Evil Dead Trap
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Evil Dead Trap
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Evil Dead Trap

 (DVD) Horrorfilm
Platz 1100 in der Kategorie "Horrorfilme". Genre: Horror / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 (4.5 von 5)

Evil Dead Trap Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,50 / 5,00 (4.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Anspruch:  mittelmäßig
Action:  wenig
Romantik:  null
Humor:  kein Humor
Spannung:  sehr spannend
Altersgruppe: ab 18 Jahren
Meinung bezieht sich hauptsächlich auf:: DVD-Version
Vorteile
  • Atmosphäre, Spannung
Nachteile/Kritik
  • etwas zu langes Ende
brainbug1602

Ein verdammt harter Steifen.

ein Testbericht von 2002-12-14 23:55:08 vom 14.12.2002
Empfehlung: ja
Evil Dead Trap.


Zur Story:


Die Nachrichtensprecherin Nami moderiert eine Spätsendung. Eines Tages bekomm sie ein Video zugeschickt. Es ist ein Art Snuff-Movie, gefilmt aus der Perspektive des Täters, wie er eine Frau mit dem Messer misshandelt. Nami ist fasziniert von dem Video, das ihr zugleich noch eine Wegbeschreibung liefert. Sie trommelt ein Team zusammen und macht sich auf dem Weg. Sie kommen an eine Art stillgelegter Industriekomplex, der auf keiner Karte verzeichnet ist. Sie trennen sich, da das Gebiet sehr groß ist, um den Mörder zu finden, doch der hat bereits ein paar Fallen ausgelegt. Nami trifft derweil auf einen Mann, der auf der Suche nach seinem Bruder ist, doch wie es scheint hat dieser Mann etwas zu verbergen…


Zur Story:


Alle Achtung was hier gedreht wurde.

Zuvor mal ein kleine Warnung: Wer allgemein ein schwaches Herz hat und nicht unbedingt zu den Fans von Horrorfilmen zählt sollt sich dieses Machwerk nicht antun. Der Film ist wirklich hammerhart.

Evil Dead Trap – Böse Todes Falle oder so ähnlich, ist ein grandios Schock-Splatter-Streifen für all diejenigen die auf der Suche nach wirklich gutem Horror sind. Ein Aspekt des Horrorfilms ist es Angst zu verbreiten und das tut dieser Film auf alle Fälle. Bei ein paar Szenen hat es mich wirklich vom Hocker gerissen. Die Schockeffekte kommen schnell, unerwartet und sind hart.

Die Atmosphäre ist umwerfend. Die Story spielt die meiste Zeit in düsteren Gewölben diese großen Industriegebäudes. Man erkennt auch, dass der Film professionell gemacht wurde, allein schon an der Beleuchtung und der famosen Kamerafahrten.

Untermalt wir die ganze Stimmung noch durch die Musik. Er erinnert ein wenig an den Goblin-Sound aus den Dario Argento Filmen. Der Goblin-Sound untermalte die ganze Stimmung des Films und genauso ist es hier. Das sorgt auch noch für einen gewissen Angstfaktor.

Die Spalttereffekte sind heftig. Mit den Snuff-Movie Szenen geht’s schon mal los. Da wird gleich mal ein Auge in Großaufnahme aufgestochen und weiter solche Scherze. Die Splattereffkte sind nicht direkt im Mittelpunkt, sie dienen eher dazu die Schockeffekte zu untermalen. Hört sich jetzt komisch an ist aber so.

Um mal ein kleines Beispiel für die Bosheit dieses Filmes zu nennen:
Nami sieht in einem Bildschirm wie ihre Kollegin an einen Pfosten gekettet ist. Sie eilt ihr zu Hilfe und versucht die mit einem Stuhl blockierte Tür zu öffnen. Was sie nicht weiß: Wenn sie es schafft die Tür zu öffnen zieht sie an einem Faden der an einer Art Armbrust befestigt ist und diese zieht direkt auf den Kopf von ihrer Kollegin. Sie öffnet die Tür, die Armbrust geht los und verfehlt ihr Opfer nur knapp. Glück? Nami eilt in ihre Richtung um sie zu befreien, stolpert über einen Draht und löste ein Art Fallbeil, das sich direkt in den Kopf sägt.

Böse? Es kommt stellenweise noch heftiger.

Der Film ist wirklich genial, um es mal so auszudrücken. Es ist kein billiger Splatterstreifen, der auf Gewaltdarstellungen setzt, sondern ein erwachsener Horrorfilm, der es wirklich schafft einem Angst zu machen.


Fazit:
Harter, aber genialer Horrorstreifen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Creeptceeper

Ein Slasher japanischer Art

ein Testbericht von 2004-07-22 13:54:37 vom 22.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Atmosphäre, Spannung...
Nachteile/Kritik: etwas zu langes Ende
„Evil Dead Trap“ ist einer der bekanntesten Filme aus Japan. Das liegt mit Sicherheit auch, an der Namensverwandtschaft mit „Evil Dead“, der in Deutschland auch unter dem Titel „Tanz der Teufel“ Weltruhm erlangte.

Die Story ist so simpel, wie auch effektiv. Eine Reporterin, kriegt ein Videoband, zugespielt auf dem erst eine Wegbeschreibung zu sehen ist und danach ein Mord an einer Frau. Die Reporterin glaubt nicht an die Echtheit des Mordes. Doch es interessiert sie, warum jemand ihr so etwas schickt. Also beschließt sie, mit ihrer Redaktion zu dem Gebäude zu fahren. Doch als sie dort angekommen sind, kommen ihnen schnell Zweifel, ob die Idee so gut ist. Trotzdem teilen sie sich, um das Gelände zu erkunden. Die Reporterin trifft auch schnell, auf einen Mann der auf seinen Bruder wartet. Doch das macht sie nicht stutzig, was ein Mann auf einem verlassenen Fabrikgelände sucht. Den anderen Mitglieder wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt. Doch als es zum ersten Mord kommt, sind sie sich der Tatsache bewusst, dass sie in eine Falle geraten sind. Alle außer der Reporterin, werden von den geheimnisvollen Killer beseitigt. Als der Killer die Reporterin umbringen will, rettet der seltsame Mann sie. Doch schnell wird der Reporterin klar, dass der Mann etwas mit den unheimlichen Vorgängen zu tun hat.


„Evil Dead Trap“ ist der erste Film vom Regisseur Toshihara Ikeda. Auch seine Schauspieler, gaben fast alle, hier ihr Debüt im Filmgeschäft. Doch die Schauspielerischen Leistungen sind dafür sehr überzeugend. Der Film blieb bis jetzt, der einzige den Ikeda gemacht hat. Das ist eigentlich sehr schade, weil er bewiesen hat, dass er gute Filme drehen kann. Im Gegensatz zum Regisseur, schaffte es „Evil Dead Trap“ noch auf weitere zwei Fortsetzungen. Doch diese haben nichts miteinander zu tun.

„Evil Dead Trap“ orientiert sich Teilweise am dem europäischen und amerikanischen Horrorfilm. Der Name, ist gut gewählt worden um den Film auch außerhalb Japans zu vertreiben. Doch sonst, hat der Film nichts mit seinem Namensvetter gemeinsam. Am Ehesten könnte man, den Film als Giallo oder Slasher bezeichnen, obwohl das beides nicht gerade treffend ist. Der Anfang in der Lagerhalle erinnert ein bisschen, an irgendwelche Verwunschenen Häuser Filme, wo Geister spucken. Eine aus dem Team wird nämlich, von drei großen Stahlstangen durchbohrt, die einfach so aus der Wand und aus dem Boden schießen. Der weiter Teil erinnert an die guten alten Slasherfilme aus den achtziger Jahren. Der Killer wankt hier gemütlich hinter den Flüchtenden her. Doch anders als bei den Slasher, tötet hier der Killer nicht einfach Leute auf der Flucht. Er denkt sich stattdessen lieber Dinge aus, um seine Opfer zu töten. Eine aus dem Team, wird an eine wand gefesselt und wenn jemand die Tür aufmacht, schießt ihr eine Armbrust, einen Pfeil in den Kopf. Solche Nettigkeiten bietet der Film noch ein paar Mal öfters. Der Splattereffekte, sind gut platziert in Film und auch ziemlich hart geworden. Auch eine kleine Vergewaltigung bietet der Film, da die Japaner so was ja sehr gerne zeigen. Doch jeder der einen Splatterfilm erwartet, sollte sich diesen Film nicht angucken. Hier dominiert die Spannung und die Atmosphäre das Geschehen. Die Blutspritzereien sind nur noch das Sahnehäuptchen.

Doch die Japaner machen eigentlich keine „reinrassigen“ Slasher. So ist es auch hier. Der Killer ist nicht einfach ein Verrückter, sondern ein fast normaler Mensch. Doch am Schluss gibt’s es noch etwas Übernatürliches zu bestaunen. Der Film ist sehr spannend geworden, auch wenn man glaubt, dass man den Mörder schon kennt. Die ganze Geschichte löst sich erst am Ende auf. Die Atmosphäre des Films selber, ist sehr düster geworden. Die Protagonisten müssen durch viele dunkle Kellergewölbe. Über allem steht aber noch das Übernatürliche im Film, und man erwartet eigentlich, dass der Killer besondere Kräfte hat. Doch diese besitzt er einerseits, aber anderseits halt auch wieder nicht. Das Ende ist sogar verständlich geworden, was in Japan nicht immer der Fall ist. Doch leider ist das Ende meiner Meinung nach zu lang geworden. Hier hätte man sich ein wenig kürzer fasse können, besonders weil alles schon aufgelöst worden ist. Doch die Japaner lieben es halt, ihre Filme etwas länger als nötig zu machen. Was nicht ganz geklärt wird, oder zur unzureichend, ist warum, der Killer die Reporterin dahin gelockt hat. Das ist einer der Punkte, zusammen mit dem zu langen Ende, was mich an dem Film stört. Ein andere Punkt den ich sehr nett finde ist, dass hier im Film eine Hommage an den Film „Der andalusische Hund“ gemacht wurde. Beim Film „Der andalusische Hund“ gab es nämlich den ersten Splattereffekt der Welt zu bewundern. Dieser zeigt, wie ein Auge der Länge nach, aufgeschnitten wird. Die Szene ist fast wie früher, bei „Evil Dead Trap“ auch zu bewundern. Hier ist sie aber noch ein bisschen heftiger.

Der Bericht basiert auf der DVD von „Japan Shock“, Diese hat zwar nur Japanische Sprache und englische Untertitel ist aber trotzdem gut zu verstehen. Es gibt aber noch eine deutsche DVD von „X-Rated“, wo auch ein deutscher Ton mit drauf ist.

Originaltitel: Shiryo no wana
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1988
Regie: Toshihara Ikeda
Darsteller: Miyuki Ono
Fumi Katsuragi
Hitomi Kobayashi
Eriko Na Kagawa
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anspruch:Anspruch von Evil Dead Trap  (DVD)  Horrorfilm: 3,0 mittelmäßig
Action:Action von Evil Dead Trap  (DVD)  Horrorfilm: 2,0 wenig
Romantik:Romantik von Evil Dead Trap  (DVD)  Horrorfilm: 1,0 null
Humor:Humor von Evil Dead Trap  (DVD)  Horrorfilm: 1,0 kein Humor
Spannung:Spannung von Evil Dead Trap  (DVD)  Horrorfilm: 5,0 sehr spannend
Altersgruppe:ab 18 Jahren
Meinung bezieht sich hauptsächlich auf::DVD-Version
1-2 von 2  Horrorfilme
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Produktbeschreibung Evil Dead Trap (DVD)

 
Allgemeine Informationen Evil Dead Trap
gelistet seit: 05.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00
Film / Kino-Daten
Genre: Horror 
Weitere Merkmale
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Evil Dead Trap (DVD) Horrorfilm im Vergleich
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