleunigen sind alle sehr gelungen. Beim Crashen hört man die Bremsen der anderen Autos, das Splittern der Scheiben und das zerquetschen der Karosserien.
Das Spiel wird einem von einer recht nervigen Stimme erklärt. Häufiger gibt dieser Typ dann auch deinen Senf dazu und berichtet im Menü über diverse Unfälle. Er stellt einen Radiosprecher für „Crash-FM“ dar. Doch wenn er einen zu sehr nervt gibt es die Funktion ihn ab zu stellen.
Im Menü, im Rennen und allen anderen Funktionen begleitet einen auch stets Musik von zum Beispiel Snapcase, Rise Against & Co. Mit der Rockigen Musik unterstützen sie den „Crashigen“ Spielcharakter. Eigene Musik kann man nicht „normal“ einspielen. Im EA Musikmenü „X“ drücken und man kann sich dann schließlich doch seine eigene Musik anhören.



***Fazit

Es sind massig Modies vorhanden die alle samt Spaß bringen. Das Spiel ist ab 12 Jahren und für ca. 55 € zu erhalten. Das Spiel ist gerade erst raus gekommen, daher kann es sein, dass nach einiger Zeit der Preis noch singt. Denn obwohl ich die 55 € gerne dafür bezahlt habe ist es viel Geld, aber es lohnt sich. Die Grafik setzt neue Maßstäbe. Projekt Gotham Racing ist damit überholt. Durch die stark veränderte Fahrweise, siehe „Takedowns“ abdrängen und im Crashmodus vorhandene Symbole hat das Spiel an Komplexität gewonnen. Im Gegensatz zum Vorgänger hat es wesentlich mehr Strecken, Fahrzeuge und Modies. Es ist Umfangreicher und schneller. Das Spiel hat zwar noch den Urgedanken von Burnout 2 und 1 jedoch ist im Prinzip ein bisschen verändert worden. Jetzt ist es normal und gehört dazu, dass gedrängelt und gecrasht wird. Mir gefällt es gut, ist aber nicht jedermanns Sache.
Der Sound ist auch sehr zufrieden stellend und wie gesagt kann man mit einem kleinen Trick auch seine eigene Musik von der Festplatte hören, obwohl ich die vorhandene sehr gut finde.
Dass die Server für Xbox-live nicht mehr von Microsoft sondern eigens von EA sind macht jetzt keinen Unterschied. Jedoch kann EA jeder Zeit die Server schließen oder Geld dafür verlangen.
Das einzige was mich stört ist, dass allem Anschein nach kein Gummibandeffekt mehr vorhanden ist. Ich meine damit…ich bin auf dem ersten Platz und Booste was das zeug hält und bekomme keinen höheren Vorsprung als 2 Sekunden. Bin ich jedoch weiter hinten steigt manchmal der Vorsprung Gegner auf wunderbare weise Plötzlich auf 12 Sekunden obwohl ich sie gerade noch gesehen habe… aber na ja.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel spreche eine klare Empfehlung aus.





(Sweeteye88=>yopi / Sweeteye=>ciao)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Electronic Arts EA Burnout 3  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Electronic Arts EA Burnout 3  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Electronic Arts EA Burnout 3  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Electronic Arts EA Burnout 3  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Electronic Arts EA Burnout 3  Xbox Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Electronic Arts EA Burnout 3  Xbox Spiel: 4,0 12 Jahre
1-1 von 1  Xbox Spiele
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Electronic Arts EA Burnout 3

Technische Daten und Produkteigenschaften
Xbox Spiel ML

Allgemeine Informationen Electronic Arts EA Burnout 3
EAN: 5030939039197
HAN: 54276950
gelistet seit: 20.08.2004
Hersteller: Hersteller: Electronic Arts EAElectronic Arts EA, www.electronic-arts.de/
weitere Electronic Arts EA Xbox Spiele
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Electronic Arts EA Burnout 3 Xbox Spiel im Vergleich
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > Xbox Spiele > Electronic Arts EA Burnout 3 > Überblick