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--==Was ist eine Zyklone==--
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Eine Zyklone ist ein wanderndes Tiefdruckgebiet. Sie ist immer rechtsdrehend. Zyklonen beeinflussen den Europäischen Wetterablauf. Sie werden in 3 verschiedene Abschnitte unterteilt, die ebenso unterschiedliche Wettererscheinungen mit sich führen:
- Kaltfront
- Warm(luft)sektor
- Warmfront
Als Fronten (vgl. 'Kaltfront) werden 'Luftgrenzen bezeichnet, an denen unterschiedlich temperierte Luftmassen aufeinandertreffen.
Zunächst einmal sollte ihnen klar sein, dass wir Tiefdruckgebiete (Gebiete niedrigen Druckes) und Hochdruckgebiete (Gebiete hohen Druckes) unterscheiden. Zwischen den Hochdruckgebieten und den Tiefdruckgebieten erfolgt ein Druckausgleich. Dieser Druckausgleich ist der uns bekannte Wind. Je grösser das Druckgefälle bzw. der Druckunterschied, desto schnellere Windgeschwindigkeiten werden erreicht. Der Wind 'weht immer vom Hoch zum Tief!
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--==Die 3 Abschnitte und deren Erscheinungen==--
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Bei dem Durchzug einer Zyklone ändert sich das Wetter innerhalb weniger Tage intensiv. Mal ist es schön Warm und man hat schönes Wetter. Etwas später wird es kälter und es regnet. Entscheidend dafür sind die 3 Abschnitte.
A - Die Warmfront
Vorherrschend ist eine frische Kaltluft. Die warme Lufe vom Warmluftsektor gleitet auf diese Kaltluft auf, da sie leichter ist. Dabei kommt es meist zu leichten Konvektionsvergängen. Das bedeutet, dass sich horizontale Entstehungswolken (Federwolken) entstehen. Nach einiger Zeit kann es zu Niederschlägen kommen. Es weht oft ein frischer Wind aus Süd-Süd-Ost. Durch regionale Konvektionsvorgängen kann es heftigere Niederschläge geben.
B - Der Warmluftsektor
Nachdem ein Großteil der Warmluft auf die vorherrschende Kaltluft aufgestiegen ist, rückt der nächste Part - der Warmluftsektor an. Er bringt meist warme Luft und schönes Wetter mit sich. Durch regionale Bedingungen kann es dennoch zu leichten Niederschlägen kommen. Es weht ein leicht NO Wind.
C - Der Kaltluftsektor
Es herrscht nun eine warme Luft vor. Eindringende Kaltluft verdrängt die Warmluft nach oben. Es kommt der Niederschlagsreichste Teil der Zyklone. Zudem sinken die Temperaturen um einige Grad. Hier finden wir vertikale Enstehungswolken (Cumulus und Cumulonimbus-Wolken)vor.
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--==Absterben der Zyklone==--
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Dieser Vorgang wird auch als Okklusion bezeichnet. Durch die Aufgleitbewegung der Warmluft auf die Kaltluft verliert sie Bewegungsenergie. Die Kaltfront holt allmählich die Warmfront ein, so dass die gesamte Warmluft nach oben abhebt. Somit stirbt die Zyklone ab.
Zykonen haben auch einen Gegenpart - die Antizyklonen. Dies sind wandernde Hochdruckgebiete. Sie kommen aber nur verstärkt in der Subtropischen / Tropischen Zone vor.
Speziell in Europa klagen viele Menschen an den Folgeerscheinungen von Zyklonen und anderen Wettererscheinungen. Durch die sich ständig ändernden Temperatur und Druckunterschiede kommt es zu Kreislaufproblemen.
Viele werden mit mir übereinstimmen und sagen, dass Hochdruckgebiete doch willkommener sind!
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Die Europäische Union ( Kurzvortrag )
ein Testbericht von JensDurbahn2002-10-12 12:12:55vom 12.10.2002Empfehlung: ja
-Wurzeln der EU reichen bis in die Jahre nach
den zweiten Weltkrieg zurück
-1951 Gründung der EGKS ( Europäische Gemeinschaft für Kohle und Gas )
-1957 EWG ( Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ) und Euratom
-Gründungsmitglieder sind 6 Staaten ( BRD, Italien, Frankreich, Benelux–Staaten
-1973 Beitritt von Großbritannien, Holland und Dänemark
-1979 1.gemeinsame europäische Währung ECU
-1981 Trat Griechenland bei
-1986 Spanien und Portugal
-1987 Binnenmarkt 4 Freiheiten
-1995 Traten noch Finnland, Österreich und Schweden bei
Ziele der EU:
-Errichtung eines gemeinsamen Marktes und Annährung in der Wirtschaftspolitik
-Sicherheit der Wirtschaftskraft, kultureller Vielfalt und der Internationalen Bedeutung auf Politischen Gebiet
-Erweiterung des Außenhandels und Steigerung des Wirtschaftswachstums
Die 4 Freiheiten
-festgelegt 1987 in der einheitlichen Europäischen Akte
-dienen der Vereinfachung des Einheitlichen europäischen Binnenmarktes
-die Errichtung der Währungs- und Wirtschaftsunion ist nötig , um gewinnbringend und zum Vorteil aller zu arbeiten
Freier Personalverkehr:
-Wegfall der Grenzkontrollen
-gleiches Recht wie inländische Arbeitskräfte
Freier Wahrenverkehr:
-Wegfall der Grenzkontrollen
-Abbau aller Handelshindernisse
Freier Dienstleistungsverkehr:
- Möglichkeit für Freiberufler und Unternehmer sich niederzulassen und ein Gewerbe auszuüben
Europa allgemein:
-Europa ist mit 10,5 Mill. Km2 nach Australien der zweitkleinste Erdteil
-mehr als 1/3 entfällt auf Inseln und Halbinseln
-mit rund 710 Mill. Einwohnern beherbergt Europa circa 12% der Weltbevölkerung
-Es gliedert sich in 44 Staaten und ist Verbreitungsgebiet von 120 verschiedenen Sprachen
Landesnatur:
-Ozeanische Westwinde und der Einfluss des warmen Golfstromes verleihen Europa ein wechselhaftes Klima mit milden Wintern und mäßig warmen Sommern
-zu allen Jahreszeiten fallen ausreichend Niederschläge
-Die Wälder bedecken nur noch rund 28% der europäischen Fläche und sind aus forstwirtschaftlichen Gründen artenärmer geworden
Die Wirtschaft:
-Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis Anfang der 1990er Jahre war die europäische Wirtschaftsstruktur bestimmt durch die Spaltung des Kontinents in Staaten mit freiem Wirtschaftssystem ( im Westen ) und in Staaten mit einer sozialistischen, von der Sowjetunion maßgeblich bestimmten Planwirtschaft ( Osten ).
-Ein wichtiger Faktor sind auch die wirtschaftlichen und politischen Bündnisse, insbesondere die Europäische Union ( früher Europäische Gemeinschaft ) und, bis zu seiner Auflösung ( 1991 ), der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe ( COMECON )
-Europa ist nach Nordamerika die zweitgrößte Industriemacht der Erde
-Viele Menschen im Dienstleistungssektor
-Rückläufige Tendenz weißt der Bergbau auf
-Die wichtigsten Bodenschätze Europas sind Kohle, Eisenerz, Kalisalz und verschiedene Bundmetallvorkommen sowie die Erdöl und Erdgaslagerstätten in Russland und in der Nordsee
-Die Landwirtschaft ist vor allem in den Ländern Süd- und Osteuropa von Bedeutung
ein Testbericht von AFKATRAV2002-05-16 20:31:37vom 16.05.2002Empfehlung: ja
Auf der gesamten Erde kennt man rund 500 aktive Vulkane, Von denen80 unter der Erdoberfläche liegen und deshalb auch sehr spät entdeckt wurden. Allerdings hat man damals nicht konkret nach ihnen gesucht, sondern fand sie, als man begann, auf dem Meeresgrund Telegraphenkabel zwischen den Kontinenten zu verlegen. Die meisten Über- und Unterwasservulkane gibt es im sogenannten „Feuerkreis“ in der Südsee. Zu diesem Gebiet gehören die Philippinen, Polynesien und Hawaii. Dort steht auch der mit 9000 m größte Vulkan, von denen aber nur 4000 m über der Wasseroberfläche liegen. Aber es
gibt auch noch in Mexiko, in den Anden und auf Island tätige Vulkane. Der höchste Landvulkan befindet sich in Afrika, der Kilimanscharo (6000 m). Diese Vulkane ruhen allerdings nie, da die Erde auch noch nicht zur Ruhe gekommen ist. Obwohl die Oberfläche schon abgekühlt ist, brodelt es im Inneren munter weiter. Das Magma steht unter hohem Druck, und zwar auch in den oberflächennahen Röhren und Spalten. Vulkane sind eine Art Ventil, durch das von Zeit zu Zeit Überdruck abgelassen wird. So kommt es immer wieder zu gefürchteten Lavaausbrüchen. Diese können dann sehr schwach sein oder eine ungeheure Wucht haben. Als 1883 der Vulkan Krakatau förmlich explodierte, konnte man das noch in 5000 km Entfernung hören und die Erschütterung war sogar 15000 km weit spürbar. Die Felsbrocken flogen 80 km weit und es entstand eine Flutwelle, die 30 m hoch war und 35000 Menschen das Leben nahm. Aber trotz solcher Katastrophen siedeln sich immer wieder Menschen am Fuß der Vulkane an. Dies liegt an der fruchtbaren Asche, die die Vulkane ausstoßen. Somit werden auch in Zukunft immer wieder Menschen durch Vulkanausbrüche ihr Leben verlieren. Zudem kommt es auch zur Bildung „frischer“ Vulkane. So entstand 1963 vor Island durch einen Unterwasservulkan eine neue Insel. Wäre so ein Vulkan in einem bevölkerten Gebiet entstanden, hätte es wahrscheinlich schon wieder Tote gegeben.
Ich empfinde Vulkane als etwas sehr faszinierendes, mit den breiten Lavaflüssen und den gigantischen Rauchfontänen. Allerdings nur so lange, bis sie einen selbst in Gefahr bringen. Sie sind nämlich noch immer sehr gefährlich und unberechenbar.
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ein Testbericht von sp00ky2002-04-25 21:29:47vom 25.04.2002Empfehlung: ja
warum ich erdkunde als colloqiumsfach fürs abitur gewählt habe?
nun, das ist eine längere geschichte... eigentlich mag ich ja kein erdkunde... aber in der 11. klasse hatte ich einen super lehrer und habdadurch dann eine 1 im zeugnis bekommen! vielleicht hat mich das dann dazu begwegt, dass ich erdkunde als 4. abiturfach, also als colloquiumsfach zur mündlichen prüfung gewählt habe...
nunja, auf jeden fall hab ich erdkunde gewählt! und in der 12. klasse dann eine saublöde lehrerin gegeben! sie hat total subjektiv bewertet und benotet! mir hat der unterricht schon gar keinen
spass mehr gemacht! im 1. semester der 12. klasse haben wir uns unterhalten über europa! vor allem die räumlichen nor-süd-disparitäten und den alpen, vorwiegend als fremdenverkehrsregion! ich musste ein referat über bewässerungswirtschaft halten, das hat mich überhaupt nicht interressiert! die klausur war dann eine 3! ging schon! im 2. semester behandelten wir dann die sowjetunion und die USA und deren unterschiede auf bevölkerung, land, klima und sozioökonomische sachen! das hat mich noch weniger interressiert! warum musste man da nur so blöde sachen durchnehmen? der stoff der 11. klasse war um einiges interressanter! ich habe dann zum ende der 12. klasse hin beschlossen, mein colloquiumsfach umzuqählen auf religion...
dann begann die 13. klasse! in erdkunde besprachen wir nun entwicklungsländer und klimatische bedinungen und probleme! das war eignetlich interressant, denn klima vom dschungel usw mag ich lernen! ich durfte dann ein referat über die unterschiede zw. entwicklungsländer und industriestaaten und maßnahmen zur industrialisierung halten! darauf hab ich dann auch gleich eine 1 bekommen! meine motivation stieg wieder an! das 3. semester neigte sich dem ende! und ich musste feststellen, dass ich nochmals mein fach umwählen musste, da ich in religion so schlecht bin! und ich somit die noten nicht einbringen wollte! naja, also beschloss ich, doch in erdkunde abitur zu machen! und zwar jetzt endgültig!
das 4. semester begann nun! als stoff hatten wir china und japan und bisschen allgemein südostasien! aber schwerpunkt war klar die disparitäten in china zw. ost und west und die wirtschafts- und industriemacht japans! eigentlich auch mal interressant, denn darüber hab ich noch nie was gehört gehabt bis dahin! aber wir hatten nur 10 unterreichtsstunden! denn die lehrerin war des öfteren krank! udn nun stand das colloqium vor der tür, ich musste mein themenschwerpunkt festlegen und eines der 4 semester streichen! für mich war klar, dass ich SU/USA streich, weil ich das absolut nicht leiden konnte und mich nicht im geringsten interressiert!
als schwerpunkt wählte ich dann aus dem 1. semester das thema "der alpenraum als transitverkehrsraum und fremdenverkehrsregion" - denn ich denke, das interressiert mich und man kann sich sehr viel auch "aus den fingern ziehen", da man damit eignetlich täglich konfrontiert wird! ich hoffe es war keine fehlwahl... in 6 wochen ist die prüfung, bis dahin werd ich wohl noch viel lernen müssen...
erdkunde als colloqiumsfach ist ziemlich schwer, da es so viel verschiedener stoff ist... aber wenn man sich für diese richtung des wissens begeistern kann, mag es ganz nett sein :)
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Edding, 25.04.2002
Ein paar Absaumltze waumlren hilfreich.
Ingwer, 25.04.2002
Hm- nicht so wahnsinnig hilfreich, was fuumlr Erfahrungen Du mit Deinen Lehrern gemacht hast- haumltte lieber ein bisschen mehr uumlber das Fach an sich bzw. uumlber die Vorraussetzungen erfahren- LG, Ingwer
Knolle5, 04.05.2002
Eine genauere Beschreibung der Unterrichtsthemen waumlre nicht schlecht gewesen. Aber ansonsten okay.
ein Testbericht von Rafsandschani2002-03-16 15:29:39vom 16.03.2002Empfehlung: ja
ch belege in der Sekundarstufe 2 den Grundkurs Erdkunde. Ich möchte hier gleich einmal vorwegnehmen, der Begriff Erdkunde ist mir um ein Vielfaches lieber, als dieses dumme Geographie.
Ich mag eigentlich Erdkunde, doch der Lehrer kann einem das ganze gründlich vermiesen. Ich finde besonders die Topographie sehr interessant, ich habe in diesem Bereich auch ein hervorragendes Gedächtnis, so daß ich mittlerweile über 50% der Staaten der Erde (und das sind über 200) mit Hauptstadt, Lagemerkmalen, Industrien und Zentren aufzählen kann. Das finde ich toll.
Vorige Woche sind wir von unserem eintönigen
Umweltgequatsche (deshalb, weil wir diese Thematik schon vier Mal in unsrer Schullaufbahn in genau derselben Art und Weise behandelt haben) abgewichen, und haben eine Topographiekontrolle geschrieben:
Wir haben eine Stunde vorher sogar geübt, unser Lehrer, Winfried Schmidt, ist zwar schon etwas eingestaubt, doch er weiß, daß die Hauptstadt Serbiens Belgrad ist. So läßt er also von der etwas weniger als ich involvierten Menge des Kurses das Staatsgebiet, welches Serbien und Montenegro umfaßt, als Serbien kennzeichnen. So ein Blödsinn, wie schon so oft, grinse ich die ganze Stunde, mich fragend, ob das Geschehen lustig oder traurig ist.
Unser Herr Schmidt ist einer der ganzen alten Jahrgänge, steht kurz vor der Rente, und scheint körperlich auch nicht mehr ganz fit zu sein:
Er selbst klagt über allerlei Krankheiten, erst vor kurzem fehlte er einen Monat, wegen eines Leistenbruchs. Ich finde, wenn man zu alt ist, sollte man aufhören.
Einige Beispiele aus der listigen Welt der Topographie:
Schmitdter sucht London auf der großen Weltkarte, und läßt seinen Finger, einige Sekunden bevor er seinen Fehler bemerkt, über Neufundland fahren.
Er erzählt, die Haupstadt Kasachstans sein Alma-Ata. Schön und gut, war es auch lange Zeit, doch, die Sowjetunion gibt es nicht mehr, und die Kasachen haben ihr politisches Zentrum 1992 nach Astana, ehemals Akmola, verlegt. Ein Erdkundelehrer sollte an fundamentierte Veränderungen in der Zeitgeschichte angepaßt werden. Das dies unserem Schmidt nicht gelungen ist, belegt auch Folgendes: Er hat ´ne politische Globalkarte von 1986 zur Hand, und erzählt, Nordjemens Hauptstadt sei Sana´a, die des Südjemens Aden. Alles gewesen, der Jemen ist seit Jahren vereint.
Wenn unser Lehrer in Finnland lebte, würde der noch über die Wirtschaft der DDR referieren.
...
Knolle5, 04.05.2002
Ich hatte eigentlich gehofft, etwas uumlber den genauen Inhalt vom Erdkundeunterrichtes zu erfahren. Themen usw. Hatte selber Erdkunde LK. Wenn ich ein Schuumller vor der Faumlcherwahl waumlre, haumltte mir der Bericht nicht so sehr geholfen.
MatrixZion, 12.07.2002
solche lehrer kennen wir doch alle...