Platz 131 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 1200x2400 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 42 Bit/ Scanner A4 1200x2400dpi color USB ...mehr
Epson Perfection 1240U Photo Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Schöne Farben, gute Handhabung
Nachteile/Kritik
Aufwärmzeit zu lang
Epson 1240 Photo: Als Dia-Scanner brauchbar
ein Testbericht von Halion2003-06-23 22:11:26vom 23.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Schöne Farben, gute Handhabung...Nachteile/Kritik: Aufwärmzeit zu lang
Wer seine Dias/Negative hin+wieder einscannen möchte und gute Qualität erwartet, ist hier bestens bedient!
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Woru m geht es hier?
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Um den Epson 1240, ein Din-A4 Scanner der Oberklasse. Hier sollte eigentlich nur auf seine Eigenschaften als Dia/Negativ Scanner eingegangen werden. Ich möchte hier nicht die Software wiederholen, sie wurde schon recht gut in anderen Berichten dieser Rubrik dargestellt. Hier sollte es nur um die photographischen Eigenschaften des Epson 1240 gehen.
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Wie ich zu dem Epson 1240 Photo kam
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Es war vor langer Zeit, da stand ein Wechsel zu Windows XP mal auf die Tagesordnung. Leider musste ich feststellen, dass mein guter alter Scanner sich standhaft weigerte, unter dem Diktat von Gates XP seine Dienste fortzusetzen. Also musste ich mich nach etwas loyaleren Lakaien umschauen. Gleichzeitig wollte ich irgendwie mich der digitalen Photographie widmen, also war mit der Epson mit dem magischen Zusatz „Photo“ gerade recht.
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Verarbeitung
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Zugegeben: der Epson 1240 ist ordentlich verarbeitet. Dezentes blau kombiniert mit einer angenehmem weiß-graue Farbe. Drückknopfe am Frontend führen den Laien zu der gescheiterten Vermutung, man könnte quasi per Knopfdruck ins Web scannen.
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Ein Dia-Scanner ?
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Reicht die magische Bezeichnung „Photo“ aus, um in die Dynastie der echten Dia-Scanner aufgenommen zu werden? Kann man für 120 EUR ähnliches erwarten wie für die Profigeräte um die 400 EUR? Natürlich nicht… aber es kommt auf die Ansprüche an. Zwischen den Geräten für 400-700 EUR als Diascanner und dem Epson 1240 liegen Welten. Aber der Leser will bestimmt nicht für Werbung arbeiten und Poster drucken, die gleich von einem Hochhaus aufgehängt werden. Vielmehr geht es darum, die Bilder der letzten wilden Party der Clique zu schicken um vor den Freunden anzugeben. Also dafür reicht das Gerät allemal aus.
Zuerst ist die Ausrüstung vielversprechend: gleich ein Durchlichteinheit, ein Dia- sowie ein Negativadapter werden mitgeliefert. Also nichts wie hin und alles ausprobieren!
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Wie die Dias in die digitale Kiste kommen
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Am Anfang war das Bild und das Bild war …super! Um es vorweg zu sagen, die Farben sind gut!
Man kann es kaum glauben, wenn man ein Dia mit dem Ding scannt. Es sieht wirklich gut aus!
Man muss zuerst das Dia oder das Negativ in dem jeweiligen Halter zwingen, die Durchlichteinheit darauf satteln… aufpassen, dass alles genau passt und endlich ….! Kann man auf den Scannknopf drucken. Ab da ist Geduld angesagt. Der Epson 1240 mag es gemütlich. Hektisches treiben ist nicht so sein Ding. Also meditiert er einige Sekunden, wärm sich, räkelt sich warm, stellt die Ohren des Benutzers auf die Probe und dann.. scannt es ? nein! Er muss sich noch mal überlegen, noch mal die Temperatur steigern, sich kalibrieren, Licht messen…. Halt! Sind Sie schon gelangweilt? Ok. Dann ist es soweit! Der Epson 1240 fängt an zu scannen!
Irgendwann, nach langen Sekunden (Minuten?) erscheint das Bild im Display. Ab da kann ich meine Kreation verändern, Kontrast, Helligkeit, Schatten und Lichter verändern. Sogar die sogenannten „Gradationskurven“ kann ich nach beliebig verändern. Außerdem kann ich die Auflösung wählen bis 9600 DPI. Aber das täuscht, dies ist nur interpoliert. Optisch kann der Scanner natürlich „nur“ zu 1200 DPI (dots per Inch, also 1200
Punkte per 2,54 CM, also 472 Punkte / Cm oder 4,7 Punkte per mm). Soso, also jeder Punkt meines kostbaren Dias wird in 4.7 Punkte unterteilt. Ob es reicht?
Nach dem Scanvorgang befand sich auf meine Festplatte ein TIFF Bild (Tagged Image File Format, ursprünglich für Amiga Computer entwickelt) von einer Größe von 5,12 MB. Dies entspricht ein Bild etwa 1000 x 1600 Punkten, das sind 1,74 Megapixel.
Also wer mit dem Gedanken spielt, sich statt einer digitalen Kamera einen Epson 1240 anzuschaffen, der kann das Gerät mit deiner 1.5 Megapixel Digitalkamera vergleichen.
Diese Auflösung reicht aber völlig, um Bilder ins Web zu stellen, der Oma oder Freunde zu schicken und ab und zu bis zu einem Dein A4 Ausdruck zu fertigen. Vorausgesetzt, das Motiv hat nicht allzu viele Details (90 % aller Bilder haben halt nicht so viele Details).
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Für Wen ist das Gerät interessant?
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Wer eine teure Spiegelreflex Ausrüstung hat und will über einen Scanner in die digitale Photographie einsteigen, der müsste sich allerdings nicht mit 1.7 Megapixel zufrieden geben.
Für Leute die ab und zu ein Dia oder Negativ scannen wollen, ist das Gerät wirklich super. Mehr brauchen Sie nicht. Sie können Ihre Bilder ins Web stellen, per E-Mail schicken und auch kleine Photo-CD´s basteln. Wenn man einen guten Tintenstrahldrucker hat, dann kann man auch sehr gute DinA4 Prints erstellen.
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Die Grenzen des Epson 1240 Photo
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Die Grenzen liegen zum einen in der Auflösung (siehe oben). Wer noch eine höhere Auflösung will, muss unbedingt sich einen reinen Dia-Scanner anschaffen. Aber das hängt natürlich davon ab, ob die eigene Kamera die Auflösung auch bringt. Wenn ich nur 10 x 15 Prints erstellen will, reicht das Ding allemal! Sogar bis Din-A4 kann man recht gut vergrößern (1000x 1600 Punkte sind ja vorhanden)
Neben der Auflösung spielt die sogenannte „Dichte“ eine große Rolle: solange Sie gut belichtete Dias scannen ist ja kein Problem. Aber wenn die Licht/Schatten Verhältnisse sehr extrem sind, kommt der Scanner auf seine Grenzen. Das Gerät müsste sonst sowohl einen extrem hellen Punkt scannen als auch die Schattenseite genau ergründen. Das kann der Epson 1240 bestimmt nicht. Man kann zwar an die Gradationskurven etwas drehen und fummeln, aber die Grenzen sind damit erreicht. Ab da muss man mit Abstriche Rechnen.
Übrigens: nicht vergessen die Bilder nachträglich digital zu „schärfen“. Hierzu gibt es etliche Tools (etwa Photoshop Elements),
Der Epson 1240 Photo ist ohne Zweifel ein gutes Gerät. Für Din-A4 Vorlagen ist es sehr gut und sehr scharf. Für Dias/Negative mit Aufsatz auch für den normalen Gebrauch brauchbar. Es ist bestimmt nicht für Profis, aber wohl für jeden, der hin und wieder einige Negative/Dias mal einscannen will. Falls man Wert legt auf höchste Qualität und Geschwindigkeit, dann kommt man um einen reinen Dia-Scanner nicht herum.
Ärgerlich ist die lange Aufwärmzeit sowie die recht langsame Scanngeschwindigkeit. Dafür erhält man schöne Farben und eine sehr gute Schärfe. Der Preis ist mit etwa 120 EUR angemessen.
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Was passiert, wenn in einer Verwaltung 35 PC-Arbeitsplätze vorhanden sind und diesen ein Scanner zur Verfügung steht?
1. Die Mitarbeiter wenden sich wegen Scans prinzipiell an den EDV-Fuzzi (wofür wird der schließlich bezahlt)
2. Der Scanner steht an jedem denkbar möglichen Arbeitsplatz, nur nicht an dem des EDV-Fuzzis
3. Der Scanner ächzt bereits vor Altersschwäche
Unter diesen Voraussetzungen entschloss ich mich als eben jener EDV-Fuzzi, dass nicht nur ein neuer, sondern ein zusätzlicher Scanner angeschafft wird. Dieser sollte dann auch an meinem Arbeitsplatz stehen, man will ja nicht zum Scannen einmal quer durch Rathaus latschen.
Nach reichlicher Überlegung stand ein Gerät zur Auswahl: Der Epson Perfection 1240 in der Variante U oder Photo. Da wir aber durchaus des öfteren auch Dias, Folien oder Negative scannen sollten um diese den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen oder für Veröffentlichungen zu verwenden, viel letztlich die Wahl auf den 1240 Photo. Dieser ist baugleich mit dem 1240 U und ist als Zubehör bereits mit einem Diaaufsatz ausgestattet. Wichtig ist aber nicht nur das qualitativ hochwertige Scannen von Bildern, sondern er sollte auch eine ansprechende Geschwindigkeit bieten, denn in einer Verwaltung muss das eine oder andere mal auch ein Text über mehrere Seiten gescannt und dem OCR-Programm zur Verfügung gestellt werden. All diese Anforderungen schienen vom 1240 Photo erfüllt zu werden.
Auch der Listenpreis von 260,- € inklusive Diaaufsatz erschienen mir durchaus angemessen.
Lieferumfang:
* Scanner Epson Perfection 1240 U/Photo
* Diaaufsatz mit verschiedenen Filmhaltern
* USB-Anschlußkabel
* externes Netzteil
* Handbuch und CD mit Online-Dokumentation
* Software-Bundle (bestehend aus Adobe Photoshop 5.0 LE, Adobe PhotoDeLuxe Home Edition 4.0, Xerox Textbridge 8.0 Pro und Epson SmartPanel für Scanner)
* Treiber-CD
Alles in allem erhält man ein Paket, das kaum einen Wunsch offen lässt. Leider ist nur der Funktionsumfang von Photoshop 5.0 LE im Vergleich zur Vollversion etwas zu sehr eingeschränkt. Aber das ist Ansichtssache.
Installation:
Unter Windows 2000 ist die Installation des Scanners denkbar einfach. Den Scanner aufstellen, anschließen und mit dem Stromnetz verbinden. Er wird unter Windows 2000 automatisch erkannt, so dass man nur noch die Treiber-CD einzulegen und den Anweisungen auf dem Bildschrim zu folgen braucht.
Ähnlich gestaltet es sich bei der Installation der Panel-Software mit der sich der Scanner auch ohne langes Studium diverser Handbücher und Online-Dokumentationen sehr leicht bedienen lässt. Hier kann man auch gleich noch die OCR-Software mitinstallieren lassen. Lediglich die Adobe-Software ist separat, da auf eigenen Datenträgern, zu installieren.
Handhabung:
Der Scanner lässt sich sehr leicht entweder über Tasten oder das Panel steuern. An der Frontseite des Scanners befinden sich 3 Steuerknöpfe:
-“Start“
Mit diesem Knopf wird das Panel am PC geladen und man kann hierüber den Scanner steuern.
-„Kopie“:
Scannt und sendet das Bild an ein Kopierprogramm im Panel.
-„Scan“:
Scannt und sendet das Bild an Adobe PhotoDeluxe. Man kann diesen Knopf jedoch auch frei belegen.
Ferner kann man natürlich auch die Panel-Software direkt starten und hierüber den Scanner steuern und bedienen. Diese bietet verschiedene Auswahlen für das Scannen. Eine dürfte für Besitzer von Epson Photo-Druckern sehr interessant sein: „Photo Print“. Hier kann man Den Scan direkt auf einem Epson Photo-Printer ausdrucken lassen. Leider funktioniert diese Funktion nur mit Epson Druckern und nicht mit anderen.
Am häufigsten dürfte die Funktion „Scan to Application“ verwendet werden. Hier werden standardmäßig bei der Installation die gängigen Anwendungen registriert und zur Verfügung gestellt, so dass man mit einem Klick den Scan in die entsprechende Anwendung übertragen kann. Man kann aber auch nachträglich noch Anwendung hinzufügen, was das Arbeiten doch sehr bequem macht. Natürlich kann man aber auch dank des Twain-Treibers direkt aus einer Anwendung scannen.
Die Panel-Software ist dank grafisch sehr guter Aufmachung sehr einfach und intuitiv zu bedienen, so dass ein Blick in Handbuch auch für Anfänger und Unwissende eher eine Seltenheit bleiben wird.
Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Auflösung über die Panel-Software nicht direkt stufenlos einstellen lässt, sondern man muss hier zunächst via Button den Twain 5-Treiber des Scanner aufrufen, der sonst im Hintergrund seinen Dienst verrichtet. „Vorteil“ dieses Nachteils ist natürlich, dass man im Panel nicht von Werten erschlagen wird, sondern 99% aller Scans mit ein paar Klicks machen kann.
Bedient man den Scanner allerdings über eben jenen Twain 5-Treiber, dann sind der „Einstellungswut“ keine Grenzen gesetzt.
Scanqualität und -geschwindigkeit:
Die Qualität der Scans ist ausgezeichnet und erreicht durchaus Werte die man in einem höheren Preissegment der Scanner erwarten würde. Ebenso die Geschwindigkeit. Dank der Double-CCD-Technologie in Verbindung mit der USB-Anbindung an den PC sorgen für die schnellsten Scans in diesem Preisklasse. Man findet für jeden Anspruch stets die passende Qualitätsstufe oder kann sie entsprechend im Treiber einstellen.
Die Geschwindigkeit liegt zwischen 6ms/Zeile (Monochrom) und 7,0ms/Zeile (Farbe).
Dia-Scans:
Der Scanner trägt die Bezeichnung „Photo“ nicht aus Spaß an der Freude, sondern wegen des mitgelieferten Dia-Aufsatzes. Dieser lässt sich einfach installieren in dem man den normalen Scanner-Deckel abnimmt und en Dia-Aufsatz an seiner Stelle aufsetzt. Nun schließt man nur noch das Anschlusskabel des Aufsatzes an den Scanner an und schon kann es mit den Dia-Scans losgehen. Dank der verschiedenen mitgelieferten Filmhalter ist das Scannen von Dias und Negative kein Problem und geht recht einfach von der Hand.
Hierzu ein kleiner Tipp:
Wer nicht ständig, d.h. mehrmals täglich, Dias oder Negative scannt sollte von einer dauerhaften Installation des Aufsatzes absehen, da dieser bei „normalen“ Scans wesentlich unpraktischer ist als der Standarddeckel. Und die Installation des Aufsatzes dauert gerade einmal eine Minute – in meinen Augen vertretbarer Mehraufwand.
Technische Daten:
* Typ: DIN A4-Flachbett-Farbscanner mit Push-Button-Technologie
* Fotoelektrische Umwandlung: CCD-Zeilensensor
* Scangröße: 216x297mm, DIN A4, US letter size
* Effektive Pixel: ca. 143,2 Megapixel
* Auflösung: 1200x2400 dpi mit Epson Micro Step Drive und Double-CCD-Technologie
* Maximale Ausgabeauflösung: 9600 dpi
* Farbtiefe: 42 Bit intern und extern = ca. 4,4 Billionen Farben
* Optische Dichte: 3.0
* Fokus: automatisch
* Interface: 1 x USB
* Lichtquelle: weiße Kaltlicht-Kathodenlampe
* Multiples Fotoscanning: ja
* Gammakorrektur: 5 integrierte und benutzerdefiniert
* Farbkorrektur: 4 integrierte und benutzerdefinirt
* Zoom: bis 800% bei 1200 dpi
* Betriebssysteme:
Windows 98, 2000, Me, XP
Macintosh System 8.1 oder höher
* Stromversogung: externe Netzteil
* Abmessungen (BxTxH): 269x435x93 mm
* Gewicht: ca. 2,8kg
Fazit:
Ein hervorragender Scanner für private und semi-professionelle Anwender, die auch mal Dias, Negative oder Folien scannen wollen/müssen. Wer dies nicht muss, dem lege ich den baugleichen 1240 U ans Herz, der neben dem Diaaufsatz auch das Adobe Photoshop nicht enthält, dafür aber rund 150,- DM weniger kostet.
Ansonsten lässt der Epson Perfection 1240 Photo keinen Wunsch so richtig offen. Der einzige Punkt der wirklich stört ist das externe Netzteil. Bei einem solch durchaus fast professionellen Scanner hätte ich doch ein internes Netzteil erwartet.
Alles in allem eine hervorragende Entscheidung, die man nicht bereut.