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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Tuning bis zur Vergasungein Testbericht von Meloman182006-03-20 18:14:04 vom 20.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Schöne Grafik, tolle Autos, super Tuningmöglichkeiten...Nachteile/Kritik: viel Speicherplatz nötig, nur NachtfahrtenGestartet wird wie auch im Vorgänger mit einem ganz normalen Auto, welches über keinerlei Extras verfügt. Man muss nun in der Stadt nach Rennen suchen und einige von ihnen gewinnen, um an Geld zu kommen. Damit kann man sich dann in 4 verschiedenen Shops (Tuning, Body, Lack und Decor, Spezialteile) abgefahrene Tuningteile holen wie zum Beispiel neue Front- und Heckschürzen oder Turbolader. Neu ist im Gegensatz zu NfS- Underground zum Beispiel der Kofferraumsoundausbau. Man kann nun endlich Endstufen und Woofer in den Kofferraum bauen und das ganze dann mit Neonröhren ausleuchten. Unter anderem stehen natürlích auch die Unterboden- und Motorraumneons zur Verfügung und spezielle Lacke und Dekors. Felgen und Bodytuning gibts natürlich auch wieder en mass. Die Autos reichen vom Honda Civic über den Audi A3 bis zum Hummer H2, den man sogar tunen kann. Vom spielerischen her bietet NfS-Underground 2 keine großen Herausforderungen. Wie immer gibts die bekannten Spielmodi
Es wird eine Strecke mehrere Runden gefahren, meist in der Stadt.
Lassen Sie die Reifen quietschen und driften Sie ihr Auto durch die Kurven, denn nur so erhalten Sie Punkte und gewinnen.
Es gibt keine Runden, gefahren wird vom Start bis zum Ziel.
Wer am schnellsten beschleunigt und fährt, gewinnt dieses Rennen über nur wenige Meter. Besonderheit: Es muss selbst geschalten werden. Neu dabei ist jetzt das Street X, bei dem es darum geht, als erster das Ziel zu erreichen - egal wie. Die Grafik des Spiels ist sehr realistisch, nur leider etwas eintönig da mann nur nachts fährt. Die Gegner wirken nicht sehr intelligent und man kann sie sehr leicht abhängen. Der Wagen reagiert prompt auf die Eingabebefehle und lässt sich sehr gut steuern. Die Geschichte ist im Comicstyle gehalten. Am Ende muss man noch gegen einen "Boss" in Anführungszeichen fahren. Aber dieser stellt eigentlich kein großes Problem dar. |
Mekki83, 20.03.2006
lg
Pussy101, 27.03.2006
sh
sindimindi, 20.03.2006
sh
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![]() Schneller als man Gucken kann :)ein Testbericht von Lysann2006-03-30 09:36:51 vom 30.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: schnell durchgespieltObwohl mich Need for Speed Underground 1 nicht lange fesseln konnte, hab ich mich doch entschieden, den Nachfolger zu testen. Vorsichtshalber hab ich es erst aus der Videothek ausgeliehen bevor ich es endgültig gekauft hab. Vorweg kann ich schon mal sagen, dass es endlich einmal ein Nachfolger geschafft hat, besser zu sein als der erste Teil. Story: Die Story, wenn man es so nennen mag, ist recht simpel. Man landet am Flughafen der Stadt Bayview und dort steht schon ein komplett getuntes Fahrzeug mit dem man erst einmal testen kann. Ziel ist des Spiel ist es, durch Straßen- Rennen sowie Zeitschriften- und DVD- Covern, Geld zu verdienen um seinen Wagen immer weiter nach vorne zu bringen und alle anstehenden Rennen zu gewinnen. Den Wagen, den man am Anfang "gestellt" bekommt muss man sehr schnell wieder abgeben und quasi bei 0 anfangen. Man hat ein kleines Startkapital, mit dem man sich seinen ersten Wagen kaufen kann. Fahrzeuge: Der Fuhrpark im Spiel ist recht umfangreich. Angefangen beim Opel Corsa oder Peugeot 106 geht es über schnellere Fahrzeuge wie VW Golf, Pontiac GTO aufwärts bis zu japanischen Sportlern wie dem Nissan Skyline GTR oder Mitsubishi Lancer. Da das Spiel wie auch der Vorgänger an die Filme "The Fast and the Furious" und "2 Fast 2 Furious" angelehnt ist, vermisst man reinrassige Sportwagen wie Porsche 911, Ferrari F50 oder Lamborghini Diablo. Es sind einige wenige europäische Hersteller wie z. B. VW, Opel oder Audi vertreten. Hier die komplette Fahrzeugliste: Peugeot 106, 206 Ford Focus, Mustang GT Toyota Corolla, Celica, Supra Nissan 240SX, Sentra SE R, 350 Z, Skyline GTR Mazda MX 5, RX 8, RX 7 Opel Corsa 1.8 Hummer H2 Lincoln Naviagtor Cadillac Escalade Hyundai Coupe Lexus IS 3000 VW Golf GTI Audi A3, TT Mitsubishi Eclipse, 3000GT, Lanver Evo VIII Infinity G35 Pontiac GTO Subaru Impreza WRX Wie man sieht stehen zahlreiche Fahrzeuge zur Auswahl, mir persönlich fehlen aber europäische Sportwagen und Limousinen wie z. B. VW Phaeton, Mercedes S-Klasse oder Maybach. Neu sind hier allerdings die Geländewagen, die sich auch komplett tunen lassen und die man auch für die Rennen verwenden kann. Das Fahrverhalten dieser Fahrzeuge wurde sehr realistisch umgesetzt, sodass es sich wirklich so "anfühlt" als ob man so einen Wagen lenken würde. Insgesamt gibt es an der Umsetzung der Fahrzeuge nichts zu bemängeln. Die Eigenschaften wurden realistisch umgesetzt und auch das Fahrverhalten (z. B. Unterschied Vorder- oder Hinterradantrieb) ist sehr gut gelungen. "Strecken": Im Gegensatz zum ersten Teil gibt es keine festen Strecken, sondern man bewegt sich "frei" in der Stadt Bayview und fährt von Event zu Event und zu den einzelnen Shops. Es gibt dabei unterschiedliche Stadtteile wie z. B. den Stadtkern, den Hafen oder ein Stadtteil in den Bergen. Gänzlich frei kann man sich allerdings nicht bewegen. Es ist nicht möglich durch alle Absperrungen zu fahren oder Blockaden zu durchfahren. Jeder der eine "Freiheit" wie in GTA erwartet wird hier leider enttäuscht. Der Ansatz ist gut gelungen, aber nach einiger Zeit fühlt man sich doch, wie auf einer festgelegten Strecke. Events: Folgende unterschiedlichen Renn-Events gibt es in Need for Speed Underground 2: - Rundkurs - Sprintrennen - Drift - Drag- Racing - Street- X - URL (Underground Racing Liga) - Special Events (Zeitschriften- und DVD- Cover) 1. Rundkurs: Klassische Rennen mit unterschiedlicher Runden-Anzahl, Länge und Gegnern. 2. Sprintrennen: Eine festgelegte Strecke muss zurückgelegt werden, wer zu erst ankommt hat gewonnen. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Distanzen. Hier wird prozentual angezeigt wie viel der Strecke man zurückgelegt hat 3. Drift: Hier wird auf Strecken mit überwiegend scharfen Kurven gefahren. Je nachdem wie schnell man in eine Kurve fährt und das Auto zum driften bringt, gibt es Punkte. Fährt man dabei sehr nah an der Streckenbegrenzung, gibt es deutlich mehr Punkte. 4. Drag- Racing: Hier MUSS manuell geschaltet werden! Die Strecken sind hier zum großen Teil nur geradeaus, es gibt aber auch einige Strecke mit Kurven. Dies ist aber die Seltenheit. Bei diesem Modus gibt es an der linken Bildseite eine Anzeige für den Drehzahlmesser, sobald die Nadel grün wird, sollte man schalten um schnell voran zu kommen. Schaltet man zu spät, kann es passieren dass der Motor überhitzt und man verloren hat. 5. Street- X: Man tritt gegen 3 Konkurrenten an und fährt 3 Runden auf Strecken mit überwiegend 90° Kurven. Hier muss man ein Auto mit guten Beschleunigungswerten haben und gut drängeln können. 6. URL: Hierbei handelt es sich um klassische Liga-Rennen. Es werden unterschiedlich viele Rennen hintereinander gefahren und man bekommt je nach Platzierung Punkte vergeben. Wer am Ende der Rennen die meisten Punkte hat, hat gewonnen und darf eine Menge Preisgeld mitnehmen. 7. Special Events: Hin und wieder bekommt man die Chance, sein Auto auf dem Titel-Bild einer Zeitschrift oder auf dem Cover einer DVD verewigen zu lassen. Hierzu muss man in einer bestimmten Zeit zu dem Shooting fahren und kann dann die Kameraeinstellung ändern und sein Auto in die richtige Position bringen. Auch hierfür gibt es wieder eine Belohnung in Form von Geld. Alle Events finden in den Unterschiedlichen Stadtteilen statt, sodass es häufig Abwechslung gibt. Die Reigenfolge wann man an welchem Event teilnimmt, kann man selbst entscheiden, allerdings müssen die Rennen gefahren werden, da dies Vorgaben der Sponsoren sind. Hierzu komme ich jetzt: Sponsoren: Man bekommt von Anfang an Angebote von diversen Sponsoren (ausschließlich Hersteller von Auto-Zubehör). Man muss verschieden Rennen fahren, um sich für den Sponsor zu qualifizieren. Diese Qualifikationen werden recht gut bezahlt. Weiterhin gibt es noch einen Abschlussbonus wenn man sich für den Sponsor qualifiziert hat. Dafür gibt der Sponsor vor, wie viele Rennen man von welcher Sorte zu fahren hat. Im späteren Spiel-Verlauf muss man deutlich mehr Rennen fahren, bekommt aber auch mehr Geld dafür. Sehr beliebt bei den Sponsoren sind die URL Events, was dann auch für den Spieler langweilig wird weil oftmals 5 Events à 3 Rennen anstehen die sich dann sehr ähnlich sind. Grafik: An der Grafik gibt es eigentlich nichts zu bemängeln. Lediglich dass alle Rennen bei Nacht gefahren werden hat mich persönlich extrem genervt. Ein Wechsel zwischen Tag und Nacht wäre hier sehr wünschenswert und ist auch technisch umzusetzen (siehe GTA Vice City). Ansonsten ist die Engine sehr schnell und leistet sich zumindest auf der Xbox keine Slow-Downs oder andere Aussetzer. Auch die Umsetzung der unterschiedlichen Geschwindigkeiten ist sehr gut gelungen. Wie in Teil 1 entsteht beim Einsatz von Nitro der bekannte "Wurmloch-Effekt", es bleibt aber noch alles gut zu erkennen und verschwimmt nicht mehr so extrem. Auch an der grafischen Umsetzung der Fahrzeuge gibt es keinen Anlass zur Kritik. Alle Autos wirken wie realen Leben und auch an Details wie Schriftzüge im Frontgrill wurde gedacht. Leider fehlt auch im 2. Teil die Cockpit-Perspektive, sodass es erneut keine grafische Umsetzung des Innenraums gibt. Hier hat EA wirklich Nachholbedarf, wenn man mal zum Konkurrenten "World Racing" rüberschaut. Leider gibt es auch bei dieser Version kein Schadensmodell an den Fahrzeugen, was schon sehr ärgerlich ist. Abschließend kann man sagen, dass sich die Grafik nicht besonders vom Vorgänger unterscheidet. Ich vermute, dass es bei der PC-Variante doch schon einige Unterschiede gibt, bei der Xbox- Version ist mir nichts Gravierendes aufgefallen. Weder positiv noch negativ. Sound: Bei der Musik wurde auf Songs diverser Hip- Hop und Rock-Formationen zurückgegriffen. Hier alle Tracks aufzuführen würde den Rahmen sprengen, aber es sollte für jeden etwas dabei sein. Sollte man bestimmte Songs nicht mögen, kann man Sie einzelnen deaktivieren, oder den einzelnen Events bestimmte Songs zuordnen. Der Sound der Fahrzeuge wurde sehr gut umgesetzt. Klingt ein ungetuntes Serienfahrzeug noch brav und langweilig, wird es mit jedem Motor- und Turbo-Upgrade lauter und kraftvoller. Man kann förmlich unterscheiden, welche Ausbaustufe in welchem Fahrzeug verbaut ist. Hat man die komplette Stufe 3 verbaut, fauchen die Sportwagen richtig los, und die Geländewagen haben den klassischen blubbernden und dröhnenden Sound. Auch die übrigen Soundeffekte wie Kollisionen etc. sind sehr gut gelungen. Mir ist nichts Besonderes aufgefallen was die Programmierer hätten besser machen können. Steuerung/ Handling: Die Steuerung ist sehr einfach und intuitiv. Gesteuert wird über den linken Mini- Stick. Beschleunigt und verzögert werden die Fahrzeuge über die linken und rechten Tasten am Controller. Mit dem B-Knopf aktiviert man Nitro, Knopf- A ist für die Handbremse und mit dem blauen X-Knopf werden die Gänge manuell geschaltet. Während die Events geladen werden, erscheint ein Bildschirm auf dem die Controller-Belegung erklärt wird. Selbstverständlich kann man sich die Tasten auch individuell belegen. Die Fahrzeuge sprechen direkt auf die Befehle an und setzen diese auch korrekt um. Je nachdem, wie hoch die Handling-Eigenschaft der Fahrzeuge ist reagieren die Autos auf Kurven-Fahrten. Eine wirkliche Herausforderung stellen hier die Geländewagen in engen Kurven da, da deren Handling eher gering ist. Sollte es einmal eng werden, kann man einfach die Handbremse ziehen und mit etwas Übung das Auto durch die Kurve driften lassen. Tuning: Selbstverständlich steht die optische und technische Veredelung im Vordergrund. Neben den klassischen Teilen wie Felgen oder Stosstangen gibt es einige Neuerungen wie Flügeltüren oder Hifi- Anlagen. Je nachdem was für Teile man verbaut, bekommt das Auto eine Sterne-Wertung. Maximal gibt es 10 Sterne zu erreichen. Um auf einem DVD- Cover zu landen, muss das Auto eine bestimmte Anzahl Sterne aufweisen können. Die Teile werden nach und nach frei geschaltet, wenn man Rennen gewinnt. Hierzu erhält man dann eine Information, was neu verfügbar ist und bei welchem Shop man es bekommt. Die Anzahl der Parts ist wirklich beeindruckend und somit hat man sagenhaft viele Möglichkeiten, sein Fahrzeug zu individualisieren. Die Teile sind überwiegend von realen Herstellern übernommen und somit lizensiert. Es gibt fast kein Teil an den Autos, dass nicht durch ein anderes ausgetauscht werden kann. Man kann es hier sowohl dezent als auch extrem umbauen. Lackierungen: Auch hier steht man wieder vor der Qual der Wahl. Es gibt Metallic, Hochglanz und Perleffekt-Lacke. Auch diese unterschiedlichen Lacksorten werden durch gewonnene Rennen frei geschaltet. Es lässt sich nicht nur das Auto sondern auch Spoiler, Spiegel, Bremssättel uvm. Lackieren. Auch hier hat der Spieler freie Auswahl, wie er welches Teil lackieren möchte. Zusätzlich zum Lack gibt es noch sog. Decals. Dabei handelt es sich um Aufkleber von Fahrzeug-Teil Herstellern, die man sich auf sein Fahrzeug kleben kann. Je nach Größe des Selbigen kann man eine unterschiedliche Menge Decals auswählen. Um die Optik noch weiter aufzupolieren gibt es noch Vinyls. Diese lassen sich in 4 Schichten auftragen und bestehen überwiegend aus unterschiedlichen Blitz- und Flammenformen. Man kann die Vinyls entweder selber designen, oder übernimmt vorgefertigte, die man bei Rennen gewonnen hat. Auch die Vinyls tragen dazu bei, dass sich die optische Bewertung des Autos verbessert. Multiplayer: Underground 2 lässt sich über Xbox- Live auch mit anderen zusammen spielen. Da ich keine Zugang dazu habe, kann ich darüber auch nichts schreiben. Wollte diese Information aber nicht auslassen. Preis/ Leistungsverhältnis: Der Preis des Spiels liegt leider immer noch zwischen 45€ und 55€. Ich habe es in einem Expert Markt gebraucht für 20€ bekommen und bin damit sehr zufrieden. Wenn ich es aber nicht durch Zufall entdeckt hätte, hätte ich auch zu dem neuen Spiel für 50€ gegriffen. Das Preis/ Leistungsverhältnis stimmt einfach, es macht auch noch nach mehrmaligem Durchspielen großen spaß. Fazit: Need for Speed Underground 2 ist definitiv ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil, mit einigen guten Verbesserungen. Der Ansatz einer frei befahrbahren Stadt ist gut gelungen, hätte aber noch umfangreicher ausfallen sollen. Es sieht sich leider alles sehr ähnlich. Auch beim Fuhrpark wäre etwas mehr Abwechslung wünschenswert gewesen, dies trübt den Spielspass aber nicht besonders. Positiv zu erwähnen sind die Sponsoren, der riesige Teilebestand sowie der einstellbare Schwierigkeitsgrad. ... |
junior33, 30.03.2006
sh
MasterT86, 30.03.2006
Wow, super ausführlicher Bericht über ein wirklich geniales Spiel. Lg Tobias
moniseiki, 01.04.2006
Liebe grüße moniseiki
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![]() NFSU2 " GUT"ein Testbericht von Anojan2006 vom 13.01.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Tuning, Rennen fahren gegen tuned Autos, Szenen, usw...Nachteile/Kritik: Keine Verfolgungsjagten |
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| 1-3 von 3 Xbox Spiele | |||||
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Allgemeine Informationen Electronic Arts EA Need 4 Speed Underground 2
gelistet seit: 12.11.2004
Hersteller: weitere Electronic Arts EA Xbox Spiele Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Genre: Rennspiel |
































