Epilepsie bei Katzen
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Epilepsie bei Katzen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Nikkita01

Epilepsie bei Katzen

ein Testbericht von 2005-02-03 20:22:15 vom 03.02.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Epilepsie ist behandelbar...
Nachteile/Kritik: Krankheiten sind selten ein Pro
Benny hat durch die CNI (chronische Niereninsuffizienz) Anfälle bekommen und ich wehrte mich lange dagegen Ihm die Luminaletten zu geben wegen der Nebenwirkungen (Ausscheidung über Leber und größten Teils über die Nieren...), doch seine Anfälle wurden immer heftiger und Er hatte danach Schmerzen. Seit Okt. 2001 bekam Er die Luminaletten und erst nach einem halben Jahr kam noch mal ein Anfall. Der war aber aber dann sehr kurz und harmlos. Was Benny häufig hatte und in Seinen letzten Tagen wieder (vermutlich weil sein Körper geschwächt war), sind kleine Anfälle durch Geräusche. Da zuckte dann sein Kopf und die Augen wurden groß, glasig und dunkel. Das war dann aber gleich vorbei wenn das Geräusch sofort aufhörte.
Diazepam gab ich Ihm nur im Notfall, daher kenne ich mich damit als Dauerbehandlung nicht so aus, konnte keine Erfahrung damit machen.
Seine Leberwerte sind nur leicht angestiegen und für diesen Zeitraum wirklich mehr als ok. Bei Seinem letzten Blutbild, waren diese sogar wieder im Normbereich!
Wichtig bei den Luminaletten ist, sie immer super pünktlich zu geben (alle 12 Stunden eine halbe oder je nach dem was der TA meint), manchmal funktioniert es auch wenn man sie einmal am Tag gibt, sollte aber eigentlich vermieden werden. Allerdings gibt es auch Katzen, die vertragen die zweimalige Gabe nicht, da gibt man dann eine Ganze oder eine halbe für den ganzen Tag. Die Dosis darf aber dann nicht mehr einfach so verändert werden, oder gar einfach das Medikament absetzen. Das kann sehr gefährlich werden!

Bei der Gabe von Phenobarbital können anfänglich Müdigkeit, Unlust, aber auch vermehrtes Fressen und Urinieren als Nebenwirkungen auftreten. Allerdings wirkt Phenobarbital bei allen Tieren sicher. Es wird über den Darmtrakt aufgenommen, dann über die Leber abgebaut und zum größten Teil über die Nieren ausgeschieden.

Zur Behandlung mit Luminaletten (Wirkstoff Phenobarbital) muss einiges beachtet werden:
Denkt daran, dass sich der konstante Wirkstoffspiegel im Blut erst nach ca. 10 bis 14 Tagen aufbaut.
UNBEDINGT zu beachten ist, dass die Tabletten pünktlich zur selben Zeit gegeben werden!
Eine Verminderungen der gewohnten Dosis darf nur sehr behutsam erfolgen und nicht eigenmächtig, sondern mit Rücksprache des Tierarztes und Beobachtung, da sich der Organismus langsam entwöhnen muss.
Die Tabletten werden meist auf zwei mal täglich aufgeteilt, also alle 12 Stunden. Das ist die Zeit in der der Wirkstoff vom Körper abgebaut wird. Die zweimalige Gabe ist von Vorteil um den Wirkstoff der Luminaletten immer konstant im Blut zu halten und ein absinken zu vermeiden. Denn dann ist der Körper wieder anfällig für einen Krampfanfall.
Kann man einmal doch nicht pünktlich die Tablette verabreichen, nähert man sich bei der nächsten Gabe langsam der gewohnten Zeit wieder an. Das muss aber unbedingt eine Ausnahme bleiben!

Wichtig und noch mal zur Erinnerung - keine eigenmächtige Änderung der Dosierung oder gar einfach absetzen!
Um festzustellen, ob die Dosis nicht erhöht werden müsste, sollte man vorher den Phenobarbitalspiegel ermitteln lassen. Dafür wird Eurer Katze vor der nächsten Tablettengabe Blut abgenommen und im Labor kann gemessen werden, wie hoch der Phenobarbitalspiegel ist und ob die toxische Grenze schon bald erreicht wird, oder noch bis dahin Luft ist und die Dosis etwas erhöht werden kann.

Auch Diazepam ( Benzodiazepine) wirkt bei allen Tieren, allerdings entwickeln Hunde schnell eine Resistenz. Diazepam wird eingesetzt zur Beruhigung. Doch leider nicht ganz so geeignet für eine dauerhafte Therapie, da die Nebenwirkungen um einiges stärker sein sollen als die der Luminaletten.
Bei einem langanhaltenden oder bei mehreren Anfällen in Folge, verabreicht man dem Tier (anal) "Diazepam Desitin" rectal Tube 2,5 mg, um im Notfall eine schnelle Wirkung zu bekommen. So kann sich der Körper entspannen und die Anfälle hören auf. Für Benny hatte ich mir diese Tuben verschreiben lassen, so dass ich wenigstens etwas da hatte, wenn es für den Tierarztbesuch zu lange dauern würde. Bitte nur verabreichen wenn sich die Anfälle zu sehr in die Länge ziehen und die Gefahr eines "Status Epilepticus" (eine Serie von Anfällen nur mit sehr kurzen oder gar keinen Erholungspausen - mitunter Todesfolge) besteht.

Diazepam Desitin rectal Tube (5 mg, 10 mg)
verschreibungspflichtig!
Desitin Arzneimittel GmbH
D-22335 Hamburg


Als Notfall-Mittel gäbe es auch noch Valium in flüssiger Form (auch rezeptpflichtig!). Man soll demnach der Katze ein paar Tropfen direkt auf die Mundschleimhaut geben, da es dort sofort in den Blutkreislauf gelangen kann.
Ihr könnt Euch von eurem Tierarzt zeigen lassen, wie man einer Katze intramuskulär (in den Muskel) eine Spritze in den Hinterlauf setzt und lasst euch auch eine Spritze und eine Ampulle Diazepam (Valium) mitgeben. Allerdings soll es wohl nicht sofort wirken wie ich mal gelesen habe, sondern erst nach ca. 20 Minuten.

Wie schon erwähnt, alles nur für den Notfall und es ersetzt den sofortigen Tierarztbesuch auf keinen Fall!!!
Ein Status Epilepticus muss beim Tierarzt behandelt werden, der dann Valium intravinös (in die Vene) verabreichen kann. So wirkt das Valium am schnellsten, da es gleich in den Blutkreislauf gelangt.
Man spricht vom Status Epilepticus wenn der Anfall länger als 30 Minuten andauert, oder Sie eine Serie von Anfällen hat (d.h. Abstand zwischen den einzelnen Anfällen weniger als eine Stunde) ohne eine Verschnaufpause.

Die Schulmedizin bietet noch das Valium ( Benzodiazepine). Im Prinzip das Gleiche wie das Diazepam.Valium soll den Vorteil haben, dass es den Appetit fördert. Allerdings ist hier der eindeutige Nachteil, dass man den Spiegel im Blut nicht nachmessen kann, das bedeutet, keine Möglichkeit festzustellen, ob die Dosis reicht oder sie schon zu hoch angesetzt ist.
Bei der Katze kann Diazepam, als Valium im Handel, als Antiepileptikum zur Langzeittherapie in einer Dosierung von 0.5-2 mg/kg Körpermasse eingesetzt werden. Eine Toleranz gegenüber der antiepileptischen Wirkung wird im Gegensatz zu Hund und Mensch anscheinend nicht entwickelt. Da die Halbwertszeit von Diazepam bei 15-20 Stunden liegt, sollte daher die Tagesdosis auf 2-3 Dosen verteilt werden, um einen möglichst konstanten Wirkspiegel zu erreichen.

Dann habe ich Dank verschiedener Mailinglisten noch andere Informationen gefunden, von denen ich lange nichts wusste:

Das Mittel Primidon ist nur für die Verwendung bei Hunden zugelassen, wird aber auch bei der Katze verwendet. Bei einigen Tieren soll wohl eine Wesensveränderung durch dieses Mittel festgestellt worden sein.

Phenytoin ist beim Hund wegen einer kurzen Halbwertszeit zur Dauertherapie nicht geeignet. Bei der Katze meinte mein Tierarzt, lässt eine längere Halbwertszeit eine Dauertherapie in einer Dosierung von allerhöchstens 5 mg/kg täglich zu. Dies ist aber für die Katze relativ toxisch (vergiftend). Andere Antiepileptika sollten daher meiner Meinung nach bevorzugt werden!

Und noch das Kaliumbromid. Die Gabe von Kaliumbromid kann entweder allein oder in Kombination mit Phenobarbital verabreicht werden, um die Epis positiv zu beeinflussen. Hierüber habe ich leider keine weiteren Informationen erhalten, auch mein Tierarzt konnte dazu leider nichts sagen. Er meinte, Kaliumbromid werde nur als Einzelmittel gegeben.

Bei allen Medikamenten ist eine regelmässige Blutkontrolle absolut notwendig und wichtig und zwar nicht nur um den Spiegel des Medikamentes zu beobachten, sondern auch die Funktionsfähigkeit der Organe, besonders Leber- und Nierenwerte zu kontrollieren.

Als alternative Maßnahme findet sich noch "Cuprum metallicum C30". Höchstens einmal die Woche drei Globulis verabreichen und auch nur auf Bedarf und nicht als Dauerbehandlung!
Bei Benny konnte ich dieses Mittel leider nicht weiter anwenden. Er bekam vermehrt epileptische Anfälle und das war im Zusammenhang mit seiner Nierenerkrankung nicht von Vorteil.

Auch die Bachblüten Notfalltropfen (mit Wasser verdünnt) eignen sich durch ihre beruhigende Wirkung. Bitte aber niemals während eines Anfalls mit der Pipette ins Mäulchen gehen, da die Katze das Glas zerbeissen und sich schwere Schnittverletzungen zufügen kann.

Die Farben in der Umgebung können ebenfalls Einfluss auf das Befinden der Katze haben. Blau wirkt beruhigend auf die Katze, grün genauso und zusätzlich dämpfend. Rot sollte wiederum vermieden werden, da es den Kreislauf in Schwung bringt und aufputscht. Das wollen wir ja schließlich vermeiden.

Nach einem Anfall kann man seiner Katze Reiki verabreichen, so beruhigt und erholt Sie sich wesentlich schneller von dem Anfall. Aber bitte Reiki niemals während eines Anfalls geben! Nur danach. Es verhält sich damit genauso wie das Festhalten der Katze bei einem Anfall. Das sollte man unbedingt lassen, da man dabei die Katze verletzen, oder Ihr sogar was brechen kann. Manchmal reagieren Katzen übrigens während eines Anfall's sehr empfindlich auf Berührungen und krampfen verstärkt! Um Reiki zu geben, darf der Körper also nicht mehr verkrampft sein.

TTouch (Tellington-Touch) kann sehr beruhigend und entspannend für die Katze sein. Hier gilt das Gleiche wie bei Reiki.

Die Katze sollte weder bei Reiki noch bei T-Touch gezwungen werden, dann macht das alles überhaupt keinen Sinn. Katzen die sich dagegen wehren, verkrampfen und das soll ja bei beiden Anwendungen unbedingt vermieden werden. Wir wollen ja unsere Katzen nicht zusätzlich nach einem Anfall aufregen.

Und zusätzlich gilt es unbedingt zu beachten: KEINE Narkose!!!! Narkosen sollten bei EpiKatzen nur im äussersten Notfall erfolgen. Wenn überhaupt sollte man die Katze mit der Maske narkotisieren oder nur stark beruhigen.


Es gibt zwei verschiedene Arten der Epilepsie, nämlich die primäre und die sekundäre Epilepsie. Die sekundäre Epilepsie kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden wie z.B.: Infektionserkrankungen, Vergiftungen, Verletzungen durch Unfall meist Gehirnverletzungen, Entzündungen, Narkosen, Impfung, Thrombosen, Krankheiten auch organische Störungen und vieles mehr.
Die primäre Epilepsie ist unheilbar, aber man kann diese durch medikamentöse Behandlung in den Griff bekommen.
Natürlich gibt es auch die angeborene Epilepsie, die von den Elterntieren vererbt wird.

Die Ausprägungen der Epilepsie sind wie beim Menschen auch bei der Katze sehr unterschiedlich.

Es gibt den typischen Anfall, nämlich den Krampfanfall. Das Tier liegt krampfend am Boden, die Augen weit aufgerissen und dunkel, meist den Kopf weit im Nacken. Benny bekam diese Form des Krampfanfalls und ich musste aufpassen, dass Er nicht irgendwo gegen einen Schrank donnerte, da Sein Körper so geschüttelt wurde, das es vorkam, dass Er erst einmal quer durch die Wohnung krampfte (nicht mit dem Rennanfall zu vergleichen, da Er lag und sich nur alleine durch den Krampf bewegte).Ihr müsst darauf achten das Euer Tier sich nirgens verletzen kann oder an einen Schrank stößt, aber bitte ohne das Tier zu festzuhalten. Auch bitte nichts zwischen die Zähne schieben um ein vermeindliches Abbeissen der Zunge zu verhindern. Lasst die Katze soweit es geht einfach in Ruhe.

So kommen wir schon zum nächsten Punkt, nämlich der Rennanfall auch "running-fit" genannt.Die Katze rennt blitzschnell durch die Wohnung, vollkommen ziellos und zittert. Auch hier sind die Augen weit aufgerissen und dunkel. Sie registriert nichts mehr und sieht nicht wohin Sie rennt, daher versuchen auch viele irgendwo gegen zu springen.Um das zu verhindern, empfiehlt es sich etwas zu finden das man über die Katze stülpen kann, wie etwa einen Karton. Diesen dann so lange festhalten, bis der Anfall vorüber ist, da die Katzen eine ungeheuerliche Kraft entwickeln. Daher auch nicht während eines Anfalls anfassen, da diese Berührung die Katze meistens noch mehr ausrasten lässt. Es ist wichtig, dass der Rennanfall unterbunden wird, da sich die Katze sonst sehr schwer verletzen kann.

Nun gibt es noch den Schlafanfall, den Benny auch ein paar mal hatte. Er schlief fest und plötzlich ging sein Kopf hoch und hatte diese dunklen grossen Augen. Ihr kennt bestimmt, wenn Eure Katze eine Fliege o.ä. entdeckt hat? Dann zuckt der Kopf doch auch so ruckartig, wenn sich die Fliege bewegt und die Katze diese mit den Augen fixiert. So sah es bei Benny aus und ich dachte auch erst an eine Fliege. Das war sein allererster Anfall in Kombination mit dem typischen Anfall. Sein Kopf zuckte also und verdrehte sich immer mehr nach links hinten und dann sah das ganze nicht mehr nach Fliegenjagd aus. Blitzschnell zuckte sein ganzer Körper, Er fiel vom Bett und krampfte durch die Wohnung. Dabei urinierte Er und spuckte Schaum.. Damit Er sich beim nächsten Anfall in dieser Form nicht verletzt, habe ich viele Kissen rund um das Bett gelegt. Vor allem aber habe ich Nachts seinen Kratzbaum blockiert, auf dem Er immer gerne geschlafen hatte. Die Vorstellung, das Er da von ganz oben runterkrachen könnte...

Auch das zeigt, das sich die verschiedenen Anfallsarten leider miteinander kombinieren lassen :-(

Manche Katzen neigen auch zu Anfallsserien (Clausteranfälle) die aber nicht mit dem Status Epilepticus verwechselt werden sollten. Die Zeit zwischen den Anfällen ist grösser als beim Status Epilepticus. Ich habe auch mal gehört, dass sich das über mehrere Tage hinziehen kann.

Nach den Anfällen haben die meisten Katzen sehr viel Hunger und / oder Durst. Ist natürlich klar, da Sie bei solchen Anfällen sehr viele Kalorien verbrauchen. Gebt Ihr zu futtern so viel Sie möchte, das ist nach einem Anfall normal.
Manchmal ist auch die Sehfähigkeit der Katzen eingeschränkt, das gibt sich aber in der Regel wieder.
Die Katzen zeigen auch noch andere Verhaltensweisen auf wie z.B. ein erhöhtes Kuschelbedürfnis, oder Sie maunzen viel, sind unruhig und orientierungslos, haben durch die Verkrampfungen Muskelkater, sind lichtempfindlich oder schlafen viel durch die Erschöpfung.
Benny zeigte auch eine Mischung aus diesen Verhaltensmustern. Er jammerte, rannte durch die Wohnung, kam aber dauernd zu mir und wollte kuscheln, aber sobald ich Ihn anfasste ging Er wieder weg. Mit der Häufigkeit Seiner Anfälle bekam Er auch grosse Schmerzen. Ich weiss nicht genau woran das lag, denn nach einem "einfachen" Muskelkater sah das nicht mehr aus. Er hatte geschriehen und anfassen durfte man Ihn gar nicht mehr, geschweige denn, dass Er sich noch bewegen konnte. Daher entschloss ich mich doch Ihm die Luminaletten zu geben. Vielleicht hatte die Schmerzen auch was mit Seinen Nieren zu tun, ich weiss es nicht.

Was mich auch wunderte ist, dass Seine Anfälle meist durch bestimmte Geräusche ausgelöst wurden, bzw. wunderte das eher die Ärzte. Denn ich habe ja auch schon von Kindern gehört die durch schnelle Bildwechsel im Fernsehen Anfälle bekamen. Wieso dann nicht auch durch bestimmte Geräusche. Die Katzen reagieren doch auch sehr darauf.
Ein Beispiel:
Ihr kennt doch Sprühdosen mit einem Kügelchen drinnen. Wenn ich dieses geschüttelt habe, gab es ein regelmässiges Klackergeräusch. So etwas löste bei Benny Anfälle aus und für die TÄte klang das sehr mysteriös. Die eine TÄtin ignorierte meine Fragen diesbezüglich auch einfach..

Ich selber hatte auch mal einen Anfall (Gott sei Dank der Einzige in meinem bisherigen Leben), daher weiss ich, dass man unter einer "Amnesie" leidet. Man weiss nichts von dem Anfall, dafür hat man wirklich einen grossen Muskelkater!!

Nun noch ein Tipp. Schreibt am besten ein Epi-Tagebuch. Ich habe das allgemein bei Benny gemacht auch täglich wenn nichts vorgefallen war, alleine schon wegen Seiner Niereninsuffizienz und eben den epileptischen Anfällen. Es ist sehr hilfreich, nicht nur für sich sondern auch für den Tierarzt. Ihr könnt darin schreiben, was Euch alles auffällt bei den Anfällen, wie sie waren, auch Geräusche, oder das Wetter, die Dauer eines Anfalls, einfach alles und jede noch so kleine Kleinigkeit. Beispiel:

Datum:

Medikamente (z.B.):

10:00 1/2 Luminalette
14:00...
19:00...
22:00 1/2 Luminalette......

futtern / trinken: (Menge und was zu sich genommen)

Verhalten (Tagesverfassung):
evtl. auffällig viel geschlafen, oder unruhig....

Auffälligkeiten:
Vollmond, regnerisch, Gewitter....

besondere / ungewöhnliche Ereignisse:
Renovierungsarbeiten in der Wohnung, Prügeleien mit andere Katze....


Hier gibt es noch ein paar sehr gute Tipps, was Ihr während eines Anfalls eurer Katze beachten müsst oder für sie tun könnt:
http://www.katzenepilepsie.de/Notfall.htm

Hilfe, Informationen und Unterstützung findet Ihr hier:

http://de.groups.yahoo.com/group/EpiCats
http://www.katzenepilepsie.de
http://de.groups.yahoo.com/group/SiebenKatzenLeben


Nicki


© Nikkita01 (Ciao / Yopi)



Hier ist mein Text zu finden:
http://www.nicki-benny2.de.vu/epi.htm
ht tp://de.geocities.com/musikstudiodrenski/epi.htm

Quellen:
Katzenlisten (Groups), verschiedene Zeitschriften / Broschüren, mein jetziger Tierarzt und eigene Erfahrungen.
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Produktbeschreibung Epilepsie bei Katzen

 
Allgemeine Informationen Epilepsie bei Katzen
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