Epson Perfection 2450 Photo
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Epson Perfection 2450 Photo

 Flachbett-Scanner
Platz 235 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 2400x4800 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 48 Bit/ Scanner A4 2400x4800dpi color FireWire/USB2.0 ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 1,10 / 5,00 (1.1 von 5)

Epson Perfection 2450 Photo gebraucht & neu

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Epson Perfection 2450 Photo Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,10 / 5,00 (1.1 von 5)
von 33% aller Autoren empfohlen (1/3).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:  mittelmäßig
Software-Ausstattung:  schlecht
Treiber-Update:  sehr selten
Treiber:  konfliktträchtig
Installation:  schwer
Benutzerfreundlichkeit:  mittelmäßig
Geschwindigkeit:  langsam
Scanqualität:  gut
Zzindbad

Epson Perfection 2450 Photo. Für Filme sehr langsam!!!

ein Testbericht von 2002-09-16 22:53:04 vom 16.09.2002
Empfehlung: nein
Na gut. Aufgrund der Kritik folgt der lange Text:
Der Epson Photo 2450 Flachbettscanner hat eine Durchlichteinheit und eine optische Auflösung von 2400x4800 Dpi. In Fotokreisen fällt dieses Gerät auf, da es scheinbar alle Vorlagen vom 20x30 Print abwärts sowie 4x5 inch Großformatfilme bis hin zum Kleinbildformat scannen kann. Vom oberflächlichen Blick auf die Verpackung her, meint man den langersehnten, bezahlbaren Fotoallrounder vor sich zu haben. Dieses Empfinden wird sogar mit vollmundigen Texten in Prospekten von renommierter Anbieter wie Monochrom verstärkt. Wenn da nicht einige Mängel wären ...

Zunächst einmal ist die Durchlichteinheit nicht vollflächig. Sie ist zu schmal, um digitale Kontaktabzüge von Filmen anzufertigen. Zumindest dafür ist der Gang in die Dunkelkammer noch erforderlich. Der Epson Treiber gibt in der Durchlichtoption nur den 4x9 inch Korridor frei, so daß es nicht möglich ist, sich mit einer großflächigeren Beleuchtung (Leuchtkasten) zu behelfen.

Auf der Verpackung wird mit der neuen Schnittstelle USB 2.0 geworben. Sie soll nur (!) unter Windows XP eine hohe Scangeschwindigkeit unterstützen. Benutzer von Windows 98, Millenium und Apple Computer sind von dieser Option ausgeschlossen. Für Windows XP muß ein Update zur Aktivierung des USB 2 Modus geladen werden. Obwohl der Scanner bereits seit einigen Monate auf dem Markt ist, gibt es derzeit noch kein entsprechendes Update für die deutsche Windows XP Version. Somit ist es ausgeschlossen, den High Speed Modus zu erreichen. Daneben hat der Scanner eine Firewire Schnittstelle. Eher versteckt ist zu lesen, daß der Scanner auch an USB1.1 anzuschließen ist.

Die Schärfe ist in Ordnung und die Tonwertkurve vorbildlich. Es gab keine Tonwertabrisse in den Lichtern und Schatten. Die Bilder auf dem Umschlag dieser Ausgabe wurden mit dem Epson von Glasnegativen gescannt.

Die Schnittstellen haben keinen großen Einfluß auf die Scangeschwindigkeit. Die Investitionen in USB2.0 und Firewirekarten sind überflüssig. Eine normale USB Schnittstelle tut es auch. Es ist kein Grund ersichtlich, warum sich Epson von der bewährten SCSI Verbindung verabschiedet hat und Windows XP Anwender bevorzugt. Der mangelhafte Support hinsichtlich der Installationsprobleme sowie das (noch) nicht vorhandene USB2.0 Updates hinterläßt einen bitteren Nachgeschmack. Die neuen Gewährleistungsregelungen, die seit Anfang des Jahres gelten, scheinen keinen Eindruck auf Epson zu machen.

Der Epson Photo 2450 ist für Kleinbildfilme nur mit Abstrichen einsetzbar. Wer Kleinbildfilme in hochwertiger Qualität scannen möchte, sollte sich ein zusätzliches Gerät kaufen, beispielsweise den Kodak RFS 3600, der komplette ungeschnittene 35mm Filme in einem Arbeitsgang verarbeitet. Er kostet bei ebay ca. 500 Euro. Mittelformate und Planfilme scannt der Epson mit ordentlichen Ergebnissen. Wer Wert auf sehr hohe Detaildichte legt, kommt jedoch an hochwertiger und teurer Technik nicht vorbei. Ein guter 1200x2400 Scanner mit vollflächiger Durchlichteinheit ist günstiger und dürfte für die meisten Verwendungszweck genauso gut geeignet ein.

Die langen Scanzeiten bei Durchsichtsvorlagen sind unerträglich. Nach Rücksprache mit Epson liegt das daran, daß das Abtastelement eine Mindestlichtmenge benötigt, um Scans mit guter Farbtreue und klaren Tonwertabstufungen sowie geringem Rauschen zu liefern. Die Lichtmenge der Durchlichteinheit sei begrenzt, da eine höhere Lichtausbeute mit einer stärkeren Erwärmung der Filme verbunden sei. Um das Material zu schonen. wird die geringere Scangeschwindigkeit akzeptiert. Nun ja, die Verpackung suggeriert anderes.

Ein guter Din A4 Scanner für Büroanwendungen kostet ca. 80 Euro. Der Epson 2450 ist für 460 Euro zu haben. Der Preis wäre für ein ausgereiftes, ehrliches Gerät, daß die o.g. Mängel nicht aufweist, vollkommen in Ordnung. Unter den Konsumenten, die sich von dem Gerät angesprochen fühlen, sind sicherlich viele, die neben ihrem Fotolabor eine Digitalstrecke aufbauen. Das Gerät macht nur Sinn für Leute, die konventionell Filme belichten oder ein Archiv aufarbeiten. Für diesen Zweck ist es nicht ausgreift und zu experimentell. Mein Tip: Nicht kaufen.

Der volle Text mit Fotos kann auf folgender Seite eingesehen werden, da ich hier keine Bilder einbauen kann:


http://www.medienarchiv.com/Service/Fot ografie/epsonperfection2450photo.htm
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

MITTELKLASSE: EPSON....

ein Testbericht von 2006-04-29 11:16:38 vom 29.04.2006
Empfehlung: nein
Inhalt dieses Berichtes: Epson Stylus Photo 2450.

Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Drucker, der speziell auf den Fotodruck ausgebildet wurde. Dementsprechende ist er natürlich nur für Anwender empfehlenswert, die genau wissen, dass sie sich den Weg ins Fotolabor sparen wollen. Wer eine günstige Alternative sucht oder oft auch ganz normale Farbbilder und Text ausdruckt, ist hier eindeutig an der falschen Adresse. Da sollte man dann doch lieber auf einen gewöhnlichen Drucker zurückgreifen.

Trotzdem ist dies ein Tintenstrahldrucker, der sowohl eine Schwarze als auch eine Farbpatrone beinhaltet. Im Angebot sind zunächst 2 Patronen enthalten, jedoch entleeren sich diese ziemlich schnell. Man kann also damit rechnen, dass man sich bei normaler Anwendung, schon nach wenigen Monaten neue Patronen kaufen muss. Und diese sind momentan wirklich nicht gerade billig.

Der normale Preis hierfür liegt in den meisten Fällen zwischen 60 und 80 DM. Für eine richtig gute Fotopatrone muss man hin und wieder auch schon mehr als 100 DM ausgeben.

Rein optisch gesehen wirkt der Drucker, auf weite Entfernung, eher wie eine Kasse oder Safe. Es handelt sich aber doch um einen Drucker ;-))). Die Farbgebung ist relativ gut gewählt, grau-silbern erscheint der Drucker und macht einen kompakten Eindruck. Die Seriösität ist hier leider nicht gegeben, alles wirkt etwas verklemmt und nicht unbedingt modern.

Die Installation des Gerätes ist sehr schwer, dass muss ich wirklich sagen. Wir hatten den Drucker ja zur Reparatur im Laden, und da musste ich ihn ja später testen ob der Fehler auch beseitigt wurde. Ich sag Euch, das war ein Akt den Drucker optimal an die anderen Geräte anzupassen. Zuerst kommt hier eine Fehlermeldung, dann verträgt der Drucker sich mit dem Scanner nicht, dann nimmt er die CD-ROM nicht an, den stürzt der Computer ab.

Ja, es war wirklich schwer. Es dauerte auch eine Zeit, bis ich alle Einstellungen so angepasst hatte, dass alle Geräte problemlos auf einander abgestimmt wurden. Der Anschluss des Druckers ist frei wählbar zwischen einer USB sowie einer parallelen Schnittstelle. Ich bevorzuge trotzdem USB, da dies dafür sorgt, dass die Daten zwischen den einzelnen Geräten viel schneller übertragen werden.

Die Installation der Software war nun schon wieder etwas einfacher. Die Navigation dessen ist zwar in Ordnung, aber auch nicht das, was ich mir vorher davon versprochen habe. Hewlett Packard hat dies meiner Meinung nach viel besser und übersichtlicher gelöst. vielleicht sollte man dann doch eher auf HP zurückgreifen ? Wir werden sehen...

Eine Speicherkapazität von 256 KiloByte ist wirklich nicht sehr viel. Wenn man nun ein riesengroßes Bild einscannt, und es ausdrucken möchte, kann es schon mal sein, dass dies wesentlich länger dauert, als es bei Druckern der Fall ist die eine höhere Kapazität aufweisen. Man hat hier aber auch die Möglichkeit den Speicher zu erweitern. Dazu muss man aber Speicherchips kaufen, die auch natürlich nicht gerade billig sind. 256 KB sind meiner Ansicht nach zu wenig.

Die Auflösung von 1440 mal 720 dpi ist mittelmäßig. Leider reicht dies oftmals nicht aus Fotos optimal darzustellen. Ich denke ein Gerät, welches speziell auf diese Art von Drucks ausgebildet wurde, sollte schon eine maximale Auflösung von mehr als 2440 dpi aufweisen können. Dies ist so wirklich viel zu wenig, und so kann ein derartiger Druck einfach nicht 100%ig gelungen im Ausgabefach liegen.

Ein Stromverbrauch von 18W ist auch eine grandiose Spitzenleistung. Es handelt sich also zudem auch noch um einen Stromfresser. Selbst im StandBy Modus schafft es der Drucker noch stolze 3,5 W in der Stunde zu fressen. Nein, dies ist sicherlich zu viel, da sollte man doch lieber sehen, dass man irgendwo eine andere Alternative findet, die in allen Bereichen klarer überzeugen kann. Ein Gewicht von 8,4 kg bestätigt dies.

Logisch ist, dass der Drucker es unter keinen Umständen schaffen kann, bis zu 10 Seiten in der Minute zu schaffen. ist ja klar, da es sich ja um ein Gerät handelt, welches hauptsächlich Fotos ausdruckt. Jedoch kommt jetzt der Schock: Für das Drucken eines Fotos wurde sage und schreibe 3,5 Minuten bei meinem Test benötigt.

Nun gut, da muss ich ehrlich sagen, dass dies viel zu langsam ist. Klar, Fotos brauchen Ihre Zeit bis die einzelnen Pixel mal korrekt auf dem Blatt platziert sind, aber sooo lange muss es doch wirklich nicht sein, oder ?

Die Qualität des Drucks ist auch nicht das, was man sich verspricht. Die Fotos sehen zwar gut aus, besser als mit jedem normalen Tintenstrahldrucker, jedoch habe ich von diesem Gerät zunächst mehr erwartet. Tja, ich wurde leider enttäuscht, und dies führt auch dazu, dass ich dieses Gerät unter keinen Umständen empfehlen kann.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 3,0 mittelmäßig
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 2,0 schlecht
Benutzerfreundlichkeit:Benutzerfreundlichkeit von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 3,0 mittelmäßig
Treiber-Update:Treiber-Update von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 2,0 sehr selten
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 2,0 recht kompliziert
Treiber:Treiber von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 2,0 konfliktträchtig
Geschwindigkeit:Geschwindigkeit von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 2,0 langsam
Installation:Installation von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 2,0 schwer
Scanqualität:Scanqualität von Epson Perfection 2450 Photo  Flachbett-Scanner: 4,0 gut
Nager86

Der Topscanner

ein Testbericht von 2003-02-23 21:00:50 vom 23.02.2003
Empfehlung: ja
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Einführung
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Tja unser alter Scanner hat auch schon seine Jahre auf dem Rücken es ist ein alter Flachbrettscanner von so einer unbekannten Firma. Falls man damit mal Fotos oder Bilder einscannen will, um sie in einen Vortrag mit Power Point oder ähnlichem zu benutzen war das Ergebnis meist ziemlich enttäuschend. Die Bilder wurden unscharf oder die Farben veränderten sich, außerdem muss man wohl für ein Mal scannen auf höchster Qualität knappe 10 Minuten warten. Und wenn man nun für einen Vortrag 30 Bilder einscannen will dann sitzt man da aber ewig dran! Also war klar dass mal ein neuer her musste. Und diesmal sollte er auch etwas besser sein! Zum ausprobieren war der alte Scanner ja wohl gut zu gebrauchen aber für anspruchsvolleren Dingen konnte man ihn echt nur vergessen! Ich wäre auch noch mit dem alten Teil ausgekommen allerdings war mein Vater derjenige der auch oft Fotos einscannen wollte und etwas aufwendigere Sachen machen wollte! Und so kaufte er sich einen neuen, und dagegen hatte ich natürlich auch nix :)

Beim Kauf achtete mein Vater natürlich vor allem auf die Qualität der Bilder allerdings sollte er nicht wieder so eine lahme Krücke sein wieder alte und so musste natürlich auch die Geschwindigkeit stimmen. Auf den Platz achtete er eigentlich gar nicht, da er davon genug hatte und so sich nicht unbedingt auf eine Größe festlegen musste! Wenn ich mir jetzt den Scanner so anschaue haut das auch alles hin. Er hat eine Top Qualität, ist schnell und schaut ein Stück über den Schreibtisch hinaus!
Ich rede hier von dem Epson Perfection 2450 Photo! Vorweg schreibe ich eben die technischen Daten, damit man sieht um was es sich handelt:

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Technische Daten
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Optische Auflösung - 2.400 x 4.800 dpi mit
EPSON Micro Step Drive
Maximal erzielbare Scanner-Ausgabeauflösung/dpi - 12.800 dpi
CCD: Matrix CCD™ 6-zeilig mit 61.200 Pixel
Bit pro Pixel (Farbe)
Farbe: 48 Bit (Eingang und Ausgang)
Grau: 16 Bit (Eingang und Ausgang)
Optische Dichte - 3,3 D
Zoom: 50 - 200 %
Monochrom: 3,8 ms/Zeile
Farbe: 11,0 ms/Zeile
USB 2.0 und IEEE-1394 Firewire
Maximaler Scanbereich: 216 x 297 mm
Abmessungen: B x T x H - 304 x 476 x 122 mm
Gewicht: 5,8 kg
Leistungsaufnahme: 23 W

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DESIGN
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Der Scanner ist in einer Mischung aus dunkel blau und silber gehalten. Zufällig passt der Photodrucker von Hp der 5550 Farblich genau dazu. Es sind die gleich en Farben und das Design ist auch sehr ähnlich. Das sieht natürlich super aus als ob sie zusammen gehören!
Wie schon gesagt ist der Scanner Silber und oben auf dem Deckel von etwas weiter oben geht ein dunkel blauer ovale form nach unten über die Front Seite, als ob da etwas runter fließt. Damit man den Deckel ohne Probleme hochheben kann ist in den Scanner eine Einkerbung vorgenommen worden. Unten links an der Frontseite des Scanners ist der Einschaltkopf den man tief eindrücken muss, damit der Scanner angeht! Vorne etwa
bei dem Einschaltknopf ist eine kleine Lampe die anzeigt ob der Scanner in Betrieb ist oder ob es einen Fehler gibt oder ähnliches. Daneben sitzt ein Schalter um die Scannsoftware praktisch und bequem auf den Desktop holen kann!
Wenn man sich das Ding so mal betrachtet denkt man doch schon: Der wirkt ja ganz schon klotzig allerdings ist es halt auch kein normaler Scanner, sondern man kann ihn schon zu den Profiscannern zählen und man sollte dabei auch nicht unbedingt vom Äußern abhängig sein!

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Installation
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Die Installation ist eigentlich wie bei allen anderen Hardwaresachen recht einfach. Ich habe einen Rechner mit Windows XP. Mann muss einfach den Rechner starten und dann den Scanner anschließen. Schon nach einigen Sekunden müsste der PC melden dass er eine neue Hardware gefunden hat und dass nun die CD mit der Software und den Treibern eingelegt werden kann. Gesagt getan man legt die CD ein und dann immer nur auf weiter wie bei jeder anderen Softwareinstallation. Vielleicht noch kurz das Verzeichnis angeben wohin es installiert werden soll aber sonst muss man eigentlich nix besonders beachten. Es werden noch weitere Software mitgeliefert und zwar: Adobe Photoshop Elements und Textbridge Pro 8.0

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Erfahrung
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Nun ging es los ich hatte alles eingerichtet und es war alles startklar. In das Handbuch was mitgeliefert war hatte ich nur einmal kurz einen Blick reingeworfen. Es ist wie fast alle Handbücher recht übersichtlich aufgebaut so dass sich eigentlich jeder zurechtfindet. Erst dachte ich hm wieso ist es so groß, aber das lag daran das es in sehr vielen Sprachen war .Als erstes wollte ich mal ein großes Foto Scannen, mit meinem alten hätte ich mich das gar nicht getraut oder ich wollte mir damit nicht die Zeit verschwenden besser gesagt, da es wieder eine halbe Ewigkeit gedauert hätte und eh nur Murks rausbekommen wäre.
Ich legte das Foto ein und lehnte mich erst einmal zurück weil ich dachte ah das dauert nun erst einmal ne zeit. Aber nein schon nach circa 25 sec war dieses reisen Foto gescannt und lag mir so vor als ob es echt wäre! Da habe ich aber ach nur gestaunt! Ich hab es dann mal aus Spaß mit dem Fotodrucker ausgedruckt und ich hatte den Perfekten Klon von dem Foto!
Nun hab ich mir gedacht wenn das so schnell geht kann ich auch mal ein Vorhaben von mir Realisieren. Ich wollte mal alle meine Fotos die Ich habe einscannen und sie dann auf dem PC ordnen! Allerdings nur meine alten denn unsere jetzigen Bilder mache ich einerseits mit der Digitalkamera und anderseits kann man die Fotos heute wenn man sie entwickeln lässt zusätzlich schon auf CD brennen lasen und das machen wir auch immer. Das ist echt praktisch! Ich habe dann mal mit den Fotos aus dem Letzten Sommerurlaub eingescannt das waren etwa so um die 300 Stück und ich war echt erstaunt wie schnell ich es geschafft hatte. Und die Bilder hatten alle eine astreine Qualität.

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FAZIT
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Was für eine Leistung was für eine Qualität was für ein Scanner!!!
Der Scanner hat zwar auch seinen stolzen Preis von 450 € und daher kauft man ihn sich auch nicht mal so neben bei sondern überlegt es sich doch zwei Mal! Natürlich gibt es auch viel günstigere Scanner aber wenn man Qualität und Schnelligkeit haben will muss man auch seinen Preis zahlen. Und ich sage dass es sich echt gelohnt hat. Ich würde den Scanner jedem weiterempfehlen, der schon mehr Ahnung vom scannen hat!



Schöne Grüße


© Nager86
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Epson Perfection 2450 Photo

Technische Daten und Produkteigenschaften
Scanner A4 2400x4800dpi color FireWire/USB2.0
Allgemeine Informationen Epson Perfection 2450 Photo
EAN: 8715946111469
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: EpsonEpson, www.epson.de
weitere Epson Flachbett-Scanner
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 1,10 / 5,00
Epson Perfection 2450 Photo Flachbett-Scanner im Vergleich
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