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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| MEYRA ORTOPEDIA Elektrorollstuhl Compact 905 Modell 9.905 |
5,50 € | 7T 2Std. | 3 | ||
| Alle Angebote für Meyra Elektrorollstuhl Modell Clou | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Mein Erfahrungen mit meinem Elektrorollstuhlein Testbericht von Lisolotto2005-01-15 18:27:45 vom 15.01.2005 Empfehlung: nein Vorteile: sieht gut aus...Nachteile/Kritik: spielt verrücktIch leide seit 1988 nach 3maliger Wirbelsäulenoperation an Lähmungen in den Beinen. Damals war ich noch verhältnismässig jung.Meine Kinder waren im schulpflichtigen Alter. Somit hatte ich Verpflichtungen und musste mich irgendwie fortbewegen,um den Haushalt und alle damit verbundenen Aufgaben zu bewältigen.Hilfe hatte ich von meinem Mann und den Kindern. Dadurch,dass sie kräftig im Haushalt mit anpacken mussten,wurden sie sehr zeitig selbständig.Sie sind inzwischen erwachsen,verheiratet und die ältesten Enkel,Zwillinge,sind 14 Jahre.Hilfe habe ich von allen immer noch,und dafür bedanke ich mich auch immer wieder,denn in der heutigen Zeit,wo jeder nur sich selbst der Nächste ist,erscheint mir das besonders lobenswert. Bis 1998 hatte ich einen Elektrorollstuhl von der Marke Mayra,der nach 15 Jahren täglicher Benutzung seinen Geist aufgab,obwohl ich ihn immer wieder gut zugeredet habe.Eines muss ich zu diesem Rollstuhl noch hinzufügen,der ist die 15 Jahre fast ohne Reparatur gelaufen,wie eine russische Kombine. 1998 wurde mir nun nach langem hin und her durch meine Krankenkasse ein neuer Rollstuhl bewilligt,nachdem der Medizinische Dienst der Krankenkassen erstmal erneut feststellen musste,ob denn ein Elektrorollstuhl nötig ist. Ich habe dann im Oktober 1998 einen wunderschönen werksneuen Elektrorollstuhl erhalten. Dieser ist von der Firma Sopur ein Powertec F 60 Die Krankenkasse bewilligte diesen,weil der Preis wohl am günstigten war . Der preis lag damal bei 12 000 Dm. Es ist ein metallicblauer Rahmen, .die Sitzfläche , ebenso die Rückenlehne wurde extra wirbelsäulengerecht angepasst .Die Fussrasten sind höhenverstelbar,je nach Krankheitsbild einstellbar. An beiden Seiten sind Armlehnen vorhanden,was äusserst günstig ist,wenn man nämlich etwas länger unterwegs ist,schmerzen die Arme,wenn keine Aufsetzmöglichkeiten für die Unterarme vorhanden sind. Durch den Vorderradantrieb kann ich Barrieren günstig überlisten,was nicht immer gut für die Wirbelsäule ist. Die Nutzlast für den Rollstuhl beträgt 125 kilogramm,was heisst,dass man immer aufpassen muss,dass man nicht in die Breite geht,was bei Rollstuhlfahrern oftmals passiert,weil man sich nicht mehr so gut bewegen kann ect.die eigene Last sowie die der Einkaüfe dürfen nicht mehr als 125 kg betragen,ansonsten geben die Antriebe knirschende Geräusche von sich und Fett tritt aus den Antrieben heraus. Danach fährt der Rollstuhl dann nicht mehr gut,er setzt zwischenzeitlich einfach aus. Wenn man mitten in der Fahrt ist,bleibt er einfach stehen und man muss aufpassen,dass man nicht kopfüber einen Satz auf die Strasse macht. Hinter der Rückenlehne, die aus leder ist,befindet sich eine Tasche,wo Einkäufe oder Regenumhänge verstaut werden können.Am Heck ist eine Ablage für Einkäufe vorhanden.Bei mir haben dort drauf oftmals meine kleinen Enkelkinder gesessen,wenn sie unbedingt mit der Oma mit zum Einkaufen wollten. Die hatten dabei immer viel Freude,weil die Oma ihnen unterwegs immer Märchen erzählt hat oder mit ihnen gesungen hat,wenn ihr nichts eingefallen ist,dann hat die Oma sich eigene Lieder ausgedacht, worüber wir heute noch oft lachen. Fortbewegen lässt sich der Rollstuhl über einen Elektrobedienteil ,der auf der rechten Unterarmstütze angebaut ist.Wenn ich die verschiedenen Knöpfe drücke, kann ich, genau wie beim Auto ,die Blinkleuchten,den Vorwärts-oder Rückwärtsgang einstellen,die Warnblinkleuchten oder das Licht für das Fahren bei Dunkelheit einschalten . Man kann nicht schneller fahren,als 6kmh . Langsamer fahren ist allemal möglich,indem die Schnelligkeitsstufe eingestellt wird .Manchmal ist mir das alles zu langsam.Da können nebenher die Schuhsohlen besohlt werden,so schleichend langsam ist der ROLLSTUHL. Es gibt auch schnellere Typen. Eine Halterung für Gehhilfen ist ebenfalls angebracht. Was an dem Rollstuhl sehr gut ist,ist die Tatsache ,dass er sich auf der Stelle in alle Himmelsrichtungen drehen kann. Dadurch kann er um Ecken fahren ,wo sonst mit dem Rollstuhl kein hinkommen ist. Dieser ,mein Rollstuhl hatte nur ein Problem, der hat mit mir gemacht ,was er wollte.Er war 8 Monate im Jahr kaputt.Zwar war der Sanitätsbetrieb,der mit der Reparatur beauftragt war, sehr schnell da,aber die Reparaturen dauerten immer sehr sehr lange. Die Ersatzteile mussten jedes Mal aus Übersee ,Thailand geholt werden,und so stand er mitunter 6 Monate in der Elektrowerkstatt meines Sanitätsfachbetriebes. Was nicht hätte passieren dürfen,ist geschehen,das vordere rechte Antriebsrad ist bei laufender Fahrt abgefallen.Ich hätte mir bald das Genick gebrochen. All das hat mir nicht geschadet,aber beinahe hätte dieser Rollstuhl mich in die Psychatrie in die Geschlossene Abteilung gebracht,wenn das Glück in Form eines Anrufes bei meinem Arzt nicht noch rechtzeitig gekommen wäre. Es war der Sommer 2000,der sehr heiss war.Zum Tanken von Strom,Aufladen der Batterie, steht dieser mein Rollstuhl auf der überdachten Terrasse ,die direkt mit dem Haus verbunden ist. Eines abends,es war schon schumrig fällt durch meinem Wohnzimmerfenster ein eigenartiges Licht.Es leuchtet auf und ab,wie ein Ufo,kurz danach war alles wieder vorbei.Ich dachte,ich habe Halluzinationen.So ging das über einige Wochen weiter,bis mein Nachtbar klingelte und mir sagte,dass bei mir nachts auf der Terasse immer was los ist,ich sollte das mal beobachten.Jetzt hat das noch jemand gesehen und nun konnte ich mir wieder glauben. Doch,was dann geschah das haute mich um. Ich fahre mit dem Zimmerrollstuhl raus auf die Terasse,miteinemmal fährt wie von Geisterhand gesteuert mir mein Elektrorollstuhl entgegen mit blinkender Warnleuchte ,obwohl er nicht am Stromkreis angeschlossen war.Das ging einige Tage so,bis ich das weiter erzählt habe.Meine Familie erklärte mich für verrückt,das ging alles solange bis ,ich selbst glaubte,dass ich in die Psychatrie gesteckt werden muss. Der zufall kam mir zur Hilfe. Eines morgends habe ich mächtig eine“ gewischt“ bekommen,als ich den Rollstuhl anschaltete ,um ausfahren zu können. Jetzt stand mein Hilfsmittel auch noch unter Strom.der Rollstuhl gab seinen Geist vollends auf.Er musste allso wiedereinmal in die Werkstatt. Gesagt ,getan.er wurde abgeholt,was immer sehr schnell geht. Nach meinen Schilderungen schüttelten die Mitarbeiter des Sanitätsbetriebes den Kopf und hielten mich für verrückt aber….. Eines morgens kam die Kollegin der Rezeption in die Abteilung,wo mein Rollstuhl auf seine Reparatur wartete und schrie vor Schreck das gesamte Kollegium zusammen,Hilfe ein ufo…! Und das war mein Glück, jetzt nämlich glaubte man mir und die Psychatrie musste ohne mich auskommen.Die Mitarbeiterin des Sanitätshauses rief mich an und teilte mir das Trauma mit,sie informierte meinen Arzt und die Familie.Damit war ich erlöst. Folgendes war passiert: Das Bedienteil,indem sich die Elektronik befindet,ist sehr sehr empfindlich.Dadurch,dass der Sommer mit über 40° sehr heiss war,schmolzen winzige Teile in diesem Bedienarm zusammen,und die drückten die kleinen Chips so zusammen,dass dieses,was ich geschildert habe,passieren konnte. Bis diese Fehler aber behoben werden konnten und dies überhaupt bemerkt wurde,vergingen 3 Monate. Während dieser 3 Monate mussten noch 3 Rollstühle dieser gleichen Marke wegen der gleichen Erscheinungen in die Werkstatt. Nun war dieser Rollstuhl ständig in der Werkstatt,hatte wahnsinnig hohe Reparaturkosten verursacht und hat nun sein Ende gespürt. Zur Zeit ist er kaputt,darf der Kosten wegen nicht mehr repariert werden. Jetzt geht die bürokratische Maschinerie wieder los.und das alles nach der neuen Gesundheitsreform. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen hat mir aber einen neuen bescheinigt,.dieser wird aus dem Lager der Krankenkasse wiedereingesetzt. Mal sehen was der so alles mit mir vor hat.!!! ... |
Allisander, 15.01.2005
super gut beschrieben
Amana_Blech_Blech, 05.02.2005
Knackiger Bericht
antjeeule, 22.01.2005
Wenn man auf einen Rollstuhl angewiesen ist, ist es ja wirklich schlimm, wenn man so ein stoumlranfaumllliges Teil erwischt. Dass man mit 125 kg die Belastungsgrenze erreicht, halte ich dabei noch fuumlr normal. Aber dass die Elektronik offensichtlic
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![]() Das ist wirklich der Clou!ein Testbericht von LeaofRafiki2003-03-30 15:54:32 vom 30.03.2003 Empfehlung: ja Vorteile: für einen E-Rolli sehr leicht, klein und wendig...Nachteile/Kritik: trotzdem sauschwerTja, mit Speck fängt man Mäuse, denn nachdem ich eine Probefahrt durch die engen Flure meiner Wohnung, über maulwursfhügelverzierte Rasenflächen im Garten und die steile Auffahrt im Carport hinauf und hinunter gemacht hatte, kam ich doch arg ins Wanken. "Du kannst es Dir ja noch überlegen. Der Tour Light ist Dir sicher, so oder so" sprach der Gute und zog nach dem obligatorischen Kaffee wieder ab. Da stand ich nu mit meinem Talent. Wie gesagt, ich wollte keinen E-Rolli, hab mich monatelang mit Händen und Füßen gewehrt. Für die, die nun den Kopf schütteln ob soviel Unverstand & Unwillen, hier ein Stückchen Hintergrund: Ich habe seit meinem 12. Lebensjahr Muskelschwund einer gottlob nur langsam fortschreitenden Art. Seit drei Jahren halt auch Probleme mit dem Laufen, speziell bei Bodenunebenheiten (ich hasse Stufen!!!), je nach Klima schon bei kurzen Strecken (je kälter desto mehr) und Glatteis beschwert mir regelmäßig Hausarrest. Nach einer Knieverletzung war der erste Leihrolli fällig und danach stand fest: für Notfälle brauch ich einen eigenen. Aber ein E-Rolli? Nee, sowas ist doch nur was für Schwerstbehinderte (soweit bin ich doch noch lange nicht...), außerdem ist er unmöglich zu transportieren und macht faul. Tja, und nun diese Probefahrt, die mir alle Vorteile auf einmal spürbar machte: Ich brauch mich nicht anstrengen, das Ding fährt ganz von alleine, worüber sich meine Hand- und Armmuskulatur besonders freut, ich konnte das Monster sogar mit rechts trotz eingeschränkter Handfunktion bedienen und hatte meine funktionierende Hand frei für dies und das. Der Platzbedarf ist geringer (!) als beim Faltrolli, der Wendekreis ebenfalls kleiner - perfekt! Also studierte ich zum zigsten Mal das Datenblatt und sagte zu. Als Intermezzo hier die weiteren technischen Einzelheiten: Sitzbreite einstellbar, 43, 45, 48 cm, mit Adapter 40 cm, dementsprechend Breite zwischen den Armlehnen 43-48 cm Gesamtbreite 59 (!) cm, geklappt nur 33 cm Sitzhöhe 51 cm Sitztiefe 43 cm Rückenhöhe 40 cm Armlehnenhöhe 19-30 cm Gesamtlänge 110 cm (Unterschenkellänge 40-54 cm) Gesamthöhe 91 cm Gewicht 62 kg max.. Belastung 100 kg Einsatzbereich: innen / außen Geschwindigkeit 6 km/h Fahrtstreckenleistung ca. 20 km Wendekreis 1 m Antriebsart: 2 Elektromotoren, Antriebsräder hinten 12 ½ " luftbereift Fahrgestell faltbar Beleuchtung aktiv einschl. Reflektoren (Blink- und Warnblinkanlage optional) Elektrik einteilig bzw. zweiteilig (mit Beleuchtung), programmierbar Batterie 2 x 12 V 24 Ah (verschlossen) Nu ist ja nicht jeder firm darin, solche Daten zu übersetzen, daher mal meine Klartextfassung: Durch die einstellbare Sitzbreite von 40 - 48 cm ist der Clou für alle Personengruppen geeignet, selbst für größere Kinder und Jugendliche, Leicht- und Mittelgewichtige... Mit seiner Gesamtbreite von nur 59 (!) cm und einem Wendekreis von 100 cm, da er sich quasi auf der Stelle dreht, schlägt er nahezu jeden normalen, handbetriebenen Faltrolli, was seine enorme Wendigkeit ausmacht. Geklappt ist er zwar einen Tick breiter, aber das fällt wohl nur beim Transport auf. Normalerweise hat man ihn ja entweder in Benutzung oder fahrbereit rumstehen... Die Sitzhöhe ist mit 51 cm genauso hoch wie bei Faltrollis, die Sitztiefe einen Tick geringer, Rücken-, Armlehnen- und Gesamthöhe gleich. Das Steuergerät ist wahlweise rechts oder links montierbar - ragt allerdings ziemlich weit vor, so daß es sich bei niedrigen Tischen empfiehlt, es auf "abklappbar" umzurüsten (wie bei mir geschehen). Auf meinen Wunsch hin wurde der Standard-Joystick durch eine wesentlich angenehmer in der Hand liegende Holzkugel ersetzt. Was gewöhnungsbedürftig ist, ist die Gesamtlänge. Diese ist, bedingt durch die Position der Akkus (Schwerpunkt!) mit 110 cm ziemlich lang, was sich besonders beim Rückwärtsfahren bemerkbar macht... Also entweder bracht man hinten auch Augen oder ein gutes Gedächtnis beim Rangieren. In der Anfangsphase hab ich zu manche Beule in die Wand gefahren, der Clou hat nämlich richtig power. Diese läßt sich nicht nur über den Geschwindigkeitsregler am Steuergerät einstellen sondern auch über das, bei meinem Modell noch jedenfalls, mitgelieferte Programmiergerät. Durch dieses läßt es sich individuell anpassen, auch an Menschen mit verzögertem Reaktionsvermögen. Ein Riesenvorteil jedoch ist das Gewicht 62 kg. Da der Clou komplett auseinanderzunehmen ist, ist er bei entsprechender Unterstützung selbst in einem Kleinwagen transportabel. Das reine Fahrgestell nach Entfernen der Batterien, Armlehnen, Beinstützen und Rücken wiegt nur noch 27 kg. Dieser klägliche Rest läßt sich dann bequem auf 33 cm zusammenfalten. Ein weiterer Vorteil ist, daß man den Motor abschalten und auf "Schiebemodus" umstellen kann. D.h. selbst wenn ich die Leistungsfähigkeit der Batterien mal überschätzt haben sollte, kann ich mich von einem freundlichen Helfer (so vorhanden ;-)) nach Hause schieben lassen, was für diesen ungefähr genauso schweißtreibend sein dürfte, als wenn ich Fliegengewicht doch stattliche 100 kg wiegen würde... Was die Akku-Leistung angeht, kann ich nicht klagen. Im Gegenteil. Das letzte Mal hab ich ihn vor mehr als einem Jahr geladen, da ich ihn wirklich nur in Notfällen benutze, z.B. wenn mal wieder ein Knie streikt oder ich mir einen Nerv verklemmt hab, oder wenn im Februar auf der Terrasse die Sonne scheint, sämtliche Gartenmöbel aber noch eingemottet sind... Den einzigen Nachteil, den ich bislang feststellen konnte möchte ich natürlich auch nicht verheimlichen... Die Reifen haben wunderbar tiefe Profile, womit ich bei Matschwetter allerdings ziemlich viel Dreck in die Wohnung befördere. Und jedesmal Fugenkratzen ist auch nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Die Anschaffungskosten betrugen im Oktober 1999 DM 9.943,27. Darin enthalten ist das Ladegerät und das Programmiergerät. Hinzukamen für die zzgl. Änderung der Steuerungsanlage (DM 52,97) und eine Quer-/Schiebestande, die ich mir als Ein- und Ausstiegshilfe habe anbringen lassen (DM 373,43). Diese Kosten wurden allerdings von meiner Krankenkasse problemlos getragen. Auf die optionale Ausstattung mit Blink- und Warnlicht für den Außenbetrieb bei Nacht habe ich verzichtet, da ich das für mich für überflüssig hielt. Sollte ich meine Meinung ändern, kann ich den Clou ja entsprechend nachrüsten lassen. Abschließend möchte ich noch berichten, wie meine Katzen auf dieses neue Möbelstück reagiert haben: So lange er still steht, haben sie überhaupt gar keine Probleme damit. Im Gegenteil, nachdem ich das normale Sitzkissen entfernt und durch eine Schaffellauflage ersetzt habe, liegt alle naselang eine Katze drauf. Lea hat ihre Kinder gesäugt auf ihm und Kater Francis hat ihn vor wenigen Tagen per Harnmarke zu seinem persönlichen Eigentum erklärt, die Elektrik hat diesen Feuchtigkeitsüberfall problemlos überstanden... Sobald ich das Teil jedoch in Betrieb habe, seh ich nur noch kätzische Staubwolken. Knarzende Gummireifen auf Holzboden sind ihnen wohl suspekt. Aber im Laufe der Zeit werden sie sich an diese Art meiner Fortbewegung gewöhnen müssen. © LeaofRafiki 10.01.2001 / 30.03.2003 ************************************ *************** ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen, aber dafür vielleicht auf meiner Homepage *grins* ... |
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Allgemeine Informationen Meyra Elektrorollstuhl Modell Clou
gelistet seit: 26.08.2003
Hersteller: Meyra weitere Meyra Elektrorollstühle | Bewertung durch unsere Mitglieder
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