Platz 561 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket A / Formfaktor: ATX / Motherboard SocketA SIS 745 1A/5P/1CNR 3072MB SOUND ATX ...mehr
Edit:
Mittlerweile gab das Board seinen Geist auf. Mein Händler hat es zu Elitergroup zurückgeschickt. Das war vor 7 Wochen und bisher hat er rein garnichts von ihnen gehört. Das war auch nicht das erste mal, bei dem er Probleme mit dieser Firma hatte.
Da der Support somit wirklich miserabel ist, werte ich das Produkt von 2 auf einen Stern ab.
Als ich mir vor ca. 9 Monaten einen neuen Computer anschaffen wollte, hab ich noch nicht so viel Wert auf das Mainboard gelegt.
Meine Kriterien waren:
- Preis muss stimmen
- DDR Ram
- auf Athlon Prozessoren ausgerichtet
Diese Kriterien erfüllt das vorgestellte Board) auf jeden Fall. Viel Ahnung davon hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt leider auch nicht, denn sonst hätte ich mir ein Referenzboard ausgesucht.
Nicht das dieses Board schlecht ist - für den Preis.
Hier erstmal einige Angaben zum Board:
- SiS745 Chipsatz
- 3x184pin DDR DIMM für max.
1,5 GB PC2100 Speicher oder
1 GB PC2700 Speicher 333MHz
- 5xPCI
- 1x AGP 4x
- 1x CNR
- 2 ATA 100 Kanäle für max. 4 Geräte
- 2PS/2 Mouse/Keyboard
- 2xUSB ( 4 weitere möglich )
- onboard AC97
- 3 Soundanschlüsse
- 1 Gameport sowie 2 COM und
- 1 Parallel Port
1. Kommen wir zur Installation:
Ich habe es von einem Bekannten einbauen lassen. Der Einbau ging recht schnell von statten, ein paar Schrauben festgezogen, schon war es fertig. Probleme mit irgendwelchen Kabeln oder Steckern gibt es nicht. Die Anschlüsse waren relativ leicht zu erreichen, die Kabel haben sich nicht blockiert und die Hardware war schnell eingesteckt und befestigt.
Allerdings machen die Led's bis heute noch Probleme. Nicht nur bei mir, wie sich feststellen lies. Ich denke aber nicht, das ECS ein Board herausschickt, an dem die Led Steckplätze falsch sind, somit müsste der Fehler bei uns gelegen haben. Hier allerdings hätte ich mehr Hilfe vom Handbuch erwartet.
Was allerdings unumgänglich und sehr negativ zu Werten ist, ist nämlich die Ram Kompatibilität. Das Bord streikt komischerweise bei OEM Ram, sowie einigen anderen Marken. Zwar findet man online eine Liste mit kompatibler Hardware, jedoch finde ich es sehr schade das so ein Problem besteht! Mein Samsung Arbeitsspeicher läuft allerdings ohne Probleme.
2. Einstellungen, Bios
Das Bios ist im Anfangsstadium auf Version 1.0 d) ...
Ob das gut oder schlecht ist kann ich nicht sagen, berichten von Internetseiten zu Folge macht es jedoch einige Probleme.
Und auch ich war betroffen von solch einem Problem.
Eines Tages startete ich wie so oft meinen Rechner, und was hab ich gelesen? "BIOS ERROR" - alle Einstellungen auf Standart zurückgestellt. Verdammt, den Grund dafür werde ich nie erfahren, aber das hat mich schon stutzig gemacht.
Ansonsten bietet das Bios von Award die Standartfunktionen, die ihr wohl kennt. Leider sind wenig Einstellungen zum Tuning vorhanden, was auch sehr bedauerlich ist. Außer ein paar FSB Einstellungen, Multiplikatoreinstellungen und Spannungseinstellungen regt sich nichts.
Auch gibt es sehr wenig Einstellungen für den Arbeitsspeicher. Außer Cache Latency und andere wenige Timing Einstellungen gibt es nichts.
Für den Hobby Computerbenutzer macht dies nicht viel aus, aber Erfahrenere werden dies sicherlich nicht sehr schön finden.
Mir ist es relativ
egal, da ich nicht so viel Wert auf übertakten, etc. setze. Vorteilhaft wäre es schon, aber solange alles läuft, ist es gut ;)
3. Weitere, persönliche Erfahrung:
Meine Erfahrungen habe ich zwar vielfach bisher eingebaut, was ich jedoch noch unbedingt loswerden möchte:
zur Stabilität:
Sie ist Schlecht! Mehr als 3-4 Stunden läuft es nicht, ohne abzustürzen. Es muss auf jeden Fall am Board liegen, die anderen Komponenten habe ich schon durchgetestet.
Der PC friert dann entweder ein (also hängt sich auf)oder startet plötzlich neu.
Am Ram dürfte es auch nicht liegen, obwohl das Bord schon sehr wählerisch diesbezüglich ist, wie schon oben beschrieben.
zum Sound:
Da das Bord einen onboard Soundchip besitzt, der relativ gut ist, ist eine weitere Soundkarte nicht von Nöten. Mir persönlich reicht die Qualität aus.
Diejenigen, die mehr Wert auf den Sound legen, können jedoch über das Bios den onboardchip deaktivieren.
4. Fazit:
Ich bin enttäuscht über die vielen Abstürze, da ich auf Stabilität angewiesen bin. Deswegen würde ich das Board auf keinen Fall weiterempfehlen.
Die Geschwindigkeit ist eigentlich Durschnittlich zu den anderen Motherboards. Da kann ich mich nicht beklagen, zumal das Bord noch effektiv ein paar Mhz mehr rausholt da es asynchron läuft.
Also für erfahrenere Nutzer die auf Stabilität angewiesen sind, nicht zu empfehlen. Aber auch gelegenheits Nutzer sollten sich es nochmal überlegen, wenn sie mit dem Preis geliebäugelt haben. Sie könnten mit den Problemen womöglich nicht klarkommen, oder mit der Hardwarekompatibilität.
Was jedoch positiv zu vermerken ist, ist die Preis / Leistung. Schnelles Board und halb so teuer wie die Konkurrenz - das hört man schon gerne. In allen größeren Kaufhäusern die auf Hardware spezialisiert sind lässt es sich für ca 60 / 70 Euro erwerben.
Also mehr als eine 4 kann ich diesem Produkt nicht geben, da die Macken recht vielseitig sind.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Es gibt schlechtere, aber auch bessere Boards
ein Testbericht von giga-friend2007-05-03 20:19:01vom 03.05.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Stabilität, Overclocking, DDR333-Unterstützung...Nachteile/Kritik: nur minimale Ausstattung, DDR333 nicht zufriedenstellend, Kondensatoren nahe an der CPU, IDE-/Floppy-Ports weit unten angebracht
Heute schreibe ich mal einen Bericht über ein Mainboard, das einige Zeit in meinem Rechner den Dienst leistete: Das Elitegroup K7S6A.
Das Board
Dieses Mainboard mit dem Formfaktor ATX ist für den Sockel A von AMD ausgelegt, welcher inzwischen nicht mehr aktuell ist. Als Prozessor nutzte ich einen AthlonXP 1700+.
Zunächst einmal zu den Spezifikationen dieses Boards:
- Socket A ATX (30,5 x 22,0 cm)
- Unterstützt AMD AthlonXP und Duron
- Automatische CPU-Erkennung
- 200/266 MHz System Bus
- 1x Parallelport
- 2x Serielle Ports
- 2x USB (und 4 weitere auf dem Board)
- 1x Game Port
- 1x Microphone in
- 1x Line Out
- 1x Line In
- Award BIOS
Der Stromanschluss liegt direkt neben dem CPU-Sockel, was nicht so toll ist und man etwas aufpassen muss.
Für die gängigen Kühler ist aber genug Platz und es sollte dabei keine Probleme geben.
Arbeitsspeicher: Es können leider nur 2 DDR333 Module eingesetzt werden (1GB), aber 3 DDR266/200 Module bis 1,5 GB. Das ist schonmal nicht so gut.
Beim Einbau der Grafikkarte im AGP-Slot sind keine Kondensatoren im Weg, klappt also wunderbar.
CPU: Kondensatoren sind neben dem Sockel, da muss man aufpassen.
IDE und Floppy-Ports sind etwas unvorteilhaft angebracht. Der Diskettencontroller ist ganz an der Unterseite angebracht, was zu Problemen mit gespannten Kabeln führen kann.
Ansonsten sind keine weiteren Extras vorhanden, dafür gab es das Board aber auch zum günstigen Preis (es werden so ca. 50€ gewesen sein).
Overclocking
Der Vorgänger K7S5A war zum Übertakten nun überhaupt nicht geeignet, da hat man anscheinend dazugelernt. Im BIOS sind einige Einstellungen möglich.
Die CPU-Spannung kann von 1,1 bis 1,85V eingestellt werden.
Der Front Side Bus kann in festgelegten Schritten von 100/100MHz bis 166/166 gewählt werden. Der Multiplikator kann auf dem Board durch einen Jumper von 5 bis 12,5 in 0,5er Schritten verändert werden.
Auch bei den Speicher-Timings können Änderungen vorgenommen werden.
Mit DDR333-Speicher hat das Board offenbar Probleme, die Timings sind nicht gut.
Der Rechner bootet nur mit „Safe Mode“ und langsamen Settings.
Ansonten wären auch noch „Normal Mode“, „Fast Mode“ und „Ultra Mode“ möglich gewesen.
Erfahrungen
Das Board ist immer stabil gelaufen und hat keine Probleme gemacht. Schade finde ich, dass im Gegensatz zu DDR266 mit 1,5 GB bei DDR333 nur 1GB auf 2 Ram-Bänken unterstützt wird und die Performance mit DDR333 nicht so ist, wie man es sich erwünscht. Ansonsten ist es ein gutes Board, was auch einige Möglichkeiten zum Übertakten bietet und stabil läuft.
Beim Einbau ist es ein bisschen fummelig, weil die Löcher für die Schrauben teilweise etwas schlecht zu erreichen sind.
Fazit
Durch die vorhandenen Möglichkeiten zum Übertakten und die Stabilität ist dieses Board gar nicht mal so schlecht. Leider ist die DDR333 Unterstützung nicht zufrieden stellend. Für aktuelle Rechner ist es natürlich nicht mehr zu gebrauchen, weil der Sockel A veraltet ist. Ansonsten ist es aber OK.
ein Testbericht von sebbelino2006-04-29 03:56:56vom 29.04.2006Empfehlung: nein
Vorteile: Garnichts,konnte wegen defekt keine Vorzüge ausmachen...Nachteile/Kritik: War direkt kaputt
Hallo Liebe Leserinnen und Leser.
Folgender Bericht stellt meine Erfahrung mit dem Elitegroup K7S6A. Ich habe das Board bei einem kleinen Händler gekauft, nachdem ich in meinem alten einen Kurzschluss fabriziert habe.
-IDE: (Festplatten- und CD-Rom Anschlüsse)
2x Ultra DMA 100/66/33
-Lan u. Modem:
Integriertes 56k Modem und LAN ; beides mit Wake Up Funktion
-Erweiterungsslots:
-5xPCI
-1xAGP (4X)
-1CNR
-USB:
2x USB
1.1 (veraltet)
-Anschlüsse:
-2 PS2 (Maus u. Tastatur)
-2 USB
-1 Paralellport
-2 Seriellports
-je 1 Audio-In und Audio-Out
-1 Mikrofon
-Bios:
2MB Ami Flashbios
-Sonstiges:
-Front Panel Audio header
-Front Panel MIC/Speaker out header
-4 USB Header
-SIR header
-Single color LED header
-System Management Interrupt
-Speaker connector
-Message LED header
-20-pin ATX power connector
3)Meine Erfahrung:
++++++++++++++++++
Das Board war von Anfang an defekt.
Beim Öffnen von abgespeicherten e-mails (.eml Dateien), beim Aufruf von diversen Internetseiten (vorwiegend mit Flash-Inhalten), bei Erstellen von HTML Dateien (bzw. allgemein beim Umbenennen vom Dateien; um eine HTML Datei zu erstellen muss man eine .txt in eine .HTML/.HTML umbenennen,nur so nebenbei), bei Starten von Spielen uvm. startete mein Rechner einfach neu.
Um dem Problem auf den Grund zu gehen, erstand ich zunächst ein neues Netzteil und versuchte das BIOS neu aufzuspielen. Da ging auch schon der Rat der Fachleute aus diversen Internet Hilfsforen aus.
Mir blieb nicht anderes übrig als das Board umzutauschen.
Doch der Umtausch von PC-Komponenten verläuft i.d.R. nicht gerade einfach. Die Händler kommen dann mit Argumenten: "Ja das muss ich einschicken lassen,daskostet mich Geld" oder "Wer kauft dennn gebrauchte Hardware"-Nun niemand, da diese ja kaputt ist.
Aber ich hatte Glück und der Verläufer bot mir ein anderes Mainboard an.
Eher gesagt er "drehte" mir ein ASRock an-hätt ich nicht nehmen sollen,aber dieser Bericht wird vielleicht noch folgen.
4)Fazit
++++++++
Ein Elitgroupemainboard,zumindest das K7S6A, würde ich mir nicht mehr kaufen.
Dieser Bericht soll jetzt nicht alle Produlte von Eleitgroup kritisieren,nur ich habe meine Erfahrung mit diesem Produkt gemacht,und das reicht mir
Da ist mir das Risiko zu hoch.Im Moment fahre ich mit einem teuren Epox recht gut.
Das ECS K7S6A ein Motherboard der stabillaufenden Sorte
ein Testbericht von SpeedfightAC2003-04-03 15:36:20vom 03.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr stabil und Preiswert...Nachteile/Kritik: Keine 333 Mhz CPU Unterstützung
Diesmal schreibe ich über mein altbewährtes Motherboard der Marke Elitegroup.
Da ich es nach einiger Zeit satt hatte mit meinen alten SD-Ram Speichern zu spielen,
da diese die Performance des PC's sehr minderten, dachte ich mir ein neues Mainboard muss her.
Da ich nicht viel Geld für so ein Motherboard ausgeben wollte, kamen bei unseren Händlern
nur 2 Motherboards in frage. Das Elitegroup K7S5A und den Nachfolger K7S6A.
Da das K7S6A genauso teuer war die das Vorgängermodell entschied ich mich natürlich für das
neuere Modell, das den Vorteil hat, das man den Frontsitebus über das
Bios höher stellen kann. Damals erwarb ich das Motherboard für 65 Euro.
Ein und Aufbau
Das Mainboard wird einfach auf dem Gehäuse schlitten festgeschraubt und mit allen Kabeln
verbunden (ATX,HDD,FDD..) . Die Steckverbindungen für die Kabel sind alle sehr gut ereichbar,
ausser die Steckverbindung für den Netzstecker ist ein bisschen misslungen, da dieser direkt
neben der CPU liegt.
Als ich mit dem zusammenbauen fertig war, ging es an die Bioskonfiguration, bei der es aber nicht viel zu tun gab, da alles Perfekt vorkonfiguriert war. Es ist gut aufgeteilt und trotz all dem Fachenglisch gut verständlich.
Nun musste ich nur noch Windows heraufspielen. In meinem Fall ist es ME, da ich XP zu kindisch und zu Instabil finde. Als entlich Windows Installiert war, gab es nicht mehr richtig viel
zu tun, denn Windows hat die SIS Chipsatzteiber schon Installiert gehabt.
Das Motherboard läuft bis heute noch super stabil, es läuft zwa nicht so schnell wie die vergleichbaren KT 333 Motherboards meiner Freunde, aber die haben dafür wesentlich mehr Probleme mit Ihren Chipsätzen als ich.
Bei Spielen merkt man deutlich das man nun mit DDR speicher läuft. Das Motherboard ünterstützt 2 Arten von MB-DDR-Ram die PC 2100 (266 Mhz) und die PC 2700 (333 Mhz), wobei ich beide empfelen würde. Einen merkbaren Unterschied merke ich jedenfalls nicht. Sie laufen beide schnell und stabil.
ein Testbericht von Thug_Life162002-11-16 23:53:33vom 16.11.2002Empfehlung: ja
Hallo,
wer meine Berichte kennt weiss das ich versuche immer möglichst alle Fragen im Vorfeld zu klären damit auch kein offen bleiben.
In diesem Bericht geht es um den Nachfolger der Mainboards ECS K7S5A von Elitegroup.
Das etwas überarbeitete Board heisst ECS K7S6A und unterstützt nun endlich als erstes Board von Elitegroup auch den ganz schnellen DDR-Ram mit 333 MHz.
Trotz einiger Überarbeitungen hat sich auch diesmal nicht so sehr viel im Preis geändert sodass das Board auch nun noch zu eines der günstigsten Board in der Spitze aller Hersteller ist.
Das ECS K7S6A lässt
wohl kaum irgendwelche Wünsche,egal bei welchem Anwender auch immer,offen.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist wie man es von Elitegroup kennt sehr gut.
Es gibt viele Features und möglichkeiten im BIOS und dieses ist dabei auch noch leicht zu bedienen.
Denn nun mal zur Einleitung;
++++++++++++++++++++++++++++
Wer sich ein wenig mit Boards befasst und somit auch ein paar unterschiede kennt wird gleich nach dem Start sehen wenn er bei dem ECS K7S6A ins BIOS geht dass alles leicht übersichtlich ist und gut zu bedienen.
Für Leute die auf diesem Board eine Übertaktung starten wollen ist es allerdings nicht so gut geeignet.
Alle anderen Einstellungen und Umstellmöglichkleiten sind aber ansonsten schnell gefunden.
Zum Lieferumfang;
+++++++++++++++++
Im Lieferumfang sind alle nötigen Kabel,sowie ein CD mit dem Trieber für Sound und das sehr gut Verständliche Handbuch zum Mainboard enthalten.
Kabel zum Floppy sowie UDMA 100 Kabel liegen selbstverständlich bei.
Leider gibt es das K7S6A noch nicht wie seinen Vogänger,K7S5A,auch mit LAN.(kommt wohl noch)
Zu den Features;
++++++++++++++++
Das Mainboard hat auch einiges an Features zu bieten.
Wie es sich für ein neues Board gehört unterstützt das K7S6A natürlich UDMA 100 Festplatten und Laufwerke.(leider noch kein UDMA133)
Auf dem Board sind folgende Ports und Anschlüsse wie folgt verfügbar;
-1x AGP (4x)
-5x PCI (z.B.Alte Grafik-,Sound-,ISDN Karten)
-1x CNR
-UDMA 100 (auf IDE1 und IDE2)
-3x DDR-Ram Bänke (können entweder mit 3xPC 266 oder 2xPC 333 betrieben werden.
-ein Soundchip ist OnBoard (AC 97 Audio Codec)
desweitern arbeitet das Board mit einem SIS 745 Chipsatz der auch schon auf dem K7S5A verwendet wurde.
Preis/Leistung;
+++++++++++++++
Wer sich schon ein Elitegroup Mainboard gekauft hat weiss dass das Preis/Leistungs Verhältnis bislang immer korrekt war und so ist es auch bei diesem Board wieder einmal.
Zu einem Preis von ca. 89,- Euro bekommt man bei diesem Board so ziemlich alles geboten was man braucht oder brauchen könnte.
Preis/Leistung daher sehr GUT!!
Mein Fazit;
+++++++++++
Wer am überlegen ist ob dieses Board wirklich gut ist sollte sich garkeine weiteren Gedanken machen da es wohl nichts besseres auf dem Markt gibt was Preis/Leistung betrifft.
ein Testbericht von Silence012002-06-12 20:29:21vom 12.06.2002Empfehlung: ja
***Vorwort***
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So, heute berichte ich einmal von dem Elitegroup K7S6A. Nach vielem hin und her schaffte ich es einem Kollegen anzuraten sich ein neues Board zu kaufen, da ja auch die Prozessoren heutzutage günstig zu haben sind und er sich immer noch mit einem AMD K6 die mühe macht die neusten Spiele zu spielen (ja, das ist nen Abenteuer, dass nicht immer klappt:-)) ich besitze es also nicht selbst, allerdings der Kollege (hat er sich in einem Alleingang aufschwätzen lassen)
Das Problem war nun, dass ich ihm alles zusammenbauen
musste. Na ja hatte ihn ja dazu überredet und für mich ist es ja ein Leichtes. Des Weiteren habe ich ein Board mehr über den ich ein Erfahrungsbericht schreiben kann:-)
***Die Daten***
**************
Das Biso besteht aus einem AMI 2Mb Flash EEPROM
Und unterstützt Plug and Play 1.0A, APM 1.2, Multi Boot, DMI und vollen Support für ACPI Revision 1.0 Spezifikation
Als Anschlüsse finden sich an und auf dem Board ein PS/2 Keyboard und ein PS/2 maus anschluss, de weiteren 2 USB Ports, einen - EPP/ECP mode parallel Port, 2 16550 high-speed serial I/O Ports, dann wären da noch die Audio Ports (Line-in, Line-out, Mic-in, CD-in und game Port), ein Dual PCI IDE Interfaces – welches bis zu 4 IDE Geräte (PIO mode 4, DMA Mode 2, Ultra DMA 33/66/100) unterstützt, ein Disketten Anschluss für 360K~2.88M Byte, 3 Mode FDDs und LS120, ein ATX Power Connector und diverse andere Stromanschlüsse für die IDE Geräte.
SiS745 Chipsatz, 3x 184-Pin DDR-DIMMS für 3x PC2100 DDR-RA (266MHZ) oder 2x PC2700 DDR-RAM (333MHz), max 1,5 GB RAM, 10/100 Mbps LAN onBoard, AC97 Sound onBoard, 5x PCI, 1x AGP 4X, 1x CNR, 2x USB
Dabei handelt es sich um ein ATX-Board mit den maßen (304mm*220mm), 4 Layers
Wie man erkennen kann bringt das Board schon Sound und Netzwerkanschluss mit, wobei ich sagen kann, dass es sich immer lohnt eine Extra Soundkarte einzubauen z.B. die SB-Live Player 5.1. Die auf dem Board kann man dann deaktivieren.
Die Besonderheit ist, dass man auf dem Bord verschiedene Arten von Speicherbausteinen verwenden kann, bei der verwendung von 333 Modulen empfielt es sich allerdings ein Biosupdate vorzunehmen.
Hier der Link:
http://www.ecs.com.tw/download/download.htm
Die Northbridge verfügt bei diesem Board nur über einen passiven Kühlkörper.
Des Weiteren verfügt das Board über diverse Kabel, Blenden und Software welches aber für das Kaufkriterium nicht ausschlaggebend war.
***Die Instalation***
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Nun zur der Installation des Boards. Hierbei gibt es eigentlich nichts Außergewöhnliches zu berichten. Die Installation war nicht allzu schwer, da wir ja ein neues Gehäuse dabei hatten, ging alles relativ einfach. Sämtliche Geräte aus seinem alten Rechner wurden dabei in das neue Gehäuse eingebaut und angeschlossen, außer natürlich die Speichermodule und der alte Prozessor (passten ja nicht:-) ). Bevor ich allerdings das Board eingebaut habe musste ich den Prozessor nebst Lüfter und Dimms anbringen. Dies ist notwendig, da ich sonst (das weiß aus Erfahrung) nicht genug Kraft aufbringen kann den schweren Lüfter auf die CPU zu bringen (welche im Übrigen ein Duron 1200 ist) dann habe alle Kabel angeschlossen und das Board feste angeschraubt.
Da bekannt ist, dass grade AMD CPU’s ganz viel Strom haben wollen sollte man darauf geachtet, dass das Netzteil min. 300Watt hat.
Softwaremäßig ließ sich das Board unter Windows ME ohne Probleme installieren. Nach ein Paar Neustarts (habe sie leider nicht mitgezählt *g*) konnte es dann losgehen.
***Der Betrieb***
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Im Betrieb verhält sich dieses Board äußerst Stabil und kommt mit allen gängigen Hardware Erweiterungen klar, ich muss dazu sagen, dass ich erst ein Bios update des Boards vornahm d.h. ich weiß nicht ob es vor dem update auch so Problemlos gegangen wäre.
Ich habe dem Board einen 256er DDR-Ram Spendiert (na ja, vielmehr er); dann hat er noch sein altes 8fach DVD-Rom, eine neue Maxtor 60GB und natürlich ein 16/10/32 CD-Brenner (Marke weiß ich nicht mehr) welche ich ebenfalls eingebaut hatte.
Dank der integrierten Netzwerkkarte funktionierte auch sein DSL sofort, den aus dem Alten Board hatte er noch eine ISA-Karte welche allerdings nicht auf dieses Board gepasst hätte.
Kompatibilitätsprobleme gab es nicht und sind auch jetzt nicht vorhanden. In meinem Leben ist es das 2te mal gewesen, das ein Rechner auf Anhieb funktionierte, dies ist aber weniger dem Boardzuzuschreiben als meinem Können/Nichtkönnen:-)
Zum übertakten ist das Board auch geeignet, bin selbst aber kein Freund von Übertaktungen.
***Die Tips***
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Man sollte unbedingt ein aktuelles Biosupdate fahren, sonst gibt es Probleme beim erkennen von UDMA 133 auch ein USB-Fehler wurde behoben und man kann höhere Prozessoren draufsetzten. Ich hatte zwar keine Schwierigkeiten, aber ich hatte ja auch schon vorher das Bios erneuert. Wie es sich unter anderen Windowsversionen verhält kann ich nicht sagen, aber ich denke da dürfte es auch keine Schwierigkeiten geben.
***Mein Fazit***
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Ich persönlich würde mir das Board nicht holen, da es kein Raidcontroller on Board hat, aber ansonsten ist es in Ordnung, schließlich kostete es ja auch nur 85,00€. Das war auch das Hauptkriterium meines Kollegen. Aber nun gut, da die Treiber vernünftig laufen und auch sonst nichts an dem Board zu bemängeln gibt kann ich es beruhigt empfehlen. Weiter Technischen Details und ähnliches findet man auf der Elitegroup Homepage.
Ich gebe dem Board 5Sterne*****, den bis heute (4monate) meldete mir der Kollege keine Probleme.
ein Testbericht von paelzersebbi2002-06-11 00:12:42vom 11.06.2002Empfehlung: ja
Manche Menschen legen sich einen Zweitwagen zu, andere einen zweiten PC. Ich hab zwar schon einen P4 1,8 Ghz zum Spielen und Arbeiten, aber ich wollte die Arbeit von allem anderen trennen. Also hab ich mich entschlossen einen zweiten PC zu bauen.
Nach dem zusammensuchen der Komponenten hatte ich mich für ein AMD Athlon XP fähiges K7S5A von Elitegroup entschieden, weil es billig, schnell und gut ausgestattet war.
ICh betreibe das Board jetzt seit 2 Wochen mit einem AMD Athlon XP 1600+, 256 MB Samsung DDR-RAM und einer GeForce 3
Ti200 und bin mehr als zufrieden mit der Leistung.
Meine beiden PC Systeme haben bis auf den Prozessor und den Arbeitspeicher (256 MB SDRAM von Samsung) die gleichen Komponenten, doch der AMD Rechner ist in allen Benchmarks schneller als der Pentium. Meiner Meinung nach liegt es am Board, also ein kurzer Überblick:
Lieferumfang:
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- Mainboard
- 1x IDE Kabel
- 1x FDD Kabel
- Handbuch engl.
- Treiber CD
Austattung:
===========
- Slot A
- SiS 735 Chipsatz
- 2x SD-RAM DIMM (bis 1GB)
- 2x DDR-RAM DIMM (bis 1GB)
BEACHTE: DDR und SDRAM können nicht gleichzeitig genutzt werden!!!
- 1x 4fach AGP
- 1x AMR
- 5x PCI
BEACHTE: keine ISA Steckplätze
- AC97 sound onboard
- wahlweise auch LAN onboard
- UDMA100
- ATX Format
Die Installation des Boardes war sehr einfach, der Einbau des CPUs und des Kühlers klappte Reibungslos und nach dem Einschalten des PCs funktionierte Alles sofort.
Leider wurde es nur in meinem Gehäuse etwas eng zwischen der Festplatte und dem Arbeitsspeicher und die Grafikkarte verdeckt den 2ten IDE Anschluss ein wenig, so dass man nur durch Ausbauen der Grafikkarte an den Anschluss gelangt, aber ansonsten ist alles sehr gut aufgeteilt. DDR und SD DIMMs sind farblich voneinnader verschieden, so das man erst gar nicht in die Versuchung kommt etwas zu verwechseln.
Fazit:
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Ein gutes Board, das Alles hat was das Herz eines PC-Freaks begehrt. Und vor allem das mit Abstand billigste AMD ATHLON XP fähige Board auf dem Markt.
Für Overclocker:
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Im Bios kann man alles einstellen, sofern es der CPU erlaubt!!!
Preis:
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zwischen 60-70 € ohne LAN
mit LAN 5-10 € mehr
billigstes Angebot:
www.e-bug.de ohne LAN 58,30 € mit LAN 61,60 €