Erotik Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
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Bewertungsverteilung:
Vorteile
Kostenlos , riesige Auswahl
sehr entspannend ;o)
kleine erotische Geschichte zum erfreuen!
als Tip immer MIT Kondom auch trotz Pille
seltenes Glück
Nachteile/Kritik
kein Altersckeck
gibts keines
lustvoll
Es erfordert Geduld.
gibts keins!
Für alle die sich gerne erotische Bilder ansehn...und das auch noch KOSTENLOS
ein Testbericht von Steven19842003-05-06 13:01:51vom 06.05.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Kostenlos , riesige Auswahl...Nachteile/Kritik: kein Altersckeck
Hallo ... dieser Beitrag ist für all diejenigen gedacht die sich gerne erotische Bilder ansehn . Ich habe eine Internetseite entdeckt auf der man kostenlos und ohne irgendwelche Zuganssoftware 10000ende erotische Bilder ankucken kann .
Das Prinzip dieser Seite ist einfach .
Jede erotik Webside hat eine Vorschau von Bildern die dem User einen Vorgeschmack darauf geben sollen was ihn erwartet wenn er Mitglied wird.
Diese Internetseite hat ich will mal behauten fast alle Vorschauen die es im Internet zu finden gibt zusammengetragen und in Kategorien unterteilt . Klickt man nun eine dieser Kategorien an bekommt man eine Seitenlange Liste von Links die mit einer Überschrift und einer kurtzen Beschreibung versehn sind durch die man erfährt was einen auf dieser Link erwartet. Jede dieser Links beinhaltet im durchschnitt 12 bis 20 Bilder und es gibt tausende von Links .
Bevor ihr nun aber auf diese Seite huscht möchte ich euch bitten mir zu sagen ob dieser kleine Beitrag nützlich für euch war und ihn zu bewerten .
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Erotische Massage
ein Testbericht von cyber-chaos2003-04-09 15:09:54vom 09.04.2003Empfehlung: nein
Vorteile: sehr entspannend ;o)...Nachteile/Kritik: gibts keines
Sich wieder einmal einen schönen Abend zu zweit gönnen. Die Massage dient dazu, sich selbst und den Partner von Gefühlen überraschen zu lassen. An erster Stelle steht der Wunsch, dem Partner Entspannung schenken zu wollen- Körper und Seele zu verwöhnen. Wobei man nicht im Zeitdruck sein darf, denn sonst wird die entspannte Stimmung schnell zerstört. Der Raum sollte angenehm warm sein. Kerzen und leise Musik unterstützen das völlig losgelöste Treibenlassen im Meer der Gefühle. So stellt sich Entspannung nach und nach ganz von alleine ein- und zwar für beide Partner. Alles kann geschehen, aber nichts muss passieren.
Vorweg ein paar Massage Öle
Das Massage- Öl ist bei einer guten Massage ein muss. Die Hände gleiten viel leichter über den Körper und darüber hinaus macht das Massage- Öl den Körper geschmeidig.
Moschus- Öl: das ist wohl ein Klassiker unter den ganzen Massage- Ölen, wirkt auch anregend auf die Libido.
Jasmin- Öl: Das Öl sorgt für einen sinnlichen Duft- Rausch. Die Atmosphäre wird orientalisch- blumig wie in ....“1001 Nacht“
Sandelholz: der romantische Duft des Sandelholz Massage- Öls schenkt beiden Partnern Entspannung und Wohlbefinden für Körper und Seele.
Hilfsmittel
Durch diverse Hilfsmittel kann man die Massage noch intensivieren. Damit werden die Aktionen der Hände verstärkt.
Massage- Roller
Das Gerät ist handlich und optimal geeignet, um die Durchblutung anzuregen. Es lässt sich gut in der Hand halten und mit unterschiedlichem Druck kann man es am ganzen Körper anwenden.
Massage- Schwamm
Der Massage- Schwamm ist groß und weich und fühlt sich dadurch sehr gut an. Man kann ihn auch dazu verwenden, um das Öl zu verteilen. Der Schwamm lässt sich danach mit heißem Wasser und Seife gut reinigen.
Massage- Bürste
Hierfür eignet sich auch eine Haarbürste, Hauptsache ist nur, dass sie weich und anschmiegsam sein sollte. Mit der Bürstenfläche fährt man zärtlich über den Körper des Partners.
Sanfter Beginn
Man sollte Fühlen und Genießen und als Vorspiel vielleicht ein kleines Bad nehmen (je nach Belieben), sich gegenseitig zärtlich berühren und den anderen spüren. Der Partner sollte in eine entspannte Stimmung gebracht werden. Dabei helfen auch liebevolle Wörter, die man dem Partner ins Ohr flüstern kann oder sanfte Küsse.
Massage
Die Grundlage bei einer Massage sind langsame, ruhige, gleichmäßige und sanfte Handbewegungen des Massierenden. Man beginnt mit der Verteilung des Massage- Öls. Bei der Auswahl des Öles gehen die Geschmäcker weit auseinander, manche bevorzugen aromatische Öle, andere wiederum geruchsneutrale. Das richtige findet man durchs Ausprobieren. Das Öl sollte aber beiden zusagen, denn sonst kann die Stimmung schnell am Nullpunkt sein. Man sollte sich doch riechen können, oder? ;o) Es ist egal, für welches Öl man sich entscheidet, wichtig ist nur, dass man eines verwendet. Es erleichtert das langsame dahingleiten der Hände. Aber bitte nicht gleich die ganze Flasche über einen Punkt des Partners verteilen, sondern langsam beginnen, etwas drauf zu tröpfeln. Empfehlenswert ist es, das Öl (das meist kalt ist) in den Händen etwas vorzuwärmen. Warmes Öl wird als wohltuend empfunden- im Gegensatz zu kaltem, dass die Entspannung erschwert.
Empfehlenswert ist es auch, dass sich der Masseur jeden Körperteil einzeln und bewusst vornimmt. Es ist auch
schwierig zu sagen, wie lange man sich einzelnen Körperteilen widmen soll. Einer mag es länger, der andere wiederum kürzer. Richten Sie sich nach Ihrem Instinkt. Wenn Sie aufmerksam sind werden sie spüren, wenn es Zeit ist, behutsam zum nächsten Körperteil zu wandern. Man sollte alle Massage Techniken (mehr darüber unten) ausprobieren, denn nur so können Sie herausfinden, was Ihrem Partner und Ihnen am besten zusagt. Eine Massage wirkt nicht nur Entspannend sondern auch lustfördernd. Liebevolle, zärtliche Küsse und Streicheleinheiten wirken überleitend zu oralen Praktiken.
Diese sollte man aber weiterhin zärtlich, behutsam und sinnlich ausüben, denn nach so einem entspannenden Erlebnis wollen der Körper und die Seele auch weiterhin verwöhnt werden. Wenn die Frau massiert wird kann ja z.B. die Cunnilingus (orale- genitale Stimulation) angewendet werden. Diese Sexualtechnik sollte aber weiterhin sanft ausgeübt werden, Zungen- Akrobatik ist hier nicht sehr hilfreich. Genauso, wenn der Mann massiert wird und man übergeht in die Fellatio- Verwöhnung, wären Zärtlichkeit und Behutsamkeit sehr hilfreich. Was nach der Massage so alles passiert oder nicht passiert, das bleibt den verschiedenen Geschmäckern überlassen ;o).
Aber man sollte es langsam abklingen lassen und danach vielleicht noch etwas kuscheln und Zärtlichkeiten austauschen, das ist zusätzlich eine Extra-Portion Wohlbefinden und Entspannung für die Seele.
Hier noch einige Massage- Techniken
Streicheln
Behutsame, zärtliche Bewegungen, man kann der Phantasie freien Lauf lassen.
Vibrieren
Die Fingerspitzen berühren sanft den Körper und vibrieren leicht auf und ab.
Kneten
Hier wird etwas kräftiger zugepackt (aber nicht zu fest ;o)...), wie z.B. bei einem Kuchenteig, gut, aber vorsichtig durchkneten.
Ausstreichen
Mit beiden flachen Händen wird in kreisenden Synchron- Bewegungen das Blut sanft ausgestrichen.
Handballen
Die Handballen können genauso wie die Finger zur Massage eingesetzt werden.
Trommeln
Die Faust wird leicht geballt und trommelt sanft auf die entsprechende Körperstelle.
Massagen sind ein weitreichendes Thema, das in vielen verschiedenen Varianten ausgeübt werden kann. Je nach Geschmack und Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Wie oben aber schon erwähnt dient eine Massage zur Entspannung, die immer zu einem Höhepunkt führen sollte. Damit ist aber nicht zwangsläufig der sexuelle gemeint.
Wünsche Euch viel Spaß beim Verwöhnen Eures/r Partners/in ;o)
Liebe Grüße
...
ein Testbericht von catymaus2002-09-25 17:17:31vom 25.09.2002Empfehlung: nein
Vorteile: kleine erotische Geschichte zum erfreuen!...Nachteile/Kritik: ???
Ich veröffentliche heute eine kleine Geschichte ich hoffe sie gefällt euch! Falls sie das tut schreibt es mir doch bitte, weil ich gerne wissen würde ob euch so etwas interessiert.
Eine Geschichte die wahr sein könnte oder sogar vielleicht war ist.....
Eisige Kälte zog an diesem Nachmittag auf, es begann in schönen träumerisch dicken Flocken zu schneien. Mir war langweilig so beschloss ich in ein kleines Cafe in unserer Stadt zu gehen und mir eine schöne Tasse heiße Schokolade zu können.
Mir war gerade etwas wärmer geworden und mein Kakao schon fast
wieder weg, da sah ich ihn....
Es war als wenn mich ein Blitz getroffen hat, ich war wie elektrisiert und starrte einfach nur diesen einen Mann an. Wie er da stand voller Schneeflocken gerade zu Tür hereingekommen. Er beachtete mich nicht, oder das dachte ich jedenfalls, er setze sich an den Tressen und begann sich in dem Raum umzusehen. Mir war, als ob er immer an mir vorbeischaute, er hatte mich aber neugierig gemacht.
Ich musste diesen Mann kennen lernen, sollte ich ihn etwa ansprechen??? Was wäre, wenn er auf jemanden warten würde? Nein jetzt oder nie so eine Chance bekomme ich niemals wieder in meinem Leben.
Ich nahm mein Herz in die Hand und ging auf ihn zu, er sah auf zu mir als ich direkt neben ihn stand, sah mich einfach nur an, minutenlang nur an. Dann stand er auf machte eine Handbewegung, das ich mich setzen sollte. Ich sah ihn weiter in seine Augen und mich überkam ein Gefühl, ein Gefühl als ob ich sterben würde, wenn ich ihn jetzt nicht gleich Küssen würde.
So gab ich mich meinem Gefühl und küsste ihn einfach..., es war kein normaler Kuss, es war ein erotischer langer und wirklich heißer Kuss, seine Lippen berührte meine wie ein sanfter Hauch und dann wieder fester fordernder. Mir war hier schon klar, das es heute noch eine lange Nacht werden würde.
Er zahlte für uns beide und wir gingen, er sah mir immer wieder tief in die Augen küsste mich leidenschaftlich und immer noch fordernder. Ich wusste was er wollte und ich wollte genau das selbe. So ließ ich mich leiten und ging mit ihm in ein kleines romantisches Hotel, das für seine luxuriösen und romantischen Zimmer bei uns bekannt war. Das Liebes-Hotel wie es genannt wurde...
Ich wartete bis her mit einem Zimmerschlüssel wieder kam. Ich weiß nicht was mich bewegte aber ich wollte es, ich wollte ihn, sofort.
Wir betraten das Zimmer, überall waren rote Rosen, als ob es eine Vorsehung gewesen war, das wir an diesem Tag, zu dieser Zeit kommen würden. Neben dem Bett stand eine Flasche Champagner.
Ich legte mich aufs Bett er sich neben mich und fing an mich zu küssen. Leidenschaftlicher wie zuvor, seine Zunge umspielte sanft meine und er biss mich leicht mit seinen Zähnen in meine Zunge. Er streichelte mit seiner rechten Hand sanft über meine Wange, fuhr mir durch meine langen schwarzen Haare. Seine Blauen Augen leuchtete immer wenn er mich ansah. Da fing er an mit seinen Händen an meinem Körper hinunter zu fahren. Ließ jeden seiner Finger erst einzeln über meine Schulter gleiten, weiter hinab.... Mir wurde heiß und kalt ich wollte ihn, wie ich noch niemanden so wollte.
Langsam schob er seine Zarten Hände unter meinen Pulli und begann meine Brüste sanft zu umspielen. Er küsste mich immer noch leidenschaftlich und spielte mit meiner Zunge. Langsam zog er mir meinen Pulli aus. Er begann sanft meinen schwarzen BH zu öffnen und mit seinen Händen meinen Körper abzufahren. Plötzlich spürte ich seine Zunge auf meinen Brustwarzen, wie er sie leckte und immer wieder mit seinen Lippen umschloss. Ich stöhnte sanft vor Erregung und hielt es immer weniger aus. Er biss sanft in meine Brustwarzen und leckte wild an ihnen.... seine Hände begannen gleichzeitig weiter runter zu wandern. Er strich über meine Jeans, und genoss es, wie ich mich auf dem Bett rekelte. Er öffnete sanft den Knopf meiner Jeans und zog den Reißverschluss runter. Er streichelte sanft über die Vorderseite meines Tangas und zog mir dann meine Jeans ganz aus. Mit einer Hand umfasste er meine Brüste mit der anderen streichelte er mir durch mein Haar und er wanderte mit seiner Zunge hinunter über meinen Busen.
Da nahm er die Flasche Champagner und goss mir etwas in meinem Bauchnabel. Es kitzelte und erregte mich immer noch mehr. Er leckte sanft meinen Bauchnabel aus und ging wieder auf Wanderschaft mit seinen Lippen Stückchen für Stückchen weiter hinab...
Er küsste mich auf den Innenseiten meiner Schenkel und wanderte wieder etwa hinauf, wo er nun seinen Kopf zwischen meinen Schenkel vergrub. Er küsste mich.... langsam zog er mir meinen Tanga aus und genoss erkennbar, dass ich rasiert war.... Er küsste mich immer weiter.... mit seiner Zunge immer schneller und machte mich wild.
Er zog sich langsam aus....sein Oberkörper war braungebrannt und er sah einfach super aus. Er hatte einfach etwas besonderes an sich, sei es sein süßer Blick oder auch seine Ausstrahlung. Ich liebte ihn hier in diesem Augenblick...
Er zog mich an sich, begann mich wieder zu küssen in dieser besonderen sehr feuchten Gegend... er wanderte wieder hinaufwärts umspielte wieder meine Brust... Ich merkte wie er mich wollte, wie seine Lust so groß war.... und da drang er sanft in mich ein.........................
Mh........
Er schaffte es mich zu Befriedigen.....
Nur war er Wirklichkeit? Bildet euch eure eigene Meinung und ich hoffe ich konnte euch etwas anregen!
...
ein Testbericht von Sternchen142002-08-26 14:03:57vom 26.08.2002Empfehlung: nein
Vorteile: als Tip immer MIT Kondom auch trotz Pille...Nachteile/Kritik: -
Ich möchte mit euch eine Erfahrung teilen, die ich erst vor kurzem erlebt habe.
Vor einer Woche habe ich mich entschlossen einen Spaziergang durch einen kleinen Park am Stadtrand zu machen, ein schmaler Weg führte mich zu einem Springbrunnen an dem ein gutaussehender Typ stand.
Sein dunkles Haar strahlte im dämmernden Mondschein. Seine hellblauen funkendeln Augen die durch seine etwas dunklere Hautfarbe besonders zur geltung kamen faszinierten mich sofort. Seine wohlgeformten Lippen lächelten mir entgegen und ich lächelte zurück. In dem Augenblick kam er auf mich zu und hat mich
gefragt ob ich nicht Lust hätte mit ihm etwas trinken zu gehen. Das kam ziemlich plötzlich, aber ich konnte ihm einfach nicht wiederstehen.
Im Kaffee haben wir uns in Gespräche vertieft, bis er fragte ob wir nicht zu ihm nach Hause gehen sollten. Ich wollte sicher nicht mit ihm für eine Nacht ins Bett, aber zu ihm gehen konnte ich ja.
Er besaß schon ein eigenes Auto, er sagte mir er wäre 18 und hätte auch schon seine eigene Wohnung. Doch so groß wie die Wohnung dann tatsächlich war hätte ich nicht gedacht! In dem Alter so viel Geld zu verdienen ist schon heftig!
In seiner Wohnung haben wir uns über Vorlieben ausgetauscht, auch im Thema Sex. Ich sagte ihm ich wäre für alles offen und von nix abgeneigt, außer SM. Er meinte, er würde jetzt gerne mehr MIT mir machen. Ich war nicht abgeneigt und machte mit:
Er begann mich leidenschaftlich zu küssen, seine Lippen fühlten sich an wie der verlockend leichte Wind! er zog mich langsam aus, Zuertst das Top und den BH. Er berührte meine Brüste ganz sanft und glitt mit seiner Zunge über meine Nippel die vor Eregung steif waren. In dem Augenblick zog er mir die Hose aus und glitt mit seiner Hand an den Oberschenkeln hoch bis zu meinem Po und dann unter meinen Tanga. Er berührte meine Scheide mit kreisenden Bewegungen um mich zu stimmulieren. In diesem Augenblick wurde ich aktiv und zog ihn vollkommen aus.
Er brachte mich nun in sein Schlafzimmer. Er legte sich auf dem Rücken liegend auf sein Bett und ich krabelte wie eine Katze auf ihn zu und berührte mit meinen Lippen sein Glied. Nun nahm ich ihn in den Mund und bließ ihm einen. Er wollte mich gleichzeitug verwöhnen, so legten wir uns so hin das sein Glied in meinem Mund lag und meine Scheide über seinem Gesicht. Er verwöhnte mich mit seiiiner Zunge und ich ihn mit meiner. Und schon nach gewisser Zeit führten wir den "normalen" Geschlechtsverkehr durch, als ich zu meinem Höhepunkt kam, konnte ich mich nicht mehr halten und meine rhytmischen Bewegungen wurden immer heftiger. Bis ich zum Orgasmus kam, mustte ich laut aufstönen vor Befriedigung. Ich fühlte mich als hätte mich ein kleiner Blitz getroffen, der "strom" durchfloss meinen Körper bis in die Zehenspitzen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl gewesen!!!
Wir schliefen die nacht noch Arm in Arm durch.
ALs ich morgens aufwachte lag neben mir ein Zettel auf dem stand:
Es war wunderschön mit dir, bin bei der arbeit,
du kannst dir in der Küche etwas zu essen machen!
Toll, das wars jetzt? habe ich mir gedacht und wusste nicht ob ich ihn je wiedersehen würde. Ich habe ihn bis jetzt nicht mehr gesehen, aber es war ein aufregendes Erlebnis für mich! Mein erster OneNightStand und auch mein letzter.
In diesem Sinne
a lot of kisses
ein Testbericht von Bubiflo2002-08-26 13:14:35vom 26.08.2002Empfehlung: nein
Heute will ich mal etwas über einen Typen erzählen, der mich in seiner Art und Weise einfach faszieniert.
Eigentlich wohnt dieser Junge schon seit einigen Jahre neben mir. Doch bisher ist er mir noch nie so wirklich aufgefallen. Doch seit einigen Monaten grüßen wir uns immer, wenn wir uns sehen. Und dabei lächelt er mich immer unwahrscheinlich lieb an. Seine blauen Augen und sein cooles Auftreten faszinieren mich einfach. Doch leider haben wir noch nicht mehr miteinander geredet. Vor kurzem hab ich dann einfach seine Handy Nummer von meinem Bruder erhalten.
Natürlich habe ich ihm direkt eine SMS geschrieben, doch es kam nie eine Antwort. Dann hab ich von einer Freundin eine total süsse Bildmitteilung erhalten und diese ihm dann gleich geschickt. Daraufhin kam dann auch eine Antwort, wo er mich fragte wer ich denn sei. Und ich sagte es ihm und fragte auch gleich, ob er denn eine Freudin hätte und er sagte, ja seit 3 Jahren und ich bin glücklich mit ihr. Das war der totale Schock für mich. Aber ich höre nicht auf an ihn zu denken. In meinen Phantasien denke ich sehr oft an ihn und träume auch von ihm und stelle mir erotische Dinge vor, die ich gerne mit ihm machen würde.
Von einer Freundin hab ich dann auch noch erfahren, dass er sehr führsorglich und lieb sei. Denn seine damalige Freundin lag einige Zeit im Krankenhaus. Und er ist jeden Tag bei ihr gewesen und hat sie aufgemuntert. Er ist wirklich mein Traumtyp. Er sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch unwahrscheinlich nett und lieb.
Ich weiss einfach nicht was ich machen soll. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Soll ich ihn weiter vergöttern und an ihn denken oder soll ich mir einen anderen suchen, doch ich glaube, dass mir gar kein anderer mehr in den Sinn kommt.
ein Testbericht von Andreas682002-07-26 05:38:55vom 26.07.2002Empfehlung: nein
Vorteile: Es ist geschehen....Nachteile/Kritik: Es erfordert Geduld.
Für die Nachvollziehbarkeit der nachfolgenden Erzählung ist m.E. die Kenntnis der Szenarien I u. II, die ich bei Yopi als einen Beitrag in der Kurzgeschichten-Rubrik veröffentlicht habe, Voraussetzung. Der werten Leserin bzw. dem werten Leser sei im Interesse ihrer/seiner eigenen Lesefreude ans Herz gelegt, den Beitrag "Szenarium I, Szenarium II" zuerst zu lesen.
Darüber hinaus WARNE ich ausdrücklich moralinsaure Moralinsüchtige vor dieser zwar nicht pornographischen, wohl aber deutlich erotischen Erzählung u. empfehle Jugendlichen unter 14 Jahren (denn hier hat der Gesetzgeber die aktuelle Grenze festgelegt, ab der man darf...) auf das
Lesen zu verzichten bzw. die Genehmigung ihrer Erziehungsberechtigten einzuholen. Ich verstehe zwar nicht, welchen Schaden junge Menschen beim Lesen nehmen sollten, sehe mich aber aufgrund des herrschenden Geschreies zu dieser Vorwarnung verpflichtet.
Denjenigen, die weitere Zurückhaltung von mir verlangen würden, sei empfohlen, sich statt in die Bild o. ins Fernsehen mal in die Weltliteratur zu vertiefen, die ihre Filiae und Fili schon als 10-Jährige hätten überall erwerben dürfen. Sie wären dann wohl von der Harmlosigkeit meiner Erzählung enttäuscht.
"Referenzen": "Satiricon", Petronius, "Tag, Nacht und Traum", Simon Traston, Donatien-A.F. de Sade, Guillaume Appolinaire, Anne-Marie Villefranche, Bret Easton Ellis ...
Sie hatte ihren jüngsten Brief gerade abgeschickt. Ihr Inneres war entfacht von ihrer Liebe zu ihm - diesmal besonders unter dem Aspekt des erregten Sichhingezogenfühlens. Sie hatte es erneut verstanden, ihre Gefühle ihm ggü. treffend zu verschriftlichen, und bei ihm kamen sie im selben Moment ungefiltert an. Mag es Zufall oder Fügung gewesen sein, dass auch er im Netz war und seinen Posteingang gerade aktualisiert hatte. Als letzte seiner Netzaktivitäten wollte er sicherheitshalber seinen Posteingang überprüfen, denn er war wieder übernächtigt u. fast zu faul, um aufzustehen u. ins Bett zu gehen. Er las, er vergaß, er tauchte ein in ihre Welt aus tiefem u. aufrichtigem Gefühl - und in den Weg zu ihrer Welt bei ihr daheim.
Sie spürt sein Erscheinen, weniger überrascht, aber schon erfreut. Sie kennt das ja mittlerweil u. weiß, dass schöne Stunden vor ihr liegen. Den Rechner lässt sie an, damit das Band nicht reißt. Musik soll diesmal nicht der Beruhigung und bloßen Milde dienen. Sie legt eine CD mit etwas schräger, aufreizend unter die Haut gehender Musik ein. Ich habe sie schon umarmt und ziehe sie auf das Sofa. Zärtliche Küsse beginnen und steigern sich in begehrende, begehrende Küsse werden ungestümer, fast rücksichtslos; feucht, heiß u. tief dringen Zungen aufeinander ein, umschlingen sich u. forschen aus, werden angesaugt u. sanft gebissen. Hände berühren einander erst Finger an Finger, fast kitzelnd Handinnenflächen u. fassen schließlich nach Stellen des Anderen, die sonst des Zugriffs strikt enthoben sind.
Ich lege mich mit dem Rücken auf das Sofa, lehne meinen Kopf auf Deinen Schoß u. ziehe Deinen Kopf zu weiteren Küssen zu mir hinab. Mit der einen Hand schiebe ich Dein T-Hemd hoch, mit der zweiten Hilfe verschiebe ich Deinen BH. Es ist mir zu kompliziert u. dauert mir zu lange, ihn auszuziehen, und außerdem sieht es aufreizend aus, wie er den Busen ein bisschen quetscht u. presst u. leicht deformiert. Meine Finger umkreisen das weiße Fleisch, erfassen, greifen zu, drücken, umspielen die rötlichen Höfe, bohren sich leicht hinein, umspielen die Brustwarzen, fassen zu, drücken sie u. ziehen sanft an ihnen, treiben ihr erregendes Spiel weiter und ziehen fest an ihnen u. soweit es ohne zu schmerzen geht. Deines leisen Stöhnens Klang entnehme ich befriedigt, dass Dir diese Art ihrer Behandlung gefällt.
Aber noch hältst Du Dich zurück.
Meine eine Hand lässt los. Meinen Kopf lehne ich etwas zurück u. ich beginne, Deinen Busen zu küssen. Meine Lippen berühren seine weiße Haut, meine Zunge stößt gegen sie, ich beiße leicht hinein, nähere mich dem Hof, umkreise ihn mit der Zunge, stoße sie gegen die Brustwarze u. sauge sie schließlich an; meine Zunge trillert in meinem Mund gegen ihre Spitze, peitscht sie mit winzigen, zarten Hieben.
Mit der freien Hand ergreife ich Deine rechte und führe sie provozierend in Deinen eigenen Schritt, presse sie gegen ihn, beginne, mit Deiner Hand Deinen Schritt zu reiben.
Ein Teil Deines Busens verschwindet in meinem Mund. Deine Deinen Schritt reibende Hand findet ihren eigenen Rhythmus, doch als ich loslasse, fährt sie nach oben, nestelt am Verschluss der Hose, beginnt, die Hosen nach unten zu ziehen u. ich hebe meinen Kopf ein bisschen an, damit Dir das gelingt. Du traust Dich nicht so richtig u. ich führe Deine Hand erneut in Deinen eigenen, unbekleideten Schritt. Vorsichtig, zaghaft erst, beginnst Du, Deine Hand entlang Deines Geschlechts zu bewegen, doch plötzlich hast Du einen Punkt gefunden, der es Dir wert ist, erst langsam, dann immer rascher, mit kleinen Bewegungen der Finger gerieben zu werden. Meine Hände ergreifen Deine Brüste, drücken sie, kneten sie, ich presse die, die ich küsse, tiefer in meinen Mund, entlasse sie wieder daraus u. ergreife sie fest an der Brustwarze, ziehe, zerre an ihr und meine Zunge stößt zu den reibenden u. ziehenden Fingern.
Schließlich drücke ich Deinen Busen mit einer fest umklammernden Hand wieder zwischen meine Lippen u. bearbeite fast etwas grob die Warze. Mein Finger tritt hinzu u. bewegt sie in meinem Mund, drückt sie gegen die sie umspielende Zunge. Ich glaube, die Kombination reizt Dich, sie gefällt Dir.
Ich habe gespürt, dass Du in zunehmender Erregung einen Finger in Dein Geschlecht versenkt hast und Hand u. Finger sich ruhelos bewegen. Erneut verkrümme ich meinen Arm u. fasse mit meinen Fingern dazu.
Nässe.
Ich greife nach Deiner Hand und ziehe sie gegen Deinen leichten Widerstand weg - Du scheinst etwas unzufrieden, leicht verunsichert, willst weitermachen, Dich nicht unterbrechen lassen. Du weißt ja nicht, was ich vorhabe.
Nachdrücklich führe ich Deine Hand in Richtung meines Gesichts, meine Finger strecken Deine u. führen sie zu Deiner Brustwarze, drücken sie dagegen u. in meinen Mund. Du hast verstanden u. ich erspüre Dein leichtes Erzittern unter dem Eindruck meiner Lippen u. meiner Zunge um die von Deiner Begierde benetzten Finger in meinem Mund, die Du mir aufreizend zum Ablecken entgegen streckst.
Du willst sie wieder nach unten führen, aber ich bewege sie erst zum Ergreifen Deiner Brustwarze, teils an meinen Lippen, teils in meinem Mund. Du beeindruckst mich damit, wie fest Du Deine Brustwarze zwischen Daumen u. Zeigefinger presst, wie Du an ihr zerrst und reißt. In Lust verwandelst Du einen süßen Schmerz, verstehe ich.
Intensiver u. ekstatischer verwöhne ich Deinen Busen mit der linken Hand, die presst u. drückt, mit meinen Lippen, meiner Zunge u. etwas kräftiger mit meinen Zähnen in Deinem erregten u. erregendem Fleisch. Meine zweite Hand ist längst in meiner Hose u. ruckt unruhig hin und her. Deine eine Hand walkt den entdeckten Punkt, die Finger der anderen erkunden tiefere Räume Deines Geschlechts.
Du zuckst, unregelmäßig geht Dein Atem, seltsame, erregte u. mich erregende Laute entweichen Deinem lusterfüllten Leib. Erneut beginne ich, nach der Hand zu greifen, deren Finger mittlerweil Dein Geschlecht durchwühlen. Wieder protestierst Du leicht, aber nur ganz wenig. Du bist ja nicht unerfahren!
Ich hebe meinen Kopf aus dem Nacken, meine eine Hand drückt Deinen Kopf erneut zu mir hinab. Meinen Mund presse ich auf Deinen u. Du erscheinst mir etwas unwillig der ein wenig ablenkenden Störung wegen. Du warst doch schon kurz davor u. wolltest Dich jetzt so gerne treiben- und gehenlassen.
Aber ich will Dich küssen. Du bist verunsichert, als ich Deine Hand nach oben führe, in Richtung unserer Gesichter, unserer sich küssenden Münder. Ich überwinde einen Moment des Widerstandes, als ich Deine nassen Finger strecke u. zwischen unsere Münder führe. Ich nehme Deine Entscheidung vorweg, indem ich nach einem Finger schnappe, ihn mit den Zähnen sanft festhalte, mit Vor- und Rückwärtsbewegung im Munde säubere u. nun Deinen Kopf wieder zu mir ziehe, sodass unsere Lippen aufeinandertreffen, unsere Münder sich berühren müssen, und Du vergisst den Moment der Irritation und küsst mich offen, hektisch erregt u. ungestüm. Ich nutze die Gelegenheit, einen weiteren Deiner klitschnassen Finger zwischen unsere Münder zu pressen. Auch Du umspielst ihn nun befreit, bewusst, Dich vor u. mit mir verrucht genug zu geben, Deines eigenen Geschlechtes Feuchtigkeit in Dich aufzunehmen.
Der Kuss dauert an, Deine andere Hand steigert ihren Rhythmus zum Stakkato, Deine Finger fahren zwischen unseren Lippen hervor u. bohren sich mit hörbarem Schmatzen in die auslaufende Höhlung Deiner betörenden, schwächlichen und ehrfurchtgebietenden Weiblichkeit. Rasend stichst Du die Finger ein paar Mal hinein, als wolltest Du Dein Geschlecht aufspießen, rührst u. dehnst u. plötzlich sind diese Finger, nasser u. klebriger als zuvor, wieder zwischen unseren Lippen. Gierig schnappen Dein u. mein Mund nach ihnen.
Du erbebst. In der Bewusstwerdung Deines unglaublichen, nie gewagten Tuns begreifst Du dich als nichts außer Geilheit, endlich, befreit! Ein vibrierendes Zucken bäumt Dich auf u. Du verlierst die Kontrolle über unseren Kuss in einem kleinen Schwall aus Deinem Munde, der sich zwischen Deine Finger u. in meinen Mund ergießt.
Du bist entspannt.
Ich setze mich auf und umarme Dich, halte Dich, Zärtlichkeit in und um uns, das Produkt der Liebe....
ein Testbericht von IggyMetal2002-07-22 19:00:11vom 22.07.2002Empfehlung: nein
Vorteile: seltenes Glück...Nachteile/Kritik: lustvoll
Manchmal gibt es schon sehr eigenartige Zufälle, von denen man glaubt, dass sie nicht passieren könnten. Aber wie das Schicksal es will, geschehen sie doch. Einige dieser Zufälle nehmen ein trauriges Ende, andere hingegen enden glücklich. Das folgende Erlebnis zählt eher zur letzteren Kategorie und hatte ein Happy End.
Es ist jetzt schon einige Zeit her, seit mir dieses kuriose Erlebnis widerfahren ist. Angefangen hatte alles in dem Unternehmen, in dem ich tätig bin. Ich bin dort in leitender Position angestellt. Ihr werdet sicherlich verstehen, dass ich aus Gründen der
Diskretion hier nicht näher auf die Art der Beschäftigung eingehe und den Namen der Firma nicht nenne, in der ich beschäftigt bin.
Für die Koordination meiner Termine und die anfallende Schreibarbeit war und ist immer noch meine Sekretärin zuständig. Sie heißt Katrin, ist Anfang dreißig und sehr ansehnlich, allerdings pflegt sie sich eher unauffällig zu kleiden. Unser Verhältnis zueinander könnte man als kollegial, aber auch sehr herzlich bezeichnen.
Wenn man so eng miteinander zusammenarbeitet, ist es manchmal schwierig Privates von Geschäftlichem zu trennen. Ich machte auch kein Geheimnis aus meinem Privatleben. Sofern es unsere Zeit zuließ führten wir auch schon mal das ein oder andere Privatgespräch. Von Zeit zu Zeit, wenn wir mal wieder einen anstrengenden Arbeitstag hinter uns hatten, gingen wir nach der Arbeit noch etwas essen, um uns ein wenig zu entspannen und mal auf andere Gedanken zu kommen.
Bei einer dieser Gelegenheiten kamen wir auch auf unsere Beziehungen zu sprechen. Sie lebte seit sieben Jahren mit ihrem Freund zusammen und ich war seit zwölf Jahren verheiratet. Wir hatten wohl beide schon ein bisschen viel Wein getrunken und kamen im Laufe des Abends auf das Thema erotische Phantasien zu sprechen. Sie erzählte mir, dass sie durchaus glücklich mit ihrem Sexualleben war, aber schon seit längerer Zeit den Gedanken hegte, mal etwas anderes ausprobieren zu wollen. Sie gestand mir, dass es sie ungemein reizen würde, an einer Gruppensexorgie teilzunehmen, hatte es aber bisher nicht gewagt, ihren Freund darauf anzusprechen.
Auch ich hatte schon einmal mit diesem Gedanken gespielt, zumal mir ein guter Freund davon erzählt hatte, dass er regelmäßig in einen Swinger-Club ging. Allerdings traute ich mich ebenfalls nicht, dieses meiner Frau gegenüber einzugestehen.
Wir flachsten noch ein wenig herum und malten uns aus, wie es wohl sein könnte, in einen Swinger-Club zu gehen. Als wir den Wein ausgetrunken hatten, bestellte ich zwei Taxen und wir fuhren getrennt nach Hause.
Drei Wochen später fand in unserer Abteilung das alljährliche Sommerfest statt. In der Regel dauerte diese Festivität bis tief in die Nacht, deshalb hatte ich meiner Frau gesagt, dass es bestimmt sehr spät werden könnte und sie nicht auf mich warten solle. Die Stimmung war wie jedes Jahr sehr ausgelassen und fröhlich. Irgendwann im Laufe des Abends ergab es sich, dass Katrin und ich am Buffet standen. Wir hatten beide schon einige Drinks getrunken und sie zwinkerte mir verführerisch zu. Plötzlich fragte sie mich, ob ich wüsste, wo der Swinger-Club sei, von dem mir mein Freund erzählt hatte. Ich sagte ihr, dass ich zwar nicht genau wüsste, wo dieser Club ist, aber mir sei der Name bekannt.
Das Funkeln in ihren Augen verriet ihre Absicht. Im ersten Moment war ich peinlich berührt, aber je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir der Gedanke, mit ihr in diesen Swinger-Club zu fahren. Wir vereinbarten, dass wir getrennt das Sommerfest verließen und uns in einer Stunde in einem Bistro in der Stadt treffen. Von dort aus wollten wir mit einem Taxi in den Club fahren.
Kurze Zeit später verabschiedete sich Katrin von den Kollegen und verließ das Fest. Ich wartete noch eine gute halbe Stunde, verabschiedete mich ebenfalls mit der Begründung, dass zu Hause etwas dringendes dazwischen gekommen sei. Ich bestellte mir ein Taxi und fuhr zum verabredeten Treffpunkt. Ich betrat das Bistro und erspähte Katrin bereits an einem der hinteren Tische. Scheinbar musste sie noch zu Hause gewesen sein, denn sie hatte sich komplett umgezogen und trug einen sehr verführerischen Minirock und eine raffiniert geschnittene Bluse, die ihre Oberweite besonders betonte.
Ich war angenehm überrascht, da ich sie bisher nur in sehr unauffälliger Kleidung kannte. Wir tranken noch ein Glas Wein, zahlten und ließen uns ein Taxi rufen. Kurze Zeit später fuhr das Taxi vor und wir stiegen ein. Wir waren beide sehr aufgeregt. Ich versuchte meine Nervosität zu kaschieren und nannte dem Taxifahrer unser gewünschtes Ziel, so als ob es selbstverständlich wäre. Der Taxifahrer nickte stumm und fuhr los.
Nach einer halben Stunde Fahrt, erreichten wir den Club. Es war ein freistehendes Haus mitten auf dem Land. Im gesamten Umkreis gab es keine weiteren Häuser. Ich zahlte und wir stiegen aus.
Eine Zeit lang standen wir schweigend auf dem Parkplatz vor dem Club und schauten uns an. Dann fragte ich sie, ob sie sich sicher sei, dass sie in den Club gehen möchte. Sie antwortete, wenn sie es jetzt nicht tun würde, würde sie es wahrscheinlich nie tun.
Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und führte sie zur Türe und betätigte die Klingel. Es dauerte einen Moment, bis die Türe geöffnet wurde. Eine Frau um die vierzig begrüßte uns herzlich und bat uns herein. Sie fragte uns, ob wir das erste Mal hier seien. Ich bestätigte ihre Frage, während sie uns über einen langen Flur ins Innere des Hauses führte. Am Ende des Ganges öffnete sie eine Türe und geleitete uns in einen Raum, der wie eine Cocktailbar eingerichtet war. Wir setzten uns an die Theke, während die Frau drei Gläser Champagner einschüttete. Sie reichte uns je ein Glas und hieß uns nochmals willkommen. Sie stellte sich als Ute vor und erzählte uns, dass sie mit ihrem Mann den Club unterhalte.
In einer hinteren Ecke der Cocktailbar standen einige Tische. An einem der Tische saßen bereits zwei Pärchen, die sich angeregt unterhielten. Ute bot uns an, dass wir uns zunächst ein wenig an die Theke setzen und unseren Champagner austrinken sollten und sie uns anschließend den Club zeigen wolle. Wir willigten ein und schauten uns noch ein wenig um. Der Raum war sehr gemütlich und sehr geschmackvoll eingerichtet. Plötzlich ertönte ein dezenter Gong. Die Hausherrin kam hinter der Theke hervor und verließ das Zimmer, durch die Türe, durch die wir kurz zuvor gekommen waren.
Nach einer Weile kam sie in Begleitung eines weiteren Pärchen zurück. Ich schaute zur Türe und erstarrte, denn ich erkannte meinen Freund, der mir von diesem Club erzählt hatte. Aber das war nicht der Grund, der mich stocken ließ, sondern seine Begleiterin. Ich dachte darüber nach, was ich machen sollte und richtete meinen Blick wieder auf die Cocktailbar, damit mich die Begleiterin meines Freundes nicht erkennen konnte. Nach einiger Überlegung entschied ich mich, die Flucht nach vorne zu ergreifen, da ich die Ausweglosigkeit meiner Situation erkannte.
Mein Freund hatte sich mit seiner Begleitung an einem der hinteren Tische niedergelassen. Ich erhob mich von meinem Hocker, drehte mich um und bewegte mich auf den Tisch zu, an dem mein Freund sich mit seiner Begleiterin hingesetzt hatte.
Die Begleiterin erblickte mich und geriet ihrerseits ebenfalls ins Stocken. Auch mein Freund war sehr verdutzt, mich hier zu sehen. Verlegen begrüßte ich meinen Freund und wand mich dann seiner Begleiterin zu. Ich kannte sie, denn es war meine Frau.
Stammelnd fragte ich sie, was sie hier mache. Sie entgegnete mir, dass sie hier wohl das selbe mache, wie ich. Wir schauten uns einen Moment an und mussten plötzlich beide laut loslachen. Mein Freund war erleichtert, dass diese peinliche Situation nicht in einem Eklat endete. Dann fragte er, ob ich nicht meine Begleiterin an den Tisch bitten wolle. Ich blickte zu meiner Frau, die zustimmend nickte.
Ich ging wieder zur Theke und bat Katrin an den Tisch. Ich stellte ihr meinen Freund Thorsten und meine Frau Silke vor. Im ersten Moment war sie wie versteinert, doch als meine Frau sie freundlich anlächelte und ihr einen Platz anbot, löste sich ihre Anspannung. Wir erzählten den beiden, dass wir heute das erste Mal hier waren. Thorsten winkte Ute zu, die gleich darauf an unseren Tisch kam. Er bestellte noch etwas zu trinken und erklärte ihr, dass er die Führung durch den Club und die Rechnung übernehmen wolle. Ute nickte zustimmend und verschwand wieder hinter der Theke. Nach einer Weile kam sie mit den Getränken zurück und wünschte uns noch einen angenehmen Aufenthalt.
Wir unterhielten uns solange, bis wir unsere Getränke ausgetrunken hatten. Dann erhoben wir uns und Thorsten zeigte uns die Räumlichkeiten des Clubs. Direkt neben der Theke der Cocktailbar führte eine Türe in den Umkleideraum in dem mehrere Schränke standen, in denen die Gäste ihre Kleidung ablegen konnten. Von dort gelangte man in einen abgedunkelten Raum, in dessen Mitte eine Tanzfläche war, auf der einige Pärchen nackt im flackernden Licht tanzten. Auch in diesem Raum war eine kleine Theke, an der zwei Pärchen standen und sich gegenseitig mit ihren Blicken und eindeutigen Berührungen aufgeilten.
Links von der Tanzfläche waren zwei Türen zu erkennen. Thorsten dirigierte uns zu der rechten Türe, öffnete sie und geleitete uns eine Treppe in den Keller des Hauses hinab. Unten angekommen wies er uns an, unsere Schuhe auszuziehen. Dann gingen wir weiter und gelangten in einen großen gekachelten Raum, in dem ein Swimmingpool, eine Saunakabine und ein Whirlpool sowie einige Duschkabinen zu sehen waren. Auch hier hielten sich einige Pärchen auf, die im Wasser planschten und sich gegenseitig anmachten.
Am Ende des Raumes führte eine weitere Treppe wieder nach oben. Von dort ging es weiter in einen weiteren Flur. Eine Reihe von Türen waren links und rechts des Flures zu sehen. An einigen hingen rote Kärtchen an den Türklinken und mein Freund erklärte uns, dass dieses bedeutete, dass diese Räume derzeit besetzt waren.
Ich schaute zu meiner Frau, der die Erregung sichtlich ins Gesicht geschrieben stand. Sie drängte sich an Thorsten vorbei und blieb an einer Türe stehen, an der kein rotes Kärtchen befestigt war. Sie drückte die Klinke herunter und deutete uns an den Raum zu betreten. Katrin, Thorsten und ich schlängelten uns in das Zimmer. Silke schloss die Türe und befestigte vorher ein rotes Kärtchen von außen an der Türklinke. In der Mitte des Zimmers war ein großes rundes Bett mit rotem Bezug aus Samt zu sehen. Meine Frau näherte sich Katrin von hinten und berührte sanft ihren Po mit ihrer Hand. Gleichzeitig nickte sie Thorsten zu, der sich hinter Katrin stellte und ihre Schultern zu massieren begann.
Ich überlegte einen Moment und trat an meine Frau heran. Sie trug ein Minikleid mit tiefem Décolleté. Sanft ließ ich meine Hand in den Ausschnitt ihres Kleides gleiten und bekam ihre Brust zu fassen. Mit der anderen Hand glitt ich zwischen ihre Beine und streichelte die Innenseite ihrer Schenkel. Thorsten öffnete in der Zwischenzeit Katrins Bluse. Sie trug einen schwarzen mit Spitze besetzten BH, der mit einem Vorderverschluss versehen war. Mit geschickten Fingern befreite er ihre Brüste. Meine Frau hatte währenddessen den Reisverschluss ihres Minirockes geöffnet, so dass er zu Boden glitt. Katrin stöhnte leise auf, als meine Frau ihr von hinten zwischen ihre Beine griff und in ihre Furche glitt.
Auch ich hatte Silke ihres Kleides entledigt und massierte ihre Brüste. Mit ihrer freien Hand machte sie sich an meiner Hose zu schaffen und löste den Gürtel. Es dauerte nicht lange und meine Hose rutschte zu Boden. Auch Thorsten hatte sich inzwischen seiner Hose entledigt und kniete vor Katrin. Er hatte ihr den Slip ausgezogen und liebkoste mit seiner Zunge die Innenseite ihrer Schenkel. Wenig später sanken wir alle auf das Bett.
Meine Frau umschloss Thorstens Eichel mit ihrem Mund, während ich in Katrins Liebeshöhle eindrang und sie gleichzeitig mit Thorsten herumknutschte. Nach einer Weile erhob sich meine Frau und ließ sich auf Thorstens Phallus nieder. Dann forderte sie mich auf, mich hinter sie zu knien und sie von hinten zu besteigen. Katrin hatte sich herumgedreht, so dass Thorsten ihre Klitoris lecken konnte und mit zwei Fingern in ihre Lustgrotte eindrang. Gleichzeitig massierte sie meine Hoden, während ich meine Frau von hinten nahm. Wir stöhnten vor Geilheit und verfielen immer mehr in einen ungeahnten Taumel der Lust.
Zwischenzeitlich wechselten wir die Stellungen, so dass jeder von uns auf seine Kosten kam. Wir verloren das Gefühl für die Zeit und nachdem jeder auf seine Kosten gekommen war sanken wir zufrieden auf das Bett.
Nachdem wir uns eine Weile ausgeruht hatten, zogen wir uns wieder an und verließen das Zimmer. Thorsten führte uns bis zum Ende des Flures, bis wir vor einer weiteren Türe standen, an der die Aufschrift „Dark Room“ zu sehen war. Er erklärte uns, dass dieses ein öffentlicher Raum war, in dem jeder der Lust hatte sich zu jeder Zeit am Liebesspiel der dort Anwesenden beteiligen konnte.
Katrin und Silke blickten sich an und ich konnte das Funkeln in ihren Augen erkennen. Ich war noch zu erschöpft, um mich wieder ins Getümmel zu stürzen. Thorsten hing ebenfalls noch ein wenig in den Seilen. Meine Frau fasste Katrin bei der Hand öffnete die Türe und zog sie hinein. Thorsten und ich öffneten die Türe gegenüber des Dark Rooms. Wir kamen in dem Raum aus, in dem sich die Tanzfläche befand. Von dort aus begaben wir uns durch die Umkleide in die Cocktailbar, die sich inzwischen gefüllt hatte.
Wir ließen uns am Tresen nieder und bestellten zwei Drinks. Ich war ziemlich erschöpft, da ich derartig wilde Exzesse nicht gewohnt war. Thorsten schien inzwischen wieder wohl auf zu sein. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass er nur meinetwegen bei mir blieb.
Es dauerte ungefähr anderthalb Stunden, bis Katrin und Silke ebenfalls wieder in die Cocktailbar kamen. Sie schienen sichtlich erschöpft, aber auch hochzufrieden zu sein.
Wir setzten uns an den Tisch und tranken noch etwas. Anschließend bestellten wir zwei Taxen. Thorsten stieg mit Katrin in das eine Taxi, während ich mit meiner Frau im anderen Taxi nach Hause fuhr.
Als ich montags wieder ins Büro kam, fand ich eine gut gelaunte Sekretärin vor, die mir unmerklich zuzwinkerte. Im Laufe des Tages erzählte sie mir, dass sie inzwischen mit ihrem Freund gesprochen hatte und ihn dazu überreden konnte mit ihr in einen Swinger-Club zu gehen.
Seit dieser Zeit fahren Katrin, ihr Freund, meine Frau und ich regelmäßig in den Club.
ein Testbericht von Setha2002-06-22 09:46:29vom 22.06.2002Empfehlung: nein
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Die Geschichte die ich jetzt erzähle hat sich Sylvester 2000 abgespielt. Erwähnenswert ist vielleicht noch dass mein Freund mit seiner Freundin erst 3 Wochen zusammenwar!
Ic... aehm ein guter Freund von mir hatte einen super Abend, und sich mit jeder Menge netter Menschen unterhalten. Der Abend ging auf den Morgen zu und langsam verspürter mein Freund dass Verlangen nach seiner Freundin, welche sich auch irgendwo auf der Privatparty herumtrieb. Er machte sich dann auf die Suche und fand Sie. Er umarmte Sie von hinten und schaute fing an sie liebevoll
am Hals zu küssen, dann lies er seine Hände langsam an ihr runtergleiten und spürte ihren Knackpopo.
Die Freundin von ihm, nennen wir sie Mrs. Y war eigentlich noch in ein Gespräch mit einem Bekannten verwickelt, merkte aber wie heiss mein Freund war, und nahm ihn prompt an der Hand und führte in direkt in Ihr Schlafzimmer.
Es wurde kein Wort gesagt doch beide wussten was der Partner wollte, innerhalb von wenigen Sekunden waren die beiden in ein heisss Liebesspiel verwickelt, die Klamotten flogen und mein Freund saß an der Bettkannte während Mrs. Y ihn verwöhnte.
Mein Freund war so geil dass er Mrs. Y zu sich hinaufzog und anfing Ihren ganzen Körper zu Küssen. Er fing an Ihre Ohrläppchen zu nippeln und kraulte Ihren Rücken dabei sehr zärtlich, dann küsste er sich seinen Weg hinunter zu Ihren prallen Brüsten.
Er knabberte an Ihrer linken Brustwarze und fühlte wie sie sich Ihr Körper vor Lust zu krümmen begann, es war auch nicht zu überhören wurde Ihm nachher mitgeteilt. Als er an Ihrem Venushügel angekommen war und dann Ihre Clitoris mit seiner Zunge verwöhnte fing Sie an einen Orgasmus zu haben, Sie ries den Kopf meines Freundes zu sich emport und schmeckte den Geschmack Ihrer eigen.
Daraufhin fing mein Freund an liebevoll in Sie einzudringen, woraufhin sie sich fest an ihn klammerte und vor lauter Lust anfing zu stöhnen.
Fast an deren Höhepunkt angekommen spürte mein Freund eine dritte Hand auf seinem Rücken, er dachte sich nicht viel dabei da er fast in Ecstase war, und lies seinen Gefühlen freien Lauf.
Aufeinmal merkte er wie die Stimme seiner Freundin zu ihm sagte: "warum sagt mir denn keiner Bescheid", nur mit dem Unterschied dass die Stimme aus dem hinteren Teil des Raumes kam, und dass seine Freundin seines Wissens nach auf ihm saß.
Er blickte hinter sich und sah seine Freundin, wie sie sich hastig auszog, er blickte auf Mrs. Y die auf ihm saß und konnte keinen Unterschied feststellen, dann wurde ihm klar, dass es seine Freundin in zweifacher Ausführung gab.
Mein Freund dachte dass er seinen Augen nicht trauen konnte, aber als seine Freundin zu den beiden ins Bett stieg wurde ihm klar dass sie nichts dagegen hatte, dass er sich mit beiden Schwesterteilen vergnügte.
Nachdem die beiden(mein Freund und Mrs.Y) zu ihrem Höhepunkte gekommen waren, fing an Mrs. X meinen Freund zu verwöhnen, Sie nahm sein Glied und lies es in Ihrem Mund verschwinden. Sie tat es genauso wie es mochte und obwohl er gerade erst einen Orgasmus erlebt hatte, bekam er Lust auf mehr, als die Mrs. Y anfing meinen Freund erneut zu küssen.
Nachdem mein Freund nach fünf bis zehn Minuten wieder bereit war um auch seine "richtige" Freundin zu verwöhnen, drang er Leidenschaftlich in Sie an während Mrs. Y anfing, vor seinen Augen, sich selbst zu befriedigen.
Dass Liebesspiel der drei vollzog sich noch über mehrere Stunden und mein Freund hatte dass Erlebnis seines Lebens, als er mit den beiden seine wildesten Fantasien ausleben konnte während dieser langen Nacht.
Am nächsten Morgen wachte er auf und spürte wie die beiden Schwestern dich an ihn gekuschelt waren. Mein Freund schloss die Augen und döste wieder ein, während er sich an den schönen Start in sein neues Jahr erinnerte.
Die Beziehung lief noch für weitere 5 Wochen bevor eine der Schwester(Mrs. Y) wieder an die Uni musste und nach Mainz zurückfuhr, aber die andere Schwester blieb noch weitere 3 Monate bei meinem Freund bevor sie sich leider zerstritten und getrennte Wege gingen.
ein Testbericht von werwoelfin6662002-06-05 13:49:15vom 05.06.2002Empfehlung: nein
Vorteile: Manchmal ist weniger mehr!...Nachteile/Kritik: gibts keins!
Wenn die Dämmerstund des Tages die warme Sonne vom Horizont verbannt, den weiten Horizont in flammendes Rot tränkt, ein glühendrotes Lichterspiel beginnt, dann will ich mit Dir zusammen sein, mit Dir das Lichterspiel genießen, das romantische Abendrot erleben, wo Du still in meinen Armen liegst...
Dein wunderschönes Gesicht in Rot getaucht, schimmernde Lichter tanzen auf Deiner Haut, funkelndes Abendrot glitzert in Deinen Augen, Abendrot liegt in Deinem Haar, ganz zart umklammern meine Arme Deinen Körper, über Deine Lippen dringt ein Seufzer, Du kuschelst Dich ganz eng an mich, und ich rieche
den Duft Deiner rotgetränkten Haare...
Wir warten bis das Taggestirn erlischt und die Nacht über uns herein brechen will.
Doch solange das schimmernde Rot den Horizont tränkt, bleiben still wir sitzend eng umschlungen hier. Mein Gesicht schmiegt sich langsam an das Deine. Zart verführen wir uns durch die Berührung; das Kribbeln in uns wird stärker, als wir die unsre warme Haut erspüren...
Das Abendrot erlischt langsam auf Deinem Gesicht, und nun erwarten wir die stille Nacht. Wir warten auf das warme Mondenlicht, daß unsere Gesichter wärmen wird, bevor wir uns tief in die Augen blicken werden, sich zart unsere Hände über die Gesichter streicheln, wo wir uns im Mondenlicht immer näher kommen, um unsere warmen Lippen sanft und zärtlich zu vereinen...
...
Andreas68, 26.07.2002
Mein sn fuumlr einen wunderschoumlnen Aufsatz aus Verliebtheit bzw. Liebe, wenn auch fuumlr Erotik vielleicht das erregende Element etwas kurz kommt!